549. Berlins Schulsenatorin Sandra Scheeres und das Gentherapie-Experiment

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02.09.2021

Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Frau Senatorin Scheeres,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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Ruby Mattig-Krone. Qualitätsbeauftragte der Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Sandra Scheeres. Im November 2010 hatte Berlins damaliger Bildungssenator Jürgen Zöllner, einst Professor für Physiologische Chemie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, dann von 1991 bis 2006 Bildungs- und Wissenschaftsminister in Rheinland-Pfalz, Ruby Mattig-Krone zur Qualitätsbeauftragten ernannt. Die vorangegangenen 18 Jahre war die damals 55-jährige Mutter von drei Söhnen in der Elternarbeit aktiv gewesen, hatte im Landeselternausschuss mitgearbeitet und war bei 33 Schulinspektionen dabei gewesen. Zudem hatte sie Fortbildungen für Eltern angeboten.

berliner-elternvideos.de/downloads/schule_faltblatt.pdf

tagesspiegel.de/berlin/qualitaetsbeauftragte-ruby-mattig-krone/3275176.html

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Jürgen Zöllner. „Als Berliner Forschungssenator und Aufsichtsratsvorsitzender der Charité lehnte Zöllner sowohl die Schließung (Vorschlag des Finanzsenators Nussbaum) als auch die Privatisierung (Vorschlag des damaligen FU-Präsidenten Lenzen) des Benjamin-Franklin-Klinikums in Berlin-Steglitz mit dem Hinweis auf die Wettbewerbsvorteile der Charité ab, wenn sie größtes Uniklinikum Europas bleibt. Nach monatelanger senatsinterner und öffentlicher Diskussion beschloss der Berliner Senat Zöllners Vorlage, die drei Standorte mit Krankenhausbetten in Mitte, Wedding und Steglitz zu erhalten. (…) Seit 2012 arbeitet Zöllner als Vorstand der Stiftung Charité. Für die noch in seiner Amtszeit als Berliner Wissenschaftsminister von ihm initiierte Fusion der Berliner Charité mit dem Max-Delbrück-Centrum (MDC), die schließlich am 6. November 2012 als „Berliner Institut für Gesundheitsforschung“ (BIG) von der Bundesministerin für Wissenschaft, Annette Schavan, und dem Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, verkündet wurde, konnte Zöllner die Stifterin der Stiftung Charité, Johanna Quandt, für eine Unterstützung in Höhe von 40 Millionen Euro als private Spende gewinnen.“

de.wikipedia.org/wiki/Jürgen_Zöllner

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Constantin Saß. Studium der Wirtschaftsgeographie und Verkehrsplanung. Mitglied im Landesschulbeirat und Vertreter im Landeselternausschuss. Vorstandsmitglied im Bezirksschulbeirat und Bezirkselternausschuss Charlottenburg-Wilmersdorf, GEV-Vorsitzender (Gesamtelternvertretung) eines SESB-Standortes (Staatliche Europa-Schule Berlin). Engagement im Auslandsschulwesen (DAS) und bis 2017 Schulvorstand der Deutschen Schule Madrid. Schulberater, LISUM-Elternfortbildner und externes Mitglied der Berliner Schulinspektion.

europa-union-berlin.de/ag-europa-schule/vorstand/constantin-sass

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03.09.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

Ihre Ausführungen haben wir zur Kenntnis genommen. Sie haben die Kontaktadresse der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie angeschrieben, die zur Beantwortung von Anfragen zum Thema Umsetzung der Corona-Schutzmaßnahmen an Schulen des Landes Berlin unter Pandemie-Bedingungen eingerichtet wurde. Einen inhaltlichen Bezug zu Fragen des Schulwesens kann ich Ihrer Mail nicht entnehmen.

Mit freundlichen Grüßen

Constantin Saß

im Auftrag von: Ruby Mattig-Krone

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

SEN Q

Qualitätsbeauftragte für Schulen bei Senatorin Scheeres

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03.09.2021

Sehr geehrter Herr Saß,

vielen Dank für Ihre im Auftrag von Frau Ruby Mattig-Krone erfolgte Nachricht an mich. Meinem Schreiben vom 2. September 2021 (Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte), gerichtet an Frau Senatorin Scheeres, beantworten Sie unter anderem mit „Einen inhaltlichen Bezug zu Fragen des Schulwesens kann ich Ihrer Mail nicht entnehmen“. 

Einen inhaltlichen Bezug zu Fragen des Schulwesens halte ich auch insofern für gegeben, als dass in Deutschland, also auch in Berlin, seit zwei Wochen bereits Kinder von zwölf und dreizehn Jahren sowie Jugendliche schon im Alter von 14 oder 15 Jahren einer sogenannten Impfung gegen das vergleichsweise harmlose Coronavirus ausgesetzt werden. Die sogenannte Impfung sollten wir als experimentelle gentherapeutische Behandlung bezeichnen, die sogenannten Impfstoffe, nennen wir die beiden mRNA-Substanzen Comirnaty (auch Tozinameran BNT162b1) von BioNTech / Pfizer und Spikevax (auch mRNA-1273 oder Elasomeran) von Moderna, als experimentelle und gentherapeutisch wirksame Substanzen.

Vor drei Wochen las man in der Presse:

„Für rund 460.000 Schülerinnen und Schüler in Berlin (…) hat am Montag das neue Schuljahr begonnen. (…)

In Berlin wurden am Montag erstmals Schülerinnen und Schüler an den Oberstufenzentren von mobilen Teams geimpft. Das Angebot richtet sich zunächst an knapp 70.000 junge Erwachsene, die bereits volljährig sind. „Es gibt einige Schüler, die sich schon impfen lassen haben, bei ihren Hausärzten oder auch in den Impfzentren“, sagte Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) am Montag zum Auftakt im Oberstufenzentrum Kraftfahrzeugtechnik in Berlin-Charlottenburg. „Also da sehe ich schon eine Impfbereitschaft, aber wir wollen über den Weg hier vor Ort in der Schule noch mal ein niederschwelliges Angebot schaffen.“

Alle Schülerinnen und Schüler ab 16 Jahren können sich so impfen lassen. Minderjährige brauchen laut Scheeres jedoch eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten. Klassenweise werden die Jugendlichen zum Impfbereich in der Schule gebracht und von Ärztinnen und Ärzten sowie Soldaten der Bundeswehr aufgeklärt. (…)

Shuttle zum Impfzentrum

Laut der Bildungsverwaltung sollen in den nächsten zwei Monaten alle Schülerinnen und Schüler der Berliner Berufsschulen ab 16 Jahren ein Impfangebot erhalten. Tageweise würden die mobilen Impfteams dazu an die Schulen kommen.

An den rund 300 weiterführenden Schulen ist der Einsatz von mobilen Impfteams laut Scheeres nicht geplant, weil dies zu aufwendig sei. Stattdessen sollen in Zukunft Impfshuttles eingerichtet werden. Dabei komme morgens ein Bus, die Schülerinnen und Schüler würden begleitet ins Impfzentrum gefahren, geimpft und wieder in die Schule zurückgebracht. (…)“

(Quelle: RBB am 09. August 2021 | Schulen starten mit Schnelltests und Impfungen) 

rbb24.de/panorama/thema/corona/beitraege/2021/08/impfen-schueler-berlin-brandenburg.html

Zehn Tage später, am 19. August 2021. Im Beschluss der Ständigen Impfkommission (STIKO) zur 9. Aktualisierung der COVID-19-Impfempfehlung lesen wir:

„Die STIKO empfiehlt auch für alle 12 – 17-jährigen Kinder und Jugendlichen die Impfung gegen COVID-19 mit einem der beiden zugelassenen mRNA-Impfstoffe (Comirnaty von BioNTech/Pfizer und Spikevax von Moderna). Verabreicht werden sollen jeweils zwei Dosen Comirnaty oder Spikevax im Abstand von 3 – 6 bzw. 4 – 6 Wochen. Die Aktualisierung der Empfehlung zur COVID-19-Impfung von 12 – 17-Jährigen basiert auf der Bewertung neuer quantitativer Daten zur Sicherheit der Impfung und zur Krankheitslast sowie einer Modellierung von direkten Effekten der Impfung auf diese Altersgruppe wie auch indirekten Effekten auf andere Altersgruppen. Die STIKO spricht sich jedoch explizit dagegen aus, dass der Zugang von Kindern und Jugendlichen zur Teilhabe an Bildung, Kultur und anderen Aktivitäten des sozialen Lebens vom Vorliegen einer Impfung abhängig gemacht wird.“

rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/33_21.pdf?__blob=publicationFile

„Eine Obduktion (lateinisch Obductio, von obducere: ‚bedecken‘, nachträglich ‚hinzuziehen‘ bzw. ‚vorführen‘) ist eine innere Leichenschau (Leichenöffnung) zur Feststellung der Todesursache und zur Rekonstruktion des Sterbevorgangs eines verstorbenen Menschen. Sie wird von Pathologen und Rechtsmedizinern (Forensikern) durchgeführt, wobei ihnen Sektionsassistenten (in Österreich: Prosekturgehilfen) assistieren. Der Durchführende einer Obduktion wird als Obduzent bezeichnet. Andere, heute synonym gebrauchte Bezeichnungen sind Autopsie (griechisch αυτοψία autopsía [f.] ‚eigene Schau‘) und gerichtliche Sektion (lateinisch sectiō [f.] ‚Schnitt, Operation, Sektion‘) bzw. Sectio legalis (‚behördlich angeordnete Sektion‘, ‚Verwaltungssektion‘).“

de.wikipedia.org/wiki/Obduktion

An den, hierzulande seit acht Monaten, seit dem 27. Dezember 2020 durchgeführten, unnötigen und gesundheitsschädlichen sogenannten Impfungen zum Schutz vor dem Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. vor dem Krankheitsbild COVID-19 sind weltweit bereits viele Menschen erkrankt oder gestorben. Der blindwütigen Impfkampagne COVAX, dem veritablen Amoklauf der Massenimpfung fallen in Deutschland inzwischen Kinder ab zwölf Jahren zum Opfer. Dieses zu verhindern liegt in der Verantwortung von jedem von uns, wobei sich Berlins Senatorin für Bildung, Jugend und Familie Sandra Scheeres meines Erachtens endlich unzweideutig gegen das sogenannte Impfen der Berliner Kinder und Jugendlichen stellen sollte, insbesondere auch der schulpflichtigen Minderjährigen.

Der bis dahin völlig gesunde 13 Jahre alte Jacob Clynick aus dem US-Bundesstaat Michigan erhielt im Juni in einem Walgreens-Geschäft die zweite Dosis des Pfizer-Impfstoffs und starb im Schlaf.

05.07.2021 | New York Post

Michigan boy dies in his sleep three days after getting vaccine

A 13-year-old Michigan boy died in his sleep three days after receiving the coronavirus vaccine

nypost.com/2021/07/05/michigan-boy-dies-in-his-sleep-three-days-after-getting-vaccine/

09.07.2021 | hna

Nach zweiter Corona-Impfung: 13-jähriger Junge stirbt im Schlaf

Michigan/Kassel – Ein 13-jähriger Junge galt als gesund. Bei ihm waren nach Angaben seiner Familienmitglieder keine Erkrankungen bekannt.(…) Wenige Tage nach der Beerdigung des 13-jährigen Jacob Clynick hatte der CDC-Beratungsausschuss einen „wahrscheinlichen Zusammenhang“ zwischen den Pfizer- und Moderna-Coronavirus-Impfstoffen und einem Risiko für Herzprobleme bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen anerkannt, berichtet die Detroit Free Press.

hna.de/gesundheit/corona-13-jaehriger-stirbt-impfung-biontech-jugendlicher-tot-coronavirus-pandemie-covid-19-gesundheit-hna-90845354.html

Worauf bei den Obduktionen der Impftoten zu achten ist, habe ich Ihnen mitgeteilt. Ich wiederhole abschließend:

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Was tut die impfbegeisterte Frau Senatorin Scheeres, um sicherzustellen, dass Berlins Eltern, Kinder und Jugendliche, bevor die Minderjährigen per Impfshuttle klassenweise zum Impfzentrum gekarrt werden, ausreichend über die mRNA-„Impfstoffe“ und ihre Nebenwirkungen bis hin zum Tod nach Hirnvenenthrombose, meistens sind die Opfer Mädchen, oder Herzmuskelentzündung, meistens sind Jungen die Opfer, aufgeklärt werden?

Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX, in Berlin redet man von Corona-Impfungen oder Corona-Schutzimpfung, verstößt gegen die Genfer Deklaration des Weltärztebundes und gegen den Nürnberger Codex und ist sofort zu stoppen. 

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH) 

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06.09.2021 17:26

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich möchte Sie bitten, künftig davon Abstand zu nehmen, beliebige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Senatsverwaltung und weiterer Institutionen in Blindkopie anzuschreiben, wenn Sie konkret der Corona-Schulbetriebs-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie antworten.

Da Ihre E-Mail offenbar auch an mich nur in Blindkopie adressiert war und ich in Ihren Einlassungen nach wie vor keine themenbezogene Anfrage an die Hotline zum Corona-Schulbetrieb erkenne, bitte ich um Verständnis, dass ich auf Ihr Schreiben nicht weiter eingehen werde.

Mit freundlichen Grüßen

Constantin Saß

im Auftrag von: Ruby Mattig-Krone

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

SEN Q

Qualitätsbeauftragte für Schulen bei Senatorin Scheeres

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07.09.2021 13:40

Sehr geehrte Frau Mattig-Krone, sehr geehrter Herr Saß,

ich bitte Sie darum, anhand meines Hinweises (Obduktionen nach Corona-Impfung) gegebenenfalls Leichenschauen zu veranlassen bzw. zu empfehlen und, weil an unnötigen und riskanten mRNA-„Impfungen“ gestorbene Kinder und Jugendliche zu vermeiden sind, ebenso darum, Ihr Möglichstes dazu beizutragen, dass die Schülerinnen und Schuler in Berlin den unnötigen und gefährlichen gentherapeutisch wirksamen experimentellen sogenannten Impfstoffen nicht ausgesetzt werden.

Schon gar nicht auf dem Schulgelände oder aufgrund von Empfehlungen, die im Bereich der Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie ausgesprochen werden, sollen Berlins Schülerinnen und Schüler der Impfung genannten experimentellen Gentherapie ausgesetzt werden, welche das Coronavirus als Alibi verwendet.

Niemand sollte gegen die in ihrer Gefährlichkeit schließlich einer Influenza (Grippe) entsprechenden Coronaviren mit den experimentellen, beispielsweise mRNA enthaltenden Substanzen „geimpft“ werden, schon gar nicht Kinder.

Das Menschheitsverbrechen und Medizinverbrechen COVAX ist unverzüglich weltweit zu überwinden, die Verantwortlichen für den Kulissenbau einer Pandemie und für die genetische sogenannte Impfkampagne sind zeitnah vor Gericht zu bringen.

Abschließend bitte ich Sie darum, beim Thema „Impfen gegen Corona“ an Berlins Schulen immer auch die Kritik an den Impfstoffen zuzulassen und sogar zu unterstützen. Ein Narrativ der harmlosen mRNA-Vakzine oder ein Narrativ des Impfenmüssens, einer angeblichen Corona-Impfnotwendigkeit, wäre sehr einseitig.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH) 

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08.09.2021

Corona-Schulbetriebs-Hotline der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

Sehr geehrter Herr von Roy,

auch das mehrmalige Senden einer E-Mail an den gleichen Empfänger erhöht nicht Priorität und Mehrwert derselben.

Ihre persönliche Perspektive haben wir nun nochmals zur Kenntnis genommen. Ich kann Ihnen nur noch empfehlen, sich einmal intensiv mit den einschlägigen Quellen (z.B. RKI, PEI, STIKO) zu beschäftigen, die die Erkenntnisse zu Effekten von Corona-Schutzimpfungen transparent dokumentieren.

Die Ständige Impfkommission empfiehlt für alle 12–17-jährigen Kinder und Jugendliche die Impfung gegen COVID-19 mit einem der beiden zugelassenen mRNA-Impfstoffe (Comirnaty von BioNTech/Pfizer und Spikevax von Moderna).

Die Aktualisierung der Empfehlung zur COVID-19-Impfung von Minderjährigen ab 12 Jahren basiert auf der Bewertung neuer quantitativer Daten zur Sicherheit der Impfung und zur Krankheitslast sowie einer Modellierung von direkten Effekten der Impfung auf diese Altersgruppe wie auch indirekten Effekten auf andere Altersgruppen.

Die STIKO spricht sich jedoch dagegen aus, dass der Zugang von Kindern und Jugendlichen zur Teilhabe an Bildung, Kultur und anderen Aktivitäten des sozialen Lebens vom Vorliegen einer Impfung abhängig gemacht wird.

Zudem möchte ich darauf verweisen, dass es ausführliche Aufklärungs- und Anamnesebogen zur COVID-19-Impfung gibt, die auch Sie gründlich studieren können. Anbei einige entsprechende Links zur Deckung Ihres Informationsbedarfs:

rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Aufklaerungsbogen-Tab.html

rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/COVID-19-Vektorimpfstoff-Tab.html

rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Materialien/Downloads-COVID-19/Aufklaerungsbogen-de.pdf?__blob=publicationFile

Mit freundlichen Grüßen

Constantin Saß

im Auftrag von: Ruby Mattig-Krone

Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie

SEN Q

Qualitätsbeauftragte für Schulen bei Senatorin Scheeres

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09.09.2021 · 12:01

Gesundheitsamt, Amtsleitung · Lichtenberg · Berlin

Betreff: AW: Obduktionen nach Corona-Impfung

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich habe Ihre Ausführungen gelesen, und möchte Ihnen mitteilen, dass allgemein die Anzahl der Obduktion in der Vergangenheit stark zurückgegangen ist. Dieser Umstand wird von der Mehrzahl der Ärzte in Deutschland mit vielzähligen Argumenten als mehr als bedauerlich angesehen.

Aus Gründen des Infektionsschutzes kann das Gesundheitsamt eine Obduktion anordnen, davon wird in Lichtenberg auch Gebrauch gemacht, zumindest wenn diese Methode geeignet ist die Fragen zu beantworten. Die Punkte auf die man besonderes Augenmerk legt, sind in diesem Verfahren sehr gut standardisiert und finden sich schon in den Protokollen.

Beim Gesundheitsamt wird in der Beauftragung immer auf Besonderheiten hingewiesen. Die Erkenntnisse werden dann an das RKI und PEI weitergeleitet. Eine Methode zur Evaluation von genetischen Schäden gibt es noch nicht, diese könnten noch Forschungsgegenstand sein.

Da in den erwähnten Impfstoffen nicht DNA sondern RNA eingesetzt wird, welche eine durchschnittliche Halbwertszeit von 20 min aufweist, ist das sicherlich nicht einfach. Der Einbau der geimpften RNA in die DNA des Impflings ist nach heutigen Erkenntnissen nicht möglich, dem menschlichen Körper fehlt hier das nötige Werkzeug.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Dr. med. Kunitz
Amtsarzt (Ges AA)

Hygienereferent (Ges Hyg L)
Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie
Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen

Bezirksamt Lichtenberg von Berlin
Abt. Familie, Jugend, Gesundheit und Bürgerdienste
Gesundheitsamt
Berlin

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2 Antworten to “549. Berlins Schulsenatorin Sandra Scheeres und das Gentherapie-Experiment”

  1. adriaan broekhuizen Says:


    Mt. Vernon High School is a public high school located in Fortville, Indiana

    A school board meeting in Hancock County, Indiana

    Dr. Dan Stock is a doctor from McCordsville, Indiana

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    https://www.bitchute.com/video/EcUwZThqPsqX/

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    linkedin.com/in/daniel-stock-62b72074/

    Mt Vernon School Board Meeting Dr Dan Stock MD

    “ This is the truth. Spread this to everyone. “

    WhHZ_uxa_GU

    Mt. Vernon Indiana School Board Meeting 08-06-2021 – All Public Comments incl. Dr. Dan Stock MD

    “ What a brave man. Everyone needs to hear this. “

    4noVcBrNzAU

  2. Edward von Roy Says:


    Risikobewertung der Corona-Impfstoffe – Dr. Wolfgang Wodarg

    mJG6Sf8mcW0



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