547. Deutscher Städtetag und das Medical Crime COVAX

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Deutscher Städtetag | „Der Deutsche Städtetag (DST) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von kreisfreien und kreisangehörigen Städten in Deutschland. Die Vereinigung vertritt aktiv die kommunale Selbstverwaltung. Sie nimmt als kommunaler Spitzenverband die Interessen der Städte gegenüber Bundesregierung, Bundestag, Bundesrat, Europäischer Union und zahlreichen Organisationen wahr. In der Bundesvereinigung der kommunalen Spitzenverbände haben sich der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund zusammengeschlossen, um zu übergreifenden kommunalpolitischen Themen gemeinsam Stellung zu nehmen. Weiter berät er seine Mitgliedsstädte, informiert sie über bedeutsame Vorgänge und Entwicklungen und fördert den Erfahrungsaustausch zwischen ihnen. Die Hauptgeschäftsstelle verteilt sich auf die Standorte Köln und Berlin. Für jedes Bundesland gibt es einen Landesverband des DST. Überdies verfügt der Deutsche Städtetag über ein Europabüro in Brüssel. Der DST wählte das Lübecker Holstentor als Verbandssymbol. Derzeitiger Präsident ist Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung.“ (Wikipedia)

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17.12.2020 | „Wir gehen im Moment davon aus, dass erst einmal vor allem mobile Impfteams in Alten- und Pflegeeinrichtungen fahren, um dort besonders gefährdete Menschen zu impfen“, betonte Dedy. | In Partnerschaft mit dem Arzneimittelriesen Pfizer wird Biontech den Impfstoff vertreiben. Uğur Şahin kündigte an, dass noch in diesem Jahr Hunderttausende Impfdosen an alle 27 EU-Staaten verteilt werden können. In Deutschland wurden mittlerweile rund 400 Impfzentren eingerichtet. Aus dem Stand werden sie aber nicht einsatzfähig sein. „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

rnd.de/politik/impfstart-in-deutschland-ab-27-dezember-sollen-mobile-teams-in-pflegeheimen-impfen-GXIYK3HEGRALJDP6CBLMIIO4HA.html

18.12.2020 | „Impfzentren brauchen wenige Tage zum Hochfahren“ | „Nach der Zulassung des Impfstoffs brauchen wir vier, fünf Tage, um die Impfzentren aus ihrem aktuellen Standby-Modus hochzufahren“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/impfzentren-wenige-tage-zum-hochfahren

19.02.2021 | Lehrkräfte und Erzieher schneller impfen Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, spricht sich in der Rheinischen Post für rasche Impfungen von Lehrkräften und Erziehern aus

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/21-02-19-lehrer-erzieher-bevorzugt-impfen

24.02.2021 Umsetzung der Impfstrategie gegen Covid-19 Beschluss des Hauptausschusses des Deutschen Städtetages | Bund und Länder müssen nun alle Möglichkeiten ausschöpfen, um eine ausreichende Versorgung mit Impfstoff für eine rasche Durchimpfung der Bevölkerung zeitnah sicherzustellen. Der Hauptausschuss erwartet, dass Bund und Länder die Städte fortlaufend über die Entwicklungen informieren. (…) Der Hauptausschuss erwartet von Bund und Ländern, dass sie die Kosten des erforderlichen Transports immobiler Personen zu Impfzentren übernehmen.

staedtetag.de/positionen/beschluesse/umsetzung-der-impfstrategie-gegen-covid-19

28.04.2021 | „Anreize setzen, dass sich mehr Menschen impfen lassen“ | Städtetag plädiert für Lockerungen für Geimpfte und Getestete, wenn die Priorisierung beim Impfen fällt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/anreize-impfen-lockerungen-fuer-geimpfte

12.05.2021 | „Es ist gut, dass das Impf-Tempo steigt“ | Helmut Dedy, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages, gegenüber der Rheinischen Post zur möglichen Aufhebung der Impfpriorisierung staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/es-ist-gut-dass-das-impf-tempo-steigt

31.07.2021 | Städtetag fordert mehr Impfungen für Kinder ab 12 | Städtetag-Hauptgeschäftsführer Helmut Dedy gegenüber der Deutschen Presse-Agentur (dpa) | „Das Impfangebot für die über Zwölfjährigen sollte ausgeweitet werden.“ Dies könne ein Beitrag sein zum Schutz junger Menschen und für weniger Infektionen an Schulen. | „Das kann über mobile Impfteams in den Schulen laufen, wie in Schleswig-Holstein. Oder das kann über mehr Angebote für Jugendliche etwa in Fußballstadien oder Einkaufszentren laufen, wo sich viele von ihnen treffen“, so Dedy. „Wir müssen mit den Impfungen zu den jungen Leuten gehen und nicht warten, bis sie ins Impfzentrum oder in die Arztpraxis kommen.“

staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/staedtetag-fordert-mehr-impfungen-an-schulen

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Helmut Dedy | „Dedy absolvierte nach dem Abitur die Ausbildung für den gehobenen Verwaltungsdienst des Landes Nordrhein-Westfalen bei der Bezirksregierung Arnsberg, die er als Diplom-Verwaltungswirt abschloss. Danach war er einige Jahre in der Hochschulverwaltung tätig und studierte parallel dazu Rechtswissenschaften an der Universität zu Köln. Das Zweite juristische Staatsexamen legte er 1992 ab. Seitdem arbeitet er bei kommunalen Spitzenverbänden. Von 1992 bis 1997 war er Umweltreferent des Städte- und Gemeindebundes Nordrhein-Westfalen. Er gründete in dieser Zeit die Abwasserberatung NRW e. V., Düsseldorf – eine vom Land NRW finanzierte Einrichtung zur technischen Beratung von Städten, Gemeinden und Kreisen – und war von 1996 bis 1997 deren Kaufmännischer Geschäftsführer. Von 1998 an war er Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und leitete dort das Dezernat Finanzen und Kommunalwirtschaft. 2012 wechselte Dedy zum Deutschen Städtetag und wurde Stellvertretender Hauptgeschäftsführer des kommunalen Spitzenverbandes und Finanzdezernent. Die gleichen Funktionen übernahm er für den Städtetag Nordrhein-Westfalen. Seit 1. Juni 2016 ist Helmut Dedy Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetages sowie Geschäftsführer des Städtetages Nordrhein-Westfalen.“ (Wikipedia)

Am 8. März 2021 an die deutschen Staatsanwaltschaften gesendet, im März und April an alle deutschen Amtsgerichte, am 8. August an Helmut Dedy.

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrter Herr Hauptgeschäftsführer Dedy,,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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10.08.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir haben Ihre Nachricht an den Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städtetags, Herrn Dedy, erhalten und gelesen.

Der Deutsche Städtetag teilt Ihre Auffassung ausdrücklich nicht, dass die Corona-Pandemie „eine Konstruktion und Geschäftsidee“ sei oder dass die Corona-Impfungen ein „unnötige[s] und gefährliche[s] Gentherapie-Experiment“ sei.

Vielmehr erkennt der Städtetag an, dass das Coronavirus ein großes Gesundheitsrisiko darstellt, das bereits viele Menschenleben gekostet und das Gesundheitssystem an seine Grenzen gebracht hat. Der Städtetag sieht die Impfungen als Schlüssel, um die Pandemie zu bewältigen.

Mit freundlichen Grüßen
Jan Eike Schönfelder
Studentische Hilfskraft
Büro des Hauptgeschäftsführers

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6 Antworten to “547. Deutscher Städtetag und das Medical Crime COVAX”

  1. silis Says:

    13.08.2021 ◦ CORONA DOKS

    Wie war das noch … mit Herzmuskelentzündung nach „Kinder-Impfung“?

    Das war schon am 22.06.2020 auf focus.de zu sehen unter dem Titel „Impfrisiken bei 12- bis 15-Jährigen. Über 300 Fälle in den USA: Auch bei Kindern kann Corona-Impfung zu Herzmuskelentzündung führen“:

    corodok.de/wie-herzmuskelentzuendung-kinder

    https://www.corodok.de/wie-herzmuskelentzuendung-kinder/


    09.08.2021 ◦ Nail Akkoyun ◦ HNA Hessische / Niedersächsische Allgemeine

    Kinderarzt „in Sorge“: Warnung vor Herzmuskelentzündungen nach der Corona-Impfung

    (…) Kinderkardiologe Stefan Renz (…) erklärt gegenüber zeit.de, dass es „in einem von 15.600 Fällen Entzündungen am Herzen“ gebe – vor allem bei Jungen. Dieses Risiko müsse erst noch genauer analysiert werden. Der Kinderkardiologe empfiehlt daher, (…)

    Vor vermeintlich „leichten“ Herzmuskelentzündungen, von denen im Falle von Kindern des Öfteren berichtet wurde, warnt Renz. Es gebe keine leichte Myokarditis, die Gefahr einer Vernarbung sei bei einer entsprechenden Erkrankung immer gegeben. Eine solche Vernarbung könne später sogar zu einem plötzlichen Herztod führen. „Das Risiko finde ich einfach zu hoch“, sagt der Arzt. Auch in Hessen haben sich Ärzte gegen eine Corona-Impfung von Kindern ausgesprochen. (…)

    In den USA und in Israel, wo seit geraumer Zeit Kinder gegen das Coronavirus geimpft werden, ist es in seltenen Fällen nach der zweiten Impfung mit den mRNA-Impfstoffen von BioNTech / Pfizer und Moderna zu Herzmuskelentzündungen gekommen. Wie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zuletzt berichtete, sei es bis zum 30. Juni 2021 zu insgesamt 173 solcher Fälle nach einer Immunisierung mit dem BioNTech-Vakzin gekommen (…)

    Auch bei dem Präparat Spikevax von Moderna soll es zu 31 Fällen gekommen sein. Bis zu diesem Zeitpunkt wurde der Corona-Impfstoff in Deutschland allerdings schon mehr als 6,4 Millionen mal verimpft. Das Institut aus Hessen verkündete daher, dass der Nutzen der Impfung weiterhin alle Risiken überwiege. In Kassel laufen die Corona-Impfungen der Kinder indes weiter an. (…)

    hna.de/gesundheit/corona-impfung-kinder-jugendliche-nebenwirkung-herzmuskelentzuendung-biontech-moderna-90908632.html


    23.05.2021

    Städtetag fordert klaren Fahrplan für die Zukunft der Corona-Impfzentren

    Der Deutsche Städtetag fordert Bund und Länder auf, „Klarheit zu schaffen“, wie es mit den kommunalen Impfzentren weitergeht. Städtetagspräsident Burkhard Jung sagte:

    „Die Impfzentren werden weiter gebraucht, damit möglichst viele Menschen rasch geimpft werden können. Aber wir vermissen eine klare Strategie für die nächsten Monate. Es ist unklar, wann Arztpraxen und Betriebsärzte die Impfungen vollständig leisten können. Die Kassenärzte klagen derzeit schon, dass sie überlastet sind und bald kommt die Ferienzeit.“

    Jung sagte weiter: „Damit die Impfzentren weiter erfolgreich sind, brauchen sie genug Impfstoff. Es ist unbefriedigend, dass jetzt ein Teil der Impfzentren nur noch Zweitimpfungen machen kann, weil Impfstoff fehlt. Und damit die Städte planen können, müssen sie von Bund und Ländern wissen: Sollen die Impfzentren schrittweise heruntergefahren werden und ab wann? Dabei muss beachtet werden: Wenn die Impfzentren geschlossen werden, können sie nicht auf Knopfdruck einfach wieder hochfahren.

    Zügig geklärt werden muss auch, wo im Sommer die Kinder ab 12 Jahren geimpft werden sollen. Vor dem neuen Schuljahr sollten möglichst viele Jugendliche mindestens die erste Impfung erhalten. Die Impfzentren könnten daran mitwirken, dass das gelingt.“

    staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/staedtetag-fordert-klaren-fahrplan-fuer-die-zukunft-der-corona-impfzentren


    05.07.2021

    „Jede Impfung zählt, um Rückkehr zur Normalität zu erreichen“

    Der Deutsche Städtetag fordert von der Politik ein stärkeres Engagement, um Menschen zu überzeugen, die beim Impfen zurückhaltend sind. „Wir müssen mehr Menschen ansprechen, die sich beim Impfen bisher zurückhalten. Wir müssen ihnen niedrigschwellig Angebote machen und Überzeugungsarbeit leisten. Wir wollen stärker auf schwer erreichbare Menschen in benach­teiligten Stadtteilen zugehen. Mobile Impfteams werden deshalb in nächster Zeit eine größere Rolle spielen“, sagte der Präsident des Deutschen Städtetages und Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, der Rheinischen Post.

    Die Aussagen von Präsident Burkhard Jung im Wortlaut:

    „Das Impfen bleibt der Schlüssel, um die Pandemie zu bewältigen. Impfstoff ist viel zu wertvoll, um liegenzubleiben. Wir sind von der Herdenimmunität noch weit entfernt. Die Impfkampagne muss deshalb dringend mit Tempo weitergehen, auch zum Schutz gegen neue Virusvarianten.

    Wir müssen mehr Menschen ansprechen, die sich beim Impfen bisher zurückhalten. Wir müssen ihnen niedrigschwellig Angebote machen und Überzeugungsarbeit leisten. Wir wollen stärker auf schwer erreichbare Menschen in benach­teiligten Stadtteilen zugehen. Mobile Impfteams werden deshalb in nächster Zeit eine größere Rolle spielen.

    Wir appellieren an alle Menschen, sich impfen zu lassen. Die Pandemie kann nur effektiv eingedämmt werden, wenn die Bereitschaft zum Impfen möglichst hochgehalten wird. Das Impfen ist auch eine Frage der Solidarität. Denn jede Impfung zählt, um eine Rückkehr zur Normalität zu erreichen.“

    staedtetag.de/presse/pressemeldungen/2021/jede-impfung-zaehlt-um-eine-rueckkehr-zur-normalitaet-zu-erreichen


    STOP COVAX ◦ Stoppt die sogenannten Impfungen gegen das Coronavirus, den unnötigen und lebensgefährlichen gentherapeutischen Großversuch COVAX ◦ Jede sogenannte Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel ◦ Schon gar nicht dürfen Kinder “geimpft” werden

  2. Cees van der Duin Says:

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    « We are sleepwalking into a massive prospective cohort study. »
    « Wir schlafwandeln in eine riesige prospektive Kohortenstudie. »

    — Hamish Duncan

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    12.04.2020 · Interview mit Bill Gates (englische Fassung) · tagesschau

    min 6:53 – 6:58 „… and this is a vaccine we want to give to seven billion people …“

    tagesschau.de/multimedia/video/video-687765.html

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    12.04.2020 · Interview mit Bill Gates (deutsche Fassung) · tagesschau

    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

    [ GAVI ]

    7:11 – 7:17 „Langfristig wird die Produktion so hochgefahren, dass alle Menschen auf unserem Planeten geimpft werden können.“

    083VjebhzgI

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    30.04.2020 · Bill Gates · Humankind has never had a more urgent task than creating broad immunity for coronavirus. · The Gates Notes

    What you need to know about the COVID-19 vaccine

    One of the questions I get asked the most these days is when the world will be able to go back to the way things were in December before the coronavirus pandemic. My answer is always the same: when we have an almost perfect drug to treat COVID-19, or when almost every person on the planet has been vaccinated against coronavirus.

    The former is unlikely to happen anytime soon. We’d need a miracle treatment that was at least 95 percent effective to stop the outbreak. Most of the drug candidates right now are nowhere near that powerful. They could save a lot of lives, but they aren’t enough to get us back to normal.

    Which leaves us with a vaccine.

    Humankind has never had a more urgent task than creating broad immunity for coronavirus. Realistically, if we’re going to return to normal, we need to develop a safe, effective vaccine. We need to make billions of doses, we need to get them out to every part of the world, and we need all of this to happen as quickly as possible.

    (…) There’s simply no alternative.

    Here’s what you need to know about the race to create a COVID-19 vaccine. (…)

    Inactivated and live vaccines are what we consider “traditional” approaches. (…)

    The downside is that they’re time-consuming to make. There’s a ton of material in each dose of a vaccine. Most of that material is biological, which means you have to grow it. That takes time, unfortunately.

    That’s why I’m particularly excited by two new approaches that some of the candidates are taking: RNA and DNA vaccines. If one of these new approaches pans out, we’ll likely be able to get vaccines out to the whole world much faster. (For the sake of simplicity, I’m only going to explain RNA vaccines. DNA vaccines are similar, …)

    Our foundation—both through our own funding and through CEPI—has been supporting the development of an RNA vaccine platform for nearly a decade. We were planning to use it to make vaccines for diseases that affect the poor like malaria, but now it’s looking like one of the most promising options for COVID. The first candidate to start human trials was an RNA vaccine created by a company called Moderna.

    Here’s how an RNA vaccine works: rather than injecting a pathogen’s antigen into your body, you instead give the body the genetic code needed to produce that antigen itself. When the antigens appear on the outside of your cells, your immune system attacks them—and learns how to defeat future intruders in the process. You essentially turn your body into its own vaccine manufacturing unit.

    (…) Since COVID would be the first RNA vaccine out of the gate, we have to prove both that the platform itself works and that it creates immunity. It’s a bit like building your computer system and your first piece of software at the same time.

    (…) It might not be a perfect vaccine yet—and that’s okay. (…)

    Once we have a vaccine, though, we still have huge problems to solve. That’s because…

    We need to manufacture and distribute at least 7 billion doses of the vaccine.

    In order to stop the pandemic, we need to make the vaccine available to almost every person on the planet. We’ve never delivered something to every corner of the world before. (…)

    There’s a lot we can’t figure out about manufacturing and distributing the vaccine until we know what exactly we’re working with. For example, will we be able to use existing vaccine factories to make the COVID-19 vaccine?

    What we can do now is build different kinds of vaccine factories to prepare. Each vaccine type requires a different kind of factory. We need to be ready with facilities that can make each type, so that we can start manufacturing the final vaccine (or vaccines) as soon as we can. This will cost billions of dollars. Governments need to quickly find a mechanism for making the funding for this available. Our foundation is currently working with CEPI, the WHO, and governments to figure out the financing.

    Part of those discussions center on who will get the vaccine when. The reality is that not everyone will be able to get the vaccine at the same time. It’ll take months—or even years—to create 7 billion doses (or possibly 14 billion, if it’s a multi-dose vaccine), and we should start distributing them as soon as the first batch is ready to go.

    Most people agree that health workers should get the vaccine first. But who gets it next? Older people? Teachers? Workers in essential jobs?

    I think that low-income countries should be some of the first to receive it, because people will be at a much higher risk of dying in those places. COVID-19 will spread much quicker in poor countries because measures like physical distancing are harder to enact. More people have poor underlying health that makes them more vulnerable to complications, and weak health systems will make it harder for them to receive the care they need. Getting the vaccine out in low-income countries could save millions of lives. The good news is we already have an organization with expertise about how to do this in Gavi, the Vaccine Alliance. (…)

    It might be a bit hard to see right now, but there is a light at the end of the tunnel. We’re doing the right things to get a vaccine as quickly as possible. In the meantime, I urge you to continue following the guidelines set by your local authorities. Our ability to get through this outbreak will depend on everyone doing their part to keep each other safe.

    gatesnotes.com/health/what-you-need-to-know-about-the-covid-19-vaccine

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    07.09.2020 · Clemens Arvay zu Gast beim RPP Institut ( Raphael M. Bonelli )

    Biologe analysiert mögliche Gefahren der Corona-Impfung!

    Corona-Impfung: Der Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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    21.09.2020 · Clemens Arvay · RPP Institut

    Was Bill Gates wirklich über die Corona-Impfung sagt

    Bill Gates und die Corona-Impfung: Der Biologe und Autor Clemens Arvay zeigt in diesem Beitrag was wirklich dahintersteckt. Weshalb wird in den Medien nicht davon berichtet?

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    30.09.2020 · UN · Die Vereinten Nationen

    Bill Gates on a COVID-19 Vaccine: Equitable Access & the End to the Pandemic

    Bill Gates, Co-Chair of the Bill & Melinda Gates Foundation, delivers a video message at the high-level side event „Accelerating the end of the COVID-19 pandemic“.

    This event hosted by The World Health Organization (WHO), the United Kingdom, South Africa, and the UN Secretary-General aims to build stronger political consensus for a coordinated global response to COVID-19 and champion the importance and urgency of equitable access to new tools, especially effective vaccines. It also seeks to catalyze a step-change in support for the Access to COVID-19 Tools Accelerator (ACT-A), the most promising solution for global equitable access to the tools needed to accelerate the end of the pandemic.

    The Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator, is a groundbreaking global collaboration to accelerate development, production, and equitable access to COVID-19 tests, treatments, and vaccines.

    There is no time to waste in the fight against COVID-19.

    No-one is safe until everyone is safe.

    Launched at the end of April 2020, at an event co-hosted by the Director-General of the World Health Organization, the President of France, the President of the European Commission, and the Bill & Melinda Gates Foundation, the Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator brings together governments, scientists, businesses, civil society, and philanthropists and global health organizations (the Bill & Melinda Gates Foundation, CEPI, FIND, Gavi, The Global Fund, Unitaid, Wellcome, the WHO, and the World Bank).

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    28.10.2020 · Clemens Arvay · RPP

    Biologe analysiert: Wie sicher und wie wirksam ist der Corona-Impfstoff?

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Bestseller-Autor und Biologe Clemens Arvay erklärt fachlich und verständlich, was viele Menschen bereits vermutet haben. Die Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken und manche können darüber hinaus auch höchst gefährlich werden …

    [ genetische Impfstoffe … DNA- oder RNA-basiert … oder virale Vektor-Impfstoffe ]

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    24.11.2020 · BMJ · 2020 Nov 24 · 371:m4568

    doi: 10.1136/bmj.m4568

    Covid-19 vaccine: we are sleepwalking into a massive prospective cohort study

    Hamish Duncan

    PMID: 33234504 DOI: 10.1136/bmj.m4568

    /pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33234504

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33234504/

    ::

    16.02.2021 · CGArvay

    MaiLab: Impfstoff-Propaganda | Was Euch MaiLab verschweigt | Clemens Arvay

    Biologe Clemens Arvay über Impfstoff-Propaganda bei MaiLab. Was Ihnen MaiLab verschweigt …

    [ Teleskopierung der Testphasen / Verkürzte Zulassungsverfahren ]
    [ rolling reviiew ]
    [ bedingte Zulassung ]
    [ Hamish Duncan – Wir schlafwandeln in eine riesige prospektive Kohortenstudie. Wir schlittern in eine riesige prospektive Kohortenstudie. ]
    [ transverse Myelitis / Rückenmarksentzündung nach AstreZeneca … eine pro 5.500 ]

    gOdAQ6IVV1c

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    27.02.2021 · CGArvay

    Impfstoffe: wurde Clemens Arvay widerlegt? | Re: Janos Hegedüs

    Biologe Clemens Arvay reagiert auf Mediziner Janos Hegedüs. Dieser hat Arvay weder „widerlegt“ noch „zerlegt“, wie manche Kommentatoren in sozialen Medien es fälschlich behaupten. Anmerkung: Zahlreiche Anfeindungen gegenüber Kritikern der beschleunigten Impfstoff-Zulassungen lassen sich auf das Netzwerk der „Skeptiker-Bewegung“ zurückführen (GWUP). Auch auf Janos Hegedüs verweist das Skeptiker-Umfeld regelmäßig, siehe Google-Suchanfrage mit „Janos Hegedüs GWUP“.

    [ adverse Effekte ]
    [ HIV ]
    [ Dengue – Die Impfaktion gegen das Dengue-Fieber auf den Phillipinen wurde bekanntlich eingestellt, ein viraler Vektorimpfstoff einer frühen Generation. ]

    2P8nJRroRZ8

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    20.05.2021 · CGArvay

    Arvays Update: Corona-Impfstoffe und bedenkliche Entwicklungen in der Gesellschaft

    Biologe Clemens Arvay zu den jüngsten Entwicklungen rund um Impfstoffe, gesellschaftlichen Tendenzen und Medienberichterstattungen.

    clemensarvay.com

    2_DSx3lM4wQ

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    09.06.2021 CGArvay

    mRNA-Impfstoffe: Erste Hinweise auf Langzeitfolgen (mit Clemens Arvay)

    Biologe Clemens Arvay über erste Hinweise auf komplexe immunbiologische Langzeitfolgen durch mRNA-Impfstoffe

    [ Nijmegen Nimwegen ]
    [ Die deutsche und niederländische Studie (Preprint), Föhse et al. ]
    [ Umprogrammierung / Reprogrammierung der angeborenen Immunantworten / des angeborenen Immunsystems ]
    [ VITT oder auch TTS – siehe unten ]
    [ vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia (VITT) ]
    [ Impfstoff-induzierte Thrombozytopenie ]
    [ Pilz Pilze Pilzinfektion fungal infection Mycosis Mykose Candida Hefepilz Soor “ the fungal pathogen Candida albicans “ ]

    – Quellen als Fußnoten –

    [1] die im Video genannte Studie als Vorabdruck (Preprint):

    medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1

    [2] Bericht über die Studie in News Medical Life Sciences:

    news-medical.net/news/20210510/Research-suggests-Pfizer-BioNTech-COVID-19-vaccine-reprograms-innate-immune-responses.aspx

    kQ_NA1MUbIc

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    The BNT162b2 mRNA vaccine against SARS-CoV-2 reprograms both adaptive and innate immune responses

    F, Konstantin Föhse et al.

    In conclusion, our data show that the BNT162b2 vaccine induces effects on both the adaptive and the innate branch of immunity and that these effects are different for various SARS-CoV-2 strains. Intriguingly, the BNT162b2 vaccine induces reprogramming of innate immune responses as well (…)

    In contrast, the responses to the fungal pathogen Candida albicans were higher after the first dose of the vaccine

    medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1.full.pdf

    Klicke, um auf 2021.05.03.21256520v1.full.pdf zuzugreifen

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    This syndrome has been termed “vaccine-induced prothrombotic immune thrombocytopenia (VIPIT)” or “vaccine-induced immune thrombotic thrombocytopenia (VITT)” [ also ] termed “thrombosis with thrombocytopenia syndrome (TTS)” by the CDC and FDA

    hematology.org/covid-19/vaccine-induced-immune-thrombotic-thrombocytopenia

    https://www.hematology.org/covid-19/vaccine-induced-immune-thrombotic-thrombocytopenia

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    14.07.2021 Raphael Bonelli RPP Institut

    Lass dich impfen oder deine Karriere ist zu Ende!

    Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli bespricht den Fall einer jungen Medizinstudentin. Sie hat sich aufgrund ihres Risikoprofils gegen eine Impfung entschieden. Leider hat diese Entscheidung Folgen …

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    26.07.2021 · Raphael Bonelli · RPP Institut

    Kennen Sie jemanden der MIT der Imp#### verstorben ist?

    Wie ist es bei Ihnen? Kennen Sie jemanden der an oder mit C. verstorben ist? Kennen Sie jemanden der mit der I. verstorben ist?

    YlmEMl1-r-o

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    31.07.2021 · CGArvay

    Corona-Impfstoffe: Der „Papa-Talk“ zur Kinderimpfung (Sönnichsen, Schubert, Braun, Arvay)

    Kritische Talk-Runde zur COVID-19-Kinderimpfung und den aktuellen Problemfeldern der neuen Impfstoffe mit

    Prof. Andreas Sönnichsen,
    Prof. Christian Schubert,
    Dr. Roman Braun und
    Clemens Arvay.

    Alle vier sind Väter sowie öffentliche Kritiker der experimentell zugelassenen, genbasierten Impfstoffe gegen SARS-CoV-2. Moderation: Doris Peczar.

    „Wenn man sich die gängigen Medien anschaut, die auch in der Ärzteschaft gelesen werden, dann ist das ja alles voll mit Propaganda, da sind keine wirklich sachlichen Informationen und die kritischen Informationen werden ausgeblendet beziehungsweise gebasht.“ (aus dem Talk)

    ZCi-zpVA4lY

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    12.08.2021 · Clemens Arvay · RPP Institut

    Der moralische Impfdruck ist ein Fehler!

    Clemens Arvay zeigt warum es nicht stimmt, dass Impfen solidarisch ist und warum moralischer Impfdruck ein Fehler ist.

    KZOodY1PjA

    ::

  3. एडवर्ड वॉन रॉय Says:

    2021 ARTE | Reportage

    Inde : les villages sans utérus

    arte.tv/fr/videos/100785-000-A/inde-les-villages-sans-uterus/

    https://www.arte.tv/fr/videos/100785-000-A/inde-les-villages-sans-uterus/

    Indien: Die Gebärmutter muss raus

    Es ist eines der bestgehüteten Geheimnisse des ländlichen Indiens, die Mär von einem Übel in den Körpern von Frauen, das angeblich besser entfernt werden sollte: die Gebärmutter.

    Während im Westen im Durchschnitt bei 2 von 1000 Frauen eine sogenannte Hysterektomie vorgenommen wird, sind es in ganz Indien 17 von 1000, im westlichen Bundesstaat Maharashtra, dem „Sugar Belt“, sogar bis zu 350 von 1000 Frauen: Besonders betroffen sind die Frauen aus den untersten Kasten, die dort Zuckerrohr schneiden – jährlich wandern gut 750 000 Arbeiterinnen nach dem Monsun zur Ernte auf die Felder der Zuckerbarone.

    Viele dieser Frauen haben bereits mehrere Kinder zur Welt gebracht, für viele ist die Menstruation eine Belastung bei der harten Arbeit, das Zuckerrohr bei großer Hitze über 12 Stunden täglich zu schneiden, zu bündeln und zu verladen. Skrupellose Ärzte von Privatkliniken überzeugen sie schnell von der Notwendigkeit der Operation, über die Risiken und Nebenwirkungen klären sie ihre Patientinnen offensichtlich nicht auf. Medizinisch notwendig sind die Hysterektomien in aller Regel nicht. Die Frauen zahlen dafür 250 bis 500 Euro, abgezweigt von ihrem Hungerlohn, denn eine Krankenversicherung haben sie nicht. Zeit für Erholung haben sie kaum nach der Operation. Die meisten mussen viel zu früh zurückkehren auf die Zuckerrohrfelder, um ihre Schulden zu begleichen.

    arte.tv/de/videos/100785-000-A/indien-die-gebaermutter-muss-raus

    https://www.arte.tv/de/videos/100785-000-A/indien-die-gebaermutter-muss-raus/

    09.02.2021 | arte

    Indien: Die Gebärmutter muss raus

    Es ist eines der bestgehüteten Geheimnisse des ländlichen Indiens, die Mär von einem Übel in den Körpern von Frauen, das angeblich besser entfernt werden sollte: die Gebärmutter.

    Während im Westen im Durchschnitt bei 2 von 1000 Frauen eine sogenannte Hysterektomie vorgenommen wird, sind es in ganz Indien 17 von 1000, im westlichen Bundesstaat Maharashtra, dem „Sugar Belt“, sogar bis zu 350 von 1000 Frauen: Besonders betroffen sind die Frauen aus den untersten Kasten, die dort Zuckerrohr schneiden – jährlich wandern gut 750 000 Arbeiterinnen nach dem Monsun zur Ernte auf die Felder der Zuckerbarone.

    Viele dieser Frauen haben bereits mehrere Kinder zur Welt gebracht, für viele ist die Menstruation eine Belastung bei der harten Arbeit, das Zuckerrohr bei großer Hitze über 12 Stunden täglich zu schneiden, zu bündeln und zu verladen. Skrupellose Ärzte von Privatkliniken überzeugen sie schnell von der Notwendigkeit der Operation, über die Risiken und Nebenwirkungen klären sie ihre Patientinnen offensichtlich nicht auf. Medizinisch notwendig sind die Hysterektomien in aller Regel nicht. Die Frauen zahlen dafür 250 bis 500 Euro, abgezweigt von ihrem Hungerlohn, denn eine Krankenversicherung haben sie nicht. Zeit für Erholung haben sie kaum nach der Operation. Die meisten mussen viel zu früh zurückkehren auf die Zuckerrohrfelder, um ihre Schulden zu begleichen.

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    19.06.2018 | 20:15 – 21:45 Uhr | 90 Min. | arte

    Bloß keine Tochter! Asiens Frauenmangel und die Folgen | arte

    Fast 200 Millionen Frauen „fehlen“ in Asien – die Folge gezielter Abtreibung von Mädchen und zweifelhafter internationaler Bevölkerungspolitik. Ein investigativer ARTE-Dokumentarfilm über Frauen, die keine Töchter bekommen dürfen, über verzweifelte Versuche von Männern, doch noch irgendwo eine Ehefrau zu finden, und über den Missbrauch von Frauen als Spielball von Politik und Wirtschaft. Eine journalistische Enthüllungsgeschichte, die auch zeigt, dass die Zahl der Länder immer weiter wächst, in denen weiblicher Nachwuchs systematisch aussortiert wird – und wer dafür verantwortlich ist.

    Der Frauenhandel boomt: In China finden Millionen Männer im heiratsfähigen Alter keine Frau mehr – genau wie in Indien und Südkorea. Auf Flugblättern und Plakaten preisen sie ihre Söhne an: chinesische Mütter auf der verzweifelten Suche nach einer Schwiegertochter. Wie konnte es so weit kommen und wer ist dafür verantwortlich, dass weltweit Millionen von Frauen fehlen?

    Neben anderen Faktoren ist es auch die traditionelle Präferenz von Söhnen ist, die vielerorts zur selektiven Abtreibung von Mädchen geführt hat. Jedoch ist Frauenmangel kein nationales, selbst verschuldetes Phänomen einzelner Länder, sondern Folge gezielter Bevölkerungspolitik von Industrienationen nach dem Zweiten Weltkrieg und deren Angst vor einer Bevölkerungsexplosion: Entwicklungsgelder und der Einsatz medizinischer Geräte spielen damals wie heute eine erhebliche Rolle.

    Anhand von persönlichen Schicksalen aus Südkorea, China, Indien sowie Vietnam und belegt durch bisher unveröffentlichtes Archivmaterial wird den Gründen und Folgen des von Menschen gemachten Ungleichgewichts der Geschlechter nachgegangen. Ein Blick in die Zukunft: Entführung, Verkauf und Missbrauch von Mädchen und jungen Frauen nehmen zu. Das Phänomen des Frauenmangels und des Männerüberschusses destabilisiert immer mehr Gesellschaften weltweit.

    Ein investigativer Dokumentarfilm über Verflechtungen aus Politik, Wirtschaft und Medizin, die Frauen – früher wie heute – zum Spielball staatlicher und krimineller Interessensgruppen werden lässt.

    2018

    Bloß keine Tochter – Asiens Frauenmangel und die Folgen

    [ Bevölkerungsplaner ]
    [ Bevölkerungsplanung ]
    [ Eugenik ]
    [ Bevölkerungskontrolle in Asien ]
    [ künftige Mädchen und Frauen verhindern durch Abtreibung ]
    [ US-Außenminister Henry Kissinger ]
    [ Ford Foundatation ]
    [ Rockefeller Foundation ]
    [ Population Council – Bevölkerungsrat ]

    DTSG8UP3nTM


  4. silis Says:

    Peter Altmaier schlägt „Corona tötet“-Hinweis bei Impfeinladung vor

    t‑online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_90623686/peter-altmaier-schlaegt-corona-toetet-hinweis-bei-impfeinladung-vor.html

    Ich schlage „Corona-Impfstoff schädigt Ihre Gesundheit oder tötet“-Hinweis bei Impfeinladung vor

  5. A Scout is kind to animals Says:

    .

    Heute alle möglicherweise durch einen schlimmen Krankheitserreger belasteten Tiere töten, morgen die ersten irgendwie verseuchten Menschen?

    .
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    06.11.2020 DW News

    Denmark to cull up to 17 million minks to prevent spread of mutated coronavirus | DW News

    Denmark has announced a regional shutdown affecting about 280,000 people. The new measure comes a day after the government ordered the cull of all minks bred at fur farms due to coronavirus fears.

    The regional shutdown comes a day after the government ordered the cull of all minks bred at fur farms following the discovery of the mutated virus. So far, 12 people in the north have been diagnosed with the new form of the virus. Health officials said they have not displayed more serious forms of the disease. Health Minister Magnus Heunicke had said half the 783 human coronavirus cases in northern Denmark “are related“ to mink. Minister for Food Mogens Jensen said that at least 207 farms were now infected, up from 41 last month, and that the virus has spread to all of the western peninsula of Jutland. The government said that the culling of the country’s estimated 15 million minks could cost up to 5 billion kroner ($785 million; €670 million). Hans Kluge, the World Health Organization’s European regional director, said Denmark showed „determination and courage“ in deciding to cull the mink population, given the „huge economic impact“ it would have. Authorities have been calling for the culling of infected mink herds since June due to persisting outbreaks at mink farms. Denmark is the world’s largest producer of mink skins, producing an estimated 17 million furs per year and employing around 4,000 people. Last year, the Danish mink pelt industry racked up exports of around $800 million. The industry association for Danish breeders called the culling a „black day for Denmark.“ The government has promised to compensate farmers.

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    06.11.2020 tagesschau

    Coronavirus mutiert: Dänemark tötet Millionen Nerze und riegelt Nordjütland ab

    Um die Ausbreitung einer mutierten Form des Coronavirus zu stoppen, greift Dänemarks Regierung zu drastischen Maßnahmen: In Teieln Jütlands gilt ab sofort ein Lockdown. Die Mutation war auf Nerzfarmen entdeckt worden.

    Auf Nerzfarmen in Dänemark wurde jüngst eine Mutation des Coronavirus entdeckt. Weil diese auch auf den Menschen überspringen kann, reagiert die Regierung des Landes nun mit drastischen Einschränkungen für die Region Nordjütland. In sieben Kommunen wird der öffentliche Nahverkehr eingestellt. Die knapp 280.000 Einwohner werden eindringlich aufgefordert, in ihrer jeweils eigenen Kommune zu bleiben.

    Schüler der fünften bis achten Klasse sollen ab Montag aus der Ferne unterrichtet werden, gleiches gilt für Studierende weiterführender Bildungseinrichtungen, wie die dänische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen bekannt gab.

    Betroffen von den Beschränkungen sind die Kommunen Hjørring, Frederikshavn, Brønderslev, Jammerbugt, Thisted, Vesthimmerland und Læsø. Restaurants, Kneipen und andere Lokale müssen dort ab Samstag schließen, dürfen aber Essen zum Mitnehmen anbieten. Sporthallen, Schwimmbäder und Fitnessstudios werden ab Montag geschlossen.

    Man könne von einem reellen Lockdown in Nordjütland sprechen, sagte Frederiksen. Dies sei notwendig, weil ein mutiertes Coronavirus das Risiko mit sich bringe, die Wirkung eines kommenden Impfstoffes zu beeinflussen. Alle Bürger in den betroffenen Kommunen werden aufgefordert, einen Corona-Test zu machen.

    Frederiksen hatte am Mittwoch bekanntgegeben, dass das Virus bei dänischen Nerzen mutiert sei und sich auf den Menschen übertragen habe. Deshalb werden nun alle Nerze im Land getötet. Es handelt sich um mehrere Millionen Tiere, deren Fell unter anderem für Pelzmäntel verwendet werden.

    Bislang ist das mutierte Virus bei 214 Menschen in Dänemark festgestellt worden, darunter 200 aus Nordjütland. Der fachliche Direktor des dänischen Gesundheitsinstituts SSI, Kare Molbak, unterstrich, dass dieser Erreger nicht gefährlicher als andere Coronaviren sei. Das Risiko bestehe aber darin, dass es widerstandsfähiger gegenüber Antikörpern sei.

    Dänische Regierung sieht sich in der Verantwortung

    Ministerpräsidentin Frederiksen sagte, man wolle daher die Ausbreitung unter allen Umständen vermeiden – nicht nur aus Sorge um die eigene Bevölkerung, so Frederiksen: „In Dänemark sind wir zwar erst einmal für uns verantwortlich, aber mit dieser Mutation tragen wir noch mehr Verantwortung für den Rest der Welt.“

    Hans Jørn Kolmos, Professor, für klinische Mikrobiologie, sagte im Sender tv2: „Es könnte eine Pandemie vergleichbar mit der spanischen Grippe werden. Wir sprechen also nicht von einem lokalen oder nationalen Problem, sondern von einer internationalen Herausforderung.“

    iD9WWIxkRLU

    .
    .

    10.08.2021 / Nicola Davis / The Guardian

    TB or not TB? Why Geronimo the alpaca has divided experts

    Long-necked, mop-headed and allegedly “a bit grumpy”, Geronimo the alpaca may seem an unlikely cause célèbre.

    Yet the future of the eight-year-old camelid has divided experts, stirred some tabloids into indignant fury, and provoked campaigners – known as “alpaca angels” – to march through London.

    Their anger is aimed at the ruling that he must be put down – because he has twice tested positive for bovine tuberculosis. They want him saved. Others insist there’s no choice – his time is up.

    It’s a story that would be easy to dismiss as a silly season staple, but there are important issues behind the headlines.

    According to government figures, 28,356 animals were slaughtered due to a TB incident in England in the 12 months to March 2021, with 205 camelids culled in 2020.

    None have gained the same attention as Geronimo – TB controversies have previously focused on the culling of badgers to prevent the spread of the disease, a practice some scientists have criticised but farming unions have said is necessary.

    But the fate of Geronimo has shone a light on a pathogen that experts say is one of the greatest animal health threats to the UK, costing taxpayers about £100m every year.

    Bovine TB is caused by the bacterium Mycobacterium bovis, and can occur in a range of species, including badgers and camelids – such as alpacas. A zoonotic disease, it can also be passed to humans, […]

    https://www.theguardian.com/uk-news/2021/aug/10/tb-or-not-tb-why-geronimo-the-alpaca-has-divided-experts

    10.08.2021 / The New York Times

    Thousands in Britain Are Trying to Save Geronimo the Alpaca From Execution

    Agricultural authorities say he has bovine tuberculosis, but a local vet and a “human chain” of “alpaca angels” say the government’s test yields false positives.

    18.08.2021

    Final legal effort to save Geronimo the alpaca thrown out by judge

    https://www.theguardian.com/world/2021/aug/18/final-legal-bid-to-save-geronimo-the-alpaca-thrown-out-by-judge

    itv

    … Geronimo has twice tested positive for bovine tuberculosis, and the Department of Food, Environment and Rural Affairs (Defra) had ordered him to be euthanised.

    His owner, Helen Macdonald, who had imported the animal from New Zealand believes that the tests are returning false positives as a result of him being injected with too much tuberculin before his arrival in the UK.

    She has called for a third test since 2017 but has been refused permission on multiple occasions. …

    https://www.itv.com/news/westcountry/2021-08-18/geronimo-the-alpaca-to-be-slaughtered-after-high-court-refuse-latest-bid

    18.08.2021 / dpa/sebe / WeLT

    Alpaka „Geronimo“ soll sterben – Londoner Gericht bestätigt Tötung

    (…) An ihrem Hof im westenglischen Dorf Wickwar hatten sich zuletzt etwa 30 Alpaka-Züchter, Anwohner und Aktivisten zusammengefunden, um „Geronimo“ rund um die Uhr zu bewachen. Die Unterstützer wollten sich dem Tötungskommando für das Alpaka entgegenstellen – notfalls mit Straßensperren und Barrikaden.

    Laut Nachrichtenagentur PA wollte das Umweltministerium die Tötung am Mittwoch nicht mehr durchführen. Man wolle der Halterin die Möglichkeit geben, sich darauf vorzubereiten. (…)

    https://www.welt.de/vermischtes/article233227581/Alpaka-Geronimo-soll-sterben-Londoner-Gericht-bestaetigt-Toetung.html

    Verordnung zum Schutz gegen die Tuberkulose des Rindes (Tuberkulose-Verordnung)

    (…) zu töten, pathologisch-anatomisch zu untersuchen und, (…)

    https://www.gesetze-im-internet.de/rindtbv/BJNR009150972.html

    Badger culling in the United Kingdom

    … as a way to reduce badger numbers in the hope of controlling the spread of bovine tuberculosis (bTB)

    … in 2020 it was proposed to extend the areas in which culls took place to include parts of Oxfordshire, Lincolnshire, Leicestershire and Derbyshire, with a view to killing some 60,000 animals

    https://en.wikipedia.org/wiki/Badger_culling_in_the_United_Kingdom

    Arguments against culling

    https://en.wikipedia.org/wiki/Badger_culling_in_the_United_Kingdom#Arguments_against_culling

    Protests

    https://en.wikipedia.org/wiki/Badger_culling_in_the_United_Kingdom#Protests

    .

  6. maurice dupont Says:

    .

    02.03.2021 | epd | Erster Rabbiner Deutschlands gegen Corona geimpft | domradio

    Kleiner Piks mit großer Bedeutung

    „Es war heute ein kleiner Pieks mit großer Bedeutung“, sagte der Stuttgarter Gemeinderabbiner Yehuda Pushkin, der auch Vorstandsmitglied der Orthodoxen Rabbinerkonferenz Deutschland (Köln) ist, am Dienstag laut Mitteilung. Die Impfung solle Hoffnung und Zuversicht für die jüdische Gemeinde sein – vor allem auch für die pflegebedürftigen Mitglieder. […]

    Seine Impfung soll auch ein Aufruf an die Gemeindemitglieder sein, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen: Denn nach dem jüdischen Gesetz, der Halacha, sei die jüdische Gemeinschaft verpflichtet, für die eigene als auch die Gesundheit anderer zu sorgen, sagte Pushkin. Die Orthodoxe Rabbinerkonferenz Deutschland (Köln) wurde 2003 als Organ des Zentralrates der Juden in Deutschland gegründet mit dem Ziel, sich für das jüdische Leben sowie den Erhalt jüdischer Tradition hierzulande einzusetzen.

    (epd)

    domradio.de/themen/corona/2021-03-02/kleiner-piks-mit-grosser-bedeutung-erster-rabbiner-deutschlands-gegen-corona-geimpft

    .

    02.08.2021 | KNA | qantara

    Zentralrat der Muslime fordert Gläubige zum Impfen auf

    Berlin. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland appelliert an alle Angehörigen der islamischen Religionsgemeinschaft, sich gegen das Corona-Virus impfen zu lassen. „Es gibt für Muslime keine religiösen Gründe, das Impfen gegen Corona abzulehnen. Im Gegenteil: Der Schutz anderer vor Krankheiten und die eigene gesundheitliche Unversehrtheit sind im Islam ein hohes Gut“, sagte der Vorsitzende Aiman A. Mazyek dem RedaktionsNetzwerk Deutschland (Samstag).

    „Nicht alle, die noch ungeimpft sind, sind Impfgegner“, sagte Mazyek. Viele seien einfach nur zu bequem. „Jetzt geht es darum, das letzte Drittel aus seiner Impf-Lethargie zu holen“, so Mazyek weiter. Zwei Drittel der Moscheegemeinden in Deutschland böten vor allem an Wochenenden Impfaktionen an, betonte er. „Die Resonanz, auch in der nichtmuslimischen Nachbarschaft der Gotteshäuser, ist hoch.“

    Es gebe zwar auch unter Muslimen „Querdenker, die die unsinnigsten Verschwörungsgeschichten versuchen zu verbreiten“, sagte der ZMD-Vorsitzende. Sie hätten jedoch wenig Erfolg.

    (KNA)

    de.qantara.de/content/zentralrat-der-muslime-fordert-glaeubige-zum-impfen-auf

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    18.08.2021 | dpa | PRO ( Das christliche Medienmagazin )

    Papst ruft zum Impfen gegen Covid-19 auf

    Papst Franziskus hat per Videobotschaft die Menschen weltweit dazu aufgerufen, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen. „Dank Gott und der Arbeit vieler haben wir jetzt Impfstoffe, um uns vor Covid-19 zu schützen“, sagte das Oberhaupt der katholischen Kirche in der am Mittwochmorgen veröffentlichten Botschaft. Die Impfstoffe gäben Hoffnung, die Pandemie zu beenden, jedoch nur, wenn diese allen zur Verfügung stünden und wenn alle zusammenarbeiteten.

    Mit zugelassenen Impfstoffen immunisiert zu sein und beizutragen, dass die Mehrheit der Menschen geimpft sei, sei „ein Akt der Liebe“, sagte der 84-Jährige. Die Impfung sei ein einfacher Weg, um das Wohl aller voranzubringen und füreinander zu sorgen.

    Papst Franziskus hatte in der Vergangenheit immer wieder dazu aufgerufen, sich impfen zu lassen und Impfstoffe allen zugänglich zu machen. Der Vatikan hatte außerdem Corona-Impfstoffe, für deren Entwicklung Zell-Linien zweier abgetriebener Föten verwendet wurden, als moralisch vertretbar eingestuft.

    pro-medienmagazin.de/papst-ruft-zum-impfen-gegen-covid-19-auf/

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    18.08.2021 | ktoTV

    Pape François : « Se faire vacciner est un acte d’amour »

    x5gL–CNits

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    18.08.2021 | REUTERS

    Pope Francis urges people to get COVID-19 vaccines

    ‘Vaccination is a simple but profound way of promoting the common good and caring for each other, especially the most vulnerable’: Pope Francis urges people to get COVID-19 vaccines

    MTKZYQ6BI5s

    .
    .

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