540. Den Mythos Corona boykottieren: „Lassen Sie sich möglichst gar nicht testen“

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Gerne machen auch wir auf ein andernorts, Quelle unten, zum Download bereitgestelltes Flugblatt aufmerksam. Sinngemäß wirbt dort ein zweiseitiger Flyer dafür, sich auf das Coronavirus SARS-CoV-2 nach Möglichkeit nicht testen zu lassen (wir ergänzen die Empfehlung, dass, zusätzlich zum in der Tat wichtigen Corona-Testproblem, vor allen Dingen niemand eine Impfung mit einem neuartigen gentherapeutischen Vakzin annehmen sollte).

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Den Lockdown beenden – Helfen Sie mit?

Wollen Sie auch wieder reisen, tanzen, feiern, Menschen treffen und umarmen? Wollen Sie Ihr Geschäft, Ihre Gaststätte, Ihr Hotel wieder öffnen? Wollen Sie, dass Diskotheken, Kinos, Sportvereine, Theater, Museen, wieder öffnen? Wollen Sie im Gottesdienst wieder singen? Wollen Sie Ihren Job wiederhaben, Kurzarbeit oder Arbeitslosigkeit hinter sich lassen? Wollen Sie, dass Ihre Kinder wieder normal in die Kita und die Schule gehen dürfen? Dann helfen Sie mit!

Der Lockdown wird mit immer neuen Zielmarken begründet: das Gesundheitssystem nicht zu überlasten, Corona-Tote vermeiden, R-Wert unter 1, R-Wert weit unter 1, Verbreitung gefährlicher Mutanten stoppen. Seit Monaten ist es die Inzidenz. Das ist die gemeldete „Zahl der Infizierten pro 100.000 Einwohnern“. In der Februar-Runde von Kanzlerin und Ministerpräsidenten wurde die zu erreichende Inzidenz von 50 willkürlich auf 35 gesenkt. Laut Plänen des Robert-Koch-Instituts (RKI) erhalten wir selbst bei einer Inzidenz von 10 nicht unsere Freiheit zurück. Die Inzidenz beruht vor allem auf Testergebnissen des PCR-Tests. Nun werden Öffnungen mit dem vermehrten Einsatz von (Antigen) Schnelltests verknüpft. Fällt einer positiv aus, muss ein PCR-Test folgen.

Wir werden behandelt, als sei jeder Mensch eine unerkannte Gefahr für seine Mitmenschen, als trage jeder die Pest in sich. Die Unschuldsvermutung gilt nicht mehr. Die Umkehr der Beweislast wurde eingeführt. Wir sollen unsere Unbedenklichkeit nachweisen, um wieder in der Innenstadt einkaufen zu dürfen, in eine Gaststätte zu gehen oder einer Erwerbstätigkeit nachgehen zu können.

Grundrechte gelten immer und sind keine Privilegien, die die Regierenden uns gnädig gewähren. Untersuchungen und Studien zur Begründung, warum die Corona-Maßnahmenzielführend, verhältnismäßig und rechtmäßig sind, werden nicht durchgeführt. Kollateralschäden der Maßnahmen werden ignoriert. Statt dessen werden immer neue Ängste geschürt.

Bei einem positiven Testergebnis müssen der Getestete und seine Kontaktpersonen, manchmal ganze Betriebe oder Wohnblocks, für zwei Wochen in Quarantäne, dürfen die Wohnung nichtverlassen, keinen Besuch empfangen, dürfen nicht zur Arbeit gehen, müssen sich von Familienmitgliedern isolieren. Das trifft auch Kita- und Grundschulkinder.

Das Problem:

• Ein positiver PCR-Test kann nicht beweisen, dass jemand infiziert ist.

• Ein positiver PCR-Test kann nicht beweisen, dass jemand ansteckend ist.

• Ein positiver PCR-Test kann nicht beweisen, dass jemand krank ist.

Deshalb ist die Aussage von “nachweislich Infizierten” seit einem Jahr irreführend und falsch.

Wollen Sie Ihr Einkommen, Ihre Freiheit, Ihre Existenz, Ihr Leben und Ihr Glück voneinem unzuverlässigen Testergebnis abhängig machen lassen?

Der Virologe Christian Drosten, Erfinder des jetzigen PCR-Tests und wichtiger Berater von Kanzlerin Merkel, sagte im Mai 2014 in einem Interview mit der Wirtschaftswoche:

Die PCR-„Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgend etwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein […] Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. […] Ob symptomlose oder mild infizierte Krankenhausmitarbeiter wirklich Virusträger sind, halte ich für fraglich. Noch fraglicher ist, ob sie das Virus an andere weitergeben können.“

Wie groß ist der Anteil der falsch positiven Fälle in der Meldestatistik?

Es gibt dazu keine systematischen Untersuchungen. Die eingesetzten Tests haben keine geprüfte Qualitätssicherung und Zulassung durchlaufen. Es reicht, wenn die Labore ihren Test beim Robert-Koch-Institut (RKI) anmelden. Einer, der sich mit PCR-Tests auskennt, ist Olfert Landt, Geschäftsführer von TIB-Molbiol, der Diagnose-Tests herstellt. Er hat mit Christian Drosten den Corona-PCR-Test entwickelt. Olfert Landt sagte in einem Interview:

„Wir wissen, dass Leute mit einer geringen Viruslast nicht infektiös sind […]“. Der Herstellerder PCR-Tests glaubt, dass schätzungsweise die Hälfte aller positiv getesteten Personen nicht infektiös seien. Um gefährlich für Dritte zu sein, müsse man „100-mal mehr Viruslast in sich tragen als die Nachweisgrenze der Tests.“

Wie funktioniert ein PCR-Test? Was weist er (nicht) nach?

1. PCR ist die englische Abkürzung für Polymerase-Kettenreaktion. Bei dieser Kettenreaktion werden winzigste Spuren des Virenerbgutes in der Probe durch etwa 40 Zyklen von Erhitzenund Abkühlen sichtbar gemacht. Das entspricht einer millionenfachen ‚Vergrößerung‘.

2. Da der Test so empfindlich ist, kann er kleinste Spuren von Corona-Virus-Erbgut nachweisen und nicht (unbedingt) aktive Viren. Deshalb reagiert der Test oft noch Monate nach einer Erkrankung positiv bei Genesenen. Ob ein Mensch infiziert und infektiös ist, hängt aber davon ab, ob die Viren vermehrungsfähig sind und wie hoch die Virenkonzentration ist.

3. Weil der Test so sensitiv ist, besteht das Problem der Kontamination (Verunreinigung) der Probe mit fremdem Virenerbgut. Dies kann bei der Probenentnahme und im Labor geschehen.

4. Es gilt: Je mehr Zyklen für ein positives Ergebnis nötig sind, um so weniger Viruslast ist vorhanden! Benötigt man beim Test zum Nachweis mehr als 30 Zyklen, kann auch laut Robert-Koch-Institut (RKI) davon ausgegangen werden, dass der Mensch nicht ansteckend ist, weil nicht genug vermehrungsfähige Viren vorhanden sind. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat in ihrer Empfehlung zum Corona-Nachweis vom 20.01.2021 geschrieben, dass PCR-Tests nur ein Hilfsmittel zur Diagnose sein können, es müssten u. a. immer auch das Krankheitsbild des Menschen sowie die Testbesonderheiten berücksichtigt werden. Die allermeisten positiv Getesteten sind und werden nicht krank.

5. Es gibt vier Corona-Viren, die seit 20 Jahren bekannt sind. In der Erkältungs- und Grippesaison sind sie zu 5 – 15 % unter den Viren, die Atemwegserkrankungen verursachen. Das Virus SARS-CoV-2 wird für die COVID-19-Erkrankung verantwortlich gemacht. SARS-CoV-2 kann durch besondere Genregionen im Testverfahren unterschieden werden. Die Labore ermitteln aber vielfach nicht spezifisch auf SARS-CoV-2, sondern suchen nur eine Genregion, die für seit langem bekannte Corona-Viren kennzeichnend ist. Das heißt, auch solche positive Proben werden fälschlicherweise zu den SARS-CoV-2-Fällen gezählt. Das RKI verlangt nicht von den Laboren, eine für COVID-19-spezifische Genregion nachzuweisen.

6. Selbst sehr gute PCR-Tests haben keine 100%ige Zuverlässigkeit. Je mehr Tests, umso mehr Fälle.

7. Wenn ein PCR-Test bei einem Erkrankten positiv ausfällt, kann es trotzdem sein, dass ein anderer Erreger die Erkrankung verursacht hat, z. B. ein Grippevirus, ein Rhinovirus oder ein Bakterium. Der Test richtet die Lupe nur auf Corona, nicht auf andere Erreger.

Aus den oben genannten Punkten ergibt sich, dass positive Testergebnisse, insbesondere bei Menschen ohne Symptome, häufig falsch sind, weil die Menschen entweder nicht infektiös sind oder nur ein Virus gefunden wurde, das nicht COVID-19 verursachen kann. Trotzdem werden die falsch positiven Fälle gezählt.

Die Virologen und die politischen Entscheider wissen das alles, und verlangen bzw. verordnen trotzdem weiter den Lockdown.

Lassen Sie uns die Testerei als Angstmaschine abschalten!

1. Lassen Sie sich möglichst gar nicht testen, wenn Sie keine Symptome haben. Das war auch die frühere Vorgabe des Robert-Koch-Instituts. Wer krank ist, bleibt zuhause, kuriert sich aus und geht – falls nötig – zum Arzt.

2. Falls Sie doch getestet werden wollen oder müssen, verlangen Sie schon bei der Probenentnahme für einen PCR-Test einen Laborbericht, damit Sie prüfen können, auf welcher Grundlage ein positives oder negatives Ergebnis beruht. (Selbst Gesundheitsämter erhalten einen solchen Bericht nicht automatisch.) In dem Laborbericht sollten der ct-Wert und die getesteten Genregionen aufgeführt sein.

3. Verlangen Sie, dass der Test auf SARS-CoV-2 ausgelegt ist (RdRP-Gen, S-Gen und / oder ORF1-Gen) und nicht nur auf das allgemeine Coronavirus-Gen (E-Gen).

4. Beruht ein positives Testergebnis auf mehr als 30 Zyklen (ct-Wert im Laborbericht) oder nur auf dem E-Gen, können Sie Quarantäneauflagen widersprechen.

5. Verlangen Sie bei einem zweifelhaften positiven Testergebnis einen Nachtest.

6. Machen Sie auch keinen Schnelltest. Nach dessen Masseneinsatz gehen die Inzidenzwerte in Höhe, wie Herr Kretschmann zugibt und in Österreich zu sehen ist.

Wegen 120.000 aktiver Fälle (erste Märzwoche), das sind 0,14 % der Bevölkerung (incl. falsch Positiver und Mehrfachzählungen) werden über 80 Millionen Menschen eingesperrt, Wirtschaft und Gesellschaft ruiniert.

Lassen wir nicht zu, dass Gesunde als Störer oder Gefährder gelten, alle unter Generalverdacht stehen. Sonst droht uns immer wieder der Lockdown.

Holen wir unsere Freiheit zurück, die uns geraubt wurde.

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Q u e l l e

12.03.2021 CORONA DOKS

corodok.de/den-lockdown-helfen/

Das zweiseitige Flugblatt zum Download (.pdf)

Den Lockdown beenden – Helfen Sie mit?

corodok.de/wp-content/uploads/2021/03/Lockdown-beenden-Flyer.pdf

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6 Antworten to “540. Den Mythos Corona boykottieren: „Lassen Sie sich möglichst gar nicht testen“”

  1. carpe noctem Says:

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    Das Vier-Prinzipien-Modell biomedizinischer Ethik

    Die Prinzipienethik von Tom Beauchamp und James Childress

    https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinethik#Die_Prinzipienethik_von_Tom_Beauchamp_und_James_Childress

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    Tom L. Beauchamp and James F. Childress

    Principles of biomedical ethics

    katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=67327264

    https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=67327264

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    traduit de l’américain par Martine Fisbach

    Les Principes de l’éthique biomédicale

    decitre.fr/livres/les-principes-de-l-ethique-biomedicale-9782251430157.html

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    Αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής

    … Συγκεκριμένα,ο Tom Beauchamp και ο James Childress δημοσιεύουν τις „Αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής“ βάζοντας, έτσι, τον θεμέλιο λίθο του νέου αυτού διεπιστημονικού κλάδου. …

    Σουλτάνα Γιαννακούδη Sultana Giannakoudi
    «Bιοηθική στην ιατρική εκπαίδευση»
    Αλεξανδρούπολη 2020 Alexandroupoli 2020

    repo.lib.duth.gr/jspui/bitstream/123456789/11636/1/GiannakoudiS_2020.pdf

    ethemis.gr/2021/01/11/%CE%BC%CE%B5%CE%BB%CE%AD%CF%84%CE%B7-%CF%84%CE%BF%CF%85-%CE%B1%CE%BD%CF%84%CF%8E%CE%BD%CE%B7-%CE%BC%CE%B1%CE%BD%CE%B9%CE%AC%CF%84%CE%B7-%CE%B4%CE%B9%CE%BA%CE%B7%CE%B3%CF%8C%CF%81%CE%BF%CF%85-%CF%80%CE%B1%CE%B3%CE%BA%CF%8C%CF%83%CE%BC%CE%B9%CE%B1-%CE%B2%CE%B9%CE%BF%CE%B7%CE%B8%CE%B9%CE%BA%CE%AE-%CE%BA%CE%B1%CE%B9-%CE%B2%CE%B9%CE%BF%CE%B4%CE%AF%CE%BA%CE%B1%CE%B9%CE%BF.html

    ασικές αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής

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    Universität Basel
    Forschungsethik in der Psychologie
    GRUNDPRINZIPIEN DER FORSCHUNGSETHIK
    3.3 Principles of biomedical ethics

    Der Philosoph Tom Beauchamp und der Medizinethiker James Franklin Childress definieren Leitlinien für die biomedizinische Ethik, die auf vier Prinzipien aufbauen.

    Tom Beauchamp und James Franklin Childress sind die Autoren von «Principles of Biomedical Ethics» und definieren darin die Grundlagen für die biomedizinische Ethik, die inhaltlich dem Ethics Code of Conduct der APA gleichen. Ihr Buch erschien 2012 in der siebten Edition; es gilt als Referenz und Standard, wenn es um Grundlagen und Fragen der Ethik in der Biomedizin geht. Anwendung finden diese Grundsätze sowohl in der klinischen Praxis als auch in der Forschung.

    Beauchamp und Childress konzentrieren sich auf vier Leitlinien, die keine Garantie, sondern eher einen Wegweiser für ethisch verantwortbare Studien darstellen:

    • Respekt vor der Selbstbestimmung / Autonomie

    • Nichtschädigung, d. h. Non-Malefizienz ( primum non nocere )

    • Fürsorge, d. h. Benefizienz

    • Gerechtigkeit

    https://tales.nmc.unibas.ch/de/forschungsethik-in-der-psychologie-15/grundprinzipien-der-forschungsethik-86/principles-of-biomedical-ethics-569

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    29.11.2015 Dr. Dr. Christof Arn

    Die vier Bioethischen Prinzipien

    RmqK0fs91aE

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    Ethikprojekte – Willkommen!

    Christof Arn – Ethik für die Praxis. ethikprojekte.ch

    https://ethikprojekte.ch/

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    Arn ist einer der Gründer der HfaB Hochschule für agile Bildung

    hfab.ch/portfolio-items/team-prof-dr-christof-arn/

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  2. Edward von Roy Says:

    ( Amtlichen Angaben zufolge sind Todesfälle nach der Corona-Impfung reiner Zufall und nicht in Zusammenhang mit der Impfung zu sehen. )

    05.03.2021 ◦ Rubikon

    Das Sterben nach der Impfung

    Jens Bernert

    Mit Corona steht alles im Zusammenhang. Wenn ein Mensch, der zwei Monate zuvor mal positiv auf Covid-19 getestet worden war, aber keine Symptome zeigte, an einem Autounfall stirbt, wird er als „Corona-Toter“ gezählt. Anders bei den Toten nach Impfungen. Hier darf es offiziell niemals einen Zusammenhang geben. Die Menschen sind stets „mit“ dem Impfserum gestorben, nie „an“ ihm. Dabei stinken die Evidenzen zum Himmel. Seit die Impfung läuft, ist die Todesrate bei hochbetagten Menschen rund sechsmal so hoch wie in gewöhnlichen Zeiten. Der Autor trägt akribisch eine erschreckend große Anzahl von Einzelfällen zusammen. Selbst in der maßnahmenkritischen Szene sind diese Fakten und Zahlen noch nicht überall bekannt.

    https://www.rubikon.news/artikel/das-sterben-nach-der-impfung

    ( Behörden meldeten bereits Fehlgeburten nach Corona-Impfungen — dennoch wurden Empfehlungen für diese Impfung an Schwangeren ausgesprochen. )

    11.03.2021 ◦ Rubikon

    Pränataler Impftod

    Jens Bernert

    „Trial and error“ scheint das Motto der Durchimpfer zu lauten, und für einige bedeutet Irrtum den Tod. Für andere ist das Leben vorbei, bevor es richtig begonnen hat. Die Hersteller des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs sowie auch die anderen Corona-Impfstoffhersteller konnten zum Zeitpunkt der Zulassung keine Studien mit Schwangeren vorweisen und haben erst jetzt mit ersten Tests an dieser Zielgruppe begonnen. Daten der britischen Gesundheitsbehörde berichteten bereits am 31. Januar 2021 von mehreren Fehlgeburten nach einer Corona-Impfung. Dennoch empfahl Prof. Dr. Sandra Ciesek zehn Tage später das Impfen von schwangeren Frauen. Wie Hohn wirkt dabei die neun Tage nach Cieseks Empfehlung veröffentlichte Meldung des SWR, dass Biontech/Pfizer jetzt mit Tests ihres Corona-Impfstoffs an Schwangeren beginnen — ganz abgesehen von der Frage, warum man eigentlich Schwangere impft.

    https://www.rubikon.news/artikel/pranataler-impftod

  3. Edward von Roy Says:

    10.02.2021 ◦ CORONA DOKS

    Das Buch von Illa zum Drosten-Test: „Das PCR-Desaster“

    Die Beiträge der corodok-Autorin Illa zur Geschichte des Drosten-Tests, ergänzt um einen Beitrag von Prof. Ulrike Kämmerer, gibt es jetzt auch als Buch. Der Verlag Thomas Kubo hat eine überarbeitete Version erstellt, die hier als PDF-Datei geladen werden kann.

    Das gedruckte Buch kostet 8 Euro und kann hier vorbestellt werden (ist noch im Druck): verlag @ thomaskubo.de

    corodok.de/das-buch-illa/

    https://www.corodok.de/das-buch-illa/

    Das PCR-Desaster ◦ Zur Genese und Evolution des »Drosten-Tests«

    corodok.de/wp-content/uploads/2021/02/Corodok1_PCR.pdf

    Klicke, um auf Corodok1_PCR.pdf zuzugreifen

  4. Эдвард фон Рой Says:

    Weiter geht’s mit dem Corona-Ausschuss am Freitag, den 12.03.2021 — „Einmal Faschismus und zurück“

    twitter CoronaAusschuss 1370076852740587520


    12.03.2021 ◦ Stiftung Corona-Ausschuss ◦ Sitzung 43

    Einmal Faschismus und zurück

    youtube.com/watch?v=NqZc8N4y8BA

    Aus den Themen

    • Schreckensmeldungen aus Israel
    • Unwürdiges Sterben in Corona-Zeiten
    • Psychologie des politischen Menschen
    • „Die Tagesshow“ gestern und heute
    • Wer hetzt am besten im ganzen Land?
    • Die 10 Schritte zum Faschismus und Corona
    • Anonymer Informant: „Diagnose COVID-19 tot oder lebendig – von vorne bis hinten eine einzige Lüge!“

    5DTFL0CwC6I


    12.03.2021 ◦ Boris Reitschuster via twitter

    Zum sechsten Mal keine Antwor: was verbirgt die Regierung? Laut WHO sollen PCR-Tests wiederholt werden, wenn sie positiv ausfallen ohne Symptome. Die Regierung mauert bei dem Thema. Warum? Wäre die Antwort „verunsichernd“ in Sachen Quarantäne und Lockdown?

    twitter.com/reitschuster/status/1370428653985730566

    Zum sechsten Mal keine Antwort – was verbirgt Regierung bei PCR-Tests? Diesmal war es Wieler, der nicht beantwortete

    reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    https://reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    krV0MRohIJw


    Walter van Rossum

    https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_van_Rossum

    Walter van Rossum

    Meine Pandemie mit Professor DrostenVom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen

    Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk — man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen — manchmal bis aufs Komma gleichlautend — sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maß­geblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte — und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

    Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse. Das ist kein Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.

    »Die Epidemie ist auch eine Medienkatastrophe. Walter van Rossum leistet das, was der Journalismus seit einem Jahr verweigert: recherchieren, einordnen, fragen.«

    — Prof. Michael Meyen, Medienforscher

    »Mit großem Sachverstand beleuchtet van Rossum die Hintergründe und Zusammenhänge des Corona-Geschehens und enthüllt ein globales Watergate — eine journalistische Meisterleistung.«

    — Prof. Sucharit Bhakdi, Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe

    »Fakten spielen in der auf Hochtouren laufenden Angstmaschine längst keine Rolle mehr. Umso wichtiger sind daher gute journalistische Recherchen wie diese hier. Das Buch liefert zahlreiche Belege, zeigt Hintergründe auf und entwirft das notwendige Gegen-Narrativ zur vorherrschenden Ideologie. Lesetipp!«

    — Dr. Wolfgang Wodarg, Arzt und Gesundheitswissenschaftler

    »Was wir in diesen Zeiten dringender denn je benötigen, sind kluge und couragierte Aufklärer. Walter van Rossum ist einer von ihnen. Ein Lesevergnügen.«

    — Viviane Fischer, Rechtsanwältin und Volkswirtin

    thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150492908.html

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150492908.html

  5. carpe noctem Says:

    17.02.2021 | CORONA DOKS

    Boris Palmer will Test-Apartheid in Innenstädten

    (…) Vordergründig geht es um die Öffnung von Geschäften:

    »Der Grünen-Politiker möchte, dass die Geschäfte möglichst bald mit „guten Hygienekonzepten“ öffnen. Dies sei nach seiner Überzeugung machbar, „ohne allzu große Risiken für den Verlauf der Pandemie einzugehen“. Er befürwortet dafür Masken, Abstand, Personenzahlbegrenzungen und Zeitfenster für die Risikogruppen sowie Schnellteststationen an den Zugängen zur Innenstadt.

    Er schlägt vor, „dass Städte mit einer Inzidenz unter 35 sofort den Anfang machen dürfen“. Innenstädte sollten für Menschen mit einem negativen Schnelltest öffnen dürfen. „Einlass in Geschäfte, Restaurants und Kultureinrichtungen erhält nur, wer den an der Teststation ausgegebenen personalisierten Badge als Nachweis für einen negativen Test sichtbar mit sich führt.“«
    welt.de

    Händeringend ist das politische und virologische Establishment auf der Suche nach einem Weg aus dem Impfdebakel, der weiterhin Kontrolle und Druck ermöglicht. Im Vorgriff auf einen digitalen Impfnachweis verlangt der Grüne den Kotau vor permanenten fragwürdigen Schnelltests. Das wird ordentlich Geld in die Kassen der Testindustrie spülen (…)

    Ist es eigentlich antisemitisch, wenn ein Grüner Bevölkerungsgruppen mit Erkennungsmarken versehen will? (…)

    corodok.de/boris-palmer-test/

    https://www.corodok.de/boris-palmer-test/

    ::

    12.03.2021 | swp SÜDWEST PRESSE

    Schnelltest-Pflicht für den Besuch von Geschäften und Einrichtungen in der Innenstadt

    In Tübingen ist ab Montag, 15. März 2021, ein tagesaktueller negativer Corona-Schnelltest Zugangsvoraussetzung für die neu eröffneten Einzelhandelsgeschäfte, Dienstleistungen und Kultureinrichtungen in der Innenstadt.

    (…) Für die kostenlosen Schnelltests richtet die Stadtverwaltung weitere Teststationen ein. Wer dort einen Corona-Schnelltest mit negativem Testergebnis macht, erhält ein personalisiertes „Tübinger Tagesticket“, das ab Montag in Geschäften, Betrieben und Kultureinrichtungen vorgezeigt werden muss, die sich im sogenannten zentralen Versorgungsbereich befinden. Dazu gehören in Tübingen die Altstadt, das Zinser-Dreieck und der Bahnhofsbereich. Lediglich für Einkäufe des täglichen Bedarfs, die den ganzen Winter über möglich waren (zum Beispiel Lebensmittel, Drogeriemärkte, Zeitschriften), sowie für Buchhandlungen und Blumenläden wird das Tagesticket nicht benötigt. (…)

    swp.de/suedwesten/staedte/hechingen/corona-tuebingen-boris-palmer-schnelltest-pflicht-fuer-den-besuch-von-geschaeften-und-einrichtungen-in-der-innenstadt-55641664.html

    https://www.swp.de/suedwesten/staedte/hechingen/corona-tuebingen-boris-palmer-schnelltest-pflicht-fuer-den-besuch-von-geschaeften-und-einrichtungen-in-der-innenstadt-55641664.html

    ::

    13.03.2021 | Die Achse des Guten

    Boris Palmer befreit Tübingen! Darf der das?

    Tübingen will mit einer massiven Ausweitung von verpflichtenden Schnelltests ab der kommenden Woche im gesamten Stadtgebiet Gastronomie, Hotellerie und Kultur öffnen, meldet n-tv.de. Alle Menschen, die den Einzelhandel in der Innenstadt nutzen wollten, müssten einen Schnelltest vorweisen. Ausnahmen seien Buchhandlungen und Lebensmittelgeschäfte, habe Oberbürgermeister Boris Palmer angekündigt. Für das dreiwöchige Modellprojekt sei beim Land eine Genehmigung beantragt worden.

    Palmer arbeite bei dem Projekt mit der Notärztin Lisa Federle zusammen. Sie erwarte, dass die baden-württembergische Universitätsstadt eine Zusage erhalte. Palmer zufolge gingen ab Montag fünf und ab Dienstag sechs Teststationen in Betrieb. Dort könnten 1.000 Tests pro Stunde vorgenommen werden. Ein negatives Ergebnis werde durch ein Zertifikat – das sogenannte Tübinger Tagesticket – belegt. (…)

    achgut.com/artikel/boris_palmer_will_in_tuebingen_alles_oeffnen

    https://www.achgut.com/artikel/boris_palmer_will_in_tuebingen_alles_oeffnen

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  6. carpe noctem Says:

    Tübinger Tagesticket

    In Tübingen ist ab Montag, 15. März 2021, das „Tübinger Tagesticket“ als Nachweis über einen tagesaktuellen negativen Corona-Schnelltest Zugangsvoraussetzung für zahlreiche Betriebe. Die erweiterte Testpflicht gilt für alle, auch für die Einwohnerinnen und Einwohner des Landkreises Tübingen. Eine entsprechende Allgemeinverfügung hat Oberbürgermeister Boris Palmer am 13. März 2021 unterzeichnet. Für die kostenlosen Schnelltests stehen mehrere Teststationen in der Innenstadt bereit.

    tuebingen.de/tagesticket

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    Warum führt Tübingen die Testpflicht ein?

    Seit dem 29. Januar 2021 liegt die Sieben-Tage-Inzidenz im Landkreis Tübingen konstant unter 50. Deshalb konnte der Einzelhandel am 8. März 2021 wieder öffnen. Derzeit steigen die Infektionszahlen in Baden-Württemberg wieder an, und das Robert-Koch-Institut prognostiziert wegen der Ausbreitung der britischen Mutation ab der kommenden Woche einen schnelleren Anstieg. Nur Tübingen und Pforzheim liegen aktuell noch unter einer Inzidenz von 35; acht Landkreise sind schon über der Marke von 100, die zur Notbremse führt. Es besteht also die Gefahr, dass die erhofften weiteren Öffnungsschritte nicht stattfinden können und stattdessen Kreis für Kreis ein dritter Lockdown kommt. Mit der erweiterten Testpflicht soll dies für Tübingen verhindert werden.

    tuebingen.de/tagesticket#/31869

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    13.03.2021 TÜBINGEN

    Amtliche Bekanntmachung vom 13. März 2021

    Allgemeinverfügung zur Eindämmung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2

    (…) dürfen Kunst- und Kultureinrichtungen, insbesondere Theater-, Konzerthäuser, Museen, Kinos inkl. Autokinos sowie Musik-, Kunst-und Jugendkunstschulen, Archive und Bibliotheken für den Publikumsverkehr öffnen (…)

    Die Testpflicht nach Satz 1 gilt darüber hinaus für die Inanspruchnahme der Leistungen in Ziffer 1, den Besuch der Einrichtungen nach Ziffer 2 dieser Verfügung sowie das Betreten von Betrieben zur Erbringung körpernaher Dienstleistungen wie Friseurbetriebe, Barbershops, Kosmetik-, Nagel-, Massage-, Sonnen-, Tattoo- und Piercingstudios sowie Physio- und Ergotherapie, Logopädie und Fußpflege im gesamten Stadtgebiet Tübingen. Auch das Personal der entsprechenden Einrichtungen und Betriebe (Ziffer 3 Satz 1 und 3, i.V.m. Ziffer 1 und 2; Ziffer 3 Satz 2 gilt entsprechend) hat dem Arbeitgeber/der Arbeitgeberin mindestens zweimal pro Woche einen tagesaktuellen negativen COVID-19 Schnelltest vorzulegen.

    tuebingen.de/amtliche_bekanntmachungen/2021-03-13_allgemeinverfuegung_zur_eindaemmung_der_verbreitung_des_corona_virus.pdf

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