539. Tod nach Corona-Impfung: Obduktions­indikation genetische Impfstoffe

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8. März 2021

An die deutschen Staatsanwaltschaften

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Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

Sehr geehrte Damen und Herren,

es besteht Grund anzunehmen, dass es beim millionenfachen, medizinisch nicht erforderlichen, hochriskanten und gleichwohl als Programm COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) seit drei Monaten an vielen Orten auf der Welt hoffnungsvoll, gutgläubig oder blindwütig durchgeführten sogenannten Impfen – korrekt: beim gentherapeutischen Großversuch – gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 zu sehr vielen leichten wie auch schweren Impf-Nebenwirkungen kommen kann und selbstverständlich auch zu Todesfällen.

Selbstverständlich kann bei einem Tod nach dem experimentellen gentherapeutischen Eingriff („Corona-Impfung“) ein Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod bestehen, ebenso kann Fremdverschulden möglich erscheinen (die sogenannte Impfung gegen das relativ harmlose Coronavirus war nicht erforderlich, ggf. ist vor Verabreichung des Vakzins ein adäquates Aufklärungsgespräch nicht erfolgt oder der später Verstorbene nicht angemessen ärztlich auf Impfeignung untersucht worden).

Selbstverständlich also kann „eine mögliche Kausalität zwischen Impfung und Todeseintritt“, ich zitiere Stuttgarts Generalstaatsanwalt Achim Brauneisen vom 10.02.2021, bestehen, was schließlich bereits bei einem nach Impfung eintretenden anaphylaktischen Schock der Fall sein kann, welchen kranke oder hochbetagte Menschen möglicherweise nicht überleben, und genau diese Menschen werden in Deutschland seit dem 27. Dezember 2020 mit Priorität „geimpft“, experimentell gentherapiert.

Diverse Impfnebenwirkungen, von den ggf. erst nach Monaten oder Jahren erkennbaren irreparablen (Stichwort Insertion ins humane Genom) bzw. den möglicherweise ebenfalls tödlichen langfristigen Impfschäden oder auch von der ADE-Reaktion (Antibody Dependent Enhancement process) wird erst zu einem späteren Zeitpunkt zu reden sein, können selbstverständlich auch zum Tod des „Geimpften“ führen, weshalb jeder nach einer Impfung gegen „Corona“ verstorbene Mensch obduziert werden sollte.

Es ist nicht plausibel, bei einem Tod nach COVID-19-Impfung eine nicht-natürliche Todesursache pauschal auszuschließen, wofür sich Brauneisen allerdings einsetzt: „Obduktionen werden weiterhin nur angeordnet, wenn der Anfangsverdacht für einen nichtnatürlichen Tod besteht und Fremdverschulden möglich erscheint. Eine vor dem Todeseintritt erfolgte Impfung allein genügt dafür nicht“. Von einer Harmlosigkeit der sogenannten Impfung gegen „Corona“ sollten wir nicht ausgehen, sondern davon, dass die genetischen (gentherapeutischen) „Impfstoffe“ krank machen oder tödlich sein können.

Etwa auch eine Thromboseneigung als Nebenwirkung von viralen Spike-(Stachel-)Proteinen ist altbekannt, und genau diese Stachelproteine beginnt der „geimpfte“ sprich der gentherapeutisch modifizierte Körper herzustellen. Im Übrigen und grundsätzlich ist damit zu rechnen, dass schon der, leider bereits in die Körper von mehreren Millionen Menschen injizierte, sogenannte Impfstoff, bei COMIRNATY, dem mRNA-Impfstoff BNT162b2 von BioNTech / Pfizer ist das der genetische Bauplan für das Stachelprotein gehüllt in Nano-Lipide, nicht in unserem Deltoid-(Schulter-)Muskel verbleibt, sondern sich über die Blutbahn, etwa beim Durchstechen der gut durchbluteten Unterhaut, im ganzen Körper ausbreitet, also rasch auch viele Lungen-, Leber-, Herzmuskel- und Gefäßwandzellen erreicht, welche sozusagen anweisungsgemäß mit der Fabrikation der Spikeproteine beginnen. Doch selbst bei nur lokaler (Musculus deltoideus, Deltamuskel) Expression der Stachelproteine ist deren weitere Ausbreitung im Körper unklar.

Bei schweren Impfreaktionen sollte so schnell wie möglich überprüft werden, ob es Anzeichen für Gerinnungsstörungen gibt, wozu die Bestimmung von D‑Dimeren entscheidend ist. D-Dimere sind Proteine, die als Abbauprodukte von vernetztem Fibrin im Blut während der körpereigenen Auflösung eines Blutgerinnsels vorkommen und sind ein Biomarker für die Fibrinolyse genannte Auflösung von Blutgerinnseln, weshalb ihre Konzentration im Blut zur Diagnose von Thrombosen verwendet wird.

Sobald ein – leider weiterer – Todesfall im zeitlichen Zusammenhang mit der sogenannten Impfung, richtig gesagt mit dem unnötigen und gefährlichen Gentherapie-Experiment, eintritt, ist es äußerst wichtig, das Einverständnis der Angehörigen sicherlich vorausgesetzt, eine Obduktion durchführen zu lassen, bei der in verschiedenen Organen histologisch nach Mikrothromben gesucht werden sollte sowie nach den bereits erwähnten, siehe Anlage, Verklumpungen von Zellen (cell fusion) durch die im Körper des Geimpften hergestellten viralen Spikeproteine („die ausgeprägte Fusogenität des SARS-CoV-2-Spike-Proteins, also seine hohe Fähigkeit, die Fusion von Zellen auszulösen, ihr Verschmelzen“).

Die neuartigen Impfstoffe funktionieren als gentechnische Eingriffe in die, durch die Wissenschaft möglicherweise erst sehr unzureichend verstandenen, Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems, zielen auf Veränderung der Proteinbiosynthese und lassen unsere Körperzellen – welche eigentlich? – etwas herstellen, was diese von Natur aus nicht produzieren würden, weshalb bei einem Tod nach „Impfung gegen Corona“, neben der Obduktion, ergänzende immunologische und molekularpathologische Untersuchungen durchgeführt werden sollten.

Erst über diese, die Autopsie begleitende zusätzliche histo-immunologische und molekularpathologische Untersuchung etwa von Hirn- oder Lungengewebszellen, von Herzmuskel-, Niere-, Leber-, Milz- und Gonadengewebe sowie von der Gefäßwand der Kapillaren (Haargefäße) dürften genauere Erkenntnisse über die Folgen der unnötigen und hochriskanten gentherapeutischen Vakzine gewonnen werden können.

Ggf. ist erst zu einem späteren Zeitpunkt mit molekulargenetischen Untersuchungsmethoden bei verstorbenen oder noch lebenden „Corona-Geimpften“ nach Mutationen zu suchen, welche bis dahin, in allen denkbaren Körperzellen, durch die COVID-19-Vakzine möglicherweise erzeugt worden sind.

Grundsätzlich hätte man fragen müssen, ob das mit COVAX erstrebte weltweite annähernde oder vollständige Ausrotten des Coronavirus gesundheitsfördernd ist, denn ein konkurrierender, möglicherweise viel gefährlicher Erreger könnte den frei gewordenen Raum einnehmen, etwa ein nicht wie SARS-CoV-2 im kühlen Nasen- und oberen Rachenraum, sondern ein tief in der warmen Lunge replizierendes Virus.

Dem Fortschritt der Wissenschaft dienende, hier medizinische Erkenntnisse dürfen nicht primär durch ein (bislang praktisch kaum erreichbares bzw. schlampig durchgeführtes) Registrieren der Anzahl der durch die Impfaktion erzeugten Kranken oder Toten gewonnen werden. Vielmehr ist der Menschenversuch, das weitgehend sinnlose und gefährliche globale Impfprogramm COVAX nicht zu verantworten und sofort zu stoppen, vgl. im Anhang meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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A n l a g e

02.11.2020 · Petition an den Deutschen Bundestag · Pet 2-19-15-2126-040193

Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

17.12.2020 · Ergänzung der Petition (Begründung)

• ADE – antikörperabhängige Verstärkung
• Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
• W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
• Syncytin-1, MS, Rheuma
• Weibliche Unfruchtbarkeit
• Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
• Informiertes Einwilligen – informed consent
• Nürnberger Kodex – Nuremberg Code

„Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen: Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.“

https://schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

24.12.2020 · Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

„Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“

https://schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

28.02.2021 · Strafanzeige gegen Achim Brauneisen wegen § 258 Strafvereitelung oder StGB § 258a Strafvereitelung im Amt oder aufgrund vergleichbarer Gesetze

https://schariagegner.wordpress.com/2021/02/28/generalstaatsanwalt-stuttgart-keine-obduktion-nach-corona-impfung/

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29 Antworten to “539. Tod nach Corona-Impfung: Obduktions­indikation genetische Impfstoffe”

  1. carpe noctem Says:

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    Professor Katherine O’Brien

    Professor-Department of International Health & Department of Epidemiology, Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health, United States of America.

    Katherine O’Brien, MDCM, MPH, FRCPC, is a Professor in the Department of International Health & Department of Epidemiology at the Johns Hopkins Bloomberg School of Public Health (JHSPH). On 4 October 2013 Professor O’Brien was appointed as the Executive Director of the Johns Hopkins International Vaccine Access Center (IVAC), a year after taking the helm as the Center’s Acting Director. Professor O’Brien brings a wealth of experience as a pediatric infectious disease physician, epidemiologist, and vaccinologist.

    In addition to her role with IVAC, Dr. O’Brien serves the Center for American Indian Health at JHSPH as both an Associate Director of the Center and Director of the Infectious Disease Prevention and Control Program.

    Professor O’Brien has extensive experience in linking scientific evidence to policy formulation domestically and internationally to support vaccine policy decision-making in the global, regional, and country level. She has contributed to the US policy formulation on pneumococcal vaccines through the Advisory Committee on Immunization Practices (ACIP). She has presented and conducted work for SAGE on various occasions related to pneumococcal vaccine policies, and has led projects in collaboration with various international institutions such as WHO, GAVI, CDC, MSF, and the Gates Foundation.

    who.int/immunization/sage/members/bio_obrien/en/

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    10.12.2020 PZ Pharmazeutische Zeitung

    Erste klinische Ergebnisse für Protein-Impfstoff gegen COVID-19

    Theo Dingermann

    NVX-CoV2373 ist ein Impfstoffkandidat, der rekombinant hergestelltes, trimeres SARS-CoV-2-Spike-Glykoprotein enthält und zusammen mit einem Matrix-M1-Adjuvans in Nanopartikeln formuliert ist. Die Ergebnisse einer Phase I/II-Studie bescheinigen der Vakzine ein gutes Sicherheits- und Immunogenitäts-Profil.

    Wissenschaftler um Cheryl Keech von der Firma Novavax in Gaithersburg, USA, haben die Daten einer randomisierten, placebokontrollierten Phase I/II-Studie zur Überprüfung der Sicherheit und Immunogenität des Impfstoffkandidaten im »New England Journal of Medicine« publiziert. (…)

    Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass eine Analyse nach 35 Tagen des NVX-CoV2373-Impfstoffkandidaten keine sicherheitsrelevanten Reaktionen erkennen ließ, und dass der Impfstoff Immunantworten induziert, die effektiver zu sein schienen als diejenigen von Patienten, die von einer Covid-19-Erkrankung genesen waren. Das Matrix-M1-Adjuvans induzierte CD4+-T-Zell-Antworten, die einen Th1-Phänotyp aufwiesen.

    Angelaufen ist bereits eine Phase-III-Studie in Großbritannien mit bis zu 30.000 Probanden im Alter von 18 bis 84 Jahren. In Mexiko und den USA soll demnächst eine weitere Phase-III-Studie starten.

    pharmazeutische-zeitung.de/erste-klinische-ergebnisse-fuer-protein-impfstoff-gegen-covid-19-122449/

    December 10, 2020
    N Engl J Med 2020; 383:2320-2332
    DOI: 10.1056/NEJMoa2026920

    Phase 1–2 Trial of a SARS-CoV-2 Recombinant Spike Protein Nanoparticle Vaccine

    rSARS-CoV-2, developed by Novavax and manufactured at Emergent Biosolutions, is a recombinant nanoparticle vaccine constructed from the full-length (i.e., including the transmembrane domain), wild-type SARS-CoV-2 spike glycoprotein (GenBank accession number, MN908947; nucleotides 21563–25384) optimized in the established baculovirus Spodoptera frugiperda (Sf9) insect cell-expression system. rSARS-CoV-2 is generated with 682-QQAQ-685 mutations at the S1/S2 cleavage sites to confer protease resistance and two proline substitutions at residues K986P and V987P at the top of the heptad repeat 1/central helix in the S2 subunit to stabilize the construct in a prefusion conformation. rSARS-CoV-2 is resistant to proteolytic cleavage, binds with high affinity to the hACE2 receptor, and demonstrates thermostability. Matrix-M1, a saponin-based adjuvant, was manufactured by Novavax. Both vaccine and adjuvant were stored at 2°C to 8°C. Placebo was sterile 0.9% normal saline.

    https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2026920

    nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMoa2026920

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    16.01.2021 NDR

    Tod nach Corona-Impfung: Obduktion zeigt keinen Zusammenhang

    Nach dem Tod einer Seniorin im Landkreis Diepholz sehen Rechtsmediziner keinen Zusammenhang zu einer vorangegangenen Corona-Impfung. Das teilte die Staatsanwaltschaft Verden nach der Obduktion mit.

    „Eine Verbindung zwischen dem Ableben der Verstorbenen und der Impfung wurde nicht festgestellt“, stellte der Landkreis klar. Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut müsse den Fall aber noch abschließend untersuchen. Das Institut im hessischen Langen überwacht die Sicherheit von Impfstoffen und prüft nach eigenen Angaben deutschlandweit zehn Todesfälle, die in zeitlicher Nähe zu einer Corona-Impfung stehen.

    90-Jährige starb eine Stunde nach der Impfung

    Der Fall in Weyhe hat sich in einem Seniorenheim zugetragen. Ein mobiles Impfteam hatte der 90 Jahre alten Frau den Impfstoff [ „Impfstoff“ BNT162b2 Handelsname Comirnaty ] von BioNTech-Pfizer am Mittwoch verabreicht. Etwa eine Stunde später war sie trotz sofortiger Reanimationsmaßnahmen verstorben, wie Landrat Cord Bockhop (CDU) auf einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz mitgeteilt hatte. Die Frau galt laut Bockhop als allgemein fit, hatte nach dem Impfen noch mit Angehörigen telefoniert und sei unauffällig gewesen.

    [ Vakzin BNT162b2 Handelsname Comirnaty – der Wirkstoff Tozinameran ist eine Messenger-RNA (mRNA, Boten-RNA) und codiert für eine codonoptimierte, stabilisierte Prä-Fusion-Konformationsvariante des Spike-(Stachel-)Glykoproteins der Oberfläche des Coronavirus SARS-CoV-2 ]

    https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Tod-nach-Corona-Impfung-Obduktion-zeigt-keinen-Zusammenhang,corona6312.html

    ndr.de/nachrichten/niedersachsen/osnabrueck_emsland/Tod-nach-Corona-Impfung-Obduktion-zeigt-keinen-Zusammenhang,corona6312.html

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    01.02.2021 ruhrkanal news

    Corona-Impfung: Obduktionsergebnis liegt vor

    Claus Juergen Barteczko und Frank Strohdiek

    Hattingen – Für zwei Frauen, die kurz nach einer Corona-Impfung verstarben, hatte die Staatsanwaltschaft Essen eine Obduktion angeordnet (RuhrkanalNEWS berichtete). Das vorläufige Ergebnis liegt nun vor. „Wir konnten keinen Hinweis darauf finden, dass bei der Impfung Fehler gemacht wurden. Das bedeutet, dass kein beteiligter Arzt oder jemand aus dem Kreis der medizinischen Helfer falsch gehandelt und so zum Tod der beiden Frauen beigetragen hat“, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft Essen auf RuhrkanalNEWS Anfrage.

    Gleichzeitig macht die Sprecherin deutlich, dass die Obduktion keine Antwort auf die Frage liefert, ob die Impfung an sich gefährlich sein könnte. Für die Staatsanwaltschaft ist ausschließlich von Bedeutung, ob gegebenenfalls strafbare oder fahrlässige Fehler bei der Impfung gemacht wurden. Dafür gibt es jedoch keine Anzeichen. Bei der Staatsanwaltschaft in Essen rechnen die beteiligten Juristinnen und Juristen mit der Einstellung des (Ermittlungs-)Verfahrens.

    https://ruhrkanal.news/corona-impfung-obduktionsergebnis-liegt-vor/

    ruhrkanal.news/corona-impfung-obduktionsergebnis-liegt-vor/

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    08.02.2021 Gesundheitsstadt Berlin

    Todesfälle nach Corona-Impfung: Köln ordnet Obduktionen an

    In Köln sind drei Menschen wenige Tag nach der Corona-Impfung gestorben. Die Kölner Staatsanwaltschaft hat nun eine Obduktion der Verstorbenen angeordnet, wie der Kölner Stadtanzeiger erfahren hat.

    Drei ungeklärte Todesfälle nach einer Corona-Impfung in Köln werfen Fragen auf. Die Kölner Staatsanwaltschaft lässt die Leichname nun durch das rechtsmedizinische Institut untersuchen. Behördensprecher Ulrich Bremer bestätigte dem „Kölner Stadt-Anzeiger“, dass Verstorbene obduziert wurden, „um auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte“. Geklärt wird dabei auch, ob die Todesfälle möglicherweise auf die Impfung zurückzuführen sind.

    Personen waren erheblich vorerkrankt

    Professor Markus Rothschild, Direktor der Kölner Rechtsmedizin, berichtete dem Blatt, dass es sich in den drei obduzierten Fällen „um erheblich vorerkrankte Personen handelt“. Zwei von ihnen seien einige Tage nach der Impfung jeweils an einer schweren Lungenentzündung, eine weitere an einer Hirnblutung gestorben. „Wir haben alle drei Fälle an das für Impfungen zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gemeldet, die diese Fälle registrieren, sammeln und prüfen werden, ob es einen kausalen Zusammenhang zwischen Impfung und Todeseintritt gibt.“ Bislang sei dies bei allen drei Verstorbenen noch offen. Der Kölner Rechtsmediziner plädiert ferner für eine systematische Obduktion von COViD-19-Todesfällen. „Die gibt es bislang nicht, auch nicht von Todesfällen, die in näherem zeitlichem Zusammenhang einer Corona-Impfung verstorben sind“.

    Paul-Ehrlich-Institut prüft weitere Todesfälle

    Bis zum 24. Januar wurden dem das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) 3.400 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen gemeldet, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Corona-Impfung von Biontech oder Moderna standen. Laut einem PEI-Bericht verstarben 69 geimpfte Personen im unterschiedlichen zeitlichen Zusammenhang nach der Impfung. Im Zusammenhang mit diesen Meldungen wurden 143 unerwünschte Reaktionen angegeben, die zum Tod geführt hätten.

    Das PEI prüft, ob die unerwünschten Nebenwirkungen und Todesfälle mit der Impfung zusammenhängen oder auf andere Ursachen wie schwere Vorerkrankungen zurückzuführen sind.

    Norwegen hatte nach dem Tod von 23 Senioren seine Impfempfehlung im Januar geändert. Alte, schwerkranke Menschen sollen dort nur noch nach sorgfältiger Abwägung geimpft werden.

    https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/todesfaelle-nach-corona-impfung-koeln-ordnet-obduktionen-an-14934/

    gesundheitsstadt-berlin.de/todesfaelle-nach-corona-impfung-koeln-ordnet-obduktionen-an-14934/

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    11.02.2021 tagesschau

    113 Menschen nach Impfung verstorben Fachleute geben dennoch Entwarnung

    Robert Bongen, Lea Busch und Johannes Edelhoff, NDR

    Bislang sind 113 Menschen in Deutschland nach Corona-Impfungen verstorben – dennoch geben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Entwarnung, da es keine Hinweise gebe, dass es zu vermehrten Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung kommt. In ihrem fünften Sicherheitsbericht listen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) akribisch Todesfälle und Mortalitätsraten im Zusammenhang mit einer Impfung gegen Covid-19 auf.

    Für Laien ist das 19-seitige Dokument schwer nachzuvollziehen: Geben die 113 gemeldeten Todesfälle jetzt Grund zur Sorge oder nicht? Für Thomas Mertens, Virologe und Vorsitzender der Ständigen Impfkommission (STIKO), ist zunächst eine Zahl wesentlich: 85 Jahre. So hoch ist das Durchschnittsalter der Verstorbenen: „Wenn Sie in einer Gruppe von Menschen impfen, die sowieso ein statistisch hohes Risiko haben, in nächster Zeit zu sterben, dann kann es natürlich auch sein, dass jemand im engeren zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stirbt.“ Das müsse dann aber nichts mit der Impfung zu tun haben, trotzdem werde dies im Einzelfall überprüft.

    Obduktion ergab Herzinfarkt als Todesursache

    Etwa der Tod einer 91-jährigen Frau im hessischen Wetzlar. Die Seniorin war nach der Impfung zunächst stabil. Nachdem sie auf ihr Zimmer in einem Alten- und Pflegeheim gebracht worden war, verschlechterte sich ihr Zustand aber rapide. Der Notarzt konnte die Frau nicht mehr retten. Sie starb noch am selben Tag.

    Der Rechtsmediziner Reinhard Dettmeyer obduzierte die Verstorbene, im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wetzlar, um einen Zusammenhang mit der Impfung zu überprüfen – und konnte die Todesursache klären: „Wir haben bei der Obduktion nachweisen können, dass die Frau einen großen, etwa sieben mal vier Zentimeter großen frischen Herzinfarkt bekommen hat. Die Ursache des Herzinfarkts war eine hochgradige Arterienverkalkung der Herzkranzgefäße.“ Auch dass die Impfung die Dame zusätzlich belastet haben könnte, hält der Rechtsmediziner für unwahrscheinlich: „Dass Impfungen Herzinfarkte auslösen, ist bisher überhaupt nicht beschrieben in der Fachliteratur. Diese Frau war ohnehin hochgradig Herzinfarkt-gefährdet.“

    Wolfgang Schuster (SPD), zuständiger Landrat des Lahn-Dill-Kreises, in dem Wetzlar liegt, informierte fortwährend über den aktuellen Stand des Vorfalls, auch um keine Ängste zu schüren: „Ich glaube, wir sind damit sehr gut gefahren, weil Transparenz ist ja das Fundament der Glaubwürdigkeit.“ Er sei froh gewesen, als die Obduktion binnen Tagen Klarheit brachte, dass der Tod der 91-Jährigen nicht mit der Impfung zusammenhing. „Für die Aufgabe, die Menschen zu impfen, war das eine sehr große Erleichterung.“

    Ansonsten hätte es womöglich zu einem vorläufigen Stopp der Impfstoffe durch das Robert Koch-Institut oder das Paul-Ehrlich-Institut kommen können, meint Schuster. „Diese Impfungen sind ja doch sehr öffentlichkeitswirksam. Und wenn es dort zu Problemen kommt, werden auch die Behörden, die solche Impfstoffe zulassen oder überprüfen, gegebenenfalls, wenn es vermehrt zu diesen Fällen kommt, die Impfungen zunächst einmal stoppen, bis alles rechtlich aufgeklärt ist.“ Insofern sei er erleichtert gewesen, dass schnell alle Zweifel ausgeräumt werden konnten. Laut Sicherheitsbericht des PEI konnte bei 43 der 113 Todesfälle eine konkrete Todesursache in zeitlicher Nähe zur Impfung gefunden werden. Die Impflinge starben an Vorerkrankungen oder an einer anderen Infektionskrankheit wie etwa einer Sepsis.

    https://www.tagesschau.de/investigativ/panorama/impfungen-todesfaelle-103.html

    tagesschau.de/investigativ/panorama/impfungen-todesfaelle-103.html

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    17.02.2021 Der Westen

    Bochum: Mann (32) stirbt kurz nach Corona-Impfung – Obduktion ergibt keinen Zusammenhang

    Marcel Görmann

    (…) Der Bochumer war am Samstag gestorben. Die Obduktion fand nun am Dienstag statt und kam zu dem Ergebnis, dass der 32-Jährige eines natürlichen Todes verstorben ist. Die Impfung habe keinen Einfluss auf die Todesursache gehabt.

    Auch in Köln gab es Anfang Februar drei Fälle, die auf Anordnung der Staatsanwaltschaft durch das rechtsmedizinische Institut untersucht wurden. Dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ teilte ein Behördensprecher mit, dass die Verstorbenen obduziert wurden, „um auszuschließen, dass eine strafbare Fehlbehandlung vorliegen könnte“. (…)

    https://www.derwesten.de/staedte/bochum/bochum-tot-nach-impfung-corona-mann-gestorben-geimpft-obduktion-todesursache-id231584985.html

    derwesten.de/staedte/bochum/bochum-tot-nach-impfung-corona-mann-gestorben-geimpft-obduktion-todesursache-id231584985.html

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    26.02.2021 buten un binnen

    Tod nach Corona-Impfung: Keine Obduktion im Landkreis Cloppenburg

    • Sechs Senioren waren trotz vollständiger Impfung verstorben
    • Landkreis hält eine Obduktion nicht für gerechtfertigt
    • Totenscheine laut Gesundheitsamt nicht auffällig

    In einem Seniorenheim in Emstek im Landkreis Cloppenburg sind trotz vollständiger Impfung mittlerweile insgesamt sechs Menschen mit Corona gestorben. Der zuständige Landkreis Cloppenburg hält weitere Untersuchungen jedoch für unnötig. Das hat er auf NDR-Anfrage erklärt.

    Das Gesundheitsamt des Kreises habe die sechs Totenscheine geprüft, laut Kreissprecher Frank Beumker seien sie nicht auffällig gewesen. Beumker zufolge bestand bei den Senioren ein „vollständiger Impfschutz“. Dass sie trotzdem starben, erklärt sich der Kreis damit, dass die Betroffenen alt und schwer vorerkrankt gewesen seien. Deshalb habe auch ein relativ milder Covid-19-Verlauf zum Tod führen können.

    Bremer Virologe Dotzauer hatte genaue Untersuchung empfohlen

    Der Bremer Virologe Andreas Dotzauer hatte geraten, die Todesfälle angesichts der ungewöhnlichen Häufung genauer zu untersuchen. Auch das Land hatte eine Obduktion nicht ausgeschlossen. Nach Ansicht des Kreises aber ist eine Obduktion nicht gerechtfertigt.

    https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/emstek-landkreis-cloppenburg-tod-nach-corona-impfung-obduktion-100.html

    butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/emstek-landkreis-cloppenburg-tod-nach-corona-impfung-obduktion-100.html

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    07.03.2021 Karl Lauterbach via twitter

    AstraZeneca Zulassungsstudie wurde weitergeführt und ausgewertet. Es zeigt sich, dass Wirksamkeit, d. h. Schutz vor Covid Symptomen, 80 % erreicht wenn das Intervall 12 Wochen zwischen Impfungen beträgt. Symptomlose Infektion wurde nicht verhindert.

    Aber auch bei den Symptomlos Infizierten gab es Hinweise, dass sie nicht mehr ansteckend sein könnten. Somit bestätigt sich die sehr gute Wirksamkeit des AstraZeneca Impfstoffes und die dafür optimale Impfung der 2ten Dosis erst nach 12 Wochen. Gute Nachrichten also.

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    07.03.2021 Karl Lauterbach

    Zutreffende Beschreibung der Unterschiede der Covid Impfstoffe in bezug auf ihre Wirkung. Auch wenn Impfstoffe nicht alle Todesfälle vermeiden, die Wirkung ist so stark, dass jeder Impfstoff uneingeschränkt empfohlen werden kann.

    The Differences Between the Vaccines Matter | Yes, all of the COVID-19 vaccines are very good. No, they’re not all the same. amp.theatlantic

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    08.03.2021 Karl Lauterbach

    Das ist bedeutsame Studie (Nachrichten der internationalen Wissenschaft sind im Moment besser als die der deutschen Politik). Mit Impfstoff gegen B.1.351 Südafrika ist man auch immun gegen andere bisherige Varianten. Genau daran arbeitet man gerade. Novavax wahrscheinlich Erster.

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    19.02.2021 Angela Merkel

    „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind.“

    Bundeskanzlerin Angela Alle-Menschen-auf-der-Welt-geimpft Merkel nach der Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/mediathek/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860106!mediathek

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    03.03.2021

    Trotzdem kann ich heute sagen: Der Frühling 2021 wird anders sein als der Frühling vor einem Jahr. Wir sind heute in vieler Hinsicht weiter, und das liegt in erster Linie an zwei Helfern gegen das Virus, die wir haben und die wir 2020 einfach noch nicht hatten. Diese beiden Helfer sind die verschiedenen Impfstoffe und die ganze Bandbreite von Tests. Die erweiterten Testmöglichkeiten haben wir heute zuerst besprochen, genauso wie das Impfen. Diese erweiterten Testmöglichkeiten erlauben es uns, das Infektionsgeschehen besser zu kontrollieren und auch Öffnungsschritte abzusichern. Das Impfen ist der Weg hinaus aus der Pandemie, das ist der zuverlässigste Helfer.

    Bundeskanzlerin Angela Allemenschenaufderweltgeimpft Merkel nach ihrer Besprechung mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-buergermeister-mueller-und-ministerpraesident-soeder-nach-der-besprechung-der-bundeskanzlerin-mit-den-regierungschefinnen-und-regierungschefs-der-laender-1872344

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  2. Эдвард фон Рой Says:

    Rodorf.de

    § 258 StGB – Strafvereitelung

    03 Verfolgungsvereitelung / Tathandlungen

    Tathandlung der Verfolgungsvereitelung ist, dass der Täter den staatlichen Anspruch auf Verhängung einer Strafe oder einer Maßnahme i. S. v. § 11 Abs. 1 Nr. 8 StGB gegen den Vortäter ganz oder zum Teil vereitelt. Dabei bedeutet Vereitelung jede Besserstellung des Vortäters.

    Typische Fälle der Verfolgungsvereitelung sind:

    Fluchthilfe, z. B. durch

    – Rat
    – Überlassen eines Fahrzeuges
    – Verstecken des Vortäters
    – Täuschung der anrückenden Polizei u. a.
    – Verhinderung der Aburteilung durch Verbergen

    Beseitigen von Tatspuren, z. B.:

    – Fingerspuren
    – Fußspuren
    – Werkzeugspuren
    – Schleif- oder Kratzspuren
    – Schmauchspuren
    – Blutspuren
    – Sekrete
    – Beschädigungen

    Unterdrücken / Verbergen von Beweismitteln

    Beweismittel sind alle Gegenstände, die geeignet sind, strafrechtlich bedeutsame Umstände zu beweisen, z. B.:

    – Tatwerkzeuge
    – Kleidungsstücke
    – Papiere
    – Beute
    – gefertigte Lichtbilder
    – Observationsergebnisse
    – Spurenträger

    Falsche Aussagen / Verschaffen eines Alibi
    Vernichten oder Verwischen von Tatspuren
    Beiseiteschaffen der Beute
    Erschütterung der Glaubwürdigkeit eines Belastungszeugen
    Beiseiteschaffen von Verfalls- und / oder Einziehungsgegenständen
    Warnung vor der Polizei

    […]

    Strafvereitelung im Amt

    Verstöße gegen die Strafverfolgungspflicht sind als Verfolgungsvereitelung im Amt strafbar (§ 258 a StGB). Der Versuch ist strafbar. Die Tat ist auch durch Unterlassen möglich (§ 13 StGB).

    Vereitelungshandlung ist jedes Tun, das die Bestrafung eines Täters verhindert, seine Verfolgung erschwert, seine Verteidigung erleichtert oder die Verurteilung unmöglich macht, erschwert oder verzögert. Tathandlung kann z. B. sein

    Nichtanzeige einer anzeigepflichtigen Straftat
    Verzicht auf erforderliche und zulässige Strafverfolgungsmaßnahmen
    Vorlage einer Anzeige gegen Unbekannt trotz Kenntnis des Täters
    Entfernung einer Anzeige aus dem Geschäftsgang

    Lässt ein Polizeibeamter Strafanzeigen wegen unverschuldeter Arbeitsüberlastung liegen, so handelt er nicht rechtswidrig, wenn er seinen Vorgesetzten rechtzeitig unterrichtet (BGH 4 StR 213/60 v. 08.07.1960 – BGHSt 15,18).

    Der subjektive Tatbestand fordert (wie § 258) Absicht oder Wissentlichkeit. Bedingter Vorsatz ist nicht ausreichend.

    https://www.rodorf.de/03_stgb/bt_17.htm

  3. Edward von Roy Says:

    29.01.2021 RPP Institut

    Biologe Clemens Arvay deckt auf: So funktionieren die Medien

    min 12:00 „Aber in dieser vorläufigen Auswertung steht eben, dass es zwei Mal zum Auftreten einer Rückenmarksentzündung, einer transversen Myelitis gekommen ist – in der Gruppe, die den AstraZeneca Impfstoff bekommen hat, und zwar zeitnah, das ist hier das Relevante, im Abstand von zehn bis 14 Tagen nach der ersten bzw. zweiten Impfstoffdosis – das ist auffällig zeitnah.“

    YouTube Iok0uK4flPI


    26.02.2021 Raphael Bonelli

    Psychiater zeigt auf: Gruppendruck bei Corona-Impfung

    In diesem Beitrag erzählt Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli von einer Frau die kürzlich die Corona-Impfung erhalten hat. Der ganze Prozess hat dabei aber eine Eigendynamik entwickelt, die nicht zu unterschätzen ist …

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    27.02.2021 CGArvay

    Impfstoffe: wurde Clemens Arvay widerlegt? | Re: Janos Hegedüs

    Biologe Clemens Arvay reagiert auf Mediziner Janos Hegedüs. Dieser hat Arvay weder „widerlegt“ noch „zerlegt“, wie manche Kommentatoren in sozialen Medien es fälschlich behaupten. Anmerkung: Zahlreiche Anfeindungen gegenüber Kritikern der beschleunigten Impfstoff-Zulassungen lassen sich auf das Netzwerk der „Skeptiker-Bewegung“ zurückführen (GWUP). Auch auf Janos Hegedüs verweist das Skeptiker-Umfeld regelmäßig. [ Der Name János Hegedűs klingt wie ‚Yaanosch ‚Hägädüüsch. ]

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    01.03.2021 CGArvay

    Impfstoffe: Letzte Antwort von Clemens Arvay an Janos Hegedüs | Abschluss-Statement

    Biologe Clemens Arvay reagiert abschließend auf Mediziner Janos Hegedüs. Warum dies die letzte Antwort auf Hegedüs ist, wird aus dem Video deutlich und nachvollziehbar hervorgehen. Der Austausch war interessant, wird aber wegen Dr. Hegedüs‘ wiederholt falscher Unterstellungen und Wortverdrehungen nicht mehr weiter verfolgt.

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    04.03.2021 RPP Institut

    Studie enthüllt, wie die Corona-Krise Beziehungen ruiniert

    Der Psychiater Raphael Bonelli analysiert die Studie seiner Kollegin Barbara Rothmüller die als Soziologin zeigt, wie sich die Corona-Stimmung zunehmend auf Partnerschaften negativ auswirkt.

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    20.02.2021 Spooks – Deine Hörbücher und Hörspiele

    Clemens Arvay – Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? – Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen

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  4. Edward von Roy Says:

    07.11.2020 RT DE

    Wegen Kritik an Corona-Politik: Gesundheitsamt-Chef wird strafversetzt

    Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.

    Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.

    Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“.

    RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.

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    Milena Preradovic (* 1962 in Bochum) ist eine deutsche Journalistin und Moderatorin. Zu den Interviewpartnern zählten unter anderen Sucharit Bhakdi, Stefan Homburg und Wolfgang Wodarg.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Milena_Preradovic

    12.02.2021 Punkt.PRERADOVIC

    Der schwedische Weg – Punkt.PRERADOVIC mit Henning Rosenbusch

    Schweden scheidet die Geister. Die einen halten das Land in der Corona-Krise für gescheitert, die andern bewundern den schwedischen Weg ohne Lockdown und Maskenpflicht. Der Journalist Henning Rosenbusch lebt in Schweden und ist sicher, dass das Land bislang sehr gut durch die Krise gekommen ist. Auch dank einer Besonderheit in der schwedischen Verfassung, nach der die Gesundheitsbehörde unabhängig von der Politik agiert. Ein Gespräch über den Umgang mit Corona, Freiwilligkeit statt Strafe, Versuche, den schwedischen Weg zu diskreditieren und die Mentalitätsunterschiede zwischen Deutschen und Schweden.

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    24.02.2021 Punkt.PRERADOVIC

    Versetzt wegen Kritik an Corona-Politik – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Friedrich Pürner

    Er war Chef des Gesundheitsamt Aichach-Friedberg in Bayern. Und er hat die Corona-Politik der bayerischen Regierung kritisiert. Also Söders Kurs. Daraufhin wurde Dr. Friedrich Pürner von seinem Amt entbunden und versetzt. Strafversetzt, wie er sagt. Aber der Epidemiologe und Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen lässt sich nicht den Mund verbieten. In diesem Interview spricht Pürner Klartext über Pandemie, Masken, Lockdown und Impfung.

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210223_Puerna_Ausspielung:5

    lbry.tv Punkt.PRERADOVIC:f/210223_Puerna_Ausspielung:5

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    27.02.2021 RT DE

    Epidemiologe Dr. Friedrich Pürner: „Klärt die Leute gut auf, die ihr impft“

    Dr. Friedrich Pürner war Leiter des Gesundheitsamtes in Aichach-Friedberg. Nachdem er sich zu einigen Punkten der Coronapolitik kritisch geäußert hatte, folgte ein unfreiwilliger beruflicher Wechsel. Der Mediziner sprach mit RT DE über aktuelle Fragen rund um Corona.

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    01.03.2021 Punkt.PRERADOVIC

    „Generation Maske“ – Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Stefan Hockertz

    Sie sind die ganz großen Verlierer der Krise. Kinder wachsen in Corona-Zeiten mit Angst und Masken auf – statt mit Spielen, Sport und regelmäßiger Schule. Welche Schäden tragen die Kinder und Jugendlichen davon? Der Toxikologe und Immunologe Prof. Stefan Hockertz hat jetzt das Buch „Generation Maske“ veröffentlicht. In seinem ersten Interview dazu sprechen wir über Traumata, Masken, abgehängt werden, aber auch über Lösungen. Ein weiteres Thema: Impfen.

    lbry.tv Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/PP_Hockertz_Podcast:4

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    02.03.2021 BR

    Aichach: Ex-Gesundheitsamts-Leiter Pürner klagt gegen Versetzung

    Mit Kritik an der Corona-Politik hat er für Schlagzeilen gesorgt: der frühere Leiter des Gesundheitsamts im Kreis Aichach-Friedberg. Vor einigen Monaten wurde er ans Landesamt für Gesundheit versetzt. Dagegen zieht Pürner jetzt vor Gericht.

    Nach seiner umstrittenen Versetzung an das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) klagt der ehemalige schwäbische Amtsarzt Friedrich Pürner auf eine Rückkehr an seine frühere Arbeitsstelle. Im Herbst 2020 war der damalige Leiter des Gesundheitsamtes im Landkreis Aichach-Friedberg ans LGL abgeordnet worden, nachdem er die Corona-Politik der bayerischen Staatsregierung kritisiert hatte. Dies war von vielen als Strafversetzung verstanden worden.

    Pürner: Klage beim Augsburger Verwaltungsgericht

    Wie am Dienstag im Landtag in München bekannt wurde, hat Pürner gegen seine Versetzung Klage beim Augsburger Verwaltungsgericht eingereicht. Der Ausschuss für Fragen des öffentlichen Dienstes des Parlaments hat über eine Petition einer Bürgerin zu entscheiden, die sich ebenfalls gegen die Versetzung richtet. Wie in dem Ausschuss berichtet wurde, ist der frühere Gesundheitsamtschef nun in der Dienststelle Oberschleißheim des Landesamtes mit dem Aufbau einer neuen Abteilung beschäftigt. Das Gesundheitsministerium begründe die Versetzung damit, dass Pürner für diese Tätigkeit besonders qualifiziert sei, hieß es in dem Ausschuss. Wegen des laufenden Gerichtsverfahrens will der Landtagsausschuss nun erst später über die Petition entscheiden.

    Offener Brief von Medizinern gegen Versetzung

    Mit einem Offenen Brief hatten auch bereits mehrere Hundert Mediziner gegen die Versetzung Pürners protestiert. Die Ablösung des Gesundheitsamtschefs sei ein inakzeptabler autoritärer Versuch, „legitime und in der aktuellen Situation besonders notwendige ärztlich-wissenschaftliche Diskussionen zu unterdrücken“, hieß es in dem Brief an die Staatsregierung.

    Kritik an der bayerischen Pandemie-Politik

    Pürner hatte unter anderem die bayerische Corona-Teststrategie als verfehlt kritisiert. Auch die Corona-Vorgaben für Schulen und Kindergärten hatte er abgelehnt. Beispielsweise hatte er sich gegen eine Maskenpflicht für Kinder ausgesprochen. (…) Im Februar ließ er sich auf YouTube für das Interviewformat Punkt.Preradovic interviewen (…)

    https://www.br.de/nachrichten/bayern/aichach-ex-gesundheitsamts-leiter-puerner-klagt-gegen-versetzung,SQW4wpw

  5. carpe noctem Says:

    17.02.2021 FRANCE 24

    Mardi gras en Martinique : des carnavals malgré les restrictions

    Le carnaval se tient en Martinique malgré les interdictions liées au Covid-19. Quatre jours de fête comme le veut la tradition.

    jzy1UN9sHlk

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    Kaddour Hadadi (HK)

    fr-fr.facebook.com/pg/hksaltimbanks/posts/

    KADDOUR HADADI, alias HK, évoque la genèse de son nouvel album avec les Saltïmbanks

    hk-officiel.com/wp-content/uploads/2020/11/Politis-08102020.pdf

    Tous nos albums et nos livres sur notre boutique en ligne :

    hk-officiel.com/boutique/

    { HK – HK & les Saltimbanks }
    { Text und Akkorde }

    Nous on veut continuer à danser encore
    Voir nos pensées enlacer nos corps
    Passer nos vies sur une grille d’accords
    Oh, non, non, non, non, non (…)

    Ne soyons pas impressionnables
    Par tous ces gens déraisonnables
    Vendeurs de peur en abondance
    Sachons les tenir à distance
    Angoissants, jusqu’à l’indécence

    Pour notre santé mentale
    Sociale et environn’mentale
    Nos sourires, notre intelligence
    Ne soyons pas sans résistance
    Les instruments de leur démence
    Oh, non, non, non, non, non (…)

    .

    https://tabs.ultimate-guitar.com/tab/hk-les-saltimbanks/danser-encore-chords-3507011

    Klicke, um auf book2020v2.pdf zuzugreifen

    https://www.boiteachansons.net/partitions/hk-et-les-saltimbanks/danser-encore

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    18.12.2020 HK saltimbank

    Versions sous-titrées (icône paramètres – sous-titres) :
    Français
    Allemand (mit deutschen Untertiteln)

    DANSER ENCORE (HK – 2020)

    Clip tourné à Avignon – Cloître des Carmes le 10/12/2020.

    Avec :
    HK – Chant
    Jacotte Recolin – Violon
    Mathilde Dupuch – accordéon
    Martin Choquet – saxophone
    Raphaël André – trombone
    Saïd Zarouri – guitare
    Thibault Delbart – guitare

    Merci à nos ami-es chanteu-ses et danseu-ses et à tous les rallumeuses et rallumeurs d’étoiles qui ont participé à cette belle aventure !

    SyBEMRyt6Qg

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    „DANSER ENCORE“ – Flashmob – Gare du Nord – 4 Mars 2021

    Gq9qFvoMKaY

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    HK – Danser encore Place de la République

    TcafrsRbv14

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  6. Edward von Roy Says:

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    Adelheid von Stösser arbeitete zuerst sie als Krankenschwester, später als Lehrerin für Pflegeberufe, Beraterin für Kliniken, Pflegeheime und Pflegedienste sowie als Autorin von Fachbüchern und Fachbeiträgen.

    pflegeethik initiative

    Frau von Stösser ist Vorsitzende des Vereins Pflegeethik Initiative Deutschland ( vormals: Pflege-SHV / Pflege-Selbsthilfeverband ) mit Sitz im rheinland-pfälzischen St. Katharinen im Landkreis Neuwied.

    Der Verein setzt sich dafür ein, dass ethische Gesichtspunkte und die verfassungsrechtlich garantierte Menschenwürde in den Mittelpunkt von Pflegepolitik und Pflegealltag gestellt werden.

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    Impfexperiment: Wieviele Todesfälle sind ethisch vertretbar?

    Während sich in den Heimen unmittelbar nach den Impfungen die Corona-Ausbrüche häufen und bis 12. Februar bereits 223 Todesfälle vom Paul-Ehrlich-Institut ( PEI ) offiziell gemeldet wurden, wird die Impfpropaganda auf allen Kanälen fortgesetzt. Nein, keine Sorge, diese Menschen sind gestorben weil sie alt und krank waren, die Impfung hat damit nichts zu tun, sind sich alle Berichterstatter einig. So auch bei dem kürzlich auf dem Nachhauseweg nach der Impfung zusammengebrochene 89 jährige Mann aus Göttingen. Selbst bei der jüngeren Pflegekraft die am Tag nach der Impfung nicht zum Dienst erschien, weil sie in der Nacht aus heiterem Himmel plötzlich verstorben war, konnte angeblich – außer dem zeitlichen – kein Zusammhang mit der Impfung gefunden werden.

    [ Paul-Ehrlich-Institut ( PEI ) | Bericht über Verdachtsfälle von Nebenwirkungen und Impfkomplikationen nach Impfung zum Schutz vor COVID-19 (Berichtszeitraum 27.12. bis 12.02.2021) pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-12-02-21.pdf ]

    Aus aller Welt häufen sich die Berichte von Todesfällen und schwersten Nebenwirkungen, die sich nicht nach einigen Tagen zurück bilden. Betroffene stellen Videos ins Netz, mit Menschen die kurz nach der Impfung die Kontrolle über ihren Körper verloren haben und nicht mehr auf hören können, zu zittern. Über diese fürchterlichen Fälle wurde bislang in keiner Sendung berichtet. Stattdessen wird der Angstpegel vor dem Corona-Virus hochgehalten und die Impfung als die Rettung hingestellt, zu der es keine Alternative gibt. Wer sich nicht impfen lassen will, sieht sich moralisch unter Druck gesetzt. Wissenschaftler und Ärzte, die vor dem Experiment mit den neuartigen Impfstoffen warnen, werden zu keiner Sendung in den Leitmedien eingeladen.

    Wie und woran sterben Menschen nach der Corona-Impfung?

    Immer mehr Pflegekräfte und Angehörige, die Impfreaktionen bei den Heimbewohnern miterlebt habe, wenden sich damit an die Anwälte der Stifung Corona-Ausschuss. So auch ein Pfleger aus einem Heim in Berlin. Sein Bericht über das Sterben nach der Impfung ist erschütternd.

    Die vielen Corona-Ausbrüche und Todesfälle nach den Impfungen in den Heimen verunsichern das Personal. Alle hatten schließlich gehofft, dass nach den Impfungen die Corona-Gefahr gebannt sein würde. Jedoch nicht nur die Alten reagieren insgesamt viel heftiger auf die Impfung, als erwartet. Auch Ärzte, Pflegekräfte, Rettungssanitäter und andere Mitarbeiter des Gesundheitswesens berichten von beängstigenden Symptomen: „Mit dem AstraZeneca Stoff solltet ihr euch besser nicht spitzen lassen, das ist ein Teufelszeug. …Ich dachte ich sterbe. So schlecht ging es mir noch nie.“, schreibt eine Pflegekraft auf Facebook. Ein Rettungssanitäter (100%iger Impfbefürworter) schildert, wie sich bei ihm nach der Impfung mit dem AstraZeneca Vakzin, neben heftigen Schmerzen, Fieber und Bluthochdruck ein Taubheitsgefühl und Lähmungserscheinungen entwickelten. Er will das jetzt in einer Klinik abklären lassen. Ein Viertel der Geimpften waren anschließend arbeitsunfähig, meldeten mehrere Krankenhäuser. Einige Regionen haben daraufhin die Impfungen mit diesem Stoff vorläufig ausgesetzt. Dennoch versuchen die offiziellen Stellen im Sinne von „Was nicht sein darf ….“, besorgniserregende Ereignisse klein zu reden und zu vertuschen. In Bochum verstarb am Samstag ein gesunder 32 jähriger Mann, kurz nach der Impfung, laut Obduktion eines „natürlichen Todes“. Herzstillstand – ohne erkennbare Ursache – einfach so???

    Da der Staat, unterstützt von einem Großteil der Gesellschaft, das Impfprogamm durchziehen will, werden wohl noch sehr viele Sterben müssen, bevor zugegeben wird, dass das Impf-Risiko nicht länger akzeptiert werden kann. In diesem Blog finden Sie eine cronologische Übersicht der vermeldeten Corona-Ausbrüche und Todesfälle nach Impfungen

    corona-blog.net/tote-im-zusammenhang-mit-der-covid-impfung/

    „Auch in Großbritannien werden Todesfälle in der zeitlichen Folge der Impfungen berichtet. Die Meldungen umfassen insgesamt 236 fatale Fälle. Davon werden 141 explizit als „Todesfälle“ geführt, in allen anderen Fällen ist eine andere Nebenwirkung mit tödlichem Ausgang aufgeführt. 76 Fälle beziehen sich auf den Impfstoff von Pfizer/BioNTech [S. 13], 64 Fälle auf AstraZeneca [S. 10]. Ein Fall ist ohne Zuordnung des Impfstoffs [S. 6]. Besonders auffällig unter den Todesfällen sind dabei 15 Fälle „plötzlichen Todes“ (neun bei Pfizer/BioNTech, sechs bei AstraZeneca), die laut „dailyexpose“ „unmittelbar nach der Impfung tot umgefallen sind“. Zitat aus: Britische Regierung veröffentlicht Nebenwirkungen der Corona Impfung.

    epochtimes.de/gesundheit/britische-regierung-veroeffentlicht-bericht-ueber-nebenwirkungen-der-corona-impfstoffe-a3448691.html

    Dieser Bericht [COVID-19 mRNA Pfizer- BioNTech vaccine analysis print] der Zulassungsbehörde für Arzneimittel in GB, konzentriert sich auf die Impfschäden, die bislang durch den mRNA-„Impfstoff“ von Pfizer verursacht wurden. Insgesamt sind 24’207 Impfschäden dokumentiert worden, wovon 173 tödlich verliefen. Demnach liegt die statistische Wahrscheinlichkeit einen Impfschaden zu erleiden, bei ungefähr 1 zu 250.

    [ COVID-19 mRNA Pfizer- BioNTech vaccine analysis print ]

    assets.publishing.service.gov.uk/government/uploads/system/uploads/attachment_data/file/966631/COVID-19_mRNA_Pfizer-_BioNTech_Vaccine_Analysis_Print__2_.pdf

    In den USA werden seit dem 19. Dez.2020 mRNA Vakzine gegen Covid-19 verimpft. Laut VAERS (Vaccine Advers Event Reporting System) wurden der US-Regierung bis zum 12. Februar 929 Todesfälle, 190 gefährliche Allergiezwischenfälle (Anaphylaxien) und 198 Fälle von Lähmungen der Gesichtsnerven (Fazialisparese) gemeldet. Auf der Open-VAERS Seite sind nicht nur alle Symptome tabellarisch gelistet, sondern auch fallbezogene Kurzberichte zu den Ereignissen (Datum, Alter des geimpften, ggf. Vorerkrankungen, Zeitpunkt und Art der Symptome, medizinische Behandlung).

    [ VAERS] openvaers.com/covid-data

    Wer hingegen auf der Seite des Paul-Ehrlich Instituts [ PEI ] nach Informationen sucht und wissen will, welchen Meldungen dort nachgegangen wird, erfährt lediglich wie Nebenwirkungsmeldungen von betroffenen Personen online angezeigt werden können. Konkrete Zahlen und Angaben zu Meldungen bedürfen wohl einer schriftlichen Presseanfrage. Insgesamt hat es den Anschein, dass dieses – dem Gesundheitsministerium unterstellte Institut – auf Anweisung handelt und keine Angaben macht, die die Impfbereitschaft der Bevölkerung schwächen könnte. Da jede Transparenz fehlt und die Angaben mehr als fragwürdig sind, verstärkt das den Verdacht der Vertuschung.

    [ PEI ] pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/meldeformulare-online-meldung/nebenwirkungsmeldung-verbraucher-inhalt.html

    Herstellerfirmen und Impfbefürworter sehen keine besorgniserregende Signifikanz bei den Nebenwirkungen. Ihre Haltung: Gemessen an der Gesamtzahl der Geimpften, bewegen sich die Nebenwirkungen in einem tolerablen Bereich – vergleichbar mit anderen Impf-Risiken. Selbst wenn die gemeldeten Impfschäden und Todesfolgen als solche anerkannt würden, sehen diese darin keinen Grund, von ihrem Ziel abzuweichen, wenigstens 70 Prozent der Bevölkerung gegen Covid-19 zu impfen. Was dabei jedoch nicht erwogen wird, das Ärzte diese Schäden und Todesfälle verursacht haben. Stirbt ein Mensch durch eine ihm vom Arzt empfohlene und verabreichte Impfung hat der Arzt diese Schädigung zumindest moralisch zu verantworten, selbst wenn er juristisch nicht belangt werden kann.

    [ Ein Zusammenschnitt impfgeschädigter Menschen 22.02.2021 ] rumble.com/ve2btl-ein-zusammenschnitt-impfgeschdigter-menschen-22.02.2021.html?fbclid=IwAR2ZP7wf-7B3cJiyLqi2nEBRuHHyypWoS8XtNAZ2U3_YnJsGyTOFd0tuLtE

    Um zu verhindern, dass Ärzte (Quacksalber und Bader) die Kranken durch falsche Heilsversprechungen um ihr Geld und ihre Gesundheit brachten, kannte man in den früheren Hochkulturen, Regelungen wie z. B.: „Wer einem Kranken durch die Behandlung das Augenlicht nimmt, muss ihm eine Begleitperson stellen.“ Unser heutiges Gesundheitssystem belohnt hingegen die, die Gesunde krank und Kranke kränker machen. Bezogen auf die Corona-Impfung muss von einem staatlich geförderten Gesundheitsexperiment gesprochen werden. Dabei wird offenbar in Kauf genommen, dass ein bestimmter Prozentsatz der Geimpften zu Tode kommt oder bleibende Schäden davon trägt. Bisher sehen wir noch nur Erstreaktionen, diese sind jedoch zum Teil so heftig und ungewöhlich, dass das Experiment sofort gestoppt werden müsste.

    [ Kerngesunde Krankenschwester nach zweiter Dosis des Corona-Impfstoffs gelähmt | uncut-news.ch | 12.02.2021 | „Eine 42-jährige griechische Krankenschwester [ auf der Insel Κέρκυρα Kerkyra auch genannt Κορφού Korfu ] konnte nach Erhalt der zweiten Dosis des Corona-Impfstoffs ihre Beine nicht mehr bewegen. Die Symptome der Krankenschwester, die in einem Krankenhaus auf der Insel Korfu arbeitet, stimmen mit dem Guillain-Barré-Syndrom überein, einer Autoimmunerkrankung, die mit zunehmender Muskelschwäche und Lähmung einhergeht.“ ] uncutnews.ch/kerngesunde-krankenschwester-nach-zweiter-dosis-des-corona-impfstoffs-gelaehmt/

    [ 12.02.2021 | GCT Greek City Times | Nurse partially paralysed after second COVID-19 shot in Corfu greekcitytimes.com/2021/02/12/partially-paralysed-covid-19-corfu/?amp ]

    [ 11.02.2021 | medlabnews.gr iatrikanea | ΠΟΕΔΗΝ: Παρέλυσε 42χρονη νοσηλεύτρια στην Κέρκυρα μετά από την 2η δόση του εμβολίου. Εισαγγελική παρέμβαση medlabgr.blogspot.com/2021/02/poedin-parelyse-42chroni-nosileutria-stin-kerkyra-meta-apo-tin-2h-dosi-tou-emboliou.html ]

    [ 11.02.2021 | Ethnos | Κέρκυρα: Παρέλυσε νοσηλεύτρια ύστερα από τον δεύτερο εμβολιασμό με το εμβόλιο ethnos.gr/ellada/145489_kerkyra-parelyse-nosileytria-ystera-apo-ton-deytero-emboliasmo-me-embolio ]

    Corona-Risiko vs Impf-Risiko

    Rechtfertigt das Risiko an Corona zu sterben, das Risiko an der Impfung zu sterben?

    Zunächst einmal muss hier unterschieden werden zwischen Lebens-Risiko und Behandlungs-Risiko. Zum Lebensrisiko gehört es, dass Menschen sich infizieren und sterben können. Zum Behandlungsrisiko gehört es, dass Menschen in Folge einer medizinischen Behandlung sterben. Wenn sich ein Mensch auf die Impfung einlässt, so weil ihm ein Infektionschutz versprochen wird und er darauf vertraut, dass das Impf-Risiko geringer ist, als das Risiko an Corona schwer zu erkranken und zu sterben.

    Damit der Arzt nicht belangt wird, wenn die Behandlung zum Tod geführt hat, lässt er sich unterschreiben, den Patienten über die Risiken informiert zu haben. Mit seiner Unterschrift unter die Einverständniserklärung zur Impfung, bekundet der Patient – die ihm erklärten Risiken in Kauf zu nehmen. Von einem tödlichen Ausgang oder bleibenden Schäden steht jedoch in den „Aufklärungsbögen“ über die Corona-Impfung nichts. Die Aufklärung ist so gehalten, dass sich möglichst viele auf das Risiko dieses Impfexperimentes einlassen. Auch vor diesem Hintergrund wird die Ärzteschaft versuchen, vermeintliche Impfschäden nicht als solche anzuerkennen. Todesfälle durch Impfung darf es schon aus haftungsrechtlichen Gründen nicht geben. Das Impf-Risiko trägt derzeit alleine der Patient. Und dies bei Impf-Stoffen die weder den Geimpften noch andere vor Ansteckung schützen.

    Lebensrisiko: Grippe-Tod

    Stirbt ein kranker, alter Mensch, weil sein geschwächter Körper eine Virusinfektion nicht verkraftet, wurde das bislang als eine natürliche, häufige Todesursache angesehen. In jedem Jahr sind während der Grippe-Zeiten deutlich mehr Menschen gestorben, vor allem eben die Alten und Schwachen. Am 3. März 2018 verstarben 3863 Bundesbürger*innen. Von diesen waren 2305 älter als 80. Damals gingen wohl die meisten Toten auf Influenza zurück. Jedes Jahr gibt es Wochen in denen Krankenhäuser übervoll sind und Patienten vor der Notaufnahme und auf den Fluren auf Hilfe warten. Seit 1970, dem Jahr, in dem ich als 17jährige mit der Krankenpflegeausbildung meine Berufslaufbahn startete, immer das gleiche Bild. Grippe-Zeit = volle Krankenhäuser, volle Leichenhallen. Besonders erinnere ich mich an ein Wochenende, an dem jede nicht selbst erkrankte Pflegekraft Doppelschichten machen musste. Unsere 30 Bettenstation (Innere) war mit an die 40 Patienten belegt und wir hatten an dem Wochenende 8 Todesfälle und ebensoviele Neuzugänge. Ohne die Mithilfe von Angehörigen, die sich nicht nur um ihren eigenen Kranken, sondern auch um die anderen im Zimmer gekümmert haben, wäre das volle Chaos ausgebrochen. Ärzte und Pflegende haben getan was sie konnten. Mit mehr Personal hätten wir sicherlich den ein oder anderen Todesfall verhindern können. Nach der Grippe-Welle erhob sich jeweils eine Entrüstungs-Welle, mit der Forderung nach mehr Personal. Bis heute hat sich daran nichts geändert. Das Sterberisiko an Corona- oder anderen Grippeviren steht in einem Zusammenhang mit der personellen Ausstattung. Wen eine Grippe schwer erwischt hat, braucht neben der richtigen Medizin, eine Pflegeperson oder einen Angehörigen an seiner Seite, bis die „Krisis“ überwunden ist. Die Grippe-Impfungen, die seit Jahrzehnten jährlich durchgeführt werden, haben erkennbar nicht zu einem Rückgang der „Grippe-Toten“ geführt.

    Bisher haben 99,6 Prozent der Deutschen die „Corona-Pandemie“ überlebt. Selbst von denen die nachweislich (positiver PCR-Test) infiziert waren, habe 96,5 Prozent überlebt. Laut RKI vom 16.02.2021, gab es 2.342.843 Infizierte (positiv getestete) und 65.605 Tote (Todesfälle im Zusammenhang mit einem positiven Testergebnis). Durchschnittlich waren die Verstorbenen 82 Jahre alt. Bei den allermeisten (50 – 80 % so verschiedene Schätzungen) handelt es sich um mehrfach vorerkrankte und altersschwache Pflegeheimbewohner. Wie viele von diesen primär an den Folgen einer Infektion mit SARS-CoV-2 gestorben sind, ist nicht bekannt. Insider berichtet, dass viele an den durch die Schutzmaßnahmen verursachten Gefahren verstorben sind (Verängstigung, Isolation, fehlender Behandlung,mangelhafte Pflege etc.). Vereinzelt kam es auch bei jüngeren Menschen nach einer echten Infektion (nicht nur als PCR-positiv auf dem Papier stehend) zu einem schweren oder gar tötlichen Verlauf. Bezogen auf die Gesamtbevölkerung liegt das Sterberisiko laut Heinzbergstudie bei 0,34 Prozent, laut Stanfordstudie bei 0,23 Prozent. Tatsächlich –so das Ergebnis von rund 700 Obduktionen am UKE in Hamburg, konnte nur bei einem Prozent der „Corona-Toten“, keine Vorerkrankung festgestellt werden. Alle anderen hatte im Schnitt 3 so schwerwiegende Vorerkrankungen, die mit ihrem Tod in Zusammenhang standen.

    [ 18.02.2021 | ntv | Fast alle Corona-Toten waren vorerkrankt | Das Institut für Rechtsmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) hat bei Hunderten Obduktionen von Corona-Toten regelmäßig Vorerkrankungen festgestellt. „Wir haben nur in einem Prozent der Sterbefälle nachweisen können, dass wir im Autopsie-Ergebnis keine relevante Vorerkrankung finden konnten und trotzdem die Todesursache ein Covid-19-Sterbefall gewesen ist“, sagte Institutsdirektor Benjamin Ondruschka. n-tv.de/wissen/Fast-alle-Corona-Toten-waren-vorerkrankt-article22371530.html ]

    Erwähnenswert außerdem: Seit Corona geht die Sterberate an Influenza und anderen Grippe-Viren gegen Null. Das hängt damit zusammen, dass der PCR-Test über alles gestellt wird. Es wird nicht geprüft, ob bei den schweren Verläufen andere Krankheitserreger mit im Spiel sind. Die anderen Viren sind ja nicht plötzlich verschwunden, nur weil sich derzeit kein Arzt für sie interessiert. Während die WHO am 20.01.2021 die Testrichtlinien der Erkenntnis angepasst hat, dass der PCR-Test nicht ausreicht, um eine Infektion (Krankheits-Fall) nachzuweisen, gilt in Deutschland nach wie vor jeder mit einem positiven Test als infiziert (erkrankt) und ansteckend, auch wenn er keinerlei Symptome hat. Gesunde werden zu Kranken erklärt und isoliert.

    [ Covid-19: WHO ändert die Testrichtlinien „Am 20. Januar 2021 aktualisierte die WHO (Weltgesundheitsorganisation) ihre Richtlinien für die Interpretation von PCR-Tests“ zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/covid-richtlinien-pcr-test ]

    Behandlungsrisiko: Impf-Tod

    Anders als in Deutschland sieht Großbritannien bei gut zweihundert Verstorbenen nicht nur einen zeitlichen, sondern auch einen ursächlichen Zusammenhang mit der Covid-19 Impfung. Auf zehn Millionen Geimpfte, kommen 244 Todesfälle (Stand Ende Januar 2021). Wie in diesem Beitrag näher ausgeführt, besteht für die mRNA Impfstoffe ein 40 mal höheres Sterberisiko gegenüber anderen Grippeimpfungen, bei denen auch laut WHO die Todesrate bei 5,75 : 10 Mill. liegt.

    [ 15.02.2021 | corona transition | Christoph Pfluger | Der Skandal hat jetzt eine sichere Zahl: mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen | Dies zeigen offizielle Zahlen aus Großbritannien und von der WHO. Noch immer wollen die Behörden keinen Zusammenhang sehen. corona-transition.org/der-skandal-hat-jetzt-eine-sichere-zahl-mrna-impfungen-sind-40-mal-gefahrlicher ]

    Für die zuerst geimpfte Gruppe der Pflegeheimbewohner lagen vor Impfbeginn keine Studienergebnisse vor. Denn alte Menschen mit Vorerkrankungen, wie sie bei den allermeisten Pflegebedürftigen zu finden sind, waren zur Impf-Studie nicht zugelassen, wie die hier berichtete Antwort von BioNTech bestätigt. Die meisten Pflegebedürftigen leiden an mehreren chronischen Erkrankungen und nehmen Medikamente. Ihr Immunsystem ist geschwächt, weshalb sie zur Hochrisikogruppe zählen. Der nächste Krankheitskeim oder aber eine durch Impfung provozierte Immunantwort, kann diese umbringen. Und genau das wird jetzt auch überall in der Welt beobachtet. Die Impfung gibt vielen den Rest. Sie bringt sie um! Anstatt sich hier um Vertuschung zu bemühen und die Impfkampagnen fortzusetzen, müsste zwingend die Frage der Kontraindikation geprüft werden.

    [ 16.02.2021 | 2020news | BioNTech: Keine Impfempfehlung für alte, kranke Leute 2020news.de/biontech-keine-impfempfehlung-fuer-alte-kranke-leute/ ]

    Alternative zur Impfung: Aufklärung und Ehrlichkeit

    Besorgte Bürger und Kommunalpolitiker zeigen sich entrüstet, angesichts des „Impfdebakels“, womit jedoch nicht die Toten und Ausbrüche gemeint ist, sondern die Lieferengpässe bei den Impfstoffen. Es geht nicht so zügig voran, wie versprochen und herbeigesehnt, von der seit 11 Monaten in einer Corona-Angst-Blase gefangen gehaltenden Bevölkerung.

    Wir werden wohl nicht verhindern können, dass sich die Mehrzahl der Bürger impfen lässt. Schließlich haben ja sogar die Kirchen, die Corona-Impfung zum Akt der Nächstenliebe erklärt. Von morgens bis abends Impf-Propaganda auf allen Kanälen, das zeigt Wirkung. Auch bei meiner eigenen Mutter: „Wenn doch alle wichtig finden, dass wir Alten uns impfen lassen, damit sich das Leben wieder normalisiert, mache ich das.“, entgegnete sie meinem Versuch sie davon abzubringen: „In meinem Alter ist es egal woran man stirbt, ob an der Impfung oder an Corona. Wegen mir muss auch keiner eine Maske anziehen, das halte sich sowieso für Quatsch. Aber ich will, dass alle wieder wie früher zu mir kommen und nicht nur von weitem winken.“ Andere Alte erklären, dass sie nicht Schuld sein wollen, wenn die Kinder nicht mehr in die Schule dürfen und so viele jüngere in ihrer Existenz gefährdet werden.

    Da diese Impfstoffe jedoch niemanden davor schützen sich selbst oder andere anzustecken, ändert sich an der Gefährdungslage im Grunde gar nichts. Und das Versprechen, mit den milderen Verläufen bei den Geimpften, wankt gewaltig, angesichts der zahlreichen Ausbrüche und tödlichen Verläufe gerade bei den Geimpften.

    [ 18.02.2021 | RT | Corona-Drama in Leipzig: Fast jeder vierte Bewohner eines Seniorenheims tot | Städtische Altenpflegeheime Leipzig (SAH), SAH Am Auenwald | „Auch der Geschäftsführer der Einrichtung Stefan Eckner bestätigte den Vorfall gegenüber dem Blatt. Ihm zufolge hätten die Heimbewohner am 14. Januar ihre erste Corona-Schutzimpfung bekommen. Geimpft seien demnach 45 Menschen. Am 18. Januar wurden Eckner zufolge die ersten Infektionen nachgewiesen. Bisher wurden insgesamt 46 Bewohner und 21 Mitarbeiter des Pflegeheims positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden. 16 von ihnen starben.“ de.rt.com/inland/113346-corona-drama-in-leipzig-fast/ ]

    Es stimmt mich sehr traurig und besorgt, nicht verhindern zu können, dass sich so viele Menschen auf dieses gesundheitsschädigende Impf-Experiment einlassen. Selbst wenn ich die einzige auf diesem Planeten wäre, die vor dem gemeingefährlichen Unsinn dieser Impfung warnt, nichts könnte mich davon abhalten!

    ( Adelheid von Stösser, St. Katharinen den 17.02.2021 )

    http://pflegeethik-initiative.de/2021/02/17/sterben-nach-impfung/

    pflegeethik-initiative.de/2021/02/17/sterben-nach-impfung/

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    RUBIKON Initiative zur Demokratisierung der Meinungsbildung, Mainz

    Das Impfexperiment

    Die Gesellschaft wird aus ihrer Impfeuphorie wohl erst aufwachen, wenn viele Todesfälle bekannt werden — dann aber wird es für viele zu spät sein.

    Von Adelheid von Stösser

    https://www.rubikon.news/artikel/das-impfexperiment

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  7. Edward von Roy Says:

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    13.03.2020 OVALmedia | Dr. Wolfgang Wodarg is the first specialist we met to understand the current coronavirus crisis.

    How Dr. Wolfgang Wodarg sees the current Corona pandemic

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    07.09.2020 ServusTV | Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi

    Corona-Wahn ohne Ende?

    „Sinnlos“ und „selbstzerstörerisch“ – so bezeichnet der Wissenschaftler Sucharit Bhakdi die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Seine Bedenken vertritt er in einem offenen Brief an die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Für diese „andere“ Einschätzung der Corona-Krise wird er angefeindet und in ein Eck mit Verschwörungstheoretikern gestellt. Was kritisiert er und warum bekommt er kein Gehör? Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

    Langfassung vom 29.4.2020

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    17.06.2020 OVALmedia | Mittwoch, 17.06.2020 von 20:15​ bis 21:15​, the live stream is held in German. | Hafen von Kiel min 4:39

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    07.09.2020

    Corona Fehlalarm – Buchlesung und Diskussion in Kiel am 05. September 2020

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    22.08.2020 MWGFD – Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie

    COVID-19: Immunität und Impfung I immunity and vaccination | Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

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    03.10.2020 Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

    ( Weiter unten der Link zu, erwähnten Gutachten von Prof. Dr. Martin Schwab, Bielefeld )

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    Das erwähnte Gutachten von Prof. Dr. Martin Schwab, Bielefeld

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

    Klicke, um auf Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf zuzugreifen

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    17.10.2020 OVALmedia

    REVERSION von Narrative #12: Goldgräberstimmung – Globale Konzerne freuen sich über mehr Daten

    Die Untertitel sind automatisch verfügbar via YouTube. Um diese zu aktivieren klicken Sie bitte auf das Rad Symbol unten im Player.
    Zur automatischen Übersetzung in Ihrer Sprache klicken Sie auf das Rad-Symbol und wählen Sie „Untertitel“ — „Auto-Translate“.

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    Matthias Burchardt ist Akademischer Rat am Institut für Bildungsphilosophie an der Universität zu Köln und stellvertretender Geschäftsführer der Gesellschaft für Bildung und Wissen. Er ist entschiedener Kritiker der Bildungsreformen im Namen von PISA und Bologna. Zuletzt erschien von ihm der Aufsatz „G8 als Baustein eines Reformputsches gegen die humanistische Bildungskultur“ im Buch „Weniger ist weniger: G8 und die Kollateralschäden“.

    https://www.rubikon.news/autoren/matthias-burchardt

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    25.11.2020 Gunnar Kaiser

    Der homo hygienicus und der Hygienismus – Matthias Burchardt im Gespräch

    Matthias Burchardt ist Bildungsphilosoph und Publizist. Er wirkte mit an Schriften wie „Time for Change? – Schule zwischen demokratischem Bildungsauftrag und manipulativer Steuerung“ oder „Ja? Nein? … Jein! Kompass für den alltäglichen Gewissenskonflikt“.

    Heute stellt er bei KaiserTV den homo hygienicus vor. Er spricht über den Effekt der Pandemie auf Individuum, Gesellschaft und Gemeinschaft. Bereits vorhandene Konflikte werden durch das Virus verschärft. Schließlich geht es um Zukunftsperspektiven zwischen dem Zusammenbruch unserer Zivilisation und Hoffnung.

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    09.12.2020 OVALmedia

    REVISED Narrative #21: mit Wolfgang Wodarg und Prof. Dr. Dr. Tobias Kurth von der Charité Berlin

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    10.02.2021 OVALmedia | Narrative #24

    „Ich hab’s am Mensch“ – HOMO HYGIENICUS als Krankheitsbild

    In dieser Episode unterhält sich Robert Cibis mit Dr. Matthias Burchardt, Anthropologe und Bildungsphilosoph, über die Rückbesinnung zur Menschlichkeit, die durch die Angst vor dem Virus, dem Appell zur Hygiene und Distanzwahrung teilweise verloren gegangen ist. Burchardt möchte das Nachdenken über die zwischenmenschliche Nähe anregen.

    Seiner Meinung nach muss die Diskussion über die Konsequenzen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona Pandemie der Gesellschaft zuzumuten sein, da diese alle treffen.

    Wenn in unserer Gesellschaft schon Lehrerinnen zu kleinen Kindern sagen: “Ich fühle mich von euch angegriffen, wenn ihr keine Maske tragt.” ist deutlich erkennbar wie bedenklich die Einstellung teilweise zu menschlichem Kontakt und Nähe geworden ist.

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    01.03.2021 Gunnar Kaiser

    Wie ist es in: KANADA?

    In Folge 3 meines Formats „Wie ist es woanders?“ spreche ich mit Tobias Kaiser über die Lage in Kanada.

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    09.03.2021 Gunnar Kaiser

    Von Beklemmungsgefühlen und Aufmunterungsübungen – Yasmin im Gespräch

    In der 17. Folge meiner Reihe „Wie geht es dir damit?“ spreche ich mit Yasmin, einer Lebensberaterin und Trainerin in der Erwachsenenbildung. Yasmin geht es, wie sie sagt, den Umständen entsprechend. Mir erzählt sie von ihrem beruflichen Rauswurf und vom Masketragen als Pendlerin im Zug.

    In ihrer derzeitigen Arbeit mit jungen Erwachsenen ist das ubiquitäre Thema ‚Corona‘ für sie verboten, darüber darf sie sich mit den Teilnehmern nicht unterhalten. Yasmin – wohlgemerkt Beraterin in Sachen Persönlichkeitsentwicklung – weiß also gar nicht, wie es ihren Klienten tatsächlich geht. Sie versucht jedoch, positiv auf sie einzuwirken: mit Ressourcen- und Aufmunterungsübungen, die wir wohl manchmal alle gut gebrauchen könnten.

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    09.03.2021 Gunnar Kaiser

    Was macht uns gesund?

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    09.03.2021 OVALmedia

    Das Wilde Schaf: UK Medical Alliance ‚Offener Brief‘

    Offener Brief der UK Medical Freedom Alliance und der Lawyers for Liberty an die britische Regierung über die rechtlichen und diskriminierenden Auswirkungen von Impfpässen.

    Open letter from the UK Medical Freedom Alliance and Lawyers for Liberty

    „Vaccine passports have no place in a democratic and free society and would be a profoundly illiberal, undemocratic, and un-British policy. We urge you not to pursue this dangerous path.“

    uploads-ssl.webflow.com/5fa5866942937a4d73918723/603caad00b9e8ad0692b0a58_UKMFA_L4L_Vaccine_Passports_Main_Document.pdf

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    27.02.2021

    Open letter from the UK Medical Freedom Alliance and Lawyers for Liberty to:

    Rt Hon Boris Johnson – Prime Minister
    Rt Hon Nicola Sturgeon – First Minister of Scotland
    Rt Hon Mark Drakeford – First Minister of Wales
    Rt Hon Arlene Foster – First Minister of Northern Ireland
    Rt Hon Matt Hancock – Secretary of State for Health and Social Care
    Rt Hon Michael Gove – Minister for the Cabinet Office
    Rt Hon Nadhim Zahawi – Minister for Covid-19 Vaccine Deployment
    Rt Hon Mark Harper – Chairof COVID Recovery Group
    Sir Graham Brady – Chair of Conservative Party 1922 Committee
    Ms Elizabeth Denham CBE – Information Commissioner

    27 February 2020

    (…)

    Conclusion

    In the context of the much-hailed success of the UK Covid-19 vaccine rolloutand the desperate public desire for a return to normal life and freedom, we urge you to allow a return to individual responsibility for our own health.

    After a difficult and damaging year of unprecedented and draconian restrictions,which have removed so many of our rights and freedoms in the name of Covid-19, it is disproportionate and unnecessary to go down the route of further restrictions and loss of freedoms that a Vaccine/Immunity Passport would entail. It would permanently increase state power over our lives and set a dangerous precedent, which would effectively require the public to accept all vaccines and boosters that the Government or private businesses wish to add to the passport requirements in the future, to be able to enjoy basic human freedoms of movement and association. Vaccine Passports have no place in a democratic and free society and would be a profoundly illiberal, undemocratic, and un-British policy. We urge you not to pursue this dangerous path.

    uploads-ssl.webflow.com/5fa5866942937a4d73918723/603caad00b9e8ad0692b0a58_UKMFA_L4L_Vaccine_Passports_Main_Document.pdf

    Klicke, um auf 603caad00b9e8ad0692b0a58_UKMFA_L4L_Vaccine_Passports_Main_Document.pdf zuzugreifen

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  8. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    12.02.2021 ◦ The New York Times

    Covid Vaccines for Kids Are Coming, but Not for Many Months

    Pfizer and Moderna are testing their vaccines on children 12 and older and … A 15-year-old participating in Moderna’s teen Covid vaccine trial …

    nytimes.com/2021/02/12/health/covid-vaccines-children.html

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    08.02.2021 ◦ DAZ Deutsche Apotheker Zeitung

    Wann kommen die Corona-Impfstoffe für Kinder?

    Studien mit Kindern unter zwölf Jahren gehören laut vfa für Biontech/Pfizer und Moderna zu den Auflagen der EMA, die an die Bedingte Zulassungen für Erwachsene geknüpft sind. Spätester Abgabetermin der Ergebnisse ist Juli beziehungsweise Dezember 2024. (…)

    Cormirnaty darf ab 16 Jahren geimpft werden

    Die Bedingte Zulassung des Impfstoffs von Biontech/Pfizer umfasst bereits heute Jugendliche ab 16 Jahre. Im Herbst 2020 fügte das Duo laut vfa noch zwei Studienarme mit Teilnehmern von 12 bis unter 16 Jahren zur Studie hinzu: einen mit der echten Impfung und einen mit der Scheinimpfung. In der Planung ist, auch Kinder zwischen 0 und 15 Jahren zu testen.

    Moderna prüft bereits im Alter von 12 bis 17 Jahren

    Moderna hat bereits im Dezember damit begonnen, minderjährige Probanden zu suchen. Teilnehmen sollen nach Unternehmensangaben 3.000 Kinder zwischen 12 und 17 Jahren. Bisher sind nur US-Kliniken an der „TeenCove“-Studie beteiligt.

    deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/02/08/wann-kommen-die-corona-impfstoffe-fuer-kinder

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/02/08/wann-kommen-die-corona-impfstoffe-fuer-kinder

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    STOP COVAX ◦ Stoppt die Massenimpfungen gegen Corona

  9. Cees van der Duin Says:

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    ברוכים הבאים ל-נקים Welcome To NAKIM

    – ברוכים הבאים ל-נקים, בתנועה להשבת השלטון …
    Bring power back to the people of Israel

    nakim.org/english/

    http://www.nakim.org/english/

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    Haim Yativ et le Dr Seligmann déclarent que pour eux « ceci est une nouvelle Shoah » devant la pression des autorités israéliennes pour vacciner les citoyens.
    Haim Yativ and Dr. Seligmann declare that for them, „this is a new Holocaust,“ in face of Israeli authority pressure to vaccinate citizens.

    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270812&s=The_uncovering_of_the_vaccination_data_in_Israel__reveals_a_frightening_picture

    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270812&s=The_uncovering_of_the_vaccination_data_in_Israel__reveals_a_frightening_picture

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    The uncovering of the vaccination data in Israel reveals a frightening picture

    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?p=276314

    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?p=276314

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    17.02.2021 FranceSoir

    Vaccination en Israël : des chiffres de mortalité qui interpellent ? | VIDEO

    Debriefing de Haim Yativ, ingénieur, et du docteur Hervé Seligmann, anciennement de l’unité de recherche sur les maladies infectieuses et tropicales émergentes de la faculté de médecine de l’université d’Aix-Marseille. Haim Yativ et le Dr Seligmann ont analysé les données vaccinales d’Israël dans un article publié sur le site Nakim.org.

    Le Collectif citoyen de FranceSoir et l’association Bon Sens (…)

    francesoir.fr/videos-les-debriefings/la-vaccination-en-israel-le-diable-est-dans-les-details

    https://www.francesoir.fr/videos-les-debriefings/la-vaccination-en-israel-le-diable-est-dans-les-details

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    Marseille και ο Haim Yativ για εμβολιασμό σε Ισραήλ: είναι ένα νέο Shoah (Ολοκαύτωμα), οι εμβολιασμοί προκάλεσαν περισσότερους θανάτους απ’ ό,τι ο covid19.Aναντιστοιχία δεδομένων αρχών και της πραγματικότητας! BINTEO

    Στη FranceSoir σε άρθρο με τίτλο ”Εμβολιασμός στο Ισραήλ : οι αριθμοί της θνησιμότητας ποιόν εγκαλούν;” συνέντευξη από τον Haim Yativ μηχανικό και το γιατρό Hervé Seligmann, από την ερευνητική μονάδα για τις αναδυόμενες μολυσματικές και τροπικές ασθένειες της Ιατρικής Σχολής του Πανεπιστημίου του Aix-Marseille. Οι Haim Yativ και Dr Seligmann ανέλυσαν δεδομένα εμβολίων από το Ισραήλ σε ένα άρθρο που δημοσιεύθηκε στον ιστότοπο Nakim.org.

    Το Citizen Collective of FranceSoir και ο σύνδεσμος Bon Sens ζήτησαν και τους πήραν συνέντευξη για να κατανοήσουμε την ανάλυσή τους και τους περιορισμούς της.

    Οι συγγραφείς του άρθρου λένε ότι δεν καμιά διαμάχη ή σχέση συμφέροντος πέραν του ότι έχουν παιδιά στο Ισραήλ. (…)

    Τα ευρήματα είναι απλά:

    Υπάρχει αναντιστοιχία μεταξύ των δεδομένων που δημοσιεύονται από τις αρχές και της πραγματικότητας in situ.
    Έχουν τρεις πηγές πληροφοριών, εκτός από τα email και τα μηνύματα παρενεργειών που λαμβάνουν μέσω του Διαδικτύου.

    Αυτές οι τρεις πηγές είναι το Ynet, ένας ισραηλινός ιστότοπος ειδήσεων, η βάση δεδομένων του Ισραηλινού Υπουργείου Υγείας και η βάση δεδομένων VAERS των ΗΠΑ (για παρενέργειες).

    Τον Ιανουάριο του 2021, υπάρχουν 3000 καταγραφές ανεπιθύμητων ενεργειών εμβολίου, συμπεριλαμβανομένων 2900 για εμβόλια mRNA.

    Σε σύγκριση με άλλα χρόνια, η θνησιμότητα είναι 40 φορές υψηλότερη.

    Στις 11 Φεβρουαρίου, ένα άρθρο από το Ynet παρουσιάζει δεδομένα σχετικά με τον εμβολιασμό. Οι συγγραφείς του άρθρου “απέρριψαν” αυτήν την ανάλυση, με βάση τα δεδομένα που δημοσίευσε η Ynet.

    «Λάβαμε τα δεδομένα εξετάζοντας τη θνησιμότητα κατά την περίοδο εμβολιασμού, η οποία διαρκεί 5 εβδομάδες. Αναλύοντας αυτά τα δεδομένα, καταλήγουμε σε εντυπωσιακά στοιχεία που δίνουν σημαντική θνησιμότητα του εμβολίου. “

    Οι συγγραφείς λένε ότι «οι εμβολιασμοί προκάλεσαν περισσότερους θανάτους από ότι ο κορωνοϊός θα είχε προκαλέσει κατά την ίδια περίοδο.“

    Οι Haim Yativ και Dr Seligmann δηλώνουν ότι γι αυτούς “αυτό είναι ένα νέο Shoah (Ολοκαύτωμα)” ενόψει της πίεσης των ισραηλινών αρχών να εμβολιάσουν τους πολίτες. (σύμφωνα και με τις στρατιωτικές μυστικές υπηρεσίες του Ισραήλ είναι πιθανός ένας τέτοιος κίνδυνος.)

    Προσκαλούν επίσης ειδικούς να ολοκληρώσουν τις αναλύσεις τους και σκοπεύουν να δώσουν νομική συνέχεια σε αυτήν την ανακάλυψη, εάν επρόκειτο να επικυρωθεί από τα δεδομένα του υπουργείου: σε επαφή, το τελευταίο δεν ήταν διαθέσιμο.

    Οι συγγραφείς εκφράζουν τη λύπη τους για το γεγονός ότι δεν είναι σε θέση να επικοινωνούν γι αυτές τις ζωτικές πληροφορίες για τους συμπολίτες τους.

    Βρείτε τo debriefing τους VIDEO EΔΩ:

    Έχουμε επίσης δημοσιεύσει το πλήρες άρθρο που μεταφράζεται στα γαλλικά.

    Τα δεδομένα πρέπει να επιβεβαιωθούν μετά το αίτημα πρόσβασης σε επίσημα έγγραφα που θα διαρκέσουν 5 εβδομάδες (νόμιμη διάρκεια στο Ισραήλ).

    Δημοσιεύτηκε στον ιστότοπο NAKIM: Δευτ 15 Φεβ 19 19:59

    Η ανακάλυψη δεδομένων ανοσοποίησης στο Ισραήλ αποκαλύπτει τρομακτική εικόνα

    Οι παρακάτω αναλύσεις ενός άρθρου που προωθεί τον εμβολιασμό κατά του COVID-19 αποκαλύπτουν όλα τα δεδομένα εμβολιασμού και μια τρομακτική κατάσταση.

    Στις 11 Φεβρουαρίου 2021, η Ynet (ο πιο γνωστός ισραηλινός ιστότοπος) δημοσίευσε μια συγκεχυμένη ανάρτηση και ένα συγκεχυμένο άρθρο με τίτλο “Δεδομένα σχετικά με την αποτελεσματικότητα του εμβολιασμού στο Ισραήλ και τις γρήγορες επιπτώσεις του στους νέους”. (…)

    dimpenews.com/2021/02/18/%ce%bf-%ce%b3%ce%b9%ce%b1%cf%84%cf%81%cf%8c%cf%82%ce%b5%cf%81%ce%b5%cf%85%ce%bd%ce%b7%cf%84%ce%ae%cf%82-herve-seligmann-%cf%80%ce%b1%ce%bd%ce%b5%cf%80%ce%b9%cf%83%cf%84%ce%ae%ce%bc%ce%b9%ce%bf-aix-m/

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    03.03.2021 ◦ corona transition ◦ Redaktion

    Geimpfte in Israel haben eine 40 mal höhere Mortalität als Ungeimpfte – israelische Forscher sprechen von einem « neuen Holocaust »

    Am 15. Januar berichtete Corona-Transition « mRNA-Impfungen sind 40 mal gefährlicher als Grippeimpfungen ». Die Behauptung war insofern nicht ganz wasserdicht, als die Zahlen der WHO und der britischen Regierung auf unterschiedlichen Bevölkerungsgruppen basieren. Die zu erwartende Sterblichkeit nach Grippeimpfung wird von der WHO nicht nach Altersstruktur erhoben, während in Großbritannien vor allem ältere Menschen geimpft werden, die eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit haben als der Bevölkerungsdurchschnitt.

    Die Daten des israelischen Gesundheitsministeriums erlauben nun eine seriöse Analyse. Leider bestätigt sich die Befürchtung: Es ist 40 mal gefährlicher, sich impfen zu lassen als das Risiko einer Ansteckung auf sich zu nehmen. Mehr dazu im folgenden Artikel (…)

    Im Januar gelangte eine Gruppe unabhängiger Ärzte zur Einschätzung, der experimentelle Covid-19-Impfstoff sei ungefähr gleich gefährlich wie das Virus selbst. Jetzt zeigt eine Analyse der vom israelischen Gesundheitsministerium veröffentlichten Daten der impfstoffbedingten Todesfälle, dass die Impfung wesentlich gefährlicher ist.

    Die Analyse von Dr. Hervé Seligmann, senior researcher an der medizinischen Fakultät der Universität Aix-Marseille und von Haim Yativ zeigt zusammengefasst, dass der experimentelle mRNA-Impfstoff von Pfizer während einer fünfwöchigen Impfperiode « etwa 40 Mal mehr (ältere) Menschen tötete, als die Krankheit selbst getötet hätte ». Bei den Jüngeren liegt die Mortalität um das 260-fache über derjenigen von Covid-19 in derselben Zeitspanne.

    Während die vollständige mathematische Analyse im Artikel selbst zu finden ist, zeigen die Autoren, wie unter « den Geimpften über 65 Jahren 0,2 Prozent … während der dreiwöchigen Periode zwischen den Dosen starben, also etwa 200 unter 100‘000 Geimpften. Dies ist zu vergleichen mit den 4,91 Toten unter 100‘000, die ohne Impfung an Covid-19 starben. »

    « Dieser beängstigende Befund ist für Personen unter 65 Jahren noch erschreckender », so die Forscher weiter. Während der fünfwöchigen Impfung « starben 0,05 Prozent, also 50 unter 100.000. Dies ist zu vergleichen mit den 0,19 [Personen] auf 100.000, die ohne Impfung an Covid-19 sterben. … Daher stieg die Sterberate dieser Altersgruppe während der fünfwöchigen Impfperiode um das 260-fache gegenüber ihrer natürlichen Covid-19-Todesrate. »

    Wie IsraelNationalNews (INN) berichtet, ist Seligmann israelisch-luxemburgischer Nationalität, hat einen Abschluss in Biologie von der Hebrew University of Jerusalem und hat mehr als 100 wissenschaftliche Publikationen verfasst. Gemäß INN haben beide Forscher « keine Interessenskonflikte, außer dass sie Kinder in Israel haben ». (…)

    Die Zahlen berücksichtigen noch keine « Langzeitkomplikationen », schreiben die beiden Forscher. Sie erwarten innerhalb einiger Monate « mittel- und langfristige unerwünschte Wirkungen der Impfung, indem sich das sog. ADE (Antibody-dependent Enhancement) » bei den Geimpften zu manifestieren beginnt.

    Gemäß « America’s Frontline Doctors » (AFLDS) können die durch den mRNA-Impfstoff erzeugten Covid-19-Antikörper eine schwere oder tödliche Krankheit verursachen, wenn die Person später SARS-CoV-2 ausgesetzt wird. « Der Impfstoff verstärkt die Infektion, anstatt Schäden zu verhindern. »

    Die AFLDS führen als Beispiel einen Impfstoff an, der zur Bekämpfung des Dengue-Fiebers hergestellt wurde und der 2019 auf den Philippinen zum Tod von 600 Kindern aufgrund von ADE und zur Erhebung von Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen führte.

    Aus diesen und weiteren Gründen raten die AFLDS und viele andere Ärzte dringend davon ab, diese experimentellen Impfstoffe verwenden. Sie anerkennen zwar, dass ihre Verwendung für Menschen über 70 plausibel sein kann, halten sie aber für ein höheres Risiko als eine frühzeitige prophylaktische Behandlung mit etablierten Medikamenten.

    Angesichts dieser Todesraten üben Yativ und Seligmann auch harsche Kritik an dem starken Druck der israelischen Behörden auf die Bevölkerung, sich impfen zu lassen. Laut INN bezeichnen die Forscher diese drakonischen Maßnahmen als « neuen Holocaust ».

    In den vergangenen Wochen machte Israels Regierung mit der Einführung eines « Green-Pass » Schlagzeilen, der Geimpften selektiven Zutritt zu öffentlichen Orten gewährt. Nach einem zweimonatigen Lockdown soll der grüne Pass nur an Geimpfte abgegeben werden, nicht jedoch an Personen, die negativ auf das Virus getestet wurden.

    Zu den vorgeschlagenen Vorteilen gehören der Zugang zu « nicht lebenswichtigen» Geschäften sowie die Möglichkeit, sich nicht isolieren zu müssen, wenn man als engen Kontakt eines bestätigten Covid-19-Falls identifiziert wurde oder sich an einen «roten Ort » aufgehalten, wie es die Regierung nennt.

    Obwohl es keinen Beweis gibt, dass die experimentellen Impfstoffe tatsächlich die Übertragung des Virus verhindern, sagte Israels Gesundheitsminister Yuli Edelstein bei der Präsentation des Impfpasses, es sei moralische Pflicht, sich impfen zu lassen. « Es ist Teil unserer gegenseitigen Verantwortung. » Er ging noch weiter und erklärte: « Wer sich nicht impfen lässt, bleibt auf der Strecke. »

    Der grüne Pass muss alle sechs Monate erneuert werden und entbindet nicht von der Maskenpflicht oder dem social distancing. Die Jerusalem Post berichtete auch, dass eine Gesetzgebung in Erwägung gezogen wird, die Arbeitgebern das Recht einräumt, nicht geimpften Personen den Zutritt zum Arbeitsplatz zu verweigern.

    Solche Massnahmen veranlassten Business Insider, die israelischen Maßnahmen als « Krieg gegen die Ungeimpften » zu bezeichnen. In der Zwischenzeit hat Dr. Anthony Fauci, leitender medizinischer Berater von Präsident Joe Biden, Israels Impfreaktion als « ausserordentlich gut » eingestuft.

    [ Dieser Artikel stammt von einer englischen Website mit katholischem Hintergrund ]

    Update der Autoren Hervé Seligman und Haim Yativ vom 02.03.2021:

    Unser Artikel kann nicht widerlegt werden, da er auf realen, öffentlich zugänglichen Daten basiert. Aber seit seiner Veröffentlichung versuchen das israelische Gesundheitsministerium und die Pfizer/Moderna-Koalition weiterhin, die Öffentlichkeit mit voreingenommenen „wissenschaftlichen“ Artikeln (wie diesem im New England Journal of Medicine) zu täuschen, die sich absichtlich auf die Covid-Krankheit zwei Wochen nach der zweiten Impfung beschränken und die wichtigsten Daten verbergen, nämlich die Zahl der Todesopfer unter den Geimpften infolge von COVID-19 und anderen unerwünschten Wirkungen nach der ersten Dosis. (…)

    corona-transition.org/geimpfte-in-israel-haben-eine-40-mal-hohere-mortalitat-als-ungeimpfte

    https://corona-transition.org/geimpfte-in-israel-haben-eine-40-mal-hohere-mortalitat-als-ungeimpfte

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    חשיפת העיוותים במאמר המדעי של הצוות הישראלי/אמריקאי על יעילות החיסון של פייזר
    Exposing distortions in the NEJM scientific publication on the efficiency of Pfizer’s vax
    Aufdeckung der Verzerrungen im wissenschaftlichen Artikel des israelisch-amerikanischen Teams zur Wirksamkeit des Pfizer-Impfstoffs

    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270868
    nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270873

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    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270868

    http://www.nakim.org/israel-forums/viewtopic.php?t=270873

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  10. Jacques Auvergne Says:

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    13.03.2020 Punkt.PRERADOVIC

    Lungenarzt und Gesundheitsexperte Dr. Wolfgang Wodarg kritisiert die Corona-Maßnahmen der Politik

    Es gibt überhaupt keinen Grund zur Panik, sagt er und vermisst eine wissenschaftliche Debatte.

    Statistisch erleben wir einen normalen Grippewinter, so der langjährige SPD-Bundestagsabgeordnete.

    va-3zS9q1yo

    m.facebook.com/punktpreradovic/videos/1053898934972888/?refsrc=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2F&_rdr

    https://m.facebook.com/punktpreradovic/videos/1053898934972888/?refsrc=http%3A%2F%2Fwww.google.com%2F&_rdr

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    09.03.2021 Punkt.PRERADOVIC
    76.000 Abonnenten

    Corona-Schutz – Punkt.PRERADOVIC mit DDr. Christian Fiala

    Die europäischen Regierungen wollen die gesamte Bevölkerung gegen das Corona-Virus impfen. Aber was ist mit denen, die bereits immun sind? Macht bei denen eine Impfung überhaupt Sinn? Und wie viele sind bereits immun? Ein Gespräch mit dem Arzt und Wissenschaftler Dr. Dr. Christian Fiala über natürliche und künstliche Immunität, unser Kunstwerk Immunsystem und medizinische Vernunft.

    1OH7_kSpvVU

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    Corona-Schutz – mit DDr. Christian Fiala

    punkt-preradovic.com/corona-schutz-mit-ddr-christian-fiala/

    https://punkt-preradovic.com/corona-schutz-mit-ddr-christian-fiala/

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    odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

    https://odysee.com/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

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    lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

    https://lbry.tv/@Punkt.PRERADOVIC:f/210309_FIALA:f

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    PUNKT.PRERADOVIC

    greift aktuelle, heiße und kontroverse Themen auf. Milena Preradovic diskutiert mit meinungsstarken Koryphäen – provokant und informativ. Diskutieren Sie mit!

    https://punkt-preradovic.com/

    punkt-preradovic.com/

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  11. Jacques Auvergne Says:

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    05.03.2021

    „Bei einem Vektor-Impfstoff mit Adenoviren des Serotpys 5 wurde in Phase II vor einigen Jahren im Zeitraum von 18 Monaten nach der Impfung ein erhöhtes HIV-Risiko festgestellt. Daraus können wir lernen, wie komplex nachteilige Effekte nach neuartigen Impfungen mit Adenoviren sein können und wie wichtig ausreichend lange Kohortenbeobachtung wäre. Bei Sputnik wird sogar genau ein solches Typ-5-Adenovirus bei der zweiten Verabreichung des Impfstoffs eingesetzt. Aber auch für andere Impfstoffe werfen diese Erkenntnisse die Frage auf, wie riskant die verkürzten Sicherheitstests und Langzeitbeobachtungen sind.“

    — Clemens G. Arvay | Facebook

    facebook.com/clemensarvay

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    ( Vektorimpfstoffe, die auf dem Adenovirus-5 basieren, könnten möglicherweise das Risiko für eine HIV-Infektion erhöhen. Die Diskussion darum ist Jahre alt. Jetzt wird sie im Zuge der Covid-19-Impfungen neu geführt. )

    05.03.2021

    Theo Dingermann

    Adenovirus-5-basierte Impfstoffe und das HIV-Risiko

    Die Vermutung, dass im Zusammenhang mit auf dem Adenovirus-5 (Ad5) basierenden Vektorimpfstoffen ein erhöhtes HIV-Infektionsrisiko bestehen könnte, datiert zurück auf das Jahr 2007. Damals testeten Forscher um Susan P. Buchbinder in zwei Phase-IIb-Studien namens STEP und PHAMBILI einen trivalenten Impfstoffkandidaten auf Basis eines MRKAd5 (Merck Adenovirus 5). Hierbei handelt es sich um ein abgeschwächtes Adenovirus Typ 5, in dessen Genom die drei HIV-Gene »gag«, »pol« und »nef« integriert waren. Ziel der Impfstrategie war die Induktion von CD8-T-Zellen (zytotoxischen T-Zellen, CTL), die gegen HIV-infizierte Körperzellen gerichtet sind.

    Die Studien wurden abgebrochen, da sie den primären Endpunkt verfehlten, nämlich durch die Impfung Neuinfektionen zu verhindern und/oder eine Reduktion der Viruslast in solchen Probanden herbeizuführen, die sich während der Laufzeit der Studie neu mit HIV infiziert hatten.

    (…) Es wurde zudem eine besorgniserregende Beobachtung gemacht: In den beiden internationalen Studien zeigten sich Signale, dass das Risiko, sich mit HIV zu infizieren, bei geimpften Männern sogar erhöht war. Dies ergab sich aus einer Post-hoc-Analyse der Daten, bei der ein Trend einer Korrelation der Antikörpertiter gegen Ad5 und einem HIV-Infektionsrisiko nach der Impfung auffiel. Unter den männlichen Probanden der Verumgruppe, die einen Ad5-Antikörpertiter >200 Einheiten zeigten, waren während der Beobachtungszeit 22 HIV-Neuinfektionen aufgetreten, in der Kontrollgruppe nur neun. (…)

    pharmazeutische-zeitung.de/adenovirus-5-basierte-impfstoffe-und-das-hiv-risiko-124173/

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/adenovirus-5-basierte-impfstoffe-und-das-hiv-risiko-124173/

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    31.10.2020

    THE LANCET | Volume 396, ISSUE 10260, e68-e69

    Use of adenovirus type-5 vectored vaccines: a cautionary tale

    Susan P Buchbinder
    M Juliana McElrath
    Carl Dieffenbach
    Lawrence Corey

    19.10.2020 | DOI doi.org/10.1016/S0140-6736(20)32156-5

    (…) On the basis of these findings, we are concerned that use of an Ad5 vector for immunisation against severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) could similarly increase the risk of HIV-1 acquisition among men who receive the vaccine. Both the HIV and COVID-19 pandemics disproportionately affect vulnerable populations globally. Roll-out of an effective SARS-CoV-2 vaccine globally could be given to populations at risk of HIV infection, which could potentially increase their risk of HIV-1 acquisition. This important safety consideration should be thoroughly evaluated before further development of Ad5 vaccines for SARS-CoV-2, and informed consent documents of these potential risks should reflect the considerable literature on HIV-1 acquisition with Ad5 vectors.

    thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32156-5/fulltext

    https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32156-5/fulltext

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  12. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen

    Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) wurde 2004 im Zuge der Umsetzung des GKV-Modernisierungsgesetzes als Zweckbetrieb der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gegründet, um die Qualität und Wirtschaftlichkeit der Patientenversorgung in Deutschland zu verbessern. Die gesetzlichen Grundlagen und Aufgaben wurden seitdem durch mehrere Gesundheitsreformen angepasst und erweitert. Hauptaufgaben des fachlich unabhängigen wissenschaftlichen Instituts sind

    • die evidenzbasierte Bewertung des aktuellen medizinischen Wissensstandes zu diagnostischen und therapeutischen Verfahren
    • die Bewertung von evidenzbasierten Leitlinien
    • Empfehlungen zu Disease-Management-Programmen
    • allgemeinverständliche Gesundheitsinformationen.

    Im Zentrum der Bewertungen stehen gemäß gesetzlichem Auftrag Nutzen und Schaden medizinischer Maßnahmen für Patienten. Dabei werden insbesondere die Verbesserung des Gesundheitszustandes, eine Verkürzung der Krankheitsdauer, eine Verlängerung der Lebensdauer, eine Verringerung der Nebenwirkungen sowie eine Verbesserung der Lebensqualität berücksichtigt. Die Bewertungsergebnisse und weitere Informationen zu Erkrankungen und Gesundheitsthemen werden – allgemein verständlich aufbereitet – veröffentlicht.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Institut_f%C3%BCr_Qualit%C3%A4t_und_Wirtschaftlichkeit_im_Gesundheitswesen

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    Gesetzliche Grundlagen des IQWiG

    Das Institut wurde im Zuge der Gesundheitsreform 2004 als Einrichtung der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gegründet.

    Satzung der Stiftung

    Die gesetzlichen Grundlagen und Aufgaben des IQWiG sind seither im „Sozialgesetzbuch (SGB) Fünftes Buch (V) – Gesetzliche Krankenversicherung“ verankert und wurden in weiteren Gesundheitsreformen angepasst und erweitert. Die Rahmenbedingungen der Arbeit sind zudem in der Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) und in den Methoden des IQWiG genauer definiert.

    Gesetzliche Regelungen zum IQWiG im SGB V:

    § 139a („Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen“) beschreibt u.a. die Gründung, Rechtsform, Gremien und Aufgaben des Instituts.
    § 139b („Aufgabendurchführung“) legt die Beauftragung des Instituts, die Einbindung externer Sachverständiger in seine Arbeitsprozesse sowie den Stellenwert seiner Empfehlungen fest, und überträgt das öffentliche Vorschlagsverfahren für HTA-Berichte (ThemenCheck Medizin) auf das IQWiG.
    § 139c („Finanzierung“) regelt die Modalitäten der Institutsfinanzierung.
    § 35a („Bewertung des Nutzens von Arzneimitteln mit neuen Wirkstoffen“) enthält die gesetzlichen Vorgaben zur Frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln.
    § 35b („Bewertung des Nutzens und der Kosten von Arzneimitteln“) legt die gesetzliche Basis für Kosten-Nutzen-Bewertungen von Arzneimitteln.
    § 130b („Vereinbarungen zwischen dem Spitzenverband Bund der Krankenkassen und pharmazeutischen Unternehmern über Erstattungsbeträge für Arzneimittel“) beschreibt den Modus der Verhandlungen, die gegebenenfalls Krankenkassen und Pharmafirmen über die Erstattungspreise von Arzneimitteln führen, nach einer frühen Nutzenbewertung.
    § 137e („Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden“) regelt die Erprobung von Untersuchungs- und Behandlungsmethoden durch den G-BA.
    § 137h („Bewertung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden mit Medizinprodukten hoher Risikoklasse“) legt die gesetzliche Grundlage für die Bewertung von Medizinprodukten fest.
    § 303e („Datenverarbeitung und –nutzung“) enthält die Regelungen zur Nutzung von Krankenkassendaten für wissenschaftliche Zwecke.

    Verfahrensordnung des Gemeinsamen Bundesauschusses (G-BA):

    Die Verfahrensordnung des (G-BA) regelt in Abschnitt 4 die Zusammenarbeit mit dem IQWiG.

    Der Generalauftrag:

    Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat dem IQWiG im Dezember 2004 einen Generalauftrag erteilt, der im März 2008 erweitert wurde. Er ermöglicht es dem IQWiG , eigenständig Themen auszuwählen und wissenschaftlich zu bearbeiten. Die Themen müssen nicht mit dem G-BA oder dem Bundesgesundheitsministerium (BMG) abgestimmt werden.

    Generalauftrag des G-BA

    Erweiterung des Generalauftrags

    Weitere Gesetze und Verordnungen

    In den Jahren seit Gründung des Instituts kamen zahlreiche weitere Gesetze und Verordnungen hinzu, die sich direkt auf die Arbeit des IQWiG auswirken:

    Das Gesetz zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) eröffnet dem G-BA die Möglichkeit, das IQWiG mit Kosten-Nutzen-Bewertungen zu beauftragen. Auch sieht es die Beteiligung von Interessengruppen in „allen wichtigen Abschnitten des Bewertungsverfahrens“ vor.

    Das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz (AMNOG) und die Verordnung über die Nutzenbewertung von Arzneimitteln (AM-NutzenV) bilden die gesetzliche Basis für das Verfahren der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel. Die Rechtsverordnung des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) ergänzt dabei den § 35a SGB V.

    Das Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VStG) schafft die gesetzliche Basis dafür, dass der G-BA qualitativ gute klinische Studien anstoßen kann, wenn bei Medizinprodukten oder Diagnoseverfahren das Potenzial einer Behandlungsalternative erkennbar ist.

    Das Dritte Gesetz zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften (3. AMGÄndG) legt in §139d den Grundstein für weitere Erprobungsregelungen.

    Das Vierzehnte SGB V-Änderungsgesetz (14. SGB V-ÄndG) stoppt die Nutzenbewertung von Arzneimitteln aus dem Bestandsmarkt.

    Das Gesetz zur Stärkung der Versorgung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-VSG) soll eine gut erreichbare medizinische Versorgung der Patientinnen und Patienten auf hohem Niveau sicherstellen. Es schafft unter anderem die gesetzliche Basis für die systematische Bewertung von besonders invasiven Medizinprodukten hoher Risikoklassen, die auf einem neuen theoretisch-wissenschaftlichen Konzept basieren. Außerdem wurde mit diesem Gesetz der Auftrag für ein öffentliches Vorschlagsverfahren für HTA-Berichte aufs IQWiG übertragen.

    iqwig.de/ueber-uns/aufgaben-und-ziele/gesetzliche-grundlagen/

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  13. Edward von Roy Says:

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    26.07.2020 Radio München | Teil 3

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    youtube.com/watch?v=LR6Ao-7UqlI

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    Unter der Lupe | Corona-Ausschuss | 30. Sitzung

    Toxikologe und Pharmakologe Prof. Rolf Bass
    Toxikologe, Immunologe und Pharmakologe Prof. Stefan Hockertz
    Lungenarzt und Epidemiologe Dr. Wolfgang Wodarg
    Rechtswissenschaftler Prof. Martin Schwab

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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    14.12.2020 | Bericht bei RT

    Corona-Ausschuss: „Es fehlen noch wichtige Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität“

    https://de.rt.com/gesellschaft/110380-corona-ausschuss-es-fehlen-noch-wichtige-daten-zur-sicherheit-wirksamkeit-und-qualitaet/

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    04.12.2020 | OVALmedia in English | Livestream Sitzung 30

    Unter der Lupe – Stiftung Corona Ausschuss

    fBtPbyvAgFI

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    01.12.2020 | SWI swissinfo.ch | SCHWEIZ

    ( The government has already placed orders for several million shots of vaccine from three manufacturers: Pfizer/BioNTech, AstraZeneca, and Moderna )

    Switzerland’s medical regulator Swissmedic says it lacks the necessary information to sign off on three different coronavirus vaccines ordered by the government.

    The regulator said important data on safety, efficacy and quality are still missing. It has reached out to the manufacturers, who provided data from their studies.

    “We lack data on the effectiveness of the clinical trials and on the important subgroups that participated in these large studies,” said Claus Bolte, head of the authorisation division at Swissmedic, at a press briefing on Tuesday [ 01.12.2020 ] organised by the Federal Office of Public Health. […]

    https://www.swissinfo.ch/eng/incomplete-data-stalls-swiss-authorisation-of-covid-19-vaccines/46196598

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    09.12.2020 the bmj [ British Medical Journal ]

    The Swiss medical regulator Swissmedic has said it did not have all the data it needed to approve the vaccines, especially when it came to use in people with pre-existing illnesses. “We lack data on the effectiveness of the clinical trials and on the important subgroups that participated in these large studies,” said Claus Bolte, head of Swissmedic’s authorisation division, at a press briefing on 1 December.

    Vaccinating the UK: how the covid vaccine was approved, and other questions answered | BMJ 2020; 371 | doi.org/10.1136/bmj.m4759 ( published 09.12.2020 ) | Cite this as: BMJ 2020;371:m4759

    https://www.bmj.com/content/371/bmj.m4759

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    BMJ

    https://www.bmj.com/about-bmj

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    [ Noch zu Sitzung 30 Film h 3:10:00 ff. ]

    Ein Senior Medical Director der Firma Pfizer: „No data available yet – derzeit keine Daten verfügbar“

    [ h 3:13:10 bis 3:13:50 ]

    Immunologe Professor Stefan Hockertz teilte seine Bedenken in einem Interview vor dem Corona-Ausschuss mit. […]

    Erst vor wenigen Tagen wurde ein neuer COVID-19-Impfstoff von BioNTech und Pfizer in Großbritannien zugelassen. Dies geschah, so Hockertz „interessanterweise in einem Land, was uns vor drei oder vier Wochen über eine öffentliche Ausschreibung bekannt gemacht hat, dass dort Computer und Server neu angeschafft werden müssen, um der Höhe und der Schwere der Nebenwirkungen, die zu erwarten sind durch eine solche mRNA-Impfung Herr zu werden“. […]

    „Die Firma Pfizer, die uns nämlich nicht anlügt, muss man auch einmal ehrlich sagen, die hat mir deutlich mitgeteilt, dass sie mir schreiben: ’noch keine Daten vorhanden‘ [’no data available yet‘]. Und das schreibt mir ein Senior Medical Director, der verantwortlich ist für die sämtliche Klinik, die bei Pfizer durchgeführt wird.“

    facebook.com/permalink.php?id=101905394865411&story_fbid=195197232202893

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    „Die Firma Pfizer, die uns nämlich nicht anlügt, muss man auch einmal ehrlich sagen, die hat mir deutlich mitgeteilt, dass sie mir schreiben: ’noch keine Daten vorhanden‘ [’no data available yet‘]. Und das schreibt mir ein Senior Medical Director, der verantwortlich ist für die sämtliche Klinik, die bei Pfizer durchgeführt wird.“

    Hier werde also tatsächlich gesagt: „Wir haben nichts.“

    „Das heißt, wir machen Menschenexperimente, ohne überhaupt über die Sicherheit des Produktes Bescheid zu wissen.“

    Es sei sogar noch schlimmer als bei einem experimentellen Vorgang.

    „Experimentell wäre, wenn ich denn in den Menschen hineingehe, dass ich genügend suffiziente Daten vorliegen habe, dass ich den Menschen nicht gefährde. Diese Daten liegen nicht vor. Um es mit Herrn Wieler zu sagen, den ich ungern zitiere. Er hat ja einmal in einer Sendung gesagt, ich könnte es genau zitieren, Sie kennen das wahrscheinlich, das war eine echte Lachnummer, aber das hat er ja wirklich gesagt: ‚Wir wissen nicht, wie es funktioniert. Wir wissen nicht, ob es funktioniert. Aber es wird kommen.‘ Und genau damit hat der Mann ja recht. Der lügt uns ja nicht einmal an. Und damit gehen die in den Menschen. Das heißt, das ist nicht einmal ein Experiment.“

    ( 14.12.2020 RT zur 30. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss )

    https://de.rt.com/gesellschaft/110380-corona-ausschuss-es-fehlen-noch-wichtige-daten-zur-sicherheit-wirksamkeit-und-qualitaet/

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  14. carpe noctem Says:

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    06.03.2021 Vejon Health

    Mass Vaccination in a Pandemic – Benefits versus Risks: Interview with Geert Vanden Bossche

    Geert Vanden Bossche PhD, is an internationally recognised vaccine developer having worked as the head of the Vaccine Development Office at the German Centre for Infection Research.

    Coordinated Global Alliance for Vaccines and Immunisation’s [Gavi] Ebola Vaccine Program and contributed to the implementation of an integrated vaccine work plan in collaboration with Global Health Partners (WHO, Bill & Melinda Gates Foundation, CDC, UNICEF), regulators (FDA) and vaccine manufacturers to enable timely deployment or stockpiling of Ebola vaccine candidates.

    Highlighting the principle of using a prophylactic vaccine in the midst of a pandemic. Likely to create more more viral variants in the process.

    Sharing his perspective on mass vaccination in COVID-19.

    ZJZxiNxYLpc

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    07.03.2021 CORONA DOKS

    „Massenimpfkampagnen führen zu einer katastrophalen Verschlimmerung der Covid-19-Pandemie“

    Geert Vanden Bossche hat bereits verschiedene Stationen in seiner Karriere durchlaufen: GlaxoSmithKline Biologicals, Novartis Vaccines & Diagnostics, Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF), Global Alliance for Vaccines and Immunisation (GAVI), Deutsches Zentrum für Infektionsforschung. Er ist alles andere als ein Impfgegner und dennoch höchst besorgt. In einem Vortrag „Why should current Covid-19 vaccines not be used for mass vaccination during a pandemic?“ erklärt er:

    »Ich habe die Folien der Keynote angehängt, die ich gestern auf dem Vaccine Summit in Ohio gehalten habe („Why should current Covid-19 vaccines not be used for mass vaccination during a pandemic?“). Bitte schauen Sie sie sich an. Die Quintessenz ist, dass ich nicht sehe, wie Massenimpfkampagnen nicht zu einer katastrophalen Verschlimmerung der Covid-19-Pandemie führen würden. Aber niemand scheint das zu erkennen; stattdessen konzentrieren sich Impfstoffhersteller, Kliniker und Wissenschaftler nur auf die (positiven) kurzfristigen Ergebnisse und Auswirkungen auf individueller Ebene. Niemand scheint sich mit den Folgen und dem Risiko auf der Ebene der menschlichen Bevölkerung zu befassen (die sich nach meinem Verständnis recht bald manifestieren werden).

    Warum macht sich niemand Sorgen über „Immun-Escape“, während Covid-19 bereits der angeborenen Immunität der Menschen entkommen ist, was sich in mehreren neu auftauchenden, viel infektiöseren Virusvarianten widerspiegelt (höchstwahrscheinlich aufgrund der globalen Umsetzung von Maßnahmen zur Infektionsprävention)? Der Einsatz von Impfstoffen in den laufenden Massenimpfungskampagnen wird höchstwahrscheinlich die (adaptive) Immunitätsflucht weiter verstärken, da keiner der aktuellen Impfstoffe die Replikation/Übertragung der viralen Varianten verhindern wird. Je mehr wir diese Impfstoffe zur Immunisierung von Menschen inmitten einer Pandemie einsetzen, desto infektiöser wird das Virus werden. Mit zunehmender Infektiosität steigt auch die Wahrscheinlichkeit, dass die Viren gegen die Impfstoffe resistent werden. Das ist nicht gerade Raketenwissenschaft, es ist ein Grundprinzip, das einem Studenten im ersten Impfstoffkurs beigebracht wird: Man sollte einen prophylaktischen Impfstoff nicht in Populationen einsetzen, die einem hohen Infektionsdruck ausgesetzt sind (was heute mit Sicherheit der Fall ist, da mehrere hochinfektiöse Varianten derzeit in vielen Teilen der Welt zirkulieren). Um dem selektiven Immundruck durch die Impfstoff-Antikörper vollständig zu entgehen, muss Covid-19, ein hoch mutierbares Virus, nur noch ein paar weitere Mutationen in seiner rezeptorbindenden Domäne hinzufügen …

    Ich bin mehr als besorgt über die katastrophalen Auswirkungen, die dies auf unsere menschliche „Rasse“ haben würde. Die Menschen würden nicht nur den Impfschutz verlieren, sondern auch ihre kostbare, variantenunspezifische (!), angeborene Immunität wäre weg (das liegt daran, dass Impfantikörper die natürlichen Antikörper bei der Bindung an Covid-19 übertreffen, selbst wenn ihre Affinität für die Virusvariante relativ gering ist).

    Ich habe alle zuständigen Gesundheits- und Aufsichtsbehörden alarmiert, einschließlich WHO, CDC, FDA usw. und gebeten, meine Bedenken zu berücksichtigen und sofort die Diskussion über die katastrophalen Folgen zu eröffnen, die ein weiteres Entweichen von Covid-19 aus der Immunität haben würde.

    Ich weiß natürlich, dass die gegenwärtigen Massenimpfkampagnen von einer Vielzahl verschiedener Parteien/Stakeholder energisch und weltweit unterstützt werden. Solange ich nicht eines Besseren belehrt werde, kann dies jedoch keine Entschuldigung dafür sein, zu ignorieren, dass die Menschheit derzeit dabei ist, ein recht harmloses Virus in ein unkontrollierbares Monster zu verwandeln. Ich habe noch nie eine meiner Aussagen so ernst genommen.«

    https://www.corodok.de/massenimpfkampagnen-verschlimmerung-covid/

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    09.03.2021 Discernable

    Geert Vanden Bossche PhD and his warning to the world against ‚Immune Escape‘

    Geert Vanden Bossche PhD, DVM is an internationally recognised expert in vaccine development. He has acted as global director of a number of vaccine programs around the world, including for the Bill and Melinda Gates Foundation. Teaching and working in virology his entire professional life, Geert is raising the alarm over the global vaccination rollout and lockdown methodology which he believes is causative in the immune escape fears being raised by journals such as The Lancet and Science in January/February 2021.

    He presents scientific evidence that ‘innate’ immunity is the actual determinant in recovery from and prevention of COVID-19. This is distinct from ‘acquired’ or ‘adaptive’ immunity where pathogenic response in T Cells and B Cells confers a memory upon the immune system. Vaccines work on the ‘adaptive’ immune system, not the ‘innate’ immune system.

    His research points to over-zealous infection control procedures, as well as vaccines that do not produce sterilising immunity, as the two key drivers of evolutionary pressure upon Sars-CoV-2 that may result in vaccine-resistant phenotypes of the virus. If correct, this predicts much larger waves of COVID-19 including in younger, previously resistant people. He describes our current actions to combat Sars-CoV-2 as a ‘giant experiment’ and grossly irresponsible on such a global scale.

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  15. Edward von Roy Says:

    11.03.2021 ◦ CORONA DOKS

    Norwegen stoppt AstraZeneca-Impfungen. Italien verbietet mehrere Chargen

    Was nun, Paul-Ehrlich-Institut? tagesschau.de meldet heute:

    »14:35 Uhr Norwegen stoppt AstraZeneca-Impfungen ◦ Nach Bekanntwerden möglicher Nebenwirkungen hat Norwegen Impfungen mit dem AstraZeneca-Vakzin vorübergehend eingestellt. Zuvor gab es Berichte aus Dänemark über Blutgerinnsel, die womöglich im Zusammenhang mit Corona-Impfungen des britischen-schwedischen Unternehmens stehen könnten. „Dies ist eine reine Vorsichtsmaßnahme“, sagte Geir Bukholm, Direktor für Infektionsprävention und ‑kontrolle am norwegischen Institut für öffentliche Gesundheit, auf einer Pressekonferenz.«

    Und das auch:

    »15:05 Uhr Italien verbietet Impfungen mit einigen AstraZeneca-Chargen ◦ Die italienische Medizin-Aufsichtsbehörde Aifa hat angekündigt, die Verwendung bestimmter Chargen des AstraZeneca-Impfstoffes zu verbieten. Bei der Partie mit der Kennung ABV 2856 habe es einige ernstzunehmende negative Auswirkungen gegeben. Es handele sich um eine Vorsichtsmaßnahme, da noch kein Zusammenhang zwischen den Vorkommnissen und den Impfungen festgestellt werden konnte, hieß es.«

    https://www.corodok.de/norwegen-astrazeneca-impfungen/


    23.02.2021 ◦ PZ Pharmazeutische Zeitung

    Frederik Jötten

    Können Vektorimpfstoffe das Erbgut verändern?

    (…) Genveränderungen, so machte es bei Impfskeptikern die Runde, könnten die neuen Vakzine verursachen. Bezüglich der Präparate von BioNTech / Pfizer und Moderna (…) diese bestehen aus mRNA, die im Zellplasma in ein Protein übersetzt wird. In den Zellkern, den Ort, wo unsere genomische Erbsubstanz lagert, gelangt die mRNA nicht. (…) Eine Interaktion zwischen Impf-mRNA und den menschlichen Chromosomen findet nach allem, was wir wissen, nicht statt.

    (…) mittlerweile gibt es in der EU einen weiteren zugelassenen Impfstoff: den von Astra-Zeneca. (…) dabei handelt es sich (wie auch bei den Kandidaten von Johnson & Johnson / Janssen und dem russischen Impfstoff »Sputnik V«) um einen Vektorimpfstoff auf der Basis eines Adenovirus. Das bedeutet, das Gen für das Spike-Protein des Coronavirus wird, übersetzt in DNA, in ein Adenovirus eingebaut, dem zuvor die für die Vermehrung notwendigen Gene entfernt wurden.

    Erbgut muss in den Zellkern der Wirtszelle

    Das Viruskonstrukt wird verimpft, schleust die enthaltene Erbinformation in menschliche Zellen ein – und danach zeigt sich ein wichtiger Unterschied zu den RNA-Impfstoffen. Die DNA des Adenovirus muss in mRNA umgeschrieben werden. Dafür muss sie in den Zellkern, denn nur dort sind die entsprechenden Enzyme vorhanden. Zwar integrieren Adenoviren während ihres Vermehrungszyklus, anders als etwa Retroviren wie HIV, nicht ins Genom. Aber ihre DNA liegt definitiv im Zellkern vor. »Mich macht das ein bisschen nervös«, sagt Dr. Christian Münz, Professor für virale Immunbiologie an der Uni Zürich. (…)

    pharmazeutische-zeitung.de/koennen-vektorimpfstoffe-das-erbgut-veraendern-123924/seite/alle/

    https://www.pharmazeutische-zeitung.de/koennen-vektorimpfstoffe-das-erbgut-veraendern-123924/seite/alle/

    17.02.2021 ◦ Frederik Jötten ◦ Wird Adenovirus-DNA ins Genom eingebaut? ◦ Spektrum

    Vektorimpfstoffe auf der Basis von Adenoviren, denen Wissenschaftler die Gene entfernt haben, die für ihre Vermehrung notwendig sind. Bei AstraZeneca ist dies ein Erreger, der natürlicherweise bei Schimpansen vorkommt (genannt Y25), beim Johnson&Johnson-Impfstoff humanes Adenovirus 26. Dieses ist auch Grundlage für den Vektor des russischen Impfstoffs Sputnik V bei dessen erster Dosis; bei der zweiten wird das ebenfalls humane Adenovirus 5 verwendet. Sie alle enthalten das in DNA übersetzte Gen für das Spike-Protein des Coronavirus in ihrem Erbgut – Adenoviren haben anders als Coronaviren ein DNA-Genom. Das und ihre Unfähigkeit, sich zu vermehren, machen sie zu einer Art Genfähre. (…) Zwar integrieren Adenoviren sich während ihres Vermehrungszyklus, anders als etwa Retroviren wie HIV, nicht ins Genom. Aber ihre DNA liegt definitiv im Zellkern vor. »Mich macht das ein bisschen nervös«, sagt Christian Münz, Professor für virale Immunbiologie an der Uni Zürich. (…) Von Hamstern ist bekannt, dass sie Tumoren entwickeln können, wenn sie mit menschlichen Adenoviren vom Typ 12 infiziert werden. (…) »Die Hoffnung ist, dass die Impfung der jüngeren Erwachsenen die Übertragung auf Risikopersonen verlangsamt«, sagt Christian Münz. »Vermutlich müsste dafür ein hoher Prozentsatz der jüngeren Bevölkerung geimpft werden. Dies erscheint bei den augenblicklichen Lieferengpässen von AstraZeneca unrealistisch.« Und andererseits müssten besonders jüngere Menschen noch lange mit möglichen Spätfolgen leben.

    spektrum.de/news/vektor-impfstoff-wird-adenovirus-dna-ins-genom-eingebaut/1835725

    https://www.spektrum.de/news/vektor-impfstoff-wird-adenovirus-dna-ins-genom-eingebaut/1835725

  16. Edward von Roy Says:

    30.07.2020 · BMG Bundesministerium für Gesundheit

    Mit der europäischen Impfallianz sorgen wir dafür, dass die Bürgerinnen und -Bürgern in Deutschland und Europa schnellstmöglich einen Corona-Impfstoff erhalten. Dazu fördern wir Forschung & Entwicklung und sichern uns ausreichend Impfdosen. Mehr dazu hier: zusammengegencorona.de

    11.03.2021 · tagesschau via twitter

    Jens Spahn hofft auf Johnson & Johnson-Lieferungen im April tagesschau.de/inland/spahn-impfungen-113.html

    twitter 1370099863954808839

    11.03.2021 · WDR

    Gesundheitsminister Jens Spahn geht davon aus, dass der nun von der EMA zugelassene Johnson & Johnson-Impfstoff frühestens Mitte April in der EU eintrifft. Die Impfkampagne werde bald fließender laufen, sagte er in den Tagesthemen

    1370105829685334022


    [ Alfred-Delp-Schule in Seligenstadt bei Offenbach, die vorbildlich couragierte Rektorin Gabriele Adam zur sogenannten Corona-Pandemie ]

    Rektorin im Kreis Offenbach wegen Corona-Einstellung in der Kritik

    07.03.2021 ◦ op-online.de | Offenbach-Post

    Corona-Ärger im Kreis Offenbach: An der Alfred-Delp-Schule in Seligenstadt sorgt die Haltung einer Rektorin zur Corona-Pandemie für Diskussionen [ Diskussionen sind schönste Demokratie ]

    Seligenstadt – (…) die Haltung der Schulleiterin zur Pandemie (…) zum Beispiel der Schriftzug auf der Heckscheibe ihres Privatwagens. „Verschenke meine Corona-Impfung!“, ist dort zu lesen. „Ich lasse euch den Vortritt, Laborratte zu sein.“ Garniert ist’s mit einer possierlichen Rattensilhouette und der Internetadresse der Stiftung Corona-Ausschuss, die sich kritisch mit Maßnahmen von Bund und Ländern zur Covid-Eindämmung befasst. (…)

    Die Leitende Direktorin des Staatlichen Schulamts für Stadt und Kreis Offenbach, Susanne Meißner, bestätigt auf Anfrage unserer Zeitung den Eingang mehrerer Eingaben deswegen. Daraufhin sei Adam dienstlich aufgefordert worden, nicht mehr auf dem Gelände zu parken. Nach einem Hinweis darauf, dass ihr Auto in unmittelbarer Nähe der Schule gestanden habe, sei dies dahingehend präzisiert worden, dass vor allem Schüler ihren Opel dort künftig nicht mehr zu Gesicht bekommen sollten.

    (…) Rückmeldebögen „zur körperlichen und seelischen Befindlichkeit beim Tragen der Maske im Unterricht“. Die hatte Adam mit der Bitte um Rückgabe verteilen lassen.

    (…) Die Betroffene, mittlerweile anwaltlich beraten, verteidigt ihr Vorgehen. Adam argumentiert, es sei für Kinder „eine nicht unwesentliche Einschränkung, stundenlang eine Maske über Mund und Nase zu tragen“. Manche müssten das von 8 bis 17 Uhr tun, drinnen wie draußen. Ob und welche gesundheitlichen und psychischen Auswirkungen das haben könne, werde unter Ärzten und Kinderpsychologen diskutiert. Sie als Schulleiterin und Lehrerin müsse im Zuge ihrer Fürsorgepflicht darauf achten, dass Kinder (…)

    Bundesweite Aufmerksamkeit hatte Gabriele Adam im November vergangenen Jahres wegen der Teilnahme an einer sogenannten Querdenker-Demo in Leipzig erfahren. In einem ZDF-Beitrag war sie für einige Sekunden zu sehen und zu hören gewesen; ohne Mund-Nase-Bedeckung, (…)

    op-online.de/region/seligenstadt/seligenstadt-corona-rektorin-coronavirus-schule-einstellung-kritik-90229113.html

    https://www.op-online.de/region/seligenstadt/seligenstadt-corona-rektorin-coronavirus-schule-einstellung-kritik-90229113.html


    11.03.2021 · BMG Bundesministerium für Gesundheit

    Die Taskforce Impfstoffproduktion unter Leitung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie soll die Produktion von Impfstoff​en unterstützen. taskforce-impfstoffproduktion.de

    1370049408813916161

    Taskforce Impfstoffproduktion eingerichtet

    Auf Entscheidung des Bundeswirtschaftsministeriums, des Bundesgesundheitsministeriums und des Bundesfinanzministeriums und in Abstimmung mit dem Bundeskanzleramt wurden heute offiziell ein Staatssekretärsausschuss und eine Taskforce Impfstoffproduktion eingesetzt.

    Ziel des neu eingerichteten Staatssekretärsausschusses und der neuen Taskforce Impfstoffproduktion ist es, ein Monitoring aufzusetzen, um in Zusammenarbeit mit den betroffenen Unternehmen gegenzusteuern, sollte es zu Engpässen in der Impfstoffproduktion kommen. Dieses Monitoring betrifft die gesamte Wertschöpfungskette von der Beschaffung von Rohstoffen bis hin zur Produktion und Abfüllung der Impfstoffe einschließlich der erforderlichen Impfnebenprodukte (Kochsalzlösung, Kanülen, etc). Die Taskforce Impfstoffproduktion dient zudem als Ansprechpartner für die Wirtschaft und die EU.

    Die Leitung des neu eingesetzten Staatssekretärsausschusses, dem die Taskforce Impfstoffproduktion berichtet, übernimmt der Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, Andreas Feicht. Neben Staatssekretär Feicht gehören dem Staatssekretärsausschuss an: Staatssekretär Steffen (BMG), Staatssekretär Gatzer (BMF) und Vertreter des Bundeskanzleramts. Die Leitung der Taskforce Impfstoffproduktion übernimmt Dr. Christoph Krupp (seit 2018 Vorstand der Bundesanstalt für Immobilienangelegenheiten). Stellvertretende Leiterin ist Ministerialdirigentin Dr. Dorothea Schütz. Beide Gremien sind befristet.

    Der Staatssekretärsausschuss und die Taskforce Impfstoffproduktion sollen vor allem drei Ziele vorantreiben:

    1. Kurzfristig die Produktionsprozesse für die Bereitstellung der erforderlichen Impfdosen für alle impfbereiten Bürgerinnen und Bürger in 2021 nach aktuellem Zeitplan zu unterstützen.

    2. Mittelfristig den Aufbau einer hinreichenden Industriestruktur zur Versorgung der Bevölkerung in Deutschland mit mRNA- und Vektor-Impfstoffen zu flankieren,

    3. Und damit ebenfalls mittelfristig das industriepolitische Ziel absichern, den Forschungs- und Produktionsstandort Deutschland in der EU für die Produktion von Impfstoffen mit neuartigen Technologien wie der mRNA-Technologie zu verbreitern und langfristig zu sichern.

    taskforce-impfstoffproduktion.de/TIP/Redaktion/DE/Artikel/taskforce-impfstoffproduktion.html

    Aufgaben und Struktur der Taskforce Impstoffproduktion

    Taskforce Impfstoffproduktion · Organigramm

    taskforce-impfstoffproduktion.de/TIP/Redaktion/DE/Downloads/Infografik/taskforce-organigramm.html

    Bundesministerium für Wirtschaft und Energie · Referat Soziale Medien, Öffentlichkeitsarbeit · Scharnhorststraße · Berlin · Verantwortlich: Tobias Fresenius · Redaktion: Dr. Knud Andresen, Stephanie Baum

    taskforce-impfstoffproduktion.de/TIP/Navigation/DE/Impressum/impressum.html

    13.02.2021 Stormarner Tageblatt am 13. Februar 2021 | sh:z Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag

    Eine – leider – wichtige Todesanzeige, die 91 Jahre alt gewordene Frau „ist am 24.01.2021 im Heim zu Reinfeld 27 Tage nach der Impfung (davon drei Tage mit großen Schmerzen) verstorben.“

    trauer.shz.de/traueranzeige/irmgard-maria-wiedenhaupt/58203725

    https://trauer.shz.de/traueranzeige/irmgard-maria-wiedenhaupt/58203725

    22.02.2021 Deutsche Wirtschaftsnachrichten

    Wegen Impfpflicht in Hotels: Bürger rufen zum Massenboykott gegen Alltours auf

    Der Düsseldorfer Reiseveranstalter Alltours will vom Herbst an in seinen eigenen Urlaubshotels der Marke Allsun nur noch Gäste mit einer Corona-Impfung beherbergen. Doch der Schuss ging offenbar nach hinten los.

    „Hoffe der Pleitegeier Kreist über euch“

    „Nur noch Geimpfte? Hoffe ihr geht Pleite“

    „Impfpflicht bei Alltours? Nö, dann behalte ich mein Geld lieber für mich. Alltours bekommt es jedenfalls nicht“

    „Mit Sicherheit werde ich bei euch nicht mehr buchen, da ihr nur noch geimpfte Menschen reisen lasst“

    „Nach eurer Impfaussage werde ich nie wieder bei euch was buchen. Wünsche euch die Insolvenz“

    „Ihr könnt mich mal. Geht mit euren Geimpften in Konkurs. Ich wünsche es euch“

    „Nur mit Impfung ? Da müsst Ihr dann leider auf mein Geld verzichten – geht pleite!“

    „Nur mit Impfung? Warum? Völlig sinnfrei! Somit keine Buchung mehr über Sie!!!“

    „Bei Euch werde ich gewiss nichts mehr buchen. Wer sich unterschwellig als Gesetzgeber aufspielt und eine Impfpflicht einführt, wird von mir und keinem meiner Angehörigen mehr ,berücksichtigt‘“

    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509857/Wegen-Impfpflicht-in-Hotels-Buerger-rufen-zum-Massenboykott-gegen-Alltours-auf

    https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/509857/Wegen-Impfpflicht-in-Hotels-Buerger-rufen-zum-Massenboykott-gegen-Alltours-auf

  17. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    Was für ein herrlich frecher Spruch:

    Verschenke meine Corona-Impfung! Ich lasse euch den Vortritt, Laborratte zu sein.

    Die Schülerinnen und Schüler der Alfred-Delp-Schule Seligenstadt dürfen stolz sein auf ihre kluge und mutige Direktorin.

    Selbstverständlich ist jede sogenannte Impfung gegen „Corona“ ein Menschenversuch zuviel. Niemand sollte Versuchskaninchen, Testmaus, Laborratte sein, niemand sollte sich gegen SARS-CoV-2 mit einem der nicht erforderlichen und hochriskanten neuartigen Vakzine “impfen” sprich gentherapeutsch verändern lassen.

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    07.03.2021 | Markus Terharn für op

    Die Leitende Direktorin des Staatlichen Schulamts für Stadt und Kreis Offenbach, Susanne Meißner, bestätigt auf Anfrage unserer Zeitung den Eingang mehrerer Eingaben deswegen. Daraufhin sei Adam dienstlich aufgefordert worden, nicht mehr auf dem Gelände zu parken. Nach einem Hinweis darauf, dass ihr Auto in unmittelbarer Nähe der Schule gestanden habe, sei dies dahingehend präzisiert worden, dass vor allem Schüler ihren Opel dort künftig nicht mehr zu Gesicht bekommen sollten.

    https://www.op-online.de/region/seligenstadt/seligenstadt-corona-rektorin-coronavirus-schule-einstellung-kritik-90229113.html

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    11.03.2021 CORONA DOKS

    Anweisung: Maßnahme-kritische Schulrektorin muss ihr Auto vor Kindern verstecken

    https://www.corodok.de/anweisung-massnahme-schulrektorin/

  18. Cees van der Duin Says:

    Im Lauf des dritten Quartals werde man allen Menschen nicht nur eine Impfung anbieten, sondern sie auch dazu auffordern können, sagte Spahn am Donnerstag. «Da bin ich sehr sicher, da werden wir spätestens im Sommer sein.»

    berlin.de/aktuelles/berlin/6472491-958092-erste-impfungen-in-arztpraxen-spahn-opti.html

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich optimistisch gezeigt, dass mit Hilfe der Arztpraxen bis Ende des Sommers große Teile der Bevölkerung gegen das Coronavirus geimpft sein werden. Im dritten Quartal werde man allen Menschen nicht nur eine Impfung anbieten können, sondern sie auch dazu auffordern können, sagte Spahn am Donnerstag in Berlin-Prenzlauer Berg bei einem der ersten Impftermine eines Pilotprojekts mit knapp 150 Arztpraxen in der Hauptstadt. „Da bin ich sehr sicher, da werden wir spätestens im Sommer sein.“

    t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89637946/spahn-bis-ende-des-sommers-grossteil-der-buerger-geimpft.html

  19. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    11.03.2021 BfArM Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte

    ICD-10-GM | ICD-10-WHO

    ICD-10-GM 2021: Neue U-Kodes im Zusammenhang mit Impfungen gegen COVID-19 publiziert

    Die WHO hat kürzlich die Belegung nicht belegter Schlüsselnummern im Kontext mit Impfungen gegen COVID-19 und möglichen unerwünschten Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen vorgenommen. Das BfArM hat nach Beratung mit den zuständigen Gremien die entsprechenden von der WHO eingeführten Kodes für die ICD-10-GM 2021 (German Modification) etabliert. Dabei wurden die Erfordernisse und Regelungen der unterschiedlichen Anwendungsbereiche der ICD-10-GM 2021 bestmöglich berücksichtigt. Die neuen Schlüssel sind ab sofort gültig.

    Mit Aktualisierung vom 10.03.2021 wurde für die ICD-10-GM 2021 folgender Kode als Primärkode angelegt:

    U11.9 Notwendigkeit der Impfung gegen COVID-19, nicht näher bezeichnet

    Folgender Kode wurde als Sekundärkode (Ausrufezeichenschlüsselnummer) angelegt:

    U12.9! Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet

    Die vollständigen neuen Kodes finden Sie in der aktuell gültigen Onlinefassung zur ICD-10-GM 2021, die entsprechend aktualisiert wurde. Eine Anpassung in den Downloaddateien erfolgt nicht.

    Die Onlinefassung der aktuell gültigen ICD-10-WHO 2019 werden wir sobald wie möglich ebenfalls anpassen.

    >>> ICD-10-GM 2021: U11.9 und U12.9!

    dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-u00-u49.htm#U11.9

    >>> Newsletter „Klassifikationen Aktuell“

    dimdi.de/dynamic/de/newsletter/

    dimdi.de/dynamic/de/das-dimdi/aktuelles/meldung/icd-10-gm-2021-neue-u-kodes-im-zusammenhang-mit-impfungen-gegen-covid-19-publiziert/

    https://www.dimdi.de/dynamic/de/das-dimdi/aktuelles/meldung/icd-10-gm-2021-neue-u-kodes-im-zusammenhang-mit-impfungen-gegen-covid-19-publiziert/


    Schlüsselnummern für besondere Zwecke
    (U00-U99)

    Vorläufige Zuordnungen für Krankheiten mit unklarer Ätiologie, belegte und nicht belegte Schlüsselnummern
    (U00-U49)

    (…)

    [ U07.0! … E-Zigaretten [Vaporizer] ◦ Gesundheitsstörung durch das Inhalieren einer verdampften Lösung (Aerosol), … unter Verwendung elektronischer Nikotin- oder Nicht-Nikotin-Abgabesystemen (ENDS bzw. ENNDS). … ]

    U07.1! COVID-19, Virus nachgewiesen
    Coronavirus-Krankheit-2019, Virus nachgewiesen

    (…)

    U07.2! COVID-19, Virus nicht nachgewiesen
    COVID-19 o.n.A.

    (…)

    U11.-
    Notwendigkeit der Impfung gegen COVID-19

    U11.9
    Notwendigkeit der Impfung gegen COVID-19, nicht näher bezeichnet

    COVID-19-Impfung (prophylaktisch)

    Benutze diese Schlüsselnummer, um bei einer Person anzugeben, dass sie das Gesundheitswesen zum Zweck der COVID-19-Impfung in Anspruch nimmt.

    Benutze diese Schlüsselnummer im Geltungsbereich der §§ 17b KHG und 17d KHG bei einer Person zusätzlich zu anderen Schlüsselnummern. Für den Fall, dass im vorgenannten Geltungsbereich die COVID-19-Impfung selbst Anlass der Inanspruchnahme ist, benutze primär die Schlüsselnummer Z25.8 und zusätzlich die Schlüsselnummer U11.9.

    U12.-!
    Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen

    U12.9!
    Unerwünschte Nebenwirkungen bei der Anwendung von COVID-19-Impfstoffen, nicht näher bezeichnet

    Unerwünschte Nebenwirkungen von COVID-19-Impfstoffen bei indikationsgerechter Anwendung und in korrekter (prophylaktischer) Dosierung

    Diese sekundäre Schlüsselnummer ist wie eine Schlüsselnummer des Kapitels XX Äußere Ursachen von Morbidität und Mortalität zu benutzen. Benutze zusätzlich eine primäre Schlüsselnummer eines anderen Kapitels der Klassifikation, um die Art der unerwünschten Nebenwirkung anzugeben.

    dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-u00-u49.htm

    https://www.dimdi.de/static/de/klassifikationen/icd/icd-10-gm/kode-suche/htmlgm2021/block-u00-u49.htm


  20. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    11.03.2021 ◦ BUNDESANZEIGER ◦ Verkündung
    Veröffentlicht am Donnerstag, 11. März 2021

    BAnz AT 11.03.2021 V1

    10.03.2021 Bundesministerium für Gesundheit

    Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV)

    Vom 10. März 2021

    bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/3_Downloads/C/Coronavirus/Verordnungen/Corona-ImpfV_BAnz_AT_11.03.2021_V1.pdf

    https://www.bundesanzeiger.de/pub/de/amtliche-veroeffentlichung?1

    https://www.buzer.de/Coronavirus-Impfverordnung.htm

    11.03.2021 ◦ tagesschau

    Was ändert sich an der Impfverordnung?

    https://www.tagesschau.de/inland/neue-impfverordnung-101.html

  21. carpe noctem Says:

    Worauf bei den Obduktionen nach Corona-Impfung geachtet werden sollte

    https://schariagegner.wordpress.com/2021/03/08/covid-impfungen-eine-moegliche-kausalitaet-zwischen-impfung-und-todeseintritt/

  22. Эдвард фон Рой Says:

    10.02.2021 ◦ CORONA DOKS

    Das Buch von Illa zum Drosten-Test: „Das PCR-Desaster“

    Die Beiträge der corodok-Autorin Illa zur Geschichte des Drosten-Tests, ergänzt um einen Beitrag von Prof. Ulrike Kämmerer, gibt es jetzt auch als Buch. Der Verlag Thomas Kubo hat eine überarbeitete Version erstellt, die hier als PDF-Datei geladen werden kann.

    Das gedruckte Buch kostet 8 Euro und kann hier vorbestellt werden (ist noch im Druck): verlag @ thomaskubo.de

    corodok.de/das-buch-illa/

    https://www.corodok.de/das-buch-illa/

    Das PCR-Desaster ◦ Zur Genese und Evolution des »Drosten-Tests«

    corodok.de/wp-content/uploads/2021/02/Corodok1_PCR.pdf

    Klicke, um auf Corodok1_PCR.pdf zuzugreifen

  23. Эдвард фон Рой Says:

    Weiter geht’s mit dem Corona-Ausschuss am Freitag, den 12.03.2021 — „Einmal Faschismus und zurück“

    twitter CoronaAusschuss 1370076852740587520


    12.03.2021 ◦ Stiftung Corona-Ausschuss ◦ Sitzung 43

    Einmal Faschismus und zurück

    youtube.com/watch?v=NqZc8N4y8BA

    Aus den Themen

    • Schreckensmeldungen aus Israel
    • Unwürdiges Sterben in Corona-Zeiten
    • Psychologie des politischen Menschen
    • „Die Tagesshow“ gestern und heute
    • Wer hetzt am besten im ganzen Land?
    • Die 10 Schritte zum Faschismus und Corona
    • Anonymer Informant: „Diagnose COVID-19 tot oder lebendig – von vorne bis hinten eine einzige Lüge!“

    5DTFL0CwC6I


    12.03.2021 ◦ Boris Reitschuster via twitter

    Zum sechsten Mal keine Antwor: was verbirgt die Regierung? Laut WHO sollen PCR-Tests wiederholt werden, wenn sie positiv ausfallen ohne Symptome. Die Regierung mauert bei dem Thema. Warum? Wäre die Antwort „verunsichernd“ in Sachen Quarantäne und Lockdown?

    twitter.com/reitschuster/status/1370428653985730566

    Zum sechsten Mal keine Antwort – was verbirgt Regierung bei PCR-Tests? Diesmal war es Wieler, der nicht beantwortete

    reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    https://reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    krV0MRohIJw


    Walter van Rossum

    https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_van_Rossum

    Walter van Rossum

    Meine Pandemie mit Professor DrostenVom Tod der Aufklärung unter Laborbedingungen

    Eine altbekannte Allianz aus Seuchenwächtern, Medien, Ärzten und Pharmalobby ist auch zu Corona-Zeiten wieder am Werk — man trifft auf erstaunliche personelle Kontinuitäten über fast zwanzig Jahre hinweg. Zum Beispiel Prof. Dr. Christian Drosten von der Berliner Charité. Ein Mann, der fast immer zur Stelle war, wenn im 21. Jahrhundert eine Pandemie aus der Taufe gehoben wurde, und dessen Warnungen — manchmal bis aufs Komma gleichlautend — sich zuverlässig als falsch erwiesen; der einen PCR-Test für ein »neuartiges« Coronavirus quasi in der Tasche hatte, bevor überhaupt irgendjemand wissen konnte, dass es sich um ein Coronavirus handelte; der auf fast schon unheimliche Weise plappernde Ratlosigkeit in mediale Expertise verwandelte, monopolisierte und verbreitete; der als Chef des maß­geblichen Referenzlabors weltweit die Diagnostik mitbestimmte — und der zudem in das Geschäft der Seuchenwächter selbst verstrickt ist.

    Die Welt lebt aktuell im Wartesaal der Apokalypse. Das ist kein Zufall. Denn es gibt eine lange Vorgeschichte, die eine Ahnung von der Offenbarung vermittelt, die uns noch bevorstehen soll.

    »Die Epidemie ist auch eine Medienkatastrophe. Walter van Rossum leistet das, was der Journalismus seit einem Jahr verweigert: recherchieren, einordnen, fragen.«

    — Prof. Michael Meyen, Medienforscher

    »Mit großem Sachverstand beleuchtet van Rossum die Hintergründe und Zusammenhänge des Corona-Geschehens und enthüllt ein globales Watergate — eine journalistische Meisterleistung.«

    — Prof. Sucharit Bhakdi, Mikrobiologe und Infektionsepidemiologe

    »Fakten spielen in der auf Hochtouren laufenden Angstmaschine längst keine Rolle mehr. Umso wichtiger sind daher gute journalistische Recherchen wie diese hier. Das Buch liefert zahlreiche Belege, zeigt Hintergründe auf und entwirft das notwendige Gegen-Narrativ zur vorherrschenden Ideologie. Lesetipp!«

    — Dr. Wolfgang Wodarg, Arzt und Gesundheitswissenschaftler

    »Was wir in diesen Zeiten dringender denn je benötigen, sind kluge und couragierte Aufklärer. Walter van Rossum ist einer von ihnen. Ein Lesevergnügen.«

    — Viviane Fischer, Rechtsanwältin und Volkswirtin

    thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150492908.html

    https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID150492908.html

  24. Edward von Roy Says:

    ( Amtlichen Angaben zufolge sind Todesfälle nach der Corona-Impfung reiner Zufall und nicht in Zusammenhang mit der Impfung zu sehen. )

    05.03.2021 ◦ Rubikon

    Das Sterben nach der Impfung

    Jens Bernert

    Mit Corona steht alles im Zusammenhang. Wenn ein Mensch, der zwei Monate zuvor mal positiv auf Covid-19 getestet worden war, aber keine Symptome zeigte, an einem Autounfall stirbt, wird er als „Corona-Toter“ gezählt. Anders bei den Toten nach Impfungen. Hier darf es offiziell niemals einen Zusammenhang geben. Die Menschen sind stets „mit“ dem Impfserum gestorben, nie „an“ ihm. Dabei stinken die Evidenzen zum Himmel. Seit die Impfung läuft, ist die Todesrate bei hochbetagten Menschen rund sechsmal so hoch wie in gewöhnlichen Zeiten. Der Autor trägt akribisch eine erschreckend große Anzahl von Einzelfällen zusammen. Selbst in der maßnahmenkritischen Szene sind diese Fakten und Zahlen noch nicht überall bekannt.

    https://www.rubikon.news/artikel/das-sterben-nach-der-impfung

    ( Behörden meldeten bereits Fehlgeburten nach Corona-Impfungen — dennoch wurden Empfehlungen für diese Impfung an Schwangeren ausgesprochen. )

    11.03.2021 ◦ Rubikon

    Pränataler Impftod

    Jens Bernert

    „Trial and error“ scheint das Motto der Durchimpfer zu lauten, und für einige bedeutet Irrtum den Tod. Für andere ist das Leben vorbei, bevor es richtig begonnen hat. Die Hersteller des BioNTech/Pfizer-Impfstoffs sowie auch die anderen Corona-Impfstoffhersteller konnten zum Zeitpunkt der Zulassung keine Studien mit Schwangeren vorweisen und haben erst jetzt mit ersten Tests an dieser Zielgruppe begonnen. Daten der britischen Gesundheitsbehörde berichteten bereits am 31. Januar 2021 von mehreren Fehlgeburten nach einer Corona-Impfung. Dennoch empfahl Prof. Dr. Sandra Ciesek zehn Tage später das Impfen von schwangeren Frauen. Wie Hohn wirkt dabei die neun Tage nach Cieseks Empfehlung veröffentlichte Meldung des SWR, dass Biontech/Pfizer jetzt mit Tests ihres Corona-Impfstoffs an Schwangeren beginnen — ganz abgesehen von der Frage, warum man eigentlich Schwangere impft.

    https://www.rubikon.news/artikel/pranataler-impftod

  25. carpe noctem Says:

    .

    Das Vier-Prinzipien-Modell biomedizinischer Ethik

    Die Prinzipienethik von Tom Beauchamp und James Childress

    https://de.wikipedia.org/wiki/Medizinethik#Die_Prinzipienethik_von_Tom_Beauchamp_und_James_Childress

    .

    Tom L. Beauchamp and James F. Childress

    Principles of biomedical ethics

    katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=67327264

    https://katalog.ub.uni-heidelberg.de/cgi-bin/titel.cgi?katkey=67327264

    .

    traduit de l’américain par Martine Fisbach

    Les Principes de l’éthique biomédicale

    decitre.fr/livres/les-principes-de-l-ethique-biomedicale-9782251430157.html

    .

    Αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής

    … Συγκεκριμένα,ο Tom Beauchamp και ο James Childress δημοσιεύουν τις „Αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής“ βάζοντας, έτσι, τον θεμέλιο λίθο του νέου αυτού διεπιστημονικού κλάδου. …

    Σουλτάνα Γιαννακούδη Sultana Giannakoudi
    «Bιοηθική στην ιατρική εκπαίδευση»
    Αλεξανδρούπολη 2020 Alexandroupoli 2020

    repo.lib.duth.gr/jspui/bitstream/123456789/11636/1/GiannakoudiS_2020.pdf

    ethemis.gr/2021/01/11/%CE%BC%CE%B5%CE%BB%CE%AD%CF%84%CE%B7-%CF%84%CE%BF%CF%85-%CE%B1%CE%BD%CF%84%CF%8E%CE%BD%CE%B7-%CE%BC%CE%B1%CE%BD%CE%B9%CE%AC%CF%84%CE%B7-%CE%B4%CE%B9%CE%BA%CE%B7%CE%B3%CF%8C%CF%81%CE%BF%CF%85-%CF%80%CE%B1%CE%B3%CE%BA%CF%8C%CF%83%CE%BC%CE%B9%CE%B1-%CE%B2%CE%B9%CE%BF%CE%B7%CE%B8%CE%B9%CE%BA%CE%AE-%CE%BA%CE%B1%CE%B9-%CE%B2%CE%B9%CE%BF%CE%B4%CE%AF%CE%BA%CE%B1%CE%B9%CE%BF.html

    ασικές αρχές της Βιοϊατρικής Ηθικής

    .

    Universität Basel
    Forschungsethik in der Psychologie
    GRUNDPRINZIPIEN DER FORSCHUNGSETHIK
    3.3 Principles of biomedical ethics

    Der Philosoph Tom Beauchamp und der Medizinethiker James Franklin Childress definieren Leitlinien für die biomedizinische Ethik, die auf vier Prinzipien aufbauen.

    Tom Beauchamp und James Franklin Childress sind die Autoren von «Principles of Biomedical Ethics» und definieren darin die Grundlagen für die biomedizinische Ethik, die inhaltlich dem Ethics Code of Conduct der APA gleichen. Ihr Buch erschien 2012 in der siebten Edition; es gilt als Referenz und Standard, wenn es um Grundlagen und Fragen der Ethik in der Biomedizin geht. Anwendung finden diese Grundsätze sowohl in der klinischen Praxis als auch in der Forschung.

    Beauchamp und Childress konzentrieren sich auf vier Leitlinien, die keine Garantie, sondern eher einen Wegweiser für ethisch verantwortbare Studien darstellen:

    • Respekt vor der Selbstbestimmung / Autonomie

    • Nichtschädigung, d. h. Non-Malefizienz ( primum non nocere )

    • Fürsorge, d. h. Benefizienz

    • Gerechtigkeit

    https://tales.nmc.unibas.ch/de/forschungsethik-in-der-psychologie-15/grundprinzipien-der-forschungsethik-86/principles-of-biomedical-ethics-569

    .

    29.11.2015 Dr. Dr. Christof Arn

    Die vier Bioethischen Prinzipien

    RmqK0fs91aE

    .
    .

    Ethikprojekte – Willkommen!

    Christof Arn – Ethik für die Praxis. ethikprojekte.ch

    https://ethikprojekte.ch/

    .

    Arn ist einer der Gründer der HfaB Hochschule für agile Bildung

    hfab.ch/portfolio-items/team-prof-dr-christof-arn/

    .

  26. Eifelginster Says:

    ::

    Corona Doks am 12.03.2021

    AstraZeneca-Impfung auch in Bulgarien und Thailand ausgesetzt

    »Trotz schnell steigender Corona-Zahlen ist in Bulgarien am Freitag ein vorübergehender Impfstopp für Dosen von AstraZeneca angeordnet worden. Der Chef der Arzneimittelagentur in Sofia, Bogdan Kirilow, [ Богдан Кирилов – s. u. ] (…), dass die dem Lande bereits gelieferten Mengen des Impfstoffs von AstraZeneca blockiert werden, wie das Gesundheitsministerium mitteilte …

    Nach mehreren europäischen Staaten hat auch Thailand die Verabreichung des Corona-Impfstoffs von AstraZeneca ausgesetzt. Thailand reagierte damit am Freitag auf Berichte über Blutgerinnsel bei manchen Geimpften. Eine geplante Veranstaltung mit Dutzenden Medienvertretern, bei der Ministerpräsident Prayut Chan-o-cha seine erste Impfdosis erhalten sollte, wurde weniger als eine Stunde vor Beginn abgesagt.«

    rp-online.de (12.03.2021)

    corodok.de/astrazeneca-impfung-bulgarien/

    https://www.corodok.de/astrazeneca-impfung-bulgarien/

    ::

    Национален план за ваксиниране срещу COVID-19 в Република България

    COVID-19 vaccination campaign in Bulgaria [ Stop COVAX ]

    The COVID-19 vaccination campaign in Bulgaria began on 27 December 2020, in line with most other countries in the EU. It is in response to the ongoing [ hoax ] in Bulgaria.

    Bogdan Kirilov [ Богдан Кирилов ], the executive director of the Bulgarian Drug Agency, stated that the country intends to continue the vaccination process as planned. However, on 12 March 2021, Boyko Borisov [ Бойко Борисов Boiko Borisov – seit 2017 Ministerpräsident Bulgariens ] ordered that vaccinations with AstraZeneca be halted until a written opinion is provided by the European Medicines Agency, clearing all doubts regarding the vaccine’s safety.

    https://en.wikipedia.org/wiki/COVID-19_vaccination_in_Bulgaria

    ::

    Boiko Borisov ( Bojko Borissow )

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bojko_Borissow

    ::

  27. אדוארד פון רוי Says:

    13.03.2021 ◦ CORONA DOKS

    Neue Impfnebenwirkungen unter Beobachtung

    Eigentlich hält die „Pharmazeutische Zeitung“ die Impfstoffe für ganz passabel. In einem Beitrag vom 12.3. mit obiger Überschrift ist aber zu lesen:

    »Impfstoffsicherheit war diese Woche ein großes Thema: Die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) prüft neben den thromboembolischen Ereignissen nach Astra-Zeneca-Gabe auch Fälle von Immunthrombozytopenie nach COVID-19-Impfung und lokalisierte Gesichtsschwellungen. Außerdem steht Anaphylaxie als neue unerwünschte Reaktion für die AstraZeneca-Vakzine nun fest …

    [Der] Pharmakovigilanzausschuss (PRAC) [der Europäischen Zulassungsbehörde EMA] geht derzeit verschiedenen neuen Sicherheitssignalen nach, wie er am Freitag in seiner monatlichen Mitteilung berichtete.

    Zum einen prüft er die im Zusammenhang mit einer Gabe des AstraZeneca-Impfstoffs aufgetretenen Fälle von thromboembolischen Ereignissen. Alle Fälle von Blutgerinnungsstörungen würden ausgewertet. Bis zum 10. März seien 30 solcher Erkrankungen bei mehr als fünf Millionen mit dem AstraZeneca-Impfstoff geimpften Personen im Europäischen Wirtschaftsraum gemeldet worden. Eine erste Überprüfung habe keine Hinweise auf einen Kausalzusammenhang ergeben, hatte der Ausschuss bereits am Donnerstag mitgeteilt. Weitere Erkenntnisse der Untersuchung würden entsprechend kommuniziert.

    Zum anderen hat der PRAC eine Überprüfung von Fällen von Immunthrombozytopenie – einem Blutplättchen-Mangel – nach COVID-19-Impfung mit einem der zugelassenen Impfstoffe von BioNTech / Pfizer, Moderna oder AstraZeneca begonnen …

    Noch sei unklar, ob die gemeldeten Fälle der Autoimmunerkrankungen ursächlich mit den Impfungen zusammenhingen, so der PRAC. Die Berichte deuteten aber darauf hin, dass es sich um ein Sicherheitssignal handle. Darunter sind laut EMA Informationen zu verstehen, die auf eine neue unerwünschte Wirkung hindeuten und weitere Überprüfungen rechtfertigen.

    Der PRAC verfolgt zudem ein weiteres Sicherheitssignal: Nach der Impfung mit dem BioNTech / Pfizer-Impfstoff Tozinameran ( Comirnaty ) gab es Berichte zu lokalisierten Schwellungen bei Patienten, die in der Vergangenheit dermale Füller (Gelinjektionen gegen Falten) erhalten hatten …

    AstraZeneca: Anaphylaxie als Nebenwirkung bestätigt

    Die Überprüfung von gemeldeten Anaphylaxie-Fällen nach Impfung mit dem AstraZeneca-Impfstoff hat der PRAC bereits abgeschlossen. Er empfiehlt eine entsprechende Änderung der Fachinformation, in die diese schweren allergischen Reaktionen als Nebenwirkungen mit bislang unbekannter Häufigkeit mit aufgenommen werden sollen. Die Empfehlung basiere auf einer Überprüfung von 41 Berichten zu möglichen Anaphylaxien bei den fünf Millionen Geimpften im europäischen Wirtschaftsraum. Der PRAC kommt zu dem Schluss, dass der Impfstoff zumindest in einem Teil der Fälle für die Reaktion verantwortlich gewesen sein kann …

    Wer auf eine Impfung mit einer Anaphylaxie reagiere, sollte auch bei diesem Impfstoff keine zweite Dosis erhalten, rät jetzt der PRAC. An der klinischen Praxis insgesamt ändere die Anpassung der Fachinformation nichts.«

    corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/

    https://www.corodok.de/neue-impfnebenwirkungen-beobachtung/


    12.03.2021 ◦ EMA ◦ European Medicines Agency

    News 12/03/2021

    Meeting highlights from the Pharmacovigilance Risk Assessment Committee (PRAC) 8-11 March 2021

    (…)

    PRAC investigating cases of thromboembolic events after vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca – vaccine’s benefits currently still outweigh risks

    The PRAC is reviewing all cases of thromboembolic events, and other conditions related to blood clots, reported post-vaccination with COVID-19 Vaccine AstraZeneca.

    There is currently no indication that vaccination has caused these conditions, which are not listed as side effects with this vaccine. The position of the PRAC is that the vaccine’s benefits continue to outweigh its risks and the vaccine can continue to be administered while investigation of cases of thromboembolic events is ongoing.

    EMA will further communicate as the assessment progresses. For more information see EMA’s update.

    PRAC concludes safety signal of anaphylaxis with COVID-19 Vaccine AstraZeneca

    Following the assessment of a safety signal regarding cases of anaphylaxis (severe allergic reactions) with COVID-19 Vaccine AstraZeneca, PRAC has recommended an update to the product information to include anaphylaxis and hypersensitivity (allergic reactions) as side effects in section 4.8, with an unknown frequency, and to update the existing warning to reflect that cases of anaphylaxis have been reported.

    The update is based on a review of 41 reports of possible anaphylaxis seen among around 5 million vaccinations in the United Kingdom3. After careful review of the data, PRAC considered that a link to the vaccine was likely in at least some of these cases.

    Anaphylaxis is a known side effect that may occur, very rarely, with vaccines, and is already included in the risk management plan for COVID-19 Vaccine AstraZeneca as a potential risk. Therefore, the product information already contains a warning about anaphylactic reactions. This information also highlights the need for appropriate medical treatment to be readily available in case of an anaphylactic event with the vaccine, and a recommendation that people receiving the vaccine be monitored for at least 15 minutes after vaccination is already included. Any person developing such a reaction after the first dose of the vaccine should not be given a second dose. This advice, which is aligned across all the COVID-19 vaccines authorised in the EU, remains unchanged and the update to the product information does not require any change in clinical practice.

    PRAC reviews signal of low levels of blood platelets with COVID-19 vaccines

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of immune thrombocytopenia in patients who received any of the three COVID-19 vaccines: Comirnaty, COVID-19 Vaccine AstraZeneca and COVID-19 Vaccine Moderna.

    Several cases of immune thrombocytopenia (a disorder characterised by low levels of blood platelets that can lead to bruising and bleeding) were reported in the EudraVigilance database.

    In the EU, enhanced safety monitoring is in place for COVID-19 vaccines to pick up reports of adverse effects, so called adverse events of special interest (AESI). Immune thrombocytopenia has been identified as an AESI after vaccination and is closely monitored by EMA, the national competent authorities and the marketing authorisation holder. After reviewing the safety reports received so far, the PRAC decided to request an in-depth review of all available data, including case reports, clinical trials and the published literature, from the respective marketing authorisation holders for these vaccines.

    At this stage, it is not yet clear whether there is a causal association between vaccination and the reports of immune thrombocytopenia. These reports point to a ‘safety signal’ – information on new or changed adverse events that may potentially be associated with a medicine and that warrants further investigation.

    PRAC will evaluate all the available data to decide if a causal relationship is confirmed or not. In cases where a causal relationship is confirmed or considered likely, regulatory action may be necessary and this usually takes the form of an update of the summary of product characteristics and the package leaflet.

    EMA will further communicate on the outcome of the PRAC’s review.
    PRAC reviews signal of localised swelling related to dermal fillers with Comirnaty

    PRAC has started a review of a safety signal to assess reports of localised swelling after vaccination with COVID-19 vaccine

    Comirnaty in people with a history of injections with dermal fillers (soft, gel-like substances injected under the skin). Skin reactions such as site itching, facial swelling and pruritus where fillers had been previously injected were initially reported by the Norwegian Medicines Agency in one patient.

    A review of reports in EudraVigilance highlighted a limited number of cases of localised swelling in people with dermal fillers potentially associated with the administration of Comirnaty. After considering the available evidence, PRAC has requested from the marketing authorisation holder a review of all cases including reports, clinical trials and the published literature.

    PRAC will keep investigating this signal and will consider any regulatory action, including updating the product information of Comirnaty.

    ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    https://www.ema.europa.eu/en/news/meeting-highlights-pharmacovigilance-risk-assessment-committee-prac-8-11-march-2021

    [ “ Related content “ ]

    11.03.2021

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC investigating cases of thromboembolic events – vaccine’s benefits currently still outweigh risks – Update

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-investigating-cases-thromboembolic-events-vaccines-benefits

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca: PRAC preliminary view suggests no specific issue with batch used in Austria (10/03/2021)

    ema.europa.eu/en/news/covid-19-vaccine-astrazeneca-prac-preliminary-view-suggests-no-specific-issue-batch-used-austria


  28. Edward von Roy Says:

    12.03.2021 ◦ Boris Reitschuster

    Zum sechsten Mal keine Antwort – was verbirgt Regierung bei PCR-Tests? Diesmal war es Wieler, der nicht beantwortete

    (…) Ich sagte ihm noch einmal, dass ich trotz sechs Versuchen keine Antwort erhielt. Wieler antwortete wieder nicht. Ich gebe unten zu Dokumentationszwecken alle sechs Versuche auf der Bundespressekonferenz wieder. (…)

    reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    https://reitschuster.de/post/zum-sechsten-mal-keine-antwort-was-verbirgt-regierung-bei-pcr-tests/

    Regierung verweigert zum sechsten Mal Antwort auf kritische Frage zum PCR-Tests. Was verbirgt sie?

    krV0MRohIJw


    13.03.2021 ◦ Boris Reitschuster

    Live von der „Corona-Demo“ vor dem Gesundheitsministerium

    Hzn5JlI3UUc


    13.03.2021 ◦ Boris Reitschuster

    „Ich habe die Schnauze voll“ – Arzt rechnet mit Corona-Politik ab „Totales Versagen unserer Regierung“

    „Es reicht! So kann man mit so einer Situation nicht umgehen“ – so das Urteil eines Berliner Hausarztes über den Corona-Kurs unserer Regierungen: „Es geht um das totale Versagen unserer Regierung. Wie gravierend die sogenannte Pandemie ist, darüber kann man sich streiten. Aber dass das schiefgelaufen ist im letzten Jahr, darüber kann man sich nicht streiten.“ Das größte Problem seien „die Patienten, die unter den Folgen des Lockdowns leiden“, klagt der Mediziner. „Ich habe die Schnauze voll, von Müttern zu hören, dass ihre Kinder mit Depressionen zu Hause im Zimmerchen sitzen, via Internet beschult werden, sich nicht mehr auf die Straße raustrauen und eine Therapie anfangen müssen. Ich habe keine Lust mehr, das zu hören. Ich höre das oft. Letzte Woche hatte ich wieder einen Rentner, einen älteren Herrn, der ist total depressiv, der weiß nicht, was er machen soll den ganzen Tag.“

    „Wir sind Ärzte und keine Verschwörungstheoretiker“ – mit diesem Plakat war der Mediziner heute auf einer Demonstration gegen die Corona-Politik in Berlin vor dem Gesundheitsministerium. (…)

    reitschuster.de/post/ich-habe-die-schnauze-voll-arzt-rechnet-mit-corona-politik-ab/

    https://reitschuster.de/post/ich-habe-die-schnauze-voll-arzt-rechnet-mit-corona-politik-ab/

    „Totales Versagen unserer Regierung“: Schockierende Abrechnung eines Hausarzts mit der Coronapolitik

    8NTZcYdEOxI


  29. Edward von Roy Says:

    Samuel A Theuerkauf , Alexander Michels , Vanessa Riechert , Thorsten J Maier , Egbert Flory , Klaus Cichutek , Christian J Buchholz

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33585805/

    .
    .

    Messen, was verbindet – Gewebeschäden durch Zellfusion in COVID-19 und die Rolle des Spikeproteins

    03 / 2021

    Das Coronavirus SARS-CoV-2 gelangt durch Membranfusion nach Kontakt seines Spikeproteins mit dem ACE2-Rezeptor in menschliche Zellen. Neue Studien belegen eine zweite Rolle des Proteins in COVID-19: das Verschmelzen von Körperzellen. Ein Forschungsteam des Paul-Ehrlich-Instituts hat vielversprechende Assays entwickelt, mit denen sich diese Membranfusionen messen lassen. Schon geringste Mengen des Spikeproteins reichen in Zellkultur aus, infizierte und nicht infizierte Zellen verschmelzen und absterben zu lassen. Viruspartikel mit Spikeprotein auf ihrer Oberfläche können sogar nur durch Kontakt Zellen veranlassen, mit ihren Nachbarn zu fusionieren. Über die Ergebnisse berichtet iScience in seiner Onlineausgabe vom 09.02.2021.

    (..)

    Wichtige Erkenntnis: Das SARS-CoV-2-Spikeprotein ist enorm fusionsaktiv: Selbst geringste, kaum mehr nachweisbare Mengen des Spikeproteins auf der Zelloberfläche reichen aus, um die Zellfusion und somit den Zelltod einzuleiten. Doch das Spikeprotein kann noch mehr: Es reicht der Kontakt von Viruspartikeln, welche das SARS-CoV-2-Spikeprotein auf ihrer Oberfläche tragen, mit menschlichen Zellen aus, dass diese miteinander fusionieren. Für die betroffenen Zellen kann die Fusion das Absterben bedeuten. Dieser als „fusion-from-without“ bezeichnete Prozess unterstreicht die enorme Membranfusionsaktivität des Spikeproteins.

    Eine weitere Erkenntnis der Forschergruppe: Die Gabe des Serums inklusive der neutralisierenden Antikörper von Patientinnen und Patienten, die COVID-19 überstanden hatten, hemmte zwar sehr effizient die durch die Spikeproteine vermittelte Membranfusion von Viruspartikeln mit Zellen, nicht dagegen die Fusion von Spikeprotein tragenden Zellen untereinander.

    Die starke Fusogenität, also die ausgeprägte Fähigkeit des SARS-CoV-2-Spikeproteins, die Fusion (das Verschmelzen) von Zellen auszulösen, könnte eine wichtige Rolle für die Pathogenität und das Andauern der Virusinfektionen spielen – beispielsweise bei Masern- und Herpesviren ist dies der Fall. Den Ergebnissen der Forschungsgruppe zufolge können neutralisierende Antikörper diese Fusionsprozesse möglicherweise nur bedingt beeinflussen.

    pei.de/DE/newsroom/pm/jahr/2021/03-gewebeschaeden-zellfusion-covid-19-rolle-spikeprotein.html

    .

    Originalpublikation

    Theuerkauf SA, Michels A, Riechert V, Maier TJ, Flory E, Cichutek K, Buchholz CJ (2021): Quantitative Assays Reveal Cell Fusion at Minimal Levels of SARS-CoV-2 Spike Protein and Fusion-from-Without.

    iScience 24: 102170.

    sciencedirect.com/science/article/pii/S2589004221001383?via%3Dihub

    [ 08.02.2021 ]

    19.03.2021

    Cell Press | cell.com

    Volume 24, ISSUE 3, 102170

    Quantitative assays reveal cell fusion at minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein and fusion from without

    Samuel A. Theuerkauf
    Alexander Michels
    Vanessa Riechert
    Thorsten J. Maier
    Egbert Flory
    Klaus Cichutek
    Christian J. Buchholz

    08.02.2021 – published

    DOI: doi.org/10.1016/j.isci.2021.102170

    Highlights

    • Minimal levels of SARS-CoV-2 spike protein can cause cell fusion

    • Spike protein displayed on virus-like particles induces fusion from without

    • Particle-cell fusion is more sensitive toward neutralization than cell-cell fusion

    • Highly sensitive and scalable membrane fusion assays are applicable at BSL-1

    Summary

    Cell entry of the pandemic severe acute respiratory syndrome coronavirus 2 (SARS-CoV-2) is mediated by its spike protein S. As a main antigenic determinant, S protein is in focus of various therapeutic strategies. Besides particle-cell fusion, S mediates fusion between infected and uninfected cells resulting in syncytia formation. Here, we present sensitive assay systems with a high dynamic range and high signal-to-noise ratios covering not only particle-cell and cell-cell fusion but also fusion from without (FFWO). In FFWO, S-containing viral particles induce syncytia independently of de novo synthesis of S. Neutralizing antibodies, as well as sera from convalescent patients, inhibited particle-cell fusion with high efficiency. Cell-cell fusion, in contrast, was only moderately inhibited despite requiring levels of S protein below the detection limit of flow cytometry and Western blot. The data indicate that syncytia formation as pathological consequence during coronavirus disease 2019 (COVID-19) can proceed at low levels of S protein and may not be effectively prevented by antibodies.

    cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3

    https://www.cell.com/iscience/fulltext/S2589-0042(21)00138-3


    13.03.2021 ◦ PUNKT.PRERADOVIC

    Blutgerinnsel-Gefahr durch alle Impfstoffe? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Wolfgang Wodarg

    Er ist heute DIE Symbolfigur für die Kritik an den Corona-Maßnahmen. Dr. Wolfgang Wodarg.

    Begonnen hat es hier auf Punkt.Preradovic. Einem damals ganz neuen winzigen Kanal mit 57 Abonnenten – vor genau einem Jahr, am Freitag, den 13. März 2020. 1,6 Millionen Aufrufe und der Startschuss für viele Menschen, sich kritisch zu informieren. Ein Gespräch über die aktuellen Alarmmeldungen in Sachen Impfen, Spike-Proteine als mögliche Gefahr, die Wucht der Medienkampagne gegen Dr. Wodarg, den Ausblick für 2021… und über Karl Lauterbach.

    facebook.com/punktpreradovic/videos/454541845665896/UzpfSTgzNzg4Mzg2OTA5OjEwMTU3NDY5NDgzNDk2OTEw/

    Wodarg über Lauterbach – das bittere Fazit

    facebook.com/punktpreradovic/videos/vb.110012063922584/186153569975969/?type=3&theater


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