537. „Corona“ als inszenierte Pandemie und Impfkampagne: Warum haben fast alle mitgemacht, davon profitiert, dazu gejubelt oder weggeschaut und geschwiegen?


„Im übrigen gilt ja hier derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als der, der den Schmutz macht.“

— Kurt Tucholsky (1922).

Auch in Deutschland wollen Pharmaindustrie und korrupte Politiker die unnötigen und gefährlichen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 an Millionen von Menschen anwenden, ein Medizinskandal und Menschheitsverbrechen. Einigen Menschen mag die Einsicht und der Mut fehlen, zur Doktrin „Corona“ und zum dazugehörigen, alle Lebensbereiche betreffenden (totalitären) Wohlverhalten Nein zu sagen, andere fürchten vielleicht, ihren Arbeitsplatz oder jedenfalls ihr Gesicht zu verlieren, wenn sie sich der seit dem 27. Dezember 2020 anlaufenden Impfkampagne, wie wissenschaftlich und politisch geboten, in den Weg stellen.

„Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems. Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen … Anliegend meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020, die Ihrer Staatsanwaltschaft deutlich machen sollte, dass es sich bei der durch die Bundesregierung geplante Massenimpfung gegen das Coronavirus um ein Delikt handelt, dass nach Art oder Umfang die öffentlichen Belange besonders berührt. … Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.“)

https://schariagegner.wordpress.com/2020/12/24/ermittlungen-gegen-impfstoffhersteller/

Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020

https://schariagegner.wordpress.com/2020/11/02/keine-massenimpfungen-gegen-sars-cov-2-keine-corona-impfzentren-und-kuehlketten-kein-geld-fuer-covax/

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13.12.2020

Diesen wissenschaftlich nicht haltbaren Aussagen schenke ich keine weitere Beachtung.

Helmut Kauer, Landratskandidat für die Ökologisch-Demokratische Partei, ÖDP Kreisverband Traunstein, Bayern.

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14.12.2020

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre E-Mail vom 10. Dezember, die uns über Frau Nienstedt erreichte. Aufgrund der fachlichen Zuständigkeit habe ich Ihr Anliegen der Sozialbehörde zugeleitet, damit Ihre Anregung dort in den weiteren Meinungsbildungsprozess mit einfließen kann. Derweil möchte ich Ihnen das sehr umfangreiche FAQ der Bundesregierung ans Herz legen, in dem sehr viele Fragen und Antworten zu der Corona-Schutzimpfung aufgeführt sind:

zusammengegencorona.de/informieren/informationen-zum-impfen/.

Ich wünsche Ihnen alles Gute!

Mit freundlichen Grüßen

Dr. Katharina Schütze, Senat der Freien und Hansestadt Hamburg – Senatskanzlei, Pressestelle, Rathausmarkt, Hamburg.

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26.12.2020

Guter Mann,

Sie irren – leider – zutiefst, ich fürchte aber, dass ich Sie mit diesem Satz nicht erreichen kann.

P. Hermann Kügler SJ

(Pater Hermann Kügler SJ ist 1972 in den Jesuitenorden eingetreten. 1980 wurde er zum Priester geweiht. Er ist ausgebildeter Pastoralpsychologe und Lehrbeauftragter für Themenzentrierte Interaktion (TZI) im Ruth Cohn Institut. Von 1998 bis 2004 hat er die „Katholische Glaubensinformation“ in Berlin geleitet und von 2006 bis 2016 die „Orientierung“ in Leipzig. Von 2016 bis 2020 war er Leiter der Beratungsstelle „Offene Tür“ in Mannheim. Seit Sommer 2020 ist er Seniorendelegat der Deutschen Provinz, also der Beauftragte des Provinzials für die älteren Mitbrüder.)

jesuiten.org/personen/hermann-kuegler-sj

Sehr geehrter Ordenspriester und Pastoralpsychologe Kügler,

vielen Dank für Ihre Nachricht, als zwei Menschen deutscher Sprache erreichen wir einander. Kommen wir aber zur Sache.

Kann sein, dass ich falsch liege – publizieren Sie bitte ungekürzt meine Petition und lassen die Öffentlichkeit debattieren über

Pet 2-19-15-2126-040193

– Petition, erweitert um die ebenfalls beim BT eingereichte Ergänzung vom 17. Dezember 2020 –

… dann werden, leider wohl eher: dann würde jedermann sehen, was viele, viele Menschen für eine Meinung haben bzw. entwickeln zu den neuartigen – genetischen – Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 / COVID-19.

Diese Debatte über die weltweite Massenimpfung COVAX steht aus und wird durch Presse und Parlamente nicht zugelassen – hier wäre beispielsweise auch Ihr Wort, als das eines Jesuiten und zusätzlich als das eines deutschen Vertreters der TZI (Themenzentrierte Interaktion, nach Ruth Cohn), von Bedeutung. Zur Stunde bleibt leider nur Ihr Schweigen der Rede Wert, Ihr Ausweichen vor dem Politikum Nummer Eins des Jahres 2020.

Gewiss können auch Mehrheiten irren, deutsche Mehrheiten, zwölf Jahre lang ab 1933 beispielsweise, der Kult und Kampf um Volkskörper, Volksgesundheit und Erbgesundheit war damals zentral, die Rolle der Ärzte war ganz wichtig, von Unfruchtbarmachen bis Krankenmord und Völkermord.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

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02.01.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich weiß nicht, woher Sie das Recht zu ihrer Ignoranz und Ihrem Zynismus ableiten. Gehen Sie einmal mit mir auf Visite über unsere Intensivstationen und unsere Corona Stationen. Vielleicht könnte Sie das ja eines besseren belehren. Wahrscheinlich ist es aber bei Ihnen verlorene Liebesmühe. Besten Gruß, Jan Galle.

Prof. Dr. med. Jan-Christoph Galle, Klinikdirektor, Klinik für Nephrologie und Dialyseverfahren, Märkische Kliniken, Klinikum Lüdenscheid, Nordrhein-Westfalen.

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04.01.2021

Ihre E-Mail habe ich erhalten. Was den Text der beigefügten Petition anbetrifft, dürften die darin enthaltenen Feststellungen bezüglich einer Übersterblichkeit inzwischen von der Realität überholt worden sein.

Da die Zahl der selbsternannten Fachleute in dieser unserer offenen Gesellschaft unbegrenzt ist, Impfverweigerung sich für mich als Phänomen des westeuropäischen Wohlstands darstellt, darf ich nur meine Verwunderung über das von Ihnen verbreitete Ansinnen zum Ausdruck bringen. Anders herum wird ein Schuh daraus, wer sich der Schutzimpfung verweigert, gefährdet das Recht auf Leben und die körperliche Unversehrtheit anderer. Die in der DDR selbstverständliche Masern-Schutzimpfung ist ein Beispiel dafür. Denn zu Schaden kommen ja meist nicht ungeimpfte Kinder/Personen-Überträger, sondern andere. Und hier stecken die Verwerflichkeit und Menschenverachtung.

Přećelnje strowi · Mit freundlichen Grüßen

Axel Arlt, naměstnik šefredaktora · stellv. Chefredakteur, Serbske Nowiny, Domowina-Verlag · Ludowe nakładnistwo Domowina, Bautzen · Budyšin, Sachsen.

Sehr geehrter Herr Arlt,

vielen Dank für Ihre Nachricht. Es wird so enden wie vor zehn Jahren bei H1N1 · Schweinegrippe:

„Untersuchung des Europarates. Dessen Ausschuss für Soziales, Gesundheit und Familie kritisierte den Mangel an Transparenz im Umgang mit der Pandemie und dass die WHO und andere Institutionen des öffentlichen Gesundheitswesens einen Teil des Vertrauens der europäischen Öffentlichkeit verspielt hätten.“

wikipedia.org/wiki/Pandemie_H1N1_2009/10#Bewertung_der_Pandemie

Mit freundlichen Grüßen vom Niederrhein

Edward von Roy, Sozialarbeiter

PS

„Hdyž před wulkim po štyrjoch łazyš, tebi na hłowu pluwa. Wenn du vor den Großen auf allen vieren kriechst, spucken sie dir auf den Kopf.“ (Přisłowa – sorbische Sprichwörter.)

twitter.com/prislowa?lang=de

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05.01.2021

Sind Sie im letzten Jahr völlig verblödet???

Petra Keitel, Leitung Quartier Bettrath-Hoven · ambulant & teilstationär, Diakonie Pflege MG gGmH, Diakonie Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen.

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05.01.2021

Ihre Ausführungen haben wir zur Kenntnis genommen.

Bürgerbüro der Landesregierung, Mainz, Staatskanzlei Rheinland-Pfalz.

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bpa Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste | Der Verband der Privaten

„Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) bildet mit mehr als 12.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe sowie der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind systemrelevanter Teil der Daseinsvorsorge.

Als (…) Beispiel für Public-private-Partnership tragen die Mitglieder des bpa die Verantwortung für rund 365.000 Arbeitsplätze und circa 27.000 Ausbildungsplätze (siehe youngpropflege.de oder auch facebook.com/Youngpropflege). Die Investitionen in die soziale Infrastruktur liegen bei etwa 29 Milliarden Euro.

Als Repräsentant der privat-gewerblichen Einrichtungen ist der bpa ein (…) Ansprech- und Verhandlungspartner für die in seinen Bereichen zuständigen Verwaltungen, Ministerien und Politiker auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene. So ist er in den Landespflegeausschüssen, den Pflegesatzkommissionen, den Schiedsstellen der Länder und allen weiteren relevanten Gremien vertreten.

Der bpa ist Mitglied in den folgenden weiteren Organisationen: Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), Kuratorium Deutsche Altershilfe (KDA), Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge (DV), Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland (EBD), European Confederation of Care Home Organisations (E.C.H.O.), Beirat der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik).“

bpa.de/UEber-uns.215.0.html

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Freitag, 8. Januar 2021, um 09:42 erhält der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) Landesgruppe Niedersachsen Landesgeschäftsstelle Niedersachsen Herrenstraße Hannover den Hinweis auf drohende Impfschäden nach der unnötigen und gefährlichen Corona-Impfung und antwortet nach drei Minuten.

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Betreff: Re: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

08.01.2021 09:45

Von: Niedersachsen (bpa)

Streichen Sie diese Mailadresse sofort aus Ihrem Verteiler, bevor wir juristische Schritte einleiten!

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11.01.2021

Bundespräsidialamt
Berlin

Herrn Edward von Roy
Mönchengladbach

11.01.2021

Geschäftszeichen: 12-450 40-52/20

Sehr geehrter Herr von Roy,

haben Sie vielen Dank für Ihre Nachricht vom 24. Dezember 2020 an Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Er hat mich gebeten, Ihnen zu antworten. Leider ist dies aufgrund der hohen Zahl hier eingehender Anfragen erst heute möglich. Der Bundespräsident greift einzelne Eindrücke von Bürgerinnen und Bürgern gerne für seine Reden und Gespräche in Bund und Ländern auf. Auch Ihre Einschätzungen zu den Aufgaben der exekutiven Stellen der öffentlichen Gesundheitssicherung in der momentanen, weltweiten Covid-19-Gesundheitskrise wurden daher hier aufmerksam zur Kenntnis genommen. Nach dem Grundgesetz steht es dem Bundespräsidenten jedoch nicht zu, exekutive Maßnahmen anderer Verfassungsorgane anzuordnen oder dazu im Einzelfall Stellung zu nehmen. Insbesondere wird er grundsätzlich auch nicht einzelne Medienberichte, ganz gleich ob diese auf oberflächlichen Behauptungen und Meinungen oder auf wissenschaftlich bewiesenen Tatsachen beruhen, kommentieren. Auf der Website bundespräsident.de finden Sie aber seine bisherigen Termine in der gegenwärtigen Ausnahmesituation wie z. B. die Dialogformate „Kaffeetafel“, „Forum Bellevue“ oder „Bürgerlage“. In diesem Sinne darf ich Ihnen für alle sachlichen Anmerkungen danken und Ihnen eine stabile Gesundheit sowie viel Zuversicht und alles Gute für die Zukunft wünschen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag […]
BUNDESPRÄSIDIALAMT

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Staatsanwaltschaft Hamburg

Hamburg, 11.01.2021

Aktenzeichen: 7106 AR 1/21

Ihre E-Mail vom 24.12.2020
Betreff: Corona-Impfstoffe

Sehr geehrter Herr von Roy,

in Ihrer o. g. E-Mail machen Sie Ausführungen zu aus Ihrer Sicht bestehenden Risiken durch die beabsichtigten und zum jetzigen Zeitpunkt in Deutschland bereits gestarteten Impfungen gegen den Corona-Virus und überreichen als überreichen als Anlagen dazu eine von Ihnen verfasste Petition nebst Ergänzung an den Deutschen Bundestag.

Gem. §§ 152 Abs. 2, 160 Abs. 1 StPO ist die Staatsanwaltschaft verpflichtet, jedem ihr bekannt gewordenen Verdacht einer strafbaren Handlung nachzugehen, sofern hierfür zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Gleichzeitig wird durch die genannten Vorschriften jedoch auch die strafverfahrensrechtliche Befugnis zum Einschreiten begrenzt, da die Strafverfolgungsbehörden erst dann aufklärend und strafverfolgend tätig werden dürfen, wenn hierfür derartige zureichende tatsächliche Anhaltspunkte vorliegen. Bloße Vermutungen und Möglichkeiten begründen noch keinen Anfangsverdacht. In Ihrem o. g. Schreiben weisen Sie auf aus Ihrer Sicht bestehende Risiken und somit Gefahren der Impfungen hin, konkrete tatsächliche Anhaltspunkte für verübte Straftaten sind dem Schreiben jedoch nicht zu entnehmen. Die Voraussetzungen für die Einleitung eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens liegen somit nicht vor.

Mit freundlichen Grüßen

Geis
StAin

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Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main

14.01.2021

Aktenzeichen: 8940 UJs 400628/21

Ihre Mail vom 10.01.2021 Corona-Impfstoffe

Sehr geehrter Herr von Roy,

hiermit teilen wir Ihnen mit, dass das o. g. Ermittlungsverfahren bei der hiesigen Behörde unter dem o. g. Aktenzeichen bearbeitet wird.

Mit freundlichen Grüßen

(…)

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Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main

Aktenzeichen: 8940 UJs 400628/21

21.01.2021

Auf die Strafanzeige

Edward von Roy in Mönchengladbach vom 24.12.2020

gegen unbekannt

wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Körperverletzung

wird die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abgelehnt
(§§ 152 Absatz 2 i. V. m. $ 160 Abs. 1 der Strafprozessordnung).

Gründe:

Der Anzeigeerstatter beanzeigt die Hersteller von Covid-19-Impfstoffen. Er führt dazu aus, dass eine Impfung einen hochriskanten Eingriff darstelle, der zu schweren Folgen für die Geimpften führen würde bzw. könnte.

Nach § 152 Abs. 2 StPO ist die Staatsanwaltschaft nur dann zur Durchführung von Ermittlungen berechtigt und verpflichtet, wenn zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für eine verfolgbare Straftat vorliegen. Auf der Tatsachenebene müssen für die Annahme eines solchen Anfangsverdachts konkrete Hinweise für ein strafbares Verhalten gegeben sein, wobei in dieser Frage der Staatsanwaltschaft ein Beurteilungsspielraum eingeräumt ist (BVerfG MDR 1984, 284; BGH NJW 1970, 1543; BGH NStZ 1988, 510; OLG München NStZ 1985, 549). Bloße Vermutungen oder kriminalistisch begründbare Möglichkeiten rechtfertigen die Annahme eines Anfangsverdachts dagegen nicht.

Die Anzeige enthält keine zureichenden tatsächlichen Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Straftat im Einzelfall. Der Anzeigeerstatter schildert vielmehr auf Vermutungen beruhende Bedenken gegen den Einsatz von Impfstoffen zur Eindämmung des Corona-Virus. Insbesondere gibt es keine Anhaltspunkte dafür, dass, und wenn ja in welchem Fall, eine Impfung ohne die verständige Einwilligung der betroffenen Person durchgeführt worden wäre. Die allgemeine Befürchtung, dies werde womöglich eintreten, begründet noch keinen Anfangsverdacht einer bereits verfolgbaren Straftat.

Daher war die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens abzulehnen.

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diesen Bescheid ist binnen 2 Wochen nach der Bekanntmachung die Beschwerde an den Generalstaatsanwalt in Frankfurt am Main zulässig. Durch die Einlegung der Beschwerde bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main (Anschrift siehe Absenderangabe) wird die Frist gewahrt.

König
Staatsanwältin

Beglaubigt
[…] Justizangestellte (SLin)

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Die Evangelische Stiftung Hephata (von aramäisch hefatach, „Öffne dich!“) arbeitet für mehr als 2.600 Menschen mit Behinderung mit Angeboten zum Wohnen, mit Arbeitsangeboten, Bildung und Beratung. Hephata ist in 30 Orten in Nordrhein-Westfalen und an über 150 Adressen tätig, um Menschen mit Behinderung ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen.

wikipedia.org/wiki/Evangelische_Stiftung_Hephata

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20.01.2021

Mönchengladbach
Evangelische Stiftung Hephata
Leiter Personalwesen

Alle diese Erfahrungen steigern die Hoffnungen auf ein Ende der Pandemie und der damit verbundenen Beschränkungen. Aber wir sehen auch Anlass, mit Zuversicht nach vorn zu schauen. Denn die mittlerweile angelaufenen Impfungen helfen dabei, die Beschränkungen der Pandemie zu überwinden, unter denen nicht zuletzt die Menschen besonders leiden, für die wir arbeiten. Wir wollen daher dafür werben, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen.

(…) In unseren Wohnbereichen starten die aufsuchenden Angebote für Risikogruppen und dort beschäftigte Mitarbeiter. An den ersten Standorten haben wir eine hohe Impfbereitschaft wahrgenommen. (…)

Wir möchten Sie ermutigen, sich impfen zu lassen, sobald sich die Möglichkeit dazu ergibt. Tragen Sie mit Ihrer Impfung dazu bei, dass Alltagsbeschränkungen beendet und dass persönlichere Kommunikation und Begegnung wieder möglich werden können. Nutzen Sie zu Ihrer Information die vielfältigen Angebote, ggf. durch staatliche Stellen bzw. den Arzt Ihres Vertrauens.

Gleichzeitig besteht die Freiheit, aufgrund von Bedenken oder gesundheitlichen Risiken hinsichtlich der Impfung auch Zurückhaltung zu üben. Wir respektieren das (…)

hephata-mg.de/files/media/content/newsletter/2021/2021-02-09/hephata_03_2021_Impfempfehlung.pdf

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Die Hoffnung auf ein Ende der Pandemie und die damit verbundenen Beschränkungen steigt und wir können mit Zuversicht nach vorne schauen. Vor einer Woche hat Frau Hirte, Geschäftsleiterin der Wohnen gGmbH, die Nachricht erhalten, dass das Impfen in den einzelnen Wohnhäusern weitergeht. Die ersten Termine stehen bereits fest, weitere werden folgen. Auch Sie können dazu beitragen, dass die Alltagsbeschränkungen ein baldiges Ende haben, indem Sie sich impfen lassen.

Britta Schmitz für die Evangelische Stiftung Hephata

hephata-mg.de/newsletter/detail/warum-eine-impfung-gegen-covid-19-das-erm%C3%B6glichen-kann

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Zwischen Dezember 2020 und Februar 2021 mehrfach auf die unnötigen und schädlichen sogenannten Impfstoffe gegen das Coronavirus angeschrieben, reagiert die Evangelische Stiftung Hephata nicht. Weder die beiden Hephata-Vorstände Pfarrer Dr. Ulland (theologisch) und Klaus-Dieter Tichy (kaufmännisch) noch der Geschäftsleiter der Hephata Werkstätten Dieter Püllen also sagen etwas gegen die Corona-Massenimpfung, vielmehr dulden und befördern sie, dass mehr und mehr der in Hephata lebenden 2.600 Menschen mit Behinderung und dass die Mitarbeiter geimpft sprich experimentell gentherapeutisch modifiziert werden.

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Mit rund zwei Millionen Mitgliedern ist ver.di, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, nach der IG Metall die zweitgrößte deutsche Gewerkschaft. Mehrere hunderttausend Beschäftigte in den Bereichen Gesundheit und Pflege sind in ver.di gewerkschaftlich organisiert.

Im Januar 2021 rief die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft die Beschäftigten im Gesundheitswesen dazu auf, sich so schnell wie möglich gegen COVID-19 impfen zu lassen. „Nach Abwägung aller Chancen und Risiken ist es schon aus Gründen des Selbstschutzes und des Schutzes der Angehörigen angeraten, sich impfen zu lassen, sofern nicht ernste gesundheitliche Gründe dagegen sprechen“, sagt ver.di-Vorsitzender Frank Werneke. „Die Impfung muss freiwillig sein, eine Impfpflicht für bestimmte Berufsgruppen darf es nicht geben. Stattdessen muss deutlich mehr Überzeugungsarbeit für die Impfmaßnahmen geleistet werden“, so Werneke weiter. „Jetzt müssen Politik und Arbeitgeber aktiv und transparent über alle Aspekte der Impfung aufklären.“

ver.di ruft Beschäftigte im Gesundheitswesen zur Impfung gegen Covid-19-Erkrankung auf

verdi.de/themen/corona/++co++3a626818-5596-11eb-9595-001a4a160129

Verdi-Vorstandsmitglied Sylvia Bühler: „Wir als Verdi rufen die Beschäftigten im Gesundheitswesen dazu auf, sich sobald wie möglich gegen das Coronavirus impfen zu lassen.“

aerztezeitung.de/Politik/Verdi-Appell-Klinik-und-Pflegepersonal-sollte-sich-gegen-Corona-impfen-lassen-416066.html

ver.di empfiehlt Corona-Impfung

gesundheit-soziales.verdi.de/coronavirus/++co++c69b3d86-54de-11eb-aa48-001a4a160100

• Die Entscheidung, sich impfen zu lassen, ist freiwillig und muss es bleiben. Es darf keine Diskriminierung aufgrund des Impfstatus geben – weder gesellschaftlich noch im Arbeitsverhältnis. Bei Einstellungen und anderen Fragen darf es keine Benachteiligung geben.

• Der Zugang zu den Impfungen muss für Beschäftigte im Gesundheitswesen möglichst einfach und ohne zusätzlichen Zeitaufwand gestaltet sein. Dazu gehört, dass die Impfung in den Betrieben stattfindet und als Arbeitszeit anerkannt und vergütet wird – einschließlich Wartezeit, unmittelbare Nachsorge etc.

• In den priorisierten Einrichtungen bzw. Bereichen müssen alle Beschäftigten frühzeitig Anspruch auf eine Impfung haben – unabhängig davon, ob sie in einem direkten Beschäftigungsverhältnis stehen oder bei Werkvertrags- oder Leiharbeitsfirmen angestellt sind. Gleiches gilt für Medizinstudierende im Praktischen Jahr und andere, die in den Einrichtungen tätig sind. Schutzmaßnahmen wie Abstandsregeln, Schutzkleidung und Tests müssen bis zum Abklingen der Pandemie aufrechterhalten werden.

Sylvia Bühler, Mitglied im ver.di-Bundesvorstand und Leiterin für den Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen: „Die Impfkampagne bietet die Perspektive, endlich wieder ein halbwegs normales gesellschaftliches Leben führen zu können. Sie ist auch der Weg, den Druck auf das Gesundheitssystem und seine Beschäftigten zu verringern. Ich appelliere an alle Kolleginnen und Kollegen, sich auf Grundlage der wissenschaftlichen Erkenntnisse für eine Impfung zu entscheiden.“

gesundheit-soziales.verdi.de/++file++5ffdb2650da3e1d43032b9f8/download/Covid-19-Impfung_%23SCREEN.pdf

Zuversicht als Haltung: Im Gespräch mit … Michael Dehmlow, am 08. August 2020

Berufsverband der Heilpädagoginnen und Heilpädagogen – Fachverband für Heilpädagogik (BHP)

In der Reihe Zuversicht als Haltung spricht Doris Albert, stellvertretende Geschäftsführerin des BHP, mit Michael Dehmlow. Dehmlow ist Gewerkschaftssekretär der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) mit den Schwerpunkten Konzernbetreuung und Sozial- und Erziehungsdienst. Das Gespräch wurde am 08. August aufgezeichnet.

bhponline.de/zuversicht-als-haltung-im-gespraech-mit-ver-di/

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ver.di · Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bundesfachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen. Gewerkschaftssekretär mit den Schwerpunkten Konzernbetreuung und Sozial- und Erziehungsdienst ist Michael Dehmlow.

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22.01.2021

Sehr geehrter Herr von Roy,

hiermit untersage ich Ihnen, mich erneut anzuschreiben. Ich teile Ihre gefährliche Irrlehre nicht und ich hoffe, dass viele Menschen Ihnen das Gleiche mitteilen und sich nicht von Verschwörungserzählungen, wie Sie sie verbreiten, irre machen lassen!

Mit freundlichen Grüßen

Michael Dehmlow

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23.01.2021

Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Kiel

Unser Zeichen: 590 UJs 2661/21

Strafanzeige vom 24.12.2020
gegen namentlich nicht benannte Hersteller von COVID-19-Impfstoffen
Vorwurf: Körperverletzung u. a.

Sehr geehrter Herr von Roy,

den von Ihnen zur Anzeige gebrachten Sachverhalt habe ich geprüft, jedoch von der Einleitung strafrechtlicher Ermittlungen abgesehen.

Ein Ermittlungsverfahren leitet die Staatsanwaltschaft nur dann ein, wenn zureichende tatsächliche Anhaltspunkte für die Begehung einer verfolgbaren Straftat vorliegen (§ 152 StPO).

Das ist hier nicht der Fall.

Mit freundlichen Grüßen

Kofent
Staatsanwalt

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Staatsanwaltschaft Potsdam

25.01.2021

Aktenzeichen: 490 UJs 1754/21

Aktenzeichenmitteilung

Sehr geehrter Herr von Roy,

Ihre Anzeige ist hier eingegangen und wird unter dem oben angegebenen Aktenzeichen bearbeitet. Falls nicht Anklage erhoben wird, erhalten Sie weitere Nachricht.

Hochachtungsvoll
Auf Anordnung
(…)
Justizbeschäftigte

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Betreff: Re: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

28.01.2021

Von: Michael Länge

Sehr geehrter Herr von Roy,

wo wohnen / leben Sie? Ich frage, weil wir eine Lokalredaktion sind, die nur über den Raum Gmünd berichtet. Wenn Sie nicht aus dem Raum Gmünd sind, müssten Sie sich mit Ihrem Anliegen an eine überregionale Redaktion wenden.

Mit freundlichen Grüßen

Michael Länge, Redaktionsleiter und Mitglied der Chefredaktion der Gmünder Tagespost, Schwäbisch Gmünd

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Für den 01.02.2021 ruft die Bundesregierung zum Impfgipfel von Politik und Pharma-Industrie. „Die Bundeskanzlerin und die Vorsitzenden der Ministerpräsidentenkonferenz haben sich darauf verständigt, am 1. Februar 2021 um 14 Uhr zu einem Impfgespräch zusammen zu kommen. An diesem Gespräch in Form einer Videokonferenz werden neben weiteren Mitgliedern der Bundesregierung und den Regierungschefs und -chefinnen der Länder auch Vertreter der Impfstoffhersteller sowie der betreffenden Verbände teilnehmen“, erklärte ein Regierungssprecher. (ZDF, 28.01.2021)

aerztezeitung.de/Politik/Planungen-fuer-Impfgipfel-werden-konkret-416613.html

aerztezeitung.de/Politik/Die-Kanzlerin-bittet-zum-Impfgipfel-416663.html

Corona-Schutzimpfungen, Impfstoffversorgung: Bund-Länder-Fachgespräch. „Bundeskanzlerin Merkel und weitere Mitglieder der Bundesregierung sowie die Regierungschefinnen und -chefs der Länder werden am kommenden Montag mit Impfstoffherstellern zu einem virtuellen Gespräch zusammenkommen.“

bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/fachgespraech-impfen-1846614

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Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) wurde 1883 unter dem Namen Gesellschaft für Kinderheilkunde gegründet. Derzeit besteht der vierköpfige Geschäftsführende Vorstand: Präsident Prof. Dr. Jörg Dötsch, Köln, Vizepräsidentin Prof. Dr. Ingeborg Krägeloh-Mann, Tübingen, Schatzmeister Prof. Dr. Christian von Schnakenburg, Esslingen sowie, als Vertreter der pädiatrischen Spezialitäten, Prof. Dr. Dominik Schneider, Dortmund.

Innerhalb der DGKJ arbeiten Kommissionen und Arbeitsgemeinschaften wie:

• Historische Kommission
• Kommission für Leitlinien
• Hochschulkommission
• Ernährungskommission
• Kommission für Seltene Krankheiten
• Screening-Kommission
• Kommission für Arzneimittelsicherheit im Kindesalter (KASK)
• Task Force Arzneimittel für neuartige Therapien
• AG Lehre
• AG Jahrestagung
• AG Interessenskonflikte
• AG Junge DGKJ

Kommission für Arzneimittelsicherheit im Kindesalter (KASK)

„Die KASK engagiert sich für optimale Grundbedingungen in der Wissenschaft und der Gesetzgebung, um die bestmögliche Sicherheit und Wirksamkeit für die pädiatrische Arzneimitteltherapie zu erzielen. Mitglieder der Kommission sind: Prof. Dr. Reinhard Berner (Dresden), Prof. Dr. Joachim Boos (Münster), Prof. Dr. Bernhard Erdlenbruch (Minden), Dr. Jost Kaufmann (Köln), Dr. Dirk Mentzer (Langen), Prof. Dr. Antje Neubert (Erlangen), Dr. Dr. Helmut Pabel (Herford), Prof. Dr. Wolfgang Rascher (Erlangen), Dr. Sabine Scherer (Bonn), Prof. Dr. Matthias Schwab (Stuttgart), Prof. Dr. Norbert Wagner (Aachen) und Prof. Dr. Fred Zepp (Vorsitzender, Mainz). Sachverständige: Dr. Sabine Scherer (Bonn).“

dgkj.de/die-gesellschaft/struktur/kommissionen-und-ags/kommission-fuer-arzneimittelsicherheit

„Der TASK Force Arzneimittel für neuartige Therapien gehören an: Prof. Dr. Reinhard Berner (Dresden), Prof. Dr. Jutta Gärtner (Göttingen), Prof. Dr. Egbert Herting (Lübeck), Prof. Dr. Georg Hoffmann (Heidelberg), Prof. Dr. Thomas Klingebiel (Frankfurt am Main), Prof. Dr. Wolfgang Rascher (Sprecher, Erlangen), Prof. Dr. Ulrike Schara (Sprecherin, Essen) und Prof. Dr. Fred Zepp (Mainz).“

„Die DGKJ hat eine Arbeitsgruppe beauftragt, die Probleme der Anwendung von Arzneimitteln für neuartige Therapien (ATMPs für Advanced Therapy Medicinal Products) zu beleuchten. Die konstituierende Sitzung der Task-Force fand am 19.05.2020 in Form einer Videokonferenz statt. Dabei wurden die Eckpunkte der Arbeit für eine wissenschaftliche Stellungnahme der Gesellschaft erarbeitet. Unter dem Titel: „Anwendung von Arzneimitteln für neuartige Therapien – Perspektiven, Chancen und Herausforderungen“ sollte die Position der DGKJ dargestellt werden. Das Konzept wurde nach der Video-Konferenz schriftlich verteilt und mehrere Mitglieder der Task Force haben Teilaspekte formuliert. Nach Kommentierung und Ergänzung konnte die Stellungnahme dem Vorstand der DGKJ im September 2020 zur Veröffentlichung in der Monatsschrift Kinderheilkunde und für die weitere Diskussion, z. B. in einer Pressekonferenz, übergeben werden. (…) Der Wert eines ATMP wird erst mit seiner breiteren Anwendung nach der Zulassung klar, ähnlich wie die Sicherheit eines Arzneimittels nicht mit der Zulassung vollumfänglich bekannt ist.“

dgkj.de/die-gesellschaft/struktur/kommissionen-und-ags/task-force-arzneimittel-fuer-neuartige-therapien

Die DGKJ publiziert die Zeitschrift Monatsschrift Kinderheilkunde sowie Stellungnahmen, Empfehlungen oder Leitlinien zu Themen der Kinder- und Jugendmedizin. Zudem arbeitet die DGKJ in Fort-, Aus- und Weiterbildung und veranstaltet Tagungen, Kongressen sowie Repetitorien und Kurse für angehende Ärzte für Kinder- und Jugendmedizin. Preise für wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet der Kinder- und Jugendmedizin werden vergeben.

Prof. Dr. Dominik Schneider ist Direktor der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin im Klinikum Dortmund. Bei der DGKJ ist er Vertreter der pädiatrischen Spezialitäten, Mitglied des geschäftsführenden Vorstands sowie Tagungspräsident 2022.

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30.01.2021

Betreff: Re: [EXTERN] Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

Ich bitte Sie, mich NIE WIEDER anzumachen und von Ihren gefährlichen Botschaften zu verschonen!

Dominik Schneider

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Prof. Dr. Christian von Schnakenburg ist Arzt, Kinderarzt, Chefarzt am Klinikum Esslingen und gehört in der Deutschen Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ) ebenfalls dem Geschäftsführenden Vorstand an. Angesprochen auf die unnötigen und hochriskanten Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 und die neuartigen, durch verkürzte Prüfphasen gepeitschten genetischen Impfstoffe meint der Kinderarzt:

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30.01.2021

Herr von Roy,

schon Ihre Verharmlosung von COVID-19 als banale Erkältungskrankheit ist aufgrund der eindeutigen Übersterblichkeit hanebüchen. Wenn Sie – noch? – keine in Folge von COVID-19 schwer erkrankten oder verstorbenen Freunde und Angehörigen haben oder kennen, kann ich Ihre Ignoranz vielleicht noch verstehen. In der Klinik sehe ich das unsagbare Leid der überwiegend älteren Patienten.

Ihre verunsichernden Falschmeldungen und Spekulationen zur Impfung und zu Syncytin-1 bzgl. Unfruchtbarkeit entbehren jeder wissenschaftlichen Grundlage und Plausibilität:

uniklinikum-jena.de/geburtsmedizin_media/1_Wir+sind+f%C3%BCr+Sie+da/Impfung_unfruchtbarkeit.pdf

Streichen Sie mich aus Ihrem E-Mail Verteiler! Ich habe nicht darum gebeten, von Ihnen irgendwelche Nachrichten zu bekommen.

C. v. Schnakenburg

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Déjà en Phase III (efficacité et sécurité):

• BNT162b2 (vaccin à ARNm, BioNTech RNA Pharmaceuticals et Pfizer) [ tozinameran / Comirnaty ]

• mRNA-1273 (vaccin à ARNm, National Institute of Allergy and Infectious Diseases et Moderna)

• AZD1222 (ChAdOx1 nCoV-19) (vaccin à vecteur, University of Oxford et AstraZeneca)

infovac.ch/fr/infovac/actualites

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ClinicalTrials.gov Identifier: NCT04649151

A Phase 2/3, Randomized, Observer-Blind, Placebo Controlled Study to Evaluate the Safety, Reactogenicity, and Effectiveness of mRNA-1273 SARS CoV 2 Vaccine in Healthy Adolescents 12 to <18 Years of Age

A Study to Evaluate the Safety, Reactogenicity, and Effectiveness of mRNA-1273 Vaccine in Adolescents 12 to <18 Years Old to Prevent COVID-19 (TeenCove)

ModernaTX, Inc.

Start December 9, 2020
Completion June 30, 2022

clinicaltrials.gov/ct2/show/NCT04649151

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04.12.2020 Ärztezeitung

Moderna meldet Corona-Impfstoff-Studie mit Kindern an

Cambridge, Mass. Das US-Biotechunternehmen Moderna kündigt an, seinen Impfstoff („mRNA-1273“) gegen SARS-CoV-2 nun auch für Kinder und Jugendliche entwickeln zu wollen.

aerztezeitung.de/Wirtschaft/Moderna-meldet-Corona-Impfstoff-Studie-mit-Kindern-an-415309.html

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10.12.2020 moderna

Moderna Announces First Participants Dosed in Phase 2/3 Study of COVID-19 Vaccine Candidate in Adolescents

Phase 2/3 study expected to enroll 3,000 healthy participants

CAMBRIDGE, Mass. – Dec. 10, 2020 – Moderna Inc. (Nasdaq: MRNA), a biotechnology company pioneering messenger RNA (mRNA) therapeutics and vaccines to create a new generation of transformative medicines for patients, today announced that the first adolescent participants have been dosed in the Phase 2/3 study of mRNA-1273, the Company’s vaccine candidate against COVID-19, in adolescents ages 12 to less than 18. The study is being conducted in collaboration with the Biomedical Advanced Research and Development Authority (BARDA), part of the Office of the Assistant Secretary for Preparedness and Response at the U.S. Department of Health and Human Services.

“We are pleased to begin this Phase 2/3 study of mRNA-1273 in healthy adolescents in the U.S. Our goal is to generate data in the spring of 2021 that will support the use of mRNA-1273 in adolescents in advance of the 2021 school year,” said Stéphane Bancel, Chief Executive Officer of Moderna. “We are encouraged by the interim and primary analyses of the Phase 3 COVE study in adults ages 18 and above and this adolescent study will help us assess the potential safety and immunogenicity of our COVID-19 vaccine candidate in this important younger age population. We hope we will be able to provide a safe vaccine to provide protection to adolescents so they can return to school in a normal setting.”

BARDA is supporting the continued research and development of mRNA-1273 with $955 million in federal funding under Contract no. 75A50120C00034. BARDA is reimbursing Moderna for 100 percent of the allowable costs incurred by the Company for conducting the program described in the BARDA contract. The U.S. government has agreed to provide up to $1.525 billion to purchase supply of mRNA-1273 under U.S. Department of Defense Contract No. W911QY-20-C-0100.

finanznachrichten.de/nachrichten-2020-11/51367847-moderna-inc-moderna-announces-amendment-to-current-supply-agreement-with-united-kingdom-government-for-an-additional-2-million-doses-of-mrna-vaccin-004.htm

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10.12.2020 ntv

Moderna testet Corona-Impfstoff an Jugendlichen

Der US-Pharmakonzern Moderna hat mit der Erprobung seines Corona-Impfstoffs an Jugendlichen begonnen. Dem ersten Teilnehmer einer mittleren bis späten Studienphase sei der Impfstoff verabreicht worden, teilt Moderna mit. Bei den Untersuchungen geht es um Jugendliche im Alter von zwölf bis einschließlich 17 Jahren. Das Unternehmen hat in den USA und in der EU einen Antrag auf Notfallzulassung seines Impfstoffs gestellt.

n-tv.de/wirtschaft/der_boersen_tag/Moderna-testet-Corona-Impfstoff-an-Jugendlichen-article22227282.html

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[ BioNTech / Pfizer – auch Minderjährige ab 16 Jahre impfen ]

Comirnaty is a vaccine for preventing coronavirus disease 2019 (COVID-19) in people aged 16 years and older. It was authorised in the EU on 21 December 2020.

ema.europa.eu/en/news/extra-dose-vials-comirnaty-covid-19-vaccine

Comirnaty concentrate for dispersion for injection

COVID-19 mRNA Vaccine (nucleoside modified)

Comirnaty is indicated for active immunisation to prevent COVID-19 caused by SARS-CoV-2 virus, in individuals 16 years of age and older.

ema.europa.eu/en/documents/other/comirnaty-product-information-approved-chmp-8-january-2021-pending-endorsement-european-commission_en.pdf

Höxter

Zurzeit sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre von der Impfung ausgeschlossen, ebenso Schwangere und Mütter in der Stillzeit.

corona.kreis-hoexter.de/gesundheitsschutz/impfzentrum-brakel/5376.Informationen-zur-Impfung-gegen-das-Coronavirus.html

Duisburg

Zurzeit sind Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre von der Impfung ausgeschlossen, ebenso Schwangere und Mütter in der Stillzeit.

bz-duisburg.de/Medizin/Sonderseiten/2020_12_28_Vom_Termin_zur_Impfung_wer_wann_wo_wie_impfen_lassen.htm

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07.01.2021 ZDF

Damit Kitas und Schulen wieder öffnen können, fordern Deutschlands Kinderärzte eine rasche Impfung von Kindern und Jugendlichen gegen das Coronavirus. Kinder und Jugendliche hätten es in der Pandemie von Beginn an besonders schwer: „Dass sie nun auch beim Impfen hintanstehen – und die Schulen deswegen weiter dichtbleiben – ist daher doppelt bitter“, sagte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Thomas Fischbach (…)

Zudem warf Fischbach Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) vor, den 16- und 17-Jährigen die zugelassenen Impfstoffe vorzuenthalten. „Jeder Bürger und jede Bürgerin hat Anspruch auf verfügbare und zugelassenen Impfstoffe. Von daher ist es schwer nachvollziehbar, dass die 16- und 17-Jährigen vorerst komplett außen vor bleiben.“

amp.zdf.de/nachrichten/politik/corona-kinderaerzte-impfung-100.html?fbclid=IwAR17zSCKg4x6rxcXAzv-bNM2saN6rmGC4kRlt4Zrt9oZftliV5QQRJdg4g0

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30.01.2021

Kinderärzte fordern Corona-Impfung chronisch kranker Kinder

Der Vorsitzende des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, fordert, dass auch Kinder und Jugendliche mit chronischen Krankheiten rasch gegen Corona geimpft werden. „Sie sollten also in die gleiche Gruppe kommen wie erwachsene chronisch Kranke“, sagte Fischbach und warnte vor der Gefahr eines schweren COVID-19-Verlaufs auch für diese Altersgruppe. Deshalb bräuchten sie so schnell wie möglich den Impfschutz.

Impfungen von Minderjährigen sind in der Impfverordnung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn bisher gar nicht vorgesehen. Alle derzeit verfügbaren Impfstoffe sind erst für Menschen ab 16 oder 18 Jahren zugelassen. [ Moderna testet Kinder ab zwölf Jahren ]

Eine Impfung von Kindern und Jugendlichen ohne Zulassung des Impfstoffs für diese Altersgruppe lehnte auch Fischbach ab. Stattdessen forderte der Verband die Politik auf, „Forschung und Zulassungsstudien für kindgerechte Corona-Impfstoffe zu fördern, so dass diese Vakzine möglichst schnell zur Verfügung stehen“.

handelsblatt.com/dpa/konjunktur/wirtschaft-handel-und-finanzen-kinderaerzte-fordern-corona-impfung-chronisch-kranker-kinder/26867700.html

Der Vorsitzende des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, hat gefordert, dass Kinder und Jugendliche mit chronischen Krankheiten bei der Priorisierung der Corona-Impfungen vorgezogen werden. „Sie sollten also in die gleiche Gruppe kommen, wie erwachsene chronisch Kranke“, sagte Fischbach und forderte die Politik auf, Forschung und Zulassungsstudien für kindgerechte Corona-Impfstoffe zu fördern.

tagesschau.de/newsticker/liveblog-corona-samstag-109.html

Dr. med. Thomas Fischbach im Beirat des NZFH Nationales Zentrum Frühe Hilfen

fruehehilfen.de/das-nzfh/beirat/mitglieder-des-beirats/dr-med-thomas-fischbach/

Die Mitglieder des Beirats

• Experten aus Wissenschaft und Forschung

• Ausgewählte Institutionen und Verbände und ihre Vertreter

fruehehilfen.de/das-nzfh/beirat/mitglieder-des-beirats/

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BioNTech/Pfizer: bisher noch zu wenig Kinder in der Studie

Kinder über 12 Jahren werden seit September in einem speziellen Arm der Impfstoffstudie von BioNTech/Pfizer getestet. Nach Auskunft von Biontechgründer Uğur Şahin sind es aber bisher nur wenige Kinder. Daher sind die Daten noch zu dünn, um Aussagen über Verträglichkeit und Wirksamkeit und Sicherheit machen zu können. Doch sobald tragfähige Ergebnisse aus diesen Studienarmen hervorgegangen sind, kann für diese Altersgruppe eine Zulassungserweiterung geprüft werden, heißt es. An Kindern unter 12 Jahren wird der Impfstoff aber bisher noch nicht getestet.

Moderna will eigene Kinder-und Jugendstudie starten

Das US-Biotechunternehmen Moderna hat angekündigt, seinen Impfstoff gegen SARS-CoV-2 nun auch für Kinder und Jugendliche entwickeln zu wollen. 3000 Kinder und Jugendliche im Alter von 12 bis 17 Jahren sollen teilnehmen. Die Rekrutierung von Freiwilligen läuft seit Dezember 2020.

AstraZeneca zieht die geplante Kinder-Impfstoff-Studie zurück

Der britische Pharmakonzern AstraZeneca will seinen Impfstoff nun doch vorerst nicht an Kindern oder Juggendlichen testen. Das geht aus Studiendaten der U.S. National Library of Medicine hervor. Zuvor hatte der Impfstoffentwickler jene Altersgruppe mit der Zustimmung der Eltern mit einschließen wollen.

EMA fordert Kinder-Impfstoff-Studien bis 2024

Zudem hat die europäische Zulassungsbehörde EMA den Impfstoffherstellern Biontech/Pfizer und Moderna zur Auflage gemacht, dass sie in Zukunft auch Studien mit Kindern unter 12 Jahren durchführen sollen. Für diese jüngeren Kinder soll auch eine eigene, angepasste Dosierung gefunden werden. Diese Studien werden aber erst starten, wenn gute Ergebnisse zur Wirksamkeit und Verträglichkeit einer Impfung bei Jugendlichen vorliegt. Die EMA erwartet die Ergebnisse bis Ende 2024.

Anja Braun · Corona-Impfung auch für Kinder? · SWR · 27.11.2020

swr.de/wissen/keinecoronaimpfungfuerkinder-100.html

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90 Kilometer östlich von München liegt Altötting, der Wallfahrtsort in Oberbayern. Seit 1489 erzählt man von zwei Heilungswundern.

Wunder von Altötting

welt.de/vermischtes/article1978474/Eine-unglaubliche-Erscheinung.html

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Wir schauen uns auf unserem Stadtrundgang durch Altötting den wundertätigen Ort genauer an.

Über den Zuccaliplatz, Enrico Zuccalli war hier ein Baumeister, pilgert es sich zur Gnadenkapelle Altötting auf dem Kapellplatz, der von weiteren Kirchenbauten umgeben ist. Das Ensemble ist denkmalgeschützt. Auf dem polygonalen Wallfahrtsplatz steht die schmucke Kapelle, ein frühmittelalterlicher Zentralbau mit spätgotischem Langhaus, mit spitz aufragendem Turm. In der Kapelle ist das berühmte Gnadenbild der Schwarzen Madonna.

ich-geh-wandern.de/alt%C3%B6tting-stadtspaziergang

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30.10.2019 Altöttinger Liebfrauenbote

Wer will schon Geschichten trauen? – Das zweite Wunder von Altötting

Michael Glaß

​“Ein Baur zu Alten-Oeting führ­te ein Fuder Habern zu Hauß, setz­te sein Söhn­lein sechs Jahr alt, auff das Hand­roß; der fal­let von dem Pferdt under den Wagen, wirdt der­mas­sen zert­ruckt, daß sei­nes Lebens kein Hoff­nung mehr ver­han­den. Man thut ein Gelübd und rufft die Mut­ter Got­tes an, fol­gen­den Tag ist der Knab wider­umb gantz frisch und gesund.” Es war dies der Über­lie­fe­rung nach bereits das zwei­te Wun­der. Schon kur­ze Zeit davor soll laut P. Jaco­bus ein ​“drey­jäh­ri­ges Knäb­lein” ertrun­ken und dann in der Gnadenkapel­le auf Für­spra­che der Mut­ter­got­tes wie­der zum Leben erweckt wor­den sein. (…)

liebfrauenbote.bistum-passau.de/artikel/das-zweite-wunder-von-altoetting

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2021

Das dritte Wunder von Altötting

Die ersten gentechnisch modifizierten Organismen (GMOs, genetically modified organisms) erhalten aus den Händen von Landrat Erwin Schneider die Impfbestätigung SARS-CoV-2 · Certificate of Vaccination SARS-CoV-2

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23.01.2021 · WeLT

Bayerischer Landkreis vergibt bereits einen digitalen Corona-Impfpass

Der Landkreis Altötting gibt an Geimpfte Karten mit QR-Code aus. (…) Der Datenschutz sei gewährleistet, die Daten würden nur auf der Karte gespeichert. Mit der Anstalt für kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) sei das Vorgehen entwickelt worden. Diese habe ein Kölner Unternehmen dazugeholt, das digitale Zertifikate erstellt.

welt.de/politik/deutschland/article224916837/Altoetting-vergibt-bereits-einen-digitalen-Corona-Impfpass.html

25.01.2021 · BR

Altöttinger Impfbescheinigung mit Digitalschranke gesichert

br.de/nachrichten/bayern/landkreis-altoetting-stellt-digitale-impfbescheinigung-aus,SMnsHhp

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26.01.2021 · Blickpunkt (Rosenheim, Bayern)

Dr. Olaf Konstantin Krueger

Corona-Krise: Reisefreizügigkeit mit Impfnachweis? – Impfkarte ohne „formale Gültigkeit“

München/Altötting — 110 Geimpfte haben sie bereits: eine Impfkarte im Kreditkartenformat. Die im oberbayerischen Landkreis Altötting gegen das neuartige Coronavirus (SARS-CoV-2) Geimpften können ihre Impfdaten seit einer Woche freiwillig auf einer Impfkarte mit QR-Code speichern lassen. Erfasst werden Name, Geburtsdatum, Wohnort, Fotos des Geimpften, Impfstoff und beide Impftermine. Per Scan des QR-Codes können die Daten auf ein Smartphone übertragen werden. Das Angebot des Landratsamtes ist kostenfrei und Altötting mit seiner lokalen Lösung nach eigener Angabe bundesweit Vorreiter. Die „Impfbestätigung SARS-CoV-2“ soll im Vergleich zum gelben A6-großen Impfbuch der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Impfdaten frühzeitig digital erfassen – und ein Beitrag zur Reisefreizügigkeit sein. Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege weist allerdings darauf hin, dass lokale Lösungen nicht das Impfbuch der WHO mit dessen internationalen Bescheinigungen über Impfungen als weltweiten Standard ersetzen.

Ein 71-jähriger praktizierender Kinder- und Jugendmediziner war der Erste, dem das Landratsamt Altötting am 22. Januar eine Impfkarte überreichte. Die Lösung sei mit der „Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB)“ entwickelt worden, der Datenschutz laut Landratsamt gewährleistet. Landrat Erwin Schneider (CSU) hatte seine Motivation zur Einführung aus der Lockdown-Debatte um „Privilegien“ für Geimpfte gezogen, wie Sachgebietsleiter Markus Huber ausführt: „Es wird aller Voraussicht nach Länder geben, die einen Impfnachweis zur Einreise verlangen werden. Aus diesem Grund hat der Landrat eine Möglichkeit gesucht, unsere Bürgerinnen und Bürger darauf vorzubereiten.“ Die Impfkarte werde nach der zweiten Impfung ausgehändigt. Personen, die außerhalb des Impfzentrums durch mobile Impfteams oder im Klinikum geimpft wurden, könnten sie auch nachträglich erhalten.

Huber zufolge haben bereits einige bayerische Landkreise angefragt, wie Altötting das Thema „digitaler Impfausweis“ umgesetzt habe. In Südostoberbayern gehört einstweilen der Landkreis Rosenheim nach den Worten von Pressesprecher Michael Fischer nicht zu den „Interessenten“ dieser Lösung. Auch im Landkreis Mühldorf am Inn ist laut Pressesprecherin Simone Kopf die Einführung derzeit nicht vorgesehen: „Grundsätzlich halten wir eine digitale Lösung für sinnvoll, insbesondere wenn es auf Landes- oder Bundesebene realisiert werden könnte. Im Idealfall gekoppelt mit einer digitalen Krankenkarte.“ Eine Sprecherin des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege (StMGP) mahnt sogar, für eine lokale Lösung könne es weder eine formale Gültigkeit geben, noch könne sie das WHO-Impfbuch ersetzen, denn: „Eine formale Lösung wird perspektivisch im digitalen Impfausweis im Rahmen der elektronischen Patientenakte (ePA) im Rahmen der Telematikinfrastruktur (TI) umgesetzt werden. Auf EU-Ebene gibt es auch Ansätze in Bezug auf eine Interoperabilität zwischen den Mitgliedstaaten.“ (…)

blick-punkt.com/corona-krise-reisefreizuegigkeit-mit-impfnachweis-impfkarte-ohne-formale-gueltigkeit/

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Betreff: Re: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

06.02.2021 06:19

Landrat Erwin Schneider, Landratsamt Altötting

Sehr geehrter Herr von Roy,

Sie liegen völlig falsch. Damit ist meinerseits alles gesagt.

Freundliche Grüße
Erwin Schneider

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Sozialverband VdK Deutschland heißt der mit zwei Millionen Mitgliedern größte deutsche Sozialverband, die Interessensvertretung behinderter, chronisch kranker, älterer sowie sozial benachteiligter Menschen. Aus der unmittelbar nach Ende des Zweiten Weltkriegs gegründeten Vorgängerververeinigung BDK (Bund der Kriegs- und Zivilbeschädigten, Sozialrentner und Hinterbliebenen-Verbände Deutschlands) entstanden, arbeitete man ab 1950 als Verband der Kriegsbeschädigten, Kriegshinterbliebenen und Sozialrentner Deutschlands. Der VdK vertritt sozialpolitische Interessen und will einen starken Sozialstaat, eine tragfähige gesetzliche Sozialversicherung und soziale Gerechtigkeit, seine Themen sind Rente, Gesundheit und Pflege, Teilhabe, Leben im Alter und soziale Sicherung.

Satzung des Sozialverbands VdK Deutschland

Zweck des Verbandes ist es, soziale Gerechtigkeit und soziale Sicherheit zu verwirklichen und damit dem Gemeinwohl zu dienen. Er vertritt die Interessen insbesondere von
a. Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkran­kungen, Pflegebedürftigen und Patienten,
b. Rentnern,
c. Unfallverletzten,
d. Versorgungsberechtigten nach dem Bundesversorgungs­gesetz (BVG) sowie Berechtigten nach Gesetzen, auf die das BVG entsprechende Anwendung findet,
e. Personen, die durch einen anerkannten Umweltschaden gesundheitlich beeinträchtigt sind,
f. Sozialversicherten sowie
g. Leistungsberechtigten nach den Sozialgesetzbüchern,
h. Angehörigen und Hinterbliebenen der in den Buchstaben a. bis g. genannten Personengruppen.

vdk.de/deutschland/pages/der_vdk/4789/satzung

Satzung Sozialverband VdK Nordrhein-Westfalen

Zweck des Verbandes ist die Förderung der Altenhilfe und des Wohlfahrtwesens sowie der selbstlosen Unterstützung hilfsbedürftiger Personen im Sinne des § 53 AO, die infolge ihres körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands (§ 53 Nr. 1 AO) oder ihrer wirtschaftlichen Lage (§ 53 Nr. 2 AO) auf die Hilfe anderer angewiesen sind. Des Weiteren ist Zweck des Verbandes die Förderung der Hilfe für Kriegsopfer, Kriegshinterbliebene, Kriegsbeschädigte, Zivilbeschädigte und Menschen mit Behinderung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) sowie Hilfe für Opfer von Straftaten. Überdies ist Zweck des Verbandes die Förderung der Bildung.

Users/isold/AppData/Local/Temp/Satzung_2016.pdf

Menschenbild des VdK

„Es gibt soziale und kulturelle Entfremdungsprozesse, reale Zukunftsängste vor Altersarmut und vor einem sozialen Abstieg. Und es gibt den Wunsch nach ausreichender Bildung und Teilhabe für die Kinder sowie nach einer menschenwürdigen Pflege. … Der VdK hat sich immer wieder dagegen gewehrt, dass Menschen gegeneinander ausgespielt werden – Sündenböcke können und konnten immer Emotionen mobilisieren und ansprechen. Aber genau dieses Ausspielen der Menschen gegeneinander verhindert den Blick auf gesamtgesellschaftliche, wirklich tragfähige Lösungen. Wir stehen für eine menschliche Gesellschaft – für gute Arbeit und soziale Gerechtigkeit, für ein Land, in dem die Schwachen Schutz erfahren, und für Solidarität zwischen Jung und Alt, Arm und Reich, Gesunden und Kranken.“

vdk.de/deutschland/pages/der_vdk/der_vdk/79541/menschenbild_des_vdk

Mönchengladbach

vdk.de/kv-moenchengladbach/ID244528

Wickrath

der-lokalbote.de/index.php?id=27&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2835&cHash=d7f115e8379cc9a17216896d5efb290e

Auf die unnötigen und hochriskanten neuartigen genetischen Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 angesprochen, das Wort Impfung ist eigentlich nicht richtig, geht es doch um eine genetische Veränderung unserer Körper, reagiert ein VdK-Kreisverband am mittleren linken Niederrhein folgendermaßen:

07.02.2021

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich müsste ja bescheuert sein, wenn ich Ihren Mist veröffentlichen würde. Seien Sie froh, dass das Coronavirus eingedämmt wird. Ich möchte diese beschissene Krankheit nicht haben. Sie sollten sich schämen, so einen Mist zu verbreiten, wir können dankbar sein, das es diese Impfstoffe gibt. Wissen Sie eigentlich was Sie da schreiben? Ich glaube nicht.

Angela Pesch

Stellvertretende Vorsitzende, VdK KV Mönchengladbach

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An der Johannes-Gutenberg- Universität (JGU) in Mainz studieren angehende Pharmazeuten in familiärer Atmosphäre, die Ausbildung ist gleichzeitig modern und besonders praxisnah. Die pharmazeutische Forschung in Mainz profitiert vor allem von der Vernetzung und engen Kooperation mit anderen Fachrichtungen. (…)

Kurz sind die Wege im Mainzer Institut auf jeden Fall, denn die gesamten Fachrichtungen der Pharmazie sind in einem einzigen Gebäude untergebracht. Und nicht nur das: Vor vier Jahren hat sich das ehemalige pharmazeutische Institut mit dem Institut für Biochemie zusammengeschlossen. Aus beiden wurde das gemeinsame Institut für Pharmazie und Biochemie – Therapeutische Lebenswissenschaften. Man wollte mit dem Zusammenschluss eine Brücke bauen zwischen chemischen Fächern und der Medizin, erklärt Professor Dr. Bernd Epe, Leiter der Abteilung Pharmakologie und Toxikologie. Denn die Pharmazieprofessoren an der JGU legen großen Wert auf Interdisziplinarität: Nicht nur die pharmazeutischen Ausbildungsinhalte sollen bestmöglich miteinander vernetzt werden, auch in der Forschung liegt der Fokus auf Kooperationen mit anderen Instituten.

(…) Pharmazeutische Forschung in Mainz

Die Themen der wissenschaftlichen Forschung der Mainzer Pharmazie sind vielfältig. Zu den Arbeitsschwerpunkten der pharmazeutisch-chemischen Arbeitsgruppen zählen Nanomaterialien zur therapeutischen Anwendung (Juniorprofessor Dr. Peter Wich), strukturbasiertes Wirkstoffdesign (Juniorprofessor Dr. Ruth Brenk), Protease-Inhibitoren und antiinfektive Wirkstoffe (Professor Dr. Tanja Schirmeister) sowie therapeutische Nukleinsäuren und RNA-Modifikationen (Professor Dr. Mark Helm). Die Abteilung Pharmakologie und Toxikologie unter der Leitung von Professor Dr. Bernd Epe hat einen toxikologischen Forschungsschwerpunkt: Der Arbeitskreis beschäftigt sich vor allem mit oxidativen DNA-Schädigungen und ihrer Rolle bei der Entstehung von Krebs und anderen Krankheiten. Die Arbeitsgruppen der Pharmazeutischen Biologie legen ihren Fokus auf die Aufklärung von Wirkmechanismen neuer Naturstoffe, mit denen Resistenzmechanismen von Tumoren überwunden werden können. Weitere Schwerpunkte sind die Pharmakogenomik und die Wirkmechanismen von Naturstoffen der traditionellen Medizin (Professor Dr. Thomas Efferth). Die Pharmazeutische Technologie hat ihren Forschungsschwerpunkt bei neuen Trägersystemen und dem Transport von Arznei­stoffen durch Membranen (Professor Dr. Peter Langguth). Professor Dr. Irene Krämer, Leiterin des Fachbereichs Klinische Pharmazie und Direktorin der Apotheke der Universitätsmedizin, beschäftigt sich mit Untersuchungen zur Compliance und zum Einfluss Pharmazeutischer Betreuung auf Therapie­ergebnisse.

Die Vernetzung spielt bei der Mainzer Forschung eine große Rolle. So sind die Pharmazie-Professoren mit ihren Arbeitsgruppen Teil einiger Forschungskooperationen, beispielsweise des im Oktober 2013 neu eingerichteten Sonderforschungsbereichs »Nanodimensionale polymere Therapeutika für die Tumortherapie« (SFB 1066) der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Pharmazeuten, Chemiker und Mediziner der JGU arbeiten in diesem Rahmen gemeinsam mit Wissenschaftlern des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung an einer neuen nanopartikelbasierten Tumortherapie. Die DFG wird im Jahr 2014 außerdem ein Graduiertenkolleg zum Thema »Life Science, Life Writing: Grenzerfahrungen menschlichen Lebens zwischen biomedizinischer Erklärung und lebensweltlicher Erfahrung« einrichten. Das interdisziplinäre Kolleg mit Beteiligung der Pharmazeutischen Biologie soll sich mit der Frage beschäftigen, wie neue Möglichkeiten der Biomedizin, beispielsweise technologisch assistierte Reproduktion oder intensiv­medizinisch begleitetes Sterben, zu Grenzerfahrungen des menschlichen Lebens führen können.

Eine entscheidende Rolle hat die Mainzer Pharmazie auch beim Forschungsschwerpunkt Arzneistoff-Membrantransport und -Targeting (SAMT). Ziel ist die Entwicklung und Optimierung neuer Wirkstoff-Transportstoff-Komplexe. Neben den Pharmazeuten arbeiten Mediziner, Biologen und Biochemiker sowie Chemiker der JGU und des Max-Planck-Instituts für Polymerforschung gemeinsam an SAMT. Die Wissenschaftler entwickeln neue Materialien und prüfen deren Eignung als Trägerstoffe (mehr unter samt.uni-mainz.de).

Pharmazie der kurzen Wege · Pharmazeutische Zeitung Ausgabe 05/2014 · 28.01.2014

pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-052014/pharmazie-der-kurzen-wege/

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Johannes Gutenberg-Universität Mainz · Institut für Pharmazie und Biochemie · Therapeutische Lebenswissenschaften · Ak Epe · Prof. Dr. Epe · Univ.-Prof. Dr. Bernd Epe forscht zu:

• Bedeutung reaktiver Sauerstoffspezies für die Krebsentstehung
• Bildung und Reparatur von oxidativen DNA-Schäden
• Verhinderung von (oxidativen) DNA-Schäden
• Photosensibilisatoren und photodynamische Therapie

ak-epe.pharmazie.uni-mainz.de/univ-prof-dr-b-epe/

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Bedeutung der oxidativen DNA-Schädigung für die Tumorentstehung

Oxidative DNA-Modifikationen entstehen in allen Zellen und Geweben ständig unter dem Einfluss reaktiver Sauerstoffspezies (ROS). Sie sind eine wichtige Quelle „spontaner“ Mutationen und tragen deshalb vermutlich zur „spontanen“ Krebsentstehung bei.

gepris.dfg.de/gepris/projekt/5420178/ergebnisse

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The Laboratory of Bernd Epe

future-science.com/doi/full/10.2144/000112524

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Betreff: Re: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

11.02.2021 12:20 Uhr

Von: Prof. Dr. Bernd Epe, Uni Mainz

Sehr geehrter Herr von Roy,

Ihre nachstehende E-mail erreichte mich mich – über welchen Verteiler auch immer – direkt nachdem ich vom Tode einer entfernten Verwandten erfahren habe, die mit ihrem Mann an COVID-19 erkrankt war, obwohl sie sich beide zu Hause an alle Abstandsregeln gehalten hatten. Nur ihr Mann überlebte im Krankenhaus. Ich weiß nicht, ob Sie anders darüber denken, aber mit größter Wahrscheinlichkeit würden beide noch leben, wenn der Impfstoff ein paar Wochen früher zur Verfügung gestanden hätte. Entsprechend verstörend empfinde ich Ihre E-mail.

Zum Inhalt: Ich bin Naturwissenschaftler und glaube an die Bedeutung von Argumenten und den Austausch darüber. Ich greife einmal eine Ihrer Thesen auf, nämlich das SARS-CoV-2-Impfung zu einer Immunantwort gegen Syncytin-1 und dadurch zu Unfruchtbarkeit führen könnte. Gibt es da dafür irgendeinen Hinweis? Aus welcher Quelle haben Sie diese Information? Ich habe dazu mal etwas im Internet nachgeschaut: Syncytin-1 ist aus der Sicht der Evolutionsbiologie ein interessantes Protein, weil das Gen dafür vermutlich retroviralen Ursprungs ist und erst relativ spät in der Evolution in unser Erbgut aufgenommen wurde. Das SARS-CoV-2-Spike-Protein, gegen das nach einer Impfung Antikörper produziert werden, weist aber praktisch keine Sequenz-Homologie zu Syncytin-1 auf; die größte Ähnlichkeit zwischen dem aus einer Kette von 1273 Aminosäuren bestehenden Corona-Spike-Protein und dem aus 538 Aminosäuren bestehenden Syncytin-1-Protein besteht in einer Sequenz von 5 Aminosäuren, von denen auch noch eine ausgetauscht ist: VVNQN beim Corona-Spike-Protein und VVLQN bei Syncytin-1. (V steht dabei für Valin, N für Asparagin, L für Leucin …) Es ist also auch theoretisch extrem unwahrscheinlich, dass sich kreuzreagierende Antikörper bilden. Wenn das der Fall wäre, würden sich solche Antikörper übrigens natürlich erst recht bei einer Covid-19 Infektion bilden. Dann müsste eine überstandene Covid-19 Infektion zu Unfruchtbarkeit führen, wofür es aber offenbar auch keinerlei Hinweise gibt.

Quellen: Wikipedia (Ein Kapitel über Syncytin-1 gibt es aber leider nur in der englischen Version) Pubmed (Suche nach „Syncytin-1 and SARS-CoV-2“ führt zu keinen Treffern; auch sonst keine Arbeiten zur These gefunden) Deutsches Ärzteblatt (da wird über Ihre These berichtet): aerzteblatt.de/nachrichten/120483/COVID-19-Impfungen-erhoehen-Infertilitaetsrisiko-von-Frauen-nicht

Mit freundlichen Grüßen,
Bernd Epe

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13.02.2021 WeLT Corona Doks

Der Wunderheiler aus Böblingen

Apotheker Schittenhelm

Der Wunderheiler aus Böblingen

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11.12.2020 Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ)

„Ich sehe Schnelltests seit langem als eine wichtige diagnostische Möglichkeit, die Pandemie in den Griff zu bekommen“, sagt Apotheker Dr. Björn Schittenhelm

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/12/11/erste-apotheke-betreibt-schnelltestzentrum

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13.02.2021 WeLT

Dr. Björn Schittenhelm, Fachapotheker für Allgemeinpharmazie, Schwerpunkt Diabetes, Phyto-Apotheker:

„Ich bin fest davon überzeugt, dass es die einzige sinnvolle Möglichkeit ist, um aus dem ewigen Lockdown herauszukommen: testen, testen, testen. Und zwar nicht nur Personen mit Symptomen, die schon andere angesteckt haben, sondern in der Breite und präventiv. Da hat die Politik viel zu lange geschlafen. Gerade die Mutationen verbreiten sich asymptomatisch doch noch viel breiter. … Die Frage ist doch, wie verbringen wir das nächste halbe Jahr, bis ein Großteil der Bevölkerung geimpft ist. Daheim im Lockdown oder in einem halbwegs normalen Alltag mit wenigen Einschränkungen, aber sinnvollen und präventiven Maßnahmen. Wir müssen dahin kommen, dass jeder, der morgens zur Arbeit fährt, einen Test macht. … Sinnvoll wäre meiner Meinung nach eine andere Priorität: Lehrer vernünftig zu schulen und alle Schüler täglich vor dem Unterricht mittels Gurgeln zu testen.“

https://www.welt.de/wirtschaft/article226248757/Boeblinger-Modell-Schnelltest-Strategie-koennte-Lockdown-beenden.html

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Auch Dr. Björn Schittenhelm, Fachapotheker für Allgemeinpharmazie, Schwerpunkt Diabetes, Phyto-Apotheker, Schönbuch-Apotheke und Alamannen-Apotheke, Holzgerlingen bei Böblingen antwortet Edward von Roy.

13.02.2021 17:43

Betreff: Re: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

Bitte verschonen Sie mich in Zukunft mit solch einer gequirlten Scheiße. Menschen wie Sie sind dafür verantwortlich, dass wir noch lange im Lockdown bleiben müssen und tagtäglich Menschen sterben. Sie widern mich an!

Dr. Björn Schittenhelm

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Erzgebirge, Sachsen

Impfzentrum im Erzgebirgskreis

Heute (11.01.2021) haben die sächsischen Impfzentren in den 13 Landkreisen bzw. Kreisfreien Städten ihren Betrieb aufgenommen. Mit der Lieferung von weiteren 34.125 Impfdosen am vergangenen Freitag und der am 18. Januar erwarteten Lieferung von weiteren 34.125 Impfdosen steht so viel Impfstoff zur Verfügung, dass nun ein kontinuierlicher und effizienter Betrieb der Impfzentren ohne Unterbrechung gesichert ist. Bereits seit dem 27. Dezember 2020 impfen die Kliniken ihr Personal in eigener Zuständigkeit. Mobile Teams impfen Bewohner und Personal in Pflegeeinrichtungen, die dafür Termine mit dem Deutschen Roten Kreuz vereinbaren.

erzgebirgskreis.de/de/nachrichten/aktuelles/

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Der DRK Kreisverband Aue-Schwarzenberg hat den Auftrag erhalten, das Impfzentrum für den Erzgebirgskreis zu betreiben. Als Standort wurde die Festhalle in Annaberg-Buchholz festgelegt.

drksachsen.de/impfzentren/impfzentrum-annaberg-buchholz.html

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11.02.2021

Kritik nach Impfung von Erzgebirge-Landrat

Annaberg-Buchholz. Der Landrat des Erzgebirgskreises, Frank Vogel, ist früher als vorgesehen geimpft worden.

saechsische.de/coronavirus/frank-vogel-landrat-aus-dem-erzgebirgskreis-frueher-als-vorgesehen-geimpft-corona-sachsen-5377675.html

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Betreff: AW: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

15.02.2021

Landratsamt Erzgebirgskreis, Gleichstellungsbeauftragte

Sehr geehrter Edward von Roy,

Ihre Petition ist mir zugegangen. Nachdem ich mich mit dem Inhalt befasst habe, darf ich Ihnen Folgendes mitteilen:

Meine Funktion als Gleichstellungsbeauftragte bezieht sich auf den Erzgebirgskreis. Ich gehe davon aus, dass Sie nicht aus unserer Region kommen, sodass ich Ihnen nicht behilflich sein kann.

Gesetzliche Grundlagen für meine Arbeit sind Artikel 3 Abs. 2 und 3 Grundgesetz, Artikel 8 Sächsische Verfassung bzw. § 60 Abs. 2 Sächsische Landkreisordnung. Inhaltlich geht Ihr Anliegen nicht mit den Gesetzen konform.

Ohnehin ist „Corona“ und „Impfung“ ein Thema, wozu es in der Bevölkerung unterschiedliche Auffassungen gibt. Dies zeigen Ihnen mit Sicherheit auch die Reaktionen auf Ihr Ansinnen in den sozialen Medien. Außerdem besteht die Freiwilligkeit für Impfungen, sodass jede Person zu gegebener Zeit selbst entscheiden kann, ob sie diese in Anspruch nimmt oder nicht.

Ich wünsche Ihnen alles Gute und beste Gesundheit.

Mit freundlichen Grüßen

Gleichstellungsbeauftragte Tina Lämmel, Landratsamt Erzgebirgskreis, Annaberg-Buchholz

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Tanja Schweiger (FREIE WÄHLER), Diplom-Kauffrau (Univ.), Bankkauffrau, seit 1997 Deutsche Bank, Private Wealth Management, Mitglied des Landtags von Bayern vom 20.10.2008 bis 30.04.2014 für den Wahlkreis Oberpfalz.

bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/tanja-schweiger/

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22.01.2021 Blizz Regensburg

Regensburg Land – „Wir könnten viel mehr leisten. Wir haben aber nicht genügend Impfstoff.“ Landrätin Tanja Schweiger ist dennoch zufrieden mit dem Impfstart im Landkreis.

Seit rund einen Monat wird geimpft, bis heute erhielten 3.500 Bürger/innen im Landkreis ihre Erstimmunisierung. Bis Mitte Februar sollen diese über 80-Jährigen ihre zweite Spritze mit dem BioNTech/Pfizer-Vakzin erhalten haben, das versprach Landrätin Tanja Schweiger am Mittwoch in einer Pressekonferenz.

blizz-regensburg.de/regional/der-mangel-ist-das-problem-129767/

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10.12.2020 BR

Landrätin kämpft mit Unklarheiten bei Corona-Impfung

Beim Landratsamt Regensburg wird akribisch gearbeitet. Kommende Woche sollen die neuen Impfzentren bereit sein, täglich mindestens 300 Menschen gegen das Corona-Virus zu impfen. Eine Herausforderung, wie die Landrätin Tanja Schweiger (Freie Wähler) im Interview mit dem BR-Politikmagazin Kontrovers feststellt: „Also es ist sportlich, aber wir sind bereit und was zu organisieren ist, das haben wir organisiert. Es fehlt aber noch einiges, um auch wirklich loslegen zu können.“ (…)

Die Organisation stellt sich laut Schweiger aber als schwierig heraus, wenn zahlreiche Fragen auch vom bayerischen Gesundheitsministerium bisher nicht beantwortet werden können. Bisher stehe noch nicht einmal fest, welcher Impfstoff genutzt werde und für welche Zielgruppen dieser geeignet sei. „Ich wünsche mir Klarheit, welcher Impfstoff es ist, für wen er zugelassen ist, für wen er geeignet ist, mit welcher Priorisierung, und wie viele Dosen uns dann auch zur Verfügung stehen werden“, sagt Tanja Schweiger. (…)

Auch wenn die Impfzentren am 15. Dezember bereit sind, ist weiterhin offen, wann mit den Impfungen begonnen werden kann. Dafür muss zunächst die Zulassung eines Impfstoffes über die Europäische Union erfolgen. Tanja Schweiger ahnt bereits, dass man erstmal ohne Impfstoff dastehen wird: „Ich glaube, wir haben viel vorbereitet, um loslegen zu können. Aber ich mache ein Fragezeichen dahinter, ob es Sinn macht, dass wir alle mit mehreren Impfteams am Dienstag bereit sind, wo wir wissen, dass der Impfstoff noch nicht da ist.“

br.de/nachrichten/bayern/landraetin-kaempft-mit-unklarheiten-bei-corona-impfung,SIiXZGF

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15.12.2020 Mittelbayerische

Landrätin Tanja Schweiger am Eingang des neuen Impfzentrums beim Landratsamt. (…) Die Regensburger Landrätin Tanja Schweiger führte am Montag schon mal durch das neue Zentrum neben dem Landratsamt, in dem es noch nach frischer Farbe riecht. Eine weitere Impfstation öffnet im Medizinischen Versorgungszentrum Schierling die Pforten.

mittelbayerische.de/region/regensburg-land-nachrichten/erster-blick-ins-corona-impfzentrum-21364-art1964984.html

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15.02.2021

Betreff: AW: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

Von: Landratsbüro LKR Regensburg

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihr Engagement.

Wir bitten Sie, sich an die Fraktionen im Deutschen Bundestag bzw. an die Bayerische Staatsregierung zu wenden. Das Landratsamt Regensburg handelt hier als untere Staatsbehörde des Freistaates Bayern und hat hier keine eigene Entscheidungsbefugnis.

Mit freundlichen Grüßen

(…) Landkreis Regensburg, Büro der Landrätin Tanja Schweiger, Regensburg

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18.08.2017 | Quelle: Märkische Gesundheitsholding

Thorsten Kehe wird Vorsitzender der Geschäftführung bei der Märkischen Gesundheitsholding

Dr. Thorsten Kehe (51) wurde bei der Märkischen Gesundheitsholding zum Vorsitzenden der Geschäftsführung bestellt. Seit November 2015 ist Kehe Vorsitzender der Geschäftsführung der Märkischen Kliniken. Als Vorsitzender der Geschäftsführung bei der Märkischen Gesundheitsholding GmbH & Co. KG übernimmt er die Verantwortung für den Unternehmensverbund, zu dem Kliniken in Lüdenscheid, Letmathe und Werdohl und auch ein Medizinisches Versorgungszentrum, eine ambulante Reha-Klinik mit fünf Standorten, drei Seniorenzentren und zwei Dialyseeinrichtungen, gehören. Sein Stellvertreter ist Matthias Germer, Geschäftsführer der Märkische Seniorenzentren GmbH und Märkische Reha-Kliniken GmbH. Unter dem Dach der Holding werden zudem ein Hospiz, die Wirtschaftsdienste Hellersen GmbH und die Märkische Catering GmbH betrieben.

kma-online.de/blog/artikel/thorsten-kehe-wird-vorsitzender-der-geschaeftfuehrung-bei-der-maerkischen-gesundheitsholding-a-35568

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18.12.2014

Lüdenscheid – Auf 25 erfolgreiche Jahre im Dienste der Altenpflege-Ausbildung blickte Matthias Germer, Geschäftsführer der Märkischen Seniorenzentren, bei einer Feierstunde im Seminarzentrum der Märkischen Kliniken zurück. (…) die Gründung des Fachseminars für Altenpflege vor 25 Jahren

come-on.de/luedenscheid/erfolgsgeschichte-jahre-fachseminar-altenpflege-4547199.html

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11.01.2021 · Märkische Kliniken · Pressemeldung

Seniorenzentrum Letmathe: Impfbereitschaft lag bei fast 100 Prozent

Im Seniorenzentrum in Letmathe haben am vergangenen Wochenende die Impfungen gegen COVID-19 begonnen. Noch in dieser Woche folgen zwei weitere Einrichtungen der Märkischen Seniorenzentren in Werdohl und Lüdenscheid. „Die Impfbereitschaft lag bei unseren Bewohnern bei fast 100 Prozent. Auch die überwiegende Zahl der Beschäftigten hat das Impfangebot angenommen. Das ist ein wirklich guter Auftakt und macht uns Hoffnung“, sagte der Geschäftsführer der Märkischen Seniorenzentren Matthias Germer. (…) Germer (…) sieht in der Impfung den entscheidenden Durchbruch in der Bekämpfung der Pandemie und ist „froh, dass wir nun auch endlich unseren Bewohnern und Beschäftigten die von vielen herbeigesehnte Impfung ermöglichen können.“ Er dankte dem Team um Einrichtungsleiterin Gornischeff für die sehr gute Vorbereitung. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Märkischen Gesundheitsholding, Dr. Thorsten Kehe, erinnerte in diesem Zusammenhang an die von der Bundesregierung geforderte Impfstrategie: „Die Schutzimpfungen erfolgen in drei Prioritäts-Stufen: Alter, Vorerkrankungen und Risiko. An diese Vorgabe aus Berlin halten wir uns natürlich.“ (…) Die Märkischen Kliniken wollen nichts dem Zufall überlassen. Um in der Praxis einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten, hat es im internen Impfbereich in „U2-Station 8.8“ bereits einen erfolgreichen Testlauf gegeben. Dr. Kehe: „Wir fiebern dem Impfstart in diesem Monat entgegen, freuen uns sehr, dass es auch in unseren Kliniken endlich losgeht und sind bestens vorbereitet. Denn eines muss uns allen immer wieder ins Bewusstsein rücken: Das Impfen gegen Corona ist alternativlos.“

https://www.maerkische-kliniken.de/home.html

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15.01.2021 Märkischer Zeitungsverlag

Lüdenscheid – Die Mitarbeiter und Bewohner des Seniorenzentrums Hellersen sind am Mittwoch in ihrer Einrichtung gegen Corona geimpft worden. Der Lüdenscheider Hausarzt Dr. Hartmut Gehlhar führte dabei die Impfungen durch (…) Der Impfvorgang als solcher geht schnell, die Senioren warteten bereits mit aufgekrempelten Ärmeln im Wohnbereich und hielten bereitwillig den Oberarm hin, um sich impfen zu lassen. Die Impfbereitschaft der Bewohner lag bei 95 Prozent, erklärte Matthias Germer, Geschäftsführer der Märkischen Seniorenzentren. Wie viele Mitarbeiter das Impfangebot wahrgenommen hatten, verriet Germer nicht. Er sprach in dem Zusammenhang von einem guten Ergebnis. (…) Die Impfung am Mittwoch war für Bewohner und Mitarbeiter des Seniorenzentrums der erste Schritt auf dem Weg zur Immunität gegen das Sars-Co2-Virus. In drei Wochen wird Dr. Gehlhar erneut die Spritzen aufziehen. Dann müssen alle noch einmal geimpft werden, um den vollen Schutz vor einer Coronainfektion zu erlangen.

come-on.de/luedenscheid/corona-impfung-seniorenzentrum-luedenscheid-hellersen-90168972.html

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Betreff: AW: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

18.02.2021 09:56:22

Guten Tag,

ich kann Ihre Argumente in keiner Weise nachvollziehen.

Niemand wird in Deutschland gezwungen, sich impfen zu lassen, dies gilt auch für die von mir geleiteten Unternehmen.

Das Corona-Virus ist erwiesenermaßen weitaus gefährlicher als ein saisonaler Grippevirus.

Der Impfstoff hat alle regulären Zulassungsstufen durchlaufen, es gab keinen Sonderweg.

Selbst wenn es vereinzelt gravierende Nebenwirkungen geben sollte, so überwiegt sehr eindeutig der Nutzen einer breit angelegten Impfaktion für die Gesellschaft.

Bitte löschen Sie meine e-mail-Adresse aus Ihrem Verteiler.

Mit freundlichen Grüßen

Matthias Germer, Geschäftsführer, Stellv. Vorsitzender der Geschäftsführung, Märkische Gesundheitsholding, Lüdenscheid

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BKSB

Der Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen (BKSB) wurde am 11.01.2000 in Siegburg gegründet. Hervorgegangen ist er aus dem in Nordrhein-Westfalen seit 1996 aktiven (Landes-) Verband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen NRW (VKSB). 56 kommunale Einrichtungsträger mit ca. 300 Pflegeeinrichtungen, rund 14.000 Beschäftigten, über 20.000 SGB XI-Plätzen und einem Umsatz von fast einer Milliarde Euro sind bereits Mitglied im BKSB. Die Koordinierung der Abläufe innerhalb dieser Organisation obliegt der zentralen Geschäftsstelle in Köln. Der satzungsmäßige Zweck des Bundesverbandes liegt in der „Förderung der Senioren-, Pflege- und Behinderteneinrichtungen in kommunaler Trägerschaft“ (§ 2 der BKSB-Satzung vom 11.01.2000). Zu den wichtigsten Aufgaben des Verbandes zählt daher die Vertretung der Interessen der kommunalen Einrichtungsträger in Gremien und Ausschüssen auf Bundesebene sowie die Einflussnahme auf Gesetzesvorhaben. Für seine Mitglieder erbringt der Verband einen Auskunfts- und Beratungsservice im rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Bereich, z.B. eine beratende Einschätzung rechtlicher Situationen oder eine Unterstützung bei mitgliederbezogenen verbandsinternen Abfragen.

bksb.de/ueber-uns/

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Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach

Die Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH und ihre Tochtergesellschaften bieten den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Dienstleistungen in den Bereichen Soziales, Gesundheit, Bildung und Beschäftigungsförderung an. Zu den Aufgaben gehört die stationäre Betreuung von Pflegebedürftigen, die ambulante Pflege, Aus-, Fort-, und Weiterbildung in der Altenpflege sowie die Vermittlung und Qualifizierung arbeitsloser Menschen.

moenchengladbach.de/de/rathaus/buergerinfo-a-z/sozial-holding-der-stadt-moenchengladbach-gmbh

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2018

Helmut Wallrafen, Geschäftsführer Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach GmbH; Bernhild Birkenbeil, Fachbereichsleiterin „Leben im Alter“

urbanlifeplus.de/2018/09/landtag-nrw-trifft-urbanlife/

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Bernhild Birkenbeil und Helmut Wallrafen von der Sozial-Holding vertreten die Interessen der kommunalen Pflegeeinrichtungen auch auf Bundes- und Landesebene.

presse-service.de/medienarchiv.aspx?medien_id=196605

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24.06.2020 · Altenheim

Der Bundesverband der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen (BKSB) tritt der Initiative „Pro-Pflegereform“ bei. (..) Bernhild Birkenbeil, stellvertretende Vorsitzende des BKSB

altenheim.net/artikel/archiv/bksb-tritt-der-initiative-pro_pflegereform-bei

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30.12.2020 · Stadt Mönchengladbach

Heute (Mittwoch, 30. Dezember) sind weitere 220 Altenheimbewohner und Pflegekräfte in Mönchengladbach gegen COVID-19 geimpft worden. (…) Oberbürgermeister Felix Heinrichs hofft, dass es mit den Aktionen in den 43 stationären Einrichtungen nun zügig vorangeht: „Hier leben und arbeiten Menschen, die ein besonders hohes COVID-19 Risiko haben. Die Impfung gibt ihnen ein Stück Sicherheit zurück.“ (…) „Die Bereitschaft unter den 618 Bewohnern der städtischen Altenheime, sich impfen zu lassen, ist hoch. Bei unserer Abfrage haben sich rund 85 Prozent spontan gemeldet“, berichtet Helmut Wallrafen, Geschäftsführer der Sozial-Holding, die in Mönchengladbach sieben Altenheime betreibt. Von den Pflegekräften unter den 900 Beschäftigten der Sozial-Holding wollen sich rund 80 Prozent so schnell wie möglich impfen lassen. (…) Gemeinsam mit Oberbürgermeister Felix Heinrichs besuchte Wallrafen das Altenheim Windberg, wo die zweite Impfaktion des Tages für 100 Menschen stattfand.

presse-service.de/public/Single.aspx?iid=1061600

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Betreff: WG: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

18.02.2021

Guten Tag,

Ihre Mails sind in der Sozial-Holding nicht erwünscht und die Zusendung ist ab sofort nicht gestattet. Unterlassen Sie bitte sofort die Zusendung weiterer Mails an unsere Empfänger.

Mit freundlichen Grüßen i. A. (…)

Bereich EDV, Sozial-Holding der Stadt Mönchengladbach

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Christliche Seniorenhäuser Lützeln in Burbach im Kreis Siegen-Wittgenstein in Nordrhein-Westfalen, für die Stiftung Christliches Altenheim Lützeln trägt Heimleiter Alexander Strunk „die Verantwortung für die Pflegeeinrichtung. Auch im Bereich des Mietwohnen ist er Ansprechpartner für Mieter, Angehörige oder Interessenten.“

christliche-seniorenhaeuser.de/kontakt/ansprechpartner/

Digitale Modellregion Gesundheit Dreiländereck (DMGD)

Das Kernziel der DMGD ist der Aufbau einer Datenmedizin zur Entlastung der ländlichen Gesundheitsversorgung. Im Dreiländereck Rheinland-Pfalz, Hessen und Nordrhein-Westfalen werden dafür seit dem Jahr 2019 digitale Lösungsansätze erprobt und evaluiert.

uni-siegen.de/lwf/forschung/

13.05.2019 · Siegener Zeitung · Hickengrund wird Testgebiet: Projekt „Data Health“ gegen Ärztemangel

So könnte die medizinische Versorgung in Zukunft vor allem in ländlichen Regionen aussehen, denn immer weniger Hausärzte treffen auf mehr und ältere Patienten. Damit aber die Gesundheitsversorgung sichergestellt werden kann, braucht es Alternativen – wie die Digitalisierung. Um diese in der Medizin weiter voranzubringen, wollen das Forschungskolleg (FoKoS) und die Lebenswissenschaftliche Fakultät der Universität Siegen ein Leuchtturm-Projekt im Hickengrund starten. Mit „Data Health“ sollen nicht mehr die Patienten mobilisiert werden, sondern ihre Gesundheitsdaten.

(…) die beiden Hausärzte Dr. Jozsef Marton (Holzhausen) und Fudu Yu (Niederdresselndorf), die als medizinische Kooperationspartner fungieren.

siegener-zeitung.de/burbach/c-lokales/projekt-data-health-gegen-aerztemangel_a2014

DataHealth · Flexible Patientendaten für die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum am Beispiel des Burbacher Hickengrunds.

fokos.de/projekt/dmgd-datahealth/

Impfstoff für die Seniorenhäuser in Lützeln

Am Mittwoch, dem 06.01.2021 war es endlich soweit. Ohne Verzögerung kam der ersehnte Covid-19 Impfstoff in den Seniorenhäusern in Lützeln an. Frau Dr. Fudu Yu aus der Arztpraxis in Niederdresselndorf und Herr Dr. (H) Jozsef Marton aus Holzhausen reisten mit ihren Teams an, um die Bewohner des Hauses und auch die Mitarbeiter mit Impfstoff zu versorgen. Der Ablauf war reibungslos und es gab keinerlei Probleme.

Mit einem guten Bespiel ging Heimleiter Alexander Strunk, Geschäftsführer Jochen Loos und auch Dr. (H) Jozsef Marton voran.

christliche-seniorenhaeuser.de/aktuelles/impfstoff-fuer-die-seniorenhaeuser-in-luetzeln/

22.01.2021 · Siegener Zeitung · Corona-Ausbruch in Pflegeeinrichtung

Am 6. Januar waren planmäßig noch die ersten Impfungen vorgenommen worden. „Da war Corona aber schon unerkannt im Haus“, sagt Geschäftsführer Jochen Loos. Am 8. Januar hatte das Kreis-Gesundheitsamt eine Reihentestung durchführen lassen, weil ein Mitarbeiter der Einrichtung privat unwissend Kontakt zu einer positiv getesteten Person gehabt hatte. „Es war eine präventive Maßnahme“, so Jochen Loos. Dabei wurden die ersten Infektionen festgestellt. Mittlerweile habe es sechs Reihentestungen gegeben. „Wir sind schockiert, wie schnell sich das Virus verbreitet. Es hat uns hart getroffen“, erklärt der Geschäftsführer. Umso dankbarer sei man über die Solidarität innerhalb des Hickengrundes und der Gemeinde Burbach.

siegener-zeitung.de/burbach/c-lokales/corona-ausbruch-in-pflegeeinrichtung_a223013

Wie geplant erfolgte am 29.01.2021 die 2. Impfung für alle Bewohner und Mitarbeiter in den Seniorenhäusern Lützeln.

christliche-seniorenhaeuser.de/aktuelles/2-impfung-gut-verlaufen-in-den-seniorenhaeusern-luetzeln/

15.02.2021 · FoKoS Forschungskolleg Siegen

„My DataHealth“: Projektantrag für den Innovationsfonds eingereicht

Angebot und Nutzung der elektronischen Patientenakte in Verbindung mit dem Patientendaten-Schutz-Gesetz (PDSG)

fokos.de/2021/02/15/my-datahealth-projektantrag-fuer-den-innovationsfonds-eingereicht/

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25.02.2021

Betreff: AW: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

Sehr geehrter Herr von Roy,

bitte unterlassen Sie solche haltlosen und unsachlichen Emails. Ihr Gedankenkonstrukt stützt sich auf eine Vielzahl an Lügen gepaart mit viel Unkenntnis.

Freundliche Grüße

Alexander Strunk, Heimleiter, Burbach / Lützeln

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„Denn nichts ist schwerer und nichts erfordert mehr Charakter, als sich in offenem Gegensatz zu seiner Zeit zu befinden und laut zu sagen: Nein.“

— Kurt Tucholsky (1921).

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18 Antworten to “537. „Corona“ als inszenierte Pandemie und Impfkampagne: Warum haben fast alle mitgemacht, davon profitiert, dazu gejubelt oder weggeschaut und geschwiegen?”

  1. Эдвард фон Рой Says:

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    13.03.2020
    OVALmedia

    How Dr. Wolfgang Wodarg sees the current Corona pandemic

    Dr. Wolfgang Wodarg is the first specialist we met to understand the current coronavirus crisis.

    ca. min 1:50

    Und das Grüne – im grünen Bereich dort -, sind immer die Coronaviren dabei gewesen. In jedem Jahr. Und die haben immer so einen Prozentsatz von … 7 bis 15 %, von … 5 bis 14 %, das schwankt immer so ein bisschen. Es ist also normal, dass da immer ein großer Anteil Coronaviren dabei ist.

    0:26 das Märchen … [ des Kaisers neue Kleider ]

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    17.03.2020
    LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL/BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

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    17.06.2020 im Hafen von Kiel
    OVALmedia

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

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    24.08.2020
    Adrian Raphael Chmiel

    Prof. Bhakdi: Corona-Impfstoff ist sehr gefährlich

    Prof. Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    25.08.2020
    Boris Reitschuster

    Was Sie nicht sehen sollen: Das zensierte Bhakdi-Interview

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    19.09.2020
    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sucharit Bhakdi im Gespräch mit der Stiftung Corona Ausschuss

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    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

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    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

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    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?
    Diese und spannende weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

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  2. Эдвард фон Рой Says:

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    Sucharit Bhakdi

    Sucharit Bhakdi (thailändisch สุจริต ภักดี [sut̚˨˩.t͡ɕa˨˩.rit̚˨˩ pʰak̚˦˥.diː˧]; * 1946 in Washington, D.C.) ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er war bis zu seinem Ruhestand Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Am 26. März 2020 verfasste Bhakdi einen fünf Fragen aufwerfenden offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Offener Brief vom 26. März 2020

    ( Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    (PDF, Archiv)

    h t t p s://web.archive.org/web/20200423191450/h t t p s://swprs.files.wordpress.com/2020/03/sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf

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    Klicke, um auf sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf zuzugreifen

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    altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=11061

    heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wenn-Demonstranten-zu-Gefaehrdern-erklaert-werden/Mir-Professor-Sucharit-Bhakdi-geht-es-ausschliesslich-darum/posting-36403474/show/

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    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi – Offener Brief an Frau Merkel

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    19.03.2020

    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

    ( Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

    Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Christian Kwoczek, klärt auf.

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    17.06.2020
    OVALmedia

    Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    NARRATIVE #6

    Mittwoch, 17.06.2020 von 20:15 bis 21:15 CET, The live stream is held in German.

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    07.09.2020
    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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    28.08.2020
    web-tv-produktion

    Mikrobiologe Professor Dr. Sucharit Bhakdi – Das beste Corona Covid 19 Virus Aufklärungsvideo

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    18.09.2020
    RT Deutsch

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    07.09.2020
    RPP Institut, Raphael Bonelli

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfung: Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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    10.09.2020
    CGArvay

    Europa im Impfstoff-Wahn

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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    04.10.2020
    CGArvay

    BILL GATES als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

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    11.10.2020
    CGArvay

    Virulenz – Immunität – PCR-Tests: Wie gefährlich ist Corona?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über die „zweite Welle“, Gefährlichkeit und Virulenz von SARS-CoV-2, Immunität in der Bevölkerung und die fragwürdigen PCR-Testergebnisse.

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    28.10.2020
    RPP

    Biologe schlägt Alarm: Ist der Corona-Impfstoff gefährlich und unwirksam?

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Bestseller-Autor und Biologe Clemens Arvay erklärt fachlich und verständlich, was viele Menschen bereits vermutet haben. Die Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken und manche können darüber hinaus auch höchst gefährlich werden.

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    04.07.2020
    Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    „Der Umgang mit Masken in Corona-Zeiten will gelernt sein. Zugegeben: Wir üben noch, wie man es richtig macht. Aber im Laufe dieses Videos entdecken wir, wie befreit und schöner sich die Welt anfühlt, wenn die Hüllen fallen. Dieses Video ist all jenen Menschen gewidmet, die sich für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Teilt es, damit viele es sehen können. An leidenschaftliche Maskenträger – sollte es sie geben – ergeht die Warnung, dass dieses Video ihre Gefühle irritieren könnte. Also Vorsicht ;o) …“ ( Ziemlich Anders )

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  3. Эдвард фон Рой Says:

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    05.10.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss 7

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    Daniela Prousa, Dr. Hans-Joachim Maaz und Dr. Wolfgang Wodarg

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    Dr. Hans -Joachim Maaz und Dr. Wolfgang Wodarg

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    Dr. Wolfgang Wodarg und Patrick Plaga

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    Schützen die Masken oder schaden sie?

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    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzungen

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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  4. Эдвард фон Рой Says:

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    Prof. Sucharit Bhakdi – COVID-19 Immunität und Impfung

    (englisch subtitles)

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    26.07.2020

    Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    08.09.2020

    MWGFD

    Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi – Vortrag Kiel

    Teil 1

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    Teil 2

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    Corona Fehlalarm? Vortrag von Prof. Bhakdi und Prof. Reiss in Kiel 05.09.2020 (alle Teile)

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    07.09.2020

    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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  5. Petar Đorđević Says:

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    Gates

    Bill Gates

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    21.12.2020

    CNBC Television

    CNBC’s „Closing Bell“ team reports on President-elect Joe Biden receiving his first dose of Pfizer’s coronavirus vaccine.

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    21.12.2020

    Ruptly

    Belgium: Vaccination against COVID can start across EU on December 27 – von der Leyen

    The European Union Commission chief Ursula von der Leyen announced that the EU member states can start vaccination against COVID-19 on December 27, speaking in Brussels on Monday.

    “This vaccine will be available for all EU countries at the same time, on the same conditions. The first batches of this vaccine will be shipped from Pfizer’s manufacturing site here in Belgium within the next days. I’ve always said during this pandemic that we are in this together. So vaccination can start at the same time during the European Union vaccination days on December 27th, 28th, and 29th. This is a very good way to end this difficult year and to finally start turning the page on COVID-19,“ said von der Leyen.

    Her statement came after the European Medicines Agency approved a vaccine developed by Pfizer and BioNTech to be used in the EU.

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  6. Эдвард фон Рой Says:

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    12.06.2020 von Wolfgang Wodarg

    Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge

    Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    „Impfung“ ist ein neuartiger gen-technischer Eingriff mit minimalem Nutzen aber maximalem Risiko.

    Eine sonst immer übliche Nutzen-Risiko Abwägung wurde weder von der EU, noch von der STIKO, noch vom IQWIG und schon gar nicht von der Regierungs-Ethikkommission vorgenommen. Sie wurde nicht einmal angefragt. Öffentlich gestritten wird absurderweise nur darum, wer die unnütze, teure und hochriskante Gen-Manipulation als erstes erhalten „darf“.

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    Viren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen

    https://www.wodarg.com/

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  7. Эдвард фон Рой Says:

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    24.07.2020

    Radio München

    Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung | VÖ: 17.07.2020

    Endlich SARS-CoV-2-immun durch eine rettende Impfung, das wünschen sich große Teile der Bevölkerung und der Regierenden. Die Pharmafirmen erhalten erhebliche Unterstützungen, um das Ziel einer Corona-Impfung möglichst schnell voranzutreiben. Aber wie schnell ist ethisch vertretbar. Wie viele Risiken werden aufgrund des Tempos ausgeblendet. Der Biologe, Pharmakologe und Toxikologe Professor Stephan Hockertz zeigt eine Reihe unbeantworteter Fragen auf und warnt davor, millionenfach vorsätzlich Körperverletzung zu begehen, wenn diese nicht im Vorfeld beantwortet sind und die Voruntersuchungen zur Impfung zu kurz angesetzt werden.

    Dr. Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004.

    Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und § 15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

    Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

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    Hier das transkribierte Interview

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1857-prof-hockertz-warnt-vor-millionenfach-vorsaetzlicher-koerperverletzung.html

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  8. Эдвард фон Рой Says:

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    06.01.2021 CORONA DOKS

    Einrichtung der Diakonie droht Pflegekräften

    Der Geschäftsführer der „Diakonischen Gesellschaft Wohnen und Pflege Clus gGmbH“ in Niedersachsen droht Beschäftigten, die sich nicht impfen lassen wollen.

    »Die Einverständniserklärung ist unterschrieben zurück zu geben …

    Die Impfung ist freiwillig, dennoch teile ich Ihnen mit, dass der Arbeitgeber grundsätzlich das Recht hat, Mitarbeiter, die sich der Impfung verweigern, vom Dienst freizustellen. In diesem Fall wird keine weitere Vergütung bezahlt, das betrifft auch die Sozialversicherung …

    Sollte die Impfung aus medizinischen Gründen abgelehnt werden, erbitten wir ein Attest. Der Impfarzt wird Sie auch noch einmal vor der Impfung kurz aufklären.«

    https://www.corodok.de/einrichtung-diakonie-pflegekraeften/

    corodok.de/wp-content/uploads/2021/01/Diakonie.png

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  9. Эдвард фон Рой Says:

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    Die Einflüsterer

    Wieler, RKI

    Drosten, Charité

    Kroemer, Vorstandsvorsitzender Charité

    Meyer-Hermann, Leiter System Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig

    Priesemann, Max-Planck-Institut Göttingen

    Berner, Uni Klinikum Dresden

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    07.01.2021 Corona Doks

    Die Einflüsterer der Regierung

    Boris Reitschuster hatte auf der letzten Regierungspressekonferenz nachgefragt und nun Antwort erhalten.

    »“Sie hatten heute nach der RegPK die stellvertretende Regierungssprecherin Ulrike Demmer um die Namen der Wissenschaftler gebeten, die sich am Montag mit der Bundeskanzlerin gemeinsam mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten der Länder zu einem Austausch per Videokonferenz zusammengeschlossen hatten.

    • Prof. Dr. Lothar Wieler (Präsident RKI)

    • Prof. Dr. Christian Drosten (Institutsdirektor für Virologie der Berliner Charité)

    • Prof. Dr. Heyo Kroemer (Vorstandsvorsitzender der Berliner Charité)

    • Prof. Dr. Michael Meyer-Hermann (Leiter der Abteilung System Immunologie am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig

    • Dr. Viola Priesemann (Max-Planck-Institut Göttingen)

    • Prof. Dr. Reinhard Berner (Uni Klinikum Dresden)“«

    https://www.corodok.de/

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    06.01.2021 Boris Reitschuster

    Nur sechs Wissenschaftler berieten Regierung zum Lockdown

    (…) über diese mangelnde Offenheit hier auf meiner Seite einen Artikel schrieb und ein Video machte, kam um 20.48 Uhr noch eine Mail von einem Regierungssprecher. Die hat es in sich. Voilà (,,,)

    Somit ist klar: Es war kein ausgewiesener Kritiker des Corona-Kurses unter den Wissenschaftlern, deren Expertise für die Verlängerung des Lockdowns entscheidend war. Dem Grundsatz, immer auch die andere Seite anzuhören, wurde damit nicht Rechnung getragen. Lediglich Berner steht etwa bei der Frage von Schulschließungen auf einem Kurs, der von dem der anderen Wissenschaftler abweicht.

    Noch wichtiger und besonders bezeichnend: Es sind ein Tierarzt, ein Kinderarzt, ein Virologe, ein Pharmakologe sowie zwei Physiker, die hier die Regierung beraten haben und damit maßgeblich bestimmten, wie 83 Millionen Menschen weiter leben werden. (…)

    Auf meine Frage nach schriftlichen Entscheidungsgrundlagen und vor allem Evidenz etwa für den Sinn des 15-Kilometer-Radius und der Schulschließungen antwortete Merkel-Sprecherin Ulrike Demmer ausweichend (siehe … Beitrag dazu … und … Video …).

    https://reitschuster.de/post/nur-sechs-mediziner-berieten-regierung-zum-lockdown/

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  10. Эдвард фон Рой Says:

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    2009

    ARTE + NDR

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

    … une “psychose collective” autour de la grippe H1N1

    Profiteure der Angst – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien

    Dokumentation aus dem Jahr 2009.

    Ein lebensgefährlicher Virus scheint seit Mai 2009 die Menschheit zu bedrohen. Seit die ersten Fälle der so genannten Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, steht die Welt Kopf. Jeden Tag sterben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten und Politiker wie Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

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    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

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    Big Pharma

    Die Allmacht der Konzerne

    arte.tv/de/videos/085428-000-A/big-pharma/

    https://www.arte.tv/de/videos/085428-000-A/big-pharma/

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    Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 1

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    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 2

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    19.03.2010 Monitor

    Monitor: Horrorszenarien – Die Schweinegrippe und die Medien

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    16.09.2020 | ARTE

    Big Pharma, labos tout-puissants

    Plus riches et plus puissantes que jamais, les firmes pharmaceutiques orientent la recherche et le remboursement des soins. Enquête sur une industrie hors de contrôle, dont les intérêts ne coïncident pas toujours avec les impératifs de santé publique.

    On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits.

    En Europe, la Dépakine, un antiépileptique responsable de malformations congénitales et de troubles neurodéveloppementaux chez des enfants exposés in utero, est au cœur d’un retentissant scandale. Soupçonné d’avoir tardé à alerter les autorités sanitaires et les consommateurs sur ces risques pourtant connus, Sanofi a été mis en examen pour „tromperie aggravée“, „blessures involontaires“ et „homicides involontaires“.

    Aux États-Unis, où la crise des opioïdes fait des ravages (plus de cent morts par jour), les multinationales pharmaceutiques sont accusées d’avoir encouragé la prescription massive de ces antidouleurs en dissimulant leur caractère hautement addictif.
    En 2019, Johnson & Johnson a ainsi été condamné à payer 572 millions de dollars à l’État d’Oklahoma pour avoir mis en danger la vie de ses citoyens.

    Alors que l’industrie pharmaceutique bénéficie largement des innovations de la recherche publique, les prix des médicaments atteignent des sommets : facturé 84 000 dollars aux États-Unis, où la tarification n’est pas encadrée, le traitement contre l’hépatite C coûte 24 000 euros en France, quand la nouvelle thérapie génique contre la leucémie commercialisée par Novartis avoisine les 300 000 euros.

    Entre intense lobbying et ententes illicites, les laboratoires déploient d’efficaces stratégies pour préserver leurs exclusivités, à l’instar du même Novartis, qui est parvenu à imposer sur le marché un médicament contre la DMLA (dégénérescence maculaire liée à l’âge) quarante fois plus coûteux que son concurrent.
    Le 9 septembre 2020, Novartis, Roche et Genentech ont ainsi été condamnés par l’Autorité française de la concurrence à payer 445 millions d’euros pour pratiques abusives dans le traitement de la DMLA.

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

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    29.04.2020 ServusTV

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende? | Langfassung

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    03.05.2020 CGArvay

    Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?

    Biologe Clemens Arvay erläutert ausführlich die genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 und warnt vor möglichen Gefahren und Langzeitfolgen bei verkürzten Sicherheitsstandards und Aussetzung von Impfregularien. Zu den Gefahren zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und schwerwiegende Autoimmunreaktionen. Dennoch werden vor allem DNA- und RNA-Impfstoffe von Vielen favorisiert, ihre Zulassung soll beschleunigt werden.

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    10.05.2020 CGArvay

    Genetic vaccines against COVID-19: hope or risk?

    Biologist Clemens Arvay elaborately explains the risks of genetic vaccines such as DNA- and RNA-vaccines. He warns of shortened admission procedures as they were recommended by Bill Gates and some experts. Beyond the specific risks are autoimmune diseases and an increased cancer risk.

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    17.07.2020
    24.07.2020 Radio München

    Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung

    Endlich SARS-CoV-2-immun durch eine rettende Impfung, das wünschen sich große Teile der Bevölkerung und der Regierenden. Die Pharmafirmen erhalten erhebliche Unterstützungen, um das Ziel einer Corona-Impfung möglichst schnell voranzutreiben. Aber wie schnell ist ethisch vertretbar. Wie viele Risiken werden aufgrund des Tempos ausgeblendet. Der Biologe, Pharmakologe und Toxikologe Professor Stephan Hockertz zeigt eine Reihe unbeantworteter Fragen auf und warnt davor, millionenfach vorsätzlich Körperverletzung zu begehen, wenn diese nicht im Vorfeld beantwortet sind und die Voruntersuchungen zur Impfung zu kurz angesetzt werden.

    Dr. Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004.

    Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und § 15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

    Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

    Hier das transkribierte Interview

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1857-prof-hockertz-warnt-vor-millionenfach-vorsaetzlicher-koerperverletzung.html

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    16.09.2020 Apotheken Umschau

    Nachgefragt! Interview mit Prof. Dr. Klaus Püschel

    Er gehörte zu den Ersten, der die Opfer der Corona-Pandemie untersucht hat: Der Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Mit uns spricht er über die Erkenntnisse seiner Arbeit.

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    26.09.2020 CGArvay

    Wikipedia: PR-Maschine der Pharmaindustrie?

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über eine mögliche Unterwanderung von Wikipedia durch die Pharmaindustrie. In seinem Buch „Wir können es besser“ zeigt der Biologe auf, was wir gerade erleben: Eine nie dagewesene Einflussnahme pharmazeutischer Interessen auf die weltweite Politik und die Gesellschaft.

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    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

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    07.11.2020 RT

    Wegen Kritik an Corona-Politik: Gesundheitsamt-Chef wird strafversetzt

    Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.

    Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.

    Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“.

    RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.

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    28.11.2020 Radio München

    UPDATE mRNA-Impfung: Wo sind die validen Studien?

    Eine in Aussicht gestellte SARS-CoV-2-Impfung lässt uns erneut diesen Punkt betrachten: eine noch nie zuvor zugelassenen Technik, ein genetischer Eingriff in den Menschen, die sogenannte mRNA-Impfung. Schon vor etwa vier Monaten war der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz mein Gesprächspartner zu diesem Thema. Damals war ihm gar nicht wohl, er warnte vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch unausgereifte und unserem bis heute entwickelten Standard nicht angemessen getestete Impfstoffe. Heute stellen uns zum Beispiel die Unternehmen Biontech und CureVac für sehr bald ihre Impfkandidaten in Aussicht. Was konnte Prof. Hockertz bis heute erfahren über die Wirkmechanismen, die Studienlage und die Zulassungsformalien?

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    01.12.2020 CGArvay

    Faktencheck: Wie erprobt sind RNA-Impfstoffe?

    Biologe Clemens Arvay – Faktencheck und Richtigstellungen.

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    2018 | Doku | ARTE

    Big Pharma – Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben. Der Kampf gegen Covid-19 stachelt die Gier der Pharmakonzerne weiter an …

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Am 9. September wurden die Konzerne Novartis, Roche und Genentech wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt. Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    Video auf Youtube verfügbar bis zum 14/02/2021

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  11. Эдвард фон Рой Says:

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    smc

    Science Media Center Germany gGmbH
    Heidelberg

    sciencemediacenter.de/kontakt/impressum/

    08.01.2021

    Neue Varianten von SARS-CoV-2 und Effekte auf Pandemiekontrolle

    (…)

    Dr. Andreas Bergthaler

    Leiter der Forschungsgruppe Virale Pathogenese und antivirale Immunantworten, Forschungsinstitut für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (CeMM), Wien, Österreich

    Prof. Dr. Isabella Eckerle

    Leiterin der Forschungsgruppe emerging viruses in der Abteilung für Infektionskrankheiten, Universität Genf, Schweiz

    Prof. Dr. Richard Neher

    Leiter der Forschungsgruppe Evolution von Viren und Bakterien, Biozentrum, Universität Basel, Schweiz

    (…)

    sciencemediacenter.de/alle-angebote/press-briefing/details/news/neue-varianten-von-sars-cov-2-und-effekte-auf-pandemiekontrolle/

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    Rapid Reaction

    Wenn etwas tagesaktuell Wichtiges passiert und Wissenschaft involviert ist, dann müssen Journalistinnen und Journalisten in kürzester Zeit reagieren. Unsere SMC-Redaktion organisiert zeitnah Einschätzungen und Zitate ausgewiesener Expertinnen und Experten und stellt dieses Wissen als journalistischen Rohstoff zur Verfügung.

    Das Angebot „Rapid Reaction“ vermittelt Fakten und Argumente aus unterschiedlichen Blickwinkeln und ist Quelle verlässlicher Zitate. Es bildet somit die Basis für eine schnelle und zugleich fundierte Berichterstattung sowie für umfassendere eigene Recherchen.

    sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/

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    Menschen im SMC

    Volker Stollorz
    Geschäftsführer

    Beate Spiegel
    Geschäftsführerin

    Renate Ries
    Prokuristin

    sciencemediacenter.de/das-smc/team/

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    Unsere Gesellschafter

    KTS und wpk

    Unsere Gesellschafter

    Hinter dem SMC stehen starke Partner. Unsere Gesellschafter sind die Klaus Tschira Stiftung (90 Prozent) und die Wissenschafts-Pressekonferenz (10 Prozent).

    Die Entstehung des Science Media Center Germany geht auf eine Initiative der Wissenschafts-Pressekonferenz zurück. Dank der Förderzusage der Klaus Tschira Stiftung konnte die Gründung der gemeinnützigen GmbH im Juni 2015 vollzogen werden.

    sciencemediacenter.de/das-smc/gesellschafter/

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    Fachbeirat

    sciencemediacenter.de/das-smc/fachbeirat/

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    Unsere Embargoregeln

    sciencemediacenter.de/das-smc/unsere-embargoregeln/

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  12. dj.1.11 Says:

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    ( Manifest der Kommunistischen Partei, auch Das Kommunistische Manifest genannt, ist ein programmatischer Text aus dem Jahr 1848, in dem Karl Marx und Friedrich Engels große Teile der später als „Marxismus“ bezeichneten Weltanschauung entwickelten. )

    Karl Marx und Friedrich Engels: Manifest der Kommunistischen Partei. London, 1848.

    Den Kommunisten ist ferner vorgeworfen worden, sie wollten das Vaterland, die Nationalität abschaffen.

    Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben. Indem das Proletariat zunächst sich die politische Herrschaft erobern, sich zur nationalen Klasse erheben, sich selbst als Nation konstituiren muß, ist es selbst noch national, wenn auch keineswegs im Sinne der Bourgeoisie.

    Die nationalen Absonderungen und Gegensätze der Völker verschwinden mehr und mehr schon mit der Entwicklung der Bourgeoisie, mit der Handelsfreiheit, dem Weltmarkt, der Gleichförmigkeit der industriellen Produktion und der ihr entsprechenden Lebensverhältnisse.

    Die Herrschaft des Proletariats wird sie noch mehr verschwinden machen. Vereinigte Aktion wenigstens der civilisirten Länder ist eine der ersten Bedingungen seiner Befreiung.

    In dem Maße wie die Exploitation des einen Individuums durch das andere aufgehoben wird, wird die Exploitation einer Nation durch die andere aufgehoben.

    https://www.deutschestextarchiv.de/book/view/marx_manifestws_1848?p=14

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    Michael Dehmlow
    SJD – Die Falken

    Diplom-Sozialpädagoge, mit den Schwerpunkten Jugendverbandsarbeit und Jugendkulturarbeit

    2005–2009 Bildungsreferent / Politischer Sekretär

    2009–2013 Bundessekretär für Beratung und Vernetzung

    Gewerkschaftssekretär ver.di (trade union)
    Aug. 2013 – Heute 7 Jahre 6 Monate

    https://de.linkedin.com/in/michael-dehmlow-456a5327

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    2013

    Kontakt: Michael Dehmlow | Bundesbüro SJD – Die Falken Bundesvorstand

    falken-hannover.de/wp-content/uploads/2013/02/Einladung_Spielmobiltagung.pdf

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    10.09.2017

    Falkenturm, Frauentormauer

    Die Arbeiter und ihr Vaterland

    „Die Arbeiter haben kein Vaterland. Man kann ihnen nicht nehmen, was sie nicht haben.“ [ London 1848, Marx und Engels, siehe oben ]

    Warum scheitern Linke im Allgemeinen und linke Bewegungen im Besonderen immer wieder daran, die Affinität der Ausgebeuteten für nationalistische Programme zu bekämpfen und warum ist trotz diverser historischer Erfahrungen mit den möglichen mörderischen Auswüchsen radikaler nationalistischer Politik das Problem des Nationalismus nicht aus der Welt? Und warum hat besonders das Proletariat oft ein Problem sich von den Heilsversprechen der Nation zu lösen?

    Michael Dehmlow ist Mitglied bei den Falken Hannover und hat einen gleichnamigen Artikel in dem THeorieUnGeduld-Magazin veröffentlicht.

    falken-nuernberg.de/?p=1855

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    16.09.2020

    BHP Berufs- und Fachverband Heilpädagogik

    Zuversicht als Haltung: Im Gespräch mit … ver.di

    In diesem Interview aus unserer Reihe Zuversicht als Haltung spricht Doris Albert, stellvertretende Geschäftsführerin des BHP, mit Michael Dehmlow.

    Michael Dehmlow ist Gewerkschaftssekretär der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) mit den Schwerpunkten Konzernbetreuung und Sozial- und Erziehungsdienst.

    Das Gespräch wurde am 08. August aufgezeichnet.

    Mit unserer Kampagne Zuversicht als Haltung sprechen wir regelmäßig mit unseren Mitgliedern, Heilpädagogen und Kooperationspartnern über ihre Erfahrungen in der Corona-Pandemie. Dabei steht im Vordergrund, welche Auswirkungen das Virus auf die verschiedensten Aspekte der Arbeit von Heilpädagogen genommen hat und weiterhin haben wird.

    youtube.com/watch?v=guOaengkBjc

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  13. Cees van der Duin Says:

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    Michael Dehmlow [ Redet, siehe unten, am 25.03.2021 beim Diskussionsvortrag Unsere Gesundheit, ihr Profit? Union-Busting in Krankenhäusern und Pflegeheimen und gewerkschaftliche Gegenstrategien ]

    ver.di Gewerkschaftssekretär, ver.di Bundesverwaltung, Fachbereich Gesundheit, Soziale Dienste, Wohlfahrt und Kirchen, zuständig u. a. für die Konzernbetreuung Fresenius Helios

    ivkk.de/images/downloads/presse/POSITIONSPAPIER-Die-Corona-Krise-muss-Konsequenzen-haben.pdf

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    die wechselvolle Anfangszeit der Falken beginnend im Jahre 1904 bis zum Ende des deutschen Faschismus 1945

    falkenoberhavel.blogsport.eu/

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    „Die Sozialistische Front – Falken im Widerstand gegen den Faschismus“

    falkenoberhavel.blogsport.eu/2012/09/25/geschichte-wird-gemacht/

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    Fresenius Helios

    Fresenius Helios ist Europas führender privater Krankenhausbetreiber mit mehr als 100.000 Beschäftigten. Zu Fresenius Helios gehören die HELIOS Kliniken in Deutschland und Quirónsalud in Spanien. Beide Gruppen sind in ihren Märkten die größten privaten Krankenhausbetreiber.

    Zu Helios gehören 86 Krankenhäuser in Deutschland, darunter sieben Maximalversorger in Berlin-Buch, Duisburg, Erfurt, Krefeld, Schwerin, Wiesbaden und Wuppertal. Die Gruppe mit Sitz in Berlin beschäftigt rund 66.000 Menschen.

    Quirónsalud betreibt 47 Krankenhäuser, 56 ambulante Gesundheitszentren und rund 300 Einrichtungen für betriebliches Gesundheitsmanagement. Die Gruppe ist in allen Ballungsräumen Spaniens vertreten und beschäftigt rund 34.000 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

    Im Jahr 2018 erwirtschaftete Fresenius Helios einen Umsatz von 8,9 Milliarden Euro.

    karriere.fresenius.de/de/unser-unternehmen/fresenius-helios

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    21.02.2020
    UNI Global Union

    Koreanische Gewerkschaft sagt: Fresenius verstößt gegen das Arbeitsrecht

    Die stellvertretende Generalsekretärin von UNI Global Union, Alke Boessiger, forderte die koreanische Regierung auf, die Investitionen des Nationalen Pensionsfonds Koreas in das deutsche Gesundheitsunternehmen Fresenius und den amerikanischen Technologiekonzern Oracle wegen ihrer wiederholten Missachtung von Arbeitnehmerrechten genau zu prüfen.

    uniglobalunion.org/node/40368

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    14.05.2019
    ver.di

    Gewerkschaftsnetzwerk gegründet

    Fresenius: Parallel zur Fresenius-Hauptversammlung gründet sich am 16./17. Mai in Frankfurt am Main ein weltweites Gewerkschaftsnetzwerk. Gewerkschaften fordern von Gesundheitskonzern Verhandlungen über ein globales Rahmenabkommen für Arbeitnehmerrechte.

    Über 50 Vertreterinnen und Vertreter von Beschäftigten und Gewerkschaften aus Europa, Nord- und Südamerika, Afrika sowie Asien treffen sich zeitgleich mit den Hauptversammlungen von Fresenius am 16. und 17. Mai in Frankfurt am Main. Weltweit beschäftigt der Gesundheitskonzern rund 280.000 Menschen in 100 Ländern.

    Die Gewerkschaften werden das erste weltweite Bündnis von Arbeitnehmerorganisationen eines multinationalen Unternehmens im Gesundheitswesen gründen. Ihr Ziel ist die Verhandlung einer globalen Rahmenvereinbarung mit dem Bad Homburger Unternehmen, die weltweit in allen Betrieben grundlegende Rechte von Beschäftigten und Gewerkschaften garantiert. Die 21 beteiligten Gewerkschaften reagieren damit auf teilweise antigewerkschaftliche Praktiken von Fresenius, vor allem in den USA, Peru und Südkorea. Koordiniert wird das Bündnis von den Dachverbänden Public Services International (PSI) und UNI Global Union, die Beschäftigte aus dem öffentlichen und privaten Dienstleistungssektor repräsentieren.

    gesundheit-soziales.verdi.de/tarifbereiche/helios/++co++e30f50b0-77ea-11e9-9c83-525400f67940

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    30.11.2020
    IVKK Interessenverband kommunaler Krankenhäuser

    DKG: Corona-Beschränkungen bis ins Jahr 2021 nötig

    Berlin. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft (DKG) hat die punktuellen Verschärfungen des Corona-Lockdowns und den Verzicht der Regierungen von Bund und Ländern auf voreilige Lockerungen begrüßt.

    „Der bisherige Lockdown hat zwar das rasante Wachstum der Infektionszahlen gebrochen, sie sind aber weiterhin auf einem hohen Niveau. Da die hohen Patientenzahlen auf den Intensivstationen Folge hoher Infektionszahlen sind, war es klar, dass die Beschränkungen weiter aufrechterhalten werden müssen. Die Kapazitäten der Krankenhäuser dürfen nicht ausgereizt werden. Denn noch im Laufe des Dezembers werden wir voraussichtlich 5.000 bis 6.000 Intensivpatienten haben. Die Situation bleibt angespannt, aber noch beherrschbar. Deshalb begrüßen wir, dass nicht vorzeitig und voreilig gelockert wird. Auch die punktuelle Ausweitung von Beschränkungen ist aus Sicht der Kliniken ein notwendiger Schritt, um das Infektionsgeschehen einzubremsen, so dass die Krankenhäuser nicht überlastet werden“, erklärt DKG-Präsident Dr. Gerald Gaß. (…)

    „Fest steht auch: Es ist nicht realistisch, der Bevölkerung zu vermitteln, dass wir im Januar und Februar eine signifikant andere Situation haben werden. Die Politik darf hier keine falschen Hoffnungen wecken. Ein geringes Infektionsgeschehen wie in den Sommermonaten ist im Winter nicht realistisch. Beschränkungen werden bis ins Jahr 2021 notwendig sein, erst eine Impfung wird für spürbare Entspannung sorgen“, so DKG-Präsident Gaß. Für die Aufrechterhaltung der vollen Leistungsfähigkeit des Gesundheitswesens sei es wichtig, dass Krankenhausmitarbeiterinnen und -mitarbeiter bereits in einer sehr frühen Phase das Angebot zur Impfung erhalten. „So können wir das Risiko reduzieren, dass durch infizierte oder in Quarantäne befindliche Fachkräfte die Behandlungsmöglichkeiten in den Krankenhäusern eingeschränkt werden müssen.“ Die DKG begrüße entsprechende Impfstrategien von Bund und Ländern und fordere eine unkomplizierte und zügige Umsetzung.

    ivkk.de/mitteilungen/3431-dkg-corona-beschraenkungen-bis-ins-jahr-2021-noetig

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    IVKK

    Der Interessenverband kommunaler Krankenhäuser (IVKK), versteht sich als unmittelbare Vertretung der operativ-betriebswirtschaftlich verantwortlichen Organe (Geschäftsführung, Vorstand o. ä.) kommunaler Krankenhäuser. Der IVKK nimmt damit eine bundesweit einzigartige Stellung ein, in Ergänzung zur Vertretung der Eigentümer/Träger über die kommunalen Spitzenverbände.

    Für seine Mitglieder ist der IVKK Dienstleister im Hinblick auf Beobachtung, Analyse und Gestaltung relevanter gesundheitspolitischer Prozesse und verbindet die Mitgliedsunternehmen mit Entscheidern in Parlament, Ministerien und Wirtschaft.

    ivkk.de/wir-ueber-uns

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    25.03.2021

    Unsere Gesundheit, ihr Profit? Union-Busting in Krankenhäusern und Pflegeheimen und gewerkschaftliche Gegenstrategien

    Podiumsdiskussion, 25. März 2021, 18:00 – 19:30, online-Diskussion

    Pflege- und Gesundheitsratschlag der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag und der Rosa-Luxemburg-Stiftung

    Während der ersten Corona-Pandemie wurden sie gefeiert und beklatscht: Die Beschäftigten in Krankenhäusern und der Altenpflege. (…) In sechs aufeinanderfolgenden Veranstaltungen unter dem Titel „Systemrelevant? Systemwechsel!“ werden Erfahrungen mit Missständen, der Bekämpfung gewerkschaftlicher Organisierung und erfolgreichem Widerstand ausgetauscht: Sie reichen von den USA, England, Frankreich, Bulgarien bis nach Deutschland.

    Strategien zur Gewerkschaftsvermeidung oder sogar Union-Busting (Gewerkschaftsbekämpfung) sind in privaten Krankenhaus- und Pflegekonzernen keine Ausnahme, sondern oftmals Teil des Geschäftsmodells.

    Mit:

    Heike Schäfer, Streikaktive bei der Krankenhaus-Unternehmensgruppe Ameos in Sachsen-Anhalt 2019/2020, hat nach Union-Busting-Erfahrungen den Betrieb verlassen

    Michael Dehmlow, ver.di-Gewerkschaftssekretär, zuständig für den Freseniuskonzern

    Heike Schmidt, aktiv im Streik beim Pflegekonzern Celenus in Bad Langensalza 2018, wurde nach zwanzig Jahren Arbeit für Celenus während des Streiks fristlos gekündigt

    Lucy Redler, Autorin der Studie „Unsere Gesundheit, ihr Profit? Fallstudien zu Union Busting privater Gesundheits- und Pflegekonzerne und gewerkschaftlicher Gegenwehr“

    • Moderation: Julia Dück, Rosa-Luxemburg-Stiftung, Referentin für soziale Infrastrukturen, verbindende Klassenpolitiken, Gesundheit und Care

    linksfraktion.de/nc/termine/detail/unsere-gesundheit-ihr-profit-union-busting-in-krankenhaeusern-und-pflegeheimen-und-gewerkschaftlich/

    linksfraktion.de/themen/nachrichten/detail/systemrelevant-systemwechsel-pflege-und-gesundheitsratschlag-der-fraktion-die-linke-im-bundestag/

    rosalux.de/veranstaltung/es_detail/SOMWG/unsere-gesundheit-ihr-profit?cHash=431d88397ebdb03a040fddd20003f148

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  14. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    .

    Corona-Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

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    25.01.2021

    Sitzung 35

    Recht und Gesundheit – Der blinde Fleck

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    .
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    22.01.2021

    Sitzung 36

    Ist es ein Teufelszeug? – mRNA-Technologie im Schafspelz

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    .
    .

    29.01.2021 ab 10:00 h

    Sitzung 37

    Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

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  15. auf news4teachers von carpe noctem Says:

    news4teachers.de/2021/02/eisenmann-stellt-sich-in-der-schulpolitik-gegen-merkel-und-macht-sich-mit-wahlplakaten-zum-gespoett-im-netz/#comment-345771

    news4teachers.de/2021/01/astrazeneca-impfstoff-nur-fuer-unter-65-jaehrige-druck-steigt-lehrer-und-erzieher-beim-impfen-vorzuziehen-lindner-ultra-systemrelevant/#comment-345763

  16. Эдвард фон Рой Says:

    Lehrer und Erzieher früher impfen? Impfgipfel erteilt der Forderung eine Absage

    @ Marie „Oder wollen Sie mit den Kindern eine Feldstudie starten?“ – danke, das ist so wichtig. Doch zu dieser Frage – „eine Feldstudie starten“ – dürfen und müssen wir grundsätzlicher werden.

    „Wo kein zugelassener Impfstoff, da auch keine Impfung“ – die neuartigen genetischen Impfstoffe hätten nicht zugelassen werden dürfen. Selbst ein konventionelles Vakzin erfordert acht bis zehn Jahre Forschungsarbeit.

    Insofern ist alles, was derzeit mit Vakzinen wie dem mRNA-Impfstiff BNT162b2 / Comirnaty (BioNTech 7 Pfizer ) oder gar mit dem DNA-Impfstoff AZD1222 bzw. ChAdOx1 nCoV-19 ( AstrZeneca ) stattfindet, „eine Feldstudie“ – ein gigantischer Menschenversuch, der besser heute denn morgen gestoppt werden muss.

    news4teachers.de/2021/02/lehrer-und-erzieher-frueher-impfen-impf-gipfel-erteilt-der-forderung-eine-absage-erkrankungsrisiko-bleibt-zentrales-kriterium/?unapproved=346721&moderation-hash=788da25946a9d6d4617af592def8181d#comment-346721

    Kindliche Leichtigkeit trotz Pandemie – Wie Schüler-Mentoren gerade jetzt Großes bewirken können

    news4teachers.de/2021/02/kindliche-leichtigkeit-trotz-pandemie-wie-schueler-mentoren-gerade-jetzt-grosses-bewirken-koennen/?unapproved=346724&moderation-hash=71d99ac173eba5b687e92ff3c6ce1830#comment-346724

  17. silis Says:

    Sitzung 38: Angriff auf Mensch und Gesellschaft – Sehr wichtig ist unter anderem ab min 2:44 Rechtsanwalt Dr. Justus P. Hoffmann (Thema Bagatellisierung von psychischen Krankheiten usw.) dann ab 2:54 Biologe Markus Fiedler bis 3:41

  18. Эдвард фон Рой Says:

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    17.02.2021

    Aus Corona Ausschuss Sitzung 40 „The Great Recall“

    Dr. Wolfgang Wodarg zu Corona und PCR-Test

    youtube.com/watch?v=cjvCsDOi-2c

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    17.02.2021 Stiftung Corona Ausschuss – Live Streams

    Sitzung 40: The Great Recall

    youtube.com/watch?v=62zbhnsC6SI

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