536. Gen-Impfstoffe, Staatsanwaltschaften, Pharmaproduzenten

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Stoppt das gefährliche gentechnische Menschenexperiment

Die Staatsanwaltschaft (StA) in der Bundesrepublik Deutschland, auch Anklagebehörde genannt, ist für Strafverfolgung und Strafvollstreckung zuständig und als solche Teil der Exekutive. In der Behörden- und Ministerialhierarchie ist die StA letztlich weisungsabhängig vom Justizminister.

Zur Kenntnisnahme und Bearbeitung gesendet am heutigen 24. Dezember 2020 an sechzehn deutsche Staatsanwaltschaften, nämlich die der Landeshauptstädte der Bundesländer. In Kopie an Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, an den Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat Horst Seehofer, den Bundesminister für Gesundheit Jens Spahn und an die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Christine Lambrecht. Zusätzlich an Frank Ulrich Montgomery, Vorstandsvorsitzender des Weltärztebundes – World Medical Association (WMA) und Präsident des Standing Committee of European Physicians – Comité Permanent des Médecins Européens (CPME) und an Otmar Kloiber, den Generalsekretär des Weltärztebundes (Secretary General of the World Medical Association, WMA) und 2020 WHPA Chair („The World Health Professions Alliance (WHPA) speaks for more than 34 million health care professionals worldwide, assembling essential knowledge and experience from the key health care professions in more than 130 countries.“) sowie an den Nationalen Normenkontrollrat (NKR, s. Gesetz zur Einsetzung eines Nationalen Normenkontrollrates § 4 Aufgaben des Nationalen Normenkontrollrates). Insgesamt 24 Empfänger.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen! Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.

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Sehr geehrte Damen und Herren,

jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit (Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Artikel 2).

Durch die in Vorbereitung befindliche und in wenigen Tagen beginnende Massenimpfung der deutschen Bevölkerung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2, Krankheitsbild COVID-19, sind Impfschäden in hoher Anzahl zu erwarten, was das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit gefährdet.

Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems.

Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen und die, auch und vor allem, an völlig gesunden Menschen angewendet werden sollen in einem bisher noch nie durchgeführten Ausmaß. In den Staaten der Europäischen Union sollen 40 % der Bevölkerung geimpft werden, in Indien die Mehrheit der Erwachsenen.

(PMLiVE 27. August 2020: The European Union, Britain and other EU partners have agreed on a blueprint that plans to vaccinate 40% of their populations against COVID-19. … ‚Adding (up) all risk groups presently known will designate probably 40% of the population, depending on the situation and demography in countries.‘)

(National Herald India, 12. November 2020: „India needs 1.7 billion COVID vaccine doses for adult population … According to a research by Credit Suisse, India needs about 1.7 billion COVID-19 vaccine doses to vaccinate majority of its adult population.“)

• Unsere durch die neuartige Impfung gentechnisch veränderten Körperzellen – welche eigentlich? – beginnen, Virusproteine zu erzeugen, womit der geimpfte Mensch etwas produziert, was er von Natur aus nicht herstellen würde. Als Abbauprodukte entstehen Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern. Die derart „markierte“ Zelle könnte durch die menschlichen Killer-Lymphozyten als „fremd“ erkannt werden, ein Autoimmunangriff auf die gekennzeichnete Zelle könnte erfolgen. Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers könnten dabei angegriffen und vernichtet werden, mit vielleicht fatalen Folgen.

• Eine Bildung sogenannter nicht-neutralisierender Antikörper kann, sobald der geimpfte Mensch mit dem echten oder „wilden“ Virus zusammentrifft, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese antikörperabhängige Verstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Forschungen sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden. Wirkverstärker können diese Überreaktion zusätzlich begünstigen.

• Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech/Pfizer enthalten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen PEG, was bedeutet, dass viele Menschen auf die Impfung schwere allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen entwickeln könnten.

• Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1 oder ein sehr ähnliches Glykoprotein. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir den weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.

Träte in Deutschland auch nur bei einem von tausend Geimpften eine ernste Nebenwirkung auf, würden viele tausend Autoimmunerkrankungen, Lähmungen oder sogar Todesfälle die Folge sein.

Die Entwicklungszeit für einen Impfstoff beträgt acht bis zehn Jahre. Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warnte William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American.

(The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine.)

Unreife, 2020 und 2021 durch „teleskopierte“ Prüfverfahren gepeitschte Produkte zur millionenfachen Impfung gegen COVID-19 dürfen nicht zugelassen oder angewendet werden.

Über die Risiken der vielleicht erst mehrere Jahre nach der Impfung spürbar und erkennbar werdenden Impfschäden bei einer Injektion von viraler Erbsubstanz wie im Fall der neuartigen mRNA-, Vektor- oder DNA-Vakzine ist so wenig bekannt, dass die Impfung von Millionen von Menschen mindestens in den nächsten drei bis vier Jahren nicht geplant, geschweige denn durchgeführt werden darf.

Anliegend meine an den Deutschen Bundestag gerichtete Petition Pet 2-19-15-2126-040193 vom 2. November 2020 mit Ergänzung vom 17. Dezember 2020, die Ihrer Staatsanwaltschaft deutlich machen sollte, dass es sich bei der durch die Bundesregierung geplante Massenimpfung gegen das Coronavirus um ein Delikt handelt, dass nach Art oder Umfang die öffentlichen Belange besonders berührt.

Das Legalitätsprinzip ist in Deutschland die Verpflichtung der Strafverfolgungsbehörde (Staatsanwaltschaft, Polizei, Zoll und Steuerfahndung), ein Ermittlungsverfahren zu eröffnen, wenn sie eine den Anfangsverdacht rechtfertigende zureichende Kenntnis von einer (möglichen) Straftat erlangt hat.

Bitte eröffnen Sie ein Ermittlungsverfahren gegen alle Hersteller von COVID-19-Impfstoffen, die im Jahr 2020 ihr jeweiliges Vakzin bei der EMA (European Medicine Agency) zur Prüfung eingereicht haben, beispielsweise BioNtech / Pfizer für Impfstoff BNT162b.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Anhang

Pet 2-19-15-2126-040193

– Petition, erweitert um die ebenfalls beim BT eingereichte Ergänzung vom 17. Dezember 2020 –

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Edward von Roy

Deutscher Bundestag
Sekretariat des Petitionsausschusses
2. November 2020

Petition Pet 2-19-15-2126-040193
Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

Petitionstext
Der Deutsche Bundestag möge beschließen
Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Deutschland nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Installation von ganz Deutschland überspannenden Kühlketten für den Transport (bei -76 °C bis -80 °C) der Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Deutschland wie weltweit wenig oder kein Bedarf, Deutschland wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Deutschland zieht sich aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es gilt, auch für die Welt Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch die Bundesrepublik Deutschland künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.
Begründung
COVAX wird gemeinschaftlich geführt von der Impfallianz GAVI (Seth Berkley, Ngozi Okonjo-Iweala), CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der WHO. COVAX ist die Impfstoffsäule des Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator.
Am 24. April 2020 hatten die WHO Headquarters (HQ), WHO Worldwide ihr Papier Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator veröffentlicht: A Global Collaboration to Accelerate the Development, Production and Equitable Access to New COVID-19 diagnostics, therapeutics and vaccines.
Die Impfallianz GAVI war im Januar 2000 am Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet worden, Herr Bill Gates bzw. seine Bill & Melinda Gates Foundation hatte anfänglich 750 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, um Kinder in Entwicklungsländern mit Impfstoffen zu versorgen.
WHO, CEPI und GAVI sind substantiell finanziert durch die Bill & Melinda Gates Stiftung.
Das von Lothar Wieler geführte Robert-Koch-Institut (RKI) will die gesamte deutsche Bevölkerung impfen. Am 27.08.2020 bedauerte das RKI, dass: „nicht von Anfang an genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, um der gesamten Bevölkerung eine Impfung anbieten zu können, so dass eine Priorisierung notwendig wird“, Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020 zur Massenimpfung an den 83 Millionen Deutschen: „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risikogruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.“
Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 und verteidigt die derzeitigen, wissenschaftlich nicht begründbaren drakonischen Maßnahmen eines Kampfes gegen das Virus bzw. gegen sein Krankheitsbild COVID-19. Zu den Maßnahmen gehören Lockdowns, Kontaktverbote, Kontaktnachverfolgung, die millionenfache Nötigung zu dem fast komplett unwissenschaftlichen PCR-Test sowie die medizinisch eher sinnfreie Maskenpflicht. Dass ein PCR-Positiver in den letzten dreieinhalb Monaten Kontakt mit dem Virus gehabt hatte mag sein, der Test selbst jedoch kann zwischen einem vermehrungsfährigen Virus, einem nicht mehr vermehrungsfähigen Virus und einem Trümmer des Virus, einem Virusbruchstück nicht unterscheiden. Von neu Infizierten zu sprechen ist daher Irreführung, doch ungerührt werden die sogenannten Fallzahlen mehrmals täglich durchgegeben wie Nachrichten von der Front im Krieg. Die Pandemie des Jahres 2020 ist global frei erfunden, sie ist eine Pandemie der PCR-Tests. In Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit wissenschaftlich begründet.
Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren, angeordnet rund um Tedros, Anthony Fauci, Bill Gates und die Chefs von Teilen der Pharmabranche, die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt als totalitäre „neue Normalität“ rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, selbstauferlegte Pressezensur und halbierte Bürgerrechte.
„Corona“ ist eine Konstruktion und Geschäftsidee, die sogenannte Pandemie eine auf Massenimpfung der halben oder ganzen Weltbevölkerung zielende, sehr genau EVENT 201 folgende Inszenierung (WEF, World Economic Forum: „The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.“).
Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:
„Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.)
Wer es, wie Tedros, auch nach beinahe neun Monaten nicht für nötig hält, die Weltöffentlichkeit für diesen unnötigen Befehl zur Mobilmachung um Verzeihung zu bitten, ist für das Amt eines Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation nicht geeignet.
Nicht in allen, aber in vielen Staaten auf der Welt und auch in Deutschland sind im Namen des Schutzes der allgemeinen Gesundheit, im Namen des Kampfes gegen „Corona“ Parlamentarismus und Pressefreiheit in den vorläufigen Ruhestand versetzt worden. Der deutsche Souverän ist nicht länger das Volk, sondern eine Bundesregierung, die zur Bekämpfung von „Corona“ mit Notstandsverordnungen regiert.
Die überflüssigste Impfung der Medizingeschichte: COVID-19-Impfstoff
Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA oder European Medicines Agency ist zuständig für die Arzneimittelzulassung in der Europäischen Union und in den EWR-Staaten. Auf Grundlage ihrer Beurteilung erteilt die Europäische Kommission einen zustimmenden oder abschlägigen Bescheid auf den vom Arzneimittelhersteller im zentralisierten Verfahren gestellten Zulassungsantrag.
Mittlerweile will auch das amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna, dass ihr Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in der EU zugelassen wird. Mit seinem Antrag auf Marktzulassung im Rahmen des zentralisierten Verfahrens der EMA wird das Unternehmen Moderna beantragen, Impfstoffkandidat mRNA-1273 zuzulassen.
Nach AZD1222 von AstraZeneca und BNT162b2 der Allianz aus BioNTech und Pfizer wäre mRNA-1273 von Moderna der dritte Impfstoff gegen das Coronavirus im EU-Zulassungsprozess. Der Impfstoffkandidat wird derzeit in einer Phase-III-Studie mit 30.000 Teilnehmern in den USA untersucht, 22.000 der Probanden haben ihre zweite Impfung erhalten.
Die Entwicklung bereits eines konventionellen Impfstoffes dauert ungefähr acht bis zehn Jahre, die neuartigen, den Menschen genetisch verändernden DNA-Impfstoffe, RNA-Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe sollten doch wohl noch ein paar Jahre länger erforscht und getestet werden. Millionen gesunde Menschen zur Impfung gegen ein Virus drängen, das so harmlos oder gefährlich wie Influenza ist, verbietet sich in einer freiheitlichen Demokratie.
Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
Die geplante Impfung der gesamten deutschen Bevölkerung könnte millionenfache Impfschäden bedeuten und zehntausende von Toten. Wir erleben eine Art verstaatlichtes Redeverbot, seit Jahresbeginn kann über die Risiken der neuartigen, etwa mRNA-basierten Impfstoffe in Presse, Funk und Parlament nicht debattiert werden. Die Politik vermeidet es, der Öffentlichkeit zu sagen, dass die neuartigen Vakzine als genetische Modifizierung der Zellen bzw. des Organismus zu bewerten sind. Genetisches Verändern beschränkt sich nicht auf unmittelbare Veränderung der menschlichen DNA.
Einige der geplanten oder bereits angelaufenen klinischen Impfstoffstudien modifizieren die genetischen Abläufe der zellinternen Kommunikation mit dem Ziel, die menschlichen Körperzellen jene Substanzen selbst fabrizieren zu lassen, die bisher, mit der konventionellen Impfung, von außen zugeführt wurden. Einige oder viele – welche, wie viele? – Zellen des geimpften Menschen werden neu programmiert und verwandeln sich in kleine Bioreaktoren. Im lebenden Menschen also arbeitet dann jede dieser Zellen als eine kleine Impfstofffabrik. Nicht das Hühnerei oder der technische Bioreaktor wird die Impfstoffe herstellen, wie die optimistischen Erfinder glauben, sondern unsere genetisch aufgepeppten, unsere geimpften Körper.
Die Körperzellen des Menschen also wollen Tedros und Bill Gates international, wollen national Wieler und Drosten gentechnisch verändern. Per Impfung, so wollen oder jedenfalls so betreiben es mehrheitlich auch Deutschlands Politiker, werden den Bürgern genetische Programmcodes eingeschleust, die in den Zellen etwas Körperfremdes und Neuartiges herstellen, gegen das sich unser Immunsystem wehren soll. Damit werde, so die kühne These einiger Wissenschaftler, das menschliche Immunsystem gegen die Merkmale des Erregers trainiert und sensibilisiert.
Doch was geschieht dem Geimpften, wenn dessen modifizierte Zellen von seinen Abwehrzellen, wie bei einer Infektion, als etwas Fremdes bewertet, angegriffen und vernichtet werden? Kann eine schwere Autoimmunreaktion die Folge der Corona-Impfung sein, ein Massenzelltod, eine Schockreaktion, der Tod? Kann, bei der Zellteilung oder in den Keimzellen, ein Lesefehler wirklich ganz ausgeschlossen werden? Können sich Tumore entwickeln? Was macht die einem Menschen, Mensch ist Frau oder Mann, eingeimpfte mRNA mit ihren oder seinen Keimzellen? Welche der Zellen sind es eigentlich, die durch die per Staatsdoktrin und Staatskampagne eingeimpften Shuttleviren oder Nanopartikel angesteuert und genetisch umprogrammiert werden?
Ist es das? Werden die Menschen im Jahr 2020 in Deutschland deshalb durch Herrn Gates, die Parteigänger der Pharmakonzerne und durch die ihr Handeln nicht nachvollziehbar begründenden Wissenschaftler (Lothar Wieler, Christian Drosten) und Politiker (Ursula von der Leyen und Frank-Walter Steinmeier auf dem World Health Summit, Jens Spahn Monat für Monat) in Lockdowns und unter Masken gezwungen, werden 83 Millionen Menschen deshalb gequält, damit sie die Impfung mit den neuartigen riskanten Impfstoffen, über die seit neun Monaten nicht öffentlich gesprochen werden darf, als weniger quälend empfinden und über sich ergehen lassen? Welches Abrichten, welche Dressur, welches Mobbing und Nudging kommt als nächstes, sobald einem irgendwie „neuen“ Virus der Krieg erklärt wird? Eine neue Staatsdoktrin der Krankheitsbekämpfung, neuer Hygieneterror, eine neue Warn-App, erneut Impfpfllicht durch die Hintertür?
Es gibt in Deutschland 2020 keine Epidemie. Es ist nicht notwendig, auch nur Teile der Bevölkerung gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Die Pläne zur Massenimpfung der deutschen Bevölkerung – vgl. BT-Drucksache 19/21856 Antwort der Bundesregierung vom 26.08.2020 COVID-19 Therapeutika, Diagnostika und Vakzine, vgl. Drucksache 19/23443 Antwort der Bundesregierung vom 15.10.2020 Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen – sind sofort zu beenden.
Die Bundesregierung duldet und fördert, dass seit Monaten täglich, beinahe stündlich Desinformation zu einer angeblich existierenden schlimmen Epidemie auf die Bürger einprasselt. Mit einem schlicht ungeeigneten PCR-Test positiv getestete Menschen werden als Infizierte ausgegeben, als Bedrohung für die Gesundheit aller Menschen, als krank oder jedenfalls krankheitsverbreitend, als quarantänepflichtig.
Der freiheitliche Bürger, der Mitmensch hat ausgedient und ist dem wandelnden Sicherheitsrisiko gewichen, von Myriaden von Erregern umschwirrt wie von bösen Geistern. Kinder dürfen die Köpfe nicht mehr zusammenstecken, Jugendliche einander nicht mehr umarmen, Erwachsene sich nicht die Hand geben. Kranke oder Alte sind einsam gestorben. Als deutscher Politiker jetzt endlich die „Maske“ abzulegen, ungeimpft versteht sich, würde allerdings bedeuten, dem anderen sein „Gesicht“ zu zeigen, tragen Merkel, Söder und Spahn die Maske vielleicht nur deshalb noch, weil sie, auf eine Handvoll vor „Corona“ warnende Scharlatane hereingefallen, uns ihr „Gesicht“ nicht mehr zu zeigen wagen?
Warum weigern sich Angela Merkel und Jens Spahn, die Tatsache auszusprechen, dass das 2019 im chinesischen Wuhan entdeckte Coronavirus so gefährlich bzw. harmlos ist wie ein durchschnittliches Influenzavirus? Ohne millionenfache PCR-Tests keine Volk, Staat und Politik lähmende Panik. Nur die fragwürdigen Massentests begründen die eingebildete Pandemie.
Nein zum deutschen Impfzwang durch Parlamentsbeschluss
Für eine durch die Pharmakonzerne und Herrn Bill Gates global inszenierte Pandemie darf der Deutsche Bundestag keine Impfpflicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 schaffen.
Die Menschen in Deutschland, 83 Millionen auf COVID-19 bezogen glücklicherweise überwiegend gesunde Menschen, sind gegen eine herbeigeredete Epidemie nicht zu impfen.
Eine hastig durch die eigentlich viele Jahre Arbeit erfordernden Prüfverfahren und Genehmigungsverfahren gepeitschte – telescoping testing timelines and approvals – Substanz ist kein geeigneter Impfstoff.
Das Coronavirus SARS-CoV-2 entspricht in seiner Harmlosigkeit oder Gesundheitsgefahr einem durchschnittlichen Influenzavirus der saisonalen Grippe.
Angesichts der nicht vorhandenen Übersterblichkeit und der seit sechs Monaten im Sentinel nur noch selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Viren ist an den in Kooperation mit bzw. analog zu COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf.
Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Errichtung der ganz Deutschland überspannenden Kühlketten sind unverzüglich einzustellen.
Soweit die Arbeit der Inclusive Vaccine Alliance auf das relativ harmlose Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt, hat sich Deutschland aus der inklusiven Impfallianz zurückzuziehen.
Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Edward von Roy

Deutscher Bundestag
Referat Pet 2
17. Dezember 2020

Ergänzung der Petition (Begründung)
meine Eingabe vom 2. November 2020
Petition Pet 2-19-15-2126-040193
Stoppt die Errichtung von 60 Impfzentren und von Kühlketten zum Impftofftransport nach dem Modell COVAX. Keine SARS-CoV-2 betreffende deutsche Beteiligung an der ACT Accelerator Initiative zur Beschleunigung der Entwicklung und gerechten Verteilung von Vakzinen, Diagnostika und Therapeutika. Rückzug Deutschlands aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance), soweit diese auf SARS-CoV-2 zielt. In Deutschland handeln, global denken, kein Geld für COVAX.

Petitionstext (2. November 2020)
Der Deutsche Bundestag möge beschließen
Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Deutschland nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von 60 Impfzentren und die Installation von ganz Deutschland überspannenden Kühlketten für den Transport (bei -76 °C bis -80 °C) der Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Deutschland wie weltweit wenig oder kein Bedarf, Deutschland wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. Deutschland zieht sich aus der Arbeit der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es gilt, auch für die Welt Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch die Bundesrepublik Deutschland künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.

Ergänzung der Begründung
Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems.
Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen und die sowohl an Menschen mit Vorerkrankungen als auch an völlig gesunden Menschen angewendet werden sollen in einem bisher noch nie durchgeführten Ausmaß. In den Staaten der Europäischen Union sollen 40 % der Bevölkerung, in Indien soll die Mehrheit der Erwachsenen geimpft werden.
PMLiVE 27. August 2020: The European Union, Britain and other EU partners have agreed on a blueprint that plans to vaccinate 40% of their populations against COVID-19. … ‚Adding (up) all risk groups presently known will designate probably 40% of the population, depending on the situation and demography in countries.‘
National Herald India, 12. November 2020: „India needs 1.7 billion COVID vaccine doses for adult population … According to a research by Credit Suisse, India needs about 1.7 billion COVID-19 vaccine doses to vaccinate majority of its adult population.“
Der Deutsche Bundestag debattiere über folgende mögliche Gesundheitsgefahren der Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. gegen COVID-19.

ADE – antikörperabhängige Verstärkung
Eine Bildung sogenannter nicht-neutralisierender Antikörper kann, insbesondere wenn der geimpfte Mensch mit dem „wilden“, dem echten Virus zusammentrifft, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese antikörperabhängige Verstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Forschungen sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden.
Wirkverstärker können diese Überreaktion zusätzlich begünstigen.

Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech / Pfizer enthalten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen PEG, was bedeutet, dass viele Menschen auf die Impfung schwere allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen entwickeln könnten.
Warum sollten Politik und Medizinbetrieb Menschen beispielsweise auch diesem Risiko einer PEG-Allergie aussetzen, statt sie zu ermuntern, mit ausgewogener Ernährung, mit Bewegung, Sonnenlicht und selbstverständlich mit vielen unmaskierten sozialen Kontakten ihr Immunsystem zu stärken und stark zu halten?

W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warnte William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American.
The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine.
Die beispielsweise in Schweden inzwischen zahlreichen Fälle von Narkolepsie nach der, wie wir heute wissen, unnötigen und schädlichen Impfung gegen H1N1 (Schweinegrippe) belegen einmal mehr, dass bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffs jahrelanges Beobachten und Dokumentieren unverzichtbar ist.
Innerhalb von wenigen Monaten einen Impfstoff auf den Markt zu schmeißen, sollte jeden Bürger misstrauisch machen und einen Politiker dazu bringen, Besonnenheit und ein Jahrzehnt der Forschung zu fordern, statt in Deutschland Millionen vorerkrankte oder auch völlig gesunde Menschen mit einer durch „teleskopierte“ Prüfphasen gepeitschten Substanz zu impfen.

Syncytin-1, MS, Rheuma
Bei Menschen, die an der Autoimmunkrankheit MS erkrankt sind, an Multipler Sklerose, wird das Myelin, eine fetthaltige Schutzschicht, welche die meisten menschlichen Nervenbahnen umgibt, durch das Immunsystem zerstört. Ist das nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff entstehende Syncytin-1 bzw. ist das entstehende, dem Syncytin-1 sehr ähnliche Protein schädlich im Sinne einer Verstärkung oder Entstehung von MS?
Können autoimmunbedingte, entzündlich-rheumatische Erkrankungen durch den mRNA-Impfstoff verstärkt oder sogar erstmalig ausgelöst werden bei all jenen unserer Mitmenschen, die ungeimpft vielleicht erst viele Jahre später beispielsweise rheumatoide Arthritis entwickelt hätten? Diese Erkrankung oder Krankheitsverschlimmerung dann als Corona-Impfschaden nachzuweisen, dürfte schwierig werden.

Weibliche Unfruchtbarkeit
Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1 oder ein sehr ähnliches Glykoprotein. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir den weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.
Sicherlich kann es viele Gründe für Kinderlosigkeit geben, weshalb in Zukunft das Nachweisen eines Corona-Impfschadens als Ursache für eine ausbleibende Plazentabildung schwer fallen dürfte. Unsere Aufgabe heute ist es daher doch wohl, der Frau oder dem Mädchen die Injektion von mRNA zu ersparen.

Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
Die mRNA des fragwürdigen Impfstoffs ist in Fettmoleküle gepackt. Sollte man nicht allein die Wirkung dieser Nano-Lipide noch genauer studieren, ehe man sie 60 bis 70 % der deutschen Bevölkerung verimpft?

Informiertes Einwilligen – informed consent
§ 630d BGB Einwilligung
(1) 1 Vor Durchführung einer medizinischen Maßnahme, insbesondere eines Eingriffs in den Körper oder die Gesundheit, ist der Behandelnde verpflichtet, die Einwilligung des Patienten einzuholen. 2 Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen, soweit nicht eine Patientenverfügung nach § 1901a Absatz 1 Satz 1 die Maßnahme gestattet oder untersagt. 3 Weitergehende Anforderungen an die Einwilligung aus anderen Vorschriften bleiben unberührt. 4 Kann eine Einwilligung für eine unaufschiebbare Maßnahme nicht rechtzeitig eingeholt werden, darf sie ohne Einwilligung durchgeführt werden, wenn sie dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht.
(2) Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass der Patient oder im Fall des Absatzes 1 Satz 2 der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung nach Maßgabe von § 630e Absatz 1 bis 4 aufgeklärt worden ist.
(3) Die Einwilligung kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen formlos widerrufen werden.
Unsere durch die neuartige Impfung gentechnisch veränderten Körperzellen – welche eigentlich? – beginnen, Virusproteine zu erzeugen, womit der geimpfte Mensch etwas produziert, was er von Natur aus nicht herstellen würde. Als Abbauprodukte entstehen Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern. Die derart „markierte“ Zelle könnte durch die menschlichen Killer-Lymphozyten als „fremd“ erkannt werden, ein Autoimmunangriff auf die gekennzeichnete Zelle könnte erfolgen. Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers könnten dabei angegriffen und vernichtet werden, mit vielleicht fatalen Folgen.
Seit Monaten haben Presse und Parlamente vermieden, die Bürger sowohl über diese, am Menschen nie erprobte Wirkweise der mRNA- bzw. DNA- oder Vektorimpfstoffe als auch über die Risiken der neuartigen Vakzine aufzuklären. Möglicherweise zeigen sich durch genetische Impfstoffe verursachte Impfschäden erst nach mehreren Jahren, beispielsweise nach dem ggf. relativ langsamen Wachstum von Tumoren.
Auch ein durch einen der neuartigen Corona-Impfstoffe möglicherweise verursachtes Entstehen von schweren Allergien, von Krebs oder von weiblicher Unfruchtbarkeit wäre erst noch zu erforschen bzw. derlei Forschung verbietet sich vielmehr, nämlich als ein medizinisch nicht erforderliches und damit höchst unethisches Menschenexperiment (siehe unten).
Angesichts dieser Risiken unbekannter Form und unbekannten Ausmaßes kann die stets gebotene Patientenaufklärung nicht erfolgen und ist dem Bürger ein informiertes Einwilligen nicht möglich.
Die Impfungen sind nicht erforderlich und sie sind gefährlich.
Es verbietet sich daher, einen Bürger, insbesondere auch einen durch monatelanges Nudging – Lockdowns, Reiseverbote, Kontaktverbote, Maskentragen, wirtschaftliche Einbußen, gestohlenes Lebensglück – ungeduldig oder gar verzweifelt gewordenen, einen durch die Planer und Mitverantwortlichen für das Corona-Narrativ zielsicher mürbe gemachten Bürger in einem der zahlreichen, ohne Not errichteten sogenannten Impfzentren zur Abgabe einer Einverständniserklärung zur Corona-Impfung zu verlocken.
Prinzipiell setzt informed consent, informiertes Einwilligen, Einwilligungsfähigkeit voraus. Je nach vorhandener Einsichtsfähigkeit kann diese grundsätzlich auch bei Geschäftsunfähigen gegeben sein. Gegebenenfalls ist dabei die Einwilligung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer zu erteilen, wobei nach § 1904 BGB die Genehmigung des Betreuungsgerichts erforderlich sein kann. Diese Befugnis zur Einwilligung kann, zum Beispiel durch eine Vorsorgevollmacht, auf einen Bevollmächtigten übertragen werden. Im Fall der global durch COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) und in Deutschland durch das Programm der Massenimpfung gegen das Coronavirus geplanten genetischen Veränderung der menschlichen Zellen ist dem Probanden ein informed consent nicht möglich, weil niemand sagen kann, was mit den Körperzellen passieren wird.
Angesichts der hochriskanten neuartigen Vakzine, die bei einem Geimpften Autoimmunreaktionen, antikörperabhängige Verstärkung (ADE), Tumorbildung oder weibliche Unfruchtbarkeit möglich werden lassen, ist ein informiertes Einwilligen insbesondere bei Geschäftsunfähigen nicht gegeben. Ebensowenig darf die Einwilligung zur Corona-Impfung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer erteilt werden, zumal gegen ein relativ harmloses Erkältungsvirus nicht staatsprogrammatisch zu impfen ist und sich Menschenexperimente verbieten (Nürnberger Kodex). Die Befugnis zur Einwilligung in eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 kann, etwa durch eine Vorsorgevollmacht, nicht auf einen Bevollmächtigten übertragen werden.
Minderjährige sind durch uns Erwachsene vor den genetischen Impfstofffen zu schützen.

Nürnberger Kodex – Nuremberg Code
Der Nürnberger Kodex ist die maßgebliche ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Ähnlich wie das Genfer Gelöbnis (Genfer Deklaration des Weltärztebundes, September 1948) gehört er seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess 1946 / 1947 insbesondere zu den medizinethischen Standards der Medizinerausbildung.
Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex bezogen auf COVAX und die deutschen Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2.
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
Zu prüfen ist, ob das 2020 den Mainstream von Politik und Presse prägende Narrativ von „Corona“, ob das Narrativ von einem angeblich gänzlich neuartigen Coronavirus, von einer gefährlichen Seuche und Pandemie, von infektiösen Symptomlosen, von unverzichtbaren oder jedenfalls sinnhaften PCR-Tests und Maskenpflichten, von Schulschließungen und Lockdowns, in Deutschland von der Ausrufung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, im Sinne von Punkt 1 des Nuremberg Code als List oder Täuschung aufzufassen ist, „Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung“.
Vermutlich ist „das Wesen, die Länge und der Zweck“ des medizinischen Menschenversuches namens Corona-Impfung den Bürgern nicht hinreichend aufgedeckt worden – die 2021, 2022 usw. fortgesetzte („die Länge“) Kontrolle auf Blutwerte bzw. Antikörper, die angebotenen oder aufgedrängten Nachimpfungen, welche ebenso unnötig sein werden wie die erste Impfung gegen das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 bzw. gegen die Krankheit COVID-19.
Die deutsche Bundesregierung hat es vermieden oder jedenfalls unterlassen, jeder in Deutschland ansässigen Person, welche, geht es nach Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn, zeitnah geimpft werden soll, „alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen“ zu erläutern.
Wie der die Menschheit zur Impfung drängende WHO-Chef Tedros verschweigt vielmehr auch die Bundesregierung dem Bürger die vermutlich gegebenen zahlreichen Corona-Impfrisiken, deren Spektrum Autoimmunerkrankungen, anaphylaktischen Schock, Tumore oder weibliche Unfruchtbarkeit umfassen kann und auch den Tod des Geimpften.
2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
Es ist nicht notwendig, sondern höchst gefährlich, die Bevölkerung gegen Coronaviren zu impfen. Auch das Big Pharma zum gentechnischen Experimentieren 2020 vielleicht als Alibi hoch willkommene Coronavirus dürfen wir nicht benutzen, um durch eine Massenimpfung „fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft“ zu generieren.
COVAX, eine Corona-Impfung ist „überflüssig“.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
Diese in den genannten Testungen („Tierversuchen“) erzeugten Ergebnisse, nämlich genau zu dem die Menschheit angeblich so sehr bedrohenden Coronavirus SARS-CoV-2, gibt es möglicherweise nicht.
4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
Großbritannien, Phase III der Tests zum Impfstoff von Pfizer / BioNTech. Einen anaphylaktischen Schock erleiden zwei Mitarbeiter des nationalen Gesundheitsdienstes NHS (National Health Service) nach ihrer Corona-Impfung. Schwere, potentiell tödliche allergische Reaktionen, so also sieht es in der Praxis des entbehrlichen Feldversuchs aus, wenn „alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden“? Und das für eine Impfung, die wenigen nutzt und vielen schadet? Immerhin empfiehlt die MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) jetzt allen Menschen, die auf Impfungen, Medikamente oder Nahrungsmittel „bedeutend“ oder „nennenswert stark“ (significant) reagiert haben, sich nicht mit dem Impfstoff von Pfizer / BioNTech impfen zu lassen.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
Woran genau starb der aus Rio de Janeiro, Brasilien stammende, nur 28 Jahre alt gewordene freiwillige Teilnehmer der AstraZeneca Impfstoffstudie zum COVID-19-Impfstoff?
6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
Diese sechste Forderung verlangt den sofortigen weltweiten Abbruch der COVAX-Impfungen bzw. der COVAX-Impfvorbereitungen, in Deutschland den Abbruch der Vorbereitung der millionenfachen Verimpfung genetischer Impfstoffe einschließlich der medialen, suggestiven Werbung durch deutsche Politiker („Licht am Ende des Tunnels“).
Auf der Seite „des zu lösenden Problems“ nämlich gibt es seit mindestens einem halben Jahr weder eine Übersterblichkeit oder Epidemie, noch eine tausendfachen Tod bringende „zweite Welle“, was bleibt, ist das Milliardengeschäft um die hochriskanten genetischen Impfstoffe.
7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
Vor „Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod“ durch genetische Impfstoffe kann man nicht schützen, die gebotene „ausreichende Vorbereitung“ bestünde hier wohl einzig im öffentlichen Aufruf: „Lassen Sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen“.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
Haben all jene Menschen Wissenschaftlichkeit bewiesen, die der Bevölkerung seit Monaten social distancing und Masken vorschreiben, PCR-Tests empfehlen oder aufdrängen und die sogar den Schülern Masken aufzwingen?
Sind jene, die uns im Jahr 2020 vor einer todbringenden Seuche, vor gemeingefährlichen asymptomatischen Infizierten und vor einer vielleicht immer noch zu geringen Zahl von getesteten Bürgern warnen, wirklich die für den Menschenversuch der Corona-Impfung von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung geeigneten „wissenschaftlich qualifizierten Personen“?
9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
Ist es hinnehmbar, dass für eine Krankheit von der Gefährlichkeit einer saisonalen Influenza ein Konformitätsdruck aufgebaut wird, als Ungeimpfter und Impfverweigerer für das eigene Unglück und vor allem für das Leiden oder sogar Sterben anderer mitverantwortlich zu sein?
Welcher Proband wird, sobald ganz allgemein impfverweigernd mit gemeinschaftsschädlich gleichgesetzt wird, noch die mentale Kraft aufbringen, „den Versuch zu beenden“ und sich nicht impfen zu lassen?
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.
Der Versuchsleiter, etwa als Bundesgesundheitsminister oder als Verantwortlicher eines Impfzentrums, darf gar nicht erst mit dem gentechnischen Menschenexperiment beginnen, denn „eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson“ hat er zu erwarten, haben wir alle zu erwarten.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
Verhindern wir jetzt in Deutschland und in buchstäblich letzter Minute die Massenimpfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, ein nicht gesundheitsförderliches, sondern gesundheitsgefährdendes Projekt COVAX auch weltweit zu stoppen.
Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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25 Antworten to “536. Gen-Impfstoffe, Staatsanwaltschaften, Pharmaproduzenten”

  1. Edward von Roy Says:

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    11.12.2020

    kvno Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein

    KVNO Praxisinformation 11. Dezember 2020

    Corona-Impfung: Aufbau Impfzentren im Plan – Terminvergabe noch nicht gestartet

    coronavirus.nrw/wp-content/uploads/2020/12/corona_pi_20201211.pdf

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    17.12.2020

    STIKO veröffentlicht Empfehlungen zur COVID-19-Impfung

    Die Ständige Impfkommission (STIKO) hat ihre Empfehlung zur COVID-19-Impfung veröffentlicht. Da anfangs nur eine begrenzte Menge an Impfstoffdosen zur Verfügung steht, sollten diese nach der Empfehlung der STIKO dafür genutzt werden, um die Anzahl schwerer Krankheitsverläufe und Sterbefälle möglichst schnell zu reduzieren. Die Impfung sollte daher zunächst Personen über 80 Jahren und Bewohnerinnen und Bewohnern in Alten- und Pflegeheimen angeboten werden. Diese sind besonders gefährdet. Gleichzeitig empfiehlt die STIKO die Impfung medizinischem Personal mit sehr hohem Ansteckungsrisiko und Personal in der Altenpflege.

    Unter der Berücksichtigung der Impfquoten, der Erhebungen zur Impfakzeptanz sowie der Studien zur Impfeffektivität und -sicherheit wird die STIKO die Empfehlung zur COVID-19-Impfung regelmäßig evaluieren. Sie wird den wissenschaftlichen Stand zum Erkrankungsrisiko und zu den Impfstoffen, die bereits zur Anwendung kommen oder kurz vor der Zulassung stehen, fortlaufend prüfen und ihre Empfehlung gegebenenfalls anpassen.

    rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html

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    14.01.2021

    STIKO-Geschäftsstelle c/o RKI

    Epidemiologisches Bulletin 2|2021 14. Januar 2021 (online vorab)

    Mitteilung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut

    Beschluss der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung

    (…) Innerhalb der Stufe 1 sind die ≥ 80-Jährigen und die BewohnerInnen von Altenpflegeheimen besonders gefährdet und sollten, trotz schwerer Erreichbarkeit, zu Beginn der Impfaktionen geimpft werden. (…)

    Beobachtungsstudien dienen nicht nur der Untersuchung von wichtigen, noch nicht ausreichend in den Zulassungsstudien geklärten Aspekten der Impfstoffe, sondern auch der Bestätigung der Wirksamkeit der Impfung bei der Anwendung in der Bevölkerung unter realen Lebensbedingungen bzw. in heterogenen Populationen oder in besonderen Risikogruppen. Verschiedene epidemiologische Studiendesigns (z. B. Fall-Kontrollstudien, Kohortenstudien) sollten in unterschiedlichen Populationen und Settings (z. B. Krankenhaus oder Altenheime) unter Berücksichtigung von Leitlinien für gute epidemiologische Praxis zur Anwendung kommen.

    rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/Ausgaben/02_21.pdf?__blob=publicationFile

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    18.12.2020

    Corona-Impfung: Start zunächst in Pflegeheimen

    Der Aufbau der 26 Impfzentren in Nordrhein ist erfolgreich abgeschlossen. Land, Kommunen und die KV Nordrhein sind darauf vorbereitet, die größte Impfaktion der Medizingeschichte zu starten. Mehrere Tausend Ärztinnen, Ärzte und Helfende in Nordrhein haben sich bereits freiwillig für die Mitarbeit in Impfzentren und mobilen Impfteams gemeldet. „Das überwältigende Engagement macht mich froh und stolz. Es zeigt: Auf die Niedergelassenen kann man sich verlassen“, sagt Dr. Frank Bergmann, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein. „Es tut gut, Sie bei dieser Mammutaufgabe an unserer Seite zu wissen.“

    Voraussichtlich Anfang der kommenden Woche will die europäische Arzneimittelbehörde EMA ihre Entscheidung über die Zulassung des mRNA-Impfstoffes von Biontech/Pfizer treffen. Bereits am heutigen Freitag hat der Bundesgesundheitsminister eine Impfverordnung unterzeichnet, die eine verbindliche Priorisierung der Impfberechtigten auf Basis der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission vorgibt. Dass eine Priorisierung notwendig ist, hängt damit zusammen, dass zu Anfang nur verhältnismäßig geringe Mengen an Impfstoff zur Verfügung stehen werden. Es gilt deshalb als ausgemacht, dass als erste Gruppe noch in diesem Jahr die Bewohner und Mitarbeiter in Pflegeheimen und vergleichbaren Einrichtungen der Eingliederungshilfe geimpft werden. Sobald der Impfstoff ausgeliefert wird, soll dort nach dem Willen des NRW-Gesundheitsministers auch sofort mit den Impfungen begonnen werden. Als wahrscheinliches Startdatum wird der 27. Dezember genannt.

    Pflegeheime und Hausärzte angeschrieben

    Die KVNO hat bereits alle Pflegeheime in Nordrhein, die von den Kreisen und kreisfreien Städten als prioritär eingestuft worden sind, angeschrieben und um Unterstützung bei der Organisation der Impfung gebeten. Die Einrichtungen werden ersucht, insbesondere geeignete Räumlichkeiten für die Rekonstitution zur Verfügung zu stellen, außerdem festzustellen, wie viele Personen sich impfen lassen wollen, den Bewohnern vorab über die Impfung aufzuklären und Einwilligungen einzuholen. Die Terminierung läuft über die KVNO. Am Tag der Impfung liefert ein Spediteur im Auftrag des Landes den Impfstoff nach gemeldetem Bedarf direkt an das Pflegeheim, wo er zum vereinbarten Termin von einem mobilen Team aus ärztlichem und nichtärztlichem Personal aufbereitet und an die Bewohner und Mitarbeiter verimpft wird.

    Auch mit den Hausärzten und hausärztlichen Internisten, die Patienten in Pflegeheimen betreuen, hat die KVNO bereits Kontakt aufgenommen. „Es wäre von Vorteil, wenn vorrangig die Ärztinnen und Ärzte in Pflegeheimen impfen, die die Patientinnen und Patienten kennen – auch im Hinblick auf etwaige Unverträglichkeiten oder Ängste“, so Bergmann.

    Erst wenn weitere Mengen an Impfstoff zur Verfügung stehen, sollen auch die Impfungen in den Impfzentren beginnen. Hier sieht die Verordnung des Bundesgesundheitsministeriums vor, dass zunächst Frauen und Männer über 80 Jahre geimpft werden sollen, weil sie ein besonders hohes Risiko auf einen schweren oder gar tödlichen Verlauf einer COVID-19-Erkrankung haben. Die Terminvergabe wird über die Nummer des ärztlichen Bereitschaftsdienstes – 116 117 – organisiert, zu einem späteren Zeitpunkt zusätzlich auch online.

    Rahmenbedingungen des ärztlichen Einsatzes geklärt

    KVNO-Chef Bergmann verweist darauf, dass auch die Rahmenbedingungen für den Einsatz von Ärztinnen und Ärzten sowie von nicht-medizinischem Personal in den nordrheinischen Impfzentren inzwischen abgestimmt sind: „Wir haben mit dem MAGS die vertraglichen Fragen abschließend geklärt. Alle Ärztinnen und Ärzte, die in Impfzentren und mobilen Impfteams tätig werden, erhalten einen Honorarvertrag, der ihre Aufgaben und die entsprechende Vergütung regelt.“ Für die Tätigkeit im Impfzentrum und in den mobilen Einheiten ist zudem geregelt, dass die Grundsätze der Staatshaftung greifen. Ärztinnen und Ärzte, die sich auf einem der Freiwilligenportale von Land und KVNO bzw. ÄKNO eingetragen haben, erhalten den Vertrag in den nächsten Tagen per Post zugesandt.

    coronavirus.nrw/corona-impfung-start-zunaechst-in-pflegeheimen/

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    20.12.2020

    Diakonie kritisiert Behörden –

    Impf-Einwilligung vorab: Aufklärung fehlt

    Lukas Wilhelm

    Seit rund zwei Wochen liegen in Pflegeheimen Impf-Einwilligungen aus. Noch vor der europaweiten Zulassung des Corona-Impfstoffs. Die Diakonie kritisiert dies scharf.

    „Die Schwächsten zu schützen, das ist das erste Ziel unserer Impfkampagne“, sagte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) am vergangenen Freitag auf einer Pressekonferenz. Hochbetagte über 80 und Pflegekräfte sollen ab dem 27. Dezember zuerst gegen das Coronavirus geimpft werden.

    Damit hat Spahn den Startschuss für die sogenannten Impf-Teams gegeben, die bundesweit die Bewohner von Pflegeheimen durchimpfen sollen. Das Vorgehen ist klar festgelegt. Die Teams besuchen die Bewohner der Einrichtungen und impfen alle, die sich damit einverstanden erklären und gesund genug sind.

    Einwilligungs-Bögen wurden bereits ausgeteilt

    Bei den Einverständniserklärungen drückt das Bundesgesundheitsministerium besonders aufs Tempo. Bereits vor rund zwei Wochen gab ein Vertreter des Ministeriums im Rahmen einer internen Beratungsrunde von Pflegeverbänden die Empfehlung, Impf-Einwilligungen zusammen mit schriftlichen Informationen in den Heimen zu verteilen.

    Diese Formulare liegen seitdem in vielen Pflegeheimen zur Unterschrift aus. ZDFheute liegen sie im Original vor. Bewohner können dort bereits jetzt – vor der Zulassung des Impfstoffs – ihre Einwilligung erteilen. „Hochproblematisch“ findet das die Referatsleiterin für Altenhilfe und Pflege der Diakonie Deutschland, Heike Prestin.

    „Es wurden Unterschriften eingesammelt für einen Impfstoff, der noch gar nicht zugelassen ist.“ – Heike Prestin, Diakonie Deutschland –

    Bevollmächtigte spielen entscheidende Rolle

    „Diese Vorab-Einwilligungen reichen nicht aus. Es ist wichtig, dass vor der Impfung ein Arzt über Risiken und Nebenwirkungen des Impfstoffs im persönlichen Gespräch aufklärt, erst dann müssen sich die Bewohner entscheiden“, erklärt Alexander Schraml, Vorsitzender des Bundesverbands der kommunalen Senioren- und Behinderteneinrichtungen.

    Komplizierter wird es, wenn Pflegeheimbewohner dement sind und einen Bevollmächtigten haben. Dieser Bevollmächtigte trifft dann die Entscheidung, ob der Bewohner geimpft wird. Die Aufklärung durch einen Arzt muss dann allerdings ebenfalls im persönlichen Gespräch stattfinden, erklärt Schraml, der auch als Hochschullehrer für Pflegerecht tätig ist.

    Die Impf-Einwilligung hat eine entscheidende Klausel

    In den Einwilligungs-Bögen, die in den Pflegeheimen herumliegen, geben die Patienten oder die Bevollmächtigten allerdings, wenn sie unterschreiben, an, dass sie schon mit einem Arzt über Risiken und Nebenwirkungen gesprochen hätten. Dort heißt es: „Ich habe den Inhalt des Aufklärungsmerkblattes zur Kenntnis genommen und hatte die Möglichkeit zu einem ausführlichen Gespräch mit meiner Impfärztin/meinem Impfarzt.“

    Fakt ist jedoch. In den vergangenen Wochen gab es weder eine Zulassung des Impfstoffs, noch waren Impf-Teams in den Pflegeheimen vor Ort. Demnach kann bislang keine Beratung stattgefunden haben.

    Durchführung der Impfung ist Ländersache

    Das Bundesgesundheitsministerium teilte zu diesen Fragen schriftlich mit, dass dem Ministerium bislang nicht bekannt sei, ob bereits Einwilligungs-Bögen in Pflegeinrichtungen ausliegen. Die konkrete Durchführung der Impfung sei Sache der Gesundheitsbehörden der jeweiligen Bundesländer. Eine ärztliche Aufklärung müsse vor der Impfung jedoch unbedingt vor Ort und mündlich erfolgen.

    Quelle: Mit Material von dpa

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfung-pflegeheim-100.html

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    21.12.2020

    RKI Robert Koch-Institut

    Prävention und Management von COVID-19 in Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen

    Empfehlungen des Robert Koch-Instituts für Alten- und Pflegeeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen und für den öffentlichen Gesundheitsdienst

    V.15, 21.12.2020

    (…) Impfungen

    COVID-19-Impfung

    Die Verfügbarkeit von COVID-19-Impfstoffen eröffnet die Möglichkeit die Bewohner / Betreuten sowie die Beschäftigten in Alten- / Pflegeheimen und Einrichtungen für Menschen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen besser vor einer COVID-19 Erkrankung zu schützen. Da zunächst nur ein begrenztes Kontingent an Impfstoffdosen verfügbar ist, (…)

    rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Alten_Pflegeeinrichtung_Empfehlung.pdf?__blob=publicationFile

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    21.12.2020

    ZDF spezial

    Corona-Krise: Was bringt der Impfstoff?

    Nach Ansicht von Bundesgesundheitsminister Spahn hat die neue Mutation keinen negativen Einfluss auf die Impfung – und das sei eine sehr gute Nachricht.

    14 min

    zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfungen-pflege-patientenschutz-100.html

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    Menschen ab 80 Jahren sowie Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeheimen sollen als erstes geimpft werden.

    Eugen Brysch ist Vorsitzender Stiftung Patientenschutz

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    23.12.2020 01:14 Uhr

    ZDF heute

    Corona-Impfung in der Pflege – Patientenschutz warnt vor Schnellschüssen

    Patientenschützer warnen vor überhasteten Corona-Impfungen in Pflegeheimen. Es drohten Konflikte mit bestehender Medikation und medizinischer Vorgeschichte der Bewohner.

    Die Stiftung Patientenschutz warnt vor schlecht vorbereiteten Corona-Impfungen in Pflegeheimen. Es wäre für die Impfkampagne fatal, wenn es Konflikte mit bestehender Medikation und medizinischer Vorgeschichte geben würde, die im Vorhinein nicht gründlich geprüft worden seien.

    „Man kann nicht einfach in ein Pflegeheim gehen und dort alle Bewohnerinnen und Bewohner impfen“, sagte der Stiftungsvorsitzende Eugen Brysch dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“. Die Impfung von Demenzkranken ohne die Zustimmung eines Betreuers oder Bevollmächtigten sei nicht erlaubt.

    Corona-Impfung: Ärztliche Beratung vorab

    „Das wäre rechtlich gesehen schlichtweg Körperverletzung“, sagte Brysch. Nach Angaben des Patientenschützers leiden 1,6 Millionen Pflegebedürftige in Deutschland an Demenz und sind deshalb nicht einwilligungsfähig.

    Davon lebten 600.000 Betroffene in Pflegeheimen, dies seien zwei Drittel aller Bewohner. Bevor ein Betreuer oder Bevollmächtigter in die Impfung eines Demenzkranken einwillige, müsse eine Beratung durch einen Arzt erfolgen, erläuterte Brysch.

    Pauschale Einwilligung gefährlich?

    Dabei hätten die Mediziner die Krankengeschichte, den Immunstatus und auch Allergien in den Blick zu nehmen. Mittlerweile hätten Pflegeheime zusammen mit Gesundheitsämtern pauschale Einwilligungserklärungen von ihren Bewohnern eingeholt, sagte der Stiftungsvorsitzende:

    Dabei bestehen Zweifel, ob die strengen Anforderungen an eine individuelle ärztliche Aufklärung immer erfüllt wurden.

    Es wäre für die Impfkampagne „fatal“, wenn sich bei Konflikten im Nachhinein herausstellen würde, „dass die gebotene Sorgfalt außer Acht gelassen wurde“, warnte Brysch.

    Impfstart nach Weihnachten geplant

    Die Impfungen gegen das Coronavirus sollen in Deutschland direkt nach Weihnachten beginnen. Als erstes sollen Menschen ab 80 Jahren sowie Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeheimen geimpft werden.

    Quelle: AFP, KNA

    https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfungen-pflege-patientenschutz-100.html

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    23.12.20 | 13:46

    Mobile Teams in Pflegeheimen –

    Berlin beginnt am Sonntagmorgen mit Impfungen

    Mobile Impfteams sollen am Sonntag in Berlin starten. Los geht es bei Bewohnern in Pflege- und Seniorenheimen. Anschließend soll das Personal geimpft werden. Damit Betroffene besser zu den Zentren gelangen, wird unter anderem eine Buslinie reaktiviert.

    Berlin will am Sonntagmorgen mithilfe mobiler Impfteams mit den ersten Impfungen gegen das Coronavirus beginnen. Arbeitsbeginn für die Teams ist 8:30 Uhr, teilte die Kassenärztliche Vereinigung Berlin (KV) am Mittwoch mit. Die Teams sollen Senioren- und Pflegeheime anfahren, um deren Bewohner zu impfen. Das Einsatzzentrum für die mobilen Impfteams hat im Terminal C auf dem ehemaligen Flughafen Tegel seinen Platz.

    Im Berliner Impfzentrum in der Arena in Treptow wird ab Sonntagnachmittag (14 Uhr) fünf Stunden lang Personal aus Pflegeheimen geimpft. Es ist mit 80 Impfkabinen das größte der sechs Berliner Impfzentren. In der Arena können theoretisch bis zu 5.000 Menschen täglich geimpft werden, sofern ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht. Bis zum Jahresende sollen in Berlin rund 60.000 Impfdosen zur Verfügung stehen.

    Berlin sucht noch Helfer und Helferinnen

    Nach bisheriger Planung sind vom 27. bis zum 30. Dezember täglich 90 Ärztinnen und Ärzte in den mobilen Impfteams und im Impfzentrum in der Arena im Einsatz. Ab dem 4. Januar sollen täglich 180 Ärztinnen und Ärzte für die Impfzentren sowie 29 Ärzte für die mobilen Teams bereitstehen.

    In Berlin werden derweil immer noch Helfer zur Unterstützung der Corona-Impfungen gesucht. Das sagte Detlef Cwojdzinski, Projektleiter des Deutschen Roten Kreuzes für die Impfzentren in Berlin, am Mittwoch im rbb. Er erklärte, für jeden, der geimpft werde, gebe es Betreuer. Wer hier helfen wolle, könne sich als Freiwilliger melden. Cwojdzinski bekräftigte im Inforadio aber auch noch einmal, die Impfteams in Berlin seien einsatzbereit.

    BVG will Buslinie reaktivieren

    Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen den Senat beim Impfen unterstützen, heißt es in einer Mitteilung. Dafür wurde eigens eine Karte erstellt, um Berlinerinnen und Berlinern die Anbindung zum nächstgelegenen Impfzentrum aufzuzeigen.

    Unter anderem will die BVG die Buslinie 128 vom Kurt-Schumacher-Platz wieder bis zum ehemaligen Flughafen Tegel verlängern. Dort befindet sich eines der sechs Impfzentren in Berlin. Die Busse fahren bis General-Ganeval-Brücke (ehemals Luftfracht), dort kann für den Rest des Weges zum Terminal C in einen Kleinbus umgestiegen werden. Zudem soll mit optischen und akustischen Hinweisen der Weg zum Impfzentrum erleichtert werden.

    https://www.rbb24.de/panorama/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/12/berlin-corona-impfungen-pflegeheime-impfzentren-arena-treptow-helfer.html

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  2. Эдвард фон Рой Says:

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    13.03.2020
    OVALmedia

    How Dr. Wolfgang Wodarg sees the current Corona pandemic

    Dr. Wolfgang Wodarg is the first specialist we met to understand the current coronavirus crisis.

    ca. min 1:50

    Und das Grüne – im grünen Bereich dort -, sind immer die Coronaviren dabei gewesen. In jedem Jahr. Und die haben immer so einen Prozentsatz von … 7 bis 15 %, von … 5 bis 14 %, das schwankt immer so ein bisschen. Es ist also normal, dass da immer ein großer Anteil Coronaviren dabei ist.

    0:26 das Märchen … [ des Kaisers neue Kleider ]

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    17.03.2020
    LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL/BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

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    17.06.2020 im Hafen von Kiel
    OVALmedia

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

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    24.08.2020
    Adrian Raphael Chmiel

    Prof. Bhakdi: Corona-Impfstoff ist sehr gefährlich

    Prof. Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    25.08.2020
    Boris Reitschuster

    Was Sie nicht sehen sollen: Das zensierte Bhakdi-Interview

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    19.09.2020
    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sucharit Bhakdi im Gespräch mit der Stiftung Corona Ausschuss

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    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

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    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

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    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?
    Diese und spannende weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

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  3. Эдвард фон Рой Says:

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    Sucharit Bhakdi

    Sucharit Bhakdi (thailändisch สุจริต ภักดี [sut̚˨˩.t͡ɕa˨˩.rit̚˨˩ pʰak̚˦˥.diː˧]; * 1946 in Washington, D.C.) ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er war bis zu seinem Ruhestand Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Am 26. März 2020 verfasste Bhakdi einen fünf Fragen aufwerfenden offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Offener Brief vom 26. März 2020

    ( Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    (PDF, Archiv)

    h t t p s://web.archive.org/web/20200423191450/h t t p s://swprs.files.wordpress.com/2020/03/sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf

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    Klicke, um auf sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf zuzugreifen

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    altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=11061

    heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wenn-Demonstranten-zu-Gefaehrdern-erklaert-werden/Mir-Professor-Sucharit-Bhakdi-geht-es-ausschliesslich-darum/posting-36403474/show/

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    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi – Offener Brief an Frau Merkel

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    19.03.2020

    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

    ( Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

    Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Christian Kwoczek, klärt auf.

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    17.06.2020
    OVALmedia

    Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    NARRATIVE #6

    Mittwoch, 17.06.2020 von 20:15 bis 21:15 CET, The live stream is held in German.

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    07.09.2020
    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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    28.08.2020
    web-tv-produktion

    Mikrobiologe Professor Dr. Sucharit Bhakdi – Das beste Corona Covid 19 Virus Aufklärungsvideo

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    18.09.2020
    RT Deutsch

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    07.09.2020
    RPP Institut, Raphael Bonelli

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfung: Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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    10.09.2020
    CGArvay

    Europa im Impfstoff-Wahn

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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    04.10.2020
    CGArvay

    BILL GATES als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

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    11.10.2020
    CGArvay

    Virulenz – Immunität – PCR-Tests: Wie gefährlich ist Corona?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über die „zweite Welle“, Gefährlichkeit und Virulenz von SARS-CoV-2, Immunität in der Bevölkerung und die fragwürdigen PCR-Testergebnisse.

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    28.10.2020
    RPP

    Biologe schlägt Alarm: Ist der Corona-Impfstoff gefährlich und unwirksam?

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Bestseller-Autor und Biologe Clemens Arvay erklärt fachlich und verständlich, was viele Menschen bereits vermutet haben. Die Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken und manche können darüber hinaus auch höchst gefährlich werden.

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    04.07.2020
    Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    „Der Umgang mit Masken in Corona-Zeiten will gelernt sein. Zugegeben: Wir üben noch, wie man es richtig macht. Aber im Laufe dieses Videos entdecken wir, wie befreit und schöner sich die Welt anfühlt, wenn die Hüllen fallen. Dieses Video ist all jenen Menschen gewidmet, die sich für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Teilt es, damit viele es sehen können. An leidenschaftliche Maskenträger – sollte es sie geben – ergeht die Warnung, dass dieses Video ihre Gefühle irritieren könnte. Also Vorsicht ;o) …“ ( Ziemlich Anders )

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  4. Эдвард фон Рой Says:

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    05.10.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss 7

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    Daniela Prousa, Dr. Hans-Joachim Maaz und Dr. Wolfgang Wodarg

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    Dr. Hans -Joachim Maaz und Dr. Wolfgang Wodarg

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    Dr. Wolfgang Wodarg und Patrick Plaga

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    Schützen die Masken oder schaden sie?

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    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzungen

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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  5. Эдвард фон Рой Says:

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    Prof. Sucharit Bhakdi – COVID-19 Immunität und Impfung

    (englisch subtitles)

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    26.07.2020

    Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    08.09.2020

    MWGFD

    Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi – Vortrag Kiel

    Teil 1

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    Teil 2

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    Corona Fehlalarm? Vortrag von Prof. Bhakdi und Prof. Reiss in Kiel 05.09.2020 (alle Teile)

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    07.09.2020

    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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  6. Eifelginster Says:

    ( Wie von Insidern erwartet worden war, favorisiert der Kreis Euskirchen die frühere Eifelhöhenklinik Marmagen als Impfzentrum für die bevorstehende Impfaktion gegen den COVID-19-Virus. )

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    26.11.2020
    ProfiPress ( Mechernich )

    Impfzentrum in Eifelhöhenklinik

    Landrat Markus Ramers: „Vorbereitet sein, um sofort loslegen zu können“

    Marmagen / Mechernich – Wie von Insidern erwartet worden war, favorisiert der Kreis Euskirchen die frühere Eifelhöhenklinik Marmagen als Impfzentrum für die bevorstehende groß angelegte Impfaktion gegen den Covid-19-Virus. Das gab Landrat Markus Ramers in einer kurzfristig anberaumten Pressekonferenz bekannt.

    […] Neben der stationären Impfung in Marmagen werden auch mobile Impfteams zusammengestellt, deren Aufgabe es ist, die Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtungen vor Ort zu impfen.

    http://wp.profipress.de/impfzentrum-in-eifelhoehenklinik-53504

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    18.12.2020
    ProfiPress

    „Wir sind startklar!“

    Landrat Markus Ramers stellt Impfzentrum in der ehemaligen Eifelhöhenklinik in Marmagen vor – Unter Volllast können täglich über 600 Menschen geimpft werden – Rotes Kreuz betreut im Anschluss der Impfung

    Mechernich / Kreis Euskirchen – „Der Führungsstab meldet mit Ablauf des 14.12.2020 fristgerecht, dass die Betriebsbereitschaft für ein Regionales Impfzentrum hergestellt wurde.“ Mit dieser knappen Botschaft meldete Udo Crespin, der Leiter des Führungsstabes, am Dienstagmorgen die Fertigstellung des Impfzentrums des Kreises Euskirchen in der ehemaligen Eifelhöhenklinik Marmagen. „Wir sind ab sofort startklar“, freute sich Landrat Markus Ramers. „Jetzt fehlt nur noch der Impfstoff.“

    […] Wenn der Impfstoff zur Verfügung steht – aktuell geht das Land vom 27. Dezember aus – werden allerdings nach jetzigem Stand zunächst Menschen in Pflege- und Senioreneinrichtungen geimpft, nicht im Impfzentrum. Dazu werden mobile Teams der Kassenärztlichen Vereinigung die Heime aufsuchen und die Bewohner und das Personal impfen. Erst in einem zweiten Schritt sollen dann weitere Risikogruppen in der ehemaligen Reha-Klinik in Marmagen geimpft werden. […]

    http://wp.profipress.de/wir-sind-startklar-54001

  7. Petar Đorđević Says:

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    Gates

    Bill Gates

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    21.12.2020

    CNBC Television

    CNBC’s „Closing Bell“ team reports on President-elect Joe Biden receiving his first dose of Pfizer’s coronavirus vaccine.

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    21.12.2020

    Ruptly

    Belgium: Vaccination against COVID can start across EU on December 27 – von der Leyen

    The European Union Commission chief Ursula von der Leyen announced that the EU member states can start vaccination against COVID-19 on December 27, speaking in Brussels on Monday.

    “This vaccine will be available for all EU countries at the same time, on the same conditions. The first batches of this vaccine will be shipped from Pfizer’s manufacturing site here in Belgium within the next days. I’ve always said during this pandemic that we are in this together. So vaccination can start at the same time during the European Union vaccination days on December 27th, 28th, and 29th. This is a very good way to end this difficult year and to finally start turning the page on COVID-19,“ said von der Leyen.

    Her statement came after the European Medicines Agency approved a vaccine developed by Pfizer and BioNTech to be used in the EU.

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  8. Adriaan Broekhuizen Says:

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    23.12.2020
    CORONA DOKS

    Impfabfertigung in Manchester.

    „Auf einem schmucklosen Parkplatz in Manchester ist eine Impfstation eingerichtet worden, in der nur Seniorinnen und Senioren einen Piks bekommen, die keine Vorerkrankung haben und mindestens 80 Jahre alt sind.“

    Aufklärung? Arztgespräch?

    https://www.corodok.de/impfabfertigung-in-manchester/

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    Corona Doks

    Wenig beachtete Informationen

    https://www.corodok.de/

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  9. Edward von Roy Says:

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    Corona Doks

    Betreuender Anwalt: Musterschreiben zu Impfungen in Pflegeheimen

    Rechtsanwalt Holger Fischer stellt ein Musterschreiben zur Verfügung, mit dem BetreuerInnen von Menschen in Pflegeheimen Impfungen untersagen können, die am kommenden Sonntag starten sollen. Darin heißt es:

    »Mir wurde erst, im Verlaufe des letzten vollen Werktages vor Weihnachten mitgeteilt, dass ab Sonntag, den 27.12.2020, und offenbar noch an diesem Tag und damit ohne jede Möglichkeit der Vorbereitung mit den Hausärzten, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime, die Impfung gegen COVID-19 stattfinden soll. Nicht einmal die Verbraucherinformationen des Impfstoffherstellers wurden bisher in ausreichender Weise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht …

    Hiermit untersage ich als Betreuer mit der Aufgabe „Sorge für die Gesundheit“ ausdrücklich die Impfung gegen COVID-19 für die von mir gesetzlich betreuten Personen in Ihrem Heim. Die Personen sind auch nicht persönlich einwilligungsfähig …

    Sollte ich Kenntnis erlangen, dass Aufklärungsgespräche mit der oben genannten Person ohne meine mindestens telefonische Beteiligung stattfinden, werde ich die zuständige Polizeidienststelle informieren und um sofortiges Einschreiten ersuchen.«

    Ein Gespräch mit ihm siehe youtube.com/watch?v=O1zx2bxjYKg

    https://www.corodok.de/betreuender-anwalt-musterschreiben/

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    RA Holger Fischer – Alarm im Pflegeheim

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    Musterschreiben Pflegeheim von RA Holger Fischer

    Meine Betreuung für _ _ _ _
    Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff
    Nichteinwilligung – Untersagung der Impfung
    Ankündigung der Strafanzeige und Geltendmachung von Schadenersatz

    (…) mitgeteilt, dass ab Sonntag, den 27.12.2020, und offenbar noch an diesem Tag und damit ohne jede Möglichkeit der Vorbereitung mit den Hausärzten, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime, die Impfung gegen COVID-19 stattfinden soll. (…)

    Diese Art der Durchführung der Impfung, ohne ausreichende Möglichkeit der Mitwirkung aller Beteiligten, an einem Wochenende und noch dazu unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen, ist offenbar von staatlicher Seite beabsichtigt. Unterstellt werden darf, dass auch und gerade die Möglichkeit der Vorbereitung bewusst unterbunden werden soll. (…)

    Das Personal des Pflegeheims weise ich darauf hin, dass wegen der bestehenden Garantenpflicht für Heimbewohner im Sinne des § 13 Abs. 1 StGB ein bloßes Unterlassen der aktiven Begehung gleichsteht. Bloßes Gewährenlassen der Impftrupps / bloßes Zusehen entbindet das Personal nicht von der persönlichen strafrechtlichen Haftung.

    Des Weiteren sind alle Tatbeteiligten zivilrechtlich zum Schadenersatz verpflichtet.

    Da hier mit Wissen und Wollen gehandelt werden würde, sind ALLE handelnden Personen in der persönlichen zivilrechtlichen Haftung. (…)

    afa.zone/wp-content/uploads/2020/12/Musterschreiben-Pfeleheim.pdf

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    Klicke, um auf Musterschreiben-Pfeleheim.pdf zuzugreifen

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  10. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Deutscher Theologe an Gegner der Corona-Massenimpfung:

    „Sie irren – leider – zutiefst, ich fürchte aber, dass ich Sie mit diesem Satz nicht erreichen kann.“

    Hermann Kügler (* 1952) ist römisch-katholischer Theologe, Pastoralpsychologe und Autor.

    Kügler ist Mitglied im Orden der Jesuiten. Er war unter anderem in Trier, München und Leipzig tätig. Seit 2016 lebt Kügler in Mannheim, wo er die Beratungsstelle „Offene Tür“ leitet. Als Pastoralpsychologe schrieb er mehrere Bücher. Kügler ist Supervisor und Lehrbeauftragter des Ruth-Cohn-Instituts für TZI – Themenzentrierte Interaktion nach Ruth Cohn.

    Wikipedia über Pastoralpsychologie: „Darunter ist die ausgewiesene Fähigkeit zu verstehen, allseitige Interpretationen zu Gott und der Welt uneingeschränkt und ohne Tabus befragen zu können.“

    Kügler wurde wie obenstehend, s. Inhalt des Artikels, informiert am 26.12.2020 2020 um 02:05 Uhr und antwortet am gleichen Tag.

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    26.12.2020 2020 um 09:36 Uhr

    Betreff: AW: Corona-Impfstoffe: Impfschäden gefährden Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit

    Hermann Kügler an Edward von Roy

    Guter Mann,

    Sie irren – leider – zutiefst, ich fürchte aber, dass ich Sie mit diesem Satz nicht erreichen kann.

    P. Hermann Kügler SJ

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    27.12.2020 2020 um 11:12 Uhr

    Edward von Roy an Hermann Kügler

    Sehr geehrter Ordenspriester und Pastoralpsychologe Kügler,

    vielen Dank für Ihre Nachricht, als zwei Menschen deutscher Sprache erreichen wir einander. Kommen wir aber zur Sache.

    Kann sein, dass ich falsch liege – publizieren Sie bitte ungekürzt meine Petition und lassen die Öffentlichkeit debattieren über

    Pet 2-19-15-2126-040193

    – Petition, erweitert um die ebenfalls beim BT eingereichte Ergänzung vom 17. Dezember 2020 –

    … dann wird, leider wohl eher: dann würde jedermann sehen, was viele, viele Menschen für eine Meinung haben bzw. entwickeln zu den neuartigen – genetischen – Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 / COVID-19.

    Diese Debatte über die weltweite Massenimpfung COVAX steht aus und wird durch Presse und Parlamente nicht zugelassen – hier wäre beispielsweise auch Ihr Wort, als das eines Jesuiten und zusätzlich als das eines deutschen Vertreters der TZI (Themenzentrierte Interaktion, nach Ruth Cohn), von Bedeutung. Zur Stunde bleibt leider nur Ihr Schweigen der Rede Wert, Ihr Ausweichen vor dem Politikum Nummer Eins des Jahres 2020.

    Gewiss können auch Mehrheiten irren, deutsche Mehrheiten, zwölf Jahre lang ab 1933 beispielsweise, der Kult und Kampf um Volkskörper, Volksgesundheit und Erbgesundheit war damals zentral, die Rolle der Ärzte war ganz wichtig, von Unfruchtbarmachen bis Krankenmord und Völkermord.

    Mit freundlichen Grüßen

    Edward von Roy

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  11. Эдвард фон Рой Says:

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    24.12.2020 13:55 · Clemens G. Arvay

    Studien der RNA-Impfstoffe von Anfang an auf Erfolg der Unternehmen ausgelegt, nicht auf Wirksamkeit und Sicherheit

    „Als Antwort auf die verbreitete Forderung nach Transparenz veröffentlichten Moderna und BioNTech/Pfizer klinische Studienprotokolle ihrer COVID-19-Impfstofftests. Das Ziel war, der Öffentlichkeit zu versichern, dass sie ihre Studien verantwortungsvoll durchgeführt haben und dass ein zugelassener Impfstoff für alle sicher sein wird. Aber die Studienprotokolle geben eher Anlass zur Sorge als zur Beruhigung. Die genauere Analyse zeigt: die klinischen Studien waren von Anfang an darauf ausgelegt, die Kandidaten so erfolgreich wie möglich aussteigen zu lassen – und dadurch könnte ihre Wirksamkeit überschätzt werden.“

    Zitat William Haseltine, renommierter Genetiker und Virologe.

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    Beware of covid-19 vaccine trials designed to succeed from the start

    (…) The goal is to reassure the public that the trials are being conducted responsibly and that any approved vaccine would be safe for all. But the protocols should heighten anxiety rather than alleviate it. (…)

    William A. Haseltine.

    https://www.williamhaseltine.com/beware-of-covid-19-vaccine-trials-designed-to-succeed-from-the-start/

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    27.12.2020 · Clemens G. Arvay

    Ah, jetzt soll plötzlich auch der AstraZeneca Katastrophen-Impfstoff zu 95 % wirksam sein und zu 100% Prozent schützen. Naja, den Sieg im Impfstoff-Wettrennen gibt so ein Megakonzern halt nicht so gern auf. (…)

    Wetten, dass dieser Katastrophenimpfstoff auch noch zugelassen wird? Hierzu meine Videos aus dem Sommer [2] [3].

    [1] diepresse.com/5916131/hat-astra-zeneca-die-gewinnerformel
    [2] youtube.com/watch?v=Z1PU0YqtYPU
    [3] youtube.com/watch?v=Pv6tzWfDK-w

    facebook.com/clemensarvay/posts/1300417073650396?__tn__=-R

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    [1]

    27.12.2020 um 17:39

    Die Presse

    Ulrike Weiser

    Hat AstraZeneca die „Gewinnerformel“?

    https://www.diepresse.com/5916131/hat-astra-zeneca-die-gewinnerformel

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    [2]

    10.09.2020

    Clemens Arvay

    Europas großer Impfstoff-Favorit

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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    [3]

    07.09.2020

    RPP

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    Corona-Impfung: Der Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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  12. Эдвард фон Рой Says:

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    17.12.2020

    Un « passeport vert » pour contraindre à la vaccination

    Fergus

    (…) Le message est en effet très clair : soit vous acceptez de vous faire piquer – sans connaître les effets secondaires de la vaccination à moyen terme ni la durée d’immunisation, et cela avec le premier vaccin venu –, soit vous prenez le risque de devenir persona non grata dans tous les lieux de culture (cinémas, théâtres, salles de concert, cirques, musées) ainsi que dans toutes les enceintes sportives, dans tous les centres de vacances, et dans tous les restaurants, faute de pouvoir présenter au contrôle de la police sanitaire votre Ausweis, en l’occurrence ce fameux « passeport vert » (…)

    Non au vaccin obligatoire ! Non au « passeport vert » !

    https://www.agoravox.fr/tribune-libre/article/un-passeport-vert-pour-contraindre-229570

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    18.12.2020 franceinfo:

    Vaccin contre le Covid-19 : avec cette idée de „passeport vert“, „on met la charrue avant les bœufs“, estime le professeur Gilles Pialoux

    Ce passeport vert serait remis aux personnes vaccinées contre le Covid-19 et deviendrait une sorte de laisser-passer pour pouvoir se rendre dans les restaurants ou dans les lieux culturels. Selon la députée UDI Valérie Six, cette mesure permettrait „d’inciter“ les Français à se faire vacciner pour „retrouver“ au plus vite „une vie normale“.

    fr.finance.yahoo.com/actualites/vaccin-contre-covid-19-id%C3%A9e-134641335.html

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    franceinfo
    Radio France

    https://www.francetvinfo.fr/sante/maladie/coronavirus/vaccin-contre-le-covid-19-avec-cette-idee-de-passeport-vert-on-met-la-charrue-avant-les-boeufs-estime-le-professeur-gilles-pialoux_4224755.html

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    28.12.2020, Arab News

    Spain to keep registry of people who refuse Covid vaccine

    MADRID: Spain will set up a registry of people who refuse to be vaccinated against the new coronavirus and share it with other European Union member states, although it will not be made public, Health Minister Salvador Illa said Monday.

    During an interview with La Sexta television, Illa reiterated that vaccination against the virus — which as in most EU nations began in Spain over the weekend — would not be mandatory.

    “What will be done is a registry, which will be shared with our European partners… of those people who have been offered it and have simply rejected it,” he said.

    “It is not a document which will be made public and it will be done with the utmost respect for data protection,” he added, noting that employers or members of the general public would not have access to it. (…)

    “The way to defeat the virus is to vaccinate all of us or the more the better,” Illa said.

    https://www.arabnews.com/node/1784111/world

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    Salvador Illa Roca, ministro de Sanidad desde el 13 de enero de 2020.

    Salvador Illa i Roca, seit Januar 2020 Gesundheitsminister Spaniens. Seit 2016 Sekretär für die Organisation der Sozialistischen Partei Kataloniens. Zuvor von 1995 bis 2005 Bürgermeister der Gemeinde La Roca del Vallès (Vallès Oriental, Katalonien).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Salvador_Illa

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    28.12.2020 Euro Weekly

    Spain To Keep Register of People Who Refuse Vaccination

    Tony Winterburn

    The Spanish Minister of Health, Salvador Illa, said on Monday, Dec. 28, that the Spanish authorities will keep a register of people refusing to be vaccinated against Covid-19. The data will be shared with other European countries but will not be made public, he said. (…)

    Spain, the Uk and France are all working on a ‘Green Pass’ system that will allow vaccinated people access to large events like football matches or concerts etc. An EU Green Pass looks likely to be developed soon that would be valid in all member states.

    https://www.euroweeklynews.com/2020/12/28/spain-to-keep-register-of-people-who-refuse-vaccination/

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    28.12.2020 23:05 Uhr ZDF

    Spanien will Impfverweigerer registrieren

    Spanien plant ein Register für diejenigen, die ein Impfangebot ablehnen. Die Daten seien zwar nicht öffentlich – sollen aber an europäische Partner vermittelt werden.

    Spanien will alle Bürgerinnen und Bürger, die sich nicht gegen Corona impfen lassen wollen, in einem Register erfassen. Das kündigte Gesundheitsminister Salvador Illa in einem Interview mit dem Fernsehsender La Sexta am Montag an. Die wichtigsten Fakten:

    • Alle Bürgerinnen und Bürger würden entsprechend des Impfplanes eine Einladung zu einem Impftermin erhalten.

    • Die Impfung bliebe zwar freiwillig, aber wer der Einladung nicht folge, werde registriert.

    • Das Register sei nicht öffentlich und der Datenschutz werde rigoros sein, aber die Daten würden „europäischen Partnern“ zur Verfügung gestellt.

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-spanien-impfverweigerer-register-100.html

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  13. Cees van der Duin Says:

    29.12.2020 · 16:35

    Karl Lauterbach

    (1) Diese Zusammenfassung beschreibt gut die Lage in UK derzeit, stimme Analyse zu. Was bedeutet das für uns und Entscheidung über Fortsetzung des derzeitigen Lockdown? Zunächst: was ist neu? Die UK Variante B.1.1.7. wird wahrscheinlich bald auch in Deutschland Problem. Wieso?

    (2) UK Variante ist ca 50% ansteckender. So verdrängt sie andere Varianten bei hohen Ansteckungsraten schnell. Das würde exponentiell mehr Todesfälle nur wenige Wochen später kosten. Dazu käme: der R-Wert steigt auf bis zu 4,0. Für Herdenimmunität braucht man dann >80% Geimpfte!

    (3) Auch Lockdown Massnahmen wirken dann nur 2/3 so stark. Ein gleichzeitiges Offenhalten der Betriebe und der Schulen wäre kaum denkbar, weil das exponentielle Wachstum so nicht gebrochen werden könnte. Dazu käme eine weitere Gefahr: die Mutation B.1.1.7. kann weiter mutieren.

    (4) Wettlauf zwischen Lockdown Massnahmen und Mutationen wäre die Folge. Im schlimmsten Fall würden die bisherigen Impfungen nicht mehr so gut schützen. Was also sollten wir tun? Es gibt nur 2 Möglichkeiten: 1. Schnellstmögliche Impfung gegen die Zeit. Das versuchen UK und Israel.

    (5) Für diese Strategie fehlt uns zumindest in den nächsten 4 Monaten Impfstoff. Uns bleibt nur Strategie 2: Lockdown radikal fortsetzen bis eine niedrige Inzidenz von <25 es möglich macht, neue Mutation sofort auszulöschen. Diese Strategie ist die einzige für uns erfolgreiche.

    Twitter 1343943813878980608 bis 1343943819771998210

  14. Эдвард фон Рой Says:

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    Zum Begriff Pandemie

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    23 May 2009 | WHO will redefine pandemic

    https://www.virology.ws/2009/05/23/who-will-redefine-pandemic/

    Table 1. World Health Organization (WHO) pandemic influenza guidelines, 1999–2009

    Klicke, um auf 11–086173.pdf zuzugreifen

    Am 11. Juni 2009 hatte die Generaldirektorin der WHO, Margaret Chan, die höchste Warnstufe des Pandemiestufenplans verkündet. Die durch den neuen Influenza‑A/H1N1/2009-Erreger ausgelöste Neue Grippe wurde als Pandemie eingestuft,

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2010/daz-24–2010/pandemie-oder-nur-geschaeftemacherei

    Grippe in Mexiko wurde zur Pandemie „aufgeblasen“

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/angstmache-zum-nutzen-der-pharmaindustrie-grippe-in-mexiko.954.de.html?dram:article_id=144881

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    18.12.2009

    Deutschlandfunk Kultur

    Grippe in Mexiko wurde zur Pandemie „aufgeblasen“

    (…) Liane von Billerbeck: Wie kam es denn nun zu der Warnung und wer waren die handelnden Personen, die darüber entschieden haben?

    Wolfgang Wodarg: Wir müssen da ein bisschen zurückgehen in die Jahre 2005, 2006. Damals wurde ja die Vogelgrippe uns vor Augen geführt, und wir wurden damals schon in Angst und Schrecken versetzt, dass die Weltbevölkerung ausgerottet werden könne durch eine neue Seuche, und das wurde dann von den Regierungen, in großem Maße wurden dann Tabletten gekauft, die angeblich dann uns schützen sollten.

    von Billerbeck: Allein in Deutschland sind 200 Millionen Euro dafür ausgegeben worden.

    Wodarg: Richtig, ja. Für ein Medikament, was nie ausprobiert wurde, weil es diese Krankheit, für die es dann eingesetzt werden sollte, gar nicht gab. Die gab es zwar bei Vögeln, die gibt es immer noch bei Vögeln, die gab es auch vorher schon da, aber beim Menschen zum Glück nicht. Und das hat dazu geführt, dass dann Pandemiepläne gemacht wurden. Diese Panik hat so gut geklappt und alle waren so wichtig geworden, die sich mit dieser Thematik befassen, dass sie sich dann regelmäßig getroffen haben und uns schützen wollten vor einer Gefahr, die sie selber sich ausgedacht haben, die sein könnte, jederzeit kommen könnte. Das war immer der Spruch, den man gehört hat.

    Und diese Pandemiepläne sind dann gemacht worden, die wurden benutzt von der Industrie dann auch, um Mittel zu akquirieren, um Impfstofffabriken auf die Wiese zu stellen und neue Produktionskapazitäten dann zu schaffen. Und das musste jetzt ja irgendwann mal ausprobiert werden, das musste jetzt ja mal zum Tragen kommen.

    Da ist viel investiert worden, und da hat man sich diese Grippe genommen, die man dort in Mexiko gefunden hat, hat sie aufgeblasen und hat sie zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet. Das hat dazu geführt, dass die Regierungen dann unter Druck standen, für die Bevölkerung was zu tun und ihre Bevölkerung jeweils zu schützen.

    von Billerbeck: Das klingt unglaublich nach Verschwörungsindustrie – also die Pharmaindustrie ist an allem schuld?

    Wodarg: Das ist Marketing, und das war ja sehr erfolgreich. Und das hat es noch nicht gegeben vorher, dass es Abnahmegarantien für Impfstoffe gab. (…)

    von Billerbeck: Wenn sich auch nach der Debatte im Europarat bestätigt, dass die Pharmaindustrie da eine große Angstkampagne zum eigenen Nutzen geschürt hat, was muss sich dann ändern?

    Wodarg: Da müssen die Konsequenzen gezogen werden, da müssen die Personen zur Rechenschaft gezogen werden, die so was gemacht haben. Das würde dann unter den Tatbestand der Korruption fallen können, und da gibt es ja entsprechende Regeln, wie man mit Menschen umgeht, die korrupt sind.

    https://www.deutschlandfunkkultur.de/angstmache-zum-nutzen-der-pharmaindustrie-grippe-in-mexiko.954.de.html?dram:article_id=144881

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  15. אדוארד פון רוי Says:

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    Stiftung Corona-Ausschuss Bericht (kurz) | SARS-CoV-2 und die Lockdown-Folgen | Berlin – 14.09.2020

    Prof. Dr. Martin Schwab, Bürgerliches Recht (…) nahm zu Fragen der Staatshaftung Stellung.

    Klicke, um auf Kurzbericht_Corona-Ausschuss_14-09-2020-1-4.pdf zuzugreifen

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    28.08.2020

    Stiftung Corona Ausschuss Prof. Dr. Martin Schwab Rechtswissenschaftler

    Prof. Schwab von der Uni in Bielefeld – die rechtswissenschaftliche Sicht. U. a. zur Frage nach der Verantwortlichkeit der Regierung in Bezug auf Entschädigung von Unternehmern sowie zur juristisch gerechtfertigten Anwendung von Verordnungen …

    lbry.tv/@percep7ioneer-corona-ausschuss:d/Corona-Ausschuss-Sitzung-13–Prof.-Martin-Schwab,-Rechtswissenschaftler—Staatshaftung-und-Entsch%C3%A4digungsanspr%C3%BCche:0

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    20.12.2020 • Live übertragen
    diebasis • Erster #basisStream

    Live-Interview-Stream mit Prof. Dr. Martin Schwab, Rechtswissenschaftler der Universität Bielefeld und Mitglied bei dieBasis.

    Interviewer: Oliver Schlutz, Vater eines behinderten Kindes und daher persönlich betroffen von den Vorschriften zur Maskenpflicht an Schulen

    Themen:

    • Maskenpflicht an Schulen (Pflichten der Schulträger)

    • Arbeitsrechtliche Auswirkungen, wenn ein Arbeitnehmer/Azubi einer Impfung nicht zustimmt

    • Schadensersatzforderungen von Unternehmen die aufgrund der Corona-Verordnungen ein direktes oder indirektes Arbeitsverbot haben

    • rechtliche Möglichkeiten, wenn ich als Bürger aufgrund meiner Kritik an der Regierung einer rechten Szene zugeordnet werde

    • Infektionszahlen nach der rechtlichen Definition des Infektionsschutzgesetzes

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  16. Cees van der Duin Says:

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    The Klinikum Großhadern of the Ludwig Maximilian University of Munich in the Großhadern district of Hadern is the largest hospital complex in Munich, owing to its affiliated institutions and 1,940 beds. In 1994 the new buildings of the Genzentrum (gene center) belonging to the LMU were put into operation and in 1999 the entire chemical/pharmaceutical faculty was relocated to the HighTech CampusLMU in Hadern. After the merger with the Klinikum Innenstadt, the building forms one of the largest hospital complexes in Germany. Since this merger, the exact definition of the complex is LMU Klinikum – Campus Großhadern.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Klinikum_Gro%C3%9Fhadern

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    29.12.2020

    Klinikum Großhadern: Tausende Mitarbeiter lehnen Corona-Spritze ab! Allein in Münchens größter Klinik wollen sich rund 2000 Mitarbeiter nicht impfen lassen.

    Deutschland: News aus dem Inland – News Inland – Bild.de
    bild.de › news-inland › home-15665814

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    Impf-Gegner in Großhadern – Tausende Klinik-Mitarbeiter lehnen Corona-Impfung ab!

    Selbst in Münchens größter Klinik sind Tausende Mitarbeiter GEGEN die Corona-Impfung! Am Dienstag startete das Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität mit der Impfung des Personals. 950 Impfdosen wurden geliefert.

    https://headtopics.com/de/munchen-tausende-klinik-mitarbeiter-lehnen-corona-spritze-ab-17737818

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  17. COVAX? No Thanks Says:

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    03.04.2015 TED

    The next outbreak? We’re not ready | Bill Gates

    In 2014, the world avoided a horrific global outbreak of Ebola, thanks to thousands of selfless health workers — plus, frankly, thanks to some very good luck. In hindsight, we know what we should have done better. So, now’s the time, Bill Gates suggests, to put all our good ideas into practice, from scenario planning to vaccine research to health worker training. As he says, „There’s no need to panic … but we need to get going.“

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    22.01.2017 Business Insider

    Bill Gates has a warning about deadly epidemics

    Bill Gates appeared at an event in Davos, Switzerland to discuss the real possibility of a deadly epidemic, and the steps we can take to detect and prevent one.

    Gates was in Davos to promote a new global health security initiative – The Coalition for Epidemic Preparedness Innovations or CEPI.

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    19.03.2020 NowThis News

    Bill Gates Warned Us About Pandemics Multiple Times

    ‚We’re not ready for the next epidemic‘ — Watch Bill Gates remind us many, many times about the potential impact of a pandemic like coronavirus COVID-19.

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    01.04.2020 MSNBC

    See Bill Gates’ Chilling Pandemic Warnings To Trump – Before The Coronavirus Outbreak Hit

    The massive coronavirus outbreak has raised the question: Could anyone have seen this coming? Billionaire Microsoft founder and philanthropist Bill Gates did – publicly warning in 2015 that most countries are unprepared for the real probability of an infectious pandemic, and asserting “if anything kills over 10 million people in the next few decades, it’s most likely to be a highly infectious virus, rather than a war.” In this special report, MSNBC’s Ari Melber reports on Gates’ past warnings, his public health work, his repeated efforts to personally lobby Donald Trump on these issues, and potential implications for battling this pandemic – and the next one.

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    12.04.2020 tagesschau

    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

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    19.04.2020 BILD

    Corona: Bill Gates warnte die Welt vor fünf Jahren vor Pandemien

    Ihr Mann Bill warnte schon vor Jahren vor Pandemien. Sie seien eine der größte Gefahren für die Welt. Im exklusiven BILD-Interview erklärt seine Frau Melinda Gates, warum sie enttäuscht ist – und was jetzt getan werden muss.

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    06.07.2020 TED

    How the pandemic will shape the near future | Bill Gates

    Bill Gates talks best (and worst) case scenarios for the coronavirus pandemic in the months ahead, explaining the challenges of reducing virus transmission, providing an update on promising vaccine candidates …

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    19.08.2020 The Economist

    Covid-19: Bill Gates predicts the end of the pandemic

    Bill Gates had long warned of the risk that a new virus would go global. Now he explains to Zanny Minton Beddoes, our editor-in-chief, how—and when—the covid-19 pandemic is likely to end.

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    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take the mRNA vaccine

  18. Corona? Nicht impfen Says:

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    31.12.2020 Die Achse des Guten | AchGut.Pogo

    Durchsicht: Das erste Jahr der Masken

    Am letzten Tag des ersten Jahres der Masken wollen wir einem Rat der Bundeskanzlerin folgen. Angela Merkel hatte in einer ihrer Fernsehansprachen dazu aufgefordert, nur den offiziellen Mitteilungen zu glauben, wenn es um das Corona-Virus geht. Deshalb blicken wir an dieser Stelle nur mit den richtigen Botschaften von Jens Spahn, Christian Drosten, Lothar Wieler und Angela Merkel auf das Corona-Jahr 2020 zurück.

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  19. Эдвард фон Рой Says:

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    31.12.2020 Corona Doks

    Deutscher Richter erhebt Verfassungsbeschwerde in Sachen Corona

    (…) Beitrag auf 2020news.de (…)

    »Ein deutscher Richter (…) hat im Dezember 2020 Verfassungsbeschwerde gegen Bestimmungen des Infektionsschutzgesetzes, die SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung und die SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung des Bundeslands Brandenburg, die SARS-CoV-2-Verordnung Berlin sowie gegen das Handeln der Bundeskanzlerin und der 16 Ministerpräsidenten seit Beginn der Pandemie erhoben. 2020News veröffentlicht die Verfassungsbeschwerde hier in anonymisierter Form.

    Auf 190 Seiten rügt der Richter die Verletzung der allgemeinen Handlungsfreiheit, des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, des Rechts auf informationelle Selbstbestimmung, des Rechts auf Leben und körperliche Unversehrtheit, der Freiheit der Person, des Schutzes der Familie sowie der Menschenwürde. Ohne persönliche Betroffenheit rügt der Richter zudem die Verletzung der Religionsfreiheit, der Kunstfreiheit, der Versammlungsfreiheit, der Freizügigkeit, der Berufsfreiheit, der Unverletzlichkeit der Wohnung, der Eigentumsfreiheit und des Rechts auf Asyl…«

    https://www.corodok.de/deutscher-richter-verfassungsbeschwerde/

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    Verfassungsbeschwerde des (…)

    gegen

    Bundesnormen

    1. §§ 5, 5a und 28 bis 32 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S.1045), das zuletzt durch Artikel 5 des Gesetzes vom 19. Juni 2020 (BGBl. I S. 1385) geändert worden ist („a.F.“)1 moz.de/nachrichten/politik/corona-einschraenkungen-ex-verfassungsrichter-hans-juergen-papier-sorgt-sich-um-grundrechte-49140868.htmlvom 18. Mai 2020 (zuletzt abgerufen am 12.12.2020).

    2. §§ 5, 5a und28 bis 32 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S.1045), das zuletzt durch das dritte Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite vom 18.November 2020 (BGBl. I S.2397) geändert worden ist („n.F.“).

    Normen des Bundeslandes Brandenburg

    3. Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung -SARS-CoV-2-EindV) vom 30. Oktober 2020 (Brandenburg GVBl. II/20,[Nr. 103]) – im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Brandenburg 30.10.2020 –

    4. Zweite Verordnung über befristete Eindämmungsmaßnahmen aufgrund des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 im Land Brandenburg (Zweite SARS-CoV-2-Eindämmungsverordnung -2. SARS-CoV-2-EindV) vom 30.November 2020 (GVBl.II/20, [Nr. 110])–im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Brandenburg 30.11.2020 –

    5. Verordnung zu Quarantänemaßnahmen für Ein-und Rückreisende zur Bekämpfung des SARS-CoV-2-Virus und COVID-19 in Brandenburg (SARS-CoV-2-Quarantäneverordnung -SARS-CoV-2-QuarV) vom 4. November 2020 (GVBl.II/20, [Nr. 104]), geändert durch Verordnung vom 13. November 2020 (GVBl.II/20, [Nr. 105]) – im Folgenden: SARS-CoV-2-QuarVO Brandenburg 13.11.2020 –

    Normen des Bundeslandes Berlin

    6. Zwölfte Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung vom 17. November 2020 (Berlin GVOBl. S. 886) – im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Berlin 17.11.2020 –

    7. Dreizehnte Verordnung zur Änderung der SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung vom 26. November 2020 (Berlin GVOBl. S. 922)–im Folgenden: SARS-CoV-2-VO Berlin 26.11.2020 –

    Handeln der Bundeskanzlerin und der 16 Ministerpräsidenten

    8. Bund-Länder-Konferenzen der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Bundesländer betreffend den Umgang mit SARS-CoV-2 (zuletzt am 2. Dezember 2020)

    verletzte Grundrechte

    1. Allgemeine Handlungsfreiheit, Art. 2 Abs.1 Satz 1 GG

    2. Allgemeines Persönlichkeitsrecht und Recht auf informationelle Selbstbestimmung, Art.2 Abs. 1 i.V.m. Art. 1 Abs. 1 GG

    3. Recht auf Leben und Recht auf körperlicheUnversehrtheit, Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG

    4. Freiheit der Person, Art. 2 Abs. 2 Satz 2 GG, auch i.V.m. Art. 104 Abs. 1, Abs. 2 GG

    5. Schutz der Familie, Art. 6 Abs. 1 GG

    6. Menschenwürde, Art. 1 Abs. 1 GG

    im Übrigen verletzte Grundrechte ohne hier geltend gemachte Betroffenheit oder ohne persönliche Betroffenheit

    7. Religionsfreiheit, Art. 4 GG

    8. Kunstfreiheit, Art. 5 Abs. 3 GG

    9. Versammlungsfreiheit, Art. 8 GG

    10. Freizügigkeit, Art. 11 GG

    11. Berufsfreiheit, Art. 12 GG

    12. Unverletzlichkeit der Wohnung, Art. 13 GG

    13. Eigentumsfreiheit, Art. 14 Abs. 1 GG2

    14. Recht auf Asyl, Art. 16a GG

    zu erwartende weitere zukünftig verletzte Grundrechte

    15. Eigentumsfreiheit, Art. 14 Abs. 1 GG (massive Steuererhöhungen, Vermögensabgabe, drohende Enteignungen, etc. zur Finanzierung der Krise)

    * * *

    Im Rahmen der Verfassungsbeschwerde stelle ich folgende Anträge:

    (…)

    2020news.de/wp-content/uploads/2020/12/Verfassungsbeschwerde-Richter-anonym-30122020.pdf

    Klicke, um auf Verfassungsbeschwerde-Richter-anonym-30122020.pdf zuzugreifen

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  20. Эдвард фон Рой Says:

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    01.01.2021

    Sitzung 33

    Schlussstrich 2020​

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    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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    Corona-Impfung? Nein danke

  21. Laat u NIET vaccineren tegen corona. Says:

    Het gaat indirect verplicht worden. Gefaseerd ga je overal verboden voor niet gevaccineerden krijgen. Je mag niet meer vliegen, niet met openbaar vervoer, niet naar evenementen en dat opgevoerd steeds enger … nauwer …

    Genetisch gemodificeerde vaccins zijn niet nodig en gevaarlijk.

    Laat u niet vaccineren tegen het coronavirus.

  22. Эдвард фон Рой Says:

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    2009

    ARTE + NDR

    Profiteurs de la Peur – Un virus fait débat

    … une “psychose collective” autour de la grippe H1N1

    Profiteure der Angst – Impfstoff-Marketing mit erfundenen Pandemien

    Dokumentation aus dem Jahr 2009.

    Ein lebensgefährlicher Virus scheint seit Mai 2009 die Menschheit zu bedrohen. Seit die ersten Fälle der so genannten Schweinegrippe in Mexiko gemeldet wurden, steht die Welt Kopf. Jeden Tag sterben angeblich mehr und mehr Menschen an dem vermeintlich neuen Virus. Doch Experten und Politiker wie Wolfgang Wodarg bezweifeln, dass das stimmt: „Diese Viren sind jetzt nicht gefährlicher als schon im letzten Jahr. Die WHO spielt die Zahlen hoch und macht unnötig Panik. Die Entscheidung für eine Pandemie war unsinnig.“

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    GRIPPE A, UN VIRUS FAIT DÉBAT

    DAS GESCHÄFT MIT DER SCHWEINEGRIPPE

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    Big Pharma

    Die Allmacht der Konzerne

    arte.tv/de/videos/085428-000-A/big-pharma/

    https://www.arte.tv/de/videos/085428-000-A/big-pharma/

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    Un virus fait débat

    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 1

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    Profiteure der Angst – Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Deutsch Teil 2

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    19.03.2010 Monitor

    Monitor: Horrorszenarien – Die Schweinegrippe und die Medien

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    16.09.2020 | ARTE

    Big Pharma, labos tout-puissants

    Plus riches et plus puissantes que jamais, les firmes pharmaceutiques orientent la recherche et le remboursement des soins. Enquête sur une industrie hors de contrôle, dont les intérêts ne coïncident pas toujours avec les impératifs de santé publique.

    On les surnomme les „Big Pharma“ : à eux seuls, les suisses Novartis et Roche, les américains Pfizer et Johnson & Johnson, et le français Sanofi contrôlent la majeure partie de la fabrication de médicaments. Pour conserver leur monopole, ces grands laboratoires minimiseraient, voire occulteraient, certains effets indésirables causés par leurs produits.

    En Europe, la Dépakine, un antiépileptique responsable de malformations congénitales et de troubles neurodéveloppementaux chez des enfants exposés in utero, est au cœur d’un retentissant scandale. Soupçonné d’avoir tardé à alerter les autorités sanitaires et les consommateurs sur ces risques pourtant connus, Sanofi a été mis en examen pour „tromperie aggravée“, „blessures involontaires“ et „homicides involontaires“.

    Aux États-Unis, où la crise des opioïdes fait des ravages (plus de cent morts par jour), les multinationales pharmaceutiques sont accusées d’avoir encouragé la prescription massive de ces antidouleurs en dissimulant leur caractère hautement addictif.
    En 2019, Johnson & Johnson a ainsi été condamné à payer 572 millions de dollars à l’État d’Oklahoma pour avoir mis en danger la vie de ses citoyens.

    Alors que l’industrie pharmaceutique bénéficie largement des innovations de la recherche publique, les prix des médicaments atteignent des sommets : facturé 84 000 dollars aux États-Unis, où la tarification n’est pas encadrée, le traitement contre l’hépatite C coûte 24 000 euros en France, quand la nouvelle thérapie génique contre la leucémie commercialisée par Novartis avoisine les 300 000 euros.

    Entre intense lobbying et ententes illicites, les laboratoires déploient d’efficaces stratégies pour préserver leurs exclusivités, à l’instar du même Novartis, qui est parvenu à imposer sur le marché un médicament contre la DMLA (dégénérescence maculaire liée à l’âge) quarante fois plus coûteux que son concurrent.
    Le 9 septembre 2020, Novartis, Roche et Genentech ont ainsi été condamnés par l’Autorité française de la concurrence à payer 445 millions d’euros pour pratiques abusives dans le traitement de la DMLA.

    Big Pharma : Labos tout-puissants

    Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn)

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    29.04.2020 ServusTV

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende? | Langfassung

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    03.05.2020 CGArvay

    Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?

    Biologe Clemens Arvay erläutert ausführlich die genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 und warnt vor möglichen Gefahren und Langzeitfolgen bei verkürzten Sicherheitsstandards und Aussetzung von Impfregularien. Zu den Gefahren zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und schwerwiegende Autoimmunreaktionen. Dennoch werden vor allem DNA- und RNA-Impfstoffe von Vielen favorisiert, ihre Zulassung soll beschleunigt werden.

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    10.05.2020 CGArvay

    Genetic vaccines against COVID-19: hope or risk?

    Biologist Clemens Arvay elaborately explains the risks of genetic vaccines such as DNA- and RNA-vaccines. He warns of shortened admission procedures as they were recommended by Bill Gates and some experts. Beyond the specific risks are autoimmune diseases and an increased cancer risk.

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    17.07.2020
    24.07.2020 Radio München

    Prof. Stefan Hockertz warnt vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung

    Endlich SARS-CoV-2-immun durch eine rettende Impfung, das wünschen sich große Teile der Bevölkerung und der Regierenden. Die Pharmafirmen erhalten erhebliche Unterstützungen, um das Ziel einer Corona-Impfung möglichst schnell voranzutreiben. Aber wie schnell ist ethisch vertretbar. Wie viele Risiken werden aufgrund des Tempos ausgeblendet. Der Biologe, Pharmakologe und Toxikologe Professor Stephan Hockertz zeigt eine Reihe unbeantworteter Fragen auf und warnt davor, millionenfach vorsätzlich Körperverletzung zu begehen, wenn diese nicht im Vorfeld beantwortet sind und die Voruntersuchungen zur Impfung zu kurz angesetzt werden.

    Dr. Stefan Hockertz war Direktor und Professor des Institutes für Experimentelle und Klinische Toxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf von 2003 bis Ende 2004.

    Davor war er Mitglied des Direktoriums des Fraunhofer Institutes für Toxikologie und Umweltmedizin in Hamburg von 1995 bis 2002 und von 1986 bis 2001 arbeitete er als Forscher bei der Fraunhofer Gesellschaft in Hannover. Seine erste akademische Ausbildung als Diplombiologe erhielt Hockertz 1985. Prof. Stefan W. Hockertz ist zum „Eurotox Registered Toxicologist“ ernannt, zudem hält er die Ernennung zum Herstellungs- und Kontrolleiter gemäß § 15.1 und § 15.3 des Arzneimittelgesetzes. Hockertz ist Dr. rer. nat. in Biologie an der Universität Hannover, habilitiert für die Fächer Toxikologie und Pharmakologie an der Universität Hamburg und Professor für Molekulare Immuntoxikologie am Universitätsklinikum Hamburg Eppendorf.

    Heute arbeitet er als geschäftsführender Gesellschafter der tpi consult GmbH, einer der führenden toxikologischen und pharmakologischen Technologieberatungen in Europa.

    Hier das transkribierte Interview

    https://www.radiomuenchen.net/podcast-archiv/radiomuenchen-themen/2013-04-04-17-32-41/1857-prof-hockertz-warnt-vor-millionenfach-vorsaetzlicher-koerperverletzung.html

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    16.09.2020 Apotheken Umschau

    Nachgefragt! Interview mit Prof. Dr. Klaus Püschel

    Er gehörte zu den Ersten, der die Opfer der Corona-Pandemie untersucht hat: Der Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Mit uns spricht er über die Erkenntnisse seiner Arbeit.

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    26.09.2020 CGArvay

    Wikipedia: PR-Maschine der Pharmaindustrie?

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über eine mögliche Unterwanderung von Wikipedia durch die Pharmaindustrie. In seinem Buch „Wir können es besser“ zeigt der Biologe auf, was wir gerade erleben: Eine nie dagewesene Einflussnahme pharmazeutischer Interessen auf die weltweite Politik und die Gesellschaft.

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    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

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    07.11.2020 RT

    Wegen Kritik an Corona-Politik: Gesundheitsamt-Chef wird strafversetzt

    Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.

    Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.

    Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“.

    RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.

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    28.11.2020 Radio München

    UPDATE mRNA-Impfung: Wo sind die validen Studien?

    Eine in Aussicht gestellte SARS-CoV-2-Impfung lässt uns erneut diesen Punkt betrachten: eine noch nie zuvor zugelassenen Technik, ein genetischer Eingriff in den Menschen, die sogenannte mRNA-Impfung. Schon vor etwa vier Monaten war der Immunologe und Toxikologe Prof. Stefan Hockertz mein Gesprächspartner zu diesem Thema. Damals war ihm gar nicht wohl, er warnte vor millionenfach vorsätzlicher Körperverletzung durch unausgereifte und unserem bis heute entwickelten Standard nicht angemessen getestete Impfstoffe. Heute stellen uns zum Beispiel die Unternehmen Biontech und CureVac für sehr bald ihre Impfkandidaten in Aussicht. Was konnte Prof. Hockertz bis heute erfahren über die Wirkmechanismen, die Studienlage und die Zulassungsformalien?

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    01.12.2020 CGArvay

    Faktencheck: Wie erprobt sind RNA-Impfstoffe?

    Biologe Clemens Arvay – Faktencheck und Richtigstellungen.

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    2018 | Doku | ARTE

    Big Pharma – Die Allmacht der Konzerne

    Die Pharmaindustrie hat einen enormen Einflussradius und kann über gesundheitspolitische Entscheidungen verfügen. Einigen Konzernen gelingt es, Forschung, Gelder und Krankenkassen für die Förderung ihrer teuersten Medikamente zu gewinnen. Anderen wurde nachgewiesen, Nebenwirkungen vertuscht zu haben. Der Kampf gegen Covid-19 stachelt die Gier der Pharmakonzerne weiter an …

    Seit rund zehn Jahren hat sich der Arzneimittelmarkt stark verändert. Eine Handvoll Großkonzerne, auch Big Pharma genannt, stellen den Großteil der Medikamente auf dem Weltmarkt her. Sie sind reicher und mächtiger denn je und können über die Gesundheitspolitik von Regierungen entscheiden. Die Dokumentation ist das Ergebnis einer Recherchearbeit von über einem Jahr. Sie zeigt durch Stellungnahmen von Patienten, Whistleblowern und Anwälten sowie Analysen von Medizinern, ehemaligen Ministern und Vertretern der Pharmaindustrie die Ökonomisierung des Arzneimittelsektors. Großen Laboren wird vorgeworfen, sie verheimlichten oder bagatellisierten Teile ihrer klinischen Forschungsergebnisse vor den Gesundheitsbehörden, um ihre Monopolstellung beizubehalten. So etwa bei dem Epilepsiemittel Depakine des Herstellers Sanofi, das europaweit einen Skandal auslöste. In den USA musste sich die Firma Johnson & Johnson vor Gericht verantworten, Millionen von Patienten in eine Opioidabhängigkeit getrieben zu haben. Bei der Behandlung von Makuladegeneration, einer Augenerkrankung, hat der Hersteller Novartis sich mit einem Medikament durchgesetzt, das im Vergleich zu ähnlich wirksamen Präparaten deutlich teurer ist. Doch nun hat die französische Wettbewerbsbehörde durchgegriffen: Am 9. September wurden die Konzerne Novartis, Roche und Genentech wegen missbräuchlicher Praktiken bei der Behandlung von Makuladegeneration zur Zahlung von 444 Millionen Euro verurteilt. Die Pharmaindustrie kann sich auf die Unterstützung einflussreicher Ärzte verlassen. In Deutschland deklariert nur ein Fünftel der Ärzte Zuwendungen durch die Pharmaindustrie. Im aktuellen Kampf gegen die Corona-Pandemie beleuchtet die Dokumentation die Lobbyarbeit des Herstellers Gilead, der versucht, eine Genehmigung für ein vielversprechendes Medikament zu erhalten. Die Forschungsarbeit an dem Mittel wurde zu einem großen Teil durch öffentliche Gelder finanziert. Alle Unternehmen der Branche sind derweil gespannt, wer es schafft, das Wundermittel zu finden und die Konkurrenz damit weit hinter sich zu lassen.

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

    Video auf Youtube verfügbar bis zum 14/02/2021

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  23. … gegen Corona nicht impfen. Says:

    Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel soll gesagt haben:

    „Uns ist das Ding entglitten“
    „auf einem Pulverfass“
    „Wir müssen den Flugverkehr so ausdünnen, dass man nirgendwo mehr hinkommt“
    „Man kann nur Reisen unattraktiv unangenehm machen, etwa durch Quarantäne.“
    „Wir brauchen ein härteres Grenzregime“

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    Dass Mitte Februar allerdings tatsächlich bestimmte Teile des öffentlichen Lebens, zum Beispiel Friseure aber auch Schulen und Kitas wieder teilweise geöffnet werden können, ist „nicht gesichert“

    https://www.nw.de/nachrichten/politik/22942743_Merkel-in-interner-Schalte-ueber-Corona-Uns-ist-das-Ding-entglitten.html

    Weihnachten seien jeden Tag 50.000 auf die Kanaren und die Malediven geflogen. „Wir müssen den Flugverkehr so ausdünnen, dass man nirgendwo mehr hinkommt.“

    https://www.tagesspiegel.de/politik/aus-sorge-wegen-virus-mutanten-reduzierung-des-flugverkehrs-nach-deutschland-auf-nahezu-null/26853836.html

    Angela Merkel hat den Auslandsurlaub vieler Deutscher laut Bild Zeitung kritisiert. Weihnachten seien täglich 50.000 Menschen auf die Kanaren und Malediven geflogen – „Warum können wir die Reisen nicht verbieten?“

    „Man kann nur Reisen unattraktiv, unangenehm machen, etwa durch Quarantäne“

    https://www.swp.de/panorama/corona-urlaub-2021-reise-verbot-regeln-einschraenkungen-fliegen-ausland-kanaren-angela-merkel-seehofer-54681480.html

    Wenn Reiseverbote nicht durchsetzbar seien, müsse man die Deutschen auf andere Weise daran hindern, durch Auslandsreisen die Mutationen ins Land zu tragen.

    „Wir müssen den Flugverkehr so ausdünnen, dass man nirgendwo mehr hinkommt.“

    https://www.deraktionaer.de/artikel/mobilitaet-oel-energie/tui-aktie-leidet-unter-merkel-aussagen-werden-reisen-bald-verboten-20224456.html

  24. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    Corona-Ausschuss

    https://corona-ausschuss.de/

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    25.01.2021

    Sitzung 35

    Recht und Gesundheit – Der blinde Fleck

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    22.01.2021

    Sitzung 36

    Ist es ein Teufelszeug? – mRNA-Technologie im Schafspelz

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    29.01.2021 ab 10:00 h

    Sitzung 37

    Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie

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  25. Эдвард фон Рой Says:

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    17.02.2021

    Aus Corona Ausschuss Sitzung 40 „The Great Recall“

    Dr. Wolfgang Wodarg zu Corona und PCR-Test

    youtube.com/watch?v=cjvCsDOi-2c

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    17.02.2021 Stiftung Corona Ausschuss – Live Streams

    Sitzung 40: The Great Recall

    youtube.com/watch?v=62zbhnsC6SI

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