535. Riskanter Großversuch auch in Nordrhein-Westfalen: Gentechnische Veränderung getarnt als „Impfung gegen Corona“

Edward von Roy

An den
Landtag von Nordrhein-Westfalen
Petitionsausschuss

17. Dezember 2020

Geschäftszeichen: I.A.3/17-P-2020-20583-00

Petition
Impfungen gegen Coronaviren sind entbehrlich, genetische Impfstoffe unnötig und gefährlich – Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen – Den gentechnischen Großversuch an der nordrhein-westfälischen Bevölkerung verhindern – COVAX international beenden

Petitionstext
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen beschließe
Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Nordrhein-Westfalen nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von Impfzentren und die Installation einer das gesamte Bundesland überspannenden Kühlkette für den Transport, beispielsweise bei -70 °C oder -80 °C, der riskanten genetischen Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Nordrhein-Westfalen wenig oder kein Bedarf, NRW wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. NRW zieht sich aus der Mitarbeit an der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es auch im Land an Rhein und Ruhr gilt, globale Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch NRW künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.

Begründung
COVAX wird gemeinschaftlich geführt von der Impfallianz GAVI (Seth Berkley, Ngozi Okonjo-Iweala), CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der WHO. COVAX ist die Impfstoffsäule des Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator.
Am 24. April 2020 hatten die WHO Headquarters (HQ), WHO Worldwide ihr Papier Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator veröffentlicht: A Global Collaboration to Accelerate the Development, Production and Equitable Access to New COVID-19 diagnostics, therapeutics and vaccines.
Die Impfallianz GAVI war im Januar 2000 am Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet worden, Herr Bill Gates bzw. seine Bill & Melinda Gates Foundation hatte anfänglich 750 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, um Kinder in Entwicklungsländern mit Impfstoffen zu versorgen.
WHO, CEPI und GAVI sind substantiell finanziert durch die Bill & Melinda Gates Stiftung.
Das von Lothar Wieler geführte Robert-Koch-Institut (RKI) will die gesamte deutsche Bevölkerung impfen. Am 27.08.2020 bedauerte das RKI, dass: „nicht von Anfang an genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, um der gesamten Bevölkerung eine Impfung anbieten zu können, so dass eine Priorisierung notwendig wird“, Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020 zur Massenimpfung an den 83 Millionen Deutschen: „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risikogruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.“
Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 und verteidigt die derzeitigen, wissenschaftlich nicht begründbaren drakonischen Maßnahmen eines Kampfes gegen das Virus bzw. gegen sein Krankheitsbild COVID-19. Zu den Maßnahmen gehören Lockdowns, Kontaktverbote, Kontaktnachverfolgung, die millionenfache Nötigung zu dem fast komplett unwissenschaftlichen PCR-Test sowie die medizinisch eher sinnfreie Maskenpflicht. Dass ein PCR-Positiver in den letzten dreieinhalb Monaten Kontakt mit dem Virus gehabt hatte mag sein, der Test selbst jedoch kann zwischen einem vermehrungsfährigen Virus, einem nicht mehr vermehrungsfähigen Virus und einem Trümmer des Virus, einem Virusbruchstück nicht unterscheiden. Von neu Infizierten zu sprechen ist daher Irreführung, doch ungerührt werden die sogenannten Fallzahlen mehrmals täglich durchgegeben wie Nachrichten von der Front im Krieg. Die Pandemie des Jahres 2020 ist global frei erfunden, sie ist eine Pandemie der PCR-Tests. In Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit wissenschaftlich begründet.
Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren, angeordnet rund um Tedros, Anthony Fauci, Bill Gates und die Chefs von Teilen der Pharmabranche, die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt als totalitäre „neue Normalität“ rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, selbstauferlegte Pressezensur und halbierte Bürgerrechte.
„Corona“ ist eine Konstruktion und Geschäftsidee, die sogenannte Pandemie eine auf Massenimpfung der halben oder ganzen Weltbevölkerung zielende, sehr genau EVENT 201 folgende Inszenierung (WEF, World Economic Forum: „The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.“).
Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus:
„Dies ist ein gemeinsamer Feind … dieses feindliche Virus als Staatsfeind Nummer eins … der Feind Nummer eins für die ganze Welt … Es ist der schlimmste Feind, den Sie sich vorstellen können.“ (This is a common enemy … this enemy virus as public enemy number one … the number one enemy to the whole world … It’s the worst enemy you can imagine.)
Wer es, wie Tedros, auch nach beinahe neun Monaten nicht für nötig hält, die Weltöffentlichkeit für diesen unnötigen Befehl zur Mobilmachung um Verzeihung zu bitten, ist für das Amt eines Generaldirektors der Weltgesundheitsorganisation nicht geeignet.
Nicht in allen, aber in vielen Staaten auf der Welt und auch in Deutschland sind im Namen des Schutzes der allgemeinen Gesundheit, im Namen des Kampfes gegen „Corona“ Parlamentarismus und Pressefreiheit in den vorläufigen Ruhestand versetzt worden. Der deutsche Souverän ist nicht länger das Volk, sondern eine Bundesregierung, die zur Bekämpfung von „Corona“ mit Notstandsverordnungen regiert.

Die überflüssigste Impfung der Medizingeschichte: COVID-19-Impfstoff
Die Europäische Arzneimittel-Agentur EMA oder European Medicines Agency ist zuständig für die Arzneimittelzulassung in der Europäischen Union und in den EWR-Staaten. Auf Grundlage ihrer Beurteilung erteilt die Europäische Kommission einen zustimmenden oder abschlägigen Bescheid auf den vom Arzneimittelhersteller im zentralisierten Verfahren gestellten Zulassungsantrag.
Mittlerweile will auch das amerikanische Biotechnologieunternehmen Moderna, dass ihr Impfstoff gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in der EU zugelassen wird. Mit seinem Antrag auf Marktzulassung im Rahmen des zentralisierten Verfahrens der EMA wird das Unternehmen Moderna beantragen, Impfstoffkandidat mRNA-1273 zuzulassen.
Nach AZD1222 von AstraZeneca und BNT162b2 der Allianz aus BioNTech und Pfizer wäre mRNA-1273 von Moderna der dritte Impfstoff gegen das Coronavirus im EU-Zulassungsprozess. Der Impfstoffkandidat wird derzeit in einer Phase-III-Studie mit 30.000 Teilnehmern in den USA untersucht, 22.000 der Probanden haben ihre zweite Impfung erhalten.
Die Entwicklung bereits eines konventionellen Impfstoffes dauert ungefähr acht bis zehn Jahre, die neuartigen, den Menschen genetisch verändernden DNA-Impfstoffe, RNA-Impfstoffe oder Vektorimpfstoffe sollten doch wohl noch ein paar Jahre länger erforscht und getestet werden. Millionen gesunde Menschen zur Impfung gegen ein Virus drängen, das so harmlos oder gefährlich wie Influenza ist, verbietet sich in einer freiheitlichen Demokratie.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
Die geplante Impfung der gesamten deutschen Bevölkerung könnte millionenfache Impfschäden bedeuten und zehntausende von Toten. Wir erleben eine Art verstaatlichtes Redeverbot, seit Jahresbeginn kann über die Risiken der neuartigen, etwa mRNA-basierten Impfstoffe in Presse, Funk und Parlament nicht debattiert werden. Die Politik vermeidet es, der Öffentlichkeit zu sagen, dass die neuartigen Vakzine als genetische Modifizierung der Zellen bzw. des Organismus zu bewerten sind. Genetisches Verändern beschränkt sich nicht auf unmittelbare Veränderung der menschlichen DNA.
Einige der geplanten oder bereits angelaufenen klinischen Impfstoffstudien modifizieren die genetischen Abläufe der zellinternen Kommunikation mit dem Ziel, die menschlichen Körperzellen jene Substanzen selbst fabrizieren zu lassen, die bisher, mit der konventionellen Impfung, von außen zugeführt wurden. Einige oder viele – welche, wie viele? – Zellen des geimpften Menschen werden neu programmiert und verwandeln sich in kleine Bioreaktoren. Im lebenden Menschen also arbeitet dann jede dieser Zellen als eine kleine Impfstofffabrik. Nicht das Hühnerei oder der technische Bioreaktor wird die Impfstoffe herstellen, wie die optimistischen Erfinder glauben, sondern unsere genetisch aufgepeppten, unsere geimpften Körper.
Die Körperzellen des Menschen also wollen Tedros und Bill Gates international, wollen national Wieler und Drosten gentechnisch verändern. Per Impfung, so wollen oder jedenfalls so betreiben es mehrheitlich auch Deutschlands Politiker, werden den Bürgern genetische Programmcodes eingeschleust, die in den Zellen etwas Körperfremdes und Neuartiges herstellen, gegen das sich unser Immunsystem wehren soll. Damit werde, so die kühne These einiger Wissenschaftler, das menschliche Immunsystem gegen die Merkmale des Erregers trainiert und sensibilisiert.
Doch was geschieht dem Geimpften, wenn dessen modifizierte Zellen von seinen Abwehrzellen, wie bei einer Infektion, als etwas Fremdes bewertet, angegriffen und vernichtet werden? Kann eine schwere Autoimmunreaktion die Folge der Corona-Impfung sein, ein Massenzelltod, eine Schockreaktion, der Tod? Kann, bei der Zellteilung oder in den Keimzellen, ein Lesefehler wirklich ganz ausgeschlossen werden? Können sich Tumore entwickeln? Was macht die einem Menschen, Mensch ist Frau oder Mann, eingeimpfte mRNA mit ihren oder seinen Keimzellen? Welche der Zellen sind es eigentlich, die durch die per Staatsdoktrin und Staatskampagne eingeimpften Shuttleviren oder Nanopartikel angesteuert und genetisch umprogrammiert werden?
Ist es das? Werden die Menschen im Jahr 2020 in Deutschland deshalb durch Herrn Gates, die Parteigänger der Pharmakonzerne und durch die ihr Handeln nicht nachvollziehbar begründenden Wissenschaftler (Lothar Wieler, Christian Drosten) und Politiker (Ursula von der Leyen und Frank-Walter Steinmeier auf dem World Health Summit, Jens Spahn Monat für Monat) in Lockdowns und unter Masken gezwungen, werden 83 Millionen Menschen deshalb gequält, damit sie die Impfung mit den neuartigen riskanten Impfstoffen, über die seit neun Monaten nicht öffentlich gesprochen werden darf, als weniger quälend empfinden und über sich ergehen lassen? Welches Abrichten, welche Dressur, welches Mobbing und Nudging kommt als nächstes, sobald einem irgendwie „neuen“ Virus der Krieg erklärt wird? Eine neue Staatsdoktrin der Krankheitsbekämpfung, neuer Hygieneterror, eine neue Warn-App, erneut Impfpfllicht durch die Hintertür?
Das durch Bill Gates und Big Pharma für 2020 weltweit als „Pandemie“, in Deutschland zumeist „Corona“ genannte Narrativ ist nicht viel mehr als das Milliardengeschäft mit unnötigen und schädlichen genetischen Vakzinen. Wie in auf der ganzen Welt gibt es auch in Nordrhein-Westfalen 2020 keine Epidemie. Es ist nicht notwendig, auch nur Teile der Bevölkerung von NRW gegen SARS-CoV-2 zu impfen. Die Pläne zur Massenimpfung der deutschen Bevölkerung – vgl. BT-Drucksache 19/21856 Antwort der Bundesregierung vom 26.08.2020 COVID-19 Therapeutika, Diagnostika und Vakzine, vgl. Drucksache 19/23443 Antwort der Bundesregierung vom 15.10.2020 Planung und Durchführung der Versorgung mit möglichen COVID-19-Impfstoffen – sind sofort zu beenden und durch NRW zu missbilligen.
Die Bundesregierung duldet und fördert, dass seit Monaten täglich, beinahe stündlich Desinformation zu einer angeblich existierenden schlimmen Epidemie auf die Bürger einprasselt. Mit einem schlicht ungeeigneten PCR-Test positiv getestete Menschen werden als Infizierte ausgegeben, als Bedrohung für die Gesundheit aller Menschen, als krank oder jedenfalls krankheitsverbreitend, als quarantänepflichtig.
Der freiheitliche Bürger, der Mitmensch hat ausgedient und ist dem wandelnden Sicherheitsrisiko gewichen, von Myriaden von Erregern umschwirrt wie von bösen Geistern. Kinder dürfen die Köpfe nicht mehr zusammenstecken, Jugendliche einander nicht mehr umarmen, Erwachsene sich nicht die Hand geben. Kranke oder Alte sind einsam gestorben. Als deutscher Politiker jetzt endlich die „Maske“ abzulegen, ungeimpft versteht sich, würde allerdings bedeuten, dem anderen sein „Gesicht“ zu zeigen, tragen Merkel, Söder und Spahn die Maske vielleicht nur deshalb noch, weil sie, auf eine Handvoll vor „Corona“ warnende Scharlatane hereingefallen, uns ihr „Gesicht“ nicht mehr zu zeigen wagen?
Warum weigern sich Angela Merkel und Jens Spahn, die Tatsache auszusprechen, dass das 2019 im chinesischen Wuhan entdeckte Coronavirus so gefährlich bzw. harmlos ist wie ein durchschnittliches Influenzavirus? Ohne millionenfache PCR-Tests keine Volk, Staat und Politik lähmende Panik. Nur die fragwürdigen Massentests begründen die eingebildete Pandemie.

Nein zum deutschen Impfzwang durch Parlamentsbeschluss
Für eine durch die Pharmakonzerne und Herrn Bill Gates global inszenierte Pandemie darf der Deutsche Bundestag keine Impfpflicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 schaffen.
Die Menschen in Deutschland, 83 Millionen auf COVID-19 bezogen glücklicherweise überwiegend gesunde Menschen, sind gegen eine herbeigeredete Epidemie nicht zu impfen, was die Menschen im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen einschließt.
Eine hastig durch die eigentlich viele Jahre Arbeit erfordernden Prüfverfahren und Genehmigungsverfahren gepeitschte – telescoping testing timelines and approvals – Substanz ist kein geeigneter Impfstoff.
Das Coronavirus SARS-CoV-2 entspricht in seiner Harmlosigkeit oder Gesundheitsgefahr einem durchschnittlichen Influenzavirus der saisonalen Grippe.
Angesichts der nicht vorhandenen Übersterblichkeit und der seit sechs Monaten im Sentinel nur noch selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Viren ist an Massenimpfungen, die in Kooperation mit bzw. analog zu COVAX geplant und vorbereitet worden sind, kein Bedarf.
Der Aufbau von Impfzentren und die Errichtung der ganz Nordrhein-Westfalen wie überhaupt ganz Deutschland überspannenden Kühlkette sind unverzüglich einzustellen.
Soweit die Arbeit der Inclusive Vaccine Alliance auf das relativ harmlose Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt, haben sich NRW wie Deutschland aus der inklusiven Impfallianz zurückzuziehen.

Stoppt die riskanten genetischen Impfstoffe
Was mit dem Ziel der Massenimpfung gegen COVID-19, die Atemwegserkrankung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2, bzw. was als Projekt COVAX ungefähr 200 Unternehmen und Konsortien an vielen Orten auf der Welt erforschen und zeitnah global vermarkten wollen, sind neuartige Impfstoffe. Die meisten davon funktionieren als gentechnische Eingriffe in die Kommunikationsprozesse des menschlichen Immunsystems.
Es geht um hochriskante Eingriffe, die vor einem Erkältungsvirus von der Gefährlichkeit eines saisonalen Grippevirus schützen sollen und die sowohl an Menschen mit Vorerkrankungen als auch an völlig gesunden Menschen angewendet werden sollen in einem bisher noch nie durchgeführten Ausmaß. In den Staaten der Europäischen Union sollen 40 % der Bevölkerung, in Indien soll die Mehrheit der Erwachsenen geimpft werden.
PMLiVE 27. August 2020: The European Union, Britain and other EU partners have agreed on a blueprint that plans to vaccinate 40% of their populations against COVID-19. … ‚Adding (up) all risk groups presently known will designate probably 40% of the population, depending on the situation and demography in countries.‘
National Herald India, 12. November 2020: „India needs 1.7 billion COVID vaccine doses for adult population … According to a research by Credit Suisse, India needs about 1.7 billion COVID-19 vaccine doses to vaccinate majority of its adult population.“
Der Landtag von Nordrhein-Westfalen debattiere über folgende mögliche Gesundheitsgefahren der Impfstoffe gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 bzw. gegen COVID-19.

ADE – antikörperabhängige Verstärkung
Eine Bildung sogenannter nicht-neutralisierender Antikörper kann, insbesondere wenn der geimpfte Mensch mit dem „wilden“, dem echten Virus zusammentrifft, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese antikörperabhängige Verstärkung (antibody dependent enhancement, ADE) ist aus Experimenten mit Coronavirus-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Forschungen sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden.
Wirkverstärker können diese Überreaktion zusätzlich begünstigen.

Allergische Reaktionen auf Polyethylenglykol, PEG
Die mRNA-Impfstoffe von BioNTech / Pfizer enthalten Polyethylenglykol, PEG. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen PEG, was bedeutet, dass viele Menschen auf die Impfung schwere allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen entwickeln könnten.
Warum sollten Politik und Medizinbetrieb Menschen beispielsweise auch diesem Risiko einer PEG-Allergie aussetzen, statt sie zu ermuntern, mit ausgewogener Ernährung, mit Bewegung, Sonnenlicht und selbstverständlich mit vielen unmaskierten sozialen Kontakten ihr Immunsystem zu stärken und stark zu halten?

W. A. Haseltine zur Entwicklungszeit von Vakzinen
Vor einer Verkürzung der Phasen der Testung warnte William A. Haseltine am 22. Juni 2020 in Scientific American.
The Risks of Rushing a COVID-19 Vaccine … Telescoping testing timelines and approvals may expose all of us to unnecessary dangers related to the vaccine.
Die beispielsweise in Schweden inzwischen zahlreichen Fälle von Narkolepsie nach der, wie wir heute wissen, unnötigen und schädlichen Impfung gegen H1N1 (Schweinegrippe) belegen einmal mehr, dass bei der Entwicklung eines neuen Impfstoffs jahrelanges Beobachten und Dokumentieren unverzichtbar ist.
Innerhalb von wenigen Monaten einen Impfstoff auf den Markt zu schmeißen, sollte jeden Bürger misstrauisch machen und einen Politiker dazu bringen, Besonnenheit und ein Jahrzehnt der Forschung zu fordern, statt in Deutschland Millionen vorerkrankte oder auch völlig gesunde Menschen mit einer durch „teleskopierte“ Prüfphasen gepeitschten Substanz zu impfen.

Syncytin-1, MS, Rheuma
Bei Menschen, die an der Autoimmunkrankheit MS erkrankt sind, an Multipler Sklerose, wird das Myelin, eine fetthaltige Schutzschicht, welche die meisten menschlichen Nervenbahnen umgibt, durch das Immunsystem zerstört. Ist das nach der Impfung mit dem mRNA-Impfstoff entstehende Syncytin-1 bzw. ist das entstehende, dem Syncytin-1 sehr ähnliche Protein schädlich im Sinne einer Verstärkung oder Entstehung von MS?
Können autoimmunbedingte, entzündlich-rheumatische Erkrankungen durch den mRNA-Impfstoff verstärkt oder sogar erstmalig ausgelöst werden bei all jenen unserer Mitmenschen, die ungeimpft vielleicht erst viele Jahre später beispielsweise rheumatoide Arthritis entwickelt hätten? Diese Erkrankung oder Krankheitsverschlimmerung dann als Corona-Impfschaden nachzuweisen, dürfte schwierig werden.

Weibliche Unfruchtbarkeit
Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1 oder ein sehr ähnliches Glykoprotein. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir den weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.
Sicherlich kann es viele Gründe für Kinderlosigkeit geben, weshalb in Zukunft das Nachweisen eines Corona-Impfschadens als Ursache für eine ausbleibende Plazentabildung schwer fallen dürfte. Unsere Aufgabe heute ist es daher doch wohl, der Frau oder dem Mädchen die Injektion von mRNA zu ersparen.

Lipid-Nanopartikel im COVID-19-Impfstoff
Die mRNA des fragwürdigen Impfstoffs ist in Fettmoleküle gepackt. Sollte man nicht allein die Wirkung dieser Nano-Lipide noch genauer studieren, ehe man sie 60 bis 70 % der deutschen Bevölkerung verimpft?

Informiertes Einwilligen – informed consent
§ 630d BGB Einwilligung
(1) 1 Vor Durchführung einer medizinischen Maßnahme, insbesondere eines Eingriffs in den Körper oder die Gesundheit, ist der Behandelnde verpflichtet, die Einwilligung des Patienten einzuholen. 2 Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist die Einwilligung eines hierzu Berechtigten einzuholen, soweit nicht eine Patientenverfügung nach § 1901a Absatz 1 Satz 1 die Maßnahme gestattet oder untersagt. 3 Weitergehende Anforderungen an die Einwilligung aus anderen Vorschriften bleiben unberührt. 4 Kann eine Einwilligung für eine unaufschiebbare Maßnahme nicht rechtzeitig eingeholt werden, darf sie ohne Einwilligung durchgeführt werden, wenn sie dem mutmaßlichen Willen des Patienten entspricht.
(2) Die Wirksamkeit der Einwilligung setzt voraus, dass der Patient oder im Fall des Absatzes 1 Satz 2 der zur Einwilligung Berechtigte vor der Einwilligung nach Maßgabe von § 630e Absatz 1 bis 4 aufgeklärt worden ist.
(3) Die Einwilligung kann jederzeit und ohne Angabe von Gründen formlos widerrufen werden.
Unsere durch die neuartige Impfung gentechnisch veränderten Körperzellen – welche eigentlich? – beginnen, Virusproteine zu erzeugen, womit der geimpfte Mensch etwas produziert, was er von Natur aus nicht herstellen würde. Als Abbauprodukte entstehen Peptide, die auf die Zellaußenseite wandern. Die derart „markierte“ Zelle könnte durch die menschlichen Killer-Lymphozyten als „fremd“ erkannt werden, ein Autoimmunangriff auf die gekennzeichnete Zelle könnte erfolgen. Auch wesentliche oder unersetzbare Zellen unseres Körpers könnten dabei angegriffen und vernichtet werden, mit vielleicht fatalen Folgen.
Seit Monaten haben Presse und Parlamente vermieden, die Bürger sowohl über diese, am Menschen nie erprobte Wirkweise der mRNA- bzw. DNA- oder Vektorimpfstoffe als auch über die Risiken der neuartigen Vakzine aufzuklären. Möglicherweise zeigen sich durch genetische Impfstoffe verursachte Impfschäden erst nach mehreren Jahren, beispielsweise nach dem ggf. relativ langsamen Wachstum von Tumoren.
Auch ein durch einen der neuartigen Corona-Impfstoffe möglicherweise verursachtes Entstehen von schweren Allergien, von Krebs oder von weiblicher Unfruchtbarkeit wäre erst noch zu erforschen bzw. derlei Forschung verbietet sich vielmehr, nämlich als ein medizinisch nicht erforderliches und damit höchst unethisches Menschenexperiment (siehe unten).
Angesichts dieser Risiken unbekannter Form und unbekannten Ausmaßes kann die stets gebotene Patientenaufklärung nicht erfolgen und ist dem Bürger ein informiertes Einwilligen nicht möglich.
Die Impfungen sind nicht erforderlich und sie sind gefährlich.
Es verbietet sich daher, einen Bürger, insbesondere auch einen durch monatelanges Nudging – Lockdowns, Reiseverbote, Kontaktverbote, Maskentragen, wirtschaftliche Einbußen, gestohlenes Lebensglück – ungeduldig oder gar verzweifelt gewordenen, einen durch die Planer und Mitverantwortlichen für das Corona-Narrativ zielsicher mürbe gemachten Bürger in einem der zahlreichen, ohne Not errichteten sogenannten Impfzentren zur Abgabe einer Einverständniserklärung zur Corona-Impfung zu verlocken.
Prinzipiell setzt informed consent, informiertes Einwilligen, Einwilligungsfähigkeit voraus. Je nach vorhandener Einsichtsfähigkeit kann diese grundsätzlich auch bei Geschäftsunfähigen gegeben sein. Gegebenenfalls ist dabei die Einwilligung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer zu erteilen, wobei nach § 1904 BGB die Genehmigung des Betreuungsgerichts erforderlich sein kann. Diese Befugnis zur Einwilligung kann, zum Beispiel durch eine Vorsorgevollmacht, auf einen Bevollmächtigten übertragen werden. Im Fall der global durch COVAX (Covid-19 Vaccines Global Access) und in Deutschland durch das Programm der Massenimpfung gegen das Coronavirus geplanten genetischen Veränderung der menschlichen Zellen ist dem Probanden ein informed consent nicht möglich, weil niemand sagen kann, was mit den Körperzellen passieren wird.
Angesichts der hochriskanten neuartigen Vakzine, die bei einem Geimpften Autoimmunreaktionen, antikörperabhängige Verstärkung (ADE), Tumorbildung oder weibliche Unfruchtbarkeit möglich werden lassen, ist ein informiertes Einwilligen insbesondere bei Geschäftsunfähigen nicht gegeben. Ebensowenig darf die Einwilligung zur Corona-Impfung durch den oder die gesetzlichen Vertreter oder durch einen rechtlichen Betreuer erteilt werden, zumal gegen ein relativ harmloses Erkältungsvirus nicht staatsprogrammatisch zu impfen ist und sich Menschenexperimente verbieten (Nürnberger Kodex). Die Befugnis zur Einwilligung in eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 kann, etwa durch eine Vorsorgevollmacht, nicht auf einen Bevollmächtigten übertragen werden.
Minderjährige sind durch uns Erwachsene vor den genetischen Impfstofffen zu schützen.

Nürnberger Kodex – Nuremberg Code
Der Nürnberger Kodex ist die maßgebliche ethische Richtlinie zur Vorbereitung und Durchführung medizinischer, psychologischer und anderer Experimente am Menschen. Ähnlich wie das Genfer Gelöbnis (Genfer Deklaration des Weltärztebundes, September 1948) gehört er seit seiner Formulierung in der Urteilsverkündung im Nürnberger Ärzteprozess 1946 / 1947 insbesondere zu den medizinethischen Standards der Medizinerausbildung.
Die zehn Punkte des Nürnberger Kodex bezogen auf COVAX und die deutschen Massenimpfungen gegen SARS-CoV-2.
1. Die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson ist unbedingt erforderlich. Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und informierte Entscheidung treffen zu können. Diese letzte Bedingung macht es notwendig, dass der Versuchsperson vor der Einholung ihrer Zustimmung das Wesen, die Länge und der Zweck des Versuches klargemacht werden; sowie die Methode und die Mittel, welche angewendet werden sollen, alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen. Die Pflicht und Verantwortlichkeit, den Wert der Zustimmung festzustellen, obliegt jedem, der den Versuch anordnet, leitet oder ihn durchführt. Dies ist eine persönliche Pflicht und Verantwortlichkeit, welche nicht straflos an andere weitergegeben werden kann.
Zu prüfen ist, ob das 2020 den Mainstream von Politik und Presse prägende Narrativ von „Corona“, ob das Narrativ von einem angeblich gänzlich neuartigen Coronavirus, von einer gefährlichen Seuche und Pandemie, von infektiösen Symptomlosen, von unverzichtbaren oder jedenfalls sinnhaften PCR-Tests und Maskenpflichten, von Schulschließungen und Lockdowns, in Deutschland von der Ausrufung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite, im Sinne von Punkt 1 des Nuremberg Code als List oder Täuschung aufzufassen ist, „Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder irgendeine andere Form der Überredung“.
Vermutlich ist „das Wesen, die Länge und der Zweck“ des medizinischen Menschenversuches namens Corona-Impfung den Bürgern nicht hinreichend aufgedeckt worden – die 2021, 2022 usw. fortgesetzte („die Länge“) Kontrolle auf Blutwerte bzw. Antikörper, die angebotenen oder aufgedrängten Nachimpfungen, welche ebenso unnötig sein werden wie die erste Impfung gegen das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 bzw. gegen die Krankheit COVID-19.
Die deutsche Bundesregierung hat es vermieden oder jedenfalls unterlassen, jeder in Deutschland ansässigen Person, welche, geht es nach Kanzlerin Angela Merkel und Gesundheitsminister Jens Spahn, zeitnah geimpft werden soll, „alle Unannehmlichkeiten und Gefahren, welche mit Fug zu erwarten sind, und die Folgen für ihre Gesundheit oder ihre Person, welche sich aus der Teilnahme ergeben mögen“ zu erläutern.
Wie der die Menschheit zur Impfung drängende WHO-Chef Tedros verschweigt vielmehr auch die Bundesregierung dem Bürger die vermutlich gegebenen zahlreichen Corona-Impfrisiken, deren Spektrum Autoimmunerkrankungen, anaphylaktischen Schock, Tumore oder weibliche Unfruchtbarkeit umfassen kann und auch den Tod des Geimpften.
2. Der Versuch muss so gestaltet sein, dass fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft zu erwarten sind, welche nicht durch andere Forschungsmittel oder Methoden zu erlangen sind. Er darf seiner Natur nach nicht willkürlich oder überflüssig sein.
Es ist nicht notwendig, sondern höchst gefährlich, die Bevölkerung gegen Coronaviren zu impfen. Auch das Big Pharma zum gentechnischen Experimentieren 2020 vielleicht als Alibi hoch willkommene Coronavirus dürfen wir nicht benutzen, um durch eine Massenimpfung „fruchtbare Ergebnisse für das Wohl der Gesellschaft“ zu generieren.
COVAX, eine Corona-Impfung ist „überflüssig“.
3. Der Versuch ist so zu planen und auf Ergebnissen von Tierversuchen und naturkundlichem Wissen über die Krankheit oder das Forschungsproblem aufzubauen, dass die zu erwartenden Ergebnisse die Durchführung des Versuchs rechtfertigen werden.
Diese in den genannten Testungen („Tierversuchen“) erzeugten Ergebnisse, nämlich genau zu dem die Menschheit angeblich so sehr bedrohenden Coronavirus SARS-CoV-2, gibt es möglicherweise nicht.
4. Der Versuch ist so auszuführen, dass alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden.
Großbritannien, Phase III der Tests zum Impfstoff von Pfizer / BioNTech. Einen anaphylaktischen Schock erleiden zwei Mitarbeiter des nationalen Gesundheitsdienstes NHS (National Health Service) nach ihrer Corona-Impfung. Schwere, potentiell tödliche allergische Reaktionen, so also sieht es in der Praxis des entbehrlichen Feldversuchs aus, wenn „alles unnötige körperliche und seelische Leiden und Schädigungen vermieden werden“? Und das für eine Impfung, die wenigen nutzt und vielen schadet? Immerhin empfiehlt die MHRA (Medicines and Healthcare products Regulatory Agency) jetzt allen Menschen, die auf Impfungen, Medikamente oder Nahrungsmittel „bedeutend“ oder „nennenswert stark“ (significant) reagiert haben, sich nicht mit dem Impfstoff von Pfizer / BioNTech impfen zu lassen.
5. Kein Versuch darf durchgeführt werden, wenn von vornherein mit Fug angenommen werden kann, dass es zum Tod oder einem dauernden Schaden führen wird, höchstens jene Versuche ausgenommen, bei welchen der Versuchsleiter gleichzeitig als Versuchsperson dient.
Woran genau starb der aus Rio de Janeiro, Brasilien stammende, nur 28 Jahre alt gewordene freiwillige Teilnehmer der AstraZeneca Impfstoffstudie zum COVID-19-Impfstoff?
6. Die Gefährdung darf niemals über jene Grenzen hinausgehen, die durch die humanitäre Bedeutung des zu lösenden Problems vorgegeben sind.
Diese sechste Forderung verlangt den sofortigen weltweiten Abbruch der COVAX-Impfungen bzw. der COVAX-Impfvorbereitungen, in Deutschland den Abbruch der Vorbereitung der millionenfachen Verimpfung genetischer Impfstoffe einschließlich der medialen, suggestiven Werbung durch deutsche Politiker („Licht am Ende des Tunnels“).
Auf der Seite „des zu lösenden Problems“ nämlich gibt es seit mindestens einem halben Jahr weder eine Übersterblichkeit oder Epidemie, noch eine tausendfachen Tod bringende „zweite Welle“, was bleibt, ist das Milliardengeschäft um die hochriskanten genetischen Impfstoffe.
7. Es ist für ausreichende Vorbereitung und geeignete Vorrichtungen Sorge zu tragen, um die Versuchsperson auch vor der geringsten Möglichkeit von Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod zu schützen.
Vor „Verletzung, bleibendem Schaden oder Tod“ durch genetische Impfstoffe kann man nicht schützen, die gebotene „ausreichende Vorbereitung“ bestünde hier wohl einzig im öffentlichen Aufruf: „Lassen Sie sich nicht gegen das Coronavirus impfen“.
8. Der Versuch darf nur von wissenschaftlich qualifizierten Personen durchgeführt werden. Größte Geschicklichkeit und Vorsicht sind auf allen Stufen des Versuchs von denjenigen zu verlangen, die den Versuch leiten oder durchführen.
Haben all jene Menschen Wissenschaftlichkeit bewiesen, die der Bevölkerung seit Monaten social distancing und Masken vorschreiben, PCR-Tests empfehlen oder aufdrängen und die sogar den Schülern Masken aufzwingen?
Sind jene, die uns im Jahr 2020 vor einer todbringenden Seuche, vor gemeingefährlichen asymptomatischen Infizierten und vor einer vielleicht immer noch zu geringen Zahl von getesteten Bürgern warnen, wirklich die für den Menschenversuch der Corona-Impfung von 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung geeigneten „wissenschaftlich qualifizierten Personen“?
9. Während des Versuches muss der Versuchsperson freigestellt bleiben, den Versuch zu beenden, wenn sie körperlich oder psychisch einen Punkt erreicht hat, an dem ihr seine Fortsetzung unmöglich erscheint.
Ist es hinnehmbar, dass für eine Krankheit von der Gefährlichkeit einer saisonalen Influenza ein Konformitätsdruck aufgebaut wird, als Ungeimpfter und Impfverweigerer für das eigene Unglück und vor allem für das Leiden oder sogar Sterben anderer mitverantwortlich zu sein?
Welcher Proband wird, sobald ganz allgemein impfverweigernd mit gemeinschaftsschädlich gleichgesetzt wird, noch die mentale Kraft aufbringen, „den Versuch zu beenden“ und sich nicht impfen zu lassen?
10. Im Verlauf des Versuchs muss der Versuchsleiter jederzeit darauf vorbereitet sein, den Versuch abzubrechen, wenn er auf Grund des von ihm verlangten guten Glaubens, seiner besonderen Erfahrung und seines sorgfältigen Urteils vermuten muss, dass eine Fortsetzung des Versuches eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson zur Folge haben könnte.
Der Versuchsleiter, etwa als Bundesgesundheitsminister oder als Verantwortlicher eines Impfzentrums, darf gar nicht erst mit dem gentechnischen Menschenexperiment beginnen, denn „eine Verletzung, eine bleibende Schädigung oder den Tod der Versuchsperson“ hat er zu erwarten, haben wir alle zu erwarten.

Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen
Verhindern wir jetzt in Nordrhein-Westfalen die geplanten millionenfachen, unnötigen und gefährlichen Impfungen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 und tragen wir unser Möglichstes dazu bei, das nicht gesundheitsförderliche, sondern gesundheitsgefährdende Projekt COVAX, die Corona-Massenimpfung, auch deutschlandweit und global zu stoppen.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

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52 Antworten to “535. Riskanter Großversuch auch in Nordrhein-Westfalen: Gentechnische Veränderung getarnt als „Impfung gegen Corona“”

  1. Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen Says:

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    13.03.2020
    OVALmedia

    How Dr. Wolfgang Wodarg sees the current Corona pandemic

    Dr. Wolfgang Wodarg is the first specialist we met to understand the current coronavirus crisis.

    ca. min 1:50

    Und das Grüne – im grünen Bereich dort -, sind immer die Coronaviren dabei gewesen. In jedem Jahr. Und die haben immer so einen Prozentsatz von … 7 bis 15 %, von … 5 bis 14 %, das schwankt immer so ein bisschen. Es ist also normal, dass da immer ein großer Anteil Coronaviren dabei ist.

    0:26 das Märchen … [ des Kaisers neue Kleider ]

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    17.03.2020
    LOKALHEUTE

    „Stoppt die Corona-Panik“ – Ex-Gesundheitsamtsleiter Dr. Wolfgang Wodarg

    KIEL/BERLIN. „Die gegenwärtige Panik hat nichts mit Krankheit oder Epidemien zu tun“. Das behauptet Dr. Wolfgang Wodarg – Pulmonologist und ehemaliger Leiter eines Gesundheitsamtes mit eigenem Monitoring-System für Grippe-Erkrankungen.

    „Alle Grippewatch-Indikatoren zeigen lediglich normale Werte an. Weder in China, noch in Italien oder anderswo werden außergewöhnliche Fälle von schwerer Krankheit registriert“, ist er überzeugt. Der Kieler Arzt stellt Fragen und sucht Antworten, warum die Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft dennoch eine andere ist. Dabei gehört er nicht zu jenen, die Covid-19 an sich verharmlosen wollen – wie viele andere Viren auch nicht zu unterschätzen sind.

    „China schockierte sein Volk nur zwei Monate lang in Wuhan und demonstrierte der Welt, wie man eine Epidemie aufspüren, hochjubeln und autoritär bekämpfen kann. Europäische Staaten folgen jetzt diesem Theater und isolieren sich gegenseitig. In Europa bricht die Wirtschaft zusammen und die Menschenrechte werden vergessen, während China gerade diese nutzlosen COVID-19 Tests beendet hat und die Krise kurzerhand zu einem ausländisches Problem erklärt“, so der Facharzt für Lungenheilkunde weiter.

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    17.06.2020 im Hafen von Kiel
    OVALmedia

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    NARRATIVE #6 – Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

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    24.08.2020
    Adrian Raphael Chmiel

    Prof. Bhakdi: Corona-Impfstoff ist sehr gefährlich

    Prof. Bhakdi ist Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    25.08.2020
    Boris Reitschuster

    Was Sie nicht sehen sollen: Das zensierte Bhakdi-Interview

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    19.09.2020
    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sucharit Bhakdi im Gespräch mit der Stiftung Corona Ausschuss

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    24.09.2020
    Stiftung Corona-Ausschuss

    Stiftung Corona-Ausschuss 4: Dr. Wolfgang Wodarg

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    03.10.2020
    Gunnar Kaiser

    „Ich versteh nicht, dass die Menschen so naiv sind.“ – Dr. Wolfgang Wodarg im Gespräch

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    Das erwähnte Gutachten von Prof. Schwab

    Meinungsfreiheit und wissenschaftlicher Diskurs in der Corona-Krise

    Zugleich in Sachen Transparency International Deutschland: Eine Erwiderung auf den Bericht der Untersuchungskommission im Fall Wolfgang Wodarg

    Professor Dr. Martin Schwab, Universität Bielefeld

    clubderklarenworte.de/wp-content/uploads/2020/10/Prof.-Schwab-zu-Wodarg.pdf

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    13.10.2020

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9% der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?
    Diese und spannende weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

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  2. Gentechnischen Großversuch an der Bevölkerung verhindern Says:

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    Sucharit Bhakdi

    Sucharit Bhakdi (thailändisch สุจริต ภักดี [sut̚˨˩.t͡ɕa˨˩.rit̚˨˩ pʰak̚˦˥.diː˧]; * 1946 in Washington, D.C.) ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er war bis zu seinem Ruhestand Professor an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene. Am 26. März 2020 verfasste Bhakdi einen fünf Fragen aufwerfenden offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel.

    Offener Brief vom 26. März 2020

    ( Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    (PDF, Archiv)

    h t t p s://web.archive.org/web/20200423191450/h t t p s://swprs.files.wordpress.com/2020/03/sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf

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    Klicke, um auf sucharit-bhakdi-letter-merkel.pdf zuzugreifen

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    altersdiskriminierung.de/themen/artikel.php?id=11061

    heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Wenn-Demonstranten-zu-Gefaehrdern-erklaert-werden/Mir-Professor-Sucharit-Bhakdi-geht-es-ausschliesslich-darum/posting-36403474/show/

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    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi – Offener Brief an Frau Merkel

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    19.03.2020

    Corona-Krise: Prof. Sucharit Bhakdi erklärt warum die Maßnahmen sinnlos und selbstzerstörerisch sind

    ( Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi )

    COVID-19, der Spuk ist längst entzaubert, nur wissen Sie das nicht. Prof. Dr. Sucharit Bhakdi erklärt den Sachverhalt. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität Mainz und gehört zu den international angesehensten Infektiologen und meistzitierten Medizinforschern Deutschlands.

    Leben und Existenzen unserer Mitbürger werden aufs Spiel gesetzt, um eine nicht existente Gefahr abzuwehren. Die jetzt verhängten Maßnahmen sind eine Katastrophe für die gesamte Bevölkerung. Sie werden riesigen Schaden, im Gegenzug dafür aber keinen Nutzen bringen. Ein kurzes Interview geführt von Sibylle Haberstumpf, unterstützt von Christian Kwoczek, klärt auf.

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    17.06.2020
    OVALmedia

    Livestream mit Prof. Sucharit Bhakdi – über das Ende der Pandemie

    NARRATIVE #6

    Mittwoch, 17.06.2020 von 20:15 bis 21:15 CET, The live stream is held in German.

    Livestream Interview aus dem Kieler Hafen mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi über das Ende der Pandemie.

    Ist die Weiterführung der Maßnahmen noch rechtsmäßig? Ist eine Zweite Welle zu befürchten? Wir nehmen Bezug auf die Erklärung des Finanzministeriums: Pandemie dann zu Ende wenn ein Impfstoff verfügbar ist – ist diese Aussage überhaupt zu verantworten? Und wie sollte Impfschutz funktionieren? Welche Gefahren gehen von Virusgenen aus, die in uns geschleudert werden?

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    07.09.2020
    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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    28.08.2020
    web-tv-produktion

    Mikrobiologe Professor Dr. Sucharit Bhakdi – Das beste Corona Covid 19 Virus Aufklärungsvideo

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    18.09.2020
    RT Deutsch

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    07.09.2020
    RPP Institut, Raphael Bonelli

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfung: Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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    10.09.2020
    CGArvay

    Europa im Impfstoff-Wahn

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay fordert das Aus des „Oxford-Impfstoffs“ und belegt die erheblichen Gefahren der laufenden Verkürzungen bei Impfstoff-Zulassungsverfahren gegen COVID-19, auf die er bereits im März 2020 hingewiesen hat.

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    04.10.2020
    CGArvay

    BILL GATES als Corona-Regisseur?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe Clemens Arvay beantwortet die Frage, ob Bill Gates ein „Corona-Regisseur“ ist. Anlass ist der Gastbeitrag von Bill Gates in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) vom 30.9.2020. Arvay stützt sich auf monatelange Recherchen über die Hintergründe zur aktuellen Corona-Politik für sein Buch „Wir können es besser“. Seine Recherchen haben deutlich gemacht, dass die Politik weniger den wissenschaftlichen Evidenzen als den Interessen pharmazeutischer Lobbyisten folgt.

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    11.10.2020
    CGArvay

    Virulenz – Immunität – PCR-Tests: Wie gefährlich ist Corona?

    ( Clemens Arvay )

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay über die „zweite Welle“, Gefährlichkeit und Virulenz von SARS-CoV-2, Immunität in der Bevölkerung und die fragwürdigen PCR-Testergebnisse.

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    28.10.2020
    RPP

    Biologe schlägt Alarm: Ist der Corona-Impfstoff gefährlich und unwirksam?

    ( Clemens Arvay )

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Bestseller-Autor und Biologe Clemens Arvay erklärt fachlich und verständlich, was viele Menschen bereits vermutet haben. Die Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken und manche können darüber hinaus auch höchst gefährlich werden.

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    04.07.2020
    Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    „Der Umgang mit Masken in Corona-Zeiten will gelernt sein. Zugegeben: Wir üben noch, wie man es richtig macht. Aber im Laufe dieses Videos entdecken wir, wie befreit und schöner sich die Welt anfühlt, wenn die Hüllen fallen. Dieses Video ist all jenen Menschen gewidmet, die sich für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Teilt es, damit viele es sehen können. An leidenschaftliche Maskenträger – sollte es sie geben – ergeht die Warnung, dass dieses Video ihre Gefühle irritieren könnte. Also Vorsicht ;o) …“ ( Ziemlich Anders )

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  3. Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen Says:

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    22.10.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Live Sitzung 22

    Die Player: Drosten, Ferguson, die Charité und die Rolle von TIB Molbiol

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    20.11.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzung 28

    Der abschüssige Hang

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    06.11.2020

    Stiftung Corona-Ausschuss

    Sitzung 26

    PCR-Test – die Dominosteine fallen

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  4. Gentechnischen Großversuch an der Bevölkerung verhindern Says:

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    Prof. Sucharit Bhakdi – COVID-19 Immunität und Impfung

    (englisch subtitles)

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    26.07.2020

    Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    Teil 3 – „Ich will nicht streiten, mit Wieler, mit Drosten. Ich will mit ihnen diskutieren und fragen: Leute, habt ihr das bedacht?“ sagt der Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Professor Sucharid Bhakdi. Seine Sorgen bezüglich der Impfentwicklung sind groß, vermutlich größer als die Hoffnungen, die weltweit in den neuen mRNA-Impfstoff gesetzt werden. Dabei hält Bhakdi etwa die Hälfte aller Impfempfehlungen der StiKo für äußerst sinnvoll … und erklärt das auch in seinem Gespräch hier bei Radio München.

    Prof. Sucharit Bhakdi ist deutscher Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie, emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

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    08.09.2020

    MWGFD

    Prof. Karina Reiss und Prof. Sucharit Bhakdi – Vortrag Kiel

    Teil 1

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    Teil 2

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    Corona Fehlalarm? Vortrag von Prof. Bhakdi und Prof. Reiss in Kiel 05.09.2020 (alle Teile)

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    07.09.2020

    ServusTV

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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  5. carpe noctem Says:

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    15.12.2020

    EU
    Europäische Union

    EC
    European Commission
    Europäische Kommission – Vertretung in Deutschland

    15. Dezember 2020

    Europäische Arzneimittel-Agentur EMA wird bis 21. Dezember über BioNTech-Impfstoff entscheiden: Fragen und Antworten zum Zulassungsverfahren

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) wird ihre Prüfung des COVID19-Impfstoffs von BioNTech/Pfizer höchstwahrscheinlich bis zum 21. Dezember abschließen. Das kündigte die in Amsterdam ansässige Agentur heute (Dienstag) anDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN•••. Nachdem sie gestern Abend weitere Daten erhalten habe, habe sie ein zusätzliches Treffen des EMA-Ausschusses für Humanarzneimittel für kommenden Montag anberaumt. „Jeder Tag zählt“, begrüßte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (link is external) die EMA-Ankündigung. Die ersten Europäerinnen und Europäer könnten nun wahrscheinlich vor Jahresende geimpft werden.

    15/12/2020

    Die EMA unterzieht den von dem Mainzer Unternehmen BioNTech und Pfizer entwickelten Impfstoff derzeit einer gründlichen wissenschaftlichen Prüfung. Sie arbeitet politisch unabhängig. Die Europäische Kommission wird die Marktzulassung des Impfstoffes nach einer entsprechenden Empfehlung der EMA schnellstmöglich beschließen.

    Um ein hohes Schutzniveau für die Bürgerinnen und Bürger während einer Massenimpfkampagne zu gewährleisten, haben alle EU-Staaten gemeinsam entschieden, den Weg zu einer europaweit gültigen bedingten Marktzulassung des Impfstoffes zu gehen. Demgegenüber würde eine Notfallzulassung die vorübergehende Anwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffs in einem Land autorisieren, jedoch nicht seine tatsächliche Zulassung umfassen. Zwischen beiden Verfahren gibt es Unterschiede unter anderem hinsichtlich der zu prüfenden Daten, der Sicherheitsüberwachung während der Anwendung und der Haftung der Pharmaunternehmen.

    Wir fassen die wichtigsten Fragen und Antworten hier zusammen:

    Mit welchen Unternehmen hat die EU COVID-19-Impfstoff-Vereinbarungen geschlossen?

    Die Europäische Kommission hat Verträge mit AstraZenecaDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (400 Millionen Dosen), Sanofi-GSK (300 Millionen Dosen), Johnson and JohnsonDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (Dosen für 400 Millionen Menschen), BioNTech-PfizerDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (300 Millionen Dosen), CureVacDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (405 Millionen Dosen) und ModernaDiesen Link in einer anderen Sprache aufrufenEN••• (160 Millionen Dosen) abgeschlossen. Die Mitgliedstaaten haben auch die Möglichkeit, Impfstoffe an Länder mit niedrigen und mittleren Einkommen zu spenden.

    Wie sieht das Verfahren zur Zulassung eines COVID-19-Impfstoffs in der EU aus?

    1. Unabhängige wissenschaftliche Sicherheits-, Wirksamkeits- und Qualitätsbewertung durch die Europäische Arzneimittel-Agentur

    Jeder Impfstoffentwickler, der einen Impfstoff in der EU in Verkehr bringen will, sollte zunächst eine Marktzulassung für den Impfstoff beantragen. Der Antrag wird bei der Europäischen Arzneimittel-Agentur (EMA) eingereicht, die die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität des Impfstoffs bewertet.

    Für ihre Bewertung unterzieht die EMA alle vom Impfstoffentwickler vorgelegten Nachweise einer unabhängigen, gründlichen und soliden Prüfung . Das Verfahren umfasst verschiedene Kontrollen und Gegenkontrollen und beruht auf einem Peer-Review-System, an dem viele Experten aus allen Mitgliedstaaten beteiligt sind.

    Der Ausschuss für Humanarzneimittel der EMA gibt eine positive Empfehlung ab, wenn die Nachweise überzeugend belegen, dass der Nutzen der Impfung größer ist als die Risiken, die von dem Impfstoff ausgehen.

    2. Marktzulassung durch die Europäische Kommission

    Nach einer positiven Empfehlung des Ausschusses für Humanarzneimittel (CHMP) der EMA ist die Europäische Kommission rechtlich verantwortlich für die Marktzulassung.

    Sie konsultiert die Mitgliedstaaten, die für die Vermarktung und Verwendung des Produkts in ihren Ländern zuständig sind. Wenn sie die Zulassung mit qualifizierter Mehrheit befürworten, kann die Kommission die Vermarktung des Impfstoffs genehmigen.

    Danach darf der Impfstoff überall in der EU in Verkehr gebracht werden. Impfstoffentwickler brauchen keine weiteren Zulassungen in den verschiedenen EU-Mitgliedstaaten zu beantragen.

    Was unternimmt die EU, um das Zulassungsverfahren für die COVID-19-Impfstoffe zu beschleunigen?

    Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) und die Kommission nutzen die Bestimmungen des EU-Rechts für Notfallsituationen in vollem Umfang , um das Genehmigungsverfahren zu beschleunigen. Gleichzeitig stellen sie sicher, dass alle Anforderungen in Bezug auf Wirksamkeit, Qualität und Sicherheit des Impfstoffs umfassend bewertet werden.

    Angesichts der Dringlichkeit aufgrund der COVID-19-Pandemie hat die EMA Schnellverfahren für die Überprüfung eingeführt, um Anträge so rasch wie möglich begutachten zu können und gleichzeitig fundierte wissenschaftliche Gutachten zu gewährleisten. Entscheidend für eine Beschleunigung des Verfahrens sind fortlaufende Überprüfungen, die es der EMA in Notfällen ermöglichen, für vielversprechende Arzneimittel oder Impfstoffe Daten zu bewerten, sobald sie verfügbar werden, anstatt abzuwarten, bis alle Versuche abgeschlossen sind.

    Die Europäische Kommission verkürzt zudem die administrativen Schritte im Zulassungsverfahren deutlich, z. B. die Frist für die Konsultation der Mitgliedstaaten. Während das durchschnittliche Standardverfahren für die Zulassung von Arzneimitteln nach einer EMA-Empfehlung 67 Tage beträgt, wird die Kommission hier innerhalb von längstens drei Tagen alle notwendigen Entscheidungen treffen.

    Was sind die Hauptunterschiede zwischen der bedingten EU-Marktzulassung und der von einigen anderen Ländern erteilten Notfallzulassung?

    1. Bedingte Marktzulassung

    Eine bedingte Marktzulassung erfolgt innerhalb eines kontrollierten und robusten Rahmens, der Schutzmaßnahmen bietet, den Notfallzulassungen möglicherweise nicht bieten.

    Dies sind wesentlich, um ein hohes Schutzniveau für die Bürgerinnen und Bürger während einer Massenimpfkampagne zu gewährleisten. Sie sind das Herzstück der EU-Impfstoffstrategie vom Juni 2020, in der alle 27 EU-Mitgliedstaaten vereinbart haben, das bedingte Zulassungsverfahren für COVID-19-Impfstoffe über die Europäische Arzneimittel-Agentur gemeinsam zu befolgen. Auf diese Weise werden die Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität der Impfstoffe gründlich bewertet und das Vertrauen der Bürger/innen gewahrt.

    Im Einzelnen stellt die bedingte Marktzulassung sicher, dass das Pharmakovigilanz-System der EU zur Sicherheit von Arzneimitteln umfänglich greift, das heißt, Herstellerkontrollen einschließlich Chargenkontrollen für Impfstoffe und andere Verpflichtungen nach der Zulassung rechtsverbindlich sind und von den wissenschaftlichen Ausschüssen der EMA kontinuierlich bewertet werden, und dass erforderlichenfalls regulatorische Maßnahmen ergriffen werden können.

    Insbesondere gilt:

    Sie gewährleistet durch das Pharmakovigilanz-System der EU eine strenge Überwachung der Sicherheit des Arzneimittels in der gesamten EU. Darüber hinaus können besondere Maßnahmen zur Sammlung und Bewertung aller neuen rasch entstehenden Informationen ergriffen werden, um den spezifischen Anforderungen der Pandemie und der Massenimpfung gerecht zu werden.
    Sie gewährleistet die Sicherheitsüberwachung nach der Zulassung und ermöglicht die strukturierte Erhebung zusätzlicher Daten. Ein Risikomanagementplan (RMP) wird vom Unternehmen wie vor der Zulassung vereinbart umgesetzt und stellt ein durchsetzbares Merkmal der Zulassung dar.
    Strenge Herstellungsverfahren, einschließlich Chargenfreigabe für Impfstoffe und Vertrieb, unterliegen den gleichen laufenden Kontrollen wie bei allen zugelassenen Arzneimitteln. Durch die Überwachung der Herstellungsverfahren wird sichergestellt, dass das Arzneimittel nach hohen pharmazeutischen Standards im Rahmen einer großmaßstäblichen Vermarktung hergestellt und kontrolliert wird.
    Die bedingte Marktzulassung sorgt dafür, dass die Gebrauchsanweisungen des Medikaments unmittelbar elektronisch in allen EU-Sprachen vorliegen.
    Sie bietet ein Prüfkonzept für die künftige Anwendung des Arzneimittels bei Kindern.

    2. Notfallzulassung

    Bei einer Notfallzulassung handelt es sich tatsächlich nicht um eine Zulassung des Impfstoffs, sondern um die Zulassung der vorübergehenden Anwendung eines nicht zugelassenen Impfstoffs. Eine Notfallzulassung ermöglicht die vorübergehende Verwendung eines Arzneimittels unter bestimmten Bedingungen, sofern eine Notsituation vorliegt. Das Arzneimittel bleibt jedoch unlizenziert und kann im Gegensatz zu einer (bedingten) Marktzulassung nicht in Verkehr gebracht werden.

    Auch wenn Notfallzulassungen nach den EU-Arzneimittelvorschriften möglich sind, ist die Verwendung eines Impfstoffs, für den ein Mitgliedstaat eine solche Zulassung erteilt hat, auf den zulassenden Mitgliedstaat, und zwar ausschließlich unter seiner Verantwortung beschränkt. Einige Drittländer wenden ähnliche Verfahren an, um den vorübergehenden Einsatz von COVID-19-Impfstoffen in Notfällen vor der Zulassung zu gestatten.

    Was ist der Unterschied in puncto Haftung zwischen bedingter EU-Marktzulassung und Notfallzulassung?

    Im Rahmen einer bedingten EU-Marktzulassung haftet der Inhaber der Marktzulassung, also das herstellende Pharmaunternehmen. Der Inhaber der Marktzulassung ist für das Produkt und seine sichere Verwendung verantwortlich.

    Die bedingte Marktzulassung gilt für einen Zeitraum von einem Jahr. Sie kann erneuert werden und bedeutet für ihren Inhaber dieselben Rechte und Haftungspflichten wie eine Standard-Marktzulassung. Darüber hinaus hat der Inhaber einer bedingten Marktzulassung spezifische Verpflichtungen, z. B. die Fertigstellung bzw. Durchführung neuer Studien innerhalb eines festgelegten Zeitraums, um zu bestätigen, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis positiv bleibt.

    Im Falle einer Notfallzulassung zur vorübergehenden Genehmigung des Vertriebs als nicht zugelassenes Produkt (Artikel 5 Absatz 2 der Richtlinie 2001/83/EG) sind die Mitgliedstaaten nach EU-Recht verpflichtet, den Hersteller wie auch den Inhaber der Genehmigung für das Inverkehrbringen von der administrativen und zivilrechtlichen Haftung auszunehmen, wenn diese Notfallverwendung vom Mitgliedstaat empfohlen oder vorgeschrieben wird.

    Wie unterscheiden sich die Datenanforderungen bei einer Notfallzulassung und einer bedingten Marktzulassung — und welche potenziellen Folgen ergeben sich daraus?

    Im Falle einer bedingten Marktzulassung bewertet die EMA alle erforderlichen Informationen gründlich, um zu bestätigen, dass der Nutzen des Impfstoffs die Risiken überwiegt.

    So müssen die in einem Antrag auf Marktzulassung für einen COVID-19-Impfstoff vorgelegten Daten zusätzlich zu den Angaben in puncto Sicherheit und Wirksamkeit Folgendes enthalten:

    die Gruppe der Personen, denen der Impfstoff zu verabreichen ist;
    die pharmazeutische Qualität und Reinheit des Impfstoffs;
    die Herstellung und Kontrolle von Chargen;
    die Einhaltung der internationalen Anforderungen für Laboruntersuchungen und die Durchführung klinischer Prüfungen;
    die Arten von Immunreaktionen;
    die Nebenwirkungen z. B. bei älteren Menschen oder Schwangeren;
    die Etikettierung und Packungsbeilage;
    die Art und Weise, wie Risiken gehandhabt und überwacht werden, sobald der Impfstoff zugelassen ist.

    Das bedingte Marktzulassungsverfahren bietet den Bürgerinnen und Bürgern die erforderliche Gewähr dafür, dass das gesamte Spektrum der Anforderungen erfüllt wird, da Massenimpfprogramme einschließlich unabhängiger Kontrollen von Impfstoffchargen durch das Netzwerk Amtlicher Arzneimittelkontrolllaboratorien durchgeführt werden, bevor der Impfstoff den Patienten erreicht.

    Erteilt ein Mitgliedstaat eine Notfallzulassung, entscheidet er selbst, welche Daten für eine solche Zulassung erforderlich sind, und welche Anforderungen er an die Verwendung und Überwachung des Impfstoffs stellt. Es ist daher möglich, dass weniger detaillierte Daten erforderlich sind und weniger strenge Verpflichtungen gelten als beim bedingten Marktzulassungsverfahren, beispielsweise in Bezug auf:

    den Herstellungsprozess des Impfstoffs;
    die Zertifizierung des Status der Guten Herstellungspraxis der Anlagen, in denen der Impfstoff hergestellt werden soll;
    den Umfang der klinischen Daten, einschließlich des Umfangs der Sicherheitsdatenbank und der verfügbaren Analysen klinischer Daten zur Wirksamkeit.

    Auch wenn die vollständige Anwendung der in den EU-Rechtsvorschriften für Notfallsituationen ausdrücklich vorgesehenen Bestimmungen das Zulassungsverfahren beschleunigt, können die Robustheit des Bewertungsrahmens einer bedingten Marktzulassung und der Umfang der von der EMA bewerteten Daten zu einem Verfahren führen, das mehr Zeit benötigt als ein Notfallzulassungsverfahren.

    Was ist Pharmakovigilanz? Wie werden Impfstoffe nach der Zulassung im Rahmen der bedingten Marktzulassung überwacht?

    Gemäß Unionsrecht ist die Überwachung der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen nach der Zulassung ein Erfordernis und ein Eckpfeiler der Pharmakovigilanz. Nach EU-Recht sind Impfstoffunternehmen (d. h. Zulassungsinhaber), die zuständigen nationalen Behörden und die EMA verpflichtet, eine Reihe von Überwachungsverfahren (Pharmakovigilanz) zu befolgen, nachdem ein Produkt zugelassen wurde.

    Darüber hinaus werden das Europäische Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten (ECDC) und die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) in enger Zusammenarbeit mit der Kommission, den Mitgliedstaaten sowie mit europäischen und internationalen Partnern Studien speziell zu COVID-19-Impfstoffen durchführen. Diese zusätzlichen unabhängigen Überwachungsstudien sollen Impfdaten über die Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe von Behörden in den Mitgliedstaaten erheben und analysieren.

    Diese Studien werden dazu beitragen, die Sicherheit und Wirksamkeit des Impfstoffs während seines gesamten Lebenszyklus zu kennzeichnen. Diese zusätzlichen Daten können gegebenenfalls auch verwendet werden, um regulatorische Maßnahmen zu ergänzen, z. B. Änderungen der Verwendungsbedingungen, Warnhinweise und damit zusammenhängende Änderungen der Produktinformationen für Angehörige der Gesundheitsberufe und Patienten.

    ec.europa.eu/germany/news/20201215-biontech-impfstoff_de

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    „Eine ausführlichere Version dieser Fragen und Antworten finden Sie hier.“

    11.12.2020

    11. Dezember 2020 Brüssel

    Fragen und Antworten: Bedingte Marktzulassung für COVID-19-Impfstoffe in der EU

    ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/QANDA_20_2390

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    „Hier gibt es eine Website der Europäischen Kommission zu den COVID19-Impfstoffen.“

    Sichere Corona-Impfstoffe für die Menschen in Europa

    Ein verträglicher und wirksamer Impfstoff ist das beste Mittel, um das Coronavirus zu besiegen und zu einer gewissen Normalität zurückzukehren.

    Die EU-Kommission tut alles dafür, um Dosen potenzieller Impfstoffe zu sichern, die allen zur Verfügung gestellt werden können.

    ec.europa.eu/info/live-work-travel-eu/coronavirus-response/safe-covid-19-vaccines-europeans_de

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    „Zu Informationen über die COVID19-Impfstoffe auf der Website der EMA gelangen Sie hier.“

    ema.europa.eu/en/human-regulatory/overview/public-health-threats/coronavirus-disease-covid-19

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    17.12.2020
    Nordrhein-Westfalen
    NRW

    „Seit Dienstag, 15. Dezember 2020, sind die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen einsatzbereit.“

    Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben beteiligte Verbände und Kammern zu einem digitalen Spitzengespräch zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen eingeladen. Ministerpräsident Laschet sagte anschließend: „Nordrhein-Westfalen ist bereit für den Impfstoff!“

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    Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen
    MAGS NRW

    Pressemitteilung vom 17. Dezember 2020

    Ministerpräsident Armin Laschet: Nordrhein-Westfalen ist bereit für den Impfstoff

    Spitzengespräch zur geplanten Corona-Schutzimpfung: Lieferung, Lagerung und Verteilung für den Corona-Impfstoff sind organisiert – Impfzentren im Land einsatzbereit

    Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann haben am Donnerstag, 17. Dezember 2020, zu einem digitalen Spitzengespräch zur Corona-Schutzimpfung in Nordrhein-Westfalen eingeladen. Gemeinsam mit Vertretern von kommunalen Spitzenverbänden, Städten und Kreisen, Ärztekammern und den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) erörterten sie den aktuellen Stand der Vorbereitungen und den Fahrplan für den bevorstehenden Start des Verimpfungsprozesses des Corona-Impfstoffs in Nordrhein-Westfalen.

    Weiter heißt es in der Presseerklärung der Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen:

    Ministerpräsident Armin Laschet: „Nordrhein-Westfalen ist bereit für den Impfstoff. Sollte die Europäische Arzneimittelbehörde den Impfstoff von Biontech in den kommenden Tagen freigeben, kann in Nordrhein-Westfalen noch in diesem Jahr mit der Verimpfung begonnen werden.“

    Der Ministerpräsident weiter: „Die Kreise und Kommunen, die Kassenärztlichen Vereinigungen und Ärztekammern haben gemeinsam mit uns als Landesregierung innerhalb weniger Wochen eine beeindruckende landesweite Impf-Infrastruktur aufgebaut, die in dieser Form und in der kurzen Zeit nur im engen Schulterschluss möglich war. Für diese enorme Kraftanstrengung und Leistung jedes Einzelnen danke ich allen Beteiligten. Gemeinsam sorgen wir so dafür, dass die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen schnellstens und unter den besten Bedingungen geimpft werden können.“

    Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann: „Wir haben in den letzten Wochen als Land eine Herkulesaufgabe geleistet – aber auch noch viel zu tun. Wenn der Startschuss für die Impfungen fällt, werden Impflogistik, die Impfzentren, ausreichend Personal und Material sowie ein Terminmanagement vorhanden sein. Aber zur Wahrheit gehört auch: Wir werden in den ersten Monaten immer von der Verfügbarkeit des Impfstoffs abhängig sein. Dies kann zu Verzögerungen führen und nicht jeder, der zu einer priorisierten Personengruppe gehört und sich gerne impfen lassen möchte, wird dies zeitnah können.“

    Seit Dienstag, 15. Dezember 2020, sind die 53 Impfzentren in Nordrhein-Westfalen einsatzbereit. Die Impforganisation erfolgt durch die Städte und Kreise (Organisation, Betrieb und Sicherung, nicht-medizinisches Personal) gemeinsam mit den Kassenärztlichen Vereinigungen (Bereitstellung des medizinischen und nicht-ärztlichen (Fach-)Personals, Einsatzplanung mobile Teams und Terminorganisation über die Rufnummer …) sowie den Ärztekammern (Freiwilligenregister).

    Die in Nordrhein-Westfalen aufgebauten Impfstrukturen bestehen aus einem Dreiklang: Impfzentren, mobile Teams und eigenständige Impfung des Krankenhauspersonals. Mit dieser Struktur können schätzungsweise etwa 90.000 Impfungen pro Tag erfolgen, davon etwa 60.000 Impfungen in den aufgebauten Impfzentren.
    Die Betriebsaufnahme der Zentren erfolgt unmittelbar mit der Bereitstellung von ersten Impfstoffdosen durch den Bund und das Land.

    Der genaue Zeitpunkt der Betriebsaufnahme wird jedem Impfzentrum und damit der kommunalen Ebene und den Kassenärztlichen Vereinigungen mit zeitlichem Vorlauf durch das Gesundheitsministerium mitgeteilt. Es ist geplant, dass die Impfstellen an sieben Tagen pro Woche von 8.00 bis 20.00 Uhr für die Verabreichung der Impfungen geöffnet sind. In der Startphase können, in Abhängigkeit des zur Verfügung stehenden Impfstoffs, auch abweichende Öffnungszeiten gelten.

    Die genaue Impf-Reihenfolge wird derzeit erarbeitet. Über die weiteren Entscheidungen und den Stand der Impfstofflieferungen wird die Landesregierung laufend und umfassend informieren. Die Coronavirus-Impfverordnung des Bundes soll Personengruppen ausweisen, die priorisiert geimpft werden sollen.

    Der aktuelle Entwurf der Impfverordnung sieht vor, dass zunächst folgende Personengruppen Priorität bei den Impfungen haben:

    Personen ab 80 Jahren,

    Personen, die in Einrichtungen zur Behandlung, Betreuung oder Pflege älterer, geistig behinderter oder pflegebedürftiger Menschen betreut werden oder dort tätig sind,

    Beschäftigte ambulanter Pflegedienste sowie ausgewiesener medizinischer Bereiche (bspw. Intensivstationen, Notaufnahmen, Rettungsdienste, Transplantationsmedizin).

    An dem digitalen Spitzengespräch mit Ministerpräsident Armin Laschet und Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann nahmen per Videoschalte der Landrat des Kreises Mettmann, Thomas Hendele (Landkreistag Nordrhein-Westfalen), der Oberbürgermeister der Stadt Bielefeld, Pit Clausen (Städtetag Nordrhein-Westfalen), der Münsteraner Oberbürgermeister Markus Lewe als Vertreter der kreisfreien Städte, die Präsidenten der Ärztekammern Nordrhein und Westfalen-Lippe, Dr. Rudolf Henke und Dr. Johannes Albert Gehle, sowie die Vorstandvorsitzenden der Kassenärztlichen Vereinigungen, Dr. Frank Bergmann und (Nordrhein) und Dr. Dirk Spelmeyer (Westfalen-Lippe), teil.

    Alle Akteure vereinbarten einen ständigen Austausch auch in den kommenden Monaten. Ziel ist es, zum Start, aber auch langfristig beste Bedingungen für die Corona-Schutzimpfung für die Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen zu schaffen, damit der Weg aus der Pandemie so schnell, so geordnet und so sicher wie nur möglich gelingen kann.

    mags.nrw/pressemitteilung/ministerpraesident-armin-laschet-nordrhein-westfalen-ist-bereit-fuer-den-impfstoff

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    Bundesministerium für Gesundheit (BMG) Referat L7 „Presse, Internet, Soziale Netzwerke“

    Zusammen gegen Corona

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    Wie viel Prozent der Bevölkerung in Deutschland sollten sich impfen lassen?

    Bei der Beantwortung dieser Frage müssen zwei Aspekte bedacht werden: der Individualschutz und der Gemeinschaftsschutz. Grundsätzlich sollte jeder, der sich gegen COVID-19 impfen lassen möchte, eine Impfung bekommen können (Individualschutz). Mathematische Modelle zeigen, dass erst bei einer Immunität von ca. 70 % in der Bevölkerung die Übertragungen von SARS-CoV-2 soweit limitiert sind, dass diese Pandemie vorüber geht (Gemeinschaftsschutz). Allerdings ist derzeit nicht vorhersagbar, inwieweit eine Immunität die Virus-Transmission (Übertragung) unterbindet oder wenigstens reduzieren kann. Insofern ist dem Individualschutz, also dem Schutz der geimpften Person vor einer COVID-19 Erkrankung oder einem schweren Verlauf der Erkankung, eine hohe Bedeutung zuzumessen. Zudem fehlen noch detaillierte Daten dazu, wie wirksam die einzelnen COVID-19-Impfstoffe sind und wie lange der Impfschutz anhält – auch dies beeinflusst, wie viel Prozent der Bevölkerung sich impfen lassen müssten, um bei 70 % der Bevölkerung eine Immunität entstehen zu lassen und damit die Pandemie einzudämmen.

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    Mit welchen Technologien werden humane Virus-Impfstoffe entwickelt?

    Es gibt viele verschiedene Ansätze zur Herstellung von Impfstoffen, die auf sogenannten Plattform-Technologien beruhen. Das Prinzip der Plattform-Technologien basiert auf dem Baukastenprinzip, bei dem gleiche Grundstrukturen und Technologien (Plattformen) verwendet werden und nur die Erreger-spezifische Komponente (Antigen oder genetische Information des Antigens) ausgetauscht wird. Dies können gereinigte und inaktivierte Viruspartikel (inaktivierter Ganzvirus-Impfstoff) oder Teile davon sein (Split- oder Subunit-Impfstoffe; Impfstoffe mit gentechnisch hergestelltem Antigen, sogenannte rekombinante Subunit-Impfstoffe; Peptid-Impfstoffe). Diese können mit einem Wirkverstärker, dem Adjuvanz, versetzt sein.

    Eine besondere Bedeutung kommt den auf ungefährlicher Erbinformation beruhenden Impfstoffen zu, die die genetische Information mit dem Bauplan des oder der Antigene auf wenige Körperzellen übertragen. Traditionell sind dies die abgeschwächten Virus-Lebendimpfstoffe.

    Die modernen Plattformen sind sich vermehrende oder vermehrungsunfähige Vektor-Impfstoffe, DNA- und RNA-Impfstoffe. Auf Basis all dieser Impfstoff-Plattformen gelang es Forschungsteams, binnen Monaten verschiedene Impfstoff-Kandidaten gegen COVID-19 soweit zu entwickeln. Einige werden bereits im Tiermodell und am Menschen erprobt.

    RNA/DNA-Impfstoffe

    Diese Impfstoffe enthalten Teile der Erbinformation des Virus in Form von RNA bzw. DNA, die den Bauplan für ein oder mehrere Virusproteine bereitstellen. Nach der Impfung wird die RNA oder DNA von einigen wenigen menschlichen Körperzellen aufgenommen.

    Die Aufnahme der Impfstoff-RNA bzw. -DNA in die Zellen wird durch Verpackung der Erbinformation in Lipid-Nanopartikel erleichtert. Bei manchen DNA-Impfstoffen wird die Aufnahme in Körperzellen auch durch einen kurzen lokalen und ungefährlichen Stromstoß (Elektroporation) erreicht. Die Körperzellen nutzen die RNA bzw. die DNA als Vorlage, um das oder die Virusproteine selbst zu produzieren. Da aber nur ein Bestandteil des Virus gebildet wird, ist ausgeschlossen, dass auf diesem Weg komplette vermehrungsfähige Viren entstehen können. Die neu gebildeten, ungefährlichen Virusproteine werden als Antigene bezeichnet, denn sie aktivieren das Immunsystem und erzeugen so die schützende Immunantwort.

    Vektor-Impfstoffe

    Ein abgeschwächtes (attenuiertes) Virus dient als Transportmittel (Vektor) für einen ungefährlichen Teil der Erbinformation von SARS-CoV-2 in wenige Körperzellen. Vektor-Impfstoffe sind vermehrungsfähig oder nicht vermehrungsfähig und übertragen den Bauplan für ein oder mehrere Antigene. Vektoren können zum Beispiel bestimmte Adeno-Viren, Masernimpf-, Modifiziertes Vaccinia Ankara- oder gentechnisch hergestelltes (rekombinantes) Vesikuläres Stomatitis-Virus (rVSV) sein. Diese Vektor-Impfstoffe lösen keine Erkrankung beim Menschen aus. Ein Vektor-Impfstoff ist beispielsweise der Ebola-Impfstoff Ervebo (rVSV-ZEBOV), der im November 2019 die europäische Zulassung durch die Europäische Kommission erhielt.

    Rekombinante Subunit-Impfstoffe

    Bei dieser Methode wird die Erbinformation mit dem Bauplan für ein Virusprotein in Bakterien, Hefe oder in Säugerzellen eingebracht, die dann das Virusprotein produzieren. Nach der Reinigung wird das Virusprotein als Antigen im Impfstoff verwendet. Bei manchen Subunit-Impfstoffen wird ein Wirkverstärker (Adjuvanz) zur Verstärkung der Immunantwort hinzugesetzt.

    Inaktivierte Ganzvirus-Impfstoffe

    Bei dieser Methode werden in Zellkultur infektiöse Viren unter den vorgeschriebenen Sicherheitsbedingungen produziert und anschließend gereinigt. Durch Behandlung mit spezifischen Chemikalien (z.B. Formaldehyd) werden die gereinigten Viruspartikel inaktiviert, so dass sie nicht mehr infektiös sind und somit als Impfstoff (mit oder ohne Wirkverstärker) verwendet werden können.

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    Wie funktionieren mRNA-Impfstoffe und was sind ihre Vorteile?

    RNA-Impfstoffe enthalten die Erbinformation in Form von Boten-RNA (messenger RNA, mRNA), die den Bauplan des Antigens umfasst. Diese Erbinformation wird von Körperzellen als Bauplan genutzt, um das spezifische Antigen in wenigen Körperzellen selbst zu produzieren. Die Zellen präsentieren dieses Antigen Immunzellen, was die gewünschte spezifische Immunantwort auslöst. Bei einem späteren Kontakt der geimpften Person mit SARS-CoV-2 erkennt das Immunsystem das Antigen wieder und kann das Virus bzw. die Infektionskrankheit gezielt bekämpfen. Vorteile der mRNA-Impfstoffe sind unter anderem die einfache Struktur der RNA und die Möglichkeit, in wenigen Wochen viele Millionen Impfdosen herzustellen.

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    Was wissen wir über mRNA-Impfstoffe?

    mRNA-Impfstoffe enthalten Genabschnitte des SARS-CoV-2-Virus in Form von messenger-RNA (kurz mRNA), die auch als Boten-RNA bezeichnet wird. Ausgehend von der mRNA werden nach Verimpfung in Körperzellen Proteine hergestellt, die dann das Immunsystem zu einer gezielten Antikörperbildung gegen SARS-CoV-2 und einer zellulären Abwehr gegen SARS-CoV-2-infizierte Zellen anregen und so eine Immunreaktion erzeugen. Eine Immunreaktion anregende Proteine werden als Antigene bezeichnet.

    Um die Aufnahme durch einige wenige Körperzellen zu ermöglichen, wird die mRNA mit Lipidstoffen umhüllt, sodass sogenannte mRNA-Lipidnanopartikel entstehen. Diese sind auch nach der intramuskulären Injektion stabil und ermöglichen die Aufnahme der mRNA in einige wenige Muskel- und Immunzellen. Studien haben gezeigt, dass die Lipidnanopartikel nicht zytotoxisch (zellschädigend) sind und von ihnen keine Gefahr für den menschlichen Körper ausgeht.

    In den Zellen wird die Erbinformation, die auf der mRNA kodiert ist, ausgelesen und in Protein übersetzt (translatiert). Das ist ein Prozess, der in Körperzellen auch mit der zelleigenen mRNA abläuft: Bei einigen COVID-19-mRNA-Impfstoffen handelt es sich um Nucleosid-modifizierte mRNA (modRNA), die das SARS-CoV-2-Oberflächenprotein (Spikeprotein) kodiert. Die Verträglichkeit der modRNA ist im Allgemeinen gegenüber nicht modifizierter mRNA verbessert.

    Das ausgehend von der mRNA gebildete Virusprotein regt als Antigen das Immunsystem des Körpers dazu an, Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu produzieren (humorale Immunantwort). Virusproteine können zudem eine T-Zell-Antwort (CD4, CD8) auslösen (zelluläre Immunantwort). Die mRNA der RNA-Impfstoffe wird nach kurzer Zeit von den Zellen abgebaut. Sie wird nicht in DNA umgebaut und hat keinen Einfluss auf die menschliche DNA, weder in Körperzellen noch in Keimbahnzellen. Nach dem Abbau der mRNA findet keine weitere Produktion des Antigens statt.

    mRNA-basierte Impfstoffe haben den Vorteil, dass eine große Anzahl Impfdosen innerhalb weniger Wochen hergestellt werden kann. Die COVID-19-Impfstoffkandidaten auf mRNA-Basis müssen derzeit bei niedrigen Temperaturen transportiert und gelagert werden (-20 bis -80 Grad C). Bei in Europa zugelassenen Impfstoffen wurde im Rahmen kontrollierter klinischer Prüfungen beim Menschen deren Qualität und Herstellung, Unbedenklichkeit und Wirksamkeit geprüft.

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    Sind bereits humane mRNA-Impfstoffe zugelassen?

    Für mehrere Kandidaten, insbesondere therapeutische Impfstoffe gegen Krebserkrankungen, laufen klinische Prüfungen. Bislang ist aber kein humaner mRNA-Impfstoff zugelassen.

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    Was wissen wir über vektorbasierte Impfstoffe?

    Vektorbasierte Impfstoffe bestehen aus für den Menschen harmlosen Viren, die gentechnisch so verändert sind, dass sie in ihrem Genom die genetische Sequenz mit dem Bauplan für einen oder mehrere Bestandteile des Erregers (Antigen) enthalten. Die COVID-19-Vektorimpfstoffkandidaten enthalten ungefährliche, gut untersuchte Trägerviren, in deren Genom ein Gen eingebaut wurde, das den Bauplan für das SARS-CoV-2-Oberflächenprotein, das Spikeprotein, enthält. In den Zellen wird die Erbinformation auf dem Gen ausgelesen und in Protein übersetzt (translatiert). Es gibt vermehrungsfähige und nicht-vermehrungsfähige Vektorimpfstoffe, die beide beim Menschen keine Erkrankung auslösen. Die Vektorviren dienen somit als „Genfähre“ für das Spikeprotein-Gen. Das ausgehend von dem übertragenen Gen gebildete Spikeprotein regt als Antigen das Immunsystem des Körpers dazu an, Antikörper gegen SARS-CoV-2 zu produzieren (humorale Immunantwort). Zudem kann eine T-Zell-Antwort (CD4, CD8) ausgelöst werden (zelluläre Immunantwort).

    Vermehrungsfähige Vektorviren vermehren sich nur für eine begrenzte Zeit im Körper der geimpften Person. Vermehrungsunfähige und vermehrungsfähige Vektorviren werden durch das Immunsystem kontrolliert und eliminiert. Ihre Erbinformation wird nicht in die menschliche DNA eingebaut, weder in Körperzellen noch in Keimbahnzellen. Nach dem Abbau der von den Vektorviren übertragenen Erbinformation findet keine weitere Produktion des Antigens statt.

    Vektorimpfstoffe wurden bereits zugelassen (bspw. Ebola-Impfstoffe), ihre Herstellung kann relativ schnell erfolgen. Sie können bei Temperaturen von 2 bis 8 Grad C transportiert und gelagert werden.

    Bei in Europa zugelassenen Impfstoffen wurde im Rahmen kontrollierter klinischer Prüfungen beim Menschen deren Qualität und Herstellung, Sicherheit und Wirksamkeit geprüft.

    zusammengegencorona.de/informieren/informationen-zum-impfen/

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  6. Edward von Roy Says:

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    07.12.2020 | 7. Dezember 2020

    Mitteilung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut

    Beschlussentwurf der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    Beschlussentwurf STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung (Version 0.7 vom 07.12.2020)

    Vorbemerkung

    … Bisher ist nicht geklärt, wie lange ein Schutz nach Infektion besteht. Durch den Einsatz sicherer und effektiver Impfstoffe sollen Einzelne und die Bevölkerung vor einer SARS-CoV-2-Infektion und/oder einer COVID-19-Erkrankung („coronavirus-induced disease 2019“) geschützt werden. Durch Impfung soll eine relevante Bevölkerungsimmunität ausgebildet und somit die weitere Ausbreitung des Virus verhindert oder zumindest begrenzt werden. Mit der Zulassung erster Impfstoffe wird zum Jahreswechsel 2020/21 gerechnet. … Die vorliegende Empfehlung schließt bisher unpublizierte Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit des BioNTech-Impfstoffs ein, die der STIKO durch das Bundesministerium für Ge-sundheit (BMG) vertraulich zur Verfügung gestellt wurden. Sobald publizierte Daten zu den Phase 3-Impfstoffstudien vorliegen, werden diese ergänzt.

    1. Hintergrund

    Im Dezember 2019 wurde erstmals über die Häufung von Pneumonien unklarer Genese in Wuhan, der Provinz Hubei in China berichtet (3). Am 7. Januar 2020 konnte das verantwortliche Virus, ein neues Beta-Coronavirus, erstmals aus dem Rachenabstrich eines Patienten isoliert werden (4). Das Virus erhielt den Namen „Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus 2“ (Severe Acute Respiratory Syndrome Corona Virus 2, SARS-CoV-2) und die Erkrankung den Namen coronavirus-in-duced disease 2019 (COVID-19) (5). Bis Ende Januar 2020 waren in China fast 8.000 COVID-19-Erkrankungen labordiagnostisch bestätigt worden und aus 18 weiteren Ländern wurde über das Auftreten von SARS-CoV-2-Infektionen berichtet. Daraufhin erklärte die WHO COVID-19 am 30. Januar 2020 zu einer Gesundheitlichen Notlage Internationaler Tragweite (Public Health Emergency of International Concern, PHEIC) (6). Am 11. März 2020 erklärte die WHO COVID-19 zur Pandemie (7). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich SARS-CoV-2 bereits auf über 114 Länder ausgebreitet, mit über 118.000 bestätigten COVID-19-Fällen und mehr als 4.291 Todesfällen (7). Bis zum 17. November 2020 wurden weltweit 54 Mio. COVID-19-Fälle und 1,3 Mio. Todesfälle an die WHO gemeldet (covid19.who.int/). Mit Stand 12. November 2020 wird an mehr als 200 Impfstoffkandidaten geforscht; 48 Kandidaten befinden sich in der klinischen und 164 in der präklinischen Evaluation (8).

    10.4. Personengruppen, die aufgrund ihrer Wohn- und/oder Arbeitsverhältnisse besonders gefährdet sind

    10.4.1. BewohnerInnen von Alten- und Pflegeheimen und ambulant betreute Pflegebedürftige

    Vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen sind bei einer Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus von schweren Krankheitsverläufen und einer hohen Mortalität betroffen. Nach Analysen der London London School of Economics gehen etwa die Hälfte (46%) der COVID-19-Todesfälle in Europa auf Verstorbene in Pflegeheimen zurück (137). Laut der Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes waren in Deutschland Ende 2017 3,41 Mio. Menschen pflegebedürftig. Etwa 2,59 Mio. (76%) aller Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt; davon wurden 68% durch Angehörige gepflegt und 32% durch ambulante Pflegedienste Ambulante PflegedienstmitarbeiterInnen betreuen gleichzeitig im Schnitt 59 Pflegebedürftige. …

    10.4.2. Personen mit einer Demenz oder anderen kognitiven Störungen und Tätige in Einrichtungen, in denen diese Personen betreut werden

    … Laut einer US-amerikanischen Studie haben Menschen mit geistiger Behinderung, die in Einrichtungen leben, ein deutlich erhöhtes Risiko an COVID-19 zu erkranken (7.841 Fälle/100.000 Einw. unter Menschen mit geistiger Behinderung versus 1.910 Fälle/100.000 Einw. bei Menschen ohne geistige Behinderung) und zu versterben (1.175/100.000 Einw. versus 151/100.000 Einw.) (143).

    … Weitere Studien belegen, dass die Diagnose einer Demenz, insbesondere bei weit fortgeschrittener Erkrankung und unabhängig vom Alter ein prognostisch ungünstiger Risikofaktor für die Mortalität von COVID-19-PatientInnen ist (145-147). Bestätigt werden diese Ergebnisse durch die Untersuchungen von Kuo et al., die zeigten, dass der Genotyp ApoE e4, ein bekannter Risikofaktor für Demenz und Alzheimerkrankheit, ebenfalls mit dem erhöhten Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung assoziiert ist (148).

    10.4.3. Personen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende

    Die engen Lebensverhältnisse in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende führten zu vielen Ausbrüchen mit einer hohen Zahl infizierter Personen (149). Die durchschnittliche Anzahl an Fällen bei Ausbrüchen in solchen Unterkünften beträgt nach einer Auswertung des RKI zu COVID-19-Ausbrüchen in Deutschland 20,8 Fälle (140). In Folge dieser Ausbrüche werden zum Teil sehr drastische Maßnahmen, wie Massenquarantäne und polizeiliche Bewachung von Gebäuden, ergriffen. Durch derlei Maßnahmen besteht eine erhebliche Gefahr der Re-Traumatisierung dieser ohnehin vulnerablen Population. Asylsuchende haben aufgrund von sprachlichen Barrieren oftmals einen schlechteren Zugang zu medizinischer Versorgung als die Allgemeinbevölkerung. Dies kann dazu beitragen, dass Grunderkrankungen in dieser Bevölkerungsgruppe unerkannt bleiben. Derzeit leben in Deutschland etwa 260.000 Personen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende (150). …

    10.4.4. Personen in Obdachlosenunterkünften

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. gibt in ihrer aktuellsten Schätzung (2018) eine Gesamtzahl von etwa 41.000 obdachlosen Personen in Deutschland an (42). Obdachlosigkeit ist mit einem schlechteren Gesundheitszustand und einem erhöhten Risiko für Infektionen assoziiert (151). …

    10.4.5. Personen mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen

    Übertragungen von COVID-19 werden an Arbeitsplätzen vermehrt beobachtet, an denen viele Personen gemeinsam in unzureichend mit Frischluft versorgten Räumen arbeiten, in denen Abstand halten schwierig oder unmöglich ist und/oder Schutzkleidung nicht oder nicht korrekt getragen wird, z.B. in der fleischverarbeitenden Industrie, in Verteilzentren von Paketdiensten, und bei saisonalen Erntehelfern. …

    11. Ethik

    Grundsätzlich ist ein allgemeiner, gleichberechtigter Zugang zur Impfung für alle anzustreben 1. Aufgrund von anfänglicher Knappheit des Impfstoffes ist jedoch eine Priorisierung bestimmter Gruppen notwendig, die vorrangig geimpft werden. Die Priorisierungsstrategie verfolgt das übergreifende ethische Ziel, möglichst viel gesundheitlichen und gesellschaftlichen Schaden durch die COVID-19-Pandemie zu verhindern. …

    13. Impfstrategie und Priorisierung der zu impfenden Bevölkerungsgruppen

    Mittelfristig ist es das Ziel, allen Menschen Zugang zu einer Impfung gegen COVID-19 anbieten zu können. Da zu Beginn jedoch nicht ausreichend Impfstoff für die Versorgung aller zur Verfügung stehen wird und auch die logistischen Ressourcen für eine flächendeckende Versorgung noch nicht ausreichen, muss priorisiert werden. …

    Tabelle 11: Matrix zur Priorisierung der Bevölkerungsgruppen für eine COVID-19-Impfung unter Berücksichtigung der Impfziele

    Verhinderung schwerer COVID-19-Verläufe (Hospitalisation und Todesfälle)

    Schutz von Pers. mit arbeitsbedingtem SARS-CoV-2-Expositionsrisiko

    • Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen (z.B. Notaufnahmen, medizinische Betreuung von CO-VID-19 PatientInnen)
    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Tätige in der Versorgung von Pers. mit Demenz oder geistiger Behinderung

    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen
    • Beschäftigte im Einzelhandel
    • Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur (z.B. Feuerwehr, Bundeswehr, Polizei, ÖPNV, Abfallwirtschaft, etc.)

    Verhinderung von Transmission, Schutz von Settings mit hohem Anteil vulnerabler Pers., Schutz von Settings mit hohem Ausbruchspotential

    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den BewohnerInnen

    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den BewohnerInnen

    • Pers. mit einer Demenz oder geistigen Behinderung in Institutionen und deren BetreuerInnen
    • Pers. in Asylbewerberunterkünften
    • Pers. in Obdachlosenunterkünften
    • Enge Kontaktpersonen von Schwangeren und von Pers. mit Grunderkrankungen mit erhöhtem Risiko
    • Pers. mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen (z.B.: Saisonarbeiter, Beschäftigte in der Fleisch verarbeitenden Industrie oder Verteilzentren)
    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen

    Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens

    • Personal in medizinischen Einrichtungen, inkl. zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
    • Personal im öffentlichen Gesundheitsdienst
    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen
    • Personal in Schlüsselpositionen der Landes- und Bundesregierungen
    • Beschäftigte im Einzelhandel
    • Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur (z.B. Feuerwehr, Bundeswehr, Polizei, ÖPNV, Abfallwirtschaft, etc.)

    Tabelle 12: Impfindikationsgruppen, Priorität für eine Impfung und Größe der Gruppen

    14.1. Alternative Maßnahmen für das Erreichen des Impfziels im Vergleich zur Impfung sowie deren Effektivität und Umsetzbarkeit

    Zu den wichtigsten Infektionsschutzmaßnahmen, um die Ausbreitung von SARS-CoV-2-Infektion zu verhindern und sich selbst und andere vor der Infektion zu schützen, zählen die Reduktion der direkten zwischenmenschlichen Kontakte sowie die Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln.

    Auch wenn möglicherweise bald ein oder mehrere COVID-19-Impfstoffe in Deutschland zugelassen und verfügbar sein werden, kann es noch viele Monate dauern, bevor ein nennenswerter Teil der Bevölkerung oder zumindest der besonders vulnerablen Gruppen geimpft sein wird. Wie lange der Schutz nach Impfung anhält und wie ausgeprägt er sein wird, ist derzeit nicht bekannt. Daher ist es unerlässlich, dass die empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen zunächst weiterhin konsequent be-achtet und umgesetzt werden. …

    15. Impfakzeptanz in der Bevölkerung und der Ärzteschaft

    Bei der SARS-CoV-2-Impfung handelt es sich nicht nur um eine neue Impfempfehlung (für Deutschland und weltweit), sondern auch um einen neuartigen Erreger. Der empfohlene Impfstoff wurde in Verfahren entwickelt, die bei keinem der bisher zugelassenen Impfstoffe zum Einsatz kamen. Andererseits wird ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 aufgrund der hohen Infektionsgefahr und der Auswirkungen der bisherigen nicht-medizinischen Maßnahmen u. a. auf Wirtschaft und soziales Leben dringend erwartet. Insgesamt stellt dies eine besondere Situation dar, die sich auf die Akzeptanz der neuen Impfung auswirken kann.

    Für Prognosen einer zukünftigen Akzeptanz der SARS-CoV-2-Impfung müssen Daten aus Studien/ Umfragen mit hypothetischen Szenarien aus Deutschland und anderen westlichen Industrieländern herangezogen werden. In einer in Kooperation mit dem RKI durchgeführten fortlaufenden Querschnittstudie (corona-monitor.de/) gaben zuletzt 54% der Befragten an, sich (eher) gegen COVID-19 impfen zu lassen. Mitte April waren es noch 79%, seitdem sinkt die Bereitschaft kontinuierlich ab (Stand: 10.11.20) und stagniert seit Mitte September auf einem Level von 53% bis 56%.

    Für die Impfbereitschaft ist insbesondere das Vertrauen in die Sicherheit und Effektivität der Impfung maßgeblich (stärkster Prädik-tor). Weitere wichtige Aspekte sind die Kosten-Nutzen-Abwägung und das Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft: Personen, die einer potentiellen Impfung mehr vertrauen, weniger Kosten-Nutzen abwägen und nicht von der Impfung anderer profitieren wollen, ohne sich selbst impfen zu lassen, zeigen eine höhere Impfbereitschaft. Auch ältere Personen und männliche Befragte geben eine höhere Impfbereitschaft an.

    In einer Erhebung war die Impfbereitschaft des medizinischen Personals geringer als die der Gesamtbevölkerung …

    16. Monitoring-Systeme zur Evaluation der Impfung bzw. der Impfempfehlung

    16.1. Impfquoten-Monitoring

    16.2. Evaluierung von Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe

    16.2.1. Pharmakovigilanz

    16.2.2. Monitoring der Impfeffekte (Effektivität und Impact)

    17. Abschließende Bewertung

    Das neue zoonotische Virus SARS-CoV-2 hat sich im Jahr 2020 pandemisch ausgebreitet. Die leichte Übertragbarkeit und die Infektiosität in der prä- und asymptomatischen Phase begünstigen dessen Ausbreitung. In Deutschland sind bis Ende November über 1 Mio. Menschen an COVID-19 erkrankt und mehr als 16.000 Menschen daran gestorben

    Um die Dynamik der Ausbreitung von SARS-CoV-2 deutlich abzuschwächen, muss ein Großteil der Bevölkerung eine Immunität gegen das Virus entwickeln. Effektive und sichere Impfungen leisten einen entscheidenden Beitrag bei der Bekämpfung der Pandemie und werden es ermöglichen, Kontaktbeschränkungen mittelfristig zu lockern.

    Ziel dieser Impfempfehlung ist es, schwere COVID-19-Erkrankungen und Todesfälle zu verhindern, Personen mit einem erhöhten arbeitsbedingten Infektionsrisiko zu schützen, die Viruseinschleppung in gefährdete Personengruppen zu verhindern, die Transmission von SARS-CoV-2 allgemein einzugrenzen und das öffentliche Leben aufrechtzuerhalten. Gemäß dieser Ziele und der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz hat die STIKO Personengruppen entsprechend ihres Risikos hierarchisch gereiht, um bei begrenzten Impfstoffen die Ressourcen bestmöglich und gerecht zu verteilen. In den Gruppen mit gleichem Risikoniveau wird empfohlen die Impfung parallel zu beginnen.

    Der entscheidende Risikofaktor für eine schwere COVID-19-Erkrankung ist das zunehmende Alter >60 Jahren. Modellierergebnisse belegen, dass die größtmögliche Verhinderung von schweren Erkrankungsfällen und Tod erzielt werden kann, wenn die Impfung zuerst Menschen im Alter >80 Jahren und BewohnerInnnen von Alten- und Pflegeheimen angeboten wird. Entsprechend werden so auch die meisten Hospitalisierungen verhindert werden und es wird die größte Anzahl an Lebensjahren gewonnen.

    Gleichzeitig empfiehlt die STIKO medizinischem Personal und Personal in der Altenpflege, die ein hohes Expositionsrisiko haben, die Impfung. Ein indirekter Schutz wird erwartet, wenn die Transmission auf besonders vulnerable Gruppen verhütet wird und Personal in der ambulanten und stationären Altenpflege und z.B. in der Hämato-Onkologie einen Impfschutz haben. In Abhängigkeit von der Impfstoffverfügbarkeit soll die Impfung auf Gruppen mit geringerem Risiko und systemrelevante Personen ausgeweitet werden. Dabei kommt bestimmten Vorerkrankungen eine besondere Bedeutung zu.

    Die STIKO wird die wissenschaftliche Evidenz zum Erkrankungsrisiko und zu den Impfstoffen fortlaufend prüfen und ihre Empfehlung gegebenenfalls anpassen.

    18. Literatur

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89085574/tid_da/beschlussentwurf-der-stiko-fuer-die-empfehlung-der-covid-19-impfung.html

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    Beschlussentwurf der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    Klicke, um auf beschlussentwurf-der-stiko-fuer-die-empfehlung-der-covid-19-impfung.pdf zuzugreifen

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    04.12.2020 12:28 Uhr

    Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit

    Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV)

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89085576/tid_da/referentenentwurf-vo-zum-anspruch-auf-schutzimpfung-gegen-sars-cov-2.html

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    Deutscher Bundestag
    Wissenschaftliche Dienste

    WD 3 – 3000 – 271/20

    Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung für die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung eines Impfstoffs gegen COVID-19 Ausarbeitung

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89086622/tid_da/ausarbeitung-zur-verteilung-eines-impfstoffes-gegen-covid-19.html

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    Deutscher Bundestag
    Wissenschaftliche Dienste

    WD 3 – 3000 – 271/20

    Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung für die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung eines Impfstoffs gegen COVID-19

    Klicke, um auf WD-3-271-20-pdf-data.pdf zuzugreifen

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  7. Adriaan Broekhuizen Says:

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    17.20.2020
    tagesschau

    Impfstart in Deutschland möglicherweise am 27. Dezember

    Für Deutschland zeichnet sich der 27. Dezember als Starttermin für Impfungen gegen das Coronavirus ab. Das teilte der Berliner Senat nach Beratungen der Länder mit Gesundheitsminister Spahn mit. Dieser will die Impfverordnung, die Ablauf und Verfahren festlegt, morgen unterzeichnen.

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    17.12.2020
    WDR

    ( Nach Weihnachten sollen die Corona-Impfungen in NRW starten. Zunächst soll in Alten- und Pflegeheimen geimpft werden. Wer als Erstes dran ist, wird vor Ort entschieden. )

    Erste Impfungen ab 27. Dezember – Kommunen entscheiden wo

    Christian Wolf

    Der Start der Corona-Impfung in NRW rückt näher. Höchstwahrscheinlich soll direkt nach Weihnachten am 27. Dezember mit dem Impfen begonnen werden. Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) am Donnerstag an. Es sei „Licht am Ende eines langen Tunnels“ sichtbar.

    Bewohner von Heimen sind die Ersten

    Die Kommunen bekommen bei der Impfung eine besondere Aufgabe: Sie müssen entscheiden, in welchen Einrichtungen als Erstes geimpft wird. Denn zunächst sollen die besonders gefährdeten Bewohner von Alten- und Pflegeheimen geimpft werden. Laut Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) werden die Kommunen zum Impfstart eine erste Lieferung bekommen. Welches Heim dann wie viele Impfdosen erhält, soll dann vor Ort von Landräten und Oberbürgermeistern entschieden werden.

    Laut Laumann soll es dazu keine Vorgaben vom Land geben. Er könnte sich aber vorstellen, dass zum Beispiel Einrichtungen mit vielen Demenzkranken ganz oben auf der Liste stehen. Schon im Vorfeld würden jetzt die Einwilligungen eingeholt, damit auch klar ist, wer sich impfen lassen will. Neben den Bewohnern werde auch das Pflegepersonal direkt mitgeimpft.

    Unklarheiten bei den Kommunen

    Für manche Kommunen wirft dies offenbar Fragen auf. Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU) sagte dem WDR: „Wir erwarten vom Land Rahmenbedinungen, anhand welcher wir auswählen können, welche Einrichtungen wir zuerst impfen können.“

    Der Landrätin des Kreises Soest, Eva Irrgang (CDU) ließ mitteilen, die Impfung vor Ort bedeute „einen immensen organisatorischen Aufwand“. Es müsste geklärt werden, wie viele Bewohnerinnen und Bewohner sich pro Heim impfen lassen wollen und wie viele Pflegende. Einwilligungserklärungen müssten größtenteils von den Vormunden eingeholt werden, „was einen echten logistischen Kraftakt bedeutet“. Auch müsse ein ärztliches Aufklärungsgespräch in der Einrichtung stattfinden.

    Tausende Freiwillige für Impfung

    In einem zweiten Schritt will Laumann das Personal in Krankenhäusern impfen, das besonders viel Kontakt zu Corona-Patienten hat. Die Kassenärztlichen Vereinigungen sollen die Impfteams organisieren. Für alle Gruppen danach gibt es eine feste Reihenfolge an die sich Laumann halten will.

    Für die Massenimpfungen werden 53 Impfzentren in ganz NRW bereitstehen. Bislang haben sich fast 14.000 Freiwillige gemeldet, die beim Impfen helfen wollen.

    Zulassung für Impfstoff wohl nächste Woche

    Noch ist in Deutschland kein Impfstoff zugelassen. Für die kommende Woche wird aber damit gerechnet. Voraussichtlich am Montag will die europäische Arzneimittelbehörde EMA ihre Entscheidung über die Zulassung des Impfstoffs von Biontech und Pfizer treffen. Da mit einem positiven Entscheid gerechnet wird, laufen bereits jetzt die Vorbereitungen.

    Laut Laschet ist noch unklar, wie viele Impfdosen es dann zum Start in NRW geben wird. Dass nicht direkt nach der Zulassung gestartet wird, sondern erst ein paar Tage später, habe logistische Gründe. Denn zunächst müsste der Impfstoff aus einem Zentrallager in Belgien europaweit verteilt werden. Auch die Lieferung in die NRW-Kommunen müsse organisiert werden.

    https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/impfbeginn-impfstoff-corona-100.html

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    17.12.2020
    WDR

    PK mit Laumann und Laschet: Countdown bis zur Corona-Impfung in NRW läuft

    Corona-Impfung aktuell: Der Start der Corona-Impfung in NRW rückt näher. Höchstwahrscheinlich soll direkt nach Weihnachten am 27. Dezember mit dem Impfen begonnen werden. Das kündigte Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) bei einem Presse-Briefing am Donnerstag (17.12.2020) an. Es sei „Licht am Ende eines langen Tunnels“ sichtbar.

    Zunächst sollen die Bewohner von Alten- und Pflegeheimen geimpft werden – sie gelten als besonders gefährdet. Die Kommunen bekommen bei der Impfung eine besondere Aufgabe: Sie müssen entscheiden, in welchen Einrichtungen zuerst geimpft wird, sagte NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU).

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  8. STOP COVAX Says:

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    01.12.2020

    mdr – Mitteldeutscher Rundfunk – Mitglied der ARD

    (…) Aber natürlich ist das Verfahren, das zum Bereich der sogenannten roten Gentechnik zählt, völlig neu und alle potenziellen Folgen damit nicht absehbar. Wirkt die Erbinformation, die als sogenannte Messenger-RNA injiziert wird, nur in den Zielzellen? Oder kann es passieren, dass sie versehentlich in die gesamte menschliche DNA eingebaut wird? Könnte dabei ein Enzym namens Reverse Transkriptase helfen, mit dem bestimmte Viren, etwa das HIV, ihre Erbinformation in menschliche DNA einschleusen? In diese Richtung zielt die Frage von MDR-Wissen Leser Thomas Held.

    Dr. Thomas Held: „Der Impfstoff besteht aus mRNA. Wenn zufällig eine weitere Infektion mit einem RNA-Virus vorliegt, kann dann die reverse Transkriptase die mRNA in DNA umschreiben, diese sich ins menschlichen Genom integrieren und somit eine Autoimmunkrankheit auslösen?“

    Mutation durch mRNA möglich

    Wäre das wirklich möglich? Auf Anfrage von MDR Wissen weist Ulrike Protzer vom Helmholtz-Zentrum in München darauf hin, dass nur sehr wenige Viren das dafür nötige Enzym mitbringen. „Es gibt eigentlich nur HIV, HTLV und HBV (HBV ist das Hepatitis-B-Virus und HTLV das Humane T-Zell-Leukämie-Virus, Anm. d. Red.), die eine reverse Transkriptase haben.“ Das Enzym sei vor allem im Viruskapsid aktiv, der Hülle um die Viruserbinformation. Weil Sars-CoV-2 aber eine sehr lange RNA habe, sei da gar nicht genug Platz für die Umwandlung in DNA.

    Ein Genetiker der Uni Jena, der sich selbst nicht als Experten auf dem Gebiet sieht, stellt allerdings folgendes Gedankenspiel an. „Prinzipiell wäre es denkbar, dass ein Patient schon eine Infektion mit aktiven Retroviren hat. Das ist aber unwahrscheinlich. Oder er hat aktive Retrotransposons [Anm.d.Red: Das sind bestimmte umgewandelte DNA-Abschnitte], das ist sehr unwahrscheinlich. Und dadurch hätte er Reverse Transkriptase in manchen Zellen seines Körpers. Die könnte die mRNA aus dem Impfstoff umwandeln und die DNA dann ins Genom integrieren.“ Dadurch könnte es in der Zelle etwa zu einer Mutation kommen, die sie vielleicht unbrauchbar macht. (…)

    Allerdings: Dieser theoretische Prozess würde nur in einzelnen Zellen ablaufen, er könnte nicht die gesamte menschliche DNA erfassen.

    https://www.mdr.de/wissen/corona-gentechnik-risiko-rna-impfstoff-gering-impfkommission100.html

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    07.12.2020 16:00

    WDR – Westdeutscher Rundfunk Köln, Anstalt des öffentlichen Rechts des Landes Nordrhein-Westfalen, Sitz in Köln.

    ( Die Forschung dazu läuft schon lange: Durch die Corona-Pandemie wird wieder über genbasierte Impfstoffe diskutiert. Welche Chancen bieten sie – und welche Risiken gibt es? )

    Chancen und Gefahren der Gen-Impfstoffe

    Wulf Rohwedder mit Informationen des Paul-Ehrlich-Instituts, Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel.

    Wie funktioniert eine Virusinfektion?

    Viren dringen in Organismen ein und sind nur in deren Körperzellen vermehrungsfähig. Sie infizieren bestimmte Zellen und lösen dadurch oft, jedoch nicht immer, Krankheitssymptome aus. Das Virus selbst und die befallenen Zellen können vom Immunsystem des Wirtsorganismus als solche erkannt und durch die Immunabwehr beseitigt werden. Dies gelingt bei den meisten Virusinfektionen, jedoch nicht bei allen – zum Beispiel nicht bei HI-Viren.

    Wie funktioniert eine herkömmliche Impfung?

    Bei einer herkömmlichen Schutzimpfung werden einem Organismus abgeschwächte, nur noch begrenzt vermehrungsfähige Erreger (Lebendimpfung) oder inaktivierte Erreger oder Bestandteile davon zugeführt. Das Immunsystem reagiert auf diese Fremdkörper und bildet schützende Antikörper und speichert die Immunantwort in seinen „Gedächtniszellen“. Dadurch kann das Immunsystem bei einem erneuten Kontakt mit dem Erreger schneller und effektiver reagieren, so dass die Viruskrankheit oder zumindest schwere Verläufe verhindert werden – der Körper wird immun. Wie lange und in welchem Grad diese Immunität anhält, ist von vielen Faktoren abhängig.

    Was sind DNA- und RNA-Impfstoffe?

    DNA- und RNA-Impfstoffe enthalten genetische Informationen des Erregers. Diese genetische Information wird nach Aufnahme in Körperzellen von diesen in Protein übersetzt. Diese ungefährlichen Teile des Virus werden also in Körperzellen gebildet. Dadurch müssen keine Viren oder deren Bestandteile in den Körper eingebracht werden. Wie bei einer echten Virusinfektion wird eine Abwehrreaktion des Immunsystems ausgelöst. Wie nach einer herkömmlichen Impfung kann das Immunsystem dann schneller auf die echten Viren reagieren.

    Was ist der Unterschied zwischen DNA- und RNA-Impfstoffen?

    RNA-Impfstoffe bestehen meist aus sogenannter Messenger-RNA (mRNA, auch als Boten-RNA bezeichnet). In ihr ist eine Art Bauanleitung für Antigene enthalten – das sind Virusproteine, die eine schützende Immunreaktion provozieren. Gelangt dieser Bauplan in eine menschliche Zelle, produziert diese die Proteine, was die gewünschte Abwehrreaktion des Körpers auslöst.

    DNA-Impfstoffe funktionieren ähnlich. Bei mRNA- und bei DNA-Impfstoffen findet die Produktion des Antigens außerhalb des Zellkerns statt. Bei DNA-Impfstoffen muss das DNA-Molekül aber zunächst in den Zellkern gelangen und wird dort in Form von mRNA abgelesen. Die mRNA wandert aus dem Zellkern heraus und wird dann in Antigen übersetzt.

    Welche Vorteile haben DNA- und RNA-Impfstoffe?

    Mit der DNA- und RNA-Methode ist es einfacher, Impfstoffkandidaten schnell zu konstruieren. RNA- und DNA- Impfstoffe können in kürzeren Zeiträumen in großer Menge hergestellt werden. Zudem ist die Herstellung unter geringeren Sicherheitsbedingungen erlaubt. DNA-Impfstoffe können auch nadellos appliziert werden, zum Beispiel mit Impfpistolen.

    Da keine Erreger oder deren Bestandteile für die Produktion gebraucht werden, sondern die Stoffe direkt im Labor synthetisiert werden, ist die Gefahr einer Kontamination deutlich geringer.

    Welche Risiken und Nachteile gibt es?

    Bei DNA-Impfstoffen besteht theoretisch die Möglichkeit, dass die in die Zelle verbrachte DNA in das eigentliche Erbgut der Wirtszelle eingebracht wird. Als mögliche Folgen werden eine verstärkte Tumorbildung oder Autoimmunkrankheiten befürchtet. Umfangreiche Studien im Tierversuch haben keinen Hinweis darauf gegeben.

    Im Gegensatz zu DNA-Impfstoffen werden RNA-Impfstoffe nicht in den Zellkern transportiert. Daher besteht auch nicht die theoretische Gefahr, dass diese in das Erbgut von Körperzellen integriert wird. Theoretisch wäre es möglich, dass andere bereits im Körper vorhandene Viren die Impf-RNA in DNA „umschreiben“, so dass diese sich doch in das Erbgut einer Zelle integrieren und dort Folgeschäden auslösen könnte. Eine solche Umschreibung wird jedoch nicht beobachtet.

    Alle diese theoretisch möglichen, aber praktisch nicht beobachteten Effekte beziehen sich auf einige wenige Zellen im Körper, nicht auf das Erbgut des Geimpften. Zudem vermehrt sich die Anzahl der DNA- bzw. RNA-enthaltenden Körperzellen nicht. Die Behauptung, dass DNA- oder RNA-Impfungen das Erbgut eines Menschen, also seine Keimbahn verändern, ist daher falsch.

    DNA-Impfstoffe sind relativ instabil und müssen stabilisiert werden. Zudem benötigen sie Hilfsstoffe, zum Beispiel Nanopartikel, um in einige wenige Körperzellen zu gelangen und dort ihre Wirkung zu entfalten. Die Datenlage zu möglichen Nebenwirkungen ist derzeit begrenzt, vor einer potenziellen Zulassung werden sie aber im Rahmen groß angelegter klinischer Prüfungen intensiv untersucht.

    Welche Erfahrungen hat man mit DNA- und RNA-Impfstoffen gemacht?

    Bislang ist kein DNA- oder RNA-Impfstoff für Menschen zugelassen. Mehrere DNA- und RNA-Impfstoffe befinden sich in der klinischen Prüfung, das heißt, sie werden an Freiwilligen getestet. Für Tier-Impfstoffe auf genetischer Basis gibt es bereits mehrere Zulassungen.

    Wer kann DNA- und RNA-Impfstoffe zulassen?

    Eine Zulassung in der EU und im Europäischen Wirtschaftsraum ist über das zentralisierte Verfahren möglich, das durch die Europäische Arzneimittelagentur EMA (European Medicines Agency) koordiniert wird. Dabei übernehmen zwei Mitgliedstaaten die federführende Bewertung. In Deutschland ist hierfür das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das deutsche Bundesinstitut für Impfstoffe und biomedizinische Arzneimittel, zuständig.

    Welche anderen Impfmethoden werden aktuell noch untersucht?

    Bei proteinbasierten Impfstoffen werden Eiweiße des Erregers als Antigen eingebracht, gegen die das Immunsystem des Geimpften dann eine schützende Immunreaktion bildet. Bei Vektor-Impfstoffen wird ein harmloses Virus genutzt, um mRNA und Antigen in Körperzellen einzubringen beziehungsweise zu bilden.

    https://www.tagesschau.de/faktenfinder/gentechnik-impfung-101.html

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  9. Edward von Roy Says:

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    18.12.2020

    tagesschau

    (…) Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) folgt in seiner Impfverordnung offenbar nur teilweise den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (Stiko). Wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf die Verordnung berichtete, sind darin nur drei Gruppen aufgeführt, die hintereinander geimpft werden sollen.

    Erste Gruppe

    Schutzimpfungen mit höchster Priorität sollen nach der Verordnung des Ministers Menschen ab dem 80. Lebensjahr sowie Pflegekräfte mit sehr hohem Expositionsrisiko für das Coronavirus erhalten. Auch Pfleger, deren Patienten ein hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf haben, zählen zu dieser Gruppe.

    Zweite Gruppe

    Zur zweiten Kategorie mit hoher Priorität zählen dem Entwurf zufolge alle Menschen ab 70 Jahren sowie Menschen mit einem hohen Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Auch enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen und Schwangeren dürfen sich dann impfen lassen, dasselbe gilt für Menschen in Asyl- oder Obdachlosenunterkünften.

    Dritte Gruppe

    Die dritte Gruppe beinhaltet dem Bericht zufolge alle Menschen ab 60 Jahren oder mit erhöhtem Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf. Auch Mitarbeiter „in besonders relevanten Positionen in staatlichen Einrichtungen“, wie etwa in den Regierungen, bei der Polizei, Feuerwehr, im Bildungssektor und in der Justiz erhalten dann eine Impfung. Dasselbe gilt für Menschen in prekären Arbeitsbedingungen wie etwa Saisonarbeiter.

    https://www.tagesschau.de/inland/spahn-stiko-impfverordnung-101.html

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    18.12.2020

    ZDF

    Abweichung von Empfehlung – Warum Spahn in drei Gruppen impfen will

    (…) Im ZDF-Morgenmagazin betont Spahn jedoch, dass sich an der Reihenfolge sich nichts geändert habe, auch nicht an der Definition – man habe das zu 99 Prozent übernommen. Doch: Die Einordnung in nur drei Gruppen biete eine gewisse Flexibilität vor Ort. Laut Spahn müsse dort praktikabel entschieden werden:

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn:

    „Wenn ich in bestimmten Einrichtungen schon mal bin, dann zum Beispiel auch dort alle Pflegebedürftigen oder eben Patienten entsprechend zu impfen.“

    (…)

    Spahn: „Impfen ist der Weg raus aus der Pandemie“

    https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfungen-spahn-zulassung-100.html

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    „Wir fangen jetzt mit den über 80jährigen, den Höchstbetagten, den Pflegebedürftigen und denjenigen, die sie pflegen und betreuen, an“, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) zur Corona-Impfpriorität im ZDF-Morgenmagazin.

    twitter.com/morgenmagazin/status/1339827370455384065

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    2018
    ARTE

    Big Pharma, labos tout-puissants

    Big Pharma: Labos tout-puissants. Documentaire de Claire Lasko et Luc Hermann (France, 2018, 1h28mn).

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    2018
    ARTE Doku

    BIG PHARMA – Die Allmacht der Konzerne

    Dokumentarfilm von Claire Lasko und Luc Hermann (F 2018, 88 Min)

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    Impfen

    Dr. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/impfen/

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    CORONA-PANIK beenden!

    Viren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen …

    VORSICHT!! Gen-Impfung nützt nichts, aber ist sehr riskant.

    Dr. Wolfgang Wodarg

    https://www.wodarg.com/

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  10. אדוארד פון רוי Says:

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    Green Mango in Berlin-Schöneberg

    Das Green Mango ist die größte Karaoke-Bar Berlins.

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  11. Edward von Roy Says:

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    Rechtsanwalt Dr. Reiner Fuellmich LL.M. (UCLA) · attorney at law

    Charité – Universitätsmedizin Berlin
    Institut für Virologie
    Prof. Dr. Christian Drosten
    Charitéplatz
    Berlin

    15.12.2020

    […]

    Für diesen Schaden sind Sie persönlich verantwortlich, weil Sie als eine der Personen, die sich in erheblicher und entscheidender Weise in die Beratung der Politik eingeschaltet haben, vorsätzlich falsche Tatsachen behauptet haben und immer noch behaupten sowie – ebenfalls vorsätzlich – wesentliche Tatsachen verschwiegen haben und immer noch verschweigen.

    […]

    I. Die Grundannahmen der Corona-Politik

    Den Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie (wenn es denn eine Pandemie ist) liegen die folgenden Annahmen zugrunde:

    • SARS CoV-2 sei ein völlig neuer Krankheitserreger, der vom Tier auf den Menschen übergesprungen sei, der dem menschlichen Organismus gänzlich unbekannt sei, gegen den niemand immun sei und der sich daher exponentiell ausbreiten könne.

    • Dieser Erreger sei so hinterhältig, dass er sogar von Menschen weitergegeben wer-den könne, die selbst keine Symptome hätten.

    • Es bleibe dahernur der Ausweg, die (bemerkte oder unbemerkte) COVID-19-Erkrankung mittels eines PCR-Tests zu diagnostizieren.

    • Wenn der Staat nicht konsequent einschreite, drohten eine massive Übersterblichkeit und eine dramatische Überlastung der intensivmedizinischen Kapazitäten.

    • Das Infektionsgeschehen lasse sich anhand einer Ausweitung der Testkapazitäten überwachen. Dementsprechend werden derzeit Woche für Woche mehr als 1 Mio. Menschen mittels PCR auf SARS CoV2 getestet.

    […]

    Nehmen Sie zur Kenntnis, dass Sie mit jedem Tag, den Sie Ihre vorsätzlich falsche Risikoeinschätzung zu COVID-19 aufrechterhalten, die Sache nur noch schlimmer machen – für zahllose Menschen in diesem Land, aber auch für sich selbst. Denn wir werden dieses Schreiben allen Kollegen zur Verfügung stellen, die bereit sind, Mandanten zu vertreten, die infolge der Corona-Maßnahmen Schaden erlitten haben. Sollten Sie unserer oben ausgesprochenen Aufforderung nicht nachkommen, wird eine gerichtliche Auseinandersetzung unvermeidlich werden. Im Rahmen dieser Auseinandersetzung wird die ganze Wahrheit über den Lockdown zum Gegenstand einer gerichtlichen Beweisaufnahme werden.

    […]

    Klicke, um auf 2_5390966456571660558.pdf zuzugreifen

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  12. Edward von Roy Says:

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    16.12.2020

    Alaska Public Media

    ‘Lightning’s going to strike somewhere’: Juneau health care worker hospitalized, another treated after COVID-19 vaccination

    Nathaniel Herz, Alaska’s Energy Desk – Anchorage

    Two Juneau health care workers were treated this week for allergic reactions to the COVID-19 vaccine produced by drug companies Pfizer and BioNTech, including one who had a serious anaphylactic reaction and was hospitalized in the intensive care unit, officials said Wednesday.

    The woman, who did not have a history of allergies, spent Tuesday night in the ICU at Juneau’s Bartlett Regional Hospital and was taken off epinephrine early Wednesday, officials said at a news conference. She remained in the hospital Wednesday night, hospital officials said.

    The second worker experienced eye puffiness, light-headedness and scratchy throat shortly after receiving the vaccine Wednesday, Bartlett officials said in a prepared statement.

    The male worker’s was taken to the hospital’s emergency department and was treated with several drugs, the statement said.

    The man’s reaction was not consider anaphylaxis, and he returned to normal with an hour and was released.

    Both workers said they did not want their experiences to deter others from being vaccinated, according to the hospital. (…)

    The woman’s anaphylactic reaction is the only one reported in the country so far, the CDC’s deputy director for infectious diseases, Dr. Jay Butler, said at the news conference. And the state is not planning any changes to its program for distributing the COVID-19 vaccine, said Dr. Anne Zink, Alaska’s chief medical officer.

    “There were over 40,000 people in the trials and we did not see any reactions like this,” she said. (…)

    https://www.alaskapublic.org/2020/12/16/report-alaska-health-care-worker-had-serious-vaccine-reaction/

    Alaska Public Media

    https://www.alaskapublic.org/about/

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    16.12.2020

    The New York Times

    2 Alaska Health Workers Got Emergency Treatment After Receiving Pfizer’s Vaccine

    Noah Weiland, Sharon LaFraniere, Mike Baker and Katie Thomas

    (…) The first worker, a middle-aged woman who had no history of allergies, had an anaphylactic reaction that began 10 minutes after receiving the vaccine at Bartlett Regional Hospital in Juneau on Tuesday, a hospital official said. She experienced a rash over her face and torso, shortness of breath and an elevated heart rate.

    Dr. Lindy Jones, the hospital’s emergency department medical director, said the worker was first given a shot of epinephrine, a standard treatment for severe allergic reactions. Her symptoms subsided but then re-emerged, and she was treated with steroids and an epinephrine drip.

    When doctors tried to stop the drip, her symptoms re-emerged yet again, so the woman was moved to the intensive care unit, observed throughout the night, then weaned off the drip early Wednesday morning, Dr. Jones said.

    Dr. Jones had said earlier Wednesday that the woman was set to be discharged in the evening, but the hospital said late Wednesday that she was remaining another night.

    The second worker received his shot on Wednesday and developed eye puffiness, lightheadedness and a scratchy throat 10 minutes after the injection, the hospital said in a statement. He was taken to the emergency room and treated with epinephrine, Pepcid and Benadryl, although the hospital said the reaction was not considered anaphylaxis. The worker was back to normal within an hour and released.

    The hospital, which had administered 144 total doses as of Wednesday night, said both workers did not want their experiences to have a negative impact on others lining up for the vaccine.

    “We have no plans to change our vaccine schedule, dosing or regimen,” Dr. Anne Zink, Alaska’s chief medical officer, said in a statement. (…)

    Although the Moderna and Pfizer-BioNTech vaccines are based on the same type of technology and similar in their ingredients, it is not clear whether an allergic reaction to one would occur with the other. Both consist of genetic material called mRNA encased in a bubble of oily molecules called lipids, although they use different combinations of lipids.

    Dr. Offit said that in both vaccines, the bubbles are coated with a stabilizing molecule called polyethylene glycol that he considered a “leading contender” for triggering an allergic reaction. He stressed that more investigation was needed. (…)

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  13. Den gentechnischen Großversuch am Menschen stoppen Says:

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    18.12.2020 AZ – Abendzeitung

    Natalie Kettinger | Nach Weihnachten sollen in Deutschland die Behandlungen mit dem Corona-Vakzin von Biontech starten. Wer wann an der Reihe ist … | Spahns Impfstrategie: Welche Personen können wann geimpft werden?

    (…)

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    Gruppe 1 der Coronavirus-Impfverordnung

    Folgende Personen haben mit „höchster Priorität“ Anspruch auf eine Schutzimpfung:

    • Menschen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben;

    • Personen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung oder Betreuung älterer oder pflegebedürftiger Menschen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder tätig sind;

    • Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste, die regelmäßig ältere oder pflegebedürftige Menschen behandeln oder betreuen;

    • Personal auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, von Rettungsdiensten, der ambulanten Palliativversorgung sowie in den Impfzentren;

    • Medizinisches Personal, das regelmäßig Menschen behandelt, betreut oder pflegt, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Sars-CoV-2-Infektion besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

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    Gruppe 2 der Coronavirus-Impfverordnung

    Menschen, die mit „hoher Priorität“ Anspruch auf eine Schutzimpfung haben, sind laut Verordnung:

    • Über 70-Jährige;

    • Menschen mit Trisomie 21, Demenz, einer geistigen Behinderung oder solche, denen ein Organ transplantiert wurde;

    • Enge Kontaktpersonen von Pflegebedürftigen oder Schwangeren;

    • Personen, die in stationären Einrichtungen oder bei ambulanten Pflegediensten geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen;

    • Ärzte und medizinisches Personal mit regelmäßigem unmittelbaren Patientenkontakt sowie Mitarbeiter von Blut- und Plasmaspendediensten und in Corona-Testzentren;

    • Polizei- und Ordnungskräfte, insbesondere bei Demonstrationen;

    • Mitarbeiter des öffentlichen Gesundheitsdienstes;

    • Bewohner von Obdachlosen- und Flüchtlingsunterkünften.

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    Gruppe 3 der Coronavirus-Impfverordnung

    Hierbei handelt es sich um Menschen, die mit „erhöhter Priorität“ Anspruch auf eine Schutzimpfung haben:

    • Menschen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben;

    • Personen mit Adipositas (Personen mit Body-Mass-Index über 30), einer chronischer Nieren- oder Lebererkrankung, mit einer Immundefizienz oder HIV-Infektion, mit Diabetes mellitus, einer Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertension; außerdem Menschen mit zerebrovaskulären Erkrankungen oder Apoplex, mit Krebserkrankungen, mit COPD oder Asthma bronchiale, Autoimmun- oder rheumatischen Erkrankungen;

    • Führende Mitarbeiter der Verfassungsorgane, Regierungen, Verwaltungen, Streitkräfte von Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz einschließlich THW und Justiz;

    • Personen, die bei Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind – also in Apotheken, in der Pharma- und Ernährungswirtschaft, in der Wasser- und Energieversorgung, in der Abwasserentsorgung und Abfallwirtschaft, im Transport-, Verkehrs- und Telekommunikationswesen sowie in der Informationstechnik;

    • Mitarbeiter medizinischer Labore;

    • Mitarbeiter des Lebensmitteleinzelhandels;

    • Erzieher und Lehrer;

    • Menschen mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen.

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    abendzeitung-muenchen.de/politik/spahns-impfstrategie-welche-personen-koennen-wann-geimpft-werden-art-692932

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    18.12.2020

    Ärzteblatt | Schutzbedürftige zuerst: Regierung legt Reihenfolge für Coronaimpfungen vor

    Berlin – Kurz vor dem geplanten Start der Impfungen gegen SARS-CoV-2 hat die Bundesregierung fest­gelegt, in wel­cher Reihenfolge die Menschen in Deutschland einen Anspruch auf eine Impfung haben. Zu (…) Prozent hal­te man sich dabei an die Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO), sagte Bun­desgesund­heits­minis­ter Jens Spahn (CDU) (…). Die Impfverordnung sollte rückwirkend zum 15. Dezember gelten.

    Drei Gruppen:

    1 Höchste Priorität
    2 Hohe Priorität
    3 Erhöhte Priorität

    Man habe aber einige Personengruppen zusammengefasst, um flexibler zu sein. In Spahns Verordnung sind drei Gruppen mit höchster, hoher und erhöhter Priorität aufgeführt, die hintereinander geimpft wer­den sollen. Gruppe vier sind alle Menschen, die nicht in der Verordnung erwähnt sind. Die STIKO hatte gestern sechs Stufen vorge­schlagen.

    Angesichts der begrenzten Verfügbarkeit des Impfstoff sei das Ziel, „zuerst denjenigen einen Schutz an­zu­bieten, die ihn besonders benötigen“, sagte Spahn. Mobile Impftrupps kommen demnach in den Hei­men zum Einsatz – aber auch bei Hochbetagten und Pflegebedürftigen zuhause, die nicht in ein Zentrum gehen könnten.

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    Gruppe 1 Höchste Priorität

    Zur Gruppe mit höchster Priorität gehören laut Impfverordnung Menschen über 80 Jahren, Pflegebe­dürf­ti­ge sowie diejenigen, die sie stationär und ambulant pflegen und betreuen, sowie Personen, die in Be­rei­chen medizi­ni­scher Einrichtungen mit einem sehr hohen Expositionsrisiko in Bezug auf das Corona­virus SARS-CoV-2 tätig sind.

    Das gilt insbesondere auf Intensivstationen, in Notaufnahmen, in Rettungsdiensten, als Leistungserbrin­ger der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, in den Impfzentren sowie in Berei­chen, in denen für eine Infektion mit Coronavirus SARS-CoV-2 relevante aerosol-generierende Tätigkei­ten durchgeführt werden, wie es heißt.

    Aufgelistet sind auch Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Personen behandeln, betreuen oder pflegen, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheits­verlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht, insbesondere in der Onkologie oder Transplantationsmedizin.

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    Gruppe 2 Hohe Priorität

    In Stufe 2 (Schutzimpfung mit hoher Priorität) fallen Menschen über 70 Jahre, Menschen mit Trisomie 21, Demenz oder einer geistigen Behinderung sowie Patienten nach Organtransplantation. Ebenso gehört da­zu eine enge Kontaktperson von Pflegebedürftigen und Schwangeren.

    Darüber hinaus fallen in diese Gruppe Menschen, die in stationären Einrichtungen zur Behandlung, Be­treuung oder Pflege geistig behinderter Menschen tätig sind oder im Rahmen ambulanter Pflegedienste regelmäßig geistig behinderte Menschen behandeln, betreuen oder pflegen.

    Ebenso eingruppiert sind laut Verordnung Menschen, die in Bereichen medizinischer Einrichtungen mit einem hohen oder erhöhten Expositionsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 tätig sind. Dazu gehören demnach insbesondere Ärzte und Personal mit regelmäßigem unmittelbaren Patientenkontakt, Personal der Blut- und Plasmaspendedienste und in SARS-CoV-2-Testzentren.

    Aufgelistet sind auch Polizei- und Ordnungskräfte, die in Ausübung ihrer Tätigkeit zur Sicherstellung öffentlicher Ordnung, insbesondere bei Demonstrationen, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind.

    Mitarbeiter im öffentlichen Gesundheitsdienst oder in besonders relevanter Position zur Aufrechterhal­tung der Krankenhausinfrastruktur gehören ebenso in Gruppe 2 wie Personen, die etwa in Obdach­lo­sen­heimen oder Asylbewerberunterkünften untergebracht oder tätig sind.

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    Gruppe 3 Erhöhte Priorität

    Schutzimpfung mit erhöhter Priorität

    In Gruppe 3 hat die Bundesregierung Menschen einsortiert, die eine erhöhte Priorität haben. Dazu ge­hören alle, die 60 Jahre oder älter sind, sowie chronisch Kranke. Darunter fallen Menschen mit Adiposi­tas (Body-Mass-Index über 30), mit chronischer Nierenerkrankung, mit chronischer Lebererkrankung, mit Immundefizienz oder HIV-Infektion und mit Diabetes mellitus.

    Auch Menschen mit Herzinsuffizienz, Arrhythmie, einem Vorhofflimmern, einer koronaren Herzkrankheit oder arterieller Hypertension, mit zerebrovaskulären Erkrankungen oder Apoplex, mit Krebserkrankun­gen, mit COPD oder Asthma bronchiale und mit Autoimmunerkrankungen oder rheumatischen Erkran­kun­gen sind aufgelistet.

    In die Gruppe fallen zudem Menschen, die in besonders relevanter Position in staatlichen Einrichtungen arbeiten. Genannt sind Verfassungsorgane, Regierungen und Verwaltungen, Streitkräfte, Polizei, Zoll, Feuerwehr, Katastrophenschutz einschließlich Technisches Hilfswerk und in Justiz.

    Ebenfalls dazu gehören Menschen, die in „besonders relevanter Position“ in weiteren Einrichtungen und Unternehmen der Kritischen Infrastruktur tätig sind. Die Verordnung nennt insbesondere Apotheken, Pharma- und Ernährungswirtschaft, Wasser-, Energie- und Abwasserentsorgung sowie Abfallwirtschaft, im Transport- und Verkehrswesen sowie in der Informationstechnik und im Telekommunikationswesen.

    Aufgeführt sind darüber hinaus Menschen, die in medizinischen Einrichtungen mit niedrigem Exposi­ti­onsrisiko in Bezug auf das Coronavirus SARS-CoV-2 arbeiten. Das sind laut Verordnung Mitarbeiter etwa in Laboren und Personal, das keine Patienten mit Verdacht auf Infektionskrankheiten betreut. In dieser Gruppe sind auch Menschen im Lebensmitteleinzelhandel, Erzieher und Lehrer sowie Personen, mit prekären Arbeits- oder Lebensbedingungen aufgeführt.

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    Attest bei chronischer Erkrankung notwendig

    Generell gilt, dass alle Menschen mit Wohn­sitz oder längerfristigem oder regelmäßigem Aufenthalt in Deutschland Anspruch auf die Impfung haben. Das kann über entsprechende Ausweispapiere nachge­wiesen werden. Menschen mit chronischen Erkrankungen, die in der Ver­ord­nung aufgeführt sind, be­nötigen für die Impfung im Vorfeld ein ärztliches Zeugnis.

    Die Arztpraxen seien „zur Ausstellung eines Nachweises“ berechtigt, heißt es in der Verordnung. Schon bekannte Patienten können telefonisch vom Arzt ein Attes und einen Code für die Terminvergabe be­kom­men. Ärzten unbekannte Patienten können ein Zeugnis nur nach einem Termin in der Arztpraxis erhalten. Für das Ausstellen der Tests sieht die Verordnung eine Vergütung von fünf Euro vor.

    Die Organisation der Terminvergabe sollen die Bundesländer und zuständigen Behörde in den Ländern organisieren. Spahn bat diese darum, sich an die Vorgaben der Verordnung zu halten. Die Kassenärztli­che Bundesvereinigung (KBV) ist angehalten, ein „standardisiertes Modul zur telefonischen und digitalen Terminvereinbarung“ in den Impfzentren bereitzustellen. Angedacht sein könnte dafür die bundesweite Nummer des Bereitschaftsdienstes (…).

    (…) Es werde „mindes­tens ein bis zwei Monate“ dauern, bis das erste erste Etappenziel erreicht sei, sagte Spahn. Dann werde „Zug um Zug das Angebot verbreitert“. Das Angebot an Impfstoff werde „zuerst be­grenzt“ sein, wenn die Impfungen wie geplant am 27. Dezember starteten.

    Deswegen beginne die Impfung in den ersten Tagen nach dem Start in Pflegeeinrichtungen. Dies gelte, auch wenn Ärzte und Pfleger in der Intensivmedizin der Kliniken ebenfalls zur ersten Priorität zählten. Denn es sei eine „bittere Erkenntnis“, dass Corona trotz aller Schutzkonzepte nicht sicher aus Pflegehei­men ferngehalten werden könne. Einmal in einem Heim aufgetreten, schlage das Virus dort brutal zu.

    Alle anderen Menschen bat der Minister erneut um Geduld. „Ich bitte Sie darum abzuwarten, bis auch Sie an der Reihe sind.“ Spahn: „Der Winter wird noch lang, wir werden noch längere Zeit mit diesem Virus le­ben müssen.“ Aber: „Es gibt Hoffnung.“

    Die Impfberechtigten würden informiert, wann es für sie losgehe. „Mann wird und Frau wird erfahren, wann sie jeweils dran sind“, sagte er. Die Länderkonzepte sehen hierzu teilweise Einladungsschreiben – kombiniert mit Telefonhotlines – vor. Im ersten Quartal stünden nach aktuellem Stand elf bis 13 Millio­nen Impfdosen für Deutschland zur Verfügung – wobei für jede Impfung zwei Dosen benötigt werden. (…)

    Spahn sicherte heute auch zu, dass alle Beteiligten „daran arbeiten, dass es tatsächlich am 27. Dezember in Deutschland losgehen kann“. EU-weit sollen die Impfungen mit dem von der Main­zer Firma BioNTech und deren US-Partner Pfizer entwickelten Impfstoff an diesem Tag starten.

    Spahn warb heute erneut intensiv um Verständnis für die Prioritätensetzung. (..) Spahn: „Beim Impfen geht es nicht um Wertschätzung, sondern zuerst einmal um Schutz“. (…)

    Der Städte- und Gemeindebund lobte die Verordnung des Ministeriums. Die Impfstrategie mit zunächst frei priorisierten Gruppen sei „völlig richtig“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes, Gerd Landsberg, der Rheinischen Post.

    Geklärt werden müsse allerdings noch, wer als Risikopatient eingestuft werde. Eine einfache Bescheini­gung des Hausarztes sei dafür nicht ausreichend. „Denkbar wäre es, wenn etwa die Krankenkassen den Betroffenen eine schriftliche Bestätigung schicken würden, die sie eindeutig als Risikopatient ausweist“, schlug Landsberg vor.

    Für die gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Sabine Dittmar, ist es „absolut richtig, jetzt zuerst diejenigen zu schützen, die das für sich selbst nicht gut können oder die berufsbe­dingt einem besonders hohen Infektionsrisiko ausgesetzt sind“. Sie sehe die wissenschaftlich begründe­ten Empfehlungen der STIKO „sehr gut umgesetzt“.

    „Ich bitte diejenigen um Geduld, die nicht sofort eine Impfung angeboten bekommen können. Vielleicht wird der Start auch an der einen oder anderen Stelle holprig“, sagte sie. Die Einrichtung und der Betrieb der Impfzentren und mobilen Teams sei eine enorme organisatorische und logistische Herausforderung. „Es ist eine schwierige Zeit, die unserer verantwortungsvolles und solidarisches Handeln erfordert.“

    Heimbetreiber befürchten gravierende Probleme bei Impfaktionen in Altenheimen. „Zwei Drittel der Heim­bewohner sind demenzkrank. Ohne die Einwilligung des gesetzlichen Betreuers oder eines Ange­hörigen ist die Impfung ausgeschlossen“, sagte der Geschäftsführer des Bundesverbandes privater Anbie­ter sozialer Dienste (bpa), Herbert Mauel, der Welt. Die Impfaktionen in den Heimen müssten also so organisiert werden, dass eine gesetzliche Einwilligung zu diesem Zeitpunkt vorliege. Mauel sprach von einem „logistischen Megaprojekt“.

    Aus der Opposition kam erneut Kritik an der Art der Regelungen. „Die zunächst begrenzte Verfügbarkeit der Impfstoffe in Verbindung mit einer lebensbedrohlichen Infektion bleibt aus unserer Sicht grund­rechts­relevant“, monierte Kordula Schulz-Asche, Berichterstatterin für Infektionsschutz der Grünen. Daher sei eine klare gesetzliche Grundlage für die Priorisierung der Impfstoffverteilung notwendig.

    Eine klare Rechtsgrundlage ist ihrer Meinung nach auch nötig, um die Arbeit der Ärzte und ihren Teams zu erleichtern, die in den nächsten Tagen zu impfen beginnen würden, und um sie vor Ort bei der Durchführung der Impfungen nicht allein zu lassen.

    may/afp/kna/dpa/aerzteblatt

    aerzteblatt.de/nachrichten/119549/Schutzbeduerftige-zuerst-Regierung-legt-Reihenfolge-fuer-Coronaimpfungen-vor

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  14. 1+1=2 Says:

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    09.10.2020

    Dr. Karina Reiss: „Maskenpflicht ist vollkommen absurd!“

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    14.12.2020

    Schüler wehrt sich gegen schwarz-grüne Maskenschikane
    25.680 Aufrufe

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    Herbert Kickl

    Pressekonferenz mit Norbert Hofer: „Corona-Impfung und weitere politische Fragen“

    Die schwarz-grüne Regierung macht die Österreicher zu Versuchskaninchen der Impflobby! Zwangsimpfungen sind mit dem Grundrecht des Menschen auf die körperliche Unversehrtheit nicht vereinbar. Und dann nimmt die Regierung der Bevölkerung auch noch jeglichen Anspruch auf Schadenersatz bei möglichen Impfschäden! Schon bald wird die Corona-Impfung in Österreich starten. Es ist zu befürchten, dass es zu einem direkten oder indirekten Impfzwang kommt. Was die FPÖ dagegen unternimmt, wird in dieser Pressekonferenz klar formuliert.

    facebook.com/herbertkickl/videos/vb.1977684662509834/131249692098253/?type=3&theater

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    Herbert Kickl – „Ich lasse mich garantiert nicht gegen Corona impfen!“

    bitchute.com/video/0LbYSJ6MU34J/

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    17.12.2020

    Schwarz-Grün kann wesentliche Fragen zur Corona-Impfung NICHT beantworten!

    Die durchschnittliche Dauer einer Impfstoffentwicklung beträgt acht bis zehn (!!!) Jahre. Und das hat auch einen guten Grund. Denn selbstverständlich sind gerade Langezeitstudien in einem so heiklen Bereich von besonderer Bedeutung. Fakt ist: Es braucht die klinische Erfahrung. Leider wird Österreich von Schwarz-Grün schon bald zu einem riesigen Versuchslabor umfunktioniert. Die Regierungsvertreter konnten nämlich bei der ATV-Talkrunde die wesentlichsten Fragen zur Impfung NICHT beantworten. Aber hört selbst …

    [ Herbert Kickl: „Ich lasse mich garantiert nicht gegen Corona impfen!“ … Norbert Hofer: „Eine Impfung ist eine höchstpersönliche Entscheidung!“ ]

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    17.12.2020

    Pressekonferenz mit Norbert Hofer: „Corona-Impfung und weitere politische Fragen“

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  15. Edward von Roy Says:

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    Heinrich Feurstein

    Heinrich Karl Joseph Feurstein (* 11. April 1877 in Freiburg im Breisgau; † 2. August 1942 im KZ Dachau) war ein deutscher römisch-katholischer Priester und Kunsthistoriker.

    Heinrich Feurstein hatte sich unter der Herrschaft der Nationalsozialisten für den Erhalt der lateinischen Sprache in der katholischen Liturgie und gegen eine Eindeutschung derselben eingesetzt. Auch hatte er sich wiederholt öffentlich gegen die Ermordung von Behinderten und psychisch Kranken in der sogenannten Aktion T4 der Nationalsozialisten geäußert.

    Feurstein stand seit 1939 unter der Überwachung der Gestapo. Er wurde schließlich nach seiner Neujahrspredigt am 7. Januar 1942 von der Gestapo festgenommen, zunächst in Konstanz inhaftiert und am 5. Juni 1942 in das KZ Dachau verbracht (KZ-Nr. 30594). Dort verstarb er im Juli an den Folgen der Haft. Sein Tod wurde am 2. August bekannt. Die Totenfeier am 18. August in Donaueschingen wurde zur triumphalen Siegesfeier der kirchentreuen Bevölkerung.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Feurstein

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    18.12.2020

    OVALmedia Ausschuss

    Sitzung 32: Seele des Menschen, wie gleichst du dem Wasser

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    Sitzung 32

    Freitag, 18.12.2020 ab 11h

    Seele des Menschen wie gleichst du dem Wasser

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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    FAQ – Fragen & Antworten

    Unabhängiger, transparenter und evidenzbasierter Analyse verpflichtet

    Wichtige Fragen in Zusammenhang mit dem Coronavirus, den Gegenmaßnahmen der Regierung und den Lockdownfolgen.

    https://corona-ausschuss.de/faq/

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  16. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    07.11.2020
    Bei web-tv-produktion,
    ein Video von RT

    Gesundheitsamt-Chef Dr. Friedrich Pürner wegen Kritik an der Corona- / COVID-19-Politik strafversetzt

    Gesundheitsamt-Chef Dr. Friedrich Pürner wird strafversetzt. Der Leiter des Gesundheitsamts in Aichach-Friedberg, Dr. Friedrich Pürner, hat sich durch seine öffentlichen Zweifel an der Corona-Strategie des bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit dem Freistaat angelegt.

    Dr. Pürner, der sich von Corona-Leugnern explizit distanziert, stellt einige der eingeführten Corona-Maßnahmen in Frage. Seiner Ansicht nach sind zum Beispiel die Wirksamkeit der Alltagsmasken für Kinder nicht nachgewiesen. Auch die Validität der Inzidenzzahl-Grenzwerte zweifelt er an.

    Zudem ist er der Meinung, dass nicht alle Corona-positiv getesteten als „krank“ eingeordnet und somit als Maßstab genommen werden sollten. Wegen seiner Standpunkte, die er auch in mehreren Interviews öffentlich verteidigte, wurde er nun, wie er selbst sagt, „strafversetzt“. RT Deutsch spricht mit dem Epidemiologen über den Umgang mit der Pandemie, der Beschwörung der sogenannten zweiten Welle und darüber, warum Ärzte nicht schweigen sollten.

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    06.12.2020 Hier bei
    Bastian Barucker

    Corona-Impfung: Aussage Prof. Hockertz

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    14.12.2020 bei
    RT

    Corona-Ausschuss: „Es fehlen noch wichtige Daten zur Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität“

    Bei der 30. Sitzung der Stiftung Corona-Ausschuss zur Untersuchung sowie öffentlichen und rechtlichen Bewertung der Corona-Maßnahmen von Politik und Verwaltung in Deutschland ging es um die „Corona-Impfung“, bei der erstmals sogenannte genetische Impfstoffe in der Humanmedizin eingesetzt werden. (…)

    In einer mehrstündigen Anhörung am 4. Dezember in Berlin mit dem Titel „Unter der Lupe“ berichteten der Toxikologe und Pharmakologe Prof. Rolf Bass und der Toxikologe, Immunologe und Pharmakologe Prof. Stefan Hockertz über das Zulassungsverfahren sowie Nutzen und Risiken der in kürzester Zeit entwickelten genetischen „Corona-Impfstoffe“ für den Menschen.

    Unterstützt wurde die Ausschussarbeit in dieser Sitzung durch den Lungenarzt und Epidemiologen Dr. Wolfgang Wodarg und den Rechtswissenschaftler Prof. Martin Schwab. (…)

    https://de.rt.com/gesellschaft/110380-corona-ausschuss-es-fehlen-noch-wichtige-daten-zur-sicherheit-wirksamkeit-und-qualitaet/

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    OVALmedia live
    Livestreams

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    https://live.oval.media/

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  17. I.A.3/17-P-2020-20583-00 Says:

    Petition vom 17. Dezember 2020
    Nummer I.A.3/17-P-2020-20583-00

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    Ihre Eingabe vom 17.12.2020, eingegangen am 17.12.2020

    Geschäftszeichen: I.A.3/17-P-2020-20583-00

  18. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

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    18.12.2020

    Calling for pan-European commitment for rapid and sustained reduction in SARS-CoV-2 infections

    Viola Priesemann
    Melanie M Brinkmann
    Sandra Ciesek
    Sarah Cuschieri
    Thomas Czypionka
    Giulia Giordano
    Deepti Gurdasani
    Claudia Hanson
    Niel Hens
    Emil Iftekhar
    Michelle Kelly-Irving
    Peter Klimek
    Mirjam Kretzschmar
    Andreas Peichl
    Matjaž Perc
    Francesco Sannino
    Eva Schernhammer
    Alexander Schmidt
    Anthony Staines
    Ewa Szczurek

    DOI: doi.org/10.1016/S0140-6736(20)32625-8

    „Vaccines will help control the virus, but not until late 2021.“

    „3 Develop a longer-term common vision | Devise strategies for elimination, screening, vaccination, protection of those at high risk, and support for those most affected by the COVID-19 pandemic.“

    This Correspondence was not in any way directly or indirectly supported, funded, or sponsored by any organisation or entity. SCi reports grants from Roche Diagnostics, Euroimmun, and Janssen, unrelated to this Correspondence. NH reports grants from GSK Biologicals, Pfizer, Merck, and Johnson & Johnson, unrelated to this Correspondence. MP reports grants from Slovenian Research Agency, during the writing of this Correspondence. All other authors declare no competing interests.“

    thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32625-8/fulltext

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    19.12.2020 von aa

    Drosten und Wieler radikalisieren sich immer mehr

    https://www.corodok.de/drosten-und-wieler-radikalisieren-sich-immer-mehr/

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    Christian Drosten, Institute of Virology, Charité – Berlin University of Medicine, Berlin, Germany

    Lothar Wieler, President of the Robert Koch – Institute, Berlin, Germany

    Gleich mehrere Wissenschaftler des

    MPIDS
    Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation
    Max Planck Institute for Dynamics and Self-Organization

    Es fehlen nicht

    Michael Meyer-Hermann, Department of Systems Immunology and Braunschweig Integrated Centre of Systems Biology, Helmholtz Centre for Infection Research, Braunschweig, Germany

    Iris Pigeot, Leibniz Institute for Prevention Research and Epidemiology – BIPS, Bremen, Germany

    Viola Priesemann, Max Planck Institute for Dynamics and Self-Organization, Göttingen, Germany

    Anita Schöbel, TU Kaiserslautern und Fraunhofer Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik, Kaiserslautern, Germany

    Klicke, um auf mmc1.pdf zuzugreifen

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    24.09.2020 Gemeinsam können wir es schaffen: Jeder einzelne Beitrag schützt Gesundheit, Gesellschaft und Wirtschaft

    (…) Um einen (…) Beitrag zur Epidemiebewältigung zu leisten und Wissenslücken zu schließen, haben sich die Modellierungsexpertinnen und -experten der außeruniversitären Forschungsorganisationen – also der Fraunhofer-Gesellschaft, der Helmholtz-Gemeinschaft, der Leibniz-Gemeinschaft und der Max-Planck-Gesellschaft – zusammengetan und eine gemeinsame Stellungnahme verfasst. Auf Basis der verfügbaren Daten und mit einem komplementären Methodenspektrum haben wir Modellszenarien zum weiteren Verlauf der COVID-19-Epidemie in Deutschland erstellt. Diese sollen politischen Entscheidungsträgern, genauso wie jeder einzelnen Person dabei helfen, die Eindämmungsmaßnahmen kontinuierlich zu überprüfen und gegebenenfalls nachzusteuern. (…)

    Unsere Berechnungen zeigen (…)

    Ergebnisse der Modellierungen AutorInnen: Michael Meyer-Hermann (Helmholtz-HZI), Iris Pigeot (Leibniz-BIPS), Viola Priesemann (MPI-DS), Anita Schöbel (Fraunhofer ITWM)

    Klicke, um auf stellungnahme-forschungsorganisationen-covid-24-09-2020.pdf zuzugreifen

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    Die Staatsreligion Corona nutzt religiöse Fiertage sprich sie missbraucht Heilserwartungen bzw. Hoffnungen vieler Menschen

    19.12.2020

    nzz.ch

    Planetenkonjunktion: Jupiter und Saturn reichen sich die Hand

    Am 21. Dezember formieren sich Jupiter und Saturn zum „Stern von Bethlehem“. (…) Das erinnert an ein historisches Ereignis vor mehr als zweitausend Jahren.

    Alle zwanzig Jahre treffen die beiden größten Planeten unseres Sonnensystems aufeinander. Am 21. Dezember, dem Tag der Wintersonnenwende, ist es wieder so weit. Wer am Abend gegen 17 Uhr 30 nach Südwesten blickt, wird den Jupiter nur einen Fünftel Mondbreite unterhalb des Saturns entdecken. So nah standen die beiden Planeten seit fast 400 Jahren nicht mehr. Ohne ein Fernglas oder ein Teleskop wird man die beiden Riesenplaneten kaum voneinander unterscheiden können. Man könnte daher meinen, am Himmel sei ein „neuer Stern“ entstanden. Tatsächlich gab und gibt es Astronomen, die eine solche Planetenkonjunktion mit dem legendären Stern von Bethlehem in Verbindung bringen. (…)

    Der Legende nach begannen die drei Weisen ihre 900 Kilometer lange Reise nach Bethlehem im Zweistromland.

    https://www.nzz.ch/wissenschaft/planetenkonjunktion-jupiter-und-saturn-reichen-sich-die-hand-ld.1591592

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    Veröffentlicht als: „Falscher Alarm: Die Schweinegrippe-Pandemie“ in BIG PHARMA, Mikkel Borch-Jacobsen Hg., Piper 2015, S. 310 ff

    Pandemie als Geschäftsidee

    Wolfgang Wodarg

    (…) Die WHO hat Ende April 2009 einen Stufenplan veröffentlicht, (…) ab Stufe 4 zum wesentlichen Auslöser eines weltweiten Pandemie-Alarms (…) Wenn man (…) der WHO folgt, dann hätten wir quasi eine Dauer-Pandemie. (…)

    Big Pharma hat sich die Möglichkeiten einer Instrumentalisierung der WHO für die eigenen Interessen natürlich nicht entgehen lassen.

    Fear Mongering -­ mit Hilfe der Sensationspresse Geschäfte machen

    (…) Massenmedien als Marketing-­Gehilfe der Pharma-­Branche (…)

    file:/// C:/ Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/-Falscher%20Alarm%20Die%20Schweinegrippe%20WW%20in%20BIG%20PHARMA.pdf

    https://docplayer.org/183285479-Veroeffentlicht-als-falscher-alarm-die-schweinegrippe-pandemie-in-big-pharma-mikkel-borch-jacobsen-hrsg-piper-2015-1-s.html

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    Nicht systemrelevanter Synchronsprecher: Benno Lehmann

    benno-lehmann.de Instagram: bennos_project

    Drosten und Wodarg Die ganze Wahrheit

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    RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    Unstatistik vom 02.12.2020

    Der Impfstoff ist „zu 90 Prozent wirksam“

    Prof. Dr. Gerd Gigerenzer und Sabine Weiler

    Die Unstatistik des Monats November befasst sich mit Aussagen zur Wirksamkeit von Corona-Impfstoffen. Die gute Nachricht des Monats dazu kam von BioNTech und Pfizer mit dem vorläufigen Ergebnis, dass ihr Impfstoff gegen Covid-19 „zu 90 Prozent wirksam“ sei. Inzwischen haben BioNTech und andere Hersteller berichtet, dass Impfstoffe gar zu 95 Prozent wirksam seien. Das sind alles erfreuliche Ergebnisse. Aber was bedeutet „zu 90 Prozent wirksam“? (…) es muss in der Impfgruppe 8 Fälle und in der Placebogruppe etwa 86 Fälle gegeben haben, was einer Reduktion von rund 90 Prozent entspricht (bei den 95 Prozent waren es dann 8 versus 162 Fälle).

    Angabe bezieht sich auf Anteil an Infizierten, nicht auf Anteil an Geimpften

    Die „zu 90 Prozent wirksam“ bezieht sich also nicht auf 9 von 10 Menschen, die zur Impfung gehen, und auch nicht auf alle Teilnehmer der Studie oder alle Menschen, die sich in Deutschland impfen lassen. Sie ist eine relative Risikoreduktion, die sich auf die Zahl der Infizierten bezieht, aber keine absolute Reduktion, die sich auf alle Geimpften bezieht. Der Unterschied zwischen relativer und absoluter Risikoreduktion (…)

    https://www.rwi-essen.de/unstatistik/109/

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    04.07.2020
    Es singt das Duo Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

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    20.12.2020 13:37 Uhr

    Neue Corona-Variante Deutschland prüft Beschränkung von Flügen

    Nach der Entdeckung einer neuen Corona-Variante in Großbritannien und Südafrika erwägt auch Deutschland, Flüge aus den beiden Ländern auszusetzen. Dem Virologen Drosten zufolge ist die Mutation in Deutschland aber noch nicht aufgetaucht.

    Deutschland erwägt Regierungskreisen zufolge wegen der Ausbreitung einer neuen Variante des Coronavirus ein Verbot von Flügen aus Großbritannien und Südafrika. Eine Einschränkung von Flügen aus den beiden Regionen sei „eine ernsthafte Option“, hieß es aus Kreisen des Bundesgesundheitsministeriums.

    Ein Sprecher von Ressortchef Jens Spahn sagte dazu: „Das Bundesgesundheitsministerium verfolgt die Entwicklung in Großbritannien sehr genau, ist in Kontakt mit den europäischen Nachbarn und wertet mit Hochdruck die Informationen über die mögliche Virus-Variante aus.“

    https://www.tagesschau.de/inland/flugverkehr-corona-mutation-101.html

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    14.12.2020

    Public Health England

    PHE investigating a novel strain of COVID-19

    A new variant of the virus that causes COVID-19 (SARS-CoV-2) has been identified across the South East of England.

    The strain was identified due to Public Health England’s (PHE) proactive and enhanced monitoring following the increase in cases seen in Kent and London. The variant has been named ‘VUI – 202012/01’ (the first Variant Under Investigation in December 2020).

    gov.uk/government/news/phe-investigating-a-novel-strain-of-covid-19

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    16.12.2020

    Nouveau variant du SARS-CoV-2 au Royaume-Uni

    Le variant a été nommé VUI – 202012/01, car il est le premier à avoir été investigué au mois de décembre 2020

    francais.medscape

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    20.12.2020 Hart van Nederland

    Nieuwe Britse coronavariant waarschijnlijk al in Nederland, kabinet stelt vliegverbod in

    hartvannederland.nl/nieuws/2020/nieuwe-variant-coronavirus-in-nederland/

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    20.12.2020 metro

    Kabinet stelt vliegverbod in na vaststelling Britse Covid-mutatie in NL

    De Britse mutatie van het coronavirus zou veel sneller overdraagbaar zijn dan de variant die al rondging. Daarnaast is deze variant van het virus moeilijker detecteerbaar (…) Volgens de Britse premier Boris Johnson is de nieuwe variant tot 70 procent meer besmettelijk. Er zijn geen tekenen die erop wijzen dat de nieuwe variant van het virus dodelijker is. Johnson kondigde zaterdagavond strenge lockdown-maatregelen aan in Londen en het zuidoosten van Engeland. Daar verspreidt de nieuwe variant van het virus zich erg snel.

    metronieuws.nl/in-het-nieuws/binnenland/2020/12/kabinet-stelt-vliegverbod-in-na-vaststelling-britse-covid-mutatie-in-nl/

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    20.12.2020 sky news

    COVID-19: New mutation in every part of UK except Northern Ireland, expert says

    The strain, known as VUI-202012/01, may be up to 70% more transmissible – and brings an „unusually large number“ of changes.

    https://news.sky.com/story/covid-19-should-we-be-worried-about-the-new-coronavirus-mutation-12161566

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    20.12.2020 sky news

    COVID-19: ‚This is deadly serious‘ – New coronavirus variant ‚out of control‘, health secretary warns

    The new strain of COVID-19 is out of control and people need to behave as if they already have the virus, especially in the new Tier 4 areas of England, Health Secretary Matt Hancock has warned. (…)

    „It (the new strain) is an enormous challenge, until we can get the vaccine rolled out to protect people. This is what we face over the next couple of months.“ (…) He said controlling the new strain of COVID-19 is „more important now than ever“, that people stick to the rules and reduce social contact „because this is deadly serious“. „This is a deadly disease, we need to keep it under control, and it has been made more difficult by this new variant.“

    https://news.sky.com/story/covid-19-in-tier-4-everybody-needs-to-behave-as-if-they-already-have-coronavirus-matt-hancock-says-12168124

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    VUI – 202012/01

    The variant was quickly named VUI-202012/01, the first „Variant Under Investigation“ in December 2020 and is defined by a set of 17 mutations the most significant being an N501Y mutation in the spike protein that the virus uses to bind to the human ACE2 receptor. Changes in this part of spike protein may, in theory, result in the virus becoming more infectious and hence fast spreading.

    VUI-202012/01 was discovered in September 2020 by the COVID-19 Genomics UK (COG-UK) consortium, which undertook random genetic sequencing of positive COVID-19 samples around the United Kingdom. The consortium is a partnership of the United Kingdom’s four public health agencies and the Wellcome Sanger Institute and 12 other academic institutions.

    https://en.wikipedia.org/wiki/VUI_%E2%80%93_202012/01

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    20.11.2020

    Milena Preradović

    PCR-Tests vor Gericht – Punkt.PRERADOVIC mit Mag. Gerold Beneder

    Die Grundlage aller Corona-Maßnahmen sind die PCR-Tests. Nun sollen die Tests in Österreich vors Verfassungsgericht. Der Wiener Anwalt Gerold Beneder hat die Klage bereits fertig. Er sieht gute Chancen, da die Tests ja unter anderem nicht für medizinische Diagnosen zugelassen sind. Beneder, der schon wegen der Maskenpflicht klagt, sieht keine Notsituation in Österreich. „Wir haben eine reine Testpandemie!“, so der prominente Anwalt. Ein Gespräch über Massentests, eine versteckte Impfpflicht und Krankenhäuser, denen jetzt die Mittel gestrichen werden.

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    19.12.2020 19:14

    Karl Lauterbach

    Jetzt heißt es, nach vorne zu blicken. Nachgekaufter Impfstoff kommt zwar später, aber trotzdem sollten wir sofort mRNA Impfstoff jetzt nachkaufen. Weil wir derzeit auf den Erfolg anderer Impfstoffe nur hoffen können, er aber noch nicht gewiss ist.

    twitter.com/Karl_Lauterbach/status/1340359760193970178

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  19. "It is not about health, it is about control." Says:

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    As many epidemiologists told, people have an immune system and it is our best weapon but we must train it. The measures allover the world do the opposite to weaken the immune system. And big pharma will force all people to receive vaccines. It is not necessary. Just in exceptional cases for people with previous illnesses. It is not about health, it is about control. We should fight for our civil rights and our freedom. Don´t believe in the lies of politicians and their toadies.

    WoDi

    https://www.expat.com/en/expat-mag/3907-covid-19-vaccine-how-will-it-affect-travel-and-immigration.html

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    20.12.2020

    Karl Lauterbach

    20:47 20:51

    Gutes Interview von ⁦@richardneher zu SARS-CoV Mutation UK. Auch er hält erhöhte Ansteckung für gut denkbar, damit würde es schwerer, R Wert zu senken. Wir wissen zur Zeit nicht ob das stimmt und ob Mutante schon in Deutschland ist. Was folgt? Selbst die Wirkung der Impfungen könnte bei zukünftigen Mutationen sinken. Daher sollten wir den Erfolg der Impfungen nicht gefährden durch eine lange 2. Welle. Die riesigen Fallzahlen in Europa machen gefährliche Mutationen wahrscheinlicher. Sie gefährden so den Impferfolg.

    Karl_Lauterbach 1340745550396841986 1340746729327570944

    23:10

    Das ist ein sehr relevantes Dokument. Mit diesen Infos scheint es sehr wahrscheinlich, dass die Mutation VUI-202212/01 deutlich ansteckender ist. Höherer R-Wert, schnellere Verbreitung, höherer Nachweis Virus. Hoffentlich ist das bei uns noch nicht weit verbreitet. Was tun? Wir müssen schnellstens Stichproben machen, ob in unseren Hochrisikobereichen Mutation angekommen ist. Reisen aus UK muss vorerst gestoppt bleiben. Mit hartem Lockdown müssen wir Fallzahlen runter bekommen. Wenn diese Variante in 2. Welle kommt ist das ein Brandbeschleuniger.

    1340781540134031370 1340781541690060800

    23:53

    Grafik zeigt, wie superschnell die neue Variante im Pool der Testungen University of Birmingham sich verbreitet hat. Schlechte Nachricht: Damit könnten Schutzmassnahmen sicher deutlich schwerer werden. Gute Nachricht: dass dies Impfungen abschwächt ist eher unwahrscheinlich. Die Impfungen reagieren auf Fragmente des Virus, Fragmente ganz unterschiedlicher Varianten. Spezialisten gehen davon aus, dass die Impfungen auch bei dieser Mutante genug Fragmente für ausreichende Impfantwort finden.

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    07.10.2020

    AAPS

    Will the huge rollout of COVID tests help end the pandemic—or assure that it will never end?

    We have had pseudo-epidemics before. In 2006, much of Dartmouth-Hitchcock Medical Center was shut down, and 1,000 employees were furloughed or quarantined, because whooping cough was thought to be spreading like wildfire based on 142 positive PCR tests. The employees also had cultures taken, and a couple weeks later not a single one had a positive culture for the slow-growing bacteria, Bordetella pertussis. There had simply been an outbreak of some other ordinary respiratory disease, not the dreaded whooping cough. (…)

    https://aapsonline.org/covid-19-do-we-have-a-coronavirus-pandemic-or-a-pcr-test-pandemic/

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    22.01.2007

    New York Times

    Faith in Quick Test Leads to Epidemic That Wasn’t

    Gina Kolata

    Dr. Brooke Herndon, an internist at Dartmouth-Hitchcock Medical Center, could not stop coughing. For two weeks starting in mid-April last year, she coughed, seemingly nonstop, followed by another week when she coughed sporadically, annoying, she said, everyone who worked with her. Before long, Dr. Kathryn Kirkland, an infectious disease specialist at Dartmouth, had a chilling thought: Could she be seeing the start of a whooping cough epidemic? (…)

    There was a similar whooping cough scare at Children’s Hospital in Boston last fall that involved 36 adults and 2 children. Definitive tests, though, did not find pertussis. (…) Many of the new molecular tests are quick but technically demanding, and each laboratory may do them in its own way. These tests, called “home brews,” are not commercially available, and there are no good estimates of their error rates. But their very sensitivity makes false positives likely, and when hundreds or thousands of people are tested, as occurred at Dartmouth, false positives can make it seem like there is an epidemic. (…)

    https://health.maryland.gov/newsclippings/archives/2007/jan07/012207.htm#Faith_in_Quick_Test_Leads_to_Epidemic_That_Wasn%E2%80%99t

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    Nous n’avons pas de pandémie de coronavirus, mais seulement une pandémie de test PC.

    Er is nooit een coronapandemie geweest, maar alleen een PCR-test-pandemie.

    We do not have a coronavirus pandemic, but a PCR test pandemic.

  20. Эдвард фон Рой Says:

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    Der Kulissenbau einer schrecklichen Seuche, die Choreographie einer Pandemie …

    Coronavirus-Pseudopandemie: Die Europäische Arzneimittel-Agentur, EMA, entscheidet am heutigen 21. Dezember 2020 über einen überflüssigen und riskanten Impfstoff, über ein Milliardengeschäft für Big Pharma und Big Data, über einen Angriff auf Gesundheit und Freiheit aller Menschen in der Europäischen Union

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    Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA, englisch European Medicines Agency) ist eine Agentur der Europäischen Union, die für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln zuständig ist.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Arzneimittel-Agentur

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    Extraordinary meeting of the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP): 21 December 2020

    This extraordinary meeting is organised in the context of the evaluation of the COVID-19 vaccine BNT162b2 developed by BioNTech and Pfizer.

    The aim of the meeting is to assess additional information received from the company upon request of the Agency and to conclude the evaluation, if possible.

    The extraordinary meeting planned for 29 December to conclude the evaluation will be maintained if needed.

    The Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) is the committee that is responsible for preparing the Agency’s opinions on all questions concerning human medicines.

    https://www.ema.europa.eu/en/events/extraordinary-meeting-committee-medicinal-products-human-use-chmp-21-december-2020

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    The mission of the European Medicines Agency (EMA) is to foster scientific excellence in the evaluation and supervision of medicines, for the benefit of public and animal health in the European Union (EU).

    https://www.ema.europa.eu/en/about-us/what-we-do

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  21. "It is not about health, it is about control." Says:

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    VUI – 202012/01

    https://es.wikipedia.org/wiki/VUI_%E2%80%93_202012/01

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    Sanger

    The COVID-19 Genomics UK (COG-UK) consortium has been created to deliver large-scale and rapid whole-genome virus sequencing to local NHS centres and the UK government

    https://www.sanger.ac.uk/tool/covid-19-genomics-uk-cog-uk-protocols/

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    COVID-19 Genomics UK (COG-UK) consortium

    https://www.protocols.io/workspaces/coguk/publications

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    RND

    Reisende dürfen Flughafen erst nach negativem Corona-Test verlassen

    Am Flughafen Hannover durften insgesamt 63 Passagiere zunächst nicht einreisen, 62 mussten getestet werden, ein Fluggast flog nach London zurück. Für die Reisenden waren Feldbetten aufgestellt worden. „Unser Ziel war zu verhindern, dass die neue Virusart unbemerkt nach Niedersachsen einzieht“, sagte Regionspräsident Hauke Jagau.

    https://www.rnd.de/panorama/corona-am-flughafen-hannover-passagier-aus-grossbritannien-positiv-auf-covid-19-getestet-ELZKO65MNL5LKCDRT2FFFH5LQM.html

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    21.12.2020

    BILD

    Corona: Chaos am Flughafen Hannover – dramatischer Hilferuf der Passagiere!

    „Wir werden gegen unseren Willen festgehalten.“

    „Bitte helfen Sie uns, hier herauszukommen.“

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    Nous n’avons pas de pandémie de coronavirus, mais seulement une pandémie de test PC.

    Er is nooit een coronapandemie geweest, maar alleen een PCR-test-pandemie.

    We do not have a coronavirus pandemic, but a PCR test pandemic.

  22. Эдвард фон Рой Says:

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    20.12.2020 live

    Corona-Ausschuss

    Prof. Dr. Martin Schwab, Rechtswissenschaftler an der Universität Bielefeld

    Maskenpflicht
    Schadenersatz
    Infektionsschutzgesetz

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  23. Эдвард фон Рой Says:

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    Vera Sharav, a medical activist, is the founder of the Alliance for Human Research Protection, and an activist against some practices of the biomedical industry, particularly in matters of patient consent and children.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Vera_Sharav

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    15.10.2020

    Children’s Health Defense Team

    Holocaust Survivor: Don’t Let Authorities Use Fear to Turn You Into a ‘Robot’

    Vera Sharav has some strong words for adults who value their health and individual freedom …

    https://childrenshealthdefense.org/defender/holocaust-survivor-vera-sharav-covid/

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    Stand for Health Freedom

    Vera Sharav in New York, ehemalige Mitarbeiterin in US-Gesundheitsbehörden

    Teil 1

    A renowned champion of human rights and expert in biomedical research ethics, Ms. Sharav offers rare and valuable insights into the public health arena and state of emergency affecting each and every one of our lives. She also draws parallels between what happened in Nazi Germany and what’s happening in our society today — and discusses why it’s more important than ever for us to take a stand.

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    Teil 2

    What happens when people indiscriminately follow government orders? What about when those orders are for the greater good but they might hurt the individual? Join us for a must-see conversation with Holocaust survivor Vera Sharav as she speaks out on public health policy today and the government’s response to coronavirus.

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  24. Эдвард фон Рой Says:

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    21.12.2020

    Anwälte für Aufklärung

    Dr. Reiner Fuellmich – Klage in NY ist eingereicht

    Es bröckelt langsam …
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    21.12.2020

    Boris Reitschuster

    Meine Festnahme am Rande des Schweigemarschs – „behördliches Eigeninteresse“

    Nach 16 Jahren Russland ist man hart im Nehmen, was die Polizei angeht. Was ich gestern im Herzen Berlins am S-Bahnhof Jannowitzbrücke auf dem Weg zum Schweigemarsch gegen die Corona-Maßnahmen erlebt habe, hat mich dennoch so erschüttert, dass jetzt noch meine Knie weich sind.

    Sehen Sie sich hier an, was passiert ist.

    Und was das ganze für ein Nachspiel hatte.

    Heute auf der Bundespressekonferenz.

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    22.12.2020

    CORONA DOKS

    Spahn lügt weiter über Impfstoffzulassung

    Er spricht von einer „ordentlichen Zulassung, keiner Notzulassung“

    […] Prof. Kekulé erklärte am 17.12. auf ardaudiothek.de, nachdem der Gesprächspartner darauf hinwies, daß die WHO noch im Oktober mit einem Impfstart Mitte 2021 rechne:

    »Es ist ja so, daß das, was in den USA „Notfallzulassung“ heißt, also „emergency authorization“, das heißt bei der EMA nicht „Notfallzulassung“, sondern „bedingte Marktzulassung“… Das ist aber der europäische Ausdruck letztlich für die „Notfallzulassung“. Eine bedingte Marktzulassung, die ist rein nach den Statuten der EMA und der Europäischen Union so, daß eben zugelassen wird, obwohl man nicht alle Daten zusammen hat, also das Gegenteil von dem, was der Bundesgesundheitsminister gerade erklärt hat.« […]

    https://www.corodok.de/spahn-luegt-weiter-ueber-impfstoffzulassung/

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  25. silis Says:

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    23.12.2020 13:57 2020-12-23T13:57:21

    via Email

    Antwort an den Landtag Nordrhein-Westfalen Petitionsausschuss sowie an den Ausschussvorsitzenden Herrn Serdar Yueksel

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    Betreff: AW: Online-Petition von landtag.nrw.de

    Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Vorsitzender des Petitionsausschusses Herr Yüksel,

    der Deutsche Bundestag unterscheidet zwei Arten von Online-Petitionen: Einzelpetitionen und die Öffentlichen Petitionen, bei denen weitere Personen mitzeichnen können.

    Die Bremische Bürgerschaft (seit 2010), der Landtag von Rheinland-Pfalz (seit 2011), der Landtag Schleswig-Holstein und der Thüringer Landtag kennen die Institution der Öffentlichen Petition, die online mitgezeichnet werden kann. Mit Ausnahme des Landtags Schleswig-Holstein und des Thüringer Landtags kann über die Öffentlichen Petitionen auch in einem Onlineforum diskutiert werden.

    Es ist an der Zeit, dass auch das bevölkerungsreichste Bundesland ausgewählte Petitionen von allgemeiner oder beispielhafter Bedeutung allen Bürgerinnen und Bürgern zum Mitzeichnen anbietet. Die Corona-Krise sollte es doch wohl deutlich gemacht haben: NRW braucht die Institution der Öffentlichen Petition, zweckmäßigerweise dabei auch gleich die Möglichkeit, diese außergewöhnlich wichtigen Petitionen in einem Onlineforum zu diskutieren.

    Hiermit rege ich an, meine heute eingereichte Online-Petition unverändert als Öffentliche Petition der nordrhein-westfälischen Bevölkerung, die ab übermorgen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 Krankheitsbild COVID-19 geimpft werden soll, auf der Internetseite des NRW-Landtages zum Mitzeichnen zur Verfügung zu stellen.

    Sicherlich würden viele Mitbürgerinnen und Mitbürger dabei die weitergehende Gelegenheit gerne nutzen, über die Frage der Corona-Impfstoffe in einem Onlineforum zu diskutieren, wie das, zu vielen verschiedenen Themen, in unserem südlichen Nachbarbundesland Rheinland-Pfalz und auch in Bremen längst erfolgreich praktiziert wird.

    Mit freundlichen Grüßen

    Edward von Roy

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    23.12.2020 12:45 Uhr

    Online-Petition von landtag.nrw.de

    —–Original-Nachricht—–

    Betreff: Re: Online-Petition von landtag.nrw.de

    Datum: 2020-12-23T12:45:42+0100

    Von: „petitionsausschuss @ landtag.nrw.de“

    Guten Tag, Herr Edward von Roy !

    Ihre Petition wurde per E-Mail an den Petitionsausschuss gesendet.

    Eventuelle weitere Fragen beantwortet Ihnen gerne die Geschäftsstelle des Petitionsreferates:

    Telefon: 0211-884-2143, -4248 oder -2757 .

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    Landtag Nordrhein-Westfalen
    Petitionsausschuss
    Postfach 10 11 43
    40002 Düsseldorf

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    Petitionssteller:

    Herr
    Edward von Roy

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    Gegenstand der Petition:

    Petition

    Impfungen gegen Coronaviren sind entbehrlich, genetische Impfstoffe unnötig und gefährlich – Nein zu den geplanten Corona-Massenimpfungen – Den gentechnischen Großversuch an der nordrhein-westfälischen Bevölkerung verhindern – COVAX international beenden

    Petitionstext

    Der Landtag von Nordrhein-Westfalen beschließe

    Angesichts einer nicht vorhandenen Übersterblichkeit und angesichts der seit einem halben Jahr im Sentinel selten oder gar nicht nachweisbaren SARS-CoV-2-Coronaviren ist an den auch in Nordrhein-Westfalen nach dem Modell COVAX geplanten und in Vorbereitung befindlichen Massenimpfungen kein Bedarf. Der Aufbau von Impfzentren und die Installation einer das gesamte Bundesland überspannenden Kühlkette für den Transport, beispielsweise bei -70 °C oder -80 °C, der riskanten genetischen Impfstoffe, die sich in verschiedenen Testphasen ihrer Entwicklung befinden, ist deshalb unverzüglich einzustellen. An COVID-19-Therapeutika, -Diagnostika und -Vakzinen besteht in Nordrhein-Westfalen wenig oder kein Bedarf, NRW wirbt daher nicht für eine Impfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2. NRW zieht sich aus der Mitarbeit an der Inklusiven Impfallianz (Inclusive Vaccine Alliance) zurück, soweit diese auf das Erkältungsvirus SARS-CoV-2 zielt. Weil es auch im Land an Rhein und Ruhr gilt, globale Mitverantwortung zu übernehmen, werden die durch erstaunlich wenige Akteure wie WHO-Chef Tedros und Herrn Bill Gates global geplanten Massenimpfungen (COVAX) durch NRW künftig weder finanziell unterstützt noch gutgeheißen.

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    Wortlaut der Petition:

    Begründung

    COVAX wird gemeinschaftlich geführt von der Impfallianz GAVI (Seth Berkley, Ngozi Okonjo-Iweala), CEPI (Coalition for Epidemic Preparedness Innovations) und der WHO. COVAX ist die Impfstoffsäule des Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator.

    Am 24. April 2020 hatten die WHO Headquarters (HQ), WHO Worldwide ihr Papier Access to COVID-19 Tools (ACT) Accelerator veröffentlicht: A Global Collaboration to Accelerate the Development, Production and Equitable Access to New COVID-19 diagnostics, therapeutics and vaccines.

    Die Impfallianz GAVI war im Januar 2000 am Weltwirtschaftsforum in Davos gegründet worden, Herr Bill Gates bzw. seine Bill & Melinda Gates Foundation hatte anfänglich 750 Millionen US-Dollar zur Verfügung gestellt, um Kinder in Entwicklungsländern mit Impfstoffen zu versorgen.

    WHO, CEPI und GAVI sind substantiell finanziert durch die Bill & Melinda Gates Stiftung.

    Das von Lothar Wieler geführte Robert-Koch-Institut (RKI) will die gesamte deutsche Bevölkerung impfen. Am 27.08.2020 bedauerte das RKI, dass: „nicht von Anfang an genügend Impfstoff zur Verfügung stehen wird, um der gesamten Bevölkerung eine Impfung anbieten zu können, so dass eine Priorisierung notwendig wird“, Strategie-Ergänzung, Stand 13.10.2020 zur Massenimpfung an den 83 Millionen Deutschen: „Ein oder mehrere Impfstoff(e) werden voraussichtlich im kommenden Jahr (2021) zur Verfügung stehen. Dies kann die Bekämpfung und den Verlauf der Pandemie entscheidend verbessern. Das RKI rechnet trotz Einführung eines Impfstoffs oder mehrerer Impfstoffe damit, dass dieser oder diese initial nur in begrenzten Mengen verfügbar sein werden, so dass anfangs bestimmte Risikogruppen zu impfen sind und im weiteren Verlauf die restliche Bevölkerung.“

    Deutschlands Bundesgesundheitsminister Jens Spahn unterstützt die Impfstoffentwicklung gegen SARS-CoV-2 und verteidigt die derzeitigen, wissenschaftlich nicht begründbaren drakonischen Maßnahmen eines Kampfes gegen das Virus bzw. gegen sein Krankheitsbild COVID-19. Zu den Maßnahmen gehören Lockdowns, Kontaktverbote, Kontaktnachverfolgung, die millionenfache Nötigung zu dem fast komplett unwissenschaftlichen PCR-Test sowie die medizinisch eher sinnfreie Maskenpflicht. Dass ein PCR-Positiver in den letzten dreieinhalb Monaten Kontakt mit dem Virus gehabt hatte mag sein, der Test selbst jedoch kann zwischen einem vermehrungsfährigen Virus, einem nicht mehr vermehrungsfähigen Virus und einem Trümmer des Virus, einem Virusbruchstück nicht unterscheiden. Von neu Infizierten zu sprechen ist daher Irreführung, doch ungerührt werden die sogenannten Fallzahlen mehrmals täglich durchgegeben wie Nachrichten von der Front im Krieg. Die Pandemie des Jahres 2020 ist global frei erfunden, sie ist eine Pandemie der PCR-Tests. In Deutschland war 2020 die Ausrufung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite zu keiner Zeit wissenschaftlich begründet.

    Seit dem 11. Februar 2020, dem Tag der Rede des WHO-Chefs Tedros mit dem Ziel der weltweiten Massenimpfung, hat eine relativ kleine Clique von Akteuren, angeordnet rund um Tedros, Anthony Fauci, Bill Gates und die Chefs von Teilen der Pharmabranche, die Deutungshoheit zum Coronavirus inne und setzt als totalitäre „neue Normalität“ rigide neue Standards für erwünschtes Verhalten, selbstauferlegte Pressezensur und halbierte Bürgerrechte.

    „Corona“ ist eine Konstruktion und Geschäftsidee, die sogenannte Pandemie eine auf Massenimpfung der halben oder ganzen Weltbevölkerung zielende, sehr genau EVENT 201 folgende Inszenierung (WEF, World Economic Forum: „The Johns Hopkins Center for Health Security in partnership with the World Economic Forum and the Bill & Melinda Gates Foundation will host Event 201: a high-level simulation exercise for pandemic preparedness and response, in New York, USA, on Friday 18 October, 08.45 – 12.30 EDT.“).

    Den Angriff auf die Standards der Wissenschaft und die Gesundheit aller Menschen, den globalen Bluff hatte Tedros Adhanom Ghebreyesus eröffnet, der Chef der Weltgesundheitsorganisation WHO. Herr Tedros rief das Coronavirus zum Staatsfeind Nummer eins aus: (…)

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  26. Petar Đorđević Says:

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    20.11.2020

    W.I.R. – Wissen ist relevant!

    Paul Schreyer: Pandemie-Planspiele – Vorbereitung einer neuen Ära?

    Die Politik in der Corona-Krise kam nicht aus heiterem Himmel. Der „Kampf gegen die Viren“ begann schon in den 1990er Jahren

    Über zwanzig Jahre lang wurden seither in Planspielen immer wieder Pandemie-Szenarien geprobt, erst in den USA, später international abgestimmt, auch mit deutscher Beteiligung. Die Titel dieser Übungen erinnern an Hollywood-Produktionen: „Dark Winter“ (2001), „Global Mercury“ (2003), „Atlantic Storm“ (2005) oder „Clade X“ (2018). Beteiligt waren hochrangige Behörden- und Regierungsvertreter sowie bekannte Journalisten, zuletzt, bei „Event 201“ im Oktober 2019, auch Vorstandsmitglieder großer Weltkonzerne. Nachdem die Weltgesundheitsorganisation WHO 2020 eine Coronavirus-Pandemie ausgerufen hatte, wurden viele der jahrelang geprobten und diskutierten Maßnahmen global umgesetzt.

    In den Drehbüchern tauchten schon vor 20 Jahren Passagen wie diese auf: „Der Anblick von bewaffneter Militärpräsenz in amerikanischen Städten provoziert Proteste gegen die Beschneidung der bürgerlichen Freiheiten (…) Die Frage ist, wie und in welchem Maße wir diese Dinge durchsetzen. Wie viel Gewalt wendet man an, um die Menschen in ihren Häusern zu halten?“ Im Falle einer Pandemie könnten „grundlegende Bürgerrechte wie das Versammlungsrecht oder die Reisefreiheit nicht länger für selbstverständlich“ genommen werden. Freiheitsbeschränkungen, aber auch Massenimpfungen, waren regelmäßiger Bestandteil der Planspiele.

    In diesem Vortrag wird chronologisch nachgezeichnet, wie es zu diesen Übungen kam, wer sie organisierte und welche Parallelen der Drehbücher zur aktuellen Situation bestehen. Ist das Virus nur ein Vorwand für eine länger geplante weltweite Umgestaltung? Und war ein schweres Börsenbeben im September 2019 vielleicht der eigentliche Auslöser für den globalen Lockdown?

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    Paul Schreyer (* 1977 in Rostock) ist ein deutscher Autor von Sachbüchern, zudem schreibt er als freier Journalist für verschiedene Internetplattformen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Schreyer

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  27. Petar Đorđević Says:

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    10.03.2019

    Daniele Ganser: Propaganda – Wie unsere Gedanken und Gefühle gelenkt werden

    Im W.I.R.-Vortrag von Dr. Daniele Ganser erfahren Sie anschaulich und an praktischen Beispielen,

    – wie Werbung wirkt,
    – wie Kriege verkauft werden können,
    – an welchen historischen Beispielen man das offensichtlich nachvollziehen kann,
    – welche Auswirkungen Propaganda auf unsere Gefühle hat,
    – wie man allein durch Weglassen manipuliert,
    – wo man sich heute noch der Propaganda entziehen kann.

    Versteckte Botschaften und sogar Propaganda lauern überall. Erkennen und entziehen Sie sich diesen Instrumentarien.

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  28. Cees van der Duin Says:

    – Bayern
    – München
    – Klinikum Großhadern: Mitarbeiter verweigern Corona-Impfung – „Fehlen noch zu viele Informationen“

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    Studienkoordination Impfstudien
    LMU Klinikum München
    Tropeninstitut | Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin

    Teilnehmer gesucht für Impfstudien gegen COVID-19

    klinikum.uni-muenchen.de/Abteilung-fuer-Infektions-und-Tropenmedizin/de/COVID-19/Impfstudie/index.html

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    30.12.2020 11:55 | aktualisiert
    tz | Merkur tz München

    In Münchens größter Klinik: Tausende Mitarbeiter verzichten auf Corona-Impfung – „Passe auf mich auf“

    Insgesamt 950 Impfdosen wurden laut Bild an das Krankenhaus geliefert. Von den insgesamt zirka 11.700 Mitarbeitern möchten sich jedoch Bild zufolge etwa 20 Prozent nicht gegen das Virus impfen lassen, zum Beispiel Reinigungskraft Antonela Turza. „Ich lasse mich nicht impfen. Ich lasse mich allgemein nicht impfen, ich bin kein Fan. Ich passe auf mich auf. Ich werde mich nicht anstecken“, zitiert Bild Turza.

    Labor-Mitarbeiter Simon Gahr verweigert ebenfalls die Corona-Spritze. „Ich bin kein Impfgegner, aber Stand heute würde ich mich nicht impfen lassen. Bei Corona fehlen noch viele Informationen: Wie viele werden wirklich krank? Ist die Impfung denn sinnvoll? In meinem Labor habe ich keinen Patientenkontakt, muss mir da keine Gedanken machen“, äußert sich der 40-Jährige gegenüber Bild.

    Zu den vielen Impf-Ablehnern unter seinen Mitarbeitern hat sich das Klinikum bereits geäußert. „Es ist vom Gesetzgeber keine Impfpflicht für Covid-19 vorgesehen“, wird der Ärztliche Direktor Karl-Walter Jauch von Bild zitiert. Außerdem gebe es regelmäßig Corona-Tests für die Angestellten.

    Er denkt jedoch nicht, dass durch die zahlreichen Impf-Ablehner viele Corona-Impfdosen übrigbleiben. Jauch: „Wir tauen nur so viele auf, wie wir Anmeldungen haben. Sollten welche übrig bleiben, werden sie im Haus gleich verabreicht.“ Zur Not auch an Personen, welche „nicht zur ersten Kategorie gehören.“ […]

    https://www.tz.de/muenchen/stadt/corona-muenchen-impfung-klinikum-impfgegner-covid19-grosshadern-verweigerer-90154929.html

  29. COVAX? No Thanks Says:

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    03.04.2015 TED

    The next outbreak? We’re not ready | Bill Gates

    In 2014, the world avoided a horrific global outbreak of Ebola, thanks to thousands of selfless health workers — plus, frankly, thanks to some very good luck. In hindsight, we know what we should have done better. So, now’s the time, Bill Gates suggests, to put all our good ideas into practice, from scenario planning to vaccine research to health worker training. As he says, „There’s no need to panic … but we need to get going.“

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    22.01.2017 Business Insider

    Bill Gates has a warning about deadly epidemics

    Bill Gates appeared at an event in Davos, Switzerland to discuss the real possibility of a deadly epidemic, and the steps we can take to detect and prevent one.

    Gates was in Davos to promote a new global health security initiative – The Coalition for Epidemic Preparedness Innovations or CEPI.

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    19.03.2020 NowThis News

    Bill Gates Warned Us About Pandemics Multiple Times

    ‚We’re not ready for the next epidemic‘ — Watch Bill Gates remind us many, many times about the potential impact of a pandemic like coronavirus COVID-19.

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    01.04.2020 MSNBC

    See Bill Gates’ Chilling Pandemic Warnings To Trump – Before The Coronavirus Outbreak Hit

    The massive coronavirus outbreak has raised the question: Could anyone have seen this coming? Billionaire Microsoft founder and philanthropist Bill Gates did – publicly warning in 2015 that most countries are unprepared for the real probability of an infectious pandemic, and asserting “if anything kills over 10 million people in the next few decades, it’s most likely to be a highly infectious virus, rather than a war.” In this special report, MSNBC’s Ari Melber reports on Gates’ past warnings, his public health work, his repeated efforts to personally lobby Donald Trump on these issues, and potential implications for battling this pandemic – and the next one.

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    12.04.2020 tagesschau

    Bill Gates über Corona-Impfstoff

    Microsoft-Gründer Bill Gates hofft, dass es in etwa 18 Monaten einen Impfstoff gegen das Coronavirus geben wird. Die Pandemie sei eine Warnung, sich besser auf solche Epidemien vorzubereiten, sagte er in den tagesthemen.

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    19.04.2020 BILD

    Corona: Bill Gates warnte die Welt vor fünf Jahren vor Pandemien

    Ihr Mann Bill warnte schon vor Jahren vor Pandemien. Sie seien eine der größte Gefahren für die Welt. Im exklusiven BILD-Interview erklärt seine Frau Melinda Gates, warum sie enttäuscht ist – und was jetzt getan werden muss.

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    06.07.2020 TED

    How the pandemic will shape the near future | Bill Gates

    Bill Gates talks best (and worst) case scenarios for the coronavirus pandemic in the months ahead, explaining the challenges of reducing virus transmission, providing an update on promising vaccine candidates …

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    19.08.2020 The Economist

    Covid-19: Bill Gates predicts the end of the pandemic

    Bill Gates had long warned of the risk that a new virus would go global. Now he explains to Zanny Minton Beddoes, our editor-in-chief, how—and when—the covid-19 pandemic is likely to end.

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    Tο εμβόλιο για το COVID-19; Όχι όχι ποτέ!

    DO NOT take the mRNA vaccine

  30. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Uni Freiburg

    Silja Vöneky

    https://de.wikipedia.org/wiki/Silja_V%C3%B6neky

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    Legal Implications of a Vaccination against COVID-19 – Silja Vöneky

    videoportal.uni-freiburg.de/video/Legal-Implications-of-a-Vaccination-against-COVID-19-Silja-Voeneky/6f205c822148e701376e3c7d562601f8

    https://videoportal.uni-freiburg.de/video/Legal-Implications-of-a-Vaccination-against-COVID-19-Silja-Voeneky/6f205c822148e701376e3c7d562601f8

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    Rechtliche Implikationen einer Impfung gegen Covid-19 – Silja Vöneky – deutsch untertitelt

    videoportal.uni-freiburg.de/video/Rechtliche-Implikationen-einer-Impfung-gegen-Covid-19-Silja-Voeneky-deutsch-untertitelt/aca27222b090293473b2afc3730ba78c

    https://videoportal.uni-freiburg.de/video/Rechtliche-Implikationen-einer-Impfung-gegen-Covid-19-Silja-Voeneky-deutsch-untertitelt/aca27222b090293473b2afc3730ba78c

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    Rechtliche Implikationen einer Impfung gegen Covid-19 – Silja Vöneky

    videoportal.uni-freiburg.de/video/Rechtliche-Implikationen-einer-Impfung-gegen-Covid-19-Silja-Voeneky/b1bc89d364afb090f57140e693ebd656

    https://videoportal.uni-freiburg.de/video/Rechtliche-Implikationen-einer-Impfung-gegen-Covid-19-Silja-Voeneky/b1bc89d364afb090f57140e693ebd656

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    01.12.2020
    Universität Freiburg

    Rechtliche Implikationen einer Impfung gegen Covid-19 – Prof. Dr. Silja Vöneky

    youtube.com/watch?v=4reqKamlqBI

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  31. Эдвард фон Рой Says:

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    Impfungen gegen den Willen eines Patienten dürfen nicht durchgeführt werden, selbst wenn ein Betreuer eingewilligt hat (vgl. § 1906a BGB).

    • Es besteht keinerlei Impfpflicht.

    • Zwangsausübung ist ausgeschlossen.

    „Falls der Betreuer die ärztlicherseits vorgeschlagene und behördlich empfohlene Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff ablehnt, kann diese Ablehnung nach § 1904 Absatz 2 BGB genehmigungsbedürftig sein, wenn die betreute Person durch die Nichtimpfung erheblich gefährdet wird.“

    „Nach § 1904 Absatz 4 BGB ist die Genehmigung in beiden Fällen (Ziff. 6 und Ziff. 7) allerdings auch dann nicht erforderlich, wenn zwischen dem Betreuer und dem behandelnden Arzt Einvernehmen über den nach § 1901a BGB festgestellten Willen der betreuten Person besteht, was in der Regel der Fall sein dürfte. Die vorstehenden Grundsätze gelten entsprechend auch für Corona-Testungen, die mit einer körperlichen Untersuchung verbunden sind.“

    BGT · Betreuungsgerichtstag

    BGT · Betreuungsgerichtstag

    Der BGT ist ein Fachverband von Juristen, rechtlichen Betreuerinnen und Betreuern und Fachkräften aus sozialen, pflegerischen und ärztlichen Berufen sowie aus Wissenschaft, Lehre und Verwaltung. Sein Ziel ist es, die Freiheits- und Persönlichkeitsrechte von betreuten Menschen zu stärken und ihre soziale Situation zu verbessern.

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    Information des BGT zu betreuungsrechtlichen Fragen der Corona-Impfungen

    Grundsätze

    • Impfen ist eine ärztliche Maßnahme, wie andere auch.

    • Dazu gehört ein Aufklärungsgespräch mit dem Patienten.

    • Der Patient hat selbst einzuwilligen – auch bei einer Rechtlichen Betreuung mit Aufgabenkreis Gesundheitssorge.

    • Nur dann, wenn er einwilligungsunfähig ist, wird er durch ihren rechtlichen Vertreter vertreten.

    • Dann muss der Arzt auch mit dem Betreuer sprechen und diesen aufklären.

    • Maßgeblich für die Entscheidung des Betreuers ist der Wille bzw. mutmaßliche Wille der betreuten Person.

    • Es handelt sich um einen behördlich zugelassenen und empfohlenen Impfstoff. Bei konkreten Zweifeln, ob der Betreute die Impfung verträgt, muss der Betreuer mit dem Arzt auch darüber sprechen.

    • Es besteht keinerlei Impfpflicht.

    • Zwangsausübung ist ausgeschlossen.

    1. Grundlagen:

    a) Der Impfung liegt ein Behandlungsvertrag über eine medizinische Behandlung eines Patienten zugrunde, §§ 630a ff BGB.

    b) Der Behandelnde hat vor Durchführung der medizinischen Maßnahme den Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände aufzuklären und seine Einwilligung bzw. das Einverständnis einzuholen, §§ 630d Absatz 1 Satz 1, 630e Abs. 1 Satz 1 und Abs. 5BGB.

    c) Ist der Patient einwilligungsunfähig, ist zusätzlich die Einwilligung eines Vertreters (Betreuer mit entsprechendem Aufgabenkreis oder Bevollmächtigter mit entsprechender Vollmacht) einzuholen, soweit nicht eine Patientenverfügung nach § 1901a Absatz 1 Satz 1 BGB die Maßnahme gestattet oder untersagt, § 630d Absatz 1 Satz 2 BGB.

    d) In diesem Fall ist auch die zur Vertretung berechtigte Person aufzuklären (§ 630 e Absatz 4 BGB).

    e) Eine erwachsene Person ist grundsätzlich einwilligungsfähig. Nur bei Zweifeln ist deshalb zu prüfen, ob die Einsichtsfähigkeit und / oder die Urteilsfähigkeit des Patienten für die anstehende konkrete medizinische Maßnahme (wie z. B. die Impfung) ausgeschlossen sind. [ Ständige Rechtsprechung, vgl.auch „Einwilligung von Menschen mit Demenz in medizinische Maßnahmen – Interdisziplinäre S2k-Leitlinie für die medizinische Praxis“ (AWMF-Leitlinie Registernummer 108-001) Rechtliche Vorgabe 2 ]

    f) Weder eine bestimmte Diagnose noch die Bestellung eines Betreuers, auch nicht mit dem Aufgabenkreis „Gesundheitssorge“, rechtfertigt für sich genommen die Feststellung, dass der Patient einwilligungsunfähig sei.

    g) Impfungen gegen den Willen eines Patienten dürfen nicht durchgeführt werden, selbst wenn ein Betreuer eingewilligt hat (vgl. § 1906a BGB).

    2. Aufgabe eines Betreuers ist es, die betreute Person bei ihrer Entscheidung zu unterstützen, ob sie sich impfen lässt, und sie dann dabei ggf. auch zu vertreten.

    3. Dabei kommt es auf die Wünsche oder – wenn diese nicht festzustellen sind – den mutmaßlichen Willen der betreuten Person an (§§ 1901, 1901a BGB), ob sie in der konkreten Situation der Pandemie bei einer behördlich empfohlenen Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff zugestimmt hätte. Darüber hat der Betreuer mit der betreuten Person beizeiten persönlich zu sprechen.

    4. Ein rechtlicher Betreuer darf nur dann stellvertretend für die betreute Person in eine Impfung einwilligen, wenn die betreute Person selbst nicht einwilligungsfähig ist und sie vom Gericht für einen entsprechenden Aufgabenkreis bestellt ist, z. B. Gesundheitssorge.

    5. Vor einer Vertretungsentscheidung muss der Betreuer zuerst versuchen, die betreute Person bei ihrer eigenen Entscheidung zu unterstützen.

    6. Falls der Betreuer als Vertreter in eine behördlich empfohlene Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff einwilligt, wird die betreute Person durch die Impfung als solche i. d. R. keinen Gefahren i. S. d. § 1904 Abs. 1 BGB ausgesetzt, so dass ihre Einwilligung nicht durch das Betreuungsgericht genehmigt werden muss. Ausnahmen sind denkbar, wenn z. B. eine Impfung im konkreten Fall bei dieser betreuten Person wegen ihres gegenwärtigen Gesundheitszustandes gefährlich wäre. Dies muss ggf. ein Arzt beurteilen.

    7. Falls der Betreuer die ärztlicherseits vorgeschlagene und behördlich empfohlene Impfung mit einem zugelassenen Impfstoff ablehnt, kann diese Ablehnung nach § 1904 Absatz 2 BGB genehmigungsbedürftig sein, wenn die betreute Person durch die Nichtimpfung erheblich gefährdet wird.

    8. Nach § 1904 Absatz 4 BGB ist die Genehmigung in beiden Fällen (Ziff. 6 und Ziff. 7) allerdings auch dann nicht erforderlich, wenn zwischen dem Betreuer und dem behandelnden Arzt Einvernehmen über den nach § 1901a BGB festgestellten Willen der betreuten Person besteht, was in der Regel der Fall sein dürfte.

    9. Die vorstehenden Grundsätze gelten entsprechend auch für Corona-Testungen, die mit einer körperlichen Untersuchung verbunden sind.

    10. Die vorstehenden Grundsätze gelten auch für Vorsorgebevollmächtigte, die für Gesundheitsangelegenheiten bevollmächtigt worden sind.

    diakonie-rwl.de/sites/default/files/aktuelles/201221-information-corona-impfung.pdf

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  32. Эдвард фон Рой Says:

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    6D051-202601

    The Government of Canada (GoC) is considering engaging a Third Party Service Provider for Federal Quarantine / Isolation sites that will be used to house and care for people for public health and other related federal requirements associated with the COVID-19 pandemic response. (…)

    Lodging for up to 1600 people spread across Canada with the most frequent use and largest numbers at sites in Vancouver, Calgary, Toronto and Montreal. These could be hotels or other buildings where individuals, couples and /or families can be housed and provided the necessities of life. It will be important that the lodging be in close proximity to both the airport/port of entry and to an acute care hospital (…)

    Data collection and reporting (…)

    Annex B – Location of Existing COVID-19 Designated Quarantine Sites (DQS)

    Klicke, um auf cds.pdf zuzugreifen

    Randy Hillier

    https://en.wikipedia.org/wiki/Randy_Hillier

    Question: What’s Going On???

    The Premier has been actively dodging my questions since July. Today was just another example of the new status quo in Queen’s Park, no response. After this exchange I’m not even sure if the Premier and his Cabinet know what’s going on regarding the Federal government considering the expansion of isolation/quarantine facilities from coast to coast.

    The language in the RFI is overly broad and ambiguous, and we ought to have clarification on the purpose of these isolation/quarantine facilities. I asked clear and precise questions about the Federal government’s tendering for “isolation/quarantine camps” in Ontario. Where will they be, how many will there be, and how many people will be housed?

    The Government House Leader suggests these are for “international travellers”, however the RFP says “public health and other related federal requirements associated with the COVID-19 pandemic response.” My question on the purpose was cut short and once again the government refused to give an answer. Why won’t they answer? It seems to me they aren’t even aware of these proposals.

    Randy Hillier

    https://www.randyhilliermpp.com/20201007_question

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    Questions: Mandatory Masks Based On Polls, Not Science

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    PM, health officials warn Canadians against believing COVID-19 ‚internment camps‘ disinformation

    https://www.cbc.ca/news/politics/covid-19-internment-camps-disinformation-1.5769592

    There are a few different COVID-19 isolation facilities currently available to Canadians, and plans for others in the future — none of which are internment camps, as some skeptics have been expressing online, Prime Minister Justin Trudeau recently assured Canadians.

    https://www.toronto.com/news-story/10232720-what-you-need-to-know-about-covid-19-isolation-sites-and-the-conspiracy-theories/

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  33. Эдвард фон Рой Says:

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    Hamburgisches Oberverwaltungsgericht

    1 Bs 237/20
    5 E 4548/20
    Beschluss

    Die Antragsteller wenden sich gegen die Verpflichtung des Antragstellers zu 1, im Schulunterricht eine Mund-Nasen-Bedeckung (im Folgenden: Maske) zu tragen, und das damit verbundene Verbot, ohne Maske das Schulgelände zu betreten.

    Der am *** geborene Antragsteller zu 1 besucht die 12. Klasse der Stadtteilschule ***. Mit Schreiben an die Schulleiterin vom 18. Oktober 2020 (…)

    Klicke, um auf 1bs237-20.pdf zuzugreifen

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    15.01.2021 | Hamburgisches Oberverwaltungsgericht

    Maskenpflicht an Schulen rechtmäßig, bisher aber keine Rechtsgrundlage für Unterrichtsausschluss

    Das Oberverwaltungsgericht Hamburg hat mit Beschluss vom heutigen Tag dem Eilantrag eines Oberstufenschülers einer Hamburger Stadtteilschule in zweiter Instanz stattgegeben, mit dem er sich gegen das Verbot, die Schule ohne Maske zu betreten, gewandt hat (Az. 1 Bs 237/20).

    https://justiz.hamburg.de/aktuellepresseerklaerungen/14833378/pressemitteilung/

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    15.01.2021 | news4teachers ( dpa )

    Gericht: Schüler, der die Maske verweigert, darf nicht vom Unterricht ausgeschlossen werden

    HAMBURG. Wegen Verstoßes gegen die Maskenpflicht darf ein Schüler nicht vom Unterricht ausgeschlossen werden. Das hat das Hamburgische Oberverwaltungsgericht am Freitag entschieden, wie ein Sprecher mitteilte (Az. 1 Bs 237/20).

    Geklagt hatte ein Oberstufenschüler einer Stadtteilschule. In erster Instanz vor dem Verwaltungsgericht war sein Eilantrag erfolglos geblieben. Nun beschloss das Oberverwaltungsgericht, dass die Maskenpflicht nach der Senatsverordnung vom 8. Januar zwar rechtmäßig sei. «Derzeit fehle es jedoch an einer gesetzlichen Grundlage für den auf unbestimmte Zeit andauernden Unterrichtsausschluss eines Schülers, der sich weigert, der Maskenpflicht nachzukommen», hieß es in der Mitteilung des Gerichts weiter. Der Beschluss sei unanfechtbar.

    Der Zwölftklässler hatte seiner Schulleiterin am 18. Oktober schriftlich mitgeteilt, dass er der Maskenpflicht nicht nachkommen werde. Die Maßnahme sei zur Minderung des Infektionsrisikos nicht geeignet und ein unverhältnismäßiger Eingriff in die Grundrechte. Die Schulleiterin antwortete ihm jedoch, dass er ohne ärztliches Attest das Schulgelände nicht ohne Maske betreten dürfe. Wenige Tage später erschien der Jugendliche mit Maske, nahm sie aber im Unterricht ab. Daraufhin hatte er Hausverbot an der Schule bekommen, wogegen er gerichtlich vorging. dpa

    https://www.news4teachers.de/2021/01/gericht-schueler-der-die-maske-verweigert-darf-nicht-vom-unterricht-ausgeschlossen-werden/

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  34. Эдвард фон Рой Says:

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    13.01.2021, 11:55 Uhr | Sächsische Staatskanzlei, Dresden

    Kostenlose Corona-Schnelltests für Schüler und Lehrer

    Bevor für Schülerinnen und Schüler die Schule wieder losgeht, können sie sich kostenlos testen lassen. Das freiwillige Testangebot besteht auch für das gesamte pädagogische Personal der öffentlichen und freien Schulen. Erstmalig wird es das Testangebot ab 18. Januar geben, wenn die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen wieder an die Schulen dürfen. Nach den Winterferien soll das Testangebot auch für Schüler ab der siebten Klassenstufe sowie dem pädagogischen Personal an Schulen und Kindertageseinrichtungen bestehen.

    »Die Tests sind freiwillig, eine Testpflicht gibt es nicht. Gleichwohl würde ich mir wünschen, dass sich möglichst viele daran beteiligen – zum eigenen Schutz, aber auch zum Schutz der Anderen. Die Tests sollen sicherstellen, dass nach der langen Zeit des Lockdowns nur gesunde Personen die Schulen besuchen. Klar ist aber auch: Die grundlegenden Hygieneregeln müssen weiterhin zwingend eingehalten werden«, so Kultusminister Christian Piwarz.

    Beauftragt mit der Durchführung der Antigen-Tests (Point-of-Care-Antigen-Tests) wurde das Deutsche Roten Kreuzes (DRK). Das fachlich qualifizierte Personal wird von allen sächsischen Hilfsorganisationen gestellt. Dazu gehören neben dem DRK auch der Arbeiter-Samariter-Bund, die Johanniter-Unfall-Hilfe, der Malteser Hilfsdienst und die DLRG. Die Tests werden meist an ausgewählten Schulen (Testschulen) zeitlich gestaffelt durchgeführt. Dazu wurden mit den übrigen Schulen Cluster gebildet. Jede Schule kennt also ihre Testschule. In einigen Fällen werden die Schulen von mobilen Test-Teams des DRK aufgesucht. Wann und wo die Tests durchgeführt werden, darüber informiert die jeweilige Schule. Fragen beantwortet auch der zuständige Standort des Landesamtes für Schule und Bildung.

    https://www.medienservice.sachsen.de/medien/news/245341

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    news4teachers

    Für Schüler, die den Präsenzunterricht besuchen, gibt es jetzt Schnelltests

    ERFURT. An Thüringens Schulen sollen sich Abschlusskandidaten, die weiter Präsenzunterricht bekommen, auf eine Coronavirus-Infektion testen lassen können. «Es ist uns gemeinsam mit der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Thüringen gelungen, innerhalb nur weniger Tage Wege zu finden, in das Testsystem erstmals auch Schülerinnen und Schüler und damit eine wesentlich größere Zahl an Personen einzubeziehen», teilte Bildungsminister Helmut Holter (Linke) am Freitag in Erfurt mit. Schulleitungen sollen ab Montag Testtermine vereinbaren können.

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    Edward von Roy am 16.01.2021 um 11:10 Uhr

    Hoffentlich lässt sich kein Schüler in Sachsen mit einem Schnelltest daraufhin testen, ob er das Schulgebäude betreten darf oder nicht.

    Die politikgewordene Paranoia von der todbringenden Coronaviren-Seuche, die durch symptomfreie Menschen schier allüberall verteilt wird, angeblich sogar durch völlig gesund wirkende Schülerinnen und Schüler, ist endlich zu beenden. Jugendliche wie deren Eltern seien aufgerufen, etwaige Schnelltests an Schulen zu verweigern.

    Ein Lehrer, der nicht mit seinen – selbstverständlich ungetesteten – Schülern arbeiten will, hat seinen Beruf verfehlt und sollte sich besser ein paar Jahre lang in Virusfurcht zu Hause verkriechen.

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    https://www.news4teachers.de/2021/01/fuer-schueler-die-den-praesenzunterricht-besuchen-gibt-es-jetzt-schnelltests/

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  35. Эдвард фон Рой Says:

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    15.01.2021 · Corona-Ausschuss · Sitzung 35

    Lex et salutem – Der blinde Fleck

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

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    Heute geht es um gesunde Ernährung versus Vitaminmangel – wichtig ist bekanntlich die Rolle von Vitamin D plus Sonnenlicht – und selbstverständlich um Recht und Gesetz. Durch die Sendung führt das Anwaltsteam Antonia Fischer, Viviane Fischer, Dr. Reiner Fuellmich (Dr. Justus Hoffmann war nicht anwesend). Die Gäste sind:

    Prof. Dr. Jörg Spitz, Nuklear- und Präventionsmediziner (Buch: Vitamin D – Das Sonnenhormon für unsere Gesundheit und der Schlüssel zur Prävention)

    Klicke, um auf Prof.Spitz_Info.pdf zuzugreifen

    Prof. Martin Schwab, Rechtswissenschaftler (Universität Bielefeld, Fakultät für Rechtswissenschaft, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Verfahrens- und Unternehmensrecht)

    Dr. Wolfgang Wodarg, Lungenfacharzt (seine internistische und pneumologische Facharztausbildung absolvierte er im AK Wandsbek und in der Lungen-Fachklinik Großhansdorf. Wodarg besitzt insgesamt drei Facharztqualifikationen: Facharzt für Innere Krankheiten – Pneumologie, Facharzt für Hygiene – Umweltmedizin und Facharzt für Öffentliches Gesundheitswesen – Sozialmedizin)

    Ed Dellian, Rechtsanwalt und Philosoph (studierte zunächst Rechtswissenschaften in München und Berlin und arbeitete als Rechtsanwalt. Später folgten Universitätsstudien in Physik und Geschichte der Naturwissenschaften (München, Salzburg) sowie in Philosophie an der Freien Universität Berlin)

    Herbert Ludwig, Rechtspfleger und Lehrer (nach kaufmännischer Lehre Studium und Ausbildung zum Rechtspfleger, 4 Jahre Tätigkeit an hessischen Amtsgerichten. Danach Studium an der Pädagogischen Hochschule Reutlingen. Herbert Ludwig ist pensionierter Lehrer an einer süddeutschen Waldorfschule. Seine Arbeitsgebiete sind Erziehungswissenschaft, Philosophie, Geschichtswissenschaften sowie Erkenntnis und ihre Konsequenz im Freiheitsbegriff)

    Uwe Gröber, Apotheker, Ernährungs- und Präventivmedizin (studierte Pharmazie an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt und zählt zu den führenden Mikronährstoffexperten Deutschlands. Buch: Orthomolekulare Medizin – Ein Leitfaden für Apotheker und Ärzte)

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    15.01.2021 · 2020news

    Sitzung 35: Recht und Gesundheit – Der blinde Fleck

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  36. Эдвард фон Рой Says:

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    2006 · doi: 10.1371/journal.pmed.0030517

    James G Kahn, Elliot Marseille, Bertran Auvert

    Cost-effectiveness of male circumcision for HIV prevention in a South African setting

    Consistent with observational studies, a randomized controlled intervention trial of adult male circumcision (MC) conducted in the general population in Orange Farm (OF) (Gauteng Province, South Africa)

    (…) Conclusions: In settings in sub-Saharan Africa with high or moderate HIV prevalence among the general population, adult MC is likely to be a cost-effective HIV prevention strategy, even when it has a low coverage. MC generates large net savings after adjustment for averted HIV medical costs.

    https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/17194197/

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    15.06.2009 · New Scientist

    Bill Gates helps fund mass circumcision programme

    Microsoft founder Bill Gates last week injected $50 million into a programme to circumcise up to 650,000 men in Swaziland and Zambia.

    The goal of the project is to curb the transmission of HIV in two of the AIDS hotspots of the world, as circumcision has been shown to more than halve the risk of men becoming infected.

    Funded for five years through the Bill and Melinda Gates Foundation, the programme is the first to massively scale up provision of circumcision (…)

    https://www.newscientist.com/article/dn17312-bill-gates-helps-fund-mass-circumcision-programme/

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    05.12.2011 · UNAIDS

    International partners call for accelerated access to voluntary medical male circumcision in eastern and southern Africa

    The Joint United Nations Programme on HIV/AIDS (UNAIDS) and the U.S. President’s Emergency Plan for AIDS Relief (PEPFAR) today launched a five-year action framework to accelerate the scale-up of voluntary medical male circumcision (VMMC) for HIV prevention. The framework—developed by the World Health Organization (WHO), UNAIDS, PEFPAR, the Bill & Melinda Gates Foundation and the World Bank in consultation with national Ministries of Health—calls for the immediate roll-out and expansion of VMMC services in 14 priority countries of eastern and southern Africa.

    https://www.unaids.org/en/resources/presscentre/pressreleaseandstatementarchive/2011/december/20111205prvmmc

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    23.07.2012 · Bill Gates

    What We Must Do to Turn the Tide on AIDS

    https://www.gatesnotes.com/Health/What-We-Must-Do-to-Turn-the-Tide-on-AIDS

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    25.07.2012 · Bill Gates

    Chief Mumena: Leading by Example on HIV

    https://www.gatesnotes.com/Health/Chief-Mumena-Leading-by-Example-on-HIV

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    30.11.2016 · BlackNews

    Africans Speak Out Against the Mass Circumcision Campaign

    https://www.blacknews.com/news/africans-speak-out-against-mass-circumcision-campaign-vmmc-experience-project/

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    07.05.2017 · DW Deutsche Welle

    Aktivisten fordern sofortigen Stopp von Jungen-Beschneidung in Afrika

    (…) „Wie kann das sein? Meine Volksgruppe beschneidet ihre Kinder und ihre Männer, Muslime beschneiden ihre Kinder und trotzdem sterben sie an AIDS“, sagte Maloba (…) Die Weltgesundheitsorganisation und das UN-Programm UNAIDS sehen das anders. Die WHO verweist auf ihrer Homepage auf Studien. Beschnitte Männer haben demnach ein weitaus geringeres Risiko, HIV zu bekommen. Um bis zu 60 Prozent soll es durch die Beschneidung sinken. Nach Plänen der WHO sollen 90 Prozent aller afrikanischen Männer zwischen 20 und 29 Jahren bis 2021 beschnitten worden sein. Auch Microsoft-Gründer Bill Gates unterstützt die Kampagnen. Es sei „eine riesige Herausforderung, die sich aber lohne“, sagte Gates auf der internationalen AIDS-Konferenz im südafrikanischen Durban letztes Jahr. (…)

    https://www.dw.com/de/aktivisten-fordern-sofortigen-stopp-von-jungen-beschneidung-in-afrika/a-38702116

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    04.10.2018 · hpd Humanistischer Pressedienst

    Victor Schiering

    Verstümmelungen an Kindern als Form von „Entwicklungshilfe“ und „HIV-Prävention“

    (…) Seit über zehn Jahren spülen westliche staatliche und nichtstaatliche Hilfsorganisationen wie USAID und die Bill-and-Melinda-Gates-Stiftung enorme Gelder in afrikanische Länder, die explizit dafür vorgesehen sind, möglichst viele männliche Afrikaner einer Vorhautamputation („Beschneidung“) zu unterziehen. In Radiosendungen und auf Plakaten wird für diese Maßnahme geworben. Dort heißt es: „Stand proud. Get circumcised!“ Taxifahrer verteilen Flyer und erhalten Prämien bei erfolgreicher Vermittlung. Da die anvisierten Quoten mit der bloßen Anwerbung von erwachsenen Männern nicht erfüllt werden, wenden sich die Programme zunehmend an Eltern von Jungen und männlichen Säuglingen und holen mit falschen Versprechungen deren Unterschrift ein. UNICEF nimmt in Informationsmaterialien werdende Mütter ins Visier: EIMC (Early infant male circumcision) sei ein kleiner unkomplizierter Eingriff und biete für neugeborene Jungen viele lebenslange Vorteile. Oftmals, wie uns berichtet wird, fällt aber auch der „Umweg“ über die Eltern gleich ganz weg: in Schulen werden nur die Schulleiter informiert, die Kinder mit Süßigkeiten und Softdrinks angelockt. Es wird ihnen erzählt, sie seien „anschließend“ sicher vor HIV. Ganz besonders gefährdet sind Waisen. (…) niemand konnte je begründen, warum die Gefahr der Übertragung sexuell übertragbarer Krankheiten eine Rechtfertigung sein könnte, sexuell nicht aktive Jungen zwangszubeschneiden. Auch wurde nie das Geheimnis gelüftet, warum ausschließlich männliche Genitalschleimhäute Übertragungswege für Viren bieten sollten und es ethisch akzeptabel sein könne, vollständige männliche Genitalien als krankheitsauslösende Gefahr, Männer und Eltern, die sich der Propaganda widersetzen, als geradezu verantwortungslos zu diskriminieren. (…) Die jüdisch-US-amerikanische Journalistin Max Fish, Mitbegründerin des VVMC-Experience-Projects konstatierte in Berlin: „Die heutigen Beschneidungskampagnen sind zutiefst rassistisch: die Vorstellung, Verhaltensinterventionen wie Kondomnutzung und Treue reichten nicht aus für die Menschen in Afrika, die Vor­stellung, afrikanische Sexualität brauche eine ‚endgültigere‘ Lösung.“ (…)

    (Text ursprünglich in MIZ: Materialien und Informationen zur Zeit, Ausgabe 2/18.)

    https://hpd.de/artikel/verstuemmelungen-an-kindern-form-entwicklungshilfe-und-hiv-praevention-16016

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    Our Team – The VMMC Experience Project

    I wondered: how can this be true if my Bagisu uncles who circumcise their men are being wiped out by AIDS?

    — Prince Hillary Maloba

    https://www.vmmcproject.org/about-us/our-team/

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    04.05.2017 · Ärzteblatt

    Beschneidungs­kampagne der WHO in Afrika unter massiver Kritik

    (…) Das seit 2007 laufende Programm hat zum Ziel, bis 2021 bei rund 27 Millionen Jungen und Männer in Afrika Beschneidungen durchgeführt zu haben. Nach Angaben von Max Fish, Gründerin des VMMC-Erfahrungsprojekts, hat die Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung Forschungen zu Beschneidung als Mittel gegen Aids finanziert und intensiv beworben. (…) Mit dem Programm EIMC (Early Infant Male Circumcision) finanziert UNICEF in einigen afrikanischen Ländern Vorhautbeschneidungen von Säuglingen in den ersten beiden Lebensmonaten. (…) Der Kenianer Prince Hillary Maloba schaute sich innerhalb des VMMC-Erfahrungs­projekts in Kenia und Uganda die Folgen vor Ort an. Die Beschneidungskampagnen-Partner würden Schulverwaltungen Geld dafür anbieten, kleinen Jungen zu sagen, dass Aids nur unbeschnittene Männer tötet. Beobachtet hat er auch, dass Schüler mit Süßigkeiten und Spielzeug in Lastwagen gelockt würden, die sie zur Beschneidung in umliegende medizinische Zentren führen. „Anschließend werden sie in ihre Dörfer zurückgefahren, ohne medizinische Nachsorge und ohne dass die Eltern informiert waren“, berichtete Prince Hillary Maloba.

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/74511/Beschneidungskampagne-der-WHO-in-Afrika-unter-massiver-Kritik

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    2020 · WHO

    Preventing HIV in high HIV burden settings through voluntary medical male circumcision

    https://www.who.int/news/item/21-08-2020-preventing-hiv-in-high-hiv-burden-settings-through-voluntary-medical-male-circumcision

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    2021 WHO and UNAIDS · VMMC 2021

    Voluntary Medical Male Circumcision 2021 · A gateway to adolescent boys’ and young men’s health

    Klicke, um auf VMMCstrategy2021-13May16-draftforinputs.pdf zuzugreifen

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  37. Эдвард фон Рой Says:

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    Das bald angstvolle, bald freudig erregte Zittern wegen des „Coronavirus“ bzw., global sowie gesundheits- und wirtschaftspolitisch, wegen COVAX ist ein Politkult, im angebeteten Zentrum die zauberkräftige Substanz (Impfstoff) und gen Peripherie die Zone schamlosester Gier nach dem ganz großen Gewinn. Weit außen die entmündigten und gesichtslosen (Maske) Untertanen, die dem Zentrum (die der Krisenführung: Tedros, Gates, Lauterbach usw.) huldigen und zu ihm eilen.

    Im heutigen System Corona strebt das nach zehn bis zwölf Monaten zielsicher dressierte Fußvolk nach dem Glück, drängelt sich zur – eher unsinnigen und ziemlich gefährlichen – Impfung und will auch sonst Anteil haben an der Ehre des Pandemiebesiegens. Sei dabei, werde Gewinner, mache den Kritiker verächtlich, den Verlierer und Gemeinschaftsschädling.

    Der Impfstoffkult und der mögliche (ex-)individuelle Gewinn auf der Skala Ehre-Schande „coronabedingten, alternativlosen“ Wohlverhaltens und Gehorsams gleicht der begehrten goldenen Gans aus dem Märchen. Das Volk drängt zum Heilsobjekt (Impfstoff hier, Pharmaaktiengewinn da) und bleibt daran kleben.

    Die goldene Gans

    „Dafür zeigt es ihm einen alten Baum, den er umhaut und eine goldene Gans findet. Beim Gastwirt wollen die drei Töchter eine Feder erhaschen, die erste bleibt mit der Hand daran hängen, die zweite an ihr, und die dritte an ihr. So nimmt der Dummling sie einfach mit. Unterwegs will der Pfarrer die Mädchen abhalten, ihm nachzulaufen, bleibt an der letzten hängen, an ihm der Küster, dann noch zwei Bauern. Beim Anblick dieser Kette lacht die Königstochter, die sonst so ernst ist, dass der König sie dem versprach, der sie zum Lachen brächte.“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_goldene_Gans

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  38. carpe noctem Says:

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    Roberto Burioni ist in Italien das, was in Deutschland Christian Drosten ist.

    Roberto Burioni (born 1962) is an Italian virologist and academic, Professor of Microbiology and Virology at the Vita-Salute San Raffaele University, Milan where he runs a lab developing human monoclonal antibodies against human infectious agents, the study of pathogen-host interplay, and the use of molecular tools in the early diagnosis of infectious diseases.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Roberto_Burioni

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    Avvocati per i diritti fondamentali · Rechtsanwälte für Grundrechte

    Avv. DDr. Renate Holzeisen di Bolzano

    facebook.com/renate.holzeisen/?hc_ref=ARTWohJ1XJoZx0RB1rUNzRsnm2yWY_akzGVxTAbPqW1Rkls1t1xbnbZjvHoszX-XKRI&fref=nf&__tn__=kC-R

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    [ Rechtsanwältin Dr. Dr. Renate Holzeisen ist auch Wirtschaftsprüferin und Steuerberaterin – nur wenige Anwälte in Italien sind gleichzeitig in die Anwaltskammer und die Kammer der Wirtschaftsprüfer und Rechnungsprüfer eingeschrieben. ]

    28.01.2021 · Renate Holzeisen ·

    Wichtige Entscheidung der zweiten Instanz der italienischen Verwaltungsgerichtsbarkeit in einem Fall, der die Verpflichtung zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes in den Grundschulen betrifft. Weil die ital. Regierung nach wie vor keine wissenschaftliche Dokumentation im Kautelarverfahren hinterlegt hat, die die Pflicht zum gesundheitsschädigenden MNS begründet, und umgekehrt die Eltern der Grundschülerin die gesundheitliche Belastung ihrer Tochter nachgewiesen haben (der Fall betrifft eine Südtiroler Schülerin), hat der Staatsrat in Rom im Kautelarverfahren mit sofortiger Wirkung die Pflicht dieser Schülerin zum Tragen des MNS ausgesetzt. Diese Entscheidung hat natürlich eine generelle über den Einzelfall hinausgehende große Bedeutung. Anbei die gestern gefällte zweitinstanzliche Kautelarentscheidung. Ein großes Kompliment meinen Kollegen Linda Corrias und Francesco Scifo.

    facebook.com/renate.holzeisen/posts/1346327985706079?__tn__=-R

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    [ „Avvocati per i diritti fondamentali“ / roberto burioni smentisce le posizioni no vax di renate holzeisen ]

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    18.01.2021 | 18 gennaio 2021 | ALTO ADIGE

    Parole no vax: Burioni contro Renate Holzeisen

    Bolzano. Burioni smentisce le posizioni no vax di renate holzeisen. la nota avvocatessa bolzanina ha pubblicato una sua presa di posizione: «noi avvocati per i diritti fondamentali perseguiremo…

    https://www.altoadige.it/cronaca/bolzano/parole-no-vax-burioni-contro-renate-holzeisen-1.2622272

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  39. Edward von Roy Says:

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    Das eigentlich nicht neue Coronavirus SARS-CoV-2 wandelt sich, mutiert … wie alle Coronaviren es seit Tausenden von Jahren tun.

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    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352304220300714#fig1

    https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S2352304220300714#fig2

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    https://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/jmv.25797

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  40. Jacques Auvergne Says:

    DGKJ Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin

    AG Interessenskonflikte

    https://www.dgkj.de/die-gesellschaft/struktur/kommissionen-und-ags/ag-interessenskonflikte

  41. Jacques Auvergne Says:

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    COVID-19 Vaccine AstraZeneca suspension for injection
    COVID-19 Vaccine (ChAdOx1-S [recombinant])

    „This product contains genetically modified organisms (GMOs).“

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    19.10.2020 DW

    Fabian Schmidt

    COVID-19: Schwierige Abwägungen bei der Entwicklung von Impfstoffen

    […] der sogenannte Oxford-Impfstoff ChAdOx1. Der Impfstoff der Firma Vaccitech ist von dem britisch-schwedischen Pharmakonzern AstraZeneca in Zusammenarbeit mit der Universität Oxford entwickelt worden und läuft auch unter der Bezeichnung AZD1222

    […] Vorübergehende Abnahme weißer Blutkörperchen

    Bei jedem zehnten Teilnehmer der Phase I / Phase II Studie war ein Blutmonitoring durchgeführt worden und es zeigte sich, dass bei 46 Prozent dieser Patienten die Neutrophilen, das sind bestimmte weiße Blutkörperchen, vorübergehend abgenommen hatten.

    [ der österreichische Gesundheitsökologe Clemens Arvay ]

    Diese Neutropenie ist nach Ansicht von Arvay ein Anzeichen dafür, dass das Immunsystem durch die Impfung geschwächt werde. Demnach sei die Aufnahme der Phase III nicht gerechtfertigt gewesen. […]

    Eine Nervenerkrankung als Sonderfall?

    Schwerer ist eine Nebenwirkung zu bewerten, die in der Phase III bei einer englischen Patientin Anfang September aufgetreten war. Sie hatte Symptome einer Transversen Myelitis, also einer Entzündung des Rückenmarkes. Dabei handelt es sich um eine neurologische Erkrankung, die als Autoimmunerkrankung gilt. Die Patientin konnte, indes schon nach kurzer Zeit aus dem Krankenhaus entlassen werden. Ende September berichtete die Fachzeitschrift Nature, in einer Nachrichtenmeldung dass es bereits zuvor möglicherweise einen weniger beachteten Fall einer Transversen Myelitis gegeben hatte, der sich danach mutmaßlich in eine Multiple Sklerose entwickelt hatte. […]

    https://www.dw.com/de/covid-19-schwierige-abw%C3%A4gungen-bei-der-entwicklung-von-impfstoffen/a-55123033

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    30.12.2020 Ärzteblatt

    Coronaimpfstoff von AstraZeneca in Großbritannien zugelassen

    London – Die britische Medicines and Healthcare products Regulatory Agency (MHRA) hat dem SARS-CoV-2-Impfstoff AZD1222 der Firma AstraZeneca, der von Forschern der Universität Oxford und ihrem Spin-out-Unternehmen Vaccitech entwickelt wurde, eine Notfallzulassung erteilt. Grundlage bilden die Anfang Dezember publizierten Ergebnisse einer Phase 3-Studie, in der der Adenovirus-basierte Impfstoff eine etwas geringere Schutzwirkung erzielt hatte als die mRNA-Vakzinen von Biotech/Pfizer und Moder­na. Ein Vorteil von AZD1222 könnten die geringeren Kosten und die fehlende Notwendigkeit einer Tiefkühlung sein.

    Der Oxford-Impfstoff (ChAdOx1 nCoV-19) verwendet eine nicht zur Replikation fähige Version eines Adenovirus, das normalerweise Schimpansen befällt. Das Virus ist mit dem Gen für das komplette Spike-Protein von SARS-CoV-2 beladen. Es infiziert nach der intramuskulären Injektion des Impfstoffs die Muskelzellen. Dort wird dann das Spike-Protein gebildet, das eine Immunreaktion gegen SARS-CoV-2 mit der Produktion von Antikörpern und der Bildung von T-Zellen veranlassen soll. […]

    aerzteblatt.de/nachrichten/119773/Coronaimpfstoff-von-AstraZeneca-in-Grossbritannien-zugelassen

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    12.01.2021 PZ Pharmazeutische Zeitung

    Annette Rößler

    Astra-Zeneca stellt Zulassungsantrag

    Bei der Covid-19-Vakzine des britisch-schwedischen Pharmaunternehmens handelt es sich um den Vektorimpfstoff AZD1222. Er basiert auf einem nicht replikationsfähigen Adenovirus von Schimpansen (ChAdOx1), in dessen Genom das Gen für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 integriert wurde. Eine vollständige Impfung mit dieser Vakzine umfasst zwei Dosen mit jeweils 5 x 1010 Viruspartikeln im Abstand von mindestens vier bis maximal zwölf Wochen. Großbritannien hat den Impfstoff bereits am 30. Dezember 2020 für Personen ab 18 Jahren notfallzugelassen. Die Entscheidung überraschte, weil Experten durchaus noch Klärungsbedarf bezüglich Wirksamkeit und Sicherheit des Impfstoffs sahen.

    Nun liegt der EMA der offizielle Antrag des Herstellers auf bedingte Zulassung vor. Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) der Behörde werde ihn mit Unterstützung von Experten der sogenannten pandemischen Task Force der EMA eingehend prüfen, teilt die EMA mit. Man rechne damit, dass der CHMP in seiner Sitzung am 29. Januar eine Entscheidung über eine Zulassungsempfehlung fällen werde.

    […] dass der Hersteller zwischenzeitlich eine Dosierungspanne bei einer der Zulassungsstudien einräumen musste, die dazu geführt hatte, dass ein Teil der Probanden als erste Impfung nur die Hälfte der vorgesehenen Impfdosis erhalten hatte. Trotz der unterschiedlichen Dosierungen wurden die Wirksamkeitsdaten anschließend gepoolt […]

    pharmazeutische-zeitung.de/astra-zeneca-stellt-zulassungsantrag-122961/

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    29.01.2021

    EMA

    EMA recommends COVID-19 Vaccine AstraZeneca for authorisation in the EU

    Update: COVID-19 Vaccine AstraZeneca is now authorised across the EU. This follows the granting of a conditional marketing authorisation by the European Commission on 29 January 2021.

    […] The safety and effectiveness of the vaccine will continue to be monitored as it is used across the EU, through the EU pharmacovigilance system and additional studies by the company and by European authorities. […]

    During the assessment COVID-19 Vaccine AstraZeneca, the CHMP had the support of EMA’s safety committee, PRAC, who assessed the risk management plan of COVID-19 Vaccine AstraZeneca, and the COVID-19 EMA pandemic task force (COVID-ETF), a group that brings together experts from across the European medicines regulatory network to facilitate rapid and coordinated regulatory action on medicines and vaccines for COVID-19.

    ema.europa.eu/en/news/ema-recommends-covid-19-vaccine-astrazeneca-authorisation-eu

    https://www.ema.europa.eu/en/news/ema-recommends-covid-19-vaccine-astrazeneca-authorisation-eu

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    COVID-19 Vaccine AstraZeneca

    Product Information as approved by the CHMP on 29 January 2021, pending endorsement by the European Commission

    Includes:

    Package leaflet (for patients)

    Summary of product characteristics (for healthcare professionals)

    Manufacturers and conditions of the marketing authorisation

    Labelling

    […]

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca suspension for injection
    COVID-19 Vaccine (ChAdOx1-S [recombinant])

    […] One dose (0.5 ml) contains:

    Chimpanzee Adenovirus encoding the SARS-CoV-2 Spike glycoprotein (ChAdOx1-S)*, not less than 2.5 × 108 infectious units (Inf.U)

    *Produced in genetically modified human embryonic kidney (HEK) 293 cells and by recombinant DNA technology.

    This product contains genetically modified organisms (GMOs).

    […] Mechanism of action

    COVID-19 Vaccine AstraZeneca is a monovalent vaccine composed of a single recombinant, replication-deficient chimpanzee adenovirus (ChAdOx1) vector encoding the S glycoprotein of SARS-CoV-2. The SARS-CoV-2 S immunogen in the vaccine is expressed in the trimeric pre-fusion conformation; t he coding sequence has not been modified in order to stabilise the expressed S-protein in the pre-fusion conformation. Following administration, the S glycoprotein of SARS-CoV-2 is expressed locally stimulating neutralising antibody and cellular immune responses, which may contribute to protection to COVID-19.

    ema.europa.eu/en/documents/product-information/covid-19-vaccine-astrazeneca-product-information-approved-chmp-29-january-2021-pending-endorsement_en.pdf

    Klicke, um auf covid-19-vaccine-astrazeneca-product-information-approved-chmp-29-january-2021-pending-endorsement_en.pdf zuzugreifen

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  42. Эдвард фон Рой Says:

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    28.01.2021 CGArvay

    Impfstoffe: Pressebeschwerde von Clemens Arvay (ORF Thema vom 25.01.2021 als Anlass)

    Biologe Clemens Arvay über voreingenommenen Journalismus bei COVID-19-Impfstoffen am Beispiel ORF Thema vom 25.01.2021.

    Hintergrundinformationen und weitere Beispiele für medial unterdrückte offene Fragen, Fehler in der Berichterstattung.

    Deutlich wird, dass unsere Leitmedien zu Sprachorganen pharmazeutischer Interessensvertreter geworden sind.

    Mit musikalischem Ausklang auf der Bariton-Ukulele.

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  43. Cees van der Duin Says:

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    Vaccins contre la covid-19: considérations éthiques, juridiques et pratiques

    Résolution 2361 (2021)

    Assemblée parlementaire

    Discussion par l’Assemblée le 27 janvier 2021 (5e séance) (voir Doc. 15212, rapport de la commission des questions sociales, de la santé et du développement durable, rapporteure: Mme Jennifer De Temmerman). Texte adopté par l’Assemblée le 27 janvier 2021 (5e séance).

    7.3 pour ce qui est d’assurer un niveau élevé d’acceptation des vaccins:

    7.3.1 de s’assurer que les citoyens et citoyennes sont informés que la vaccination n’est PAS obligatoire et que personne ne subit de pressions politiques, sociales ou autres pour se faire vacciner, s’il ou elle ne souhaite pas le faire personnellement;
    7.3.2 de veiller à ce que personne ne soit victime de discrimination pour ne pas avoir été vacciné, en raison de risques potentiels pour la santé ou pour ne pas vouloir se faire vacciner;
    7.3.3 de prendre des mesures efficaces le plus tôt possible pour lutter contre les fausses informations, la désinformation et la méfiance concernant les vaccins contre la covid-19;
    7.3.4 de diffuser en toute transparence des informations sur la sécurité et les éventuels effets indésirables des vaccins, de travailler avec et réglementer les plateformes de médias sociaux pour empêcher la propagation des fausses informations;
    7.3.5 de communiquer, de manière transparente, le contenu des contrats avec les producteurs de vaccins et les rendre publics pour examen par les parlementaires et le public;
    7.3.6 de coopérer avec des organisations non gouvernementales et/ou d’autres initiatives locales afin d’atteindre les groupes marginalisés;
    7.3.7 de se rapprocher des communautés locales pour élaborer et mettre en œuvre des stratégies sur mesure visant à faciliter l’acceptation des vaccins;

    7.4 en ce qui concerne la vaccination des enfants contre la covid-19:

    7.4.1 de trouver le juste équilibre entre le déploiement rapide de la vaccination chez les enfants et l’examen justifié des préoccupations concernant la sécurité et l’efficacité des vaccins, et assurer la sécurité et l’efficacité complètes de tous les vaccins pour les enfants en mettant l’accent sur l’intérêt supérieur de l’enfant, conformément à la Convention des Nations Unies relative aux droits de l’enfant;
    7.4.2 de mener des essais de haute qualité, en tenant dûment compte des garanties applicables, conformément aux recommandations internationales et standards légaux, notamment de la répartition équitable des bénéfices et des risques pour les enfants inclus dans les essais;
    7.4.3 de veiller à ce que les souhaits des enfants soient dûment pris en compte, en conformité avec leur âge et leur degré de maturité; lorsque le consentement de l’enfant ne peut pas être donné, de veiller à ce qu’un accord reposant sur des informations fiables et adaptées à son âge soit donné sous d’autres formes;
    7.4.4 de soutenir l’UNICEF dans les efforts qu’elle déploie pour procurer à ceux qui en ont le plus besoin des vaccins de fabricants ayant passé des accords avec l’initiative COVAX;

    7.5 en ce qui concerne la surveillance des effets à long terme des vaccins contre la covid-19 et de leur innocuité:

    7.5.1 d’assurer la coopération internationale pour la détection et l’élucidation en temps opportun de tout signal de sécurité au moyen d’un échange mondial, en temps réel, de données sur les manifestations post-vaccinales indésirables (MAPI);
    7.5.2 d’utiliser les certificats de vaccination uniquement dans le but désigné de surveiller l’efficacité du vaccin, les effets secondaires potentiels et les effets indésirables;
    7.5.3 d’éliminer les ruptures dans la communication entre les autorités de santé publiques locales, régionales et internationales traitant des données MAPI, et de surmonter les faiblesses des réseaux de données de santé existants;
    7.5.4 de rapprocher la pharmacovigilance des systèmes de santé;
    7.5.5 de soutenir le domaine émergent de l’adversomique, qui étudie les variations interindividuelles des réponses vaccinales basées sur les différences d’immunité innée, de microbiomes et d’immunogénétique.

    pace.coe.int/fr/files/29004/html

    https://pace.coe.int/fr/files/29004/html

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    Covid-19 vaccines: ethical, legal and practical considerations

    Resolution 2361 (2021)

    Parliamentary Assembly

    Assembly debate on 27 January 2021 (5th Sitting) (see Doc. 15212, report of the Committee on Social Affairs, Health and Sustainable Development, rapporteur: Ms Jennifer De Temmerman). Text adopted by the Assembly on 27 January 2021 (5th Sitting).

    7.3 with respect to ensuring high vaccine uptake:

    7.3.1 ensure that citizens are informed that the vaccination is NOT mandatory and that no one is politically, socially, or otherwise pressured to get themselves vaccinated, if they do not wish to do so themselves;
    7.3.2 ensure that no one is discriminated against for not having been vaccinated, due to possible health risks or not wanting to be vaccinated;
    7.3.3 take early effective measures to counter misinformation, disinformation and hesitancy regarding Covid-19 vaccines;
    7.3.4 distribute transparent information on the safety and possible side effects of vaccines, working with and regulating social media platforms to prevent the spread of misinformation;
    7.3.5 communicate transparently the contents of contracts with vaccine producers and make them publicly available for parliamentary and public scrutiny;
    7.3.6 collaborate with non-governmental organisations and/or other local efforts to reach out to marginalised groups;
    7.3.7 engage with local communities in developing and implementing tailored strategies to support vaccine uptake;

    7.4 with respect to Covid-19 vaccination for children:

    7.4.1 ensure balance between the rapid development of vaccination for children and duly addressing safety and efficacy concerns and ensuring complete safety and efficacy of all vaccines made available to children, with a focus on the best interest of the child, in accordance with the United Nations Convention on the Rights of the Child;
    7.4.2 ensure high quality trials, with due care for relevant safeguards, in accordance with international legal standards and guidance, including a fair distribution of the benefits and risks in the children who are studied;
    7.4.3 ensure that the wishes of children are duly taken into account, in accordance with their age and maturity; where a child’s consent cannot be given, ensure that agreement is provided in other forms and that it is based on reliable and age appropriate information;
    7.4.4 support UNICEF in its efforts to deliver vaccines from manufacturers that have agreements with the COVAX Facility to those who need them most;

    7.5 with respect to ensuring the monitoring of the long-term effects of the COVID-19 vaccines and their safety:

    7.5.1 ensure international co-operation for timely detection and elucidation of any safety signals by means of real-time global data exchange on adverse events following immunisation (AEFIs);
    7.5.2 use vaccination certificates only for their designated purpose of monitoring vaccine efficacy, potential side-effects and adverse events;
    7.5.3 eliminate any gaps in communication between local, regional and international public health authorities handling AEFI data and overcome weaknesses in existing health data networks;
    7.5.4 bring pharmacovigilance closer to health-care systems;
    7.5.5 support the emerging field of adversomics research which studies inter-individual variations in vaccine responses based on differences in innate immunity, microbiomes and immunogenetics.

    pace.coe.int/en/files/29004/html

    https://pace.coe.int/en/files/29004/html

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  44. Эдвард фон Рой Says:

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    „The RT-PCR used for testing samples amplifies the genetic material of the virus prior to testing. The molecular test cannot distinguish between dead and live genetic fragments and hence cannot make out whether the virus is alive or not.“

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    02.05.2020 The Hindu

    Dead fragments of novel coronavirus led to false positives in recovered patients

    Ravindranath Prasad

    (…) Oh Myoung-don, who leads the central clinical committee for emerging disease control, said that the committee members found little reason to believe that those cases could be COVID-19 reinfections or reactivations, Korea Herald reported. The RT-PCR used for testing samples amplifies the genetic material of the virus prior to testing. The molecular test cannot distinguish between dead and live genetic fragments and hence cannot make out whether the virus is alive or not.

    Korea Centers for Disease Control and Prevention (KCDC) deputy director Kwon Joon-wook told CNN that so far there is no indication that patients who retest positive are contagious, even though about 44% of them showed mild symptoms. (…)

    The KCDC had investigated three cases from the same family where patients tested positive after recovering. But scientists were unable to grow (culture) the virus. Culturing the virus is typically done for testing and producing vaccines. The inability to grow the virus in a cell culture confirmed that live virus was not present.

    “The respiratory epithelial cell has a half-life of up to three months, and RNA virus in the cell can be detected with PCR testing one to two months after the elimination of the cell,” Oh told Korea Herald.

    https://www.thehindu.com/sci-tech/science/dead-fragments-of-novel-coronavirus-led-to-false-positives-in-recovered-patients/article31489407.ece

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    01.06.2020 | CodeBlue (Scott Garden SOHO, Jalan Klang Lama, Kuala Lumpur, Malaysia)

    Positive SARS-CoV-2 RT-PCR Test: Virus Dead Or Alive? — Dr Tan Poh Tin

    A clinician’s dream and public health nightmare.

    (…) RT-PCR Tests For SARS-CoV-2 RNA Gene Targets, Not Whole RNA Or Live Virus

    So far, the most reliable test for the diagnosis of Covid-19 is the RT-PCR test using nasopharyngeal swabs or airway specimens, including throat swabs and saliva. A variety of RNA gene targets (viral envelop, nucleocapsid, spike etc) are used by different manufacturers.

    On 11–12 February 2020, WHO organized a forum to identify research gaps and priorities for Covid-19, in collaboration with GloPID-R (Global Research Collaboration For Infectious Disease Preparedness). One of the eight immediate research needs agreed upon as part of the Forum was to “mobilize research on rapid point of care diagnostics for use at the community level”. (…)

    WHO is continually updating technical guidance for Covid-19, including guidance on laboratory testing. The Geneva-based non-profit Foundation for Innovative New Diagnostics (FIND) is working closely with WHO and other partners to provide support on training, technical assistance and capacity building to ensure access to accurate and high-quality diagnostic testing for SARS-CoV-2.

    On 19 February 2020, FIND launched an expression of interest (EOI) for test developers of in vitro diagnostics (IVDs) that detect SARS-CoV-2 nucleic acid (molecular tests). The EOI closed on 9 March 2020. A total of 220 submissions were received for evaluation.

    FIND conducted independent evaluations at the University Hospitals of Geneva (HUG), to verify the limit of detection (LOD) and the clinical performance (as reported by the manufacturers) of these molecular test kits. (…)

    (Dr Tan Poh Tin is a public health-trained paediatrician from Kuching, Sarawak, who retired from MOH and Unimas.)

    https://codeblue.galencentre.org/2020/06/01/positive-sars-cov-2-rt-pcr-test-virus-dead-or-alive-dr-tan-poh-tin/

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    03.12.2020

    ( „Is RT-PCR an infallible test of COVID-19? Can it differentiate between live virus and RNA fragments of dead virus?“ )

    Truly speaking, RT-PCR can’t differentiate between live & dead fragments of nucleic acid. Only viral culture can differentiate that. Hence, interpretation may be done accordingly in relation to time of entry of virus in a human body.

    Kamalesh Sarkar | ICMR-National Institute of Occupational Health

    https://www.researchgate.net/post/Is-RT-PCR-an-infallible-test-of-COVID-19-Can-it-differentiate-between-live-virus-and-RNA-fragments-of-dead-virus

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    Not all shedding is equal

    In the above cases, the viral particles being shed are infectious, which is what we as virologists consider viral shedding to mean. But during COVID-19, the definition of shedding has been broadened to include the shedding of viral genetic material (RNA).

    Although RNA constitutes fragments of the virus, these aren’t necessarily infectious fragments.

    Studies measuring the shedding of viral genetic material from the respiratory tract have reported shedding typically lasts around 17 days.

    Shedding of SARS-CoV-2 genetic material can persist for more than 80 days in the upper respiratory tract, and over 120 days in the stool.

    Where people have recovered and then later test positive again — or return a “weak positive” result — the test has picked up viral genetic material. We don’t know whether the virus is infectious at this point.

    Lara Herrero (Research Leader in Virology and Infectious Disease, Griffith University), Eugene Madzokere (PhD Candidate in Virology, Griffith University) | What’s the difference between viral shedding and reinfection with COVID-19? | The Conversation 30.11.2020

    https://theconversation.com/whats-the-difference-between-viral-shedding-and-reinfection-with-covid-19-150547

    The Conversation launched in Australia in March 2011 and in the UK in May 2013.

    https://theconversation.com/uk/who-we-are

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    Annals of Internal Medicine

    Variation in False-Negative Rate of Reverse Transcriptase PolymeraseChain Reaction–Based SARS-CoV-2 Tests by Time Since Exposure

    (…) The false-negative rate is lowest 3 days after onset of symptoms,or approximately 8 days after exposure. Clinicians shouldconsider waiting 1 to 3 days after symptom onset to min-imize the probability of a false-negative result. (…)

    Lauren M. Kucirka, MD, PhD*; Stephen A. Lauer, PhD*; Oliver Laeyendecker, PhD, MBA; Denali Boon, PhD; and Justin Lessler, PhD

    file C: Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/1 pdf

    file:///C:/Users/H1RB96~1/AppData/Local/Temp/1.pdf

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    16.09.2020 | nature

    Fast coronavirus tests: what they can and can’t do

    Rapid antigen tests are designed to tell in a few minutes whether someone is infectious. Will they be game changers? Giorgia Guglielmi

    (…) Tests for COVID-19 fall into two categories: diagnostic tests such as PCR and antigen assays, which detect parts of the SARS-CoV-2 virus, and antibody tests that sense molecules that people produce when they have been infected by the virus. Antibodies can take several days to develop after an infection and often stay in the blood for weeks after recovery, so antibody tests have limited use in diagnosis (see ‘Catching COVID-19’). (…)

    https://www.nature.com/articles/d41586-020-02661-2

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    12.02.2020 | WHO Geneva, Switzerland

    World experts and funders set priorities for COVID-19 research

    (…) The 2-day forum was convened in line with the WHO R&D Blueprint – a strategy for developing drugs and vaccines before epidemics, and accelerating research and development while they are occurring.

    “This outbreak is a test of solidarity — political, financial and scientific. We need to come together to fight a common enemy that does not respect borders, ensure that we have the resources necessary to bring this outbreak to an end and bring our best science to the forefront to find shared answers to shared problems. Research is an integral part of the outbreak response,” said WHO Director-General Dr Tedros Adhanom Ghebreyesus. (…)

    The meeting, hosted in collaboration with GloPID-R (the Global Research Collaboration for Infectious Disease Preparedness) brought together major research funders and over 300 scientists and researchers from a large variety of disciplines. They discussed all aspects of the outbreak and ways to control it including:

    • the natural history of the virus, its transmission and diagnosis;

    • animal and environmental research on the origin of the virus, including management measures at the human-animal interface;

    • epidemiological studies;

    • clinical characterization and management of disease caused by the virus;

    • infection prevention and control, including best ways to protect health care workers;

    • research and development for candidate therapeutics and vaccines;

    • ethical considerations for research;

    • and integration of social sciences into the outbreak response.

    “This meeting allowed us to identify the urgent priorities for research. As a group of funders we will continue to mobilize, coordinate and align our funding to enable the research needed to tackle this crisis and stop the outbreak, in partnership with WHO,” said Professor Yazdan Yazdanpanah, chair of GloPID-R. “Equitable access – making sure we share data and reach those most in need, in particular those in lower and middle-income countries, is fundamental to this work which must be guided by ethical considerations at all times.”

    During the meeting, the more than 300 scientists and researchers participating both in person and virtually agreed on a set of global research priorities. They also outlined mechanisms for continuing scientific interactions and collaborations beyond the meeting which will be coordinated and facilitated by WHO. (…)

    https://www.who.int/news/item/12-02-2020-world-experts-and-funders-set-priorities-for-covid-19-research

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    GloPID-R | glopid-r.org

    https://www.glopid-r.org/

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    26.01.2021
    GloPID-R

    The work carried out by GloPID-R, its members and partners and the lessons learnt in the response to the COVID-19 pandemic have been featured in three articles published in leading journals

    ‘Coordinating research on pandemic preparedness and rapid response’ by GloPID-R Chair, Charu Kaushic and Geneviève Boily-Larouche, CIHR Institute of Infection and Immunity was published on December 17, 2020 by Open Access Government.

    Drawing on the experience gathered during the response to the COVID-19 pandemic, the authors present the lessons learnt for global coordination among research funders and highlight the importance of the involvement of national funders for rapid funding; the need to fully understand the funding landscape and to track funded projects against research priorities; and the value of visibility of funded research to foster collaboration and insights between researchers.

    GloPID-R’s work alongside the WHO and the cooperation with the UK Collaborative on Development Research (UKCDR) are also underlined as key to the research response to the pandemic.

    Drs Kaushic and Boily-Larouche conclude that to end this pandemic and to be better prepared for future public health emergencies, it is vital to build strong collaborative mechanisms and relationships between stakeholders and with industry; to raise awareness, strengthen preparedness research and to adopt a One-Health approach.

    Read more > openaccessgovernment.org/coordinating-research-on-pandemic-preparedness-and-rapid-response/100415/

    In ‘A living mapping review for COVID-19 funded research projects: three-month update’ published by Wellcome Open Research on December 18, 2020, Alice Norton, Adrian Bucher, Emilia Antonio et al provide an updated detailed descriptive analysis of this UKCDR – GloPID-R live database.

    The analysis focuses on research gaps, research areas in need of coordination, study populations and research locations (most particularly, resource-limited countries). The aim is that by using this living mapping review, funders and researchers will more easily be able to prioritize research resources to underfunded areas where the need is greatest and future strategic collaboration will be facilitated.

    Read more > wellcomeopenresearch.org/articles/5-209

    In the paper ‘Integrating the social sciences in epidemic preparedness and response: A strategic framework to strengthen capacities and improve Global Health security’ published in BMC on December 30, 2020, Kevin Bardosh, Daniel H. de Vries, Sharon Abramowitz et al present the results of a study commissioned for the GloPID-R Funders’ Forum on Social Science Research for Infectious Disease.

    The authors point out the integration of the social sciences in epidemic preparedness and response remains “inadequate, fragmented and under-funded, with limited reach and small initial investments”. Using data collected before the COVID-19 pandemic, the barriers to the full integration of the social sciences in epidemic preparedness and response are analyzed and the authors present a strategic framework for addressing them.

    Read more > globalizationandhealth.biomedcentral.com/articles/10.1186/s12992-020-00652-6

    https://www.glopid-r.org/the-work-carried-out-by-glopid-r-its-members-and-partners-and-the-lessons-learnt-in-the-response-to-the-covid-19-pandemic-have-been-featured-in-three-articles-published-in-leading-journals/

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    28.01.2021
    GloPID-R

    GloPID-R observer, CEPI, seeks senior scientific and global health experts for its Scientific Advisory Committee

    GloPID-R observer, CEPI, has launched a call for applications to join its Scientific Advisory Committee (SAC).

    The CEPI SAC provides guidance and recommendations on R&D programmes and broader outbreak response efforts. CEPI’s aim is to widen the pool of knowledge of its SAC by engaging senior experts and global health professionals with experience across relevant scientific disciplines for a three-year period from April 2021.

    CEPI is a public-private partnership established in 2017 in response to the West African Ebola epidemic. Its mission is to stimulate and accelerate the development of vaccines against emerging infectious diseases and enable access to these vaccines for people during outbreaks.

    As many as 25 positions on the CEPI SAC are available including that of Chair and Vice-Chair. Applications close on February 6, 2021.

    https://www.glopid-r.org/glopid-r-observer-cepi-seeks-senior-scientific-and-global-health-experts-for-its-scientific-advisory-committee/

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    25.01.2021 | CEPI

    CEPI opens search for experts to join its Scientific Advisory Committee

    CEPI’s call for individuals to join its Scientific Advisory Committee, or SAC—an expert group providing broad guidance and recommendations to CEPI on R&D programmes and broader outbreak response efforts—is now open through 5 February 2021.

    CEPI seeks to engage senior experts and global health professionals who have extensive experience across relevant scientific disciplines to join the SAC for a three-year period starting April 2021. Successful applicants’ scientific input, guidance and challenge will be critical in the implementation of CEPI’s new strategy from 2022, designed to accelerate vaccine technologies to tackle current emerging infectious diseases, including COVID-19, and enhance global preparedness for future threats. (…)

    Operating as both a funder and facilitator within the vaccine R&D ecosystem, CEPI’s initial focus (2017-2021), set up prior to the COVID-19 pandemic, was to advance vaccine R&D programmes against its priority diseases: Lassa fever, Middle East Respiratory Syndrome (MERS), Nipah, Ebola, Rift Valley Fever and Chikungunya. CEPI also invested in platform technologies that can be used for rapid vaccine development against unknown pathogens (Disease X) and has supported enabling sciences activities, including within epidemiology and biological standardisation efforts, to guide and ultimately accelerate our vaccine R&D efforts.

    In response to the COVID-19 pandemic, CEPI moved quickly and in collaboration with its partners building the largest COVID-19 vaccine portfolio to date. The goal is to support development of three safe and effective vaccines which can be made available to countries participating in COVAX, the global collaboration between CEPI, Gavi, the Vaccine Alliance, and the World Health Organization (WHO) to develop, manufacture and enable equitable access to 2 billion doses of COVID-19 vaccine by the end of 2021 to end the acute phase of the pandemic. As part of this work, CEPI has also made strategic investments in vaccine manufacturing, established a centralised labs network to harmonise collection of data on COVID-19 vaccines in clinical trials, and is also investing in the ‘next generation’ of vaccine candidates, which will give the world additional options to control COVID-19 in the future. (…)

    The new strategy (running from 2022-2026) will continue to advance CEPI’s existing vaccine programmes and enabling science activities, including the pivotal work to end the acute phase of the COVID-19 pandemic. (…)

    cepi.net/news_cepi/cepi-opens-search-for-experts-to-join-its-scientific-advisory-committee/

    https://cepi.net/news_cepi/cepi-opens-search-for-experts-to-join-its-scientific-advisory-committee/

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  45. Эдвард фон Рой Says:

    CORONA DOKS ◦ corodok.de

    Schützt die Parlamentarische Versammlung des Europarates Impfunwillige?

    https://www.corodok.de/schuetzt-europaparlament-impfunwillige/

    Auf CORONA DOKS diskutiert man zum Thema

    27.01.2021

    Résolution 2361 (2021) ◦ Resolution 2361 (2021)

    Assemblée parlementaire ◦ Parliamentary Assembly

    Vaccins contre la covid-19: considérations éthiques, juridiques et pratiques
    Covid-19 vaccines: ethical, legal and practical considerations

    27.01.2021

    7
    Les scientifiques ont accompli un travail remarquable en un temps record. C’est maintenant aux gouvernements d’agir. L’Assemblée soutient la vision du Secrétaire général des Nations Unies selon laquelle un vaccin contre la covid-19 doit être un bien public mondial. La vaccination doit être accessible à toutes et tous, partout. L’Assemblée demande donc instamment aux États membres et à l’Union européenne:
    Scientists have done a remarkable job in record time. It is now for governments to act. The Assembly supports the vision of the Secretary General of the United Nations that a Covid-19 vaccine must be a global public good. Immunisation must be available to everyone, everywhere. The Assembly thus urges member States and the European Union to:

    7.1
    en ce qui concerne la mise au point des vaccins contre la covid-19:
    with respect to the development of Covid-19 vaccines:

    7.1.1 ensure high quality trials that are sound and conducted in an ethical manner in accordance with the relevant provisions of the Convention on human rights and biomedicine (ETS No. 164, Oviedo Convention) and its Additional Protocol concerning Biomedical Research (CETS No. 195), and which progressively include children, pregnant women and nursing mothers;

    7.1.2 ensure that regulatory bodies in charge of assessing and authorising vaccines against Covid-19 are independent and protected from political pressure;

    7.1.3 ensure that relevant minimum standards of safety, efficacy and quality of vaccines are upheld;

    7.1.4 implement effective systems for monitoring the vaccines and their safety following their roll-out to the general population, also with a view to monitoring their long-term effects;

    7.1.5 put in place independent vaccine compensation programmes to ensure compensation for undue damage and harm resulting from vaccination;

    7.1.6 pay special attention to possible insider trading by pharmaceutical executives, or pharmaceutical companies unduly enriching themselves at public expense, by implementing the recommendations contained in Resolution 2071 (2015) on Public health and the interests of the pharmaceutical industry: how to guarantee the primacy of public health interests?

    7.1.7 overcome the barriers and restrictions arising from patents and intellectual property rights, in order to ensure the widespread production and distribution of vaccines in all countries and to all citizens;

    Die Versammlung fordert daher die Mitgliedsstaaten und die Europäische Union dringend auf:

    7.1 im Hinblick auf die Entwicklung von Covid-19-Impfstoffen:

    7.1.1 ensure high quality trials that are sound and conducted in an ethical manner in accordance with the relevant provisions of the Convention on human rights and biomedicine (ETS No. 164, Oviedo Convention) and its Additional Protocol concerning Biomedical Research (CETS No. 195), and which progressively include children, pregnant women and nursing mothers;
    7.1.1 sicherzustellen, dass qualitativ hochwertige Studien durchgeführt werden, die solide und ethisch vertretbar sind, in Übereinstimmung mit den einschlägigen Bestimmungen des Übereinkommens über Menschenrechte und Biomedizin (SEV Nr. 164, Oviedo-Konvention) und dessen Zusatzprotokoll über biomedizinische Forschung (SEV Nr. 195), und die schrittweise auch Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter einschließen;

    7.1.2 sicherstellen, daß die für die Beurteilung und Zulassung von Impfstoffen gegen Covid-19 zuständigen Stellen unabhängig und vor politischem Druck geschützt sind;

    7.1.3 sicherstellen, dass die relevanten Mindeststandards für Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität von Impfstoffen eingehalten werden;

    7.1.4 wirksame Systeme zur Überwachung der Impfstoffe und ihrer Sicherheit nach ihrer Einführung in der Bevölkerung einführen, auch im Hinblick auf die Überwachung ihrer Langzeitwirkungen;

    7.1.5 unabhängige Impfstoff-Entschädigungsprogramme einrichten, um eine Entschädigung für unangemessene Schäden und Beeinträchtigungen infolge von Impfungen sicherzustellen;

    7.1.6 ein besonderes Augenmerk auf mögliche Insidergeschäfte von Führungskräften in der Pharmaindustrie oder auf Pharmaunternehmen zu richten, die sich auf Kosten der Allgemeinheit unangemessen bereichern, indem die Empfehlungen der Resolution 2071 (2015) „Öffentliche Gesundheit und die Interessen der Pharmaindustrie: Wie kann der Vorrang der Interessen der öffentlichen Gesundheit gewährleistet werden?

    7.1.7 Überwindung der Hindernisse und Beschränkungen, die sich aus Patenten und geistigen Eigentumsrechten ergeben, um die weit verbreitete Herstellung und Verteilung von Impfstoffen in allen Ländern und an alle Bürger zu gewährleisten;

    Parlamentarische Versammlung des Europarates

    Parliamentary Assembly of the Council of Europe, Parliamentary Assembly
    Assemblée parlementaire du Conseil de l’Europe, Assemblée parlementaire

    https://de.wikipedia.org/wiki/Parlamentarische_Versammlung_des_Europarates

    Resolution 2361 (2021)

    https://pace.coe.int/en/files/29004/html

    https://pace.coe.int/fr/files/29004/html

    7.1.1 (…) and which progressively include children, pregnant women and nursing mothers; et qui incluent progressivement les enfants, les femmes enceintes et allaitantes;

    „sicherzustellen, dass qualitativ hochwertige Studien durchgeführt werden, (…) die schrittweise auch Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter einschließen“

    Es gibt 2020 / 2021 keine viral bedingte Pandemie, in Deutschland keine epidemische Lage nationaler Tragweite. Gegen Coronviren ist eine konventionelle (!) Impfung vermutlich nicht erforderlich.

    Medial geschürte Panik, Lockdowns, Schulschließungen, Kontaktverbote, Maskenzwang, Massenimpfung – alles ist seit einem Jahr unnötig und gesundheitsschädlich. Doch ist die Massenimpfung ein Milliardengeschäft, dass sich Big Pharma nicht so bald und nicht so einfach nehmen lassen wird.

    Die sogenannten Impfungen – die gentechnischen Menschenversuche – sind nicht erforderlich und höchst riskant, insbesondere „Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter“ hätten hier vor dem jeweiligen mRNA- oder DNA-Impfstoff geschützt werden müssen.

    Resolution 2361 (2021) hingegen liefert selbst Kinder, schwangere Frauen und stillende Mütter den skrupellosen Geschäftemachern und ihrem gentechnischen Großversuch aus.

    Resolution 2361 (2021) guckt zu … gafft … und will die Impfnebenwirkungen und Impfschäden ganz, ganz sorgfältig dokumentiert wissen. Die Opfer, die wir offensichtlich ohne Murren in Kauf nehmen sollen, bekommen ggf. ein bisschen Geld sofern sie noch leben, man bereite ein Spendenkonto vor, einen Entschädigungsfonds:

    7.1.5 put in place independent vaccine compensation programmes to ensure compensation for undue damage and harm resulting from vaccination

    „unabhängige Impfstoff-Entschädigungsprogramme einrichten, um eine Entschädigung für unangemessene Schäden und Beeinträchtigungen infolge von Impfungen sicherzustellen“

    Undue bedeutet unangemessen, ungerechtfertigt. Da fragt man sich doch: Wie viel körperliche Beschädigung, wieviel Schaden (damage) und wieviel Leid bzw. Verletzung (harm) ist „gerechtfertigt, angemessen“?

    Selbst konventionelle Vakzine betreffend, deren Entwicklung aus gutem Grund acht bis zehn Jahre dauert, wäre jede Impfung gegen Coronaviren vermutlich eine Impfung zuviel. Die neuartigen mRNA- oder DNA-Impfstoffe dürfen gar nicht in den menschlichen Körper gelangen.

  46. Эдвард фон Рой Says:

    Peter Tschentscher ist ein deutscher Mediziner (Molekularbiologe und Laborarzt) und Politiker (SPD). Seit 28. März 2018 ist er Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg; er war in dieser Funktion turnusgemäß von Oktober 2018 bis September 2019 Vorsitzender der Ministerpräsidentenkonferenz. Von März 2011 bis März 2018 war er Finanzsenator in den Senaten Scholz I und II.

    (…) ein Studium der Humanmedizin und ein Aufbaustudium der Molekularbiologie an der Universität Hamburg. Tschentscher bekam 1990 ein Stipendium der Friedrich-Ebert-Stiftung. 1995 wurde er mit einer Arbeit zur Immunchemischen Unterscheidung hochhomologer Proteinstrukturen am Beispiel der schwangerschaftspezifischen Glykoproteine zum Doktor der Medizin promoviert.

    Von 1994 bis 2006 arbeitete Tschentscher als Assistenzarzt in den Bereichen Laboratoriumsmedizin, Innere Medizin, Transfusionsmedizin und Medizinische Mikrobiologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Tschentscher

    .

    31.01.2021 | WDR

    Vor Corona-Impfgipfel: Forderung nach nationalem Impfplan

    Vor dem Impfgipfel am Montag sprach Hamburgs Erster Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) am Sonntag in der WDR-Sendung Aktuelle Stunde (…)

    „Wir brauchen zuverlässige Aussagen der Hersteller, mit welchen Impfstofflieferungen wir in den kommenden Monaten rechnen können. Wir müssen zusehen, dass wir die Impfstoffproduktionen erhöhen und vor allem Verlässlichkeit kriegen über die nächsten Monate“, sagte Tschentscher. (…)

    https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/hoffnung-vor-impfgipfel-100.html

  47. Edward von Roy Says:

    29.01.2021 ◦ RPP Institut

    Biologe Clemens Arvay: So funktionieren die Medien

    youtube Iok0uK4flPI


    [1] Beispiele für den aktuellen kritischen Diskurs im British Medical Journal:

    (a) bmj.com/content/371/bmj.m4037

    (b) bmj.com/content/371/bmj.m4568.full

    (c) blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

    [2] ORF Thema vom 25.1.2021: tvthek.orf.at/profile/Thema/11523190/Thema/14079614

    [3] The Lancet, Adenovirus as an integrating vector:

    (a) pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/12109211/

    (b) Volltext mit weiterführenden Literaturangaben: researchgate.net/publication/11269719_Adenovirus_As_An_Integrating_Vector

    [4] Patrik Vogel: COVID-19: Suche nach einem Impfstoff, Springer Spektrum Akademischer Verlag, Wiesbaden, S. 24.

    [5] Vorläufige Zwischenauswertung Phase III Astra Zeneca: thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32661-1/fulltext

    [6] The Lancet, Use of adenovirus type-5 vectored vaccines: a cautionary tale: thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)32156-5/fulltext

    [7] (a) betrifft Dengvaxia, eine Form des viralen Vektorimpfstoffs: frontiersin.org/articles/10.3389/fimmu.2018.01963/full
    und
    (b) pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-492017/sanofi-warnt-vor-eigenem-impfstoff/

    [8] Hamish Duncan, “We are sleepwalking into a massive prospective cohort study”, British Medical Journal: bmj.com/content/371/bmj.m4568.full

    [9] Peter Doshi im British Medical Journal (Beispiele):

    (a) bmj.com/content/371/bmj.m4037

    (b) blogs.bmj.com/bmj/2021/01/04/peter-doshi-pfizer-and-modernas-95-effective-vaccines-we-need-more-details-and-the-raw-data/

    Bücher von Clemens Arvay

    Wir können es besser ◦ Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist

    luebbe.de/quadriga/buecher/gesundheit/wir-koennen-es-besser/id_8458398

    sowie

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? ◦ Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger ( ab 18.02.2021 )

    luebbe.de/quadriga/buecher/gesundheit/corona-impfstoffe-rettung-oder-risiko/id_8746406

  48. Edward von Roy Says:

    .

    ECBA
    EurProBiol

    European Countries Biologists Association (ECBA) ist ein europäischer Zusammenschluss nationaler Biologenverbände der EU-Staaten mit der Funktion einer Berufsorganisation und eines Dachverbands qualifizierter Biologinnen und Biologen. Sie verleiht gemäß der EU-Richtlinie 2005/36/EG (Anerkennung von Berufsqualifikationen) Personen den Titel European Professional Biologist (EurProBiol), um die berufliche Freizügigkeit von Biologen innerhalb Europas zu erleichtern. Die britische Royal Society of Biology ist ebenfalls mit der ECBA assoziiert.

    https://de.wikipedia.org/wiki/European_Countries_Biologist_Association

    ABA

    Austrian Biologist Association (ABA) ist innerhalb der ECBA die österreichische Vertretung.

    https://www.austrianbiologist.at/aba/mitgliedschaft/eurprobiol/

    .

    Clemens Arvay | EU-zertifizierter BIOLOGE

    Biologe Clemens Arvay nach EU-Richtlinie 2005/36/EG zum professionellen Biologen zertifiziert. Die Vergabe des Titels „European Professional Biologist“ erfolgte nach umfangreicher Prüfung der Qualifikationen durch die European Countries Biologist Association in einem nationalen und einem EU-weiten Fachgremium.

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    .

  49. Edward von Roy Says:

    .

    05.02.2021

    Corona-Ausschuss

    Sitzung 38

    Angriff auf Mensch und Gesellschaft

    https://corona-ausschuss.de/sitzungen/

    youTube HMCgF08I6WU

    .

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    [ Man beachte, hier eingangs, den sehr wichtigen Redebeitrag von Dr. Justus P. Hoffmann – dann spricht ab min 12:00 Markus Fiedler zum Thema ]

    saRNA self-amplifying RNA · BNT162b2
    saRNA selbstamplifizierende RNA · BNT162c2

    BioNTech / Pfizer · BNT162 · Stichwort COMIRNATY | WP: „… Die mRNA-Formate sind die Uridin-haltige mRNA ( uRNA ), nukleosid-modifizierte mRNA ( modRNA ) und selbstamplifizierende mRNA ( saRNA self-amplifying RNA ) mit hoher Immunogenität …“

    BNT162b2 nukleosid-modifizierte mRNA · modRNA nucleoside-modified mRNA
    BNT162c2 selbstamplifizierende mRNA · saRNA self-amplifying RNA

    „… bis zu 200.000 Kopien …“

    Corona-Ausschuss Sitzung 38
    Beitrag von Markus Fiedler

    youTube -QLvslAf_3A

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  50. Jacques Auvergne Says:

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    08.02.2021 AchGut.com Die Achse des Guten

    Ulrike Stockmann

    Eventim und die Impfpflicht: Es ist das, wonach es aussieht

    https://www.achgut.com/artikel/Eventim_und_die_Impfpflicht_Es_ist_das_wonach_es_aussieht

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    03.02.2021 Süddeutsche

    Wer in Dänemark gegen Corona geimpft ist, erhält künftig einen speziellen Pass – und darf damit wieder reisen. Eine digitale Version soll bald folgen.

    Kai Strittmatter, Kopenhagen

    Dokument der Freiheit

    Dänemark führt Ende Februar schon einen Corona-Impfpass ein, der Geimpften zunächst die Möglichkeit zum Reisen und in einer späteren digitalen Version möglicherweise weitere Privilegien verschaffen soll. „Die dänische Gesellschaft muss vorankommen“, erklärte der dänische Steuerminister Morten Bødskov am Mittwochmorgen in Kopenhagen. Der Pass solle zu einer „schrittweisen und angemessenen“ Öffnung des Landes beitragen, teilte die Regierung mit. (…)

    Industrieverbandschef Lars Sandahl Sørensen sagte zwar, der Pass dürfe nicht zur Spaltung der Gesellschaft „in ein A-Team und ein B-Team“ führen. Es wurde aber deutlich, dass die Wirtschaftsvertreter sich über eine Erleichterung der Reisemöglichkeiten hinaus von der Einführung des Passes auch weitere Privilegien für geimpfte Bürger versprechen: Man könne damit „schrittweise die Wiedereröffnung der Gesellschaft beginnen“, sagte Handelskammerchef Brian Mikkelsen. Der Pass sei „ein Licht am Ende des Tunnels“ auch für die Veranstaltungs- und Eventbranche.

    Ob der Pass den Geimpften dann wirklich Zutritt verschafft zu Restaurants, Bars, Konzerten oder Festivals, sei im Moment noch nicht entschieden, sagte Steuerminister Morten Bødskov. In erster Linie gehe es jetzt darum, „eine technologische Lösung bereitzustellen“. Die politische Diskussion über den Einsatz des Impfpasses werde nun im Parlament folgen. (…)

    https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-impfung-reisen-daenemark-1.5194625

    .
    .

    31.01.2021 euronews

    ‚We’ve had enough‘: In France, Spain and Denmark, anti-lockdown protests continue

    An authorized demonstration quickly turned into a party in the centre of Perpignan on Saturday, with about 200 ravers dancing to a podium-mounted sound system.

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    24.03.2020 France 3 Occitanie

    Coronavirus Béziers : contrôles de police et couvre-feu nocturne entre 22h et 5h

    Le couvre-feu est appliqué dans 12 communes du Languedoc-Roussillon. A Béziers, pour la 3ème nuit où la circulation et les déplacements sont interdits, Jean-Michel Escafre et Cédric Métairon ont suivi une équipe de la police municipale.

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    John Ioannidis – „Lockdown is a nuclear weapon that destroys everything“

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    Dr. Ioannidis on Results of Coronavirus Studies

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    John Ioannidis – The medicalization of society is becoming a major threat to humanity

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    29.04.2020 ServusTV | Langfassung

    Talk Spezial mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

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    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: „Der Corona mRNA-Impfstoff ist gefährlich!“ (ACU mit Dr. Heiko Schöning)

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    18.07.2020 VÖ

    26.07.2020 Radio München

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“ – Prof. Sucharit Bhakdi

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    18.09.2020 RT DE

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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  51. Edward von Roy Says:

    19.2.2021 19:00 Uhr

    Pressekonferenz von Bundeskanzlerin Merkel nach der Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der G7

    „Insbesondere durch den Regierungswechsel in den Vereinigten Staaten von Amerika ist natürlich der Multilateralismus gestärkt worden. Das hat sich ja schon an den ersten Entscheidungen der beiden Administrationen gezeigt: Rückkehr in das Klimaabkommen von Paris und die Rückkehr in die Weltgesundheitsorganisation. Auch heute hat sich das gezeigt, weil die Vereinigten Staaten von Amerika noch einmal einen Beitrag von zwei Milliarden Dollar in Bezug auf die COVAX-Initiative geleistet haben, was natürlich das Gesamtengagement der G7 stärkt.

    Ich habe mich gefreut, dass Deutschland zusätzliche Mittel von 1,5 Milliarden Euro ankündigen konnte, sodass wir jetzt einer der größten Geber ‑ um nicht zu sagen: sogar der größte Geber – sind; dann die Vereinigten Staaten von Amerika und dann das Vereinigte Königreich. Insgesamt konnten für den ACT-A, also den ACT Accelerator, 10,3 Milliarden Dollar zugesagt werden, davon von den G7-Partnern 7,5 Milliarden Dollar. Das ist ein wesentlicher Beitrag, wenngleich hier immer noch finanzielle Mittel fehlen.

    Wir haben im Zusammenhang mit der Bekämpfung der Pandemie darüber gesprochen ‑ ich habe das auch in meinem Beitrag deutlich gemacht ‑, dass die Pandemie erst besiegt ist, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft sind. Denn wir sehen auch an den Mutationen, dass, solange Infektionen in großem Maße auftreten, das Virus mutiert und dann natürlich immer wieder die Situation eintreten kann, dass die Wirksamkeit der Impfstoffe geschwächt wird. Das gilt es zu verhindern. Das heißt, alle müssen teilhaben. Deshalb geht es darum, dass wir sehr schnell für COVAX Impfstoffe bekommen bzw. selber auch einen Beitrag dazu leisten, von den uns schon zugesagten Impfstoffen gegebenenfalls etwas abzugeben. Aber vor allen Dingen geht es darum, dass COVAX Verträge machen kann. Diese Verträge werden von GAVI gemacht. Wir sind sehr froh, dass sowohl mit BioNTech als auch mit anderen Impfstoffherstellern jetzt schon Verträge mit COVAX abgeschlossen werden konnten.

    Die Europäische Union ‑ das hat der französische Präsident auch noch einmal gesagt, und ich unterstütze das ‑ wird sich hier auch ganz besonders für Impfungen in Afrika einsetzen.“

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/pressekonferenz-von-bundeskanzlerin-merkel-nach-der-videokonferenz-mit-den-staats-und-regierungschefs-der-g7-1860100

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/mediathek/videos/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860056!mediathek?query=

  52. Adriaan Broekhuizen Says:

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    « 2019 gleich 1919 plus 1929 »

    «2019=1919+1929»

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    06.04.2020 NZZ Neue Zürcher Zeitung

    «2019=1919+1929»: Das deutsche Innenministerium denkt in einem Strategiepapier über Szenarien zwischen einem geordneten Krisen-Ausstieg und Corona-Aufständen nach

    twitter.com/nzz/status/1247036006869676034?lang=de

    twitter.com/NZZ/status/1247036006869676034

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    Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen

    (…)

    Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

    1) Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhausgebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.

    2) „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z. B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z. B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

    3) Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann. Außerdem sollte auch historisch argumentiert werden, nach der mathematischen Formel:

    2019 = 1919 + 1929

    abgeordnetenwatch.de/sites/default/files/media/documents/2020-04/bmi-corona-strategiepapier.pdf

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    « 2019 gleich 1919 plus 1929 »

    „2019 = 1919 + 1929“

    «2019=1919+1929»

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    Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen

    abgeordnetenwatch.de/sites/default/files/media/documents/2020-04/bmi-corona-strategiepapier.pdf

    Klicke, um auf bmi-corona-strategiepapier.pdf zuzugreifen

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    Wie umgehen mit der Corona-Pandemie? Das Bundesinnenministerium hat ein 17-seitiges Strategiepapier mit dem Titel „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ verfasst und nach dem 18. März an weitere Ministerien sowie das Bundeskanzleramt verteilt.

    https://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/

    VS – NUR FÜR DEN DIENSTGEBRAUCH

    Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen

    https://fragdenstaat.de/dokumente/4123-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

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    Otto Kölbl

    Postgraduate course in Speech and language engineering 2001-2002 an der EPFL (ETH Lausanne)

    unil.ch/all/fr/home/menuinst/mitarbeitende-1/assoziierte-mitarbeitende/kolbl-otto.html

    Graduiertenkurs in language and speech engineering, Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne

    rainbowbuilders.org/d/team/otto-kolbl-d

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    (…) Szenarienpapier „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ von den folgenden Autoren verfasst worden

    • Prof. Dr. Boris Augurzky, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    • Dr. Hubertus Bardt, Institut der Wirtschaft Köln

    • Prof. Dr. Heinz Bude, Uni Kassel

    • Roland Döhrn, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung

    • Prof. Dr. Michael Hüther, Institut der Wirtschaft Köln

    • Otto Kölbl, Universität Lausanne

    • Dr. Maximilian Mayer, The University of Nottingham China (UNNC)

    • Prof. Dr. Dr. h.c. Christoph M. Schmidt, RWI – Leibniz-Institut für Wirtschaftsforum

    fragdenstaat.de/anfrage/task-force-covid-19szenarienpapier-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

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    21.02.2021 reitschuster.de

    (…) Otto Kölbl (…) Als SARS-CoV-2 seinen Weg um die Welt begann, trat er als Verfasser eines Papiers unter dem Leitspruch „Von Wuhan lernen“ auf. (…)

    Jedenfalls schreibt er über sich selbst, er sei Mitglied der COVID-19-Task-Force des Bundesinnenministeriums. Nach Informationen der „Welt am Sonntag“ war er einer der entscheidenden Autoren des oben erwähnten Papiers „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“, in dem von schlimmen Horrorszenarien die Rede war. Mit Verweis auf diese wurde dann „repressiven Maßnahmen“ der Weg geebnet.

    Laut dem Blatt war Kölbl Verfasser des zentralen Absatzes „Worst case verdeutlichen!“. Unter anderem wird dort ausgeführt, „um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden“. Weiter ist da die Rede davon, mit der Formel „2019 = 1919 + 1929“ zielgerichtet Angst zu schüren.

    https://reitschuster.de/post/wie-ein-mao-anhaenger-am-deutschen-lockdown-mitwirkte/

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