533. Petition: Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien

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Gerne weisen wir auf diese Petition hin.

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1. Dezember 2020

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon beantragen den Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien und rufen zum Mitzeichnen der Petition auf

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Dr. Michael Yeadon, ehemaliger Leiter des Forschungsbereichs Atemwegserkrankungen bei Pfizer, und der Lungenfacharzt und ehemalige Gesundheitsamtschef Dr. Wolfgang Wodarg haben bei der EMA, der European Medicine Agency, die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständig ist, am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf die sofortige Aussetzung sämtlicher SARS-CoV-2-Impfstoffstudien, insbesondere die Studie von BioNtech/Pfizer zu BNT162b (EudraCT-Nummer 2020-002641-42) gestellt.

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon fordern, dass die Studien – zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Probanden – erst dann fortgesetzt werden, wenn ein Studienkonzept vorliegt, das geeignet ist, den erheblichen Sicherheitsbedenken, die von immer mehr namhaften Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern gegen den Impfstoff und das Studiendesign geäußert wird, Rechnung zu tragen.

Die Petenten fordern zum einen, dass wegen der bekannten mangelnden Treffsicherheit des PCR-Tests bei einer seriösen Studie mit einer sogenannten Sanger-Sequenzierung gearbeitet werden muss. Nur so ließen sich verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen COVID-19 treffen. Auf der Basis der vielen unterschiedlichen PCR-Tests von höchst unterschiedlicher Qualität könne weder das Erkrankungsrisiko noch ein möglicher Impfnutzen mit der nötigen Sicherheit bestimmbar sein, weshalb die Testung des Impfstoffs am Menschen per se unethisch sei.

Des Weiteren fordern sie, dass ausgeschlossen werden muss, z. B. im Wege von Tierversuchen, dass sich bereits aus früheren Studien bekannte Risiken, die teilweise aus der Natur der Corona-Viren herrühren, realisieren können. Die Bedenken richten sich dabei insbesondere auf folgende Punkte:

• Die Bildung sogenannter “nicht-neutralisierender Antikörper” kann speziell dann, wenn der Proband nach der Impfung mit dem echten, dem “wilden” Virus konfrontiert ist, zu einer überschießenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung, ADE, ist z. B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien sind alle Katzen, die die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie sich den wilden Virus gefangen hatten.

• Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spike-Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da ansonsten Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.

• In den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70 % der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus – das bedeutet, viele Menschen können allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln.

• Die viel zu kurze Studiendauer lässt eine realistische Abschätzung der Spätfolgen nicht zu. Wie bei den Narkolepsie-Fällen nach der Schweinegrippe-Impfung würden bei einer geplanten Notzulassung mit erst anschließender Beobachtungsmöglichkeit von Spätfolgen gegebenenfalls Millionen gesunder Menschen nicht hinnehmbaren Risiken ausgesetzt.

• Gleichwohl haben BioNTech/Pfizer offenbar am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf Notfall-Zulassung gestellt.

AUFRUF ZUR MITHILFE: Dr. Wodarg und Dr. Yeadon bitten um Mitzeichnung ihrer Petition durch möglichst viele EU-Bürger via Absenden der (…) vorbereiteten E-Mail an die EMA.

https://2020news.de/dr-wodarg-und-dr-yeadon-beantragen-den-stopp-saemtlicher-corona-impfstudien-und-rufen-zum-mitzeichnen-der-petition-auf/

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December 1, 2020

Dr. Wodarg and Dr. Yeadon request a stop of all corona vaccination studies and call for co-signing the petition

On December 1, 2020, the ex-Pfizer head of respiratory research Dr. Michael Yeadon and the lung specialist and former head of the public health department Dr. Wolfgang Wodarg filed an application with the EMA, the European Medicine Agency responsible for EU-wide drug approval, for the immediate suspension of all SARS CoV 2 vaccine studies, in particular the BioNtech/Pfizer study on BNT162b (EudraCT number 2020-002641-42).

Dr. Wodarg and Dr. Yeadon demand that the studies – for the protection of the life and health of the volunteers – should not be continued until a study design is available that is suitable to address the significant safety concerns expressed by an increasing number of renowned scientists against the vaccine and the study design.

On the one hand, the petitioners demand that, due to the known lack of accuracy of the PCR test in a serious study, a so-called Sanger sequencing must be used. This is the only way to make reliable statements on the effectiveness of a vaccine against Covid-19. On the basis of the many different PCR tests of highly varying quality, neither the risk of disease nor a possible vaccine benefit can be determined with the necessary certainty, which is why testing the vaccine on humans is unethical per se.

Furthermore, they demand that it must be excluded, e.g. by means of animal experiments, that risks already known from previous studies, which partly originate from the nature of the corona viruses, can be realized. The concerns are directed in particular to the following points:

• The formation of so-called “non-neutralizing antibodies” can lead to an exaggerated immune reaction, especially when the test person is confronted with the real, “wild” virus after vaccination. This so-called antibody-dependent amplification, ADE, has long been known from experiments with corona vaccines in cats, for example. In the course of these studies all cats that initially tolerated the vaccination well died after catching the wild virus.

• The vaccinations are expected to produce antibodies against spike proteins of SARS-CoV-2. However, spike proteins also contain syncytin-homologous proteins, which are essential for the formation of the placenta in mammals such as humans. It must be absolutely ruled out that a vaccine against SARS-CoV-2 could trigger an immune reaction against syncytin-1, as otherwise infertility of indefinite duration could result in vaccinated women.

• The mRNA vaccines from BioNTech/Pfizer contain polyethylene glycol (PEG). 70% of people develop antibodies against this substance – this means that many people can develop allergic, potentially fatal reactions to the vaccination.

• The much too short duration of the study does not allow a realistic estimation of the late effects. As in the narcolepsy cases after the swine flu vaccination, millions of healthy people would be exposed to an unacceptable risk if an emergency approval were to be granted and the possibility of observing the late effects of the vaccination were to follow. Nevertheless, BioNTech/Pfizer apparently submitted an application for emergency approval on December 1, 2020.

CALL FOR HELP: Dr. Wodarg and Dr. Yeadon ask as many EU citizens as possible to co-sign their petition by sending the e-mail prepared (…) to the EMA.

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https://2020news.de/en/dr-wodarg-and-dr-yeadon-request-a-stop-of-all-corona-vaccination-studies-and-call-for-co-signing-the-petition/

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Riskante Impf-Experimente

wodarg.com

Dr. Wodarg und Dr. Yeadon beantragen den Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien und rufen zum Mitzeichnen der Petition auf

Wir bitten um Mitzeichnung unserer Petition durch möglichst viele EU-Bürger via Absenden der hier vorbereiteten E-Mail an die EMA:

Hier der Vorschlag für Ihre E-Mail

to: press@ema.europa.eu

copy: petitionEMA@corona-ausschuss.com

subject: co-signing the petition of Dr. med. Wolfgang Wodarg, Germany (submitted on 30-Nov-2020)

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Dear Sir or Madam,

I am hereby co-signing the petition of Dr. Wodarg to support his urgent request to stay (stop) the Phase III clinical trial(s) of BNT162b (EudraCT Number 2020-002641-42) and other clinical trials. The full text of the petition of Dr. Wodarg can be found here:

2020news.de/wp-content/uploads/2020/12/Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_EN_unsigned_with_Exhibits.pdf

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Klicke, um auf Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_EN_unsigned_with_Exhibits.pdf zuzugreifen

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I hereby respectfully request that EMA act on the petition of Dr. Wodarg immediately.

Regards

______
name of supporter

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Petition an EMA : Keine Covid-19 Impfstoff-Eilzulassung und Stop der laufenden Impfstudien

Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_

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01.12.2020

Zusammen mit dem Ex-Pfizer-Forschungsleiter Dr. Michael Yeadon habe ich bei der EMA, der European Medicine Agency, die für die EU-weite Arzneimittelzulassung zuständig ist, am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf die sofortige Aussetzung sämtlicher SARS-CoV-2-Impfstoffstudien, insbesondere die Studie von BioNtech/Pfizer zu BNT162b (EudraCT-Nummer 2020-002641-42) gestellt.

Wir fordern, dass die Studien – zum Schutze des Lebens und der Gesundheit der Probanden – erst dann fortgesetzt werden, wenn ein Studienkonzept vorliegt, das geeignet ist, den erheblichen Sicherheitsbedenken, die von immer mehr namhaften WissenschaftlerInnen gegen den Impfstoff und das Studiendesign geäußert wird, Rechnung zu tragen.

Als Petenten fordern wir zum einen, dass wegen der bekannten mangelnden Treffsicherheit des PCR-Tests bei einer seriösen Studie mit einer sogenannten Sanger-Sequenzierung gearbeitet werden muss. Nur so lassen sich verlässliche Aussagen zur Wirksamkeit eines Impfstoffes gegen Covid-19 treffen. Auf der Basis der vielen unterschiedlichen PCR-Tests von höchst unterschiedlicher Qualität sind weder das Erkrankungsrisiko noch ein möglicher Impfnutzen mit der nötigen Sicherheit bestimmbar. Allein deshalb sind solche Testungen von Impfstoffen am Menschen per se unethisch.

Des Weiteren fordern wir, dass vorher ausgeschlossen werden muss, dass sich bereits aus früheren Studien bekannte Risiken, die teilweise aus der Natur der Corona-Viren herrühren, gefährlich auswirken können. Unsere Bedenken richten sich dabei insbesondere auf folgende Punkte:

• Die Bildung sogenannter “nicht-neutralisierender Antikörper” kann speziell dann, wenn Probanden nach der Impfung mit dem echten, dem “wilden” Virus konfrontiert sind, zu einer überschiessenden Immunreaktion führen. Diese sogenannte antikörperabhängige Verstärkung, ADE, ist z.B. lange aus Experimenten mit Corona-Impfstoffen bei Katzen bekannt. Im Verlauf dieser Studien sind alle Katzen, welche die Impfung zunächst gut vertragen hatten, gestorben, nachdem sie mit echten Coronaviren infiziert wurden. Durch Wirkverstärker wird diese Überreaktion weiter begünstigt.

• Von den Impfungen wird erwartet, dass sie Antikörper gegen Spike-Proteine von SARS-CoV-2 hervorrufen. Spike Proteine enthalten aber unter anderem auch Syncytin-homologe Proteine, die bei Säugetieren, wie dem Menschen, wesentliche Voraussetzung für die Ausbildung der Plazenta darstellen. Es muss unbedingt ausgeschlossen werden, dass ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, da sonst Unfruchtbarkeit von unbestimmter Dauer bei geimpften Frauen die Folge sein könnte.

• In den mRNA-Impfstoffen von BioNTech/Pfizer ist Polyethylenglykol (PEG) enthalten. 70% der Menschen bilden Antikörper gegen diesen Stoff aus – das bedeutet, viele Menschen können allergische, möglicherweise tödliche Reaktionen auf die Impfung entwickeln.

• Die viel zu kurze Studiendauer läßt eine realistische Abschätzung der Spätfolgen nicht zu. Wie bei den Narkolepsie-Fällen nach der Schweinegrippe-Impfung würden bei einer geplanten Notzulassung Spätfolgen erst dann beobachtet werden können, wenn es für Millionen Geimpfte bereits zu spät ist. Regierungen planen, Millionen gesunder Menschen nicht hinnehmbaren Risiken auszusetzen und diese durch diskriminierende Einschränkungen für Ungeimpfte zur Impfung zu nötigen.

• Gleichwohl haben BioNTech/Pfizer offenbar am 01. Dezember 2020 einen Antrag auf Notfall-Zulassung gestellt.Wissenschaftliche Verantwortung zwingt uns zu dieser Aktion.

AUFRUF ZUR MITHILFE: Dr. Wodarg und Dr. Yeadon bitten um Mitzeichnung ihrer Petition durch möglichst viele EU-Bürger via Absenden der (…) vorbereiteten E-Mail an die EMA.

wodarg.com/impfen/

https://www.wodarg.com/impfen/

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December 1, 2020

PETITIONER:
Dr. med. Wolfgang Wodarg Germany

CO-PETITIONER:
Dr. Michael Yeadon England, CT3 1RT

TO:
European Medicines Agency
Committee for human medicinal products (CHMP)
COVID-19 EMA pandemic Task Force (COVID-ETF)

Domenico Scarlattilaan 6
1083 HS Amsterdam
The Netherlands

info@ema.europa.eu
press@ema.europa.eu

!! URGENT !!

PETITION / MOTION FOR ADMINISTRATIVE/REGULATORY ACTION REGARDINGCONFIRMATION OF EFFICACY END POINTS AND USE OF DATA IN CONNECTION WITH THE FOLLOWING C LINICAL TRIAL(S):

PHASE III – EUDRACT NUMBER: 2020-002641-42

SPONSOR PROTOCOL NUMBER: C4591001

SPONSOR:BIONTECH SE (SOCIETAS EUROPAEA), AN DER GOLDGRUBE 12, 55131 MAINZ, GERMANY

AND ANY OTHER ONGOING CLINICAL TRIALS OF VACCINE CANDIDATES DESIGNED TO STOP TRANSMISSION OF THE VIRUS FROM THE VACCINE RECIPIENT TO OTHERS AND/OR TO PREVENT COVID-19 OR MITIGATE SYMPTOMS OF COVID-19 FOR WHICH PCR RESULTS ARE THE PRIMARY EVIDENCE OF INFECTION WITH SARS-COV-2

ADMINISTRATIVE / REGULATORY STAY OF ACTION

This petition for a stay of action is submitted by the undersigned (“Petitioner” or “Lead Petitioner”) to request the EMA a) stay the Phase III clinical trial(s) of BNT162b (EudraCT Number 2020-002641-42) in the EU (current protocol country: Germany) until study design is amended to conform with the requests in the “Action Requested” section (B.) below; and b) stay all other clinical trials of vaccine candidates designed to stop transmission of the virus from the vaccine recipient to others and/or prevent or mitigate symptoms of COVID-19 for which PCR results are the primary evidence of infection.

Because of the compelling need to ensure the safety and efficacy of any COVID-19 vaccine licensed by the EMA (and/or the German Paul-Ehrlich-Institut), and to allow Petitioner the opportunity to seek appropriate emergency judicial relief should the EMA deny its Petition, Petitioner respectfully requests that EMA act on the instant Petition immediately.

A. DECISIONS INVOLVED

I. Approval of trial design and/or decision to not challenge trial design for Phase III trial of BNT162 (EudraCT Number 2020-002641-42)

II. Approval of trial design and/or decision to not challenge trial design of all other clinical trials of vaccine candidates designed to stop transmission of the virus from the vaccine recipient to others and/or to prevent or mitigate symptoms of COVID-19 for which PCR results are the primary evidence of infection.

B. ACTION REQUESTED

(…)
(…)

SUMMARY CATALOGUE OF ERRORS FOUND IN THE PAPER

The Corman-Drosten paper contains the following specific errors:

1. There exists no specified reason to use these extremely high concentrations of primers inthis protocol. The described concentrations lead to increased nonspecific bindings and PCRproduct amplifications, making the test unsuitable as a specific diagnostic tool to identify theSARS-CoV-2 virus.

2. Six unspecified wobbly positions will introduce an enormous variability in the real worldlaboratory implementations of this test; the confusing nonspecific description in theCorman-Drosten paper is not suitable as a Standard Operational Protocol making the testunsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

3. The test cannot discriminate between the whole virus and viral fragments. Therefore, thetest cannot be used as a diagnostic for intact (infectious) viruses, making the test unsuitableas a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus and make inferences about thepresence of an infection.

4. A difference of 10° C with respect to the annealing temperature Tm for primer pair1(RdRp_SARSr_F and RdRp_SARSr_R) also makes the test unsuitable as a specific diagnostictool to identify the SARS-CoV-2 virus.

5. A severe error is the omission of a Ct value at which a sample is considered positive andnegative. This Ct value is also not found in follow-up submissions making the test unsuitableas a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

6. The PCR products have not been validated at the molecular level. This fact makes theprotocol useless as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

7. The PCR test contains neither a unique positive control to evaluate its specificity forSARS-CoV-2 nor a negative control to exclude the presence of other coronaviruses, makingthe test unsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.8. The test design in the Corman-Drosten paper is so vague and flawed that one can go indozens of different directions; nothing is standardized and there is no SOP. This highlyquestions the scientific validity of the test and makes it unsuitable as a specific diagnostictool to identify the SARS-CoV-2 virus.

9. Most likely, the Corman-Drosten paper was not peer-reviewed making the testunsuitable as a specific diagnostic tool to identify the SARS-CoV-2 virus.

10. We find severe conflicts of interest for at least four authors, in addition to the fact thattwo of the authors of the Corman-Drosten paper (Christian Drosten and Chantal Reusken)are members of the editorial board of Eurosurveillance. A conflict of interest was added onJuly 29 2020 (Olfert Landt is CEO of TIB-Molbiol; Marco Kaiser is senior researcher atGenExpress and serves as scientific advisor for TIB-Molbiol), that was not declared in theoriginal version (and still is missing in the PubMed version); TIB-Molbiol is the companywhich was “the first” to produce PCR kits (Light Mix) based on the protocol published in theCorman-Drosten manuscript, and according to their own words, they distributed thesePCR-test kits before the publication was even submitted [20]; further, Victor Corman &Christian Drosten failed to mention their second affiliation: the commercial test laboratory“Labor Berlin”. Both are responsible for the virus diagnostics there [21] and the companyoperates in the realm of real time PCR-testing.

In light of our re-examination of the test protocol to identify SARS-CoV-2 described in theCorman-Drosten paper we have identified concerning errors and inherent fallacies whichrender the SARS-CoV-2 PCR test useless.

CONCLUSION

The decision as to which test protocols are published and made widely available liessquarely in the hands of Eurosurveillance. A decision to recognise the errors apparent in the Corman-Drosten paper has the benefit to greatly minimise human cost and suffering goingforward.

Is it not in the best interest of Eurosurveillance to retract this paper? Our conclusion is clear. In the face of all the tremendous PCR-protocol design flaws and errors described here, we conclude: There is not much of a choice left in the framework of scientific integrity and responsibility.

REFERENCES

[1] Corman Victor M, Landt Olfert, Kaiser Marco, Molenkamp Richard, Meijer Adam, Chu Daniel KW, Bleicker Tobias, Brünink Sebastian, Schneider Julia, Schmidt Marie Luisa, Mulders Daphne GJC, Haagmans Bart L, van der Veer Bas, van den Brink Sharon, Wijsman Lisa, Goderski Gabriel, Romette Jean-Louis, Ellis Joanna, Zambon Maria, Peiris Malik, Goossens Herman, Reusken Chantal, Koopmans Marion PG, Drosten Christian. Detection of 2019 novel coronavirus (2019-nCoV) by real-time RT-PCR. Euro Surveill. 2020;25(3):pii=2000045

https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045

(…)
(…)

file Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_signed_with_Exhibits_geschwa%CC%88rzt-3.pdf

file:///C:/Users/isold/AppData/Local/Temp/Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_signed_with_Exhibits_geschwa%CC%88rzt-3.pdf

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wolfgang wodarg

Viren sind nicht das Problem-bleiben Sie besonnen!

Dr. Wolfgang Wodarg

https://www.wodarg.com/

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La campaña de vacunación

Beneficio para pocos – daño a muchos

por Wolfgang Wodarg

https://www.wodarg.com/espa%C3%B1ol/

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La campagna di vaccinazione

Vantaggio per pochi – danno per molti

di Wolfgang Wodarg, 06.11.2020

https://www.wodarg.com/italiano/

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17 Antworten to “533. Petition: Stopp sämtlicher Corona-Impfstudien”

  1. COVID-19 vaccination? No, I am not silly! Says:

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    Sollte der Link zur Mail nicht funktionieren:

    Dies ist der vorgeschlagene Text, der an press@ema.europa.eu geschickt werden soll:

    »[Betreff:] Co-signing the petition of Dr. med. Wolfgang Wodarg, Germany (submitted on 30-Nov-2020)

    Dear Sir or Madam, I am hereby co-signing the petition of Dr. Wodarg to support his urgent request to stay the Phase III clinical trial(s) of BNT162b (EudraCT Number 2020–002641-42) and other clinical trials. The full text of the petition of Dr. Wodarg can be found here: https://2020news.de/wp-content/uploads/2020/12/Wodarg_Yeadon_EMA_Petition_Pfizer_Trial_FINAL_01DEC2020_EN_unsigned_with_Exhibits.pdf I hereby respectfully request that EMA act on the petition of Dr. Wodarg immediately. Regards«

    Kopien möglichst an petitionEMA@corona-ausschuss.com.

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    https://www.corodok.de/petition-stopp-corona/

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  2. STOP COVAX Says:

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    04.07.2020 vom Gesangs-Duo

    Ziemlich Anders

    Geh’n Sie nach Hause, Minister Spahn

    Der Umgang mit Masken in Corona-Zeiten will gelernt sein. Zugegeben: Wir üben noch, wie man es richtig macht. Aber im Laufe dieses Videos entdecken wir, wie befreit und schöner sich die Welt anfühlt, wenn die Hüllen fallen. Dieses Video ist all jenen Menschen gewidmet, die sich für Demokratie, Freiheit und Gerechtigkeit einsetzen. Teilt es, damit viele es sehen können. An leidenschaftliche Maskenträger – sollte es sie geben – ergeht die Warnung, dass dieses Video ihre Gefühle irritieren könnte. Also Vorsicht ;o)

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  3. COVID-negentien vaccinatie? Nee, dank u, ik ben niet dom. Says:

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    01.12.2020
    CGArvay

    Faktencheck: Wie erprobt sind RNA-Impfstoffe?

    Biologe Clemens Arvay, Faktencheck und Richtigstellungen.

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  4. Edward von Roy Says:

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    syncytin-1 regulates neuroinflammation in MS

    jimmunol.org/content/jimmunol/179/12/local/back-matter.pdf

    healthdocbox.com/Aids_and_Hiv/74240331-Author-index-cox-maureen-7999-crocker-paul-r-8216.html

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    DocCheck Flexikon | Das Medizinlexikon

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    Syncytin-1

    Synonym: Enverin, ERVWE1, HERV-W Env

    Inhaltsverzeichnis

    1 Definition
    2 Genetik
    3 Biochemie
    4 Funktion
    4.1 Plazenta
    4.2 Konzeption
    5 Klinik
    5.1 Präeklampsie
    5.2 Gynäkologische Tumore
    5.3 Neuropsychiatrische Erkrankungen
    6 Quellen

    1 Definition

    Syncytin-1 ist ein Glykoprotein, das eine wichtige Rolle bei der Bildung der Plazenta spielt.

    siehe auch: Syncytin-2

    2 Genetik

    Syncytin-1 wird durch das Gen ERVWE1 auf Chromosom 7 (Genlokus 7q21.2) kodiert. Das Gen stammt vermutlich von einem Retrovirus, das im Laufe der Phylogenese vor ca. 25 Millionen Jahren in das menschliche Genom integriert wurde. Syncytin-1 stellt als Retroelement das ursprüngliche Hüllprotein eines humanen endogenen Retrovirus (HERV) aus der Gruppe W dar (HERVW-1).

    3 Biochemie

    Syncytin-1 enthält ein Signalpeptid aus 20 Aminosäuren und zwei funktionelle Domäne:

    Zelloberflächendomäne (Aminosäure 21-317): zur Bindung an die Wirtszelle

    Transmembrandomäne (Aminosäure 318-538): zur Virus-Zell- bzw. Zell-Zell-Fusion

    Als Syncytin-1-Rezeptor fungiert der neutrale Aminosäurentransporter ASCT2, kodiert durch das SLC1A5-Gen auf Chromosom 19 (Genlokus 19q13.32).

    4 Funktion

    4.1 Plazenta

    Syncytin-1 spielt eine zentrale Rolle bei der Fusion von Zytotrophoblast-Zellen zum mehrkernigen Synzytiotrophoblasten der späteren Plazenta.

    4.2 Konzeption

    Syncytin-1 wird in den menschlichen Spermien exprimiert, während sein Rezeptor SLC1A5 in der Oozyte vorhanden ist. Dies weist auf eine mögliche Rolle bei der Befruchtung und der Fusion von Keimzellen hin.

    5 Klinik

    Eine veränderte Aktivität oder Expression von Syncytin-1 ist mit verschiedenen Erkrankungen assoziiert.

    5.1 Präeklampsie

    Eine verminderte Expression von Syncytin-1, eine Relokalisierung des Proteins von der basalen zur apikalen Membran des Synzytotrophoblasts und die veränderte Methylierung des Syncytin-1-Gens stehen in Verbindung mit der Präeklampsie.

    5.2 Gynäkologische Tumore

    Gynäkologische Tumore, wie z. B. Karzinome der Zervix, des Endometriums, des Ovars, der Mamma und des Chorions, können Syncytin-1-positive Tumorzellen aufweisen. Die Expression korreliert mit der Zahl der Zellfusionen in diesen Tumoren, sodass Syncytin-1 einen zukünftigen prognostischen Marker darstellen könnte.

    5.3 Neuropsychiatrische Erkrankungen

    Bei Patienten mit Schizophrenie können inkonsistent erhöhte Serumwerte von Syncytin-1 gemessen werden.

    Bei der multiplen Sklerose finden sich erhöhte Syncytin-1-Konzentration in Gliazellen, zerebralen Endothelzellen und im Liquor cerebrospinalis. Eine erhöhte Expression in Astrozyten kann in vitro zur Freisetzung von reaktiven Sauerstoffspezies und Zerstörung von Oligodendrozyten führen.

    6 Quellen

    Soygur B, Sati L. The role of syncytins in human reproduction and reproductive organ cancers, Reproduction. 2016 Nov;152(5):R167-78, abgerufen am 03.04.2020

    Denner J. Expression and function of endogenous retroviruses in the placenta, APMIS. 2016 Jan-Feb;124(1-2):31-43, abgerufen am 03.04.2020

    Wang X et al. Human Endogenous Retroviral Envelope Protein Syncytin-1 and Inflammatory Abnormalities in Neuropsychological Diseases, Front Psychiatry. 2018;9:422, abgerufen am 03.04.2020

    Huebner H et al. Zell-Zell-Fusion in gynäkologischen Tumoren – Syncytin-1 als Markerprotein. Geburtshilfe Frauenheilkd 2015, abgerufen am 03.04.2020

    Tags: Endogenes Retrovirus, Glykoprotein, Humanes endogenes Retrovirus, Multiple Sklerose, Plazenta, Präeklampsie, Retrovirus, Schizophrenie

    Diese Seite wurde zuletzt am 28. April 2020 um 11:47 Uhr bearbeitet.

    https://flexikon.doccheck.com/de/Syncytin-1

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    2004 | wissenschaft.de ddp / bdw

    Eiweiß Syncytin trägt zu den Nervenschäden bei MS bei

    Dirk Gilson

    Die erhöhte Produktion des Eiweißes Syncytin könnte bei MS-Patienten zu den typischen Schäden der Nervenhüllen beitragen. Diesen Zusammenhang entdeckten Joseph Antony und seine Kollegen von der Universität Calgary (Kanada). Die Forscher berichten über ihre Untersuchungen in der Fachzeitschrift „Nature Neuroscience“ (Online-Vorabveröffentlichung: DOI:10.1038/nn1319).

    Die Information zur Herstellung des Proteins Syncytin stammt aus einem so genannten Retrovirus. Solche Retroviren bauen ihre Erbinformation in das Genom der Wirtszellen ein. Etwa acht Prozent des menschlichen Genoms bestehen aus solchen retroviralen Elementen. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um die Spuren von Viren, die einst die menschlichen Vorfahren befielen und deren Gene noch heute im menschlichen Erbgut vorhanden sind. Einige dieser endogenen Retroviren tragen auch heute noch genügend Informationen zur Bildung von Proteinen, wobei diese nicht automatisch schädlich für den Menschen sind. Eines dieser Moleküle namens Syncytin wurde bekannt, weil es am Aufbau der menschlichen Plazenta beteiligt ist.

    Eine Überproduktion von Syncytin im Nervensystem kann jedoch auch negative Folgen haben, zeigten Antony und seine Kollegen in ihrer Studie. (…)

    Das Syncytin förderte die Freisetzung von Entzündungsstoffen, die eine schädigende Wirkung auf die so genannten Myelinscheiden hatten. Diese Schäden an den die Nervenleitungen umgebenden Hüllen im zentralen Nervensystem lösten bei den Mäusen die klassischen MS-Symptome aus, etwa Lähmungen und Orientierungsschwächen. Nach Behandlung mit Antioxidantien beobachteten die Wissenschaftler einen leichten Rückgang der Symptome.

    Die Ergebnisse deuten auf eine möglicherweise wichtige Rolle von Syncitin bei Entstehung und Verlauf der Multiplen Sklerose hin, kommentieren Anthony und weitere MS-Experten die Studie. (…)

    Dabei könnte es auch hilfreich sein, die Rolle des Proteins bei der Bildung der Plazenta genauer zu untersuchen.

    https://www.wissenschaft.de/umwelt-natur/eiweiss-syncytin-traegt-zu-den-nervenschaeden-bei-ms-bei/

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    2004

    Human Reproduction Update, Volume 10, Issue 6, November/December 2004, Pages 487–496, doi.org/10.1093/humupd/dmh039

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    Syncytin: the major regulator of trophoblast fusion? Recent developments and hypotheses on its action

    A.J.G. Pötgens, S. Drewlo, M. Kokozidou, P. Kaufmann

    Abstract

    Syncytin is a membrane protein derived from the envelope gene of an endogenous retrovirus of the HERV-W family. The gene appears to be almost exclusively expressed in placenta; the protein was found in particular in syncytiotrophoblast. (…)

    Introduction

    Syncytial fusion of cytotrophoblast with syncytiotrophoblast is an important process in implantation and placentation. Syncytiotrophoblast is a multinuclear tissue forming the outer surface of the fetal part of the placenta and the barrier with maternal blood. This syncytium is responsible for many of the functions performed by the placenta, such as transport of oxygen, nutrients and waste products, hormone production and immune tolerance (for review see Benirschke and Kaufmann, 2000). (…)

    Syncytin appears to play a key role in mediating syncytial fusion of villous trophoblast (Frendo et al., 2003b). (…)

    The discovery of syncytin and its receptors

    The name syncytin was introduced by (Mi et al., 2000) after finding that the envelope gene of an endogenous retrovirus of the HERV-W family (Blond et al., 1999) encoded a functional protein expressed in syncytiotrophoblast and that, upon transfection into COS cells, it induced the formation of multinuclear syncytia. It was proposed that syncytin is a key factor in regulating trophoblast fusion. In the same year Blond et al. (2000) published a paper supporting this message, but which in addition identified the type D mammalian retrovirus receptor (RDR, also known as a neutral amino acid transporter system: ATB0, ASCT2, or SLC1A5) (Kekuda et al., 1996; Rasko et al., 1999; Tailor et al., 1999) as a receptor for the HERV-W envelope. (…)

    Syncytin mRNA was detected by Northern blot in placenta, and to a much lesser extent also in testis (Mi et al., 2000). (…)

    Regulation of syncytin expression and of cell–cell fusion in trophoblast model systems

    In theory, expression of syncytin may be regulated at various levels: transcription, alternative splicing, stability of the messenger, efficiency of translation, post-translational modifications, intracellular targeting, and stability of the protein. The transcription rate of the syncytin gene, being an endogenous retrovirus, is regulated by the promoter region in and close to the 5′ long terminal repeat region (5′LTR) of the provirus. Due to alternative splicing, several mRNA can be produced, and the ratio of different splice forms found in placenta varied throughout pregnancy (Blond et al., 1999; Smallwood et al., 2003). Most likely only a 3.1 kb transcript is translated into syncytin protein. In testis, only an 8.0 kb splice variant was expressed (Mi et al., 2000). (…)

    Additional factors needed for fusion

    In a recent paper, our group showed that JAR cells expressed the mRNA for ASCT2 and syncytin at equal or higher levels than BeWo cells, but unlike BeWo cells, did not fuse (Borges et al., 2003). It is possible that either ASCT2 or syncytin mRNA in these cells are not translated into functional protein. Another explanation may be that apart from syncytin and receptor other factors are necessary for fusion to occur, and that JAR cells lack one of these factors. Indeed, there are lines of evidence that a number of other proteins, but also phospholipids, play a role in trophoblast fusion (for review see Pötgens et al., 2002; Huppertz et al., 2002).

    The placental expression of the mRNA encoding another fusogenic envelope protein syncytin 2 (HERV-FRD; Blaise et al., 2003) indicates that there may be alternative mechanisms for regulating trophoblast fusion. Nothing is known yet on its local distribution within the placenta. It is also not clear which receptor is used by syncytin 2, and whether this receptor is present in trophoblast. (…)

    https://academic.oup.com/humupd/article/10/6/487/626523

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    Human endogenous retroviral syncytin exerts inhibitory effect on invasive phenotype of B16F10 melanoma cells

    Hongbo Mo, Dongyun Ouyang, Lihui Xu, Qi Gao, and Xianhui He

    Objective

    Fusogenic endogenous retroviral syncytin plays an important role in the formation of syncytiotrophoblasts in human placenta. Apart from its expression in placenta, brain and testis, syncytin has also been found in many cancers. Although syncytin has been proposed to serve as a positive prognostic marker in some cancers, the underlying mechanism is unclear. (…)

    Introduction

    Syncytin is a human endogenous retroviral (HERV) envelope protein with fusogenic properties and plays an important role in the formation of syncytiotrophoblasts in human placenta (1-4). Probably due to its critical role in the genesis of placenta (5,6), the syncytin encoding gene is highly conserved, unlike most of the other HERV sequences (7). Apart from its expression in placenta, syncytin has also been found to be expressed in testis, brain and osteoclasts (…). (…)

    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3828447/

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    „Astonishingly 8% of human DNA consists of these preserved but inactive retrovirus DNA sequences, more than is devoted to DNA coding known human proteins. HERVs have been called ’fossil viruses’.“

    „Syncytin-1, which is a HERV derived protein, causes fusion of cells in the trophoblast and has a role in placentation.“

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    21.05.2020 21 May 2020 | BJGP Life

    Of HERVs and COVID-19: questions for the future

    Gervase Vernon is a retired GP from Essex

    HERVs are human endogenous retroviruses, that is to say retroviruses whose DNA, over millions of years, has become part of our DNA. All retroviruses, such as HIV, contain viral RNA which is transcribed into DNA and inserted into the host genome. Viral DNA normally leads to the production of more viral RNA, viral proteins and infective particles. In contrast HERV DNA, due to certain faults, is no longer translated into RNA and proteins. Astonishingly 8% of human DNA consists of these preserved but inactive retrovirus DNA sequences, more than is devoted to DNA coding known human proteins. HERVs have been called ’fossil viruses’. They are largely ‘selfish genetic elements’, that is to say that they are reproduced without any benefit to the host, but merely perpetuate themselves as genes.(5)

    Do any these HERV sequences in our DNA have an active role, or are they all dormant? A few are indeed expressed. Syncytin-1, which is a HERV derived protein, causes fusion of cells in the trophoblast and has a role in placentation. Why should a virus derived protein have a role in cell fusion? Perhaps because fusing to the host cell membrane is a virus’s first task. (…)

    Three questions can now be asked about the remarkable homology recorded between SARS-CoV-2 spike protein and HER-W derived protein syncytin-1. (…)

    https://bjgplife.com/2020/05/21/of-hervs-and-covid-19-questions-for-the-future/

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    Erfolgt die Integration eines Retrovirus in eine Keimzelle, wird das Pro-Virus zum endogenen Retrovirus (ERV), es wird an die nächste Generation weitergegeben. (…)

    Virale Sequenzen können funktionale Bestandteile von Wirtsgenen werden. So ist das Gen für das virale Hüllprotein env des HERV-W identisch mit dem Enzym Syncytin, das für den Aufbau der Plazenta benötigt wird. Möglicherweise unterdrückt das Protein die Abstoßung des Keimes durch das Immunsystem der Mutter. Ein HERV-Element, das in Nachbarschaft eines Amylase-Gens integriert wurde, steuert dessen Aktivität in den Speicheldrüsen.

    https://de.wikibooks.org/wiki/Medizinische_Mikrobiologie:_Retroviridae

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    ( Millionen Jahre alte Überreste von Viren können im Erbgut gewisse Vorteile bringen. So schützen Reste aus der vormenschlichen Entwicklungsstufe Spermienzellen davor, mit zunehmendem Alter abzusterben. Auch die Krebsforschung profitiert soll von dieser Erkenntnis profitieren. )

    27.05.2011 | FR Frankfurter Rundschau

    Viren können sich auch nützlich machen

    Silvia von der Weiden

    Männer können noch mit 70 Väter gesunder Kinder werden. Das Erbgut in ihren Keimzellen ist bis ins hohe Alter vor dem Verfall weitgehend geschützt. Das verdanken sie einem genetischen „Unfall“, der sich vor rund 15 Millionen Jahren in der vormenschlichen Linie ereignet hat. Damals kam es zu einer Infektion von männlichen Keimzellen mit einem Humanen endogenen Retrovirus (Herv), fanden Wissenschaftler an der Uni Göttingen und am Göttinger Zentrum für Molekulare Biowissenschaften heraus.

    Solche Viren infizieren mit ihren Genen nicht nur normale Körperzellen. Sie dringen bis in die Zellen der Keimbahn vor – also in die Sperma- oder Eizellen – und machen sich so unsterblich. Denn von nun an wird ihr Erbgut automatisch an alle Nachkommen des Wirtes weitergegeben.

    Im vorliegenden Fall hatten sich die Virusgene zufällig an eine Stelle mit einem „Wächtergen“ in das Erbmolekül eingefädelt. (…)

    Im menschlichen Genom haben sich unzählige Relikte von Viren erhalten. Gut acht Prozent des Erbgutes der Menschen und der Säugetiere besteht aus solchen eingeschmuggelten Genen. „Sequenzvergleiche und Stammbaum-Analysen machen deutlich, dass die meisten endogenen Retroviren weit über 50 Millionen Jahre alt sind. Im Laufe der Jahrmillionen wurde die Mehrzahl von ihnen so stark zerlegt, dass von ihnen heute nur noch einzelne Gene erhalten sind“, sagt Kirsten Hanke, Virusexpertin im Robert-Koch-Institut.

    Manche Virusgene übernehmen neue Aufgaben. Dazu zählen auch DNA-Schnipsel, die wiederholt im gesamten Genom vorkommen und als LTR (long terminal repeats) bezeichnet werden. Vor langer Zeit sind sie von Retroviren zu Tausenden in das Genom des Menschen eingeschleust worden. „Einige der Virusproteine und LTR sind immer noch aktiv. Sie wurden von der Evolution konserviert und scheinen für den Wirt von Nutzen zu sein“, schreibt die Wissenschaftlerin im Fachblatt Retrovirus Bulletin.

    So sind Virusproteine am Aufbau der Plazenta beteiligt. Das je zur Hälfte von Mutter und Kind gebildete Nährgewebe vermittelt während der Schwangerschaft den Stoffaustausch und reguliert die immunologische Verträglichkeit der beiden Organismen.

    Die Ähnlichkeit zweier vom mütterlichen Organismus gebildeter Proteine namens Syncytin-1 und 2 mit der Proteinhülle von Viren brachte Forscher in den 70ern auf die Spur. Auf den Hüllen sitzen molekulare Rezeptoren mit deren Hilfe Viren das Immunsystem unterdrücken, um leichter in die Wirtszellen zu gelangen. Den Mechanismus hat sich der Wirt zu eigen gemacht. „Für Syncytin-1 wurde bereits ein immunsuppressiver Effekt festgestellt.“ Herv könnten also für die Mutter-Kind-Toleranz mitverantwortlich sein, mutmaßt Hanke.

    https://www.fr.de/wissen/viren-koennen-sich-auch-nuetzlich-machen-11706519.html

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  5. חיסון נגד קורונה? לא תודה. Says:

    חיסונים נגד וירוס הקורונה אינם נחוצים ואף מסוכנים.

    חיסונים המוניים טועים, עצרו אותם.

    בואו לסרב לחיסון נגד SARS-CoV-2.

  6. silis Says:

    Ohne Syncytin-1 kann die Frau keine Plazenta bilden, folglich nicht schwanger werden. Möglicherweise enthält der Impfstoff gegen SARS-CoV-2 das Spike-Protein (Stachelprotein) Syncytin-1. Falls der neuartige Impfstoff so wirkt, dass wir eine Immunantwort gegen das Stachelprotein aufbauen, trainieren wir jeden weiblichen Körper, Syncytin-1 anzugreifen, was zu Unfruchtbarkeit bei Frauen von unbestimmter Dauer führen könnte. Anders gesagt: Falls ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 eine Immunreaktion gegen Syncytin-1 auslöst, könnten geimpfte Frauen unfruchtbar sein.

  7. Edward von Roy Says:

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    07.12.2020 | 7. Dezember 2020

    Mitteilung der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut

    Beschlussentwurf der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    Beschlussentwurf STIKO-Empfehlung zur COVID-19-Impfung (Version 0.7 vom 07.12.2020)

    Vorbemerkung

    … Bisher ist nicht geklärt, wie lange ein Schutz nach Infektion besteht. Durch den Einsatz sicherer und effektiver Impfstoffe sollen Einzelne und die Bevölkerung vor einer SARS-CoV-2-Infektion und/oder einer COVID-19-Erkrankung („coronavirus-induced disease 2019“) geschützt werden. Durch Impfung soll eine relevante Bevölkerungsimmunität ausgebildet und somit die weitere Ausbreitung des Virus verhindert oder zumindest begrenzt werden. Mit der Zulassung erster Impfstoffe wird zum Jahreswechsel 2020/21 gerechnet. … Die vorliegende Empfehlung schließt bisher unpublizierte Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit des BioNTech-Impfstoffs ein, die der STIKO durch das Bundesministerium für Ge-sundheit (BMG) vertraulich zur Verfügung gestellt wurden. Sobald publizierte Daten zu den Phase 3-Impfstoffstudien vorliegen, werden diese ergänzt.

    1. Hintergrund

    Im Dezember 2019 wurde erstmals über die Häufung von Pneumonien unklarer Genese in Wuhan, der Provinz Hubei in China berichtet (3). Am 7. Januar 2020 konnte das verantwortliche Virus, ein neues Beta-Coronavirus, erstmals aus dem Rachenabstrich eines Patienten isoliert werden (4). Das Virus erhielt den Namen „Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom Coronavirus 2“ (Severe Acute Respiratory Syndrome Corona Virus 2, SARS-CoV-2) und die Erkrankung den Namen coronavirus-in-duced disease 2019 (COVID-19) (5). Bis Ende Januar 2020 waren in China fast 8.000 COVID-19-Erkrankungen labordiagnostisch bestätigt worden und aus 18 weiteren Ländern wurde über das Auftreten von SARS-CoV-2-Infektionen berichtet. Daraufhin erklärte die WHO COVID-19 am 30. Januar 2020 zu einer Gesundheitlichen Notlage Internationaler Tragweite (Public Health Emergency of International Concern, PHEIC) (6). Am 11. März 2020 erklärte die WHO COVID-19 zur Pandemie (7). Zu diesem Zeitpunkt hatte sich SARS-CoV-2 bereits auf über 114 Länder ausgebreitet, mit über 118.000 bestätigten COVID-19-Fällen und mehr als 4.291 Todesfällen (7). Bis zum 17. November 2020 wurden weltweit 54 Mio. COVID-19-Fälle und 1,3 Mio. Todesfälle an die WHO gemeldet (covid19.who.int/). Mit Stand 12. November 2020 wird an mehr als 200 Impfstoffkandidaten geforscht; 48 Kandidaten befinden sich in der klinischen und 164 in der präklinischen Evaluation (8).

    10.4. Personengruppen, die aufgrund ihrer Wohn- und/oder Arbeitsverhältnisse besonders gefährdet sind

    10.4.1. BewohnerInnen von Alten- und Pflegeheimen und ambulant betreute Pflegebedürftige

    Vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen sind bei einer Infektion mit dem SARS-CoV2-Virus von schweren Krankheitsverläufen und einer hohen Mortalität betroffen. Nach Analysen der London London School of Economics gehen etwa die Hälfte (46%) der COVID-19-Todesfälle in Europa auf Verstorbene in Pflegeheimen zurück (137). Laut der Pflegestatistik des Statistischen Bundesamtes waren in Deutschland Ende 2017 3,41 Mio. Menschen pflegebedürftig. Etwa 2,59 Mio. (76%) aller Pflegebedürftigen wurden zu Hause versorgt; davon wurden 68% durch Angehörige gepflegt und 32% durch ambulante Pflegedienste Ambulante PflegedienstmitarbeiterInnen betreuen gleichzeitig im Schnitt 59 Pflegebedürftige. …

    10.4.2. Personen mit einer Demenz oder anderen kognitiven Störungen und Tätige in Einrichtungen, in denen diese Personen betreut werden

    … Laut einer US-amerikanischen Studie haben Menschen mit geistiger Behinderung, die in Einrichtungen leben, ein deutlich erhöhtes Risiko an COVID-19 zu erkranken (7.841 Fälle/100.000 Einw. unter Menschen mit geistiger Behinderung versus 1.910 Fälle/100.000 Einw. bei Menschen ohne geistige Behinderung) und zu versterben (1.175/100.000 Einw. versus 151/100.000 Einw.) (143).

    … Weitere Studien belegen, dass die Diagnose einer Demenz, insbesondere bei weit fortgeschrittener Erkrankung und unabhängig vom Alter ein prognostisch ungünstiger Risikofaktor für die Mortalität von COVID-19-PatientInnen ist (145-147). Bestätigt werden diese Ergebnisse durch die Untersuchungen von Kuo et al., die zeigten, dass der Genotyp ApoE e4, ein bekannter Risikofaktor für Demenz und Alzheimerkrankheit, ebenfalls mit dem erhöhten Risiko für eine schwere COVID-19-Erkrankung assoziiert ist (148).

    10.4.3. Personen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende

    Die engen Lebensverhältnisse in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende führten zu vielen Ausbrüchen mit einer hohen Zahl infizierter Personen (149). Die durchschnittliche Anzahl an Fällen bei Ausbrüchen in solchen Unterkünften beträgt nach einer Auswertung des RKI zu COVID-19-Ausbrüchen in Deutschland 20,8 Fälle (140). In Folge dieser Ausbrüche werden zum Teil sehr drastische Maßnahmen, wie Massenquarantäne und polizeiliche Bewachung von Gebäuden, ergriffen. Durch derlei Maßnahmen besteht eine erhebliche Gefahr der Re-Traumatisierung dieser ohnehin vulnerablen Population. Asylsuchende haben aufgrund von sprachlichen Barrieren oftmals einen schlechteren Zugang zu medizinischer Versorgung als die Allgemeinbevölkerung. Dies kann dazu beitragen, dass Grunderkrankungen in dieser Bevölkerungsgruppe unerkannt bleiben. Derzeit leben in Deutschland etwa 260.000 Personen in Erstaufnahmeeinrichtungen und Gemeinschaftsunterkünften für Asylsuchende (150). …

    10.4.4. Personen in Obdachlosenunterkünften

    Die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e.V. gibt in ihrer aktuellsten Schätzung (2018) eine Gesamtzahl von etwa 41.000 obdachlosen Personen in Deutschland an (42). Obdachlosigkeit ist mit einem schlechteren Gesundheitszustand und einem erhöhten Risiko für Infektionen assoziiert (151). …

    10.4.5. Personen mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen

    Übertragungen von COVID-19 werden an Arbeitsplätzen vermehrt beobachtet, an denen viele Personen gemeinsam in unzureichend mit Frischluft versorgten Räumen arbeiten, in denen Abstand halten schwierig oder unmöglich ist und/oder Schutzkleidung nicht oder nicht korrekt getragen wird, z.B. in der fleischverarbeitenden Industrie, in Verteilzentren von Paketdiensten, und bei saisonalen Erntehelfern. …

    11. Ethik

    Grundsätzlich ist ein allgemeiner, gleichberechtigter Zugang zur Impfung für alle anzustreben 1. Aufgrund von anfänglicher Knappheit des Impfstoffes ist jedoch eine Priorisierung bestimmter Gruppen notwendig, die vorrangig geimpft werden. Die Priorisierungsstrategie verfolgt das übergreifende ethische Ziel, möglichst viel gesundheitlichen und gesellschaftlichen Schaden durch die COVID-19-Pandemie zu verhindern. …

    13. Impfstrategie und Priorisierung der zu impfenden Bevölkerungsgruppen

    Mittelfristig ist es das Ziel, allen Menschen Zugang zu einer Impfung gegen COVID-19 anbieten zu können. Da zu Beginn jedoch nicht ausreichend Impfstoff für die Versorgung aller zur Verfügung stehen wird und auch die logistischen Ressourcen für eine flächendeckende Versorgung noch nicht ausreichen, muss priorisiert werden. …

    Tabelle 11: Matrix zur Priorisierung der Bevölkerungsgruppen für eine COVID-19-Impfung unter Berücksichtigung der Impfziele

    Verhinderung schwerer COVID-19-Verläufe (Hospitalisation und Todesfälle)

    Schutz von Pers. mit arbeitsbedingtem SARS-CoV-2-Expositionsrisiko

    • Personal mit besonders hohem Expositionsrisiko in medizinischen Einrichtungen (z.B. Notaufnahmen, medizinische Betreuung von CO-VID-19 PatientInnen)
    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Tätige in der Versorgung von Pers. mit Demenz oder geistiger Behinderung

    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen
    • Beschäftigte im Einzelhandel
    • Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur (z.B. Feuerwehr, Bundeswehr, Polizei, ÖPNV, Abfallwirtschaft, etc.)

    Verhinderung von Transmission, Schutz von Settings mit hohem Anteil vulnerabler Pers., Schutz von Settings mit hohem Ausbruchspotential

    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den BewohnerInnen

    • Pflegepersonal in der ambulanten und stationären Altenpflege
    • Andere Tätige in Senioren- und Altenpflegeheimen mit Kontakt zu den BewohnerInnen

    • Pers. mit einer Demenz oder geistigen Behinderung in Institutionen und deren BetreuerInnen
    • Pers. in Asylbewerberunterkünften
    • Pers. in Obdachlosenunterkünften
    • Enge Kontaktpersonen von Schwangeren und von Pers. mit Grunderkrankungen mit erhöhtem Risiko
    • Pers. mit prekären Arbeits- und Lebensbedingungen (z.B.: Saisonarbeiter, Beschäftigte in der Fleisch verarbeitenden Industrie oder Verteilzentren)
    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen

    Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens

    • Personal in medizinischen Einrichtungen, inkl. zur Aufrechterhaltung der Krankenhausinfrastruktur
    • Personal im öffentlichen Gesundheitsdienst
    • LehrerInnen
    • ErzieherInnen
    • Personal in Schlüsselpositionen der Landes- und Bundesregierungen
    • Beschäftigte im Einzelhandel
    • Berufsgruppen der kritischen Infrastruktur (z.B. Feuerwehr, Bundeswehr, Polizei, ÖPNV, Abfallwirtschaft, etc.)

    Tabelle 12: Impfindikationsgruppen, Priorität für eine Impfung und Größe der Gruppen

    14.1. Alternative Maßnahmen für das Erreichen des Impfziels im Vergleich zur Impfung sowie deren Effektivität und Umsetzbarkeit

    Zu den wichtigsten Infektionsschutzmaßnahmen, um die Ausbreitung von SARS-CoV-2-Infektion zu verhindern und sich selbst und andere vor der Infektion zu schützen, zählen die Reduktion der direkten zwischenmenschlichen Kontakte sowie die Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln.

    Auch wenn möglicherweise bald ein oder mehrere COVID-19-Impfstoffe in Deutschland zugelassen und verfügbar sein werden, kann es noch viele Monate dauern, bevor ein nennenswerter Teil der Bevölkerung oder zumindest der besonders vulnerablen Gruppen geimpft sein wird. Wie lange der Schutz nach Impfung anhält und wie ausgeprägt er sein wird, ist derzeit nicht bekannt. Daher ist es unerlässlich, dass die empfohlenen Infektionsschutzmaßnahmen zunächst weiterhin konsequent be-achtet und umgesetzt werden. …

    15. Impfakzeptanz in der Bevölkerung und der Ärzteschaft

    Bei der SARS-CoV-2-Impfung handelt es sich nicht nur um eine neue Impfempfehlung (für Deutschland und weltweit), sondern auch um einen neuartigen Erreger. Der empfohlene Impfstoff wurde in Verfahren entwickelt, die bei keinem der bisher zugelassenen Impfstoffe zum Einsatz kamen. Andererseits wird ein Impfstoff gegen SARS-CoV-2 aufgrund der hohen Infektionsgefahr und der Auswirkungen der bisherigen nicht-medizinischen Maßnahmen u. a. auf Wirtschaft und soziales Leben dringend erwartet. Insgesamt stellt dies eine besondere Situation dar, die sich auf die Akzeptanz der neuen Impfung auswirken kann.

    Für Prognosen einer zukünftigen Akzeptanz der SARS-CoV-2-Impfung müssen Daten aus Studien/ Umfragen mit hypothetischen Szenarien aus Deutschland und anderen westlichen Industrieländern herangezogen werden. In einer in Kooperation mit dem RKI durchgeführten fortlaufenden Querschnittstudie (corona-monitor.de/) gaben zuletzt 54% der Befragten an, sich (eher) gegen COVID-19 impfen zu lassen. Mitte April waren es noch 79%, seitdem sinkt die Bereitschaft kontinuierlich ab (Stand: 10.11.20) und stagniert seit Mitte September auf einem Level von 53% bis 56%.

    Für die Impfbereitschaft ist insbesondere das Vertrauen in die Sicherheit und Effektivität der Impfung maßgeblich (stärkster Prädik-tor). Weitere wichtige Aspekte sind die Kosten-Nutzen-Abwägung und das Verantwortungsgefühl für die Gemeinschaft: Personen, die einer potentiellen Impfung mehr vertrauen, weniger Kosten-Nutzen abwägen und nicht von der Impfung anderer profitieren wollen, ohne sich selbst impfen zu lassen, zeigen eine höhere Impfbereitschaft. Auch ältere Personen und männliche Befragte geben eine höhere Impfbereitschaft an.

    In einer Erhebung war die Impfbereitschaft des medizinischen Personals geringer als die der Gesamtbevölkerung …

    16. Monitoring-Systeme zur Evaluation der Impfung bzw. der Impfempfehlung

    16.1. Impfquoten-Monitoring

    16.2. Evaluierung von Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe

    16.2.1. Pharmakovigilanz

    16.2.2. Monitoring der Impfeffekte (Effektivität und Impact)

    17. Abschließende Bewertung

    Das neue zoonotische Virus SARS-CoV-2 hat sich im Jahr 2020 pandemisch ausgebreitet. Die leichte Übertragbarkeit und die Infektiosität in der prä- und asymptomatischen Phase begünstigen dessen Ausbreitung. In Deutschland sind bis Ende November über 1 Mio. Menschen an COVID-19 erkrankt und mehr als 16.000 Menschen daran gestorben

    Um die Dynamik der Ausbreitung von SARS-CoV-2 deutlich abzuschwächen, muss ein Großteil der Bevölkerung eine Immunität gegen das Virus entwickeln. Effektive und sichere Impfungen leisten einen entscheidenden Beitrag bei der Bekämpfung der Pandemie und werden es ermöglichen, Kontaktbeschränkungen mittelfristig zu lockern.

    Ziel dieser Impfempfehlung ist es, schwere COVID-19-Erkrankungen und Todesfälle zu verhindern, Personen mit einem erhöhten arbeitsbedingten Infektionsrisiko zu schützen, die Viruseinschleppung in gefährdete Personengruppen zu verhindern, die Transmission von SARS-CoV-2 allgemein einzugrenzen und das öffentliche Leben aufrechtzuerhalten. Gemäß dieser Ziele und der verfügbaren wissenschaftlichen Evidenz hat die STIKO Personengruppen entsprechend ihres Risikos hierarchisch gereiht, um bei begrenzten Impfstoffen die Ressourcen bestmöglich und gerecht zu verteilen. In den Gruppen mit gleichem Risikoniveau wird empfohlen die Impfung parallel zu beginnen.

    Der entscheidende Risikofaktor für eine schwere COVID-19-Erkrankung ist das zunehmende Alter >60 Jahren. Modellierergebnisse belegen, dass die größtmögliche Verhinderung von schweren Erkrankungsfällen und Tod erzielt werden kann, wenn die Impfung zuerst Menschen im Alter >80 Jahren und BewohnerInnnen von Alten- und Pflegeheimen angeboten wird. Entsprechend werden so auch die meisten Hospitalisierungen verhindert werden und es wird die größte Anzahl an Lebensjahren gewonnen.

    Gleichzeitig empfiehlt die STIKO medizinischem Personal und Personal in der Altenpflege, die ein hohes Expositionsrisiko haben, die Impfung. Ein indirekter Schutz wird erwartet, wenn die Transmission auf besonders vulnerable Gruppen verhütet wird und Personal in der ambulanten und stationären Altenpflege und z.B. in der Hämato-Onkologie einen Impfschutz haben. In Abhängigkeit von der Impfstoffverfügbarkeit soll die Impfung auf Gruppen mit geringerem Risiko und systemrelevante Personen ausgeweitet werden. Dabei kommt bestimmten Vorerkrankungen eine besondere Bedeutung zu.

    Die STIKO wird die wissenschaftliche Evidenz zum Erkrankungsrisiko und zu den Impfstoffen fortlaufend prüfen und ihre Empfehlung gegebenenfalls anpassen.

    18. Literatur

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89085574/tid_da/beschlussentwurf-der-stiko-fuer-die-empfehlung-der-covid-19-impfung.html

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    Beschlussentwurf der STIKO für die Empfehlung der COVID-19-Impfung und die dazugehörige wissenschaftliche Begründung

    Klicke, um auf beschlussentwurf-der-stiko-fuer-die-empfehlung-der-covid-19-impfung.pdf zuzugreifen

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    04.12.2020 12:28 Uhr

    Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit

    Verordnung zum Anspruch auf Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 (Coronavirus-Impfverordnung – CoronaImpfV)

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89085576/tid_da/referentenentwurf-vo-zum-anspruch-auf-schutzimpfung-gegen-sars-cov-2.html

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    Deutscher Bundestag
    Wissenschaftliche Dienste

    WD 3 – 3000 – 271/20

    Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung für die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung eines Impfstoffs gegen COVID-19 Ausarbeitung

    https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89086622/tid_da/ausarbeitung-zur-verteilung-eines-impfstoffes-gegen-covid-19.html

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    Deutscher Bundestag
    Wissenschaftliche Dienste

    WD 3 – 3000 – 271/20

    Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung für die Priorisierung bestimmter Bevölkerungsgruppen bei der Verteilung eines Impfstoffs gegen COVID-19

    Klicke, um auf WD-3-271-20-pdf-data.pdf zuzugreifen

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  8. ΣΤΟП ΚΟΒΑΞ · STOP COVAX Says:

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    Παγκόσμια Πρόσβαση στο Εμβόλιο κατά της COVID-19) ;;;
    STOP COVAX, COVID-19 Vaccine Global Access !!!

    Το εμβόλιο για το COVID-19; Όχι! Να σταματήσει ΚΟΒΑΞ.

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    COVAX

    https://de.wikipedia.org/wiki/COVAX

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    11.12.2020
    OVALmedia

    Corona Ausschuss
    Sitzung 31

    Der Damm bricht liebevoll

    Erfahren Sie mehr über den Ausschuss:

    https://corona-ausschuss.de

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    Sea un héroe y no vacune a su familia con vacunas genéticas.

    Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques.

    Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines.

  9. ΣΤΟП COVAX Says:

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    2009

    MONITOR

    Die eigentliche Pandemie ist die Angst davor

    [ H1N1 swine flu, schon vor elf Jahren war „Dr.“ Drosten Hauptakteur. ]

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    2020

    Genetische Impfstoffe seien

    Light at the end of the tunnel
    La lumière au bout du tunnel
    Licht am Ende des Tunnels

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    09.11.2020

    Pfizer CEO calls Covid vaccine a ‘great day for humanity’ and a ‘light at the end of the tunnel’

    cnbc.com/2020/11/09/pfizer-ceo-albert-bourla-covid-vaccine-a-light-at-the-end-of-the-tunnel.html

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    17.11.2020

    Canada

    François Legault : « On voit la lumière au bout du tunnel »

    … encouragé par les bonnes nouvelles concernant les vaccins. « D’ici l’été, on devrait retrouver une vie normale. On voit la lumière au bout du tunnel », ajoute-t-il.

    ca.news.yahoo.com/voit-la-lumi-au-bout-193254488.html

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    23.11.2020

    Vaccins anti-Covid : le chef de l’OMS voit la lumière au bout du tunnel

    Tedros : « Ce n’est pas une œuvre de bienfaisance, c’est le moyen le plus rapide et le plus intelligent de mettre fin à la pandémie et de stimuler la reprise économique mondiale. Avec les dernières nouvelles positives concernant les essais de vaccins, la lumière au bout de ce long tunnel sombre devient de plus en plus brillante. Il y a maintenant un réel espoir que les vaccins – en combinaison avec d’autres mesures de santé publique éprouvées et testées – aideront à mettre fin à la pandémie. »

    news.un.org/fr/story/2020/11/1082982

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    07.12.2020

    Covid: US vaccine chief Slaoui sees ‚light at end of the tunnel‘

    The scientist in charge of the US push for a Covid-19 vaccine says there is „light at the end of the tunnel“.

    Moncef Slaoui said he hoped the Food and Drug Administration (FDA) could give the go-ahead to a vaccine when it meets this week. … „The first vaccine shipment will happen on the day after the vaccine is approved.“

    bbc.com/news/world-us-canada-55208508

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    04.12.2020 faz

    Bundeskanzlerin Merkel zeigt „ein Licht am Ende des Tunnels … ACT Akzellerator … Zugang zu Impfstoffen“

    Angela Merkel: „Doch bei allen Beschwernissen in diesem von der Pandemie bestimmten Krisenjahr zeigt sich ein Licht am Ende des Tunnels. Es hat viel mit dem ACT Akzellerator zu tun. Damit steht uns eine globale Plattform zur Verteilung von Medikamenten, Diagnostika und Impfstoffen zur Verfügung. Diese Plattform bedarf aber auch zusätzlicher finanzieller Unterstützung, um mehr Wirkung zu entfalten. Zugleich dürfen wir nie vergessen, dass die Pandemie wirklich also nachhaltig – nur dann überwunden werden kann, wenn alle Menschen einen Zugang weltweit einen fairen Zugang zu Impfstoffen erhalten.“

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    11.12.2020

    NRW-Ministerpräsident Laschet: „Licht am Ende des Tunnels ist erkennbar mit dem Impfstoff“

    Armin Laschet (CDU) ist seit 2017 der elfte Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen (NRW) und führt eine schwarz-gelbe Landesregierung. Seit 2012 ist Laschet einer von fünf stellvertretenden CDU-Bundesvorsitzenden.

    Armin Laschet: „Licht am Ende des Tunnels ist erkennbar mit dem Impfstoff, der zu Beginn des Jahres da sein wird.“

    twitter.com/landnrw/status/1337421182736404480

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    Sea un héroe y no vacune a su familia con vacunas genéticas.

    Soyez un héros et ne faites pas vacciner votre famille avec des vaccins génétiques.

    Be a hero and do not get your family vaccinated with genetic vaccines.

  10. Edward von Roy Says:

    „This ‚pandemic‘ is not a real medical pandemic. The COVID-19 vaccine is not proven safe or effective because there has been not enough time.“

    „I would like to say that the new COVID-19 vaccine is not safe and that there is no global pandemic.“

    „The COVID-19 vaccines are not proven to be safe or effective … using a completely new m-RNA technology to millions of people … no long-term safety data“

    „A vaccine that was never needed … the greatest hoax in history … patients now having vaccines can’t give informed consent because they aren’t being informed.“

    „They are essentially experimenting on us which is against the Nuremberg Code.“

    „Do not take this vaccine. This vaccine is dangerous. This pandemic is a fraud.“

    „Any medical intervention, testing, treatment, or vaccine can only be implemented in an ethical and legal way based on an individual medical consideration, well informed patient’s consent and clinical evidence of harmlessness beyond doubt.“

    „There is no pandemic and the vaccine is neither safe nor effective and to give untested vaccine to entire humanity and to use them as guinea pigs is complete madness and nothing else and we must stop it now.“ „And it’s even more madness to give it to children … and then is only side effects and risks and costs and that’s a waste of money and a waste of human life and safety.“

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    08.12.2020

    Doctors & Medical Professionals From All Over The World Speak Out – Please Share

    Doctors and Medical Professionals From All Over The World Speak Out : On Covid, vaccinations etc:

    Dr Andy Kaufman – USA
    Prof Dolores Cahill – Ireland
    Dr Hilde De Smet – Belgium
    Dr Elizabeth Evans – UK
    Dr Nils Fosse – Norway
    Dr Mohammed Adil UK
    Dr Vernon Coleman – UK
    Dr Zac Cox – UK
    Dr Carrie Madej – USA
    Dr Tom Cowan – USA
    Dr Anne Fierlafijn – Belgium
    Dr Ralf Sundberg – Sweden
    Etc……

    source: Charlie Cheswick
    facebook.com/MrCharlieCheswick/videos/171812724679508

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    bitchute

    Doctors & Medical Professionals From All Over The World Speak Out

    https://www.bitchute.com/video/0K2YnJI98Grs/

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    12.12.2020

    Internationale Ärzte raten dringend von der Impfung ab

    In diesem Video, das 2020News mit einer deutschen Übersetzung versehen wird, tragen viele erfahrene Ärztinnen und Ärzte mit individuellen Statements ihre Bedenken gegen die Corona-Impfung vor.

    https://2020news.de/internationale-aerzte-raten-dringend-von-der-impfung-ab/

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  11. Edward von Roy Says:

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    16.08.2020
    Kölner Karneval

    Prof. Bhakdi „Der Corona mRNA-Impfstoff ist gefährlich!“ (ACU mit Dr. Heiko Schöning)

    Professor Sucharit Bhakdi klärt im Gespräch mit Dr. Heiko Schöning im Rahmen des außerparlamentarischen Untersuchungsausschusses (ACU) über die Risiken auf, die im Zusammenhang mit dem neuartigen mRNA- bzw. DNA-Impfstoffes stehen. Darüberhinaus weist er auf die Ergebnisse der Tübinger Studie hin, wo man eine etwa 80 %ige Immunität der Bevölkerung gegenüber dem SARS-CoV-2 Virus aufgrund einer Immunität gegenüber ähnlichen Coronaviren nachgewiesen hatte.

    Der Protest gegen die Einführung dieses gefährlichen Impfstoffes muss größer werden. Es muss verhindert werden, dass er indirekt über einen Immunitätsausweis auf EU-Ebene für viele Mitbürger zwangsläufig eingeführt wird.

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    07.09.2020
    RPP Institut, um Dr. Raphael Bonelli

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates

    Corona-Impfung: Biologe Clemens Arvay zeigt massive Mängel in der Entwicklung des Impfstoffes auf und wie Bill Gates auf das Zulassungsverfahren eingewirkt hat.

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    18.09.2020
    RT

    Dr. Claus Köhnlein über „fatale Corona-Experimente“ der WHO

    Ein halbes Jahr nach seinem viral gegangenen Interview über die Epidemie, „die nie da war“, meldet sich Dr. Claus Köhnlein mit neuen brisanten Erkenntnissen zu Wort. Nun geht es um experimentelle WHO-Studien, bei denen Corona-Patienten mit hochtoxischen Mitteln behandelt wurden. Dr. Köhnlein sieht darin die Erklärung für die Übersterblichkeit, die es im April in einigen Ländern gegeben hat. Margarita Bityutski sprach mit ihm über tödliche Überbehandlungen, verwirrte Experten und die gesponserte Pandemie.

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    13.10.2020
    FPÖ TV

    Sucharit Bhakdi: „Corona-Impfstoff ist zum Scheitern verurteilt!“

    Der deutsche Facharzt für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie Sucharit Bhakdi bringt es auf den Punkt: 99,9 % der Menschen werden an Corona nicht sterben. Trotzdem spricht die schwarz-grüne Regierung immer wieder von einem Corona-Impfstoff. Doch ist ein Impfstoff gegen dieses Virus überhaupt notwendig? Wie gefährlich kann ein derartiger Impfstoff sein? Und kann dieser überhaupt wirksam sein?
    Diese und weitere Fragen klärt Prof. Bhakdi in diesem Video.

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    28.10.2020
    RPP Institut

    Biologe schlägt Alarm: Ist der Corona-Impfstoff gefährlich und unwirksam?

    Corona-Impfstoff: Gefährlich und unwirksam? Biologe Clemens Arvay.

    Impfstoffe gegen das Coronavirus werden aller Voraussicht nach nur unzureichend wirken, manche können darüber hinaus höchst gefährlich werden.

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    09.11.2020
    CGArvay

    Wettrennen um COVID-19-Impfstoff: Problemfelder ausführlich erklärt (Clemens Arvay)

    Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay erläutert die Problemfelder der verkürzten Impfstoff-Sicherheitstests. Welche Risiken bringt dieses Verfahren? Wie sicher ist es, dass die Impfstoffe wirken?

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    04.12.2020

    Punkt.PRERADOVIC | Milena Preradovic

    Therapie tödlicher als Krankheit? – Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Claus Köhnlein

    Die WHO hat die Gefahr des Corona-Virus inzwischen ziemlich heruntergestuft. Aber wieso sind dann in Ländern wie Großbritannien, Belgien und Frankreich so viele Menschen gestorben? Der Internist Dr. Claus Köhnlein sagt: in vielen Fällen war die Therapie schlimmer als die Krankheit. Vor allem rund um die WHO-Studie mit dem Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Dort sei es zu einer fatalen Verwechslung gekommen. Der Autor des Buches „Viruswahn“ sieht außerdem jede Menge Parallelen zu vergangenen „Pandemien“ wie Schweinegrippe, Vogelgrippe oder Sars. Ein Gespräch über Behandlungsfehler, Pharmaindustrie und die seltsame Rechenweise des RKI in Sachen Grippe.

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    موافقة مستنيرة
    Συγκατάθεση ύστερα από ενημέρωση
    Η συγκατάθεση του εθελοντή Συγκατάθεση ύστερα από ενημέρωση
    Информированное добровольное согласие
    Consenso informato
    Consentimiento informado
    Consentement libre et éclairé
    Geïnformeerde toestemming
    Informed consent
    Informierte Einwilligung

    https://en.wikipedia.org/wiki/Informed_consent

    https://de.wikipedia.org/wiki/Informierte_Einwilligung

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    كود نورمبرغ
    Κώδικας της Νυρεμβέργης
    Нюрнбергский кодекс
    Kodeks norymberski
    Codice di Norimberga
    Código de Núremberg
    Code de Nuremberg
    Code van Neurenberg
    Nuremberg Code
    Nürnberger Kodex

    https://en.wikipedia.org/wiki/Nuremberg_Code

    https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex

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    Comirnaty? nein danke

  12. Cees van der Duin Says:

    Covid-19 : l’Agence européenne des médicaments se réunit le 21 décembre sur le vaccin Pfizer-BioNTech

    Le vaccin Pfizer-BioNTech sera-t-il validé avant Noël ? Une réunion extraordinaire du Comité pour les médicaments à usage humain (CHMP), l’agence chargée d’étudier les dossiers au sein de l’Agence européenne des médicaments (EMA), est prévue le 21 décembre, annonce l’EMA dans un communiqué.

    francetvinfo.fr/sante/maladie/coronavirus/vaccin/vaccin-contre-le-covid-19-l-agence-europeenne-des-medicaments-se-reunit-le-21-decembre-sur-le-vaccin-pfizer-biontech_4220697.html

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    Following receipt yesterday evening of additional data requested by the CHMP from the company and pending the outcome of its evaluation, an exceptional meeting of the CHMP has now been scheduled for 21 December to conclude if possible.

    https://www.ema.europa.eu/en/news/update-assessment-biontech-pfizer-bnt162b2-vaccine-marketing-authorisation-application

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    Extraordinary meeting of the Committee for Medicinal Products for Human Use (CHMP): 21 December 2020

    https://www.ema.europa.eu/en/events/extraordinary-meeting-committee-medicinal-products-human-use-chmp-21-december-2020

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    L’agence européenne des médicaments se réunit le 21 décembre sur le vaccin Pfizer-BioNTech

    L’Agence européenne des médicaments (AEM) doit se réunir le 21 décembre afin de se pencher sur le sort du vaccin Pfizer-BioNTech, a annoncé mardi 15 décembre l’AEM dans un communiqué.

    ouest-france.fr/sante/vaccin/l-agence-europeenne-des-medicaments-se-reunit-le-21-decembre-sur-le-vaccin-pfizer-biontech-7087298

  13. COVID-19 vaccination? No, I am not silly! Says:

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    05.02.2020 | SWR Doku

    Versuchskaninchen Heimkind – Medikamententests an Kindern in der BRD

    Es ist ein Skandal, der lange verschwiegen wurde: Seit Beginn der Bundesrepublik bis in die 1970er Jahre wurden Kinder und Jugendliche in Heimen und Psychiatrien Opfer von Ärzten und Pharmakonzernen. Sie wurden mit Medikamenten ruhiggestellt, für medizinische Versuchsreihen missbraucht sowie schmerzhaften und schon damals umstrittenen Diagnoseverfahren unterzogen. Bis heute leiden viele von ihnen unter den Folgen.

    Heime, Ärzte und Pharmakonzerne

    In den Wirtschaftswunderjahren wurde die glückliche Kleinfamilie zum gesellschaftlichen Idealbild. Verhaltensauffällige Kinder sowie Kinder aus schwierigen Familienverhältnissen dagegen wurden oft in völlig überfüllte Heime und Psychiatrien abgeschoben, wo sie weitgehend von der Außenwelt abgeschottet und häufig einer autoritären Erziehung ausgeliefert waren. In vielen Heimen wurden Kinder mit Medikamenten vollgepumpt, um sie ruhig zu stellen. Doch damit nicht genug: In Zusammenarbeit mit Pharmakonzernen nutzten Ärzte die Situation in solchen Einrichtungen aus, um auch neue Medikamente und Behandlungsmethoden auszuprobieren – und verstießen dabei gegen schon damals geltende fachliche und ethische Standards. Nicht wenige der Ärzte waren in die Verbrechen der Nationalsozialisten wie den Mord an körperlich und geistig behinderten Kindern verstrickt gewesen.

    Spurensuche mit Opfern

    Gemeinsam mit drei ehemaligen Heimkindern sowie der Tochter und Enkelin von beteiligten Ärzten begibt sich der Film auf Spurensuche. Durch die sehr persönlichen Schilderungen von den Qualen der Opfer und den Folgen der Behandlungsmethoden öffnet der Film immer wieder neue Türen in die Geschichte von Heimerziehung sowie Kinder- und Jugendpsychiatrie und deckt die Verflechtungen zwischen Ärzten und Pharmakonzernen im Nachkriegsdeutschland auf. Historiker und Experten erklären, warum es möglich war, dass Ärzte auch um ihrer Karriere und ihrer finanziellen Vorteile willen an wehrlosen Opfern forschen konnten.

    Diese Doku von Daniela Schmidt-Langels aus der Reihe „Geschichte im Ersten“ trägt den Originaltitel: Versuchskaninchen Heimkind, Ausstrahlungsdatum: 03.02.2020.

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    Comirnaty? Nein danke

  14. Эдвард фон Рой Says:

    La postérité ne pourra pas comprendre que nous ayons dû retomber dans de pareilles ténèbres après avoir connu la lumière.

    Sébastien Castellion (1515–1563)

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    La posteridad no podrá creer que, después de que ya se hubiera hecho la luz, hayamos tenido que vivir de nuevo en medio de tan densa oscuridad.

    Posterity will not be able to understand that we had to fall back into the same darkness after having known the light.

    Het nageslacht zal het niet kunnen begrijpen, dat wij nog eens in zulke dichte duisternissen moesten leven, nadat het reeds een keer licht geworden was.

    Die Nachwelt wird es nicht fassen können, dass wir abermals in solchen dichten Finsternissen leben mussten, nachdem es schon einmal Licht geworden war.

    Sebastian Castellio (De arte dubitandi) 1562

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    Castellio

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sebastian_Castellio

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    Castellio gegen Calvin oder Ein Gewissen gegen die Gewalt ist eine historische Monografie von Stefan Zweig aus dem Jahr 1936. Zweig verschlüsselt darin seine Wahrnehmung des Nationalsozialismus und übt mit der Darstellung der Vorgänge im calvinistischen Genf des 16. Jahrhunderts zugleich Kritik am Totalitarismus der Nazis.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Castellio_gegen_Calvin

  15. Эдвард фон Рой Says:

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    „Wir freuen uns schon auf den Tag, an dem das Impfen begonnen werden kann – wenn die Zulassung erteilt wird“, so Bundeskanzlerin Merkel bei der Videokonferenz mit dem Impfstoffhersteller BioNTech.

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/kanzlerin-zu-virtuellem-besuch-bei-impfstoffhersteller-biontech-1829494

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    „Freuen uns auf den Tag, an dem das Impfen begonnen werden kann“

    Bundeskanzlerin Merkel würdigte in einem Videogespräch mit Prof. Dr. Şahin und Frau Dr. Türeci die herausragende wissenschaftliche Leistung der von ihnen gegründeten Firma Biontech. Biontech ist es gelungen, innerhalb weniger Monate einen wirksamen und sicheren Impfstoff gegen Covid-19 zu entwickeln. Er steht in der EU kurz vor der Zulassung.

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/biontech-impfstoff-1829500

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    Bundeskanzlerin Angela Merkel ist optimistisch, dass in der EU schon bald erste Impfstoffe zugelassen werden könnten. Die Nachrichten der letzten Tage zur Impfstoff-Entwicklung stimmten sehr zuversichtlich, betonte Merkel am Donnerstag nach einer Videokonferenz mit den Staats- und Regierungschefs der EU. „Wir rechnen auch in Europa mit Zulassungen, die im Dezember oder sehr bald nach der Jahreswende erfolgen könnten“, so Merkel. „Dann wird das Impfen natürlich beginnen.“ (…)

    Pläne für Impfzentren in den EU-Ländern

    Die Vorbereitungen für Impfungen gehen laut Merkel in den EU-Ländern in eine ähnliche Richtung – etwa bei der Frage, welche Personen sich zuerst impfen lassen könnten: Personal in Krankenhäusern und besonders gefährdete Gruppen. Merkel zeigte sich zudem beeindruckt über die genauen Pläne für eine Impf-Logistik in zahlreichen EU-Staaten. Viele Länder hätten etwa schon sehr detaillierte Pläne zum Aufbau von Impfzentren. Die Staats- und Regierungschefs haben die EU-Kommission nun gebeten, eine Aufklärungskampagne mit validen Informationen zum Thema Impfen vorzubereiten. (…)

    bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/eu-rat-1817426

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  16. Edward von Roy Says:

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    Corona Doks

    Betreuender Anwalt: Musterschreiben zu Impfungen in Pflegeheimen

    Rechtsanwalt Holger Fischer stellt ein Musterschreiben zur Verfügung, mit dem BetreuerInnen von Menschen in Pflegeheimen Impfungen untersagen können, die am kommenden Sonntag starten sollen. Darin heißt es:

    »Mir wurde erst, im Verlaufe des letzten vollen Werktages vor Weihnachten mitgeteilt, dass ab Sonntag, den 27.12.2020, und offenbar noch an diesem Tag und damit ohne jede Möglichkeit der Vorbereitung mit den Hausärzten, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime, die Impfung gegen COVID-19 stattfinden soll. Nicht einmal die Verbraucherinformationen des Impfstoffherstellers wurden bisher in ausreichender Weise der Öffentlichkeit zugänglich gemacht …

    Hiermit untersage ich als Betreuer mit der Aufgabe „Sorge für die Gesundheit“ ausdrücklich die Impfung gegen COVID-19 für die von mir gesetzlich betreuten Personen in Ihrem Heim. Die Personen sind auch nicht persönlich einwilligungsfähig …

    Sollte ich Kenntnis erlangen, dass Aufklärungsgespräche mit der oben genannten Person ohne meine mindestens telefonische Beteiligung stattfinden, werde ich die zuständige Polizeidienststelle informieren und um sofortiges Einschreiten ersuchen.«

    Ein Gespräch mit ihm siehe youtube.com/watch?v=O1zx2bxjYKg

    https://www.corodok.de/betreuender-anwalt-musterschreiben/

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    RA Holger Fischer – Alarm im Pflegeheim

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    Musterschreiben Pflegeheim von RA Holger Fischer

    Meine Betreuung für _ _ _ _
    Schutzimpfung gegen COVID-19 (Corona Virus Disease 2019) – mit mRNA-Impfstoff
    Nichteinwilligung – Untersagung der Impfung
    Ankündigung der Strafanzeige und Geltendmachung von Schadenersatz

    (…) mitgeteilt, dass ab Sonntag, den 27.12.2020, und offenbar noch an diesem Tag und damit ohne jede Möglichkeit der Vorbereitung mit den Hausärzten, den Bewohnerinnen und Bewohnern der Heime, die Impfung gegen COVID-19 stattfinden soll. (…)

    Diese Art der Durchführung der Impfung, ohne ausreichende Möglichkeit der Mitwirkung aller Beteiligten, an einem Wochenende und noch dazu unmittelbar nach den Weihnachtsfeiertagen, ist offenbar von staatlicher Seite beabsichtigt. Unterstellt werden darf, dass auch und gerade die Möglichkeit der Vorbereitung bewusst unterbunden werden soll. (…)

    Das Personal des Pflegeheims weise ich darauf hin, dass wegen der bestehenden Garantenpflicht für Heimbewohner im Sinne des § 13 Abs. 1 StGB ein bloßes Unterlassen der aktiven Begehung gleichsteht. Bloßes Gewährenlassen der Impftrupps / bloßes Zusehen entbindet das Personal nicht von der persönlichen strafrechtlichen Haftung.

    Des Weiteren sind alle Tatbeteiligten zivilrechtlich zum Schadenersatz verpflichtet.

    Da hier mit Wissen und Wollen gehandelt werden würde, sind ALLE handelnden Personen in der persönlichen zivilrechtlichen Haftung. (…)

    afa.zone/wp-content/uploads/2020/12/Musterschreiben-Pfeleheim.pdf

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    Klicke, um auf Musterschreiben-Pfeleheim.pdf zuzugreifen

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  17. Edward von Roy Says:

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    18.01.2021

    Impfstoff-Update

    Biologe Clemens Arvay mit Neuigkeiten zu den COVID-19-Impfstoffen, über das aktuelle Niveau der medialen Diffamierung und sein kommendes Impfstoff-Buch. (Bariton-Ukulele.)

    Ab dem 26. Februar 2021 erhältlich ist das neue Buch:

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

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    Ersterscheinung 26.02.2021

    Clemens G. Arvay

    Corona-Impfstoffe: Rettung oder Risiko? Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger

    Bastei Lübbe im Sachbuchlabel Quadriga. ISBN 978-3-404-07499-0 (Taschenbuch). Auch als E-Book.

    luebbe.de/quadriga/buecher/gesundheit/corona-impfstoffe-rettung-oder-risiko/id_8746406?

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