523. Gegen Maskenpflicht im Klassenzimmer und auf dem Schulhof

.

Keine Schule ohne offen gezeigtes Gesicht und freies Atmen. Nein zur Maskenpflicht im Unterricht und auf dem Schulhof

Beim Maskentragen ist ungehinderte Sinneswahrnehmung nicht gegeben, das Kind bekommt weniger mit von der Welt, lernt weniger. Eine heranwachsende verdummte Generation sollten wir uns nicht leisten.

Menschliche Beziehungen gründen auf verbaler und nonverbaler Kommunikation und Interaktion. Um Beziehungen und Vertrauen aufzubauen, sind eine natürliche Mimik und Gestik bedeutsam und notwendig.

Die Entstehung moralischer Begriffe und Erfahrungen wie Würde oder Rücksicht erfolgt bei Begegnung von Angesicht zu Angesicht und wird durch maskierte Kontakte mit fehlender Mimik massiv gestört.

Das eine Maske tragende Kind versteht – oder vielmehr missversteht – sich in erster Linie als Gefahr für andere Kinder und Erwachsene und sieht leider auch die anderen Kinder vorrangig als eine Gesundheitsgefahr an.

Ein neu in eine Klasse kommendes Kind kennt noch niemanden und sieht sich 27 Augenpaaren gegenüber, 27 kindähnlichen Wesen, die nur dumpf sprechen oder ins Schweigen verfallen sind. Am ersten Schultag einer fünften Klasse begegnen einander 28 Maskenkinder.

Kindertypische gelegentliche kleinere Atemwegsinfekte wie bei einer simplen Erkältung heilen beim Maskentragen nicht mehr schnell aus. Keime an der Maske können andere Krankheiten verursachen. Neue oder verstärkte, beim Kind vorher bekannte Allergien sind möglich.

Das Tragen der Mund-Nase-Bedeckung verändert die Hals- und Kopfhaltung der Schülerin oder des Schülers, was zu Muskelverspannungen führt, die wiederum Kopfschmerzen sowie Wahrnehmungs- und Lernbeeinträchtigungen begünstigen.

Wut, Verzweiflung, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Kopfschmerzen können Folge des Maskentragens sein.

Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

.
.

Viele gute Argumente finden sich gegen die an Nordrhein-Westfalens Schulen verpflichtende sogenannte Alltagsmaske oder Mund-Nasen-Bedeckung (MNB). Eine Zusammenstellung. Von Edward von Roy am 15.08.2020, um die Petition für Bayern ergänzt am 05.09.2020.

.
.

Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht für Kinder ab der 5. Klasse

Petition von Miriam Schmitz an NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer. „Wir befürchten Atemnot, Schwindel und Kopfschmerzen sowie eine verminderte Konzentrationsfähigkeit.“

https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-maskenpflicht-im-unterricht-fuer-kinder-ab-der-5-klasse

.

Abschaffung der Maskenpflicht in Grundschulen – „Sichtbare Mimik ist ein elementarer Faktor“

Petition von Angelo Albano an Yvonne Gebauer, Landesministerin für Schule und Bildung. „Durch das Tragen einer Maske fühlt sich ein Kind ‚potentiell gefährlich‘ und hält auch andere Kinder für potentiell gefährlich.“

https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-maskenpflicht-in-grundschulen

.

Sofortige Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht für Kinder in Bayern

Wir befürchten Atemnot, Schwindel und Kopfschmerzen, sowie eine verminderte Konzentrationsfähigkeit bei den Schülern. Eine Studie über Langzeitschäden, die das Tragen eines MNS über einen langen Zeitraum verursacht (insbesondere für Kinder im Wachstum), gibt es derzeit noch nicht.

Kinder mit Handicaps werden völlig außer Acht gelassen. So ist es z. B. für Kinder mit Hörgeräten oder einer anderen Einschränkung eine große Belastung. Zudem können die Kinder die für sie wichtige Mimik bei Mitschülern und Lehrern nicht deuten. Kinder die in eine neue Klasse kommen, können ebenfalls schwer eine Beziehung zu den anderen Mitschülern aufbauen. Die Beteiligung der Kinder am Unterricht wird nachlassen. Kinder die Brillen tragen haben Probleme mit beschlagenen Gläsern und können so dem Unterricht nicht folgen. (…)

https://www.openpetition.de/petition/kommentare/sofortige-abschaffung-der-maskenpflicht-im-unterricht-fuer-kinder-in-bayern

Die Petition wird von einer Umfrage zur Maskenpflicht im Unterricht auf Facebook begleitet.

_ttps://www.facebook.com/openPetition/posts/3251102191654641

.

Ärzte und Sozialarbeiter gegen Maske im Unterricht

04.08.2020 Offener Brief an die Ministerin für Schule und Bildung NRW

Erstunterzeichnerin: Dr. med. Karin Michael, Fachärztin für Kinder- und Jugendmedizin, Kindergarten- und Schulärztin

„Sehr geehrte Frau Ministerin Gebauer, Ihr Erlass zur Maskenpflicht an Schulen bereitet uns große Sorgen in Bezug auf Entwicklung und psychische Gesundheitunserer Kinder und kleinen Patienten!“

„Moralische Erfahrungen und Begriffe wie Würde, Respekt, Integrität oder Anstand entwickeln sich nicht virtuell und werden durch maskierte Kontakte mit fehlender Mimik massiv behindert.“

„Wir erleben in unseren Sprechstunden eine wachsende Zahl von Kindern mit Anzeichen der Überforderung durch die ihnen aufgebürdeten Verhaltensregeln und die Verantwortungslast für das Leben ihrer geliebten Angehörigen. Sie reagieren mit Angst vor eigenem Erkranken und Sterben ebenso wie vor dem ihrer Lieben, sie entwickeln Schlafstörungen und Verhaltensstörungen wie Waschzwänge.“

„Nichts haben Kinder in diesen Monaten intensiver gelernt als: Ich bin eine Gefahr für andere und andere sind eine Gefahr für mich!“

„Nicht zuletzt sind die psychoimmunologischen Folgen und die anhaltende Verwendung von angsterzeugenden Bedrohungsszenarien durch Medien und Politik in dieser Krise für Kinder, Eltern und die Bevölkerung insgesamt katastrophal. Statt gerade Kinder ihre Stärke in Bezug auf diese Erkrankung erleben zu lassen, werden sie geschwächt und verängstigt. Gesunde Kinder könnten mit dem Durchleben dieser Erkrankung relevant zum Schutz ihrer Mitmenschen beitragen.“

WDR

____s://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/offener-brief-gegen-mundschutzpflicht-an-schulen-100.pdf

_ttps://unsermassen.de/2020/08/07/aerzte-und-sozialarbeiter-gegen-maske-im-unterricht-juristischer-weg-nicht-ausgeschlossen/

.

Ärztepräsident Klaus Reinhardt: „mit Pragmatismus dazu kommen, dass man die Maske trägt, wenn dies erforderlich ist.“

Klaus Reinhardt ist Facharzt für Allgemeinmedizin und seit 2011 Vorsitzender für den Hartmannbund (Verband der Ärzte Deutschlands, 17.000 Mitglieder). Er wurde 2015 Mitglied des Vorstandes der Bundesärztekammer (Arbeitsgemeinschaft der Deutschen Ärztekammern, BÄK). Seit 2019 ist Reinhardt der BÄK-Präsident.

„Auch für die soziale Interaktion zwischen den Kindern wie auch zwischen Kindern und Lehrkräften sind Masken hinderlich. Dabei zählt die Mimik, die ja in maskiertem Zustand nicht zu erkennen ist.“

Reinhardt betonte die Negativ-Wirkungen einer Maske: „Man fängt an zu schwitzen, die Brille beschlägt, es juckt, man fasst sich ständig an die Nase. Deshalb sollte man mit Pragmatismus dazu kommen, dass man die Maske trägt, wenn dies erforderlich ist.“

Reinhardt verwies auf sehr unterschiedliche Erfahrungen im Kampf gegen Corona: „Die Schweden hatten durchgängig Schule während der Corona-Zeit. Das war aber nicht der Grund, warum sie im Verhältnis zur Bevölkerungszahl höhere Krankheitszahlen hatten und mehr Todesopfer beklagen mussten als wir.“ Das habe im Wesentlichen an dem nicht ausreichenden Schutz in Alteneinrichtungen gelegen. „Schweden verzeichnet nun einen erheblichen Rückgang an neuen Infektionszahlen – ohne weitere Maßnahmen.“ Während Italien und Spanien, wo sehr früh Masken getragen worden seien, keine besseren Zahlen hätten.

„Kurzum: Die wissenschaftliche Faktenlage zu den Masken ist nicht einheitlich.“ Zur Situation in NRW, wo auch im Unterricht an den weiterführenden Schulen eine Maskenpflicht gilt, sagte der Ärztepräsident: „Eine Maskenpflicht im Unterricht halte ich nur dann für sinnvoll, wenn es sich absolut nicht einrichten lässt, dass man mit Abstand und gut belüftet den Unterricht abhält.“

Die Masken seien insbesondere bei dem heißen Wetter auch eine physische Belastung für die Kinder und Jugendlichen. „Auch für die soziale Interaktion zwischen den Kindern wie auch zwischen Kindern und Lehrkräften sind Masken hinderlich. Dabei zählt die Mimik, die ja in maskiertem Zustand nicht zu erkennen ist.“

Reinhardt gab zu bedenken: „Eine Maske, die nicht sauber ist und die andere Keime enthält, ist unter Umständen schädlicher als nützlich.“

FN Finanznachrichten (Zürich), zuerst: RP Rheinische Post • 15.08.2020

https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2020-08/50455958-aerztepraesident-reinhardt-fordert-pragmatismus-fuer-das-tragen-von-masken-wissenschaftliche-faktenlage-nicht-einheitlich-007.htm

https://rp-online.de/panorama/coronavirus/interview-mit-aerztepraesident-reinhardt-die-leute-sind-verunsichert_aid-52763597

.

Marburger Bund: Das Tragen von Masken während der Unterrichtsstunden macht „überhaupt keinen Sinn“ und ist eine „überflüssige Behinderung“

Der Ärzteverband hält eine Maskenpflicht im Unterricht für überflüssig. Zugleich warnt der Verband vor wachsender Nachlässigkeit in der Corona-Krise.

Der Marburger Bund – Verband der angestellten und beamteten Ärztinnen und Ärzte Deutschlands ist ein Berufsverband und eine Fachgewerkschaft für Ärzte in Deutschland und hat seinen Sitz in Berlin. Er wurde 1947 in Marburg gegründet und hatte Ende 2015 nach eigenen Angaben mehr als 118.000 Mitglieder (von insgesamt rund 163.000 deutschen Krankenhausärzten), vertritt also etwa 70 Prozent der Krankenhausärzte. Damit ist der Marburger Bund die größte Ärztevereinigung in Europa. Er agiert sowohl auf tarifpolitischer (Tarifverhandlungen) als auch auf berufs- und standespolitischer (Ärztekammern) Ebene.

Der Marburger Bund hat eine Maskenpflicht im Schulunterricht als sinnlos kritisiert. „Wenn alle auf ihren Plätzen sitzen und Abstand sichergestellt ist, macht das Tragen von Masken während der Unterrichtsstunden überhaupt keinen Sinn und wäre eine überflüssige Behinderung“, sagte Bundesvorsitzende Susanne Johna.

ZDF • 08.08.2020

https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/coronavirus-schule-maskenpflicht-unterricht-100.html

Die Vorsitzende des Marburger Bundes (MB), Susanne Johna, nannte das Tragen von Masken während des Unterrichts eine „überflüssige Behinderung“. Wenn alle auf ihren Plätzen säßen und Abstand sichergestellt sei, mache das Tragen von Masken während der Unterrichtsstunden überhaupt keinen Sinn und wäre eine überflüssige Behinderung.

Sinnvoll sei die Maske dann, wenn es eng werde – „etwa beim Verlassen der Klasse, vor dem Schulkiosk oder auf dem Pausenhof, wenn mehrere Klassen gleichzeitig Pause haben“. Johna hält die Rückkehr zum Regelbetrieb an den Schulen für geboten.

Vor Schulbeginn flammt die Diskussion um Maskenpflicht erneut auf • Deutsches Ärzteblatt • 10.08.2020

https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115470/Vor-Schulbeginn-flammt-die-Diskussion-um-Maskenpflicht-erneut-auf

.

Sprecher aller Kinderärzte: Maskenpflicht im Unterricht ist Unsinn

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendmedizin (DAKJ) ist der Dachverband der kinder- und jugendmedizinischen Gesellschaften und Fachverbände Deutschlands. Die DAKJ koordiniert und bearbeitet die gemeinsamen Anliegen der kinder- und jugendmedizinischen Verbände und vertritt sie nach außen.

Prof. Hans-Iko Huppertz ist Generalsekretär der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendmedizin. Im Videogespräch mit den Ruhr Nachrichten bewertet er die in Nordrhein-Westfalen seit dem 12.08.2020 geltende Maskenpflicht auch im Unterricht als unsinnig.

Vgl.: Ulrich Breulmann • „Maskenpflicht im Unterricht ist Unsinn“ – Angst der Lehrer überzogen? • Ruhr Nachrichten • 13.08.2020

https://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/sprecher-aller-kinderaerzte-maskenpflicht-im-unterricht-ist-unsinn-1545117.html

.

Thomas Fischbach: Maske im Unterricht „nicht sinnvoll“, längeres Tragen beeinträchtigt Leistungsfähigkeit, Kommunikation gestört

Dr. med. Thomas Fischbach ist Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ). Der BVKJ versteht sich als die Interessenvertretung der Kinder- und Jugendärzte in Deutschland. Ihm gehören etwa 12.000 Kinder- und Jugendärzte an, die unter anderem in Kliniken, im öffentlichen Gesundheitsdienst oder selbständig praktizieren. Die deutschen Kinder- und Jugendärzte haben sich gegen eine Maskenpflicht im Unterricht ausgesprochen.

„Das Tragen einer Mund-Nase-Maske im Unterricht ist nicht sinnvoll. Ein längeres Maskentragen beeinträchtigt bei Schülern die Leistungsfähigkeit“, sagte der Arzt.

„Zwischen Schülern und Lehrern gibt es keinen richtigen Blickkontakt und die Kommunikation ist gestört“, warnte Fischbach.

OOZ Oldenburger Online-Zeitung • 04.08.2020

_ttps://www.oldenburger-onlinezeitung.de/nachrichten/kinderaerzte-kritisieren-maskenpflicht-im-unterricht-46700.html

_ttps://www.new-facts.eu/kinderaerzte-kritisieren-maskenpflicht-im-unterricht-388932.html

Die Maskenpflicht auch während des Unterrichts hält der Solinger Kinderarzt Thomas Fischbach, der auch Präsident des Berufsverbands der Kinder- und Jugendärzte ist, für nicht sinnvoll.

Fischbach meint, es sei aus epidemiologischer Sicht möglich, die Mund-Nasen-Bedeckung am Sitzplatz abzulegen. Es gäbe keine Gewissheit, dass das Tragen der Masken während des Unterrichts nötig sei. Auch angesichts der Anzahl der derzeitigen Erkrankten in der Region könnte man aus Sicht des BVKJ darauf verzichten. Fischbach sagt, er selbst trage den ganzen Tag eine Maske und merke im Tagesverlauf, dass dadurch seine Konzentration nachlasse. Schlimmstenfalls könnten Müdigkeit und Kopfschmerzen die Folge sein.

Vgl. auch: Kinderarzt zur Maskenpflicht an Schulen • Radio RSG • 05.08.2020

https://www.radiorsg.de/artikel/kinderarzt-zur-maskenpflicht-an-schulen-673829.html

.
.

Schlagwörter: , , , , , ,

47 Antworten to “523. Gegen Maskenpflicht im Klassenzimmer und auf dem Schulhof”

  1. Edward von Roy Says:

    .

    „Wir befürchten nicht nur Atemnot, Schwindel und Kopfschmerzen sowie eine verminderte Konzentrationsfähigkeit“

    .
    .

    Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht für Kinder ab der 5. Klasse

    Petition von Miriam Schmitz an NRW-Schulministerin Yvonne Gebauer.

    Petitionstext

    Es ist nicht nachzuvollziehen, dass Kinder ab der 5 Klasse im Unterricht eine Mund- Nasenbedeckung / bzw. Mundschutz tragen müssen. Wir fordern eine andere Möglichkeit, die Kinder in der Schule zu schützen z.B. durch Kleingruppen oder grössere Abstandsregeln- ggf. auch Versatz der Unterrichtszeit. Es besteht keine Verhältnismäßigkeit. Aktuell darf man beispielsweise mit 10 Leuten im Restaurant ohne Maske am Tisch sitzen. Das heißt in einem mittelgroßen Restaurant dürfen an 5 Tischen 50 Leute ohne Maske sitzen. Bei Schülern mit 2 – 4 Leuten am Tisch ist es dann auf einmal zu gefährlich? Hochzeiten bis 50 Personen sind gestattet, aber keine 30 Kinder die täglich und fortwährend im Klassenverband unterrichtet werden?

    Begründung

    Wir möchten, dass die Maskenpflicht und das tragen eines MNS IM UNTERRICHT aufgehoben wird. Es muss ausreichend sein, die Maske bis zum Platz zu tragen und dann abzunehmen.

    Wir befürchten nicht nur Atemnot, Schwindel und Kopfschmerzen sowie eine verminderte Konzentrationsfähigkeit gerade bei heranwachsenden Kindern. Eine fundierte und zu 100 % ärztliche Untersuchung zu Langzeitschäden MNS über einen so langen Zeitraum zu tragen (insbesondere für Kinder im Wachstum) gibt es nicht.

    Kinder mit Handicaps werden völlig außer Acht gelassen. So ist es z.B. für Kinder mit Hörgeräten oder einer anderen Einschränkung eine große Belastung – zudem können diese u.U. die für sie wichtige Mimik bei Mitschülern und Lehrern nicht deuten. Auch Kinder die Brillen tragen, könnten trotz Metallbügel in der Maske immer wieder Probleme mit beschlagenen Gläsern haben und so dem Unterricht nicht folgen. Nicht nur Kinder mit ADHS oder einer Konzentrationsschwäche könnten große Nachteile haben sondern auch heranwachsende mit einer Migräne-Problematik.

    Kinder im Wachstum haben mit großen hormonellen Umstellungen zu kämpfen und wären nicht nur körperlich sondern auch psychisch belastet. Traumata ein Leben lang könnten die Folge sein.

    Unabhängig davon, bei einem Ganztagsunterricht von 8 – 16 Uhr müssten die Eltern unendlich viele Masken vorhalten, um diese oft genug am Tag wechseln zu können! Abends müssten sie gewaschen werden – morgens wären sie nicht trocken. Bei mehreren Kindern in dem Alter nicht leistbar.

    Die Kinder / Jugendlichen werden sich so kaum am Unterricht beteiligen, worunter die Noten massiv leiden werden.

    Es existiert kein Plan laut Arbeitsschutzgesetz bezüglich vorgeschriebener Tragepausen etc.

    Wir halten diese Belastung für unsere Kinder für nicht tragbar.

    https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-maskenpflicht-im-unterricht-fuer-kinder-ab-der-5-klasse

    .

    Abrisszettel | Unterschriftenaktion vom 03.08.2020 bis 02.11.2020

    Abrisszettel zur Petition | Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht für Kinder ab der 5. Klasse

    https://www.openpetition.de/pdf/abrisszettel/abschaffung-der-maskenpflicht-im-unterricht-fuer-kinder-ab-der-5-klasse

    .

  2. Jacques Auvergne Says:

    ( Vertrag mit AstraZeneca )
    ( EU sichert sich 300 Millionen Impfdosen )

    .

    Press release 14 August 2020 Brussels

    Coronavirus: Commission reaches first agreement on a potential vaccine

    Today, the European Commission has reached a first agreement with the pharmaceutical company AstraZeneca to purchase a potential vaccine against COVID-19 as well as to donate to lower and middle income countries or re-direct to other European countries. This is following the positive steps regarding the conclusion of exploratory talks with Sanofi-GSK announced on 31 July and with Johnson & Johnson on 13 August. Once the vaccine has proven to be safe and effective against COVID-19, the Commission now has agreed the basis for a contractual framework for the purchase of 300 million doses of the AstraZeneca vaccine, with an option to purchase 100 million more, on behalf of EU Member States. The Commission continues discussing similar agreements with other vaccine manufacturers.

    Ursula von der Leyen, President of the European Commission, said: “The European Commission’s intense negotiations continue to achieve results. Today’s agreement is the first cornerstone in implementing the European Commission’s Vaccines Strategy. This strategy will enable us to provide future vaccines to Europeans, as well as our partners elsewhere in the world.” (…)

    The decision to support the vaccine proposed by AstraZeneca is based on a sound scientific approach and the technology used (a non-replicative recombinant chimpanzee adenovirus-based vaccine ChAdOx1), speed at delivery at scale, cost, risk sharing, liability and the production capacity able to supply the whole of the EU, among others.

    The regulatory processes will be flexible but remain robust. Together with the Member States and the European Medicines Agency, the Commission will use existing flexibilities in the EU’s regulatory framework to accelerate the authorisation and availability of successful vaccines against COVID-19. This includes an accelerated procedure for authorisation and flexibility in relation to labelling and packaging.

    Background

    The European Commission presented on 17 June a European strategy to accelerate the development, manufacturing and deployment of effective and safe vaccines against COVID-19. (…)

    https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/en/ip_20_1438

    .
    .

    EU sichert sich 300 Millionen Impfdosen

    tagesschau – 14.08.2020 17:30 Uhr

    Die Europäische Union hat sich mit einem Pharmaunternehmen geeinigt und sich die ersten 300 Millionen Dosen eines möglichen Corona-Impfstoffs gesichert. Hunderte weitere Millionen könnten bald folgen.

    Die EU hat sich in einem Rahmenvertrag mit dem Pharmaunternehmen AstraZeneca den Kauf von 300 Millionen Dosen eines möglichen Impfstoffs gegen das Coronavirus gesichert. Laut EU-Kommission enthält der Vertrag eine Option auf 100 Millionen weitere Impfungen.

    Der Impfstoff sei nicht nur für die 27 EU-Staaten gedacht. Auch andere europäische Länder und weniger wohlhabende Staaten außerhalb der EU könnten mit dem Impfstoff versorgt werden, hieß es in Brüssel. Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sprach vom „ersten Grundpfeiler“ einer europäischen Impfstoffstrategie. „Diese Strategie wird es uns ermöglichen, Europäer sowie unsere Partner anderswo in der Welt mit künftigen Vakzinen zu versorgen.“

    (…) Eine sogenannte Impfstoffallianz zwischen Deutschland, Frankreich, Italien und den Niederlanden hatte bereits im Juni einen Vertrag über mindestens 300 Millionen Impfdosen mit dem Pharmakonzern AstraZeneca geschlossen. Das aktuelle Abkommen decke nun alle 27 EU-Staaten ab, sagte eine Kommissionssprecherin. Ob die neue EU-Abmachung den Vertrag der Impfstoffallianz ersetzt, blieb zunächst unklar.

    https://www.tagesschau.de/ausland/impfstoff-corona-eu-101.html

    .

  3. Jacques Auvergne Says:

    .

    لا أحد يعتزم بناء سور
    Никто не собирается возводить стену!
    Κανείς δεν σκοπεύει να χτίσει τείχος!

    Nessuno ha intenzione di costruire un muro
    « Personne n’a l’intention de construire un mur ! »
    Niemand heeft het voornemen een muur te bouwen

    No one has the intention to build a wall.

    .

    .

    ( Schweiz: Marcel Tanner, Epidemiologe und Mitglied der Covid-19-Taskforce des Bundes )

    Marcel Tanner ist Präsident der R. Geigy-Stiftung, Verwaltungsratsmitglied des Universitätsspital Basel und Mitglied zahlreicher anderer Stiftungen und wissenschaftlicher Organisationen wie der Gebert-Rüf-Stiftung, der Foundation for Innovative Diagnostics (FIND), des INCLEN-Trust, der Botnar Stiftung oder des Novartis Institute for Tropical Diseases. Im April 2020 wurde Tanner zum Mitglied des Advisory Board der National COVID-19 Science Task Force ernannt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Marcel_Tanner

    .

    „Ein Zwang zur Impfung sei die falsche Diskussion, findet Epidemiologe Marcel Tanner. Auch der Fokus auf die Herkunft des Impfstoffes sei falsch.“

    .

    .

    Experte Tanner warnt vor Fokus auf Impfzwang beim Coronavirus

    Epidemiologe und Mitglied der Covid-19-Taskforce des Bundes, Marcel Tanner

    «Wir kriegen eine Herdenimmunität hin, wenn sich 80 Prozent der Menschen impfen lassen, auch ohne Streit auf einem Nebenschauplatz wie dem Impfzwang», sagte er.

    Fokus auf Herkunft eines Impfstoffes sei falsch

    Auch einem Fokus auf einem in der Schweiz hergestellten Coronavirus-Impfstoff erteilte der 68-jährige Basler Experte eine Absage. Er glaube, es sei falsch, sich auf die Herkunft eines Impfstoffes zu fokussieren. «Wichtig ist, dass schnell ein brauchbares Produkt da ist», betonte Tanner. (…)

    SDA | Nau (Schweiz) | 15.08.2020

    https://www.nau.ch/news/schweiz/experte-tanner-warnt-vor-fokus-auf-impfzwang-beim-coronavirus-65761786

    .

    .

    Merkur 19.12.2019

    Impfpflicht gegen Masern kommt – Das ändert sich nun

    Die Impfpflicht für Masern ist beschlossene Sache

    ttps://www.merkur.de/politik/impfpflicht-masern-bundesrat-gesundheitsministerium-jens-spahn-kita-schulen-schoenheitsoperationen-wiederholungsrezept-zr-13359974.html

    .

    .

    Bundesgesundheitsministerium

    Impfpflicht soll Kinder vor Masern schützen

    Schul- und Kindergartenkinder sollen wirksam vor Masern geschützt werden. Das ist Ziel des Masernschutzgesetzes, das am 1. März 2020 in Kraft getreten ist.

    Das Gesetz sieht vor, dass alle Kinder ab dem vollendeten ersten Lebensjahr beim Eintritt in die Schule oder den Kindergarten die von der Ständigen Impfkommission empfohlenen Masern-Impfungen vorweisen müssen. Auch bei der Betreuung durch eine Kindertagespflegeperson muss in der Regel ein Nachweis über die Masernimpfung erfolgen.

    Gleiches gilt für Personen, die in Gemeinschaftseinrichtungen oder medizinischen Einrichtungen tätig sind wie Erzieher, Lehrer, Tagespflegepersonen und medizinisches Personal (soweit diese Personen nach 1970 geboren sind).

    (…)

    Um die Impfprävention generell zu stärken, sieht das Gesetz u.a. vor, dass künftig alle Ärzte (ausgenommen Zahnärzte) Schutzimpfungen durchführen dürfen. Fachärztinnen und Fachärzte dürfen Schutzimpfungen unabhängig von den Grenzen für die Ausübung der fachärztlichen Tätigkeit durchführen.

    Außerdem soll der Öffentliche Gesundheitsdienst wieder verstärkt freiwillige Reihenimpfungen in Schulen durchführen. Daher werden die Krankenkassen verpflichtet, mit dem Öffentlichen Gesundheitsdienst Vereinbarungen über die Erstattung der Kosten für diese Impfungen zu treffen.

    Die Dokumentation von Schutzimpfungen soll auch in elektronischer Form möglich sein. U.a. durch einen solchen digitalen Impfausweis kann der Patient automatisiert an Termine für Folge- und Auffrischimpfungen erinnert werden.

    Die neuen Regelungen werden durch eine verstärkte Aufklärung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung begleitet. Dafür werden Mittel in Höhe von 2 Millionen Euro pro Jahr bereitgestellt.

    ttps://www.bundesgesundheitsministerium.de/impfpflicht.html

    .

    .

    .

    dpa | BDI Berufsverband Deutscher Internisten 30.04.2020

    Spahn rechnet nicht mit Notwendigkeit von Corona-Impfpflicht

    Bundesgesundheitsminister Jens Spahn rechnet nicht damit, dass bei Vorliegen eines Impfstoffs gegen das Coronavirus auch eine Impfpflicht kommen müsste. Sein Eindruck sei, dass die allermeisten Bürger sich eine solche Impfung wünschen würden, sagte der CDU-Politiker am Mittwoch in Berlin.

    https://www.bdi.de/politik-und-presse/nachrichten/ansicht/article/spahn-rechnet-nicht-mit-notwendigkeit-von-corona-impfpflicht/

    .

    .

    .

    .
    .

    DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961

    «…Значит ли по-вашему, что у Потсдамских ворот будет возведена государственная граница?» — «Я ваш вопрос понял так, что в Западной Германии есть люди, желающие чтобы мы мобилизовали строителей, чтобы возвести стену. Мне неизвестно о подобных намерениях. Строители нашей столицы заняты возведением жилья… Никто не собирается возводить стену!»

    „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“

    .

    .

    „Doherr, Frankfurter Rundschau. Herr Vorsitzender, bedeutet die Bildung einer Freien Stadt Ihrer Meinung nach, dass die Staatsgrenze am Brandenburger Tor errichtet wird?“

    Walter Ulbricht:

    „Ich verstehe Ihre Frage so: Dass es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? Äh, mir ist nicht bekannt, dass solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

    .

    .

  4. Edward von Roy Says:

    .

    • Die Anhörungsrüge gem. § 321a ZPO bzw. gem. § 152a VwGO
    • Die Verfassungsbeschwerde zum BVerfG oder zu den Landesverfassungsgerichten
    • Die Amtshaftungsklage gem. § 839 II 1 BGB i. V. m. § 339 StGB i. V. m. Art. 34 GG

    https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtskraft_(Deutschland)

    .

    Der Beschluss ist unanfechtbar.

    Aktenzeichen: 13 B 1197/20.NE

    Hinweis

    Beim Oberverwaltungsgericht sind weitere elf Eilverfahren anhängig, die die Maskenpflicht an Schulen betreffen.

    Oberverwaltungsgericht für das Land Nordrhein-Westfalen

    Eilantrag gegen „Maskenpflicht“ im Unterricht erfolglos

    20. August 2020

    Mit Eilbeschluss vom heutigen Tag hat das Oberverwaltungsgericht entschieden, dass die in der Coronabetreuungsverordnung angeordnete Pflicht, während des Schulunterrichts grundsätzlich eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, voraussichtlich rechtmäßig ist.

    Die Coronabetreuungsverordnung sieht unter anderem vor, dass alle Schüler der weiterführenden und berufsbildenden Schulen, die sich auf dem Schulgelände oder im Schulgebäude aufhalten, verpflichtet sind, auch während des Unterrichts eine sogenannte Alltagsmaske zu tragen. Ausnahmen können aus medizinischen Gründen von der Schulleitung erteilt werden. Zudem können die Masken zeitweise oder in bestimmten Unterrichtseinheiten abgenommen werden, wenn dies aus pädagogischen Gründen erforderlich erscheint. Die drei Antragsteller im Alter zwischen zehn und 15 Jahren besuchen weiterführende Schulen im Kreis Euskirchen. Zur Begründung ihres Eilantrags machen sie im Wesentlichen geltend, dass der Nutzen der Alltagsmaske wissenschaftlich nicht belegt sei. Sie könne allenfalls bei korrekter Anwendung Schutz bieten, diese sei aber bei Kindern bis 14 Jahren nicht zu erwarten. Zudem führe das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung zu Gesundheitsbeeinträchtigungen bei den Schülern, weil sie die Atmung erschwere und bei längerer Tragedauer zu Kopfschmerzen und Konzentrationseinbußen führe. Auch behindere die Maske die Teilnahme am Unterricht, da beispielsweise Wortbeiträge mit höherer Lautstärke vorgetragen werden müssten.

    Der 13. Senat hat den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung abgelehnt. Die Verpflichtung, auch während des Unterrichts grundsätzlich eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, sei insbesondere verhältnismäßig. Sie solle dazu beitragen, die Weiterverbreitung des SARS-CoV-2-Virus unter den Schülern und Lehrern sowie deren Bezugspersonen zu reduzieren und hierdurch die Virusausbreitung in der Bevölkerung insgesamt einzudämmen. Es sei nicht zu beanstanden, wenn das Land annehme, dass die Wiederaufnahme des regulären Schulbetriebs mit weitgehendem Präsenzunterricht, die dem für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen bedeutsamen Anspruch auf schulische Bildung und Erziehung Rechnung trage, epidemiologisch mit einer erheblichen Gefahrensituation einhergehe. Zwar lasse sich das Infektionsrisiko von Kindern und Jugendlichen sowie deren Relevanz bei der Übertragung des Virus auf andere Personen noch nicht abschließend beurteilen, es habe aber in den letzten Monaten, auch in Nordrhein-Westfalen, immer wieder Ausbrüche an Schulen gegeben. Ein weiterer Unsicherheitsfaktor bei der Bewertung des Infektionsgeschehens resultiere gegenwärtig daraus, dass kurz vor Beginn des neuen Schuljahres eine nicht unbeträchtliche Zahl von Schülern und Lehrern von Reisen (auch aus sog. Risikogebieten) zurückgekehrt sei.

    Die Maskenplicht im Unterricht sei nach den vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen – auch bei Verwendung privat hergestellter textiler Mund-Nase-Bedeckungen – geeignet, die Verbreitung der Viren einzudämmen. Dass das Tragen der Alltagsmaske Gesundheitsgefahren für die Schüler berge, sei nicht feststellbar. Insbesondere sei zu erwarten, dass den Schülern der Umgang mit der Alltagsmaske bereits aufgrund der seit längerem bestehenden Verpflichtung, diese z. B. beim Einkaufen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln zu tragen, geläufig sei. Es lägen auch keine belastbaren Erkenntnisse für die Annahme vor, dass Alltagsmasken die Aufnahme von Sauerstoff oder die Abatmung von Kohlendioxid objektiv in relevanter Weise beeinträchtigten. Die Schulleitung könne auch aus medizinischen Gründen Ausnahmen zulassen. Im Übrigen gelte unbeschadet der Regelungen der Coronabetreuungsverordnung weiterhin die sich aus dem Schulverhältnis ergebende Fürsorgepflicht, sodass erforderlichenfalls auch die Lehrer auf akut auftretende Beeinträchtigungen während des Unterrichts (etwa Atemprobleme) in geeigneter, den Infektionsschutz wahrender Weise reagieren könnten.

    Die Maskenpflicht im Unterricht sei angesichts der besonderen, die Infektionsausbreitung strukturell begünstigenden Bedingungen des Schulbetriebs auch erforderlich. So könne das Abstandsgebot wegen der begrenzten Raumkapazitäten in den Schulen regelmäßig nicht eingehalten werden. Die zusätzliche Anmietung von geeigneten Räumen erscheine flächendeckend offenkundig nicht umsetzbar. Andere Regelungsmodelle wie das vor den Sommerferien praktizierte „rollierende“ System oder ein „Schichtbetrieb“ seien nur unter gravierenden Einschränkungen bei den (direkten) Bildungs- und Unterrichtsangeboten möglich und stellten unter dem Aspekt der Bildungsgerechtigkeit den intensiveren Eingriff dar.

    Die auf Ende August befristete Pflicht zum Tragen einer Alltagsmaske auch im Unterricht stelle für die betroffenen Schüler nach der Überzeugung des Senats zwar fraglos eine erhebliche Belastung dar. Diese erscheine in der Abwägung mit den damit verfolgten Zielen jedoch derzeit gleichwohl zumutbar. Dies gelte auch, soweit die Verpflichtung zu Beeinträchtigungen des Schulunterrichts und zu erschwerten Unterrichtsbedingungen führe, weil beispielsweise Wortbeiträge mit höherer Lautstärke vorgetragen werden müssten oder die mimische Kommunikation eingeschränkt werde. Die Anordnung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung im Unterricht leiste aus virologischer Sicht einen wesentlichen Beitrag dazu, in der gegenwärtigen pandemischen Lage in Nordrhein-Westfalen erneute coronabedingte (Teil-)Schließungen von Schulen so weit wie möglich zu vermeiden.

    Der Beschluss ist unanfechtbar.

    Aktenzeichen: 13 B 1197/20.NE

    Hinweis

    Beim Oberverwaltungsgericht sind weitere elf Eilverfahren anhängig, die die Maskenpflicht an Schulen betreffen.

    https://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/63_200820/index.php

    .
    .

    Eilantrag in NRW erfolglos

    Schüler in NRW müssen weiter eine Alltagsmaske im Unterricht tragen. Das OVG in Münster wies Eilanträge gegen die Maskenpflicht ab. Sie stelle zwar eine erhebliche Belastung dar, sei aber voraussichtlich rechtmäßig.

    .

    LTO Legal Tribune Online 20.08.2020

    OVG bestä­tigt Mas­kenpf­licht im Unter­richt

    Die in der nordrhein-westfälischen Coronabetreuungsverordnung angeordnete Pflicht, während des Schulunterrichts grundsätzlich eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen, ist voraussichtlich rechtmäßig. Dies entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster am Donnerstag und wies Eilanträge von drei Euskirchener Schülern ab. Angesichts der Gefahren durch die Corona-Pademie sei die Maskenpflicht verhältnismäßig und erforderlich, so das Gericht (Beschl. v. 20.08.2020, Az. 13 B 1197/20.NE). (…)

    Drei Schüler im Alter zwischen zehn und 15 Jahren zogen dagegen vor Gericht. Dort hatten sie geltend gemacht, dass der Nutzen der Alltagsmaske wissenschaftlich nicht belegt sei. Sie könne allenfalls bei korrekter Anwendung Schutz bieten. Diese sei nach Auffassung der Antragsteller aber bei Kindern bis 14 Jahren nicht zu erwarten. Außerdem führe das Tragen einer Maske zu Gesundheitsbeeinträchtigungen und behindere die Teilnahme am Unterricht, etwa weil lauter geredet werden müsse. (…)

    Nach den gegenwärtigen Erkenntnissen sei die Maskenpflicht geeignet, die Verbreitung des Virus einzudämmen, so das Gericht weiter. Dass das Tragen der Alltagsmaske Gesundheitsgefahren für die Schüler berge, sei hingegen nicht feststellbar. Außerdem sei den Schülern der Umgang mit den Alltagsmasken aufgrund der länger bestehenden Maskenpflicht etwa beim Einkaufen bereits geläufig. Belastbare Erkenntnisse für die Annahme, dass die Masken die Atmung beeinträchtigen könnten, lägen ebenfalls nicht vor.

    Die Maskenpflicht stelle für die Schüler „fraglos eine erhebliche Belastung“ dar, sei aber zumutbar. Alternativen zur Maskenpflicht sehen die Richter nicht. Die zusätzliche Anmietung von geeigneten Räumen für Unterricht mit größeren Abständen erscheine flächendeckend offenkundig nicht umsetzbar. Ein „Schichtbetrieb“ an den Schulen sei nur unter gravierenden Einschränkungen möglich und stelle unter dem Aspekt der Bildungsgerechtigkeit den intensiveren Eingriff dar.

    Das OVG verwies in seiner Entscheidung außerdem darauf, dass im Unterricht die Masken zeitweise abgenommen werden können, wenn dies aus pädagogischen Gründen erforderlich erscheine. Zudem könnten die Schulleitungen aus medizinischen Gründen Ausnahmen von der Maskenpflicht erteilen.

    acr / LTO-Redaktion | mit Materialien der dpa

    https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ovg-nrw-13b1197-20ne-maskenpflicht-unterricht-schule-voraussichtlich-rechtmaessig/?r=rss

    .
    .

    Deutsches Ärzteblatt 20.08.2020

    Oberverwaltungs­gericht NRW billigt Maskenpflicht im Unterricht

    Münster – In Nordrhein-Westfalen (NRW) bleibt es zunächst bei der Maskenpflicht im Schulunter­richt. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster lehnte heute einen Eil­antrag von drei Schülern aus dem Kreis Euskirchen ab, die gegen die Vorschrift geklagt hatten.

    Die Verpflichtung, auch während des Unterrichts grundsätzlich eine Mund-Nasen-Bede­ckung zu tragen, sei verhältnismäßig und erforderlich, teilte das Gericht mit. Gesund­heitsgefahren für die Schüler seien nicht feststellbar.

    Zum Schutz vor Coronainfektionen müssen seit Beginn dieses Schuljahres alle Schüler der weiterführenden und berufsbildenden Schulen in NRW einen Mund-Nasen-Schutz auch in der Klasse am Platz tragen. Ausgenommen sind nur die Grund- und Förderschüler der Primarstufe. Für alle gilt aber eine Maskenpflicht auf dem Schulgelände und auf den Fluren. Die Maskenpflicht im Unterricht ist zunächst bis Ende August befristet.

    Zwei Schülerinnen und ein Schüler im Alter von 10 bis 15 Jahren hatten die einstweilige Anordnung gegen die Maskenpflicht beantragt. Sie hätten geltend gemacht, dass der Nutzen der Alltagsmaske wissenschaftlich nicht belegt sei, heißt es in der Mitteilung des Gerichts.

    Zudem führe das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung aus ihrer Sicht zu Gesundheits­be­einträchtigungen, weil sie die Atmung erschwere und bei längerer Tragedauer Kopf­schmer­zen und Konzentrationseinbußen auslöse. Auch behindere die Maske die Teilnah­me am Unterricht, da beispielsweise Wortbeiträge lauter gesprochen werden müssten.

    Die Richter folgten dieser Argumentation aber nicht. Die Maskenpflicht im Unterricht sei nach den vorliegenden wissenschaftlichen Erkenntnissen geeignet, die Verbreitung der Viren einzudämmen. Es lägen auch keine belastbaren Erkenntnisse für die Annahme vor, dass Alltagsmasken die Aufnahme von Sauerstoff oder den Abbau von Kohlendioxid in relevanter Weise beeinträchtigten.

    Die Maskenpflicht stelle für die Schüler „fraglos eine erhebliche Belastung“ dar, sei aber zumutbar. Alternativen zur Maskenpflicht sehen die Richter nicht. Die zusätzliche Anmie­tung von geeigneten Räumen für Unterricht mit größeren Abständen erscheine flächen­deckend offenkundig nicht umsetzbar. Ein „Schichtbetrieb“ an den Schulen sei nur unter gravierenden Einschränkungen möglich und stelle unter dem Aspekt der Bildungs­gerech­tigkeit den intensiveren Eingriff dar.

    Das Oberverwaltungsgericht verwies in seiner Entscheidung darauf, dass im Unterricht die Masken zeitweise abgenommen werden können, wenn dies aus pädagogischen Grün­den erforderlich erscheine. Zudem könnten die Schulleitungen aus medizinischen Grün­den Ausnahmen von der Maskenpflicht erteilen.

    dpa / aerzteblatt.de

    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/115823/Oberverwaltungsgericht-NRW-billigt-Maskenpflicht-im-Unterricht

    .

  5. Cees van der Duin Says:

    „La UNESCO lanzó en el mes de junio la campaña “La nueva normalidad”, creada por la agencia DDB de París, para poner en cuestión nuestra percepción de la normalidad. [ DDB Doyle Dane Bernbach – Omnicom (New York) ]

    https://www.merca20.com/la-perdida-del-statu-quo-y-la-nueva-normalidad/

    Wir müssen verstehen, dass wir so lange mit dem Virus leben müssen, wie es keine Medikamente und insbesondere keinen Impfstoff gibt“, sagte die Kanzlerin. „Wir bewegen uns in eine neue Normalität – eine Normalität, die nicht kurz sein wird, sondern die längere Zeit anhalten wird“, ergänzte Vizekanzler Olaf Scholz in der Pressekonferenz nach dem Gespräch mit den Ministerpräsidentinnen und -präsidenten.

    ttps://www.bundeskanzlerin.de/bkin-de/aktuelles/bund-laender-corona-1744306

    .

    Ihr tragt den Schrecken weiter, schämt ihr euch nicht, Kinder? Jetzt und allezeit ist das Schlimmste mit euch. Erlösung beschert uns der Impfzwang, bis dahin bedeckt euer Ex-Angesicht und fürchtet euch.

    La nueva normalidad. L’étrange, nouvelle normalité. This strange new normality. „Wir bewegen uns in eine neue Normalität“, predigte Deutschlands Vizekanzler Olaf Scholz.

    Diktatur benötigt die Herrschaft über die Kinder und Jugendlichen. Mnemotechnische Stütze, mnemotechnische Maske, denn für immer Angst sollen sie haben. WHO und UNICEF machen mit beim Heranziehen einer ersten Generation von Sklaven.

    .

    The Brussels Times 22.08.2020

    Children over 12 should now also wear face masks, WHO advises

    Children from 12 years old should wear a face mask in the same conditions as adults in the fight against the coronavirus pandemic, the World Health Organisation (WHO) recommended on Friday [22.08.2020].

    For children between 6 and 11 years of age, a decision on whether or not a mask should be worn, must be based on a series of factors, such as the speed at which the virus spreads in the child’s living area and the child’s ability to safely and appropriately use a mask.

    Children aged 5 years and under should not be required to wear masks, according to the WHO’s recommendation.

    Since the start of the pandemic, Germany has had 232,082 cases of infection, and 9,267 deaths linked to Covid-19.

    https://www.brusselstimes.com/news/belgium-all-news/health/127995/children-over-12-should-now-also-wear-face-masks-who-advises/

    .
    .

    The UN health agency, in cooperation with UNICEF, published fresh guidance Friday on when it is appropriate for children to wear masks to impede the spread of the coronavirus crisis. (…)

    WHO thus recommends that „children aged 12 and over should wear a mask under the same conditions as adults, in particular when they cannot guarantee at least a one-metre distance from others and there is widespread transmission in the area.“

    Medical Xpress | Science X

    https://medicalxpress.com/news/2020-08-children-mask-adults.html

    .

    Zeg Nee tegen mondneusmaskers voor kinderen tot 18 jaar.

  6. 1+1=2 Says:

    .

    Un médecin espagnol qui ne mâche pas ses mots contre des journalistes de la peur

    .

    .
    .

    Spanish Doctor Luis de Benito Destroys Government Media COVID ‚Crisis‘ Narrative

    .

    .

    Arzt im Krankenhaus El Escorial in Madrid (Spanien) – Luis de Benito vs. Medien und Panikmache.

    .

    .
    .

    Spanischer Arzt wird im Staatsfernsehen zur Corona Lage befragt und der Sender dreht durch

    .

    .
    .

    Dr. Luis Benito vs. Fake News – spanisches Staatsfernsehen

    .

    .

  7. Adriaan Broekhuizen Says:

    “Denn das stundenlange Tragen einer Maske stellt für alle Betroffenen eine erhebliche Belastung dar.”

    ( DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel über die „billige Maskenlösung“. )

    .
    .

    CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer liebäugelt mit bundesweiter Maskenpflicht im Unterricht

    https://www.ruhr24.de/nrw/coronavirus-nrw-aktuell-news-zahlen-infektionen-genesene-maskenpflicht-schule-laschet-dortmund-zr-13865412.html

    ::

    Annegret Kramp-Karrenbauer: „Maskenpflicht am Arbeitsplatz – das könnte auf jeden Fall ein Schritt sein“

    https://www.welt.de/politik/deutschland/plus214069586/Annegret-Kramp-Karrenbauer-Maskenpflicht-am-Arbeitsplatz-das-koennte-auf-jeden-Fall-ein-Schritt-sein.html

    ::

    Corona Deutschland aktuell Kommt die Maskenpflicht am Arbeitsplatz und in Schulen? Beratungen der Minister am Donnerstag

    Wegen steigender Corona-Zahlen und um einen Lockdown zu verhindern gibt es Forderungen zur Maskenpflicht in Schulen und im Job, beziehungsweise am Arbeitsplatz.

    Angesichts steigender Corona-Neuinfektionen in Deutschland hat sich CDU-Parteichefin Annegret Kramp-Karrenbauer für eine Ausweitung der Pflicht für einen Mundschutz ausgesprochen. „Viele Unternehmen auch bei uns haben diese Maskenpflicht am Arbeitsplatz schon eingeführt. Das könnte auf jeden Fall ein Schritt sein, der auch bundesweit verpflichtend wird, jedenfalls wenn damit die Schließung ganzer Branchen verhindert werden könnte“, sagte Kramp-Kartenbauer der „Welt am Sonntag“.

    Maskenpflicht gegen Corona-Virus am Arbeitsplatz und auch in Schulen gefordert

    Die umfassende Maskenpflicht solle auch für die Schulen gelten, führte die CDU-Chefin aus. „Wenn das obligatorische Tragen von Masken im Unterricht dazu führt, dass wir die Schließung der Schulen umgehen, dann sollten wir darüber nachdenken.“ Sie verwies auf entsprechende Erfahrungen in Nordrhein-Westfalen.

    Auch Bayerns Ministerpräsident Söder für Mundschutz-Pflicht

    Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) sagte im Deutschlandfunk, er werde sich für eine einheitliche Maskenpflicht einsetzen. „Wir müssen sogar überlegen, ob wir die Maskenpflicht an einigen Stellen jetzt gerade noch einmal in den nächsten ein, zwei Monaten vielleicht noch verstärken können.“

    Das sind die aktuellen Regeln für Masken im Job

    Für das Tragen von Masken am Arbeitsplatz gibt es bereits Vorgaben des Bundesarbeitsministeriums. Darin heißt es: „Bei unvermeidbarem Kontakt zu anderen Personen bzw. nicht einhaltbaren Schutzabständen sollten Mund-Nase-Bedeckungen (…) zur Verfügung gestellt und getragen werden.“ Sofern technische und organisatorische Schutzmaßnahmen die Gefährdung einer Infektion bei der Arbeit nicht minimieren könnten, seien individuelle Schutzmaßnahmen durchzuführen, die auch die Anwendung von Mund-Nase-Bedeckungen umfassen könnten.

    SWP

    https://www.swp.de/panorama/corona-deutschland-aktuell-news-kramp-karrenbauer-cdu-fuer-maskenpflicht-am-arbeitsplatz-und-in-schulen-luftfilter-mundschutz-pflicht-unterricht-job-50707257.html

    .
    .

    DGB kritisiert „billige Maskenlösung“

    Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) kritisierte die Aussagen Kramp-Karrenbauers zu einer möglichen Maskenpflicht am Arbeitsplatz. Es könne nicht sein, dass mit einer „billigen Maskenlösung“ Arbeitgeber und Länder aus der Pflicht entlassen würden, für wirksame Maßnahmen zu sorgen, sagte DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel der Nachrichtenagentur dpa.

    Anja Piel kritisiert „blinden Aktionismus“.

    „Nicht blinder Aktionismus, sondern sachgerechte Maßnahmen, die tatsächlich vor Infektionen schützen, sind nun gefragt“, betonte Piel. Sie rief dazu auf, in Gebäude und Technik zu investieren. Masken stünden beim Arbeitsschutz an letzter Stelle, hätten Bundesarbeitsministerium und der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin festgestellt.

    Piel bezeichnete das stundenlange Tragen einer Maske als „erhebliche Belastung“. Zuallererst müssten technische und organisatorische Schutzmaßnahmen des Arbeitgebers und der Schulverwaltungen umgesetzt werden, um mögliche Gefährdungen abzuwenden.

    https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-schutzmassnahmen-103.html

    .

    (…) Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) hat Aussagen von CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer zu einer möglichen Maskenpflicht am Arbeitsplatz kritisiert. Es könne nicht sein, dass mit einer “billigen Maskenlösung” Arbeitgeber und Länder aus der Pflicht entlassen würden, für wirksame Maßnahmen zu sorgen, sagte DGB-Vorstandsmitglied Anja Piel am Sonntag der Deutschen Presse-Agentur. “Nicht blinder Aktionismus, sondern sachgerechte Maßnahmen, die tatsächlich vor Infektionen schützen, sind nun gefragt.” (…)

    “Denn das stundenlange Tragen einer Maske stellt für alle Betroffenen eine erhebliche Belastung dar.” Zuallererst müssten technische und organisatorische Schutzmaßnahmen des Arbeitgebers und der Schulverwaltungen umgesetzt werden, um mögliche Gefährdungen abzuwenden.

    RND/dpa

    https://www.rnd.de/politik/maskenpflicht-am-arbeitsplatz-dgb-kritisiert-akk-vorstoss-zu-billiger-maskenlosung-FZNCLRDCZUB22R2H235A3C7ZZQ.html

    .

  8. Эдвард фон Рой Says:

    Laut den Berechnungen von Veronika Grimm, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, ist eine Kontaktverfolgung über Apps erst dann ohne weitere Maßnahmen erfolgversprechend, wenn 80 Prozent der Bevölkerung die Anwendung wirklich nutzen. „Dahin können wir mit einer freiwilligen Lösung nicht kommen“, sagte Grimm.

    Ökonomen zweifeln an bisheriger Wirksamkeit der Corona-Warn-App · finanztreff · 23.08.2020

    http://www.finanztreff.de/news/oekonomen-zweifeln-an-bisheriger-wirksamkeit-der-corona-warn-app/21531555

    Veronika Grimm, Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung, sagte, eine Kontaktverfolgung über Apps sei erst dann ohne weitere Maßnahmen erfolgversprechend, wenn 80 Prozent der Bevölkerung die Anwendung wirklich nutzten. „Dahin können wir mit einer freiwilligen Lösung nicht kommen“, sagte sie.

    Berliner Morgenpost · 24.08.2020

    https://www.morgenpost.de/vermischtes/article230209218/Corona-Mallorca-Spanien-Risikogebiet-RKI-Zahlen-Rosenheim-News.html


    „Wir können nie wieder einen Lockdown wie im März machen. Wir würden ihn wirtschaftlich nicht überleben. Und sofort alle Schulen schließen, das geht auch nicht noch einmal.“ (…)

    Den rigiden „Lockdown“ vom März dieses Jahres mit der flächendeckenden Schließung von Geschäften, Restaurants, Schulen, Kitas etc. nannte der Minister rückblickend einen „Reflex“, der sich in dieser Form nicht wiederholen werde.

    Erforderlich dazu sei eine strenge bzw. noch strengere Bestrafung bei Verstößen gegen Abstandsgebot und Maskenpflicht. Die Maske, unterstrich der Gesundheitsminister, sei mitnichten ein Zeichen von Unterdrückung. „Ich sehe sie als Zeichen von Freiheit und Verantwortung.“

    Die bundes- und vor allem landesweit steigenden Infektionszahlen bereiteten zwar „eine gewisse Sorge“, sagte Karl-Josef Laumann, doch er relativierte diese Zahlen in der Pressekonferenz auch: „Wir sind einer völlig anderen Situation als vor der Sommerpause.“

    • 307 Infizierte NRW-weit werden momentan stationär in Kliniken behandelt,
    • 107 von ihnen liegen auf der Intensivstation,
    • 54 sind schwer erkrankt und werden beatmet.

    Jeder dieser Fälle sei sehr ernst zu nehmen, betonte Laumann, doch von einer Überlastung des Gesundheitssystems sei NRW derzeit zum Glück weit entfernt.

    Auch die Anzahl der Testungen habe sich drastisch verändert:

    • So wurden laut Laumann vor Ferienbeginn in ganz NRW wöchentlich rund 80.000 Personen getestet.
    • „In der vergangenen Woche waren es 223.328″, nannte der Minister die exakte Zahl zum Vergleich.

    Laumann: Lockdown war „Reflex – wir können nie wieder einen machen“ · Rundblick Unna · 19.08.2020

    https://www.rundblick-unna.de/2020/08/19/laumann-lockdown-war-reflex-wir-koennen-nie-wieder-einen-machen/

    Aufhorchen lässt eine selbstkritische Äußerung von Karl-Josef Laumann. Gefragt, ob die Deutschen Angst vor einem zweiten Lockdown haben müssen, sagt der NRW-Gesundheitsminister: „Ich glaube: Wenn wir Mitte März das gewusst hätten, was wir jetzt wissen, hätten wir nicht den Lockdown gemacht, den wir gemacht haben.“

    Inzwischen bekomme er jeden Morgen eine genaue Übersicht über die Kapazitäten freier Intensivbetten. Zudem sei er überrascht gewesen, wie viele Intensivbetten zu Beginn der Pandemie in Deutschland in kurzer Zeit zur Verfügung gestellt werden konnten.

    Vereinfacht gesagt heißt das wohl: Der erste Lockdown in diesem Jahr wäre in dieser Form gar nicht möglich gewesen – daher wird es auch keinen zweiten geben.

    Quelle: Laumann verspricht bei “Illner”: Zweiten Lockdown wird es nicht geben · web.de · 21.08.2020

    https://web.de/magazine/politik/politische-talkshows/maybrit-illner-karl-josef-laumann-verspricht-zweiten-lockdown-nicht-geben-35010288

  9. Edward von Roy Says:

    .

    Deutsche Apotheker Zeitung (DAZ)

    DAZ 33/2020

    Hauptsache Maske!?

    Ein Meinungsbeitrag von Prof. Dr. Markus Veit.

    (…) Die mangelhafte Schutzwirkung von Alltagsmasken (und auch von chirurgischen Masken) als Schutz vor Infektionen mit Viren ist in der wissenschaftlichen Welt basierend auf den bisher vorliegenden Daten unstrittig. Das wissen auch unsere Politiker und das RKI, deshalb wurde auch zunächst von der Verwendung von Masken abgeraten. Warum es zu einer Änderung in der Kommunikation mit der Öffentlichkeit kam und einem Zwang, Masken in bestimmten Situationen zu tragen, da­rüber kann man nur spekulieren – ­zumal das zu einem Zeitpunkt passierte, als der Infektionsdruck bereits am Abklingen war. (…)

    Ob von Masken ggf. auch eine Gefahr für die Gesundheit ausgeht, wissen wir nicht. (…) Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es Risiken gibt! Das gilt insbesondere für Kita- und Schulkinder, bei denen es in der Erkältungssaison nicht selten vorkommt, dass sie unter HNO-Infekten leiden, deren Verlauf und Verschlimmerung von Masken sicher nicht unbeeinflusst bleiben. (…)

    https://www.deutsche–zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske

    .
    .

    Im Handel und im Internet werden derzeit Masken mit Nano-Silber angeboten. (…) Das BfR empfiehlt (…), auf den Einsatz von nanoskaligem Silber und nanoskaligen Silberverbindungen in Lebensmitteln und in verbrauchernahen Produkten (…) zu verzichten (…)

    BfR Bundesinstitut für Risikobewertung am 08.07.2020

    Klicke, um auf kann-das-neuartige-coronavirus-ueber-lebensmittel-und-gegenstaende-uebertragen-werden.pdf zuzugreifen

    .

  10. Эдвард фон Рой Says:

    – Zitat –

    „Die Freiheit stirbt zentimeterweise“ heißt es warnend in einem bekannten Aphorismus. Doch inzwischen hat sich das Schrittmaß erheblich vergrößert. Mit dem Verbot der nächsten großen Demonstration der vielfältigen Gegner von Grundrechtseinschränkungen und all der Verbote und Gebote, die nach der Infektionsschutzverordnung mit dem Corona-Virus begründet werden, ist wieder ein großes Stück geschafft. Die große Empörung bleibt aus, weil viele, die im öffentlichen Leben stehen, Angst davor haben, den Eindruck zu erwecken, sie könnten sich mit denen, die da am Samstag demonstrieren wollen, gemein machen. Doch genau da liegt das Problem. Freiheit und Grundrechte gibt es nur dann, wenn sie für alle gelten. Und sie müssen für jeden verteidigt werden, dem sie ohne angemessenen Grund genommen werden sollen. […]

    Doch nun hat Berlin bekanntlich die für das Wochenende angekündigten Demonstrationen gegen die sogenannten Corona-Maßnahmen samt und sonders verboten. Der Berliner Innensenator Andreas Geisel hat erst verkündet:

    „Ich bin nicht bereit ein zweites Mal hinzunehmen, dass Berlin als Bühne für Corona-Leugner, Reichsbürger und Rechtsextremisten missbraucht wird. Ich erwarte eine klare Abgrenzung aller Demokratinnen und Demokraten gegenüber denjenigen, die unter dem Deckmantel der Versammlungs- und Meinungsfreiheit unser System verächtlich machen.“

    Doch dann gab er sich auf Nachfrage auch wieder ganz staatsmännisch und bestritt, dass das Verbot irgendetwas mit den von den Demonstranten vertretenen Inhalten zu tun habe, denn es ginge nur um Infektionsschutz und damit um die

    „Unversehrtheit des Lebens“.

    Die sei wichtiger als die Versammlungsfreiheit. Die Demonstration gilt dem Genossen Senator demnach als lebensgefährlich, weil man sich ja bei den „Corona-Leugnern“, die weder Mindestabstand noch Masken akzeptierten, leicht anstecken kann.

    Nun mag das für vorsichtigere Naturen überzeugend wirken. Auch schon kurz nach der Demonstration vom 1. August wurde über die dortigen Ansteckungsgefahren gemutmaßt. Mir ist aber kein späterer Bericht über tatsächliche Infektionen bekannt, die von dieser Demo ausgegangen seien. Auch in der Begründung des gestrigen Verbots wird zwar auf die Ansteckungsgefahren verwiesen, aber kein Fallbeispiel der vergangenen Demonstration angeführt.

    Vielleicht bin ich ja zu sensibel, aber ich empfinde jede Einschränkung von Grundrechten alarmierend. Und wie Sie sich vielleicht erinnern, waren die Gestalter des Corona-Ausnahmezustands ursprünglich der Überzeugung, den Bürgern mit eingeschränkten Bürgerrechten das Demonstrieren unter Verweis auf den Seuchenschutz ganz verbieten zu können. Erst durch die Entscheidungen der Gerichte wurden wieder Demonstrationen möglich. Insofern ist es für die Demo-Initiatoren keine ganz neue Erfahrung, für ihr Demonstrationsrecht die Justiz zu bemühen.

    […]

    Ich gebe zu, ich habe Angst. Angst davor, dass wir uns gerade in weit größeren Schritten als nur zentimeterweise nachhaltig von unserer Freiheit verabschieden. Und das nicht nur, weil der Genosse Geisel und die Seinen Demonstrationen verboten haben. Lehnen Sie sich doch mal zurück und versuchen Sie sich vorzustellen, dass wir uns an einem schönen Spätsommertag des Jahres 2019 in einem Biergarten oder Café getroffen hätten, um ein wenig über die Welt und ihre Zukunft zu parlieren.

    Was hätten Sie gesagt, wenn ich Ihnen prophezeit hätte, dass die meisten Deutschen Grenzschließungen, auch innerdeutsche, Fußballstadien-, Theater-, Oper-, Festival-, Konzert, Messe- Volksfest- und Versammlungsverbote ebenso klaglos hinnehmen werden, wie die Beschränkung von Familienfeiern, Kontaktverbote ab einer bestimmten Personenzahl, Restaurant- und Kneipenbesuche nur mit namentlicher Registrierung, der Besuch der wenigen verbliebenen Kulturevents nur nach namentlicher Voranmeldung oder eine Maskenpflicht in Bahnen, Bussen und Geschäften. Allein all die Datenspuren, die zu hinterlassen wir gezwungen werden, hätten vor einem Jahr eine erregte Debatte ausgelöst. Doch mit der Angst vor einem Krankheitserreger geht plötzlich alles.

    Sicher, es gibt Notstandssituationen, die erfordern Notstandshandeln. Und die Situation mag auch zeitweise so unklar sein, dass man den Notstand ausruft und es sich danach in diesem Umfang als unnötig erweist. Doch wer statt einer engen Begrenzung des Ausnahmezustands den Bürgern selbigen versucht als „neue Normalität“ unterzujubeln, muss sich über den Verdacht, er wolle die neue obrigkeitsstaatliche Bevormundung der Bürger mit beschränkten Bürgerrechten nur ungern aufgeben, nicht wundern. Ich habe Angst davor, dass sich zu viele an die „neue Normalität“ gewöhnen und sie nicht hinterfragen. Ich bestehe für mich darauf, die alte Normalität, die eines freiheitlichen Rechtsstaats, zum Maßstab zu nehmen. Für mich bleibt es normal, Gesicht zu zeigen, im wörtlichen, wie im übertragenen Sinne. Eine maskierte Gesellschaft ist mir ein Graus. Allein deshalb mag ich an einen Abschied von der Freiheit nicht glauben. Es müssen nur wieder genügend Bürger Anspruch darauf erheben und sie sich nehmen.

    Von Peter Grimm / Berliner Verbots-Seuche / Die Achse des Guten / 27.08.2020

    https://www.achgut.com/artikel/abschied_von_der_freiheit

    ::

  11. Edward von Roy Says:

    Nein zur Maskenpflicht im Unterricht

    .

    44.594 Unterstützer, davon
    35.723 in Nordrhein-Westfalen

    „Wie die meisten von euch vielleicht schon wissen, verkündete Ministerpräsident Armin Laschet gestern, am 27. August, die Abschaffung der Maskenpflicht im Unterricht an weiterführenden Schulen. Ab dem 1. September tritt die neue Regelung in Kraft.

    Die Petition hat also zum Erfolg beigetragen! Wir von openPetition freuen uns, euch diesen Erfolg mitteilen zu können.

    Schön, dass ihr euch beteiligt habt.“

    https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-der-maskenpflicht-im-unterricht-fuer-kinder-ab-der-5-klasse

    .
    .

    WDR

    Keine Maskenpflicht mehr im Unterricht an NRW-Schulen

    Armin Laschet (CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, spricht bei einer Pressekonferenz.

    Die bis zum 31. August beschlossene Maskenpflicht an Schulen wird zwar verlängert, aber sie gilt nur noch in Gängen und auf dem Gelände, nicht mehr im Unterricht.

    https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/ticker-corona-virus-nrw-100.html

    .
    .

    WELT 27.08.2020

    NRW-MINISTERPRÄSIDENT: Armin Laschet setzt Corona-Maskenpflicht im Schul-Unterricht aus

    Nordrhein-Westfalen setzt die umstrittene Maskenpflicht im Unterricht für Kinder und Jugendliche an weiterführenden Schulen aus. Die Pflicht zum Tragen von Masken im Schulunterricht ende am 31. August, sagte Ministerpräsident Armin Laschet in Düsseldorf.

    .

    .

    .

    Nein zur Maskenpflicht im Unterricht

  12. prosoponophob ☆ У меня „маскофобия“ Says:

    .

    Corona und Maskenpflicht im Unterricht

    „Auch Kinder mit Vorerkrankungen können ganztags Masken tragen“

    TV KiKa – „Logo“ am 24.08.2020

    „Logo“-Expertin fragt:

    Können Corona-Masken für Kinder gefährlich sein?

    Dr. Ilja Kleiman aus Frankfurt / M. antwortet:

    Für Kinder die lange eine Maske tragen besteht aus seinem Kenntnisstand überhaupt keine Gefahr, selbst Kinder mit Vorerkrankungen wie Asthma, Heuschnupfen können und sollen die Masken tragen – siehe bei

    min 1:57

    ___ps://publish.twitter.com/?query=https%3A%2F%2Ftwitter.com%2Fdeutsch365%2Fstatus%2F1298192004254445570&widget=Tweet

    .

    CONSILIO | Haus- und Fachärzte Team Frankfurt

    Ilja Kleiman mit seiner langjährigen Erfahrung als Allgemeinmediziner

    consilio-aerzte-frankfurt

    .

    Praxis Dr. I. Kleiman – Home | Facebook

    Frank Leutz

    „Auch Kinder mit Vorerkrankungen können ganztags Masken tragen“.

    [ Wer auch immer sagte ]

    „Mucoviscidose, COPD, Angstattacken, Klaustrophobie etc. sind Vorerkrankungen. Kindern mit diesen Sorgen eine Maske aufzuzwingen, ist Folter ohne jeden medizinisch / gesundheitlichen Hintergru…“

    _ttps://www.facebook.com/pages/category/Family-Medicine-Practice/Praxis-Dr-I-Kleiman-461775457296753/

    .

    KiKa und der Bildungsauftrag – Dr Ilja Kleiman

    _ttps://www.youtube.com/watch?v=7L84D2D4Pv8

    .

    .

  13. Эдвард фон Рой Says:

    .

    Keine Schule ohne offen gezeigtes Gesicht und freies Atmen

    Kindertypische gelegentliche kleinere Atemwegsinfekte wie bei einer simplen Erkältung heilen beim Maskentragen womöglich nicht mehr schnell aus. Keime an der Maske könnten andere Krankheiten verursachen. Auch (verstärkte) Allergien sind vielleicht nicht auszuschließen.

    Beim Maskentragen ist ungehinderte Sinneswahrnehmung nicht gegeben, das Kind bekommt weniger mit von der Welt, lernt weniger. Eine heranwachsende verdummte Generation sollten wir uns nicht leisten.

    Das eine Maske tragende Kind versteht – oder vielmehr missversteht – sich in erster Linie als Gefahr für andere Kinder und Erwachsene und sieht leider auch die anderen Kinder vorrangig als eine Gesundheitsgefahr an.

    Die Entstehung moralischer Begriffe und Erfahrungen wie Würde oder Rücksicht erfolgt bei Begegnung von Angesicht zu Angesicht und wird durch maskierte Kontakte mit fehlender Mimik massiv gestört.

    Wut, Verzweiflung, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit und Kopfschmerzen könnten die Folge des Maskentragens sein.

    Nein zur Maskenpflicht im Unterricht.

    Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    .
    .

    Erst nach Brüssel, bald nach Berlin

    Grenzecho (Grenz-Echo AG, Eupen, Belgien) am 21.08.2020

    Vor einigen Wochen fand in Brüssel eine große Demonstration gegen die Einschränkungen im Zuge der Coronakrise statt. Aus Ostbelgien machte sich eine Gruppe auf den Weg. Am 29. August findet eine Fahrt nach Berlin zu einer weiteren Großdemo statt. In Ostbelgien regt sich unterdessen Widerstand gegen die Maskenpflicht in Schulen – erst von Eltern, jetzt auch von Lehrern.

    Während Ministerpräsident Oliver Paasch (ProDG) dem GrenzEcho gegenüber erklärte, dass die Deutschsprachige Gemeinschaft, trotz Autonomie, keine Befugnis hat, von der allgemeinen Maskenpflicht für Schüler ab 12 Jahren abzuweichen, verzeichnet eine Petition gegen diese Maskenpflicht regen Zulauf. Donnerstag Nachmittag hatten bereits knapp 700 Personen die Petition unterschrieben. Initiatorin ist Yvonne Grooteman. Sie steht auch, gemeinsam mit anderen Personen, hinter der Facebook-Seite „Eltern stehen auf – Nein zur Maskenpflicht im Unterricht“. Parallel zu dieser Gruppe wurde jetzt von Stephanie Held aus Holzheim eine Gruppe „Lehrer stehen auf“ mit der gleichen Zielsetzung gegründet. Man plant auch eine Busfahrt nach Berlin, wo am 29. August eine Großdemonstration von „Gegnern der Corona-Politik“ organisiert wird. (…)

    https://www.grenzecho.net/40631/artikel/2020-08-21/erst-nach-brussel-bald-nach-berlin

    Oliver Paasch

    https://de.wikipedia.org/wiki/Oliver_Paasch

    .

    Wir sind gegen Maskenzwang während dem Schulunterricht.

    Begründung

    Laut Forscher kann das stundenlange Tragen von Gesichtsmasken gesundheitliche Risiken mit sich bringen, wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Sauerstoffmangel und Konzentrationsstörungen. Ein unsachgemäßer Umgang mit Mundschutzmasken kann darüber hinaus Krankheiten eher begünstigen als sie verhindern. Einige Experten befürchten sogar einen Anstieg an Lungenerkrankungen.

    Wie sollen Kinder lernen und sich konzentrieren, wenn sie Kopfschmerzen vor lauter Sauerstoffmangel haben?

    Wie soll man sich wohl fühlen in einer Klasse, wo man den ganzen Tag kein Lächeln zu sehen bekommt?

    Wie sollen die Kinder Mitgefühl füreinander entwickeln, wenn sie nicht sehen, welche Emotionen ihre Klassenkameraden haben?

    Wie soll der Lehrer erkennen, wenn ein schüchternes Kind etwas nicht versteht – denn lang nicht jedes Kind hat den Mut zu sagen „Ich verstehe das nicht“ -, die meisten verraten es aber an ihrem Gesichtsausdruck?

    Kommunikationprobleme zwischen Lehrern und Schülern.

    WIE SOLLEN DIE KINDER ÜBERHAUPT RICHTIG ATMEN KÖNNEN MIT EINER MASKE!

    https://www.openpetition.eu/be/petition/online/eltern-stehen-auf-nein-zur-maskenpflicht-im-schulunterricht/

    .

    Initiative „Eltern stehen auf“ gegen Maskenpflicht an Schulen

    Wenn der Unterricht am 1. September wieder beginnt, dann soll in den Sekundarschulen während der gesamten Unterrichtszeit Maskenpflicht für Schüler und Lehrer gelten. Ausnahmen bilden dabei der Sportunterricht sowie Pausen.

    In den sozialen Netzwerken machen Eltern und Lehrer jetzt gegen die Maskenpflicht mobil. Vor fünf Tagen wurde die Facebook-Gruppe „Eltern stehen auf“ gegründet. Diese umfasst inzwischen knapp 1.200 Mitglieder. Eine Petition gegen die Maskenpflicht wurde bereits von 600 Menschen unterschrieben.

    „Es geht darum, eine Plattform zu bieten für alle Eltern, die mit dieser Maßnahme nicht einverstanden sind, dass ihre Kinder während des Unterrichts, sprich acht Stunden am Tag, diese Masken tragen“, erklärt Jeffrey Hennes, einer der Mitbegründer der Gruppe.

    „Es spricht ja alles dafür, dass diese Masken keine Viren zurückhalten“, so Hennes, der darüber hinaus auch psychologische Gründe aufführt, „denn Kinder und Jugendliche arbeiten auch stark mit der Mimik – und diese Mimik geht ja auch völlig verloren.“ (…)

    brf 20.08.2020

    https://brf.be/regional/1405504/

    .

    29. August 2020 – 3:18

    Für offen gezeigtes Gesicht und freies Atmen

    Kindertypische kleinere Atemwegsinfekte wie bei einer Erkältung heilen beim Maskentragen womöglich nicht mehr schnell aus. Keime an der Maske könnten andere Krankheiten verursachen. Auch (verstärkte) Allergien sind nicht auszuschließen.

    Beim Maskentragen ist ungehinderte Sinneswahrnehmung nicht gegeben, das Kind bekommt weniger mit von der Welt, lernt weniger. Eine heranwachsende verdummte Generation sollten wir uns nicht leisten.

    Das eine Maske tragende Kind versteht – vielmehr missversteht – sich in erster Linie als Gefahr für andere Kinder und Erwachsene und sieht auch die anderen Kinder vorrangig als eine Gesundheitsgefahr an.

    Die Entstehung moralischer Begriffe und Erfahrungen wie Würde oder Rücksicht erfolgt bei Begegnung von Angesicht zu Angesicht und wird durch maskierte Kontakte mit fehlender Mimik massiv gestört.

    Wut, Verzweiflung, Konzentrationsstörungen, Müdigkeit, Kopfschmerzen könnten die Folge des Maskentragens sein.

    Nein zur Maskenpflicht im Unterricht.

    .

  14. Bas les masques ! Fear Is Not A Virtue Says:

    .

    Rendez-vous historique le 29 aout à Ottawa

    .

    .
    .

    Hugs Over Masks | Children Speaking Out | Ottawa Protest Aug 29th 2020

    .

    .
    .

    August 29, 2020 anti lockdown protest Ottawa

    .

    .
    .

    UK: Thousands take to London’s Trafalgar Square to protest COVID-related measures

    Thousands of demonstrators rallied in the Trafalgar Square in London on Saturday to protest measures in place to prevent the spread of the coronavirus.

    Protesters were seen holding up banners with slogans against the implemented restrictions, such as „Social distance not needed.“

    Calls for the rally circled the social media, especially from the pandemic-sceptical scientist Dolores Cahill.

    .

    .
    .

    Protest against coronavirus lockdown measures takes place in London

    A demonstration against coronavirus measures takes place in London on Saturday, August 29.

    The demo intends to push for easing on measures related to the battle against the pandemic, such as the wearing of masks, movement restrictions, and mandatory vaccines.​

    .

    .
    .

    Manif… Londres 100000 29 Août 2020

    .

    .
    .

    Lucie Laurier Canada Ottawa 29 Août

    Facts Over Fear

    LIBERTÉ de RESPIRER

    .

    .
    .

    Marche à Zurich vers le lieu de la manifestation anti-masque, application Covid et vaccin

    .

    .
    .

    EN ROUTE POUR ZURICH

    En route pour la manifestation à Zurich contre le port du masque et les autres mesures liberticides!

    Ambiance dans le bus pour Zurich en compagnie de nos amis de la RTS, la télévision Suisse Romande dont un reportage sera diffusé dans l’émission Mise au Point.

    Premier épisode de la série.

    .

    .
    .

    Manifestation anti-masque à Zurich : plusieurs milliers de manifestants !

    Succès de la manifestation anti masque à Zurich. Plus de 5000 manifestants.

    “ Ich entscheide mich für die Liebe “
    “ STOP SWISSCOVID ! RÉFÉRENDUM 1291.one “
    “ Freiheit statt Impfzwang “
    “ My body my choices ! “
    “ Back2Normal “
    “ Schüler für Frieden und Freiheit – Ohne Masken “
    “ Masken und Angst machen alle krank “
    “ Zeit zum Aufwachen – Time to wake up “
    “ Wagt es anders zu denken “
    “ DIRE NON EST UN DROIT “
    “ Maskenpflicht = Trostpflaster für Verängstigte “

    .

    .
    .

    Ottawa protest, 29 August 2020

    Fear Is Not A Virtue

    “ It’s just…
    2 weeks…
    a mask…
    a tracker…
    a vaccine…
    your life “

    “ Pas les masques ! Vive la liberté ! “

    “ Disobedience is the foundation of liberty ! End the lockdown. Put Canada back to work. “

    “ Fear is the virus “

    “ A 2nd wave of awakening is coming “

    .

    .

  15. Edward von Roy Says:

    Broder: „Die Drohung mit dem gefährdeten Leben, der gefährdeten Gesundheit ist ein Allzweckmittel, um jede Restriktion durchzusetzen“

    Henryk M. Broder • Achgut.Pogo • 30.08.2020

    Broders Spiegel: Völlig geschafft nach fünf Jahren

    (…) Generalverdacht (…) Kontaktschuld (…) also (…)

    ‚Ich bin dafür verantwortlich, was mein Nachbar macht oder unterlässt‘ (…) ‚Ich bin ihm gegenüber erziehungspflichtig‘

    (…) Vieles wird verschwiegen (…) die Schuldenpolitik (…) wird als unvermeidbr dargestellt (…)

    Es ist genau fünf Jahre her, dass die Kanzlerin diesen (…) Satz gesagt hat: ‚Wir schaffen das‘ (…)

    Es gibt eine katastrophale Informationspolitik (…) Es gibt eine beschissene virale Krankheit (…) Was ich sehe, ist ein gigantisches Nötigungsmanöver (…)

    Die Drohung mit dem gefährdeten Leben, der gefährdeten Gesundheit ist ein Allzweckmittel, um jede Restriktion durchzusetzen.

    (…) der Satz ‚Wir schaffen das!‘ der Kanzlerin (…)

    Wir haben nur das Falsche geschafft. Wir haben die Angst befördert, die Unsicherheit, das gegenseitige Misstrauen. Das haben wir ‚geschafft‘.

    Henryk M. Broder

  16. אדוארד פון רוי Says:

    ·

    Milosz Matuschek, 1980 in Bytom in Polen geboren, studierte Rechts- und Sozialwissenschaften in München, Paris und Regensburg.

    Der stellvertretende Chefredaktor des «Schweizer Monat» veröffentlichte zuletzt «Kryptopia» und «Generation Chillstand».

    http://www.miloszmatuschek.de/

    ·
    ·

    Es war Mitte April 2020, die COVID-19-Todesfälle waren in Europa auf einem Höhepunkt, als ein französischer Schäfer (…) erklärte (…), wie er vorgeht, wenn er die Schafe scheren, impfen oder auf die Schlachtbank führen muss. Das effektivste Mittel: der imaginäre Wolf. Auf sein Signal hin, dass ein Wolf im Anmarsch sei, rennen die Schafe wie von Sinnen in den Stall. Dort angekommen, sind sie so froh, dem Wolf entkommen zu sein, dass sie alles mit sich geschehen lassen. Ob es den Wolf dann tatsächlich gab oder nicht, ist egal. Sie sind froh, in Sicherheit zu sein.

    Im April starben Menschen an Covid-19, es wurden Ausgangssperren, Lockdowns und Schutzmaßnahmen verhängt, um eine Überlastung des Gesundheitswesens zu vermeiden (…) Der Kollaps des Gesundheitssystems ist nicht eingetreten, vielleicht auch dank den Maßnahmen. In Deutschland meldeten Ärzte und Kliniken Kurzarbeit für 400 000 Menschen an. Von der Gefahr einer Überlastung des Gesundheitssystems redet inzwischen übrigens niemand mehr.

    Kollabiert ist seitdem aber eines: die Kommunikation über das Virus. Das Virus entfaltet eine ungeahnte Nebenwirkung: Es befällt das Denkvermögen. Nun lautet die neue Gefahr: «Die zweite Welle ist im Anmarsch.» Besonders falsch sind da natürlich gerade Massendemonstrationen gegen die Corona-Politik wie letztes Wochenende in Berlin. Die Ansteckungsgefahr sei zu hoch. Erst versuchte man die Demonstration pauschal zu verbieten. Als das nicht klappte, rief man dazu auf, ihr fernzubleiben, es sei ohnehin nur eine Ansammlung von «Covidioten», Rechtsextremen und Reichsbürgern. Es ist ungeheuerlich: Politiker und einige Journalisten verunglimpfen pauschal Menschen, die gegen die derzeitige Politik demonstrieren. Man ruft erneut nach dem Wolf, aber immer weniger Menschen glauben offenbar, dass er kommt. Gibt es ihn denn, den Wolf?

    Es gibt derzeit keine zweite Welle. Nicht ein Mehr an Sterbefällen, nicht ein Mehr an Hospitalisationen, nicht ein Mehr an schweren Verläufen. (…)

    Gegenüber den Peaks im April ist die tägliche Todesrate in allen europäischen Ländern um etwa 99 Prozent gefallen. Seit Mitte Juni ist in der Schweiz die Zahl der Todesfälle höchstens einstellig, an den meisten Tagen starb seither niemand mehr an (bzw. mit) COVID. Das Lockdown-abtrünnige Schweden hatte am 15. April einen Peak von 115 Corona-Toten zu vermelden. Diese Zahl ist seit dem 20. Juli einstellig, seit dem 23. August bei null. (…)

    Milosz Matuschek · Kollabierte Kommunikation: Was, wenn am Ende «die Covidioten» recht haben? · NZZ Neue Zürcher Zeitung · 01.09.2020

    https://www.nzz.ch/meinung/kollabierte-kommunikation-was-wenn-am-ende-die-covidioten-recht-haben-ld.1574096

    ·

  17. Edward von Roy Says:

    .
    .

    Prof. Dr. Karina Reiss – Vortrag zum Maßnahmen-Wahnsinn

    Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss und Prof. dr. med. Sucharit Bhakdi

    .

    .

    Teil 2

    .

    .
    .

    Teil 3 ( Diskussion )

    .

    .
    .

  18. plenum nasum habemus Says:

    “ Update, vom 7. September 2020 im Text “

    “ Überall Maske zu tragen, wo der Präfekt es für richtig hält, ist kein Eingriff in die Freiheit der Schafe! “

    (…)

    „Der Zwang zum Tragen der Maske gegen die Freiheit des einzelnen? Der Staatsrat hat entschieden“

    https://eussner.blogspot.com/2020/09/coronavirus-warten-auf-godot.html

    .

    Coronavirus – L’obligation du port du masque contraire à la liberté individuelle? Le Conseil d’Etat a tranché.

    L’Indépendant, 6./7.09.2020

    (…) S’agissant de l’Alsace, „le juge des référés estime que, dans certaines communes moins densément peuplées et dont le centre-ville est facile à délimiter, le port du masque ne peut être imposé sur l’ensemble du territoire.“

    „S’agissant du Rhône, le juge des référés valide l’obligation de porter un masque sur l’ensemble du territoire de Lyon et Villeurbanne. Le préfet doit en revanche prévoir une dispense pour les activités physiques ou sportives.“

    https://www.lindependant.fr/2020/09/07/coronavirus-lobligation-du-port-du-masque-contraire-a-la-liberte-individuelle-le-conseil-detat-a-tranche-9053851.php

    .
    .

    « La dictature sanitaire avance à grand pas … »

    Non à la dictature de l’hygiénisme !

  19. אדוארד פון רוי Says:

    .

    Karina Reiß, Sucharit Bhakdi

    Schreckgespenst Infektionen
    Mythen, Wahn und Wirklichkeit

    220 Seiten Erscheinungsdatum: 01.10.2016

    https://www.goldegg-verlag.com/titel/schreckgespenst-infektionen/

    .
    .

    Immunitätsausweis

    Menschenrechtsorganisation warnt vor digitaler Identität

    In die Debatte um einen möglichen Immunitätsausweis bei überstandener Infektion mit dem Corona-Virus mischen sich immer mehr kritische Stimmen. Die Menschenrechtsorganisation Privacy International warnt in einem aktuellen Bericht vor den Risiken eines solchen Ansatzes. Besonders eine digitale Umsetzung sehen die Aktivist:innen kritisch.

    Jana Ballweber – Netzpolitik – 22.07.2020

    https://netzpolitik.org/2020/immunitaetsausweis-menschenrechtsorganisation-warnt-vor-digitaler-identitaet/#vorschaltbanner

    .

  20. Эдвард фон Рой Says:

    „Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen“

    „Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst“, aus dem Strategiepapier des deutschen BMI Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat, zu COVID-19, vom 22.03.2020.

    .

    Wir müssen wegkommen von einer Kommunikation, die auf die Fallsterblichkeitsrate zentriert ist. (…)

    Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

    Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. (…)

    Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z. B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z. B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann. (…)

    2019 = 1919 + 1929

    BMI (2020). Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen. Internes Strategiepapier vom 22.03.2020.

    ( Quelle s. u. und vgl. hier: )

    AbgeordnetenWatch

    https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/informationsfreiheit/das-interne-strategiepapier-des-innenministeriums-zur-corona-pandemie

    FragDenStaat

    https://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/

    .

    – Ferner vgl. Deutscher Bundestag 19/19742 vom 03.06.2020 –

    s://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/197/1919742.pdf

    .
    .

    Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen

    1. Lage und Strategie

    Das pandemische COVID-19-Virus ist für die Politik, Gesellschaft und Wirtschaft in Deutschland und Europa die größte Herausforderung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs. (…)

    4. Schlussfolgerungen für Maßnahmen und offene Kommunikation

    4 a. Worst case verdeutlichen! Wir müssen wegkommen von einer Kommunikation, die auf die Fallsterblichkeitsrate zentriert ist. Bei einer prozentual unerheblich klingenden Fallsterblichkeitsrate, die vor allem die Älteren betrifft, denken sich viele dann unbewusst und uneingestanden: «Naja, so werden wir die Alten los, die unsere Wirtschaft nach unten ziehen, wir sind sowieso schon zu viele auf der Erde, und mit ein bisschen Glück erbe ich so schon ein bisschen früher». Diese Mechanismen haben in der Vergangenheit sicher zur Verharmlosung der Epidemie beigetragen.

    Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseuchung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden:

    1)
    Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft kriegen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Lebensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstörend.

    2)
    „Kinder werden kaum unter der Epidemie leiden“: Falsch. Kinder werden sich leicht anstecken, selbst bei Ausgangsbeschränkungen, z. B. bei den Nachbarskindern. Wenn sie dann ihre Eltern anstecken, und einer davon qualvoll zu Hause stirbt und sie das Gefühl haben, Schuld daran zu sein, weil sie z. B. vergessen haben, sich nach dem Spielen die Hände zu waschen, ist es das Schrecklichste, was ein Kind je erleben kann.

    3)
    Folgeschäden: Auch wenn wir bisher nur Berichte über einzelne Fälle haben, zeichnen sie doch ein alarmierendes Bild. Selbst anscheinend Geheilte nach einem milden Verlauf können anscheinend jederzeit Rückfälle erleben, die dann ganz plötzlich tödlich enden, durch Herzinfarkt oder Lungenversagen, weil das Virus unbemerkt den Weg in die Lunge oder das Herz gefunden hat. Dies mögen Einzelfälle sein, werden aber ständig wie ein Damoklesschwert über denjenigen schweben, die einmal infiziert waren. Eine viel häufigere Folge ist monate- und wahrscheinlich jahrelang anhaltende Müdigkeit und reduzierte Lungenkapazität, wie dies schon oft von SARS-Überlebenden berichtet wurde und auch jetzt bei COVID-19 der Fall ist, obwohl die Dauer natürlich noch nicht abgeschätzt werden kann. Ausserdem sollte auch historisch argumentiert werden, nach der mathematischen Formel:

    2019 = 1919 + 1929

    Man braucht sich nur die oben dargestellten Zahlen zu veranschaulichen bezüglich der anzunehmenden Sterblichkeitsrate (mehr als 1% bei optimaler Gesundheitsversorgung, also weit über 3% durch Überlastung bei Durchseuchung), im Vergleich zu 2% bei der Spanischen Grippe, und bezüglich der zu erwartenden Wirtschaftskrise bei Scheitern der Eindämmung, dann wird diese Formel jedem einleuchten.

    s://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.pdf?__blob=publicationFile&v=4

    .
    .

    «2019=1919+1929»: Das deutsche Innenministerium denkt in einem Strategiepapier über Szenarien zwischen einem geordneten Krisen-Ausstieg und Corona-Aufständen nach

    Christoph Prantner, Berlin | NZZ Neue Zürcher Zeitung | 05.04.2020

    https://www.nzz.ch/international/das-deutsche-innenministerium-denkt-in-einem-strategiepapier-ueber-szenarien-zwischen-einem-geordneten-ausstieg-aus-der-krise-und-corona-aufstaenden-nach-ld.1550352

    Die Gleichung «2019=1919+1929» wird gemacht und für die externe Kommunikation empfohlen, also eine Krisenkombination aus Spanischer Grippe und Weltwirtschaftskrise als Analogie zur heutigen Situation.

    Hier bei: TheWorldNews 05.04.2020.

    https://twnews.ch/ch-news/2019-1919-1929-das-deutsche-innenministerium-denkt-in-einem-strategiepapier-uber-szenarien-zwischen-einem-geordneten-krisen-ausstieg-und-corona-aufstanden-nach

    .
    .

    Frage vom 23. Mai 2020

    Das Szenarienpapier „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ wurde unter Mitwirkung des BMI im März 2020 durch externe Wissenschaftler erarbeitet. Welche externen Wissenschaftler sind für das Papier verantwortlich?

    FragDenStaat 23.05.2020

    https://fragdenstaat.de/anfrage/externe-wissenschaftler-fur-das-szenarienpapier-wie-wir-covid-19-unter-kontrolle-bekommen/

    .

    Das Szenarienpapier „Wie wir COVID-19 unter Kontrolle bekommen“ wurde unter Mitwirkung des BMI im März 2020 durch externe Wissenschaftler erarbeitet. An der Erstellung des Papiers wirkten Experten aus den einschlägigen Bereichen (unter anderem Gesundheitswesen, Krisenmanagement, Verwaltung und Wirtschaft) mit. Das Papier wurde mit dem Ziel erarbeitet, unterschiedliche Szenarien der Ausbreitung des Coronavirus zum Zeitpunkt der Papiererstellung zu analysieren – unabhängig von der Wahrscheinlichkeit ihres Eintritts. Neben den fortlaufend weiterentwickelten Lagebildern sowie zahlreichen Berichten und Auswertungen floss auch das Szenarienpapier in die Diskussion über den weiteren Umgang mit der Corona-Pandemie.

    BMI

    s://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2020/corona/szenarienpapier-covid-19.html

    .

  21. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    Österreich

    Antrag auf Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gemäß § 33 GOG-NR

    Eingebracht am 28.04.2020

    (…) Einsetzung eines Untersuchungsausschusses gemäß § 33 Abs.1 GOG-NR zur Untersuchung der politischen Verantwortung in Zusammenhang mit angstschürender Desinformationspolitik und Machtmissbrauch der schwarz-grünen Bundesregierung zu Covid-19 (COVID19-Untersuchungsausschuss)

    Der Nationalrat wolle beschließen:

    „Zur Untersuchung der politischen Verantwortung in Zusammenhang mit der Desinformationspolitik der Bundesregierung zu Covid-19 wird ein Untersuchungs-ausschuss eingesetzt.“ (…)

    BEGRÜNDUNG

    Das Morgenjournal am 27. April 2020 berichtete unter dem Titel: „Corona-Maßnahmen: Protokoll einer Expertenrunde im Kanzleramt“ über ein Ö1 vorliegendes Protokoll einer Sitzung von Experten mit dem Gesundheitsminister und dem Bundeskanzler. Laut gegenständlichem Bericht im Morgenjournal nahmen an dieser Sitzung vom 12. März 2020 im Bundeskanzleramt 13 Gesundheitsexperten, acht Beamte der „Task Force Corona“ des Gesundheitsministeriums sowie der Gesundheitsminister, der Innenminister, der Vizekanzler und der Bundeskanzler teil.

    „Es war die letzte Sitzung vor der Verhängung der Ausgangsbeschränkungen und der Tag, an dem es das erste Corona-Todesopfer gab in Österreich. Er spüre noch keine wirkliche Sorge, kein Erwachen der Bevölkerung, meint Sebastian Kurz bald in der Sitzung, laut einem Ergebnisprotokoll,“ so im Morgenjournal zu hören.

    Weiters wird in diesem Beitrag berichtet, dass „der Infektiologe Herwig Kollaritsch im Zuge dieser Sitzung dann erklärt, für die Kommunikation wäre eine Masern-Epidemie in Großbritannien in den 90er Jahren ein Positivbeispiel. Dort habe man mit der Angst der Bevölkerung gespielt.“ Dies veranlasst den Bundeskanzler zu einer Wortmeldung, die im genannten Protokoll wie folgt wiedergegeben wird: „Kurz verdeutlicht, dass die Menschen vor einer Ansteckung Angst haben sollen oder Angst davor, dass Eltern oder Großeltern sterben. Hingegen sei die Angst vor Lebensmittelknappheit der Bevölkerung zu nehmen.“

    Die Absicht, den Menschen Angst zu machen, setzte und setzt der Bundeskanzler mit gewisser Regelmäßigkeit in die Tat um (…)

    https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXVII/US/US_00002/fnameorig_796891.html

    .
    .

    Die Werbung gaukelt den Patienten vor, es gäbe eine Impfung gegen Lungenentzündung. Das ist falsch. Ich kann nur gegen ein kleines Segment von Keimen, die eine Pneumonie verursachen, impfen. (…)

    Seit einem Jahrzehnt erleben wir immer wieder Masern-Ausbrüche und das Problem ist, dass wir weiter damit rechnen müssen. Die Akzeptanz der Masern-Impfung ist zu schlecht, um das Masern-Virus nachhaltig zu eliminieren. Damit werden wir weiter verletzbar bleiben. (…)

    Wie man Menschen den Ernst der Lage näherbringen kann, hat eine TV-Werbung in Großbritannien gezeigt: Eine Mutter und ein Vater sitzen auf einer Bank im Krankenhaus. Ihr Sohn liegt auf der Intensivstation und wird beatmet. Dann wird gefragt: „Was ist passiert? War es ein Unfall, waren es Drogen?“ Die Auflösung: „Nein, es waren die Masern!“ Diese Werbung ist eingeschlagen – denn die Leute haben verstanden: Masern sind nicht lustig.

    Eine staatlich verordnete Zwangsmaßnahme würde nur die Fronten verhärten. Eine strukturierte Steuerung durch Anreizsysteme halte ich für den sinnvollsten Weg. Ohne Zwang aber mit sanftem Druck, der belohnt wird. Familien könnten so beispielsweise gewisse Vorteile erhalten, wie eine automatische Zuteilung von Kindergartenplätzen an geimpfte Kinder.

    Univ.-Prof. Dr. Herwig Kollaritsch, Leiter des Zentrums für Reisemedizin in Wien | DA Deine Apotheke (Österreich) 11.04.2019

    https://www.deineapotheke.at/gesundheit/experten-interview-warum-impfen-so-wichtig-ist-90601

    .
    .

    ( Pneumokokken-Impfstoffe sind knapp bis nicht lieferbar. Grund sind verstärkte Pneumokokken-Impfungen wegen der SARS-CoV-2-Pandemie. Nun gilt es, die verfügbaren Impfstoffe Prevenar 13, Pneumovax 23 und Synflorix sinnvoll einzusetzen und besonders vulnerable Patienten zu schützen. Wer sollte Prevenar 13 erhalten, wer Pneumovax 23? Das Paul-Ehrlich-Institut und die AMK haben Empfehlungen veröffentlicht. )

    SARS-CoV-2 hat sich zu einer Pandemie entwickelt. Der Bedarf an Pneumokokken-Vakzinen dürfte weltweit erhöht sein, und den Import von Pneumokokken-Impfstoff erschweren. (…)

    Im Bundesanzeiger machte das Bundesgesundheitsministerium (BMG) am vergangenen Dienstag (17.03.2020) nach § 79 Absatz 5 des Arzneimittelgesetzes einen Versorgungsmangel an Pneumokokken-Impfstoffen bekannt, da „eine Infektion mit Pneumokokken (…) für besondere Personengruppen, insbesondere in Verbindung mit einer Erkrankung an COVID-19, eine lebensbedrohliche Erkrankung darstellen“ kann. (…)

    [ Streptococcus pneumoniae – Pneumokokken besiedeln den Nasenrachenraum des Menschen, in den meisten Fällen verursachen sie keine Symptome. Allerdings können sie durchaus durch lokale Ausbreitung zu Erkrankungen der oberen Atemwege – Sinusitis, Otitis media – und der unteren Atemwege (Pneumonie) führen. Das Risiko einer schwer verlaufenden Erkrankung an Pneumokokken ist altersabhängig, wobei vor allem kleine Kinder in den ersten Lebensjahren und ältere Menschen gefährdet sind. Gleiches gilt für Patienten mit chronischen Krankheiten der Lunge oder des Herzens, einem behandlungsbedürftigen Diabetes oder bestimmten neurologischen Krankheiten und Menschen mit einer Immundefizienz oder einer immunsuppressiven Therapie. ]

    Celine Müller, Apothekerin, Redakteurin (cel) | Pneumokokken-Impfung – welchen Impfstoff für wen? | DAZ | 19.03.2020

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/03/19/pneumokokken-impfung-welchen-impfstoff-fuer-wen/

    https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2020/03/19/pneumokokken-impfung-welchen-impfstoff-fuer-wen/chapter:all

    .
    .

    Prof. em. Dr. med. Sucharit Bhakdi

    An
    Frau Bundeskanzlerin Dr. rer. nat. Angela Merkel

    Kiel, den 26. März 2020

    Offener Brief

    (…) Mein Wunsch ist es, kritisch – und mit der gebotenen Weitsicht – über die Vor- und Nachteile einer Einschränkung des öffentlichen Lebens und die daraus resultierenden Langzeiteffekte zu diskutieren.

    Dazu stellen sich mir fünf Fragen, die bislang nur unzureichend beantwortet wurden, aber für eine ausgewogene Analyse unentbehrlich sind. (…)

    [ Anlage – Die fünf Fragen ]

    1. Statistik
    2. Gefährlichkeit
    3. Verbreitung
    4. Mortalität
    5. Vergleichbarkeit

    [ Auszüge ]
    [ Aus Frage Eins ]

    Wie soll (…) zwischen echten Corona-bedingten Todesfällen und zufälliger Viruspräsenz zum Todeszeitpunkt unterschieden werden?

    (…)

    2. Gefährlichkeit

    Eine Reihe von Coronaviren sind – medial weitgehend unbemerkt – schon seit Langem im Umlauf. [2] Sollte sich herausstellen, dass dem COVID-19 Virus kein bedeutend höheres Gefahrenpotential zugeschrieben werden darf als den bereits kursierenden Coronaviren, würden sich offensichtlich sämtliche Gegenmaßnahmen erübrigen.

    In der international anerkannten Fachzeitschrift „International Journal of Antimicrobial Agents“ wird in Kürze eine Arbeit erscheinen, die genau diese Frage adressiert. Vorläufige Ergebnisse der Studie sind schon heute einsehbar und führen zu dem Schluss, dass das neue Virus sich von traditionellen Coronaviren in der Gefährlichkeit NICHT unterscheidet. Dies bringen die Autoren im Titel ihrer Arbeit „SARS-CoV-2: Fear versus Data“ zum Ausdruck. [3] (…)

    4. Mortalität

    (…) Gleichzeitig wird weltweit der Fehler begangen, virusbedingte Tote zu melden, sobald festgestellt wird, dass das Virus beim Tod vorhanden war – unabhängig von anderen Faktoren. Dieses verstößt gegen ein Grundgebot der Infektiologie: erst wenn sichergestellt wird, dass ein Agens an der Erkrankung bzw. am Tod maßgeblichen Anteil hat, darf die Diagnose ausgesprochen werden. Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften schreibt in ihren Leitlinien ausdrücklich: „Neben der Todesursache muss eine Kausalkette angegeben werden, mit dem entsprechenden Grundleiden auf der Todesbescheinigung an dritter Stelle. Gelegentlich müssen auch viergliedrige Kausalketten angegeben werden.“ [6] (…)

    .
    [2] Killerby et al., Human Coronavirus Circulation in the United States 2014–2017.J Clin Virol. 2018, 101, 52-56

    [3] Roussel et al. SARS-CoV-2: Fear Versus Data. Int. J. Antimicrob. Agents 2020, 105947

    [6] S1-Leitlinie 054-001, Regeln zur Durchführung der ärztlichen Leichenschau. AWMF Online, https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/054-002l_S1_Regeln-zur-Durchfuehrung-der-aerztlichen-Leichenschau_2018-02_01.pdf (abgerufen am 26.3.2020)

    https://swprs.org/offener-brief-von-professor-sucharit-bhakdi-an-bundeskanzlerin-dr-angela-merkel/

    .

    Offener Brief von Bhakdi an Merkel

    s://media.sim-design.de/820008-632/alben/1/65538.pdf

    .
    .

    Sucharit Bhakdi

    Sucharit Bhakdi (thailändisch สุจริต ภักดี [sut̚˨˩.t͡ɕa˨˩.rit̚˨˩ pʰak̚˦˥.diː˧]; * 1. November 1946 in Washington, D.C.) ist ein deutscher Facharzt für Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Er ist emeritierter Professor der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und war von 1991 bis 2012 Leiter des dortigen Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene.

    Im April/Mai 2020 war Bhakdi an der Erarbeitung eines Positionspapiers eines Mitarbeiters des Krisenmanagements der Abteilung KM4 (Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz – Schutz kritischer Infrastrukturen) des deutschen Bundesministeriums des Innern beratend beteiligt. Das Bundesministerium distanzierte sich von dem Positionspapier als auf amtlichem Briefpapier zirkulierender „Privatmeinung“ und stellte den Erarbeiter Oberregierungsrat Stephan Kohn vom Dienst frei.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sucharit_Bhakdi

    .

    Stephan Kohn

    Stephan Kohn (* 1962) ist ein deutscher Politologe und Verwaltungswissenschaftler. Er war bis Anfang Mai 2020 im Bundesinnenministerium im Rang eines Oberregierungsrates in der Abteilung Krisenmanagement und Bevölkerungsschutz tätig (Referat KM4). Öffentlich bekannt wurde er bereits 2010, als er einen Missbrauchsskandal in der evangelischen Kirche publik machte.

    Anfang Mai 2020 gelangte ein von Kohn auf der Grundlage verschiedener Fachgutachten verfasster „Auswertungsbericht“ mit dem Titel Coronakrise 2020 aus Sicht des Schutzes Kritischer Infrastrukturen an die Öffentlichkeit. Das Bundesinnenministerium distanzierte sich von dieser Auswertung und suspendierte ihn vom Dienst.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stephan_Kohn

    .

    Gestern schloss er das Papier ab. Neben der medizinischen Schadenseinschätzung des Lockdown steht darin auch, dass es niemals zu diesen Maßnahmen hätte kommen dürfen. Denn in Bezug zu den Dimensionen eines nationalen Katastrophenschutzes hatte die Corona-Infektion zu keinem Zeitpunkt das Potenzial, eine nationale Katastrophe mit einer bedeutenden Bedrohung für die Allgemeinheit auszulösen. Das zeigen alle Zahlen, selbst die des RKI. Dieses Papier versandte er am Nachmittag des 8. Mai 2020 in den behördlichen Dienstweg, unter anderem auch an jedes Innenministerium der Länder. Er beschreibt darin auch detailliert, wie es zu der Corona-Fehleinschätzung kam und wo der systemische Fehler in den Entscheidungsprozessen liegt.

    Gunter Frank, Gastautor / Das Corona-Papier: Wie das Innenministerium das Risiko heraufbeschwor / Die Achse des Guten / 09.05.2020

    https://www.achgut.com/artikel/das_corona_papierl_wie_das_innenministerium_das_risiko_heraufbeschwor

    .

    Vor zwei Wochen stellte Achgut.com das „Corona-Papier“ eines Mitarbeiters des Bundesinnenministeriums erstmals vor. Der BMI-Beamte setzte sich darin kritisch mit der Berliner Corona-Politik auseinander. Der Vorgang wurde zum viel diskutierten Skandal. Auf Leserwunsch und als Chronistenpflicht haben wir hier eine exemplarische Auswahl von Medienberichten über die Causa „Corona-Papier“ zusammen gestellt. Die kleine Chronik zeigt die Karriere eines Themas und die Versuche der diversen Akteure, die Deutungshoheit zu erlangen.

    Redaktion / Dossier: Das Corona-Papier im Spiegel der Presse / Die Achse des Guten / 22.05.2020

    https://www.achgut.com/artikel/dossier_das_corona_papier_im_spiegel_der_presse

    .

    (…) Ganz offensichtlich hat Oberregierungsrat Stephan Kohn in seinem Corona-Papier aus dem BMI genau das richtige Problem angesprochen. Die Art und Weise, wie die Regierung die so wichtige Risikoanalyse bezüglich des Nutzens und Schadens der Coronaentscheidungen durchgeführt hat, war chaotisch, beliebig und auf einige wenige Wissenschaftler fokussiert, die ganz offensichtlich nicht wissen, wie man eine evidenzgestützte wissenschaftliche Meinung erarbeitet. Es gibt hunderte Wissenschaftler in Deutschland, die dies gut können. Warum hat man stattdessen auf Drosten und Wieler gehört?

    Gunter Frank, Gastautor / Bekommt hier jemand kalte Füße? / Die Achse des Guten / 09.05.2020

    https://www.achgut.com/artikel/fundstueck_bekommt_hier_jemand_kalte_fuesse

  22. Bragalou Says:

    .

    Aufzeichnung vom Talk Spezial am 29.4.2020 mit Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Corona-Wahn ohne Ende?

    Dr. Ferdinand Wegscheider im Gespräch mit dem unbequemen Wissenschaftler.

    51:82 min

    .

    .

  23. Έντβαρντ φον Ρόι Says:

    John Ioannidis, a professor of medicine, epidemiology, and population health at Stanford University (…)

    Ioannidis is the lead author of an unrefereed preprint of an article evaluating the relative risk of COVID-19 among people under 65 years old. It was posted on medRxiv, relying on data compiled up to April 4. (…) It looked at eight countries (Belgium, Germany, Italy, Netherlands, Portugal, Spain, Sweden, and Switzerland), three states (Louisiana, Michigan, and Washington), and one city (New York) (…)

    In Germany, the absolute risk of COVID-19 was 1.7 per million. That contrasted with 79 per million in New York City, which is threatening to overrun the city’s health-care system. (…) But for those 80 years and older in Germany, the COVID-19 fatality rate rose to one in 6,000. In Spain, the risk of death was one in 420 for those 80 years and older. (…)

    Ioannidis said there are „major gaps“ in understanding the following key features of the pandemic:

    * how lethal is the virus?

    * how many people has it infected?

    * how many will it infect?

    * what is the likely eventual impact and how effective are different measures that are being applied?

    (…) Ioannidis then delivered this provocative statement: „It still remains to be decided how many of these infections are deaths with SARS-CoV-2 versus deaths by SARS-CoV-2.“

    Charlie Smith | Stanford University epidemiologist John Ioannidis calls out media for panicking the public over COVID-19 | Georgia Straight (Canada) | 10.04.2020

    https://www.straight.com/covid-19-pandemic/stanford-university-researcher-john-ioannidis-relies-on-data-to-puncture-some-of-myths-about

    .
    .

    A fiasco in the making? As the coronavirus pandemic takes hold, we are making decisions without reliable data

    John P.A. Ioannidis

    17.03.2020

    https://www.statnews.com/2020/03/17/a-fiasco-in-the-making-as-the-coronavirus-pandemic-takes-hold-we-are-making-decisions-without-reliable-data/

    .
    .

    ( Bei einem von der Asia Times veranstalteten Webinar mit Stanford Professor John Ioannidis äußerte sich die Nummer 1 der weltweiten Medizin Forschung eher skeptisch über Nützlichkeit und Wirksamkeit von Corona Impfstoffen. Ioannidis ist bekannt als Aufdecker falscher Tendenzen und Behandlungen in der Medizin. Er kritisierte bereits Mitte März in einem Artikel in Statnews die panischen Reaktionen der Politik ohne eine solide Datengrundlage zu haben. )

    Coronaviren sind seit langem bekannt, aber bisher ist es nie gelungen einen wirksamen Impfstoff zu entwickeln, so Ioannidis. Bei SARS-CoV-2 ergibt sich das Problem vor allem aus der Architektur der Erkrankung. Besonders hart getroffen sind Menschen, die bereits ein schwächeres und schlecht funktionierendes Immunsystem haben und diese sollten durch die Impfung vor allem geschützt werden. Jüngere mit starkem Immunsystem werden mit dem Virus leicht fertig und erkranken – wenn überhaupt – dann nur leicht.

    tp (Peter F. Mayer bloggt über Technik & Politik) | Top-Medizin-Wissenschaftler John Ioannidis skeptisch über Corona Impfstoff | tp | 02.09.2020

    https://tkp.at/2020/09/02/top-medizin-wissenschaftler-john-ioannidis-skeptisch-ueber-corona-impfstoff/

    .

    Webinar video: Covid-19 mistakes and how to fix them with AI

    AT Asia Times 02.09.2020

    https://asiatimes.com/2020/09/webinar-video-covid-19-mistakes-and-how-to-fix-them-with-ai-and-big-data/

    .

    Asia Times Webinar: Covid-19 mistakes and how to fix them with AI and Big Data

    .

    .

    .

  24. Edward von Roy Says:

    .

    Zeromacho : Des hommes disent NON a la prostitution !

    Zeromacho
    — des hommes engagés contre la prostitution et pour l’égalité
    — men against prostitution and for equality

    https://zeromacho.wordpress.com/textes/

    Prostitution. Les réponses des Zéromachos aux 37 objections les plus fréquentes.

    _ttps://zeromacho.files.wordpress.com/2019/06/faq_prostitution-.pdf

    « Nous n’irons pas au bois»

    https://zeromacho.wordpress.com/le-manifeste_fr/

    .

    NRW
    Coronavirus und Prostitution

    Bordelle in Nordrhein-Westfalen bleiben geschlossen

    Die Un­ter­sa­gung se­xu­el­ler Dienst­leis­tun­gen in Pro­sti­tu­ti­ons­stät­ten, Bor­del­len und ähn­li­chen Ein­rich­tun­gen durch die nord­rhein-west­fä­li­sche Co­ro­na­schutz­ver­ord­nung ist wegen der er­höh­ten Ge­fahr einer In­fek­ti­on vor­aus­sicht­lich recht­mä­ßig. Des­we­gen blei­ben Bor­del­le in Nord­rhein-West­fa­len noch ge­schlos­sen, hat das OVG Münster mit Eil­be­schluss vom 25.6.2020 ent­schie­den.

    NVwZ (NVwZ Homepage), letzte Änderung: 26.06.2020

    OVG Münster

    Bordelle in Nordrhein-Westfalen bleiben geschlossen

    Beschl. v. 25.6.2020 – 13 B 800/20.NE

    (…) Eine Umsetzung dieser Standards dürfte schon daran scheitern, dass das dort grundsätzlich vorgesehene Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung während der Erbringung der sexuellen Dienstleistung lebensfremd erscheine. Überdies sei die Beachtung der einschlägigen Vorgaben bei der Erbringung sexueller Dienstleistungen kaum kontrollierbar.

    Darüber hinaus dürfte es unrealistisch sein, die Pflicht zur Erhebung von Kundenkontaktdaten und Aufenthaltszeiträumen mit Blick auf die üblicherweise eingeforderte Diskretion im Prostitutionsgewerbe zuverlässig umzusetzen. (…)

    https://rsw.beck.de/cms/?toc=NVwZ.root&docid=430141

    .

    OVG Münster
    25.06.2020
    Aktenzeichen: 13 B 800/20.NE

    Bordelle bleiben in Nordrhein-Westfalen geschlossen

    https://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/51_200625/index.php

    .
    .

    Nordrhein-Westfalen: Corona-Verbot sexueller Dienstleistungen außer Vollzug

    Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter hat mit Eil­be­schluss vom 08.09.2020 die nach der Co­ro­na­schutz­ver­ord­nung des Lan­des gel­ten­den Ver­bo­te für se­xu­el­le Dienst­leis­tun­gen in und au­ßer­halb von Pro­sti­tu­ti­ons­stät­ten, Bor­del­len und ähn­li­chen Ein­rich­tun­gen vor­läu­fig außer Voll­zug ge­setzt. Das Ge­richt hat damit dem An­trag eines Un­ter­neh­mens statt­ge­ge­ben, das in Köln ein Ero­tik-Mas­sa­ge­stu­dio be­treibt.

    Die vollständige Untersagung aller sexuellen Dienstleistungen verstoße voraussichtlich gegen den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, weil es sich in der gegenwärtigen Situation nicht mehr um eine notwendige Schutzmaßnahme handele, die die damit verbundenen Grundrechtseingriffe rechtfertige. … [ Es ] habe der Verordnungsgeber mittlerweile weitgehende Lockerungen in nahezu allen gesellschaftlichen, sozialen und wirtschaftlichen Bereichen zugelassen und begegne dem daraus resultierenden Infektionsrisiko im Grundsatz durch die Anordnung bestimmter Hygiene- und Infektionsschutzregeln. (…)

    Ungeachtet des anderslautenden Beschlusses vom 25.05.2020 (Az.: 13 B 800/20, BeckRS 2020, 13708) sei mit Blick auf die Entwicklung des Infektionsgeschehens und das nunmehr bestehende Gesamtkonzept des Verordnungsgebers die vollständige Untersagung aller sexuellen Dienstleistungen aktuell nicht mehr gerechtfertigt (Beschl. v. 8.9.2020 – 13 B 902/20).

    https://rsw.beck.de/cms/main?docid=432047

    .

    OVG Münster
    Aktenzeichen: 13 B 902/20.NE
    08.09.2020

    Verbot sexueller Dienstleistungen außer Vollzug gesetzt

    https://www.ovg.nrw.de/behoerde/presse/pressemitteilungen/69_200908/index.php

    .
    .

    RECOGNIZING WOMEN’S WORTH: THE HUMAN RIGHTS ARGUMENT FOR ENDING PROSTITUTION IN INDIA

    Nicole J. Karlebach

    https://lawdigitalcommons.bc.edu/cgi/viewcontent.cgi?article=1050&context=twlj

    .

  25. 1+1=2 Says:

    .

    Wolfgang Wodarg

    … (* 1947 in Itzehoe) ist ein deutscher Mediziner und Politiker der SPD. Er war viele Jahre als Mitglied des Deutschen Bundestages und der Parlamentarischen Versammlung des Europarates für Fragen der Sicherheit, Medizin und Gesundheit zuständig. Er war der Initiator der Untersuchungen des Europarates zur Pandemie H1N1 2009/10 zur Rolle der Impfstoff-Hersteller und der WHO. Seine Äußerungen zur COVID-19-Pandemie in Deutschland stießen bei Wissenschaftlern, Politikern und Medien auf Kritik.

    Wodarg war 2009 als Gegner der Impfung gegen die Schweinegrippe bekannt. Er schätzte den Umgang mit der H1N1-Infektion durch Politik und Pharmahersteller als „einen der größten Medizinskandale des Jahrhunderts“ ein und initiierte vor dem Europarat einen Untersuchungsausschuss zur Rolle der WHO, den er 2010 als wissenschaftlicher Berater unterstützte. Am 26. Januar 2010 berichtete er dem Europarat, Millionen von Menschen seien ohne guten Grund geimpft worden, die Pharmaindustrie habe an der Pandemieklassifizierung der Schweinegrippe 18 Milliarden Dollar verdient. Allein der Verkauf von Tamiflu sei um 435 Prozent auf 2,2 Milliarden Euro gestiegen. Er hielt den von der Firma Novartis entwickelten Impfstoff für „mit sehr heißer Nadel zugelassen“, der Nährboden seien Krebszellen tierischen Ursprungs. Ein Allergierisiko könne nicht ausgeschlossen werden. „Und viel wichtiger: Einige befürchten, dass bei geringen Verunreinigungen aus diesen hochpotenten Krebszellen ein Krebsrisiko für die Geimpften besteht.“ (…)

    In der Anfangsphase der COVID-19-Pandemie in Deutschland kritisierte er u. a. in einem Meinungsbeitrag und in der am 10. März 2020 ausgestrahlten ZDF-Sendung Frontal21 die Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen als „Panikmache“ und erklärte, Epidemien mit Coronaviren träten jedes Jahr auf und bedürften keiner besonderen Schutzvorkehrungen oder Tests. Ein positiver Corona-Befund habe keine klinische Bedeutung. Die wegen der Pandemie verhängten Maßnahmen der Gesundheitsbehörden und die Empfehlungen der WHO und später des Robert Koch-Instituts bewertete Wodarg als überzogen und interessegetrieben und bezeichnete diese Institutionen als viel zu oft „durch Sekundärinteressen aus Wirtschaft und/oder Politik korrumpiert“. (…)

    Transparency Deutschland, dessen Vorstand Wodarg angehört, distanzierte sich am 17. März 2020 von seinen Aussagen. Seine pauschale Kritik an den staatlichen Maßnahmen zum Schutz vor dem Corona-Virus könne zu einer Verunsicherung in der Bevölkerung führen. Wolfgang Wodarg äußere sich in dieser Sache als Privatperson und nicht in seiner Funktion als Vorstandsmitglied.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Wodarg

    .
    .

    Wolfgang Wodarg im Interview von Roger Bittel

    Kinderimpfung und Corona-Tests 03.09.2020

    .

    .
    .

    Coronavirus – „nicht schlimmer als eine schwere Grippewelle“ – Dr. Wolfgang Wodarg – Faktencheck

    Coronavirus – nicht schlimmer als eine „schwere Grippewelle“? – ZDF Frontal 21 ( 10.03.2020 )

    .

    .
    .

    Dr. Wolfgang Wodarg Was ist das für ein Schwachsinn. Fake, Hoax?

    .

    .
    .

    Coronaviren sind nicht das Problem – bleiben Sie besonnen!

    https://www.wodarg.com/

    .

    Eine Pandemie, die Menschen vermehrt erkranken lässt, findet schlicht nicht statt

    Von Wolfgang Wodarg

    12.08.2020

    https://www.wodarg.com/

    .
    .

    [ Lassen Sie sich nicht gegen Covid-19 „impfen“! ]

    .

    Gentechnik am Menschen unter falscher Flagge

    Impfstoffindustrie und Politik wollen uns wegen Covid-19 genetisch verändern. Von Wolfgang Wodarg, 12.06.2020.

    (…) Was wurde geschimpft und protestiert, als Monsanto & Co. das Saatgut gentechnisch veränderten. Der Protest gegen gen-modifizierte Organismen, also Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen war fester Bestandteil vieler Parteiprogramme. Besonders natürlich bei den Grünen und bei grünlichen Flügeln anderer Parteien. Gegen die Freisetzung solcher GMOs gab es Riesenproteste. (…)

    Geplante „Impfungen“ verändern uns genetisch

    Unter den etwa 100 derzeit im Wettbewerb entwickelten „Impfstoffen gegen Covid-19“ befinden sich 12 bereits in der klinischen Prüfung. Von diesen enthalten nach Auskunft der WHO vom 9. Juni – vier Kandidaten rekombinante RNA und drei Kandidaten DNA. Nur eine Minderheit wird als herkömmlicher Impfstoff konzipiert. Sieben von diesen zwölf Kandidaten haben deshalb mit einer Impfung nichts gemein, sondern sind gentechnische Veränderungen des Menschen, die unter falscher Flagge segeln. Deshalb wird „Impfung“ bei diesen in Anführungsstriche gesetzt.

    Es handelt sich um Bruchstücke unterschiedlicher genetischer Informationen, die als RNA (4) oder DNA (5) auf ebenfalls unterschiedliche Weise (6) in die menschlichen Zellen gebracht werden sollen.

    Auch rekombinante RNA, die in menschliche Zellen eingebracht wird, verändert dort die genetischen Prozesse und ist sehr wohl als genetische Modifizierung der Zellen bzw. des Organismus einzuordnen, denn genetische Modifizierung beschränkt sich eben nicht auf eine direkte Veränderung der DNA. Sich vermehren, wie es die Viren tun, soll sich die eingeschleuste rekombinante RNA in den Zellen allerdings nicht. Sie ist auch nicht Teil der eingeübten zellulären Kommunikation und missbraucht bestehende Abwehrroutinen wie private Sicherheitsdienste eine Polizeiwache.

    Damit sein kann was nicht sein darf

    Menschen werden durch die geplanten „Impfungen“ also genetisch modifiziert, auch wenn der Gesetzgeber bei der Definition von GMOs (1) die Anwendung dieser Bezeichnung für Menschen selbst ausgenommen hat. Das ist zur Vermeidung menschenrechtlicher Widerstände geschehen, obwohl gleiche Eingriffe bei Tieren zu diesem Etikett führen würden. (…)

    Es ist grober Missbrauch anvertrauter Macht, wenn Ethikkommissionen oder die Leitungen staatlicher Kontrollbehörden alles gehorsam abnicken, während Frau Merkel oder Frau van der Leyen aus politischem Kalkül die zum Teil einschlägig vorbestraften Glücksspieler der Impfindustrie mit Milliardenunterstützung auf die Bevölkerung loslassen.

    Der Fisch stinkt vom Kopfe

    Im RKI, im PEI, im BfArM oder bei der EMA arbeiten hochqualifizierte Wissenschaftler, die das alles mit ansehen und schweigen müssen, weil sie sonst existenziell bedroht werden, wie man am Whistleblower aus dem Innenministerium ja gut beobachten kann.

    Ja, es ist die Korruption der Wissenschaft durch Politik und Wirtschaft! Wir erleben eine Zeit der institutionellen Korruption, einer anonymisierten Korruption, die Angst macht, die gefährlicher ist als jedes Virus und die schon in den letzten Monaten vielen Menschen die Existenzgrundlage genommen und viele Menschen auch das Leben gekostet hat.

    10 Forderungen in Bezug auf Maßnahmen der medikamentösen Infektionsprophylaxe:

    • Sofortiger Stopp der klinischen Studien mit rekombinanter RNA oder DNA am Menschen
    • Sofortiger Stopp der Lockdown-Maßnahmen unabhängig von möglichen Impfstoffen.
    • Keine Erpressung durch Immunitätsnachweise
    • Maximaler Patientendatenschutz auch in Bezug auf den Immunstatus
    • Keine Abnahmegarantien oder Haftungsfreistellungen für biotechnologischen Unternehmen, Pharmaindustrie oder kooperierende Dienstleister
    • Keine Wirkverstärker oder riskante Adjuvantien in Impfstoffen
    • Keine Geschäftsgeheimnisse bei der Impfstoffherstellung
    • 100%ige Transparenz aller Unterlagen und Ergebnisse im Zusammenhang mit klinischen Studien für Impfstoffe
    • 100% Transparenz aller Unterlagen von klinischen Studien zur Prävention und Behandlung von Erkrankungen, die im IFSG geregelt sind
    • Völlige Transparenz und Akteneinsicht in die Protokolle und Unterlagen von Ethikkommissionen bei klinischen Studien zur medikamentösen oder immunologischen Infektionsprophylaxe bzw. Impfstofferprobung

    https://www.wodarg.com/impfen/

    .

  26. Эдвард фон Рой Says:

    Kulturwissenschaftler PD Dr. Dennis Gräf und Dr. Martin Hennig von der Universität Passau

    „Die Verengung der Welt“: Passauer Studie über Corona-Berichterstattung von ARD und ZDF sorgt für lebhafte Diskussion

    (…)

    Zwei Monate lang, von Mitte März bis Mitte Mai 2020, haben Gräf und Hennig mehr als 90 Ausgaben der beiden Sondersendungen untersucht – im Hinblick auf Faktoren wie Aufbau und Konzeption, Informationsgehalt, Auswahl der Themen und Personen, verwendete Rhetorik und audiovisuelle Inszenierung. Dabei gelangen die beiden Autoren über die Krisenberichterstattung der beiden öffentlich-rechtlichen Sender zu einer Reihe von Schlussfolgerungen, die sie unter dem Begriff „Verengung der Welt“ zusammenfassen:

    • Krisenerhaltung durch Rhetorik der Krise: Die Krise ist zum einen Thema der Sendungen, zum anderen auch das leitende erzählerische Muster, das durch eine sich wiederholende krisenhafte Bildsprache verstärkt wird. Die aus den jeweiligen Themen resultierenden Problemstellungen würden „auf der Inszenierungsebene im Zusammenspiel zu einer vollständig negativen Weltsicht übersteigert, die kein primär inhaltliches, sondern ein rhetorisches Phänomen bildet“ – und zugleich die Legitimation für weitere Sondersendungen in dichter Taktung liefere.

    • Dominanz des Leistungsprinzips: Gerade in der Darstellung der Auswirkungen auf private Familiensituationen wird ein Leistungsideal betont, das um außerfamiliäre Werte wie Produktivität, Effizienz und Pflichterfüllung kreist. „Das Familienleben in der Krise verkommt so zur Nicht-Zeit, die schon darüber abgewertet ist, dass sie nicht den üblichen gesellschaftlichen Maximen folgt“, resümiert die Studie.

    • Teilweise Fiktionalisierungsstrategien: Unter diesem Begriff fassen die beiden Forscher ästhetische Prinzipien zusammen, die „auf die Bildwelten apokalyptischer Endzeiterzählungen verweisen“ – z.B. Bilder verwaister Orte und Geschäfte oder das „aus Virenthrillern gespeiste Motiv des zeitlichen Wettlaufs um die Entwicklung eines Impfstoffes“. Am Beispiel eines ZDF-Beitrags über die Situation in New York zeigt die Analyse im Detail auf, wie mit Inszenierungsstrategien gearbeitet wurde, die üblicherweise nicht in Dokumentationen, sondern eher in Hollywood-Blockbustern zu finden sind.

    Insgesamt stellen Gräf und Hennig auf Grundlage der untersuchten Kriterien eine Tendenz der Sondersendungen „zur Affirmation der staatlichen Maßnahmen“ fest, eine tiefergehende Kritik an den von der Politik getroffenen Maßnahmen bleibe aus. „Wir sagen damit nicht, dass diese Sendungen staatshörig sind, es werden ja durchaus kritische Fragen gestellt“, so Hennig. Die grundsätzliche Annahme, dass die Maßnahmen verhältnismäßig, angemessen und zielführend seien, würde jedoch nur selten hinterfragt.

    (…)

    https://www.uni-passau.de/bereiche/presse/pressemeldungen/meldung/detail/die-verengung-der-welt-passauer-studie-ueber-corona-berichterstattung-von-ard-und-zdf-sorgt-fuer-leb

  27. Эдвард фон Рой Says:

    Die Maskeeine Art pädagogische BehinderungWenn es um die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern geht, dann ist der Gesichtsausdruck wirklich wichtig, und insofern halte ich die Maske tatsächlich für eine Art didaktisch-pädagogisches Problem

    auf Dauer ist die Maske tatsächlich eine Barriere zwischen uns

    Ich hielteeine dauerhafte Maskenpflicht für Lehrer und Schüler im Unterricht für problematisch

    ( Philipp Möller, Diplom-Pädagoge, Autor )

    .
    .

    ServusMediathek • 11.09.2020

    Talk im Hangar-7 – Corona-Chaos an den Schulen: Verdummen unsere Kinder? | Kurzfassung

    min 0:59

    Möller: „Ich glaube aber, dass die Kinder damit halbwegs gut klarkommen, wenngleich ich doch sagen würde, dass die Maske tatsächlich eine Art pädagogische Behinderung darstellt.“

    „Nämlich? In welcher Form?“

    min 1:12

    Möller: „Das weiß eigentlich jeder Pädagoge, dass die Körpersprache und insbesondere die Mimik ganz, ganz wichtig ist für die Kommunikation … wir können uns jetzt mal alle vorstellen, (…) wir hätten jetzt alle Masken auf – ich glaube, man könnte unsere Gesichter einfach deutlich schlechter lesen – und wenn es um die Kommunikation zwischen Lehrern und Schülern geht, dann ist der Gesichtsausdruck wirklich wichtig, und insofern halte ich die Maske tatsächlich für eine Art didaktisch-pädagogisches Problem.“

    min 2:28

    „Ich denke aber auf Dauer – wir merken das ja alle miteinander -, ist die Maske tatsächlich eine Barriere zwischen uns.“

    3:36

    „Ich hielte, wie das zum Beispiel in Nordrhein-Westfalen ja zumindest vorübergehend der Fall war -, eine dauerhafte Maskenpflicht für Lehrer und Schüler im Unterricht tatsächlich für problematisch.“

    .

    .
    .

    Philipp Möller

    https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_M%C3%B6ller

    .

    .
    .

  28. Carcinòl Says:

    Daily mortality in Spain April 2018 – April 2020. Black indicates expected deaths with confidence interval in gray; red denotes observed deaths.

  29. N'ayez pas peur. Don't be afraid Says:

    Was Maske im Sommer 2020 bedeutet hat

    “ Fürchtet euch, Untertanen, erzittert vor dem Unsichtbaren.

    Zeigt uns eure Fucht durch das gehorsame Tragen der Maske.

    Nur der Sauberkeit gehört die Zukunft. Drängen wir Krankheit und Schmutz an den Rand, vor allem den krankmachenden Schmutz in Menschengestalt, umrahmen wir den Bereich des Unzugänglichen und der neuen Unberührbaren.

    Nur wir sind die Mitte, ächten wir die Maßnahmenkritiker, diese Extremisten. Du bist endlich am Ziel, spüre wohltuende dauerhafte Zugehörigkeit, werde und bleibe Teil der Reinheitsbewegung.

    Für diese gute Sache darfst, sollst, wirst du die unvermeidbar erforderliche Gewalt anwenden. Beginne so: Mache ihn verächtlich, beschimpfe den Gegner des Reinen, drohe ihm. Mach ihm das Leben ein bisschen unbequem und warte auf weitere Anweisungen. “

    Das ist seit drei Monaten das Prinzip Maske. Schluss damit.

    Fürchtet euch nicht.

    RT Deutsch • Live übertragen am 12.09.2020

    Münchner Demo gegen Corona-Maßnahmen

    Am Samstag findet in München eine Demonstration gegen Corona-Maßnahmen statt. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof kippte am frühen Samstagmorgen eine Beschränkung auf 1.000 statt der angemeldeten 5.000 Teilnehmer und widersprach damit in dem Punkt dem erstinstanzlichen Urteil des Verwaltungsgerichts München und den Vorgaben der Stadt. „Querdenken 089“ hat eine Demonstration mit 5.000 Teilnehmern auf dem Odeonsplatz unter dem Motto „Frieden, Freiheit und Gesundheit“ angemeldet.

    Nachrichten München

    Querdenken 089 – Anti-Corona-Protest in München – Nachschau

    Protest Media

    München – Querdenken 089 – Fest für Freiheit und Frieden

    Epoch Times Deutsch

    Live München 12.9 Demo und Gegendemo Teil II: Kundgebung von Querdenken 089 und Gegendemo

  30. 1+1=2 Says:

    „Wenn aber die Staatsgesetze sich offen gegen das göttliche Recht auflehnen, wenn sie der Kirche Unbill antun oder den religiösen Pflichten widersprechen oder im Papst die Oberhoheit Jesu Christi verletzen, dann ist Widerstand Pflicht, Gehorsam aber Verbrechen“

    – zit. nach: Leopold Lentner: „Der Christ und der Staat: Grundsätzliche Feststellungen in den Rundschreiben Leo XIII. und ihre Gültigkeit für die Gegenwart, Springer Verlag, Wien 1952, S. 153

    s://www.szmann.com/blog/brecht-goethe-lenin-wo-recht-zu-unrecht-wird-wird-widerstand-zur-pflicht

    .

    Papst Leo XIII.: „Enzyklika Sapientiae christianae“, 10. Januar 1890:

    „10 Wenn aber die Gesetze des Staates mit dem göttlichen Recht in offenbarem Widerspruch stehen, wenn sie der Kirche Unrecht zufügen oder den religiösen Verpflichtungen widerstreiten oder die Autorität Jesu Christi in seinem Hohenpriester verletzen, dann ist Widerstand Pflicht und Gehorsam Frevel, und das selbst im Interesse des Staates, zu dessen Nachteil alles ausschlägt, was der Religion Abbruch tut. –

    Hieraus ergibt sich aber auch, mit welchem Unrecht diese Anschauung der Auflehnung beschuldigt wird, da man doch keiner staatlichen Obrigkeit und keinem Gesetzgeber den schuldigen Gehorsam verweigert, sondern nur jene Vorschriften unbeachtet lässt, zu deren Erlass es keine Gewalt gibt; denn da sie unter Verletzung des göttlichen Rechts erteilt wurden, sind sie ungerecht und eher alles andere als Gesetze.“

    Papst Leo XIII.: „Enzyklika Sapientiae christianae“, 10. Januar 1890

    https://falschzitate.blogspot.com/2017/05/wo-recht-zu-unrecht-wird-wird.html

  31. Jacques Auvergne Says:

    The Emperor’s New Clothes

    Anreisen nach Clermont-Ferrand, man drapiere mir nette junge Leute in den Hintergrund. Die Jugend hält untereinander Abstand und ist gehorsam maskiert, das versteht sich doch. Kamera an.

    Macrons Theaterspielen beginnt. Ein bisschen erzählen. Dann erzieherisch husten, hüsteln. Um ein Glas Wasser bitten. Rasch ein wenig trinken, ethnologisch ein Einverleibungsritual wie die Kommunion, das altehrwürdige Abendmahl frommer Christen. Um eine neue Gesichtsmaske bitten, flehen. Da ist sie ja, danke. Maskengesicht zeigen, Ex-Gesicht zeigen gegen die unsichtbare Gefahr.

    Frankreichs Schüler dressieren wie Pawlow seine Hunde. Und so hustet, hüstelt Frankreichs Kaiser volkspädagogisch: „Seht, ich leide mit euch, ich, euer Präsident. Maskieren wir uns weiterhin.“

    Die Medienshow muss weitergehen. 1,1 Millionen Tests wöchentlich reichen nicht. Auf Anstrengung und Kampf folge Erlösung und Sieg, die Zwangsimpfung. Die Milliardengewinne, endlich.

    Es funktioniert. Niemand wage, den Maskierungswahn zu beenden. An die nützliche Funktion des Textils musst du glauben wie der Untertan im Märchen von des Kaisers neuen Kleidern.

    Les masques „anti corona“ … sont « Les nouveaux vêtements de l’empereur ».
    .

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d7/Pavlov%27s_dog.svg

    .

    .

    Иван Петрович Павлов

  32. אדוארד פון רוי · Эдвард фон Рой Says:

    .

    2020 Coronavirus panic. Des Kaisers neue Maske.

    .

    .
    .

    Andrea Bocelli

    La pandemia è fantascienza?

    … alle parole di Andrea Bocelli che ieri, intervenendo a un convegno sul Covid 19 in Senato, ha detto di essersi sentito “umiliato e offeso come cittadino quando mi è stato vietato di uscire di casa”, manifestando poi “qualche dubbio su questa cosiddetta pandemia”.

    https://www.ilfattoquotidiano.it/2020/07/28/fedez-contro-andrea-bocelli-la-pandemia-e-fantascienza-fare-silenzio-non-fa-male/5882437/

    .

    Star Italian tenor and opera legend Andrea Bocelli, a former novel coronavirus patient, has come out as a sceptic on the seriousness of what he called a „so-called pandemic.“

    https://www.dpa-international.com/topic/opera-legend-bocelli-virus-downplays-o-called-pandemic-urn%3Anewsml%3Adpa.com%3A20090101%3A200728-99-954538

    .
    .

    BPK- Unterrichtung der Bundesregierung zu Corona-Impfstoffen
    Veröffentlicht von Presse

    Wann kommt der Corona-Impfstoff?

    Berlin – Pressekonferenz mit Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Prof. Klaus Cichutek, Präsident Paul-Ehrlich-Institut

    https://www.presse.online/2020/09/15/bpk-unterrichtung-der-bundesregierung-zu-corona-impfstoffen/

    .
    .

    Sucharit Bhakdi fordert Ende der Corona-Maßnahmen

    presse.online

    – Prof. Dr. Sucharit Bhakdi: Es gibt keine Epidemie von nationaler Tragweite und somit keinen Grund für die Einschränkungen.

    https://www.presse.online/2020/09/10/sucharit-bhakdi-fordert-ende-der-corona-massnahmen/

    .
    .

    Prof. Dr. Sucharit Bhakdi
    – Corona: Nur ein Fehlalarm?
    – Servus TV, Talk Spezial
    .

    .
    .

    Dr. Ulrich Krämer
    – über Corona-Maßnahmen wie Masken oder Impfung

    .

    .
    .

    Dr. Peer Eifler
    – Rede für Demo 05.09.2020 Wien

    .

    .
    .

    Dr. Wolfgang Wodarg

    „Was ist das für ein Schwachsinn?“

    .

    .
    .

    Prof. Dr. Hendrik Streeck
    – meint, Deutschland brauche eine neue Corona-Strategie, Die [sogenannten, Anm.] Infektionszahlen würden in Deutschland und Europa zwar steigen, gleichzeitig gäbe es jedoch keinen Anstieg der Todeszahlen. Daher dürfe man sich nicht nur auf die [sogenannten] Infektionszahlen verlassen. Hendrik Streeck ist Professor für Virologie und Direktor des Institutes für Virologie und HIV-Forschung an der Medizinischen Fakultät der Universität Bonn.

    WeLT • 12.09.2020

    .
    .

    Clemens Arvay, Biologe

    Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?

    Biologe Clemens Arvay erläutert ausführlich die genetischen Impfstoffe gegen COVID-19 und warnt vor möglichen Gefahren und Langzeitfolgen bei verkürzten Sicherheitsstandards und Aussetzung von Impfregularien. Zu den Gefahren zählen unter anderem ein erhöhtes Krebsrisiko und schwerwiegende Autoimmunreaktionen. Dennoch werden vor allem DNA- und RNA-Impfstoffe von Vielen favorisiert, ihre Zulassung soll beschleunigt werden.

    .

    .
    .

    „… man weiß nicht, in welche Zellen die mRNA gelangt!“

    – Prof. Sucharit Bhakdi | VÖ: 18.07.2020

    .

    .
    .

    2020 Coronavirus panic. Des Kaisers neue Impfung.

    .

    .

  33. אדוארד פון רוי · Эдвард фон Рой Says:

    .

    Die Achse des Guten
    16.09.2020

    Bericht zur Coronalage 16.09.2020: Und wieder – keine nationale Bedrohung

    Dr. med. Gunter Frank

    Es liegt nun ein neuer Monatsbericht des RKI zur epidemiologischen Lage der Atemwegsinfektionen in Deutschland auf der Basis des Sentinel-Überwachungssystems vom 8. August bis 4. September vor. Den Bericht Stand Anfang August hatte ich Ihnen schon vorgestellt. Das Sentinel Überwachungssystem besteht aus ausgewählten Praxen und Krankenhäusern, anhand derer man die Situation auf ganz Deutschland bezogen einschätzt.
    Hat sich etwas geändert?

    Im Bericht heißt es:

    „Die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung (GrippeWeb) ist von der 33. bis zur 36. Kalenderwoche (KW) 2020 gestiegen. Auch die Werte der ARE-Konsultationsinzidenz (Arbeitsgemeinschaft Influenza) sind im Berichtszeitraum kontinuierlich gestiegen und befinden sich noch auf einem jahreszeitlich üblichen Niveau. Im Rahmen der ICD-10-Code basierten Krankenhaussurveillance (ICOSARI) ist die Zahl schwerer akuter respiratorischer Infektionen von der 32. bis zur 33. KW zunächst zurückgegangen, aber anschließend bis zur 35. KW 2020 deutlich angestiegen und befindet sich auf einem jahreszeitlich üblichen, relativ niedrigen Niveau.“

    Über die Gründe hierfür kann man nur spekulieren. Meiner Meinung nach sind die Daten bezüglich des Aufsuchens einer Arztpraxis bei Erkältungssymptomen stark beeinflusst von der psychologischen Dynamik der Coronaangst und des stattgefundenen Lockdowns. Generell wurden relativ häufig Rhinoviren nachgewiesen, die allermeist harmlos sind. Außerdem auch viele Influenzaviren unterschiedlichen Typs.

    „Seit der 40. KW 2019 wurden 916 Influenzaviren identifiziert, darunter 375 (41 %) Influenza A(H1N1)pdm09-und 414 (45 %) Influenza A(H3N2)-sowie 127 (14 %) Influenza B-Viren.“

    Es ist insgesamt ein leichter Anstieg der Atemwegserkrankungen zu sehen, der jedoch im üblichen Maß liegt.

    Für Gesamtdeutschland wurden seit der 40. KW 2019 nach dem Infektionsschutzgesetz insgesamt 188.102 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das RKI übermittelt. Bei 16 Prozent der Fälle wurde angegeben, dass die Patienten hospitalisiert waren. Das wären dann etwa 30.000 stationär behandelte Influenzapatienten. Seit der 40. KW 2019 wurden insgesamt 544 Todesfälle mit Influenzavirusinfektion übermittelt. Ich gehe davon aus, dass die Todesursache Influenza und die Todesursache Covid mit unterschiedlichen Maßstäben ermittelt wird. Es handelt sich um die bekannte Problematik „mit oder an“. Ich hoffe, dass diesbezüglich irgendwann durch eine sorgfältige Studienarbeit Licht in dieses Dunkel kommt.

    Wie ist die Sentinel-Situation im Falle der Infektion mit SARS CoV-2? Man hat auch nachträglich alle eingesandten Proben zusätzlich auf den neuen Coronavirus überprüft. Ergebnis:

    „Seit der 40. KW 2019 bis 36 KW 2020 wurden bisher in 4.132 untersuchten Sentinelproben insgesamt in 13 (0,3 %) Proben SARS-CoV-2 nachgewiesen. Alle SARS-CoV-2-Nachweise wurden im Zeitraum zwischen der 10. bis 15. KW 2020 detektiert. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.“

    Für Patienten von Arztpraxen bleibt eine Infektion mit SARS-CoV-2 die absolute Ausnahme. (…)

    Nur 3 Prozent aller im Krankenhaus behandelten Atemwegsinfektionen sind dem SARS-CoV-2 Virus zuordenbar. 97 Prozent basieren auf anderen Erregern, die potenziell alle lebensgefährlich sind. Bei der Schwere der Krankheit Covid geht das RKI von einer häufigeren Beatmungspflicht im Krankenhaus aus als bei Influenza. Dazu bitte ich auch nochmal das Interview nachzulesen mit Dr. Thomas Voshaar, Präsident des Verbandes pneumologischer Kliniken. Die Sterblichkeit von Covid-19 liegt ganz sicher nicht über der einer Influenza. (…)

    https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_16_09_2020_und_wieder_keine_nationale_bedrohung

    .
    .

    ( Zum Thema Infektions-Todesrate anhand der RKI Zahlen und deren extreme Unstimmigkeiten siehe: )

    Bericht zur Coronalage 11.09.2020: Verschleierung und Maskierung

    https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_11_09_2020_verschleierung_und_maskierung

    .
    .

    Dr. med. Gunter Frank, geb. 1963 in Buchen im Odenwald, ist niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg und Dozent an der Business School St. Gallen. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher wie: Unternehmensressource Gesundheit, Lizenz zum Essen, Die Mañana-Kompetenz, Schlechte Medizin oder zuletzt Karotten lieben Butter. Er engagiert sich in Fachgesellschaften und publizistisch für eine Medizin, die abseits von Ideologien und Wissenschaftsmissbrauch das Wesentliche nicht aus den Augen verliert, den relevanten Nutzen für den Patienten.

    https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_11_09_2020_verschleierung_und_maskierung

    .

  34. אדוארד פון רוי · Эдвард фон Рой Says:

    .

    Covid Panic and Orificial Surgery
    Coronapanik und Orifizialchirurgie
    .

    Circumcision: A History of the World’s Most Controversial Surgery

    David L Gollaher: “The body’s openings were considered portals through which impure and malignant spirits might penetrate.”

    .

    Circumcision for the Egyptians was a method of purification; the body’s openings were considered portals through which impure and malignant spirits might penetrate.

    .

    ( Die Beschneidung von Jungen: Ein trauriges Vermächtnis )
    ( Matthias Franz – 2014 – ‎Social Science )

    Friedrich H. Moll: Medizingeschichtliche und urologische Aspekte der Knabenbeschneidung.

    Die am Ende des 19. Jahrhunderts in den USA sehr populäre Orifizialchirurgie (Chirurgie an den Körperöffnungen) sollte helfen, chronische Leiden positiv zu beeinflussen (Pratt, 1912).

    .

    Within two years of its 1888 launch, there were 94 members in the American Association of Orificial Surgeons. (…)

    The movement had begun in Chicago, nearly 850 miles west from where the Munices practiced. Dr. Edwin Hartley Pratt (…) began to develop his own original branch of homeopathy: Orificial Surgery, or Orificial Philosophy, as he sometimes called it. In 1887, he published a lengthy monograph on the subject that would, for a time, make him successful, famous, and rich. (…)

    https://www.atlasobscura.com/articles/sham-medicine-orificial-surgery-edwin-pratt-vagina-phrenology

    .

  35. אדוארד פון רוי · Эдвард фон Рой Says:

    .

    Clemens Arvay, Biologe

    Genetische Impfstoffe gegen COVID-19: Hoffnung oder Risiko?

    .

    .
    .

    Biologe enthüllt massive Gefahren der Corona-Impfung und der Zulassung nach Bill Gates!

    C. Arvay

    .

    .

  36. Edward von Roy Says:

    Österreich

    .

    OÖ Heute 18.9.2020: Ärztekammer ruft zu Sachlichkeit im Umgang mit Corona auf

    .

    .
    .

    Österreich

    Ärztekammer – „Schluss mit Corona-Panik“

    LT1 OÖ • 21.09.2020

    „Die zweite Welle ist der Teststrategie geschuldet.“ Mit diesen deutlichen Worten relativierten heute Fachärzte im Rahmen einer Pressekonferenz die aktuellen Corona-Infektionszahlen. Dabei wurde auch mit Kritik an der Strategie der Österreichischen Bundesregierung nicht gespart.

    .

    .
    .

    Talk im Hangar-7 | Kurzfassung

    Virus-Panik: Droht ein zweiter Lockdown? | Kurzfassung

    ServusTV • 18.09.2020

    .

    .
    .

    Langfassung

    Virus-Panik: Droht ein zweiter Lockdown?

    Die Gäste im Überblick:

    Martin Sprenger, Public-Health-Experte und ehem. Mitglied der Corona-Taskforce
    Gunter Frank, Mediziner und Corona-Skeptiker
    Manfred Lütz, Psychiater und Bestseller-Autor
    Barbara Friesenecker, Intensivmedizinerin aus Innsbruck

    Talk im Hangar-7 – Virus-Panik: Droht ein zweiter Lockdown, am Donnerstag, 17. September, um 22:10 Uhr bei ServusTV.

    https://www.servustv.com/corona-droht-zweiter-lockdown/

    .
    .

    Nachgefragt! Interview mit Prof. Dr. Klaus Püschel

    Apotheken Umschau • 16.09.2020

    Er gehörte zu den Ersten, der die Opfer der Corona-Pandemie untersucht hat: Der Hamburger Rechtsmediziner Prof. Dr. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE).

    .

    .
    .

    Sucharit Bhakdi über COVID-19 Impfung und Immunität

    Untersuchungsausschuß ACU acu2020.org

    Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi

    Warum sind über 80% der nordeuropäischen Bevölkerung von vorn herein gegen SARS-CoV-2 ausreichend geschützt? Menschen unter 65 Jahre sind zu über 99% immun. Eine Impfung birgt für sie ausschließlich Risiken und keinen Nutzen. Gen-basierte Impfstoffe sind für alle Menschen brandgefährlich.

    Es handelt sich hier um ein Interview für den Außerparlamentarischen Corona Untersuchungsausschuss (ACU), dem ich angeboten habe, als Sachverständiger zur Verfügung zu stehen.

    .

    .
    .

    ACU – Außerparlamentarischer Corona Untersuchungsausschuss

    Anhörungen / Hearings

    https://acu2020.org/hearings/

    .

  37. Cees van der Duin Says:

    .

    Regierung der Deutschsprachigen Gemeinschaft Belgiens

    28.09.2020

    Coronavirus Covid-19

    MINISTERIELLES RUNDSCHREIBEN
    BILDUNG UND KINDERBETREUUNG

    Verstöße gegen Maskenpflicht

    Für den Fall, dass ein Schüler keine Maske mit sich trägt, wurde den Schulen eine Maskenreserve zur Verfügung gestellt.

    Bei einer Verweigerung der Maskenpflicht in Situationen, in denen der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann, handelt es sich um eine Zuwiderhandlung gegen die gültigen Bestimmungen. Weigert sich der Schüler, nachdem er auf die Maskenpflicht hingewiesen wurde, weiterhin, eine Maske zu tragen, empfiehlt es sich, den Schüler zunächst unter Beobachtung zu isolieren, damit eine mögliche Ansteckung anderer Personen vermieden werden kann. Aufgrund der Unterrichtspflicht ist es nicht erlaubt, einen Schüler wegen des Nichttragens einer Maske nach Hause zu schicken.

    Beim Verhängen von Disziplinarmaßnahmen sollte die Verhältnismäßigkeit stets im Auge gehalten werden. Die Sensibilisierung der Schüler für die Notwendigkeit und Sinnhaftigkeit der Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus sollte im Vordergrund stehen. Es steht den Schulleitungen frei, Maßnahmen zu entwickeln, um die Verstöße gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Ausbreitung des Coronavirus zu ahnden und zeitgleich zu gewährleisten, dass die Schüler ihrer Unterrichtspflicht nachkommen.

    Klicke, um auf 20200928b_Rundschreiben_Covid19_Bildung_und_Kinderbetreuung.pdf zuzugreifen

    .

    Eltern stehen auf – „Nein“ zur Maskenpflicht im Schulunterricht

    Yvonne Grooteman

    Petition richtet sich an Unterrichtsminister Mollers Harald

    1.685 Unterstützer – Sammlung beendet

    https://www.openpetition.eu/be/petition/online/eltern-stehen-auf-nein-zur-maskenpflicht-im-schulunterricht

    .

    Ostbelgien steht auf

    „Mittlerweile hat die Situation rundum Corona dafür gesorgt, das unsere Gesellschaft sich total verändert hat. Man könnte fast sagen, daß sie sich in zwei Gruppen geteilt hat: eine Gruppe empfindet das Virus als „Killervirus“, und die andere Gruppe meint, es ist nicht schlimmer als die Influenza.

    Was die beiden Gruppen aber verbindet, sind Angst und Sorgen. Für die Einen ist es die Angst vor dem Virus, für die Anderen die Angst vor dem Verlust der menschlichen Grundrechte. Aber eine Sache vereint uns alle: wir stehen alle auf für unsere Kinder, unsere Familien, unsere Freiheit und für den Frieden!“

    https://www.ostbelgien-steht-auf.be/

    .

  38. Cees van der Duin Says:

    “ Ich werde mich nicht impfen lassen “

    ( Dr. Hartmut Reinke )

    http://hartmut-reinke.de/?p=574

    .

    Wider die Maskenpflicht an bayerischenSchulen – ein offener Brief

    Dr. med. Martin Hirte und Dr. med. Steffen Rabe

    Klicke, um auf 20200906_Offener-Brief-M%C3%BCnchner-Kinder%C3%A4rzte.pdf zuzugreifen

    .

    “ Es ist eine Blankovollmacht für den Bundesgesundheitsminister. Deutschland kann so in weiten und durchaus entscheidenden Bereichen per Verordnung regiert werden. (…) Wo sind die Kontroversen? Unsere Verfassung ist entschieden gegen jede Aushebung der Gewaltenteilung. “

    ( Dr. Hartmut Reinke )

    http://hartmut-reinke.de/?p=998

  39. Edward von Roy Says:

    .

    Livestream Sitzung 19 – Risiken durch die Behandlung / Interna aus den Schulen

    Stiftung Corona-Ausschuss • Live übertragen am 06.10.2020

    Inhaltsübersicht:
    06:17 Eine Lehrerin berichtet
    35:18 Dr. med. Wolfgang Wodarg
    1:15:27 PAUSE
    2:08:57 weiter
    2:35:10 Dr. med. Claus Köhnlein
    3:51:30 Verabschiedung

    .

    .

  40. Jacques Auvergne Says:

    .

    Questions: The Truth About COVID Testing

    Randy Hillier • 30.09.2020

    “ The government wants to only listen to experts that are telling them what they want to hear.

    I provided a number of examples of highly qualified and revered experts in the field calling into question the government’s current PCR testing regime, with many noting methodical issues which are leading to high rates of false positive testing.

    Once again, The Premier is AWOL and the Minister of Health either didn’t want to hear it or didn’t understand the question.

    We continue to see numerous COVID contradictions coming from this and other governments and instead of addressing these issues they just want you to stay afraid, stay silent, trust their authority blindly and without evidence. The Government is engaged in Bad testing practices and they know it.

    Contact the Premier, your MP, MPP, and local council. Let them know the government cannot dictate policy based on bad tests. “

    .

    .
    .

    Canada

    buyandsell.gc.ca

    Public Works and Government Services Canada

    Ontario

    6D112-202772/A

    Fournisseurs de Services pour les installations Fédérales de quarantaine et d’isolement
    Service Provider(s) for Federal Quarantine / Isolation sites

    All interested suppliers may submit a bid

    Lettre d’intérêt ( LI ) / Demande de renseignements ( DR )
    Letter of Interest ( LOI ) / Request for Information ( RFI )

    Publication date 17.09.2020
    Amendment date 02.10.2020
    Date closing 19.10.2020

    Request for Information regarding Service Provider(s) for Federal Quarantine / Isolation sites for The Government of Canada

    The Government of Canada ( GoC ) is considering engaging a Third Party Service Provider for Federal Quarantine / Isolation sites that will be used to house and care for people for public health and other related federal requirements associated with the COVID-19 pandemic response. The Government is seeking feedback from current service providers about potential options for standing up, operating and managing all of the services associated with these sites. The purpose of this Request for Information (RFI) is to seek feedback from potential service providers in order to develop a strategy for the potential future management of these sites going forward. (…) This RFI is simply intended to solicit feedback from industry with respect to the matters described in this RFI. Respondents are requested to provide their comments, concerns and, where applicable, alternative recommendations regarding how the requirements or objectives described in this RFI could be satisfied. Respondents should explain any assumptions they make in their responses. Requests must be submitted to: Nicole Génier

    buyandsell.gc.ca/procurement-data/tender-notice/PW-ZL-105-38463

    .

    Questions: What’s Going On???

    Randy Hillier • 08.10.2020

    “ The Premier has been actively dodging my questions since July. Today was just another example of the new status quo in Queen’s Park, no response. After this exchange I’m not even sure if the Premier and his Cabinet know what’s going on regarding the Federal government considering the expansion of isolation/quarantine facilities from coast to coast.

    The language in the RFI is overly broad and ambiguous, and we ought to have clarification on the purpose of these isolation/quarantine facilities. I asked clear and precise questions about the Federal government’s tendering for “isolation/quarantine camps” in Ontario. Where will they be, how many will there be, and how many people will be housed?

    The Government House Leader suggests these are for “international travellers”, however the RFP says “public health and other related federal requirements associated with the COVID-19 pandemic response.” My question on the purpose was cut short and once again the government refused to give an answer. Why won’t they answer? It seems to me they aren’t even aware of these proposals. “

    ( Randy Hillier )

    .

    .
    .

    6D112-202772/A

    Fournisseurs de Services pour les installations Fédérales de quarantaine et d’isolement

    Demande de Renseignements concernant un ou des Fournisseurs de Services pour les installations Fédérales de quarantaine et d’isolement du Gouvernement du Canada

    Le gouvernement du Canada envisage de faire appel à un fournisseur de services tiers pour les installations fédérales de quarantaine et d’isolement qui serviront à héberger et à soigner des personnes pour des raisons de santé publique et d’autres exigences fédérales connexes liées à la réponse à la pandémie de COVID-19. Le gouvernement sollicite l’avis des fournisseurs de services actuels sur la meilleure méthode pour aménager, exploiter et gérer tous les services associés à ces installations. La présente demande de renseignements (DDR) vise à obtenir la rétroaction de fournisseurs de services potentiels afin d’élaborer une éventuelle stratégie de gestion de ces installations.

    Si le gouvernement du Canada déterminait qu’une solution gérée par un tiers est une stratégie viable, Services publics et Approvisionnement Canada (SPAC) lancerait une demande de propositions (DP) pour offrir aux fournisseurs l’occasion de soumissionner pour les services requis conformément à l’annexe figurant dans ce document. (…)

    Les répondants sont invités à présenter leurs commentaires ou préoccupations et, le cas échéant, des recommandations pertinentes sur la façon de combler les besoins et de répondre aux objectifs définis dans cette DDR. Les répondants sont priés d’expliciter les hypothèses qu’ils avancent dans leur réponse.

    Les demandes doivent être soumises à : Nicole Génier

    achatsetventes.gc.ca/donnees-sur-l-approvisionnement/appels-d-offres/PW-ZL-105-38463

    .
    .

    COVID: Command Table

    Randy Hillier • 28.05.2020

    .

    .
    .

  41. Jacques Auvergne Says:

    PETITION IS A TRAP

    Don’t sign the Great Barrington Declaration


    Great Barrington Declaration ist eine Falle! Webseite OHNE Impressum!!!

    Kris am 11.10.2020

    Wer diese Erklärung unterschreibt, muss sich (sollte diese Erklärung rechtlich bindend werden) künftig mittels PCR Test zwangstesten lassen, um die Angehörigen in den Altenheimen besuchen zu dürfen! Und es stehen noch viel mehr üble Dinge darin. Prüft es selbst nach!

  42. Audiatur et altera pars. Men hoere beide parte. Says:

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    Woran erkenne ich, dass es mir unter der Maske gerade nicht gut geht?

    In meinen Ohren höre ich komisches Rauschen

    Ich kann nur noch ganz komisch sehen

    Mein Herz klopft ganz schnell

    Ich muss die ganze Zeit gähnen und bin schrecklich müde!

    Ich muss ganz komisch oder schnell Luftholen

    Mir wird schwindlig

    Manchmal weiß ich nicht wo ich bin oder was ich gerade machen wollte.

    Ich habe Kopfschmerzen

    Ich beginne zu schwitzen, obwohl ich keinen Sportunterricht habe.

    Meine Beine fühlen sich wie Kaugummi oder beginnen zu zittern.

    Wenn Du eines dieser Anzeichen bei Dir bemerkst, nimm sofort die Maske runter und suche Hilfe bei einem Erwachsenen!

    ElternStehenAuf.de

    elternstehenauf.de/wp-content/uploads/2020/10/ESA-Woran-erkenne-ich-Maedchen-1.pdf

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    .

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    Woran erkenne ich, dass es meinem Freund mit Maske nicht gut geht?

    Er/Sie hört komisches Rauschen in den Ohren

    Er/Sie schaut ganz komisch

    Er/Sie muss die ganze Zeit gähnen und ist schrecklich müde!

    Er/Sie holt ganz komisch Luft.

    Er/Sie hat Kopfschmerzen

    Er/Sie torkelt beim Gehen oder Aufstehen

    Mein/e Freund/-in weiß nicht wo er/sie ist.

    Er/Sie schwitzt, obwohl wir keinen Sportunterricht haben.

    Wenn du eines dieser Anzeichen bei jemanden bemerkst, nimm sofort seine Maske runter und suche Hilfe bei einem Erwachsenen!

    ElternStehenAuf.de

    elternstehenauf.de/wp-content/uploads/2020/10/ESA-Woran-erkenne-ich-Junge-1.pdf

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    .

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    Stoppt den Testwahn!

    Hintergrundwissen zum PCR-Test

    (…)

    Du hast die Wahl:NEIN zum Test!

    (…)

    elternstehenauf.de/wp-content/uploads/2020/10/Aufklaerungsflyer_PCR-Test_DRUCK.pdf

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    .

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    Stoppt den Impfwahn!

    Hintergrundwissen Corona-Impfung

    elternstehenauf.de/wp-content/uploads/2020/10/Aufklaerungsflyer-Corona-Impfung_DRUCK.pdf

    ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~ ~

    .
    .

    Hier finden Sie die Flyer von Eltern stehen auf

    https://elternstehenauf.de/flyer/

    .
    .

    .

    .

    .
    .

  43. Jacques Auvergne Says:

    .

    Dr. Rodeck plädiert dafür, dass alle Eltern ihren Kindern sagen, die Maske sei „unser Freund“

    ( Will Burkhard Rodeck, dass Eltern, denen der Glaube an Nutzen und Notwendigkeit der Maske fehlt oder die zusätzlich die Existenz einer epidemischen Notlage anzweifeln, ihr Kind belügen? Dass sie Lehrern und anderen Eltern gegenüber ihren maskenbezogenen oder gar coronapandemiebezogenen Unglauben verheimlichen? Anm. )

    .

    Dr. med. Burkhard Rodeck: „Masken sind sicher keine Komfort-Artikel. Die Akzeptanz ist unabhängig vom Alter sehr unterschiedlich. Dabei spielt eine große Rolle, ob man vorab bereits eine mentale Akzeptanz mitbringt, die es ermöglicht, das Tragen als normale Alltagssituation zu bewerten. Das ist besonders im Kindesalter wichtig. Im Klartext heißt das, je normaler ich als Elternteil das Maskentragen vormache, umso eher wird mein Kind die Maske auch tolerieren. Je mehr ich das Tragen in Zweifel ziehe, umso eher wird das Kind die Maske als Belastung sehen und Kopfschmerzen und Konzentrationsprobleme haben. Wir sollten unseren Kindern gegenüber die Maske nicht als Problem oder gar Bedrohung kommunizieren, sie ist unser Freund in der Abwehr der Pandemie. Sollte das Kind Symptome wie Kopfschmerzen oder Konzentrationsstörungen entwickeln, muss das individuell bewertet werden und auch gegebenenfalls eine „Maskenpause“ zugelassen werden.“ · StN Stuttgarter Nachrichten · 28.10.2020

    stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.dr-med-burkhard-rodeck-klaert-auf-maskenpflicht-im-unterricht-muessen-sich-eltern-sorgen-machen.eee609a4-2f7f-4653-ae36-62b1cc0a6afb.html

    .
    .

    Seit 2018 ist Dr. Burkhard Rodeck Generalsekretär der DGKJ, der pädiatrischen wissenschaftlichen Fachgesellschaft, in der fast alle 17.000 Kinder- und Jugendärzte Deutschlands organisiert sind.

    https://www.management-krankenhaus.de/news/christliches-kinderhospital-osnabrueck-priv-doz-dr-burkhard-rodeck-den-ruhestand-verabschiedet

    .
    .

    [ Burkard Rodeck in der Kommission Frühe Betreuung und Kindergesundheit der DAKJ Deutsche Akademie für Kinder und Jugendmedizin ]

    04.08.2020 4. August 2020
    DAKJ Geschäftsstelle

    Maßnahmen zur Aufrechterhaltung eines Regelbetriebs und zur Prävention von SARS-CoV-2-Ausbrüchen in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung oder Schulen unter Bedingungen der Pandemie und Kozirkulation weiterer Erreger von Atemwegserkrankungen

    Die Autoren danken Herrn Prof. Dr. Walter Haas und Herrn Prof Dr. Wieler (Robert Koch Institut, Berlin) für die kritische Kommentierung und weiterführende konstruktive Hinweise auf der Grundlage der Entwürfe vom 17.07.2020 und vom 26.07.2020 (dies ist keine offizielle Stellungnahme des RKI). Die Autoren danken außerdem Herrn Prof. Dr. Dr. Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut, Hamburg, für die kritische Kommentierung und für die konstruktiven Hinweise zu den virologischen Grundlagen der Stellungnahme.

    (…)

    Die pädiatrischen Gesellschaften und Verbände veröffentlichen unter dem Dach der
    Deutschen Akademie für Kinder und Jugendmedizin (DAKJ):
    – Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin (DGKJ)
    – Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
    – Deutsche Gesellschaft für Sozialpädiatrie und Jugendmedizin (DGSPJ)

    hier unter Mitarbeit folgender Kommissionen:

    Kommission Frühe Betreuung und Kindergesundheit der DAKJ: Harald Bode, Ulrich Fegeler, Ulrike Horacek (Sprecherin), Frank Jochum, Burkard Rodeck, Gabriele Trost-Brinkhues, Elfriede Zoller;

    – Kommission für Infektionskrankheiten und Impffragen der DAKJ: Herbert Grundhewer, Ulrich Heininger (Sprecher), Axel Iseke, Markus Knuf, Christoph Korenke, Andreas Müller, Ulrich von Both

    https://www.dakj.de/allgemein/massnahmen-zur-aufrechterhaltung-eines-regelbetriebs-und-zur-praevention-von-sars-cov-2-ausbruechen-in-einrichtungen-der-kindertagesbetreuung-oder-schulen-unter-bedingungen-der-pandemie-und-kozirkulat/

    .

  44. אדוארד פון רוי Says:

    .

    Stiftung Corona-Ausschuss Bericht (kurz) | SARS-CoV-2 und die Lockdown-Folgen | Berlin – 14.09.2020

    Prof. Dr. Martin Schwab, Bürgerliches Recht (…) nahm zu Fragen der Staatshaftung Stellung.

    Klicke, um auf Kurzbericht_Corona-Ausschuss_14-09-2020-1-4.pdf zuzugreifen

    .

    28.08.2020

    Stiftung Corona Ausschuss Prof. Dr. Martin Schwab Rechtswissenschaftler

    Prof. Schwab von der Uni in Bielefeld – die rechtswissenschaftliche Sicht. U. a. zur Frage nach der Verantwortlichkeit der Regierung in Bezug auf Entschädigung von Unternehmern sowie zur juristisch gerechtfertigten Anwendung von Verordnungen …

    lbry.tv/@percep7ioneer-corona-ausschuss:d/Corona-Ausschuss-Sitzung-13–Prof.-Martin-Schwab,-Rechtswissenschaftler—Staatshaftung-und-Entsch%C3%A4digungsanspr%C3%BCche:0

    .

    .
    .

    20.12.2020 • Live übertragen
    diebasis • Erster #basisStream

    Live-Interview-Stream mit Prof. Dr. Martin Schwab, Rechtswissenschaftler der Universität Bielefeld und Mitglied bei dieBasis.

    Interviewer: Oliver Schlutz, Vater eines behinderten Kindes und daher persönlich betroffen von den Vorschriften zur Maskenpflicht an Schulen

    Themen:

    • Maskenpflicht an Schulen (Pflichten der Schulträger)

    • Arbeitsrechtliche Auswirkungen, wenn ein Arbeitnehmer/Azubi einer Impfung nicht zustimmt

    • Schadensersatzforderungen von Unternehmen die aufgrund der Corona-Verordnungen ein direktes oder indirektes Arbeitsverbot haben

    • rechtliche Möglichkeiten, wenn ich als Bürger aufgrund meiner Kritik an der Regierung einer rechten Szene zugeordnet werde

    • Infektionszahlen nach der rechtlichen Definition des Infektionsschutzgesetzes

    .

    .
    .

  45. Adriaan Broekhuizen Says:

    .

    Weimar

    1650

    .

    1850

    .

    Weimar genießt die neue Normalität

    https://www.corodok.de/weimar-geniesst-die-neue-normalitaet/

    .

    GENIEßT DIE NEUE NORMALITÄT

    .

    .
    .

  46. silis Says:

    .

    Neu (05.01.2021): Gesichtsmasken erschweren es, sich gehörte Sätze zu merken

    Gesichtsmasken sind während der COVID-19 Pandemie Teil unseres alltäglichen Lebens geworden. Thanh Lan Truong, Dr. Sara Beck und Prof. Dr. Andrea Weber vom Englischen Seminar der Universität Tübingen haben jetzt untersucht, wie sich das Tragen von Masken auswirkt auf die Enkodierung von sprachlicher Information.

    In der Studie wurde untersucht wieviel sich Hörerinnen und Hörer merken können von Sätzen, die in kurzen Videos von einer Sprecherin mit und ohne Gesichtsmaske gesprochen wurden. Lippen- und Kieferbewegungen enthalten linguistische Informationen. Verschlossene Lippen signalisieren zum Beispiel eine bilabiale Artikulationsstelle, wie in den Lauten /p/ oder /m/. Gleichzeitig korreliert die Offenheit des Kiefers mit der Vokalhöhe: weit geöffneter Kiefer für den Vokal /a/ und mehr geschlossener Kiefer für /i/. Diese visuelle Sprachinformation ist komplementär zum gehörten Sprachsignal und wird während der Sprachverarbeitung automatisch integriert. Gesichtsmasken verdecken nun visuelle Sprachinformationen und können so das Zuhören erschweren.

    Untersucht wurde ob – unter diesen erschwerten Hörbedingungen – übergeordnete kognitive Prozesse negativ beeinflusst werden, beispielsweise die Enkodierung von Gehörtem im Gedächtnis. Dazu schauten sich die an der Studie Teilnehmenden Videoaufnahmen einer erwachsenen Sprecherin an, die kurze Sätze wie „Die Köchin hilft montags den armen Kindern“ mit und ohne Maske gesprochen hat. Nach einem Block von Sätzen wurden allen die geschriebenen Satzanfänge noch einmal gezeigt und sie mussten die Sätze vervollständigen. Dabei kam heraus, dass die Teilnehmenden signifikant weniger Wörter in den Sätzen vervollständigen konnten, wenn die Sprecherin eine Maske getragen hatte. Die Ergebnisse werden als Beleg dafür interpretiert, dass Masken die Verarbeitung von Sprache erschweren und somit weniger kognitive Ressourcen verfügbar bleiben, um Gehörtes im Gedächtnis abzuspeichern.

    „Es gibt eine direkte Relevanz der Ergebnisse für viele alltägliche Kommunikationssituationen, von der Schule bis zum Arztbesuch“, erklärt eine der Autorinnen der Studie, Prof. Dr. Andrea Weber. „Interessant war für uns auch, dass die Ergebnisse nicht per se zurückzuführen sind auf schlechtere Verständlichkeit des auditiven Sprachsignals mit Maske, sondern wirklich auf das Fehlen der visuellen Informationen durch die Maske. Unsere Sprecherin hatte durchwegs deutlich gesprochen und die Aufnahmen wurden in einem schallgedämpften Raum gemacht. In weiteren Tests haben wir gefunden, dass unter diesen Bedingungen das akustische Sprachsignal durch die Maske kaum beeinflusst wurde und Hörerinnen und Hörer keinerlei Schwierigkeiten hatten die Sätze zu verstehen. Es ist also möglich, dass bei erschwerter Verständlichkeit, zum Beispiel durch Hintergrundgeräusche, festeres Maskenmaterial oder große Abstände zwischen Sprechern, die negativen Auswirkungen von Masken auf das Behalten von Informationen noch stärker sind.“

    Publikation

    Die Studie „Truong, T. L., Beck, S. D., & Weber, A.: The impact of face masks on the recall of spoken sentences.“ wurde vom Fachmagazin Journal of the Acoustical Society of America akzeptiert und die Ergebnisse werden dort publiziert. Die Studie wurde als Teilprojekt des SFB 833 Bedeutungskonstitution von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) gefördert.

    Weitere Studien in Arbeit

    Seit der Einreichung der Ergebnisse beim Journal of the Acoustical Society of America, haben die drei Tübinger Forscherinnen weitere Daten erhoben. So wurde der ursprüngliche Effekt von Masken auf das Gedächtnis mit einer größeren Versuchspersonengruppe repliziert und inzwischen auch bestätigt mit einer anderen Sprecherin, in diesem Fall ein neunjähriges Kind. Weitere Untersuchungen werden aktuell durchgeführt mit einem Fokus auf die Verständlichkeit von Sprechern mit Maske in lärmbelasteten Umgebungen.

    Kontakt:

    Thanh Lan Truong, M.A.
    Englisches Seminar
    Eberhard Karls Universität Tübingen

    Prof. Dr. Andrea Weber
    Englisches Seminar
    Eberhard Karls Universität Tübingen

    uni-tuebingen.de/universitaet/infos-zum-coronavirus/forschung-zum-coronavirus/#c1233940

    .

  47. Edward von Roy Says:

    25.03.2021 · Marta Andronik · benchmark.pl

    Kiedy wrócimy do normalności? Bill Gates udzielił obszernego wywiadu polskim mediom

    Wywiad z Billem Gatesem przeprowadzili Piotr Kraśko i Dorota Wysocka-Schnepf w ramach wspólnego projektu Gazety Wyborczej i TVN24. (…)

    Świat powinien wrócić do normy do końca 2022 roku

    Pandemia zmusiła nas do zastanowienia się nad tym, co do tej pory uważaliśmy za oczywistość. Obecnie zmieniliśmy znaną nam pracę na Home Office, a uczniowie przymusowo przeszli na edukację zdalną.

    Według Gatesa już widać koniec pandemii, ponieważ są szczepionki, dzięki którym istnieje duże prawdopodobieństwo, że liczba zakażeń będzie spadać do końca tego roku. Jednak dopóki istnieje pandemia, nie pozbędziemy się ograniczeń takich jak dystans i maseczki. Przepowiada również, że do końca 2022 roku powinniśmy już wrócić do normalności.

    benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html

    https://www.benchmark.pl/aktualnosci/bill-gates-uwaza-ze-swiat-wroci-do-normalnosci-do-konca-2022.html


    25.03.2021 · Reuters · yahoo!news

    Bill Gates says world should be back to normal by end-2022 due to vaccines-Polish media

    WARSAW (Reuters) – The world should be back to normal by the end of 2022 thanks to COVID-19 vaccines, Bill Gates said in an interview for Polish newspaper Gazeta Wyborcza and television broadcaster TVN24.

    „This is an incredible tragedy,“ the Microsoft co-founder said on the pandemic, adding that the only good news was the access to vaccines.

    „By the end of 2022 we should be basically completely back to normal,“ Gates said.

    Gates, a billionaire who stepped down as chairman of Microsoft Corp in 2014, has through his philanthropic Bill and Melinda Gates Foundation committed at least $1.75 billion to the global response to the COVID-19 pandemic. That includes support for some makers of vaccines, diagnostics and potential treatments.

    The COVAX facility, backed by the World Health Organization (WHO) and the Global Alliance for Vaccines and Immunization (GAVI), aims to secure 2 billion vaccine doses for lower income countries by the end of 2021.

    (Reporting by Agnieszka Barteczko; Editing by Toby Chopra)

    news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

    https://news.yahoo.com/bill-gates-says-world-back-071547409.html

    STOP COVAX ◦ Stoppt den gentherapeutischen Großversuch

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s


<span>%d</span> Bloggern gefällt das: