483. Kritik an KiKA – Malvina, Diaa und die Liebe

لحاكمية الله

al-ḥākimiyyatu l-Lāh

Principle of Divine Governance, that Allah is sovereign on earth: ruling by what Allah has revealed

Hakimiyya, Herrschaft Allahs

Für ein Kinderfernsehen ohne dialogische Augenhöhe zur frauenfeindlichen Gehorsamspflicht und Gesetzlichkeit der Scharia

Von Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH).

Keinen syrischen Ex-Muslim, keinen syrischen säkularen Muslim hat KiKA (Kinderkanal), der öffentlich-rechtliche Fernsehkanal von ARD und ZDF, den Kindern vorgestellt, sondern einen Mann in seinen besten Jahren, der von seiner minderjährigen Freundin eine Lebensführung in Wortwörtlichkeit zu den Vorgaben von Koran und Sunna verlangt, anders gesagt ein Leben in Gehorsam gegenüber dem jeden Lebensbereich durchdringenden Islamischen Recht (Scharia). Nach der Scharia ist die muslimische Frau ein Mensch zweiter Klasse und schuldet Gott und ihrem Ehemann Gehorsam – was KiKA wissen kann und nicht sagt.

Der Syrer Diaa, Spitzname, hat seine Religion richtig verstanden, Malvina hat ihren Körper zu bedecken bis auf Hände und Gesicht. Das KiKA-Filmmädchen aus Fulda erkennt:

„Ich darf keine kurzen Sachen anziehen, immer nur lange Sachen“. Diaa antwortet: „Ich kann so etwas nicht akzeptieren, dass meine Frau so aussieht. Das ist total schwierig für arabische Männer.“ (Welt / N24 vom 09.01.2018)

Der ein verliebtes leichtes Plaudern telegen verkörpernde Eindruck des dialogischen Aushandelns ist fehl am Platze. „Arabische Männer“, warum eigentlich werden nichtmuslimische Araber und arabische muslimische Säkulare übergangen, wie Diaa brauchen das islamische Bedeckungsgebot nicht erst individuell anzunehmen (Diaa: „akzeptieren“) oder gar mit ihrer Ehefrau auszudiskutieren. Die Möglichkeit zu einer persönlichen Entscheidung besteht nicht, die Islamische Normativität (Scharia) hat den Hidschab als religiöse Pflicht festgestellt. Das Bundesverfassungsgericht – Beschluss vom 27. Januar 2015 – 1 BvR 471/10 – zitiert richtig, dass im Islam mit dem Schleier (Hidschab) nicht etwa lediglich das Haupthaar zu bedecken ist:

„Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität. In welcher Weise die vorgeschriebene Bedeckung erfolge, sei allein die Entscheidung der muslimischen Frau. Das Tragen des Kopftuchs diene demnach ausschließlich der Erfüllung eines religiösen Gebots und habe darüber hinaus für die Trägerin weder einen symbolischen Charakter noch diene es der Bekundung nach außen.“

Der türkische Staatsislam hat keine andere Scharia und keinen anderen Islam in Angebot als Filmsyrer Diaa, dessen Freundin, wie wir gehört haben, erkennt: „Ich darf keine kurzen Sachen anziehen, immer nur lange Sachen“.

Wollen hr-Fernsehdirektorin Dr. Gabriele Holzner und KiKA-Programmgeschäftsführerin Dr. Astrid Plenk bei den Kindern den Eindruck erwecken, dass Malvinas Entscheidung für oder gegen die islamische weibliche Bedeckungspflicht, dass der Hidschab eine so heitere Frage wäre wie die spontane Entscheidung zwischen Kuskus und Erbsensuppe?

Schweinefleisch zu essen ist islamrechtlich illegal (haram), Diaa verlangt, Malvina fügt sich. Kurze Röcke oder kurze Hosen sind haram, Diaa erklärt, Malvina reagiert mit Wohlverhalten. Dass ein Muslim einer Frau Vorschriften macht und ihren Gehorsam erwartet ist dabei gar keine Marotte lediglich eines vollbärtigen, wie ein 25- oder 30-Jahre alter Mann wirkenden Syrers, sondern ganz im islamischen Sinne: „Die Männer stehen eine Stufe über den Frauen“ (Koran 4:34). Umar ibn al-Chattab (592-644) stellte fest: „Die Ehe ist eine Art Sklaverei“. Auch ibn Muflih (1310-1362) kannte seine Religion: „Für eine Frau ist es verboten, ohne Erlaubnis ihres Ehemannes das Haus zu verlassen.“ In unserer Zeit Jahren erläutert Scheich Salih al-Munajjid, dass die Frau ohne männlichen Begleiter nicht auf die Reise gehen darf: „Was die Frauen betrifft: Ohne Mahram zu reisen ist haram“ (IslamQA Fatwa Nr. 69937: Ruling on her going out of the house without her husband’s permission and travelling without a mahram). Angestrengt vermeidet auch Kinderkanal KiKA, die Zuschauer über die menschenrechtlichen und vor allem frauenrechtlichen Folgen der Scharia aufzuklären. So wird die unbedingte Gültigkeit allgemeiner Menschenrechte und deutscher Grundrechte ironisiert und untergraben.

Schariawidrige Verhaltensweisen sind durch islamkonforme zu ersetzen. Letztlich ist auf Erden kein unislamischer Paragraph zu dulden. Letztlich ist freiheitliche Demokratie haram, denn der Mensch darf sich keine Gesetze geben: Gott, nicht der Mensch ist Souverän. All das ist ist kein sogenannter Wahhabismus oder Salafismus oder Islamismus, sondern Lebensführung nach Koransure und Hadith, Rechtsmeinung der Ulama, theologischer islamischer Mainstream.

Filmsyrer Diaa: „Die Religion gibt dir Regeln. Ohne diese Religion hast du keine Regeln und ohne Regeln hast du kein Leben.“ (Quelle: Welt, s. o.)

In der jüngeren Vergangenheit sind viele Menschen just vor den islamrechtlichen Wohlverhaltenszwängen (Diaa: „Regeln“) und islamgesetzlichen Bestimmungen zu uns nach Europa geflohen, aus Bangladesch oder Saudi-Arabien, aus dem Iran, beispielsweise vor den familienrechtlichen oder strafrechtlichen Paragraphen des Islamischen Rechts – darüber hätte ein Kinderkanal berichten können. KiKA lässt die 10- bis 13-jährigen Zuschauer über die menschenfeindlichen und insbesondere frauenfeindlichen Normen der Scharia im Unklaren, stattdessen dürfen junge Verliebte über Werte und Normen äquidistant plappern.

Warum eigentlich werden menschenfeindliche Entwicklungen wie die Reislamisierung der Türkei bei KiKA nicht ausdrücklich kritisiert, die dortigen negativen Folgen betreffen schließlich nicht zuletzt auch Kinder. Engagiert färben Gabriele Holzner (hr) und Astrid Plenk (KiKA) den Islam schön und malen die Kulisse eines harmonischen islamischen Orients, gleichzeitig dafür Sorge tragend, dass die muslimische, schier alltägliche Gewalt gegen dortige Kopten, Bahai, Jesiden, Islamkritiker oder Frauen auf KiKA nicht zur Sprache kommt.

„Respekt für meine Rechte! – Gemeinsam leben“, unter diesem Themenschwerpunkt erschien die Sendung über Malvina und Diaa. Wer wirklich etwas für Frauen- und Kinderrechte tun will, hat beispielsweise das islamkonforme Familienrecht vieler Staaten der Welt zu kritisieren. Nach einer Scheidung per Talaq verliert die Frau ihre Kinder, die im Islam dem Mann und dessen Stamm gehören. Malvina, ihr Freund Diaa will sie „so schnell wie möglich heiraten“, ist über die frauenrechtlichen Nachteile des Nikah (islamischer Ehevertrag) zu informieren, hingegen auf den Wert der standesamtlichen Ehe hinzuweisen, der sie rechtlich schützt. Warum versäumt KiKA zu betonen, dass eine Ehe unter achtzehn Jahren in Deutschland mittlerweile schlicht verboten ist? Nicht jeder kennt die Folgen des 2009 geänderten deutschen Personenstandsrechts.

Im Islam gibt es für ein Mädchen keine Untergrenze des Heiratsalters, die Ehe kann vollzogen werden, wenn sie neun Jahre alt ist (neun Mondjahre, also achteinhalb). Im heutigen EU-Mitgliedsstaat Griechenland gilt auch nach den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts, Verträge von Sèvres (1920) und Lausanne (1923), die Scharia im Familienrecht. Cemali Meço (Τζεμαλή Μέτσο), Mufti in Komotiní türkisch Gümülcine, verheiratet völlig legal auch elf oder zehn Jahre alte Mädchen, die schwanger in Düsseldorf auftauchen – KiKA („Schau in meine Welt“) sieht nicht in die Welt, sondern schaut weg.

Die kinderfeindliche, jedoch durch den Kinderkanal verherrlichte männliche Genitalverstümmelung (Tahsins Beschneidungsfest) würde eigentlich erfordern, dass KiKA für die Chatna bzw. für den Chitan al-inath Reklame macht, für die sunnitisch-schafiitisch sowie bei den schiitischen Bohra (allen, nicht nur den Dawudi) obligatorische Beschneidung (d. i. weibliche Genitalverstümmelung, FGM) auch der Mädchen. Es ist kein „Islamismus“, sondern authentischer Islam, dass der Fiqh der Schafiiten und der Dawudi Bohra die Mädchenbeschneidung als religionsrechtlich zwingend (wadschib; fard) vorschreibt. Bereits vor vier Jahren, am 17.01.2014 habe ich in einem offenen Brief den damaligen KiKA-Programmgeschäftsführer Michael Stumpf auf die islamische FGM hingewiesen. Erstmals in der Geschichte der USA begann im April 2017 ein Strafprozess nach 18 USC 116 (female genital mutilation) gegen die US-amerikanische Ärztin und islamische Mädchenbeschneiderin Jumana Nagarwala.

Der aufklärerische Diskurs über ein intolerantes und insbesondere frauenfeindliches System wie den Islam verdient mehr als nur ein verliebtes Plaudern eines Mädchens mit ihrem Freund. In einer eigens zum KiKA-Beitrag über Malvina und Diaa anberaumten Sondersendung am 13.01.2018 ließ der hr („Engel fragt“ – Spezial) im Beisein von Fernsehdirektorin Gabriele Holzner hingegen ausgerechnet Gegenaufklärerin Lamya Kaddor („Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar“) zu Wort kommen.

Insgesamt scheint KiKA einem Weltbild anzuhängen, das die Menschheit in Kulturkreise aufspaltet und sogenannte Muslime zu einer veritablen Spezies erklärt, einer gleichsam unter Naturschutz gestellten Sorte Mensch, der es angeblich nicht zuzumuten ist, in der kulturellen Moderne universeller Menschenrechte anzukommen.

Edward von Roy

hr Hessischer Rundfunk

25.01.2018

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir nehmen Bezug auf Ihr Schreiben an den ZDF-Fernsehrat, den Rundfunkrat des mdr sowie den Rundfunkrat des Hessischen Rundfunks vom 17.01.2018, das uns zur Beantwortung weitergeleitet wurde, da der hr die redaktionelle Verantwortung für diesen Film hatte.

Die Ausstrahlung der Dokumentation „Schau in meine Welt – Malvina, Diaa und die Liebe“ liegt bereits einige Zeit zurück, sie wurde im Rahmen des KiKA-Themenschwerpunktes Integration am 26.11.2017 gezeigt. Und zwar in der späten Sendestrecke nach 20:30 Uhr, in der die älteste Zielgruppe des KiKA adressiert wird. Initiiert durch einen nicht autorisierten und sehr einseitigen/polemischen Zusammenschnitt auf Youtube am 06.01.2018, durch Posts von AfD-Abgeordneten fortgeführt, kam es in sozialen Netzwerken zu einer kontroversen, mitunter diffamierenden Debatte.

Wir möchten im Folgenden zu der Sendung, ihrer Intention, sowie verschiedenen Schwerpunkten der Kritik Stellung nehmen. Das hr-fernsehen hat auf die Kontroverse zu dem Film, die internationale Welle der Berichterstattung in der Printpresse und den elektronischen Medien reagiert Der Originalfilm wurde eingebettet in eine Gesprächsrunde am Samstag, den 13. Januar erneut ausgestrahlt.

Themenschwerpunkt „Gemeinsam leben“ zu allen Fragen von Integration und Inklusion

Inspiriert vom Jubiläum der Kinderrechtskonvention im Jahr 2014 hat der Kinderkanal mit „Respekt für meine Rechte“ eine Formatierung entwickelt, die jährlich ein gesellschaftlich relevantes Thema ins Zentrum rückt und somit auf die Ebene der in Deutschland lebenden Kinder hebt. Ziel ist, Kindern ein Bewusstsein für komplexe Themen zu eröffnen und ihnen Rüstzeug für kritisches, mündiges und eigenverantwortliches Handeln an die Hand zu geben.

Die in enger Kooperation mit den Kinderprogrammredaktionen von der ARD und dem ZDF entwickelten Themen leiten sich direkt vom KiKA-Programmauftrag ab: ein Vollprogramm, das informiert, berät, bildet und unterhält und das demokratische Grundwerte wie Offenheit [auch gegenüber dem frauenfeindlichen Islamischen Recht, der Scharia?], Toleranz [gegenüber der beispielsweise islamischen Intoleranz?] und Gleichberechtigung [von Nichtkalifat und Kalifat?] vermitteln soll.

Unter der Überschrift „Gemeinsam leben“ hat der KiKA im November 2017 einen dreiwöchigen Themenschwerpunk platziert – in allen Formaten sind die Programmmacher dabei den vielfältigen Fragen nachgegangen, wie Zusammenleben funktioniert; im Vordergrund stand dabei das gegenseitige Verständnis verschiedener Kulturen, Herkunft oder Religion.

Zur Doku-Reihe „Schau in meine Welt“

„Schau in meine Welt“ ist eine Dokumentations-Reihe, die Geschichten konsequent aus der Sicht von Protagonistinnen und Protagonisten erzählt. Es geht darum, möglichst authentisch ihre Innensicht zu zeigen und die Welt aus ihrer Sicht zu erzählen. Dieses Genre schließt eine Kommentierung oder Einordnung von außen (etwa durch Experten) aus. Ein Blick in die KiKA-Mediathek zeigt, dass in der Themenwoche mehrere Filme dieser Art, etwa über die 12-jährige Vanessa, die gegen Ausgrenzung kämpft, oder den 13-jährigen Boxer Magomed aus Tschetschenien, der von Abschiebung bedroht ist, im Programm waren.

Der Autor der Dokumentation, Marco Giacopuzzi, wurde bereits mehrfach ausgezeichnet, zuletzt im Oktober 2017 mit dem Robert-Geisendörfer-Preis für den Film „Jons Welt“ ebenfalls in der Reihe „Schau in meine Welt“.

Der Film „Malvina, Diaa und die Liebe“ und die Vorwürfe

Der Fokus dieses Filmes liegt gerade auf der Beziehung, der Liebesbeziehung zweier junger Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen [soll die AEMR, soll das deutsche GG einem untereinander irgendwie in Toleranz befindlichen Gefüge von „Kulturkreisen“ weichen?], und ihr Ringen um Kompromisse [er verlangt, sie fügt sich], um Grenzen und um ihren Weg im Leben. Konservative [nein, schariakonforme] Wertevorstellungen werden grundsätzlich als Standpunkte von Diaa gekennzeichnet. Sehr selbstbewusst [dem ist nicht so, vielmehr gibt das Mädchen ihrem Freund ein ums andere Mal nach] vertritt Malvina dabei ihre Weltsicht und ihre Standpunkte, etwa wenn sie deutlich macht, dass weder eine Konversion zum Islam noch das Tragen eines Kopftuches für sie in Frage kommen. Diese kulturellen [nein: diese religiösen, diese islamisch bedingten] Unterschiede auch im Frauenbild werden sehr früh in der Dokumentation thematisiert. Wir halten gerade den Umgang mit diesen verschiedenen Vorstellungen zwischen gleichberechtigten Partnern für eine wertvolle Dimension dieser Dokumentation. Hinzu kommt, dass auch in der Diskussion mit ihren Eltern offen diskutiert wird, in welchem Maße Malvina sich an die kulturellen [an die islamrechtlichen, islamischen] Vorstellungen des Anderen anpassen soll oder nicht.

Der Film ist ein reiner O-Ton-Film, verzichtet auf jeden Kommentar. Die Beziehung wird weder idealisiert noch als unmöglich dargestellt. Was macht eine solche Beziehung aus? Wo liegen die Schwierigkeiten? Ungeschönt zeigen die Protagonisten selbst die Probleme auf, die es gibt und die so einfach nicht zu lösen sind. Ungewöhnlich offen äußern sich Diaa und Malvina über ihre Pläne, ihre sehr unterschiedlichen Erwartungen, die Schwierigkeiten mit den Eltern, mit den Freunden aber auch über dieses Gefühl, das sie verbindet. Eine Perspektive, die selten so offen und reflektiert erzählt wird, passt gerade deshalb in den Themenschwerpunkt „Gemeinsam leben“. Angesichts der kritischen Anmerkungen bezüglich der fehlenden Einordnung des Filmes für die Zielgruppe Kinder möchte ich darauf hinweisen, dass der Fall „Kandel“ und die folgende politische Diskussion erst Wochen nach der Ausstrahlung stattfand. Eine Untersuchung der Medienwissenschaftlerin Maya Götz (IZI – Internationales Zentralinstitut für das Jugend- und Bildungsfernsehen) hat inzwischen ergeben, dass die Zielgruppe den Film eher als Warnung rezipiert, und nicht, wie vielfach behauptet, als „beschönigende Verherrlichung einer Beziehung zu einem Muslim“; und dies gerade, weil dort nicht durch Erwachsene mit dem erhobenen Zeigefinger auf die Gefahren aufmerksam gemacht wird, sondern die weibliche Identifikationsfigur Malvina mehrfach die Probleme thematisiert [und sich mehrfach den Erwartungen ihres Freundes fügt].

Der hr hat sich an alle journalistischen und ethischen Regeln gehalten. Nichts wurde gescriptet, keine Szene wurde gestellt. Der Autor hat die Begabung, seinen Protagonisten die Scheu vor dem Kamerateam zu nehmen, so dass sie völlig frei und unbefangen agieren und so einen authentischen Eindruck ihres Lebens vermitteln. Die Dreharbeiten streckten sich insgesamt über mehrere Monate.

Die Protagonisten dieses Filmes sind älter als normalerweise in der Reihe von „Schau in meine Welt“-Dokumentationen. Für dieses Thema aber hielten wir das Alter für vertretbar. Denn es ging uns darum, dass die Protagonisten kulturelle [nein, auf Islam und Nichtislam bezogene] Unterschiede aus ihrer Sicht reflektieren können, dies setzt eine gewisse Entwicklungsstufe voraus. Der Sendeplatz um 20:35 Uhr, an dem dieser Film gezeigt wurde, wendet sich insbesondere an eine ältere Zielgruppe. Der Film wurde gerade nicht auf der Nachmittagsschiene gezeigt, und war übrigens auch zu keinem Zeitpunkt für eine Wiederholung vorgesehen. Die Dokumentation wurde im November zeitgleich mit einem Chat begleitet.

Vielfach wurde das Alter von Diaa bezweifelt. Dazu haben wir selbst beigetragen, weil zwar nicht im Film, jedoch auf den programmbegleitenden Seiten in der KiKA-Mediathek sich ein Fehler eingeschlichen hat: dort wurde Diaas Alter mit 17 angegeben. Das ist falsch. Diaa war zum Zeitpunkt der Dreharbeiten 19 Jahre alt (Malvina 16 Jahre alt). Als er und Malvina sich kennenlernten, war er 17 Jahre alt, daher die Verwechslung. Und für diesen Fehler haben wir uns sofort öffentlich entschuldigt. Inzwischen – Monate später – ist Diaa 20 [nur zwanzig? Doch wohl kaum. Beinahe wie an der Käsetheke: „Darf’s ein bisschen mehr sein?“] Jahre alt.

Der Film wird jetzt in einen direkten Zusammenhang mit dem Fall Kandel und der nachfolgenden politischen Diskussion um Altersüberprüfungen bei Flüchtlingen gesetzt, hat aber damit nichts zu tun. Er behandelt nicht das Thema unbegleitete minderjährige Flüchtlinge oder falsche Altersangaben. Zu den journalistischen Grundsätzen gehörte es selbstverständlich, das Umfeld der beiden Protagonisten gründlich zu recherchieren, und dabei nicht nur Alter und Aufenthaltsstatus zu überprüfen. Für die Redaktion ergaben sich dabei keinerlei Anhaltspunkte für Skepsis. Bezeichnend ist ja durchaus, dass erst sechs Wochen nach Ausstrahlung eine Debatte über den Film beginnt, die im direkten Zusammenhang mit einer politischen Diskussion steht. Mit Beginn der Kontroverse, die Züge einer Hetzkampagne annahm, hat die Redaktion erneut alles überprüft, und hat dabei festgestellt, dass Diaa einen Like bei Pierre Vogel gesetzt hat, den er glaubhaft erklären konnte: Teilnahme an einem Gewinnspiel für eine Reise nach Mekka [eine Pilgerreise mit dem hanbalitischen oder auch Salaf-treuen Islamprediger Pierre Vogel genannt Abu Hamza oder mit dem FGM-Versteher und besonders radikalen Islamprediger (As-Sahaba-Moschee, Berliner Ortsteil Wedding) Ahmad Amih Kampfname Abul Baraa]. Er [der männliche Syrer in seinen besten Jahren, Filmname Diaa, Dia Jadid auf Facebook] distanzierte sich dem hr gegenüber ausdrücklich von jeglichen extremistischen Tendenzen [Allahs Herrschaft moderat, die Gegner des Kalifats extrem, extremistisch …]. Alle von uns befragten Fachleute [wer eigentlich außer Fundamentalistin Lamya Kaddor?] sehen in seinem Verhalten und Auftreten keinerlei Hinweise auf islamistische oder gar salafistische Tendenzen [Ja. Nicht der Islamismus, der Islam ist das Problem]. Um die Protagonisten und deren Familien zu schützen, hatte sich das hr-fernsehen entschieden, diesen Teil des aufgezeichneten Gespräches im Rahmen der Sondersendung am vergangenen Samstag nicht auszustrahlen. Inzwischen nämlich ist dieser junge Mann, gegen den nichts vorliegt, das möchte ich noch einmal betonen, in den sozialen Netzwerken Drohungen aus unterschiedlichen Richtungen ausgesetzt (rechtsextremen wie islamistischen). Die Ermittlungsbehörden wurden von uns eingeschaltet.

Mit freundlichen Grüßen

Manfred Krupp

– Intendant –

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13 Antworten to “483. Kritik an KiKA – Malvina, Diaa und die Liebe”

  1. ça alors ! Says:

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    #KiKAGate

    https://twitter.com/hashtag/Kikagate

    _ttps://twitter.com/hashtag/Kikagate

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    KiKAGate: War alles nur ein Scherz des Hessischen Rundfunks?

    – philosophia perennis 16.01.2018 (von David Berger)

    https://philosophia-perennis.com/2018/01/16/kikagate/

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    „Gemeingefährliche Vielfalts-Propaganda“ auf dem Kinderkanal: Reaktionen von Zuschauern

    – philosophia perennis 16.01.2018 | Ein Gastbeitrag von A.R. Göhring

    https://philosophia-perennis.com/2018/01/11/propaganda-kika/

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    Petition: Verantwortungslose Islampropaganda im Kinderkanal stoppen!

    – philosophia perennis 15.01.2018 (David Berger) „Philosophia Perennis“ gehörte mit zu den Alternativmedien, die den Skandal um die KiKA-Sendung „Malvina …“

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    GEZ-Kinderfernsehen propagiert Islamisierung

    – philosophia perennis 07.01.2018 (von David Berger)

    https://philosophia-perennis.com/2018/01/07/kika-kandel/

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  2. Adriaan Broekhuizen Says:

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    (Der umstrittene Film „Malvina, Diaa und die Liebe“ hat eine so breite Debatte ausgelöst, dass sich der Hessische Rundfunk (hr) gezwungen sah, zu seiner Verteidigung eine Sondersendung dazu auszustrahlen.)

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    HR hat Liebesdoku „Malvina, Diaa und die Liebe“ in Sondersendung verteidigt

    Von Gastautorin Vera Lengsfeld | Epoch Times 15.01.2018

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hr-hat-liebesdoku-malvina-diaa-und-die-liebe-in-sondersendung-verteidigt-a2321467.html

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    Wie KiKA einen Skandal zu vertuschen versucht

    Von Vera Lengsfeld am 12.01.2018

    Malvina, Diaa und die. Liebe“, die wir am 26. November 2017 um 20:35 Uhr im Rahmen unseres Themenschwerpunktes „Respekt für meine Rechte! – Gemeinsam leben“ im KiKA-Programm ausgestrahlt haben. Zu dieser Sendung erreichten uns in den letzten Tagen zahlreiche Rückmeldungen.

    http://vera-lengsfeld.de/2018/01/12/wie-kika-einen-skandal-zu-vertuschen-versucht/

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    KiKA, Malvina und die Unschuld

    Von Vera Lengsfeld | Die Achse des Guten 12.01.2018

    http://www.achgut.com/artikel/KiKa_malvina_und_die_unschuld

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    ضياء جديد‎
    Ḍiyā‘ Ǧadīd
    dia dschadid, anglis. dia jadid
    Pseudonym bzw. Nickname, Bedeutung: Erneuerte Helligkeit, Neues Leuchten, Frischer Glanz

    [ möglicherweise auch mal in der schreibweise deiaa jadid ]

    „Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich die Deutschen islamisiere (aus ihnen Muslime mache).“, anders übersetzt: „Bei Allah, ich werde es so bewerkstelligen, dass die Deutschen konvertieren.“

    Der eigentliche Name könnte sein Mohamed Yadi / Mohamed Diaa Yadi

    Mohamed Diaa [evtl. Vornamen; lautet der Familienname Yadi oder Mohamed oder Diaa oder noch ganz anders?] alias Dia Jadid (zu „Helligkeit“, ḍiyā‘ ǧadīd ضياء جديد‎ = „erneuerte Helligkeit, neues Leuchten, frischer Glanz“) versprüht Optimismus:

    „Ich werde mit Allahs Hilfe bewirken, dass ich die Deutschen islamisiere (aus ihnen Muslime mache).“

    Andere Übersetzung:

    „Bei Allah, ich werde es so bewerkstelligen, dass die Deutschen konvertieren.“

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  3. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Deutscher Bundestag
    Bundestagsdebatte am gestrigen 17.01.2018

    „Es gibt Instanzen, die sich damit beschäftigen“

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    Katarina Barley [ˈbɑːli] (* 19. November 1968 in Köln) ist eine deutsch-britische Juristin, Politikerin (SPD) und seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestags. Sie gehört seit dem 2. Juni 2017 dem dritten Kabinett Merkel als Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend an. Am 27. September übernahm sie zudem geschäftsführend die Leitung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in der Nachfolge der zur Fraktionsvorsitzenden im Bundestag gewählten Andrea Nahles.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Katarina_Barley

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    [ Aus der wichtigen, gut formulierten Frage, eigene Mitschrift ]

    „Sehr geehrte Frau Ministerin, … ich wollte Sie fragen zu einer sehr breiten öffentlichen Debatte, zu einem Film, der im Kinderkanal – KiKA – ausgestrahlt worden ist, er heißt Malvina, Diaa und die Liebe. Ich nehme einmal an, Sie haben von dieser Debatte Kenntnis und würde gerne von Ihnen wissen, wie Sie diesen Film beurteilen, insbesondere im Hinblick auf die darin dargestellten Rollenvorbilder für die Geschlechter und auch im Hinblick auf den Islamismus des Protagonisten.“

    [ Aus der dürren Antwort der Ministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Katarina Barley ]

    „Also, ich habe von dem Vorgang gehört, ich habe ihn allerdings nicht gesehen. Wir haben hier einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk der das in eigener Verantwortung macht und es gibt Instanzen, die sich damit beschäftigen.“

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    17.01.2018 | Frage eines Bundestagsabgeordneten an Katarina Barley wegen Kika-Film Malvina, Diaa und die Liebe

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  4. Jacques Auvergne Says:

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    Ich habe das Problem mit ihm, dass ich oft in eine Richtung gelenkt werde, in die ich gar nicht kommen möchte“, erklärt Malvina. (…)

    Du kannst mir aber auch nicht sagen, mit wem ich mich unterhalten darf und mit wem nicht.“ – Malvina. Diese Einschränkung möchte Malvina nicht hinnehmen. (…)

    Islamwissenschaftlerin Lamya Kaddor findet, dass es in einer Beziehung darum gehe Kompromisse einzugehen und bestimmte Positionen auszuhandeln.

    Kika-Film löst Diskussionen im Netz aus | Von Marle Liebelt | SVZ Schweriner Volkszeitung | 17.01.2018

    https://www.shz.de/deutschland-welt/panorama/kika-film-loest-diskussionen-im-netz-aus-id18823836.html

    ::

    (CDU-Bundestagsabgeordneter Alexander Krauß findet die Beziehungs-Doku „Malvina, Diaa und die Liebe“ pädagogisch nicht geeignet, vor allem nicht für einen Kinderkanal. Der Film sollte nicht mehr ausgestrahlt werden, sagt er.)

    der CSU-Bundestagsabgeordnete Alexander Hoffmann (…) [die] Reportage (…) zeichne ein „Zerrbild einer angeblichen Integration“. Ihm fehle die eindeutige Klarstellung, daß sich kein Mädchen und keine Frau den Wünschen ihres Freundes unterordnen müßten. Als Beispiel würden hierfür Sätze wie folgende gelten: „Ich habe das Problem mit ihm, daß ich oft in eine Richtung gelenkt werde, in die ich gar nicht kommen möchte. Ich kann oder ich darf keine kurzen Sachen anziehen, immer nur lange Sachen, das heißt, Kleider dürfen nur bis zum Knie gehen und das war’s und nicht kürzer.“ (…)

    Kritik kam auch vom CDU-Bundestagsabgeordneten Alexander Krauß: „Der Film sollte nicht mehr ausgestrahlt und gezeigt werden. Er ist pädagogisch nicht geeignet, vor allem nicht für den Kinderkanal“

    „Pädagogisch nicht geeignet“: Unions-Politiker fordern Stopp der KIKA-Liebesdoku | (mcd) | Epoch Times | 10.01.2018

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/paedagogisch-nicht-geeignet-unions-politiker-fordern-stopp-der-kika-liebesdoku-a2317074.html

    .

  5. Jacques Auvergne Says:

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    Später sagt die 16-Jährige: „Ich möchte das, weil er mir wichtig ist. Das ist wichtiger, als eine Hotpants zu tragen oder ein kurzes Kleid zu tragen. Ich habe es ihm zuliebe gemacht.“ Ein Kopftuch zu tragen, wie Diaa es gern sähe, lehnt sie ab.

    Kika-Doku über deutsch-syrische Liebesgeschichte sorgt für Empörung | Von Frank Schauka | Thüringer Allgemeine | 11.01.2018

    http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Kika-Doku-ueber-deutsch-syrische-Liebesgeschichte-sorgt-fuer-Empoerung-289566732

    ::

    Der 24 Minuten lange Film von Marco Giacopuzzi erzählt von kulturellen Unterschieden und Missverständnissen in dieser Beziehung. Diaa wünscht sich zum Beispiel, dass Malvina keine kurzen, engen Hosen oder Röcke mehr anzieht und ihre männlichen Freunde bei der Begrüßung nicht mehr umarmt. (…) Schweinefleisch isst sie ihm zu Liebe tatsächlich nicht mehr und sie achtet darauf, dass ihre Kleider lang genug sind.

    Doku: Ohne Schweinefleisch, aber niemals mit Kopftuch | Von Anna-Maria Wallner | Die Presse (Wien) | 17.01.2018

    https://diepresse.com/home/kultur/medien/5354820/Doku_Ohne-Schweinefleisch-aber-niemals-mit-Kopftuch

  6. Jacques Auvergne Says:

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    Lamya Kaddor: „Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar“

    Lamya Kaddor, die islamische Religion unterrichtet und bis vor kurzem die vakante Professur an der Universität Münster vertrat, empört eine solche Position. „Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar“, sagt sie. Das Ergebnis sei das Gleiche: eine zeitgemäße Religionspraxis und ein friedvolles Miteinander mit anderen Gruppen. Als Muslima zweifele sie aber „nicht daran, dass stimmt, was im Koran steht“.

    Prof. Heumanns Kritik am islamischen Religionsunterricht zurückgewiesen | CIBEDO – Arbeitsstelle der Deutschen Bischofskonferenz :: interreligiöser Dialog :: christlich islamischer Dialog ::

    http://archive.is/7Lgc#selection-1165.1444-1165.1857

    CIBEDO
    Nachrichtenarchiv > Archiv 2008 > Lögering weist Heumann zurück

    http://archive.is/7Lgc

  7. Edward von Roy und Gabi Schmidt Says:

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    Die Linke Zeitung wittert Verschwörung

    Immer häufiger kommen in der so genannten „Linken Zeitung“ nationalistische, antisemitische und geschichtsrevisionistische Querfrontideologen zu Wort …

    Von Max Brym | haGalil am 13. August 2015 – 28 Av 5775

    http://www.hagalil.com/2015/08/linke-zeitung-2/

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    Offener Brief an die „Linke Zeitung“

    [ Gegen antisemitische Kritik ]

    (…) Querfrontkonzept basierend auf antisemitischer „Kapitalismuskritik“ (…) Nationalisten und Antisemiten im Querfrontgewand (…)

    Von Max Brym | haGalil am 28. Dezember 2014 – 6 Tevet 5775

    http://www.hagalil.com/2014/12/linke-zeitung/

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  8. Cees van der Duin Says:

    (Die Autorin ist Jüdin. Lange hat sie sich vor Antisemitismus in Deutschland nicht gefürchtet.)

    Warum hasst ihr mich?

    Von Alexandra Berlin | Zeit Online, DIE ZEIT | 17.01.2018

    (…) „Wie?“, fragt ein Syrer. „Will Deutschland uns etwa zwingen, die Juden nicht zu hassen?“ (…) Angela Merkel sagt zwar öffentlich, dass sie Antisemitismus unter Flüchtlingen nicht toleriere. Aber sie unternimmt nichts, um ihn zu bekämpfen. (…)

    http://www.zeit.de/2018/04/antisemitismus-juden-deutschland-fluechtlinge/komplettansicht

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    Alexandra Berlin | Freie Autorin

    http://www.zeit.de/autoren/B/Alexandra_Berlin/index

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    (Antisemitismus ist in Deutschland tief verwurzelt – vor allem in muslimischen Communitys. Frust und fehlende Vorbilder lassen dort eigene Wahrheiten entstehen.)

    Judenfeindlichkeit gehört zum guten Ton

    Ein Gastbeitrag von Ahmet Toprak | Zeit Online, DIE ZEIT | 14.12.2017

    (…) Dabei ist Antisemitismus in Deutschland so tief verankert, dass sich der Blick viel weiter richten muss. Denn Judenfeindlichkeit herrscht bereits seit Jahrzehnten auch unter deutschen Muslimen. Das Problem ist also so alt, dass nicht erst Flüchtlinge den Antisemitismus nach Deutschland transportiert haben können. (…)

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-12/muslimischer-antisemitismus-jerusalem-israel-integration

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    Ahmet Toprak (* 1970 in Kayseri, Türkei) ist ein deutscher Professor für Erziehungswissenschaften an der Fachhochschule Dortmund mit türkischer Herkunft. Als Autor widmet er sich Themen mit interkulturellem Ansatz, wie dem interkulturellen Konfliktmanagement und der Situation deutsch-türkischer Migrantenfamilien, vor allem der Beratungsarbeit mit jungen Männern.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ahmet_Toprak

  9. Adriaan Broekhuizen Says:

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    Tanja Nadig, betreuende Redakteurin beim Hessischen Rundfunk, redet am Thema vorbei, wie zufällig jeden Kritiker der KiKA-Sendung in die rassistische Schmuddelecke rückend. Dabei entlarvt sie selbst sich als die Ethnozentrikerin. Denn wir Menschenrechts-Universalisten wollen ja gerade, dass der Syrer möglichst rasch deutsch ist, in der freiheitlichen Demokratie der BRD ankommt. Wir AEMR-treuen Bürger kritisieren nicht die schwarzen Haare eines Einwanderers, sondern den radikalen, den totalitären Islam. Die totale Scharia gibt es beim Ex-Boxer Pierre auch rotbärtig und escht kölsch.

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    Tanja Nadig, betreuende Redakteurin beim Hessischen Rundfunk, sagte dazu der „Welt“: „Viele Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Unsere Töchter und unsere Söhne werden sich in Menschen verlieben, die nicht deutsch sind, und es wird immer häufiger gemischte Paare geben.“ Das sei nicht erst seit der Flüchtlingskrise der Fall.

    Pfalz-Express („Malvina, Diaa und die Liebe“ – Hessischer Rundfunk verteidigt umstrittene Kika-Dokumentation) 12.01.2018

    http://www.pfalz-express.de/malvina-diaa-und-die-liebe-hessischer-rundfunk-verteidigt-umstrittene-kika-dokumentation/

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    Wie bitte, „gemischte Paare“? Den Begriff lehne ich ab, er erinnert mich an das schlimme deutsche Wort „Mischehen“.

    Mischehe als amtliche Bezeichnung

    • für Ehen zwischen Einheimischen und deutschen Siedlern in den Deutschen Kolonien
    • für Ehe zwischen „Juden“ und „Deutschblütigen“ in Deutschland zwischen 1933 und 1945. Siehe Mischehe (Nationalsozialismus

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mischehe

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    Freundlicherweise zitiert auch bei Epoch Times:

    Tanja Nadig, betreuende Redakteurin beim Hessischen Rundfunk, sagte der „Welt“ (Donnerstagsausgabe): „Viele Menschen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund. Unsere Töchter und unsere Söhne werden sich in Menschen verlieben, die nicht deutsch sind, und es wird immer häufiger gemischte Paare geben.“

    http://www.epochtimes.de/lifestyle/unterhaltung/es-wird-immer-haeufiger-gemischte-paare-geben-hessischer-rundfunk-verteidigt-umstrittene-kika-doku-a2317821.html

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    Zwischen deutsch und muslimisch zu spalten ist Rassismus.

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    WeltN24 11.01.2018

    Tanja Nadig, Redakteurin beim Hessischen Rundfunk, betreute den Film für den KiKA

    https://www.welt.de/vermischtes/article172351530/Liebesdoku-im-Kika-Redaktion-sorgt-sich-um-deutsch-syrisches-Paar.html

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    Tanja Nadig vom Hessischen Rundfunk: „Wir haben den Ausweis von Diaa gesehen. Er ist jetzt 20 Jahre alt.“

    LVZ | Die Sache mit dem Bart | Leipziger Volkszeitung 10.01.2018

    http://www.lvz.de/Nachrichten/Medien/Die-Sache-mit-dem-Bart

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    Tanja Nadig wundert sich. Sie ist verantwortliche Redakteurin beim Hessischen Rundfunk und hat einen Film für den Kinderkanal gemacht.

    Von Alexander Krei | Das deutsche Mädchen, der Flüchtling und die Liebe DWDL 10.01.2018

    https://www.dwdl.de/meinungen/65056/das_deutsche_mdchen_der_flchtling_und_die_liebe/

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    Anm.: Dem, herzlichen Glückwunsch, frisch in unser aller Deutschland eingewanderten muslimischen Syrer gegenüber „das deutsche Mädchen“ zu kontrastieren ist ebenfalls rassistisch, denn wir haben und wir wollen auch muslimische Deutsche oder deutsche Muslime – nicht der Muslim, das Kalifat ist das Problem, das Schariagesetz. Auch Alexander Krei sollte verstehen: Muslim, muslimisch ist weder biologisches Merkmal noch (abzulehnende) Definition als Sonderbürger oder Sonderstaatsbürger oder Freibrief für ein islamkonformes Sonderrecht. Die Islamisierung des Rechts stoppen! Ein Recht für alle!

    One Law For All

    11.12.2008 – Campaign organiser, Maryam Namazie commented: “Even in civil matters, Sharia law is discriminatory, unfair and unjust, particularly against women and children. Moreover, its voluntary … These courts are a quick and cheap route to injustice and do nothing to promote minority rights and social cohesion.

    One Law for All campaign launched – National Secular Society

    http://www.secularism.org.uk/onelawforallcampaignlaunched.html

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    Nach Recherchen unserer Redaktion sind alleine beim MDR, der die Federführung über den KiKA hat, bislang „zehn Publikumsanfragen“ zu der Dokumentation eingegangen. Beim MDR-Rundfunkrat, dem Kontrollgremium des öffentlich-rechtlichen Senders, seien bislang ebenfalls „circa zehn Beschwerden“ eingegangen, hieß es. Arne Kapitza, Leitung Bereich Intendanz des Hessischen Rundfunks, sagte am Mittwoch auf Nachfrage, den Sender hätten bislang „einige wenige Anfragen“ erreicht. Er kündigte an: „Der Intendant wird auf Programmbeschwerden eingehen.“ Tanja Nadig, die für den hr den Film redaktionell betreute, erklärte: „Der hr hat sich an alle journalistischen und ethischen Regeln gehalten. Nichts wurde gescriptet, keine Szene wurde gestellt.“ (…) Zum Alter der Zuschauer der Dokumentation sagte sie, dass es sich bei der KiKA-Seherschaft auf diesem Programmplatz vorrangig um Zehn- bis 13-Jährige handele. …

    Von Daniel Wirsching | Umstrittene Flüchtlings-Doku: Das sagen KiKA und eine Medienexpertin | Augsburger Allgemeine | 13.01.2018

    http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Umstrittene-Fluechtlings-Doku-Das-sagen-KiKA-und-eine-Medienexpertin-id43783891.html

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  10. Falska Adresser? Nej Tack! Says:

    Järnvägsgatan 31, Värnamo meets Unter den Linden 44, Berlin, … or something like that

    ~~~~~

    […] „Linus […]“ „Domenikus […]“ oder „Tabea […]“ […] keine weiteren Hinweise auf […] Tätigkeiten außerhalb der Webseite […] Stutzig macht auch, dass die Online-Redaktion […] [ angeblich in ] Värnamo in Schweden liegt. Auch hier führte eine weitere Recherche ins Nirvana. […]

    Dürener Bündnis gegen Rechtsextremismus, Rassismus und Gewalt / Rechter Medienindex / Düren im Juli 2017

    http://www.duerener-buendnis.de/wp-content/uploads/2017/11/report17.2web.pdf

    “ Online-Redaktion
    BZ Medienholding Ltd. Järnvägsgatan 31 33103 Värnamo Sweden “ […]
    “ Print-Redaktion
    BZ Medienholding Ltd. Unter den Linden 44 10117 Berlin Deutschland “

    [ no comment ]

  11. كسكسي · couscous Says:

    Prof. Hans Pistner, Stadtrat der CDU, reichte bei der Staatsanwaltschaft Erfurt Strafanzeige und Strafantrag gegen den KiKA ein. Ursache ist der Film „Malvina, Diaa und die Liebe“

    Prof. Hans Pistner stellt Strafanzeige gegen KiKA | Epoch Times | 27.01.2018 und 28.01.2018 14:12

    http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/prof-hans-pistner-stellt-strafanzeige-gegen-kika-a2333116.html

    .
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    FDP-Vize Wolfgang Kubicki kritisierte in der Bild-Zeitung, dass Kindern „ohne pädagogische Begleitung kulturelle Konflikte anhand einer Liebesbeziehung“ nahegebracht werden sollen.

    Von Daniel Wirsching | Umstrittene Flüchtlings-Doku: Das sagen KiKA und eine Medienexpertin | Augsburger Allgemeine | 13.01.2018

    http://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Umstrittene-Fluechtlings-Doku-Das-sagen-KiKA-und-eine-Medienexpertin-id43783891.html

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    Wolfgang Kubicki von der FDP kritisierte, dass mit der Sendung Kindern „ohne pädagogische Begleitung kulturelle Konflikte anhand einer Liebesbeziehung“ nahegebracht werden sollen.

    WeltN24 am 16.01.2018

    https://www.welt.de/kultur/medien/article172481944/Kika-Protagonist-auf-Facebook-Das-war-als-Scherz-gemeint.html

  12. Jacques Auvergne Says:

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    Landkreis Leipzig

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    Artikel 3 und 4 Grundgesetz vs. Sure 4:34

    Ort: Zuständigkeitsbereich der PD Leipzig und andernorts in Deutschland
    Zeit: wohl tagtäglich

    (…) Denn abgesehen vom allgemein rückständigen Frauenbild in weiten Gesellschaftsteilen des arabischen Sprachraums wendet ein Muslim die Gewalt gegen seine Ehefrau nicht zuletzt auf religiöser Basis an, auch wenn ihm der Koran hierbei kein schrankenloses Züchtigungsrecht einräumt. (…)

    (…) ein über Jahrhunderte geprägtes, gelebtes, erfahrenes und in der Religion verankertes Frauenbild geht auf der Suche nach einem sicheren und besseren Leben nicht irgendwo auf dem Balkan verloren und es wird auch nicht bei der Überfahrt ins Mittelmeer geworfen. Es reist mit, wird fortgelebt (…)

    https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_51110.htm

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    Sachsen

    Anlage zur Antwort der Staatsregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten
    Enrico Stange, Drs. 6/10170

    Auszug aus der im Internet (https://www.polizei.sachsen.de/de/MI_2017_51110.htm)
    veröffentlichten Pressemitteilung der Polizeidirektion Leipzig vom 10. Juli 2017, 15:43 Uhr

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    Artikel 3 und 4 Grundgesetz vs. Sure 4:34

    Ort: Zuständigkeitsbereich der PD Leipzig und andernorts in Deutschland
    Zeit: wohl tagtäglich

    Eine Anwohnerin (67) bemerkte gestern Nachmittag eine augenscheinlich dem arabischen Raum entstammende Frau, welche Angst zu haben schien und versuchte, sich hinter parkenden Autos zu verstecken. Daraufhin bot sie ihr Einlass auf das eigenen Grundstück.

    Trotz der bestehenden Sprachbarriere konnte die Syrerin (30) durch Gesten vermitteln, von ihrem Mann geschlagen worden und vor ihm auf der Flucht zu sein.

    Wie sich bei der späteren Anzeigenerstattung im Beisein eines Dolmetschers herausstellte, ist das kinderlose Ehepaar seit November 2016 in Deutschland, war zunächst in Gemeinschaftsunterkünften untergebracht und bewohnt nunmehr eine Wohnung. Seit etwa fünf Jahren, also schon in Syrien, würde ihr Ehemann (35) sie grundlos und im teilweise wöchentlichen Rhythmus schlagen. Die Schläge führe er dabei mit der flachen Hand, der Faust und auch unter Benutzung von Gegenständen (Stöcke u. a.) gegen das Gesicht, den Bauch und den Rücken aus, wodurch er ihr auf der Flucht nach Deutschland sogar die Schulter gebrochen hätte.

    Ferner würde er in seiner Rage mitunter auch mit Gegenständen (z. B. Tassen) nach ihr werfen. Der Grund ihrer Flucht sei eine Ohrfeige vom Vortag und die Furcht [vor] weitere[r] Gewalt gewesen.

    Aufgrund ihrer Aussagen wurden strafrechtliche Ermittlungen wegen Körperverletzung eingeleitet. Allerdings wird die größere Hilfestellung wohl darin bestehen, ihr beratende Personen vermittelt zu haben, die ihren kurzfristigen (sichere Bleibe fern ihres Mannes) und mittelfristigen Wunsch (Scheidung) begleiten.

    Nein, dies ist keine Vorverurteilung des Ehemannes; die Ermittlungen werden objektiv, also auch in entlastender Hinsicht geführt. Und ja, auch nicht wenige im hiesigen Kulturkreis aufgewachsene Männer neigen dazu, ihre Partnerinnen zu schlagen und zu misshandeln. Doch so vergleichbar die schlagenden Handlungen und körperlich-seelischen Folgen für die geschädigten Frauen sind oder so gleich der statistische Vermerk über häusliche Gewalt gesetzt wird, bleiben markante Unterschiede der Taten bestehen.

    Denn abgesehen vom allgemein rückständigen Frauenbild in weiten Gesellschaftsteilen des arabischen Sprachraums wendet ein Muslim die Gewalt gegen seine Ehefrau nicht zuletzt auf religiöser Basis an, auch wenn ihm der Koran hierbei kein schrankenloses Züchtigungsrecht einräumt. Sollten sich beispielsweise die Schilderungen der Syrerin bewahrheiten, hätte ihr Ehemann selbst diesen Bogen weit überspannt.

    Insgesamt offenbart sich hier wohl eine der Herausforderungen nachhaltiger Integrationsarbeit, denn ein über Jahrhunderte geprägtes, gelebtes, erfahrenes und in der Religion verankertes Frauenbild geht auf der Suche nach einem sicheren und besseren Leben nicht irgendwo auf dem Balkan verloren und es wird auch nicht bei der Überfahrt ins Mittelmeer geworfen. Es reist mit, wird fortgelebt und wird sich nicht binnen Monaten [an] westlich-europäische[] Standards anpassen. Angesichts einer Frauenrechtsbewegung, die trotz aller hochgelobten westlichen Aufklärung hierzulande bereits seit der Französischen Revolution für gleiche Rechte kämpfen muss, wäre eine solche Erwartung schlicht naiv.

    Da Frauen aus fremden Kulturkreisen die Gewalt zudem womöglich als gerechtfertigte Normalität erleben und die Dunkelziffern mithin nochmals höher ausfallen dürfte, sind und bleiben ein offenes Ansprechen und Gegensteuern — inklusive einer gezielten Ermutigung und Hilfestellung für betroffene Frauen — zwingend notwendig. (Loe)

    https://kleineanfragen.de/sachsen/6/10170-soziologische-abhandlung-ueber-das-frauenbild-im-islam-durch-den-pressesprecher-der-leipziger-polizeidirektion.txt

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  13. Adriaan Broekhuizen Says:

    Ballıdere köyü ( es gibt mehrere Dörfer gleichen Namens, Anm. )

    Mich hat keiner gefragt

    „Mich hat keiner gefragt“ ist der Titel eines im September 2005 erschienenen Buches der Türkin Ayşe, in dem sie ihr Leben als Import-Braut beschreibt. Der Untertitel lautet: Zur Ehe gezwungen – eine Türkin in Deutschland erzählt. Das Vorwort stammt von der Autorin und Frauenrechtlerin Serap Çileli, das Nachwort wurde von Terre des Femmes verfasst.

    Die Münchner Journalistin Renate Eder brachte die Berichte von Ayşe, die als 11-Jährige verlobt und als 14-Jährige verheiratet wurde, in eine 250 Seiten umfassende Buchform. Darin wird geschildert, wie ihre Ehe einem Gefängnis gleicht, da ihr von ihrem Mann nicht nur jede Bildungsmöglichkeit verwehrt wird, sondern sie zudem misshandelt und von ihren Schwiegereltern als Arbeitssklavin missbraucht wird, bis sie sich schließlich zur Flucht entschließt. Erschienen ist das Buch beim Blanvalet Verlag.

    Inhalt

    Ayşe gilt als im Januar 1965 als zweites von drei Kindern im zentralanatolischen Dorf Ballıdere geboren, ihr genaues Geburtsdatum lag im Vorjahr und ist selbst ihren Eltern nicht bekannt. Zwar geht sie zur Schule, jedoch kann sie bis heute noch nicht schreiben oder lesen. Statt zur Schule schickte sie die Lehrerin oft zu sich nach Hause babysitten. Mit 14 wird sie auf Betreiben ihrer Tante mit ihrem in Deutschland lebenden Cousin Mustafa zwangsverheiratet. In Deutschland angekommen, vergewaltigt Mustafa sie noch vor der Hochzeitsnacht.

    Sie bekommt vier Kinder, jedoch hat sie nur noch zu den beiden jüngsten Kontakt:

    • Can, geboren ein Jahr nach der Hochzeit
    • Muhammed
    • Birgül, sie ist Rechtsanwaltsgehilfin und geschieden
    • Ali

    Bereits zwei Wochen nach ihrer ersten Entbindung muss sie in einer Fabrik arbeiten gehen, von dem Lohn sieht sie nie etwas. Jahrelang muss sie für Mustafas Eskapaden aufkommen. Er schlägt und vergewaltigt sie, auch nachdem der Umzug in eine neue Wohnung und die relative Abnabelung von der Schwiegermutter gelungen ist.

    Nach fast 20 Jahren Horror schlägt Mustafa sie krankenhausreif und Ayşe verlässt ihn. Daraufhin bricht ihr zweiter Sohn den Kontakt zu ihr völlig ab, Can sagt sogar: „Weißt du Mama, es ist das beste, du würdest dich umbringen.“

    Auch Mustafa handelt: Er entführt die beiden jüngeren Kinder in die Türkei. Erst nach einem Jahr kann sie ihre Kinder wiedersehen. Für Mustafas Schulden muss sie weiterhin aufkommen, das Geld ist knapp. Ihre Beziehung zu einem Kroaten scheitert. Allerdings hindern ihre Erfahrungen sie nicht daran, ihre Tochter im Alter von 18 Jahren selbst mit einem Türken zu verheiraten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Mich_hat_keiner_gefragt

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