482. Die Dinge bei ihrem richtigen Namen nennen

لحاكمية الله

al-ḥākimiyyatu l-Lāh

Principle of Divine Governance, that Allah is sovereign on earth: ruling by what Allah has revealed

Hakimiyya, Herrschaft Allahs

Kalter Schnee, helles Licht, nasses Wasser, politischer Islam

Von Jacques Auvergne im November 2017.

Die französische, englische oder auch deutsche Islamkritik steht erst ganz am Anfang, jedenfalls was die allgemeine Besprechbarkeit betrifft, nicht zuletzt heißt das: was in Presse und Funk publiziert wird und was in den Parlamenten, universitären Hörsälen und öffentlich-schulischen Klassenzimmern zum Islam zur Sprache kommen darf.

Denn dass es Kenner des Islam gab und gibt, ist leider nach wie vor weniger von – allerdings, von politischer – Bedeutung. Dort nämlich, wo sich Tilman Nagel seit wenigen Jahrzehnten aufhält oder Ignaz Goldziher sich vor vielen Jahrzehnten befunden hat, dort im Bereich der Kenntnis zum Islam steht die – allerdings, die politische – deutsche Öffentlichkeit noch nicht. Schon eher verhält es sich so, dass jeder die universell-menschenrechtswidrigen und überhaupt den Bürgerbegriff (citoyen, citoyenne) aushebelnden Fakten nennende Kritiker Zensur erlebt – nichtabgedruckte Leserbriefe, weggerissene Mikrofone, die hastige Distanzierung des Moderators, eisiges Schweigen –, sobald es nicht um den Taoismus, nicht den Hinduismus, nicht die Bahai, sondern sobald es um die Religion nach Koran und Sunna geht, um den Islam.

Während zum 27. Januar 2015 von Karlsruhe aus das höchste deutsche Gericht ungerührt jedenfalls passiv den Fatwa der türkischen Ulama (Einzahl: Alim, Islamgelehrter) weiterreicht des, völlig islamischen und eben nicht wahhabitischen, salafistischen, islamistischen oder politisch islamischen Inhalts, dass die muslimische Frau ihren Körper ab der Pubertät, islamrechtlich (islamisch) bedeutet das ab dem Alter von neun Jahren, blickdicht und bis auf Hände und Gesicht verhüllen muss, wird, statt endlich Schöpfungsordnung, Menschenbild, Wohlverhalten und Gesetzlichkeit der Scharia zu kritisieren und im Namen der allgemeinen Menschenrechte (AEMR, Paris am 10. Dezember 1948) und der zu verhindernden Rechtsspaltung zurückzuweisen, nicht über das Problem gesprochen, nicht über den Islam.

Um nur ja das Heilsobjekt Islam nicht zu beflecken, redet man um das Thema herum. Man versteckt sich hinter hastig aufgefalteten und bunt angemalten Kulissen wie „Salafismus“, die Anhänger leben islamisch-urgemeindlich (vor 855 d. allgemeinen Zeitrechnung), ausgerichtet am für jeden Muslim vorbildlichen frühen Islam, oder „Wahhabismus“, de facto ist das der Fiqh nach Ibn Hanbal, echter sunnitischer Islam. Oder man tut alarmiert über den geisterhaft bleibenden „Islamismus“, ein Begriff, zu dem Tilman Nagel nüchtern feststellte: „Eine Unterscheidung von Islam und Islamismus ist ohne Erkenntniswert: Sie sind so lange nicht voneinander zu trennen, wie Koran und Sunna als absolut und für alle Zeiten wahr ausgegeben werden.“

2017 sprechen zwei deutsche Lager empört vom „politischen Islam“. Einerseits die oft der SPD oder noch öfter Bündnis 90/Die Grünen zurechenbaren wohlstandsverwöhnten Kirchenkritiker oder Sonnenscheinatheisten, auf der anderen Seite finden sich Nationalisten oder sonstige Gegenmodernisten. Jene, gerne organisiert in hpd und gbs, argumentieren dann und wann schon mal ein bisschen gegen Beschneidung oder Kopftuch und benötigen, um über das eigentliche Problem, über den Islam nur ja nicht reden zu müssen, seit fünf Jahren eine nicht ernst zu nehmende Schreckgestalt, ihren Popanz namens Islamismus oder politischer Islam. Mit der Bemerkung, dass man ja den weltweiten „Humanismus“ unterstütze und grundsätzlich gegen jede Religion sei, versucht der zeitgenössische Schönwettergottlose sich aus der Islamdebatte herauszuwinden: „Wir müssen mehr Säkularität wagen“, fordert etwa Michael Schmidt-Salomon. Per se garantieren kann der Säkularismus die AEMR nicht, die ausgesprochen weltlich orientierten Diaktatoren Stalin und Mao mordeten säkular. Eine vage Forderung lediglich von „Humanismus“ kann einem freiheitlichen Demokraten ebenfalls nicht reichen, die verstaatlichte Lüge hat er noch im Ohr: „die Erziehung der Jugend im Geiste des Friedens, der Freundschaft zwischen den Völkern, wahrer Demokratie und eines echten Humanismus“ (Gesetz über die Teilnahme der Jugend am Aufbau der Deutschen Demokratischen Republik und die Förderung der Jugend in Schule und Beruf, bei Sport und Erholung, DDR 1950). Diese hingegen, die Abendlandverherrlicher, kritisieren einerseits die (angestrengt islambefördernden) deutschen Kirchen selten und sprechen gleichzeitig dem Islam fast immer ab, was er nun einmal wirklich ist: Monotheismus, Offenbarungsreligion, kurz gesagt: Religion.

Menschenopfer zu Ehren von Huitzilopochtli in vergangenen Jahrhunderten, reine Religion. Sorge vor Verhextwerden im Voodo heute, echte Religion. Als Muslim hoffen auf das im Koran zugesagte Paradies, dabei ggf. bewusst für den Abbau der Volkssouveränität und Aufbau der Hakimiyya zu arbeiten, der Herrschaft Allahs (sovereignty of God, s. bei Maududi oder Qutb), auch das ist reine Religion. Unsere Aufgabe muss sein: Durchsetzung der AEMR (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte), die sowenig „westlich“ (okzidental) ist wie das Islamische Recht Frauen, Kinder und alle Nichtmuslime im sogenannten Orient drangsalieren darf. Wir können gleichwohl religionsfreundlich argumentieren, denn der Weltbürger, der Bürgerrechtler, der mündige Mensch ist auch spirituell mündig, hat sozusagen seinen religiösen Führerschein erworben, er kann atheistisch sein, muss es aber nicht, er darf seinen Glauben wechseln ohne seine Menschen- und Bürgerrechte zu verlieren. Alle Religionen gehören zum Erbe der unteilbaren Menschheit, die unveräußerlichen Freiheitsrechten des Individuums darf kein noch so fromm verehrtes Dogma einschränken.

Pleonasmus, Wortreichtum ohne Informationsgewinn, ist entbehrlich, Feuer ist schließlich immer heiß, eine Kugel stets rund. Der Romanschreiber oder Poet darf das Substantiv durch ein Adjektiv verstärken, der Pädagoge oder Politiker indes sollte unverzüglich zur Sache kommen. Licht ist hell, Wasser ist nass und der Islam ist totalitär, womit wir beim Thema sind.

Denn wohl niemand wird daran zweifeln: ein erfolgreicher Feldherr ist politisch. Ein Staatsgründer ist politisch. Die Arbeit des höchsten (irdischen) Richters, diejenige des amtierenden Steuereintreibers und Wirtschaftsministers ist politisch. Der Religionsgründer, der Stifter des Islam war all das und noch mehr in Personalunion und verkündete gleichzeitig den letztgültigen Willen des Schöpfers.

Im Jahre 627 wurden alle Männer des Stammes Banu Quraiza, einer der drei jüdischen Stämme der Stadt Yathrib nachmalig Medina, mit Zustimmung und unter Aufsicht des Propheten getötet, die Frauen und Kinder auf dem Sklavenmarkt verkauft. Mohammeds Gemeindeordnung von Medina oder Verfassung von Medina schuf keine multikulturelle und multireligiöse Heiterkeit, sondern die Herrschaft der Muslime über die Nichtmuslime. Bis heute gilt Mohammed, der zeit seines Lebens mehr als 60 Kriege führte, als das durch jeden Muslim unbedingt nachzuahmende Vorbild. Von einem politischen Mohammed zu reden ist ein Pleonasmus, den sich die kulturelle Moderne, anders gesagt den sich die an ihrer Abschaffung nicht interessierte freiheitliche Demokratie nicht leisten sollte.

Kalter Schnee, helles Licht, nasses Wasser, politischer Islam.

Wie nämlich Diyanet als das Amt für Religiöse Angelegenheiten in der Türkei, wie Dar al-Ifta als das staatliche ägytische Fatwa-Amt auf die schöne und unterstützenswerte Idee einer diskriminierungsfreien, einer humanen Moschee reagiert haben, ist bekannt. Die Ibn Rushd-Goethe Moschee, das Projekt der mutigen Seyran Ateş ist kein islamisch akzeptabler Gebetsort, ein Gebet dort in Berlin ist damit islamrechtlich haram, das bedeutet es ist islamisch illegal: das Frauen und Männer vereinende und die Frauen vom Hidschab befreiende Gebet ist vor Gott (Allah) ungültig. So jedenfalls meinen es der ägyptische Großmufti Schawki Ibrahim Allam und die türkischen Himmelswächter, von denen allesamt man leider nicht sagen kann, dass sie ihre Religion falsch verstanden hätten.

Kein deutscher Islamverband distanziert sich von der Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam (Cairo Declaration on Human Rights in Islam (CDHRI), Iʿlān al-Qāhira ḥaula ḥuqūq al-insān fī l-Islām, OIC 1990), keine deutsche Moschee von der Erklärung des ZMD (Islamische Charta: Grundsatzerklärung des Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD) zur Beziehung der Muslime zum Staat und zur Gesellschaft. Nadeem Elyas 2002). „Der Islam ist kein Monolith“, so hingegen hatte es der ZMD-Vorsitzende im Vorjahr dargestellt (Herbsttagung des Bundesakriminalamts, 13. bis 15. November 2001). „Die Vielfalt des Islam abbilden“, schwadronierten Klaus Schubert und Hendrik Meyer (in der Frankfurter Rundschau vom 17.05.2010). Weltweit eine einmütig akzeptierte OIC-Erklärung, deutschlandweit eine unwidersprochen gebliebene ZMD-Charta, und der werdende Dhimmi soll sein Mantra abspulen: „kein Monolith“, „die Vielfalt des Islam“.

Gemäß Allahs Rede (Koran) und Mohammeds Befehl (Hadith) erbt die Schwester nur halb so viel wie ihr Bruder, hat ihre Aussage vor Gericht nur die halbe Bedeutung, benötigt sie für jede wichtige Entscheidung die Zustimmung ihres selbstredend männlichen Vormunds, des Wali (d. i. Vater, Bruder oder Ehemann). Ohne Erlaubnis des Wali darf sie nicht heiraten und noch nicht einmal das Haus verlassen. Das Islamische Recht, gottgegeben als Scharia, menschlich anzuwenden als der Fiqh, fordert jedenfalls integriert Polygamie, Kindbraut, FGM sowie das Verbot, als Muslima einen Nichtmuslim zu heiraten, und all das seit vierzehn Jahrhunderten. Überall auf der Welt muss, Stichwort Schariavorbehalt, das Islamische Recht aus den Verfassungen verschwinden, auch im Familienrecht kann die Scharia von keinem geduldet werden, der an der Gleichberechtigung von Mann und Frau ernsthaftes Interesse hat. Stattdessen spielt man in allen europäischen Parlamenten das Spiel: Wer zuerst Scharia sagt, hat verloren.

Der Anspruch ist nicht erst unter den ersten vier Kalifen oder durch die Lektüre der Texte griechischer Philosophie durch einen erschrockenen Imam al-Ghazali entstanden oder während der Kreuzzüge, durch den Mongolensturm oder in der Zeit der europäischen Kolonialmächte, sondern 1400 Jahre alt: Islam ist zur irdischen Herrschaft zu bringen, alles Nichtislamische per Dschihad zu beseitigen oder jedenfalls per Hisba als durchgesetzte Allahkratie (al-Hakimiyya) unschädlich zu machen. Nach Koran und Sunna ist der Mensch gar nicht zur Herrschaft befugt, vielmehr muss er den Gesetzgeber, Allah, als König einsetzen: politischer geht es nicht. Eine unpolitische Religion in Wortwörtlichkeit zu Sure und Hadith gibt es nicht, die buchstabengetreue Lesart ist dem Mufti, Scheich und dem muslimischen Endanwender Pflicht.

Kalter Schnee, helles Licht, nasses Wasser, politischer Islam. Gemäß Hadith und Idschma, dem Konsensus der islamischen Rechtsgelehrten (wir erinnern uns: Ulama, Sg. Alim), ist der Abfall vom Islam mit der Todesstrafe zu ahnden, das sagt nicht der „politische Islam“ sondern der Islam. Seit 14 Jahrhunderten bedroht einen jeden Murtadd (vgl. ridda, Islamapostasie) nicht der politische Islam oder der Islamismus, sondern der Islam.

Als Islamkritiker oder als Ex-Muslim erspare man der Öffentlichkeit, den mutigen muslimischen Säkularen und nicht zuletzt den weltweit der Scharia keineswegs zu unterwerfenden muslimischen Frauen und Kindern daher das Gerede vom „political Islam“ oder „politischen Islam“ und nenne das zivilisatorische und juristische, nicht zuletzt frauenrechtliche Problem Nummer Eins bei seinem Namen.

Islam.

Jacques Auvergne

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6 Antworten to “482. Die Dinge bei ihrem richtigen Namen nennen”

  1. Jacques Auvergne Says:

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    „[N]owhere in the Muslim world have politics been separated from religion.“

    (Martin Kramer (2003))

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    Political Islam
    From Wikipedia, the free encyclopedia

    „Political Islam“ is a recently developed term. It is used to label the wide-scale activities of individuals or organizations heading towards the transformation of the state and entire society according to „Islamic“ rules. It is based on Islam which is a complex of political persuasion and fundamental Islamic books – Koran, Sira (the biography of Mohammed), and Hadith (Mohammed’s traditions). The term is often used in connection with the movements which represent the current political powers in the name of Islam, emerging at the end of 20th century. It is also used as a term describing political activities stemming from basic Islamic books aiming predominantly at non-Muslims.

    Political Islam is often confused with Islamism. However, Political Islam is not only a synonym for violent, radical or extreme Islamism. On the contrary, an overwhelming majority of Islamic political activity is carried out by peaceful means and often within a constitutional framework (e.g. Arbitration Act from 1996, where Sharia courts became a part of official British law). International activities of extremists including terrorist acts are an exception not the rule if we talk about political activities executed in the name of Islam. Although this term is often used for organized groups, movements or parties, it can also concern a great number of the individuals who share basic goals and background of Political Islam without any direct connection to a party or group.

    Development of the term “Political Islam“

    The terminology used for the phenomenon of Political Islam differs amongst experts and is not uniform between them. Martin Kramer was one of the first experts who started using the term “Political Islam” in 1980. In 2003, he added that Political Islam can also be seen as contradiction because nowhere in the Muslim world is a religion separated from politics. Some experts use terms like Islamism, pointing out the same set of occurrences or they confuse both terms. Dekmejian was amongst the first experts who made remarks on politicisation of Islam in the context of the failure of secular Islamic governments while he uses both Islamism and Fundamentalism at the same time (rather than Political Islam).

    The term Political Islam has been also used in connection with foreign communities, referring to the movements or groups invested in a broad fundamentalist revival connected to a certain political agenda. Khan incorporates into Political Islam all the Islamic movements promoting a political system based solely on Islam which must be followed by every Muslim. Some of the experts also use other descriptive terms in order to distinguish various ideological courses within Political Islam: conservative, progressive, militant, radical, jihadist etc. The current promoter of the term Political Islam is Bill Warner. He uses it mainly in the sense of a description of Islamic politics based on the fundamental texts of Islam concerning non-Muslims. The rest of the activities in those texts he considers to be religious. However, the whole of Islam he considers more a political ideology than a religion. He also founded an international organization devoted to Political Islam – The Center for the Study of Political Islam.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Political_Islam

    __

    Martin Kramer

    nowhere in the Muslim world have politics been separated from religion.

    Coming to Terms: Fundamentalists or Islamists? | by Martin Kramer | Middle East Quarterly | SPRING 2003 • VOLUME 10: NUMBER 2 | Middle East Quarterly Spring 2003, pp. 65-77

    http://www.meforum.org/541/coming-to-terms-fundamentalists-or-islamists

    οξύμωρο (ngr.)
    Oxymoron

    unsichtbar sichtbar, stummer Schrei, Krieg ist Frieden, ehemalige Zukunft

    https://de.wikipedia.org/wiki/Oxymoron

    O loving hate!

    https://en.wikipedia.org/wiki/Oxymoron

    awfully good, certainly unsure, chaotic organization, cruel kindness, dark light, future history

    http://www.oxymoronlist.com/

    [ Politischer Islam ist eben gerade kein Oxymoron, sondern dessen Antonym, ein Pleonasmus. ]

    __

    Bill Warner (Political Islam)

    Bill Warner (born 1941, USA), true name Bill French, is an American author of a series of books about Islam, including shortened versions of the Koran, life of the Prophet Mohammed (The Sira, Sirah Rasul Allah) and his traditions (Hadith). His books about Political Islam have been translated to many languages. He has written dozen of books on Political Islam and his book Sharia Law for Non-Muslims is a bestseller in the field of Islamic law. Besides his publication activity on Political Islam, he gives talks on a national and international level and provides interviews both on television and on other forms of media. He takes part in discussions about Islam and gives lectures in various parts of the world, including a conference supported by the president of the Czech Republic. In 2014, he founded the international educational organisation CSPI International with its headquarters in the Czech Republic.

    In 2014, he founded the international educational organisation CSPI International with its headquarters in the Czech Republic.

    His publications focus on the political aspects of Islamic doctrine related to Non-Muslims (Kafirs). His books are based on the premise that Islam as a religion, and Political Islam as a recipe for how to act and implement legal regulations should be clearly delineated. Islam as a faith is an individual’s private decision and it should be treated with respect and tolerance. On the other hand, Political Islam is a collection of instructions intended for all people, and are intended to function as a mode of governance.

    Political Islam

    In his works, Bill Warner does not address opinions of individual Muslims concerning Non-Muslims but only the relationship between Islamic doctrine and Non-believers. He narrows his focus to the part of Islam which is related to Non-believers – Kafirs. He calls this part of Islam ”Political Islam“. Of the entirety of Islamic doctrine, 51% is related to Non-Muslims, i.e. to Political Islam. Its goal, according to Warner, is to dominate over all things and the entire world should submit to its rules. Warner shows contradictions between the Cairo Declaration on Human Rights in Islam and western freedoms which are contained in innumerable documents such as the Universal Declaration of Human Rights from 1948. Bill Warner does not consider Political Islam to be compatible with the system of the western world.

    He considers Islam to be the most intricately composed political system of all time. It includes all aspects of human life – starting with food and drink, continuing with personal hygiene, clothing, family constitution, the rhythm of the day set by prayers, organisation of a state and municipalities, business, finance, war, peace, individual life and human relations, and ending with relations with Kafirs – i.e. with people who have other beliefs or are Non-believers. Every conceivable tool is employed in its spread or jihad. Jihad is not only violent and aggressive; conquering with sword is only one of its four aspects – the most visible and, for this reason, perhaps the least dangerous.

    Bill Warner thinks that it’s necessary to study Islam in detail and to understand its multiplicity of faces, i.e. to understand both its peaceful and totalitarian aspects. He considers neglecting the study of Islam to be a 1400 year old debt. As one of the problems of Western Civilisation, he considers the fact of not knowing the Islamic rule that the later verses of the Koran (the totalitarian ones) have superior weight to the earlier verses (the peaceful ones) or they cancel them out.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Bill_Warner_(Political_Islam)

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  2. LevBehZiz Says:

    ניגון ד׳ ב kumzits
    קומזיץ nigun

    1:25 bis 2:20 lalalala la la lay … ( … )

    ( vgl. „yobobobo bo bo boy“ … vor 20 Jahren von Aviva Semadar )

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    ר‘ יואל ראטה – ג‘ וארא תשע“ז – ליידיגייערס – R‘ Yoel Roth

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  3. Πέτρος Γεωργίου Says:

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    ( Bill Warner erkennt: der Islam, er sagt: der politische Islam, „hat alle anderen Kulturen unterjocht – seit 1400 Jahren“.

    Man sollte die Sache allerdings so nennen wie die ersten vier Kalifen oder wie Imam al-Ghazali oder, heutzutage, Yusuf al-Qaradawi usw., die allesamt eben nie nach dem „politischen Islam“ gerufen und verlangt haben, sondern nach der laut Koran und Sunna wahren und einzigen Religion, dem Islam. )

    .

    Political Islam
    Political Islam has subjugated civilizations for 1,400 years

    ( Bill Warner, CSPI )

    Dr. Bill Warner is a prominent and highly respected expert on Political Islam.

    https://www.politicalislam.com/author/

    https://www.politicalislam.com/

    „Unsere Aufgabe sehen wir darin, die Weltöffentlichkeit aufzuklären – über den politischen Islam und seinen Gründer Mohammed.“

    Political Islam has subjugated other civilizations for 1400 years. Our mission is to educate the world about political Islam, its founder Mohammed, his political doctrine and his god, Allah.

    https://www.politicalislam.com/about/

    .
    .

    ( Bill Warner erkennt: Islam – der echte, einzige – ist Totalitarismus.

    Um dann doch wieder „totalitärer Islam“ zu sagen, das aber ist, der Artikel und die Kommentare haben es erfreulich deutlich gezeigt, überzählig, redundant, pleonastisch, doppelt gemoppelt. Lassen wir das. Let’s talk about Islam, reden vom Islam. )

    .

    Totalitarian Islam

    16.08.2016 | by Bill Warner

    Totalitarianism is a political doctrine that seeks to control all aspects of a society, its economy, its laws and government, its culture.

    Islam is a complete way of life, a total civilization, not just a religion. It is also a culture and a political system of Sharia laws which establish its supremacy. There is no aspect of personal and public life that is not included in the Sharia.

    Not just Muslims but all people must submit to the Sharia. The very name, Islam, means to submit, submit to Mohammed and the Koran in all things: religious, political and cultural.

    Mohammed practiced totalitarianism. All people around him had to submit to his demands. After Arabia submitted, Mohammed left Arabia and began his mission to have Sharia rule the world.

    Both the Koran and Mohammed command the terror of jihad on non-Muslims or Kafirs until Islam dominates. After Mohammed died, the caliphs killed all apostates and conquered all the Middle East and northern Africa.

    After Islam enters a society, over time, the society becomes totally Islamic. This is totalitarianism.

    ///////////////

    Тоталитарный Ислам

    Тоталитаризм — это политическая идеология, которая стремится контролировать все аспекты общества: его экономику, законы и правительство, его культуру.

    Ислам – это полный образ жизни, полная цивилизация, а не просто религия. Это также культура и политическая система законов шариата, которые устанавливают свое превосходство. Нет ни одного аспекта личной и общественной жизни, который бы не был включен в шариат.

    Шариату должны подчиняться не только мусульмане, но и все люди. Само название, Ислам, означает покорность — покорность Мухаммеаду и Корану во всех вещах: религиозных, политических и культурных.

    Мохаммад практиковал тоталитаризм. Все люди вокруг него должны были покоряться его требованиям. После покорения Аравии, Мохаммад покинул Аравию и приступил к миссии, чтобы шариат правил миром.

    Коран и Мохаммад повелели вести террор джихада против не мусульман или Кафиров до тех пор, пока Ислам не завоюет весь мир. После того, как Мухаммад умер, халифы убили всех вероотступников и завоевали весь Ближний Восток и Северную Африку.

    После того как Ислам устанавливался в обществе, оно с течением времени превращалось в полностью исламское. Это и есть тоталитаризм.

    https://www.politicalislam.com/totalitarian-islam/

    .

    Vielleicht will Bill Warner, etwa mit dem Begriff Totalitarismus (vgl. das ‚Reizwort‘ Faschismus beim geistreichen und mutigen Hamed Abdel-Samad: Der islamische Faschismus, ein sehr lesenswertes Buch), erste Aufmerksamkeit erregen, ahnungslose Menschen alarmieren, informieren, sensibilisieren, bei ihnen ‚Bewusstein schaffen‘, sie zum Thema Islam hinführen.

    Der islamische Faschismus: Eine Analyse ist ein 2014 beim Droemer Verlag erschienenes Sachbuch des deutsch-ägyptischen Politologen Hamed Abdel-Samad.

    Darüber hinaus beinhalte speziell der Koran einen Universalitätsanspruch und eine „Hetze gegen Ungläubige“. Dabei sei das „eigentliche Problem“ „[d]er Dschihad, wie ihn der Prophet verstanden und praktiziert habe“. Dieser hätte zum weltweit „gleiche[n] Gewaltpotenzial unter radikalen Muslimen“ geführt (S. 127 f.).

    (…) Tilman Nagel: „Indem Abdel-Samad bestimmten Erscheinungen der islamischen Kultur das Etikett ‚faschistisch‘ aufklebt, trägt er leider nichts zur Aufklärung über das dem Islam eigene Phänomen bei, das als ‚endogenen Radikalismus‘ bezeichnet wird. Wer diesen verstehen will, kommt an einem Studium der Erkenntnisse der Religionswissenschaft nicht vorbei. Hamed Abdel-Samad hat es sich erspart, und damit überlässt er gegen seine erklärte Absicht weiter den Schönfärbern das Feld. Schade!“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Der_islamische_Faschismus

    Kommen wir zur Sache.

    We Need To Talk About Islam

  4. Jacques Auvergne Says:

    Donald Trump :

    « Il est temps d’officiellement reconnaître Jérusalem comme capitale d’Israël »

    .

    Golda Meir: „If the Arabs put down their guns there would be no more fighting. If the Israelis put down theirs there would be no more Israel.“

    “The Muslims can fight and lose, then come back and fight again. But Israel can only lose once”. – Die Moslems können kämpfen und verlieren, und dann wiederkommen und erneut kämpfen. Aber Israel kann nur einmal verlieren.“ Golda Meir
    .
    .
    .

    von Joachim Nikolaus Steinhöfel / Die Achse des Guten 07.12.2017

    Jerusalem. Endlich!

    http://www.achgut.com/artikel/jerusalem._endlich

    .
    .

    So wird man Nahostkorrespondent – Eine Anleitung

    von Joachim Nikolaus Steinhöfel

    https://www.steinhoefel.com/2010/04/so-wird-man-nahostkorrespondent-eine-anleitung.html

    .

  5. Adriaan Broekhuizen Says:

    Donald J. Trump
    13:14 – 6. Dez. 2017

    „I have determined that it is time to officially recognize Jerusalem as the capital of Israel. I am also directing the State Department to begin preparation to move the American Embassy from Tel Aviv to Jerusalem…“

    _ttps://twitter.com/realdonaldtrump/status/938517073508163584?lang=de

    .

    Für die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel – Berlin sollte dem Beispiel Washingtons folgen

    Seit der staatlichen Wiedergründung 1948 ist Jerusalem Israels Hauptstadt; Parlament wie Regierungssitz ist Jerusalem

    Hauptstadt
    Jerusalem (Sitz des Parlaments und der Regierung)
    Regierungssitz
    – Jerusalem (de jure)
    – Jerusalem und Tel Aviv-Jaffa (de facto)

    https://de.wikipedia.org/wiki/Israel

    .

    13 Staaten hatten zwischen 1948 und 1965 ihre Vertretungen in Jerusalem eröffnet

    … die Niederlande sowie die zwölf lateinamerikanischen Staaten Bolivien, Chile, Costa Rica, Dominikanische Republik, Ecuador, El Salvador, Guatemala, Haiti, Kolumbien, Panama, Uruguay, Venezuela.

    Alle diese Botscaften blieben in Jerusalem bis 1980 (Anmerkung: bis ein Jahr nach der Machtergreifung des Ayatollah Chomeini im Iran / der Islamischen Revolution), als der UN-Sicherheitsrat begann, Resolution um Resolution gegen Israel zu basteln, das angeblich irgendwie (!) fies zu den Arabern war, unter Betonung, dass der Status von Jerusalem ebenso angeblich irgendwie (!) „umstritten“ sei. Dann erst zogen die 13 Länder mit ihren Botschaften nach Tel Aviv.

    Erst 1965 nahm die Bundesrepublik Deutschland diplomatische Beziehungen mit Israel auf und errichtete seine Botschaft sogleich in Tel Aviv, was durchaus zu einigen israelischen Verstimmungen führte.

    ::
    ::

    Viel Lärm um nichts

    Nathan Gelbart sieht in Donald Trumps Jerusalem-Entscheidung nur die Anerkennung von Normalität

    06.12.2017 – von Nathan Gelbart

    (…)
    Es ist illusorisch, anzunehmen, Israel würde seine Hauptstadt jemals nach Tel Aviv verlegen. Genauso wenig wird Deutschland seine Hauptstadt wieder in Bonn eröffnen, nur weil es Teile der Staatengemeinschaft gerne so hätten. Die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt Israels bestätigt nur, was bereits besteht.
    (…)
    Andere Staaten sollten dem Beispiel Washingtons folgen.

    http://www.juedische-allgemeine.de/article/view/id/30318

    .

    Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD): PRESSEMITTEILUNG – USA verlegen ihre Botschaft nach Jerusalem – Zeit für Deutschland nachzuziehen!

    Die Jüdische Studierendenunion Deutschland (JSUD) ruft die deutsche Regierung dazu auf, die deutsche Botschaft nach Jerusalem zu verlegen. (…)

    Deutschland soll und darf sich nicht in diesen Punkten von den Äußerungen und Drohungen undemokratischer Regime und derer Machthaber einschüchtern lassen. Die Unterstützung der einzigen Demokratie im Nahen Osten ist ein elementarer Teil unserer Verantwortung als Deutsche, Europäer und Demokraten.

    https://honestlyconcerned.info/2017/12/08/juedische-studierendenunion-deutschland-jsud-pressemitteilung-usa-verlegen-ihre-botschaft-nach-jerusalem-zeit-fuer-deutschland-nachzuziehen/

    .

    JSUD – Jüdische Studierendenunion Deutschland hat Junges Forum DIG Berlins Veranstaltung geteilt.
    19 Std. ·

    für die Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt des Staates Israel

    ___ps://de-de.facebook.com/JSUDeutschland/posts/966932136793376

    https://de-de.facebook.com/JSUDeutschland/posts/966932136793376

    .

  6. Adriaan Broekhuizen Says:

    Lesetipp

    „Wann endlich beginnt bei Euch der Kampf gegen die heilige Kuh Israel?“: München 1970: über die antisemitischen Wurzeln des deutschen Terrorismus

    Gebundene Ausgabe – 22. Februar 2013
    von Wolfgang Kraushaar (Autor)

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