423. Das Helferhalstuch. Von Kirchentagen und Kindesmissbrauchern

الكشافة

al-kaššāfa

Scouts and Guides

Pfadfinder

Ab hier überbündische Zone. Risiko maximal, Missbrauchsprävention minimal

Die überbündischen Treffen dieses Jahres 2015, die jugendbündische schlechte Tradition sexualisierter Gewalt an Minderjährigen und das pfadfinderische Ausweichen vor dem Thema. Von Edward von Roy.

UPDATE 23.04.2015 Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015 Abteilung Helferdienste: „Wir sind mit … Person [Peter S.] in Kontakt getreten und … überein gekommen, dass keine Teilnahme am Helfereinsatz beim Kirchentag erfolgt.“

Wie angestrengt schweigen evangelische Pfadfinder und Kirchenfunktionäre über den Kindesmissbrauch im Bereich ihrer Jugendarbeit? Wie entfernt man 2015 einen möglicherweise hoch problematischen Besucher von einer christlichen Großveranstaltung? Auch wenn eventuelle Taten verjährt wären, bis auf die Verurteilung wegen Verbreitung pornografischer Schriften vor 17 Jahren, könnte vom einstigen Jugendgruppenleiter (zuerst Christliche Pfadfinderschaft Kreuzritter, dann jungenschaft kreuzritter usw.) Peter S. ein überdurchschnittliches Risiko für Minderjährige ausgehen. Alles Risikogesellschaft (Ulrich Beck) und überbündisch einfach etwas mehr Risiko?

Eine weitere Person. Was tun mit einem seit 25 Jahren von Belgien aus zu deutschen Wandervogel- und Pfadfindertreffen heranreisenden Seepfadfinder, Lederhosenfreund, FKK-Anhänger und Sympathisanten des ethnopluralistisch, nationalistisch und rechtsextrem ausgerichteten Vlaams Nationaal Jeugdverbond? Seit einem Vorfall im Jahre 1992 ausgerechnet auf Burg Balduinstein machen Norbert M. drei Augenzeugen eines Kindesmissbrauchs doch wohl mindestens verdächtig (s. u.). Inzwischen arbeitet der Zeescout für einen norddeutschen Wandervogelbund mit Sitz in Lüttenmark (zu Greven, Mecklenburg-Vorpommern) und ist dort für den Bereich Wanderung („Fahrt“) zuständig. Per Facebook verlinkt der bündisch matto (selten mato) genannte Wikipedianer aus Antwerpen (Gebruiker:Norbert_zeescouts) zu Tourist-Information St. Goar, Burg Balduinstein, Niederzerfer Mühle [d. i. CPS], Christlicher Pfadfinderbund Saar gem. e. V. [kurz CPS] und Pfadfinder-Treffpunkt.de sowie zur deutschen Wochenzeitung Junge Freiheit, die als Sprachrohr der Neuen Rechten das publizistische Scharnier zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus bildet.

Zurück zu Peter S. genannt semmi, dem einstigen Düsseldorfer Führer des Kleinstbundes CP Kreuzritter bzw. jungenschaft kreuzritter. Am 16.04.2015 geht eine Email an den Verantwortlichen für den Helfereinsatz auf dem diesjährigen Evangelischen Kirchentag Neals Nowitzki (VCP Bundesleitungsmitglied), in Kopie an Geschäftsstelle Stuttgart 35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015, Zentrales Büro Deutscher Evangelischer Kirchentag (Fulda) sowie an die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages Dr. Ellen Ueberschär.

UPDATE Neals Nowitzki (Abteilungsleiter Abteilung Helferdienste) antwortet am Folgetag um 09:53 Uhr wie unten zu lesen.

Sehr geehrter Herr Nowitzki,

Sie sind zuständig für die Abteilung Helferdienste als Abteilungsleiter und der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter Peter S. ist auch in diesem Jahr als Helfer für den Deutschen Evangelischen Kirchentag im Einsatz.

Wie gewährleisten Sie, dass Peter S. auf dem Kirchentagsgelände und während der Dauer der Veranstaltung keinen Zugang zu Minderjährigen erhält?

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Quelle

“Dem Kirchentag wurde die Problematik spätestens vor dem 33. DEKT 2011 in Dresden mitgeteilt. Die damals für den Einsatzort zuständige Hallenleitung informierte die Geschäftsstelle über die Vorgeschichte von Peter S. und versuchte die Zusammenarbeit mit der von ihm geleiteten Helfergruppe zu verweigern, wurde aber mehr oder weniger gezwungen, diese Gruppe in ihrer Halle einzusetzen. Weitere Ansprachen von DEKT-Verantwortlichen in den Jahren 2013 bis 2015 blieben erfolglos, die Gruppe wurde 2013 bei einer anderen Hallenleitung eingesetzt und steht für 2015 erneut auf der Liste der Helfendengruppen.”

Beitrag vom 15.04.2015 – 12:36

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=105

Mail vom 17.04.2015 09:53 Uhr

AW: DEKT-Helfer und Pädo-Täter Peter S.

Sehr geehrter Herr von Roy,

vielen Dank für Ihre Email. Wir werden den Sachverhalt in der von Ihnen benannten Angelegenheit schnellstmöglich untersuchen und Ihnen danach Rückmeldung geben.

Mit freundlichen Grüßen

Neals Nowitzki

Abteilungsleiter

Abteilung Helferdienste

35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015

Stuttgart

Mail vom 17.04.2015 13:40 Uhr

DEKT-Helfer und Pädo-Täter Peter S.

Sehr geehrter Herr Nowitzki,

vielen Dank für Ihre rasche Reaktion.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

—–Original-Nachricht—–

Betreff: AW: DEKT-Helfer und Pädo-Täter

Datum: 23.04.2015 19:49:20

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir sind mit der von Ihnen beschuldigten Person in Kontakt getreten und sind mit ihr überein gekommen, dass keine Teilnahme am Helfereinsatz beim Kirchentag erfolgt.

Wir möchten betonen, dass es unser eigener Anspruch ist, Jugend- und Helfergruppen auf Kirchentagen größtmöglichen Opferschutz zu gewährleisten. Kirchentage sollen ein positives Ereignis für alle Beteiligten sein und keinen Raum bieten für jegliche Art von Gewalt an Jugendlichen und/oder Erwachsenen. Als zuständige Abteilung für die Helferinnen und Helfer beim Kirchentag verfügen wir präventiv über ein klares Kommunikationsmodell und einen Krisenstab der sich, bei Bedarf, sachlich und vertrauensvoll mit der Thematik auseinandersetzt und handelt.

Mit freundlichen Grüßen

Neals Nowitzki

Abteilungsleiter

Abteilung Helferdienste

35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015

Stuttgart

Sehr geehrter Herr Nowitzki,

vielen herzlichen Dank für diesen Ihren Einsatz für den Kinder- und Jugendschutz.

Nur in Abwesenheit der mir seit 1990 leider bekannt gewordenen Person Peter S. ist innerhalb der Helferinnen und Helfer ein dem Kirchentag allein angemessenes Klima der Angstfreiheit und des Vertrauens gesichert, das auf die Besucherinnen und Besucher ausstrahlen und mit die Grundlage für humane und spirituelle Begegnung aller Menschen auf dem DEKT sein wird.

Mit freundlichen Grüßen und Gut Pfad

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH) und vor 1990 pfadfinderisch geprägt im VCP RhP/S GNO

Gabi Schmidt

Sozialpädagogin

Wo man singt, da lass dich nieder! Oder auch nicht. Wird sich der Rheinische Singewettstreit zu St. Goar (RSW) darum bemühen, Peter S. am kommenden Wochenende dem Gelände fern zu halten? Mail vom 19.04.2015 an wolle d. i. Wolfgang Pester, CPS Christlicher Pfadfinderbund Saar.

UPDATE: Und siehe, der für das jugendmusikalische Event RSW auf Burg Rheinfels in Sankt Goar Verantwortliche Bundesführer des evangelischen CPS (Christlicher Pfadfinderbund Saar) hatte eigens beim Strafregister Auskunft eingeholt, die umstrittene Person Peter S. ist also auch ihm kein Unbekannter.

Rheinischer Singewettstreit zu Sankt Goar und Pädo-Täter Peter S.

Sehr geehrter Herr Pester,

für das Organisationsteam haben Sie zum diesjährigen Rheinischen Singewettstreit zu St. Goar aufgerufen (Ihre Einladung vom 14.01.2015 auf cps.de) und der mehrfach verurteilte Sexualstraftäter Peter S. könnte in wenigen Tagen auf Ihrer Veranstaltung anwesend sein.

Wie gewährleisten Sie, dass Peter S. auf Ihrem Singewettstreit insbesondere auch auf dem Gelände von Burg Rheinfels sowie während der gesamten Dauer der Veranstaltung keinen Zugang zu Minderjährigen erhält?

In Kopie erhalten dieses Schreiben Herr Stadtbürgermeister Horst Vogt, Herr Walter Mallmann als 1. Beigeordneter, einstiger Bürgermeister und Schirmherr von mehreren der pfadfinderisch-bündischen Singewettstreite sowie der Ortsvorsteher von St. Goar-Kernstadt Herr Michael Hubrath.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Quellen

„EDIT: Die Verantwortlichen von RSW und DEKT wurden über die Person und den Bund informiert. Ob sie Maßnahmen ergriffen haben, um eine weitere Teilnahme zu verhindern, weiß ich nicht.“

Beitrag vom 27.03.2015 14:02 zuletzt editiert am 28.03.2015

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=90

Dem Team des RSW ist der Fall bekannt und ich habe den Eindruck gewonnen, dass er – nach anfänglichem Zögern – ernst genommen wird.

Dem Kirchentag wurde die Problematik spätestens vor dem 33. DEKT 2011 in Dresden mitgeteilt. Die damals für den Einsatzort zuständige Hallenleitung informierte die Geschäftsstelle über die Vorgeschichte von Peter S. und versuchte die Zusammenarbeit mit der von ihm geleiteten Helfergruppe zu verweigern, wurde aber mehr oder weniger gezwungen, diese Gruppe in ihrer Halle einzusetzen. Weitere Ansprachen von DEKT-Verantwortlichen in den Jahren 2013 bis 2015 blieben erfolglos, die Gruppe wurde 2013 bei einer anderen Hallenleitung eingesetzt und steht für 2015 erneut auf der Liste der Helfendengruppen.“

Beitrag vom 15.04.2015 – 12:36

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=105

Ohne Verzug meldete sich der Organisator des Singewettstreites 2015 und erklärt seine Sicht der Lage und seinen Stand der Information, wie sich unserer Mail an das Ordnungsamt der Verbandsgemeinde entnehmen lässt, die ein großes Interesse am Vorwurf und an der Veranstaltung zeigt.

Betreff: Singewettstreit auf Burg Rheinfels

20.04.2015 10:59:36

Sehr geehrter Herr von Roy,

wir haben eine Email von Ihnen bezgl. des Singewettstreites auf Burg Rheinfels erhalten. Da wir zu Ihrer Email noch weitere Fragen haben, bitten wir um Rückruf.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

C.

Verbandsgemeindeverwaltung St. Goar-Oberwesel

-Örtliche Ordnungsbehörde-

Oberwesel

AW: Singewettstreit auf Burg Rheinfels

20.04.2015, 12:37 Uhr

Sehr geehrte Frau C.,

vielen Dank für Ihre Zeilen und das Interesse der Ordnungsbehörde der Verbandsgemeindeverwaltung St. Goar-Oberwesel am Thema Kinder- und Jugendschutz auf dem diesjährigen Singewettstreit auf Burg Rheinfels. Aus Gründen der Dokumentierbarkeit möchte ich nicht das Telefongespräch, sondern weiterhin diese Schriftform (Email) nutzen.

Heute schrieb mich freundlicherweise der für den Singewettstreit Verantwortliche (Organisationsteam) an, Herr Wolfgang Pester, den Nachnamen des Verurteilten kürze ich jetzt ab:

Sehr geehrter Herr von Roy,

hinsichtlich der Vorwürfe die gegenüber Herrn Peter S. geäußert werden, gibt es einen Vorstandsbeschluss des Singewettstreites, keine eindeutig verurteilten Missbrauchstäter als Besucher oder Teilnehmer am Singewettstreit zuzulassen. Dies wurde in der Vergangenheit mehrfach von uns vollzogen. Bei Peter S. liegt eine Verurteilung zur Verbreitung pornografischer Schriften aus dem Jahr 1998 vor. Weitere Verurteilung[en] sind uns nicht bekannt nach Einsicht in das Register. Daher sehen wir hier keinen eindeutigen Sachverhalt nach dem ein Ausschlussgrund vorliegt. Wenn Sie belegbare andere eindeutige Hinweise auf eine Verurteilung als Missbrauchstäter haben, sind wir Ihnen dankbar wenn Sie uns diese zuleiten würden. Dann hätten wir eine Handlungsgrundlage.

Aufgrund von Vermutungen sprechen wir keine Hausverbote aus.

Für einen konstruktiven Dialog sind wir immer offen und ich verbleibe

mit freundlichen Grüßen

W. Pester

Sehr geehrte Frau C., gerne hoffe ich, dass Ihnen diese mir von Herrn Pester genannten Informationen für heute weiterhelfen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

UPDATE 21.04.2015

Singewettstreit in Sankt Goar 2015 und Norbert M. aus Antwerpen (B)

Sehr geehrter Herr Pester,

für das Organisationsteam haben Sie zum diesjährigen Rheinischen Singewettstreit zu St. Goar aufgerufen (Ihre Einladung vom 14.01.2015 auf cps.de) und der seit mehreren Jahren insbesondere auch im Umfeld von hedo d. i. Detlef Holland bündisch aktive Norbert M. aus Antwerpen könnte in wenigen Tagen auf Ihrer Veranstaltung anwesend sein.

Bitte nehmen Sie die genannten Quellen zur Kenntnis, insbesondere den Kommentar auf Schwarzzeltvolk vom 03.07.2014 („was wir nicht brauchen sind alte männer, die verurteilte sexualstraftäter mit zum singewettstreit bringen“) sowie den Augenzeugenbericht zu Balduinstein 1992 auf dem Blog Die Revolution missbraucht ihre Kinder („Ich habe im Jahr 1992 einen belgischen Pfadfinderführer auf der Burg Balduinstein anlässlich des Jahrestreffens des Untermerzbacher Kreises beobachtet, wie er einem schlafenden Buben mit der Hand in den Schlafsack ging“).

Wie gewährleisten Sie, dass der belgische Norbert genannt matto auf Ihrem Singewettstreit insbesondere auch auf dem Gelände von Burg Rheinfels sowie während der gesamten Dauer der Veranstaltung keinen Zugang zu Minderjährigen erhält?

In Kopie erhalten auch dieses Schreiben Herr Stadtbürgermeister Horst Vogt, Herr Walter Mallmann als 1. Beigeordneter, einstiger Bürgermeister und Schirmherr von mehreren der pfadfinderisch-bündischen Singewettstreite sowie der Ortsvorsteher von St. Goar-Kernstadt Herr Michael Hubrath.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Gabi Schmidt

Sozialpädagogin

Quellen

“Satire schön und gut WoHei. Du prangerst 2012 Qualitäten, häufige Singewettstreite und Nerother mit Piratenliedern an. Damit stimmst Du in den banalen Chor der Massenmedien ein. Ich meine, Satiren im Stil der Gesellschaft nützen uns ebenso wenig, wie Oberlehrer – Ratschläge mit erhobenem Zeigefinger. Was uns nützt sind Taten: Die Kleinsten mit auf die Bühne. Brodelndes Leben. Wiedersehensfreude. Perlenketten von Erlebnissen. Zwischendurch auch mal musikalische Highlights. Herzlichen Gruß und gute Fahrt! hedo vom wandervogel.”

hedo (Detlef Holland) am 07.05.2014

was wir nicht brauchen sind alte männer, die verurteilte sexualstraftäter mit zum singewettstreit bringen. scheißegal ob sie gut singen oder nicht.”

torben am 03.07.2014

http://www.schwarzzeltvolk.de/der-rheinische-singewettstreit-gekapert-eine-satire-gegen-den-abgesang-auf-und-vor-bundischen-buhnen/

Norbert genannt matto

Norbert M. | Facebook User. Zu Rheinischer Singewettstreit e.V. passender Nutzer auf Facebook: Norbert M. (normathe), männlich nl.facebook normathe

http://www.brandigg.info/verein/Rheinischer-Singewettstreit-e.V.

“[Norbert genannt matto] war vom Singewettstreit aus St. Goar gleich mit auf den Rabenhof nach Mecklenburg gekommen”

hedo (detlef holland) am 13.05.2014

http://wandervogel-ev.de/wv/artikel-berichte-wandervogel/wv-berichte/498-bericht-wandervogel-maien-und-fff-26-2014.html

Das schmucke Städtchen St. Goar … Am Sonnabend dann das große Singen in der katholischen Kirche. Ich greife die Klampfe und stimme an. Viele singen Lied um Lied mit. Die Kirche dankt mit ihrer Akustik. Dann die Grußworte und das Singen der Gruppen.

hedo 2013

http://www.wandervogel-ev.de/images/media/wv/wv-ausgaben/wandervogel-bundesschrift-70-2013-jun-jul.pdf

Wandervogel [der um hedo, Lüttenmark in Mecklenburg]

Fahrten: matto (norbert m.) • _o_b_r_ @ _a_d_r_.be

http://wandervogel-ev.de/wv/138-wandervogel.html?start=1#kontakt

Ich habe im Jahr 1992 einen belgischen Pfadfinderführer auf der Burg Balduinstein anlässlich des Jahrestreffens des Untermerzbacher Kreises beobachtet, wie er einem schlafenden Buben mit der Hand in den Schlafsack ging. Ich habe dies nicht alleine beobachtet, sondern zwei meiner Sipplinge, damals 14, ebenfalls. Wir haben diese Beobachtung am Morgen dem damaligen Sprecher des UMK gemeldet. Dieser hat uns mundtot gemacht mit den Worten: “Um Gottes Willen, haltet ja die Klappe! Ihr wisst gar nicht, in welche Schwierigkeiten wir dadurch geraten können!”

am 21.03.2015 auf Die Revolution Missbraucht ihre Kinder

https://dierevolutionmissbrauchtihrekinder.wordpress.com/freundesliebe-als-ubergriff/

matto d. i. Norbert auf Facebook, beachtlich das Interesse an der Trias von Scoutismus, Nudismus und dem Fetisch Lederhose

h__ps://de-de.facebook.com/normathe

Q u e l l e n

Detlef Holland genannt hedo und der Rheinische Singewettstreit zu St. Goar 2014: hedo und matto (Norbert M.) gemeinsam vom RSW aus nach Lüttenmark bei Greven abreisend einerseits (hedo: „aus St. Goar gleich mit auf den Rabenhof nach Mecklenburg gekommen“), hedo und semmi (Peter S.) in der Goarer Kirche ansingend andererseits. Manro: “Schon vor dem offiziellen Beginn des Singewettstreits spielten zwei etwas ältere Bündische vorn in der Kirche Gitarre und sangen dazu … Einer hatte so einen Lockenkopf. Kann mir jemand sagen, wer das war bzw. von welchem Pfadfinderbund dieser Musiker war.”

“Also eine davon war also ich hedo (Detlef Holland) und der andere in hellblaue Jungenschaftsjacke und kurze Lederhose war semmi (Peter S.).”

hedo holland, Bundessprecher Wandervogel e. V. am 02.05.2014

http://pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/graue-jungenschaft.de/www.youtube.com/include.php?path=forumsthread&threadid=11966&entries=15

Auch die belgischen Pfadfinder sprechen über das Thema sexueller Missbrauch.

(N)iets mis mee?! Hoe reageer je als jeugdwerker op seksueel gedrag?

https://www.scoutsengidsenvlaanderen.be/publicatie/niets-mis-mee

Tasten in het duister. Een brochure over omgaan met (vermeend) sexueel misbruik.

https://www.scoutsengidsenvlaanderen.be/publicatie/tasten-in-het-duister

Der Belgier spielt diatonisches Akkordeon und Drehleier und ist Mitglied im deutschen eingetragenen Verein Wandervogel:

Met mijn jeugdbewegingsverleden bij de chiro en de scouts werd ik ook lid van de Duitse Wandervogel e.V. Ik ben ook erg geïnteresseerd in scheepsbouw, openbaar vervoer, volkenkunde en geschiedenis. Verder zing ik graag en speel ik o.a. ook nog diatonisch accordeon en draailier als muziekinstrumenten.

http://members.ziggo.nl/letteboer.j/nlnaturisme/180.htm

Pseudo-keltogermanischer Kitsch zum gegenmodern-völkischen Heißmachen, der Antwerpener Geschenk-Shop (Cadeauwinkel) Triskel grüßt die besonders Volkstreuen nicht zum Weihnachtsfest, sondern zum Julfest. Oder zur Sommersonnenwende mit der bekannten Jugendbewegungsikone eines nackten Jünglings (Lichtgebet) von Maler Fidus, was matto gefällt.

Triskel • 21 juni 2014 • Met dit „Lichtgebet“ van Fidus wens ik alle bezoekers van Triskel een deugddoende zomerzonnewende toe !

…, Norbert M., … en 5 anderen vinden dit leuk.

Die IJzerbedevaart erinnert an die Toten des Ersten Weltkrieges und ist zugleich eine bedeutende Kundgebung der Flämischen Bewegung. Seit den 1970er und verstärkt den 1980er Jahren reisten Rechtsextremisten an, aus Belgien ebenso wie aus anderen Ländern Europas. Ganz zu Anfang der 1990er Jahre feierte matto Norbert M. unweit von Ahaus den ersten Mai beim Zugvogel und bewarb auf diesem bündischen Sängerfest im persönlichen Gespräch auch mit mir die IJzerbedevaart unter Übergabe schriftlicher Einladungskarten; semmi Peter S. fehlte damals in Ottenstein nicht. 2002 versammelten sich flämische Rechtsradikale am anderen Ufer der Yser, seit dem Folgejahr ist ihr Treffen etabliert als die jährliche sogenannte IJzerwake. 2014 weist der Souvenirladen Triskel auf die IJzerwake hin.

Triskel • 14. Juli 2014 • IJzerwake 24 augustus 2014: bezoek Triskel in de nieuwe handelaarstent !

h__ps://nl-nl.facebook.com/triskel.antwerpen

Frank Rennicke ist ein deutscher Liedermacher und eine der Schlüsselfiguren der rechtsextremen Szene. Rennicke war Jugendführer bei der rechtsextremen Wiking-Jugend. Als diese 1994 verboten wurde, wurde er Mitglied bei der NPD. Jedermann, also auch ein Neonazi darf sich in Antwerpen ein Souvenir kaufen. Zu Besuch in der schönen Stadt betritt Rennicke den Geschenkladen Triskel, dessen Besitzer sich dafür nicht wie ethisch geboten schämt, sondern der auf die Visite sichtlich stolz ist.

Triskel heeft 6 nieuwe foto’s toegevoegd aan het album Frank Rennicke bij Triskel — bij 6 december 2014.

h__ps://www.facebook.com/media/set/?set=a.10152901502675987.1073741831.128129450986&type=1

Noch zu Norbert. Auf Pfadfinder-Treffpunkt (PT) ist matto Forist für den Seepfadfinderstamm 1ste Zeescouts Georges de Hasque (gegr. 1916; nur für Jungen; Antwerpen, Belgien).

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/pdf/captcha/include.php?path=tp_eintrag_bund_view.php&index=2373&tab=6

Facebook. „Aktivitäten: Antwerpen, Burg Balduinstein [gegen die eine regelrechte Prozesswelle rollt: die Balduinsteiner Prozesse], Pfadfinder, Wandervogel.“

Wer von seinem Facebook-Konto auf jemanden bzw. auf eine Gruppe verlinkt, widmet dem jeweiligen Bereich Aufmerksamkeit und bekundet zugleich sein Wohlwollen. Offenbar besteht die Idealwelt von Zeescout matto (auch mato) sprich Norbert M. aus Nacktsein (Freikörperkultur), Pfadfinder-Jungenleben und aus ledernen sowie möglichst kurzen Hosen:

Ik slaap volledig naakt, and i love it!, Vlaams Nationaal Jeugdverbond‎, Pfadfinderlager Brexbachtal, Ja, ik geef/gaf leiding in een jeugdbeweging!, World Scout Jamboree 2011, 2. Ökumenischer Kirchentag München 2010, Lederhosen, Rhein, Schwarzzelte, Promotie van Naturisme, Sauna, JUNGE FREIHEIT, Naturisme TV, Naturist, World Naked Bike Ride, Barcelona, Nudist online, Naaktstrandje, Naturist Travel, Jugendburg Ludwigstein, Fkk weltweit, Naturist boys, Baden Powell, Scout Leader, Cub Scouting, Deutscher Pfadfinderbund Hohenstaufen gegr. 1911, Lederhosentraining, Mr. Lederhose, LederhosenHelden, Birkenfelde, Deutscher Pfadfinderverband, Waldjugend Nord, Jugendburg Jomsburg, Nudist Compass, Pfadfinderbund Kreuzfahrer, Pfadfinderbund Weltenbummler e.V. (PbW), Scouts Zurenborg, BdP Stamm Tscherkessen, BdP Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder – Niedersachsen e.V., VCP Iserlohn Stamm Wittekind, Jurtenburg, BdP Stamm Waräger, Stiftung DPSG, Fachtagung Pfadfinden, Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), LV Baden-Württemberg, Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP) Landesverband NRW e.V., Wereld Jamboree Japan, Φίλοι του Alfons Hochhauser, Pruna – Bayrisches Teillager VCP Bundeslager 2014, VCP Land Niedersachsen, VCP Land Bayern, VCP Land Baden, VCP Land Westfalen, VCP Bundesleitung, 23rd World Scout Jamboree 2015 – VCP Kontingent, anp | auf neuem Pfad, VCP Gau Alt-Burgund, VCP Bundesfahrt 2015, Waldjugend NRW, Osterhajk, Deutsche Waldjugend, der eisbrecher, Naturisme Naturisme, Proud to be a scout, SCOUTINGCREW, Tag der Freikörperkultur, CapdAgde-Naturisme Cap d’Agde, Camping Naturiste Le Colombier, Corse Riva Bella Village Camping Vacances Naturistes, folkMAGazin, FOLKmagazin, Pfadfinder, Verband Christlicher Pfadfinder/innen in Mecklenburg-Vorpommern, Naaktvolleybal, Lederhosen Stangassinger, Lederhosen Pfeilschifter, DPSG Pfadistufe, Rover, Wölfi, FKK Camping am Useriner See, FKK Camping Ostsee, FKK Jugendforum, FKK-Urlaub Cap d’Agde Naturiste – Südfrankreich, FKK Camping Müllerhof, Lederhosenland.de, Lederhosenland, Lederhosen, Lederhosen Helden, Lederhosenland.com, Lederhosen Bammer, Altpfadfinder, PAK – Pfadfinderarbeitskreis Niedersachsen, Big Bomb Dolly Bündische Kneipe RjB Bayern, Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands e.V. – CPD, deutsche autonome jungenschaft dj.1.11, Ich schwimme gerne nackt, España Naturista, Nudist Beaches, Internationaler Naturistenlauf, Drehleierwerkstatt, International Woodbadgetraining, Wölflingssommer, Drehleierzentrum, Lederhosenland, Jugendburg Ludwigstein, Burg Ludwigstein, NiederzerferMühle [das Bundeszentrum des CPS, Christlicher Pfadfinderbund Saar], Nudism, Nudisme en Belgique, Nudisme, Nudisme naturisme, Rheinischer Wandervogel, We kennen allemaal wel iemand die in de winter een korte broek draagt., European Naturist Youth, Freideutscher Jugendtag 12.Oktober 2038 – Hoher Meißner, The right to be naked in public, Public Nudism Allowed!!, ehrenamtliche Jugendgruppenarbeit und Bildung, Camping Naturista El Portús, Europäischer Pfadfinderbund St. Georg EPSG Stamm Greiffenklau Ebern, Traumschleife Murscher Eselsche [Morshausen, Baybachtal, Hunsrück], Serbscy skawća „Alojs Andricki“ – Sorbische Pfadfinder „Alois Andritzki“, Plage Naturiste, Fulltime Nudist, I am a naturist / nudist and proud of who I am, Vritomartis Naturist Resort [Chóra Sfakíon, Kreta], Meißner2013, Edelweißpiratenfestival, Deutscher Pfadfinderbund Mosaik ( DPBM ), Nacktbaden, Deinelederhose.de, Jungs in Lederhose sind sexy, Pfadfinder Metzingen, Der Handwerkerhof, Jugendherberge Schloss Martinfeld, Pfadfinderbund Boreas, Nacktwandern, Verband Deutscher Altpfadfindergilden e.V. – VDAPG, Helfen2013 [für Helferinnen und Helfer des 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg], Deutscher Evangelischer Kirchentag 2013 in Hamburg, Deutscher Evangelischer Kirchentag, VCP Schleswig Holstein – w_w.vcp-sh.d_, DPSG Essen-Burgaltendorf, Kurze Hosen, ohne slip im sommer rumlaufen, Folkmagazin, Christlicher Pfadfinderbund Saar gem. e. V. , Stichwort – Die bündische Themenzeitschrift, Nacktbaden, Deutscher Pfadfinderbund e.V. gegr. 1911, Burg Balduinstein, Coburger Wandervogel, Freie Christliche Pfadfinderschaft Hamburg, Bündische Pauschalreisen, Nachfeier des Hamburger Singewettstreits, nackt schlafen, Sei Nackt!, Ludwigstein, Burg Ludwigstein, Jean Jülich; Edelweisspirat und Karnevalist, Ich dusche gerne nackt!, Es klingt pervers aber ich dusche gerne nackt, Es hört sich vielleicht pervers an, aber ich dusche gerne nackt., Lederhose Tirol, Die Lederhose, Tourist-Information St. Goar, Untermerzbacher Kreis, Nacktbaden 😉, Lederhosen Aigner, Lederhosen aus Bayern, Lederhosen Hero! , Ik Wil Mijn Korte Broek Weer Kunnen Aandoen ! , Kurze Hosen, sommerzeit ist kurze-hosen-zeit, Mytilus e.V. – Segeln für Pfadfinder und Jugendgruppen, Rhein-Mosel-Dreieck Tourist-Info, Baden-Powell Haus [DPSG Gengenbach-Bergach], Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) – w_w.vcp.d_, Leni Riefenstahl, Nuer, Naturisme, Pfadfinder-Treffpunkt.de, Pfadfinder, Folk in Limburg, Hamburger Singewettstreit, Balduinstein, Jurtenland – Zelte mit Feuer im Herzen, Österreichischer Wandervogel, burschen in lederhose sind sexy 😀, Lederhosen, British Naturism, Brasil Naturista, DPSG Bundesverband

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86 Antworten to “423. Das Helferhalstuch. Von Kirchentagen und Kindesmissbrauchern”

  1. Cees van der Duin Says:

    Neues Bundesleitungsmitglied Neals Nowitzki

    Der Bundesrat hat am Wochenende Neals Nowitzki als neues Bundesleitungsmitglied bestätigt. … Bis Anfang März war Neals in der Landesleitung in Baden aktiv. Er war Gruppenleiter in der Kinder- und Pfadfinderinnen- und Pfadfinderstufe und stieg auf Landesebene damals im AK Pfadfinderstufe ein. Aktuell macht er seinen Master in Religionspädagogik.

    von: VCP [o. D.; 2013]

    http://www.vcp.de/nachrichten/artikel/neues-bundesleitungsmitglied-neals-nowitzki/

    2013

    http://www.juleica.de/57.0.html?&no_cache=1&tx_ttnews%5Btt_news%5D=16283

    „… Helferinnen und Helfer auf dem Kirchentag engagieren sich aus den verschiedensten Gründen. Sie stammen traditionell aus Pfadfinderverbänden, evangelischen Jugendgruppen oder anderen bündischen Organisationen. Und diese bündische Vielfalt ist es, was den Kirchentag ausmacht. Wo findet man sonst so viele verschiedene Bünde aus ganz Deutschland an einem Ort.

    Helfen, das bedeutet, mit anzupacken. Mit einem Lächeln auf den Lippen und zum Teil in eigener Verantwortung Dinge auf die Beine zu stellen. Es bedeutet auch, an die eigenen Grenzen zu stoßen und diese manches Mal vielleicht auch zu überwinden. Das besondere Kirchentagsgefühl, dass immer wieder so viele mitreißt, macht’s möglich! Es beflügelt – wenn man zum Beispiel am Ende einer Veranstaltung 4000 Besucherinnen und Besucher wohlbehalten aus einer Halle heraus gelotst hat. Und es erfüllt ein kleines bisschen mit Stolz.

    Kirchentag bedeutet mehr als nur zu helfen: Neue Bekanntschaften mit interessanten Menschen werden geschlossen, abends beim gemeinsamen Singen lernt man Lieder kennen, alte Freunde trifft man wieder und das Lieblingslied vom letzten Lager kann man auch weitertragen.

    Ein persönliches Beispiel von mir: 2013 auf dem Kirchentag in Hamburg gab es an einem Abend eine große überbündische Singerunde, wo gefühlt alle Pfadfinderinnen und Pfadfinder des Kirchentages anwesend waren. Wer kann schon in seinem alltäglichen Stammesleben mit tausenden anderen Pfadfindern seine Lieblingslieder schmettern?

    Helft uns dabei, die bündische Vielfalt noch größer werden zu lassen und macht eure eigenen Kirchentagserfahrungen! (…)

    Generell könnt ihr jeden von uns anrufen, jeder hat von allem ein bisschen Ahnung und wenn nicht, dann finden wir es raus!“

    aus: 35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart – Wir brauchen dich und deine Gruppe!, auf: pfa (Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP), Immenhausen), eingestellt am 26.09.2014

    http://www.pfa.de/allgemein/35-deutscher-evangelischer-kirchentag-stuttgart-wir-brauchen-dich-und-deine-gruppe/

  2. Machandelboom Says:

    chewbacca (16.04.2015 – 09:25) stellt auf PT die richtige Frage:

    „ich möchte nur für mich klar haben, dass die Kirche informiert ist.“

    Aber ja chewbacca, die den diesjährigen Kirchentag verantwortende evangelische Chefetage wurde heute gewarnt:

    in Kopie an Geschäftsstelle Stuttgart 35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015 e. V., Zentrales Büro Deutscher Evangelischer Kirchentag (Fulda) sowie an die Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentages Dr. Ellen Ueberschär. Antworten stehen aus.
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    Helfen beim Kirchentag, Facebook

    Abteilung Helferdienste des 35. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart

    https://www.facebook.com/helfenbeimkirchentag/timeline

  3. Machandelboom Says:

    Fest steht, dass mehrere Jugendbewegte aus dieser Zeit später wegen sexuellen Missbrauchs angeklagt und auch verurteilt wurden, so etwa Peter S., mehrere Jahre stellvertretender Schriftleiter des Eisbrecher und Bundesführer eines christlichen Pfadfinderbundes. Er wurde nach Zeitungsberichten mindestens zweimal inhaftiert und auch verurteilt75.

    Q u e l l e

    Sven Reiß: Schatten der Jugendbewegung. Sexualisierte Gewalt und Pädosexualität in jugendbewegten Gruppen.
    Bearb. Internetfassung. Erstfassung in: Historische Jugendforschung. Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung NF 7/2010, 2011, S.319-336.

    ( p 9 )

    75 Vgl. Rhein-Neckar-Zeitung vom 13./14.07.1985 sowie Die Buschtrommel – Nachrichtenblatt zu Stichwort und Eisbrecher, Heft 2, 2000.

    ( p 12 )

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Reiss_Schatten_JB_-_Internetfassung_AK_Schatten.pdf

  4. Machandelboom Says:

    … dass es eine gemeinsame, jugendbewegte Solidaritätsbekundung mit den beiden Angeklagten gegeben hatte, in der „Erotik in Jugendgruppen“ als Bestandteil und Normalität beschrieben wurde. Der Autor der Solidaritätsbekundung, Joachim Münster war damals Redakteur des Eisbrechers und engagierte sich im Arbeitskreis humane Sexualität einer Untergruppe der Humanistischen Union, die sich für die Legalisierung von Sexualität ab 12 Jahre stark machte. Diese Solidaritätsbekundung wurde von Einzelpersonen aus fast allen größeren Bünden mit unterzeichnet.

    aus: schlumpf d. i. Annemarie Selzer: Sexueller Missbrauch in der Jugendbewegung. Ein Blick durch Geschichte und Gegenwart, in: Schriftenreihe des Mindener Kreises Heft 7

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sexueller_Missbrauch_in_der_Jugendbewegung.pdf

  5. Kalevala Says:

    wasa das ist Walter Sauer:

    „Von 1983 bis 1987 hatte er die Schriftleitung der Zeitschrift Eisbrecher im Südmarkverlag Fritsch inne.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Sauer

  6. Kalevala Says:

    Rees, 16. Januar 2006

    Ausstellungseröffnung im Rathaus

    „Kunst-Blicke mit den Augen des Horst Windrath“ [ bündisch ho ]

    Am Sonntag, 21. Januar, eröffnet der stellvertretende Bürgermeister Harry Schulz die Ausstellung mit dem Titel „Kunst-Blicke mit den Augen des Horst Windrath“. Diese Gedenkausstellung zeigt einen Ausschnitt der Werke des gebürtigen Trierer Künstlers Horst Windrath, der seit 1974 in Rees gelebt hat und im Jahre 2002 verstarb. Die Veranstaltung beginnt um 11 Uhr im Reeser Rathaus.

    Während der Düsseldorfer Journalist Peter S. in die Ausstellung einführt, wird der musikalische Rahmen von einem Ensemble der Haldern Strings gestaltet. Die Präsentation ist bis Freitag, 20. April, während der Öffnungszeiten des Rathauses zu sehen.

    Vor 55 Jahren begann der damals 16-jährige Horst Windrath damit, die Kirchen seiner Heimatstadt Trier zu zeichnen. Eine weitere Station seiner Arbeiten war dann das Kriegsgeschehen. Nur wenige, teils beschädigte Blätter, sind noch aus der Zeit im russischen Schützengraben erhalten geblieben.

    Später widmete er sich den Landschaften Europas. Bilder entstanden unter anderem in Griechenland und Spanien. Er entdeckte aber auch den Niederrhein, dessen malerische Motive er festhielt. Die Gegend um Grietherbusch gab ihm dabei eine reichhaltige Auswahl an Motiven. Der Maler versuchte aber auch, anhand alter Postkarten und Stiche zu rekonstruieren, wie der Raum Rees in früheren Jahrhunderten und vor dem zweiten Weltkrieg ausgesehen hat. So sind auf seinen Gemälden etwa die unterschiedlichsten Baustufen des Reeser Rathauses wiederzufinden.

    http://www.rees-erleben.de/index.asp?Ueb=1&Kategorie=PresseService&Linkkennung=1000002550&width=450px

    [ Anm.: vier mal ho Wintrath berichtigt in ho Windrath ]

  7. Kalevala Says:

    Nachruf auf Horst Windrath

    ho ist tot
    semmi (Peter S.)

    in: Idee und Bewegung – Zeitschrift der Kulturinitiative ‚Lebendig leben‘ zur zeitgemäßen Fortführung der Impulse des Wandervogels und der Jugendbewegung Nr. 60 – Dezember 2002 Heft 60

    http://www.kulturinitiative-lebendig-leben.de/KI_WEB/Inhalt_60.htm

  8. Querverweis Says:

    Kreuzwacht
    Zeitschrift der Kreuzpfadfinder – Herausgeber: … Alfred Pointner
    kreuzwacht.de/kw-jahrgangsverzeichnis

    Heft 6/87
    Fest der Lieder und Erinnerungen
    Peter S.

    http://www.kreuzwacht.de/kw-jahrgangsverzeichnis.txt

  9. Querverweis Says:

    semmi semmi@jungenschaft-kreuzritter.de · http://www.jungenschaft-kreuzritter.de (inaktiv), 16.06.2012 18:49. von peter zu peter ein herzliches dankeschön für die immer wieder aufs neue erwiesene gastfreundschaft! es ist schön, in eurem kreis willkommen zu sein!

    http://www.dittmann-wohnungsverwalter.de/rabenklaue/pages/gaestebuch.php


    Mannheimer Resolution
    CP-Jungenschaft Kreuzritter

    http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Mannheimer_Resolution

    Christliche Pfadfinderschaften in Deutschland
    CPD-pfadverlagsbücher Artikel-Nr.: 70015
    cp-jungenschaft Kreuzritter

    http://pfadverlag-online.de/epages/936311a3-074e-4aa8-a844-22388cec0105.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/936311a3-074e-4aa8-a844-22388cec0105/Products/70015

  10. Dwarslöper Says:

    Christliche Pfadfinderschaft Kreuzritter ID 36

    [Zitat matto, norbert aus Antwerpen]

    „Später jungenschaft Kreuzritter ID 1152 – also die Gruppe von semmi aus (damals?) Düsseldorf. semmi = Peter S.

    von: norbert / matto am 12.08.2009

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=8716&entries=36

    __

    hedo (detlef holland, Rabenhof Lüttenmark) vermeldet stolz:

    Fahrten: matto (norbert m.) • _o_b_r_ @ _a_d_r_.be

    http://wandervogel-ev.de/wv.html?view=featured&start=20

    „Bericht 30. – Hamburger Singewettstreit 2007

    … Viele Folkmagazine wurden von monija, norbert und mir unter Interessierten verteilt. Und es wäre schön, wenn uns im nächsten Jahr mehrere aus unserem Bund am Präsentationsstand beim Singewettstreit vertreten würden.

    Aus unserem Bund war neben uns diesmal nur Norbert M. aus Antwerpen dabei.

    Herzlichen Gruß! hedo Holland“

    http://wandervogel-ev.de/wv/artikel-berichte-wandervogel/wv-berichte/54-bericht-30-hamburger-singewettstreit-2007.html

  11. Brownsea Island Says:

    10/1975 – 07/1985
    Universität Heidelberg
    evang. Theologie, I. und II. Examen
    Prakt. Theologie, Kunstgeschichte, Christl. Archäologie, Kirchengeschichte, Philosophie

    10/1974 – 09/1975
    Universität Basel
    evang. Theologie
    Neues Testament, Kirchengeschichte, Ethik

  12. Bragalou Says:

    Selbstverpflichtung
    Evangelische Jugendarbeit
    Evangelische Kirche im Rheinland (EKiR)

    9. Ich achte auf Grenzüberschreitungen durch Mitarbeitende und Teilnehmende in den Angeboten und Aktivitäten der Kinder- und Jugendarbeit. Ich vertusche nichts und werde mich bei konkreten Anlässen umgehend an die oder den benannte(n) kompetente(n) Ansprechpartner oder Ansprechpartnerin wenden.

    http://www.ekir.de/www/downloads/PT_Selbstverpflichtung_21062010.pdf

  13. Yvonne Says:

    Die Helferkultur lebt durch Vielfalt, denn die Helferinnen und Helfer kommen bundesweit aus den unterschiedlichsten Kontexten. Dazu gehören Jugendverbände und Organisationen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen kommen häufig aus der Bündischen oder der Pfadfinder-Bewegung heraus. Ebenso kommen viele Helferinnen und Helfer direkt über ihre Kirchengemeinden. Ob alleine, in der Gruppe, ob jung oder alt – helfen bei Kirchentagen verbindet.

    https://www.kirchentag.de/ueber_uns/helfen.html

    Wir brauchen dich und deine Gruppe!

    Ohne die rund 4500 Helferinnen und Helfer wäre der Kirchentag nicht das, was er ist. Mit ihren farbigen Helferhalstüchern und den unterschiedlichen Ursprüngen, aus Bünden, Verbänden und Jugendgruppierungen, prägen sie das bunte und abwechslungsreiche Bild des Kirchentages.

    http://www.evjusa.de/de/evjusa/standpunkte/news/helfer-beim-kirchentag-in-stuttgart.html

    Helfen

    Ab wann kann ich mich zum Helfen anmelden?

    Ende Oktober beginnt mit dem Versand des Helferflyers die Anmeldung für Helferinnen und Helfer beim Kirchentag 2015 in Stuttgart. …

    Wann ist Anmeldeschluss für Helferinnen und Helfer?

    Anmeldeschluss für Gruppenhelferinnen und ‑helfer ist der 13. Februar 2015, für Einzelhelferinnen und ‑helfer der 13. März 2015.

    Unter welchen Bedingungen kann ich Helferin oder Helfer werden?

    Das Mindestalter für Einzelhelfer beträgt 18 Jahre. Gruppenhelfer können ab einem Alter von 16 Jahren mithelfen, sofern sie in Begleitung einer volljährigen Gruppenleitung anreisen. Eine Gruppe umfasst mindestens fünf Personen. Um Helferin oder Helfer zu sein, musst du bereit sein, mindestens vom 4. bis 6. Juni (drei Tage) etwa acht Stunden am Tag zu arbeiten.

    Brauche ich für mein Kind eine Karte?

    Kinder bis 5 Jahre benötigen keine Karte für den Kirchentag und keinen Fahrausweis.

    Kinder von 6 bis 12 Jahren benötigen keine Karte für den Kirchentag, aber bei Bedarf einen Fahrausweis der örtlichen Verkehrsbetriebe, der online bei der Anmeldung bestellt werden kann.

    Kinder ab 13 Jahren benötigen für den Kirchentag eine ermäßigte Dauer- bzw. Tageskarte oder eine Familien-Angehörigenkarte. Der Fahrausweis ist inklusive.

    Was muss ich mitbringen, wenn ich in einer Schule übernachte?

    Bitte bringen Sie Isomatte, Schlafsack und Essgeschirr (Teller, Becher und Besteck) mit. Unbedingt mitbringen sollten Sie auch den Quartierausweis.

    Wieviele Menschen übernachten in einem Klassenraum?

    Je nach Größe des Klassenzimmers 12-16 Menschen.

    Was ist sind die Besonderheiten bei Familienschulen?

    Kleinkindschulen sind vorgesehen für Familien mit Kindern bis sechs Jahren. Sie sind morgens etwas länger geöffnet und öffnen auch am Abend früher, damit Gäste mit Kleinkindern früher in ihr Quartier können. Sollte in der Familie ein älteres Kind mitreisen, darf dieses selbstverständlich mit in die Schule.

    https://www.kirchentag.de/service/haeufig_gestellte_fragen.html#c18758

  14. Yvonne Says:

    Kinderschutz durchsetzen, aktiv Missbrauchsprävention betreiben – auch auf dem Kirchentag Stuttgart 2015.

    HELFEN IST AUFREGEND: WIR BRAUCHEN EUCH AUF DEM KIRCHENTAG

    VCP 17.12.2014

    In wenigen Monaten ist es wieder soweit. Der 35. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Stuttgart erwartet über 100.000 Dauerteilnehmende. Das bedeutet Nervenkitzel pur, denn neben den Teilnehmenden reisen auch rund 5.000 ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus ganz Deutschland an. Die Helfenden kommen nicht nur aus dem VCP, sondern auch aus anderen Pfadfinderbünden und Vereinen, aus der evangelischen Jugend und noch vielen anderen Organisationen.

    Lange vorher bereiten die Hauptamtlichen in der Geschäftsstelle schon die Absprachen zu den Unterkünften und das Verpflegungskonzept für Helferinnen und Helfer vor. Auch das ist Nervenkitzel: Welche Schule ist die Richtige? Finden alle den Weg? Sind die Klassenzimmer groß genug, um jeder und jedem einen guten Schlafplatz zu bieten?

    Nervenkitzel gibt es für alle Helfenden dann bei den unterschiedlichen Aufgaben: die Menschenmassen, die alle noch zur Veranstaltung in den Saal wollen, obwohl dieser schon längst überfüllt ist; die Bühne, vor der tausende Menschen rocken, während die Bands ihr Bühnenprogramm spielen; die Prominenz, die von Helferinnen und Helfern empfangen wird; die Hauptstraße, die für einen Abend mitten im Veranstaltungsgebiet liegt und an der Helferinnen und Helfer für die Straßensperre zuständig sind. Der Lohn dafür: ein Lächeln als Dankeschön fürs Helfen und das geniale Gefühl, die Aufgabe gemeinsam und als Teil der großen Helfergemeinschaft gemeistert zu haben. Natürlich bringen sicher auch die vielen neuen Bekanntschaften mit anderen Helferinnen und Helfern an eurem Einsatzort oder in eurem Quartier den einen oder anderen Nervenkitzel mit sich.

    Helferinnen und Helfer setzen dabei durch ihre tätige Toleranz und Hilfsbereitschaft christliche Werte lebhaft um. Mit Fingerspitzengefühl sollen die Veranstaltungen am Puls der Zeit sein, Aktuelles thematisieren, Raum für Diskussion bieten – aber natürlich nicht außer Kontrolle geraten.

    Der VCP stellt seit vielen Kirchentagen das größte Kontingent an Helferinnen und Helfern. … Vielleicht werden es sogar mehr als die über 1.300 Helferinnen und Helfer, die zuletzt den 34. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Hamburg unterstützten …

    http://www.vcp.de/pfadfinden/helfen-ist-aufregend-wir-brauchen-euch-auf-dem-kirchentag/

  15. auf neuem pfad Says:

    Pour le pape, la pédophilie au sein de l’Église est une „messe satanique“

    „L’abus sexuel est un crime tellement horrible … parce que le prêtre qui fait ça trahit le corps du seigneur. C’est comme une messe satanique“, a-t-il déclaré, interrogé par des journalistes, dans l’avion.

    „Nous devons aller de l’avant avec une tolérance zéro“, a-t-il poursuivi, ajoutant que trois prêtres faisaient actuellement l’objet d’une enquête.

    France24. Avec Reuters et AFP. 27.05.2014

    http://www.france24.com/fr/20140527-religion-pape-francois-pedophilie-eglise-messe-satanique-celibat-pretres/


    During his remarks the Pope had said a member of the clergy who sexually abuses children is comparable to somebody carrying out a satanic mass which is a sacrilege. Father Lombardi explained that for a believer, equating the crime of sexually abusing a child with the sacrilege of celebrating a satanic mass, is arguably the strongest possible condemnation.

    http://en.radiovaticana.va/news/2014/05/27/fr_lombardi_pedophilia_is_like_a_sacrilege_for_pope_francis/1101076


    Rom – Der Papst hat den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch katholische Geistliche mit den Ritualen von Satanisten verglichen. Für diese Verbrechen dürfe es kein Verständnis, für die Täter keine Privilegien geben.

    „Pädophilie ist wie eine schwarze Messe“, hat Papst Franziskus auf dem Rückflug vom Heiligen Land in einer Fragerunde mit Journalisten gesagt. Ein Verbrechen wie den sexuellen Missbrauch von Kindern und Jugendlichen durch katholische Geistliche mit den Ritualen von Satanisten zu vergleichen, erscheint merkwürdig. Aber für ein Kirchenoberhaupt sind das starke Worte. Null Toleranz gegen Missbrauch stellte Franziskus in Aussicht. Es dürfe keine Privilegien für die Täter geben. …

    Franziskus muss vor allem dafür sorgen, dass die Mehrzahl der Täter nicht mehr wie bisher nur versetzt oder von ihren kirchlichen Vorgesetzten gedeckt wird, aus Angst vor Skandalen.

    von: Regina Kerner (Papst nennt Kindesmissbrauch „schwarze Messe“), in: Berliner Zeitung 27.05.2014

    http://www.berliner-zeitung.de/politik/rituale-von-satanisten-papst-nennt-kindesmissbrauch–schwarze-messe-,10808018,27262656.html

  16. Yvonne Says:

    Klasse, bölkes kann politisch denken. Die auf dem Kirchentag für den Bereich Helferdienste Verantwortlichen wie Neals Nowitzki sollten sich daran ein Beispiel nehmen. Falls die Kirche sie zum Kooperieren mit Peter S. drängt, sollten sie lautstark öffentlichen Protest einlegen und von ihrem Amt aus diesem Grund zurücktreten:

    Es ist ja nicht so, dass da nur ein Verdacht bestehen würde. Es geht hier ja um einen verurteilten Sexualstraftäter, gegen den schon mehrere Male wegen ähnlicher Fälle ermittelt wurde.

    Sollte er weiter mitspielen dürfen hilft m. E. nur die Abstimmung mit den Füßen und ein Boykott des Kirchentages.“

    (von: bölkes am 15.04.2015, 17:16 Uhr)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=105


    Wieder einmal beweist holzwurm (17.04.2015 – 01:45) pfadfinderischen Anstand:

    „Ich muss mal meinem Ärger Luft machen!

    Wir (jeder der sich angesprochen FÜHLT) versuchen, Kinder und Jugendliche auf diese manchmal so konfuse Welt vorzubereiten und ihnen beizubringen, engagiert, kritisch und selbstverantwortlich zu handeln.

    Geradeaus – sich nicht verbiegen lassen …

    Wenn ich dann Täterschutz höre, kommt mir die Galle hoch!

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=120

  17. Kalevala Says:

    Neals Nowitzki leitet hauptamtlich die Kirchentagsabteilung Helferdienste und kümmert sich mit drei Kollegen genau darum. Der 27-jährige Religionspädagoge spricht mit uns über vielfältig helfende Hände, stetigen Informationsfluss und lohnendes Vertrauen.

    „Der Großteil der Helfenden kommt aus der Jugendarbeit. Es sind viele Jugendliche und junge Erwachsene – im Alter von etwa 16 bis Anfang 30. Viele aus der Pfadfinderbewegung und der Bündischen Jugend sind dabei. Und dann haben wir noch Einzelhelfende aus der Region, vom 20- bis 85-Jährigen“

    Wir haben ein großes Vertrauen in die Ehrenamtlichen und dass das alles funktioniert. Und das kann man auch haben. Sie schaffen es jedes Mal aufs Neue, diesen Kirchentag am Laufen zu halten. …

    Wir reagieren auf das, was um uns herum passiert. Und wir wollen für die Ehrenamtlichen da sein, schließlich sind das keine Kurzzeitarbeitskräfte. Natürlich gibt es auch mal Reibereien. Wo Menschen sind, da menschelt’s eben.“

    (die Fragen stellte lako d. i. Laura Köhlmann: Ein großes Puzzlespiel, in: Unser Kirchentag. Ein Heft voll engagierter Leute. Evang. Kirchenkreis Stuttgart (Hg.) April 2015)

    http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/Ev-ki-stu/2015/IN65_WEB.pdf

  18. Kalevala Says:

    .

    Die Revolution missbraucht ihre Kinder: Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen

    von Christian Füller (2015)

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

    .

  19. Edward von Roy Says:

    Die Bildungsreferentin der Jugendbildungsstätte Ludwigstein schlumpf d. i. Annemarie Selzer (16.04.2015 – 14:48 Uhr) allen Ernstes:

    „Wenn aber Veranstalter eindeutige Hinweise aus vertrauenswürdigen Quellen bekommen und nicht reagieren ist das im Sinne des Kinderschutzes traurig.“

    Aber nein Frau Selzer, von den beiden großen Kirchen ist anderes erfahrungsgemäß nicht zu erwarten, die bewegen sich nur, wenn sie müssen und auch dann nur einen Millimeter. Das Problem ist ein anderes:

    „Im Sinne des Kinderschutzes traurig“ nämlich ist es, wenn schlumpf d. i. Annemarie Selzer jetzt nicht offen sprich mit Klarname und Funktion (Bildungsreferentin Jugendbildungsstätte Ludwigstein; Arbeitskreis Schatten der Jugendbewegung) sowie öffentlich dokumentierbar fordert, dass Kindesmissbraucher Peter S. für immer vom Rheinischen Singewettstreit zu St. Goar (RSW, 24.-26. April 2015) sowie aus dem Kirchentags-Kreis der traditionell pfadfinderischen bzw. bündischen Helfer zu entfernen ist.

    Die jugendbewegte Bildungsreferentin (als schlumpf am 17.04.2015 – 19:13) weicht dem überbündisch höchst relevanten Dauerthema Peter S. als Kirchentagshelfer einfach aus:

    „Leute, wir sind uns doch einig, das wir solche Menschen nicht in unseren Reihen haben wollen.“

    Nein Frau Selzer, ein irgendein wohliges Wir-Gefühl zu beschwören reicht nicht, der mehrfach verurteilte Pädosexuelle ist jetzt erfolgreich und für immer aus dem von Neals Nowitzki und der Kirchentagsleitung verantworteten Bereich der Helfer zu entfernen.

    Die Realität der endlich und auf Dauer zu erreichenden Peter-S.-freien Zone zählt, nicht das altbekannte gemeinsame Gefühl, den Täter irgendwie sehr abzulehnen und ihn dennoch Jahr für Jahr, Singewettstreit für Singewettstreit und Kirchentag für Kirchentag zu unseren überbündischen Events zuzulassen.

    Schluss mit dem jugendbewegt-bündischen Kriechgang! Es ist nicht hinzunehmen, auch 2015 schicksalsergeben auf eine kirchliche, hier kirchentagliche Entscheidung zu warten, die, durchaus wie die Wahl des Papstes, in esoterischen evangelischen Hinterzimmern getroffen werden wird und die bislang noch jedes mal Peter S. ganz bewusst für das Helferhalstuch zugelassen hat.

    Die (leider) hochverehrten Eliten aus EKD und DEKT sowie das Geflecht der sie umschwärmenden, insbesondere auf Sicherung der eigenen Karriere schielenden Hofschranzen scheuen Skandale, sie werden versuchen, die unbequeme Tatsache Peter S. als Kirchentagshelfer unter den Teppich zu kehren.

    Es ist immer dasselbe. Man muss Veränderung erzwingen sprich die Verantwortlichen zum Jagen tragen.

    Edward von Roy
    Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    Gabi Schmidt
    Sozialpädagogin

    Q u e l l e

    Pfadfinder-Treffpunkt (Pfadfinder-Treffpunkt.de e. V. Anerkannt als gemeinnütziger Verein, Kontakt: Pfadfinder-Treffpunkt.de e. V. c/o Kurt Ternes bündisch sadarji)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=120

  20. Rover Says:

    Bekanntlich sind Helferinnen und Helfer mindestens 16 (sechzehn) Jahre alt, aber 15 geht auch (und 14 geht auch, s. u. bei CPD), meint der Ring Evangelischer Gemeindepfadfinder, REGP:

    „Helfereinsatz Kirchentag Stuttgart 2015 – Anmeldung

    Lieber Pfadfinder des REGP,

    der Kirchentag 2015 ruft uns nach Stuttgart, ziemlich weit weg. In der Zeit vom 02.06. abends bis Sonntag, 07.06.2015 sollen wir dort als Helfer zum Gelingen erheblich beitragen. … Für Unterbringung, Verpflegung, Fahrkarten sorgt der Kirchentag bzw. der Ring. Du solltest mindestens 15 Jahre alt sein, und bereit zum Arbeiten und Helfen.“

    http://www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de/fix/files/doc_vcard/141208_Einzel-Pfadi-Anmeldung_DEKT_2015.pdf

    Pfadfinderstamm Polarstern Harrislee:

    Du solltest mindestens 15 Jahre alt sein

    http://pfadfinder-harrislee.de/data/uploads/Dokumente/Formulare/anmeldung-kirchentag-stuttgart_2015.pdf

    Ev.-Luth. Kirchengemeinde Halstenbek, Erlöserkirche, Diakonin Anna-Lena Krijan:

    Helfereinsatz Kirchentag Stuttgart, ab 15 Jahre.

    http://www.ev-pfadis-halstenbek.de/fileadmin/Daten_Downloads/Elternbrief.pdf

    CPD Christliche Pfadfinderschaft Deutschlands

    Aha: Zum Kirchentag dürfen auch 14-Jährige (Vierzehnjährige!) mitfahren, klandestin („intern“) pflegt man diese Durchwinkerei („Regelung“). Dresden 2011, Täter Peter S. fehlte nicht:

    EKIR
    Hellenthal
    KiTa 2011 – Info 1 für den Berg-Odangau

    Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder im Berg-Odangau!!

    „… Es werden wieder viele Helfer gesucht! Dabei wird darum gebeten, dass die Helfer mindestens 16 Jahre alt sind! Intern haben wir jedoch die Regelung, dass auch diejenigen mitfahren können, die 14 Jahre alt oder schon konfirmiert sind. …

    Gut Pfad
    Reinhard“

    „… Zu erkennen sind sie an ihren Helferhalstüchern, deren Farbe vor jedem Kirchentag streng geheim ist.

    Die meisten Helferinnen und Helfer kommen mit ihren Jugend- oder Pfadfindergruppen. Die Gruppen können eine Größe von drei bis hundert Leuten haben. Sie werden, wenn möglich, gemeinsam an einem Einsatzort eingeteilt. Die meisten Gruppen sind Jugendgruppen aus Pfadfinderverbänden und der Bündischen Jugendbewegung.

    Anmeldung zurück an olli!“

    [ olli = Pfr. Oliver Joswig ]

    http://www.ekir.de/hellenthal/Aktuelles/Info%20I%20-%20DEKT%202011.pdf

    „die Kirchengemeinde von olli: kirche-aachen gemeinden Hellenthal“

    (Kreuzpfadfinder-Runde Berg-Odangau)

    http://www.kreuzpfadfinder.de/Home-ALT/KP/Runden/Berg-Odangau_Vorst.html

    Beim Bundeslager der Christlichen Pfadfinderschaft Deutschlands (CPD) kommen in Hellenthal 1600 Teilnehmer zusammen

    http://www.kirchenkreis-aachen.de/3533/

    Evangelische Trinitatis-Kirchengemeinde Schleidener Tal feiert 225-jähriges Bestehen der Kirche Kirschseiffen-Hellenthal … Pfarrer Oliver Joswig, seit 2004 in Hellenthal

    http://www.kirchenkreis-aachen.de/3412/

    Erhard Wilms …, Jugendreferatsleiter des Evangelischen Kirchenkreises Aachen … „Auf dem Kirchentag“, so Wilms, „gibt es immer fünf Tage lang die Lizenz zum Querdenken.“

    http://www.kirchenkreis-aachen.de/index.php?id=2831

    VCP

    Julia Schempp … Seit 2003 … auf … VCP-Landesebene aktiv, war Vorstand der Landesversammlung und ist seit 2009 Bundesversammlungsvorstandsmitglied … Sehr aktiv sind die Pfadfinder auch beim Kirchentag. Alleine der VCP stellt rund 1.000 Helfer, die meisten davon sind Jugendliche. Das Helfen der Jugend hat Tradition: Seit 1951 sind Pfadfinder schon beim Kirchentag dabei. … Schempp ist in Sachen Kirchentag seit gut einem Jahr aktiv: Sie ist Mitglied der Projektleitung vom Zentrum Jugend. … „Ich glaube, nur wenn man Vielfalt kennt und sie auch akzeptiert, kann man anderen Respekt entgegenbringen“, so Schempp. Beim Kirchentag kommt beides zusammen.

    Laura Köhlmann (lako)

    http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/Ev-ki-stu/2015/IN65_WEB.pdf

    http://www.elk-wue.de/fileadmin/mediapool/Ev-ki-stu/2015/IN65_WEB.pdf

    ZENTRUM JUGEND

    https://www.kirchentag.de/mitwirken/zentrum_jugend/informationen.html

    https://twitter.com/zentrumjugend

    https://de-de.facebook.com/DEKTzentrumjugend

  21. Querverweis Says:

    33. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Dresden
    2011

    „Neben den großen christlichen Pfadfinderbünden, VCP und CPD hat der Kirchentag auch in zahlreichen kleinen Bünden einen festen Platz im Kalender. Alle zwei Jahre helfen sie für mindestens vier Tage, viele auch deutlich länger. Kluft und Halstuch gehören für den Besucher genauso zum Kirchentag dazu, wie Gottesdienste und Konzerte.

    Für die Helfer selbst ist es sicherlich die besondere Atmosphäre und Gemeinschaft, die unter den Helfern herrscht, die sie jedes Mal aufs neue zum Kirchentag treibt. Hinter den Kulissen ist es eine der größten bündischen Veranstaltungen überhaupt – vielleicht trifft man nirgends so viele Bündische aus so vielen verschiedenen Bünden an einem Ort.

    von: WoHei: Helfer auf dem Kirchentag. WoHei kam als Spätberufener zum Christlichen Pfadfinderbund Saar (CPS), auf: schwarzzeltvolk

    http://www.schwarzzeltvolk.de/helfer-auf-dem-kirchentag/

    34. Deutscher Evangelischer Kirchentag in Hamburg
    2013

    „Aber ich weiß auch, dass es unter unseren Lesern sehr viele gibt, die selbst seit Jahren zu Kirchentag fahren. Für die Kirchentag ein fester Bestandteil ihres bündischen Lebens ist, die sich teilweise mit den Helfern dort ebenso verbunden fühlen wir mit ihrem eigenen Bund.“

    von: WoHei: Bündisches Treiben auf dem Kirchentag in Hamburg

    http://www.schwarzzeltvolk.de/bundisches-treiben-auf-dem-kirchentag-in-hamburg/

    „2002

    • Der Stamm Finkenburg wurde im Jahr 2002 von sassa ins Leben gerufen, nach dem sie den in Britten ansässigen Stamm Grimburg kennen lernte.

    • Anfänglich bestand der Stamm aus zwei Sippen, den Jungs, Sippe Raubritter, die Anfangs von WoHei und später von wolle [Wolfgang Pester] geführt wurden und sich später den Namen Füchse gaben. Und die von sassa geführte Mädelsippe Isegrim. …

    2005

    • In diesem Jahr ging es für die Füchse das erste mal auf die Falado. Wir segelten auf der Adria von Italien nach Kroatien und zurück.

    • Mit Zug und Fähre ging es für die Füchse auf Großfahrt nach Griechenland. Sie durchwanderten dort den wilden Pelion.“

    (CPS)

    http://www.cps.de/html/index.php?id=18

    Wolfgang Pester genannt wolle ist Organisator des RSW (Rheinischer Singewettstreit) und über das dort in Sankt Goar sehr relevante Problem Peter S. gut informiert:

    Dem Team des RSW ist der Fall bekannt und ich habe den Eindruck gewonnen, dass er – nach anfänglichem Zögern – ernst genommen wird.“ (Beitrag vom 15.04.2015 – 12:36)

    „Es ist ja nicht so, dass da nur ein Verdacht bestehen würde. Es geht hier ja um einen verurteilten Sexualstraftäter, gegen den schon mehrere Male wegen ähnlicher Fälle ermittelt wurde.“ (Beitrag vom 15.04.2015 – 17:16)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=105

    Rheinischer Singewettstreit e. V.
    Organisationsteam
    Wolfgang Pester

    Einladung zum Rheinischen Singewettstreit vom 25. bis 26. April 2015 auf Burg Rheinfels in St. Goar

    14.01.2015
    (…)
    Bis dann und Herzlich Gut Pfad
    für das Vorbereitungsteam Rheinischer Singewettstreit e. V.
    wolle

    http://www.cps.de/html/fileadmin/bund/rundschreiben/150114_Einladung_Rheinischer_Singewettstreit_2015.pdf

    Das fahrlässig versenkte bündische Segelschiff Falado, die pfadfinderische Besatzung konnte gerade noch gerettet werden, war 40 Jahre lang sozusagen die (meistens) schwimmfähige Ausgabe der vielfach zum Tatort sexuellen Missbrauchs gewordenen Jugendburg an der Lahn: die Schwimmversion von Burg Balduinstein.

    „1995 gründete wolle (Wolfgang Pester) in Britten im Saarland den Christlichen Pfadfinderbund Saar [CPS]. … Neben der Wiederbelebung des Würzburger Singewettstreites als Rheinischen Singewettstreit [RSW], bei dem sich unser Bund maßgeblich bei Organisation, Durchführung und dem Wettstreit selbst engagiert, sind wir auch mit regelmäßigen Arbeitseinsätzen und Törns auf der Falado von Rhodos dabei.“

    http://meissner-2013.de/b%C3%BCnde/christlicher-pfadfinderbund-saar

  22. Querverweis Says:

    RSW
    Rheinischer Singewettstreit in St. Goar
    2013

    „Rheinischer Singewettstreit 2013 – autonomer wandervogel“

  23. Auf zum Goar-Boykott Says:

    (…) vom autonomen wandervogel [nanu, will hedo gar nichts zu pfiffo sagen?] begrüßt mich herzlich und zeigt mir die Burg. Die Atmosphäre ist freiheitlich, locker, fröhlich und zugewandt [ach so nennt man das jetzt]. Gruppen und Einzelne treffen schubweise ein. Überall werden Kohten und Jurten aufgebaut. Im riesigen Gewölbe gibt es ein großes nächtliches Singen …

    wolle und seinen Helfern und Mitstreitern meinen herzlichen Dank. Solche Singewettstreite schaffen Atmosphäre [wie wär`s mit nüchtern Denken statt versonnen Schwelgen?], die Neue zu den Bünden bringt.

    hedo (detlef holland), Singewettstreit St. Goar 2013

    http://www.wandervogel-ev.de/images/media/wv/wv-ausgaben/wandervogel-bundesschrift-70-2013-jun-jul.pdf

    https://de-de.facebook.com/hedo.holland.5

  24. Rover Says:

    Drei Aufenthaltsverbote zur Kieler Woche

    energisch gegen Menschen vorgehen, die das Volksfest stören.

    http://www.kn-online.de/Lokales/Kiel/Kieler-Woche/Kieler-Woche-2013/Drei-Aufenthaltsverbote-zur-Kieler-Woche

    Betretungs- und Aufenthaltsverbote

    http://www.wiehl.de/aktuelles/neuigkeiten/nachrichten/201-polizei-verbannt-straftaeter-aus.html

    Die Beamten in Garbsen verfolgen seit einigen Jahren ein striktes Konzept, um Gewalt auf öffentlichen Veranstaltungen zu verhindern. Personen, die auffällig geworden sind, bekommen ein einjähriges Aufenthaltsverbot für alle Schützen- und Volksfeste ausgesprochen. Darunter fallen auch die Osterfeuer.

    http://www.haz.de/Hannover/Aus-der-Region/Uebersicht/Zahlreiche-Polizeieinsaetze-bei-Osterfeuern-in-der-Region

    ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN DES VERANSTALTERS

    http://www.ticket-regional.de/_files/event/gruene_hoelle/derring2015-gruenehoelle-agb.pdf

    Verstöße gegen die Hausordnung und die Benutzungsbestimmungen können die sofortige Lösung des Vertrags zur Folge haben.

    http://www.kjr-erh.de/jugendcamp/grundinfo/hausordnung/

    Hausrecht haben die Jugendreferenten sowie letztlich der Bürgermeister.

    https:// http://www.finsing.de/ export/ download.php?id=381

    Das Hausverbot wird der betreffenden Person bekanntgegeben und kann befristet sein

    http://www.jugendarbeit-ahrensfelde.de/web/assets/Jugendclubs/III-1.7-Hausorndnung-Jugendclubs.pdf

    Infoblatt 20
    Hausrecht – Hausverbot – Hausfriedensbruch:
    Rechtliche Hinweise für Jugendarbeit und Polizei

    Infoblatt 22
    Hausrecht – Hausverbot – Hausfriedensbruch:
    Rechtliche Hinweise für Jugendarbeit und Polizei Teil 2

    Infoblatt 2
    Platzverweise § 29 ASOG Berlin
    Freizügigkeit kontra Gefahrenabwehr

    Infoblatt 1
    Schweigepflicht, Anzeigepflicht, Zeugnisverweigerungsrecht

    http://www.stiftung-spi.de/service/serv_dl_sozraum.html

    Zuwiderhandlungen gegen ein ausgesprochenes Hausverbot stellen einen Straftatbestand dar und werden von der Polizei als Hausfriedensbruch strafrechtlich verfolgt.

    http://www.korschenbroich.de/downloads/pdf/publikationen/Konzept.pdf

  25. Stampespänz Says:

    Rheinischer Singewettstreit zu St. Goar
    Alles Wandervogel oder was?

    .
    [Norbert genannt matto, seltener mato]

    Norbert M. | Facebook User. Zu Rheinischer Singewettstreit e.V. passender Nutzer auf Facebook: Norbert M. (normathe), männlich nl-nl.facebook.c_m/normathe

    http://www.brandigg.info/verein/Rheinischer-Singewettstreit-e.V.

    .
    [ebenderselbe]

    „[Norbert bündisch matto] war vom Singewettstreit aus St. Goar gleich mit auf den Rabenhof nach Mecklenburg gekommen“

    hedo (detlef holland) am 13.05.2014

    http://wandervogel-ev.de/wv/artikel-berichte-wandervogel/wv-berichte/498-bericht-wandervogel-maien-und-fff-26-2014.html

    .
    Das schmucke Städtchen St. Goar … Am Sonnabend dann das große Singen in der (…) Kirche. Ich greife die Klampfe und stimme an. Viele singen Lied um Lied mit. Die Kirche dankt mit ihrer Akustik. Dann die Grußworte und das Singen der Gruppen.

    hedo 2013

    http://www.wandervogel-ev.de/images/media/wv/wv-ausgaben/wandervogel-bundesschrift-70-2013-jun-jul.pdf

    .
    Wandervogel (der um hedo, Lüttenmark in Mecklenburg)
    Fahrten: matto (norbert m.) • _o_b_r_ @ _a_d_r_.be

    http://wandervogel-ev.de/wv/138-wandervogel.html?start=1#kontakt

    .
    Ich habe im Jahr 1992 einen belgischen Pfadfinderführer auf der Burg Balduinstein anlässlich des Jahrestreffens des Untermerzbacher Kreises beobachtet, wie er einem schlafenden Buben mit der Hand in den Schlafsack ging. Ich habe dies nicht alleine beobachtet, sondern zwei meiner Sipplinge, damals 14, ebenfalls. Wir haben diese Beobachtung am Morgen dem damaligen Sprecher des UMK gemeldet. Dieser hat uns mundtot gemacht mit den Worten: “Um Gottes Willen, haltet ja die Klappe! Ihr wisst gar nicht, in welche Schwierigkeiten wir dadurch geraten können!” Als kleines Naivchen habe ich meine Klappe gehalten. Dann ist es doch so: du musst konkrete Beweise haben. Eine bloße Beobachtung oder ein Verdacht reichen nicht, wenn man sich vor Augen führt, wie schnell diese Leute bei der Hand sind mit Anwälten und Anzeigen wegen Rufschädigung.

    am 21.03.2015 auf Die Revolution missbraucht ihre Kinder

    .
    [matto d. i. Norbert]

    https://de-de.facebook.com/normathe

    .

  26. Edward von Roy Says:

    „Satire schön und gut WoHei. Du prangerst 2012 Qualitäten, häufige Singewettstreite und Nerother mit Piratenliedern an. Damit stimmst Du in den banalen Chor der Massenmedien ein. Ich meine, Satiren im Stil der Gesellschaft nützen uns ebenso wenig, wie Oberlehrer – Ratschläge mit erhobenem Zeigefinger. Was uns nützt sind Taten: Die Kleinsten mit auf die Bühne. Brodelndes Leben. Wiedersehensfreude. Perlenketten von Erlebnissen. Zwischendurch auch mal musikalische Highlights. Herzlichen Gruß und gute Fahrt! hedo vom wandervogel.“

    hedo (detlef holland) am 07.05.2014

    was wir nicht brauchen sind alte männer, die verurteilte sexualstraftäter mit zum singewettstreit bringen. scheißegal ob sie gut singen oder nicht.“

    torben am 03.07.2014

    http://www.schwarzzeltvolk.de/der-rheinische-singewettstreit-gekapert-eine-satire-gegen-den-abgesang-auf-und-vor-bundischen-buhnen/

  27. Biewerumer Quetschekerb Says:

    Schlagworte

    2015
    2014
    St. Goar
    Boppard
    Facebook
    WhatsApp
    Missbrauch
    __________

    St. Goar. Wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes in Tateinheit mit Vergewaltigung verurteilte das St. Goarer Amtsgericht am Donnerstagnachmittag einen 22-jährigen Bopparder zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und neun Monaten.

    „… hatte die 12-Jährige … den Schlüssel zur elterlichen Wohnung zu Hause vergessen. Nach Schulschluss bat sie daher den 22-Jährigen, der in der Nachbarschaft lebte und mit dem sie zuvor bereits bei Facebook Kontakt hatte, über den Kurznachrichtendienst WhatsApp, ob sie bei ihm unterkommen könnte.

    Nachdem der 22-Jährige und das Mädchen zunächst ferngesehen hatten, versuchte der Mann die 12-Jährige zunächst zu küssen und begrapschte sie. Danach …“

    von: Martina Koch (12-Jährige missbraucht: Amtsgericht verurteilt Bopparder zu Haftstrafe), in: Rhein-Zeitung 13.03.2015

    http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/hunsrueck_artikel,-12-Jaehrige-missbraucht-Amtsgericht-verurteilt-Bopparder-zu-Haftstrafe-_arid,1285717.html#.VTgfJtJ_t30

  28. Biewerumer Quetschekerb Says:

    Vor zehn Jahren. Seltsam rücksichtsvolle Planungen für einen Single! Das wiederholte Besprechen des Themas nackte Kinder, im Bereich FKK kann das unumgänglich jedenfalls unauffällig wirken, und vor allem das notdürftig hinter etwas Humor getarnte Verschwimmen der Grenze zwischen volljährig und minderjährig darf uns alarmieren:

    We hadden vorig jaar in de Eifel met meerdere personen (zowel beide geslachten als kinderen en grijsaards) [sowohl beiderlei Geschlechts als auch Kinder und Greise] een naaktwandeling van meerdere kilometer over meerdere uren in de Vulkaaneifel. Er waren ook naakte fietstochten en ook het naakte paardrijden [Nacktradeln; Nackreiten] had oa. bij de kinderen aantrek. We waren haast dagelijks ook naakt in en aan de Rijn aan te treffen. Dit jaar willen we mogelijk ook een kamp ‚leven zoals in het stenen tijdperk‘ oprichten.

    Groeten,
    Norbert

    … Omwonenden staan ook opener tegenover een gemengde naaktgroep. Die Anwohner sind auch offen gegenüber einer gemischten FKK-Gruppe. …

    Ook iemand die slechts een week blijft betaalt een bijdrage van 20 Euro, … Auch jemand, der nur eine Woche bleibt, zahlt einen Beitrag von 20 Euro,

    … Dit is weer discriminerend tegenover gezinnen. Dieses wiederum benachteiligt Familien …

    Het leven is voor jonge en grote gezinnen al duur genoeg. Für junge und kinderreiche Familien ist das Leben teuer genug.

    Zijn volwassenen niet dikwijls grote kinderen? Sind Erwachsene nicht oft große Kinder?

    http://alt.nl.naturisme.narkive.com/NkFikGg2/bijzondere-bestemmingen-gezocht

  29. Gertrude (Truus) Dierckx Says:

    Scouting sex abuse cases

    http://en.wikipedia.org/wiki/Scouting_sex_abuse_cases

    Boy Scouts of America sex abuse cases

    http://en.wikipedia.org/wiki/Boy_Scouts_of_America_sex_abuse_cases

    Youth Protection program (Boy Scouts of America)

    http://en.wikipedia.org/wiki/Youth_Protection_program_%28Boy_Scouts_of_America%29

  30. Gertrude (Truus) Dierckx Says:

    Der Spiegel hatte am Wochenende berichtet, dass der Bischof des Bistums Trier, Stephan Ackermann, mindestens sieben als pädophil aufgefallene Geistliche beschäftigt. Ackermann ist zugleich der Missbrauchsbeauftragte der Deutschen Bischofskonferenz (DBK). Unter den betroffenen Priestern sind dem Spiegel zufolge zwei wegen des Besitzes von Kinderpornografie verurteilte Priester und ein Geistlicher, der als Lehrer in einem Internat sexuelle Beziehungen zu einem Schüler gehabt haben soll.

    Der Sprecher des Bistums sagte dazu, der Kontakt zu Minderjährigen sei bei den betroffenen Priestern ausgeschlossen. Zudem gäben wissenschaftliche Gutachten über ihre Einsatzmöglichkeiten Auskunft.

    Quelle: dpa (Bistum Trier will pädophile Priester im Dienst lassen), in: ZEIT 19.03.2012

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2012-03/missbrauch-priester-trier-2

    ::
    ::

    Die verantwortliche Person vor Ort … (Vereinsvorstand, Ortsgruppenverantwortlicher, Pfarrjugendleiter, Pfarrer) … löscht die Daten des/der Ehrenamtlichen aus ihrer Liste, … wenn er/sie sie … aufgrund einer relevanten Eintragung nicht in der Jugendarbeit eingesetzt werden darf.

    http://www.bistum-eichstaett.de/fileadmin/jugend/praevention/ablauf_einsichtnahme_verantwortliche_person_vor_ort.pdf

  31. Stampespänz Says:


    Kaum zu glauben … ich fasse es nicht.

    Detlef Holland (hedo) und Rheinischer Singewettstreit zu St. Goar

    hedo und matto = Norbert M. gemeinsam zum Lüttenmarker Rabenhof abreisend einerseits,
    hedo und semmi = Peter S. in der Goarer Kirche (2014) ansingend andererseits


    Zitat
    Original geschrieben von Manro

    „Schon vor dem offiziellen Beginn des Singewettstreits spielten zwei etwas ältere Bündische vorn in der Kirche Gitarre und sangen dazu: Die Gedanken sind frei u. a. Einer hatte so einen Lockenkopf. Kann mir jemand sagen, wer das war bzw. von welchem Pfadfinderbund dieser Musiker war.“

    „Also eine davon war also ich hedo (Detlef Holland) und der andere in hellblaue Jungenschaftsjacke und kurze Lederhose war semmi (Peter S.).“

    hedo holland, Bundessprecher Wandervogel e. V

    (am 02.05.2014 um 15:54 Uhr)

    http://pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/graue-jungenschaft.de/www.youtube.com/include.php?path=forumsthread&threadid=11966&entries=15

    bölkes (am 02.05.2014 – 17:38 Uhr) blickt durch:

    „Kaum zu glauben …
    Ich fasse es nicht.“

    [Der Belgier Norbert M. (matto am 05.05.2014) wirft angestrengt Nebel, um durch Übertreibung zu warnen. Sein Bundesführer aus Lüttenmark bei Greven soll sich hier auf Pfadfinder-Treffpunkt bloß nicht noch mehr verplappern]

    „Hallo hedo, weißt du auch noch …“ (…)

    [torben, 08.05.2014, bleibt beim Thema und wird sehr sachlich]

    „ich glaube es ging eher um biographische dinge die ein „ich fasse es nicht“ rechtfertigen …“ (…)

    http://pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/graue-jungenschaft.de/www.youtube.com/include.php?path=forumsthread&threadid=11966&entries=15

  32. De wolf, die nooit slaapt Says:

    Iiingonyama – gonyamaaa. GESCHAFFT!

    Der Jünger des päderastischen Theoretikers Horst Windrath zu Lebzeiten genannt ho, der bündische Zeltlagerschreck Peter S. genannt semmi ist aus dem Kreis der Kirchentags-Helfer entfernt. Großer Sieg.

    35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015 Abteilung Helferdienste: „Wir sind mit der von Ihnen beschuldigten Person in Kontakt getreten und sind mit ihr überein gekommen, dass keine Teilnahme am Helfereinsatz beim Kirchentag erfolgt.“

    Schluss mit der Unkultur des Schweigens, es lebe der durchgesetzte Kinder- und Jugendschutz.

    “Hij is een leeuw, een leeuw!“ – „Ja beter nog dan een leeuw, hij is een nijlpaard.”
    (Er ist ein Löwe, ein Löwe. Ja, er ist ein Löwe. Ja, und er ist mehr als das, er ist ein Nilpferd.)
    _____

    Eeengonyama – gonyamaaa. – Invooboo. Ya bo! Ya bo! Invooboo.
    (auf isiZulu: ingonyama = Löwe, imvubu = Nilpferd, yebo = ja)

    http://www.scouting.org.za/seeds/ingonyama.html

  33. Quetschekerb Biewerum Says:

    Baden-Württemberg

    Neun Jahre Knast: 24-Jähriger hat junge Pfadfinder sexuell missbraucht

    Ein 24 Jahre alter Pfadfinder ist wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern vor dem Landgericht Tübingen zu neun Jahren Haft verurteilt worden.

    Der Leiter einer Pfadfindergruppe [der Royal Rangers der freikirchlichen Pfingstgemeinde] in Wannweil (Kreis Reutlingen) hatte zwischen 2012 und 2014 fünf Kinder im Alter von damals 12 und 14 Jahren zum Sex mit sich und untereinander animiert. Dabei sei der Mann mit Manipulation, Einschüchterungen und Drohungen vorgegangen … Der Angeklagte hatte die Tat eingeräumt.

    Quelle: dpa, hier in: Pforzheimer Zeitung (PZ) am 13.02.2015

    http://www.pz-news.de/baden-wuerttemberg_artikel,-Neun-Jahre-Knast-24-Jaehriger-hat-junge-Pfadfinder-sexuell-missbraucht-_arid,1002358.html

  34. Burg Rheinfels Says:

    [Der als Helfer auf dem Evangelischen Kirchentag 2011 und 2013 eingesetzte und erfreulicherweise 2015 nicht mehr in Frage kommende Peter S. genannt semmi entstammt dem einstigen bündischen Brennpunkt Rees (vgl. Schloss Molko) um die damals explizit kirchenfeindliche und christentumfeindliche, weil radikal pädosexuell argumentierende ajH, autonome jungenschaft Hellas.]

    insbesondere die überbündische Zeitschrift Der Eisbrecher griff dieses Thema immer wieder auf. So forderte … der [bündisch ho genannte Horst Windrath als der] Bundesführer der autonomen jungenschaft Hellas (ajH) mit Bezug auf Hans Blüher eine freie Sexualität ab der Geschlechtsreife und prangerte Rechts- und Moralvorstellungen an, „die ihre Berechtigung nur aus dem jahrhundertealten Bestreben der Institution Kirche herleiten, den Menschen abhängig und hörig zu machen.“

    … Ganz ähnlich äußerte sich siebzehn Jahre später [Joachim Münster als] der frühere Bundeskanzler der ajH und langjährige Schriftleiter des Eisbrechers 1993 in der überbündischen Älterenzeitschrift Stichwort.

    Wie ein Schatten begleitet sexualisierte und sexuelle Gewalt an Heranwachsenden die Jugendbewegung von ihren Anfängen bis heute. Es gilt, selbstkritisch und offen eigene Verstrickungen in der Vergangenheit aufzuarbeiten. Vielleicht kann dies ein wenig dazu beitragen, gegenüber Täterstrategien besser sensibilisiert zu sein und sexuelle Gewalt gegen Heranwachsende zumindest im eigenen Milieu zu erschweren. Vor allem geht es darum, ein Klima zu schaffen, in dem die Opfer ernst genommen werden.

    von: Sven Reiß (rosé)

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Reiss_Schatten_JB_-_Internetfassung_AK_Schatten.pdf

    Aus heutiger Sicht können wir mit Gewissheit sagen: Es gibt keine „einvernehmliche Sexualität“ zwischen Kindern und Erwachsenen. Alle Versuche, das Schutzalter herab zu setzen auf 12 Jahre und den Kindern ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung einzuräumen, wie es im Zuge der sexuellen Revolution gefordert wurde, waren lediglich Versuche Erwachsener, ihr eigenes, sexuelles Handeln mit Kindern zu legalisieren.

    … gerichtliche Verurteilungen wie etwa beim früheren bündischen Edelweißpiraten [Alexander Ebbinghaus genannt rex], der als Intensivtäter in der BRD schließlich in Sicherheitsverwahrung kam …

    Der Autor der Solidaritätsbekundung, Joachim Münster war damals Redakteur des Eisbrechers und engagierte sich im Arbeitskreis humane Sexualität, einer Untergruppe der Humanistischen Union, die sich für die Legalisierung von Sexualität ab 12 Jahre stark machte. …

    Wir wünschen uns für die Zukunft ein Umdenken in der Jugendbewegung, hin zu einer klaren Haltung für den Schutz und das seelische Wohl von uns anvertrauten Kindern und Jugendlichen und zu einer klaren Ächtung von sexueller Gewalt.

    von: Annemarie Selzer (schlumpf), Arbeitskreis Schatten der Jugendbewegung

    http://www.jubi-ludwigstein.de/fileadmin/user_upload/pdf/Sexueller_Missbrauch_in_der_Jugendbewegung.pdf


    Die Revolution missbraucht ihre Kinder. Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen

    von Christian Füller

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

  35. Cees van der Duin Says:

    die Horde an Pfadfinder-Ordnern, die zunächst versuchte, Denef an den Rand der Halle zu drängen
    ::

    Norbert Denef stürmte vor die Bühne, auf dem die Runde zum Thema „Nichts gesehen, nichts gehört, nichts gesagt?“ den sexuellen Missbrauch in der katholischen Kirche diskutieren wollte. …

    Nach zähen Verhandlungen zahlte das Bistum Magdeburg ihm Schmerzensgeld, Denef konnte den Missbrauch beweisen. Die beiden Kirchenmänner hatten gestanden, schriftlich. Die Auflage des Bistums: Denef solle nicht weiter über das Geschehene sprechen. Man zahlte ihm kein Schmerzensgeld, man zahlte ihm Schweigegeld. Gegen diese Schweigeklausel hat er zwei Jahre lang gekämpft. Am Ende wurde sie gestrichen.

    Seither ist der Kampf gegen das Schweigen der Kirche zu Denefs Mission geworden. Er hat das NetzwerkB, das Netzwerk Betroffener, gegründet. Er hat verstanden, dass nur die Öffentlichkeit den Druck erzeugt, der die Kirche zum Umlenken und Umdenken bringen kann. Von allein, da ist er überzeugt, handelt sie nicht.

    Und Denef hat verstanden, wie man die Öffentlichkeit nutzt.

    Die Veranstaltung beim Kirchentag ist sein Podium – auch wenn man ihn nicht eingeladen hat. Im Vorfeld hatte sich Denef an die Generalsekretärin des Ökumenischen Kirchentags (ÖKT) Ellen Ueberschaer gewandt und darum gebeten, als Betroffener mitdiskutieren zu dürfen. Man solle nicht über die Opfer sprechen, sondern mit ihnen, hatte er gefordert. Eingeladen hat man ihn trotzdem nicht.

    Stattdessen versammelte man Größen aus Politik und Kirche …

    die Horde an Pfadfinder-Ordnern, die zunächst versuchte, Denef an den Rand der Halle zu drängen.

    Irgendwann hatte sich der Tross um Denef an den Rand der Halle bewegt – raus aus dem Blickfeld.

    Und am Ende hatte man das Gefühl, dass das Thema „Nichts gesehen, nichts gehört, nichts gesagt?“ auf merkwürdige Weise auch auf Norbert Denef zutraf – der die Öffentlichkeit zwar suchte – aber in der riesigen Halle von den Zuschauern kaum wahrgenommen wurde und kein Gehör fand.

    von: Barbara Hans, unter Mitarbeit von: Arne Orgassa. Ein-Mann-Demo bei Diskussionsrunde: Missbrauchsopfer provoziert Eklat auf Kirchentag. SPIEGEL online 14.05.2010

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/ein-mann-demo-bei-diskussionsrunde-missbrauchsopfer-provoziert-eklat-auf-kirchentag-a-694787.html

    Netzwerk Betroffener von sexualisierter Gewalt
    netzwerkB

    http://netzwerkb.org/

    Norbert Denef

    http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Denef

    netzwerkB
    Facebook

    https://de-de.facebook.com/netzwerkbev

  36. Burg Rheinfels 2015 Says:

    Gut Euch zu sehen
    Emily & Ömmel RSW St Goar 25 4 2015

    Helmut Alba
    Veröffentlicht am 27.04.2015

    Gut, wieder hier zu sein

    Emily & Ömmel auf dem Rheinischem Singewettstreit in Sankt Goar am 25. April 2015

    Blowing in the Wind
    Emily & Ömmel RSW St Goar 25 4 2015
    Helmut Alba

    Veröffentlicht am 27.04.2015

    Blowing in the Wind Emily & Ömmel auf dem Rheinischem Singewettstreit in Sankt Goar am 25.April 2015

  37. Stampespänz Says:

    Eine gute Nachricht für alle Wanderfreunde von Mittelrhein, Vorderhunsrück und Rheinsteig: Bauausschuss gibt dem DJH grünes Licht für Umbaukonzept der Goarer JuHe.

    Zustimmung zum Umbau der St. Goarer Jugendherberge erteilt
    25.04.2015

    „Nachdem das Konzept zum Umbau der St. Goarer Jugendherberge vom beauftragten Architekten des Jugendherbergswerkes vorgestellt wurde, hat jetzt der Bauausschuss der Stadt St. Goar sein Einvernehmen zu der Maßnahme erteilt.“

    http://www.st-goar.de/2067-0-zustimmung-zum-umbau-der-st-goarer-jugendherberge-erteilt.html

  38. Hermann-Joseph Says:

    Na, habt ihr Bündischen mit euren Singewettstreiten die einstige, grundsätzlich achtbare und erhaltenswerte Gruppenkultur und Liedkultur bald ganz ausgelöscht?! Allein die Klamottenkombination von Matrosenbluse und Lederhose versinnbildlicht organisierte Lernresistenz.

    Das unselige bündische Prinzip der charismatischen Konkurrenz hat ethischen Standard und nüchternes Denken seit jeher gefährdet oder verhindert. Menschlicher Gesang ist eigentlich sozial, Wettbewerb hingegen – wesensmäßig – asozial.

    Für immer vergangen die Zeit der nicht nur romantisch orientierten, sondern zugleich auch weltbürgerlich und wissenschaftlich ausgerichteten Kamin- und Lagerfeuerrunden? Nichts übriggeblieben als egozentrische Kostümvorführung (von Zimmermannshose bis Telnjaschka) und aufgekratztes Sich-Beäugen?

    Inselduell, DSDS oder Goarer RSW, so verewigt man menschliche und geistige Leere.

    Nichts als Rummel, Sehen und Gesehen Werden plus etwas gekonnter Singsang und Klingklang. Keine Suche mehr hingegen nach verbindender Ethik, kein Finden und Bekennen des allgemein Menschlichen. Insofern war die Jugendbewegung schon mal weiter.

    Bessert euch.

    Ein Eifelvereinswanderer

  39. Georgspfadfinderin Says:

    KURZBERICHT VOM SINGEWETTSTREIT SANKT GOAR 2015
    von almi am 28.04.2015

    http://scouting.de/kurzbericht-vom-singewettstreit-sankt-goar-2015/

    GEWINNER SANKT GOAR
    von almi 25.04.2015

    http://scouting.de/gewinner-sankt-goar/

  40. Georgspfadfinderin Says:

    VCP Bundesleitung
    23. März 2013 ·
    Herzlich Willkommen Neals Nowitzki! Der Bundesrat hat ihn heute als Mitglied der Bundesleitung als zweiten Referenten für das Referat Stufen bestätigt.

  41. Carcinòl Says:

    Benedikt XVI. bürgerlich Joseph Aloisius Ratzinger und die menschliche Sexualität.

    Das patriarchalische und homophobe Mittelalter kriecht heran:

    Although the particular inclination of the homosexual person is not a sin, it is a more or less strong tendency ordered toward an intrinsic moral evil; and thus the inclination itself must be seen as an objective disorder.

    the proper reaction to crimes committed against homosexual persons should not be to claim that the homosexual condition is not disordered.

    (document On the Pastoral Care of Homosexual Persons, also known by its opening words Homosexualitatis problema, was a pastoral letter authored by the Congregation for the Doctrine of the Faith (CDF) of the Roman Catholic Church addressed to the Bishops of the Catholic Church that was delivered in Rome on 1 October 1986 by Cardinal Joseph Ratzinger (later Pope Benedict XVI) and Archbishop Alberto Bovone.)

    http://en.wikipedia.org/wiki/On_the_Pastoral_Care_of_Homosexual_Persons

    ::

    Wenn der Papst in einem solchen Moment die gleichgeschlechtliche Liebe als unnatürlich bezeichne, sei dies ein „ebenso persönliches wie politisches Statement“. „Damit stellt er sich in eine Reihe mit der Regierung von Berlusconi und der in Sachen Bürgerrechte untätigen linken Opposition im Land.“

    … Die Kirche solle den Menschen „vor der Zerstörung seiner selbst bewahren“, so der Papst. Eine „Ökologie für den Menschen“ sei gefragt, erklärte der Papst …

    Der Vorsitzende der Vereinigung Inclusive Church in England, Giles Fraser, erklärte, der Papst verbreite mit seinen Worten „die Furcht, dass die Homosexuellen den Planeten bedrohen“. Dies sei „völlig abwegig“, fügte Franser hinzu. Auch die britische Theologin Ferguson und der deutsche Grünen-Politiker Beck warfen dem Papst vor, derartige Äußerungen stachelten zum „Hass gegen Homosexuelle“ auf.

    Die katholische Kirche vertritt die Auffassung, dass Homosexualität keine Sünde darstellt – der homosexuelle Geschlechtsakt hingegen schon. Erst im Oktober hatte ein führendes Mitglied des Vatikans die gleichgeschlechtliche Liebe als „Abweichung und Unregelmäßigkeit“ bezeichnet.

    Mit seinem Auftritt hat Benedikt XVI. nach einer längeren Periode der Diskretion eine große Diskussion losgetreten.

    von: Annette Langer (Benedikt XVI.: Papst-Rede schockiert Schwule), in: SPIEGEL 23.12.2008

    http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/benedikt-xvi-papst-rede-schockiert-schwule-a-598189.html

    ::

    August 2011

    In rund 40 Tagen kommt der Papst
    Erster Infobrief
    Einladung zur Helferbegrüßung
    Helferhotline

    Neals Nowitzki (Ehrenamt & Einsatzplanung)

    Erzbischöfliches Ordinariat
    Kommission Betreuungsdienste
    Freiburg

    http://www.papst-in-deutschland.de/fileadmin/redaktion/microsites/Papstbesuch/Freiburg/20110812-Helfer-Telegramm_Nr_1.pdf?PHPSESSID=nb9uejf7elr7em9qj3fd35a3j3

    Warum sagt mir keiner, dass das Satire ist? Weil .. es ist keine.

    Kaum zu fassen, es gibt Leute, die schrecken vor nichts zurück.

    Entsprechender Aufruf des papstfreundlichen Neals Nowitzki‎ vom VCP Land Baden am 06.07.2011:

    Hallo ihr lieben Pfadis aus Baden und drum herum, der Papst kommt nach Freiburg! Dies ist eine ideale Gelegenheit um als HelferIn mit dabei zu sein.

    Ich sitze in der Kommission Betreuungsdienste für den Papstbesuch und suche noch eine ganze Menge Helferlein. Wenn du also alleine oder mit deiner Gruppe Lust hast – quasi vor deiner Haustür oder zumindest im eigenen Ländle – zu helfen, dann fordere doch gleich mal die Anmeldeunterlagen.“

    Hoffnung geben zwei Warner vor der pauschalen pfadfinderischen Hilfsbereitschaft für den katholischen Superkleriker:

    Wenn es um Helferdienste für einen Katholikentag ginge – kein Thema. Aber für den Besuch von Beni – nix für ungut, da halte ich sicher die Hände still.“ 15. Juli 2011 um 06:44

    „Mir lag es schon seit Wochen auf der Zunge bzw. in den Fingerspitzen. Die Basis (Katholikentag) würde ich unterstützen, aber den Papst – never!“ 15. Juli 2011 um 08:05

    https://de-de.facebook.com/vcp.baden/posts/144141812327010?stream_ref=5

  42. Bündische Sängerin Says:

    Vlaams Nationaal Jeugdverbond (VNJ; Flämischer nationaler Jugendverband) oder Junge Freiheit (JF) sind ja vielleicht gar kein Volksliedfreunde-Problem bzw. Wandervogelproblem. Jedenfalls nicht in Lüttenmark, wo die Welt noch in Ordnung ist …

    Es ist nicht so, wie es aussieht. Es ist alles ganz anders. Oder so:

    „Wenn man heute z. B. Hedo Holland rechtsgerichtetes Gedankengut unterstellen würde, würde man ihn reichlich missverstehen.“

    (Michael am 14.08.2008)

    http://forum.tervara.de/cgi-bin/forum/programm/topic-indent.cgi?Nummer=&ThreadNummer=61564

  43. El pequeño limpiabotas Says:

    La canción del limpiabotas

    1
    In San Juan auf Puerto Rico
    sitzt an der Straße der kleine Chico
    auf seinem Kasten con fuerte pico
    und singt nur immer das eine Lied.

    “Oh buenos días, Señor, ich putze gern ihre Schuh,
    egal ob schwarz oder braun, in jeder Farbe!
    Oh buenos días Señor, das geht bei mir wie im Nu,
    tiptop sind sie anzuschaun und blank dazu.”

    2
    Er putzt die Schuhe mitsamt den Sohlen,
    drum wird er jedem auch gern empfohlen,
    schlägt für ein Trinkgeld dir Kapriolen
    und singt nur immer das eine Lied.

    “Oh buenos días …”

    3
    “Kommst du aus Sydney, vielleicht aus Boston,
    bringst du den Staub mit vom fernen Osten,
    es wird dich immer dasselbe kosten,” –
    und er singt immer das eine Lied.

    “Oh buenos días …”

    https://musikundvideo.wordpress.com/2013/05/25/schuhputzerlied-in-san-juan-auf-porto-rico/

  44. Gelsenkirchenerin Says:

    Auch Gelsenkirchen kennt einen Fall von Missbrauch bei den Pfadfindern. Möglicherweise konnte moni ihre drei Söhne gerade durch ihr vorausschauendes, vorsichtiges Ansprechen des Themas vor der sexualisierten Gewalt bewahren:

    moni53: „Meine 3 Söhne waren auch beim Pfadfinderstammund haben viele schöne Fahrten und Treffen erlebt. Leider wurde die Gruppe, wegen sexueller Handlungen an einigen Jungen durch einen Gruppenleiter, aufgelöst. Meine Söhne waren, laut ihrer eigenen Aussage, nicht betroffen. Schade, dass durch die Handlung eines Einzigen die ganze Gruppe darunter leiden musste!“

    Lo: „Einen Gruppenleiter hatte ich auch im Verdacht, sich an Jungen herangemacht zu haben, denn bei mir versuchte er es auch. Erfolglos. Solche Dinge sind einfach widerlich. … Jugendgruppen / Jugendhilfeeinrichtungen sind bevorzugtes Tummelfeld für diese Typen. Hier ist besondere Wachsamkeit gefordert.“

    moni53: „Leider ziehen Kindergruppen solche Menschen magisch an … Ich habe meine Kinder im Vorfeld schon behutsam mit dem Thema vertraut gemacht und der Möglichkeit, dass in Gruppen so etwas vorkommen kann.“

    auf: Gelsenkirchener Geschichten, berichtet am: 30.12.2007

    http://www.gelsenkirchener-geschichten.de/viewtopic.php?t=3228

  45. Machandelboom Says:

    … Im Kindergarten einer evangelischen Kirchengemeinde hatten Erzieherinnen drei Fälle von sexuellem Missbrauch durch die Väter aufgedeckt. Experten bestätigten den Verdacht, und das Amtsgericht ließ die Kinder in einem Heim unterbringen. Inzwischen sind sie wieder zu Hause. Die Eltern allesamt akademisch gebildet waren Sturm gelaufen. „Verschleppung“ tönten sie und setzten die Kirchengemeinde unter Druck. Eine Erzieherin wurde beurlaubt. und der Spiegel fragte: „Wie glaubwürdig sind Kinder, die ihre Eltern des sexuellen Missbrauchs beschuldigen? Und wie fachkundig sind Erzieher und Behörden, die solche Misshandlungen aufdecken?“

    Seither sind Kindergärtnerinnen, Lehrerinnen und Mitarbeiterinnen von Jugendämtern in Nordrheinwestfalen verunsichert. Dafür treten andere immer sicherer auf. Helmut Kentler zum Beispiel. Der ehrenwerte Professor für Psychologie ist Mitglied in der renommierten ‚Deutschen Gesellschaft für Sexualforschung‘. 1976 wurde er auf den Lehrstuhl für Sozialpädagogik an der Universität Hannover berufen. Die Münsteraner Eltern schalteten den Professor, der als kenntnisreicher Fachmann für Jugend und vor allem Jungensexualität gilt, als Gutachter ein. Prompt bezichtigte er die Erzieherinnen aus dem evangelischen Kindergarten der „Besessenheit“.

    KennerInnen der Szene überrascht Kentlers Parteinahme nicht. Denn der Professor, der gerne auch „Exklusiv-Berichte“ für Beate-Uhse-Kataloge schreibt, empfiehlt in seinen wissenschaftlichen Schriften die Unterbringung straffälliger Jungen „bei pädagogisch interessierten Päderasten“. Damit liegt Kentler ganz auf Linie der „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“ (AHS), in deren Kuratorium er als „Berater“ sitzt. In diesem Gremium wirkt auch, siehe da. Kinderschützer Prof. Walter Barsch mit, der Ehrenpräsident des „Deutschen Kinderschutzbundes“. Ebenfalls Berater der AHS sind Frits Bernard und Theo Sandfort, die Herausgeber der in Holland erscheinenden Zeitschrift ‚Paidika – Journal of Paedophilia‘.

    Schon im Herbst 1990 hatte die AHS eine „künftige Kooperation“ von Arbeitsgemeinschaft und Kinderschutzbund angekündigt. Das sei auf einem Treffen unter Leitung von Prof. Barsch, der damals noch amtierender Präsident des Bundes war, vereinbart worden. Anlass für die Zusammenkunft war das AHS-Positionspapier „Sexualität zwischen Kindern und Erwachsenen“. Darin heißt es u.a.: Auch „pädosexuelle Kontakte“ könnten „trotz der Ungleichheit der Partner gleichberechtigt und einvernehmlich gestaltet werden“. Ungleichheit oder Partnerschaft? Und wie „einvernehmlich“?

    Die „Arbeitsgemeinschaft Humane Sexualität“, die „entschieden“ dagegen ist, „den Besitz von Pornographie (Kinderpornographie) mit Strafandrohung zu belegen“, wurde 1982 gegründet unter anderen von Michael C. Baurmann. Der Psychologe des Bundeskriminalamtes ist ein – auch von EMMA – vielzitierter Fachmann für sexuelle Gewalt. Ebenfalls AHS-Mitglied ist Rüdiger Lautmann. Der Sozialwissenschaftler lehrt und forscht an der Universität Bremen, wo er unter anderem die „Phänomenologie sexueller Kontakte zwischen Erwachsenen und Kindern“ untersucht (AHS-Info 2/1990).

    Bruno Bendig, der Vorsitzende der AHS, war früher Geschäftsführer der „Deutschen Studien- und Arbeitsgemeinschaft Pädophilie“ (DSAP). Nach der Auflösung der Pädophilen-Organisation im Jahre 1983 schloss sich ein Großteil ihrer Mitglieder der AHS an. In dem Buch ‚Pädophilie heute‘ fragt der Sozialarbeiter Bruno Bendig: „Woher sollen Kinder eigentlich den Umgang mit ihrer Sexualität lernen, wenn nicht von Erwachsenen?“ Das Buch trägt den Untertitel ‚Zur sexuellen Befreiung des Kindes‘. …

    … Prof. Walter Barsch … 1987 gab er ein Buch über ‚Sexuelle Gewalt gegen Kinder‘ heraus, in dem wörtlich steht: Das Recht auf „sexuelle Selbstbestimmung durch die Kinder selbst“ werde eingeschränkt, „indem sexuelle Kontakte zwischen einem Kind und einem Erwachsenen generell, ohne Ausnahme, unter Strafandrohung gestellt werden“. …

    Gründer des „Zentrums für experimentelle Gesellschaftsgestaltung“ [ZEGG] ist der Alt-68er und Vielschreiber Dieter Duhm, der – als seine Mitrevolutionäre heirateten und Karriere machten – in der „AA-Kommune“ des österreichischen Aktionskünstlers Otto Mühl Unterschlupf fand. … Auf dem Friedrichshof im Burgenland mit Filiale auf der Insel Gomera vergewaltigte und folterte Mühl 15 Jahre lang Mädchen und Frauen. Seit 1991 sitzt er deshalb im Gefängnis.

    Im Herbst 1992 bringen die Duhm-Anhänger aus Belzig zur Verteidigung des Kölner Kinderladen-Erziehers, der zum „ZEGG-Interessentenkreis“ gehört, ein Sonderheft heraus. Thema: ‚Sexualität und Kinder‘. Darin ist vom „Missbrauch des Missbrauchs“ die Rede, und es wird „entlarvt“, wer ihn betreibt. Laut ZEGG ist es ein Zusammenschluss „von organisiertem Feminismus, Presse und Kirche“, eine „Anti-Sex-Allianz“. …

    Der in den Medien vielbeachtete und durchsetzungsfähige ISUV (Interessenverband Unterhalt und Familienrecht), dem überwiegend geschiedene Väter angehören, bekämpft das sogenannte „SAID-Syndrom“: ‚Sexual Allegation in Divorce‘ (sexuelle Beschuldigungen bei Scheidungen). Im Dezember 1992 lädt der Verband nach Köln zu einer Pressekonferenz ein. Und siehe da, wer ist wieder mit von der Partie? Die Duhm-Sekte. Auf der Pressekonferenz verteilen die wackeren Väter einen „offenen Brief“ von ZEGG zum Kölner Kinderladenprozess. Und: Sie stellen eine Broschüre zum Thema „Missbrauch des Missbrauchs“ vor. …

    aus: Falsche Kinderefreunde, in: EMMA vom 01.09.1993

    http://www.emma.de/artikel/falsche-kinderfreunde-263497

  46. Machandelboom Says:

    [Zum Päderastie-Guru Helmut Kentler]

    Aus aktuellem Anlass ein Zitat über Sex zwischen Erwachsenen und Kindern: „Werden solche Beziehungen von der Umwelt nicht diskriminiert, dann sind um so eher positive Folgen für die Persönlichkeitsentwicklung zu erwarten, je mehr sich der Ältere für den Jüngeren verantwortlich fühlt.“

    Ein unverhohlener Aufruf zur Pädophilie, würden wir heute sagen – mit Recht. … er stammt aus einer anderen Zeit. …

    Das Zitat ist einem Buch entnommen, das 1974 erschien; „Zeig mal!“ hieß es und behandelte die „kindliche Sexualität“ mit Bildern des hochgeehrten Fotografen Will McBride (der die Weiterverbreitung im Übrigen in den neunziger Jahren stoppte, als das Buch auf den offiziellen Index zu geraten drohte). Erschienen war das Werk in einem Verlag, der der evangelischen Kirche nahe stand. Das zitierte Vorwort schrieb der damals vergleichsweise berühmte Sexualforscher Professor Helmut Kentler. …

    Revidieren muss sich, wer das Jahrzehnt nach dem 68er-Aufbruch bisher eindimensional betrachtete. Es war, das kann man schon lange wissen, auch das Jahrzehnt quälender und zum Teil zerstörerischer Experimente, nicht nur, aber auch sexueller Art. Es war das Jahrzehnt, in dem ein Teil der Emanzipationsbewegung in Dogmatismus oder gar im Terror der RAF verkam. Es war das Jahrzehnt, in dem Westdeutschland den Ölschock erfuhr und erstmals Massenarbeitslosigkeit erlebte.

    Ja, es stimmt: Das Aufbrechen – ein Aufbrechen alter Strukturen, ein Aufbruch in eine vermeintlich bessere Welt – führte zu Verunsicherung. Es führte, bei einer Minderheit, ins Maßlose oder ins Verbrechen. …

    aus: Stephan Hebel (Ein Jahrzehnt quälender Experimente), in: Frankfurter Rundschau 08.03.2010

    http://www.fr-online.de/missbrauch/leitartikel-zum-missbrauch-ein-jahrzehnt-quaelender-experimente,1477336,2817492.html

  47. Het blauwe hert Says:

    Man hat geschwiegen auf Pfadfinder Treffpunkt (PT).

    Trotz des endlich erfolgten, historisch bedeutsamen Rauswurfs von Peter S. genannt semmi aus dem Kreis der pfadfinderischen Helfer auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag (wie durch Neals Nowitzki von der VCP-Bundesleitung bestätigt), trotz des Rheinischen Singewettstreits zu St. Goar vor einer Woche sowie des Zugvogel-Sängerfests zu Dümpelfeld (85 Jahre Silberspring) in den letzten Tagen.

    Online-Anwesenheit meistens hoch, Zahl der Gäste oft sehr hoch, doch niemand schrieb auf PT auch nur ein Wort. Stille. Ganz großes Schweigen.

    Da endlich, einer wagt den Anfang. Engagiert Nebel wirft HCW, der nach diesen höchst erklärungsbedürftigen drei Tagen Funkstille der Frage (hier gekürzt) von holzwurm aus Petterweil ungerührt ausweicht und … ausgerechnet vom Wetter spricht (ach ja – an den meisten Orten war es auch heute überwiegend bewölkt und eher sehr nass).

    „test – des kann doch net sei des es seit 3 tagen nix neues gibt – test“

    Die Leute sind unterwegs und genießen die Sonne – ganz ruhig, das wird schon wieder…

    „Ich dachte schon die Bündischen haben den PT blockiert … Ach ja – welche Sonne eigentlich?

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12361&entries=0#post190976

  48. 't Blauwe Hert Says:

    Ausgerechnet einem von den (noch viel zu wenigen) Pfadfindern, die gegen die schlimme bündische Tradition der homophilen Thesen (seit Gustav Wyneken, Hans Blüher u. a.) und der päderastischen Ausbeutung (Horst Schweitzer; pfiffo und c. usw. sprich Burg Balduinstein, lothar usw., usw.) Position bezogen haben, ausgerechnet diesem Mutigen aus Petterweil wird jetzt pauschal vorgeworfen, Jüngere aus dem Forum PT zu vergraulen.

    holzwurm (BdP) hat sich nie im Ton vergriffen. heino (04.05.2015 – 08:47) hingegen wird unsagbar sexistisch sprich geschmacklos:

    „Ach wie schön. Derjenige, der gerne mal von der Seite tritt und sich im Ton vergreift – und damit sicherlich die Abwanderung gerade Jüngerer aus dem PT vorantreibt – findet es im PT jetzt zu langweilig.

    Dazu fällt mir nur ein: Wer f*** will, muss freundlich sein.“

    Der grundlos so derb Beschimpfte beweist Humor (holzwurm über holzwurm augenzwinkernd: „der Abwanderer-Vorantreiber-Terminator“) und bringt die Sache auf den Punkt:

    „Wer sich wohl im Ton vergriffen hat, ist offensichtlich.“

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12361&entries=0#post190976

    Nachtrag

    f*** ist bekanntermaßen die Chiffre für das grob volkstümliche Wort für sexuell verkehren, Geschlechtsverkehr haben.

    Deshalb an heino („Wer f*** will, muss freundlich sein.“), hallo heino, so sehr freundlich sein wie die Herren Horst Windrath genannt ho, pfiffo, c. oder Peter S. genannt semmi, deren Auffassung und Praxis von Gruppenleitung und Jugendarbeit du uns PT-Lesern zur Nachahmung hoffentlich gar nicht empfiehlst?

    Weiterer Nachtrag

    Lesetipp

    Die Revolution missbraucht ihre Kinder: Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen
    von: Christian Füller

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

  49. Blauer Hirsch Says:

    #HEINO

    Benutzer:Buendisch
    bürgerlicher Name: Heiko Meserle
    Fahrtenname: HEINO
    Jahrgang: 1977
    beruflich: Bankkaufmann, Diplom-Handelslehrer (Univ.), Lehramtsassessor; derzeit tätig beim Evangelischen Kirchentag
    Bund: 1985 – 1986 BdP, Stamm Hagen von Tronje; 1986 – heute: Pfadfinderschaft Grauer Reiter, Stamm Midgard und freie horte ikarus
    ehemalige Ämter: Stammeskassenwart, Meutenführer, Stammeskanzler, Führungsrat im Bund, Moderator bei http://www.pfadfinder-treffpunkt.de
    derzeitige Ämter: Kassenwart der Fördergemeinschaft Grauer Reiter e.V., Geschäftsstelle der Vereinigung Jugendburg Ludwigstein e.V. (VJL), stellv. Kassenwart VJL, stellv. Kurator Stiftung Jugendburg Ludwigstein und Archiv der Jugendbewegung
    Internetprojekte: http://www.burg-hohenkrähen.dehttp://www.pfadfinder-in.de

    http://scout-o-wiki.de/index.php/Benutzer:Buendisch

  50. Melanie Says:

    35. Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015
    HELFERDIENSTE Neals Nowitzki,
    FINANZEN Heiko Meserle [bündisch heino]

    https://www.kirchentag.de/service/kontakt/geschaeftsstelle.html

    DEKT-Funktionär HEINO schweigt heute zu dem im April 2015 endlich erfolgten Rausschmiss des Führers der einstigen Christlichen Pfadfinderschaft Kreuzritter = CP-jungenschaft Kreuzritter = jungenschaft Kreuzritter Peter S. bündisch semmi aus dem Kreis der Kirchentagshelfer. Wie jergen (karg und spät) berichtet, war es 2011 und 2013 nicht gelungen, Helfer semmi aus der Kirchentags-Halle herauszubekommen.

    Bündische Karriereverliebtheit: „HEINO … derzeit tätig beim Evangelischen Kirchentag … Geschäftsstelle der Vereinigung Jugendburg Ludwigstein e.V. (VJL), stellv. Kassenwart VJL, stellv. Kurator Stiftung Jugendburg Ludwigstein und Archiv der Jugendbewegung“.

    Die aus BdP stammenden Pfadfinder holzwurm und meuti bleiben anständig und unbestechlich. Vorbildlich weigert sich der Hanauer, Täter und Opfer zu vertauschen und stellt fest, wer hier wen getreten hat; Zitat meuti:

    „Abgesehen davon, dass Heinos Beitrag hier ein echter (und unangebrachter) Tritt von der Seite ist.“ (04.05.2015 – 18:12)

    :::::::

    23.04.2015 Deutscher Evangelischer Kirchentag Stuttgart 2015 Abteilung Helferdienste: „Wir sind mit … Person [Peter S. genannt semmi] in Kontakt getreten und … überein gekommen, dass keine Teilnahme am Helfereinsatz beim Kirchentag erfolgt.“

  51. Melanie Says:

    Vom Dialog der Bünde (DdB) hatte niemand geredet, der Großmeister des Roten Hering (red herring)* und Thread-Schredderns HCW (05.05.2015 – 23:21) allerdings legt erneut genüsslich die falsche Fährte:

    „Jungs entspannt Euch! Nur weil sich alle beim DdB abmelden, brauchen wir hier jetzt keinen Streit.“

    Und quatscht, was aufs Lieder-Board gehört, ausgerechnet hier wieder von russischem Singekram. Russophil und liedbezogen fachsimpelt Moderator malte dann auch gleich mal ein bisschen mit.

    *A red herring is something that misleads or distracts from a relevant or important issue.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Red_herring

    Und so mag PT zurück zum Thema finden oder auch nicht. Thema ist semmi Peter S. und der Kreis der Kirchentags-Helfenden hier sowie semmi Peter S. und der Rheinische Singewettstreit zu St. Goar da … plus einige gerade auf PT mehr als überfällige Anmerkungen zu norbert und hedo …

    Als Pfadfinderin frage ich mich: Für welches überbündische Projekt oder/und für welchen Bund und Bezirk/Gau und ggf. welchen Stamm (und in welcher Funktion) war oder ist PT-Forist HCW aktiv?

    Die Undurchschaubarkeit von Fakten (die zwei bündischen Problemfelder Rechtsextremismus und Päderastie) und Fiktionen (Selbstdarstellung; Intrigen) auf dem Forum PT wäre mir unerträglich.

  52. 't Blauwe Hert Says:

    Der HCW-Effekt: A red herring is something that misleads or distracts from a relevant or important issue.

    Hallo Melanie,

    vorab danke für deine weisen Worte.

    Und nun … findest du unter Mandatsträger VCP Berlin-Brandenburg:

    Beauftragtenrunde
    Beauftragte Kinderstufe Hans-Christian Winter

    http://www.vcp-bbb.de/index.php/wer-wir-sind-menu/mandatstraeger

    Beauftragtenrunde
    Beauftragte Kinderstufe Hans-Christian Winter

    http://www.vcp-bbb.de/index.php/78-wer-wir-sind

    Vergleiche doch die Stellenausschreibung des VCP Berlin-Brandenburg (VCP BBB) von vor gut drei Jahren. HCW höchstselbst teilt uns mit:

    „Eine kurze schriftliche aussagekräftige Bewerbung – gerne auch per E-Mail – erbitten wir bis zum 25.01.2012 an: VCP Berlin-Brandenburg“

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php/images/forumatt_typ/include.php?path=forumsthread&threadid=10582&changestyle=1

    Gut Pfad
    Blauhirsch

    __________
    22 February, birthday of both Lord Baden-Powell, founder of the Boy Scout movement, and Lady Olave Baden-Powell, his wife and the First World Chief Guide

  53. traoré Says:

    … Einer der beiden Päderasten unter den Grünen war Dieter F. Ullmann, der während seiner Zeit in der Partei mehrmals wegen sexuellen Missbrauchs in Haft war. Im Mittelpunkt der pädophilen Umtriebe im Landesverband stand aber Fred Karst. Der trat der Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz (AL), die später in die Grünen aufging, 1983 bei. Damals war er noch Häftling der Justizvollzugsanstalt Tegel – wie Ullmann wegen sexuellen Missbrauchs. Karst machte sich immer wieder für die Abschaffung der Paragrafen 174 und 176 StGB stark, die Sex mit Kindern verbieten. In der Arbeitsgemeinschaft Knast setzte er sich für die Interessen inhaftierter Sexualstraftäter ein.

    Karst inszenierte wie alle pädophilen Aktivisten in der Partei die Täter sexueller Gewalt als Opfer, als unterdrückte Minderheit. Dieser Darstellung lag die verschrobene Vorstellung zugrunde, dass es einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könnte. Eine Vorstellung, der auch viele Grüne erlagen, die eigentlich nichts mit Pädophilie zu tun haben wollten. Im Bericht heißt es dazu: „Ideologisch herrschte ein Minderheitendogma: Man verstand sich als Sprachrohr und Lobby gesellschaftlich diskriminierter Gruppen.“ Landeschefin Jarasch sagt deshalb heute. „Wir schämen uns für das institutionelle Versagen unserer Partei.“ Das Klima der sexuellen Revolution sei keine Entschuldigung.

    Die Grünen schauten auch weg, als Karst 1992 eine allzu offensichtliche Arbeitsgemeinschaft gründete: die AG Jung und Alt, eine Untergruppe im Schwulenbereich der AL. Mit dieser Gruppe organisierte der verurteilte Päderast Campingausflüge unter dem Motto Sicheres Zelten ist möglich. Auch mit „Butterfahrten“ an die Ostsee warb er. 1993 beantragte Karst Projektmittel, um eine Wohnung im Stadtteil Prenzlauer Berg zu mieten. Er wollte dort „Hausaufgabenhilfe“ anbieten.

    Die zuständige Bezirksgruppe lehnte Karsts Antrag zwar ab. Erst 1995 allerdings, nachdem Karst ein weiteres Mal verurteilt wurde, weil er einen acht Jahre alten Jungen missbraucht hatte, strebte der Landesverband ein Parteiausschlussverfahren an. Was in den Jahren zuvor in der Gruppe Jung und Alt geschehen ist, wie viele Mitglieder sie hatte, ob es durch diese Institution der Grünen zu systematischen Missbrauch von Kindern kam, all das ist heute nicht zweifelsfrei bekannt – auch weil sich die Berliner Grünen damals nicht wirklich darum kümmerten. …

    von: Issio Ehrich (Gab es ein grünes Missbrauchs-Netzwerk?), auf: n-tv (20.05.2015)

    http://www.n-tv.de/politik/Gab-es-ein-gruenes-Missbrauchs-Netzwerk-article15132876.html

  54. traoré Says:

    … Thomas Birk. Erst nach der Pressekonferenz erleichterte der queerpolitische Sprecher der Abgeordnetenhausfraktion sein Gewissen per Facebook: Er bekannte, den grünen Pädoaktivisten Fred Karst einmal in seiner Wohnung besucht zu haben. Dabei hatte er einen deutlichen Verdacht auf Kindesmissbrauch: Bilder von nackten Pfadfinderknaben an der Wand, eine betrunkene Mutter, die von ihrem Sohn erzählte, der auf der Flucht vor dem grünen „Kinderfreund“ freiwillig ins Heim gegangen sei. Auch das Foto des Jungen hing an der Wand.

    Birk verließ nach eigener Darstellung geschockt die Wohnung. Mit dem, was er gesehen hatte, ging er aber nicht zur Polizei – kein Staat! Er sprach auch nicht mit Parteifreunden darüber – keine Kritik an Minderheiten! Er schwieg – jahrelang. Der Parteifreund wurde 1995 wegen Vergewaltigung eines Achtjährigen verurteilt.
    Birk beißt nun das schlechte Gewissen. Er gehört heute zu den entschiedensten Aufklärern bei den Grünen. Und er fordert nun auch andere, die „gewusst, aber nichts gesagt haben“, dazu auf, ihre Geschichten zu erzählen. Das große Erzählen, das konkrete Benennen von Personen, Orten, Taten muss jetzt auch losgehen. Nur so können sich die Berliner Grünen von der Schuld befreien, die sie auf sich geladen haben. …

    von: Nina Apin (Dieses verdammte Erbe), in: taz 22.05.2015

    http://www.taz.de/!160410/



    bereits Ende März 2015 weist der exzellente Journalist Christian Füller (Autor der pfadfinderischen Pflichtlektüre: Die Revolution missbraucht ihre Kinder) auf den GRÜNEN Pädo-Serientäter Fred Karst hin:

    Zu eurer Kenntnis: die Berliner Grünen haben gerade angekündigt, in einem Mitte April zu veröffentlichenden Bericht schonungslos ihre Vergangenheit aufklären wollen. http://www.taz.de/Aufarbeitung-Paedophilie/!157214/ Dabei wird von „bis zu Tausend Opfern“ die Rede sein. Zwei der wichtigsten Täter in diesem Zusammenhang sind Bündische:

    Fred Karst, grünes Mitglied, der in und außerhalb der Partei Gruppen mit Kindern installierte, die zum Missbrauch und zur „Nachschub“-Gestaltung wichtig gewesen seien; Karst war Nerother WV.

    herrce am 28.03.2015 (08:13, 08.16 Uhr)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=90



    Na sowas, nicht nur der sogenannte About (technische Daten über uns – DPB 1911), nein gleich die komplette Homepage des Deutschen Pfadfinderbundes gegr. 1911 ist ausgeknipst! Nun, beugen wenigstens wir der Erinnerungslosigkeit vor:

    Deutscher Pfadfinderbund gegründet 1911
    technische Daten über uns – DPB 1911

    Bundesehrengerichtsvorsitzender Fred Karst, Berlin verstorben

    http://dpb1911.pfadfinder.me/about/showrubrik.php?id=2


    So entstand der DPB 1911 e. V. am 11. November 1951 in Bad Kreuznach unter der Führung des Bundesfeldmeisters Werner Plaschke [aus Ispringen bei Pforzheim], genannt alarich. Seinen Namen sicherte sich der Verein durch die Zahlung der Vorkriegsschulden des gleichnamigen Vorgängerbundes. Erst später wurde er in DPB e. V. gegr. 1911 umbenannt. Bei der Gründung zählte der Bund etwa 4000 Mitglieder. Heute besteht der Bund aus dem Stamm Nibelungen in Düsseldorf-Benrath: drei Sippen, einer vor kurzem neuentstandenem Meute und einer Roverrunde. Bundesvorsitzender ist Helmut Walitzek (dino). Die Gruppenstunden finden in einem alleingenutzten Raum im kirchlichen Jugendheim Paulistraße oder im Pfadigarten, einer idyllischen Schrebergartenparzelle im Wald, statt. Außerdem pflegt der Bund auf seinen Internetseiten eine eigene Online-Zeitung, genannt “Der Pfadfinder” und ein umfangreiches Gruppenstundenarchiv. Die Bundestracht umfasst neben dem dunkelgrünem Hemd mit der Bundeslilie ein schwarz-grünes Halstuch bzw. ein dunkelgrünes T-Shirt mit Bundesemblem. …

    von: almi (Vorgestellt: DPB e. V. gegr. 1911), in: scouting 02-06

    http://scouting.de/vorgestellt-dpb-e-v-gegr-1911/


    BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
    DAS BUNDESARCHIV

    DY 24/ 22558
    Pfadfinderjugend

    Beurteilung des Bundesfeldmeisters des Deutschen Pfadfinderbundes 1911 Werner Plaschke

    1952 – 1953, o. Dat.

    http://www.argus.bstu.bundesarchiv.de/dy24/index.htm?kid=ad2f62fe-18e4-4a2d-a263-6fb6d0249840



    Protest gegen die Remilitarisierung und den Deutschlandvertrag (1951-1952)

    Für den Friedensvertrag – Gegen den Generalvertrag – Das Trennende beiseite

    „Deutsche Sammlung“

    Dortmund, den 29. Juni 1952
    Die Konferenz Deutsche Sammlung
    Arbeitskreis für deutsche Verständigung – für einen gerechten Friedensvertrag:

    Werner Plaschke, Ispringen, Krs. Pforzheim, Konstrukteur, Mitgl. d. Präsidiums des Westdeutschen Treffens, Bundesfeldmeister des Deutschen Pfadfinder-Bundes

    http://www.europeana.eu/portal/record/2022022/11088_DD3046DA_3A15_4579_9BF3_2E6F2841FA7C.html

    Bund der Deutschen, Partei für Einheit, Frieden und Freiheit (BdD)

    Nach der Unterzeichnung des Generalvertrags wurde am 26. Juni 1952 in Dortmund die Deutsche Sammlung gegründet. Mitglieder des Präsidiums waren der ehemalige Reichskanzler Joseph Wirth, Katharina von Kardorff-Oheimb und Wilhelm Elfes. Die Deutsche Sammlung rief zum Widerstand gegen den die Westbindung festschreibenden Generalvertrag auf und forderte, alle Möglichkeiten der Wiedervereinigung auszuschöpfen.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bund_der_Deutschen,_Partei_f%C3%BCr_Einheit,_Frieden_und_Freiheit

  55. traoré Says:

    Der Fall Didi: Ein Pädosexueller in der taz

    Didi, wie ihn seine Schüler nannten, mochte die Jungen. Und die Jungen ihn. “Didi war immer von Knaben umgeben”, sagt die ehemalige Schülerin. Damals habe sie sich nichts dabei gedacht, wenn sie den Lehrer so mit den Schülern sah. Das änderte sich, als sie den Kunstlehrer Ende 2010 im Abschlussbericht zum sexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule wiederfand – als mutmaßlichen Täter. Sie fragt sich heute: Was hat sie alles nicht gesehen?

    Wie ihr geht es vielen, die Dietrich W. gekannt und geschätzt hatten, bevor er 2009 an Lungenkrebs starb: Schülern und Freunden, Angehörigen und Kollegen – auch in der Redaktion der taz, zu deren Gründern W. gehörte, und für die er jahrelang als Stuttgart-Korrespondent arbeitete.

    Der 35-seitige Abschlussbericht zum sexuellen Missbrauch an der Odenwaldschule widmet seinem Fall sechs Zeilen. Dietrich W., der von 1969 bis 1972 an der Odenwaldschule unterrichtete, werden neun der bislang 132 dokumentierten sexuellen Übergriffe vorgeworfen. Insgesamt drei Männer, zur Tatzeit zwölf bis vierzehn Jahre alt, haben ihn beschuldigt und zudem sechs weitere Betroffene genannt. So zählen es die beiden unabhängigen Aufklärerinnen Brigitte Tilmann und Claudia Burgsmüller, die die Schule bestellt hat.

    Im Gegensatz zu vier Haupttätern wird Dietrich W. im Abschlussbericht nicht mit Namen genannt, sondern nur als “Kunstlehrer” bezeichnet. …

    Als Dietrich W. 1969 an die Odenwaldschule kommt, ist er kein Lehrer. Er hat eine Tuchmacherlehre absolviert. Befreundete Pädagogen, die er wohl auf Burg Waldeck kennengelernt hatte, vermitteln ihn an die Schule. Die Burg Waldeck ist ein jugendbewegtes Zentrum, dessen Chansonfestival, das “deutsche Woodstock”, politisierte Achtundsechziger anzieht.

    Für die Pädophilen gab es außerdem ideologische Sympathien. Die Linken wollten sexuelle Befreiung. Pädophile durften als von staatlichen “Repressionsorganen” Verfolgte auf Solidarität hoffen. “Es war die zweite Welle der sexuellen Revolution”, erinnert sich die damalige “Säzzerin” Doris Benjack: “Alle wollten sich von allem befreien.” Niemand wollte prüde sein wie die Spießer. …

    In den Anfangsjahren besetzte die Nürnberger Indianerkommune, in der Erwachsene mit Kindern zusammenlebten, mehrmals die taz-Redaktion. Ein gängiges Mittel extremistischer Grüppchen im Kampf um Öffentlichkeit. Entnervt druckte die taz daraufhin auch Texte der Indianer, zuletzt 1986.

    Von der Päderastengruppe der Homosexuellen Aktion Hamburg kam der offen praktizierende Pädosexuelle Olaf Stüben zur taz. Kollegen erinnern sich, dass er zuweilen sogar einen jungen Gefährten in die Redaktion mitbrachte. Anfang der Achtziger rechtfertigt Stüben auf einer Seite zum Thema Pädophilie “freiwillig eingegangene” sexuelle Beziehungen von Erwachsenen mit Kindern.

    Autoren: Astrid Geisler, Nina Apin, Christian Füller. Archiv-Recherche: Brigitte Marquardt. In der taz vom 19.02.2011

    http://blogs.taz.de/hausblog/2011/02/19/der-fall-didi-ein-paedosexueller-in-der-taz/




    Wiesbaden, reformpädagogische Helene-Lange-Schule. Missbrauchstäter der 2008 verstorbene Kunstlehrers Hajo Weber:

    Ein Meister im Beliebtsein

    … damals wussten alle, dass sich Weber an mehreren Jungen vergangen hatte. Doch die Schüler schwärmen bis heute von dem coolen Pädagogen, die Kollegen von dem passionierten Fotografen. Man fühlt mit ihm, nicht gegen ihn. Und seit er hingeschieden ist, noch mehr – als sei er den Märtyrertod gestorben, ein Gepeinigter, Gemarterter, verzehrt vom Übelwollen anderer, wegen „eines einzigen Ausrutschers“. Wieder und wieder hört man: „Das war doch nur dieses eine Mal.“ …

    Zwanzig Jahre lang hat Weber an der Helene-Lange-Schule in Wiesbaden gelehrt und fotografiert. Leiterin Enja Riegel hatte dort die Reformpädagogik ausgerufen und ein Buch darüber geschrieben, unter Webers Mitwirkung und der ihres Vertrauten Gerold Becker, des Leiters der Odenwaldschule, des vielgerühmten Pädagogen, des Serienvergewaltigers….

    Hajo Weber war Lehrer, er war Meister im Beliebtsein. Mädchen durften selten in den verwunschenen Hinterhof, in seine Abenteuerspielplatzwohnung für Piraten. Die Jungs lagen auf Fellen herum, lasen in Comics und Zeitschriften. …

    Die Sorge galt dem Lehrer. Er wurde therapeutisch behandelt, man sprach von Suizidgefährdung. Alle bemühten sich um den armen Mann: die Direktorin, der Klassenlehrer, die Eltern. Kurz darauf stand Gerda am Gartenzaun von Titilayos Familie. Sie rief nach dem Mädchen und hielt ihm vor Augen, wie Weber jetzt zu leiden habe. Titilayo fühlte sich schuldig. Zu Titilayos Mutter sagte Gerda: „Der Hajo hat meinem Steffen nicht weh getan.“ Gerda kann sich daran nicht mehr erinnern. Sie sagt: „Es könnte so gewesen sein.“

    Dann rief Weber an. Ob Gerda ihm helfen könne, seine Sachen aus der Schule zu schaffen? Weber hatte kein Auto, Gerda holte ihn mit ihrem ab. Er stand mit seinen Kartons auf der Treppe, hatte Tränen in den Augen. Er sagte ihr, er habe nichts Schlimmes getan. Den Jungen habe es doch auch gefallen. Von den alten Griechen erzählte er, die sich Schüler hielten, die ihre „sexuellen Freunde“ waren. Und er berichtete von seiner Kindheit, von seinem gewalttätigen Vater. Wie gerne würde er Steffen wiedersehen. …

    Weber ging bis 1997 an der Helene-Lange-Schule ein und aus. Dann ging er nach Kolumbien, unterrichtete an der deutschen Schule in Bogotá. Päderasten sind reiselustig. Als Weber nach Wiesbaden zurückkam, zog er ins Vorderhaus.

    Er wurde Lehrer an der Kerschensteiner-Berufsschule. Dass sie ihn dort auch den „Kinderficker“ nannten, erwähnte nach seinem Tod niemand. Gerda bewahrt in ihrer Küche Webers Blick auf ihren Jungen, als Foto an der Wand. Auch bei Webers Nachbarin und enger Freundin hängen Webers Bilder, Ansichten aus Nepal. Sie arbeitet beim Kindersorgentelefon „Nummer gegen Kummer“.

    Und Riegel [Enja Riegel, die damalige Direktorin], inzwischen pensioniert, rollte den Missbrauchsfall im Frühjahr selbst wieder auf. Sie sagte, sie habe „vieles getan, um die Kinder zu schützen“. Und sie habe „nie den Eindruck gehabt, dass die Schüler in irgendeiner Weise Schaden davongetragen haben“. Kurz darauf nahm sie den Satz wieder zurück. An vier der missbrauchten Jungen schrieb sie: „Ich meine, dass ein persönliches Gespräch zwischen uns als in unterschiedlicher Weise Betroffenen zur Aufklärung und evtl. Aussöhnung beitragen kann.“ Betroffenen.

    von: Lydia Harder, in: FAZ 12.12.2012

    http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/missbrauch-ein-meister-im-beliebtsein-11084685.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

    DIETER KASSEL: … Im Nachlass des Kunstlehrers und Fotografen Hajo Weber im Wiesbadener Stadtarchiv haben Journalisten der Frankfurter Allgemeinen Zeitung kinderpornografische Fotos entdeckt. Selbstgemachte, in großen Mengen. Und in diesem Zusammenhang wurde auch öffentlich bekannt, dass eben dieser Hajo Weber Ende der 80er-Jahre an der Schule, an der er damals beschäftigt war, mehrere Jungen sexuell missbraucht hat.

    Diese Schule, das war nicht irgendeine, sondern das war die Helene-Lange-Schule in Wiesbaden, heute unter anderem Versuchsschule des Landes Hessen und seit langem eine der wenigen staatlichen Schulen, die zu den Vorzeigeobjekten der Reformpädagogik gehören. …

    CHRISTIAN FÜLLER: [zugeschaltet per Telefon aus Bad Boll, wo gerade die Tagung der Evangelischen Akademie zum Thema Reformpädagogik und Demokratie zu Ende ging] … Aber besonders die Landerziehungsheime, die in Deutschland sozusagen der Container, das Gedächtnis der Reformpädagogik sind, die immer die Vorreiterrolle hatten, und ganz an der Spitze die Odenwaldschule …

    … Solche Elemente muss die Reformpädagogik, glaube ich, jetzt wirklich gründlich anschauen, weil in der Öffentlichkeit ist es nicht zu vermitteln, dass man zum Beispiel, wie es hier auf der Tagung geschieht, einen anerkannten Päderasten wie Gustav Wyneken, den Gründer der Freien Schulgemeinde in Wickersdorf, was jetzt ganz lange her ist, aber der wird da hier als Superdemokrat gefeiert, und es war einfach einer, der war super pädophil. Das verstehen die Eltern natürlich überhaupt nicht, dass man sozusagen Pädophile weiter pädagogisch argumentieren lässt. Und da muss einfach eingegriffen werden, und da ist viel Selbstkritik gefordert. …

    („Reformpädagogen haben echt ein Problem“, Deutschlandradio Kultur, ein Beitrag vom 14.12.2010)

    http://www.deutschlandradiokultur.de/reformpaedagogen-haben-echt-ein-problem.954.de.html?dram:article_id=145861

  56. Kirchentagshelfer 2015 Says:

    REPORT MAINZ vom 02.06.2015

    Paradies für Pädophile: Warum niemand die Täter im Umfeld der Alternativen Liste stoppte
    5:06 min | 2.6. | 21.45 Uhr | Das Erste

    Bei Pfadfinder-Treffpunkt sehr erfreulich von upsi (03.06.2015 – 07:13) auf den Punkt gebracht …

    „Indirekt geht es … um Jugendbewegung, denn da gab es auch Verstrickungen in diese Richtung. Das dort gezeigte Magazin PojkART – Jugend in der Kunst wurde z.B. von einem ehemaligen Nerother gegründet. Die dort veröffentlichten Inhalte wurden auch im eisbrecher besprochen.“

    … und auch schlumpf (03.06.2015 – 08:30) blickt durch:

    „Und sowohl Fred Karst, als auch Peter Schnaubelt [bündisch kauz] waren Jugendbewegte.“

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12377&entries=0#post191113


    REPORT MAINZ vom 2.6.2015 02.06.2015 | 28:34 Min. | UT | Quelle: SWR

    http://www.ardmediathek.de/tv/REPORT-MAINZ/REPORT-MAINZ-vom-2-6-2015/Das-Erste/Video?documentId=28651540&bcastId=310120

    Paradies für Pädophile: Warum niemand die Täter im Umfeld der Alternativen Liste stoppte

    Die Alternative Liste (AL), Vorgängerpartei von Bündnis 90/Die Grünen war in Berlin in den 1980iger und 90iger Jahren ein Sammelbecken vieler Minderheiten. Darunter waren auch bekennende Pädophile, die offen für Sex mit Kindern eintraten und diese missbrauchten.

    http://www.swr.de/report/die-ganze-sendung-report-mainz-vom-2/-/id=233454/did=15609358/nid=233454/1b1d2dl/index.html

    Insbesondere im linksalternativen Kreuzberg haben sich Pädophile aus dem Umfeld der AL an Kindern vergangen. Im Namen der Partei haben sie eine 65-seitige Broschüre herausgegeben, die für einen straffreien Sex mit Kindern warb. Darüber hinaus haben die Täter pornographische Fotos und Filme von Jungen angefertigt und vertrieben.

    Ein Opfer der Berliner pädophilen Szene schildert gegenüber REPORT MAINZ, dass durch den Missbrauch „seine Seele zerstört worden“ sei. Nur eine kleine Gruppe Kreuzberger AL-Frauen hat versucht gegen diesen Missbrauch vorzugehen. Von ihrer eigenen Partei wurden sie dabei im Stich gelassen. Der Landesverband der Berliner Grünen hat nun einen Bericht über die Vorgänge herausgegeben und sich für die Versäumnisse entschuldigt.

    REPORT MAINZ fragt Bettina Jarasch [Landesvorsitzende von BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN] und Thomas Schlingmann [Gründer von TAUWETTER]

    http://www.swr.de/report/paradies-fuer-paedophile-warum-niemand-die-taeter-im-umfeld-der-alternativen-liste-stoppte/-/id=233454/did=15609362/nid=233454/1ylx0py/index.html


    Doch die jugendbewegte “Karriere” des Fred Karst war 1995 mit seiner dritten Verteilung wegen sexuellem Missbrauch von Kindern noch nicht beendet: Noch im gleichen Jahr berief ihn Helmut Walizek, der damalige Bundesvorsitzende des Deutschen Pfadfinderbundes gegründet 1911 zum Bundesehrenrichter seines Bundes, was Fred Karst bis zu seinem Tod im Jahr 1999 blieb. … Die Homepage des Bundes DPB gegr. 1911 wurde nach Publikwerden der Vorwürfe in aller Eile vom Netz genommen. Zunächst wolllte man intern klären, wer Fred Karst überhaupt war, wann er Bundesehrenrichter wurde, wer ihn ernannt hatte. Die Homepage des DPB gegr. 1911 geht aber in Kürze mit einer offiziellen Stellungsnahme wieder ans Netz. Der Vorstand: “Unsere Unkenntnis bezüglich Fred Karst kann keine Entschuldigung sein. Wir werden die Geschichte unseres Bundes und die Person unseres ehemaligen Bundesvorstands Helmut Walizek sehr kritisch überprüfen.” … Auch der im Bericht der Grünen genannte Peter Schnaubelt ist in bündischen Kreisen kein Unbekannter. Unter dem Fahrtennamen kauz war er in der autonomen jungenschaft hellas rund um Schloss Molko unterwegs mit yoga, der als “blinder Barde” beim ersten Beräunertreffen 2005 auftrat und eine CD hinterließ mit dem Aufdruck: “Horst-Dieter Leckebusch Sänger und Pädosoph”. Die autonome jungenschaft hellas hat einen recht einschlägigen Ruf, der nicht zuletzt durch den Bundesführer ho geprägt wurde, der in den eisbrecher-Ausgaben der 70er Jahre latent pädosexuelle Ansichten vertrat. Gegen kauz und yoga gab es 1983 ein Gerichtsverfahren wegen Missbrauch, welches aber wegen mangelnder Zeugenaussagen eingestellt wurde. Eine Begegnung mit der jungenschaft hellas war ein eher zweifelhaftes Vergnügen. Ein Zeitzeuge berichtet: “Wir trafen yoga 1987 auf Sommerfahrt unterhalb des Olymp in Griechenland. Er war etwa fünfzig Jahre alt und wurde begleitet von allenfalls vierzehnjährigen Jungs, die allesamt einen sehr verlotterten, verwahrlosten Eindruck machten. Nachts ließ er sich beim Pinkeln von seinen Jungs assistieren – sie hatten seinen Penis zu halten. Wir konnten uns nicht vorstellen, dass das alle Blinde so machen. Es kam uns komisch vor. Die ganze Truppe.” Gegenwärtig befindet sich Peter Schnaubelt in Sicherheitsverwahrung. Zu der Thematik Aufarbeitungsbericht und Schnittmengen zur Jugendbewegung folgt in Kürze ein weiterer Beitrag.

    von: almi (Jugendbewegte unter den Tätern), in: scouting 27.05.2015

    h__p://scouting.de/jugendbewegte-unter-den-taetern/

  57. Bündische Sängerin Says:

    jergen informiert am heutigen 09.06.2015 um 13:51 Uhr lesenswert und bringt wichtige Kriterien zur Einordnung der nerothanen Abspaltungen incl. Balduinstein, NWV Nord, NWV Nord 1969 und der dazugehörigen altbekannten FM-Rhetorik.

    Zitat jergen:

    „Heute sammelt sich ein Teil der an den NWV Nord beteiligten Personen in den Rabenklaue-Kreisen in Berlin, Bonn [Stadtteil Bonn-Ippendorf, diese Rabenklaue hat sich spätestens Mitte der Neunziger Jahre um Peter Moers und dessen Barden und Landsknechte sowie mehrere, dem einstigen Rabenklaue-Ordensführer stibbich nicht fern stehende alte Nerother endgültig herausgebildet] und Essen. Diese drei Kreise besuchen sich regelmäßig; an ihren Treffen nehmen auch andere einschlägig bekannte Personen teil, wie z. B. Peter S. [bündisch semmi], der zwar (kurzfristig) dann doch nicht als Helfer beim 35. DEKT mitarbeiten durfte, aber mindestens beim Pfadfindergottesdienst anwesend war und dort von anderen Teilnehmern der Bonner Runde herzlich begrüßt wurde.

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12377&entries=0#post191143

    aufschlussreich in Bezug auf die Balduinstein-Querverbindungen und betreffend die SPD-nahe, antifaschistisch orientierte und bündisch-jugendbewegte Theo-Hespers-Stiftung:

    Die 80-igste bündische Geburtstagsfeier von Dirk Hespers

    (Bündische Blaue Blume; googeln reicht)

    oder dieses:

    „w. hat zu Ehren die Rabenklaue gehisst … Früh war ich da, an der Burg Balduinstein, um mich eigentlich mit den Jungs aus Berlin dort zu treffen.“

    (Rabenklaue Essen; googeln)

    Fragt sich, wer genau im Juni 2015 in Stuttgart auf dem EKD-Kirchentag den als Helfer durch Neals Nowitzki (VCP Bundesleitung) nachvollziehbarerweise ausgeschlossenen semmi beim Pfadfindergottesdienst so „herzlich begrüßt“ (Zitat jergen) hat.

  58. Niederrheiner Says:

    #bünd. Sängerin

    Danke. Ja, der bünd. dirk und dialektal drikkes genannte Dietrich Hespers (Dietrich Franz Hespers) ist bei uns in der Region gut bekannt und könnte sich ja eigentlich mal zur Jugendburgs-Prozesswelle (die Balduinsteiner Prozesse) positionieren, wenn er auf dem vielfachen Päderasten-Tatort schon so sorglos seinen Achtzigsten feiert. Verfasst von dirk:

    1997 Rote Sonne. Lieder zur Bündischen Jugend

    http://www.moenchengladbach.de/index.php?id=704

    Rote Sonne Lieder von dirk Hespers Hespers, dirk

    http://www.ebay.de/itm/Rote-Sonne-Lieder-von-Dirk-Hespers-Hespers-Dirk-/291426525819

    Nach Kriegsende war Dirk Hespers in deutsche jungenschaft unter Michael Jovy [bünd. meik], dem späteren Botschafter der Bundesrepublik in Bukarest und Algier. 1950 gründete Dirk Hespers zusammen mit Kurt Kremers (turi) den Piratenorden als ersten Nachkriegsorden im neu entstehenden Nerother Wandervogel.

    DIRK & MAKKERS … dirk Hespers, … CD und … Kassette mit dem Titel Oss’re Nobbers Pitter

    http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Dietrich_Hespers

    Er durfte keine 40 Jahre alt werden – am 9. September 1943 henkten ihn die Nazis in einer Baracke des Gefängnisses in Berlin-Plötzensee. Theo Hespers, der 1903 in Gladbach geborene katholische Widerstandskämpfer, war aus seinem von Verbrechern beherrschten Heimatland nach Holland und Belgien geflüchtet, wo er im Untergrund politisch gegen die Nazis kämpfte – etwa mit Flugblättern. Hespers war geprägt von der katholischen Jugendbewegung und ihren Ideen des Aufbruchs und der sozialen Gerechtigkeit. Sieben Jahre organisierte er unter widrigsten Bedingungen den Widerstand gegen das Hitler-Regime, dann fasste ihn die Gestapo 1942 in Antwerpen, warf ihn ins Gefängnis. Er wurde nach Deutschland gebracht und ein Jahr später in Plötzensee hingerichtet. …

    Der 83-Jährige, der in Brüggen-Bracht lebt, wünscht sich einen „würdigeren Ort, wo viele Bürger verkehren und wo der Stein vor allen Dingen jungen Menschen ins Auge fällt“. Gut eignen würde sich in seinen Augen eine Gesamtschule, die im Namen an den christlichen Widerstandskämpfer erinnern sollte, oder der Hans-Jonas-Park.

    Am Sonntag, 22. Februar, 15 Uhr, wird Dirk Hespers, der viele Jahre als niederrheinischer Barde mit Klampfe öffentlich auftrat, zusammen mit befreundeten Musikern (flönz am Akkordeon, fotler an der Gitarre) in der Gaststätte Weißer Holunder in Köln, Gladbacher Straße 48, ein Konzert geben. „Wir singen plattdeutsche und jiddische Lieder“, informiert Hespers.

    Quelle: Dirk Richerdt (Wohin mit Theo-Hespers-Gedenkstele?) Rheinische Post am 24.01.2015

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/wohin-mit-theo-hespers-gedenkstele-aid-1.4821435

    „Bei Dirk Hespers schlägt das Herz links, daraus hat der brummige Raubauz zeitlebens kein Hehl gemacht. Seit seiner frühen Jugend, die ihn zum Abenteurer werden ließ und durch zahlreiche Länder Europas trieb, versteht Hespers sich als ein Vagant, als fahrenden Straßensänger.“

    – schon ok Nobber, Makker, herzlicher Linker und brummiger Rabauz, und wie wär`s jetzt mit einem Herz für Kinder und Kinderschutz und mit einer unzweideutigen Distanzierung vom geradezu rituellen Missbrauch an Jungen in deinem mindestens weiteren bündischen Umfeld der letzten Jahrzehnte?

    Beschwichtiger dirk, unglaublich, war auch noch Pädagoge:

    „Den Anfangsvers dieses Liedes des bündisch orientierten Mannes, der für diese Lebenseinstellung gleichwohl keinen Pfadfinderstamm benötigte, hat Dirk Hespers nun als Titel seiner lange geplanten Autobiografie gewählt: Trampt durch Länder, Kontinente.

    Einer wie Hespers hat sich, so der Eindruck, wenn man sich von ihm sein Leben erzählen lässt, zeitlebens durchschlagen müssen. Dies scheint ihm dann später, im Lehrberuf, als zweite Natur erhalten geblieben zu sein. Und so verwundert nicht, dass der Sohn des von den Nationalsozialisten ermordeten katholischen Widerstandskämpfers Theo Hespers auch als Aushilfe in einer Sonderschule, als Lehrkraft in einer Hauptschule und als Konrektor einer Grundschule in Windberg kein unbeschwertes Berufsleben hatte. Davon berichtet der Autor in dem Kapitel Aus dem Leben eines seltsamen Lehrers.“

    Dirk Richerdt (Ein Vagabund erzählt sein Leben), RP 23.12.2011

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/ein-vagabund-erzaehlt-sein-leben-aid-1.2650477

    22.02.2015, Dietrich Franz Hespers im Weißen Holunder (Wunderbares Auferstehungskonzert mit dirk Hespers)

    So. 22.02.2015 im Weißen Holunder. Singender Holunder, Mitsingkonzert. Drikkes onn Flönz : »Jiddish am Niederrhein«. Lieder in Jiddish und rheinischem Plattdeutsch, interpretiert von den bündischen Urgesteinen dirk Hespers, Herbert Schmidt plus fotler.

    https://de-de.facebook.com/Edelweisspiratenfestival/timeline

    fotler (Erik Schellhorn)

    http://www.liederquelle.de/lied/seht-die-leute-sie-springen-ungeschickt-ueber-pfuetzen

    und als Lesetipp heute speziell für den Balduinsteinbesucher dirk Hespers:

    DIE REVOLUTION MISSBRAUCHT IHRE KINDER
    Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen
    von Christian Füller (2015)

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

  59. Meißnerfahrer 1988 Says:

    Peter S. ist evangelischer Theologe, gehörte bündisch zum Dunstkreis der ajH (autonome jungenschaft Hellas, Sitz Schloss Molko in Rees, BF ho Horst Windrath) und seine vielfach umbenannten Jungen-Harems hießen stets irgend etwas mit Christlich und/oder Kreuzritter.

    Am 01.05.2015 lädt Scout und Christ wolf zum kirchentaglichen Pfadfindergottesdienst, ohne das pfadfinderisch und insbesondere christlich-pfadfinderisch relevante semmi-Problem anzusprechen:

    Pfadfinder-Gottesdienst auf dem Kirchentag in Stuttgart

    Liebe Schwestern und Brüder,

    auf dem Kirchentag in Stuttgart (3. bis 7. Juni 2015) findet wieder ein Pfadfinder-Gottesdienst statt: Am Freitag, 5. Juni, um 15 Uhr in der Domkirche St. Eberhard [in der Königstraße 7 gelegen], in zentraler Lage in der Stadt. Für die Predigt hat der ehemalige Ratsvorsitzende der EKD, Prof. Dr. Wolfgang Huber zugesagt. Aufgrund seiner ehemaligen Funktion ist zu erwarten, das zahlreiche Nicht-Pfadfinder teilnehmen werden. Dadurch ergibt sich die Chance, das wir Christlichen Pfadfinder uns einer breiteren Öffentlichkeit vorstellen.

    Wir erhoffen uns, das zahlreiche CP´er am Freitag den Weg in die Domkirche St. Eberhardt finden. Wolfgang kommt aus unseren Reihen und ist Kreuzpfadfinder. Der Vorbereitungskreis setzt sich aus CP´ern aus VCP, CPD und der Dienstgemeinschaft der Kreuzpfadfinder zusammen. Hier der Abschnitt aus dem Programmheft des Kirchentages:

    PFADFINDER-GoDi

    https://kreuzpfadfinder.de/2015/05/01/pfadfinder-gottesdienst-auf-dem-kirchentag-in-stuttgart/

    _____
    _____

    Heute vor genau 80 Jahren wurde dj.1.11 in Stuttgart genauer gesagt in der Königstraße gegründet – was wären wir nur ohne tusk

    01.11.2009

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=8984

    schnauz (Erich Mönch), ehemals Studienkollege tusks, später ein bekannter Lithograph und um 1956/57 Bundesführer der neu gegründeten Pfadfinderschaft Grauer Reiter, berichtet über die Entstehung der ersten Kohte: „Als tusk seine Grafik-Studien abgeschlossen hatte, gründete er mit … Fritz Stelzer (pauli), ein Atelier für Buch- und Werbegrafik. … Das Atelier, das sich in der Königsstraße in Stuttgart befand, nannten die beiden Atelier Gorm. Ich kannte es sehr gut und war dort häufig zu Gast. … tusk und gari bauten an einem Zelt. Ich hatte sie selbst nie bauen gesehen, da ich tagsüber nicht im Atelier war. Als das Gebilde aus weißem Segeltuchstoff fertig war, führte es mir pauli vor: Es war die erste Kohte!“

    http://www.jurtenland.de/book/export/html/111

    gari
    Theo Hohenadel

    http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Theo_Hohenadel

    tusk
    Eberhard Koebel (vor 1934 Köbel)

    http://www.scout-o-wiki.de/wiki/index.php?title=Eberhard_Koebel



    Wandervogeldämmerung … „den bedauerlichen allmählichen Abstieg und Untergang

    Christliche Pfadfinderschaft Kreuzritter ID 36

    Später Jungenschaft Kreuzritter ID 1152 – also die Gruppe von semmi aus (damals?) Düsseldorf.

    semmi = Peter S

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=8716&entries=36

  60. Secular Scouting everywhere, No Sharia anywhere Says:

    ♫ ♪
    Heute gönnt man sich in Stuttgart einen schönen Kirchentag,
    morgen geht es auch per Scouting ins Europakalifat
    ♪ ♫

    Damals stiftete Lord Baden-Powell die Erziehungsbewegung Pfadfinder. Ewig bleibt die Pflicht zur Einhaltung der Scharia. Und heute kommt im Scout-Halstuch der gottesfürchtige und schariagehorsame Scheich Bentounès.

    He was the founder of the Muslim Scouts of France. … An actor of Interfaith dialogue the Sheikh Bentounès founded the Muslim Scouts of France which headed the entire Fédération du Scoutisme Français until 2012. He was also a founder of the French Council of the Muslim Faith [ CFCM ] .

    http://en.wikipedia.org/wiki/Cheikh_Bentoun%C3%A8s

    [ CFCM ] The group includes other organizations, such as the UOIF [ = Muslimbruderschaft ]

    http://en.wikipedia.org/wiki/French_Council_of_the_Muslim_Faith

    French Muslim Brotherhood

    Arabic media has reported on this year’s annual conference of the Union des Organisations Islamiques de France (UOIF), representing the Muslim Brotherhood in France.

    http://www.globalmbwatch.com/2015/04/07/french-muslim-brotherhood-holds-annual-conference-muslim-leader-calls-for-doubling-french-mosques/

    French chapter of the Federation of Islamic Organizations in Europe.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Union_of_Islamic_Organisations_of_France

    FIOE, der europäische Zweig der globalen Muslim Brotherhood

    http://en.wikipedia.org/wiki/Federation_of_Islamic_Organizations_in_Europe

    Alles Pfadfinderhalstuch oder was? Friedliches Zusammenleben mit HAMAS oder wie?

    „1992 war die FIOE an der Einrichtung des Institut Européen des Sciences Humaines (IESH) in der Nähe von Château-Chinon (Burgund, Frankreich) sowie ähnlicher Institute in St. Denis (bei Paris, Frankreich) und Highmead (bei Llanybydder, West Wales, UK) beteiligt.

    1996 gründete sich auf Initiative der FIOE der Europäische Rat für Fatwa und Forschung (ECFR), dessen Vorsitzender Yusuf al-Qaradawi ist. Im gleichen Jahr gründete die FIOE auch mit der World Assembly of Muslim Youth (WAMY) und islamischen Jugendorganisationen aus verschiedenen europäischen Staaten das Forum of European Muslim Youth and Student Organizations (FEMYSO).“

    http://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%B6deration_Islamischer_Organisationen_in_Europa

    le guide spirituel de la confrérie soufie Alawiyya, une chaîne spirituelle ininterrompue remontant à travers le temps, de maître à maître, jusqu’au prophète Mahomet

    http://fr.wikipedia.org/wiki/Khaled_Bentoun%C3%A8s

    35th German Protestant Church Congress

    Khaled Bentounès, Sufi Master of the Alawiya, says an Islamic prayer.

    http://www.gettyimages.com.au/detail/news-photo/cheikh-khaled-bentounes-sufi-master-of-the-alawiya-says-an-news-photo/475955570

    Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD)

    Der BMPPD auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag 2015 vom 03. – 07. Juni 2015 in Stuttgart

    „Es war für uns eine Ehre dabei sein zu dürfen. Danke.“

    https://m.facebook.com/BMPPD

    Le site de l’Association Internationale Soufie Alâwiyya
    AISA [ Islam pur, hundert Prozent Herrschaft Allahs ]

    http://aisa-net.com/

    JOURNÉE MONDIALE DU VIVRE ENSEMBLE
    = AISA
    = bald Allahkratie, jetzt die Bewegung für mehr Schariagesetz

    L’Association Internationale Soufie Alâwiyya, AISA ONG Internationale, lance une campagne de mobilisation mondiale pour que l’ONU décrète La Journée Mondiale du Vivre Ensemble. Une pétition à l’intention de l’ONU est lancée pour démontrer aux autorités politiques notre DÉSIR DE PAIX.

    http://jmve.ch/je-signe.html

    __

    Und Islam wird Staat (Kalifat). Auf zum DEKT nach Stuttgart. Globale Schariafront aktiv, gerne als Sufi und bei Bedarf als Scout:

    „In der Stuttgarter Carl-Benz-Arena waren am 06.06.2015 über 1100 Menschen, per Handzeichen haben davon 95 % „Für einen Welttag des Zusammenlebens“ gestimmt, ein mehr als deutliches Ergebnis/Zeichen. Es gibt nur einen Weg [ aṣ-ṣirāṭu l-mustaqīm, the straight path ], den Weg des Friedens [ des installierten Islamic System oder Niẓām al-Islāmī ] auf dieser Erde [ ad-dunyā in dieser Welt, al-āḫira im Jenseits. Die Achira ist das islamische Jenseits als der Ort der Scheidung in Himmel und Hölle. Ein anderer Gegensatz zu Diesseits bzw. zur Welt der Menschen ist al-ġaib, wörtlich das Verborgene, der dem menschlichen Wahrnehmen und Verstehen unzugängliche Seinsbereich ].“

    (09.06.2015)

    [ Vielleicht ohne es zu wissen, vielleicht aber auch ohne Interesse am Thema haben die fundamentalistischen oder spaßkulturellen Evangelischen mit Handzeichen gegen die allgemeinen Menschenrechte (AEMR) gestimmt und für die 1990 in Kairo festgestellte Erklärung der Menschenrechte im Islam ]

    https://de-de.facebook.com/BMPPD

    Der evangelische Postmodernist hat keine Lust mehr auf universelle Menschenrechte und knickt masochistisch-lustvoll ein. Endlich Dhimmi sein. Das weitere Zerreißen unserer Städte als Prozess der Segregation (Abschottung) und der erstarkenden Schariapflichten (Rechtsspaltung) nennt man jetzt Zusammenleben:

    Für einen Welttag des Zusammenlebens

    Sa, 06.06.2015, 11.00–13.00 Uhr, Carl Benz Arena: Gottes Barmherzigkeit – menschliche Gewalt (Podienreihe Muslime und Christen)

    Antragsteller: Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands

    Adressat: Alle Pfadfinder-Organisationen (über den Ring Deutscher Pfadfinder/innen Verbände), alle Jugendorganisationen (über den Deutschen Bundesjugendring), alle deutschen NGOs, die im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen akkreditiert sind.

    Text: Wir wünschen uns, die Vereinten Nationen mögen einen Welttag des Zusammenlebens beschließen.

    Begründung: Die Angst vor dem Anderen schürt Intoleranz. Egoismus führt zu politischen, sozialen und Umwelt-Konflikten, die für die ganze Menschheit schädlich sind. Für die Welt ist es wichtig, dass neue Visionen entstehen. Mit der Kunst, der Kultur, der Erziehung, der Wissenschaft, der Kommunikation, der Spiritualität müssen wir einen neuen Weg für eine Friedenskultur eröffnen. Der Welttag des Zusammenlebens ist ein Zukunftsprojekt mit dem Ziel sich zu versammeln ohne einander zu gleichen, sich zu versammeln um zu verbinden.

    Die erste Etappe dieses Projektes besteht darin, die Vereinten Nationen dazu zu bringen, einen Welttag des Zusammenlebens zu beschließen. Dieser Welttag wird uns Anlass geben, überall in der Welt Veranstaltungen durchzuführen, um die Bürger aufzurufen, diese Friedenskultur [ = Kalifat ] aufzubauen, indem wir unsere Fähigkeit zu einem besseren Zusammenleben entwickeln.

    Die Vereinten Nationen zu überzeugen, einen Welttag des Zusammenlebens zu beschließen ist eine wesentliche Aufgabe zur Entfaltung der Friedenskultur [ Überwindung der AEMR, schleichendes Installieren der Schariadiktatur ]. In diesem Kontext appelliert der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands an alle Pfadfinder- und Jugendorganisationen, an alle NGOs und an alle Menschen guten Willens [ wer gegen Scharia und Fiqh anredet, stört das berüchtigte friedliche Zusammenleben und ist auszugrenzen ] , in ihren jeweiligen Kreisen die Verbreitung dieses Anliegens zu unterstützen. Wir bitten Sie, sich der Forderung nach einer Gründung dieses Welttages anzuschließen, denn er ist das Symbol einer Gesellschaft, wo Frieden und das bessere Zusammenleben die sozialen Beziehungen beseelen.

    Ehrenpräsident des BMPPD, Cheikh Khaled Bentounès: „Die jüngsten Ereignisse haben uns bewiesen, dass wir diese Friedenskultur brauchen, dass wir lernen müssen, besser miteinander zusammenzuleben. Ein Welttag des Zusammenlebens wird nicht alles lösen, aber wir glauben, dass es ein nützlicher und wichtiger Schritt ist, um uns kennen zu lernen und uns im Kreis der menschlichen Brüderlichkeit wiederzufinden, indem wir miteinander zusammenarbeiten und nicht uns gegeneinander stellen. Weder Sie noch ich wissen, wie lange wir noch auf dieser schönen Erde leben werden, auf diesem Planeten der Lebensoase, auf diesem winzigen Schiff im unendlichen All. Ich weiß nicht, ob ich eines Tages erleben werde, dass dieses Vorhaben verwirklicht wird. Ich vertraue es Ihnen allen an wie ein Samenkorn, das den Menschen weitergegeben werden muss, damit es in ihrem Geist keimen kann.“

    https://www.kirchentag.de/no_cache/programm/resolutionen/fuer_einen_welttag_des_zusammenlebens.html?sword_list%5B0%5D=Zusammenlebens

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    Sufismus ist nicht Islam minus Scharia, sondern Scharia plus Ekstase.

  61. Niederrheiner Says:

    [Vorab: Balduinsteinbesucher drikkes / dirk Hespers, ich sage nur die Balduinsteiner Prozesse, wohnt hier in Brüggen und zwar in Bracht. Bracht genannt das Dohlendorf umfasst die Honnschaften Jralst eigentlich Alst, Angenthoer, Boerholz meistens genannt Boeren, Hedes d. i. Heidhausen sowie Hülst.]

    Brüggen, Kreis Viersen, mittlerer linker Niederrhein. Am gestrigen Freitagabend, 12.06.2015, erlitten zwei erwachsene Betreuer und vier Minderjährige bei Gewitter blitzbedingten Stromkontakt und einen Schock, als in der Nähe ein Blitz einschlug. Die beiden Betreuer (26, 32), drei Jungen (14-15) und ein Mädchen (13) wollten ein Zeltvordach festhalten, damit es nicht wegfliegt. Rettungskräfte brachten die sechs Verletzten ins Krankenhaus. Die zeltende Gruppe stammt aus Neukirchen-Vluyn und hatte die Zelte auf der Wiese vor Schloss Dilborn aufgebaut. Die Stadt Neukirchen-Vluyn liegt am unteren Niederrhein im Kreis Wesel.


    Unwetter am Niederrhein: Blitz schlägt in Zeltlager ein

    (dpa) Zwei Betreuer und vier Jugendliche hätten bei dem heraufziehenden Unwetter am Freitagabend ein Zelt festgehalten, damit es nicht wegfliegt, sagte der stellvertretende Kreisbrandmeister. Dann sei ein Blitz […] eingeschlagen. Die sechs Verletzten kamen ins Krankenhaus.

    http://www.tz.de/welt/blitz-schlaegt-zeltlager-sechs-verletzte-zr-5096809.html


    Brüggen: Blitzeinschlag in Zeltlager

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/viersen/brueggen-blitzeinschlag-in-zeltlager-bid-1.5162206


    [Nicht ganz korrekt, dafür reichlich reißerisch berichtet Bild] „Da schlug der Blitz direkt in das Zelt ein [aber nein, irgendwo ganz in der Nähe schlug der Blitz ein], erwischte so auch die sechs Personen. Sie erlitten Stromstöße und einen Schock, kamen alle ins Krankenhaus.“

    http://www.bild.de/regional/duesseldorf/blitzeinschlag/sechs-verletzte-in-zeltlager-41343350.bild.html

  62. Ciervo Azul Says:

    Bündische Jugend und sexueller Missbrauch, man informiere sich hier:

    DIE REVOLUTION MISSBRAUCHT IHRE KINDER
    SEXUELLE GEWALT IN DEUTSCHEN PROTESTBEWEGUNGEN

    https://dierevolutionmissbrauchtihrekinder.wordpress.com/

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    „VCP Dortmund“

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    BdP
    2006

    OLDCHURCH (Ulrich Altenkirch), Stamm Freiherr vom Stein sagt dir mit Sicherheit was.

    http://506584.guestbook.onetwomax.de/?vd=071903
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    Estland
    05.08.2006

    Ulrich Altenkirch, kelle nimi tõlkes tähendab vana kirikut, on ise samuti teenekas skaut. Temal on selle organisatsiooni staaþi 52 aastat.

    “Midagi üllatavat polnud. Tavaline laagrirutiin,” vastas saksa skautide hulgas kui Old Church (vana kirik – inglise keeles) tuntud mees küsimusele, kas ta viimaste päevade jooksul ka midagi uut tähele pani. “Aga ma usun, et kunagi ka midagi uut ja üllatavat näen.”

    Äsjalõppenud laager polnud Kalda talus sugugi mitte esimene. Igal aastal on seal peatunud kuni neli gruppi skaute ja seda juba mitu aastat järjest.

    Old Churchi nimi on selle kandja sõnul juba nagu kaubamärk ja tema endisel kodumaal levib info tema Eesti-kodust muudkui edasi.

    http://www.valgamaalane.ee/2214169/saksa-skaudid-leiavad-tee-vana-kiriku-tallu

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    graue jungenschaft
    [Fred-Schmid-orientiert; traditionell engstes Umfeld von Jugendburg Balduinstein]

    Bei ‚Old Church‚ auf seinem schönen, gastlichen, einsamen Anwesen

    graue-jungenschaft.de/category/graue_jungenschaft/page/2

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    2007
    Letztes und 21. Sängerfest des ZUGVOGEL in Ottenstein.

    Jurymitglieder:
    Kerstin, w., Pinte, Armin, Hexe, Helm, Old Church

    http://scouting.de/die-langste-bundische-theke-hat-jetzt-geschlossen/

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    kräftiges Horridoh aus Kalda tula, Valgama im Süden Estlands, bei „Old Church“

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    Rabenklaue Berlin

    31.08.2015 Estland zu Old Church. 11.09.-13.09.2015 Wandervogel e.V. Hedo Holland Erntedankfest (noch Plätze frei). 23.10.-25.10.2015 Rabenklaue Bonn

    7.06.2015 Wandervogel e.V. Hedo Holland Maienfest. 12.06.-14.06.2015 Blau Weiss Blau Walter Geb. (noch Plätze frei) … 31.08.2015 Estland zu Old Church.

    rabenklaue-berlin.npage.de/termine.html

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    Sonstiges 2015: 6.6.??? Treffen Blauweiß in Unseburg

    h__p://wandervogel-ev.de/buendische-plattform/termine-buendische-plattform/514-termine-b%C3%BCndische-plattform.html

    Rabenklaue:

    10.11.2013 Kostümfest ( Karneval ) in Unseburg b. Magdeburg, bei Bernd Walter Blau – Weiß – Ulrich v. Hutten.

    h__p://wandervogel-ev.de/images/media/wv/wv-ausgaben/wandervogel-bundesschrift-70%20jun-jul-2013.pdf

    Rabenklaue Bonn:

    Die Einladung der bündischen Späherschaft ( Walter ) ist vom vorigen Jahr. In diesem Jahr 2012 gilt sie dennoch an alle Freunde. Das Treffen in Unseburg ( bei Magdeburg ) ist vom 8.06. – 10.06.2012. Teilnehmen können alle Bündischen Freunde. Quartier Jurte, Kohte sowie weitere Zeltplätze sind vorhanden; auch Schlafräume für unsere Älteren. Walter feiert sein Geburtstagsfest. Fotoserie vom letzten Geburtstagsfest unter Facebook, Rabenklaue Berlin, Fotos Unseburg. Walter hat noch kein Internet und die angegebene Tel. Nr. ist abgemeldet, wegen Umzug von Berlin nach Unseburg.

    h__p://www.dittmann-wohnungsverwalter.de/rabenklaue/pages/gaestebuch.php

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    Meißnerlager 1988
    Teilnehmende Bünde auf dem Meißnerlager 1988

    45. Nerother Wandervogel Nord e.V. von 1969
    57. Späherschaft e.V. Ulrich von Hutten [Stadt bzw. Region? Wer war Führer?]

    http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Mei%C3%9Fnerlager_1988

    [Ist diese ungut daherkommende „Späherschaft“ identisch mit Nummer 57. auf der o. g. Liste Meißner 1988?]

    Allzeit bereit! [Das verweist eigentlich auf Scouting / Pfadfindertum … oder will so tarnen?!]

    Herzlich willkommen auf der Internetpräsenz der Jungenschaft Normannen!

    h__p://www.spaeherschaft.de/index.php

    Spaeherschaft.de – Späherschaft – Erfahrungen und …
    http://www.webwiki.de/spaeherschaft.de
    Die wichtigsten Links zu der Website kommen von Heiners-filmliste.de und Heiners-filmseiten.de.

    http://www.webwiki.de/spaeherschaft.de

    Heiners Filmseiten:

    „Heiners Jungenfilmliste mit Filmen, in denen Jungen zwischen fünf und siebzehn Jahren die Hauptpersonen oder zumindest stark präsent sind!“

    Heiners Filmliste:

    „Heiners Filmliste. In dieser Liste, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt, findest Du Filme und Serien, in denen Jungen zwischen fünf und etwa 17“

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    Die Revolution missbraucht ihre Kinder: Sexuelle Gewalt in deutschen Protestbewegungen

    von Christian Füller (Autor)

    http://www.amazon.de/Revolution-missbraucht-ihre-Kinder-Protestbewegungen/dp/3446247262

  63. Ciervo Azul Says:

    Werne – Wegen sexuellen Missbrauchs in zwei Fällen wurde der ehemalige Führer des Pfadfinderstammes Normannen Werne-Bergkamen im Pfadfinderbund Mosaik Heinz N. (Name von der Redaktion geändert) [Pfadfinderleiter Q.] zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und sechs Monaten zur Bewährung verurteilt. […]

    Beim letzten Verhandlungstag in der vergangenen Woche hatte der Prozess die entscheidende Wende genommen und die Freispruchtaktik der Verteidigung fiel wie ein Kartenhaus in sich zusammen. Eine für den Angeklagten eigentlich als Entlastungszeugin vorgeladene junge Frau musste am Ende einräumen, selbst von dem Pfadfinderführer unsittlich im Bett seiner Tochter berührt worden zu sein.

    Zu Beginn hatte Heinz N. im Verfahren die Vorwürfe bestritten oder dazu geschwiegen. Nur durch die Aussagen der beiden Opfer war er belastet worden. Im Zeitraum von 1987 bis 1990 soll N. die damals neun- bzw. zwölfjährigen Mädchen in seiner Wohnung und bei Ferienfreizeiten unsittlich berührt und bei der Neunjährigen den Geschlechtsakt versucht haben.

    h__p://www.rietz.de/verfahren/missbrauch.html

    Pfadfinderleiterin ebenfalls gefeuert

    Bund schließt auch Ehefrau des geständigen Sexualtäters aus

    Werne. Nach Kenntnis der Behörden ist inzwischen auch die Ehefrau des wegen sexuellem Missbrauchs von Kindern verurteilten Pfadfinderleiter Q. aus Werne aus der Organisation ausgeschlossen worden.

    Wie berichtet, hatte der Bundesvorstand des Pfadfinderbundes Mosaik die Mitgliedschaft des langjährigen Leiters des hiesigen Stamm Normannen beendet. Tags darauf legte der Mann vor dem Amtsgericht Lünen ein Geständnis ab und wurde zu 18 Monaten Freiheitsstrafe auf Bewährung verurteilt.

    http://www.presse-service.de/data.cfm/static/394817.html

  64. Carcinòl Says:

    Sur le bateau, le groupe fonctionne comme une microsociété qui vit en vase clos, avec ses règles propres et son gourou, le capitaine.

    Die Falado von Rhodos war 40 Jahre lang so etwas wie die (meistens) schwimmfähige Ausgabe der vielfach zum Tatort sexuellen Missbrauchs gewordenen Jugendburg über dem Dorf Balduinstein. Der französische Jungenverehrer „Léon“ (Léonid Kameneff) hingegen kam seit 1969 mit dem Konzept École en bateau als faktischer Vaterersatz (un substitut de père), Reiseleiter und Päderast an menschliche Beute. Dazu betrieb er den 1943 in der Werft Quéré-Gonidec-Kersaudy in Tréboul (commune Douarnenez, département Finistère, région Bretagne) mit einem 20 m langen Rumpf aus Holz gebauten Thunfischfänger, die Karrek Ven, gesamte Segelfläche 286 Quadratmeter, ab 1980 als Jugendsegelschiff.

    Neuromantischer Infantilismus der Reformpädagogik oder andere antiintellektualistische Verantwortungsverweigerung, sexuelle Revolution nach 1968 bzw. postmoderne Lust am Zerstören von Struktur und Nachvollziehbarkeit, die von außen schwer durchschaubare Kleingruppen-Abenteuerpädagogik Marke Pfadfinder oder Wandervogel, der für die Abschaffung der Schutzaltersgrenzen kämpfende Bündisch-Jugendbewegte Fred Karst und die Berliner GRÜNEN der Achtziger, in solchen Milieus schufen sich Päderasten den für sie bestens geeigneten Jagdgrund. Britisch (Morris Fraser aka Roderick Fraser; die Segelfreizeiten des Azimuth Trust), deutsch (bündische Falado) wie französisch auch mit dem Werkzeug Segelboot.

    Léonid Kameneff gründete école en bateau, die „Schule auf dem Schiff“. Was nach außen erlebnispädagogisch wertvoll wirkte, funktionierte intern wie eine Sekte. Auf abenteuerlichen Reisen um die Welt vergewaltigte und missbrauchte der Kinderpsychotherapeut Minderjährige, insbesondere Jungen. Tatort und Täterstrategie erinnern damit an die Schwimmversion von Pädo-Tatort Burg Balduinstein, das Balduinsteiner Segelboot Falado von Rhodos.
    ::

    Un voilier naviguant sur les mers, l’aventure et l’utopie, l’école autrement, des „élèves“ dorés et nus sur le pont, tout cela est venu s’échouer entre les quatre murs clos de la cour d’assises de Paris. Pour le fondateur de l’Ecole en bateau, Léonide Kameneff, 76 ans, condamné à douze ans de réclusion criminelle, il n’y a plus de rêve mais, selon la motivation de l’arrêt rendu vendredi 22 mars, la brutale réalité de „viols et d’agressions sexuelles commis sur de très jeunes garçons pendant plus de vingt ans“, plus de liberté mais „un conditionnement quasi sectaire à l’égard d’enfants particulièrement vulnérables“, plus d’idéal pédagogique mais „une emprise psychologique pour assouvir des pulsions sexuelles“. Et il n’y a pas même la circonstance d’une „époque prétendument permissive“ – celle des années qui ont suivi mai 68 – mais „une sexualité déviante et profondément traumatisante pour les victimes“.

    Deux autres accusés, Bernard Poggi, 60 ans – qui avait lui-même été abusé, enfant, par Léonide Kameneff – et Jean-François Tisseyre, 58 ans, aujourd’hui atteint d’une grave infirmité, ont été reconnus coupables et condamnés respectivement à 6 ans ferme et 5 ans avec sursis. Le quatrième accusé, mineur au moment des faits, a été acquitté. […]

    Un avocat de la défense, Me Yann Choucq guidant Léonide Kameneff vers une reconnaissance de culpabilité à laquelle il s’était si longtemps refusé et n’hésitant pas à aller au-delà de ce que son client reconnaissait. „J’ai une certitude, c’est que quelque part dans cette histoire, il y avait de l’amour, aussi énorme que ce mot puisse paraître dans cette salle d’audience, a dit Me Choucq dans sa plaidoirie. Mais cela ne justifie rien. Car si je conçois que vous avez aimé ces enfants, Léonide Kameneff, je dois vous dire que vous les avez trop aimés, et mal aimés. Parce que vous avez confondu deux choses: la sensualité de l’enfant et la sexualité de l’adulte. Le rêve est aujourd’hui brisé et vous en portez la responsabilité“

    […] Ces garçons ou cette fille âgés de 10 à 15 ans réveillés la nuit dans leur couchette par les caresses d’un adulte. Ces gestes subis et rendus „dans le noir et le silence“. […] La crainte de décevoir „Léo“, leur héros, en se refusant à lui et celle d’être débarqués du bateau, s’ils ne se montraient pas assez dociles ou compréhensifs. Ces retours trop rares dans leur famille […] „L’enfant est là, au bout de l’escalator. Il est l’enfant prodigue. Ses parents, qu’il n’a pas vus depuis dix mois, l’attendent en bas. Ils sont fiers. Et la mère dit: „Alors, c’était bien?“ Mais que voulez-vous qu’il dise l’enfant? Qu’on lui a mis un sexe d’homme dans sa bouche de gamin de 10 ans? Comment pourrait-il décevoir le bonheur et l’espoir de ses parents? Alors il parle des coquillages, du soleil, de la mer et du vent“.

    aus: Pascale Robert-Diard (Le procès exemplaire de l’Ecole en bateau), in: Chroniques judiciaires / LE MONDE 23.03.2013

    http://prdchroniques.blog.lemonde.fr/2013/03/23/le-proces-exemplaire-de-lecole-en-bateau/

    ::

    Onze anciens élèves de l’Ecole en bateau, qui dénoncent des abus sexuels commis dans les années 1980 à bord du voilier le „Karrek Ven“

    http://www.europe1.fr/faits-divers/karrek-ven-les-victimes-veulent-reparation-860473

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    De 1969 à 2001, cette association, l’école en bateau, fondée par Léonid Kameneff, ancien instituteur et psychologue, a accueilli plus de 400 enfants à bord de plusieurs bateaux, de longs mois durant, pour vivre une aventure extraordinaire loin de leur famille.

    Mais cette utopie post soixante-huitarde s’est révélée être l’une des plus grandes affaires de pédophilie connue à ce jour en France.

    Au mois de septembre 1983, à l’âge de 13 ans, Laurent Esnault embarquait à Gallipoli en Italie sur le Karrek Ven. C’est là que débutait son voyage à l’Ecole en bateau. C’est là qu’il a vécu le paradis et l’enfer.

    Témoin dans le cadre du procès, il a obtenu la confiance des autres victimes qui l’ont autorisé à les filmer pendant les trois semaines d’audience.

    Avec Réjane Varrod, une amie réalisatrice, il tente de comprendre à travers ce film pourquoi le silence et la culpabilité ont empêché les enfants de dénoncer leurs agresseurs pendant si longtemps.

    Il dresse également le constat des ravages que causent les actes pédophiles dans les vies des victimes.

    http://france3-regions.francetvinfo.fr/midi-pyrenees/emissions/doc-24-midi-pyrenees-et-languedoc-roussillon/actu/ecole-en-bateau-l-enfance-sabordee-un-documentaire-diffuse-vendredi-soir-24-octobre-vers-minuit.html

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    Dr Morris Fraser aka Roderick Fraser was a member of the Paedophile information Exchange (PIE), and was involved in child abuse networks across the UK and overseas. He was a founder of the Azimuth Trust charity which sent young boys on sailing holidays as a front for a paedophile ring. He was also one of eight men charged in New York as part of an organised abuse network.

    Fraser worked as a child psychiatrist in Belfast […]

    He founded the Azimuth Trust in 1988, linked to Ecole en Bateau, a French paedophile group founded in 1969 by Leonid Kameneff

    Fraser lived in Islington in 1990, at a time when paedophile networks had infiltrated Islington children’s homes. Another PIE member, Peter Righton, is connected to Islington via the Islington-Suffolk Project, which sent children in care on holidays to Lord Henniker’s estate in Eye, Suffolk. […]

    https://bitsofbooksblog.wordpress.com/2014/09/13/dr-morris-fraser-2/

    https://bitsofbooksblog.wordpress.com/2014/09/

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    Der heute 76-jährige Kameneff hatte die „Ecole en bateau“ im Jahr 1969 gegründet. Es galt als mutiges Alternativpädagogik-Projekt. Kinder und Jugendliche sollten auf seinem Schiff anders und besser lernen, die Schulzeit als Abenteuer erleben. Bis zum Jahr 2002 sollen 400 Schüler im Alter von zehn bis 15 Jahren an den Reisen teilgenommen haben. Begeisterte, manchmal auch überforderte Eltern schickten ihre Kinder ein Jahr, oft länger auf das Schiff. […]

    Ein Pariser Gericht erklärte Kameneff nun für schuldig, sich in den 80er- und 90er-Jahren an mindestens fünf Kindern vergangen und sie auch vergewaltigt zu haben. Ein Mitarbeiter Kameneffs wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt, ein weiterer zu fünf Jahren Gefängnis mit Bewährung. Die Richter sprachen von einer sektenartigen Behandlung besonders verletzlicher Kinder. Kameneff verteidigte seine „ideale Welt ohne Schranken zwischen Erwachsenen und Minderjährigen“ und wollte lange Zeit keine Schuld eingestehen. Am Tag der Urteilsverkündung entschuldigte er sich bei „allen, denen ich wehgetan habe“. Pädophil zu sein stritt Kameneff ab. Er habe „die Kinder ihre Sexualität ausdrücken lassen wollen“ und „auf ihr Verlangen antworten wollen“. Und er verwies auf die früheren libertären Zeiten nach 1968.

    aus: Michael Neubauer (Missbrauch auf dem Schul-Schiff), in: Badische Zeitung 25.03.2013

    http://www.badische-zeitung.de/panorama/missbrauch-auf-dem-schul-schiff–70313869.html

    ::

    Abenteuer Kolumbus
    F 1990 (Phares d’ouest – Dans le sillage de Christophe Colomb / Western Lights)

    Mit dem Segelschiff „Karrek Ven“, einem umgebauten Thunfischkutter, schippern elf Schüler und ihr Lehrer Léon von Spanien aus nach Amerika – auf den Spuren von Christoph Kolumbus in die Neue Welt …

    http://www.fernsehserien.de/abenteuer-kolumbus

  65. Machandelboom Says:

    Jugendbewegt-bündischer sexueller Missbrauch an Jungen und Afghanistans männerbündische Unkultur einschließlich des Tanzjungen oder vielmehr Sexsklaven, des Baccha Bazi
    ::

    In Afghanistan, wo Ehefrauen vor allem zum Kindergebären da sind, vergnügen sich viele Männer mit Tanzjungen. Baccha Baazi, wörtlich übersetzt «Knabenspiele», ist eine alte Tradition, die seit dem Ende der Taliban-Herrschaft zum blühenden Gewerbe geworden ist. […] Dastager hat so großes Vertrauen in Najibullah Quraishi, dass der Journalist allein mit den Tanzknaben reden kann. Der 13-jährige Nemat vertraut ihm an, sein Leben sei ruiniert. Er habe Angst, er werde getötet, wenn er sich weigere, mit den Männern Sex zu haben. Der 15-jährige Imam hingegen macht sich Gedanken über seine Zukunft, denn sobald bei den Tanzjungen der Bartwuchs einsetzt, werden sie gegen jüngere ausgetauscht. «Wenn ich es mir leisten kann, werde ich dann selber 20 bis 30 Jungen haben. Ich will sie für mich haben, sie sollen aber auch für meine Freunde da sein.» Der zehnjährige Shafiq hat gerade erst mit dem Unterricht begonnen. Er weiß nicht, was ihn erwartet und hat volles Vertrauen in seinen Meister.

    aus: Ernst Seibold (Tanzsklaven), in: Stimme (Heilbronn, Hohenlohe, Kraichgau) 20.07.2015

    http://www.stimme.de/teleschau/tv-tipp/tv/Tanzsklaven;art4334,2133096

  66. Cees van der Duin Says:

    Stichworte

    Berlin, GRÜNE der Achtziger / Alternative Liste, Fred Karst,
    jugendbewegt-bündisches Päderastie-Netzwerk

    Heute zu finden auf Pfadfinder-Treffpunkt; von: rosé (bericht eines betroffen des pfadfinders fred)

    Unerträglich – Die Grünen und die Päderastendebatte

    von: Claudia van Laak
    Programm: Deutschlandfunk
    Sendung: DLF-Magazin

    http://srv.deutschlandradio.de/themes/dradio/script/aod/index.html?audioMode=3&audioID=382381&state=


    Beitrag vom 25.07.2015 – 00:29

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12377&entries=0#post191113

    Sexueller Missbrauch im Stachowitsch-Umfeld

    Alexej Stachowitsch war Mitbegründer des Freien Bildungswerkes Balduinstein. 2013 und 2014 wurde öffentlich bekannt, dass die Geschichte dieser Jugendburg von Gründung an von einer Kette von sexuellem Missbrauch an männlichen Minderjährigen begleitet worden war.

    Gründer und bis 1958 Direktor war Alexej Stachowitsch (* 1918).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Werkschulheim_Felbertal

    “Alexej Stachowitsch … 1951: Gründung des “Werkschulheim Felbertal” … 1974: Mitbegründung des Freien Bildungswerkes Balduinstein und damit von Burg Balduinstein; 22.05.1974 Einzug auf der Burg.”

    http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Alexej_Stachowitsch

    kurier.at:

    Ihr Bruder war Schüler an der Odenwaldschule, von der schwere Missbrauchsfälle bekannt geworden sind. […]

    Kardinal Christoph Schönborn:

    […] Er war genau zu der Zeit dort, als das geschah. Auch mit meinem älteren Bruder habe ich viel geredet. Er war im Werkschulheim Felbertal, die Entlassung des damaligen Direktors hatte dieselben Gründe.

    http://kurier.at/politik/schoenborn-muessen-vom-hohen-ross-steigen/731.290

    [Rabenklaue Essen zu Gast an der Lahn beim Burgvogt und Altnerother]

    Burgwart „w.“ … Burg Balduinstein

    http://www.repage5.de/member/rabenklaueessen/reisebilder45.html

    Peter-Rohland-Singewettstreit auf Burg Waldeck
    2011

    [in der bündische Ehre herstellenden Jury unter anderen]

    w. (Freies Bildungswerk Balduinstein)
    c. (Freies Bildungswerk Balduinstein)

    http://www.waldjugend-nrw.de/tl_files/Termine/2011/2011-09_Peter-Roland-Singewettstreit.pdf

    w. und die Mannschaft der Burg Balduinstein […] da axi’s Phoenixhof nur wenige Kilometer entfernt liegt, durfte ein Besuch dort natürlich nicht fehlen

    http://scouting.de/sylvester-auf-burg-balduinstein/

    2009

    „Da sind wir als einzige Wandervogelgruppe als Helfer auf dem ev. Kirchentag in Bremen

    Wandervogelbund Rabenklaue

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forum/showthread.php&threadid=8531

    [12.03.2010 12:12, Gästebuch der Rabenklaue Bonn]

    wenn ich mich nicht täusche habe ich den klotz ein einziges Mal gesehen. War der nicht auch mal bei der Binnenschifffahrt? War das nicht der, der den stibbich aus dem BdP herausgelöst hat, wobei dann mit dem stibbich mehrere BdP-ler (u.a. auch ich) zum Nerother Wandervogel (Orden der Rabenklaue) gewechselt sind?

    Ich selbst habe schon seit weit über 40 Jahren keinen Kontakt mehr zum stibbich, kenne aber seinen bürgerlichen Namen. Stibbich wiederum könnte (wenn er noch lebt und ansprechbar ist) den bürgerlichen Namen von dem Klotz kennen. Ich schicke Dir mal per E-Mail den bürgerlichen Namen vom stibbich zu, um dessen Anonymität zu wahren. Vielleicht hilft Dir das weiter … .

    http://www.dittmann-wohnungsverwalter.de/rabenklaue/pages/gaestebuch.php

    Rabenklaue Berlin + Bonn [sowie Essen]
    Offener bündischer Singe- und Spielabend Berlin.
    Dietmar Kremer, Rabenklaue Berlin
    Bernd Uhrlandt OF Rabenklaue Berlin
    Peter Moers OF Rabenklaue Bonn
    Mili Wronna, Rabenklaue Essen
    13.-15.6. Unserburg, Bernds Gegurtstagsfete
    3.-5.10. Jubelfest Berlin, 10.-12.10. Event Bonn

    http://wandervogel-ev.de/images/media/wv/wv-ausgaben/wandervogel-bundesschrift-76%20jun-jul-2014.pdf

    Barden und Landsknechte Ur-Ippendorf. Peter Moers [Bonn]

    http://www.kamelle.de/vereine/bonn/?region=Bonn

    Über der Tür die Schrift „Barden, Landsknechte“, an der Tür das Wappen der Rabenklaue Bonn

    (aus: Herbsttreffen 2011 bei Peter Moers, buendische-blaue-blume.de)

    Singetreffen des freien Altnerother Orden der Rabenklaue in Berlin. Kontakt: Dietmar Kremer

    http://www.kulturinitiative-lebendig-leben.de/KI_WEB/termine/Buendische_Termine_Heft%2003_2014.pdf

    Willkommen beim Freien Orden der Alt-Nerother. Rabenklaue-Berlin. Ordensführer: Bernd Uhrlandt. Ordenskanzler: Dieter Müller. Eufrat: Dietmar Kremer.

    http://rabenklaue-berlin.npage.de/

    5-7. Juni 2015, Rabenhof, Lüttenmark bei Hamburg
    [um hedo d. i. Detlef Holland]

    Jurtenlieder am Fahrtenfeuer: Dietmar Kremer, Berlin [Rabenklaue]

    http://wandervogel-ev.de/wv/logbuch-wv/609-fff-fr%C3%BChlings-folk-fest-26-wandervogelmaien.html

  67. Machandelboom Says:

    Heih, wir lachen der Gefahren, freie wildverwegene Scharen
    ::

    Etwa zwei Jahre nach dem vermeidbaren und vermeidenswerten Untergang der Falado von Rhodos bespricht das Flensburger Tagblatt den Bericht der BSU und weist darauf hin, dass der Trägerverein auch für das Nachfolgeschiff Whydah of Bristol keine Zertifizierung nach der Sicherheitsrichtlinie für Traditionsschiffe bei der BG Verkehr beantragt hat.

    :: (Zitat)

    […] Die für die „Bündische Jugend“ fahrende rote Brigantine „Falado von Rhodos“ war in Kiel und in Schleswig beheimatet und mit ihren Pfadfinder-Mannschaften regelmäßig Gast bei maritimen Veranstaltungen in der Region. Vor zwei Jahren schaffte es der damals 45 Jahre alte Nachbau eines griechischen Küstenseglers (Kaiki) in die Schlagzeilen: Bei rauer See geriet der Zweimaster in der Nacht auf den 9. August vor Island in Seenot und sank. Die zwölfköpfige Crew, darunter sieben Kinder und Jugendliche, konnte von der Küstenwache gerettet und wohlbehalten an Land gebracht werden. […] Der Bericht der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU), die ihn vergangene Woche mit der Jahresstatistik 2014 veröffentlichte. Dass der Atlantiktörn nicht als Tragödie mit Todesopfern endete, sei „ausschließlich glücklichen Zufällen zu verdanken“ gewesen, heißt es dort.

    Der Bericht zeichnet auf 38 Seiten in sachlicher Schärfe das Bild eines ausgeleierten Seelenverkäufers, der sich in jener Nacht vor Island einwandfrei am falschen Ort befand. Jahrzehntelange Extrembelastung durch zu harte Seebedingungen, ein überdimensioniertes Rigg, unterdimensionierte Schiffsverbände, unfachmännische Pflege und grundlegende Konstruktionsmängel addierten sich zur Fast-Katastrophe. […] Und das hätte, ausdrücklich weist die BSU darauf hin, jederzeit auch mitten auf dem Atlantik geschehen können. Fernab von jeder rettenden Küstenwache. „Das Schiff war zum Unfallzeitpunkt nicht mehr seetüchtig“, stellt die BSU fest. […]

    Ein Unglück mit mehrfacher Ansage. Schon 1999 hatte ein vom Verein bestellter Gutachter dringend empfohlen, ein Auslaufverbot bei bestimmten Windstärken zu verhängen, das Fahrtgebiet zu beschränken und das Schiff „mit größter Vorsicht“ zu segeln. Der Konstrukteur selber wunderte sich, dass aufgrund der Bauweise (nach Augenmaß ohne Aufsicht einer Klassifizierungsgesellschaft) das Boot überhaupt so lange gehalten hatte. Und auch kurz vor Antritt der letzten (von sechs) Atlantik-Überquerungen gab es eine deutliche, aber vergebliche Warnung. Nach einer Begutachtung durch die Kappelner Yacht- und Bootswerft Stapelfeld wurde dem späteren Unglücks-Skipper und Vereinsvorsitzenden [vgl. Quelle unten: Geschäftsadresse: balo, A. Hommel […] Axel Hommel (Vorsitzender)] schriftlich mitgeteilt: „Die Konstruktion sowie deren Zustand ist, vor allem in Hinblick auf geplante Reisen, erschreckend. Das Schiff ist zurzeit absolut nicht seetauglich!“

    Nach dem Unglück sprachen aufgebrachte Pfadfinder-Eltern von einer Fahrt „sehenden Auges in den Untergang“, die Vereinsführung bemühte sich, die Havarie herunterzuspielen. […]

    Der Skipper in der Unglücksnacht auf dem Nordatlantik gilt zwar als erfahrener Segler, verfügte laut Untersuchungsbericht aber nur über den Sportküstenschifferschein (Höchstabstand zur nächsten Küste 12 Seemeilen) und wurde assistiert von zwei Inhabern des Sportbootführerscheins See. […]

    Der Verein Falado von Rhodos hat in diesem Jahr ein anderes Schiff in Fahrt gebracht, mit dem die Pfadfinder wieder „den Ozean unsicher machen“ können, wie es in der Eigenwerbung launig heißt. Die „Whydah of Bristol“ (Heiligenhafen) ist mit jugendlicher Pfadfinder-Crew aktuell im schwedischen Schärengarten unterwegs. Einen Antrag auf Zertifizierung der „Whydah“ nach der Sicherheitsrichtlinie der Traditionsschiffe, so die BG Verkehr auf Nachfrage, hat der Verein übrigens nicht gestellt.

    aus: Falado von Rhodos: Pfadfinder-Brigantine entging nur knapp einer Tragödie, in: Flensburger Tageblatt, 05.08.2015

    http://www.shz.de/lokales/flensburger-tageblatt/falado-von-rhodos-pfadfinder-brigantine-entging-nur-knapp-einer-tragoedie-id10381411.html

    ::

    Geschäftsadresse: balo, A. Hommel […] Axel Hommel (Vorsitzender). So. Und der Skipper hat natürlich immer noch nicht gewusst, wie der Zustand des Fahrzeugs wirklich war. (Auch wenn der BSU-Bericht formuliert: „Dem Schiffsführer war der Zustand des Schiffes bekannt.“ – Seite 33)

    https://www.segeln-forum.de/board1-rund-ums-segeln/board4-seemannschaft/52292-untersuchungsbericht-zu-gesunkenem-traditionsschiff/index3.html

    ::

    Am 9. August 2013 sank die Falado wenige Seemeilen vor der Westküste Islands. Wir waren erschüttert und traurig, denn: „Sie ist mehr als ein fahrbarer Untersatz, der uns von Ort zu Ort trug. Sie ist ein Wesen, das mit der Zeit eine Seele bekam“.

    Seit diesem Jahr (2015) fährt nun die Whydah of Bristol in ihrem Kielwasser, so dass das selbstbestimmte Jugendsegeln weiter gehen kann. Die Whydah ist ein im Jahr 2000 in England erbauter Gaffelschoner mit Stahlrumpf, Holzdeck und zwei Holzmasten. Sie ist ein Schiff, das – selbst im Hafen liegend – die Sehnsucht nach Wind und Wellen weckt.

    Brigantine Falado von Rhodos gem. e.V., Vorstand: Axel Hommel (Vorsitzender), Andreas Burgdorf, Daniel Pumpe, Stefan Engel

    http://www.falado.de/impressum.html

  68. Altpfadfinder VCP GNO und Meißnerfahrer 1988 Says:

    Sich durch Doktor Bär (Beitrag vom 07.08.2015 – 00:52) nicht verunsichern lassen. Einer blickt durch:

    (Zitat aus dem Beitrag vom 08.08.2015 – 21:47)

    „Natürlich sehen diverse Vereine und Privatunternehmer ihre Zukunft und auch Pfründe gefährdet. Es ist ja für Schiffsbesitzer im Traditionsschiffsbusiness eine gängiges Geschäftsmodell, ihren Kahn von einem gemeinnützigen Verein (so man genug Familienmitglieder für die Gründung findet) betreiben zu lassen. Von dem lässt man sich dann als hauptberuflicher Skipper anstellen etc. pp. So kann man z.B. wunderbar Fahrten für die staatliche Jugendpflege anbieten.

    Die neue Whydah of Bristol vom Falado-Verein ist auch so ein Fall. 2000 als moderne Schweißkonstruktions fertig gestellt – da ist nix ‚Traditionsschiff‘, also auch kein ‚Traditionsschiffstatus‘.“

    (Zitatende)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11649&entries=120

    Wer aber ist Pfadi-Finanzstratege Doktor Bär? Pfadfinder und Forist mogge CPD (im Beitrag vom 29.06.2015 – 10:53) ist vorbildlich neugierig:

    „Doktor Bär, aus welchem Bund kommst Du denn?“

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12396&entries=0

    Frank Diener sprich holzwurm vom BdP Petterweil lässt sich bekanntlich kein X für ein U vormachen und fragt beharrlich nach:

    „@ Doktor Bär – Du hast uns noch nicht mitgeteilt welchem Bund Du angehörst.“

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12396&entries=15

  69. Зялёны дзяцел Says:

    Teamgeist, Fairness, Abenteuer, Romantik und internationale Kameradschaft gehören zum Leben am Lagerfeuer ( ля вогнішча ), aber immer mit Sitte und Anstand. Missbrauch geht gar nicht und Grabscher nein danke.

    Den sexuell Übergriffigen keine Chance im Outdoor-Sport ( Спортивный туризм ), schon gar nicht, wenn die Opfer Minderjährige sind (unter 18 Jahre).

    Bravo und weiter so.

    Gruß aus Belarus

    Grünspecht

    .
    .

    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/8/85/Flag_of_Belarus.svg

    .
    .

    КЛУБ
    „ЛЯ ВОГНІШЧА“
    клуб
    Вандроўнікаў
    Мінск

    („Am Lagerfeuer“, Verein der Wanderer, Minsk)

    .
    .

    Outdoor in der sportiven Gruppe, z. B. Wildnis- bzw. Orientierungswandern im Team

    Спортивный туризм

    https://ru.wikipedia.org/wiki/%D0%A1%D0%BF%D0%BE%D1%80%D1%82%D0%B8%D0%B2%D0%BD%D1%8B%D0%B9_%D1%82%D1%83%D1%80%D0%B8%D0%B7%D0%BC

    .
    .

    Дроздович, Язеп (Drazdovič, Jazėp)

  70. Yvonne Says:

    Österreich,
    Wien und
    Bezirk Korneuburg
    ::

    Missbrauchsver­dacht gegen Pfadfinderbe­t­reuer

    24.06.2015

    Ein Betreuer von Pfadfindergruppen in Wien und im Bezirk Korneuburg soll zumindest vier Buben sexuell missbraucht haben. Der 59-Jährige ist bereits am 22. April festgenommen worden, könnte sich aber noch an weiteren Kindern vergangen haben, weshalb die Polizei auf Anordnung der Staatsanwaltschaft am Mittwoch ein Bild des Verdächtigen veröffentlichte.

    Der Mann war mehrere Jahre bei den Pfadfindern als Betreuer tätig. Von 2006 bis 2012 soll er die vier Buben im Alter zwischen acht und 13 Jahren sexuell missbraucht haben.

    http://kurier.at/chronik/wien/pfadfinderbetreuer-soll-sich-an-kindern-vergangen-haben/137.991.386

    24.06.2015

    Missbrauchs Verdacht in Wien und NÖ: 59-jähriger Pfadfinderleiter in Haft

    Der Pfadfinderleiter war mehrere Jahre als Betreuer von Pfadfindergruppen in Wien und im Bezirk Korneuburg tätig.

    http://www.vienna.at/missbrauchs-verdacht-in-wien-und-noe-59-jaehriger-pfadfinderleiter-in-haft/4371534

  71. Cees Says:

    Ginster aus der Eifel, Eifelginster halt.
    Von Zeit zu Zeit betrachtet und gemalt.

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    Ginsterblüte in der Eifel
    Fritz von Wille (1860 bis 1941)

    .

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    Landschaft mit Ginster
    Rudi Inden (1880 bis 1951)

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    Eifelginster
    Gerhard Stolpa

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  72. Cees van der Duin Says:

    „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“

    Forderte 1988 allen Ernstes: Volker Beck
    .
    .
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    Berlin – In der Affäre um die pädophilen Verstrickungen der Grünen hat der Fraktionsgeschäftsführer Volker Beck die Öffentlichkeit jahrelang hinters Licht geführt. SPIEGEL-Recherchen im Archiv der Heinrich-Böll-Stiftung belegen, dass ein Manuskript aus dem Schwulenreferat der grünen Bundestagsfraktion, dessen Referent Beck war, nahezu identisch ist mit einem Gastbeitrag Becks für das Buch „Der pädosexuelle Komplex“.

    In dem 1988 erschienenen Buch schreibt Beck: „Eine Entkriminalisierung der Pädosexualität ist angesichts des jetzigen Zustandes ihrer globalen Kriminalisierung dringend erforderlich.“

    Der Bundestagsabgeordnete aus Köln war wegen des Beitrags immer wieder scharf angegriffen worden. Mehrfach verteidigte er sich mit dem Argument, der Text sei vom Herausgeber nachträglich im Sinn verfälscht worden. Auf SPIEGEL-Anfrage und nach Ansicht des Manuskripts verwies er darauf, dass der Herausgeber seine zentrale Aussage durch Kürzen der Überschrift gestrichen habe.

    Vergleicht man allerdings die beiden Texte, ist Becks zentrale Aussage noch enthalten, im Sinn verfälscht wurde der Gastbeitrag durch die Änderung des Herausgebers keineswegs.

    Beck räumt ein, dass seinem Beitrag der falsche Gedanke zugrunde liege, dass es theoretisch gewaltfreien und einvernehmlichen Sex zwischen Erwachsenen und Kindern geben könne. Dafür entschuldige er sich. […]

    Aus: Ann-Katrin Müller (Grüne: Volker Beck täuschte Öffentlichkeit über Pädophilie-Text), in: DER SPIEGEL, 20.09.2013.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/paedophilie-debatte-um-gruene-volker-beck-taeuschte-oeffentlichkeit-a-923357.html

  73. Cees van der Duin Says:

    [Falado von Rhodos: Pfadfinder-Brigantine entging nur knapp einer Tragödie. Die seefahrende wenn auch gelegentlich nicht seefahrttaugliche Variante der Jugendburg im Lahntal, die schwimmfähige Version des Balduinstein. Das Schiff ging vor Island unter. Jahrelanges, jahrzehntelanges Fehlverhalten unter den Teppich kehren, bei Aufdeckung bagatellisieren, schamlos Nebel werfen, dreist angreifen. Dank sei dem NDR für die längst überfällige Aufdeckung.]

    Mangelnde Sicherheit bei Vereinsschiffen
    Panorama 3 – 15.03.2016 21:15 Uhr

    2013 sinkt vor der isländischen Küste das Pfadfinderschiff „Falado“. Später zeigt sich, dass das Schiff völlig marode war. Dennoch ging der Trägerverein auf große Fahrt.

    NDR
    14.04.2016

    Stellungnahme des NDR zum Offenen Brief des Vereins Falado

    Dem Offenen Brief des Vereins „Brigantine Falado Rhodos“ stellen wir Fakten entgegen: Im August 2013 sinkt ein Segelschiff, rund 25 Seemeilen vor der Küste Islands. An Bord sieben Jugendliche und fünf Erwachsene. Da das Schiff nahe genug an der Küste ist, sind isländische Seenotretter rechtzeitig vor Ort. Es kommt bei dem Unglück niemand ums Leben. […]

    Der Untersuchungsbericht verdeutlicht auch: Wären bei dem Untergang Menschen ums Leben gekommen, hätten sich der Schiffsführer und der Verein dafür juristisch verantworten müssen. Doch statt diese Verantwortung einzuräumen, unterstellt man Panorama 3 falsche Tatsachenbehauptungen. […]

    Die Besatzung sei nicht wie von uns behauptet „buchstäblich in letzter Sekunde“ gerettet worden, sondern drei beziehungsweise eine Stunde vor dem Untergang. Nach Angaben der Besatzungsmitglieder und Seenotretter wurde zwar rechtzeitig ein Notruf abgesetzt. Die Rettung bei Windstärke 8 bis 9 und hohem Wellengang gestaltete sich demnach aber als so schwierig, dass eine höchst brenzlige Situation entstand. Die Seenotretter sprechen sogar von einem der gefährlichsten Einsätze, den sie je hatten. […]

    Der Vorstand bezweifelt die fachliche Einschätzung der Stapelfeldt Werft. Die von Mitgliedern des Vereins unternommenen Reparaturen seien zudem unter Anleitung und Kontrolle ausgebildeter Schiffsbauer durchgeführt worden. Uns liegen Berichte und Filmaufnahmen vor, die Kinder und Jugendliche bei Schiffsarbeiten zeigen. In welchem Ausmaß dies unter fachlicher Anleitung geschah ist nicht belegt. Der unzweifelhaft durch die mangelnde Seetüchtigkeit der Falado herbeigeführte Untergang belegt jedoch die Einschätzung der Stapelfeldt-Werft und zeigt auch, dass das Schiff ganz offensichtlich NICHT nach den erforderlichen Standards instand gesetzt worden war. […]

    Der Vereinsvorstand räumt in seinem Schreiben ein, die „nicht immer neutrale Begutachtung der Falado“ in der Vergangenheit sei ein Fehler gewesen. Es stellen sich Fragen, die der Verein nicht beantwortet: Warum werden die erforderlichen Konsequenzen nicht gezogen? Warum lässt der Verein nach dem Untergang der Falado keine Sicherheitsuntersuchungen nach den Standards, die in Deutschland für gewerblich vercharterte Schiffe dieser Größe gelten, zu? Ein offizielles Siegel, dass das neue Schiff des Vereins allen geltenden Sicherheitsanforderungen genügt, hat der Verein bislang nicht vorgelegt. Der Verein bietet Hochseefahrten für Jugendlichen an. Mitfahrende Personen müssen darauf vertrauen können, dass sich das Schiff in einem sicheren Zustand befindet – umso mehr, wenn sich Kinder oder Jugendliche an Bord befinden. Der Vereinsvorstand muss sich die Frage gefallen lassen, ob er dieser Verantwortung immer gerecht geworden ist.

    Panorama 3 hat Kenntnis von noch weiteren Sachverhalten: So verfügte der Schiffsführer der Falado, Axel Hommel, zum Unfallzeitpunkt lediglich über den Sportküstenschifferschein zum Führen von Yachten bis 12 Seemeilen Abstand von der Küste. Die Falado sank jedoch rund 25 Seemeilen vor der Küste, so dass diese Qualifikation für die gewählte Route nicht ausreichend war. Bei einer Kontrolle der Falado im Jahr 2009 beschlagnahmte die Wasserschutzpolizei Flensburg an Bord ein gefälschtes Dokument, mit dem sich die Besatzung in ausländischen Häfen offenbar „offiziell“ als Jugendschulschiff auswies. Eine Fantasiebescheinigung, versehen mit Stempel des Berliner Polizeipräsidenten, offenbar genutzt, um strengeren Kontrollen in den Häfen zu entgehen. Angefertigt von einem Vereinsmitglied, das im Berliner Polizeipräsidium beschäftigt war. […]

    Die Redaktion von Panorama 3 findet das Ansinnen des Vereins, „dass ehrenamtlich getragene Vereine wie wir überleben können, so dass nicht nur einer zahlungskräftig privilegierten Gesellschaftsgruppe solche besonderen Erlebnisse möglich sind“ nachvollziehbar und ehrenwert. Nur darf es nicht so weit gehen, dass – aus welchen Motiven auch immer – Menschenleben aufs Spiel gesetzt werden. Von dieser Einsicht aber ist in dem Offenen Brief des Vorstands nicht viel zu erkennen.

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Stellungnahme-des-NDR-zum-Offenen-Brief-des-Vereins-Falado,falado100.html

    .
    .

    […] Der Untergang dauerte lange. Nina Rudolf erinnert sich noch genau an die Nacht vom 8. auf 9. August 2013, die Nacht, in der die „Falado von Rhodos“ vor Island versank. Nina lag in ihrer Koje und kämpfte mit der Übelkeit. Gegen 23 Uhr alarmierte Skipper Axel Hommel, genannt Balo, die Crew: Wasser schwappte über den Boden. Alle mussten mit anpacken – auch die seekranke Nina: „Das ging dann“, sagt die damals 13-Jährige, die die Übelkeit vergaß: „Der Kopf hatte was zu tun.“

    Fünf Stunden lang schöpften die Blausteiner Pfadfinder vom Stamm „Gralsritter“ Wasser. Eine Motorpumpe war ausgefallen, die Crew pumpte von Hand. Aber das Segelschiff, ein 45 Jahre alter Zweimaster, war nicht zu retten. Gruselig war das nicht, sagt Nina: „Wir haben gar nicht drüber nachgedacht.“ Skipper Balo hatte längst die Seerettung alarmiert, ein Fischerboot war bald in der Nähe. Am Ende brachte die isländische Küstenwache Nina, sechs weitere Jugendliche und fünf erwachsene Betreuer an Land. […]

    Auch Lea versucht sich an dieser Station. Sie ist acht Jahre alt und dieses Jahr die jüngste Seglerin. Es ist ihre erste große Reise mit den Pfadfindern. Als die Pfadfinder nach einer guten Stunde Übungszeit in ihrem Treff im Kreis zusammensitzen, fragt Lea sicherheitshalber nach: „Wie ist die Falado untergegangen?“ Und Balo erklärt: Die Falado hatte ein Leck unter der Wasserlinie, das die Pfadfinder nicht finden konnten. Wahrscheinlich hatte die Dichtung zwischen Holzplanken nachgegeben. Die Jugendgruppen, die die „Falado“ nutzten, hatten den Zweimaster in Eigenarbeit gewartet und abgedichtet. Im Untersuchungsbericht zum Untergang wird das bemängelt. Die Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung diagnostiziert, dass das Schiff in „einem nicht seetüchtigen Zustand“ gewesen sei und „es ausschließlich glücklichen Zufällen zu verdanken ist, dass es beim Untergang der Falado von Rhodos nicht zu einer Tragödie mit Todesopfern gekommen ist“. […]

    (SAMIRA EISELE | 28.10.2015. SÜDWEST PRESSE, Ulm / Neu-Ulm. Lokales Alb-Donau. Blausteiner Pfadfinder starten zu neuer Segelreise)

    http://www.swp.de/ulm/lokales/alb_donau/Blausteiner-Pfadfinder-starten-zu-neuer-Segelreise;art1158552,3505282

  74. Edward von Roy Says:

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    „Am Ende des Tages kann jedes Schiff sinken“

    (Axel Hommel genant balo, den Untergang der Falado auch damit beschwichtigend, dass Seefahrt schließlich immer mit einem Risiko verbunden sei.)

    „Ich hatte zum Zeitpunkt des Unterganges einen SKS. War also überqualifiziert nach Gesetz.“

    ((Fakten gefällig? „So verfügte der Schiffsführer der Falado, Axel Hommel, zum Unfallzeitpunkt lediglich über den Sportküstenschifferschein zum Führen von Yachten bis 12 Seemeilen Abstand von der Küste. Die Falado sank jedoch rund 25 Seemeilen vor der Küste, so dass diese Qualifikation für die gewählte Route nicht ausreichend war.“) Axel Hommel bündisch balo wenige Stunden vor der NDR-Reportage: Mangelnde Sicherheit bei Vereinsschiffen. Panorama 3, auf: Pfadfinder Treffpunkt am 15.03.2016 21:15 Uhr.)

    „Die bündischen Faladisten machen sich die Welt wiedewiedewie sie ihnen gefällt“

    (Vorbildlich auf den Punkt gebracht durch fröschel am 15.04.2016 um 12:10 Uhr.)
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    Investigation Report 265/13

    http://www.bsu-bund.de/SharedDocs/pdf/EN/Investigation_Report/2015/Investigation_Report_94_2013.pdf?__blob=publicationFile

    Untersuchungsbericht 265/13

    http://www.bsu-bund.de/SharedDocs/pdf/DE/Unfallberichte/2014/UBericht_265_13_end.pdf?__blob=publicationFile

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    Laut Yacht-Informationen wurde die fünfköpfige Vereinsspitze bei einem Werftaufenthalt noch kurz zuvor darauf hingewiesen, dass das alte Segelschiff für den gewaltigen Törn „ungeeignet“ sei.

    Vorstandsmitglied Pumpe bestätigte das. „Der Allgemeinzustand des Schiffes bereitete einzelnen Mitgliedern Unbehagen“, sagte er auf Anfrage. Es habe Warnungen gegeben, andere wiederum hätten das Risiko für vertretbar gehalten. „Am Ende des Tages kann jedes Schiff sinken“, sagte Vorstandsmitglied Axel Hommel. Seefahrt sei immer mit einem Risiko verbunden. Die Falado von Rhodos sei „dreimal neu beplankt“ worden, man habe „stets auf Sicherheit geachtet“.

    (Aus: Hubertus Gärtner: Die „Falado von Rhodos“ gehörte einem Paderborner Verein, in: Neue Westfälische (NW), 20.11.2013.)

    http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/paderborn/9701481_Die-Falado-von-Rhodos-gehoerte-einem-Paderborner-Verein.html

    ::
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    „Ich hatte zum Zeitpunkt des Unterganges einen SKS. War also überqualifiziert nach Gesetz.“

    (Axel Hommel genannt balo am 15.04.2016 – 16:55 Uhr.)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11649&entries=150

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    NDR 14.04.2016 13:45 Uhr

    Stellungnahme des NDR zum Offenen Brief des Vereins Falado

    Dem Offenen Brief des Vereins „Brigantine Falado Rhodos“ stellen wir Fakten entgegen: Im August 2013 sinkt ein Segelschiff, rund 25 Seemeilen vor der Küste Islands. An Bord sieben Jugendliche und fünf Erwachsene. Da das Schiffe nahe genug an der Küste ist, sind isländische Seenotretter rechtzeitig vor Ort. Es kommt bei dem Unglück niemand ums Leben.

    Das Segelschiff war zuvor in der Yacht- und Bootswerft Stapelfeldt aus Kappeln. Diese sprach eine Warnung aus: „Die Konstruktion sowie deren Zustand ist, vor allem im Hinblick auf geplante Reisen, erschreckend. Das Schiff ist zurzeit absolut nicht seetauglich. An diesem Zustand ändern auch von uns vorgeschlagene Maßnahmen, wie zum Beispiel das Verschrauben von Wegerung und Spanten nicht grundlegend etwas.“ (29.02.2012)

    Der Verein nutzte das Schiff dennoch weiter für Hochseefahrten. Es war sogar eine weitere Atlantiküberquerung geplant. Der Verein vertraute nach eigenen Angaben einer anderen Werft, die vor der Fahrt einzelne Planken austauschte. Der offizielle Untersuchungsbericht der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU), die den Untergang aufarbeitete, liefert unter anderem folgende Aussage: „Das Schiff war zum Unfallzeitpunkt nicht mehr seetüchtig und am Ende der Nutzungsdauer. Es ist anzunehmen, dass es in allen Bereichen des Schiffsrumpfes zu Wassereinbrüchen gekommen ist. (…) Der Unfall hätte vermieden werden können, wenn das warnende Schreiben der Werft Stapelfeldt und kritischer Stimmen von Fachleuten innerhalb des betreibenden Vereins beachtet worden wäre und das Gutachten des Sachverständigen konsequent in allen Punkten umgesetzt worden wäre.“ (15.12.2014)

    Der Untersuchungsbericht verdeutlicht auch: Wären bei dem Untergang Menschen ums Leben gekommen, hätten sich der Schiffsführer und der Verein dafür juristisch verantworten müssen. Doch statt diese Verantwortung einzuräumen, unterstellt man Panorama 3 falsche Tatsachenbehauptungen. […]

    Panorama 3 hat Kenntnis von noch weiteren Sachverhalten: So verfügte der Schiffsführer der Falado, Axel Hommel, zum Unfallzeitpunkt lediglich über den Sportküstenschifferschein zum Führen von Yachten bis 12 Seemeilen Abstand von der Küste. Die Falado sank jedoch rund 25 Seemeilen vor der Küste, so dass diese Qualifikation für die gewählte Route nicht ausreichend war. Bei einer Kontrolle der Falado im Jahr 2009 beschlagnahmte die Wasserschutzpolizei Flensburg an Bord ein gefälschtes Dokument, mit dem sich die Besatzung in ausländischen Häfen offenbar „offiziell“ als Jugendschulschiff auswies. Eine Fantasiebescheinigung, versehen mit Stempel des Berliner Polizeipräsidenten, offenbar genutzt, um strengeren Kontrollen in den Häfen zu entgehen. Angefertigt von einem Vereinsmitglied, das im Berliner Polizeipräsidium beschäftigt war. […]

    [Mythen gefällig? „Ich hatte zum Zeitpunkt des Unterganges einen SKS. War also überqualifiziert nach Gesetz.“]

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Stellungnahme-des-NDR-zum-Offenen-Brief-des-Vereins-Falado,falado100.html

    .

  75. noapte bună Says:

    Schlagworte

    Alfred Schmidt genannt fred
    Graues Corps GC
    evangelische jungenschaft horte ejh
    Walter Sauer genannt wasa
    Allenspacher Hof
    6. Überbündisches Treffen, Allenspacher Hof 1977
    ÜT 2017
    ÜT2017

    Zitat des whistleblower
    24. Oktober 2013 at 06:52 ·

    Der bekannte, aus der Jugendbewegung stammende Dichter Heinrich Eichen etwa, dessen homosexuelles publizistisches Engagement nach dem Zweiten Weltkrieg weniger bekannt ist, obwohl es ja eventuell völlig in Ordnung sein könnte und kulturell modern. Wenn sich denn auf Erwachsene beschränkt hätte.

    Der im Nationalsozialismus als Homosexueller verfolgte Eichen veröffentlichte aber in den Siebziger und Achtziger Jahren, unter dem Pseudonym Heinz Birken, auch in pädophil orientierten Zeitschriften wie Ben und Philius.

    Die Erstauflage von Eichens Prosasammlung Knabenträume wurde als jugendgefährdend eingestuft und 1987 durch die Staatsanwaltschaft beschlagnahmt, Grund genug für manch einen verantwortungsvollen Jugendgruppenleiter, das deutschlandweit bekannte Lied Abends treten Elche aus den Dünen nicht mehr singen zu lassen.

    Alejex Stachowitsch genannt axi zog 1981 nach Balduinstein (bei Limburg / Lahn) auf die „Burg“ und wurde Schriftleiter der überbündischen, für die Gruppenleitergeneration gedachten Zeitschrift Stichwort (im damaligen Südmarkverlag erschienen, dem heutigen Verlag der Jugendbewegung). Erst 1989 beendete axi seine Zusammenarbeit mit dem „Bildungswerk“ in Balduinstein.

    Überbündische Zeitschrift für die Altersstufe der Jugendlichen hingegen ist eisbrecher, Schriftleiter war zwischen 1983 und 1987 der Professor für Pädagogik Walter Sauer (Evangelische Jungenschaft Horte; Allenspacher Hof). Ab 1980 war Sauer Mitbegründer und Herausgeber der Schriftenreihe Die Graue Edition. Im selben Jahr wurde Sauer Mitarbeiter der „feingeistig“ sprich arrogant gemachten Zeitschrift Scheidewege – Jahresschrift für skeptisches Denken, zwanzig Jahre später (2000) ihr Herausgeber.

    Begründer (1971) und Mitherausgeber von Scheidewege war der aus dem Grauen Corps (GC) stammende Max Himmelheber, in den Nachkriegsjahren im Bund Deutscher Pfadfinder „Bundesbeauftragter für Führerbildung“ und dann ewiger Jungenführer & Jungenbewunderer. Noch 2007 veranstaltete man auf Burg Ludwigstein (bei Witzenhausen / Werra) eine „Max-Himmelheber-Kultnacht“ mit Walter Sauer als „Gesprächsgast“.

    Scheidewege – die Graue Edition überhaupt – gehört zum „Erbe“ des esoterisch-pädophilen und schleichenden konservativ-revolutionären Alfred Schmid genannt fred, des Gründers des Grauen Corps. Die Jugendarbeit betreibende und vielleicht unproblematische graue jungenschaft nennt sich „grau“ nach eben dieser, sehr problematischen Alfred-Schmid-Traditionslinie.

    http://www.vtaktuell.net/index.php/jugendliche-auf-burg-balduinstein-missbraucht/

    Walter Sauer

    Walter Sauer (* 29. Dezember 1939 in Reutlingen) ist ein deutscher Professor für Erziehungswissenschaft, Herausgeber, Verleger und Graphiksammler. Er war vielfältig im Bereich der Jugendbewegung aktiv.

    Er zählt zu den Mitbegründern und langjährigen Mitarbeitern der Bündischen Akademie Lüdersburg, ist Mitglied im Verwaltungsrat des Nerother Wandervogel und im Stiftungsrat der überbündischen Wandervogel-Stiftung.

    Nach seiner Promotion war er 1972 Dozent und ab 1977 Professor für Erziehungswissenschaft an der Pädagogischen Hochschule Reutlingen; von 1987 bis 2003 lehrte Sauer an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg.

    Sauer kam 1953 in einer CVJM-Jungenschaft in Berührung mit der Jugendbewegung. Ab 1958 hatte er auf der Burg Waldeck Kontakte zu überbündischen Kreisen. Seitdem trägt er den Fahrtennamen Wasa. 1959/60 gründete er die Evangelische Jungenschaft Horte, deren Bundesführer er vierzehn Jahre lang blieb. Ab 1966 war er maßgeblich am Ausbau des Allenspacher Hofes auf der Schwäbischen Alb zu einem bündischen Zentrum beteiligt. Sauer gilt als Initiator des 6. Überbündischen Treffens auf dem Allenspacher Hof, das Pfingsten 1977 stattfand. Von 1983 bis 1987 hatte er die Schriftleitung der Zeitschrift Eisbrecher im Südmarkverlag Fritsch inne.

    „Der Orientierungspunkt ist die Hinwendung zur Transzendenz. Es ist der Vordergründigkeit unseres heutigen Daseins außer Blick geraten, daß es neben dem materiellen einen transzendenten Bereich gibt; der eben der messenden Naturwissenschaft unzugänglich bleibt, der sich letztlich auch dem Wort entzieht. Aber das ist eben die Dimension, aus der die eigentlichen Kräfte des Lebens kommen. Die ist freilich nicht herbeizwingbar, nicht „machbar“. (Über die Graue Edition)“

    – Walter Sauer

    https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Sauer

    Max Himmelheber (Graues Corps, BDP) „Straßen sind wie Flüsse zu überqueren“ – Max Himmelheber-Kultnacht – Burg Ludwigstein 2007

    Das Grabbeil Max Himmelhebers (eine Kombination von Fahrtenmesser, Axt und Spaten) schlägt uns eine Schneise durch seinen bündischen Dreiklang aus heldischem Traum, magischer Verbindung und Sehnsucht nach Liebe. […] Gesprächsgast ist Prof. Dr. Walter Sauer (wasa)

    http://www.burgludwigstein.de/sites/default/files/uploads/Der%20Burgbote,%20Nr.%20077.pdf

    Himmelheber erfand 1932 die Spanplatte

    https://de.wikipedia.org/wiki/Max_Himmelheber

    evangelische jungenschaft horte

    Die evangelische jungenschaft horte (ejh) entstand aus Kreisen des Evangelischen Jungmännerwerkes Württemberg. Gruppen des CVJM in Reutlingen strebten Ende der 1950er Jahre eine stärker bündisch und weniger pietistisch ausgerichteten Form der Jugendarbeit an und trennten sich deshalb vom CVJM. 1960 wurde die ejh unter Führung von Walter Sauer (wasa) zum selbständigen Bund mit Gruppen in Schwaben. Bundeszeichen ist die Lutherrose in Silber. Bundeszentrum ist der Allenspacher Hof bei Böttingen nordöstlich von Tuttlingen. Bis heute ist die ejh ein reiner Männerbund. Die Horte ist mit anderen Gruppen der bündischen Jugend und Pfadfinderbewegung im Ring junger Bünde Baden-Württemberg zusammengeschlossen, der die angeschlossenen Verbände jugendpolitisch vertritt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Evangelische_Jungenschaft

    Walter Sauer, Begegnungen und Schicksal. Beiträge zu Pädagogik, Jugendbewegung, Natur und Kunst. Herausgegeben von der Prof. Dr. Alfred Schmid-Stiftung, Zug 2013

    http://www.graue-edition-gmbh.de/biographiewerke.asp

    ÜT 2017

    Facebook-Präsenz des Überbündischen Treffens 2017, das vom 28.9. bis zum 3.10.2017 als bündisches Großlager stattfinden soll.

    Hedo Holland
    16. März 2015 um 03:52
    Je mehr wir uns vernetzen, desto besser. Viel Erfolg und herzliche Grüße! hedo wandervogel ev + Rabenhof bündische plattform

    _ttps://www.facebook.com/uet2017/?fref=nf

    hedo holland – Interessen: Burg Balduinstein

    _ttps://www.facebook.com/hedo.holland.5

    [ matto, Norbert M., Belgien, Sympathisant der Wochenzeitung Junge Freiheit (JF) und des Vlaams Nationaal Jeugdverbond, der bedeutendsten Jugendorganisation der extremen Rechten in Flandern ]

    matto aus Antwerpen

    http://www.wandervogel-ev.de/folkmagazin/logbuch-fm/709-frolkfr%C3%BChlingsfest-rabenhof.html

    [ Zeescout matto (auch mato) und hedo ]

    norbert und ich

    http://www.wandervogel-ev.de/buendische-plattform/logbuch-b%C3%BCndischeplattform/619-rheinischer-singewettstreit-2015.html

    Warum man manchmal resigniert beim Melden oder Anzeigen solcher Übergriffe? Ich habe im Jahr 1992 einen belgischen Pfadfinderführer auf der Burg Balduinstein anlässlich des Jahrestreffens des „Untermerzbacher Kreises“ beobachtet, wie er einem schlafenden Buben mit der Hand in den Schlafsack ging. Ich habe dies nicht alleine beobachtet, sondern zwei meiner Sipplinge, damals 14, ebenfalls. Wir haben diese Beobachtung am Morgen dem damaligen Sprecher des UMK gemeldet. Dieser hat uns mundtot gemacht mit den Worten: „Um Gottes Willen, haltet ja die Klappe! Ihr wisst gar nicht, in welche Schwierigkeiten wir dadurch geraten können!“ Als kleines Naivchen habe ich meine Klappe gehalten. Dann ist es doch so: du musst konkrete Beweise haben. Eine bloße Beobachtung oder ein Verdacht reichen nicht, wenn man sich vor Augen führt, wie schnell diese Leute bei der Hand sind mit Anwälten und Anzeigen wegen Rufschädigung. Ich erinnere an den Vorfall mit einem gewissen bekannten Kunstmaler aus Nordbaden, von dessen Eingeständnis des Missbrauches gegenüber eines seiner Aktmodels ich einen Telefon-Mitschnitt besitze, den mir sein ehemaliges Aktmodel hat zukommen lassen. Auch gegen diesen Kunstmaler liefen mehrere Verfahren, die allesamt so endeten, dass die Verfahren eingestellt und die Anzeigenden wegen Rufschädigung eine Retourkutsche bekamen. Da überlegt man sich das zweimal, ob man Beobachtungen öffentlich macht, zumal wenn man jung und naiv ist.

    https://dierevolutionmissbrauchtihrekinder.wordpress.com/freundesliebe-als-ubergriff/

    Natürlich war zumindest meiner Wahrnehmung nach allen in der „Szene“ klar, was insbesondere auf Balduinstein abgeht. Die Geschichten über alte Knacker und ihre Lieblingspimpfe machten überall die Runde, aber groß gestört hat das weder mich noch die meisten, die ich kannte. Es war eher so ein leicht erregendes Gruseln. Wahrscheinlich war das ein großer Fehler, aber so war die Stimmung damals. Irgendwie wurde das hingenommen. Genauso wie Axi stets umringt mit einer Schar meist sehr gutaussehender Jungs hingenommen wurde. Ohne hier irgendwas unterstellen zu wollen, hat sich doch jeder da seine Gedanken gemacht. Axi war auch im Leben außerhalb der bündischen Szene eine sehr respektierte Person mit entsprechender Autorität, der man niedrigste Motive irgendwie nicht zutraute. Aber selbst heute finde ich einige Bilder auf der Website des von ihm gegründeten Jungenbunds, die, wenn man sich sie vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion anschaut, grenzwertig erscheinen.

    https://dierevolutionmissbrauchtihrekinder.wordpress.com/freundesliebe-als-ubergriff/

    Gründer und bis 1958 Direktor war Alexej Stachowitsch (* 1918) [ axi ]

    http://de.wikipedia.org/wiki/Werkschulheim_Felbertal

    “Alexej Stachowitsch … 1951: Gründung des “Werkschulheim Felbertal” … 1974: Mitbegründung des Freien Bildungswerkes Balduinstein und damit von Burg Balduinstein; 22.05.1974 Einzug auf der Burg.”

    http://www.scout-o-wiki.de/index.php/Alexej_Stachowitsch

    kurier.at: “Ihr Bruder war Schüler an der Odenwaldschule, von der schwere Missbrauchsfälle bekannt geworden sind.” (…)

    Kardinal Christoph Schönborn:

    (…) “Er war genau zu der Zeit dort, als das geschah. Auch mit meinem älteren Bruder habe ich viel geredet. Er war im Werkschulheim Felbertal, die Entlassung des damaligen Direktors hatte dieselben Gründe.

    https://kurier.at/politik/schoenborn-muessen-vom-hohen-ross-steigen/731.290

    Sauer, Walter (Hrsg.): Verlassene Wege zur Natur – Die Graue Edition

    Walter Sauer, Verlassene Wege zur Natur – Impulse für eine Neubesinnung. Mit Texten u. a. von: Ernst Jünger, Alfred Schmid, Max Himmelheber, Hartmut v. Hentig.

    http://www.graue-edition-gmbh.de/verlag/buecher.asp?buchAnzeigen=153

    Überbündisches Großlager vom 28.09. bis 03.10.2017 am Allenspacher Hof auf der Schwäbischen Alb.

    [ ÜT2017 ] Was sind die Ziele und wer ist die Zielgruppe?

    Unser Ziel ist es, möglichst viele Bündische auf unserem Lager zu versammeln. Wir möchten ein buntes, vielfältiges und offenes Lager realisieren, das von möglichst vielen Bünden, Gruppen und Initiativen mitgetragen und unterstützt wird. Es soll für jeden etwas dabei sein, vom jüngsten Pimpf bis zum alten Fahrtenhasen.

    […] Wer steht hinter dem Projekt? […]

    _t_ps://www.startnext.com/uet2017

    Walter Sauer, später erster Bundesführer der „Horte“, […] 1962 […]

    http://www.schwaebische.de/region_artikel,-Horte-rettet-altes-Gemaeuer-vor-dem-Zerfall-_arid,10445762_toid,643.html

    Die Blaue Blume des Wandervogels

    Für die überarbeitete Neuausgabe wurde das Buch durch weitere Teile ergänzt. Aus einem früher fertiggestellten, 12 Kapitel umfassenden Ergänzungsmanuskript (Blaue Blume II) nahm der Herausgeber Walter Sauer, der auch das Nachwort verfasste und einen ca. 80 Fotos umfassenden Bildteil anfügte, vier größere Kapitel neu auf. Sie behandeln die Themenbereiche Musikanten/Spielmänner/Fahrende Sänger, Alfred Schmid und das Graue Corps sowie Bünde aus dem Bereich der Konservativen Revolution; ferner wurde das Kapitel „Hoher Meißner“ durch Ausführungen von Gustav Wyneken ergänzt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Blaue_Blume_des_Wandervogels

    Ab 1929 leitete Werner Helwig in Hamburg eigene Nerother Gruppen und ging mit ihnen auf Fahrt. 1931 wurde er wegen Verstoßes gegen § 176 StGB (Unzucht mit Kindern) in Untersuchungshaft genommen und verbüßte 1932 unter Anrechnung dieser Haft noch sechs Monate Gefängnisstrafe.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Werner_Helwig

  76. Pfadfinderin Melanie Says:

    Ludwigstein-Multifunktionär HEINO spürt nahende Erkenntnis („schöne Bescherung“). Am 4. Mai 2015 stellte ich fest:

    „DEKT-Funktionär HEINO schweigt heute zu dem im April 2015 endlich erfolgten Rausschmiss des Führers der einstigen Christlichen Pfadfinderschaft Kreuzritter = CP-jungenschaft Kreuzritter = jungenschaft Kreuzritter Peter S. bündisch semmi aus dem Kreis der Kirchentagshelfer.“

    eine Lösung, die auch in meinem Sinne war

    Ausweichend antwortet Pfadfinderkollege HEINO am gestrigen 04.01.2017:

    „DEKT-Funktionär wurde ich noch nie genannt, immer mal was Neues. Wenige Tage vor der Kirchentagsdurchführung hatte ich Dank meines Jobs anders zu tun, als mich öffentlich zu meinem damaligen Arbeitgeber zu äußern, zumal sich dieser bereits erklärt hatte und eine Lösung, die auch in meinem Sinne war, erzielt hatte. Wie man erkennen kann, hatte ich bezüglich meiner Arbeitsinhalte nichts mit der Thematik zu tun. Nur am Rande: Ich selbst hatte damals die Abteilung Helferdienste auf die Diskussion um mögliche Helferausschlüsse hier im PT hingewiesen.“

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12722&entries=0#post193653

    ___

    36. Deutscher Evangelischer Kirchentag Berlin 2017

    Die Helferkultur lebt von Vielfalt, denn Helferinnen und Helfer kommen bundesweit aus den unterschiedlichsten Kontexten, dazu gehören vor allem Jugendverbände und Organisationen. Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen stammen häufig aus der bündischen Jugend oder der Pfadfinderinnen & Pfadfinder-Bewegung.

    https://www.kirchentag.de/index.php?id=16470

    helfen2017
    Abteilung Helferdienste – Helfen auf dem Evangelischen Kirchentag Berlin 2017

    https://helfen2017.de/

    Leiter der Helferdienste: Neals Nowitzki

    https://helfen2017.de/kontakt/abteilung-helferdienste/

    https://helfen2017.de/kontakt/impressum/

    Helfen beim Kirchentag

    Für den Deutschen Evangelischen Kirchentag vom 24.-28. Mai 2017 in Berlin und Wittenberg sucht der Leiter der Helferdienste, Neals Nowitzki, diesmal noch mehr Leute als sonst. […] Der Deutsche Evangelische Kirchentag braucht nächstes Jahr 8000 statt 5000 Helferinnen und Helfer. Warum so viele?

    Neals Nowitzki: „Ganz einfach: Wir feiern 500 Jahre Reformation und haben uns, zusammen mit unseren Kollegen von r2017, ein bisschen mehr ausgedacht als nur einen Kirchentag in Berlin. Ende Mai finden zeitgleich sechs weitere kleinere Kirchentage in Leipzig, Magdeburg, Erfurt, Jena/ Weimar, Dessau-Roßlau und Halle/Eisleben – das sind die so genannten „Kirchentage auf dem Weg“ – und als Abschluss der gemeinsamen Woche noch das Festwochenende in Wittenberg. Um all diese Orte passend bespielen zu können, um für Sicherheit zu sorgen und dafür, dass sich die Teilnehmenden wohl fühlen, brauchen wir einfach ein paar mehr Helfende.“ […]

    Wie kommt der Kirchentag normalerweise an seine 5000 Helferinnen und Helfer heran?

    Nowitzki: „Viele sind der Helferszene eng verbunden und melden sich immer wieder zum Helfen an. Das sind vor allem Jugendliche und junge Erwachsene aus den Pfadfinderverbänden und aus der Bündischen Jugend. Für sie ist es einfach selbstverständlich: Man ist alle zwei Jahre auf dem Kirchentag.“

    http://www.evangelisch.de/inhalte/140386/28-11-2016/interview-mit-neals-nowitzki-ueber-die-helferdienste-beim-evangelischen-kirchentag-2017

    Helfereinsatz 36. Ev. Kirchentag [ Berlin 2017 ]
    Eingesandt von sadarji am 30.11.2016

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=tp_event_overview.php&id=1228

  77. Cees van der Duin Says:

    semmi (jungenschaft kreuzritter)

    Bündisch ist …

    „Bündische Gruppen stehen außerhalb der etablierten Vereinsstruktur.“

    „Bünde hingegen sind Organismen.“

    „eine Freundschaft, die in allen Altersstufen trägt“

    „Freundschaft in der bündischen Gruppe ist altersübergreifend“

    __________

    […] [ auszugsweise soeben zitiert ] veröffnete 2009 einen Text bündisch ist …, der genau diese Linie verfolgt.

    Der Autor Peter S., dort nur mit Fahrtenname „semmi“ genannt, wurde mindestens zweimal wegen Missbrauchs verurteilt; Anfang der 1980er Jahre war er stellvertretender Schriftleiter des Eisbrechers (Angaben nach Sven Reiß: Schatten der Jugendbewegung. Sexualisierte Gewalt und Pädosexualität in jugendbewegten Gruppen. Jahrbuch des Archivs der deutschen Jugendbewegung NF 7/2010).

    Peter S. war nach der zweiten bekannten Verurteilung längere Zeit aus der „bündischen Szene“ verschwunden. Mit dem oben verlinkten Text, der weitgehend die Argumentationslinien um 1980 aufnimmt, tauchte er wieder auf. In der Folge nahm er an verschiedenen Veranstaltungen teil und war u.a. wiederholt beim Rheinischen Singewettstreit und auch mit einer Helfergruppe beim DEKT 2013 in Hamburg anwesend (und natürlich auch beim Singeabend etc.).

    Für den von Peter S. in den 80 er Jahren gegründeten und bis heute geführten Kleinstbund sind mir mindestens fünf unterschiedliche Namensvarianten bekannt; offensichtlich wurde das alle paar Jahre gewechselt, teilweise auch zurück zu älteren Formen. […]

    Die Verantwortlichen von RSW und DEKT wurden über die Person und den Bund informiert. Ob sie Maßnahmen ergriffen haben, um eine weitere Teilnahme zu verhindern, weiß ich nicht.

    [ jergen am 28.03.2015 – 21:50 Uhr ]

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=90

  78. Gertrude (Truus) Dierckx Says:

    Antirational donnerte Folk-Fan Detlef Holland genannt hedo aus Lüttenmark:

    „Was uns nützt sind Taten: Die Kleinsten mit auf die Bühne. Brodelndes Leben. Wiedersehensfreude. Perlenketten von Erlebnissen. Zwischendurch auch mal musikalische Highlights. Herzlichen Gruß und gute Fahrt! hedo vom wandervogel.“

    (7. Mai 2014)

    Verantwortungsbewusst brachte torben die Sache auf den Punkt:

    „was wir nicht brauchen sind alte männer, die verurteilte sexualstraftäter mit zum singewettstreit bringen. scheißegal ob sie gut singen oder nicht.“

    (3. Juli 2014)

    http://www.schwarzzeltvolk.de/der-rheinische-singewettstreit-gekapert-eine-satire-gegen-den-abgesang-auf-und-vor-bundischen-buhnen/

  79. Horridöchen Says:

    Ist es denn etwa nicht längst überfällig, dass sich die geschätzte gj graue jungenschaft sowie, aufgrund der umfangreichen Fred-Schmid-Verherrlichung des Pädagogikprofessors wasa Walter Sauer, auch die ejh evangelische jungenschaft horte von fred Alfred Schmid distanziert, welcher für einen sogenannten pädagogischen Eros warb, der sexuelle Handlungen mit Minderjährigen integriert?! Das ÜT 2017 ist dafür genau der geeignete Ort – das als höfliche Anregung.

    _ _ _

    Alfred Schmid (Pseudonyme: Fred Schmid, Georg Sebastian Faber; * 29. Januar 1899 in Glarus (Schweiz); † 31. Dezember 1968 in Freiburg im Breisgau) war ein Schweizer Naturwissenschaftler, Erfinder, Philosoph und eine bedeutende Persönlichkeit in der Jugendbewegung.

    Bekannt wurde er vor allem durch die Gründung und Führung des Grauen Corps, eines elitären Bundes, der sich wie die dj.1.11 1930 von der Deutschen Freischar abspaltete und 1934 von den Nationalsozialisten verboten und aufgelöst wurde. 1961 beeinflusste er maßgeblich die Gründung der grauen jungenschaft. Sein Nachlass wird von der Prof. Dr. Alfred Schmid-Stiftung, Zug/Schweiz verwaltet, die auch den von Dietmar Lauermann und Walter Sauer begründeten Verlag Die Graue Edition führt, in der Werke zu Philosophie, Naturwissenschaft, Religion und Kunst verlegt werden. Ähnlich wie Hans Blüher und Gustav Wyneken gehörte Fred Schmid zu den Vertretern der Jugendbewegung, die sich für einen „pädagogischen Eros“ einsetzten, der auch sexuelle Handlungen mit Minderjährigen nicht ausschloss.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Alfred_Schmid

    Leben abseits der Zivilisation

    Professor Dr. Walter Sauer ging in seiner Ansprache auch auf den künstlerischen Werdegang und auf die Geschichte, wie Sailer auf den Allenspacher Hof nach …

    _ttp://www.schwaebische.de/home_artikel,-_arid,469085.html

    ÜT 2017

    auf dem Allenspacher Hof auf der Schwäbischen Alb
    Heiko Meserle

    https://www.startnext.com/uet2017

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    Jugendbewegung der Film
    16. Oktober 2016 ·

    Internetseite ist schon tot, nur an den Facebook-Eintrag hat wohl wieder mal keiner gedacht …

    .

    Und dann – endlich! – entschied man sich richtig und warf als Internetseite Pfadfinder-Treffpunkt (PT) die Jugendburg im Lahntal von der PT-Linkliste. Vorbildlich verantwortungsvoll dem Kinderschutz- und Präventionsgedanken gerecht werdend schrieb dazu almi (Scouting) am 02.04.2015:

    BALDUINSTEIN? KANN WEG. MUSS WEG.

    Der Pfadfinder-Treffpunkt hat ein deutliches Zeichen gegen die absolut unzulängliche Aufarbeitung und Distanzierung der Jugendburg Balduinstein hinsichtlich der mit ihr eng verknüpften Missbrauchsfälle gesetzt. Die Jugendburg Balduinstein wurde aus dem PT-Verzeichnis aller bündischen Begegnungsstätten gelöscht, gleiches wurde dem Autonomen Wandervogel zuteil. Letzerer besteht noch in Form einiger Personen, die weiter treu zu dem verurteilen Sexualstraftäter aus ihren Reihen stehen. Dem Trägerverein der Balduinstein wird vorgeworfen, seine Erklärungen zu den Missbrauchsfällen seien reine Lippenbekenntnisse, solange Personen, die in den abgeschlossenen beiden Verfahren bereits als Täter „geoutet“ wurden, weiterhin in prägnanter Position auf der Burg tätig seien.

    http://scouting.de/balduinstein-kann-weg-muss-weg/

    Unser Pfadfinderbruder Heiko Meserle (PGR) sieht das offensichtlich anders …

    Die auf diesen Seiten (www.burg-hohenkrähen.de) gesetzten Hyperlinks/Verweise führen zu externen Internetseiten, auf die ich keinerlei Einfluss habe. Trotzdem distanziere ich mich nicht von diesen, immerhin habe ich sie ja bewusst ausgesucht. Um mögliche Fehlentwicklungen auf diesen anderen Seiten zu erkennen, besuche ich diese in unregelmäßigen Abständen und entferne die Verweise dorthin gegebenenfalls.

    http://www.meserle.de/krahen/

    … und ungerührt, nein bekennend und nachdrücklich („bewusst“!) verlinkt HEINO in seiner Rubrik Jugendburgen:

    Jugendburg Balduinstein an der Lahn

    http://www.meserle.de/krahen/index.htm

    Was die Sache nicht besser macht: Pfadfinderschaft Grauer Reiter (PGR) verlinkt auch.

    http://www.grauer-reiter.de/index.php/links/29-ueberbuendische-burgen-und-projekte

    { Die angemessene Herangehensweise von almi }

    Ist es nicht erschreckend, wenn auf ein Thema, auf welches eigentlich ein Aufschrei durch die „Szene“ gehen sollte, nur Schweigen im Walde erfolgt? Es geht um den sexuellen Missbrauch von Kindern – auch in Gruppen der deutschen Jugendbewegung. […]

    Schreibt an als Journalist über das Thema, gibt es plötzlich Gegenwind. Beschimpfungen, man veranstalte eine „persönliche Hexenjagd“ oder die Berichterstattung, die durch einen erfolge, habe „Stürmer-Qualitäten“, geäußert durch einen Univ.-Prof. Dr., lassen einen ins Grübeln kommen. Weniger über die eigene Berichterstattung, als vielmehr über das offenbar […] Anliegen des Gegenübers, wieder Schweigen einkehren zu lassen.

    Und dann erinnert man sich vage an ein vor Monaten anonym zugesendetes Schriftstück von „Hendrick Busman“, in welchem genau dieser Prof. Dr. in gewisse Zusammenhänge gestellt wurde und kann sich plötzlich erwärmen für Verschwörungstheorien. Und für Kontaktschuld. Denn wer nah dran war am Missbrauch, hat kein Intersse an Aufklärung. Es fällt zu viel auf ihn selbst zurück. […]

    Das großartige Buch von Christian Füller „Die Revolution missbraucht ihre Kinder“ hört da auf, wo unsere Arbeit anzufangen hätte – bei den unappetitlichen Details der einzelnen Personen und Bünde. Um eine Wiederholung zu vermeiden, müssen wir darüber reden […]

    (Schweigen im Walde · Von Almut Heimbach · 28.09.2015.)

    http://widdershoven.de/tag/christian-fueller/

    „Es gibt keine einvernehmliche sexuelle Beziehung zwischen Kindern und Erwachsenen. Auch nicht unter dem Begriff des ’pädagogischen Eros‘, der über Jahrzehnte das Leitmotiv vieler jugendbewegter Gruppen war und nicht selten als Legitimation für sexuelle Übergriffe diente.“

    schlumpf

    http://www.taz.de/!5065581/

  80. Genezareth Says:

    “Hashivenu!”

    הֲשִׁיבֵנוּ יְהוָה אֵלֶיךָ וְנָשׁוּבָה, חַדֵּשׁ יָמֵינוּ כְּקֶדֶם

    [Klagelieder 5:21]

    Hashiveinu { Adonai } elekha venashuvah, hadesh yameinu keqedem.

    Hashiveynu, { HaShem }, elekha,
    HaShem, elekha vena-shuvah;
    khadesh yameynu kekedem.

    G*d return us towards you
    and renew our days as it once was.

    Turn us back to You, O L*rd, and we shall be turned;
    renew our days as of old.

    Bringe uns, H*rr, wieder zu dir, dass wir wieder heimkommen; erneuere unsere Tage, auf dass sie werden wie damals!

    ____________

    SHLOMO CARLEBACH – HASHIVENU

    Hashivenu { H‘ } eleykha
    vena shu’uva
    Khadesh,
    khadesh yamenu ke_k’dem.

    ____________

    Yehuda Green – Hashiveinu H“

    ____________

    Hashivenu Elecha by Mark Keller and Corry Bell.

    ____________

    Shlomo Carlebach Yahrtzeit Concert at YAKAR in Jerusalem – Nov 4 2012 – Hashivenu

    ____________

    Slichos with Yehuda Green – 2014 – „Hashivenu“

    Yehuda Green – Hashiveinu H“

    Carelbach Shul Selichos With Yehuda Green 2012 HASHIVEINU

  81. Cees van der Duin Says:

    Ulrike Pilarczyk

    Gemeinschaft in Bildern
    Jüdische Jugendbewegung und zionistische Erziehungspraxis in Deutschland und Palästina/Israel

    Unter Mitwirkung von Ulrike Mietzner, Juliane Jacobi und Ilka von Cossart

    Reihe: Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden (für die Stiftung Institut für die Geschichte der deutschen Juden hg. von Stefanie Schüler-Springorum und Andreas Brämer); Bd. 35

    http://www.wallstein-verlag.de/9783835304390-ulrike-pilarczyk-gemeinschaft-in-bildern.html

    Ulrike Pilarczyk:

    Gemeinschaft in Bildern. Jüdische Jugendbewegung und zionistische Erziehungspraxis in Deutschland und Palästina / Israel

    http://igdj-hh.de/files/IGDJ/pdf/hamburger-beitraege/ulrike-pilarczyk_gemeinschaft-in-bildern.pdf

    Hier der Beleg, dass das ganz offiziell und legal ist …

    http://igdj-hh.de/publikationen-digital.html

    … dort auch weitere ganz interessante Titel aus der Reihe, kostenfrei als pdf

    Institut für die Geschichte der deutschen Juden
    Hamburg

    http://igdj-hh.de/publikationen-digital.html

  82. Cees van der Duin Says:

    Reutlinger General-Anzeiger vom heutigen 16.03.2017 – 11:14 Uhr

    Jungen bleiben oft allein mit Missbrauchserfahrungen

    TÜBINGEN. Sexueller Missbrauch von Jungen – was derzeit am Tübinger Landgericht verhandelt wird, ist ein eher seltener Fall. Doch die Dunkelziffer dürfte hoch sein. Das hat auch mit dem Rollenbild der Jungs zu tun.

    http://gea.de/region+reutlingen/tuebingen/jungen+bleiben+oft+allein+mit+missbrauchserfahrungen.5243932.htm

    Film: Friedrich Karl Rothe über sein Leben als Lehrer

    VON CLAUDIA HAILFINGER | Reutlinger General-Anzeiger | 02.07.2016

    Friedrich Karl Rothe, der 1957 für ein Jahr Lehrer an der Talheimer Grundschule war, kam extra aus dem Allgäu angereist, um bei der Vorführung seines Schwarz-Weiß-Werks »Mein Talheim« im 8-Millimeter-Format dabei zu sein. Rothe hatte sich damals von den Pfadfindern eine Kamera ausgeliehen. Ohne Stativ filmte er ein Jahr lang Szenen seiner vorübergehenden Heimat. […]

    Schlaksige Buben mit hochgezogener Badehose sind zu sehen, spielende Kinder in ungemähten Wiesen und fröhliche Waldarbeiter beim Vesper. Traktoren verschwinden unter riesigen Heubergen, Alfred Schumacher wird erneut zum Bürgermeister gewählt und auf dem Farrenberg wird zum Freiflug geladen.

    Rothe hat die Zeit in guter Erinnerung behalten. Sie war ihm in seiner weiteren Laufbahn, die ihn als Pädagoge in zahlreiche Entwicklungsländer gebracht hat, sogar nützlich. »Dort konnte ich auf manche Erfahrung aus Talheim zurückgreifen«, erklärt er schmunzelnd. […]

    http://www.gea.de/region+reutlingen/tuebingen/film+friedrich+karl+rothe+ueber+sein+leben+als+lehrer.4881148.htm

    Stammeserziehung und Schulerziehung: Eine Feldstudie zum Kulturwandel in d. Republik Sudan

    Friedrich Karl Rothe. Westermann, 1969

    https://books.google.de/books/about/Stammeserziehung_und_Schulerziehung.html?id=6kweMQAACAAJ&redir_esc=y

    Kultur und Erziehung: Umrisse einer Ethnopädagogik

    Friedrich Karl Rothe
    Weltforum Verlag, 1984 – 160 Seiten
    0 Rezensionen

    _ttps://books.google.de/books/about/Kultur_und_Erziehung.html?id=YD8EAQAAIAAJ&redir_esc=y

    Friedrich Karl Rothe
    Heranwachsen in bündischem Geist

    Wer in bündischem Geist – also im Geist der Jugendbewegung – heranwächst, erlebt eine andere Jugend als seine Altersgenossen. Er spürt die Sympathie unter Freunden, er wächst in ursprünglichen Erfahrungen, er weiß um Segen und Gefahr von Führen und Folgen und stellt sich den Forderungen der Gemeinschaft.

    Das ist heute nicht mehr selbstverständlich. Weil diese Lebensformen aber zu einem erfüllten Dasein führen, soll hier wieder an sie erinnert werden.

    Der Verfasser, langjähriger Pfadfinderführer, Familienvater, Lehrer und Professor für Erziehungswissenschaft nimmt kritisch zu den aktuellen Strömungen der Pädagogik Stellung und zeigt Wege in die Zukunft auf.

    Friedrich Karl Rothe: „Heranwachsen in bündischem Geist“
    97 Seiten
    ISBN […]

    _ttp://content.schweitzer-online.de/static/catalog_manager/live/media_files/representation/zd_std_orig__zd_schw_orig/019/571/919/9783887782771_other_pdf_1.pdf

    Buchvorstellung: Heranwachsen im bündischen Geist
    scouting | gepostet von almi am 11.03.2017

    _ttp://scouting.de/buchvorstellung-heranwachsen-im-buendischen-geist/

    Historische Ausstellung und Filmabend
    zum Festwochenende – 1.250 Jahre Talheim

    Film „Mein Talheim“ aus dem Jahr 1957
    Dr. Friedrich Karl Rothe

    file:///C:/Users/dell/AppData/Local/Temp/Nr._25_vom_24.06.2016.pdf

    […] Ansonsten zur Ausgangsfrage: Klar werden einige der Täter an „Eros & Co.“ glauben – die Legitimationsstrategie beginnt ja immer erst einmal bei einem selbst. Ich hoffe aber mal, daß es auch genug gegeben hat (und gibt), die eine „Renaissance des pädagogischen Eros“ nicht als solches sahen. Aber ein wenig unangenehm ist es schon, nun das 2002 erschienene Buch „Heranwachsen im Bündischen Geist“ aus dem Spurbuchverlag vom Pädagogen Friedrich Karl Rothe aufzuschlagen und gleich am Anfang in der Zweitüberschrift von einer „Renaissance des pädagogischen Eros“ lesen zu [müssen] … Und da grade wohl wenige hier den Eros im bündischen verteidigen möchten, zitiere ich doch kurz einmal: „Im klassischen Griechenland bildete die Sympathie, die ein heranwachsender Jüngling und ein erwachsener Mann füreinander empfanden, die Grundlage der Erziehung. Diese Sympathie wurde nicht verborgen, sondern fand öffentliche Anerkennung, weil man allgemein der Überzeugung war, daß man nur etwas anzunehmen bereit sei von dem, der einem sympathisch ist. In dieser Sympathie schwang etwas Sinnliches mit, das gespeist wurde von der Freude an der Schönheit des Jüngeren und der Weisheit des Älteren. ‚Eros‘ nannte man diese Form der Verbundenheit…“ (S.11) es folgt ein Ritt durch die Geschichte von der Antike über Ritter und Knappen und Nietzsche als Garant („Er sagt: ‚Die erotische Beziehung der Männer zu den Jünglingen war in einem unseren Verständnis unzugänglichen Grade die notwendige, einzige Voraussetzung aller männlichen Erziehung…“ S.12) und endet dann – bei der Jugendbewegung: „Die deutsche Jugendbewegung hat den Gedanken vom pädagogischen Eros erneut aufgegriffen und in vielerlei Weise verwirklicht.“ (12) Ach ja, und auch die eine zeitlang sonderbare Begeisterung für das Glasperlenspiel von Hesse wird hier von Rothe zugerechnet „In der Gestalt des betagten Musikmeisters tritt dem jungen Josef Knecht ein Lehrer gegenüber, der schicksalhaft in sein Leben eingreift.“ (12) Auch Rothe weiß: „Die Gegenwart ist dem Thema von Sympatie und pädagogischen Eros nicht wohl gesonnen. Beeinflußt durch den neuen nordamerikanischen Puritanismus wird Sympathie mit Bevorzugung und pädagogischer Eros mit sexuellem Mißbrauch in Verbindung gebracht [es folgt als Fußnote Katharina Rutschky] Solchermaßen werden diese Themen von vornherein in Misskredit gebracht und jeder,der diese Phänomene anspricht, hat mit erheblichem Mißtrauen oder gar Widerstand zu rechnen.“ (13-14) usw… „Renaissance des Eros“ im Bündischen nicht 1912 (Blüher), nicht 1921 (Wyneken), sondern 2002 und aktuell erhältlich.

    (rosé auf Pfadfinder-Treffpunkt am 28.03.2015 um 22:24 Uhr)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=90

  83. Eifelginster Says:

    Berliner Späherschaft blau-weiß-blau
    Berlin 20
    Weißenburger Straße 29

    “ Berliner Späherschaft blau-weiß-blau in Berlin 20, Weißenburger Straße 29. “

    ___p://archiv.preussische-allgemeine.de/1976/1976_09_04_36.pdf

    Kollwitzstraße 66
    Weißenburger Straße 29 (Schlacht bei Weißenburg, Elsaß 1870)

    “ Kollwitzstraße 66 (früher Weißenburger Straße 29) “

    http://www.gedenktafeln-in-berlin.de/nc/gedenktafeln/gedenktafel-anzeige/tid/juedische-hausbewohn-6/

  84. Rheinsilber Says:

    __
    __

  85. roter mond überm silbersee Says:

    Wichtige Denkanstöße aus dem Südwesten:
    ÜT2017 zeigt, wie man es machen sollte.

    _____

    Hausregeln

    Wir sehen innerhalb der bündischen Jugend Tendenzen und Vorkommnisse, die wir entschlossen und nachdrücklich verneinen und als große Gefahr für das bündische und gesamtgesellschaftliche Leben wahrnehmen.

    Explizit stellen wir, der ÜT2017 e.V., uns als Ausrichter des Treffens entschieden gegen nationalistische, rassistische, völkische und ethnopluralistische Ideologien, sowie gegen den Missbrauch und die Misshandlung von Schutzbefohlenen.

    Daher binden wir die Teilnahme an unserem Treffen an das eindeutige und öffentliche (Veröffentlichung des Namens auf unserer Homepage und ggf. anderen Dokumenten des ÜT2017) Bekenntnis zu folgenden Punkten:

    Wir, die Teilnehmenden des ÜT2017, sprechen uns entschieden gegen Nationalismus, Rassismus, Ethnopluralismus und völkische Ideologien aus. Dazu gehören für uns nicht nur die Verpflichtung zur aktiven Verwirklichung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und der allgemeinen Menschenrechte, sondern auch eine klare Abgrenzung von den Werten, Handlungen und Zielsetzungen des NS-Regimes. Unser Idealbild der Gesellschaft ist durch eine Freundschaft der Völker sowie eine Vielfalt der Kulturen und Traditionen in Deutschland und der Welt geprägt.

    Nicht nur im Umfeld des Lagers bekennen wir uns zu den oben genannten Werten. In unserer Arbeit mit Kindern und Jugendlichen leitet uns ein freiheitlich-kritisches Denken, Indoktrination jeglicher Art lehnen wir ab. Wir wertschätzen und respektieren jeden Mitmenschen gleich welchen Geschlechts, welcher politischen Haltung, sexuellen Ausrichtung, Lebensführung, Hautfarbe und Herkunft sowie Religion. Diese Ideale sind Grundstein unseres Lebens und Wirkens als jugendbewegte Menschen.

    Wir bekennen uns zu folgendem Verhaltenskodex, den wir gemeinsam mit dem Arbeitskreis TabuBruch erarbeitet haben:

    • Wir respektieren jeden Menschen in seiner Privatsphäre. Wir achten das Recht eines jeden Menschen, selbst zu bestimmen, wie nahe ihm jemand wann, wie und wo kommt. Niemand darf andere Menschen gegen ihren Willen fotografieren, filmen, berühren, massieren, streicheln, küssen oder drängen, solches mit einem anderen Menschen zu tun.

    • Wir behandeln jeden Menschen fair. Wir machen in unserer Rolle als Verantwortliche unsere Entscheidungen gegenüber anderen transparent und erklärbar. Wir wehren uns gegen jede Form von Entwürdigung, Abwertung oder Ausgrenzung.

    • Wir beziehen Stellung gegen sexistisches, diskriminierendes oder gewalttätiges Verhalten (verbal und körperlich) und gehen aktiv dagegen vor. Jede und Jeder hat das Recht, sich Unterstützung bei Anderen zu holen. Wenn sich jemand unwohl fühlt oder es ihr/ihm schlecht geht, ist Hilfe holen kein Petzen und kein Verrat!

    Zum Schutz der Betroffenen laden wir als Veranstalter deshalb diejenigen Menschen aus, die sich sexualisierter Gewalt schuldig gemacht haben sowie diejenigen, die bei einer bündischen Gruppierung oder Veranstaltung eine Beurlaubung oder ein Hausverbot wegen grenzverletzenden Verhaltens erhalten haben.

    Auf dem Lager wird das Hausrecht durch den Verein ÜT2017 e.V. und die Lagervögte durchgesetzt.

    Die Mitglieder des ÜT2017 e.V.
    Allenspacher Hof, 14.03.2015 (Ergänzungen am 14.03.2017)

    https://uet2017.de/hausregeln

    https://uet2017.de/content/der-verein

    (üt2017 – vorbildlich)

  86. Ottenstein 1990 Says:

    .

    Für den „Neuanfang einer offenen transparenten Arbeit mit wachen Augen und Ohren“

    Etwas Lob vorab: Krisenplan (Meißner 2013, hundert Jahre Freideutscher Jugendtag)

    //www.tabubruch.org/krisenplan/

    Bei gar nicht so wenigen bündischen Treffen in den Achtzigern und Neunzigern war Prävention sexualisierter Gewalt bekanntlich nur wie folgt möglich. Auf der großen Wiese mit dem Finger auf den und den Herrn zeigen und sagen, von Gruppenleiter zu Gruppenleiter: ‚Abstand halten, diesen da nicht an Minderjährige heranlassen‘. Oder die Weitergabe von Information: ‚Dass der da sich überhaupt hierher traut – gerade erst haftentlassen‘. Sowie, durchaus nicht niveauvoll, aber wichtig: ‚Boah ey, da drüben am Waldrand, da zelten … 100 Jahre Zuchthaus‘.

    Quo vadis, AK Tabubruch? Jetzt der allgemeine Freibrief auf Sich-Zurücklehnen-Dürfen (‚dafür haben wir jetzt unsere Fachleute‘), die Schaffung einer Elite und Kaste der Befugten (Denkbefugnis, Redebefugnis Schreibbefugnis)? Für alle anderen hingegen, beispielsweise die Gruppe der 20 bis 29 jährigen Hortenführer / Kleingruppenleiter, ein systematischer Verzicht auf Überblick, gar ein Stück gewollte Sprachlosigkeit?

    „Die Professionalisierung der dauerhaft Engagierten im Thema ist Anspruch des Kreises und befähigt die konstanten Mitglieder zur Beratung in Fragen der Intervention und der Prävention. Hier finden sich auch Ansprechpartner*innen, die offen sind für Fragen und Probleme – sie werden diese vertrauensvoll behandeln.“

    Selbstverschuldete Unmündigkeit, jedenfalls das Verstummen wird hier m. E. System. Ungefähr nach dem Motto: ‚Ich als 25 jähriger Durchschnittsbündischer kann zum Thema nichts Verbindliches, auch nichts wenigstens halbwegs Verbindliches aussagen, denn „befähigt“ sind ja nur „die konstanten Mitglieder“. Mir bleibt das Beichtgespräch bei einem dieser Experten über meine „Probleme“ und die großen Meister „werden diese vertrauensvoll behandeln“.‘

    Im Juni 2013 verurteilte das Landgericht Saarbrücken den Gruppenleiter einer Pfadfinder- und Wandervogelgruppe wegen sexuellen Missbrauchs an Schutzbefohlenen. Das Gericht kam in seiner Urteilsbegründung zu dem Schluss, dass neben reformpädagogischen- und katholischen Internatseinrichtungen die deutsche Jugendbewegung ein weiterer Bereich sei, wo an einigen Orten sexuelle Verhältnisse zu Minderjährigen akzeptiert und ideologisch legitimiert seien.

    http://www.europaeische-ethnologie-volkskunde.uni-kiel.de/de/abstract

    Die – vielen – teilweise seit Jahren oder gar Jahrzehnten bekannten Erkenntnisse über bündische Missbrauchs-Taten und -täter, die personelle und finanzielle Verankerung etlicher dieser Täter in den angesehensten Kreisen der Stammesführer, Ordensführer, Bundesführer, überbündischen Begegnungsstätten und jugendbewegten Verlage sowie die zugrundeliegenden Weltanschauungen (Lobgesänge auf Wyneken, Blüher, Alfred Schmid) sind m. E. keine „Fragen und Probleme“, sondern Skandale, Misstände.

    In den besonders charismatischen Kreisen sah das so aus:

    hobbit | Es gab damals keinerlei Unrechtsbewusstein, nur ein elitäres Gefühl des Auserwähltseins (bzw. wohl eher des Auswählen-Könnens seitens der Täter…)

    kirrie | kenne Waldeck, Ludwigstein, Balduinstein, Nerother, Graue, Autonome u.a. Jungenschaften, alles das, was Rang und Namen in der Szene der 70er/80er Jahre hatte. Die Pädophilen waren ja logischerweise meist die Jungenschaftsführer und Bundesführer. Alle wussten davon und in den einschlägigen Zeitschriften wurde Kindermissbrauch als Homoerotik verharmlost. Auf Titelseiten wurden halbnackte Jungs gezeigt. […] Die Geschichte des Missbrauchs, die regelrechte Zuführung von Kindern in die Hände pädophiler Gruppenführer muss meiner Ansicht nach erst noch geschrieben werden. Dann müssten manche angesehenen, verdienstvollen u. vergötterten Führer von ihrem Thron gestoßen werden.

    sven | Als Kenner der Szene fällt mir auf: Fast seit seiner Gründung gibt es im Umfeld des Freien Bildungswerkes

    ellen | Was haben die taz, die Odenwaldschule und die Jugendbewegung gemeinsam? Täter in den eigenen Reihen und das nicht wenige.

    pius | Ende der sechziger Jahre underwanderten Pädophile die Odenwaldschule. Sie stammten alle aus dem gleichen Umfeld: Es waren Wandervögel und Jugendbewegte.

    https://www.taz.de/Paederasten-in-der-Jugendbewegung/!5065581/

    Auch wenn (und obwohl) Journalist Christian Füller den Weg gezeigt hat: Die für die Jugendbünde und alle ihre Ortsgruppen erforderliche Sprachkultur, – Kultur des Sprachfähigwerdens und Kultur des verlässlichen, beständigen, auch hartnäckigen Ansprechens – ist in den meisten dieser Bünde und Gruppen noch gar nicht verwirklicht worden. Völlig unangebracht wäre ein Rückzug auf das berüchtigte ‚Diskutiert nicht, singt!‘

    //www.tabubruch.org/selbstverstaendnis/

    – Zitat –

    Vertraulichkeit

    Dies ist die verbindliche Vertaulichkeitsvereinbarung der Netzwerktreffen, die alle Teilnehmenden zu Beginn der Treffen unterzeichnen.

    Vertraulichkeitsvereinbarung der Netzwerktreffen

    In der Runde herrscht Offenheit. Alle Anwesenden können über flaue Gefühle, Verdachtsmomente und aktuelle oder zurückliegende Fälle sprechen und sich beraten, ggf. ohne Name und Gruppe zu nennen.

    Über Menschen unter Verdacht, die ausgeschlossen oder suspendiert wurden, und über Täter*innen reden wir vertraulich, d.h.

    • sie sind im fachlichen Kontext der Arbeitskreise der Bünde besprechbar.

    [Ansonsten überall gefälligst unbesprechbar? Und wie winzig angelegt ist die hier zu erschließende Zone namens Fachkontext?]

    • in überbündischen Projekten wie Schiffe und Höfe und auf Veranstaltungen darf Vorstand oder Leitung die Namen erfahren.

    [Hypothese … der seit Jahren informiert oder gar selbst Mensch unter Verdacht bzw. Täter ist oder der treuer Bundesbruder bzw. treuer Freund des Täters ist … nur mal so angenommen]

    • wenn Besuch bzw. Teilnahme von Menschen unter Verdacht / Täter*innen bekannt wird, dann werden Verantwortliche persönlich angesprochen.

    • teilen der Namen in sozialen Netzwerken ist verboten.

    [Den klaren Vor- und zugleich Nachnamen betreffend ist das ok. Vorname und Stadt hingegen, evtl. zeitlich befristet, sollte bei Gefahr im Verzug möglich sein sowie auch der Spitzname / Fahrtenname. Oder die Funktion, siehe dieses Beispiel von vor zwei bis drei Jahren: „meine frage wäre : wohnt der alte burgvogt noch auf der burg? und geht er seinen tätigkeiten nach?“ – „Trifft es zu, dass XXX immer noch Burgvogt ist“ – „Womöglich, weil man beim Betreten der Burg immer noch dem gleichen Burgvogt vor die Nase läuft, wie in den Jahren des Missbrauchs.“

    Zitat siehe unten, zum Thema Namen nennen: „keine Gelegenheit auslassen, diese bei persönlichen Gesprächen mit anderen klar auszusprechen“.]

    • Konfrontation der Menschen unter Verdacht / Täter*innen erfolgt von Tabubrechenden immer respektvoll und den Menschen achtend; die Handlung / die Tat verurteilend.

    [zweckmäßig, völlig ok]

    Wer öffentlich hetzt, ist keine Tabubrecherin, kein Tabubrecher.

    [der gezeichnete Bereich des Redendürfens ist zu eng – ggf. beginnt die daher zu rasch, die reale oder angebliche „Hetze“]

    Namen von Betroffenen bleiben unerwähnt.

    Wenn etwas unbedingt vertraulich in der Runde bleiben soll, erwähnt das die/der Erzählende explizit.

    [Nachvollziehbar – aber so pauschal gar nicht ok, denn damit ließe sich schlimmstenfalls ein beliebig großer Bereich des zu Beschweigenden schaffen. Nein, auf Befehl – oder auch auf Wunsch – schweigen zu müssen (!) kann man als eine Grenzverletzung empfingen, ja sollte es. Nein zum berüchtigten Prinzip Hinterzimmer, das schon Wyneken, Odenwaldschule und ajH umwaberte. Selbstverständlichkeit sein sollte vielmehr eine Art Geheimnisbruch-Vorbehalt, die sehr prinzipielle Vorherrschaft des Whistleblowing. Also gerade nicht die 100 Jahre alte männerbündische Sektiererei und Kriecherei eines: ‚der wahre Jugendbewegte ist ein williger Geheimnisträger,‘ sondern endlich: ‚der Pfadfinder zeigt Zivilcourage und aufrachten Gang – als potentieller Whistleblower‘.]

    Wenn ich Beratung wünsche, suche ich mir den Kreis der Beratenden selbst aus!

    [gut gesagt, sehr ok]

    Jede*r kann »Stop« sagen, wenn die persönliche Grenze (Sprache, Haltung) erreicht ist.

    [ok]

    – Zitatende –

    //www.tabubruch.org/vertraulichkeit/

    Etwas Lob zum Schluss: Brauchbare Liste an Literatur.

    //www.tabubruch.org/literaturempfehlungen/

    .
    .

    sabi | 26.03.2015 – 21:54 | Hat denn keiner was gewusst? Ziemlich ungläubig schauen wir alle auf die Ereignisse an der Odenwaldschule und denken uns: Das kann man doch nicht nicht gemerkt haben in einem so stark geschlossenen Kreis.

    Und nun ahnen wir immer mehr das Ausmaß von sexueller Gewalt in der Jugendbewegung und ich frage mich: Nichts gewusst? Nicht auf dem Ludwigstein, wo frau auf ihre Jungpfadis aufpasste, wenn bestimmte Gruppen kamen. Nicht in Ottenstein, wo morgens ein Lauffeuer durchs Lager ging, dass „das“ mit den Fäusten geklärt worden sei. Nicht auf dem Hamburger Singewettstreit, wo frau zur Seite genommen wurde: „Guck mal, der da ist ein verurteilter Kinderschänder“…. Lag nicht alles deutlich vor Augen?

    Was hielt mich davon ab, etwas zu tun? Waren es die Antworten der angesehenen Älteren (nicht nur Männer), die auf vorsichtige Anfragen mit Sätzen wie „Für XY lege ich meine Hand ins Feuer“, „XY hat ein schweres Schicksal zu tragen“ oder „Ein bisschen Fummeln schadet nicht“ reagierten? Oder hinter vorgehaltener Hand raunten: „Pssst, das Gift der Blauen Blume!“. Sicherlich auch. Was schwerer wog, war das starke Tabu, über „solche Vorkommnisse“ öffentlich zu reden. Das tat keiner der Vorbilder oder derjenigen, die oft vom Schönen und Guten sprachen. Es schickte sich nicht. Es war alles eine große Tuschelei.

    Aber das war auch noch nicht alles. Über dem Bündischen lag ein bleierner ideologischer Mantel, der uns einer Art Gehirnwäsche unterzog und uns einreden wollte, was „wirklich bündisch ist“. Klar, Mädchen und Frauen waren „jetzt auch dabei“, konnten wegen ihres Geschlechts aber nicht wirklich bündisch sein. Die Verbände, die Geld vom Staat nahmen, auch nicht. Die mit gemischten Gruppen: Aber nein! Wir aber, wir wollten doch alle richtig „bündisch“ sein! Und haben dabei nicht gemerkt, wie wir in den Strudel der pädophilen bündischen Ideologie hineingezogen wurden – als nützliche Idioten. Wisst ihr, wie frau sich fühlt, wenn bündische Obergurus einem sagen: „Richtig bündisch können Frauen nicht sein und auch nicht werden.“ Von Blüher und Co habe ich nichts gehört. Diese bündische Ideologie, die lange Zeit die Meinungsführerschaft (gerade in den überbündischen Schriften des Verlags der Jugendbewegung/Südmarkverlags) beanspruchte und innehatte, war aber durchtränkt davon. Das habe ich damals nicht gemerkt. Die ganzen Zusammenhänge werden mir erst jetzt richtig klar. Diese gruselige bündisch-pädophile Ideologie gehört in den Mülleimer. Was bleibt, ist Scham, alles einfach hingenommen zu haben.

    holzwurm | 27.03.2015 – 01:56 | [Gestalten wir jetzt gemeinsam den] Neuanfang einer offenen transparenten Arbeit mit wachen Augen und Ohren. Mit Prävention, Reparatur und ohne Diskretion. Wenn wir [einerseits im Netz bzw. in der Öffentlichkeit] keine Namen nennen können / dürfen, sollten wir [andererseits] keine Gelegenheit auslassen, diese bei persönlichen Gesprächen mit anderen klar auszusprechen. […] Also – kein Ende – Lasst uns das große Spiel weiterspielen und die Welt ein bischen besser verlassen, als wir sie vorgefunden haben. Mit Abenteuer, Natur, Kothe und Jurte, mit Singen und mit dem Auftrag Jugendliche zur Verantwortung für sich, die Mitmenschen und die Umwelt zu erziehen.

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12296&entries=75

    .

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