412. Die AEMR ist modern, die PEGIDA stammeskulturell

Demonstrationsaufruf

Für Meinungsfreiheit und universelle Menschenrechte überall

Am 7. Januar 2015 verübten radikalislamische Terroristen einen Anschlag auf die Mitarbeiter im Redaktionsbüro der französischen Satirezeitschrift Charlie Hebdo. Sie ermordeten zwölf Menschen, darunter den Chefredakteur, mehrere Karikaturisten, zwei Polizisten und einen Hausmeister und verletzten elf weitere. Dieser Terroranschlag gegen die allgemeinen Menschenrechte und damit nicht zuletzt gegen die Meinungs- und Pressefreiheit wird von anderer Seite missbraucht, wenn jetzt deutsche Gruppenchauvinisten für Patriotismus und gegen angeblichen Asylmissbrauch demonstrieren.

Unter dem Namen KÖGIDA arbeitet ein fremdenfeindliches Spektrum, welches der PEGIDA und der rechtsextremen German Defence League nahesteht und – angeblich gegen die Islamisierung – das sogenannte Abendland verteidigen will. Der Islam ist in der Tat ein Problem, Köln und Nordrhein-Westfalen liegen aber nicht im phantastischen Abendland, sondern sind, hoffentlich, in der Moderne der universellen Menschenrechte angekommen. Dass moderne Menschen auf der Welt gegen das totalitäre islamische System der Schariagesetze aufstehen, sollte sich von selbst verstehen, dafür brauchen wir keine Wächter über ihr jeweiliges beschränktes Stammesterritorium, sei es von KÖGIDA oder PEGIDA.

Heute geht der Zentralrat der Ex-Muslime auf die Straße, gegen islamischen Terror und Scharia, wie wir das schon seit Jahren machen. Heute gehen wir auch gegen Rechtsextremisten und Hetze gegen Migranten und Flüchtlinge auf die Straße.

Den Kampf gegen die Scharia führen wir Menschen aus den vom Islam beherrschten Ländern schon seit mehr als 30 Jahren. Es ist der Kampf gegen Kopftuchzwang, Geschlechterapartheid, Steinigung und Barbarei. Wir sind die Menschen, die dort leben oder gelebt haben und gegen islamische Regierungen und Terrorristen gekämpft haben. Wir kämpfen für universelle Menschenrechte und gerade nicht für patriotische und nationalistische Weltanschauungen.

Wir sagen Ja zum friedlichen Zusammenleben aller Menschen hier in Deutschland auf der Grundlage säkularer Freiheiten und universeller Menschenrechte. Seit Jahren appellieren wir an die deutschen Politiker, eine klare Position gegen die Islamverbände einzunehmen, die behaupten, auf dem Boden des Grundgesetzes zu stehen, aber auf der Basis der unmenschlichen – insbesondere frauenfeindlichen – Scharia handeln.

In Europa und Deutschland fordern wir: keine Zusammenarbeit mit Islamverbänden, die sich auf das islamische Recht der Scharia berufen, kein Hidschab, das ist der islamische Schleier, kein Kinderkopftuch, kein Verzicht auf säkulare Prinzipien. Das ist unsere menschenrechtsorientierte und damit auch frauenrechtsorientierte Position und die richtet sich gerade nicht gegen sogenannte Muslime oder gegen Ausländer.

Die Organisatoren von KÖGIDA versuchen unter dem Deckmantel des Kampfes gegen Islamisierung einen Keil zwischen die Menschen zu treiben, die Bevölkerung in Muslime und Nichtmuslime aufzuspalten und dabei die Nichtmuslime fremdenfeindlich zu radikalisieren.

Wir sind gegen Islamradikale in Deutschland und auch im Iran, Irak, in Syrien usw. und gleichzeitig gegen KÖGIDA und Hetze gegen Flüchtlinge und Migranten.

Eine fortschrittliche und an den universellen Menschenrechten orientierte Islamkritik ist dringend notwendig, Ausländerfeindlichkeit ist inhuman.

Wir rufen alle säkularen und freiheitsliebenden Menschen auf, sich uns am kommenden Mittwoch gegen KÖGIDA anzuschließen.

Mittwoch, den 14.01.2015 um 17:30 Uhr

Domplatte, Köln

Zentralrat der Ex-Muslime – Deutschland

10.01.2015

Internetseite des Zentralrats der Ex-Muslime (ZdE), Demonstrationsaufruf für die Meinungsfreiheit und die universellen Menschenrechte überall

http://exmuslime.com/demonstrationsaufruf-fuer-die-meinungsfreiheit-und-die-universellen-menschenrechte-ueberall/

Demonstrationsaufruf bei Facebook, Mittwoch, 14. Januar um 17:30 Uhr, Domplatte! Roncalliplatz, 50667 Köln, Deutschland („ACHTUNG, die Uhrzeit hat sich geändert. Die Demonstration beginnt um 17:30 Uhr! Bitter weiter sagen (teilen)!“).

https://www.facebook.com/events/1655465548014312/?ref=3&ref_newsfeed_story_type=regular

ZdE, Facebook

https://www.facebook.com/pages/Zentralrat-der-Ex-Muslime-Deutschland/486839381365629

ZdE, Homepage

http://exmuslime.com/

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4 Antworten to “412. Die AEMR ist modern, die PEGIDA stammeskulturell”

  1. Edward von Roy Says:

    Die Stimme der Vernunft gegen religiösen Fundamentalismus und xenophoben Nationalismus zu erheben ist jetzt wichtig.

    Auf den Plakaten des ZdE lesen wir: „Islamkritik ist richtig, Ausländerfeindlichkeit ist unmenschlich!“

    https://www.facebook.com/events/1655465548014312/?ref=3&ref_newsfeed_story_type=regular

    Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE): „Islamkritisch ist richtig, Ausländerfeindlichkeit ist unmenschlich“

    http://www.koelner-wochenspiegel.de/rag-kws/docs/1017783/stadt-koeln

    Okzident erlöse uns, Abendland erwache? Die vormoderne bis rechtsrevolutionäre PEGIDA ersehnt („vermisst“) allen Ernstes:

    „christlich-jüdische Abendlandkultur“

    http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/dresden-pegida-demonstration-102.html

    Zum Anschlag auf Charlie Hebdo erkennt Ayaan Hirsi Ali:

    Doch, dieses Massaker hat mit dem Islam zu tun! … Die Verantwortlichen für das Gemetzel in Paris – genauso wie der Mann, der 2004 den niederländischen Regisseur Theo van Gogh ermordete – wollen uns Terror oktroyieren. Und jedesmal, wenn wir uns auf ihre Sicht einer berechtigten religiösen Gewalt einlassen, geben wir ihnen genau, was sie wollen. Im Islam ist es eine schwere Sünde, den Propheten Mohammed bildlich darzustellen oder in irgendeiner Weise zu beleidigen. Muslime haben die Freiheit, das zu glauben. Aber warum sollte solch ein Verbot auch Nichtgläubigen aufgezwungen werden? …

    Wie wir auf diesen Angriff reagieren, wird weitreichende Folgen haben. Wenn wir die Haltung einnehmen, dass wir es hier mit einer Handvoll mörderischen Gangster zu tun haben, ohne Verbindung zu dem, was sie lautstark von sich behaupten, dann ist das keine Antwort. Wir müssen erkennen, dass die heutigen Islamisten von einer politischen Ideologie angetrieben werden, einer Ideologie, die in den grundlegenden Texten des Islam eingebettet ist. Wir können nicht länger so tun, als sei es möglich, die Taten zu trennen von den Idealen, die sie inspiriert haben. …

    Wir geben den Führern muslimischer Organisationen in unseren Gesellschaften nach. Sie bitten uns, Gewalttaten nicht mit der Religion des Islam in Verbindung zu bringen, weil sie uns versichern, dass er eine Religion des Friedens sei. Und wir machen das mit.“

    http://m.welt.de/debatte/kommentare/article136176806/Doch-dieses-Massaker-hat-mit-dem-Islam-zu-tun.html

    Das verlogene, beschissene „Aber“. Deniz Yücel zum Massaker in Paris, trennscharf gleichermaßen gegen Vereinnahmung der Ermordeten durch Rechtspopulisten bzw. Rechtsradikale wie durch schariatreue bzw. pseudodemokratische Islambeschöniger:

    „Die Leichen in Paris waren noch nicht kalt, als die Ersten in Deutschland versuchten, sie für ihre Zwecke zu vereinnahmen: Pegida, Alexander Gauland von der AfD, einschlägige Webseiten, am Ende sogar die NPD, die auf ihrer Facebook-Seite erklärte, nun ebenfalls Charlie zu sein. Diesen Leuten sind ein paar linksliberale Karikaturisten scheißegal, sie freuen sich nur wie Bolle, ihre Ressentiments bestätigt zu sehen. …

    Wagt es nicht, die Toten von Paris zu instrumentalisieren. Denn für euch hätten die Satiriker von Charlie Hebdo zur „Lügenpresse“ gehört. Ihr könntet ahnen, was die für euresgleichen übriggehabt hätten. Was sie für euresgleichen in Frankreich übrighatten. Was die „Titanic“, der „Postillon“ oder die „heute-show“ für euch übrighaben: nüscht. Absolut nüscht. Außer Kritik, Spott und Verachtung. Ihr habt kein Recht, euch der ermordeten Satiriker zu bemächtigen.

    Denn die waren, wie alle guten Satiriker, Humanisten, „Gekränkte Idealisten“, wie es Kurt Tucholsky einmal formulierte. Ihr Antrieb war die Verzweiflung über inhumane Verhältnisse in der Welt, gegen die sie ihre Waffe richteten: den Humor.

    Genauso unerträglich ist die Formel, die Morde von Paris hätten nichts mit dem Islam zu tun … Das kollektive Dauerbeleidigtsein haben die Muslime ziemlich exklusiv; das Verständnis in einem Teil der linksliberalen Öffentlichkeit ist ihnen gewiss. Die Mörder sind eben nur ganz besonders Beleidigte. … Es geht darum, dass die Muslime sich schon um ihrer selbst willen dem Problem stellen müssen, dass diese Irren Teil des Islams sind – und die weltweit meisten ihrer Opfer selber Muslime. Auch ein solches Problem haben die Muslime heutzutage ziemlich exklusiv.

    Denn Charlie Hebdo hat nicht allein muslimische Frömmler und Fundamentalisten verspottet, sondern auch christliche oder jüdische. Anschläge und am Ende der Mord kamen nur von einer Seite: von Muslimen. Darum haben auch die Muslime ein Problem. Sie schaden sich selbst, wenn sie sich das nicht eingestehen und sich hinter Phrasen wie „der Terror hat keine Religion“ verstecken.“

    http://m.welt.de/debatte/kommentare/article136250133/Das-verlogene-beschissene-Aber.html

  2. starý čundrák Says:

    An Appeal of the European Citizens to their Governments and Parliaments

    We, the undersigned citizens do not wish to look on in passivity, seeing our state institutions and political representatives are wasting time at this crucial hour, failing to fulfil their duty, which is – first and foremost – the defense of the security and interests of their citizens. Massive immigration is a fundamental threat to the stability of Europe as well as individual EU countries. We are confronted with a serious threat to the future of our country.

    We do care about the suffering of the victims of wars and other disasters in this world, but we refuse the manipulation of public opinion based on the abuse of natural feelings of solidarity with migrants. We refuse the substitution of the migration problem debate with a discussion on whether the people of Europe are sympathetic enough with other cultures, religions, races and ethnic groups. We see undeniable hazards and threats stemming from the artificial mixing of disparate nations, cultures and religions.

    The European governments facing these dangerous developments are passive and alibistic. They lack sufficient resilience vis-à-vis increasing pressure, coming from the leaders of European big countries, who wish to sacrifice our vital national interests for the sake of their own political intentions.

    It is unacceptable for us to violate the rules of the Schengen area under the aegis of the EU, under pressure coming mostly from Germany and France, and it is impossible to threaten to impose EU sanctions on countries such as Hungary, who wish to uphold these rules.

    We disagree, when the justified concerns of a large part of our citizens, facing the destructive tide of migration, are played down, silenced and scandalized by the mainstream media. Instead, all kinds of elitist groups posing as scientists, academics or would-be moral authorities are presented as the norm of public opinion.

    for all the above mentioned reasons we call on the European governments to

    – protect inner security and outer inviolability of state borders, using all means available (including the use of police and army). To enforce the legal order of individual countries as well as internationally accepted obligations, and prevent the rise of chaos, already existing in connection with the migrant crisis in a number of countries;

    – not to accept on the level of the EU any quotas or similar measures, through which migrants are to be „assigned“ to individual EU countries (even when it is against their own will), and to make sure that countries, functioning as „entrance“ for the immigration wave, fulfil their duties, and return migrants to their countries;

    – to insist on respecting the valid asylum agreements and refuse the efforts to change them, in order to facilitate and stimulate immigration. Currently debated changes in international agreements and legal norms should be subjected by the government to the approval of citizens in a referendum or, alternatively, such a mandate should be sought in early elections.

    Signature number one: Václav Klaus, September 4, 2015

    http://www.klaus.cz/clanky/3793

    Aufruf der europäischen Bürger an die Regierungen und Parlamente

    Wir, die Unterzeichner, wollen nicht mehr passiv zusehen, wie unsere Staatsorgane und Politiker in diesem historischen Moment Zeit verlieren und ihre Pflicht nicht tun. Ihre Aufgabe ist es, die Interessen und Sicherheit der Bürger in ihren eigenen Ländern zu verteidigen. Heutzutage sind wir mit einer grundlegenden Gefahr für die Zukunft unseres Lebens konfrontiert. Die Massenmigration stellt eine ernste Bedrohung der Stabilität Europas und der einzelnen Mitgliedsländer der EU dar.

    Wir sind nicht gleichgültig gegenüber dem Schicksal der Opfer der Kriege und anderen Katastrophen der heutigen Welt. Wir lehnen jedoch die Manipulation der öffentlichen Meinung ab, die die natürliche Solidarität mit den Migranten missbraucht, um die Akzeptanz der Massenmigration hervorzurufen. Die heutige europäische Debatte über Migration soll nicht so ausgelegt werden, dass wir uns genügend oder nicht genügend entgegenkommend zu anderen Kulturen, Religionen, Rassen und Völkern verhalten. Wir sehen unbestreitbare Risiken und Drohungen, die aus dem künstlichen Vermischen unterschiedlicher Völker, Kulturen und Religionen entsteht.

    Die europäischen Regierungen verhalten sich allzu alibistisch und unverantwortlich. Berechtigte Ängste vor dem Zustrom der hunderttausenden Migranten dürfen nicht – von den Politikern und der meisten Medien – bagatellisiert, verschwiegen und skandalisiert werden.

    Aus allen diesen Gründen rufen wir die Regierungen der EU Länder auf:

    – die innere Sicherheit und die äußere Unantastbarkeit der Staatsgrenzen mit allen Mitteln, die sie zur Verfügung haben, sicherzustellen;

    – die Rechtsordnung der einzelner Länder und die angenommenen internationalen Verpflichtungen einzuhalten;

    – die Ausbreitung vom Chaos zu vermeiden, der als Folge der Migration in eine Reihe von Ländern bereits entstanden ist;

    – auf der EU Ebene keine Quoten oder ähnliche Maßnahmen anzunehmen, mit welchen die Migranten in einzelne EU-Länder „zugeteilt“ werden sollen;

    – die heute geltende Asylpolitik ohne Veränderungen einzuhalten und ihre eventuelle Veränderungen nur mit der Zustimmung der Bevölkerung durch Volksabstimmung oder Neuwahlen zu gewährleisten;

    – Länder, die die Grenze der EU darstellen, sollen zusichern, dass die illegalen Migranten in ihr Heimatland zurückgeschickt werden.

    Erste Unterschrift: Václav Klaus, 04.09.2015

    http://www.klaus.cz/clanky/3794

    nous interpellons le gouvernement tchèque pour qu’il :

    – assure la sécurité intérieure et la sûreté de nos frontières en utilisant tous les moyens disponibles, y compris la Police et l’Armée de la République tchèque,

    – garantisse le respect de l’ordre juridique national et des engagements internationaux ratifiés et empêche l’émergence du chaos migratoire qui existe déjà dans de nombreux pays voisins,

    – refuse de l’Union européenne tout quota, toute mesure de répartition des migrants,

    – travaille à amener les pays ayant une « porte d’entrée » migratoire à accomplir leurs obligations en reconduisant les migrants à dans leur pays d’origine,

    – respecte les accords en vigueur en matière de politique d’asile et refuse toute tentative de changement facilitant et stimulant l’immigration,

    – propose aux citoyens tchèques, par la voie du référendum, les engagements internationaux et les normes juridiques initiées en la matière ; ou, le cas échéant, sollicite un nouveau mandat dans le cadre d’élections anticipées.

    Signataire n°1: Václav Klaus le 4 septembre 2015

    http://www.klaus.cz/clanky/3795

  3. Adriaan Broekhuizen Says:

    Sehr lesenswert.
    ::

    Sehr geehrte Bundeskanzlerin, liebe Frau Merkel, machen Sie dem Spuk ein Ende!

    […] Selbst wenn es bei 30.000 am Tag bleibt, rechnen Sie sich das aus. Bis zum Ende dieses Jahres, bis 2017, bis 2020. Hören Sie auf, Empfangskomitees an die Bahnhöfe zu schicken, hören Sie auf, den Menschen im Nahen Osten und Afrika falsche Versprechungen zu machen. Wir haben kein Dach über dem Kopf für alle Armen und Ausgebeuteten des Planeten, die auf der Suche nach einem besseren Leben sind, wir werden das nicht schaffen. Was werden diese Menschen tun, wenn sie merken, dass sie kein Dach über dem Kopf bekommen, kein besseres Leben, sondern nur auf Jahre ein Feldbett in einem Auffanglager. Wie werden sie reagieren, wenn sie merken, dass sie in die Irre geführt wurden?

    Wenn wir, die Bevölkerung dieses Landes, Ihnen egal sein sollten, Sie unsere Zukunft nicht interessiert, denken Sie wenigstens an unsere Kinder. Niemand wird Sie für kaltherzig halten, niemand wird Ihnen vorwerfen, Sie würden nur Hass im Herzen tragen, wenn Sie dem Spuk ein Ende bereiten. Hören Sie auf Viktor Orbán, schließen Sie die Grenze und senden Sie das deutliche Signal, dass wir keine Flüchtlinge mehr aufnehmen. Wir können es nicht.

    Dann werden die Flüchtlingsströme versiegen, dann werden auch die Bürger Griechenlands, die derzeit von dieser Völkerwanderung überrannt werden, wieder Hoffnung schöpfen können. […]

    Katharina Szabo
    08.09.2015

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/sehr_geehrte_bundeskanzlerin_liebe_frau_merkel_machen_sie_dem_spuk_ein_ende

  4. Adriaan Broekhuizen Says:

    DIE WELT veröffentlicht den Kommentar von Václav Klaus am 20.09.2015.

    Vgl. bei Václav Klaus (Merkel erweist Europa einen Bärendienst), 21.09.2015
    ::

    Merkel erweist Europa einen Bärendienst

    Die gegenwärtig in fast ganz Europa, aber insbesondere in Deutschland öffentlich geführte Diskussion über die Massen- (das heißt kollektive, nicht individuelle) Zuwanderung, die auf dem Begriff „Flüchtling“ aufbaut, anstatt auf dem Begriff des Migranten, noch besser gesagt des ökonomisch-motivierten Migranten, ist unseriös, irreführend und durch ihre übertriebene political correctness sogar geradezu selbstmörderisch. […]

    Die heutige Debatte über die Zuwanderung ignoriert diese elementaren Fakten. Die von der Ideologie des Multikulturalismus benebelten Ideologen sehen darin kein Problem. Sie glauben, dass es möglich ist, die Gesellschaften in den einzelnen Staaten Europas problemlos mit den Migranten „aufzufüllen“.

    Migranten als Kittmittel für Europa

    Daher überrascht es kaum, dass sich diese Politiker gar nicht die Aufgabe stellen, die gegenwärtige Migrationswelle anzuhalten. Sie beschäftigen sich ausschließlich damit, sie irgendwie zu bewältigen – sei es mit Geld, mit offenen Armen, mit Unterkünften und, besonders, mit der Verheißung eines neuen, besseren Lebens. […]

    http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146615320/Merkel-erweist-Europa-einen-Baerendienst.html

    http://www.klaus.cz/clanky/3803

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