371. Circumcision of boys is mutilation

Eine Nachricht vom

Zentralrat der Ex-Muslime (ZdE)

Einladung zum Diskussionsabend

über die Kinderbeschneidung

Gegen Verstümmelung nicht einwilligungsfähiger

und nicht urteilsfähiger Kinder unter achtzehn Jahren

Am 14.02.2014 um 17 Uhr

Köln – Alte Feuerwache

Referenten:

Mina Ahadi Eltern gegen Kinderbeschneidung

Gabi Schmidt Die Verfassungsbeschwerde gegen das Beschneidungsgesetz 1631d BGB

Edward von Roy Die Anti-Beschneidungs-Initiativen in den USA und in Skandinavien

Script zum Vortrag hier online

https://eifelginster.wordpress.com/2014/02/15/373/

Am 07.05.2012 erging im Kölner Landgericht ein wegweisenden Urteil zur Strafbarkeit der medizinisch nicht erforderlichen rituellen Beschneidung minderjähriger Jungen (Az. 151 Ns 169/11). Seither kämpfen orthodoxe jüdische und islamische Organisationen Hand in Hand mit Vertretern der christlichen Kirchen und Wohlfahrtsverbände sowie Kulturrelativisten aller im Bundestag vertretenen deutschen Parteien gegen diese Entscheidung.

Der Zentralrat der Ex-Muslime hatte gemeinsam mit solidarischen Kinder- und Menschenrechtsorganisationen durch verschiedene Aktionen protestiert (Demonstrationen, offene Briefe, Presseerklärungen bzw. Stellungnahmen). Trotzdem ist es den antisäkularen Freunden kulturell vormoderner Initiationsriten gelungen, die Bundesregierung zu veranlassen, mit BGB § 1631d Beschneidung des männlichen Kindes ein Gesetz zu verabschieden, das den humanistischen, kinderfreundlichen Kölner Richterspruch zurücknimmt.

Doch damit nicht genug. Nun, 2014, beruft sich das Zweckbündnis aus christdemokratischen und rot-grünen Karrieristen sowie religiösen Fundamentalisten auf die Religionsfreiheit und versucht für ganz Europa die Amputation der Penisvorhaut als individuelles Recht der Kinder und Elternrecht auf religiöse Erziehung zu etablieren. Dabei verstößt die Genitalverstümmelung gegen mehrere Artikel der UN-Kinderrechtskonvention als zwingend umzusetzendes Völkerrecht (ius cogens).

Wird die Verstümmelung kleiner Jungen und Neugeborener erst einmal als Elternrecht anerkannt, werden sehr bald auch medikalisierte Formen der FGM erlaubt werden. Beides gilt es zu verhindern.

Zentralrat der Ex-Muslime

02.02.2014

Kontakt:

+49(0177)5692413

+49(0172) 4044323

exmuslime@gmail.com

Postfach 801152

51011 Köln

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Schlagwörter:

20 Antworten to “371. Circumcision of boys is mutilation”

  1. Machandelboom Says:

    μὴ βλάπτειν
    Primum non nocere
    first, do no harm
    zuerst einmal nicht schaden


    Das dänische lemlæstelse bedeutet mutilation, Verstümmelung

    DSAM’s bestyrelse har drøftet høringsudkastet og er enige om, at der kun må udføres omskæring, når der foreligger medicinsk indikation. Hvis der udføres omskæring uden medicinsk indikation, er der tale om lemlæstelse.

    Høringsfristen er den 21. januar 2014.

    http://www.dsam.dk/flx/forsiden/nyheder/kommentar-til-vejledning-om-omskaering-af-drenge/



    Vejledning om omskæring af drenge

    … Omskæring af drenge under 15 år må ikke udføres, uden at der foreligger et informeret samtykke fra forældremyndighedens indehaver. Hvis der er tale om fælles forældremyndighed, skal begge parter informeres og give samtykke til indgrebets udførelse. En ung, der er fyldt 15 år, kan selv give informeret samtykke til omskæring.

    Aber nein, fünfzehnjährig ist noch sehr pubertär sprich deutlich zu jung – den Kindesbegriff der UN-Kinderrechtskonvention verwenden bitte, welcher Vierzehn – bis Siebzehnjährige vor Kindersoldatentum, Arbeit in der Prostitution u. dgl. schützen soll.

    Keine Beschneidung unter achtzehn!

    Eine Beschreibung der akuten Beschädigung, der lebenslangen sexuellen und psychologischen Folgen sowie der möglichen Komplikationen fehlt – solch ein Aufklärungsgespräch einem Jugendlichen gegenüber ist nicht in den Begriff der ärztlichen Kunst integrierbar.

    Beschneiden darf der Arzt – gerade den Minderjährigen! – dann immer noch nicht – denn es hat zu gelten: primum non nocere.

    http://www.dsam.dk/files/203/hoeringsudgave_09122013_vejledning_om_omskaering_af_drenge.pdf

  2. Machandelboom Says:

    Rolf Dietrich Herzberg, Rechtswissenschaftler

    Dass die medizinisch unnötige, vor allem die rein religiös motivierte Beschneidung eines Jungen den Tatbestand der „Körperverletzung“ erfüllt, bestreitet niemand. Wer einem anderen ohne Heilungssinn vom gesunden Körper einen gesunden Teil abschneidet, erfüllt selbstverständlich die Voraussetzungen des § 223 StGB. Der Streit beginnt erst mit der Frage, ob im Fall der elterlichen Zustimmung die Körperverletzung gerechtfertigt sein kann. Das Landgericht Köln hat das mit der im Strafrecht herrschenden Lehre verneint. Und der Bundestag hat diese Rechtsansicht indirekt bestätigt. Denn der Beschluss vom 19. Juni 2012 geht davon aus, dass es einer Gesetzesänderung bedarf, um das politische Ziel zu erreichen: die Straflosigkeit vieler Beschneidungen, die medizinisch nicht erforderlich sind, wobei es natürlich in der Hauptsache um die rituellen, religiös motivierten Beschneidungen geht. …

    In meinen Augen ist schon das Ziel nicht erstrebenswert. Außer in den Fällen der medizinischen Notwendigkeit sollten Körperverletzungen, die durch Abtrennung der Vorhaut begangen werden, rechtswidrig und strafbar bleiben. Aber es steht fest, dass der Gesetzgeber aus politischen Gründen die Beschneidung von Jungen weitergehend erlauben wird. Auch wenn man das akzeptiert – der Entwurf ist nicht akzeptabel. Er stellt die Erlaubniserweiterung in den Zusammenhang von Vorschriften zur „Personensorge“. Diese muss laut Gesetz der „Pflege“ und dem „Wohl des Kindes“ dienen (vergleiche §§ 1626, 1627, 1631 BGB). Es ist aber geradezu zynisch, so zu tun, als könnten Eltern ihr Kind dadurch „pflegen“ und seinem „Wohl“ dienen, dass sie ihm von seinem Geschlechtsorgan den sensibelsten Teil, der für das Empfinden sexueller Lust besonders wichtig ist, abschneiden lassen – von den Schmerzen und den drohenden Komplikationen gar nicht zu reden.

    Rolf Herzberg
    „Nachgiebigkeit gegenüber den Religionslobbyisten“
    MIZ 3/12

    http://www.miz-online.de/node/361

  3. Bragalou Says:

    Journal of Law and Medicine
    Volume 7
    February 2000
    Pages 301-310

    Circumcision of Healthy Boys: Criminal Assault?

    Gregory J Boyle BSc (Hons), M Ed, MA, PhD (Melb and Delaware)
    Professor of Psychology, Bond University, and Visiting Professor, Department of Psychiatry,
    University of Queensland
    J Steven Svoboda BS (Hons), MA, JD (Hons) (Harv)
    Executive Director, Attorneys for the Rights of the Child, California
    Christopher P Price MA (Oxon)
    Solicitor, Supreme Court of England and Wales; Hon Legal Adviser, National Organisation of Restoring
    Men (NORM), United Kingdom; Board Member, Attorneys for the Rights of the Child
    and
    J Neville Turner LLB (Hons), BA*
    Barrister and Solicitor (Victoria); Solicitor (England); President, OzChild, Children Australia Inc

    (…)

    Disadvantages of circumcision

    During circumcision, the baby’s sensitive foreskin is crushed audibly, and the raw flesh is cut with scissors. In all neonatal circumcisions, forceps or other probes are inserted into the delicate foreskin, scraping, tearing apart and destroying the normal erogenous tissues of the child’s sex organ. This causes considerable pain and leaves the raw glans open to infections, with any resultant scar tissue on the glans further compromising sexual sensitivity. Tearing the normal protective adhesions between the glans and foreskin resembles ripping a fingernail from the quick. If a clamping method is used, the foreskin is crushed over a bell-shaped device, to enable amputation.

    Circumcision removes 50 per cent of penile skin and thousands of specialised nerve endings, fundamental to normal sexual response.17 The externalised glans and inner foreskin remnant become dried and skin-hardened (keratinised), further desensitising the penis, with progressive lifelong loss of sensation.18 Reduced sexual function and pleasure has been acknowledged for centuries, though circumcision proponents expediently deny this. …

    Circumcision makes the achievement of orgasm more difficult, decreases its intensity, and impedes sexual satisfaction among circumcised men and their female partners, thereby reducing or constraining both male and female sexuality.20 Complications, including an estimated 229 deaths each year in the United States alone,21 range up to 55 per cent depending on the definition applied, and willingness to report complications fully and accurately (for example, meatal stenosis, urethral fistula, penile necrosis, accidental amputation of part or all of the glans, skin tags).22 Since genital integrity is always destroyed, and sexual function is always compromised, the true complication rate of circumcision is in reality 100 per cent.

    One Australian paediatrician stated that he had seen two infant deaths during circumcision. “That’s rare, but not to the parents of the little kid that died.”23 In Texas, a five-year-old boy died following circumcision complications.24 In Miami a boy bled to death after circumcision.25 Yet another circumcision-related death recently occurred in Cleveland.26 Sometimes, the entire penis is lost, and several boys have undergone gender reassignment (often unacceptable to the victim) resulting from this tragedy.27 In Seattle, to save his life, one baby’s penis was denuded, his scrotum completely removed, and his skin from his thighs up to his navel had to be excised to stop gangrene spreading from his circumcision wound.28 A British man suffered “appalling injuries” to his penis from an operation to repair the defects from his circumcision. The case was settled with payment in excess of £UK800,000.29

    Circumcision causes behavioural and neurological changes, diminished self-esteem and body image, sexual deficits, and often lifelong circumcision-related stress.30 Many men see themselves as deformed or harmed by male genital mutilation, causing enduring psychological damage.31 Many circumcised men suffer ongoing symptoms of post-traumatic stress disorder.32 …

    Involuntary circumcision violates human rights

    The case against circumcision of children was strengthened by Australia’s 1990 ratification of the United Nations Convention on the Rights of the Child. Ratified by every country in the world except the United States and Somalia, the United Nations Convention on the Rights of the Child safeguards the child’s right to autonomy and bodily integrity – rights violated by neonatal male circumcision. Several Articles support the position that circumcision breaches fundamental human rights:

    Article 19 provides that states shall take all appropriate measures “to protect the child from all forms of physical or mental violence, injury or abuse, neglect or negligent treatment, maltreatment or exploitation, including sexual abuse, while in the care of parent(s), legal guardian(s) or any other person who has the care of the child”.
    Article 24(3) urges “abolishing traditional practices prejudicial to the health of children”.
    Article 6(2) safeguards the survival and development of the child. Article 36 protects children against all forms of exploitation prejudicial to their welfare – a right violated when biotissue corporations use foreskins harvested from unconsenting defenceless infants – to produce profitable artificial skin products.40
    Article 37(a) in part states:
    “No child shall be subjected to torture or other cruel, inhumane or degrading treatment or punishment.”

    The following human rights treaties applicable in Australia also prohibit male genital mutilation based on such critical rights as the right to bodily integrity, the right to freedom of religion, the right to the highest attainable standard of health, the right to protection against torture, and the right to equal protection:

    Charter of the United Nations: Art 55(c);
    International Covenant on Civil and Political Rights: Arts 7, 9, 18.3 and 24.1;
    Universal Declaration of Human Rights: Arts 3, 5, 6, 7, 12 and 25(2);
    Convention on the Rights of the Child: Arts 14.1, 14.3, 16, 24.1, 24.2, 34 and 37(b);
    Convention Against Torture: Arts 2.1, 2.2, 4.1 and 4.2; and
    Declaration Against Torture: Art 3.

    Official acknowledgment of circumcision as a human rights violation is growing. Germany awarded political asylum to a Turkish man based on his fear of enforced circumcision:

    “There may be … no doubt that a circumcision which has taken place against the will of the person affected shows … a violation of his physical and psychological integrity which is of significance to asylum.”41

    Two United Nations reports recognise sexual assault on males, including circumcision, as torture and a violation of human rights.42

    Discriminatory prohibition of female genital mutilation violates human rights

    Countries which proscribe even the mildest forms of female circumcision – which may involve only a nick to the clitoris and/or excision of the female prepuce (Type 1) – but permit infant male circumcision – involving surgical amputation of the entire foreskin – are failing to provide equal protection of the right to bodily integrity for male minors. Laws against female genital mutilation, which do not simultaneously prohibit male genital mutilation, contravene principles of equal protection enshrined in human rights law. They directly conflict with Art 7 of the Universal Declaration of Human Rights, which states:

    “All are equal before the law and are entitled without any discrimination to equal protection of the law. All are entitled to equal protection against any discrimination in violation of the Declaration and against any incitement to such discrimination.”

    Likewise, these nations contravene Art 2 of the Universal Declaration of Human Rights, Art 2 of the Convention on the Rights of the Child, and Arts 1(3), and 55(c) of the United Nations Charter. All United Nations members are bound by these and all Charter provisions. Therefore, a human rights violation occurs when males are not afforded protection from genital mutilation, a protection enjoyed by females. As in the United States, where litigation frequently challenges legislation that violates equal protection, Australian anti-discrimination legislation offers a potential weapon against male circumcision.

    One frequent rationalisation for legislation addressing only female genital mutilation is the supposedly dramatic contrast in severity between female genital mutilation and male genital mutilation. However, circumcision removes a considerable area of erogenous penile skin (an area corresponding to 64 to 90 sq cm in adult males),43 causing significant damage. Human rights principles discourage the creation of hierarchies of rights and the ignoring of abuses which are placed lower in those hierarchies. Human rights principles are absolute, not subject to balancing in the scales of international justice relative to other violations. Interpretations of human rights law which recognise female genital mutilation but not male genital mutilation as violations infringe on equal protection principles enshrined in international law.

    (…)

    http://www.cirp.org/library/legal/boyle1/

  4. Edward von Roy Says:

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    Public response (selection | 03.02.2014)

    Over the past week I have received many responses about the website; death threats and praises alternated. Quite a few people accused me of tarnishing the sacredness of the ritual. They fail to understand that the deaths/mutilations and the lack of visionary leadership are undermining the custom, not this website. Year after year the death toll climbs further, and no substantial actions are taken.

    Last Saturday the website was discussed during a counseling session that was attended by 17 young men with partial or complete penile amputations. Some of them are the ‚boys behind the photographs‘, and they expressed their hope that this website will prevent further deaths and mutilations. They want their younger brothers to be safe…

    Press statement of the Eastern Cape Health Crisis Action Coalition (link | 31.01.2014)

    „The circumcision crisis is seen by some as a fight between modern and traditional practices, or cultural versus health rights. This is not helpful. This is a matter of life and death and as such it places a duty on Government to intervene and requires the Traditional Leadership to effect the necessary changes that will enable initiation practices to continue under safe conditions. ECHCAC (…) expects 0 deaths in the upcoming season.“

    Complaint with the Film and Publication Board (letter | 25.01.2014)

    CODEFSA and the Eastern Cape House of Traditional Leaders have reported this website to the Film and Publication Board (FPB), demanding for it to be closed down immediately. …

    http://ulwaluko.co.za/News.html

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    Was ist der Menschheit Beschneidung, auch die nach Abraham oder Schariagesetz? Einweihung in den kulturbringenden und den Zugang zum Himmel bewachenden Männerbund per Genitalverstümmelung.

    Das ist Beschneidung. Leider fällt dem mutigen südafrikanischen Arzt nichts ein, als nach Medikalisierung des Verstümmelungsrituals zu rufen.

    Damit aber wird der – nun aus der kulturellen Moderne heraus in die erneuerte Steinzeit fallende – südafrikanische High-Tech-Medizinbetrieb zum Beschneidungsbetrieb. Den deutschen Parlamentariern fällt bekanntlich auch nichts anderes ein, und schier niemand hat den Mut, den Beruf Mohel bzw. Sünnetci bzw. AAP-fehlgeleiteter amerikanischer Jungenbeschneider für immer ins Museum für archaische Kulturpraktiken zu verbannen. Nur da gehört er hin – wie Hexenfolter-Werkzeug und Sklavenkette.

    Vorsicht, drastische Fotos der Beschneidungsfolgen.

    http://ulwaluko.co.za/Photos.html

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  5. Bragalou Says:



    European Jewish Press
    January 31, 2014
    World Jewish Congress protests calls by Swedish and Danish physicians to ban religious circumcision

    by Maud Swinnen Friday, 31 January 2014 15:30

    NEW YORK/STOCKHOLM/ (EJP)—The World Jewish Congress has strongly protested calls by Swedish and Danish medical associations for a ban [age-restriction] on religious male circumcision.

    In Sweden, the recommendation came in a resolution unanimously adopted last week by the ethics council of the Sweden Medical Association — a union whose members constitute 85 percent of the country’s physicians, according to Swedish daily newspaper Svenska Dagbladet.

    It recommended setting 12 as the minimum age for the procedure and the boy’s consent.

    http://www.circumstitions.com/news/news61.html#wjc


    Könsstympning av pojkar i Sverige / Male Genital Mutilation of young boys in Sweden.
    Omskärelse av pojkar / Circumcision of boys.

    http://childrens-genital-integrity.blogspot.de/


    Aus medizinischen Gründen will der schwedische Ärzteverband die Regeln für kulturelle oder religiöse Beschneidungen enger fassen. Av medicinska skäl vill Läkarförbundet skärpa reglerna för kulturell och religiös omskärelse av pojkar i Sverige. Sie soll nur nach Zustimmung des Jungen zulässig sein. Det ska bara få göras efter samtycke från pojken.

    Also kein Verbot, eher schon Tahsins Beschneidungsfest – für uns kann Beschneidung unter achtzehn nicht akzeptabel sein. Schwedens ziemlich schariakompatible Ärzteschaft will das dreizehn- oder zwölfjährige Kind über seine Beschneidung entscheiden lassen.

    Doch schon das regt Multikulturfreunde sprich Kinderfeinde auf, die das absolute Elternrecht auf Kleinkindbeschneidung fordern. Erik Ullenhag ist so ein Beschneidungsfreund. Ein Blogger fragt richtig:

    Hat der Integrationsminister eine Schraube locker??
    Har Ullenhag en skruv lös??

    „Ich habe nie einen erwachsenen Mann getroffen, der die Beschneidung als einen Angriff oder Übergriff erlebt hat. Jag har aldrig träffat någon vuxen man som upplevt att omskärelsen som ett övergrepp.“

    http://childrens-genital-integrity.blogspot.de/2014/02/lakarforbundet-vill-forbjuda.html


    Einstimmig hat sich der Ethikrat des schwedischen Ärzteverbands dafür ausgesprochen, die männliche Beschneidung ohne vorausgehende Zustimmung des (völlig gesunden!) „Patienten“ ganz zu stoppen. Man will also einem Kind bei lebenslangen nachteiligen gesundheitlichen, sexuellen und psychischen Folgen gesundes, hoch sensitives Genitalgewebe amputieren, das ist im Januar 2014 schwedische ärztliche „Ethik“, schämt euch was.

    Der Junge wiederum kann aus eigenem Körpererleben gar nicht wissen, was Sex mit bzw. ohne Vorhaut ist und wird sich leicht von Eltern, Imamen, Sittenwächter spielenden Mitschülern und sonstigen Beschneidungslobbyisten beeinflussen lassen. Unter- und Mittelstufe würden zum Diskursfeld des Beschneidungsdschihad, die multikulturellen erwachsenen Schweden gucken unschuldig, organisieren die medikalisierte Khitân bzw. Sünnet (Beschneidung) und sagen: wie nett, die munteren Jungs regeln das schon unter sich.

    Die Standards von Wissenschaft, hippokratischer Ethik (primum non nocere), AEMR und Kinderrechtskonvention wären damit abgeschafft, die Scharia bliebe wie zufällig unangetastet:

    Det är Läkarförbundets etik- och ansvarsråd som nu enhälligt står bakom ett uttalande om ett stopp för manlig omskärelse utan föregående samtycke.

    Die Beschneidung soll gemacht werden, wenn der Junge zwölf oder dreizehn Jahre alt ist, in einem Krankenhaus und nach einem Aufklärungsgespräch zu den Schmerzen und Risiken des Eingriffs. Det bör ske när pojken är i 12-13-årsåldern, på ett sjukhus och efter information om smärtan och riskerna som ingreppet innebär.

    http://www.svd.se/nyheter/inrikes/lakarforbundet-krav-samtycke-for-religios-omskarelse_8929562.svd


    In Norwegen werden jährlich 2.000 muslimische und 7 (sieben) jüdische Kinder rituell genital geschädigt.

    Each year, approximately 2,000 Muslims and seven Jewish newborns undergo non-medical circumcision in Norway, according to Aftenposten.

    http://www.jta.org/2013/11/12/news-opinion/world/norway-to-introduce-new-regulations-on-circumcision


    Oslo im Herbst 2013, Gesundheitsminister Bent Høie will etwas tun gegen bzw. zur Beschneidung von männlichen Kindern und Jugendlichen (unter achtzehn Jahren), vor April 2014 soll irgend etwas geregelt sein.

    Vielleicht ist es keine besonders gute Idee, als säkularer Staat einen nüchternen Frühjahrstermin himmlisch als Ostern zu etikettieren oder als freiheitliche Demokratie ohne Grund vom 20. April zu reden.

    Allerdings sieht der norwegische Außenminister erst gar keinen Regelungsbedarf und macht einfach mal so das kinderfeindliche Versprechen, dass es ein Beschneidungsverbot nie geben wird:

    “The Norwegian government recognizes the importance of ritual male circumcision for the Jewish community in Norway,“ foreign Minister Børge Brende wrote in a letter to the Simon Wiesenthal Center, a Jewish campaign group. „It will not propose a ban on ritual circumcision.“

    Norway’s Health Minister Bent Hoie announced this month that the new right-wing government would bring in new legislation on non-medical circumcision of boys under 18 before April 20 next year.

    Die meisten Kleriker sind noch nicht so weit, aber die norwegische Beschneidungsterminplanerin und Kinderrechtsbeauftragte Anne Lindboe (non-medical circumcision of pre-teen boys should be outlawed, damit wäre der Zwölfjährige geschützt und dürfte sich der gottesfürchtige Dreizehnjährige auf angeblich genitalautonomen eigenen Wunsch schariakonform genitalverstümmeln lassen) blickt durch: Beschneidung ohne medizinische Indikation ist eine Kinderrechtsverletzung.

    non-medical circumcision violates the rights of minors

    http://www.thelocal.no/20131126/norway-will-not-ban-circumcision-foreign-minister

    ANNE LINDBOE (Möchte Altersgrenze für Ritualbeschneidung: Vil ha aldersgrense for omskjæring) bettelt um ein Gesetz zur Erlaubnis der rituellen Vorhautamputation an männlichen Minderjährigen (wo bleiben die Mädchen?) und feilscht nur noch um die Aldersgrense, die Altersgrenze:

    „Vi ønsker at de som lager lovene her i landet skal bestemme at den nedre aldersgrensen for omskjæring bør være 15 år eller 16 år. Wir wünschen, dass diejenigen, die die Gesetze in diesem Land machen, entscheiden sollten, dass das Mindestalter für die Beschneidung 15 Jahre oder 16 Jahre ist.“ Fünfzehn? Nein, die Norwegerin ist flexibel und hat dreizehn Jahre gesagt …

    http://barneombudet.no/2013/09/29/aldersgrense-for-omskjaering-av-gutter/

    Ganz schlimm findet es Anne Lindboe den 12 Jahre alten Jungen beschneiden zu lassen, doch ggf. nur Tage später, mit 13 Jahren, darf das Kind in seine lebenslang schädigende Ritualbeschneidung einwilligen, wie uns die israelische Presse zum Anne-Lindboe-Verständnis von informed consent berichtet:

    non-medical circumcision of pre-teen boys should be outlawed

    http://www.haaretz.com/misc/iphone-article/1.560094

    http://www.timesofisrael.com/norwegian-official-jews-muslims-circumcise-out-of-ignorance/

    Nur noch små gutter, „kleine Jungen“ seien künftig einigermaßen vor Genitalverstümmelung (MGM) geschützt, für die größeren Kinder macht eure Anne Lindboe keinen Finger mehr krumm – doch kein sechzehnjähriger Xhosa kann die Beschneidung verweigern, so groß ist der soziale Druck. Schnell und verwaschen noch die UN-Kinderrechtskonvention zitiert, die allerdings Kind grundsätzlich als Menschen unter achtzehn Jahren definiert:

    De nordiske barneombudene mener at omskjæring av små gutter uten samtykkekompetanse kan være i strid med FNs barnekonvensjonen.

    Sind 10- bis 13-jährige eigentlich „kleine“ Kinder? Will Lindboe mit dem staatlich anerkannten Beschneidungsalter gar noch weiter heruntergehen? Denn auch die kleinen Jungen können ja offensichtlich beschnitten werden, sobald sie samtykkekompetanse haben, Zustimmungskompetenz, Einwilligungsfähigkeit.

    Vil ha aldersgrense for omskjæring
    rb 29.09.2013

    http://www.rb.no/Innenriks/helse/article6890275.ece



    Schon gut, dann beschneidet doch endlich. Vi har ingen ting imot dette, wir haben nichts dagegen.

    „Barneombudene ønsker en aldersgrense for omskjæring. Dette innebærer i praksis at man ikke skal kunne foreta omskjæring på andre uten deres samtykke, og at den enkelte selv kan velge å gå igjennom en slik prosess. Vi har ingen ting imot dette. En som er 15 år – og det er den aldersgrensen barneombudene foreslår – er i stand til å forstå hva dette innebærer og bør kunne få lov til å velge dette for seg selv.

    Die Ombudsleute wollen ein Mindestalter für die Beschneidung. Dies bedeutet, … dass der Einzelne entscheiden kann, ob er diesen Eingriff an sich vornehmen lassen möchte. Wir haben nichts dagegen. Einer, der 15 Jahre alt ist – und das ist die Altersgrenze, die sich die Kinderrechtsbeauftragten vorstellen – ist in der Lage, zu verstehen, was das bedeutet und sollte die Möglichkeit haben, dies für sich selbst zu wählen.

    (Am 02.10.2013 bei der liberalen politischen Partei DLF, wie gesagt schreibt die Presse auch zehn Jahre und Anne Lindboe widerspricht nicht.)

    http://stemdlf.no/node/5446



    Weltweit gemeinsam die Präputophobie überwinden, we shall overcome preputophobia some day.

    The Jewish Press hält nichts von happy Jewish foreskins und fühlt sich zwischen Jahrtausende altem Vorhautschrecken und modernem norwegischem Kinderrechtsaktivismus in die Enge getrieben. Anscheinend bedrohe verwirklichter Vorhautschutz für alle (!) männlichen Kinder und Jugendlichen die jüdische Existenz schlechthin; Bildbeschreibung und Untertitel:

    There is nothing worse for Jews than a good looking and do-good non-Jewish woman doctor who sees the world through her stethoscope and thinks Jews are ignorant of health because they circumcise babies.

    Norwegian pediatrician Anne Lindboe, the country’s child welfare adviser, represents one of the world’s greatest dangers to Judaism.

    Das schariatische (Islamic Law) oder halachische (Jewish Law) Himmelsgesetz privat gern ein bisschen glauben, Kopftuch, Vielweiberei, Steinigung und Zirkumzision sind von gestern.

    Aus dem Text des albern heldenhaft tapferen Journalisten, der dem in eine vermeintliche Welt voller Feinde hinein zu judaisierenden Kind per Beschneidungsakt ganz bewusst Leiden und Schmerzen (to suffer; struggle; pain) zufügen will, der das Nichtbeschneiden für eine geschichtsvergessene und seelenlose Weltanschauung (a modern and sterile philosophy) erachtet und der vermutlich jeden unbeschnittenen Juden eigentlich für einen Nichtjuden sowie den eine unblutige Geburtfeier am biblischen achten Tag, eine Brit Schalom durchführenden Rabbi für pflichtschludrig oder gottvergessen hält:

    “With good information about risk, pain and lack of health benefits of the intervention, I think parents from minorities would voluntarily abstain from circumcising children,” Anne Lindboe, Norway’s Children’s Ombudsmen, told the Norwegian Aftenpost daily last week. …

    Her solution, reported here, is simply to perform a “symbolic ritual,” presumably one in which the baby will not cry, God forbid. It would be easy to criticize her for ignorance of Judaism, but why expect a non-Jewish pediatrician from one of the most anti-Semitic countries in Europe to understand Jewish law and belief? …

    Her thinking, so to speak, reflects a modern and sterile philosophy that there is no such thing as “religious law” if a government views it as wrong. Her attitude also reflects a modern view, often Christian, that no one has to suffer in life. Smile, have a nice day and don’t struggle with everyday difficulties that cause pain. It is the same type of bleeding heart mentality that is behind “engagement” with monsters like Syrian President Bassar al-Assad and with masters of evil, such as the Islamic regime in Iran. …

    The problem with the dream world is that it leaves it defenseless against the Assads and Ayatollahs. Lindboe’s “no pain” world that she wants to replace religious circumcision, about which she knows only a bit of the physical side and less than nothing about the metaphysical side, is a world that pretends evil does not exist and therefore does not have to be fought. …

    von: Tzvi Ben-Gedalyahu
    aus: Norway official wants to ‚educate‘ Jews against circumcision
    in: The Jewish Press 25.11.2013

    http://www.jewishpress.com/news/norway-official-wants-to-educate-jews-against-circumcision/2013/11/25/


    Der eben betrachtete Titel (Norway official wants to ‚educate‘ Jews against circumcision) enthält göttlich zufällig eine sehr schöne Wortgruppe, denn über die Jews against circumcision könnte Journalist Tzvi Ben-Gedalyahu uns schließlich auch einmal berichten, dann wäre auch sein Weltbild etwas ausgewogener:

    http://www.jewsagainstcircumcision.org/


    Keine Beschneidung unter achtzehn! Ein paar Norweger wollten im November 2013 wohl alle Sechzehnjährigen entscheiden lassen in das schädliche Ritual einzuwilligen oder eben nicht einzuwilligen.

    Das sollte jeder anders sehen, der dagegen ist, das sechzehnjährige Mädchen in der Prostitution arbeiten. Bei den südafrikanischen Xhosa sterben jedes Jahr beschnittene Sechzehnjährige, in diesem jungen Alter kann man sich also dem Gruppenzwang noch gar nicht entziehen. Kein Feilschen über die Kinderrechte der UN-Konvention, der Staat hat die körperliche Unversehrtheit der Kinder und Jugendlichen zu schützen.

    Die Erpressung mit schrecklichen Folgen (risks) der Hinterhofbeschneiderei funktioniert. Dass es auch bei der technisch besten Penis-Beschneiderei zu schweren Verletzungen oder gar Todesfällen kommt wird ebenso verschwiegen wie der grundsätzliche und nicht verantwortbare Schaden jeder unnötigen Operation nicht nur an Kindern und nicht nur am Genital. Mit dieser Moral müsste man eigentlich auch die Mädchenbeschneidung medikalisieren d. h. in die modernen norwegischen Krankenhäuser bringen:

    A Conservative leader of the committee on health care said that a complete ban on hospital circumcisions “will only lead to this being carried out by non-professionals” with possible risks. The government’s stand opposes a recommendation by Norway’s Medical Association and the Children’s Ombudsman to ban circumcisions before the age of 16. …

    Legislators from the opposition Labor and center parties also oppose circumcisions, but Socialist Left Party leader Audun Lysbakken told the newspaper that offering circumcision within the healthcare system “will be the safest solution for the children“. He added that religious freedom must be taken account “since a ban would be perceived as a very negative signal among both Jews and Muslims.”

    Wohl wahr Herr Genosse Audun Bjørlo Lysbakken, ein „sehr negatives Signal (a very negative signal) sehen Imam und Allahgott gar nicht gern.

    http://www.jewishpress.com/news/breaking-news/norway-to-control-circumcision-with-respect-for-jews-and-muslims/2013/11/12/


    Audun Lysbakken

    „2001 kandidierte Lysbakken in Hordaland für die Sosialistisk Venstreparti und errang einen Abgeordnetensitz im Storting. Anschließend gehörte er dem Haushaltsausschuss an. 2005 verpasste er eine Wiederwahl. 2009 konnte er ins Parlament zurückkehren, ließ das Mandat jedoch ruhen, nachdem er am 20. Oktober 2009 zum Minister für Kinder, Gleichstellung und Integration in der Regierung Jens Stoltenberg II ernannt worden war. Am 5. März 2012 erklärte Lysbakken seinen Rücktritt, nachdem eine langjährige gesetzwidrige Praxis bei der Vergabe von Fördermitteln seines Ministeriums bekannt geworden war.“

    http://de.wikipedia.org/wiki/Audun_Lysbakken


    Im Januar 2013, der Verein Islam Net hatte für das nächste Wochenende den schariagelehrigen Dr. Haitham al-Haddad eingeladen, nannte Sozialist und Beschneidigungsfreund Lysbakken, immerhin, die Steinigung (steining) und die Todesstrafe für Apostasie (konvertering bort fra Islam straffes med døden) barbarisch.

    Lysbakken hielt es aus Sicht der „westlichen“ Werte (warum nicht der universellen Menschenrechte?) auch für falsch, als Prediger den Jungen zu erzählen, dass die norwegische Muslima nicht arbeiten solle (kvinner ikke bør være i jobb) und dass die Gewalttaten eines Mannes gegen seine Ehefraudessen Privatsache sei (menns vold mot kvinner i familien er en privatsak).

    Der linke Spitzenpolitiker sagt kein Wort gegen die totalitäre irdische Lebensform Islam selbst oder gegen die von Allah geschaffene Scharia, der jene „barbarischen“ islamischen Gesetze und Strafen, die das Seelenheil sichern und vor dem Höllenfeuer schützen sollen, sehr genau entstammen.

    http://www.aftenposten.no/nyheter/iriks/politikk/Audun-Lysbakken-ber-Islam-Net-avlyse-mote-7088077.html#.UvGU_Pv-aeY


    Der Sozialist kann sich gar nicht vorstellen, dass Norwegens Muslime die Werte der Scharia gutheißen, Fahad Qureishi hingegen bleibt völlig gelassen, verteidigt seinen Gast al-Haddad und weiß, dass es seit Mohammeds Zeiten nur einen Islam gibt.

    Audun Lysbakken (Die Linke) vs Fahad Qureishi (Islam.net) NRK Januar 2013

    2:27
    Nein, ich glaube nicht, dass seine Werte und Einstellungen von vielen geteilt werden.
    No, I don’t believe that the values and attitudes that he expresses are shared by that many.

    2:33
    Weder von den norwegischen Muslimen noch von ihren Kindern.
    Not by Norwegian Muslims and not by Norwegian Muslim youths.

    Fahad Quereishi über Islam-Net-Ehrengast al-Haddad:

    3:27
    Ich denke er ist ein gutes Rollenmodell für Muslime und Nichtmuslime.
    I think he is a good role model for many people, both Muslims and non-Muslims.

    http://www.mrctv.org/videos/audun-lysbakken-die-linke-vs-fahad-quereishi-islamnet-nrk-januar-2013

  6. Machandelboom Says:

    Es geht um alles. Die Penisfrage stellt sich. Das islamische Gebet ist nur im Zustand der Tahara gültig, der rituellen Reinheit. Nadschasa, Verunreinigung beschädigt die Tahara. Nadschis, ritell unrein und damit potentiell heilsgefährdend wie sozial hoch ekelhaft sind Dinge wie Menstruationsblut, Schwein, Dhimmi oder Urin.

    Der Fragesteller ist entweder ein größerer Junge der noch nicht beschnitten worden ist oder hat noch einen Rest von Vorhaut. Er fürchtet dass unter der Vorhaut ein grausiger Rest von Urin haften könnte und sei es nur ein Tropfen, Tröpfchen, Molekül oder Atom davon. Sollte der Teufel so leichtes Spiel haben? Wer leitet jetzt recht? Der Himmel. Rasch eine E-Mail an den Scheich.

    Fatwa.

    Notice drops of urine within foreskin not sure if salah is valid

    Answered by Shaykh Sohail Hanif, SunniPath Academy Teacher

    http://spa.qibla.com/issue_view.asp?HD=1&ID=6848&CATE=3

    ::
    ::

    the Salafiyyat make clear that this is true only for men, whose foreskin traps najasa and thus renders them unfit for prayer.

    p 206

    Salafi Ritual Purity: In the Presence of God
    von: Richard Gauvain

    http://books.google.de/books?id=AJ6gL2iwhy8C&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    ::
    ::

    Issue 17: If essential Najasat like urine, blood, or anything which has become najis, like a najis cloth, falls in Kurr Water and if the water acquires the smell, colour, or taste of that najasat, it becomes najis; but if it does not, then it is not najis.

    http://www.al-islam.org/islamic-laws-ayatullah-al-uzma-sayyid-ali-al-husaini-seestani/taharat

    ::
    ::

    Wer im Erwachsenenalter zum Islam übertritt muss sich vielleicht nicht beschneiden lassen, aber auf der Pilgerfahrt wäre sein Kreisen um die Kaaba islamisch ungültig, meinen manche.

    Q955. Can a newly converted Muslim remain without getting himself circumcised?

    A. Circumcision is an Islamic tradition greatly insisted upon. Although his Namaz would be proper but his circumambulation around the Ka’aba would not be correct if he remained uncircumcised

    http://islamic-laws.com/musavi.htm

    ::
    ::

    Oder sie ist doch gültig, meinen andere:

    Frage: Wenn ein Mann unbeschnitten ist und die Pilgerfahrt unternimmt, ist diese dann gültig?

    Antwort: Die Beschneidung (von Männern) ist sunnah, also eine freiwillige und nicht vorgeschriebene (wenngleich auch sehr empfohlene) Handlung. Ihre Unterlassung hat keinen Einfluss auf die Gültigkeit einer pflichtmässigen Handlung.

    http://www.muslim-liga.de/app/download/5744192811/Disc.Islam+02.pdf?t…‎

    ::
    ::

    Wessen Ärzte meinen, dass er die Beschneidung gar nicht aushalten könne, der muss sich als Hanafit nicht beschneiden lassen, alle anderen sollten es wohl doch besser tun oder die Frau könnte bald einen Beschnittenen heiraten:

    Marriage and circumcision

    Question:

    My friend converted to Islam 10 years ago a sister as asked him for nikah but she wants him to get circumcision. He is Hanafi and she is Shafi. Someone told him to get circumcision at is age is haram what should he do? She will not do nikah with him unless he gets circumcision and is it haram for him to get circumcision at is age hes in is 40s.

    Answer:

    The Hanafi jurist Imam al-Haskafi states:
    – If an old person entered Islam, and the experts in medical field were of the opinion that he won’t be able to stand it, then circumcision should not be carried out. (Durr al-Mukhtar)

    From this opinion you can decide in case of your friend.

    Imam Senad Agic
    American Islamic Center – Chicago

    http://eshaykh.com/health-family/marriage-and-circumcision/

    ::
    ::
    Eigentlich sollten im Islam am besten auch die Frauen beschnitten werden, bei den Schafiiten ist die Beschneidung der Männer und Frauen bekanntlich eindeutige islamische Pflicht:

    1 – The meaning of circumcision (khitaan):

    Ibn al-Qayyim said:

    Khitaan is a noun describing the action of the circumciser (khaatin). It is also used to describe the site of the circumcision, as in the hadeeth, “When the two circumcised parts (al-khitaanaan) meet, ghusl become obligatory.” In the case of a female the word used is khafad. In the male it is also called i’dhaar. The one who is uncircumcised is called aghlaf or aqlaf.

    Tuhfat al-Mawlood, 1/152

    Shaykh Ibn ‘Uthaymeen (may Allaah have mercy on him) said:

    The most correct view is that it is obligatory in the case of men and Sunnah in the case of women. The difference between them is that in the case of men, it serves an interest which has to do with one of the conditions of prayer, namely purity (tahaarah), because if the foreskin remains, when the urine comes out of the urethra, some of it will collect there, and this causes burning and infection every time the person moves, and every time the foreskin is squeezed, some drops of urine come out, thus causing najaasah (impurity).

    In the case of women, it serves a useful purpose which is to reduce desire. This is seeking perfection, not removing something harmful.

    Al-Sharh al-Mumti’, 1/133-134

    This is the view of Imam Ahmad (may Allaah have mercy on him). Ibn Quddamah said in al-Mughni (1/115): As for circumcision, it is obligatory for men and it is good in the case of woman, but it is not obligatory for them.

    Islam Q&A fatwa Nr. 9412

    http://islamqa.info/en/9412

    ::

  7. Bragalou Says:



    Strategien der Medikalisierung männlicher Genitalverstümmelung und gegenläufige wissenschaftliche Erfolge

    Medicalization

    Slide presentation
    created by Dan Bollinger

    http://www.icgi.org/medicalization/


    Complications of circumcision

    CIRP

    http://www.cirp.org/library/complications/


    Complications of circumcision

    N. Williams and L. Kapila

    BRITISH JOURNAL OF SURGERY, Volume 80, 1231-1236,
    October 1993.

    http://www.cirp.org/library/complications/williams-kapila/


    Psychological impacts of male circumcision

    http://www.cirp.org/library/psych/


    Circumcision and Human Behaviour. The emotional and behavioral effects of circumcision

    George Hill

    http://www.cirp.org/library/psych/


    PAEDIATRICS & CHILD HEALTH (Ottawa),
    Volume 9, Number 9: Pages 630-633,
    November 2004.

    Circumcision Policy: A Psychosocial Perspective

    Ronald Goldman, PhD

    http://www.circumcision.org/policy.htm


    Circumcision: The Hidden Trauma. How an American Cultural Practice Affects Infants and Ultimately Us All

    Ronald Goldman, Ph.D.
    Foreword by Ashley Montagu, Ph.D.

    http://www.circumcision.org/cht.htm


    Towards evidence based circumcision of English boys: survey of trends in practice

    A M K Rickwood, consultant urologist,
    S E Kenny, lecturer in paediatric surgery,
    S C Donnell, consultant paediatric surgeon

    Too many English boys, especially those under 5 years of age, are still being circumcised because of misdiagnosis of phimosis. …

    Strictly, only some 0.6% of boys with pathological phimosis need to be circumcised, although more relaxed criteria would allow for a similar proportion affected by recurrent balanoposthitis. …

    A reduction in the proportion of English boys circumcised to an attainable target of 2% would make for about 6000 fewer circumcisions each year, with a corresponding saving of £3m.

    http://www.bmj.com//content/321/7264/792.1


    In Memory of the Sexually Mutilated Child

    John A. Erickson

    http://www.sexuallymutilatedchild.org/

  8. Jacques Auvergne Says:

    Die Scharia – der bislang organisierbare Islam – will die Herabwürdigung und juristische Geringerstellung der Frau, Amal Ingrid Lehnert (aus: Grundzüge der islamischen Erziehungslehre, im gleichnamigen Titel ab Seite 11; bei: Islamische Bibliothek; durfte leider auch veröffentlicht werden bei Calwer (2011) im: Lernstraße Islam) hat ihre Religion richtig verstanden; Seiten 25-26; Abschnitt c) Die geschlechtsspezifische Erziehung im Islam:

    Im Großen und Ganzen kann gesagt werden, dass das Vorbild das größte erzieherische Mittel im Islam ist. Die eigene vorbildliche Lebensführung und das Verhalten der Eltern und Erzieher nach Allahs Willen sollen das Kind zum Nachleben desselben anregen. c) Die geschlechtsspezifische Erziehung im Islam Aufgrund der eindeutigen Aufgabenteilung von Mann und Frau im islamischen Recht ist auch eine differenzierte Erziehung von Jungen und Mädchen notwendig. Jedes Geschlecht muss neben der allgemeinen Bildung und Erziehung auf seinen speziellen Aufgabenbereich vorbereitet werden. Diese Aufgabenvermittlung äußert sich im alltäglichen Leben, indem das Mädchen beispielsweise zur Beaufsichtigung der jüngeren Geschwister und zur Reinigung des Heimes herangezogen wird, und der Junge den Vater bei seinen Geschäftigkeiten begleitet. Neben der Vermittlung geschlechtsspezifischer Aufgaben wird gleichermaßen die Erläuterung bestimmter Verhaltensnormen und Regeln gegenüber dem anderen Geschlecht und innerhalb der Gemeinschaft bzw. Gesellschaft, in der diese Normen üblich und von Allah vorgeschrieben sind, gefordert. Ein wichtiger Aspekt dieser geschlechtsspezifischen Erziehung ist die Bewusstseinsentfaltung. So muss der Junge so früh wie möglich auf sein Amt als Familienoberhaupt vorbereitet werden, damit er in dieser Hinsicht seine große Pflicht erkennt und ein entsprechendes Verantwortungsbewußsein entwickeln kann. In Bezug auf die Erziehung des Mädchens zu seinem Selbstverständnis als Frau erscheint es als äußerst wichtig, dem Mädchen die besondere Stellung der Frau und Mutter in der islamischen Gesellschaft zu erläutern; d.h. dass es eine äußerst große Verantwortung für die gesamte Gemeinschaft und für das Bestehen der islamischen Kultur trägt. Da dies nun indirekt und nicht so offensichtlich zum Ausdruck kommt, wird die Wichtigkeit der weiblichen Erziehung gerade oft in Europa verkannt.

    Amal Ingrid Lehnert

    Wenig erstaunlich, dass ein so radikaler Fundamentalist wie Frau Lehnert nichts gegen die obligatorische islamische Jungenbeschneidung oder ehrbare sunnitische bzw. verpflichtende schafiitische Mädchenbeschneidung sagt – für sie sicherlich alles eine Frage der „geschlechtsspezifischen Erziehung“ und der „Bewusstseinsentfaltung“.

    http://www.pdf-repo.com/pdf/bbbgeo6bm952d86d54.html

    Noch etwas zum sprachlich bemerkenswert Maududi-gemäßen Islamic System der Frau Lehnert (Einführung der Verfasserin), unser Bild von Beschneidungs- und Kopftuchzwang wird zum „Missverständnis“:

    Eine weitere Voraussetzung für das Verstehen des Islam ist die Forderung, dass man die einzelnen Elemente des islamischen Systems im Zusammenhang sehen muss, um ihre Bedeutung oder Begründung erfassen zu können; denn ohne Beachtung dieses systematischen Zusammenhangs können leicht Missverständnisse entstehen.

    Es ist ausgeschlossen, den Islam verstehen zu können und damit natürlich auch seine Anhänger, wenn man ihn mit europäischen Augen betrachtet und versucht, ihn mit europäischem Denken zu erfassen! Wenn man sich nicht von dem „fanatischen“ Freiheits- und „Emanzipations- Gedanken, der aus dem Unglauben resultiert, lösen kann, wird es unmöglich sein, beispielsweise den Sinn der Pflichtenlehre in der Sari’a zu verstehen.

    Dann im Text (Kapitel Grundzüge des Islam; II. Die erzieherischen Wirkungen der fünf Säulen des Islam) auf Seite 9

    … Die Umsetzung des Glaubensbekenntnisses in die Praxis ist der Gottesdienst. Die notwendigen Anweisungen dazu findet der Gläubige in Gesetzesform im Qur’an und in der Sunna.

    Die islamische Auffassung vom Gottesdienst ist sehr weitreichend; Gottesdienst bedeutet im weitesten Sinne völlige Unterordnung und Ergebung in den Willen Allahs und die absolute Ausrichtung des gesamten Lebens nach den Regeln des Islam.

    Lehnert bringt keinen „Islamismus“ den es gar nicht gibt, sondern echten Islam:

    II Die Scharia als Quelle der Erziehung
    1. Die islamische Gesetzgebung als Richtschnur für die Lebenspraxis

    Die Schari’a ist die islamische Gesetzgebung, die erstrangig auf dem Qur’an und der Sunna beruht. Sie enthält Vorschriften für das Verhalten des einzelnen in allen Dingen des Lebens; unterteilt in Sittlichkeit, Moral, Erlaubtes und Verbotenes.

    Aus dem Glauben an das Jenseits und an die Strafe und Belohnung für die Taten im irdischen Leben ergeben sich diese Pflichten und ihre Erfüllung. Dies unterscheidet in besonderem Maße Gläubige von Ungläubigen; denn ein Mensch, der nur an das diesseitige Leben glaubt, wird vielmehr seine Recht suchen und auf ihnen bestehen, um nicht „benachteiligt“ zu werden. Ein Gläubiger je doch, der in dem Bewusstsein lebt, dass seine Taten auf Erden Folgen im Jenseits haben werden, wird gezielter an seine Pflichten denken und sie so gewissenhaft wie möglich zu erfüllen versuchen, um das Leben im Paradies erlangen zu können. …

    3. Die Pflichten der Menschen

    … Der Islam befürwortet eine Aufgabenteilung innerhalb der Familie; denn die Natur will keine vollkommene Gleichheit zwischen den beiden Geschlechtern. … Der Ehemann hat die Stellung des Familienoberhauptes inne. Seine Pflicht ist es, für den Lebensunterhalt der Familie zu sorgen, seiner Gattin den Weg zu religiösem und weltlichem Wissen zu ermöglichen und ihr gegenüber stets höflich, gütig und nachgiebig zu sein.

    Die Pflicht der Frau dagegen ist es, die Harmonie in der Familie zu sichern, den Mann als Familienoberhaupt anzuerkennen und ihn zu achten.

    ab Seite 15 beginnt Kapitel

    III. Das islamische Erziehungskonzept

    … Daneben wird auch in der Schari’a – dem Gesetz Allahs – speziell den Eltern bzw. den für die Kinder Verantwortlichen eine gewissenhafte Erziehung und Betreuung der Kinder zur Auflage, d.h. zur Pflicht Allah gegenüber gemacht. Die Kinder und deren Erziehung werden im Qur’an sogar als Prüfstein der Eltern, speziell der Väter bezeichnet

    … Dazu müssen die Kinder zu überzeugten Muslimen erzogen werden, die in der Lage sind, sich für den Islam einzusetzen, um den Islam, seinen Segen und seine Kultur aufrecht zu erhalten.

    Mit anderen Worten: das Ziel der islamischen Erziehung soll sein, dass der Mensch für Allah allein lebt und wirkt zum Wohle seiner selbst und zum Wohle der gesamten Menschheit. …

    Ab und auf Seite 25 dann das eingangs Zitierte im Abschnitt

    c) Die geschlechtsspezifische Erziehung im Islam

    http://www.way-to-allah.com/dokument/Grundzuege_der_islamischen_Erziehung.pdf



    Distanzlos bis proradikal und deshalb pädagogisch völlig unakzeptabel:

    Lernstraße Islam: 15 Stationen für den Unterricht in der Sekundarstufe I
    Friederun Rupp-Holmes

    http://www.amazon.de/Lernstra%C3%9Fe-Islam-Stationen-Unterricht-Sekundarstufe/dp/3766838202/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1391682671&sr=8-1&keywords=lernstra%C3%9Fe+islam

  9. Edward von Roy Says:

    Ein uraltes Menschheitsproblem und heute Politikum allerersten Ranges: Das globale Mobbing gegen männliche Unbeschnittene

    In some settings where circumcision is the norm there is discrimination against non-circumcised men. In some cultures, such as the Yao in Malawi, the Lunda and Luvale in Zambia, or the Bagisu in Uganda, it is unacceptable to remain uncircumcised, to the extent that forced circumcisions of older boys are not uncommon. Among the Xhosa in South Africa men who have not been circumcised can suffer extreme forms of punishment, including bullying and beatings. This discrimination may extend to entire ethnic groups, as in the case of the Luo in Kenya, who do not traditionally practise circumcision and report that they are often discriminated against by other Kenyans because of this.

    e. A psychological explanation for this process is that ambiguity in social roles creates tension, and a symbolic reclassification is necessary as individuals approach the transition from being defined as a child to being defined as an adult. This is supported by the fact that many rituals attach specific meaning to circumcision that justify its purpose within this context. For example, certain ethnic groups, including the Dogon and Dowayo of West Africa and the Xhosa of South Africa, view the foreskin as the feminine element of the penis, the removal of which (along with passing certain tests) makes a man out of the child.

    In the Philippines, where circumcision is almost universal and typically occurs at age 10–14 years, a survey of boys found strong evidence of social determinants, with two thirds of boys choosing to be circumcised simply “to avoid being uncircumcised”, and 41% stating that it was “part of the tradition”. Social concerns were also the primary reason for circumcision in the Republic of Korea, with 61% of respondents in one study believing they would be ridiculed by their peer group unless they were circumcised.

    The desire to belong is also likely to be the main factor behind the high rate of adult male circumcisions among immigrants to Israel from non-circumcising countries (predominantly the former Soviet Union).

    aus: Male circumcision: global trends and determinants of prevalence, safety and acceptability

    von: World Health Organization and Joint United Nations Programme on HIV/AIDS, 2007

    p 5-6

    http://www.malecircumcision.org/media/documents/MC_Global_Trends_Determinants.pdf

    Für nüchtern Denkende Grund genug, das Ritual der den Zugang zum Himmel bewachenden Angstmacher einzustellen.

    Jetzt freilich geht es ans amerikanische Geldverdienen und spätkapitalistische Islaminstallieren und dazu muss es parawissenschaftlich werden. Zwischen weiblicher und männlicher genitaler Amputation, das wissen wir, gibt es ja gerade keinen „substantiellen“ Unterschied.

    Male circumcision may seem similar as far as definition is concerned – “partial … removal of the external genitalia” – but in practice is substantially different. FGM, also referred to as “female circumcision”, comprises surgical procedures involving partial or total removal of the external female genitalia. It is the manifestation of deep-rooted gender inequality that assigns women an inferior position in societies, and is unambiguously linked to a reduction in women’s sexual desire and an irreversible loss of capability for a type of sexual functioning that many women value highly.

    Auch dem männlichen Beschnittenen wird eine sexuelle Funktionseinbuße und ein hoher Sensitivitätsverlust zugefügt.

    Aber egal, das durch Erwachsene betriebene Ausplündern der Kinderkörper und die Kolonialisierung Afrikas müssen weiter gehen, Hand in Hand mit jener Theologisierung der Politik, ohne die das Schariagesetz nicht global implementiert werden kann.

    Die Bevölkerung wird schamlos dahingehend belogen, die männliche Beschneidung könne zu einer Senkung der Aids-Infektionen beitragen oder habe andere gesundheitliche Vorteile.

  10. 废除割礼 Says:

    HONGKONG
    香港
    Xiānggǎng
    Hēunggóng


    Man freue sich als Intaktivist nicht zu früh. Zwar wittern die US-amerikanischen Medizinmänner vom National Center for Biotechnology Information (NCBI) allerlei „misconceptions“, Missverständnisse, aber um ein massenhaftes präputophobisches (preputophobic, von Vorhautekel geschütteltes) Schnellamputieren der dämonischen Vorhaut geht es in Hongkong gar nicht – noch nicht. Nun naht Rettung aus den USA.

    Doch die traditionell denkende sprich nichtbeschneidende Landbevölkerung sowie die Leute aus Zentralcha sind bzw. machen den neurotisch beschneidungsgeilen Amerikanern ein hier gezielt schwammig umkreistes Problem, denn gerade die einfachen Leute beschneiden seit Jahrtausenden bekanntlich nicht zu viel, sondern (was auch nach heutiger Kenntnis völlig gesund ist) eher gar nicht. So kann das nicht weitergehen, lässt das NCBI empört durchblicken.

    Hong Kong Med J. 2012 Dec;18(6):496-501.
    Hong Kong Chinese parents‘ attitudes towards circumcision.
    Leung MW, Tang PM, Chao NS, Liu KK.

    Circumcision is not widely practised in Hong Kong. However, it can be a potential burden on surgical services in public hospitals. There are misconceptions concerning phimosis and circumcision, especially in parents from Mainland China and from lower socio-economic classes. Doctors‘ opinions are the most important factor guiding parental decisions on circumcision. Thus, family physicians‘ advice and education are important to avoid unnecessary circumcisions.

    Das Publikum elegant als gespalten wissen, jeder mag den Bonbon so oder andersherum schlecken und schlucken. Das NCBI macht Taqiyya bzw. Kitman (Lügen durch Auslassen) vom Dreckigsten, die Zahl der „unnecessary circumcisions“ darf der Intaktivist so kinderfreundlich sprich vorhauterhaltend lesen wie er möchte, in China allerdings sollen möglichst bald so viele Kinderpenisse beschnitten werden wie möglich. Die magische Restzahl der „unnötigen Beschneidungen“ ist dann halt wie zufälig sehr, sehr gering und wird immer noch geringer – die erfolgten Zirkumzisionen waren halt so was von necessary.

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23223650


    Hong Kong Chinese parents‘ attitudes towards circumcision

    Michael WY Leung, Paula MY Tang, Nicholas SY Chao, Kelvin KW Liu
    Division of Paediatric Surgery, Department of Surgery, Queen Elizabeth Hospital, Jordan, Hong Kong

    OBJECTIVE. To investigate Hong Kong Chinese parents‘ knowledge and attitudes towards phimosis and circumcision.

    DESIGN. Questionnaire survey.

    SETTING. Four primary schools in Hong Kong.

    PARTICIPANTS. Anonymous questionnaires were sent to Chinese parents of boys, aged 6 to 12 years old, studying in primary school Grades 1 to 6. Their social backgrounds, attitudes and beliefs towards phimosis and circumcision were enquired into.

    http://www.hkmj.org/abstracts/v18n6/496.htm


    http://www.labome.org//expert/china/leung/michael-w-y-leung-2027818.html




    Auch hier muss man als Intaktivist die Taqiyya der AAP-gesteuerten Milieus dechiffrieren. Kanadas Kinderärzte seien vorhautbezogen „konservativ“ – sie beschneiden den US-Amerikanern zu wenig. Menschenfeindliches Motto erfolgreichen Protestunterdrückens: Sorgen ernst nehmen, Sorgen zerstreuen. Zielvereinbarung: Ängste absenken. Wissen verbreite sich – selbstredend kann dieses nie ausreichend präputophobisch (preputophobic) sein, vorhauthassend. Die Zirkumzisionswelle möge Kanada überschwemmen.

    Our data support the hypothesis that pediatric urologists across Canada are very similar in their conservative approach to the management of common foreskin issues. Our goal is to improve the knowledge base among primary care providers and subsequently decrease patient and family anxieties.

    Die kanadischen Urologen bzw. Kinderärzte sind ausgezeichnet informiert, der auch als Balanitis xerotica obliterans (BXO) bezeichnete Lichen sclerosus (LS) ist (manchmal) die eigentlich einzige absolute Indikation für eine Zirkumzision. Der nicht aufrichtig argumentierende Text des NCBI gibt diese kanadische Einstellung bezeichnend unterkühlt wieder und hält diese (richtige) Sichtweise implizit eher für falsch.

    Richtig, weder ein Ballonieren (Aufblähen beim Urinieren) noch das Alter des Kindes (dass die angeborene Verklebung noch nicht bzw. nicht ganz abgelöst ist, kann auch für 11- oder 13-jährige Jungen völlig im Bereich des Gesunden liegen) ist ein Anlass zum Vorhautamputieren. Finger weg von der Kindervorhaut; gewaltsames Retraktieren kann das Genital sehr beschädigen.

    Wie kalt, kinderfeindlich und geldgeil, das Ziel der Untersuchung war die Analyse der kanadischen Herangehensweisen ans Vorhautmanagement (To study the approaches to foreskin management of pediatric urologists in Canada), weibliche Genitalverstümmelung müssten die Herrschaften vom National Center for Biotechnology Information (NCBI) konsequenterweise analog als Klitorismanagement benennen und dann zum Verstümmeln ermuntern.

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20705867

  11. Machandelboom Says:



    Basic Human Genital Anatomy #101



    Neurologically, the most specialized pressure-sensitive cells in the human body are Meissner’s corpuscles for localized light touch and fast touch, Merkel’s disc cells for light pressure and tactile form and texture, Ruffini’s corpuscles for slow sustained pressure, deep skin tension, stretch, flutter and slip, and Pacinian corpuscles for deep touch and detection of rapid external vibrations. They are found only in the tongue, lips, palms, fingertips, nipples, and the clitoris and the crests of the ridged band at the tip of the male foreskin. These remarkable cells process tens of thousands of information impulses per second and can sense texture, stretch, and vibration/movement at the micrometre level. These are the cells that allow blind people to „see“ Braille with their fingertips. Cut them off and, male or female, it’s like trying to read Braille with your elbow.

    Physiologically, the clitoris is richly endowed with thousands of these specialized pressure-sensitive nerves and the clitoral foreskin is virtually bereft of them. The ridged band at the tip of the the penile foreskin is richly endowed with thousands of these same specialized pressure-sensitive nerves and the glans is virtually bereft of them. Lightening speed feedback by somatosensory transduction from such tactile sensitivity gives humans intense pleasure, environmental awareness, and control. Cut off these super-sensitive cells and with lack of awareness comes lack of control. To say that amputation of the clitoris or amputation of the mobile roller-bearing-like portion of the natural penis, and consequently thousands of these specialized nerve cell interfaces, does not permanently sub-normalize a woman’s or a man’s natural capabilities and partially devitalize their innate capacity for gliding action tactile pleasure is grossly illogical denial of the bio-mechanical and the somatosensory facts of human genital anatomy.

    Mechanically, the natural vaginal and penile lubricants are kept inside the vagina during male/female intercourse by the organic seal effect of the mobile penile foreskin. The mechanoreceptors in the buried legs of the intact clitoris straddle the entroitus of the vagina and are stimulated by the identical mechanoreceptors in the thick bunching accordion folds of the mobile penile foreskin. The clitoris and the penile foreskin are also intensely vascular – thickening when stimulated. Millions of years of trial and error evolutionary forces have synchronously engineered the human sex organs to function synergistically. We can be sure Nature has evolved (if you prefer, God has created) these differences and duplications for a reason. The brilliantly engineered unaltered female body is the perfect match for the equally brilliantly engineered design of the natural penis; they evolved together to compliment each other and they function collaboratively to achieve two common goals – mutual pleasure and insemination.

    A woman can live without the sensitivity of the visible part of her clitoris. A man can live without the mobile and most sensitive part of his penis. But, both men and women are better off with their natural fine-touch parts intact – all of them. And so are their sexual partners.

    Gary Harryman

    https://ms-my.facebook.com/shareyoursexknowledge/posts/652188514794501


  12. Eldoret Says:

    2014, Eldoret (Kenia) – Einer der sogenannten Dschua Kali (jua kali, wörtl. „hot sun“, brennende Sonne), der um ihr Überleben kämpfenden holz- oder metallbearbeitenden, typisch kenianischen Kunsthandwerker, wurde von vorbeikommenden Männern für penil intakt (unbeschnitten) eingeschätzt, ergriffen, in ein Auto gestoßen und unter Drogen gesetzt. Anschließend wurde der Verschleppte in einer Privatklinik zwangsbeschnitten.

    Zwar hatte er versucht sich mit Bissen zu wehren, war den Angreifern aber rasch unterlegen. Jetzt sucht die Polizei die sechs Männer und den Chirurgen. Das Opfer dieser Zwangsbeschneidung (forced circumcision) weiß, dass sein Schicksal in diesem Landesteil kein Einzelfall ist.



    Man in hospital after FORCED circumcision goes wrong in Eldoret

    http://www.unahata.com/moto/ox9p9

    manhunt for six suspects and a medical practitioner who forcefully circumcised a 21 year old man on Sunday at a private clinic in Peris area

    http://www.kenyan-post.com/2014/01/man-in-hospital-after-forced.html

    He added that the act has been going on for a long time in the region. Men suspected to have not undergone the cut were forcefully circumcised. He tried to defend himself by biting the men but they overpowered him.

    http://trendingnewsroom.com/readfeed/18617/qa/man-in-hospital-after-forced-circumcision-goes-wrong-in-eldoret



    Die sogenannten Dschua Kali (Jua Kali, wörtlich sengende Sonne oder grimmige Sonne) sind die autodidaktischen Kunsthandwerker, meistens mit Holz oder Metall arbeitende Straßenkünstler. Der Begriff ist ferner eine Chiffre für die kenianische Schattenwirtschaft.

    They are jua kalis. … ‚Jua kali‘ means literally ‚hot sun‘ and is the local name given to people who work metal and wood for a living.

    http://practicalaction.org/manufacturing_peoplestories

    Jua Kali, a Swahili term meaning fierce sun, which has been taken to refer to Kenya’s informal sector of the economy.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Jua_Cali



    Brutale Angriffe auf die intakten männlichen Genitalien an Männern und Jungen selbst im Alter von elf oder fünf jahren sind im Westen Kenias nicht unbekannt. In der bürgerkriegsähnlichen Situation um 2008 (nach den Wahlen von Dezember 2007) kamen Zwangsbeschneidungen vielfach vor, teilweise auf offener Straße und mit Glasscherben vorgenommen. Bereits früher waren an einem kenianischen Gymnasium männliche Schüler zwangsbeschnitten worden.

    Der traditionelle Hass der beschnittenen Kikuyu gegen die unbeschnittenen Luo spielte 2008 ebenso eine Rolle wie die Beschneidungspropaganda einer (ziemlich unwissenschaftlichen und US-amerikanisch inspirierten) kenianischen Staatskampagne gegen AIDS.

    Stories of men being forcibly circumcised and even castrated peppered news accounts of the madness that overtook Kenya in the aftermath of the December 2007 elections. According to the Waki commission that investigated the Post Election Violence (PEV), by January 2008 the ethnic militia of the Kikuyu ethnic group, Mungiki, used blunt objects such as broken glass to forcibly circumcise at least eight men, some as young as eleven and five years old. While exact numbers are hard to come by, one can deduce that tens of men endured genital mutilation during the first three months of 2008. Forced circumcisions were not new in Kenya. There had been previous reports of high school boys being forcibly circumcised at school and the now infamous Mungiki sect had made their mark on the Kenyan psyche by forcibly circumcising Kikuyu women. But this seemed the first time that forced circumcision was being used as a political tool. It was being deployed as a weapon of inter-ethnic war.

    aus: Watu Wazima: A gender analysis of forced male circumcisions during Kenya’s post-election violence.
    von: Wanjiru Kamau-Rutenberg
    in: african arguments 17.07.2009

    http://africanarguments.org/2009/07/17/watu-wazima-a-gender-analysis-of-forced-male-circumcisions-during-kenya%E2%80%99s-post-election-violence/

  13. Machandelboom Says:

    … Weibliche Genitalverstümmelung wird in allen gesellschaftlichen Schichten praktiziert, auch wenn sie in ärmeren Haushalten häufiger vorkommt. Die Gründe für diesen traumatisierenden Eingriff, den es seit pharaonischer Zeit gibt, sind vielfältig. Hartnäckig hält sich etwa der Glaube, dass die Klitoris so lang werde wie ein Penis – und die Frau unbeschnitten zum „Zwitterwesen“ werde und keinen Mann finden könnte. Auch werden Klitoris und Schamlippen häufig als schmutzig angesehen. Die Beschneidung dient dann der „Reinigung“. Als gängigste Rechtfertigung wird indes die „enthemmte“ weibliche Sexualität angeführt. Vor allem die Großmütter beteuern, unbeschnittene Mädchen folgten unaufhörlich ihren Trieben. Da die Männer nach einer sittsamen Frau suchen, gilt die Beschneidung als Bedingung für eine Heirat – die wiederum für die Familien soziale und finanzielle Absicherung bedeutet.

    „Freue dich“, hat sie zu ihr gesagt. Mona Mohamed, eine Frau mit leiser Stimme und festem Blick, sitzt auf einem rot gepolsterten Sitz im Flur des Gemeindezentrums und holt Luft. „Meine Mutter sagte: Heute wirst du zur Frau.“ Die Nachbarn gratulierten, es gab Süßigkeiten, die Kinder spielten Verstecken. Bis sie sie holten. Sie zappelte und schrie, bis ihre Schwester ihre Arme auf die Liege presste und ihr den Mund zuhielt. „Ich hatte Todesangst“, sagt Mona Mohamed.

    In Ägypten werden Mädchen in der Regel zwischen sieben und zwölf Jahren beschnitten. Meistens wird die Klitoris-Vorhaut oder die ganze Klitoris herausgeschnitten, manchmal außerdem die kleinen Schamlippen. Im Süden des Landes werden viele Mädchen sogar infibuliert. Dabei wird die Vagina zusätzlich bis auf eine kleine Öffnung zugenäht – die der Mann vor dem sexuellen Verkehr aufschneidet. …

    Konservative Muslime … So forderten Salafisten und Vertreter der Muslimbruderschaft nach ihrer Machtübernahme 2012 die Legalisierung der Verstümmelung. Sie organisierten mobile Arztpraxen in Bussen, die durch die Dörfer im südlichen Ägypten fuhren und den Eingriff kostenlos anboten. …

    aus: Der Nil heilt die Wunden nicht
    von: Andrea Backhaus
    in: ZEIT 25.11.2013

    http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2013-11/aegypten-genitalverstuemmelung/komplettansicht

  14. Edward von Roy Says:

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    Fall Edathy
    Ärzte Zeitung online, 25.02.2014

    Pädiater fordern schärfere Strafen für Kinderpornografie

    Der Handel mit Bildern von nackten Kindern soll hart bestraft werden, fordert der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte. Auslöser der Diskussion ist der SPD-Politiker Sebastian Edathy.

    KÖLN. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) begrüßt, dass Bundespolitiker künftig den gewerbsmäßigen Handel mit Bildern nackter Kinder unter Strafe stellen wollen. Anlass für die Gesetzesinitiative ist der Fall des SPD-Politikers Sebastian Edathy, der Bilder von nackten Jungen gekauft haben soll.

    Seit nun 25 Jahren ist die UN-Kinderrechtskonvention in Kraft, trotzdem habe Deutschland noch viel zu tun, um allen Kindern zu ihrem Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit zu verhelfen, schreibt der BVKJ in einer Mitteilung. Dazu gehöre auch, den Handel mit Nacktbildern von Kindern hart zu betrafen.

    Zudem fordert der Verband Politiker dazu auf, die Regelungen zur Beschneidung von Jungen zu überdenken. BVKJ-Präsident Dr. Wolfram Hartmann spricht von einem zwiespältigen Verhalten vieler Abgeordneter: „Bei Herrn Edathy wenden sie sich angewidert ab, aber dem Gesetz über den Umfang der Personensorge bei einer Beschneidung des männlichen Kindes haben 434 Abgeordnete ohne Bedenken zugestimmt!“

    Dem Verband zufolge finden Erziehungsrecht der Eltern und Religionsfreiheit ihre grenzen, wo körperliche und seelische Unversehrtheit eines Kindes nicht mehr gewahrt ist. (ras)
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    [25.02.2014, 11:27:02]
    Silke Schuster

    Was hat die Circumcision mit Herrn Edathy zu tun?

    Es ist hinreichend bekannt, dass die medizinisch korrekt durchgeführte Circumcision zu keinerlei körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen führt, wohl aber neben der Beseitigung der Vorhautenge eine wirksame hygienische Maßnahme und damit Prophylaxe des Peniskarcinomes darstellt.

    Ähnlich der Vorgehensweise den Schwangerschaftsabbruch unter bestimmten Voraussetzungen legal unter korrekten medizinischen Bedingungen durchführen zu können um den illegalen Schwangerschaftsabbruch zu verhindern muss die medizinisch korrekt durchgeführte Circumcision legal sein um rituelle Beschneidungen von Jungen durch unqualifizierte Personen unter mangelhaften hygienischen und fehlenden analgetischen Bedingungen zu vermeiden. Ein Aufklärungsgespräch bezüglich der OP-und Anästhesie-Risiken ist in Deutschland bereits Gesetz.

    Im Gegensatz zur Beschneidung von Mädchen stellt die Circumcision bei Jungen keine Operation mit folgenden obligaten funktionellen Behinderungen dar.

    Und was hat diese Thematik mit dem Fall Edathy zu tun? Nichts!
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    Genitale Integrität achten, Kinderpornographie ächten

    Ermutigend, dass der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) die grundsätzliche lebenslange Schädigung des männlichen Körpers nach einer medizinisch nicht indizierten Amputation des Präputiums auch 2014 in Erinnerung bringt.

    Die Fakten beispielsweise zur physiologischen Phimose (Jakob ØSTER (1968); Hiroyuki KAYABA (1996)) sind weithin offenbar immer noch ebenso ungenau bekannt wie die sensorische Bedeutung der Vorhaut, die möglicherweise Klitoris oder kleinen Labien entspricht mithin das Zentrum des männlichen sexuellen Lusterlebens darstellt (Sorrells et al.: Fine-touch pressure thresholds in the adult penis).

    Die richtigerweisene verbotene weibliche Genitalverstümmelung nach WHO-Klassifikation FGM Typ Ia ist weniger invasiv als die Jungenbeschneidung. Tastkörperchen (Meissner-, Vater-Pacini-, Ruffini-Körperchen, Merkel-Zellen) und bis zu 20000 Nervenenden gehen bei der Zirkumzision für immer verloren.

    Penile Intaktheit betreffend sprichwörtlich ’sich ein Bild von einer Sache machen‘ (Stichwort medizinische Fotodokumentation), das darf und soll der Arzt, Gesundheitserzieher oder Erziehungsberechtigte und genau das darf der Kinder sexuell ausbeutende Erwachsene eben nicht.

    BVKJ-Präsident Dr. Wolfram Hartmann führt beide wichtigen Themen überzeugend zusammen.

    Edward von Roy, Diplom-Sozialpädagoge (FH)
    04.03.2014
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    http://www.aerztezeitung.de/news/article/855786/fall-edathy-paediater-fordern-schaerfere-strafen-kinderpornografie.html
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  15. Norwegen und die 18-Jahres-Altersgrenze Says:

    Ein schariaverträgliches Wunschbeschneidungserlaubnisgesetz (Genital Autonomy) kommt für die Niederlande und ganz Skandinavien immer näher. Gibt es trotz allem noch Hoffnung für Norwegen?

    Vielleicht. Die beschneidungstolerante Anne Lindboe und ihre Kinderbeschneidungstermine aushandelnden Komplizen von der gesundheitsfeindlichen OSLO RESOLUTION (Let boys decide for themselves whether they want to be circumcised) jedenfalls bekommen erfrischenden Gegenwind:

    18-Jahres-Altersgrenze
    18-års aldersgrense

    Jenny Klinge wäre es am Liebsten, wenn die chirurgische Entfernung der Penisvorhaut genau so verboten wäre wie die Mädchenbeschneidung. Es könne nicht sein, so die Parlamentarierin, dass der Tod eines Mädchens bei einer Beschneidung zu zehn Jahren Haft führe, der Tod eines Jungen jedoch nur zu drei Monaten.

    Helst ser Jenny Klinge at omskjæring av gutter, der forhuden på penis fjernes, blir forbudt på lik linje med kjønnlemlestelse av jenter. …

    – Se for deg at et lite guttebarn dør av omskjæring i Norge, og samme dag dør et lite jentebarn av det samme. Vi kan ikke ha det sånn at det siste dødsfallet straffes med ti års fengsel, mens det første medfører fengsel i tre måneder, sier stortingsrepresentanten. …

    Sie selbst wünscht sich die Einführung einer 18-Jahres-Altersgrenze. Sie ist nicht alleine.

    Selv ønsker hun at det skal innføres 18-års aldersgrense for omskjæring av gutter. Hun er ikke alene.

    von: Siv Sandvik
    aus: Klinge: – Guttebarn har ikke samme rettsvern som jenter
    in: nrk 05.02.2014

    http://www.nrk.no/norge/hevder-gutter-ikke-har-rettsvern-1.11518274
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    JENNY KLINGE

    2012 erregte sie Aufsehen mit der Forderung, dass die aus religiösen Gründen vorgenommene männliche Beschneidung genau so verboten sein sollte wie die weibliche Beschneidung.

    In 2012 she raised respect by publicly stating that male circumcision for religious reasons should be prohibited in the same way that female circumcision is.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Jenny_Klinge
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    Die rituelle Jungenbeschneidung ist faktisch eine Körperverletzung und Verletzung ihrer religiösen Freiheit.

    Rituell omskjering av ungar er i praksis eit fysisk overgrep og krenkar religionsfridomen deira.

    28.01.2014

    Verdt å ta seg tid til å sjå videoen frå gårsdagens høyring om omskjering av gutar. Forelda skikk som det bør innførast 18-års aldersgrense på, for å sikre ungane rett til å nekte.

    29.01.2014

    Anmerkung: Das war zum Europarat. Doch das ist bitte genau zu klären: eine schützende ’18-Jahres-Grenze für Kinder zum leichteren Neinsagen‘ darf es nicht geben, das würde bedeuten, dass Kinder wie auf KiKA Tahsin (11) Ja sagen können, einwilligen können – wir aber wollen das eindeutige Verbot der medizinisch nicht notwendigen Beschneidung unter achtzehn Jahren und (anders als Anne Lindboe, gbs, MOGiS usw.) gerade keine verstaatlichte Kinderbefragung im Operationssaal (der Sünnetci: ‚Nun was willst du mein genitalautonomer Junge, freiwillig fromm sein oder eine Vorhaut haben?‘).

    https://de-de.facebook.com/pages/Jenny-Elisabeth-Klinge/22670439998
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    *
    In my view, this is a custom that we cannot accept in a modern, civilized society. Our aim is to prioritise the rights of small children [na, was ist mit den etwas größeren children?]. Fortunately, it has become forbidden to circumcise girls, now it’s time for boys to get the same legal protection [ok, die Beschneidung der 14- bis 17-Jährigen Mädchen ist verboten und soll es bleiben]. …

    I’m not buying the argument that banning circumcision is a violation of religious freedom, because such freedom must involve being able to choose for themselves.

    Ok, sie lässt das Argument nicht gelten, dass eine Beschneidungsverbot die Religionsfreiheit verletzen würde. Ansonsten: Nein, keine freie Wahl für Minderjährige (17 und darunter), choose for themselves nur akzeptabel, wenn achtzehn Jahre und mehr gemeint sind.

    http://freethinker.co.uk/2012/06/17/religious-leaders-furious-over-norways-proposed-circumcision-ban/
    *
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    https://www.stortinget.no/no/Representanter-og-komiteer/Representantene/Representantfordeling/Representant/?perid=JKL&tab=Biography

  16. Edward von Roy Says:

    ::

    Bravo Herr Dr. Morten Frisch, keine samtykke, keine Zustimmung unter achtzehn, sondern:

    fastsætter en nedre aldersgrænse på 18 år for rituel omskæring i Danmark

    Einrichtung eines Mindestalters von 18 Jahren für die rituelle Beschneidung in Dänemark
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    *
    Ein Junge der ohne medizinische Indikation beschnitten wird, was per definitionem bedeutet, dass er vor der Operation nicht krank war, wird zu einem an seinen Genitalien blutenden, weinenden Patienten, der eine unauslöschliche Markierung auf seinem Körper trägt und der dem Risiko ausgesetzt ist, auch in seiner Seele und seiner Sexualität versehrt zu werden, wie mehrere Männer, die beschnitten worden sind und sich in die Debatte eingebracht haben, berichteten.

    En dreng, der omskæres uden medicinsk indikation, er per definition ikke syg, før et kirurgisk indgreb på hans kønsorgan gør ham til en blødende og grædende patient, der har fået et uudsletteligt mærke på sin krop, og også risikerer at få det på sin sjæl og seksualitet, sådan som flere omskårne mænd, der har blandet sig i debatten, har fortalt. …

    so endet man unweigerlich bei einem Machwerk, das in diesem Fall aussieht wie eine schlampige Klassenarbeit aus dem 9. Schuljahr in Sozialkunde. Hinweis auf die männliche Beschneidung ist ein unseriöses Dokument

    ender man uvægerlig med noget makværk, der i dette tilfælde ligner en sjusket 9.-klasses-opgave i samfundsfag. ’Notat om omskæring af drenge’ er et useriøst dokument …

    Die Ansammlung von Fehlern, Ungenauigkeiten, Verzerrungen und unangebrachter Verharmlosung ist endlos.

    Rækken af fejl, unøjagtigheder, fordrejninger og urimelige bagatelliseringer er alenlang. …

    Es bleibt bemerkenswert, dass dieses 20-seitige Protokoll nun nicht mit einer Beschreibung des in der Handreichung betrachteten Gegenstands beginnt, nämlich mit der Vorhaut [Anm.: also sehr entsprechend dem Beschneidungsverharmloser Mario Lichtenheldt in un-heil]. Deren Schutzfunktion in Bezug auf den Kopf des Penis und ihre beeindruckende Fülle von Sinnesnerven mit besonderer Bedeutung für die sexuelle Empfindsamkeit wird nicht mit einem Wort erwähnt. Ebenfalls wird nicht gesagt, wie die Vorhaut Teil der normalen physiologischen Funktion während der sexuellen Aktivität normaler Jungen und Männer ist – und ganz entsprechend, wie der Verlust der Vorhaut die sexuelle Funktion bei beschnittenen Jungen und Männern beeinträchtigt.

    For et 20 sider langt notat er det påfaldende, at det ikke indledes med en beskrivelse af, hvad forhuden, notatets genstand, er for en størrelse. Dens beskyttende funktion i forhold til penishovedet og dens imponerende rigdom på følenerver af særlig betydning for den seksuelle følsomhed nævnes ikke med et ord. Hvordan forhuden indgår i den normalfysiologiske funktion under seksuel aktivitet hos normale drenge og mænd – og dermed hvordan tabet af forhud påvirker seksualfunktionen hos omskårne drenge og mænd – berøres ligeledes ikke. …

    [Und so wird die richtige Frage aufgeworfen: ]

    Ist es überhaupt ethisch vertretbar, das Ritual der Beschneidung minderjähriger Jungen in Dänemark durchzuführen?

    Er det overhovedet etisk forsvarligt at udføre rituel omskæring på umyndige drenge i Danmark?

    [Vielfach vertreten wird die Meinung: ]

    In Dänemark sollte an den Jungen, die nicht selbst ihre Zustimmung geben können, eine therapeutisch unnötige Beschneidung nicht durchgeführt werden.

    I Danmark bør ikke-terapeutisk omskæring slet ikke finde sted på drenge, der ikke selv kan afgive samtykke/strong>. …

    Entweder nehmen die Politiker die Kritik ernst und erarbeiten ein Gesetz zur Einrichtung eines Mindestalters von 18 Jahren für die rituelle Beschneidung in Dänemark, so wie die dänischen Ärzte und eine große Mehrheit der Menschen es fordern. Oder sie erhalten das entsprechende, nämlich in dieser Angelegenheit nicht gerechtfertigte Vertrauen in die Behörde für Gesundheit und richten den Verantwortlichen aus, dass noch ein Wort im Titel seiner Handreichung zu ändern ist, die in Leitlinien für die Verstümmelung von Jungen umbenannt wird.

    Enten kan politikerne tage kritikken seriøst og arbejde for en lov, der fastsætter en nedre aldersgrænse på 18 år for rituel omskæring i Danmark, sådan som danske læger og et stort flertal i befolkningen ønsker. Eller de kan fastholde den i dette spørgsmål ubegrundede tillid til Sundhedsstyrelsen og blot bede tilsynschefen om at ændre ét ord mere i sin vejledning, så den kommer til at hedde »Vejledning om lemlæstelse af drenge«. …

    Wer nicht beschnitten ist kann sich jederzeit für die Beschneidung entscheiden. Wer als Kind beschnitten wird, dem wird die eigene Wahlmöglichkeit vorenthalten und er muss mit den physischen und möglichen psychischen und sexuellen Folgen leben, die damit verbunden sind, dass ein Teil seines Körpers für immer fehlt.

    Hvis man ikke er omskåret, kan man altid vælge omskæring til. Hvis man er omskåret som barn, er valget truffet for én, og man mangler for evigt en del af sin krop med de fysiske samt mulige psykiske og seksuelle konsekvenser, som det indebærer.

    Morten Frisch

    aus: Sundhedsstyrelsens vejledning om lemlæstelse af drenge. Notat fra Sundhedsstyrelsen om omskæring er fuldt af fejl.

    in: Politiken 04.03.2014

    http://politiken.dk/debat/kroniken/ECE2224754/sundhedsstyrelsens-vejledning-om-lemlaestelse-af-drenge/

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    »Hvis der udføres omskæring uden medicinsk indikation, er der tale om lemlæstelse«

    „Wenn die Beschneidung ohne medizinische Indikation durchgeführt wird, haben wir von Verstümmelung zu sprechen.“

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  17. Machandelboom Says:

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    Vermutlich kommt es wie in Deutschland, aber ein paar Stimmen wollen noch rasch so tun als ob sie etwas getan hätten.

    Norwegens Krankenschwestern wollten die Jungen genitalverstümmeln lassen, wenn auch „nur“ die älteren Jungen sowie erst auf den berüchtigten „eigenen Wunsch“ hin.

    Grydeland Ersvik ermuntert (noch) nicht zum großen norwegischen Ngaitana, doch wäre die Beschneidungsfreundin und Präsidentin des Krankenschwesterverbandes wirklich konsequent müsste sie fordern:

    “We need to gain acceptance for setting a minimum age limit of 15-16 years for circumcision, so that the girl herself can decide.”

    Wir Kinder- und Menschenrechtler sind nicht gegen die Kleinkindbeschneidung, sondern gegen jede Beschneidung! Juden hätten gute Argumente, wenn sie so eine derartig selektive Beschneidungserlaubnis als antijudaistisch sprich antisemitisch darstellen würden.

    Astrid Grydeland Ersvik ist zu feige, etwas gegen die beschneidungsobligate Scharia zu sagen. So will das postmoderne Norwegen in weniger als vier Wochen statt zu einem kleine Jungen verstümmelnden Zwangsbeschneidungserlaubnisgesetz zu seinem große Jungen verstümmelnden Wunschbeschneidungserlaubnisgesetz kommen.

    Allerdings wird Norwegens Regierung vermutlich noch weniger für die genitale Intakhheit ALLER Bürgerinnen und Bürger tun und die Rabbis nicht traurig und die Mohalim nicht arbeitslos machen.

    Norway’s union of nurses urged the government last month to ban non-medical circumcision of boys under 15. The Norwegian Nurses Organization first reported the plea in an interview with its director, which was posted Tuesday on the organization’s website.

    Grydeland Ersvik ermuntert zum großen norwegischen Ndiyindoda:

    “We need to gain acceptance for setting a minimum age limit of 15-16 years for circumcision, so that the boy himself can decide,” Astrid Grydeland Ersvik said, outlining a presentation she made to health ministry officials at a February 27 meeting.

    Genau verstanden hat es unsere Oberste Krankenschwester:

    “If we get a law that allows this in boys while it is illegal in girls, then this is discriminatory,” she said.

    Dann beschneiden wir doch endlich auch die Mädchen, dann ist das endlich nicht mehr so schlimm discriminatory.

    aus: Norwegian nurses seek brit milah ban
    in: JTA 22.03.2014

    http://www.haaretz.com/jewish-world/jewish-world-news/1.581364
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    Mit kollegialen Grüßen. So sieht eine Genitalverstümmlerin aus. Hier die afrikanische Beschneiderin, im Fokus die Klitoris …

    … und hier ihre skandinavische Kollegin mit dem Zielobjekt Penis:

    https://www.facebook.com/astridgrydeland.ersvik?hc_location=timeline
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    Astrid Grydeland Ersvik sieht „in dieser Phase [der Islamisierung Norwegens bzw. der Theologisierung der Politik] keine realistische Chance für ein Verbot der Beschneidungstradition.

    „Wir haben stattdessen versucht, für das Beschneiden eine [Mindest-]Altersgrenze von 15 oder 16 Jahren zu erreichen, nach welcher sich der Junge selbst entscheiden kann.“

    [Astrid Grydeland Ersvik] Hun sier til Sykepleien at forbud mot en slik praksis neppe er realistisk på dette stadiet.

    – Vi prøvde derfor å få gehør for at det settes en aldersgrense på 15-16 år før omskjæring skjer, slik at gutten selv kan avgjøre sier hun.

    (…)

    Eigenfinanzierung statt Verbot

    Trond Markestad, der Vorsitzende des Rates für Medizinische Ethik und Professor für Kinderheilkunde, ist gegen ein Beschneidungsverbot, sondern fordert die Selbstfinanzierung.

    Mot forbud, for egenbetaling

    Trond Markestad er leder av Rådet for legeetikk og professor i barnesykdommer. Han er mot et forbud, men for egenbetaling.

    Immerhin einer vergleicht das Vergleichbare, der Osloer Medizinethiker Jan Helge Solbakk erklärt die vier Typen der Weiblichen Genitalverstümmelung, dem Jungen wird etwa so viel am Genital zerstört wie FGM Typ I (Amputation von Klitorisvorhaut oder Klitoris) oder II (teilweise oder volständige Amputation der kleinen Schamlippen).

    WHOs fire typer

    WHO skiller mellom fire typer omskjæring. Den minst mutilerende formen er fjerning av forhuden på klitoris, med eller uten delvis eller fullstendig fjerning av de små kjønnsleppene.

    Solbakk skriver at denne formen ligge nært opp til det som guttebarn utsettes for i dag.

    Solbakk spør derfor om Norheim ønsker å endre loven av 1995 om rituell omskjæring av jenter, slik at den minst mutilerende formen kan tillates.

    – Eller mener han kanskje at rituell omskjæring av guttebarn har større krav på toleranse og respekt enn en religiøst begrunnet fjerning av forhuden på jenters klitoris? spør han til slutt i kronikken.

    … Solbakk sier at et grunnleggende prinsipp i etikken – rettferdighetsprinsippet – tilsier at like tilfeller skal behandles likt og ulike tilfeller skal behandles forskjellig. Han viser til at Norheim er helt enig i at kvinnelig omskjæring er forbudt.

    Solbakk viser videre til type-inndelingen WHO opererer når det gjelder omskjæring av jenter.

    http://www.sykepleien.no/nyhet/1490309/vil-forby-omskjaring-av-guttebarn

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  18. Jacques Auvergne Says:

    Muslim and Jewish leaders visit Denmark to call for meat ban to be reversed

    … The group, organised by Samia Hathroubi, co-ordinator of the Foundation For Ethnic Understanding (FFEU), was formed to respond to growing Islamophobia and anti-Semitism in Europe. …

    Those part of the delegation included: Chief Rabbi of Brussels Albert Guigui (Belgium); Afzal Khan, former Lord Mayor of Manchester and Labour MEP Candidate for the North West; Chief Rabbi of Strasbourg, Rene Gutman (France); Samia Hathroubi, FFEU European Coordinator (France); Alexander Goldberg, Jewish Chaplain, University of Surrey (UK); Moussa Al-Hassan Diaw, director, Department of Islamic Theology, University of Osnabruck, (Germany); Chief Rabbi of Denmark Bent Lexner; Kamran Shah, Religious Advisor to the Islamic Community of Denmark.

    Asian Image 28.03.2014

    http://www.asianimage.co.uk/news/11110916.Muslim_and_Jewish_leaders_visit_Denmark_to_call_for_meat_ban_to_be_reversed/?ref=var_0

    ::
    ::

    Moussa Al-Hassan Diaw, M.A. Dipl.-Paed.

    Beiratsmitglied der Bosch-Stiftung
    Projekt: „Muslimische Gemeinden als kommunale Akteure‏“
    Muslim Jewish Conference
    Head of Muslim Affairs http://www.mjconference.org/
    Deutsche Islam Konferenz
    Projektgruppe „Fortbildung von religiösem Personal“ der Deutschen Islam Konferenz

    Publikationen (hier nur eine unter vielen anderen)

    • „Religiöse Vielfalt als Chance für einen toleranten Umgang mit religiöser Praxis an staatlichen Schulen“ in: Guttenberg, Gudrun /Schroeter-Wittke, Harald (Hrsg.) (2011): „Religionssensible Schulkultur“. Jena. Edition Paideia Verlag.

    Tätigkeit als Dozent und Referent (u. a.)

    • Universität Osnabrück
    • Pädagogische Hochschule der Diözese und des Bundes
    • Sicherheitsakademie Linz für die PolizeischülerInnenausbildung (SIAK)
    • Heeresunteroffiziersakademie (HUAK)
    • Polizeihochschule Münster
    • Landtag Oberösterreich (Expertenrunde)

    http://studip.uni-osnabrueck.de/extern.php?module=Persondetails&range_id=49ce7409e6d0339a42b2f3626cd72647&username=adiaw&seminar_id=f00227184a154e081bab030c3e489f0c&global_id=909fe8e8141aaf5001852f4d02de97cb

  19. Eldoret Says:

    Eldoret (Uasin Gishu) 2015, Zwangbeschneidung an Jungen in Kenia durch die Nichtregierungsorganisation IRDO (Impact Research Development Organization). Uasin Gishu County liegt in der einstigen Rift Valley Province. IRDO bietet u. a. die parawissenschaftliche VMMC an, voluntary medical male circumcision.

    Die Opfer der aufgezwungenen MGM sind Flüchtlingskinder aus dem Sudan, Angehörige der (ethnisch und sprachlich eng verwandten wiewohl untereinander seit alters her verfeindeten) Volksgruppen der Nuer und Dinka. Traditionell kennen weder Nuer noch Dinka die männliche Beschneidung (männliche Genitalverstümmelung).

    Die Täter:

    Male Sexual Health Promotion Program (MSHPP)

    https://impactrdonyanza.wordpress.com/about/

    Impact Research and Development Organization currently provides voluntary medical male circumcision (VMMC) services in Kisumu East, Nyando, Rongo, Migori, Nyatike, Homa Bay, Ndhiwa and Suba districts. It has previously provided VMMC services in Bondo and Nairobi’s Langata and Kasarani districts.

    http://www.csokenya.or.ke/site/index.php/cso/cso_index/107

    ::

    Anxiety has gripped Eldoret in Uasin Gishu after an estimated 30 children were forcefully circumcised by a non-governmental organisation [NGO: Impact Research Development Organization – IRDO] based in Kisumu and which has a clinic in Eldoret.

    The organisation is alleged to have performed the circumcision on the school-going children last week in various parts of Eldoret, when learners came home for the April recess.

    The mood was tense Wednesday evening at Kapsoya Estate as mothers wailed uncontrollably after realising that their sons, some as young as six years old, were circumcised by the organisation without their consent. …

    LURED WITH SWEETS

    “The younger one said they were offered sweets and taken to a clinic in Langas, where many boys were circumcised,” the bitter mother said. …

    Anxiety in Eldoret After NGO ‚Forcefully‘ Circumcises 30 Boys, by: Mwakilishi | 22.04.2015

    http://www.mwakilishi.com/content/articles/2015/04/22/anxiety-in-eldoret-after-ngo-forcefully-circumcises-30-boys.html

    ::

    Some of the children were from the South Sudan Nuer community, which does not perform circumcision on their boys. The community regards the act of circumcision as a taboo and anyone conducting it is banished.

    Only two children, who were from the Islamic Centre, were Kalenjins while close to 30 others are from South Sudan. A Sudanese national, Madol Anyief, said: “Our Dinka Bor community does not perform circumcision. Anyone who is circumcised is banished and disowned. … It is said these people were going around saying the government has directed circumcision but we have later been assured that the county has no such programme,” Anyief said, adding that she did not question much because she was a foreigner and feared for her life.

    According to reports corroborated by the circumcised boys, sweets were used by people who were in cars to lure them.

    MORE THAN A HUNDRED

    One of them said there were more than a 100 boys and that some were hiding in their homes.

    Uasin Gishu County’s Chief Officer for Health, Mr Silas Boit, said the revelation came during a normal inspection at Kapsoya Health Centre on Tuesday when they met a young boy who was walking in pain.“We asked further and we were told that there was a forceful circumcision that the NGO had conducted. The boy had a urinal retention complication due to the surgery,” Mr Boit said.

    The health officer said they went around the estate and found over 30 other boys in pain in their various homes.Some who were suspected to be developing infections were referred to Moi Teaching and Referral Hospital for treatment.

    Mr Boit said police arrested three officers from the NGO and booked then at Kapsoya Police Post.Mr Boit said: “We were shocked after realising that the car in which the suspects had been arrested was released and was going around collecting the boys to ferry them to hospital,” Boit said.

    He added that the OCS had promised to take the suspects to court.

    Meanwhile, parents have been urged to keep a close watch on their children.

    nation.co.ke

    http://pwanikenya.com/index.php?page=news&gid=1241

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    ::

    NATIONAL AIDS/STD CONTROL PROGRAMME MINISTRY OF HEALTH, KENYA AND MINISTRY OF MEDICAL SERVICES, KENYA PILOT STUDY OF THE SHANG RING: A NOVEL MALE CIRCUMCISION.

    by: Jaylon-Swalley
    30.03.2015

    National AIDS/STD Control Programme Ministry of Health, Kenya and Ministry of Medical Services, Kenya Pilot Study of the Shang Ring: A Novel Male Circumcision Device for HIV Prevention Mark A. Barone, DVM, MS Senior Medical Associate EngenderHealth Eastern and Southern Africa Region: Country Update Meeting Arusha, Tanzania June 2010

    http://docslide.us/documents/national-aidsstd-control-programme-ministry-of-health-kenya-and-ministry-of-medical-services-kenya-pilot-study-of-the-shang-ring-a-novel-male-circumcision.html

    ::

    KENYA VISION 2030

    http://docslide.us/business/kenya-vision-2030-sessional-paper-2012-office-of-prime-minister-ministry-of-state-for-planning-national-development-and-vision-2030.html

    ::
    ::

    Eldoret Circumcision Mystery NGO forces County Government

    24.04.2015

    News that some children from the Sudannese community had been circumcised illegally allegedly by an Eldoret based NGO, continues to generate debate and now the Sudannese community wants the county government of Uasin Gishu to take action.

  20. Edward von Roy Says:

    There is no medical reason for routine circumcision of boys or men.

    The primary zones of male erotogenous sensitivity are the frenulum and the ridged band. These zones are orgasmic triggers. Most people are surprised to learn that the glans penis is one of the least sensitive parts of the entire body. We therefore see: so-called voluntary medical male circumcision (VMMC) in fact is genital mutilation.

    There is no evidence that lack of circumcision is a risk factor for HIV infection. Quite the contrary, male circumcision may increase male-to-female transmission of HIV.

    CONDOMS protect against HIV, circumcision does NOT.

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