322. Beschneidung auf Elternwunsch

Das neue Beschneidungsgesetz BGB § 1631d

Was zu befürchten war, ist eingetroffen: der deutsche Bundestag hat die zunehmende Ausdünnung des säkularen Rechtsstaats bezeugt, das Beschneidungsgesetz ist da. Am 12. Dezember 2012 sind die kulturell vormodernen und anti-individuellen Normen von Halacha und Scharia in den Raum des Rechtsstaats hereingebeten worden, im Namen des Respekts vor dem Heiligen und des friedlichen Zusammenlebens werden völlig unnötige Schmerzen und andächtig abgeschnittene Penisvorhäute ins Bürgerliche Gesetzbuch integriert.

Sowohl die nicht geringen Operationsrisiken als auch die nennenwert hohen lebenslangen negativen Gesundheitsfolgen betreffend, waren die meisten Bundestagsabgeordneten nicht bereit, sich mit der Beschneidung auseinanderzusetzen und fielen Beschneidungsfreunden wie Volker Beck nicht ins Wort, seit Juli 2012 das Märchen von der völlig harmlosen Zirkumzision zu erzählen (Beck: „ein irreversibler Eingriff mit niedriger Eingriffstiefe“). Ungerührt, mit viel Elan und für fünf Monate in immer neuen Wellen sind auch von vielen anderen unserer Volksvertreter Halbwahrheiten oder Unwahrheiten in den Raum gestellt worden und sind wissenschaftliche Erkenntnisse mehrheitlich ebenso ignoriert worden wie die, anders als in den USA, die in der BRD noch selten zu vernehmenden Stimmen der Betroffenen, der Beschneidungsopfer.

Von Anfang an sind Beschneidungsgegner verächtlich gemacht worden, etwa indem Angela Merkel ebenfalls seit Juli vor einem die Beschneidung verbietenden Deutschland als einem Staat der Lächerlichkeit warnte („Wir machen uns ja sonst zur Komiker-Nation“). Vertreter der jüdischen Beschneidungslobby rückten in jenem Monat Zirkumzisionskritiker in die Nähe von Fremdenfeinden, Antisemiten und Planern von Pogrom oder Vertreibung (Graumann: „Können Juden überhaupt noch leben in Deutschland … Wenn ein solches Urteil zur Rechtslage würde, dann wären die Juden kalt in die Illegalität abgedrängt. Dann wäre in letzter Konsequenz jüdisches Leben in Deutschland nicht mehr möglich. Das ist sehr ernst gemeint, und darüber muss sich jeder im Klaren sein“). Im September meinte Ali Kizilkaya gelassen, in Sachen Amputation der Penisvorhaut für alle Muslime Deutschlands sprechen zu können, die sich um ein die Beschneidung verbietendes Gesetz gemeinschaftlich bewusst nicht kümmern würden („Ein Verbot würde nicht nur in die Religionsfreiheit, sondern auch in die elterliche Sorge eingreifen. Zudem würde ein Verbot der Beschneidungspraxis zwar eine Illegalität begründen, aber dennoch eine geringe praktische Auswirkung haben“).

Selbst Regierungskreise schreckten nicht davor zurück, eine angebliche Rechtssicherheit zu beschwören, die nach dem Kölner Urteil unbedingt wieder hergestellt werden müsse. Entsprechend lesen wir heute auf bundestag.de „Für Juden und Muslime in Deutschland herrscht künftig wieder Rechtssicherheit“. Dabei hatten die Kölner Richter genau diese erst geschaffen und das unveräußerliche Recht des Kindes auf körperliche Unversehrtheit betont. Unversehrte kindliche Genitalien würden also „Rechtssicherheit“ verhindern, Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger hatte das der Bevölkerung so nahegelegt: „Wir brauchen Rechtssicherheit … Es gibt auf der Welt kein Land, das die religiöse Beschneidung von Jungen generell unter Strafe stellt.“ Am 13. Dezember zitiert die Seite aktuell.evangelisch.de einen erleichterten jüdischen Zentralratspräsodenten, Graumann: „Das Beschneidungsgesetz schafft endlich wieder Rechtssicherheit.“ Erst das fließende Blut stelle „Recht“ und „Sicherheit“ her – das ist nicht GG-konformes Kindeswohl, das ist Halacha und Scharia.

434 Damen und Herren verlangten vorgestern, rituell blutende Kindergenitale in die Zukunft zu führen und setzten ein Zeichen für jüdisches und islamisches Leben und Kinderohnmacht und Elternallmacht, immerhin 100 Abgeordnete stimmten gegen diese Abkehr von den universellen und eben auch für Minderjährige geltenden Menschenrechten. Es gab 46 Enthaltungen.

Der Oppositionsentwurf der 66 Abgeordneten erhielt 91 Stimmen und 462 Gegenstimmen bei 31 Enthaltungen. Viele einzelne Befürworter des nur halbwegs beschneidungskritischen Gegenentwurfs argumentierten immer wieder überzeugend, doch das dort vorgeschlagene Alter von vierzehn Jahren ab dem aus elterlicher Sorge hemmungslos beschnitten werden darf hielten und halten wir menschenrechtlich für unzureichend und strategisch für verfehlt. Denn wo es seit Jahrzehnten kein Jugendarbeiter oder Lehrer wagt, muslimisch und jüdisch geprägte Eltern – oder alle anderen – faktenbasiert, dienstlich dokumentiert und engagiert von der Beschneidung ihres Sohnes abzuhalten, da wird sich auch der vierzehn- oder fünfzehnjährige Junge dem Druck von Clan und Peer Group sowie dem viele Jahrhunderte alten, theologisch höchst erwünschten Ekel vor den angeblich unreinen Unbeschnittenen nicht entziehen können. Dieser, inzwischen parlamentarisch abgelehnte, Entwurf berücksichtigte nicht, dass das Übereinkommen über die Rechte des Kindes, in der sich die Unterzeichnerstaaten mit Artikel 24 dazu verpflichten, alle für Kinder schädlichen Bräuche zu verbieten (Die Vertragsstaaten treffen alle wirksamen und geeigneten Maßnahmen, um überlieferte Bräuche, die für die Gesundheit der Kinder schädlich. sind, abzuschaffen. States Parties shall take all effective and appropriate measures with a view to abolishing traditional practices prejudicial to the health of children), in Artikel 1 den Kindesbegriff auf alle Minderjährigen ausdehnt (Im Sinne dieses Übereinkommens ist ein Kind jeder Mensch, der das achtzehnte Lebensjahr noch nicht vollendet hat, soweit die Volljährigkeit nach dem auf das Kind anzuwendenden Recht nicht früher eintritt. A child means every human being below the age of eighteen years unless under the law applicable to the child, majority is attained earlier), also auch die 14- bis 17-Jährigen als vor jeder schädigenden Tradition zu schützendes Kind (child) bewertet.

Will die Bundesrepublik Deutschland, bei fortgesetzter Betonung der UN-Kinderrechtskonvention auch der Artikel 24 und 1, das islamische Alter der Pubertät und zugleich Volljährigkeit, die so genannte religiöse Reife (bulūġ, puberty; Adjektiv bāliġ, mature) als das Alter auch der Heiratsfähigkeit, welches Mädchen nach der Scharia mit neun und Jungen beispielsweise mit 15 Jahren (Mondjahren) erreichen, in Kindeswohlbegriff und BGB „integrieren“? Sollen in deutschen Städten die Kinder aufgespalten werden in nichtmuslimische und schariapflichtige Kinder, für letztere, fähig, die „Bürde“ (taklīf) des himmlischen Gesetzes zu tragen, dann ein abgesenktes Heiratsalter gilt, was man mit dem genannten Art. 1 begründen kann: „soweit die Volljährigkeit nach dem auf das Kind anzuwendenden Recht nicht früher eintritt“? Bosniens Großmufti Mustafa Cerić will das islamische Personenstands- und Familienrecht: opening the way for Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law.

Das Grundgesetz richtet sich zunächst an das sein Leben autonom gestaltende Individuum, nicht an das Objekt eines ethnoreligiösen Kollektivs. Wie das beschnittene Mädchen ist auch der beschnittene Junge an einem uneingeschränkten Sexualleben behindert und damit an einem autonomen Gestalten des Lebens in allen seinen Möglichkeiten. Den Oppositionsentwurf betreffend ist zu sagen: es ist nicht mehr Rechtsstaat und Rechtseinheitlichkeit, wenn das Kind genital geschädigt werden darf und der Jugendliche nicht. Es ist, mit Blick auf den Regierungsentwurf, nicht mehr Rechtsstaat und Rechtseinheitlichkeit, wenn ein Junge beschnitten werden darf und ein Mädchen nicht.

Der 12. Dezember ist ein schwarzer Tag für die kulturelle Moderne und die Kinderrechte. Wer es jetzt in Jugendverbänden, Jugendämtern, Wohlfahrtsverbänden oder Fachhochschulen für Soziale Arbeit noch wagen sollte, wissenschaftlich begründet gegen die Zirkumzision zu argumentieren, wird es noch schwerer haben als bisher.

Wie überall auf der Welt wird auch in Deutschland die mühselige Aufklärungsarbeit erst beginnen müssen und allmählich ein Bewusstsein dafür entstehen, dass Eltern keine schmerzenden Wunden und dauerhaften Schädigungen im Genitalbereich des „eigenen“ Kindes hervorrufen dürfen, auch nicht auf Befehl der Götter Jahwe oder Allah oder aus ästhetischem Befinden heraus oder aus reichlich legendärer Aidsprophylaxe.

Edward von Roy und Gabi Schmidt

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Eine Antwort to “322. Beschneidung auf Elternwunsch”

  1. Bragalou Says:

    ::
    ::
    STOPPT endlich die PFFR

    Endlich überall PFFR stoppen (Premature, forcible, foreskin retraction).

    Trauriges amerikanisches und bei ansteigender Sexualmagie und Schariapflicht demnächst vielleicht auch ein europäisches Problem:

    die so oft selbst beschnittenen männlichen oder sonstigen beschneidungkulturell angekränkelten Ärzte oder Ärztinnen oder Krankenpfleger bzw. Krankenschwestern sind mit dem Anblick eines intakten Penisses nicht vertraut, werden aufgeregt bis verängstigt und wollen gerne die Vorhaut von der Eichel zurückreißen und tun das auch oft.

    Amerikanische medizinische Ausbildungshandbücher stellen bislang leider immer noch einen unbeschnittenen Penis gar nicht erst dar.

    Endlich überall PFFR stoppen (Premature, forcible, foreskin retraction). Man muss es leider immer wieder sagen: um Einrisse, Vernarbungungen zu vermeiden, dürfen Eltern oder wer-auch-immer die naturgemäß und problemlos bis weit in die Pubertät hinein bestehende physiologische Verklebung der Vorhaut nicht lösen, dürfen also dieses niemals tun: „forcibly retract their infant’s foreskin“.

    Fleiss and Hodges write:

    You are a lioness defending her cub…We would never pull out our fingernails to improve hand hygiene…Be on your guard. Never let a doctor or anyone attempt to retract your son’s foreskin. Optimal hygiene of the penis demands that the foreskin of infants and children be left alone. Premature retraction may tear the skin of the penis causing your child extreme pain. There is NO LEGITIMATE MEDICAL JUSTIFICATION FOR RETRACTION. If any doctor suggestions [forced retraction] for your son, firmly refuse, stating, „Just leave it alone.“

    Drs. Fleiss and Hodges also inform parents:

    Doctors have made up some strange reasons for wanting to retract a child’s foreskin during checkups. None of them are valid. They may sound convincing, but I assure you, they are ALL WRONG. If a doctor tries to retract your child’s foreskin, stop him. Tell him that this is inappropriate, unnecessary, and traumatic. Please, be on your guard. Many parents have made their feelings clear only to have doctors retract their son’s foreskin anyway, causing the child enormous pain and trauma. Regardless of your child’s age, and even if your child’s foreskin is already fully retractable, doctors have no business fiddling with your child’s penis and foreskin. Sometimes they say they are looking for a urinary tract infection (UTI). This is absolutely ridiculous, but many doctors have actually said this to parents. [Sterile urine samples can be easily obtained from girls AND boys from simply wiping the outside of the genitals first.] Doctors who [attempt retraction for UTI testing] are usually circumcised and upset at the sight of an intact penis. They are unfamiliar with it and anxious. You know more than they do about this body part. You MUST take charge. Protect your child from any attempt to retract or tamper with his foreskin.

    http://www.drmomma.org/2009/09/uti-testing-on-boys-do-not-retract.html

    zum Thema

    Doctors Opposing Circumcision
    Forced Retraction

    WARNING TO PARENTS:
    FORESKIN RETRACTION OF INTACT BOYS — AN EPIDEMIC

    (And ease of hygiene for your child)

    In my capacity as the Executive Director of this international physicians’ non-profit, I field around three anguished complaints each week from parents of intact (not circumcised) boys whose foreskins were forcibly retracted by ignorant medical practitioners. Premature, forcible, foreskin retraction (PFFR) is a much more painful, serious, and potentially permanent injury than most parents imagine. It is also epidemic in English-language medicine (though apparently not elsewhere). I speculate that only one in 1,000 cases in N. America comes to our attention. Indeed many parents have no idea their child was injured or why. That might mean as many as 150,000 cases in the USA each year, but no one knows for sure.

    http://www.doctorsopposingcircumcision.org/info/info-forcedretraction.html

    ::
    ::

    006/052 – S1-Leitlinie Phimose und Paraphimose aktueller Stand: 08/2013

    publiziert bei:
    AWMF

    Register Nr.
    006/052
    Klasse:
    S1
    Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Kinderchirurgie
    Phimose und Paraphimose

    Einleitung
    Das Präputium ist ein physiologischer Bestandteil des männlichen äußeren Genitales.

    Grundsätzlich ist das Krankheitsbild Phimose von der entwicklungsbedingt nicht retrahierbaren Vorhaut des Knaben zu unterscheiden. Vom Vorliegen dieser „physiologischen Phimose“ kann bei 96% der unbehandelten neugeborenen Jungen ausgegangen werden. Reifungsvorgänge bedingen eine Auflösung der physiologischen Vorhautverklebung und -enge bei der übergroßen Mehrzahl der Knaben im Alter von 3 bis 5 Jahren. …

    Rituelle Beschneidungen werden durch kulturelle und religiöse Traditionen und soziale Normen motiviert. Sie sind gesetzlich geregelt und nicht unmittelbar Gegenstand dieser Leitlinie (Beschneidungsgesetz). …

    http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/006-052l_S1_Phimose_Paraphimose_2013-08.pdf

    ::
    ::
    Methode Plastibell, Kind lebensgefährlich infiziert, großflächige und tiefe Gewebsabtragung war nötig:

    Achtung, verstörende Bilder:

    zu finden bei
    PEACEFUL PARENTING
    d. i.
    drmomma.org

    CASE REPORT

    A 6 day old male was circumcised uneventfully using the Plastibell technique in the pediatrician’s office. (…)

    Wednesday, November 04, 2009
    Massive Infection Takes Over Body After Plastibell Circumcision

    http://www.drmomma.org/2009/11/massive-infection-takes-over-body-after.html

    ::
    ::
    die männerbündisch-kultische Penis-Umgestaltung hat lebenslange anatomische Folgen, und zwar nachteilige:

    Intact or Circumcised: A Significant Difference in the Adult Penis

    zu finden bei
    PEACEFUL PARENTING
    d. i.
    drmomma.org

    http://www.drmomma.org/2011/08/intact-or-circumcised-significant.html

    ::
    ::
    Amerikas Beschneidungspraxis begann nicht erst im Kalten Krieg, sondern wurzelt im offensichtlich transatlantisch zu betrachtenden Viktorianischen Zeitalter, das von Sexualfeindlichkeit und Aberglaube geprägt war.

    Kinderfeindliches Erziehungsziel war die Dressur in so etwas wie ein frommes, patriotisches und anständiges sexuelles Wohlverhalten. An den Genitalien herumzuspielen kann, wer weiß, die englische oder amerikanische Zivilisation zum Einsturz bringen und zieht sicherlich schlimme Krankheiten heran.

    Körperlichkeit musste sogar davon frei werden, dem Säugling die Brust zu geben (and actively discouraged breastfeeding), ja bereits die Geburt wurde pathologisiert und medikalisiert (part of the same movement that pathologized and medicalized birth).

    Zum Fortschritt gehörten das saubere technokratische US-amerikanische Mannsbild mit sauberem technokratischem US-amerikanische Penis sprich beschnittenem Penis:

    Ebenfalls bei
    PEACEFUL PARENTING

    The Case Against Circumcision
    By Paul M. Fleiss, M.D., M.P.H.

    … Circumcision started in America during the masturbation hysteria of the Victorian Era, when a few American doctors circumcised boys to punish them for masturbating. Victorian doctors knew very well that circumcision denudes, desensitizes, and disables the penis. Nevertheless, they were soon claiming that circumcision cured epilepsy, convulsions, paralysis, elephantiasis, tuberculosis, eczema, bed-wetting, hip-joint disease, fecal incontinence, rectal prolapse, wet dreams, hernia, headaches, nervousness, hysteria, poor eyesight, idiocy, mental retardation, and insanity.

    In fact, no procedure in the history of medicine has been claimed to cure and prevent more diseases than circumcision. As late as the 1970s, leading American medical textbooks still advocated routine circumcision as a way to prevent masturbation. The antisexual motivations behind an operation that entails cutting off part of the penis are obvious.

    The radical practice of routinely circumcising babies did not begin until the Cold War era. This institutionalization of what amounted to compulsory circumcision was part of the same movement that pathologized and medicalized birth and actively discouraged breastfeeding. …

    http://www.drmomma.org/2009/11/case-against-circumcision.html

    ::
    ::
    die dem Beschneidungstrauma nachfolgende, patriarchalisch-wunschgemäß gestörte Mutter-Kind-Bindung zeitigt, wenig verwunderlich, eine Störung des anthropologisch in jeder Hinsicht überlebenswichtigen Brustnuckelns.

    Störung beim Brust zu geben sollte man eigentlich zu den Beschneidungskomplikationen rechnen:

    Circumcision Increases Breastfeeding Complications

    Source: Journal of Human Lactation 19(1), 2003.
    Mothering News Bulletin 2005.

    http://www.drmomma.org/2009/11/circumcision-leads-to-breastfeeding.html

    The Effects of Circumcision on Breastfeeding

    http://www.drmomma.org/2009/12/effects-of-circumcision-on.html

    Breastfeeding & Circumcision

    http://www.drmomma.org/2009/11/breastfeeding-circumcision.html

    ::
    ::

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