258. Türkisch-Deutscher Integrationsverbund (TDIV)

والله خير الماكرين

wa-Llāhu ḫayru l-mākirīna

Allah, tuzak kuranların en hayırlısıdır

und Allah ist der beste Ränkeschmied

Tief im innersten Integrationsrat

Im August 2010 plante die in Braunschweig ansässige so genannte Islamschule des am Ort geborenen Sohnes eines Gründers der deutschen Milli Görüş nach Mönchengladbach umzusiedeln. Salafist Muhamed Ciftci war im bosnischen Bürgerkriegsgebiet Aktivist der mittlerweile verbotenen IHH gewesen und hatte sich in Saudi-Arabien zum Schariagelehrten ausbilden lassen. Im Stadtteil Eicken formierte sich Protest gegen die Ansiedlung der den saudi-arabischen Wahhabiten und dem deutschen Missionar Pierre Vogel nahe stehenden Lehrstätte und radikalen Fernuniversität.

Die SPD-Kommunalpolitikerin und Vorsitzende des örtlichen Integrationsrates Gülistan Yüksel („Wir als Integrationsrat wollen das friedliche Miteinander und den Dialog der Religionen“), eine bekennende Anhängerin des Modells der arrangierten Ehe, regte sich nicht etwa über die Salafisten auf, sondern über den Bürgerwiderstand („Die gießen Öl ins Feuer!“). Auch eine Gruppe oder vielmehr Liste aus dem Innenleben des Integrationsrats meldete sich offiziell zu Wort, der Türkisch-Deutsche Integrations-Verbund (TDIV, Türk-Alman Uyum Birliği), der bei der Wahl zum Integrationsrat am 07.02.2010 immerhin 35,75 % errungen hatte. Damals hatte die Liste Interkulturell Yüksel die mit 40,46 % noch einmal knapp gewonnen.

Mit dem Hinweis „Zur Islamschule und den darauf folgenden Entwicklungen gibt der Türkisch-Deutsche-Integrations-Verbund (TDIV) folgende Erklärung ab“ publizierte die BürgerZeitung Mönchengladbach (bz-mg) am 03.09.2010 ein Statement, in dem die Worte Kalifat, Apostatenmord, Steinigung und Scharia nicht vorkommen. Auch zu Burka und Polygamie, um die es beim Thema Muhamed Ciftci oder Pierre Vogel ja eigentlich gehen müsste, fällt nicht nur kein schlechtes, sondern gar kein Wort. Kitschig wird ein verschwommen bleibendes städtisches Gemeinsames („Heimatstadt“) beschworen, das, einem deutschlandweiten Trend folgend, neuerdings von zersetzenden („giftige Keime“), heimtückischen und gewaltbejahenden Kräften („Sarrazin“) bedroht sei:

Islamschule: Erklärung des Türkisch-Deutschen Integrationsverbund (TDIV)

Eine lebenswerte, liebenswerte Stadt am schönen Niederrhein, die Heimatstadt von Deutschen, Migranten und Muslimen. Die ersten muslimischen Gemeinden entstanden hier vor über 40 Jahren als eine Begleiterscheinung von zuwandernden Arbeitskräften aus unterschiedlichen muslimischen Ländern.

Seither haben sich die Gemeinden weiterentwickelt und vertreten über 10 Tausend muslimische Bürger in dieser schönen Stadt.

Aus Erfahrung mit diesen Menschen wissen wir, dass sie gerne hier leben, dass sie gar diese Stadt lieben. Diese Menschen haben die gleichen Sorgen und Befürchtungen, wie jeder Bürger dieser Stadt. „Werde ich Morgen noch eine Arbeit haben?“, „Werden meine Kinder eine gute Ausbildung genießen?“, „Wird es meiner Familie auch in Zukunft gut gehen?“ oder „Wird die Borussia dieses Jahr endlich wieder einmal Meister?“

Diese oder ähnliche Fragen bestimmen auch den Alltag dieser Menschen. Wir glauben an einen anderen Gott!

Vielleicht ist es auch der Selbe und wir nehmen ihn nur anders wahr. All dies hat uns aber in den letzten 40-Jahren nicht davon abgehalten in Frieden und Harmonie hier zusammenzuleben.

Leider ist seit kurzem dieser Frieden in unserer schönen Stadt bedroht. Immer mehr extremistische Gruppierungen finden hier eine Spielwiese, wo sie ihre gefährlichen Ideologien verbreiten können. Konform zum bundesweiten Trend, siehe Sarrazin, werden immer mehr giftige Keime in die Gesellschaft gestreut, die das Zusammenleben der Bürger in unserer Stadt gefährden.

Wenn wir, die besonnenen Bürger dieser Stadt, Deutsche, Migranten, Katholiken, Evangelisten, Juden und Muslime jetzt nicht gemeinsam dagegen aufbegehren, überlassen wir das Feld solchen Extremisten, und legen unsere Zukunft, die Zukunft unserer Kinder in deren Hände.

Wir fordern daher alle Verantwortlichen für die jetzige Situation auf, ihre Handlungen zu überdenken und dazu beizutragen, dass Mönchengladbach auch in Zukunft eine lebenswerte und liebenswerte Stadt am Niederrhein bleibt.

Auf eine namentliche Signatur verzichtete der TDIV dabei. Von einem einzigen Kommentar abgesehen, blieb die alarmierend schariafreundliche Aussage des TDIV zur radikalen salafistischen Islamschule bis heute, also mindestens ein ganzes Jahr lang, unkommentiert auf der Seite der BürgerZeitung Mönchengladbach stehen. Bereits am 05. September 2010 kommentierte Diplom-Sozialpädagoge Edward von Roy:

Integration ist den Menschen in Mönchengladbach ebenso Überzeugung wie Herzenssache. Wichtig ist dabei eine städtische Kultur, die auf der Vollständigkeit und Zugänglichkeit des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland (GG, 1949) beruht und auf der sie tragenden Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (AEMR, 1948). Denn wir integrieren schließlich in das Grundgesetz hinein und nicht in das Schariagesetz.

Beim kritischen Blick auf die Gesellschaft ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau (nicht erst im Paradies) doch offensichtlich zentraler als die Frage, ob Menschen an denselben Gott glauben oder an verschiedene Götter.

Wahrscheinlich kann nur ein sehr säkularer Staat ein freiheitlich demokratischer Staat sein, und hier wird die so genannte negative Religionsfreiheit, frei übersetzbar als “Lass mich mit deiner Religion in Ruhe”, zum Thema, mit dem die umstrittene Islamschule nach wie vor einige Probleme zu haben scheint.

Warum nur möchte sich der Türkisch-Deutsche Integrationsverbund (TDIV) in seiner Erklärung zur Islamschule vom mittelalterlich gebliebenen und heutzutage schlicht reaktionären Gesellschafts- und Frauenbild der Salafiyya nicht ein wenig distanzieren?

Im Sinne von AEMR und GG möge unsere Heimatstadt in der Tat “eine lebenswerte und liebenswerte Stadt am Niederrhein” (TDIV) bleiben.

Der TDIV hat vorgezogen, dem Kommentator nicht zu antworten und zum Thema Salafismus zu schweigen.

Quellen

Islamschule: Erklärung des Türkisch-Deutschen Integrationsverbund (TDIV)

http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/integration-nachbarschaft/islamschule-erklarung-des-turkisch-deutschen-integrationsverbund-tdiv.html

Hütchenspieler unter sich, wo ist die Kugel? Die Integrationszauberer Guntram Schneider und Gülistan Yüksel stellen fest: Die Salafisten sind gar keine Integrationsangelegenheit, sondern eine zahlenmäßig marginale extremistische Sekte, der Islam ist Teil Deutschlands, die Salafisten wollen die Scharia, der Islam will vielleicht auch die Scharia, ist aber eine Weltreligion, und über den Islam darf niemand schlecht reden:

bz-mg, 14.10.2010. Kurzfristig hatte NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) die Einladung der Vorsitzenden des Integrationsrates Gülistan Yüksel angenommen, mit Vertretern des Integrationsrates und der Eickener Bürgerinitiative über die Auswirkungen der „Islamschule“ zu diskutieren.

Anlass dieses Gespräches seien die Demonstrationen am letzten Wochenende in Eicken, erklärte Yüksel. Am 8. November soll in einem größeren Kreis erneut über dieses Thema diskutiert werden.

Guntram Schneider erklärte, dass die Islamschule nicht in erster Linie ein Thema der Integrationspolitik sei. Vielmehr sei es eine Frage des Extremismus. Der Verein „EZP“ sei nach übereinstimmender Auffassung des Verfassungsschutzes von Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen den Salafisten zuzuordnen und eine kleine Gruppe im heterogenen Spektrum des Islam.

Diese Gruppe bestehe über wiegend aus „Konvertiten“, also meist deutsche Staatsbürger aus vormals anderen Religionen, deren Ziel es sei, in Deutschland die „Schari’a“ durchzusetzen. Die Schari’a stehe in krassem Widerspruch gegen die deutsche Verfassung. …

Schneider warnte davor, den Widerstand gegen die Islamschule dazu zu nutzen, den gesamten Islam zu diskreditieren. Wie Bundespräsident Wulff ist auch Schneider der Auffassung, dass der Islam zu Deutschland gehöre. …

Es dürfe nicht zugelassen werden, dass aufgrund kleiner extremistischer Minderheiten eine Weltreligion in Verruf gerate.

Gülistan Yüksel bekräftigt ergänzend, die Islamschule und die Geschehnisse in Eicken hätten nichts mit Integration zu tun. …

Hans-Willi Körfges zeigte sich zufrieden, dass die Eickener Bürgerinitiative sich deutlich von denen distanziert habe, die als „Trittbrettfahrer“ auftreten und prinzipiell gegen den Islam polemisieren.

http://www.bz-mg.de/brauchtum-gesellschaft-menschen/integration-nachbarschaft/integrationsminister-schneider-islamschule-ist-kein-integrationsproblem.html

Ebenfalls aus der BürgerZeitung Mönchengladbach (bz-mg) stammt der Hinweis auf die Hochschulveranstaltung Die Hälfte des Himmels, auf der Gülistan Yüksel 2009 vor angehenden Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen das Elternrecht verteidigte, den Ehepartner des Kindes mit auszusuchen.

http://www.bz-mg.de/vorschulisches-schule-studium-beruf/die-halfte-des-himmels-offentliche-ringvorlesung-der-hochschule-niederrhein-zur-lebenssituation-von-frauen.html

Bei einem öffentlichen Vortrag in der Hochschule Niederrhein, Fachbereich Soziale Arbeit, anlässlich der frauenrechtlich orientierten Ringvorlesung Die Hälfte des Himmels (2009) legte Yüksel Wert auf das familiäre, vor allem das elterliche Recht, die Tochter bei der Auswahl des Ehemannes zu beraten. Die türkeistämmige Integrationsratsvorsitzende betont, dass arrangierte Ehen nicht als Zwangsverheiratungen bezeichnet werden dürfen.

http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BClistan_Y%C3%BCksel

Horst Köhler schmeißt keine Kamelle um sich, sondern Bundesverdienstkreuze. Gülistan Yüksel’e LİYAKAT NİŞANI

http://www.youtube.com/watch?v=grDOmQYS7Dw

Fanclub.

ALMANYA CUMHURBAŞKANI KÖHLER’DEN GÜLİSTAN YÜKSEL’E LİYAKAT NİŞANI

Am 12.05.2010 vollbringt der deutsche Bundespräsident die Kernfusion und zaubert Friedensbewegung und Scharia zur iKfR zusammen, zur im Kern friedlichen Religion. Vorsorglich hat Horst Köhler uns allerdings auch das Lachen gleich mit verboten:

Ich kenne den Islam als im Kern friedliche Religion, die in sich ruht, ihre eigene Berechtigung und Geschichte hat. Respekt muss uns leiten, wenn wir über den Islam diskutieren.

http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Horst-Koehler/Interviews/2010/20100512_Rede.html

Henryk M. Broder (DER SPIEGEL, 30.08.2010) reist an den Niederrhein und schreibt zum Mönchengladbacher Bürgerprotest gegen den drohenden Heranzug der vom niedersächsischen Verfassungsschutz beobachteten Islamschule.

Aus: Als käme der Leibhaftige in die Stadt. Henryk M. Broder:

Die Vorsitzende des Integrationsrates von Mönchengladbach, Gülistan Yüksel, erläutert, sie sei zuerst im Urlaub und dann krank gewesen und habe sich deswegen um die Sache nicht kümmern können. Außerdem sei sie ehrenamtlich tätig. „Wir als Integrationsrat wollen das friedliche Miteinander und den Dialog der Religionen.“ Freilich müsse man auch „die Ängste der Menschen ernst nehmen“. Nach der Versammlung sagt sie, die Bürgerinitiative würde „Öl ins Feuer gießen“. Dann geht sie heim, während die Einwohner von Eicken in kleinen Gruppen ratlos weiter diskutieren. Einer sagt: „Wie kann so etwas passieren? Was haben wir für Behörden, die nicht wissen, was sich hier tut?“

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,714471,00.html

Integrationsrat Mönchengladbach, Wahltag 07. Februar 2010. Die kleinfamiliär und von den SPD-nahen Yüksels dominierte Liste „Interkulturell Yüksel“ (Gülistan Yüksel, Hüseyin Yüksel, Ekrem Işık, Fehmi Muhsin Yüksel, Peter-Johann Steier, Canan Özge Yüksel) liegt vor dem eher die lokalen Moscheegemeinden abbildenden „Türkisch-Deutschen-Interations-Verbund“ oder TDIV (Yusuf Berk, Sezai Şahin, Yunus Yiğit, Maksut Yıldırım, Turgut Danacı, Ozan Mehmet Gümüş)

http://integrationsrat-mg.de/index.php?option=com_content&view=category&layout=blog&id=43&Itemid=65

Uyum meclisi seçimleri için güç birliği

Diyanet İşleri Türk İslam Birliği (DİTİB), Türk Kültür Ocağı, İslam Toplumu Milli Görüş (IGMG) Derneği, Mönchengladbach Eğitim ve Uyum Derneği, Nimet Vakfı ve Türk Veliler Derneği (= Türkischer Elternverein) … Gümüş, Danacı, Şahin, Berk, Yıldırım … Türk-Alman Uyum Birliği (= TDIV, auf dem Foto liest man TDIV – Gemeinsam in die Zukunft)

http://ha-ber.net/index.php?option=com_content&task=view&id=6495&Itemid=75

Yunus Yiğit bei der Opfertierkampagne der IGMG

http://www.igmg.de/tr/haberler/yazi/2010/11/30/opfertierkampagne-des-igmg-hilfs-und-sozialvereins-in-der-tuerkei.html

Bild: Gruppenfoto mit Großplakat: IGMG Hilfs- und Sozialverein e.V.

http://www.igmg-hilft.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/T%C3%BCrkiye_2.jpg

Youtube-Kurzfilm: IGMG Opfertierkampagne 2009

http://www.youtube.com/watch?v=MOg2GdvXEBs

http://www.youtube.com/watch?v=7zjTIcWdkcQ&feature=related

Wo wir sind. IGMG Sosyal Yardım Derneği. Wir betreiben Projekte in den folgenden 53 Ländern und Regionen:

http://www.igmg-hilft.de/de/wo-wir-sind.html

Yunus Yiğit, bei: Milli Gazete, auch der IGMG Hilfs- und Sozialverein e.V. und die IHH sind genannt.

http://www.milligazete.com.tr/haber/hayir-yolunda-yarisin-182510.htm

RP, 17.09.2010.

Nachdem jedoch Peter-Johann Steier (Liste Yüksel) auch seine persönliche Meinung gegen die Salafisten in Eicken äußerte, wurde die Sitzung unterbrochen. Anschließend verlas Vorsitzende Gülistan Yüksel (SPD) eine einstimmig beschlossene Stellungnahme des Rates „zur Situation in Eicken“.

Darin heißt es: „Der Integrationsrat unterstützt alle Maßnahmen, die der Verständigung und Toleranz dienen und lehnt extremistische Gruppierungen ausdrücklich ab.“

http://www.rp-online.de/niederrhein-sued/moenchengladbach/nachrichten/integrationsrat-lehnt-radikale-islamschule-ab-1.719188

Koran 8:30

Allah, tuzak kuranların en hayırlısıdır,

and Allah is the best of plotters.

http://www.kuranmeali.com/ayetkarsilastirma.asp?sure=8&ayet=30

Sure Acht Die Kriegsbeute, 8: The Spoils of War

and Allah is the best of plotters.

http://skepticsannotatedbible.com/quran/8/index.htm

Koran 3:54

Allah, düzen kurucuların en hayırlısıdır,

and Allah is the best of schemers.

http://www.kuranmeali.com/ayetkarsilastirma.asp?sure=3&ayet=54

faithfreedom: „Sure 3:54 bezeichnet Allah als ´makara´. Das arabische Wort ´makara´ bedeutet täuschen, intrigieren oder planen. … Das Wort ´Intrigant´ (maakir) ist ein sehr starkes Wort … Der Kalif Abu Bakr sagte einmal, dass er Angst vor der Makr (Täuschungskraft) Allahs hätte.“

und Allah ist der beste Listenschmied.

http://www.faithfreedom.org/German/Artikel/irre.htm

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4 Antworten to “258. Türkisch-Deutscher Integrationsverbund (TDIV)”

  1. Integrationsrat 2010 Says:

    Amtsblatt Nr. 5 (2010)

    Bekanntmachung des festgestellten Ergebnisses der Wahl der Mitglieder des Integrationsrates der Stadt Mönchengladbach vom 07. Februar 2010

    Interkulturell Yüksel 971 Stimmen
    Deutsch-Russischer Integrationsverein e.V. 101 Stimmen
    Jüdische Gemeinde Mönchengladbach 157 Stimmen
    BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN 313 Stimmen
    Türkisch-Deutscher Integrationsverbund 858 Stimmen

    Interkulturell Yüksel 6 Sitze
    Deutsch-Russischer Integrationsverein e.V. 1 Sitz
    Jüdische Gemeinde Mönchengladbach 1 Sitz
    BÜNDNIS90/DIE GRÜNEN 2 Sitze
    Türkisch-Deutscher Integrationsverbund 6 Sitze

    http://www.moenchengladbach.de/uploads/media/Abl-2010-05.pdf


    veröffentlicht von Unserort Redaktion

    – Interkulturell Yüksel 971 Stimmen (40,5 Prozent)
    – Deutsch-Russischer Integrationsverein 101 Stimmen (4,2 Prozent)
    – Jüdische Gemeinde Mönchengladbach 157 Stimmen (6,5 Prozent)
    – Bündnis 90/Die Grünen 313 Stimmen (13 Prozent)
    – Türkisch-Deutscher Integrationsverbund 858 Stimmen (35,8 Prozent).

    Danach ergibt sich folgende Sitzverteilung für die 16 durch die Direktwahl bestimmen Migrantenvertreterinnen und -vertreter:

    – Interkulturell Yüksel: 6 Sitze (Gülistan Yüksel, Hüseyin Yüksel, Ekrem Isik, Fehmi Muhsin Yüksel, Peter Johann Steier, Canan Özge Yüksel)
    – Deutsch-Russischer Integrationsverein: 1 Sitz (Rainer Ossig)
    – Jüdische Gemeinde Mönchengladbach: 1 Sitz (Yukhym Gershenzon)
    – Bündnis 90/Die Grünen: 2 Sitze (Giovanni Ferraro, Abdelillah Berrissoul)
    – Türkisch-Deutscher Integrationsverbund: 6 Sitze (Yusuf Berk, Sezai Sahin, Yunus Yigit, Maksut Yildirim, Turgut Danaci, Ozan Mehmet Gümüs)

    http://www.unserort.de/moenchengladbach/Integrationsrat_Wahlergebnis_vom_7_Februar/05dfdea0-1dd5-11b2-acbb-fd62ff1ab0bb-item.phtml

  2. Machandelboom Says:

    INTEGRATIONSKONZEPT FÜR DIE STADT MÖNCHENGLADBACH

    Wir sind für den Dialog zwischen allen Kulturen, Religionen und Weltansichten in MG …

    Das vorliegende Konzept vertritt die Meinung, dass eine Vielfaltsgesellschaft im Wesentlichen das Ziel der Integrationspolitik sein muss. Eine Vielfaltsgesellschaft steht für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben unterschiedlicher ethnischer Gruppen, ohne dass einzelne Gruppen ihre Identität, Kultur und Wertevorstellungen aufgeben müssen. Dabei gibt die Aufnahmegesellschaft die politischen, rechtlichen sowie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor.

    Dieses Ziel ist nur mit einer gesellschaftlichen Dialog- und Anerkennungskultur zu erreichen. Die kulturelle Vielfalt wird als Potenzial verstanden …

    Aus diesem Grund wurde das IMAP-Institut im Rahmen der Förderung durch KOMM-IN-NRW beauftragt, ein separates Konzept zur Interkulturellen Öffnung der Verwaltung zu erstellen.

    http://www.moenchengladbach.de/fileadmin/downloads/pdf/STADTRAT_VERWALTUNG/Integrationskonzept-2012-2016.pdf
    *
    *
    BÜLENT ARSLAN

    2000 gründete Arslan eine Beratungsfirma, das „imap Institut für interkulturelle Management- und Politikberatung“, das Unternehmen und Kommunen im Bereich der Integrationslösungen, der Außenwirtschaft im Nahen und Mittleren Osten und des interkulturellen Marketings berät.

    http://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BClent_Arslan
    *
    *
    Alles Kultur oder was … Distanzierung von der Scharia von niemandem aber städtischerseits viel Geschwurbel und Blabla:

    Eine interkulturelle Öffnung der Verwaltung ist sowohl Maßnahme als auch Voraussetzung einer erfolgreichen Integrationsarbeit. Als Vorbereitung der Workshopmodule zur „Erarbeitung eines Strategiekonzeptes zur nachhaltigen Implementierung der Integrationsarbeit“ erfolgte am 17.11.2011 zunächst in einem Abstimmungsgespräch mit der Firma Imap GmbH [um Bülent Arslan], Personalvertretung, Fachbereich Personal, Gleichstellungsbeauftragte und dem Beigeordneten des Dezernats für Organisation, Personal, Bürgerservice (Ausländerbehörde), Ordnung und Feuerwehr.

    Der Initialisierungsworkshop fand am 17.01.2012 statt, dabei wurden nach einer generellen Einführung in das Thema mittels „Brainstorming“ zur interkulturellen Öffnung erste Berührungspunkte und Erfahrungswerte ermittelt. Zusammen mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern fand eine Zielgruppenanalyse der Menschen mit Migrationshintergrund, die in den Kontakt mit der Stadtverwaltung treten, statt. Des Weiteren wurden Kulturbegriffe und –dimensionen erläutert, eine Ist-Analyse des Standes der interkulturellen Öffnung in der Verwaltung Mönchengladbachs erstellt, um anschließend Ziele und Maßnahmen für den weiteren Prozess zu definieren. …

    Interkulturelles Gesamtkonzept

    Für die Erstellung des Interkulturellen Gesamtkonzeptes wurde Frau Katrin Schwermer-Funke, Kulturpädagogin mit ausgezeichneten Referenzen, ausgewählt.

    Über das kommunale Handlungskonzept „Interkulturelle Kulturarbeit“ wird Dezernat IV, Herr Dr. Fischer den Kulturausschuss informieren.
    Norbert Bude

    https://ratsinfo.moenchengladbach.de/ratsinfo/moenchengladbach/9122/SXRlbSBEb2N1bWVudCAoUHVibGljKSA=/14/n/78846.doc
    *
    *
    Die Motivierten wollen das Islamische Sonderrecht implementieren, die anderen noch ein bisschen international kochen und backen:

    Titel der Bachelorarbeit: „Kultur-kulinarische Orte – Essen als Medium für kulturelle Projekte“

    http://www.kulturkulinarik.de/fileadmin/download-dokumente/CV_Katrin_Schwermer-Funke.pdf

  3. Melanie Says:

    Türkisch-Deutscher Integrationsverbund (TDIV) eher integrationsfeindlich
    Der TDIV ist ein Zusammenschluss aus sechs Grundungsorganisationen, unter anderem von
    Millî Görüş (Islamismus) und GRAUE WÖLFE (Rechtsextremismus, Rassismus)

    Zusammensetzung des TDIV

    Türkisch-Deutscher Integrationsverbund / Türk-Alman Uyum Birliği

    Dem Verbund gehören an:

    Türkischer Elternverein Mönchengladbach (TEMG) e.V.

    Türkisch Islamischer Kulturverein e.V.

    [ identisch mit

    DIYANET / DITIB, Duvenstr. ]

    http://moenchengladbach.stadtbranchenbuch.com/2151359.html

    Türkisch Deutscher Kulturverein Mönchengladbach e.V.

    [ Gibt es so nicht, gemeint ist, s. u. Quelle Zaman, Türkischer Kulturverein Mönchengladbach = ADÜTDF / GRAUE WÖLFE, Erzberger Str., vgl. Anlage Wahlplakat 2014 Türk Kültür Derneği ]

    Islamisches Zentrum e.V.

    [ identisch mit

    IGMG / Millî Görüş, Nordstr. ]

    Deutsch Türkischer Solidaritäts- und Kulturverein e.V.

    [ identisch mit

    Nimet Vakfi, Waldnieler Str. ]

    http://www.dialo.de/verein/moenchengladbach/deutsch-tuerkischer-solidaritaets-und-kulturverein-moenchengladbach-m45624498200/adresse

    https://de-de.facebook.com/pages/Nimet-Vakfi/382488121810479

    Integrations- und Bildungsverein in Mönchengladbach e.V.

    http://www.ihk-mittlerer-niederrhein.de/de/firmen/fdb_016953233506.htm

    [identisch mit

    VIKZ, Neusser Str. ]

    http://vikz.de/index.php/tom.html

    Zum TDIV siehe auch

    http://www.bz-mg.de/zu-vergangenen-wahlen/wahl-zum-integrationsrat-2010/integrationsrat-turkisch-deutscher-integrationsverbund-will-sechs-vereine-reprasentieren.html

    Bericht bei ZAMAN über die Kandidatur des TDIV anlässlich der Integrationsratswahlen 2010

    Güç birliği yapan TDİV ‘Geleceğe elele’diyor

    31 Ocak 2010, Pazar / ORHAN SAYGIN, MÖNCHENGLADBACH,

    Kuzey Ren Vestfalya (KRV) [ NRW ] eyaletinde 7 Şubat Pazar günü yapılacak Uyum Meclisi seçimlerine [ Integrationsratswahlen ] sayılı günler kala adayların seçmenleri bilgilendirme çalışmaları yoğunlaşarak devam ediyor.

    Mönchengladbach şehrinde altı yerel derneğin güçlü bir listeyle birlik oluşturduğu Türk Alman Uyum Birliği (TDİV), şehirde uzun yıllar göçmen kökenli vatandaşların yaşam şartlarını çeşitli hizmetler sunarak iyileştirmenin yanı sıra uyum çalışmalarında daha etkili bir faaliyet göstermek istiyor. Her sahada eşitlik ve katılımı güçlendirmek için daha çok hizmet yapılması gerektiğine inandıklarını söyleyen grubun sözcüsü Levent Ulus, insanların günlük hayattaki sorunların her geçen gün çoğaldığını ve bu sorunların karar mekanizması olan belediyelere ulaştırılmasında en büyük olanağın uyum meclisi olduğunu ifade etti. Ulus, “Biz okul ve meslek eğitimi, dil, iş hayatı, kültür, aile, sağlık ve sosyal politikada kısacası her alanda eşit haklar istiyoruz. Çünkü biz buralıyız ve buralı olarak kabul görülmek istiyoruz” şeklinde konuştu. Seçimlerde oy kullanmanın önemine de değinen Ulus, insanları seçime katılmalarını sağlamak için yoğun çaba sarfettiklerini söyleyerek “Maalesef beş yıl önce buradaki uyum meclisi seçimlerinde genel katılım yüzde on civarında olmuş. Biz bunu çoğaltmak adına insanlarımızın seçime katılmaları için yoğun çaba sarfediyoruz, onlara bu konunun önemini anlatmaya çalışıyoruz” dedi. 16 aday gösteren TDİV’ı oluşturan dernekler ise şöyle: DİTİB Merkez Camii, İGMG Bilal Camii [ Millî Görüş ], İKM Camii [ VIKZ ], Türk Kültür Derneği [ = Türkischer Kulturverein Mönchengladbach = Graue Wölfe ], Nimet Vakfı [ ehedem Luisenstraße, jetzt Waldnieler Straße ] ve Türk Veliler Derneği [ Türkischer Elternverein, um Levent Ulus ].

    http://euro.zaman.com.tr/euro/newsDetail_getNewsById.action?newsId=52164

    http://integrationsratswahlennrw.de/data/zaman_mnchengladbach_31.01.2010.pdf

  4. Dwarslöper Says:

    Hamed Abdel-Samad

    13. Januar um 06:51 · Bearbeitet ·

    Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

    Sie sind die Bundeskanzlerin aller Menschen, die in Deutschland leben, und somit selbstverständlich auch die Kanzlerin der Muslime. Das ermächtigt Sie aber nicht dazu zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland. Es ist nicht die Aufgabe eines Politikers, eine Religion zu rehabilitieren oder zu bewerten. Politiker sind für die Menschen da nicht für die Ideologien dieser Menschen.

    Bevor Sie diese Behauptung in die Welt setzen, sind Sie verpflichtet, den Bürgern dieses Landes zu erklären, was der Islam ist!

    Gehört die Aufteilung der Welt in Gläubige und Ungläubige auch zu Deutschland? Was ist mit Dschihad? Was ist mit Polygamie? Was ist mit der Todesstrafe für Apostaten? Was ist mit Körperstrafen für Diebe und Ehebrecher und Alkoholtrinker? Was ist mit Frauenrechten, die im Islam kaum vorhanden sind? Was ist mit Sklaverei, die im Islam nicht verboten ist? Was ist mit dem Recht der Kinder Angstfrei erzogen zu werden und nicht mit der Drohung mit Höllenqual aufzuwachsen?

    Entweder wissen Sie nicht, dass all das auch zum Islam gehört, dann sind Sie nicht qualifiziert, dieses Urteil zu fällen. Oder Sie wissen bescheid und täuschen die Bürger dieses Landes um weiterhin Saudi Arabien Panzer zu verkaufen und dem türkischen Handelspartner nicht zu verärgern!

    Auch ich bin ein Bürger dieses Landes und sage Ihnen, Sie irren sich. Und Sie tun Muslimen kein Gefallen in dem Sie etwas behaupten, was der Wahrheit nicht entspricht und was die Mehrheit der Deutschen anders sieht, übrigen auch viele deutsche Muslime und Ex-Muslime, die vor dem Islam in ihren ehemaligen Heimatländern fliehen mussten!

    https://de-de.facebook.com/hamed.abdelsamad/posts/10152970550030979

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