247. Gau Nassau-Oranien

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Die Pfadfinder und das Reden über den Islam

Scoutistische Korrespondenz zum Thema Rechtsstaat und Scharia aus dem Monat Juni 2011. Nach dem Kommentarbereich zu Eifelginster-Beitrag 223 zusammengefasst von Cees van der Duin.

Auf dem Jugendzeltplatz Kreuzberg feierte der dem Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) angeschlossene, um Koblenz ansässige Gau Nassau-Oranien (GNO) vor vier Wochen, am 4. Juni 2011, sein sechzigjähriges Bestehen. Das frühere VCP-Mitglied Edward von Roy besuchte seinen alten Gau und brachte, dem festlichen Anlass angemessen, AEMR-basierte Gedanken zur Trennung von Staat und Religion mit nach Boppard, die er in einer gebundenen Druckschrift zusammenfasste: Secularity, Scouting and Sharia: 60 Jahre Pfadfinderarbeit im GNO, 62 Jahre deutsches Grundgesetz.

Lisa Juhr sowie Oliver Mahn reagierten im Kommentarbereich des Blogs Eifelginster: Pfadfinderische Islamkritik auf den Text, wahrscheinlich im Gauauftrag, jedenfalls knapp und frostig. Zum Nachdenken und Beantworten hatten sich die Schulungsbeauftragte und der Theologiestudent satte zwanzig Tage Zeit gelassen, doch die Worte Hidschab, Scharia oder Islam, immerhin Kernthemen von Secularity, Scouting and Sharia, wollten Juhr und Mahn einfach nicht über die Lippen gehen.

Während Wahhabiten (IUMS mit Sitz in Dschidda; im WOSM) und Muslimbrüder (etwa IZ München: Islamische Pfadfinder; FIOE: Federation of Muslim Scouts in Europe) den Scoutismus global unterwandern, schwenkt anscheinend auch die rheinland-pfälzische evangelische Jugendarbeit auf Kosten von Pressefreiheit und Bürgerrechten in den proislamischen Herrschaftskult von Kapitalvergabe, Naturerklärung und Seelenrettung ein. Dabei waren die mit Bilal Philips kooperierenden Prediger der kulturellen Gegenmoderne Europas, Abdur-Raheem Green und Pierre Vogel, in der Koblenzer Innenstadt erst eine Woche vor dem Jubiläumstag öffentlich aufgetreten.

Datum: Sun, 05 Jun 2011 18:02

Betreff: Bopparder Kreuzberg – Sechzig Jahre GNO

Von Edward von Roy, Mönchengladbach

An Andreas Nick, Gauführer GNO

Lieber Andreas,

sicherlich im Namen aller Älteren aus dem historischen Norden des GNO (Rheinbach und Meckenheim) danke ich für die gestern erfahrene Gastfreundschaft und den gewährten Einblick in einen blühenden heutigen Gau Nassau-Oranien. Danke auch an die Küchenmannschaft (fast alles Frauen…) für den leckeren Kaffee und Kuchen. Landschaft und Wetter zeigten sich, dem Anlass gerecht, von ihrer besten Seite.

Weil Pfadfinderpädagogik, gerade auch im Bereich der Evangelischen Kirche, so wichtig ist und weil ich dem GNO der Achtziger Jahre so viel verdanke (tolle Pfingstlager und ein unvergesslicher B-Kurs in Bermel), wiederhole ich meinen Glückwunsch zum sechzigjährige Bestehen – und wünsche dem Gau viel Erfolg für die nächsten sechzig Jahre.

Gerne bin ich gestern deinem Vorschlag nachgekommen, meinen hier angehängten Text Secularity, Scouting and Sharia nicht weiter auszuteilen; vier oder fünf Aktivisten der in einem eigenen Zelt sehr schön eingerichteten Geschichtswerkstatt erhielten ihn allerdings bereits eine Stunde eher als du, und dahin, in die ‘Abteilung VCP-Geschichte’, gehört mein Text ja schließlich auch.

Warum sollen Pfadfinder doof sein und über Globalisierung, Integration und Demokratie nicht nachdenken – mein Text ist ein Impuls zum Weiterdenken, die Inhalte stelle ich zur Diskussion. Ob ihr als VCP-Landesverband oder als Gau Nassau-Oranien die islamkritische Diskussion im Herbst 2011 oder später führen wollt oder nicht, müsst ihr selbst entscheiden, mit Secularity, Scouting and Sharia habt ihr jetzt ein erstes Grundlagenpapier, bisher hattet ihr gar nichts. Mein Text schließt eine Lücke, und so verstehe ich meine Rolle als Ehemaliger.

Das Thema Islam setzt Emotionen frei, wie wir beide gestern gemerkt haben, schließlich ist es für dich nicht alltäglich, jemandem nahezulegen, den Rest des Tages einen Text zu Islam und Scharia auf dem Bopparder Jugendzeltplatz nicht auszuteilen.

WOSM und WAGGGS haben ein Problem, denn wo Muammar al-Gaddafi nicht sponsort, finanziert Saudi-Arabien die scoutistische Jugendarbeit zwischen Marokko und Malaysia kräftig mit. Im Genfer UN-Menschenrechtsrat haben OIC-Staaten die demokratische Mehrheit, der Begriff der Menschenrechte folgt damit nicht mehr der AEMR (10.12.1948), sondern der Kairoer Charta von 1990. Die Kirche lechzt nach dem ‘Dialog mit dem Islam’, mit dem man schließlich bestens Karriere machen kann; gestern waren mehrere theologisch ausgebildete Menschen auf dem Bopparder Kreuzberg, die natürlich nichts gegen islamischen Kopftuchzwang und islamisches Familienrecht (Teil der Scharia) sagen.

Nur ein ‘Nichtaktiver’ kann derzeit überhaupt bei einem Pfadfinderverband über den Islam sprechen; als Theologiestudent, Pfarrer oder Pädagoge bestünde diese Möglichkeit wohl nicht, wie das – kalkulierte – Schweigen von DPSG und VCP zur diskriminierenden Scharia klarmacht.

So aber kann es nicht weitergehen, denn: ‚die Konkurrenz schläft nicht‘ und Deutschlands Kinder und Jugendlichen mit oder ohne Migrationshintergrund werden sich die Antwort zum Islam holen, sei es bei den Nazis von NPD oder ‚Pro Köln‘ oder bei den Salafisten wie Pierre Vogel oder Mustafa Cerić. Der VCP, dem das Thema Lehrerinnenkopftuch bis heute entweder zu heiß oder schlicht egal gewesen ist, muss sich entscheiden: Für oder gegen die Scharia.

Vor drei Tagen durfte der urgemeindlich (salafistisch) ausgerichtete islamische Theologe Mustafa Cerić („opening the way for the Muslim law“) auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden sprechen, die selbe Kirche lässt ihre Minderjährigen dort als Helfer herumlaufen (auch VCP) und blockiert jede Kritik an Kopftuch oder Scharia überall in Deutschland bereits mit erstaunlich hoher Gewalt. Wir Kritiker von Hidschab und Fiqh bekommmen in ganz Europa seit Jahren keine Zeile mehr in einem kirchlichen Gemeindebrief oder in einer Jugendverbandszeitschrift unter. Diese Blockade des verweigerten Denkens und Sprechens gilt es, für jeden, der den barbarischen und totalitären Charakter der Scharia sieht und der sein Pfadfinderversprechen ernst nimmt, zu durchbrechen.

Meine Rolle am gestrigen Tag, am 03.06.2011, ist also gewesen, das Thema Islam und Scharia anzusprechen, ein Thema zu dem EKD und VCP nichts sagen möchten, dieselbe EKD bzw. derselbe VCP, der seine minderjährigen Helfer aber im Juni 2011 in Kongresshallen schickt, in denen der dem Netzwerk des Yusuf al-Qaradawi angeschlossene bosnische Großmufti redet, ein radikaler Befürworter des Islamischen Rechts (Scharia).

Die aus Boppard stammende Naika Foroutan verbreitet das radikalislamische Gedankengut über Projekte wie ‚Heymat – hybride Identitäten‘ und ‚Junge Islam Konferenz‘ in unseren Hochschulen und im Berliner Regierungsviertel. Foroutan und Cerić seien jetzt das Stichwort: Boppard ist der richtige Ort, der Termin des schariafreundlichen Kirchentages der richtige Zeitpunkt.

In der besagten Jurte (eure Homepage: „neben einer Ausstellung des Bundesarchivs“) warb eine junge Dame, violettes Oberteil, für eine Zusammenarbeit mit einem Muslimischen Pfadfinderbund (ob Bund Moslemischer Pfadfinder Deutschlands (BMPD; proschariatisch, Nursi-Sufismus) oder Islamische Pfadfinder / Deutsches Komitee (c/o IZ München = Muslimbrüder; zu: Islamic Committee on World Scouting), wusste sie leider nicht zu sagen).

Ich kam gerade vorbei und wollte mir das Stichwort Islam bzw. Muslim Scouts natürlich nicht entgehen lassen. Die Jubiläumsteilnehmerin gab (etwas patzig) zu, schon lange und sehr genau zu wissen, dass im EU-Staat Griechenland zwölf- oder elfjährige Mädchen nach der Scharia verheiratet und alsbald geschwängert werden; ich betonte, dass sich Demokraten von einer solchen Religionspraxis endlich distanzieren müssen. Ich sagte auch, dass ich als Sozialarbeiter solche Mädchen gesehen habe und dass Kindbraut nicht Islamismus ist, sondern Islam.

Zwei Gedanken darf ich zustimmend zitieren, Festschrift Seite 4, H.P.: „das Lernen und Einüben von Handeln im demokratischen Wertesystem“ sowie, Seite 5, Gauältester: „Aber Jugendarbeit lebt in der Gegenwart und für eine gute Zukunft.“

Auf das demokratische Wertesystem und eine gute Zukunft,

Gut Pfad

Edward

(Edward von Roy, Ehemaliger aus dem im VCP Meckenheim Stamm Herigar)

Oliver Mahn sagt:

24. Juni 2011 um 4:28 PM

GEGENDARSTELLUNG

„Die Thesen unter der Überschrift „Secularity, Scouting and Sharia“, verfasst von Edward von Roy, widersprechen der Ansicht und den Grundsätzen des Gau´s Nassau Oranien (GNO) im Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP). Der Verfasser ist KEIN Angehöriger dieses Verbandes und hatte zu keiner Zeit den Auftrag, im Namen des GNO solche Thesen niederzuschreiben, zu veröffentlichen oder auf anderem Weg zu verbreiten. Der Verfasser hat sich widerrechtlich des Namens und der Organisation des Gau´s Nassau Oranien und des VCP bedient. Die Führung des GNO distanziert hiermit ausdrücklich von den getroffenen Aussagen.“

Nassauer sagt:

24. Juni 2011 um 6:03 PM

GEGENDARSTELLUNG

„Die Thesen unter der Überschrift „Secularity, Scouting and Sharia“, verfasst von Edward von Roy, widersprechen der Ansicht und den Grundsätzen des Gau´s Nassau Oranien (GNO) im Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP). Der Verfasser ist KEIN Angehöriger dieses Verbandes und hatte zu keiner Zeit den Auftrag, im Namen des GNO solche Thesen niederzuschreiben, zu veröffentlichen oder auf anderem Weg zu verbreiten. Der Verfasser hat sich widerrechtlich des Namens und der Organisation des Gau´s Nassau Oranien und des VCP bedient. Die Führung des GNO distanziert hiermit ausdrücklich von den getroffenen Aussagen.“

Eifelginster sagt:

24. Juni 2011 um 7:07 PM

Sehr geehrter Herr Mahn,

vielen Dank für Ihren Beitrag vom 24.06. 04:28 pm, dem sich sicherlich inhaltlich zustimmen lässt, von Ihrer These „Der Verfasser hat sich widerrechtlich des Namens und der Organisation des Gau´s Nassau Oranien und des VCP bedient“ abgesehen, denn der Verfasser, Edward von Roy, war zum einen früher einmal Mitglied in VCP und GNO und hat zum anderen im Jahre 2011 an keiner Stelle behauptet, die Meinung der heutigen Gauführung kundzutun.

Der pfadfinderische Blog Eifelginster steht, was die scoutistischen, islamkritischen und säkular-demokratischen Argumente des Thesenpapiers „Secularity, Scouting and Sharia“ betrifft, völlig hinter den Ansichten des Verfassers und kann nur hoffen, dass der Text, Ihrem offensichtlichen Unbehagen zum Trotz, auch im Großraum Koblenz gründlich gelesen wird.

Wie viele andere ehemalige VCP-Aktivisten, war am 04. Juni 2011 auch Edward von Roy beim 60-jährigen Gaujubiläum des GNO gerne anwesend und überreichte dem gewählten Gauführer Andreas Nick drei Exemplare seines „Secularity, Scouting and Sharia“. Herr Nick zeigte prinzipielle Aufgeschlossenheit, bat aber darum, weil er ja nicht wissen könne, was alles in dem Text geschrieben stehe, auf ein weiteres Verbreiten des Textes auf dem Bopparder Jugendzeltplatz zu verzichten. Dem kam der Altpfadfinder und Diplom-Sozialpädagoge natürlich gerne nach.

Im Übrigen müssen Oliver Mahn und Edward von Roy zu irgendwelchen Sachverhalten nicht dieselbe Meinung haben, denn sie sind zwei verschiedene Menschen. Dass unser Grundgesetz im Zweifelsfall Vorrang hat vor religiös begründeten Normen, sollte allerdings auch für VCP-Mitglieder nachvollziehbar sein, und dass sich der VCP nicht von der Scharia distanziert, ist wenig plausibel.

Ich meine, dass der Gau Nassau-Oranien zufrieden sein kann, wenn Freunde oder Ehemalige über die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen scoutistischen Arbeitens nachdenken. Vielleicht sollte der GNO ein paar Stunden Staatsbürgerkunde in ihre B-Kurs genannte Gruppenleiterausbildung integrieren?

Dem um Koblenz ansässigen GNO wünscht man weitere 60 Jahre erfolgreicher Jugendarbeit.

Mit freundlichen Grüßen

Cees van der Duin, Eifelginster

Edward von Roy sagt:

24. Juni 2011 um 8:28 PM

Sehr geehrter Herr Mahn,

ich hoffe, das haben Sie nicht ernst gemeint, wenn sie sagen: „Die Thesen unter der Überschrift „Secularity, Scouting and Sharia“, verfasst von Edward von Roy, widersprechen der Ansicht und den Grundsätzen des Gau´s Nassau Oranien (GNO) im Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP).“

Bislang war ich ziemlich sicher, dass sich VCP im Allgemeinen und GNO im besonderen voll zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte bekennen und nicht zum diskriminierenden Islamischen Recht (Scharia).

Heute stellt sich mir allerdings die Frage, ob Oliver Mahn das deutsche Grundgesetz mit religiöser Begründung (Scharia) überwinden möchte und Zweitfrau, Kindbraut und Burka „integrieren“ will – denn genau vor diesen Barbareien warnt „Secularity, Scouting and Sharia“ schließlich in aller Ausführlichkeit.

Vor drei Wochen erlebte ich einen sonnigen Nachmittag im Wald auf dem Bopparder Kreuzberg und traf dort viele alte Pfadfinderinnen und Pfadfinder, ein wichtiges persönliches Erlebnis. Dem (evangelisch geprägten) Pfadfindertum und da insbesondere dem Gau Nassau-Oranien verdanke ich viel.

Ich appelliere an Oliver Mahn, Errungenschaften der kulturellen Moderne wie die Gleichberechtigung von Mann und Frau dem „Dialog mit dem Islam“ nicht zu opfern.

Das Weltpfadfindertum hat die universellen Menschenrechte zu globalisieren, nicht die religiös begründete Rechtsspaltung.

Die Netzwerke der Wahhabiten (IUMS, International Union of Muslim Scouts) und Muslimbrüder (FEMYSO; über die aej ist der VCP in EYCE und mitverantwortet die EYCE-Kooperation mit FEMYSO) wollen allerdinge eher ein „Scouting“, das auf der Scharia basiert. WOSM hat die in Dschidda ansässige IUMS leider integriert. Pressefreiheit, Islamapostasie oder Gleichberechtigung der Frau sind in Saudi-Arabien Fehlanzeige, dafür gibt es ganz viel Religion (Scharia).

http://scout.org/en/about_scouting/partners/interreligious/iums

Herr Mahn, entscheiden Sie sich, wofür Sie als Pfadfinder arbeiten und werben: Für die am 10.12.1948 aufgestellte AEMR oder für die kulturrassistische und frauendiskriminierende Scharia.

Nicht alle VCP- bzw. GNO-Mitglieder reagieren auf „Secularity, Scouting and Sharia“ so entsetzt wie Sie. Und leider haben Sie der Öffentlichkeit vorenthalten, was genau denn an meinem Text so schrecklich ist. Gehen Sie doch mal auf Inhalte des Thesenpapiers ein, das wäre nett.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Oliver Mahn sagt:

25. Juni 2011 um 1:21 AM

Ein kleiner Nachtrag:

Wie Sie dem Beitrag nach meinem entnehmen können, ist es nicht meine Meinung, sondern die mehrerer GNOler (wenn nicht gar des ganzen GNO).

Zitat (Eifelginster): „Herr Nick zeigte prinzipielle Aufgeschlossenheit, (…)“

Zitat (GNO GEGENDARSTELLUNG): „Die Führung des GNO distanziert sich hiermit ausdrücklich von den getroffenen Aussagen.“

Hier schließt sich Herr Nick explizit ein.

Zitat (Eifelginster): „Edward von Roy (…) überreichte dem gewählten Gauführer Andreas Nick drei Exemplare (..)“

Ich möchte korrigieren, dass Herr von Roy auch mir und einem weiteren Vertreter des Landesarchivs, sowie der Vertreterin der Bundesleitung je ein Exemplar übergeben hat. Der Bitte von Herrn Nick wurde demnach scheinbar nicht folge geleistet.

Ich denke mit der GEGENDARSTELLUNG ist alles gesagt und ich möchte als Mitarbeiter des VCP GNO, sowie als Mitarbeiter der VCP-Bundesebene darum bitten, dass man davon Abstand nimmt Schriften mit den VCP und/oder dem VCP GNO in Verbindung zu bringen, die Inhaltlich keinen Bezug zu diesen erkennen lasse.

Einer persönlichen Meinungsäußerung steht dadurch nichts im Wege.

Eifelginster sagt:

25. Juni 2011 um 3:34 AM

Sehr geehrter Oliver Mahn,

oft sind Kleinigkeiten ganz wichtig wie die Reihenfolge von zwei kleinen Ereignissen. Ich habe mit mehreren Teilnehmern am GNO-Jubiläumstag inzwischen persönlich gesprochen.

Während Sie in Ihrer ersten Mail (24. Juni 2011 um 4:28 PM) unbelegt öffentlich andeuteten, Edward von Roy habe dem VCP und dem GNO Unrecht zugefügt (Mahn: „hat sich widerrechtlich des Namens und der Organisation des Gau´s Nassau Oranien und des VCP bedient.“), implizieren Sie nun öffentlich, das Ex-VCP-Mitglied sei eines Nachmittags vor etwa drei Wochen der Bitte des Gauführers und verantwortlichen Bopparder Jubiläums-Gastgebers nicht nachgekommen (Mahn: „Der Bitte von Herrn Nick wurde demnach scheinbar nicht folge geleistet“).

Eine beeindruckende Faktenferne, die ich als Blogbetreiber nicht kommentarlos stehen lasse.

Eigentlich müssen Sie wissen, wie Ihre beiden Andeutungen auf unbedarfte Leser wirken müssen, ich wiederhole aber die Impression: a) jemand Unmögliches behauptet zum Schaden eines Vereins eine falsche Identität bzw. Befugnis und b) derselbe Freche kommt einer Aufforderung einfach nicht nach.

Was also denkt der unbedarfte Leser über einen Menschen, der – angeblich, vielleicht – im Namen einer Organisation einen Text schreibt und der zusätzlich noch die Frechheit hat, – angeblich, vielleicht – mündlich getroffene Vereinbarungen in minutenschnelle zu brechen?

Sehr geehrter Oliver Mahn, über die in Secularity, Scouting and Sharia festgehaltenen islamkritischen Argumente mögen Sie ja sauer sein (warum eigentlich, der Text ist ausgezeichnet), doch wie Sie hier über den „Überbringer der schlechten Botschaft“ kommunizieren, ist kein feiner Stil.

Das von Ihnen zu b) gekonnt eingesetzte „wurde demnach scheinbar“ wäre in der Tat der Rede wert, aber die Überreichung des Secularity, Scouting and Sharia in der informativen Jurte des Archivs ereignete sich eine knappe Stunde eher als die Überreichung des von Oliver Mahn (und nicht vom Gau Nassau-Oranien) beanstandeten Textes an Andreas Nick (andi). Der Gauführer kam dann noch einmal eine geschätzte gute halbe Stunde später auf den ehemaligen Sippenführer im Stamm Herigar zu, nachdem dieser mit Jutta Hesse, „HP“ Hans-Peter von Kirchbach (kam gerade aus Dresden vom Kirchentag, ECFR-Scheich Mustafa Cerić war leider auch dort), Antje und Christoph „CH“ Maurer (Rheinbach) usw. gesprochen hatte, das berichten mir mehrere Teilnehmer übereinstimmend, die anschließend alle viertelstundenweise mit „eddi“ plauderten. Zu einem noch späteren Zeitpunkt traf der Meckenheimer den gründlich arbeitenden und unbedingt zuverlässigen Kai Driesch weit außerhalb des Zeltplatzgeländes und hielt sich selbst dort, mitten im Wald, an die Empfehlung von andi und ließ das für seinen alten B-Kurs-Leiter „möhre“ eigens vorgesehene Exemplar im Rucksack (schade eigentlich, zum Glück nachholbar).

Ihrem letzten weisen Wort (25. Juni 2011 um 1:21 AM) ist insofern nichts hinzuzufügen („Einer persönlichen Meinungsäußerung steht dadurch nichts im Wege.“), als dass hierzulande das Grundgesetz gilt und nicht das Olligesetz, weshalb wir ja auch alle unserem Mitpfadfinder Oliver aus Mainz immer wieder so gerne zuhören. Wenn er doch nur endlich etwas über das diskriminierende und frauenfeindliche Islamische Recht (Scharia) sagen würde.

Als islamkritischer Mensch sind Sie uns immer willkommen. Ihre Rolle im Gau (Mahn über Mahn: „Mitarbeiter des VCP GNO“) und Funktion im Bund („als Mitarbeiter der VCP-Bundesebene“) ist uns hinlänglich bekannt. Auf Kosten von „Rangniederen“ sein Charisma ausbreiten geht bei Eifelginster nicht.

Hier steht der Mensch – jeder – im Mittelpunkt, BP sagte dazu „Look at the boy“; das ‚girl‘ hatte er dabei nicht vergessen und das Mädchen oder die Frau stets gleich behandelt. Und wir waren auch gar nicht beim Seelenflämmchen des Jamboreetruppleiters 2011 und Mainzer Friedenslichtbeauftragten, sondern bei der elfjährigen, von Mufti Cemali Meço völlig legal verheirateten muslimischen Griechin, die Wochen später schwanger und mit Ehemann in Düsseldorf auftaucht.

Wir waren bei den Muftis und Scheichen der in Dschidda ansässigen und etwa in die Boy Scouts of America integrierten IUMS (International Union of Muslim Scouts). Die IUMS ist in WICS (World Islamic Committee on Scouting) und WOSM vertreten und auf dem Jamboree 2011 etwa auch offizieller Teil der US-amerikanischen Delegation der Boy Scouts of America, BSA:

http://www.islamicscouting.org/staticpages/index.php/StartingMuslimScoutGroup

Die als religiöse Autoritäten akzeptierten Muftis und Scheiche der IUMS lassen im Namen der Religion (islām) lehren, dass ein Mädchen ohne permanent getragenen Schleier (Ḥidschāb) nicht in den Himmel kommt und dass die Schwester nur halb so viel Geld zu erben braucht wie ihr Bruder, denn so steht es im Buch der Bücher, im Koran.

Das sind Bürgerrechts- und Menschenrechtsverletzungen – im Namen der Religion. Was aber redet da der irgendwie proreligiöse Scoutismus? Über Muslime nur Gutes. Herrschaftszeiten: Alles auf, General, Großmufti und Erzbischof nahen deinem Pfadi-Zeltlager! Bei ansteigendem Kult um die Mächtigen und sinkender Transparenz und Demokratie wird eine angemessene Dosis an Islambeschönigung ganz irdisch nützlich. Funktional sozusagen.

Hoffentlich sieht der Gau Nassau-Oranien das anders und verteidigt das für alle geltende und gleichbehandelnde Recht gegenüber dem erneuerten Mittelalter der Scharia-Norm.

Herzlich Gut Pfad

Cees van der Duin

Lisa Juhr sagt:

25. Juni 2011 um 1:44 PM

Als Mitglied der aktuellen Gauführung des GNO kann ich sagen, dass die hier von Oliver Mahn und dem Nassauer (einem weiteren Mitglied der Gauführung) veröffentlichte Gegendarstellung von der Führung des GNO in enger Absprache mit der Landes- und Bundesleitung verfasst wurde und definitiv der Haltung von Gau und Verband entspricht.

Inhaltlich wollen und werden wir uns nicht zu dem Text von Herrn von Roy äußern, weisen aber nochmals darauf hin, dass Herr von Roy kein VCP-Mitglied und damit auch kein Angehöriger des GNO ist und damit keinerlei Recht hatte und hat, den Gau mit seiner Schrift in Verbindung zu bringen.

Eifelginster sagt:

25. Juni 2011 um 4:22 PM

Liebe Lisa Juhr,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Der Text, den Herr von Roy zum sechzigjährigen Jubiläum der Regionalgruppe Koblenz des größten deutschen evangelischen pfadfinderischen Jugendverbandes verfasste, ist ein Stolperstein und Ärgernis, weil er Inhalte aufzeigt, die die unkritisch islamfreundliche Kirchenpolitik beider Großkirchen der letzten Jahrzehnte ebenso kritisiert wie das Schweigen der beiden Weltpfadfinderverbände zur Benachteiligung der Frauen und Nichtmuslime im Geltungsbereich des Islamischen Rechts (Scharia).

Edward von Roy war im Mai 2011 einer der wenigen ehemaligen VCP-Mitglieder gewesen, die die Stadtverwaltung von Koblenz dazu aufforderten, den Auftritt der salafistischen Prediger Pierre Vogel und Abdur-Raheem Green zu verhindern bzw. Minderjährigen den Zugang zu dem missionarischen Ereignis zu verwehren. Die aktiven Verantwortlichen der Koblenzer Jugendverbandsarbeit möchten (können?) 2011 zum hochgradig jugendschutzrelevanten Thema Salafismus leider keine Silbe sagen, was nicht vorausschauend ist, denn in einem salafisierten Straßenzug wird es keine freie Pfadfinderarbeit mehr geben.

Im VCP-seits umstrittenen Bopparder Text benennt Edward von Roy die Rolle, die Mustafa Cerić im Netzwerk ECFR spielt. Spiritueller Führer des ECFR ist Yusuf al-Qaradawi. Cerić war zwischen dem 1. und 5. Juni 2011 Gast auf demselben Kirchentag, auf dem die evangelischen Pfadfinder (VCP; CPD) sich so gerne als Helfer einsetzen lassen.

Zitat: Zu einer gemeinsamen „Spirituellen Revolution“ rief Mustafa Cerić auf. „Das 21. Jahrhundert wird ein spirituelles Jahrhundert sein – oder es wird überhaupt nicht sein.“

http://www.kirchentag.de/jetzt-2011/religion-glaube/02-donnerstag/li-grossmufti.html

Cerić will die Scharia im Personenstandsrecht und Familienrecht installieren (opening the way for the Muslim law), das muss jeden Pädagogen und Pfadfindergruppenleiter alarmieren, und genau das ist in Secularity, Scouting and Sharia ebenso beschrieben wie die skandalöse Zusammenarbeit zwischen katholischen Gruppen Westfalens und der MJD (Muslimische Jugend Deutschlands, den Muslimbrüdern nahestehend).

Der in Pfadfinderkreisen als HP bekannte Hans-Peter von Kirchbach weilte unmittelbar vor dem Jubiläum ‚Wir schreiben Geschichte – 60 Jahre VCP GNO‘ auf dem Kirchentag in Dresden. Von Kirchbach war 12. Generalinspekteur der Bundeswehr und zwischen 1988 bis 1991 Bundesvorsitzender des Verbandes Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP), er müsste also eigentlich sehr genau wissen, wer Mustafa Cerić ist und dass man mit Schariafreunden nicht zusammenarbeitet, weder kirchlich noch pfadfinderisch. Doch geht unverständlicherweise auch ein Hans-Peter von Kirchbach zum Islamischen Recht mit keiner Silbe auf Distanz, sondern lässt sich in das „Event“ des Kirchentags ebenso hochgestimmt „integrieren“ wie Bosniens Großmufti.

Mit der WOSM-seits anerkannten IUMS ist das Weltpfadfindertum durch Wahhabiten und Muslimbrüder gekapert und ziemlich erfolgreich unterwandert worden. Und Oliver Mahn und Lisa Juhr geht immer noch kein schlechtes Wort zu Hidschab oder Scharia über die Lippen.

Auch der evangelisch-pfadfinderischen Bildungsbeauftragten Lisa Juhr sei dieser Text zugedacht: Purify and Educate

https://eifelginster.wordpress.com/2011/05/09/235/

Wir fassen zusammen: In den Jahren nach Mauerfall und Wiedervereinigung, in denen der universelle Menschenrechtsbegriff der AEMR (1948) durch die kulturrassistischen, religiös gelesenen Kairoer Menschenrechte (OIC 1990) aufzuweichen begann bzw. erodiert wurde und in denen der Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen zunehmend durch die sich auf Religion (Islam) berufenden OIC-Staaten dominiert wurde, begannen Nordamerikas und Europas Kirchen, Parteien und Pfadfinderverbände in den „Dialog mit dem Islam“ einzutreten, was im Sommer 2011 selbst im Großraum Koblenz dazu führt, dass sich kein Verantwortlicher in DPSG oder VCP traut, etwas gegen Schleierpflicht (Hidschab) oder Sunnagehorsam zu sagen oder auch nur hörbar gegen die in der Koblenzer Innenstadt predigenden Islamisten Abdur-Raheem Green und Pierre Vogel zu demonstrieren.

Wir werden weiter beobachten und berichten,

Gut Pfad

Cees van der Duin

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18 Antworten to “247. Gau Nassau-Oranien”

  1. Brownsea Island Says:

    Nach einem Bericht des Magazins „Stern“ ist der ranghöchste Heeressoldat in den neuen Bundesländern, Generalleutnant Hans-Peter von Kirchbach, Mitglied eines Vereins, der rechtsextremen Politikern ein Forum bietet. Kirchbach, der im nächsten Jahr Generalinspekteur der Bundeswehr werden soll und im vergangenen Jahr als „Held von der Oder“ bei der Hochwasserkatastrophe bundesweit bekannt wurde, hat die Mitgliedschaft inzwischen nach eigenen Angaben gekündigt.

    Kirchbach bestätigte am Dienstag, daß er dem „Arbeitskreis Christlicher Publizisten“ angehört habe. Der ultrakonservative Verein mit Sitz in Kassel steht fundamentalistischen christlichen Sekten nahe und läßt in seiner Mitgliederzeitschrift bevorzugt rechte Populisten zu Wort kommen. In der Ausgabe vom Januar 1998 druckte das Blatt ein Interview mit Rolf Schlierer ab, dem Bundesvorsitzenden der rechtsextremen „Republikaner“. Der Alt-Nazi und Weggefährte Hitlers, Theodor Oberländer, der wegen seiner braunen Vergangenheit 1960 als Vertriebenenminister zurücktreten mußte, ist Ehrenmitglied im ACP.

    Neben dem Kampf für eine „geistig-moralische Wende“ betätigt sich der Verein vor allem als Lobby für totalitäre Sekten. Der ACP-Vorsitzende Heinz Matthias setzt sich für extreme charismatische Gruppen und besonders die rechte Psycho-Sekte „Verein zur Förderung der psychologischen Menschenkenntnis“ (VPM) ein. Das ACP-Magazin druckte wiederholt Elaborate von VPM-Aktivisten und wirbt in langen Anzeigen für den jährlichen VPM-Kongreß „Mut zur Ethik“, als dessen Ehrenvorsitzender ACP-Chef Matthias fungiert.

    „Der ACP ist ein übler Verein, dem es immer wieder gelingt, Konservative über seine Absichten zu täuschen“, urteilt der Berliner evangelische Sektenbeauftragte Thomas Gandow.

    http://www.agpf.de/ACP-Matthias.htm

    Die Bundeswehr persönlich lädt ein: „ACP-Besuch bei der Bundesakademie für Sicherheitspolitik: ‚Deutschland ist Missionsgebiet!'“ Stolz im Bild sitzen „Brigadegeneral Hans Peter von Kirchbach und als Gastgeber der Inspekteur des Heeres, Helge Hansen.“ Kirchbach sitzt im Kuratorium des ACP, neben Bundesminister a. D. Josef Ertl, dem Habsburger, einer leibhaftigen Freifrau und dem Astronauten Charles Duke – zuständig für die UFO-Connection des New Age? Auch CDU-MdB Pfarrer Rainer Eppelmann, letzter Verteidigungsminister der DDR, empfängt anläßlich „einer Besuchsserie (des ACP) in der Bundeshauptstadt Bonn“ die Stalingrad-Traditionalisten, die den 20. Juni 1991 (Bonn/Berlin-Beschluß) verschlafen haben. „Oberstleutnant Thorun: Zur Lebensgemeinschaft mit Jesus ermutigen! … Daß die EKD kein ungeteiltes JA zu den Soldaten findet, schädigt schon heute das Vertrauen der Soldaten zu ihrer Kirche.“ Und „Oberst i.G. Bringmann“ assistiert: „Der Soldat hat Anspruch auf Seelsorge.“

    http://www.bifff-berlin.de/ACP.htm

  2. τραγούδι Says:

    Der unter Pfadfinderinnen und Pfadfindern als HP bekannte Hans-Peter von Kirchbach unterstützt die eher antisäkular zu nennende Berliner Bewegung Pro Reli (u. a. DITIB; diverse christliche Kreationisten und Evangelikale), deren Gegenspieler bekanntlich Pro Ethik war (Aleviten, Türkischer Bund, Buddhisten, LSVD u. v. a. m.). Die Umformung zu einem eher entsäkularisierten Schulleben vernebelt man in und um Pro Reli mit dem Wort Wahlfreiheit:

    Hans-Peter von Kirchbach: „Ich möchte Wahlfreiheit in Wertefragen!“

    Das Hauptargument der Ethik-Befürworter war, dass in der multikulturellen Stadt Berlin, in der Menschen mit unterschiedlichen religiösen und weltanschaulichen Ansichten leben, ein nach Religion oder Weltanschauung getrennter Werteunterricht die Spaltung der Gesellschaft fördern würde. Der gemeinsame Ethikunterricht hingegen böte eine Plattform, sich auszutauschen und zu Toleranz und Integration beizutragen. Innerhalb eines Wahlpflichtbereiches Ethik/Religion verlöre der Ethikunterricht seinen Sinn, weil der gemeinsame Dialog wegfiele.

    Des weiteren wurde angeführt, dass der Religionsunterricht unter der bestehenden Regelung gar nicht eingeschränkt werde, sondern genauso wie schon vor der Einführung von Ethik von der 1. bis zur 13. Klasse freiwillig besucht werden kann und größtenteils staatlich finanziert wird.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Pro_Reli#Argumente_der_Gegner_des_Volksbegehrens

    Pro Reli, Suchwort: Islam

    http://www.pro-reli.de/volksentscheid/index.php?s=Islam&x=0&y=0

    Pro Ethik

    http://www.proethik.info/situation-ethik/

  3. Säkulare Pfadfinderinnen und Pfadfinder Says:

    :::

    „Medien bedrohen islamkritische Stimmen“

    Necla Kelek ergänzt, dass es vielen Medien nicht um das bessere Argument ginge, sondern darum, den „Gegner vorzuführen, niederzuschreiben und eine Debatte zu verunmöglichen.“ Als Folge könne es keinen sachlichen, sondern nur noch einen ideologischen Diskurs geben. „Was zur Zeit an Verbindungen konstruiert, an persönlichen Beleidigungen, üblen Nachreden, Drohungen gegen islamkritische Stimmen durch die Medien geistert, erfüllt zum Teil strafrechtliche Tatbestände“, findet Kelek.

    aus: pro, Christliches Medienmagazin:

    „Die Medien wollen Islamkritik unterbinden“

    http://www.pro-medienmagazin.de/politik.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=4267

    :::

  4. Eifelginster Says:

    Raubüberfall auf Spielothek: Zwei Bopparder angeklagt

    Zwei junge Bopparder müssen sich seit Montag vor dem Landgericht Koblenz verantworten. Die 18 und 21 Jahre alten Männer stehen im Verdacht, in der Nacht zum 1. Februar 2011 die Spielothek an der Bopparder Kirchgasse überfallen zu haben.

    Dem Älteren der beiden wird vorgeworfen, eine Spielhallen-Mitarbeiterin mit einer Gaspistole bedroht zu haben. Als die Frau daraufhin vor ihm niederkniete, soll er ihr die Waffe an den Kopf gehalten haben. Zeitgleich soll sein Komplize, der Mitangeklagte, die Tageseinnahmen aus der Kasse sowie das Portemonnaie der Angestellten gestohlen haben. Mit der Beute in Höhe von 500 Euro flüchteten die maskierten Täter in unbekannte Richtung.

    http://www.rhein-zeitung.de/regionales/hunsrueck_artikel,-Raubueberfall-auf-Spielothek-Zwei-Bopparder-angeklagt-_arid,287674.html

  5. Bund Säkularer Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BSP) Says:

    Demokratische Augenhöhe war gestern. Himmlische Ekstase 2011. Ehre sei Hans-Peter von Kirchbach (70), was für ein Geschenk und Privileg. Verneigen wir uns auf Schloss Glienicke.

    http://www.johanniter.de/?id=97799

    Seit Menschengedenken funktioniert der Altpfadfinder „gewohnt bescheiden“, was wie zufällig jede Menge Erhabenheit verströmt.

    http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/12143355/62249/Hans-Peter-von-Kirchbach-kaempfte-mit-der-Bundeswehr.html

    Gottesfürchtige Pflichterfüllung „dient unmittelbar dem Wohle der Menschen“, da muss sich der Wohltaten übermittelnde Christenmensch von der Scharia nicht distanzieren.

    http://www.stk.brandenburg.de/cms/detail.php?gsid=bb1.c.259303.de

  6. Boppard, Kreuzberg 2011 Says:

    Der postmoderne kirchennahe Funktionsträger stellt sich dem deutschen Panzerverkauf nach Saudi-Arabien nicht in den Weg, redet über den Islam gar nichts oder nur Gutes und wandert, unübertreffbar bescheiden, den spanischen Jakobsweg.

    Die Johanniter-Jugend (JJ) und Hans-Peter von Kirchbach (HP).

    – Was will ich hinter mir lassen? (Den säkularen Rechtsstaat und seine wissenschaftlich begründete Pädagogik)

    – Was muss zurückbleiben, wenn ich Gottes Ruf folgen will? (Der gotteslästerliche Gegner von Kreationismus und Scharia)

    – Wo und wie erkenne ich wieder die Spuren meines eigenen Lebensweges? (Im schmeichelnden Applaus der Pfadfinder, Rekruten, Sanitäter und sonstigen Untertanen)

    – Wie werde ich offen für Gottes Führung? (Durch das mit dem Etikett interreligiöser Dialog oder gesamtgesellschaftliche Abrahamsreligionen zu versehende Befördern des Islamischen Rechts)

    (die frechen Antworten sind gar nicht von HP oder der JJ)

    http://www.kirche-mv.de/Pilgern.17554.0.html

    Zitiert aus derselben Homepage. Wer im Ramadan nicht fastet, verdient keinen evangelisch-kirchlichen Gruß, und der durch sein bloßes Dasein den Frieden gefährdende Ex-Muslim sowieso nicht:

    Nikolaus Schneider: „Wir waren davon beeindruckt, wie beispielsweise in Ägypten Muslime und Christen gemeinsam für Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit eintraten. Dies waren ermutigende Zeichen. Wir waren aber auch sehr beunruhigt über Ausschreitungen gegen koptische Christen, bei denen es Tote und Verletzte gab.“ Deshalb, so Schneider weiter, dürften Christen und Muslime nicht in dem Bemühen nachlassen „gemeinsam für Vertrauen, Toleranz, friedliches Miteinander und Schutz von Minderheiten zu werben und allen Formen von Extremismus und Intoleranz entschieden entgegen zu treten.“

    Nicht für die bedarfsweise (also sehr rasch) auch gegen die Scharia durchzustetzenden universellen Menschenrechte wirbt die EKD, sondern für die Apartheid der Glaubensnationen, in der man bitteschön der lokalen Minderheiten-Milla (türk. millet) sehr höflich gegenüber auftritt. Der Staatsangehörige ist durch den Reigionsangehörigen zu ersetzen.

    http://www.kirche-mv.de/Grusswort.19829.0.html

    Dass es Yusuf al-Qaradawi war, der am 18. Februar 2011 die fürchterlich gottesfürchtigen Massen auf dem Kairoer Tahrir-Platz erregte, ist für EKD-Präses Schneider oder Altpfadfinder und Ex-General von Kirchbach kein Anlass, den Wegfall von Artikel zwei der ägyptischen Verfassung zu fordern, in dem der Islam als Staatsreligion und der sittliche und juristische Vorrang von Sunna und Scharia festgelegt sind.

    Artikel 2 – Der Islam ist Staatsreligion. Arabisch ist Amtssprache, die Hauptquelle der Gesetzgebung ist die Islamische Jurisprudenz (Scharia).

    Art.2. Islam is the Religion of the State. Arabic is its official language, and the principal source of legislation is Islamic Jurisprudence (Sharia).

    http://www.egypt.gov.eg/english/laws/constitution/chp_one/part_one.aspx

    So merkt es euch, liebe kleine Pfadfinder: Wer bei Kirche oder Militär die Karriereleiter erklimmen will, hat zum barbarischen Islamischen Recht zu schweigen.

  7. Ehemals im VCP GNO Says:

    Sind nur ausreichend Presse und Prominenz zugegen, klopfen sich Spitzen-Charismatiker auch wechselseitig auf die Schulter:

    Meine Antwort auf diese Frage stützt sich auf die Elemente, die meine Biographie mit der Lebensgeschichte von Hans-Peter von Kirchbach verbindet. Wir beide gehören demselben Abitursjahrgang an. Aber wichtiger ist noch: Wir haben in früher Jugend die Erfahrung von Abschied und Neubeginn gemacht. Der in Weimar geborene Hans-Peter von Kirchbach gehört dem Teil seiner verzweigten Familie an, der sich zum Aufbruch nach Westen entschloss. Vor allem haben wir beide in der Christlichen Pfadfinderschaft eine Gemeinschaft und Lebensform gefunden, die uns geprägt hat: Engagement, Hilfsbereitschaft, Demokratie, Verantwortung – das konnten wir dort lernen. Vor allem aber ist uns nahe gekommen, was diese vier Haltungen miteinander verbindet, nämlich eine schlichte und klare Form christlichen Glaubens, die Gottvertrauen und Nächstenliebe miteinander verbindet.

    Gottvertrauen und Nächstenliebe waren zu spüren, als Hans-Peter von Kirchbach nicht nur allen Deutschen, sondern vor allem allen Menschen im Osten Deutschlands bekannt wurde. Schon seit 1990 war er in Eggesin tätig; das war der Hintergrund dafür, dass er 1997 30.000 Soldaten beim Kampf gegen das Oderhochwasser befehligte.

    Wolfgang Huber
    Festansprache zum 70. Geburtstag
    von Hans-Peter von Kirchbach
    am 3. August 2011 in Schloss Glienicke

    http://www.wolfganghuber.info/Wolfgang_Huber/Standpunkte_files/110803%20Kirchbach.pdf

    Der Sportsgeist, Soldat, Pantheist und Humanist Baden-Powell wird zum scoutistischen Christianisierer umgemünzt:

    Schirmherr der Feierlichkeiten des VCP ist der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche Deutschlands, Bischof Dr. Wolfgang Huber, der in seiner Jugend selbst aktives Mitglied bei den christlichen Pfadfindern war.

    http://www.vcp.de/568+M51382f6c7f8.html

    Krampfiges Gefrömmel lässt die erregt auf Englisch angerufenen Ausländer sozusagen zwangschristianisieren. Vom Nahostkonflikt ist die Rede: Die HAMAS sei nicht religiös genug und Allah identisch mit Gott. Zur unbedingten Geltung der AEMR schweigt der Bischof ebenso wie zur diskriminierenden islamischen Scharia:

    Liebe Pfadfinderinnen und Pfadfinder, in meiner Jugend war ich ein begeisterter Christlicher Pfadfinder. In meinem Herzen bin ich das immer geblieben. Und es war ein bewegender Augenblick für mich, dass ich schließlich, nach vielen Jahren, auch unter die Kreuzpfadfinder aufgenommen wurde.

    Wolfgang Huber
    06. August 2006
    Predigt beim Bundeslager des Verbands Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) in Großzerlang

    http://www.ekd.de/predigten/huber/060806_huber_grosszerlang.html

  8. Querverweis Says:

    Sollte Pfadfinder HP die universellen Menschenrechte 2012 so ernsthaft verteidigen, dass er für Ägypten, Afghanistan, Pakistan, Saudi-Arabien und den Iran alle in diskriminierenden schariabasierten Paragraphen Gestalt annehmenden islamischen Normen als außer Kraft zu setzen bezeichnet? Bezeichnet der einstige VCP-Bundesvorsitzende die insbesondere auch frauenfeindliche Doktrin von einem wortwörtlich gelesenen Koran nebst Hadithen endlich faktennah als andidemokratisch und grundgesetzwidrig? Leider nicht, doch hören wir dem prominenten Christlichen Pfadfinder selbst zu:

    : : :

    Ich bin gerne nach Rheinbach gekommen, ich habe einige Jahre mit Freude hier gewohnt, als Pfadfinder mich wohl gefühlt und der Weg hat mich immer wieder nach Rheinbach geführt. So ist diese Rede auch eine gute Gelegenheit alte Bindungen zu stärken und viele Freunde wiederzusehen.

    Das Thema: „Freiheit und Verantwortung“ liegt mir am Herzen, Freiheit verantwortlich wahrzunehmen ist nach meiner Auffassung eine grundsätzliche Forderung an Politik und Bürger, wenn unser Land eine gute Zukunft haben soll. …

    Freiheit ist aber ein Geschenk, das verpflichtet. Es ist ja nicht nur die Freiheit von Zwang und Bindung oder die Freiheit zu reisen, von der wir reden. Es geht vielmehr und vor allem auch um die Freiheit zur Gestaltung und zum Engagement, die Freiheit an der Gestaltung unseres Staates und seiner Organisationen mitzuwirken, es geht um die Freiheit Bürgersinn zu zeigen, schöpferisch mitzumachen, sich intensiv zu beteiligen. Freiheit hat also einen positiven Charakter. Sie stellt die Frage nach Sinn und Perspektiven. Freiheit ohne Inhalt wäre schal und leer.

    Kardinal Ratzinger, der heutige Papst Benedikt XVI. hat in einem Buch: ”Wahrheit, Werte, Macht” über diese Zusammenhänge folgendes geschrieben: ”Freiheit behält ihre Würde nur, wenn sie auf ihren sittlichen Grund und auf ihren sittlichen Auftrag bezogen bleibt. Eine Freiheit, deren einziger Inhalt in der Möglichkeit der Bedürfnisbefriedigung bestünde, wäre keine menschliche Freiheit; sie bliebe im Bereich des Animalischen. Freiheit bedarf eines gemeinschaftlichen Inhalts, den wir als die Sicherung der Menschenrechte definieren können”.

    Freiheit in Verantwortung in unserem Staat wahrzunehmen bezieht sich also auf den Erhalt und Schutz der Menschenrechte und der Menschenwürde. Schutz und Erhalt der Menschenwürde, daraus ergeben sich Aufgaben des Staates und Engagement seiner Bürger. Selbstverantwortung und Achtung vor der Menschenwürde sollen das Leben in Volk und Welt bestimmen, so wurde es 1948 in der schon zitierten Heppenheimer Proklamation formuliert. …

    Freiheit ist universal, das Eintreten für Freiheit und Menschenrechte hört an unseren Grenzen nicht auf. Das weltweite Eintreten für Menschenrechte muss von daher eine selbstverständliche Grundlage deutscher Außenpolitik sein, mögen in der realen Welt auch immer wieder Kompromisse gemacht werden müssen. Die deutsche Außenpolitik ist werteorientiert und interessengeleitet, können Sie auf der home page des Auswärtigen Amtes lesen. …

    Die Kontingentsführer der Bundeswehr in Afghanistan werden gemeinsam durch das BMVg, das Auswärtige Amt und das BMZ in ihre Aufgaben eingewiesen. Vor wenigen Wochen wurde die Leitung des ersten Bundeswehrstandorts in Afghanistan an einen Beamten des Auswärtigen Amts übergeben. Die Anstrengungen des BMZ fügen sich besser als früher in die Gesamtanstrengungen ein. …

    Sicher ist dieser Freiheitsglaube nicht die einzige Wahrheit über das menschliche Zusammenleben, aber in der politischen Meinungsbildung und Entscheidungsfindung unentbehrlich.

    Wir wollen die Freiheit ganz, die Freiheit in Verantwortung natürlich, dieser Ruf darf nicht verstummen.

    aus: H.-P. von Kirchbach: Freiheit und Verantwortung. Rede beim Neujahrsempfang der FDP Rheinbach am 11.01.2012

    http://www.fdp-rheinbach.de/index.php?option=com_content&view=article&id=719:h-p-von-kirchbach-freiheit-und-verantwortung-&catid=1:eintraege

    : : :

  9. Ciervo Azul Says:

    Drei wilde Knaben hielten Wacht
    im Wald am Lagerfeuer –
    und über ihnen stand die Nacht
    so schwarz und ungeheuer.

    Und einer sang – und einer schwieg
    und schaute zu versunken –
    wie sprühend in die Schwärze stieg
    ein irres Heer von Funken.

    Der Dritte unterhielt die Glut,
    der hatte helle Haare;
    und der, der sang, der schuf den Mut –
    und war erst vierzehn Jahre

    Und der, der schwieg, der schuf den Bund,
    dem waren viel verfallen;
    die Jungen draußen in der Rund –
    als Freunde und Vasallen.

    Und schlafend fand sie früh der Wind
    still um die Asche kauern –
    wüsst er wie ihre Träume sind,
    er würd sie nicht bedauern.

    (aus dj.1.11)

    = = = = =
    = = = = =

    Weltende

    Dem Bürger fliegt vom spitzen Kopf der Hut,
    In allen Lüften hallt es wie Geschrei,
    Dachdecker stürzen ab und gehn entzwei
    Und an den Küsten – liest man – steigt die Flut.
    Der Sturm ist da, die wilden Meere hupfen
    An Land, um dicke Dämme zu zerdrücken.
    Die meisten Menschen haben einen Schnupfen.
    Die Eisenbahnen fallen von den Brücken.

    Jakob van Hoddis (d. i. Hans Davidsohn) 1911

    http://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_van_Hoddis

  10. Woodcraft ΔΞΦ • Δημοκρατία, Ξενία, Φιλοσοφία Says:

    Thema Lagerandacht bzw. Morgenwache:

    Scouts‘ Own. BP versus Frömmler „Onkel“ H. Geoffrey Elwes

    (Scouts‘ Own or Guides‘ Own is an inspirational, informal ceremony held as part of Scouting or Guiding activities.)

    „We do not want a kind of imposed Church parade, but a voluntary uplifting of their hearts by the boys in thanksgiving for the joys of life, and a desire on their part to seek inspiration and strength for greater love and service for others.

    A Scouts‘ Own should have as big an effect on the boys as any service in church, if in conducting the Scouts‘ Own we remember that boys are not grown men, and if we go by the pace of the youngest and most uneducated of those present. Boredom is not reverence, nor will it breed religion.“

    Baden-Powell

    https://en.wikipedia.org/wiki/Scouts%27_Own

    „Uncle“ H. Geoffrey Elwes (?1873-1936) was a prominent early member of the Scouting Movement and before that was involved in the Boys Brigade. Founder of the 1st Colchester troop, editor of the Headquarters Gazette from 1911 to 1922 and Scouter from 1923 to 1926. He had to use a wheelchair after 1922 but worked with the Scouts until his death in 1936. He supported Robert Baden-Powell, the founder of Scouting but clashed with him over religion, Elwes was staunch in his Christianity while Baden-Powell favored a less sectarian approach.

    https://en.wikipedia.org/wiki/H._Geoffrey_Elwes

    What is a Scouts’ Own?
    A Scouts’ Own is an important part of the spiritual life of any Scout section
    By Scouter Liam Morland, 2000

    http://scoutdocs.ca/Documents/Scouts_Own.php

  11. Τραγούδι Nassau-Oranien Says:

    Un dann ston se en d’r Kaffeebud
    un schödden sich dä Kaffee en d’r Kopp.

    (Bläck Fööss)

    Hier zum Hintergrund des Liedes Kaffebud (1978). Vor fünf Jahren berichtete der Express:

    […] Von 1973 bis 1981 war er fast täglich in seiner Kaffeebud. „Der Kaffee hat nur zehn Pfennig gekostet und die resoluten Kaffeemamas haben immer gefragt: mit oder ohne?“ Die Thekendamen kommen auch im Song vor. „Sind wir damit gemeint?“, fragten sie und waren ganz stolz. […]

    [Personenbeschreibung] Hartmut Priess (68), Bass, Gitarre & Mandoline: Gründungsmitglied der Bläck Fööss und „ein Buch mit sieben Siegeln“, wie ihn Ex-Fööss-Frontmann Tommy Engel einmal nannte. Priess liebt es, im Hintergrund zu bleiben. Er ist der Ruhepol der Band. Hartmut setzt sich sehr für die Erhaltung der kölschen Kultur ein, musiziert an Kölner Schulen. „Wir sind Stadtchronisten, in unseren Liedern spiegeln sich 40 Jahre kölscher Geschichte wieder“, sagt Priess.

    aus: Hendrik Pusch (Hartmut Priess erklärt den Kult-Song), in: Express, 14.09.2010

    http://www.express.de/blaeck-foeoess/-kaffeebud–hartmut-priess-erklaert-den-kult-song,4644344,4615130.html

    ::

    Bläck Fööss
    Huusmeister Kaczmarek

    Jo, wenn d’r Aufzoch klemmp un de Mülltonn‘ brennt […] Huusmeister – Siedlungskontrolletti […] Hey Kaczmarek – Manana!

    http://muzikum.eu/de/123-3871-49463/black-fooss/huusmeister-kaczmarek-songtext.html

    ::
    Dieses Lied schließlich fand sich ja bereits im legendären, von der Sippe Hunnen für den VCP Gau Nassau-Oranien (GNO) geschaffenen Liederbuch Τραγούδι

    En Autofaht (Eine Autofahrt)

    Auto jekauf, zweihundert Mark, et wor en ahl Jestell, Brems kapott, Stoßstang fott, et fuhr och nit so schnell […]

    Ne Hammer jefilz, met Öl jespritz, un alles, wat et jitt, mem Füerzüch en de Tank jeleuch, ob noch jenüjend Sprit, zo spät jemerk, zo spät jemerk, genog Benzin, plötzlich lauter Knall. Huh em Boge, fott gefloge, Füer üvverall.

    http://www.koelsch-akademie.de/liederserver/index.php?inc=0&id=1733&lied=&interpret=&texter=&album=&verlag=&kategorie=&seite=&erw=album&erscheinungsjahr=&suchen=suchen

    ::

    Sippe Hunnen. … Bei schönstem Wetter auf der Schildmatt. Pfingsten 2011

    http://www.sippehunnen.de/

    Schildmatt (verlinkt zu Sippe Hunnen)

    Die Schildmatt ist eine ehemalige Alm mit ca. 90.000 m² Wiesenfläche im Wald und ca. 4km vom nächsten Dorf entfernt. Auf dieser Alm stehen vier Häuser. Zwei Häuser sind im Eigentum der französischen Pfadfinder, wovon eins als Bauernhof weiter betrieben wird und das zweite Haus ebenfalls vermietet wird. Der größere Teil der Alm, ca. 60.000 m² und zwei Häuser hat unser Verein anmieten können.

    http://schildmatt.jimdo.com/informationen/die-schildmatt/

    (von möhre am 30.01.2012)

    Singetreffen VCP GNO in der Haifischbar in Lahnstein

    http://schildmatt.jimdo.com/g%C3%A4stebuch/

    https://picasaweb.google.com/111569082120107678808/Haifischbar2712012?authkey=Gv1sRgCMu40O2or-fcsgE&f

    Das Wirtsehepaar Conny und Dirk Theisen betreibt das Bootshaus an der Lahn – die Haifischbar in Lahnstein. Eine rustikale Gaststätte, die auf dem Fluss schwimmt.

    http://www.bootshausanderlahn.de/

    Bootshaus an der Lahn (Haifischbar)

    https://www.facebook.com/BootshausAnDerLahnHaifischbar

  12. Bund Säkularer Pfadfinder (BSP) Says:

    Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät […] ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien.

    DITIB

    DPSG goes halal: schariakonform Zelten am Pfaffenwäldchen

    Es ist ein Ärgernis, ausgerechnet am Tag der deutschen Einheit! DER SPIEGEL leugnet jedenfalls übergeht die Existenz nicht vielen religiös ausgerichteten Pfadfindergruppen. Zwischen Brownsea Island (1907) und heute etwa BdP oder DPB gibt viele Vereinigungen bzw. Bünde, die weder katholisch noch evangelisch / freikirchlich gebunden sind.

    Mit etwa 40 Millionen Mitgliedern gehören die Pfadfinder zu den größten Jugendbewegungen weltweit. Obwohl es um Erlebnisse in der Natur geht, um Lagerfeuer und Nachtwanderungen, sind die örtlichen Verbände konfessionell. In Deutschland gibt es katholische, evangelische, evangelikale und auch 150 muslimische Pfadfinder.

    Dazu heute bei den Islambeschönigern von Pfadfinder-Treffpunkt. Statt sich von der totalitären Scharia (himmlisch, heilssichernd) und von der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit des Fiqh (menschengemacht, heilssichernd weil der Scharia allein gerecht werdend) zu distanzieren, macht HCW vom VCP Berlin-Brandenburg auf den heutigen SPIEGEL-Artikel von Laura Backes aufmerksam Interreligiöses Pfadfindercamp: „Wo kommen die denn her, aus Muslimistan?“

    HCW
    Gemeinsames deutsch-muslimisches Pfadfinderlager 🙂

    Hier passt vielleicht dies ganz gut hin:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/christlich-muslimisches-pfadfinderlager-campen-mit-allah-a-1054823.html

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11629&entries=0#post182529

    Schlimm, was DER SPIEGEL mit der säkularen (d. h. freiheitlichen) Demokratie anstellt. Zum verhindernswerten Aufspalten der Bevölkerung in Muslime und Nichtmuslime leider absolut islam-unkritisch publiziert in Schulspiegel d. h. in der Rubrik zu Bildung und Erziehung.

    Allgemeine Menschenrechte schon ungenügend, doch auch Geographie mangelhaft. Denn wie der Jugendzeltplatz Am Pfaffenwäldchen liegt ganz Rhens am Mittelrhein, am Rhein und nicht an der Mosel.

    Was für ein Mangel an Zivilcourage: gegen den Zwang zum Hidschab sagt niemand etwas, weder Laura Backes noch HCW. 2015 ist kein gutes Jahr für die universellen Menschenrechte und insbesondere die Frauenrechte:

    Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität. In welcher Weise die vorgeschriebene Bedeckung erfolge, sei allein die Entscheidung der muslimischen Frau. Das Tragen des Kopftuchs diene demnach ausschließlich der Erfüllung eines religiösen Gebots und habe darüber hinaus für die Trägerin weder einen symbolischen Charakter noch diene es der Bekundung nach außen.

    (Bundesverfassungsgericht 2015 zum Lehrerinnenkopftuch)

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/01/rs20150127_1bvr047110.html

    Nicht die universelle Humanität und menschliche Vernunft, nein, nur der (islamfreundliche) Himmel stelle deutsche Einheit her, so jedenfalls scheint Laura Backes zu, 3. Oktober zu fühlen.

    Abschließend rückt DER SPIEGEL uns Atheisten, Nichtreligiöse oder Säkulare in die Ferne zu den Monotheisten, in eine Ferne, die offensichtlich der Rede gar nicht wert ist, schon gar nicht am Nationalfeiertag. Indirekt wird der Religionskritiker, zumal der Islamkritiker, möglicherweise bereits als Feind des friedlichen Zusammenlebens der deutschen Glaubensnationen festgestellt, mindestens aber als jemand, über den man am Nationalfeiertag kein Wort zu verlieren braucht.

    Die Teppiche sind noch nicht alle wieder zusammengerollt, da haben Johanna und Arne einen Beschluss gefasst: Wenn die Schule wieder anfängt, wollen sie die Muslime aus ihrer Stufe ansprechen, schließlich wissen sie ja jetzt etwas über deren Religion. Wer weiß, vielleicht entdecken sie, dass Christen mehr gemeinsam mit Muslimen haben als mit Menschen, die an keinen Gott glauben.

    Was der DPSG-Bezirksvorsitzende Rhein-Erft (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) im Matthias Butt und der Deutschlandführer der schariatreuen AISA (Association Internationale Soufie Alawiyya, Cheikh Bentounès) Taoufik Hartit am heutigen 03.10.2015 machen, ist ein Verrat an den vor hundert Jahren global entworfenen pfadfinderischen Werten.

    Die Forderung (Scout Law) von Baden-Powell war und ist es, Freund aller Menschen zu sein – und nicht lediglich Freund aller Monotheisten.

    „Kim,“ The boy scout, was called by the Indians „Little friend of all the world,“ and that is the name that every scout should earn for himself.

    http://www.inquiry.net/ideals/scout_law/chart.htm

    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

    Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

    4. Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?

    Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

    5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

    Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim.

    http://islam.de/1641.php

    FAQ – Frageseite
    Häufig gestellte Fragen zu Themen des Islam
    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    http://islam.de/1640

  13. Cees van der Duin Says:

    „Zudem mussten die Organisatoren über die Regeln im Camp verhandeln. Heraus kam ein Kompromiss: Die ganze Woche wird kein Schweinefleisch serviert, Gummibärchen müssen nach islamischen Regeln hergestellt sein, dürfen also keine Schweinegelatine enthalten.“

    AISA-Scouts und Georgspfadfinder, Schariapflichtige und Unreine essen alle miteinander kein im Islam schließlich absolut verbotenes Schweinefleisch. Jeder also ernährt sich 100 % halal – wo bitte ist denn da der Kompromiss? Halbtags Kopftuchverbot auch für die abgebildete muslimische Gruppenleiterin, das wäre ein Kompromiss! Warum nur sollen die kleinen Pfadfinder nicht wissen dürfen, auch die Unterstufenschüler, Mädchen wie Jungen, welche Haarfarbe ihre nette erwachsene Leiterin hat?

    Wer sich dem irgendwie Respekt verdienenden Scheich Yusuf al-Qaradawi und der irgendwie vielfältig bunten Scharia in den Weg stellt, ist aus der Buntrepublik als der Gemeinschaft der Vielfältigen auszugrenzen. Nichts weniger als diese Täterschaft, Unterwerfung oder Komplizenschaft fordert der Spiegel vom Leser und die DPSG vom Pfadi.

    Das am dritten Oktober vom werdenden Dhimmi zu begehende Bußritual verkrampften Islamschönlächelns hinterlässt peinliche Spuren. Der Artikel nämlich hätte ganz anders heißen sollen – und war offensichtlich um 11:21 Uhr noch mit einem ganz anderen Titel online.

    Nicht etwa:

    Campen mit Allah und Lord Baden-Powell,
    oder:
    Campen mit Allah und Grundgesetz,
    oder:
    Campen mit Allah und Jesus,

    nein, viel praktischer und kompakter! Kein BiPi, keine erwähnte grundgesetzliche Gleichberechtigung von Mann und Frau, kein den – immerhin katholischen – Georgspfadfindern sehr gut anstehendes Jesus oder Maria weilte in Rhens beim Campen, einfach nur:

    Campen mit Allah

    (Christlich-muslimisches Pfadfinderlager: Campen mit Allah)

    _____

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    open-speech
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    SPIEGEL ONLINE

    Christlich-muslimisches Pfadfinderlager: Campen mit Allah

    Es gibt katholische und evangelisch Pfadfinder – und solche, die an Allah glauben. Nun haben erstmals muslimische und christliche Pfadfinder gemeinsam gezeltet, eine Woche lang ohne Strom und fließend Wasser. Geschichte einer Annäherung.

    https://open-speech.com/threads/701280-Christlich-muslimisches-Pfadfinderlager-Campen-mit-Allah-SPIEGEL-ONLINE

  14. Noch ein Ex-VCP-GNO'er Says:

    Singspiel – Wenn ich dich brauche

    Dein Lachen scheint mir wie ein Sommertag.
    Doch was ist, wenn ich nicht mehr lachen kann?
    Was tust Du, wenn ich nicht mehr weiter mag?
    Wenn ich Dich brauche – finde ich dich dann?

    siehst du die Vögel in den Süden zieh’n?
    Hörst Du den ruf? Schaust Du sie an?
    wirst du, wie Sie, im Herbst die Kälte flieh’n?
    Wenn ich dich brauche – finde ich Dich dann?

    Dann bin ich müde
    und es scheint, als ob die Bäume zu entfernt
    und die Berge viel zu hoch.
    Wenn ich im Winter schwere Träume hab,
    wenn ich Dich brauche – finde ich Dich dann?

    http://www.claudiakilian.de/singspiel-wenn-ich-dich-brauche

  15. Τραγούδι Nassau-Oranien Says:

    Herbstlied – Paul Verlaine – Aviva Semadar אביבה סמדר

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    BOTS Was wollen wir trinken 7 Tage lang

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    Céline
    Hugues Auffray

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    Yuri Vizbor – Milaya moya
    Милая моя солнышко лесное
    Gesungen von Vladimir Vysotsky

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    Satmar Wedding 10/17/2012 Rebbas‘ Mitzvah Tanz

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    Selichos with Yehuda Green „Hashiveinu“

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    le petit ane gris
    hugues aufray

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    Лирическая (Марине) Vladimir Vysotsky

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    Высоцкий: „Здесь лапы у елей дрожат..“- 2(Лирическая).

    __

    Chto mne gore (Vishe vishe) – Aviva Semadar ЧТО МНЕ ГОРЕ (выше выше) אביבה סמדר וישה וישה

    __

    Pyotr Leshchenko – Tshto mne gore (What’s My Sorrow) 1933

    __

    Zafůkané

    __

    ( Text dazu )

    Větr sněh zanésl z hor do polí,
    já idu přes kopce, přes údolí,
    idu k tvej dědině zatúlanej,
    cestičky sněhem sú zafúkané.

    Zafúkané, zafúkané, […]

    __

    Константин Хабенский – Черные глаза Петр Лещенко

    __

    ‫Satmar Rebbe Dancing Mitzvah Tanz In Israel

    __

    Aviva Semadar אביבה סמדר – kukt di nacht

    __

    Shlomo Carlebach – Live Story of Moshele Gut Shabbos

    __

    רבי שלמה קרליבך – מוצאי שבת נחמו – Rabbi Shlomo Carlebach – Motzei Shabbes Nachmu

    __

    Europa hatte zweimal Krieg,
    der dritte wird der letzte sein.
    Gib bloß nicht auf, gib nicht klein bei,
    das weiche Wasser bricht den Stein

    Die Bombe die kein leben schont
    Maschinen nur und Stahlbeton
    Hat uns zu einem Lied vereint
    Das weiche Wasser bricht den Stein.

    __

    Text dazu

    ___ps://www.youtube.com/watch?v=OzV4j0MLZfk

    __

    Santiano Hugues Aufray

    C’est un fameux trois-mâts, fin comme un oiseau,
    Hisse et ho, Santiano

    […] Tiens bon la barre et tiens bon le vent,
    Hisse et ho, Santiano
    Si Dieu veut, toujours droit devant,
    Nous irons jusqu’à San Francisco

  16. Cees van der Duin Says:

    Ulrike Pilarczyk

    Gemeinschaft in Bildern
    Jüdische Jugendbewegung und zionistische Erziehungspraxis in Deutschland und Palästina/Israel

    Unter Mitwirkung von Ulrike Mietzner, Juliane Jacobi und Ilka von Cossart

    Reihe: Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden (für die Stiftung Institut für die Geschichte der deutschen Juden hg. von Stefanie Schüler-Springorum und Andreas Brämer); Bd. 35

    http://www.wallstein-verlag.de/9783835304390-ulrike-pilarczyk-gemeinschaft-in-bildern.html

    Ulrike Pilarczyk:

    Gemeinschaft in Bildern. Jüdische Jugendbewegung und zionistische Erziehungspraxis in Deutschland und Palästina / Israel

    http://igdj-hh.de/files/IGDJ/pdf/hamburger-beitraege/ulrike-pilarczyk_gemeinschaft-in-bildern.pdf

    Hier der Beleg, dass das ganz offiziell und legal ist …

    http://igdj-hh.de/publikationen-digital.html

    … dort auch weitere ganz interessante Titel aus der Reihe, kostenfrei als pdf

    Institut für die Geschichte der deutschen Juden
    Hamburg

    http://igdj-hh.de/publikationen-digital.html

  17. Rheinsilber Says:

    __
    __

  18. Adriaan Broekhuizen Says:

    .

    Fritz von Wille
    Blühender Ginster in der Eifel bei Schleiden

    .

    .
    .

    Fritz von Wille
    Eifellandschaft mit blühendem Ginster

    .

    .
    .

    .

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