245. Pfadfinder-Treffpunkt (Teil 3)

‏الإعـلان الـعـالـمـي لـحـقـوق الإنـسـان

al-Iʿlān al-ʿĀlamī li-Ḥuqūq al-Insān

Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

Pfadfinder heute: Universalismus versus Kulturrelativismus

Universalistin Anne Kaufmann (Lagerfeuer, VCP-Sympathisantin) antwortet dem Kulturrelativisten ben (Überbündische Hochschulgruppe Braunschweig)

Guten Morgen ben,

vielleicht hast du meine Erwiderung zu Malte_Bs Posting zum Menschenrechtsverständnis nicht gelesen, weil er auf einem anderen Thread eingestellt war, deshalb transferiere ich ihn hierher.

Hallo Pitt, hallo Malte_B,

die Chance für RdP/RDP den beiden scoutistischen Weltverbänden gegenüber scheint mir darin zu bestehen, den Geist des Emanzipatorischen und Aufklärungshumanistischen zu globalisieren.

Malte_B schrieb an scoutissima:

„Von einer „Universalität“ der von der abendländischen Kultur geprägten Menschenrechte zu sprechen ist genau die kulturelle Arroganz, die auch aus dem Rest deines Gedankenwirrwarrs rauswabert … . Wenn das Grundgesetz „die Ehe“ schützt, dann ist das nach rein christlicher Lehrart. Wenn das Grundgesetz das Eigentum schützt, dann ist das nach den römischen Grundsätzen. Und überhaupt setzt die Notwendigkeit von Abwehrrechten gegenüber dem Staat voraus, dass dieser Staat einer nach westlichen Vorstellungsmustern ist. …uswusf. Aber pfropfen wir ruhig mal unsere Vorstellung von „Demokratie“ allen anderen über, die wir im oligarchischen Sinne sowie seit Jahrhunderten unterbuttern.“

Ich schrieb an Malte_B:

Auch bekennende Rassisten würzen ihre Suppe mit dem gleichen Salz, indem sie die Andersartigkeit, die von Kulturrelativisten betont oder gar idealisiert wird, mit negativen Vorzeichen versehen.

Die in Köln lebende Menschenrechtsaktivistin und Universalistin Arzu Toker meint dazu: „Kulturrelativisten glauben, dass Moralprinzipien nur innerhalb einer bestimmten Kultur gültig seien. Sozusagen „Jedem Äffchen seine Banane“ oder in Kölsch: „Jeder Jeck ist anders.“ Diese Einstellung erleichtert es, rassistisch zu sein, ohne als Rassist erkannt zu werden. Jeder Mensch hat das Recht auf individuelle Freiheit und Andersartigkeit. Aber die Grenze jeder persönlichen Freiheit und „Andersartigkeit“ muss im Grundgesetz liegen, das für Alle gleichermaßen gültig ist.“ Soweit die Kölnerin.

Toker, mit Niki Eideneier Preisträgerin des türkisch-griechischen Abdi-Ipekci-Preises für Frieden und Völkerverständigung, veröffentlichte einen Brief an Fereshta Ludin und wies darauf hin, dass es keine Menschrechte à la carte gibt.

Dem letzten Absatz der Präambel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte (es heißt übrigens nicht Kultur-, Muslim-, Christen- oder West- oder Ostrechte) ist zu entnehmen, dass alle Nationen der Welt die jede Person integrierenden, globalen und allumfassenden Menschenrechte anerkennen und sie als gemeinsam zu erreichendes Ideal engagiert anstreben sollen. Jedes Individuum sowie alle Institutionen und Vereinigungen der Gesellschaft, also auch die Schulen, Sportvereine oder Pfadfinder, sollen sich dieses hohen Ziels erinnern und alle Kräfte dafür einsetzen, durch Bildung und Erziehung die Achtung vor diesen Naturrechten zu fördern. Die Mitgliedsstaaten selbst und deren Bevölkerung sollen durch wachsende nationale und internationale Bemühungen die tatsächliche Anerkennung und Einhaltung sichern und erhalten.

Die in der AEMR aufgeführten Rechte entsprechen zutiefst menschlichen Grundbedürfnissen und verschaffen diesen Überlebensvoraussetzungen Ausdruck und Geltung. Man kann diese Naturrechte, die von Humanisten und Philosophen der Aufklärung entwickelt wurden, nicht kaufen. Man braucht sie nicht zu erwerben und muss sie sich auch nicht verdienen. Diese Jedermenschrechte stehen allen ohne Einschränkung aufgrund ihres Menschseins von Geburt an überall auf der Welt zu, man kann sie nicht verlieren, niemand darf sie aberkennen.

Daraus folgt, dass selbstverständlich auch Migrantinnen und Migranten wie Arzu Toker, Necla Kelek, Seyran Ates, Ralph Ghadban und Bassam Tibi das Recht haben, ihre Herkunftskultur kritisch zu reflektieren, ohne diskreditiert zu werden. Das Recht auf Individualität, auf Besonderssein müssen wir in gewissem Rahmen tolerieren und sogar fördern, aber ob du wegen Unmoral in Indonesien oder Saudi-Arabien ausgepeitscht wirst, ist für dich genauso barbarisch und schmerzhaft wie für den Somali in Bahrain. Tatsächlich ist das Gravitationsgesetz zwar im Westen entdeckt worden, aber kein vernünftiger Mensch würde daran zweifeln, dass ein Stein überall auf der Welt nach unten fällt und nicht nach oben fliegt. Das Problem mit der Unteilbarkeit und Universalität der Menschenrechte besteht doch wohl eher darin, dass diese existenziellen Rechte nicht mit dem iranischen Gottesstaat, dem Kalifat, der heutigen chinesischen Diktatur oder ähnlichen Unrechtsstaaten kompatibel sind. Das politische System eines Landes kann sich aber ändern.

Abwehrrechte gegen den Staat sind, anders als Malte_B es denkt, gerade in Staaten überlebensnotwendig, die nicht „westlichen“ Zuschnitts sind. Solange das Grundgesetz die konservative Lebensform der Ehe privilegiert hat, hat es wenigstens jede Eheschließung gleich behandelt, also ohne beispielsweise die Religionszugehörigkeit, Ethnie oder Kultur der Eheleute zu .berücksichtigen. Diese Bevorzugung der bürgerlichen Form des Zusammenlebens wurde jedoch bereits abgemildert, beispielsweise durch das Lebenspartnerschaftsgesetz, das eine gleichgeschlechtliche Beziehung rechtlich besser absichert. Bezüglich des Verfassungsrechts, Einkommensteuerrechts, im Besoldungs- und Versorgungsrecht der Beamten und in der berufsständischen Versorgung besteht aber noch Nachholbedarf, um auch die gleichgeschlechtlichen Partner vor Armut im Alter zu bewahren.

Der Staat schützt das Eigentum, weil es ein existenzielles Bedürfnis und Naturrecht eines jeden Menschen ist, unabhängig von Weltanschauung, Rasse und Geschlecht, Besitz zu haben und zu erwerben; wenn er freiwillig darauf verzichten will, kann er das ja tun. In der Scharia hat der Harbi aber nicht einmal die Erlaubnis dazu, Eigentum zu besitzen.

Unverheirateten Liebespaaren soll es nicht nur in Deutschland erlaubt sein, händchenhaltend durch Einkaufsstraßen zu schlendern, sondern überall. Auch im Iran, in Saudi-Arabien und Indonesien sollen Menschen nicht mehr Angst vor der Religionspolizei haben müssen, wenn sie sich zur Begrüßung in der Öffentlichkeit küssen. Das Menschenrecht auf eine selbstgeschriebene Biographie, selbstbestimmte Sexualität, freie Partnerwahl, auf unbeschwerte Kindheit sowie gesunde geistige, seelische und körperliche Persönlichkeitsentwicklung auch für Menschen einzufordern, die nicht im europäischen Kulturkreis leben, ist keine postkoloniale, kulturelle Arroganz, sondern weltbürgerliche und mitmenschliche Verpflichtung, gerade für Pfadfinder oder Wandervögel. Die Glaubens- und Bekenntnisfreiheit ist unverletzlich, die freie Religionsausübung stößt dort an Grenzen, wo sie andere Grund- und Menschenrechte einschränkt oder verletzt. Es gibt daher keinen kulturellen Rabatt für Straftaten wie Ehrverbrechen oder Zwangsheiraten.

Diesbezüglich sollten die Pfadfinder ihr Profil, angesichts eines weltweit anwachsenden Fundamentalismus, klarer zeichnen. [Zitatende]

Nun zu dir, ben:

Wer auf belegbare Tatsachen aufmerksam macht, das Grundgesetz verteidigt, mit der AEMR argumentiert und immer wieder betont, dass Menschenrechte nicht westlich, östlich, nicht muslimisch, christlich, morgenländisch oder abendländisch, sondern unteilbar und universell sind, ist deiner Meinung nach ein Rassist und Hetzer, dem wohl nicht richtig in den Sinn kommt, das Muslime zuerst einmal Menschen sind?

Scoutissima und ich haben beide nie behauptet, dass der Islam ein Monolith, eine Politreligion aus einem Guss sei.

In unseren Beiträgen im Forum wurde bereits auf das große islamische Schisma, das zur Abspaltung der Schiiten führte, die vier sunnitischen Rechtsschulen, die sufistische Alawiya und den Salafismus. hingewiesen.

Aleviten sind Muslime, die sich nicht der Scharia unterwerfen. Sie gelten als Apostaten und werden deshalb sogar in Deutschland von den sunnitischen Islamverbänden massiv unter Druck gesetzt. Am 17.12.2010 reiste Turgut Öker, der Bundesvorsitzende der Alevitischen Gemeinde in Deutschland, der auch den Vorsitz der Alevitischen Union Europa vertritt, in die Türkei, um gemeinsam mit einigen anderen Vertretern alevitischer Institutionen an der Gedenkfeier anlässlich der Pogrome an Aleviten im Jahr 1978 teilzunehmen. Bereits am Flughafen in Istanbul wurde er vorübergehend verhaftet, es kam zu gewalttätigen Übergriffen der türkischen Polizei auf die Teilnehmer an der Feier.[1]

Ähnlich bedrängt werden etwa die Ahmadi, von den „nachislamischen“ Bahai nicht zu reden.

Das erzkonservative, der wahabitisch-hanbalitischen Strömung des Islam angehörende Königshaus Saudi-Arabiens hat als „Hüter der Heiligen Stätten“ und Ziel der Haddsch weltweit großen Einfluss auf Muslime, weil es mit seinen Milliardeneinnahmen aus dem Ölgeschäft viele islamische Projekte finanziert und damit die Ausbreitung des Islam fundamentalistischer Prägung fördert. In den Genuss dieser monetären Förderung kam unter anderem die stark religiös geprägte International Union of Muslim Scouts (IUMS) mit Sitz im saudi-arabischen Dschidda.

Ein altes Sprichwort sagt: „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“. Für die Zusammenarbeit der Königsfamilie mit dieser Jugendorganisation sollte sich die deutsche Pfadfinderarbeit interessieren, weil die DPSG den Antrag 10, Pfadfinden für alle – Aufbauunterstützung muslimisches Pfadfinden in Deutschland (Lübeck im Juni 2011) pauschal befürwortet.

Ghazali zur Taqiyya:[2]

“Speaking is a means to achieve objectives. If a praiseworthy aim is attainable through both telling the truth and lying, it is unlawful to accomplish it through lying because there is no need for it. When it is possible to achieve such an aim by lying but not by telling the truth, it is permissible to lie if attaining the goal is permissible…, and obligatory to lie if the goal is obligatory. …One should compare the bad consequences entailed by lying to those entailed by telling the truth, and if the consequences of telling the truth are more damaging, one is entitled to lie…

Die Taqiyya ist tatsächlich 1000 Jahre alt, wie Ghazalis Zeilen beweisen. Nur ist es doch wohl ein Unterschied, ob man als Mensch auf die „jeweilige Bedrohungssituation“ reagiert, um sein Leben zu retten, wie beispielsweise im Dritten Reich die bekennenden Christen, die Juden, Kommunisten, Sozialdemokraten und Widerständler, oder ob ich religiös legitimiert lüge, weil ich damit einem aus islamischer Sicht erstrebenswerten Ziel dienlich sein kann. Letzteres heißen weder Judentum noch Christenheit gut.

Nein ben, du irrst. Weder Scoutissima noch ich haben behauptet, dass jeder Moslem entweder Islamist sei oder Taqiyya betreiben würde. Ich weise nur darauf hin, dass im Nahmen Allahs beispielsweise muslimische Eltern ihre Kinder hintergehen und anlügen dürfen, wenn dies zur Durchsetzung der Lebensweise nach der Scharia hilfreich ist.

Wie erklärst du dir denn, Mustafa Ceric betreffend, die Diskrepanz zwischen der Erklärung der europäischen Muslime auf der Website rijaset.ba und dem davon abweichenden Gesprächsinhalt den aghamemnun berichtet?[3]

Wie viele andere säkulare Muslime lesen Necla Kelek, Fatma Bläser und Bassam Tibi den Koran nach der historisch-kritischen Methode; von Tibi stammt der Text zur Taqiyya im christlich islamischen Dialog „Selig sind die Belogenen (Politik 23 / 2002 in DIE ZEIT), den auch das Staatsinstitut für Schulqualität und Bildungsforschung verlinkt).[4]

Für die Autoren der gerade genannten Website beginnt interkultureller Dialog mit universaler Verantwortung gegenüber allen Menschen und denkenden und fühlenden Wesen. Unter 5.3 im selben Dokument sind Empfehlungen zum Thema Vertiefen des Dialogs / Grenzen der Toleranz nachzulesen. Interreligiöser Dialog beginne mit der universalen Verantwortung gegenüber allen Menschen und denkenden und fühlenden Wesen. So sollen auch politisch inkorrekte Themen zivilcouragiert angesprochen werden. Aus der aufgeführten Liste möchte ich folgende Aspekte besonders hervorheben bzw. ergänzen:

Die soziale und wirtschaftliche Not sowie die ökologischen Bedrohungen in vielen muslimisch geprägten Ländern sind Herausforderungen, denen nicht länger mit privaten Almosen (Zakat, eine der 5 Säulen des Islam, 5-10% des Einkommens) entgegengewirkt werden kann.

Beschneidungsrituale bei Mädchen und Jungen, arrangierte Ehen, Zwangsheiraten, islamische Missionierung durch Zwangsehen mit christlichen Mädchen, die Kinder gehören nach der Geburt automatisch dem muslimischen Glaubensgemeinschaft an, müssen in den Rahmenbedingungen der AEMR thematisiert werden.

Soweit der ergänzte Auszug aus den Empfehlungen des Staatsinstituts zum interreligiösen Dialog.

Zur angeblich exklusiven Mädchenbeschneidung im Islam:

Die Mädchenbeschneidung im Islam ist nicht exklusiv, beschnitten werden auch alle Jungen, selbst wenn kein medizinischer Grund vorliegt. Diese unnötige, schmerzhafte und auch bei männlichen Kindern nicht immer komplikationslose Unsitte verletzt das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit beider Geschlechter. Kinder sind hier besonders vor Kulturrelativisten und Verharmlosern zu schützen, da sie ihnen völlig hilflos ausgeliefert sind.[5]

Wer hat denn behauptet, dass die Beschneidung von Genitalien ausschließlich in islamischen Familien praktiziert wird? Scoutissima hat auf die FGM Indonesiens nur deshalb hingewiesen, weil sie nach der im Land vorherrschenden schafiitischen Rechtsschule absolut verpflichtend ist und es unseres Wissens in Indonesien, anders als im nordirakischen Teil von Kurdistan, noch keine Gegenbewegung gegen diese folgenschwere, schmerzhafte Verstümmelung gibt. Zugegeben, Scoutissimas Bemerkung, FGM bei der UNESCO als Weltkulturerbe klassifizieren zu lassen, war sehr spitz. Doch bestehen offensichtlich gegen die Verbotsbestrebungen starke Gegenkräfte, die man „kultursensibel“ nennt. Wie wäre es, wenn man den von Zirkumzision betroffenen oder bedrohten Mädchen und Jungen gegenüber kindersensibel reagiert? Stattdessen missbrauchen Väter und Mütter das Vertrauen ihrer unwissenden, hilflosen und nicht einwilligungsfähigen Töchter und Söhne, verletzen deren körperliche und seelische Gesundheit, und wir sollen das „kultursensibel“ tolerieren. Wenn erwachsene Frauen sich aus ästhetischen Gründen dazu entschließen, diesen Eingriff vornehmen zu lassen, ist das zwar ihre persönliche Entscheidung, jedoch erlauben wir auch niemandem, sich umzubringen. FGM und nicht medizinisch begründete MGM müssen verboten werden, Kinder sind besser zu schützen. Ärzte, die eine Zirkumzision ohne zwingenden gesundheitlichen Grund durchführen, müssen bestraft werden, Eltern sollten ihr Sorgerecht verlieren.

Lieber ben, du solltest dich informieren, Wikipedia ist da tatsächlich nicht die schlechteste Quelle. Wenn du behauptest, ich wäre schon mit Wiki ohne weiteres widerlegbar, scheinst du nicht gründlich gelesen zu haben.

Dort wirst du zum Thema Kinderheirat lesen, dass in allen islamischen Rechtsschulen das Heiratsalter für Mädchen neun Jahre, für Jungen 12 bis 15 Jahre beträgt. Es wird berichtet, das Zwangsehen von Mädchen im Grundschulalter und in der beginnenden Pubertät mit einem wesentlich älteren Mann, dem Vorbild Mohammeds folgend, in muslimischen Gesellschaften nicht geächtet werden. Diese Behauptung wird durch Beispiele belegt. Es wird darauf hingewiesen, dass auch in den Staaten Südasiens die Kinderheirat traditionell verankert und sehr häufig ist, daran hätte auch der Child Marriage Restraint Act von 1929 und der Einsatz politisch einflussreicher Kritiker der Zwangsehe nichts ausrichten können. 2008 stellte die UNDP Studie „Human Development Report – Youth in Turkey“ fest, dass vor allem in den ländlichen Gebieten der Türkei die Furcht, dass die Familienehre verletzt werden könnte, oftmals nicht nur die Begründung für Kinderheiraten, sondern auch für Ehrenmorde ist. Soweit der zusammengefasste Inhalt aus Wikipedia.

Traditionen, Riten und religiöse Dogmen sind so tief in Psyche, Denk- und Verhaltensmustern der Menschen verwurzelt, dass sie nicht ohne weiteres aufgegeben werden. Zu diesem Ergebnis kommt auch die Untersuchung von Dr. rer. soc. Dipl. Psych. Ilhan Kizilhan (Konflikte und Konfliktlösungen in patriarchalischen Gemeinschaften), die Lebens- und Ehrkonzepte großer Teile der ostanatolischen Bevölkerung darstellt, die teilweise der jesidischen Religion angehören.[6]

Mehr als 60 Millionen Frauen, heute im Alter von 20-24 Jahren, waren solche Kindbräute. In Südasien ist die Zahl von Kinderehen am höchsten, darauf folgt Schwarzafrika. Obwohl in den von Hinduismus, Sikhismus, Jesidentum, Islam und wohl auch in den vom tibetanischen Buddhismus geprägten Ursprungsländern nicht selten offiziell verboten, werden Imam-Ehen, Zwangsheiraten, arrangierte Ehen, Kinderehen und Polygamie die dortige Lebenswirklichkeit noch auf Jahrzehnte bestimmen.

Nach der Migration in ein anderes Land werden traditionelle Familien- und Ehrkonzepte nicht selten sogar besonders fundamentalistisch interpretiert und streng orthodox praktiziert. Das lässt sich beispielsweise durch den Bericht der Baden-Württembergischen Fachkommission gegen Zwangsheirat belegen. Eine dort veröffentlichte Statistik von 2006 stellte fest, dass in diesem Bundesland immerhin 55 % der von Zwangsheirat betroffenen und bedrohten Personen jünger als 19 Jahre alt waren.[7]

Europa droht die Rechtsspaltung, die religiös begründete Rechtsverschiedenheit im Familien- und Erbrecht. Ich zitiere aus einem Leserkommentar aus der ZEIT vom 02.12.2006 zu einem Artikel von Jörg Lau, Erklärung Europäischer Muslime vom 01.12.2006:

Das sind schöne Worte und man muss sie sehr sehr aufmerksam lesen. Vor allem diese Absätze:

c) the development of the Islamic schools capable to educate European born Muslims for new challenges of the multicultural societies;

d) the political freedom that will enable European Muslims to have their legitimate representatives in the European state parliaments;

e) the relaxation over the European migration policy which tends to be very restrictive towards Muslims recently;

f) opening the way for the Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law;

Da wird nichts anderes als die Scharia im Familienrecht gefordert.

Die Scharia ist ewig, keiner hat das Recht sie zu kritisieren oder zu verändern (Ceric: The challenge of a single Muslim authority in Europe). Nur die islamische Jurisprudenz (Fiqh) darf von speziell geschulten Schariagelehrten mit Hilfe der vier Rechtsfindungsmethoden ausgelegt werden. Der Interpretationsspielraum ist allerdings recht begrenzt, da die 114 Suren des heiligen Buches nur wenige Rechtsnormen enthalten und nur die dürfen historisch-kritisch gedeutet werden. Im Islam mag es zwar viele Glaubensströmungen geben, aber nur eine Scharia. Jede Ausprägung des Islam bezieht sich auf dieses vorgeblich göttliche Recht, daher gibt es nur den auf das islamische Recht bezogenen Islam. Einen organisierten Islam, der sich von der Scharia distanziert, und nur der wäre kompatibel mit AEMR und Grundgesetz, gibt es noch nicht. Die Bundesregierung und sonstige Dialogpartner werden dies auch noch lange zu verhindern versuchen, aus machtpolitischem Kalkül und um ihr Gesicht nicht zu verlieren.

Bei Einführung, fortgesetzter Duldung oder Anerkennung der Scharia hätten wir, wie in Großbritannien, Scharia-Gerichtshöfe, an die sich Muslime wenden können. Der kollektive Druck auf die Migranten durch Familie und soziales Umfeld wird dann jedoch so hoch sein, dass keiner wagen wird, bei einem zivilen Gericht Klage zu erheben oder gegen die Scharia-Urteile Widerspruch einzulegen. Es gäbe dann AEMR- und grundgesetzfreie Gegenwelten, in denen das Abschließen polygamer Ehen nicht länger untersagt ist und in denen Muftis und Imame neunjährige Mädchen verheiraten, wie das Cemali Meco aus der Universitätsstadt Komotiní (Griechenland, Mitglied der Europäischen Union) völlig legal praktiziert.

In Deutschland kann (nicht muss) bereits jetzt über das jeweilige Internationale Privatrecht[8] des Staates, aus dem der Migrant stammt, rechtswirksam die Scharia angewandt werden, solange das Urteil nicht gegen den Ordre Public verstößt[9].

Führende Rechtsexperten wie Hilmar Krüger, Professor für ausländisches Privatrecht an der Universität Köln, stellten in einem Interview des SPIEGEL klar, dass wir seit Jahren islamisches Recht anwenden und das sei auch gut so. Der Erlangener Jurist und Islamwissenschaftler Mathias Rohe meint dazu, dass das Nebeneinander von Rechtsordnungen Ausdruck von Globalisierung sei.

Seit wann hat ein auf AEMR und Grundgesetz basierender Rechtsstaat die Rechtsverschiedenheit und zumindest das Familien- und Erbrecht der Scharia zu globalisieren? Vor Gericht haben in der BRD Menschen ohne Rücksicht auf Herkunft, Geschlecht, Religion, sexuelle Orientierung und Ethnie ein Recht auf Gleichbehandlung. Der einmalige Betrag von 600 iranischen Goldmünzen Morgengabe im Gegenwert von 162.000 € wird sehr bald aufgebraucht sein und Unterhalts- sowie Versorgungsaufwand im Alter in Deutschland nicht abdecken können[10]. Damit wären Musliminnen gegen über deutschen Frauen benachteiligt. Das ist verfassungswidrig.

Mit der Reform des Personenstandsrechts (Januar 2009), die eine Eheschließung vor einem Geistlichen ohne vorherige Bestätigung durch den Standesbeamten legalisiert, haben wir die so genannten Imam-Ehen, die Kinderheirat, Polygamie und Zwangsverheiratung erleichtert. Die Familienrechtlerin Seyran Ates („Deutschland öffnet der muslimischen Zwangsheirat und der Vielehe damit Tür und Tor“) hält den Wegfall der Verpflichtung zur standesamtlichen Voraustrauung für einen fatalen Fehler, da Frauen und Kinder in religiös geschlossenen Ehen nicht die gleichen Rechtsansprüche einfordern können wie in der Zivilehe. Angst und bange wird mir bei dem Gedanken, wie leichtfertig diese „Reform“ durchgesetzt worden ist:

„Die Erfahrungen haben gezeigt, dass „andere in Deutschland vertretene Religionsgemeinschaften“ trotz wiederholten Hinweises durch verschiedene deutsche Stellen nicht dazu bewegt werden konnten, ihre Eheschließungspraxis nach den §§ 67, 67a PStG auszurichten. Es sollte daher bei dem Wegfall der im Verhältnis zu den beiden großen Kirchen nicht erforderlichen und sonst offenbar wirkungslosen Vorschrift verbleiben[11]“.

Man stelle sich das vor: Weil es in Deutschland Menschen gibt, die sich trotz mehrfacher Aufforderung nicht an mehrheitsfähige Regeln halten wollen, passt man die Vorschriften einfach an die Gewohnheiten dieser Leute an. Glaubst du wirklich, ben, dass diese Politiker sich anders entschieden hätten, wenn es explizit um die Scharia gegangen wäre?

Scoutissima und mir stellen AEMR und Grundgesetz wesentliche Handlungsrichtlinien bereit, die wir beruflich und privat propagieren und umzusetzen versuchen. Uns ist völlig egal, welche Wurzeln, Religion, Weltanschauung oder politische Einstellung jemand hat, solange sie mit den Grundrechtsnormen der Verfassung und den unteilbaren Jedermenschrechten vereinbar sind.

Gegen jugendgefährdende Demagogen und sonstige religiöse oder politische Extremisten werden wir uns daher, wie Necla Kelek, Ayaan Hirsi Ali, Seyran Ates, Taslima Nasreen, Henrik M. Broder, Ralph Ghadban und Bassam Tibi, jederzeit einsetzen. Das gilt auch für den schariabasierten Islam.

Pierre Vogel ist einer der einflussreichsten salafistischen Konvertiten in der Bundesrepublik, der nicht u n s e r Bild vom Islam prägt, sondern das seiner Anhänger und Sympathisanten sowie rechtsradikalen Gegner.

Die Würde des Menschen, also auch der verschleierten und nicht verschleierten Musliminnen, ist unantastbar aber nicht unverletzlich. Praktizierte Misogynie und Misandrie genießt in freiheitlich demokratischen Rechtsstaaten nicht den Schutz des Art. 4 GG‚ der ungestörte Religionsausübung nur unter verfassungskonformen Voraussetzungen gewährleistet.

Die weibliche Weltbevölkerung zu biologisieren, zu sexualisieren, ihnen aufgrund ihrer Monatsblutung, wegen der sie aufgrund von Unreinheit Gebet und Fasten verschieben muss, einen Mangel an Religion vorzuwerfen, ist frauenfeindlich.

Mädchen und Frauen als dumm, sittlich und moralisch verunsichert und minderwertig zu stigmatisieren und darauf festzulegen, nichts anderes im Sinn zu haben, als Männern den Kopf zu verdrehen, sie zu verführen und vom geraden Weg abzubringen, die Sünderinnen deshalb zu verteufeln, wie Koran und Sunna es immer wieder tun, diskriminiert jede weibliche Person. Quelle: Ralph Ghadban: Das Kopftuch in Koran und Sunna, bpb.

Der Hidschab, damit meine ich jede Art der Verschleierung für Frauen, ist nicht lediglich irgendeine religiöse Frauenkleidung. Die islamische Bedeckung verkörpert patriarchale Denkmuster und Geschlechterrollen der kulturellen Vormoderne und reduziert jede Muslima und Nichtmuslima auf ihre angeblich von Allah-Gott erschaffene Natur, auf ihre Rolle als personifizierte Sünde, als Ursache für Zwietracht und als wandelndes potentielles Sicherheitsrisiko für jeden weiblichen und männlichen Allahfürchtigen.

Dieser heilsgefährdenden Versuchung kann man nach islamischer Orthopraxie nur durch Verhüllen des Frauenhaares mit einem Schamtuch oder durch vollkommenes Verstecken des weiblichen Körpers unter einem Ganzkörperschamtuch (frei nach Zaimoglu) entgegenwirken. Der Schleier, wie lang er auch immer ist, wird auch getragen, um sich als strenggläubige, reine Tochter Allahs vor den durch den Teufel beherrschten und besudelten, in die Irre gegangenen Abweichlerinnen zu schützen und abzugrenzen. Der soziale Druck auf alle Mädchen und Frauen steigt proportional mit der Anzahl der Kopftücher im Straßenbild.

Zur ‘Freiheit‘ das Kopftuch anzulegen gehört immer auch die Freiheit, ohne Furcht darauf verzichten zu können, um bei einer anderen Gelegenheit einfach wieder nach diesem Utensil zu greifen. Das ist aber nicht mehr möglich, weil man dann nicht mehr zu Allahs gehorsamen Untergebenen zählt. Frag doch eine deiner Kolleginnen, ob sie bereit wäre, das Kopftuch beispielsweise nur zum Moscheebesuch zu tragen, bei sommerlichen Temperaturen oder bei der Arbeit darauf zu verzichten.

Hosen gehörten vor allem in katholischen Familien zur Emanzipation der Frauen. Im Islam gehört das Beinkleid, das man beispielsweise unter dem Rock trägt, durchaus zur schariakonformen Kleidung. Alles soll verdeckt sein, bis auf Gesicht und Hände. Die Kleidung soll weit sein und nicht die Körperformen abzeichnen. Sogar wenn die Frau einen Minirock über einer Jeans trägt, hat sie sich vorschriftsmäßig gekleidet, denn der Minirock verdeckt die Konturen der Figur besser als die körperbetonte Hose[12]“.

Die verfassungswidrige, mehrstufig diskriminierende, auf Koran, Sunna und Scharia basierende Glaubenspraxis beraubt alle Mädchen und Frauen ihrer Partizipationsrechte und Chancengleichheit. Derartiger männerverherrlichender Fundamentalismus verletzt auch jede Kopftuchträgerin, Niqabi und Burkaträgerin zutiefst in ihrer Menschenwürde, die in freiheitlich demokratischen Rechtsstaaten auch kleinen Gruppen, ja sogar jedem Individuum qua Geburt zusteht. Auch ich als Kafira, nach der Doktrin noch eine Stufe tiefer stehend als die bereits herabgewürdigte unverschleierte Muslima, fühle mich in meinem Frau-Sein und Mensch-Sein durch einen solchen Moralkodex tief gekränkt.

Die Dämonisierung des Weiblichen, die individuelle wie auch gesellschaftliche Diskriminierung von Mädchen und Frauen ist ein klarer Verstoß gegen die universellen Menschenrechte und die von diesem Wertesystem abgeleiteten einklagbaren Freiheits- Abwehr- und Schutzrechte unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung.

Wenn es tatsächlich Frauen geben sollte, die den Niqab freiwillig tragen, müssen wir diese Selbstbeschädigung nicht dulden, zumal sie Respektlosigkeit, kollektiven Druck und unverhohlenen Sexismus, der allen Frauen mit offenen Haaren in unseren muslimisch dominierten Straßenzügen entgegengebracht wird, fördert.

Bei einer Podiumsdiskussion erklärte Ralph Giordano seine Position zum islamischen Kopftuch:

Wenn das offene Haar Begehrlichkeiten bei Männern weckt, wäre es da nicht besser, man legte den Männern Handschellen an, als Frauen das Kopftuch zu verordnen[13]?

Aus dem Hut zaubere ich auf Kindergeburtstagen schon mal Spielkarten, ich lese auch schon mal Geschichten vor, aber ich zaubere keine Geschichten aus dem Hut. Das haben islamkritische Sozialpädagogen nicht nötig. Sieh dir mal den Artikel Zwischenruf: Die vergrabene Bombe von Hans Ulrich Jörges von August 2008 (STERN 32/2008) an[14]. Der nun wirklich nicht als islamophob oder rechtsextrem beleumundete Journalist veröffentlicht Zahlen aus Böhmers Integrationsbericht:

Migranten in Deutschland: 15,3 Millionen;

Anteil der Migrantenfamilien: 27 Prozent;

Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent;

Migranten ohne Berufsabschluss: 44 Prozent;

Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss: 54 Prozent; türkische

Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent;

erwerbslose Migranten: 29 Prozent;

einkommensschwache Migranten: 43,9 Prozent;

Migranten in Armut: 28,2 Prozent;

Migrantenkinder in Armut: 36,2 Prozent;

türkische Migrantenkinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5 Prozent;

Berliner Migrantenkinder mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4 Prozent;

Migrantenquote an der Eberhard-Klein- Schule, Berlin-Kreuzberg: 100 Prozent;

Migrantenanteil bei Jugendlichen mit über zehn Straftaten in Berlin: 79 Prozent.

Ich weiß nicht wo du dein Islambild her hast ben, aber mit der Wirklichkeit hat das nicht viel zu tun, wie du an dem folgenden Text erkennen kannst[15]:

Fremd in der neuen Heimat

Unter jungen Frauen mit türkischer Abstammung gibt es in Deutschland fast doppelt so viele Selbstmorde wie unter gleichaltrigen Deutschen. Eine Studie nennt die Gründe. Von Steven Geyer

Berlin. Unter jungen Frauen mit türkischer Abstammung gibt es in Deutschland fast doppelt so viele Selbstmorde wie unter gleichaltrigen Deutschen. Im Vergleich zu den Migranten insgesamt ist der Unterschied noch größer: Unter ihnen ist die Suizidrate sogar niedriger als unter deutschen Altersgenossen. Dass Türkinnen sich deutlich öfter das Leben nehmen oder es versuchen, ist inzwischen durch mehrere Studien belegt – warum es so ist, erforscht derzeit eine Studie von Berliner Charité und Uniklinik Hamburg.

„Die Gründe für die Probleme der Türkinnen sind vielfältig und je nach Alter sehr verschieden“, umreißt Leiterin Meryam Schouler-Ocak, Oberärztin der Psychiatrischen Uniklinik der Charité, die Trends nach dem ersten Untersuchungsjahr. Die befragten 18- bis 35-jährigen Deutschtürkinnen litten vor allem unter kulturellen Konflikten: Verbote durch Väter, Zwangsehen, Frustration der Eltern, die sich in Deutschland schwer zurechtfänden.

„Junge Frauen wachsen mit dem Ehr- und Reinheitsbegriff der Eltern auf, aber gleichzeitig sehen sie, wie Gleichaltrige leben“, sagt Schouler-Ocak. Auch ohne Druck von außen könne dieser Konflikt eskalieren. „Bei einem Thema wie Jungfräulichkeit kann sich die Krise so auswachsen, dass manchen Frauen Suizid als einziger Ausweg scheint.“ Stark gefährdet unter den jungen Frauen scheinen jene zu sein, die nach Deutschland kommen, um einen Türken zu heiraten. „Sie haben massive Anpassungsprobleme. Ihr Traum vom Leben in Deutschland scheitert, gleichzeitig müssen sie den bisherigen Lebensstil aufgeben.

Bei Frauen zwischen 35 und 55 ergaben die bisher qualitativen, also als Befragungen und Gesprächsrunden angelegten Untersuchungen ein anderes Bild. Hier führen eher häusliche Gewalt, die Abhängigkeit vom Mann und Geldsorgen zu Krisen. Türkinnen über 55 klagten über Vereinsamung, Gefühle der Nutzlosigkeit und Angst, nicht in der Großfamilie zu altern, sondern als Pflegefall zur Last zu fallen. Kürzlich hatte eine Kölner Erhebung ergeben, dass Suizidversuche unter Jugendlichen sich in den vergangenen 20 Jahren vervielfachten und immer jüngere Kinder betrafen. Auch hier warnte Jugendpsychiater Peter Melchers, in Köln falle „der hohe Anteil suizidgefährdeter türkischer Mädchen auf“.

Die an der vom Bildungsministerium geförderten Charité-Studie beteiligten Forscher werden in den nächsten zwei Jahren nach Hilfsmöglichkeiten suchen. Schouler-Ocak sagt, die ersten Erkenntnisse decken sich mit ihren Erfahrungen aus der Notaufnahme. Sie hofft, aus der Studie konkrete Schritte ableiten zu können – etwa die Einrichtung einer Telefonberatung oder die Erstellung von Aufklärungsmaterial.“

Lieber ben, als Pfadfinder oder Bündischer solltest du dich nicht um Islamophobie und ihre Konsequenzen sorgen, sondern um Desinteresse, Gleichgültigkeit und mangelnde Zivilcourage unserer Politiker und Honoratioren im christlich-muslimischen Dialog sowie um die Kulturrelativisten in der Jugendarbeit.

Mit besten Grüßen

Lagerfeuer

Quellen

[1] Der größte Erfolg für die AABF in den vergangenen Jahren war sicherlich die Anerkennung als Religionsgemeinschaft gem. Art. 7 Abs. 3 GG in Deutschland. Erst als Konsequenz dieser Anerkennung wurde der alevitische Religionsunterricht an staatlichen Schulen als ordentliches Lehrfach eingeführt. Auf diesem Weg haben wir gern jegliche Hürden in Kauf genommen und alle rechtlichen Grundsätze erfüllt. Warum die gleichen Anforderungen nun für den KRM plötzlich nicht mehr gelten sollen, muss die Schulministerin den deutschen Bürgern und Wählern erst noch erklären.

http://www.alevi.com/de/content/wider-der-politik-des-vergessens-und-der-verleumdung

http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Aleviten.html

http://www.domradio.de/aktuell/73139/der-islam-kennt-keine-kirche.html

http://www.alevi.com/de/content/pressemitteilung-der-alevitischen-gemeinde-deutschland-ev-vom-25022011

http://www.welt.de/politik/deutschland/article13242127/SPD-und-Gruene-machen-Radikale-salonfaehig.html

[2] Zur Taqiyya weiß al-Ghazali Genaues.

http://www.mideastweb.org/Middle-East-Encyclopedia/taqiyah.htm

[3] Mustafa Ceric: DECLARATION OF EUROPEAN MUSLIMS.

http://www.rijaset.ba/en/index.php?option=com_content&view=article&id=66

[4] Selig sind die Belogenen. Der christlich-islamische Dialog beruht auf Täuschungen – und fördert westliches Wunschdenken. Von Dr. Bassam Tibi

http://www.efg-hohenstaufenstr.de/downloads/texte/selig_sind_die_belogenen.html

Der interreligiöse Dialog im Kontext der interkulturellen Kommunikation: Judentum – Christentum – Islam

http://www.kompetenz-interkulturell.de/userfiles/Grundsatzartikel/Interreligioeser_Dialog.pdf

[5] Quellen zu FGM, MGM.

Genital Integrity …is the principle that all human beings—whether male, female or intersexed—have a right to the genitalia they were born with.

http://www.icgi.org/

Durchaus ein Thema für AEMR-verhaftete Pfadfinder: Nein zur medizinisch unbegründeten Jungenbeschneidung.

Intact America envisions a world where children are protected from permanent bodily alteration inflicted on them without their consent, in the name of culture, religion, profit, or parental preference. Intact America works to protect babies and children from circumcision and all other forms of medically unnecessary genital alteration, whether carried out for cultural conformity or profit, in medical or non-medical settings.

http://intactamerica.org/

Ja zur Genital Integrity, Nein zur weiblichen Genitalverstümmelung (FGM / FGC).

The International Network to Analyze, Communicate and Transform the Campaign against FGM/C (INTACT).

http://www.intact-network.net/intact/index.php

amnesty international: END FGM. Female genital mutilation (FGM) is a form of violence against women and children that can amount to torture.

http://www.endfgm.eu/en/

The Campaign: Stop FGM in Iraqi-Kurdistan

In the few years since it has been launched, the campaign Stop FGM in Kurdistan has created the conditions for an effective struggle against female genital mutilation (FGM) in Kurdish northern Iraq.

http://www.stopfgmkurdistan.org/

Indonesiens Muslime sind zumeist Schafiiten, Islamic FGM ist ihnen religiöse Pflicht.

Sara Corbett A Cutting Tradition.

http://www.nytimes.com/2008/01/20/magazine/20circumcision-t.html

Stephanie Sinclair: Inside a Female-Circumcision Ceremony

http://www.nytimes.com/slideshow/2008/01/20/magazine/20080120_CIRCUMCISION_SLIDESHOW_index.html

[6] Ilhan Kizilhan: Konflikte und Konfliktlösungen in patriarchalischen Gemeinschaften am Beispiel der Solidargruppen in Ostanatolien

http://www.cco.regener-online.de/2002_1/pdf_2002_1/kizilhan.pdf

Ilhan Kizilhan: Islam, Integration und Migration: Konflikte jugendlicher Migranten mit islamischem Hintergrund

http://www.cco.regener-online.de/2008_1/pdf/kizilhan_2008.pdf

Prinzip Namus. Aus: Bilsky, W., Toker, M.: Jugendliche nicht-deutscher Herkunft im Strafprozeß:

„Die Konzepte von sevgi, saygı, şeref und namus garantieren das enge Eingebundensein in ein soziales Netz, das soziale Kontrolle ausübt und gegenseitige Unterstützung gewährt. Kinder sollen sich unterordnen, gehorsam sein, sich konform verhalten und Loyalität zeigen, damit ein hoher Grad an Zusammenhalt und gegenseitiger Abhängigkeit gewährleistet bleibt. Prozesse und Erziehungsziele wie Individuation, Autonomie, Initiative, Aktivität oder Neugier sind bei Kindern eher unerwünscht, würden sie doch die Kohäsion der Gemeinschaft gefährden.“

http://de.wikipedia.org/wiki/Namus

[7] Mit dem Bericht der Fachkommission Zwangsheirat der Landesregierung Baden-Württemberg liegen erstmals Zahlen über im Lande lebende, von Zwangsheirat betroffene oder bedrohte Frauen vor. „Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: allein zwischen Januar und Oktober 2005 haben 215 von Zwangsheirat Betroffene bei Beratungs- oder Hilfseinrichtungen nach Hilfe gefragt. Hierbei waren knapp 55% der Betroffenen 18 Jahre oder jünger. Das zeigt, welche Dimension dieses Problem auch bei uns zu Lande hat“, erklärte die frauenpolitische Sprecherin der Landtagsgrünen Brigitte Lösch. … „Es darf nicht passieren, dass die Handlungsempfehlungen der Fachkommission im Aktenordner verstauben“, betonte die Frauenpolitikerin. Deshalb fordern die Grünen im Landtag mit einer parlamentarischen Initiative die Landesregierung auf, nun ein Gesamtkonzept „Aktionsplan gegen Zwangsheirat“ zu erstellen.

http://www.bawue.gruene-fraktion.de/cms/themen/dok/145/145158.brigitte_loesch_fordert_vom_land_einen_a.pdf

DER SPIEGEL, 11.01.2011: Jede siebte Frau in der Türkei ist bei ihrer Hochzeit jünger als 18: Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Parlaments in Ankara. Viele der Ehen sind arrangiert, zudem gibt es Zehntausende Fälle von Polygamie – obwohl Vielehen gesetzlich verboten sind.

Istanbul – Statistikern in der Türkei zufolge heiratet jede siebte türkische Frau vor ihrem 18. Lebensjahr. Dies gehe aus einer wissenschaftlichen Untersuchung für die Gleichstellungskommission des Parlaments in Ankara hervor, berichtete die Zeitung „Milliyet“ am Dienstag.

Das gesetzliche Mindestalter für die Ehe liegt in der Türkei bei 16 Jahren. Insbesondere in ländlichen Gegenden werden viele Mädchen aber schon früher von ihren Familien verheiratet. Die Gesamtzahl der Bräute unter 18 Jahren liegt der Studie zufolge bei 5,5 Millionen.

Bei etwa jeder fünften der insgesamt 35,6 Millionen Frauen in der Türkei wählten dem Bericht zufolge die Familien den Ehemann aus; bei 2,1 Millionen Hochzeiten wurde ein Brautgeld ausgehandelt. Rund 1,7 Millionen Ehen werden zwischen engen Verwandten geschlossen, meist zwischen Cousinen und Vettern. Laut der Untersuchung nimmt die Zahl dieser Art von Ehen mit steigendem Bildungsgrad stark ab, wie die Zeitung „Sabah“ meldete.

Der Studie zufolge gibt es im Land etwa 187.000 Zweitfrauen, obwohl Vielehen gesetzlich verboten sind. Hauptgrund für einen Mann, sich eine Zweitfrau zu nehmen, sei der unerfüllte Wunsch nach einem Sohn.

Fast eine halbe Million Türkinnen sind dem Parlamentsbericht zufolge nur nach islamischem Ritus mit ihren Männern verheiratet. Diese sogenannten Imam-Ehen haben rechtlich keinen Bestand und sind insbesondere im armen Osten des Landes verbreitet. Viele Frauen in Imam-Ehen haben keine oder nur eine geringe Schulbildung.

Die Autoren der Studie von der Hacettepe-Universität in Ankara fordern in ihrem Bericht die Politik auf, gegen Missstände wie Kinderhochzeiten, Zwangsehen und Vielehen vorzugehen.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,738847,00.html

DER SPIEGEL, 17.03.2011: Das Strafgesetzbuch hat einen neuen Tatbestand: Wer Frauen und Mädchen zu einer Zwangsheirat nötigt, wird künftig mit bis zu fünf Jahren Haft bestraft.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,751628,00.html

[8] Internationales Privatrecht

http://de.wikipedia.org/wiki/Internationales_Privatrecht_%28Deutschland%29

[9] Ordre Public

http://de.wikipedia.org/wiki/Ordre_public

[10] „… verlangte eine iranische Frau im Zusammenhang mit ihrer Scheidung in Deutschland nunmehr 600 „Bahar Azadi“-Goldmünzen im Wert von 162.000 Euro, die ihr seinerzeit mit dem vom Eheschließungsnotariat im iranischen Isfahan besiegelten „Vertrag über die immerwährende Ehe“ für den Fall der Trennung als nachträgliches Brautgeschenk zugesagt worden waren“

http://www.rechtsindex.de/familienrecht/1328-kein-anspruch-einer-iranischen-ehefrau-auf-erfuellung-der-morgengabe

[11] Entwurf eines Gesetzes zur Reform des Personenstandsrechts (Personenstandstechtsreformgesetz-PStG

30. Zu Artikel 1 (§ 70 Abs. 1a – neu – PStG) (S.66)

In Artikel 1 ist in § 70 nach Absatz 1 folgender Absatz 1a einzufügen:

„(1a) Ordnungswidrig handelt auch, wer die religiösen Feierlichkeiten einer Eheschließung vornimmt, ohne dass zuvor die Eheschließenden vor dem Standesamt er- klärt haben, die Ehe miteinander eingehen zu wollen.“

Begründung

Der derzeitige Ordnungswidrigkeitentatbestand des § 67 PStG wird nicht für entbehrlich gehalten. Die Sicherung des zeitlichen Vorrangs der obligatorischen Zivilehe sollte auch weiterhin im Personenstandsrecht zum Ausdruck kommen, auch wenn die Vorschrift gegenwärtig keine große praktische Bedeutung haben mag. Zwar ist im Verhältnis zu den beiden großen Kirchen nicht zu erwarten, dass sie eine solche wieder erlangen könnte. Entsprechendes kann jedoch für die – tendenziell an Bedeutung gewinnenden – anderen in Deutschland verbreiteten Religionsgemeinschaften nicht festgestellt werden

Zu Nummer 30 (Artikel 1; § 70 Abs. 1a – neu – PStG) (S. 76)

„Dem Vorschlag wird nicht zugestimmt

Die Erfahrungen haben gezeigt, dass „andere in Deutschland vertretene Religionsgemeinschaften“ trotz wiederholten Hinweises durch verschiedene deutsche Stellen nicht dazu bewegt werden konnten, ihre Eheschließungspraxis nach den §§ 67, 67a PStG auszurichten. Es sollte daher bei dem Wegfall der im Verhältnis zu den beiden großen Kirchen nicht erforderlichen und sonst offenbar wirkungslosen Vorschrift verbleiben“.

http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/16/018/1601831.pdf

[12] Hijab hat zwei Bedingungen:

1.) Alles soll verdeckt sein bis auf und Gesicht und Hände (bei den Füßen gibt es Meinungsverschiedenheiten unter den Rechtsschulen)

2.) Die Kleidung soll weit sein und nicht die Körperformen abzeichnen. Trägt die erwähnte Frau also Minirock über einer Jeans, so hat sie zumindest die erste Voraussetzung erfüllt. Man kann sogar sagen, sie hat sich um die Erfüllung der zweiten Bedingung ebenfalls bemüht, denn der Rock sollte wohl das verdecken, was die Jeans allein noch deutlicher abgezeichnet hätte.

Aus: Lamees (Laura Cornelius) Schari’a (Gebote & Verbote) – Kleidung & Schmuck

http://www.islam-verstehen.de/scharia-gebote-a-verbote/78-kleidung-a-schmuck/174-minirock-und-kopftuch.html

[13] Das Kopftuch als Einzelzelle. Von Angelika Wölk, 31.01.2009.

Düsseldorf. Bei einer „kritischen Islamkonferenz” in Düsseldorf erklärte der Schriftsteller Ralph Giordano seine Position zum Kopftuch. Auch Vertreter des Zentralrats der Ex-Muslime verurteilten das Kopftuch als Symbol des politischen Islam.

http://www.derwesten.de/nachrichten/politik/Das-Kopftuch-als-Einzelzelle-id414133.html

Die vorgenannte Quelle berichtete über die Veranstaltung Kopftuchfreie Schule, eine prominent besetzte Veranstaltung der Kritischen Islamkonferenz am 30.1.09 in Düsseldorf (Ort: Hörsaal 3E, Gebäude 23.21 der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf).

http://www.kritische-islamkonferenz.de/090130ver.jpg

Mobbing gegen kopftuchfreie Mädchen. Von Rita Breuer, EMMA September/Oktober 2009.

http://www.emma.de/ressorts/artikel/islam-islamismus/mobbing-gegen-kopftuchfreie-maedchen/

Necla Kelek: „Strengreligiöse Muslime und ihre Islamverbände funktionalisieren die in Deutschland durch die Verfassung garantierte Freiheit der Religionsausübung, um das islamische Geschlechtermodell der unterschiedlichen Behandlung von Männern und Frauen durchzusetzen. Sie sexualisieren die Kinder damit auf unerträgliche Weise. … Der traditionelle Islam kennt die sexuelle Selbstbestimmung der Frau nicht, sie steht zeitlebens unter der Kontrolle der Männer.“ In: EMMA September/Oktober 2009.

http://www.emma.de/ressorts/artikel/kopftuch-burka/verstoss-gegen-die-menschenwuerde/

Necla Kelek wünscht das Verbot der Burka im öffentlichen Raum, denn: „Die Frau hat in der Öffentlichkeit nicht das Recht, ein Mensch zu sein.“ WELT-online, 18.06.2010.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article8095519/Soziologin-fordert-Burka-Verbot-in-Deutschland.html

[14] Die vergrabene Bombe. Von Hans-Ulrich Jörges, in: STERN, 08.08.2008.

http://www.stern.de/politik/deutschland/zwischenruf/zwischenruf-die-vergrabene-bombe-634119.html

[15] Fremd in der neuen Heimat, von: Steven Geyer, Frankfurter Rundschau, 18.02.2010.

http://www.fr-online.de/politik/fremd-in-der-neuen-heimat/-/1472596/3195430/-/index.html

Advertisements

13 Antworten to “245. Pfadfinder-Treffpunkt (Teil 3)”

  1. Säkularer und Pfadfinder Says:

    Wider den Getto-Islam
    Montag, 21.04.1997, von Bassam Tibi

    „Kommunitarismus meint im Multikulti-Kontext, daß Menschen aus verschiedenen Religionen und Kulturen nach ihren eigenen Wertvorstellungen in gettoisierten Gemeinschaften innerhalb einer Gesellschaft leben. Eine kommunitaristische Multikulti-Gesellschaft ist kein aus Individuen bestehendes Gemeinwesen, sondern eine Ansammlung von „communities“. Bezogen auf den Islam – mit 15 Millionen Migranten die größte Zuwanderer-„community“ in Europa – bedeutet das, daß Muslime im Westen nach den Gottesgesetzen der Scharia und nicht nach westlich-demokratischen Verfassungsnormen leben, also nicht politisch integriert werden.“

    http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-wider-den-getto-islam_aid_163944.html

  2. Besucher in Kluft Says:

    Na endlich!!! Der nach rechtsaußen verantwortungslos offenen Burg Ludwigstein werden die Gelder gestrichen
    ::

    Eklat um rechte Umtriebe auf Burg Ludwigstein
    Hier auf: Störungsmelder 23. Oktober 2013

    Auf der Jugendburg Ludwigstein in Hessen sind völkische Jugendbünde willkommen. Bei einem Treffen Anfang Oktober gaben sich prominente rechte Publizisten die Klinke in die Hand. Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) hat nun sämtliche finanzielle Zuwendungen bis zu einer Klärung der Verhältnisse auf der Burg eingefroren.

    Von Jesko Wrede

    Sozialminister Grüttner erklärt nach Anfrage des Störungsmelders: „Solange die aufgeworfenen Fragen und Vorwürfe nicht eindeutig geklärt sind, werden keine Landesmittel mehr fließen. Das betrifft alle Zuwendungen, auch Entscheidungen über Investitionsförderungen, die derzeit anstehen. Das Hessische Sozialministerium wird sehr zeitnah das Gespräch mit den Vertretern der Jugendburg Ludwigstein suchen und die Vorwürfe prüfen.“

    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2013/10/23/eklat-um-rechte-umtriebe-auf-burg-ludwigstein_14239

    ::
    ::

    Hessisches Sozialministerium friert Burg Ludwigstein sämtliche Fördermittel ein

    Auf der Jugendburg Ludwigstein in Hessen sind völkische Jugendbünde willkommen. … Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) hat nun sämtliche finanzielle Zuwendungen bis zu einer Klärung der Verhältnisse auf der Burg eingefroren.

    Burg Ludwigstein … gilt … der Pfadfinder- und Wandervogelbewegung als Heim und geistiges Zentrum. Das Hessische Staatsarchiv betreibt hier eine Außenstelle, das „Archiv der Jugendbewegung“. Es finden Bildungsangebote und internationale Begegnungen statt. Doch seit einigen Jahren riskieren die Verantwortlichen vor Ort den guten Ruf der Jugendburg und ihrer Bildungsstätte.

    So kamen bei einem „Markt der Jugendbewegung“ am 3. Oktober nicht nur einige Pfadfindergruppen auf die Burg, sondern auch herausragende Vertreter rechter Kaderschmieden. …

    Auf dem „Markt der Jugendbewegung“ war etwa Götz Kubitschek zugegen. Der ehemalige Gildenschafter, frühere Autor der Jungen Freiheit und Leiter des Instituts für Staatspolitik betreibt heute mit der „Edition Antaios“, einen nationaloppositionellen Verlag. Am Wochenende nach der Meißnerfahrt war Kubitschek in Berlin. Dort stellte er mit dem Freibund-Mitglied und Publizisten Felix Menzel zum zweiten Mal den „Zwischentag“ auf die Beine, eine Messe rechter bis extrem rechter Initiativen, Verlage und Organisationen. Menzel versuchte jüngst vergeblich, sich juristisch gegen die Aussage des Autors dieses Artikels zu wehren, sein Onlinemagazin „Blaue Narzisse“ weise eine „geistige Nähe zu mutmaßlichen NSU-Sympathisanten auf“. 2007 sagte Menzel in einem Interview in der Zeitschrift „Sezession“ des Instituts für Staatspolitik, dass das Engagement in jugendbewegten Gruppen einer „rechten Milieubildung“ dienen solle.

    Auf dem Hohen Meißner fand vom 2. bis 6. Oktober das Gedenken an den „1. Freideutschen Jugendtag“ im Oktober 1913 statt. Zu den Hauptfeierlichkeiten kamen zirka 3500 Menschen, überwiegend Pfadfinder und Wandervogelgruppen, zusammen, um ihr Jubiläum zu begehen. Völkischen Bünden war eine Absage erteilt worden. Schon bei einem Vorbereitungstreffen 2010 waren sie von der Vorbereitung und Durchführung des „Meißnerlagers“ ausgeschlossen worden. …

    Auch Dieter Stein, Chef der rechtsnationalen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ hatte sich mit zwei seiner Kinder zu der Meißner-Fahrt eingefunden, die von der thüringischen Burg Hanstein über die Veranstaltung auf Burg Ludwigstein zum Hohen Meißner führte. Auch Stein wird in dem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung genannt. …

    Im Zuge einer szeneinternen Debatte veröffentlichten die Gremien der Jugendburg Ludwigstein eine gemeinsame „Erklärung zur offenen Burg“. Es ging hierbei um die Frage, ob Mitglieder des „Freibund-Bund heimattreuer Jugend“ oder des von der 1994 verbotenen Wiking-Jugend abgespaltenen „Sturmvogel – Deutscher Jugendbund“ zu Veranstaltungen der Jugendburg zugelassen werden sollten. Seitdem nimmt nicht nur der Freibund an Burgveranstaltungen wie dem jährlichen Kirschenfest oder dem ebenfalls jährlich stattfindenden „Beräunertreffen“ teil. Auch der „Deutsche Mädelwanderbund“, die „Fahrenden Gesellen – Bund für deutsches Leben und Wandern“ und die Deutsche Gildenschaft besuchen zu diesen Anlässen die Burg – und nutzen diese auch für eigene Veranstaltungen.

    So feierten im Mai 2009 die „Fahrenden Gesellen“, die nicht mit reisenden Handwerksgesellen zu verwechseln sind, ihr 100-jähriges Bestehen auf der Burg. Im September 2010 urteilte das Landgericht Berlin mit Hinweis auf die Schriften des Vereins, dass die Aussage, die „Fahrenden Gesellen“ seien „verbandelt mit führenden Rechtsradikalen und propagieren ein Deutschlandbild in den Grenzen von 1939“ als legitime Meinungsäußerung zu werten sei (Aktenzeichen 27 O 288/10). Schon kurz nach der Gründung wurde in das „Bundesgesetz“ der Fahrenden Gesellen ein „Arierparagraph“ aufgenommen, der festlegte, dass jüdische Menschen von der Mitgliedschaft ausgeschlossen waren. Heute besagt das Bundesgesetz, das nur „unbescholtene Deutsche“ Mitglied des Vereins werden können. Ein Mitglied der Fahrenden Gesellen fungierte als Bauleiter bei der Errichtung eines neuen Gebäudes auf der Burg. Das Bundesfamilienministerium teilte auf Anfrage mit, dass das Bauvorhaben mit einer Summe von 150.000 Euro gefördert, das Hessische Sozialministerium gibt an, dass die gesamte Fördersumme 350.000 Euro im Jahr 2009 und weitere 150.000 Euro in 2011 betrug. …

    (Quelle: rechte-jugendbuende)

    http://recherche34.wordpress.com/2013/10/23/hessisches-sozialministerium-friert-burg-ludwigstein-samtliche-fordermittel-ein/

    ::

  3. Cees van der Duin Says:

    ::

    Dem Harbi eine Orgie, dem Gottesfürchtigen ein Harem

    ::
    ::

    Pfadfinderische Jugendarbeit 101 Jahre nach Brownsea Island. USA 2008. Sippen- oder Stammesführer und schwul? Frag nicht, sag nicht(s) – wir, die BSA, fragen nicht und du sagst nichts.

    USA 2015, offen homosexuelle Gruppenleiter in Pfadfinderbewegung jetzt angeblich doch endlich irgendwie integriert

    Rückblick auf 2013, der schariabewegte Naqvi [NICS] weicht dem Thema Homosexualität aus und versteckt sich hinter islamischen familiären Werten und der organisierten amerikanisch-islamischen Familienfestung.

    Naqvi spielt auf Zeit und will, na was denn sonst, im Scouting und überhaupt in den USA das vollumfängliche islamische Familienrecht (Scharia) durchsetzen: Heiratsverbote für die muslimische Tochter, grünes Licht für Wali und Wali mudschbir, statt der heilsgefährdenden standesamtlichen Ehe endlich Talaq bzw. Chula sowie Zweitfrau bis Viertfrau! Sollen die Harbis und sonstigen Gottlosen, ob Pfadfinder oder Nichtpfadfinder, doch auf dem CSD ihre Regenbogenfahnen flattern lassen, unheimlich queer leben oder polyamore Orgien feiern:

    That contentious debate over homosexual leadership has already resulted in a U.S. Supreme Court decision in 2000 that stated the private organization has the freedom to have a „don’t ask, don’t tell“ policy. […]

    Chairman of the National Islamic Committee on Scouting, Syed Ehtesham Haider Naqvi, continues to study the issue. He feels scouting can be compatible with Islam as along as discussions of sexuality or orientation „are kept a private family matter.“

    http://www.houstonchronicle.com/news/houston-texas/houston/article/No-mass-exodus-yet-over-Boy-Scouts-ruling-on-gay-4639592.php

    ::

    Mal sehen wie sich das 2015 ff. entwickeln wird, vorab die Fakten, die mit dem Geist von Brownsea Island (1907) wenig bis nichts zu tun haben, eher schon mit Dhimma, Imam-Nikah und Hidschab:

    DUTY TO GOD PROGRAM […] A Scout is reverent. He is reverent toward God. He is faithful in his religious duties and respects the convictions of others in matters of custom and religion […] National Islamic Committee on Scouting, Syed Ehtesham Haider Naqvi [NICS]

    http://www.scouting.org/filestore/pdf/512-879_WB.pdf

    ::

    The NICS is partnered with the Islamic Council on Scouting of North America, or ICSNA, which works officially with the Boy Scouts of America, as well.

    The ICSNA was chaired by Muzamil Siddiqui, an Islamic scholar who served as chairman of the Religious Affairs Committee of a Muslim Brotherhood-founded organization, the Muslim Students Association.

    Siddiqui faced criticism for issuing a fatwa on islamonline.net that called for the establishment of an Islamic state in the West.

    He told the website, “By participating in a non-Islamic system, one cannot rule by that which Allah has commanded. But things do not change overnight. Changes come through patience, wisdom and hard work.”

    aus: Aaron Klein (BOY SCOUTS PARTNERING WITH MUSLIM BROTHERHOOD?), WND (2011)

    http://www.wnd.com/2011/10/352145/#ickhM4PSza85bSwf.99

    Boy Scouts partnering with Muslim Brotherhood?

    http://www.wnd.com/2011/10/352145/

    ::

    Wie auch immer, die jetzt, im Sommer 2015, per Pfadfinderführer-Telefonkonferenz (genauer Inhalt, Abstimmungsverhalten und Abwesende bzw. Wahlverweigerer zu kennen wäre freilich interessant) durchgedrückte Homosexuellenfreundlichkeit wirkt sich auf die Boy Scouts of America (BSA) aus.

    Die BSA werden nicht nur von den (islamfreundlich geführten) Mormonen, sondern auch von den Angehörigen der globalen Schariabewegung (zu nennen ist hier bekanntlich v. a. die Muslimbruderschaft) geprägt – wie der gesamte WOSM / WAGGGS fest im Griff der Saudis sprich der hanbalitischen Scheiche ist. Die amerikanische Schariabewegung wiederum ist einerseits fester Bestandteil der Religiösen Rechten (Religious Right), andererseits Teil des gemeinhin gerne politisch links verorteten Interreligiösen Dialogs (vgl. die schariafreundlichen deutschen Kirchentags-Szenen).

    In 1982, the National Islamic Committee on Scouting (NICS) was formed by a group of concerned Muslims who represented many national Muslim organizations. […] Mission of NICS: Promote Scouting among Muslim youth; help Muslim institutions and local council Islamic committees provide Scouting opportunities for Muslim youth; and promote Islamic values in Scouting through program helps and the religious emblems program.

    http://www.scouting.org/About/FactSheets/operating_orgs/Islamic.aspx

    ::

    Sommer 2015. Sehr oberflächlich betrachtet werden also auch in den demokratiegefährdend religionsfreundlichen und hier v. a. islamfreundlichen USA die jahrzehntelang exkludierten schlimmen drei G (The 3-Gs — the godless, girls and gays) jetzt angeblich ganz und gar scoutistisch.

    Die Mormonen allerdings drohen bereits mit Abspaltung und Gründung eines neuen Verbandes – man wird sich mit ihnen einigen, insbesondere auch mit den (sehr unpfadfinderisch) leider den Schariapflichten unterworfenen Muslim Scouts (Scouting in the Islamic Community – Boy Scouts of America; vgl. NICS).

    ::

    Under the policy adopted Monday, discrimination based on sexual orientation will also be barred in all Boy Scouts offices and for all paid jobs — a step that could head off looming lawsuits in New York, Colorado and other states that prohibit such discrimination in employment.

    One legal threat was immediately averted. In response to the change, the New York State attorney general, Eric T. Schneiderman, announced on Monday that his office was ending its investigation of the Scouts for violating state anti-discrimination laws.

    The Boy Scouts’ national executive board, composed of 71 civic, corporate and church leaders, adopted the changes with 79 percent of those who participated in a telephone meeting voting in favor, according to an announcement issued by the Scouts. The announcement did not say how many board members were not present.

    Boy Scouts End Ban on Gay Leaders, Over Protests by Mormon Church
    By ERIK ECKHOLM
    JULY 27, 2015
    The New York Times

    http://www.nytimes.com/2015/07/28/us/boy-scouts-end-nationwide-ban-on-gay-leaders.html?_r=0

    ::

    Twenty-five years ago we initiated the idea of the Islamic Committee on Scouting. My report as founder of Islamic Council on Scouting was presented at a meeting of various Islamic leaders and heads of Islamic organizations, who welcomed the idea of forming a National Islamic Committee. An ad hoc committee was formed under the Chairmanship of His Excellency Ambassador Youssouf Sylla, who was then representative to the United Nations of the Organization of the Islamic Conference (OIC) [sprich Erklärung der Menschenrechte im Islam, Kairo 1990]. This was in 1982, and immediately thereafter the Boy Scouts of America extended its approval to the Islamic Committee. […]

    We also formed an International Islamic Conference and secretariat, which coordinates the activities and objectives of Muslim Scouts all over the world under active consideration. We also established the federation in Germany, UK, and France for the Muslim Youth to participate in Islamic Scouting.

    (Syed Ehtesham Haider Naqvi MBA, Founder. National Islamic Committee on Scouting)

    ___p://islamiccouncilonscouting.com/index_files/Page1833.htm

    It is for me and my delegation of the Islamic Council on Scouting of North America [ICSNA], a very important privilege to speak before the august assembly of National Council of Boy Scouts of America. […] the encouragement we have received from the then Chief Scouts Executive Mr. J. L. Tarr, Mr. Marshall Salon, Chairman Relationship of Boy Scouts of America Mr. Joe Kessler, National Director Religious Relationship

    (Chairman of the National Islamic Committee on Scouting, NICS)

    ___p://islamiccouncilonscouting.com/index_files/Page2181.htm

    ::

    “This was a very important and difficult change for such an organization,” said Josh Schiller, an attorney representing Yasmin Cassini, a lesbian in Colorado who was hired to run a Scout center but then lost the job when she came out. Schiller is working pro bono with other high-profile lawyers to fight the Scout ban. “I definitely think it’s the beginning of building inclusive programs…It’s halfway where we want to be.”

    The vote comes two years after the BSA lifted its ban on openly gay youth, a dramatic step for an organization whose leaders went to the Supreme Court to fight accepting openly gay members. Some 70 percent of Boy Scout troops are run by faith-based groups, many from orthodox communities including Mormons, Catholics, Southern Baptists and Muslims who do not accept gay equality.

    Boy Scouts of America votes to end controversial ban on openly-gay scout leaders
    By Michelle Boorstein
    July 27
    The Washington Post

    http://www.washingtonpost.com/news/acts-of-faith/wp/2015/07/26/the-boy-scouts-are-slated-to-lift-ban-on-openly-gay-adult-leaders/

    ::

    Don’t ask, don’t tell

    “Don’t ask, don’t tell” (DADT, zu deutsch etwa „Frag nicht, sag nicht(s)“, Verkürzung von „We don’t ask and you don’t tell“, „Wir [das Militär] fragen nicht und du sagst nichts“) war eine wehrrechtliche Praxis, die den Status von Homosexuellen in den Streitkräften der Vereinigten Staaten betraf. Ihr zufolge war es Soldaten verboten, gleichgeschlechtliche Beziehungen romantischer oder sexueller Art in der Öffentlichkeit zu führen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Don%E2%80%99t_ask,_don%E2%80%99t_tell

    ::

  4. Lavelanet Says:

    Foulard: violet bordé vert
    Réunion Anciens Scouts 24ème Toulouse
    _________

    29 septembre 2007
    Vallée d’Ustou: le grand bleu…

    Optimiste, il nous offre la possibilité de voir en bleu, avec un atelier de teinture en vallée d’Ustou.

    Un chaudron, de l’indigo, un savoir faire, et hop !!! tranquille…

    Le voilà avec son chaudron magique:…

    http://retrouvailles.24.over-blog.com/article-12696701.html

    À Propos : Atteints par la soixantaine, quelques Anciens Scouts de la 24ème Toulouse se retrouvent annuellement avec leurs Ami(e)s autour d’un repas. À cet effet, ils ont rénové leurs antiques tentes,sorti leurs guitares et entonnent les chants traditionnel

    http://retrouvailles.24.over-blog.com/

    http://retrouvailles.24.over-blog.com/tag/album%20-%20souvenirs/



    L’Amitié double les joies et réduit de moitié les peines – Francis Bacon

  5. Waldverwandtschaft ΔΞΦ Says:

    Sie gab der mehr oder weniger versehentlichen Männlichkeitsverherrlichung in Wildnis-Camp, Wanderverein, Scouting / Waldläufertum und sonstigem Outdoor-Sport keine Chance, denn das Erleben der Wälder ist genau so sehr etwas für Mädchen und Frauen:

    Grace Gallatin Seton-Thompson (1872-1959)

    1896 bis 1935 verheiratet mit dem Naturforscher und Autoren
    Ernest Seton Thompson, bekannt als Ernest Thompson Seton

    WOODCRAFT und die Frauenrechtsbewegung

    __________

    […] Grace Gallatin Seton-Thompson (1872-1959) was married to Ernest Seton Thompson from 1896 to 1935 and her own impressive career as an adventure writer and suffragist demonstrates telling connections between nature literature and women’s rights. Born in California, Seton-Thompson wrote for local newspapers and later attended Packer Collegiate Institute in Brooklyn, New York. Part of a wealthy and socially connected family, she helped to establish her husband in the New York literary scene and worked closely with him on several of his books. Her own travel literature was autobiographical, humourous, and bravely polemical. Seton-Thompson wrote about her travels to countries including Japan, China, and Egypt. […]

    In 1910, with her husband, she developed an organization, later known as the Camp Fire Girls, as a female counterpart to the boy scouts. From 1910 to 1920, she served as vice president and as president of the Connecticut Woman’s Suffrage Association. From 1926 to 1928 and 1930 to 1932, she presided as president over the National League of Pen Women. She was also committed to supporting other women writers. […]

    As a prominent adventure writer, woman of the arts, and suffragist, Grace Gallatin Seton-Thompson represents a vocal and influential feminist perspective on turn of the 20th century wilderness adventure literature. Seton-Thompson’s appropriation of such literature from a feminist perspective showed that culturally prioritized masculine wilderness activities were accessible to women and open to ongoing interpretation. […]

    aus: Grace Gallatin Seton-Thompson: Frontier Adventure Literature and the Dawn of Suffrage,
    auf: WOMEN SOUFFRAGE – (University of British Columbia, Vancouver, Kanada), am: 29.01.2013, von: Tiffany Johnstone

    http://womensuffrage.org/?p=21040

    Women Suffrage and Beyond: .. Confronting the Democratic Deficit

    http://womensuffrage.org/

    Brisant: wie sehr waren die amerikanischen Scouts nicht nur pro-militaristisch, sondern auch Gegner der Frauenrechtsbewegung?

    Grace Gallatin Seton Thompson

    Grace was the wife of Ernest Thompson Seton, one of the founding pioneers of the Boy Scouts of America, and conflicts arose with the Boy Scouts about her suffrage activities and his British citizenship. The citizenship issue arose partly because of his high position within BSA, and because the federal charter James E. West was attempting to obtain for the BSA required its board members to be United States citizens. Ernest drafted his written resignation on January 29, 1915, but he did not send it to BSA until May.[6] Grace had married Ernest in 1896; she separated from him by the late 1920s, and they divorced in 1935. Her daughter Anya Seton, also an author, was born in 1904.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Grace_Gallatin_Seton_Thompson


    The Seton Journals: A rare look at the writings and drawings of an artist/illustrator/naturalist

    By Anne W. Semmes

    Naturalist, artist, and wildlife conservationist Ernest Thompson Seton is one of Greenwich’s [Old Greenwich, Connecticut, Vereinigte Staaten] truly historic figures. This year, for example, the town became reacquainted with Seton’s role as a founder of the Boy Scouts of America during the recent celebration of the 100th year anniversary of the Greenwich Boy Scouts.

    There was also the discovery of the original campground Seton created on his Cos Cob property, where his precursor to the Boy Scouts, the Woodcraft Indians, met and held their campfire council meetings and dances. Seton called that campground Standing Rock Village.

    But it was his work as an artist-illustrator of North American wildlife that Seton sought recognition for — and he received it in 1909 with his two-volume, „Lives of Northern Animals.“ President Theodore Roosevelt cited the work as „one of the most valuable contributions any naturalist has made to the life histories of American mammals.“

    Few, however, have had access to this artist/naturalist’s most intimate works — his personal papers. Recently, though, Greenwich Citizen was given access to an extraordinary collection of Ernest Thompson Seton’s journals — 48 in total — that are now held in the American Museum of Natural History Library’s Rare Book Collection, in New York City. The journals cover the seminal years Seton spent in Greenwich, from 1901 to 1930, when he moved to New Mexico.

    [zwei Bildbeschreibungen]

    Familie:

    10 / 13 Ernest Thompson Seton sits with his grandson Seton Cottier in his lap. At his left is granddaughter Pamela. Standing, from left, are his daughter, Ann (author Anya) Seton Chase, and his wife, Grace Gallatin Seton.

    11 / 13, Kanadische Elchjagd, die Feministin schießt den Elch, der Schriftsteller und Tierfreund verzichtet auf jede weitere Jagd

    Ernest Thompson Seton’s wife, Grace Gallatin Seton, stands over a bull moose she shot and killed during a Canadian canoe trip she took with her husband in 1905. The event led to Ernest Seton never using a rifle again.

    http://www.greenwichtime.com/news/article/The-Seton-Journals-A-rare-look-at-the-writings-4147276.php#photo-3947398


    Anya Seton ist der Künstlername der Schriftstellerin Ann Seton Chase, der Tochter von Grace Gallatin und Ernest:

    Anya Seton (January 23, 1904 – November 8, 1990) was the pen name of Ann Seton Chase, an American author of historical romances, or as she preferred they be called, „biographical novels“.

    In 1904, Ann Seton was born in Manhattan to English-born naturalist Ernest Thompson Seton and American travel writer Grace Gallatin Seton Thompson. She grew up in Cos Cob, Connecticut in a wealthy family. […] Seton married twice. […] She died [aged 86] in Old Greenwich, Connecticut, and was survived by two daughters, five grandchildren, and a great-grandchild.

    Genre historischer Roman, bekannte Werke der Schriftstellerin

    My Theodosia (1941)
    Dragonwyck (1944)
    The Turquoise (1946)
    The Hearth and Eagle (1948)
    Foxfire (1951)
    Katherine (1954)
    The Mistletoe and Sword (1955)
    The Winthrop Woman (1958)
    Devil Water (1962) [Stichworte Radclyffe; Northumberland]
    Avalon (1965)
    Green Darkness (1973)
    Smouldering Fires (1975)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Anya_Seton

    Old Greenwich ist eine Ortschaft in der südöstlichen Ausdehnung der Gemeinde Greenwich in Fairfield County, Connecticut, Vereinigte Staaten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Old_Greenwich

    James Radclyffe, 3rd Earl of Derwentwater

    He figures prominently in the historical novels Dorothy Forster by Walter Besant and Devil Water by Anya Seton.

    https://en.wikipedia.org/wiki/James_Radclyffe,_3rd_Earl_of_Derwentwater

    Dilston Castle is a ruined 15th century tower house situated at Dilston, near Corbridge, Northumberland, England. […] In 1621 the castle was acquired by the Radclyffe family […]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Dilston_Castle

  6. Woodcraft ΔΞΦ • Δημοκρατία, Ξενία, Φιλοσοφία Says:

    Wood Trekker

    http://trekker59.rssing.com/chan-12648269/all_p4.html


    NEHAWKA PRIMITIVE SKILLS
    EVERYONE NEEDS SOMETHING THAT GETS THEM EXCITED! I LOVE PRIMITIVE SKILLS…WELCOME TO MY JOURNEY.

    http://nehawkaprimitiveskills.blogspot.de/2009_11_01_archive.html

  7. Bund Säkularer Pfadfinder (BSP) Says:

    Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät […] ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien.

    DITIB

    DPSG goes halal: schariakonform Zelten am Pfaffenwäldchen

    Es ist ein Ärgernis, ausgerechnet am Tag der deutschen Einheit! DER SPIEGEL leugnet jedenfalls übergeht die Existenz nicht vielen religiös ausgerichteten Pfadfindergruppen. Zwischen Brownsea Island (1907) und heute etwa BdP oder DPB gibt viele Vereinigungen bzw. Bünde, die weder katholisch noch evangelisch / freikirchlich gebunden sind.

    Mit etwa 40 Millionen Mitgliedern gehören die Pfadfinder zu den größten Jugendbewegungen weltweit. Obwohl es um Erlebnisse in der Natur geht, um Lagerfeuer und Nachtwanderungen, sind die örtlichen Verbände konfessionell. In Deutschland gibt es katholische, evangelische, evangelikale und auch 150 muslimische Pfadfinder.

    Dazu heute bei den Islambeschönigern von Pfadfinder-Treffpunkt. Statt sich von der totalitären Scharia (himmlisch, heilssichernd) und von der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit des Fiqh (menschengemacht, heilssichernd weil der Scharia allein gerecht werdend) zu distanzieren, macht HCW vom VCP Berlin-Brandenburg auf den heutigen SPIEGEL-Artikel von Laura Backes aufmerksam Interreligiöses Pfadfindercamp: „Wo kommen die denn her, aus Muslimistan?“

    HCW
    Gemeinsames deutsch-muslimisches Pfadfinderlager 🙂

    Hier passt vielleicht dies ganz gut hin:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/christlich-muslimisches-pfadfinderlager-campen-mit-allah-a-1054823.html

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11629&entries=0#post182529

    Schlimm, was DER SPIEGEL mit der säkularen (d. h. freiheitlichen) Demokratie anstellt. Zum verhindernswerten Aufspalten der Bevölkerung in Muslime und Nichtmuslime leider absolut islam-unkritisch publiziert in Schulspiegel d. h. in der Rubrik zu Bildung und Erziehung.

    Allgemeine Menschenrechte schon ungenügend, doch auch Geographie mangelhaft. Denn wie der Jugendzeltplatz Am Pfaffenwäldchen liegt ganz Rhens am Mittelrhein, am Rhein und nicht an der Mosel.

    Was für ein Mangel an Zivilcourage: gegen den Zwang zum Hidschab sagt niemand etwas, weder Laura Backes noch HCW. 2015 ist kein gutes Jahr für die universellen Menschenrechte und insbesondere die Frauenrechte:

    Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität. In welcher Weise die vorgeschriebene Bedeckung erfolge, sei allein die Entscheidung der muslimischen Frau. Das Tragen des Kopftuchs diene demnach ausschließlich der Erfüllung eines religiösen Gebots und habe darüber hinaus für die Trägerin weder einen symbolischen Charakter noch diene es der Bekundung nach außen.

    (Bundesverfassungsgericht 2015 zum Lehrerinnenkopftuch)

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/01/rs20150127_1bvr047110.html

    Nicht die universelle Humanität und menschliche Vernunft, nein, nur der (islamfreundliche) Himmel stelle deutsche Einheit her, so jedenfalls scheint Laura Backes zu, 3. Oktober zu fühlen.

    Abschließend rückt DER SPIEGEL uns Atheisten, Nichtreligiöse oder Säkulare in die Ferne zu den Monotheisten, in eine Ferne, die offensichtlich der Rede gar nicht wert ist, schon gar nicht am Nationalfeiertag. Indirekt wird der Religionskritiker, zumal der Islamkritiker, möglicherweise bereits als Feind des friedlichen Zusammenlebens der deutschen Glaubensnationen festgestellt, mindestens aber als jemand, über den man am Nationalfeiertag kein Wort zu verlieren braucht.

    Die Teppiche sind noch nicht alle wieder zusammengerollt, da haben Johanna und Arne einen Beschluss gefasst: Wenn die Schule wieder anfängt, wollen sie die Muslime aus ihrer Stufe ansprechen, schließlich wissen sie ja jetzt etwas über deren Religion. Wer weiß, vielleicht entdecken sie, dass Christen mehr gemeinsam mit Muslimen haben als mit Menschen, die an keinen Gott glauben.

    Was der DPSG-Bezirksvorsitzende Rhein-Erft (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) im Matthias Butt und der Deutschlandführer der schariatreuen AISA (Association Internationale Soufie Alawiyya, Cheikh Bentounès) Taoufik Hartit am heutigen 03.10.2015 machen, ist ein Verrat an den vor hundert Jahren global entworfenen pfadfinderischen Werten.

    Die Forderung (Scout Law) von Baden-Powell war und ist es, Freund aller Menschen zu sein – und nicht lediglich Freund aller Monotheisten.

    „Kim,“ The boy scout, was called by the Indians „Little friend of all the world,“ and that is the name that every scout should earn for himself.

    http://www.inquiry.net/ideals/scout_law/chart.htm

    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

    Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

    4. Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?

    Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

    5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

    Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim.

    http://islam.de/1641.php

    FAQ – Frageseite
    Häufig gestellte Fragen zu Themen des Islam
    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    http://islam.de/1640

  8. Leśna mądrość - lesní moudrosti Says:

    Z błękitnym niebem! Puszczaństwo (ang. Woodcraft), in Deutschland am linken Niederrhein.

    „Z błękitnym niebem!“ ( “ Blue Sky “ )

    http://wrzeszczoliwa.pl/phm/k_zywicka.pdf

    „Leśna mądrość jest mądrością, która daje człowiekowi harmonię zewnętrzną i wewnętrzną, współbrzmienie rozumu i uczuć. Jest to mądrość fizycznie i duchowo zrównoważonego człowieka, który zbliżył się do najwyższych spraw życia”

    Miłosz Seifert – Woowotanna

    http://zielonastrona.net/ix-sejm-lesnej-madrosci-4-6-czerwca-2015/

    http://zblekitem.blogspot.de/2012/08/chwyc-swoja-laske-czyli-rzecz-o-lasce.html

    .

    „Woodcraft is lifecraft” – puszczaństwo to szkoła życia.

    .

    .
    .

    ( film: ETS 1936 )

    http://trampsky-magazin.cz/blog/etseton-zivot-cerneho-vlka-375.html

    .

    Ernest Thompson Seton in Prague 1936

    .
    .

    Сетон Томпсон Эрнест Мальчик и рысь

    .

  9. Eifelginster Says:

    Vertraute Gemeinschaft, abenteuerliche Reise, internationale Jugendbegegnung, Spiel und Kreativität sowie Naturerlebnis und Naturschutz, kurz gesagt das ganze Pfadfinderleben soll allen Kindern oder Jugendlichen zugänglich sein. Nur so ist es im Sinne von Gründer Baden-Powell.

    Dabei geht es nicht lediglich um Selbsterfahrung und persönliches Wachstum oder eine gute scoutistische Gruppenkultur in Sippe, Stamm, Bund und Weltverband, sondern soll unsere Erziehungsbewegung durchaus nach außen wirken und auf lange Sicht die Gesellschaft, ja die ganze Welt ein Stück freundlicher, gerechter und friedlicher machen.

    Was aber wächst bei dem offensichtlich der Literalität (Wortwörtlichkeit) von Koransure und Hadithvers folgenden Islamic Scouting oder Muslim Scouting, der Bürgersinn oder die Abschottung der ethnoreligiösen Kollektive?

    Bekommen wir ein Mehr an Integration oder an Segregation?

    National Islamic Committee on Girl Scouting

    Report Harassment and Hate Crimes
    YOU HAVE RIGHTS
    (Use them or you will loose them)
    Contact CAIR (Council on American-Islamic Relations)

    http://www.nicgs.com/

    BOY SCOUTS OF AMERICA
    Scouting in the Islamic Community

    Religious Principles and Key Terms

    There are several Islamic terms with which Scout officials should be familiar:

    Islam: Voluntary acceptance of the will of Allah and obedience to His commands. [Gehorsamspflicht]

    Muslim: A person who freely and consciously accepts the Islamic way of life, and practices it.

    Qur’an: The sacred book of Islam. Many Muslim Scouts study with religious teachers at obligatory training sessions at the mosque until about age 12.

    Basic Beliefs: The five fundamental Islamic beliefs are Tawhid (Oneness of Allah), Risalah (Prophethood), Yaum al-Akhira wa Ma’ad (Day of Judgment and Life After Death), Ghaib (Angels and the Unseen), and Kutub (All the Books From Allah). [Außenansicht Fehlanzeige! Koran, Engel, Auferstehung, Himmel oder Hölle. So sieht die Welt aus, basta!]

    Iman: One of the three dimensions of the Islamic religion which refers to the strength of conviction, or faith, of a Muslim.

    There are five pillars of Islam (or foundations of faith):

    A Muslim boy of Boy Scout-age must offer prayers five times a day (when in camp, time for this activity should be allowed). [Wer nicht betet ist kein Muslim boy? Der Pfadfinder als Hisba-Sittenwächter auch in Straßenzug und Schulhof?]

    Before he can begin, the youth will need to wash himself in the prescribed way.

    With other men and boys, he will attend the mosque (or other suitable area when in camp) to say prayers.

    The Muslim Boy Scout will need to fast the whole month of Ramadan from dawn to sunset (no food or drink). Diskutieren verboten, bis Sonnenuntergang wird gefastet.

    Additional pillars of the faith are giving to the needy, openly declaring faith in Allah and Muhammad as His last messenger, and making a pilgrimage at least once during one’s lifetime to the first House of God in Mecca.

    http://www.scouting.org/About/FactSheets/operating_orgs/Islamic.aspx

    Gegen Terrorismus

    http://www.pelerin.com/L-actualite-autrement/Dossier-special-attentats-a-Paris/Les-reactions-des-musulmans-de-France/Contre-le-projet-de-la-mort-les-Scouts-musulmans-appellent-a-choisir-la-vie

    http://www.pelerin.com/L-actualite-autrement/Dossier-special-attentats-a-Paris/Les-reactions-des-musulmans-de-France/Contre-le-projet-de-la-mort-les-Scouts-musulmans-appellent-a-choisir-la-vie


    Désir de Paix | AISA –

    http://aisa-ong.org/

    Frankreichs Pfadfinderführer und Sufi-Scheich Khaled Bentounes

    http://aisa-ong.org/cheikh-khaled-bentounes-les-sources-du-soufisme/


    Empfang vor dem Rathaus Tiergarten durch Christian Hanke mit Ansprachen von Sawsan Chebli, Friederike von Kirchbach und Khaled Bentounès.

    Empfang des Bunds Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands e.V. (BMPPD) und der „Flamme der Hoffnung“ im Rathaus Tiergarten

    Aus der Pressemitteilung des Bezirksamts Berlin-Mitte vom 01.10.2013

    „Der Bezirksbürgermeister von Mitte, Dr. Christian Hanke, informiert:

    Am Samstag, den 5. Oktober 2013, um 10 Uhr empfängt der Schirmherr und Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke den Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschland e.V. (BMPPD) zum Projekt „Flamme der Hoffnung“ auf dem Vorplatz des Rathaus Tiergartens.

    […] Zum Empfang, am 5. Oktober 2013, um 10 Uhr, werden neben dem Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte, Ansprachen von Gästen wie Frau Sawsan Chebli (Grundsatzreferentin für Interkulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport), Frau Friederike von Kirchbach (Pröpstin der EKBO) und Herr Cheikh Khaled Bentounès (Ehrenpräsident des Bundes Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands) auf dem Mathilde-Jakob-Platz abgehalten werden. Ganz traditionell, wie bei jedem Halt mit der Flamme, soll auch vor dem Rathaus Tiergarten die Charta für ein besseres Zusammenleben verlesen werden.“

    http://www.berlin.de/ba-mitte/aktuelles/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung.240112.php

    „Der BMPPD hat seine ethische Grundlage in den Lehren des Koran und in der Sunna (Tradition) des Propheten Mohammad. In der Nachfolge des Koran bekennt sich der BMPPD zur dialogischen Begegnung mit Menschen anderen Glaubens, anderer Hautfarbe, Sprachgemeinschaft und Nationalität, die er als gleichberechtigte Partner anerkennt. Zur weiteren Ordnung des BMPPD gehört, dass er sich ausdrücklich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und zu den Ordnungsvorstellungen, wie sie in den Länderverfassungen niedergeschrieben sind, bekennt. Der BMPPD hat sich die koedukative Erziehung und Bildung junger Menschen im Alter von 7 bis 21 Jahren in Deutschland zur Aufgabe gemacht.

    […] Beim evangelischen Kirchentag in Hamburg im Mai 2013 beteiligte sich erstmals eine Gruppe muslimischer Pfadfinder. Zum evangelischen Kirchentag in Stuttgart im Juni 2015 trugen sie als Helfer im Ordnungsdienst und als Initiatoren einer Kirchentagsresolution bei.“

    Muslimisches Pfadfinden in Deutschland
    Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD)



    Flammen der Hoffnung in Rathäusern herumzutragen oder einen selbstverliebten ganzen Kirchentag zum Beschließen der Resolution zum Welttag des Zusammenlebens zu bringen, reicht nicht. Wann endlich verwirft Scheich Bentounès die CDHRI oder Cairo Declaration on Human Rights in Islam / Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam?

    „Gegen Ende der Podiumsdiskussion mit dem Titel „Gottes Barmherzigkeit – menschliche Gewalt“ brachte der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD) eine Resolution ein, die bei den Vereinten Nationen für einen Welttag des Zusammenlebens plädiert. BMPPD Gründungspräsident Taoufik Hartit verlas vor dem Publikum den Resolutionstext.

    Unter den Anwesenden waren auch Cheikh Khaled Bentounès, Ehrenpräsident des BMPPD, Frank Otfried July, Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Prof. Mouhanad Khorchide, Direktor des Zentrums für Islamische Theologie in Münster, Prof. Christoph Schwöbel, Professor für Systematische Theologie in Tübingen und Miyesser Ildem vom Zentrum für Frauenförderung [ZIF – Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung].“

    http://www.moslemische-pfadfinder.de/kirchentag-beschliest-resolution-zum-welttag-des-zusammenlebens/

    Forum der Brückenbauer „Die faktische rechtliche Ungleichbehandlung von Religionen in unserer pluralistischen Demokratie, wie z.B. durch das einseitige Verbot religiöser Symbole in einigen Bundesländern, ist brisant.“ Und was ist mit der Religion, die intern etwa ehe- und familienrechtlich Mann und Frau ungleich behandelt, einen Austritt aus der Umma verbietet und nach außen die Nichtgläubigen etwa erbrechtlich diskriminiert?

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=27&Itemid=30

    Forum der Brückenbauer
    Buchmitarbeit
    Lamya Kaddor

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=101:bruecken-bauen-perspektiven-aus-dem-einwanderungsland-deutschland&catid=35:bundesweit&Itemid=29

    Forum der Brückenbauer
    Miyesser Ildem

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_peoplebook&Itemid=59&func=fullview&staffid=72&search=LOWER(name)+LIKE+%27%25%27&previous_field=name&previous_term=&search_status=%25&search_category=%25&sort_field=&sort_order=

    ZIF – Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung
    Miyesser Ildem
    Köln

    http://www.network-migration.org/experten/datenbank.php?guid=J88F69&rid=253

  10. Jacques Auvergne Says:

    „Sharia is the sacred law of Islam. All othersources are considered to be supplementary. Therefore, Muslims in different parts of the world are all bound by the same rules and regulations.“

    „Hijab is an obligatory duty and every Muslima is required to wear it. There is no disagreement among all Muslim scholars to this fact and Allah has made it clear in surat an-Nur […]“

    Sheikh Nizam Ya`qubi (Bahrain)*
    .
    .

    Malaysia

    نڬري سمبيلن
    Negeri Sembilan
    森美兰

    Negeri Sembilan befindet sich an der südwestlichen Küste der Malaiischen Halbinsel an der Straße von Malakka, rund 50 km südöstlich von Malaysias Hauptstadt Kuala Lumpur. Im Westen grenzt Negeri Sembilan an den malaysischen Bundesstaat Selangor, im Norden an Pahang, im Osten an Johor und im Süden an Malakka.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Negeri_Sembilan

    Universiti Sains Islam Malaysia (USIM)

    [ USIM is a public university in Malaysia with a main campus in Nilai (Chinese: 汝来), a town located in Seremban District, Negeri Sembilan, Malaysia. ]

    http://www.usim.edu.my/

    USIM | Universiti Sains Islam Malaysia
    archive

    http://archive.is/usim.edu.my

    http://archive.is/LAMDJ

    World Fatwa Management and Research Institute
    (Malaysia)

    http://islamopediaonline.org/websites-institutions/world-fatwa-management-and-research-institute-malaysia

    Fatwa Management System
    World Fatwa Management and Research Institute

    http://archive.is/infad.usim.edu.my

    Can Muslim Parents Force Hijab on Daughters? :: Fatwa Management System :: World Fatwa Management and Research Institute

    http://archive.is/http://infad.usim.edu.my/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=8813

    Fatawa:
    Can Muslim Parents Force Hijab on Daughters?

    Fatawa Issuing Body : Islam-online
    Author/Scholar : Group of Muftis
    Date Of Issue : 12/Jan/2004

    Note: Notes: ___p://www.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&cid=1119503547810

    http://archive.is/6ZWG

    2016
    ارشيف اسلام اونلاين
    Archive Islam Online

    1119503547810
    IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&cid=1119503547810

    Error 404 – Page Not Found

    http://archive.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&cid=1119503547810

    Divorcing a Wife Who Refuses to Wear Hijab
    22.02.2010

    Should the husband divorce his wife if she refuses to wear hijab?

    […] You can also read:

    A Wife Not Convinced of Wearing Hijab**
    Does Hijab Infringe upon Women’s Liberty?
    Hijab, Why?
    Qualities to Look for in a Spouse

    .
    .
    .

    Can Muslim parents force Hijab on daughters?

    Q: Dear scholars, As-Salamu `alaykum. Some Western thinkers claim that Muslim parents force their daughters to wear hijab. My question is: Do Muslim parents have the right to force their daughter to wear hijab if she refuses to wear it?

    A:[…] Muslim parents should bring up their children according to the teachings of Islam. Parents have to make their children get used to doing the obligatory duties and avoiding haram (unlawful) things before puberty, so that it will not be too hard for them to adhere to Islamic rules after they reach puberty. The Prophet (…) said: “Train your children to pray when they are seven years old, and smack them if they do not do so when they are ten, and separate them in their beds” (Reported by Abu Dawud).

    From an early age, daughters should be taught that hijab is an ordinance from Allah to protect their chastity. When a girl reaches puberty she is obliged to do all the obligatory duties and to avoid all haram things. One of the obligatory duties is wearing hijab.

    Here, we would like to cite the fatwas issued by some prominent Muslim scholars regarding the question in point:

    Sheikh Muhammad Al-Mukhtar Al-Shinqiti, director of the Islamic Center of South Plains, Lubbock, Texas, states:

    „They [Muslim parents] should try their best to convince her to wear hijab and she should know that she is not to refuse something that has been ordained by Allah in the first place and that was also ordained by her parents, who deserve her obedience.“

    Dr. Muhammad Abu Laylah, professor of Islamic Studies and Comparative Religions at Al-Azhar University adds:

    „What those writers say about forcing hijab on Muslim women is a false allegation put forward by some Westerners against Islam and the Muslim woman. The main objective behind such allegation is to encourage the Muslim woman to break the laws of the Muslim family and disobey her parents. It is not a call for liberation or giving Muslim women their rights.

    Allah Almighty has entrusted parents with their children. Parents bear the responsibility to raise up their children in the Islamic way. If they do that, they will be blessed in this life and in the Hereafter, and if they don’t, they will get bad result during their life and in the Hereafter. In Islam, parents are not to force their children to do anything that is considered against the law of the Shari`ah. That is why Islam has ordered parents to take care of their children and to bring them up according to the Islamic manners.

    Hijab is an obligation from Allah on Muslim women. The obligation is referred to in the Qur’an and the Sunna. The Muslim woman must wear it and the Muslim parents should encourage their daughters to wear it.“

    Sheikh `Abdul-Majeed Subh, a prominent Azhar scholar, adds:

    „What those thinkers say about forcing hijab on women is a false allegation. Many Europeans know well that hijab is an obligation from Allah and they are all aware of the fact that when a non-Muslim woman embraces Islam, she must wear hijab.

    The father, as the guardian [ wali ] of his family, may stress that his daughter should wear hijab in case she refuses to wear it out of disobedience to the obligation of Allah.

    Here, I would seize the opportunity to give a piece of advice to Muslim parents. Fathers and mothers should note that they are responsible before Allah for the affairs of their daughters that have been entrusted to them; they should raise their daughters according to the Islamic manners. So if a girl is approaching puberty, there is the fear that her not wearing hijab may cause young men to be tempted by her or her by them. Hence in this situation her parent or guardian has to make her wear hijab so as to prevent means that may lead to evil or immorality.

    https://wikiislam.net/wiki/Qur'an,_Hadith_and_Scholars:Hijab

    ::
    ::

    [ Can Muslim Parents Force Hijab on Daughters? ]
    [ Group of Muftis, Islam Online, January 12, 2004 ]

    https://wikiislam.net/wiki/Qur'an,_Hadith_and_Scholars:Hijab#Can_Muslim_parents_force_Hijab_on_daughters.3F

    ::
    ::
    ::

    Can Parents Force Their Daughter to Wear the Hijab?

    […] parents can have expectations

    […] as long as she lives in a Muslim household that places certain expectations on its members, she should be willing to meet those expectations, her personal feelings aside.

    Finally, this situation serves to illustrate the importance of instilling modesty in girls from a young age. It’s very difficult to embrace hijab as a teen when opinions are forming, obstinacy sets in, and peer pressure is intense.

    Zaynab Ansari
    [ SeekersHub ]

    ::

    http://seekershub.org/ans-blog/2013/07/05/can-parents-force-their-daughter-to-wear-the-hijab/

    How Can I Convince My Family Members to Wear the Hijab?

    […] Every adult Muslim is personally responsible for carrying out the commands of Allah […]

    the religious necessity of wearing hijab and how it is a gift for the Muslim woman […]

    Zaynab Ansari
    [ SeekersHub ]

    http://seekershub.org/ans-blog/2011/08/25/how-can-i-convince-my-family-members-to-wear-the-hijab/

    .
    .
    .

    Name of Questioner
    Muslim brother

    Title
    ** A Wife Not Convinced of Wearing Hijab

    Question

    As-Salamu `alaykum! I tried to convince my wife several times of the importance of wearing Hijab; but she refused claiming that ‚Hijab is to lower your gaze‘. How can I convince her?

    IslamOnline
    Living Shari`ah > Fatwa Bank [ 1119503543730 ]
    Date: 11.10.2003
    Topic: Marital relationships, Dress & Adornment

    […] Dear brother in Islam, we are very pleased for the great confidence you repose in us and we really commend your apparent interest in having a better understanding of the teachings of Islam and the rulings of this great religion in all matters. In fact, Islam is a religion that encompasses all aspects of life and secures guidance and light for all mankind.

    As for your question, your wife should know that Hijab is meant to preserve Muslim woman’s dignity. Like all other Shari`a-based commands, Hijab should be given due care, for it brings about countless fruits and wards off evils.

    In his response to your question, the erudite Muslim scholar of Bahrain, Sheikh Nizam Ya`qubi, states:

    „First of all, it should be clear that Hijab is an obligatory duty and every Muslima is required to wear it. There is no disagreement among all Muslim scholars to this fact and Allah has made it clear in surat an-Nur, „And tell the believing women to lower their gaze and be modest, and to display of their adornment only that which is apparent, and to draw their veils over their bosoms, and not to reveal their adornment save to their own husbands or fathers or husbands‘ fathers, or their sons or their husbands‘ sons, or their brothers or their brothers‘ sons or sisters‘ sons, or their women, or their slaves, or male attendants who lack vigour, or children who know naught of women’s nakedness. And let them not stamp their feet so as to reveal what they hide of their adornment. And turn unto Allah together, O believers, in order that ye may succeed“ (An-Nur: 31)

    Therefore, you must continue to convince your wife with this fact using all available means. If she accepts the judgment of one of the respected scholars in your area, then take her to them. If she is well-read in Islamic matters, then you can present to her relevant Islamic books.

    Finally, may du`a‘ (supplication) for her that Allah guides her to the straight path.“

    You can also read:
    Hijab: Always A Woman’s Business?
    Does Hijab Infringe upon Women’s Liberty?

    If you are still in need of more information, don’t hesitate to contact us. Do keep in touch. May Allah guide us all to the straight path!

    Allah Almighty knows best.

    https://web.archive.org/web/20061122031723/http://www.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&cid=1119503543730

    [ 1119503543730 ]

    2016
    ارشيف اسلام اونلاين
    Archive Islam Online
    Error 404 – Page Not Found

    http://archive.islamonline.net/servlet/Satellite?pagename=IslamOnline-English-Ask_Scholar/FatwaE/FatwaE&cid=1119503543730

    ::

    * Sheikh Nizam Yaqubi
    [ Sheikh Nizam Mohammed Saleh Yaqubi ]

    „Sharia is the sacred law of Islam. All othersources are considered to be supplementary. Therefore, Muslims in different parts of the world are all bound by the same rules and regulations.“

    https://books.google.de/books?id=l5hhDiyVknkC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    Sheikh Nizam Yaquby, Bahrain

    Member of Sharia Supervisory Board, Abu Dhabi National Takaful Company P.S.C.

    Sheikh Nizam Yaqubi served as Member of Supervisory Board of Shamil Bank of Bahrain B.s.c.

    member of 46 Sharia Boards including Abu Dhabi Islamic Bank, Barclays, BNP Paribas, Credit Agricole CIB, Dow Jones Islamic Index, HSBC Amanah, Lloyds TSB, and Citi Islamic.

    Islamic Shari’ah advisor. known for his market-friendly rulings, including backing the use of the organized tawarruq structure, Experience includes khatib in Bahrain mosques (1981-1990), teaching tafsir, hadith, and fiqh in Bahrain.

    https://www.sukuk.com/whos-who/sheikh-nizam-yaquby-615/

    Sheikh Nizam Mohammed Saleh Yaqubi

    […] He has contributed to the creation of many AAOIFI Sharia’a standards, participated in many Islamic finance and banking conferences around the world. He is one of the pioneers in Islamic banking and he is a well-known Sharia’a scholar in all fields of Islamic Banking and Fiqh Al Mu’amalat. He was awarded his Doctorate degree from Lahaye University in Holland.

    http://www.bloomberg.com/research/stocks/people/person.asp?personId=25240054&privcapId=22519534

    Sheikh Nizam Yaqubi, ‘Shariah Requirements for conventional banks’, , Bahrain 2000.

    http://arno.uvt.nl/show.cgi?fid=96219

    Jongeren Commissie Vereniging Ettaouhid [ JCVE ]
    Rotterdam

    Dé conferentie 2014: ‚The Art of Balance‘ | Sprekers

    Shaykh Nizam Muhammad Seleh Yaqubi (Bahrain).
    [ Scheich Nizam Yaqubi ]

    ___p://jcve.nl/de-conferentie-2014-the-art-of-balance-sprekers/

    Conferentie | I am Muslim
    Sprekers: Mufti Abdur Rahman ibn Yusuf, broeder Al Khattab, Mufti Abu Layth Al Maliki, Ustadh Mohad El Sghiar
    Rotterdam 2016

    „Ook dit jaar organiseert Jongeren Commissie Vereniging Ettaouhid Dé Conferentie. Dit jaar is het op zondag 17 april, met als titel ‘I Am Muslim – Change, balance, unity’. Een inspirerend beleving met entertainment, verdieping en kennis met betrekking tot de identiteit van de moslim.“

    ___p://jcve.nl/de-conferentie-2016-i-am-muslim-rdamse-schouwburg-zo-17-april-2016/

    Vereniging Ettaouhid
    Rotterdam

    ___p://www.ettaouhid.nl/

    Vereniging Ettaouhid

    Tochterorganisationen
    Dochterorganisaties

    JCVE Jongeren. Commissie Vereniging Ettaouhid
    Al Wahda Koor. Stichting Al Wahda
    Scouting Ibn Battuta

    „Scouting Ibn Battuta is de eerste en enige islamitische scouting in Nederland.“

    [ Immerhin pädagogisch erfreulich, dass die Pfadfindermädchen derzeit offensichtlich zur Tracht so gut wie nie den sexualisierenden Hidschab tragen. Ingesamt leider ein Teil der totalitären Schariabewegung (Wiederherstellung des Staates Medina, nun global), was zum alten Scouting nur passt, wenn man Dhimma und Dschihad unter ‚weltweite Bruderschaft‘ (BP) und Friedenserziehung (1981. WOSM was awarded the “UNESCO Prize for Peace Education” ***) fassen möchte. ]

    ___p://www.ettaouhid.nl/organisatie/
    ___p://www.ettaouhid.nl/scouting-ibn-battuta/

    *** Scouts and Peace in WOSM

    Messengers of Peace. From Baden-Powell to Gifts for Peace to Messengers of Peace

    2007
    dialogue and interreligious dialogue

    2009
    Impressed by the social impact of Scouting’s community service, H.H. Prince Faisal bin Abdullah bin Mohammed presented an additional $3 million donation to King Carl XVI Gustaf of Sweden, Honorary Chairman of the World Scout Foundation, to continue the development of a second phase of the “Gifts for Peace” initiative.

    In the process of developing a new set of actions to further develop Gifts for Peace, a team consisting of representatives from
    the WSC, WSB and WSF – inspired by a statement by HM
    the King of Saudi Arabia that said “Scouts are Messengers of Love, Good and Peace” – developed a new inspirational framework called “Messengers of Peace”.

    The new “Messengers of Peace” Concept, in attendance of WSC members, was presented to HM the King of Saudi Arabia and Minister of Education Prince Faisal for consideration.

    https://www.scout.org/sites/default/files/library_files/MoP_TimeLine%20EN%5B3%5D.pdf

    the Messengers of Peace Initiative

    http://www.europak-online.net/regional-circular-16-2016-diversity-and-inclusion-training-teams-and-networks/

    2015
    Explorer Scoutisme et Islam

    Dr Zuhair Hussain Ghunaim, Secrétaire général de l’Union Internationale des Scouts Musulmanes (UISM)

    [ ‎Dr. Zuhair Hussain Ghunaim (‎د. زهير حسين غنيم‎) ]

    Avec le soutien généreux de la Türkiye İzcilik Federasyonu (TİF, TK)

    http://www.europak-online.net/wp-content/uploads/2015/12/Circular-27-2015-Event-Information_Exploring-Scouting-and-Islam_FR.pdf

    29.12.2015
    Exploring Scouting and Islam

    David McKee
    Regional Director

    http://www.europak-online.net/wp-content/uploads/2015/12/Circular-27-2015-Event-Information_Exploring-Scouting-and-Islam_EN.pdf

    ::

    OIC
    Organization of Islamic Cooperation
    Organisation de Coopération Islamique
    Organisation für Islamische Zusammenarbeit

    OIC & Its Institutions [ Auswahl ]
    [ Die mit dem AEMR-feindlichen ‚Menschenrechten im Islam‘, Kairo 1990. ]

    Statistical, Economic, Social Research and Training Center for Islamic Countries (SESRIC)
    [Sitz: Ankara, Türkei]

    Research Center for Islamic History, Art and Culture (IRCICA)
    [Sitz: Istanbul, Türkei]

    Islamic Educational, Scientific and Cultural Organization (ISESCO)
    (Sitz: Rabat, Marokko)

    Islamic Conference Youth Forum for Dialogue and Cooperation (ICYF-DC)
    (Sitz: Istanbul, Türkei)

    International Union of Muslim Scouts (IUMS)
    (Sitz: Dschidda, Saudi-Arabien)

    http://icciabin.org/oic-its-institutions/

    The ICYF-DC is aimed at coordination youth activities in the OIC countries. […] strengthening moral values of young generation and engaging in the dialogue among cultures and civilizations.

    http://icciabin.org/oic-its-institutions/

    Organization of Islamic Cooperation, OIC

    [ Thema Muslimische Pfadfinder (Muslim Scouts) folgt; erst beginnt man mit Hassgesang gegen Israel. ]

    Israel […] the occupied city of Al-Quds […] the framework of a racist Israeli plan to judaise the city of Al-Quds
    (Seite 8)

    RESOLUTION NO. 4/42C
    ON
    SOCIAL AND FAMILY ISSUES

    […] Conscious of the growing need for Muslims throughout the world to promote Islamic revival and evolve societies grounded in the Islamic principles of peace [Kalifat jedenfalls Herrschaft Allahs], justice [Dhimma per Hisba oder Dschihad] and equality [muslimisches Apostasieverbot; halbes Erbe sowie Hidschab für die Muslima] for all human beings […]

    SAFEGUARDING THE VALUES OF THE MARRIAGE AND FAMILY INSTITUTIONS:
    Affirming the importance of deepening the authentic Islamic teachings on the marriage and family institution in order to preserve its safety and cohesion to face ethical and intellectual challenges threatening its identity and existence […]

    [Für den Muslim bis zu vier Ehefrauen, ggf. Verstoßung (Talaq) einfach so. Heiratsalter für Mädchen, ehelicher Geschlechtsverkehr eingeschlossen, ist im Islam neun Jahre (Mondjahre).]

    PROMOTING WOMEN’S STATUS AND FAMILY WELLBEING IN THE OIC MEMBER STATES
    Recalling the provisions of the
    Cairo Declaration on Human Rights in Islam
    [Die Frau ist zu islamisch definiert zu erniedrigen, zu entrechten, herabzuwürdigen.]
    (Seiten 17-18)

    INTERNATIONAL ISLAMIC FIQH ACADEMY (IIFA)
    (Seite 33)
    in its search for Sharia compliant solutions to new issues facing Muslims and the Umma as a whole
    (Seite 34)

    THE ISLAMIC CONFERENCE YOUTH FORUM FOR DIALOGUE AND COOPERATION (ICYF-DC)
    (Seite 47)

    […] Welcomes the establishment of the Global Youth Movement for the Alliance of Civilization (GYMAoC) at its First Convention held on 7-10 April 2011, in Baku, the Republic of Azerbaijan and based on the “Youth for the Alliance of Civilizations” initiative developed by the ICYF-DC […]
    (Seiten 48-49)

    INTERNATIONAL UNION OF MUSLIM SCOUTS (IUMS)

    […] Expresses its congratulations to Dr. Zuhair Hussain Ghunaim […] Expresses its thanks to Mr. / Scott Terre Secretary-General of the World Organization of the Scout Movement [ WOSM ]
    (Seite 50)

    http://www.oic-oci.org/oicv3/subweb/cfm/42/en/42cfm_res_cs_r2_en.pdf

    ::

    Ibn Battuta
    bin Baṭṭūṭa
    muslimischer Forschungsreisender des 14. Jahrhunderts

    https://de.wikipedia.org/wiki/Ibn_Battuta

    ::

    Moslimbroeders helpen bij benefiet voor nieuwe moskee in Rotterdam

    (Gründlich recherchiert von: Carel Brendel, 14.12.2014.)

    […] De Rotterdamse moslims hopen dit weekend minstens 50.000 euro in te zamelen. Uit de sprekerslijst, die Ettahouid en JCVE dit weekeinde verspreidden via internet, blijkt dat ze daarvoor kunnen rekenen op flinke steun uit de hoek van de Moslimbroederschap (MB).

    Een opvallende (aangekondigde) deelnemer staat onderaan de sprekerslijst. Sheikh Hussein Halawa is secretaris-generaal van de European Council for Fatwa and Research (ECFR) van Yusuf al-Qaradawi, de geestelijk leider van de Moslimbroeders. De ECFR werd in 1997 in het leven geroepen door de Europese Moslimbroederschap (FIOE). De fatwaraad geeft adviezen en richtlijnen gericht op de in Europa levende moslims. Het hoofdkwartier is in Dublin, bij het Islamic Cultural Centre of Ireland (ICCI).

    Halawa is tevens de imam van ICCI, dat tot stand kwam dankzij de ruimhartige steun van de Al-Maktoum Foundation in Dubai, een van de Verenigde Arabische Emiraten. Deze stichting financierde eveneens de bouw van de Essalam Moskee in Rotterdam. In het Essalam bestuur zitten vertegenwoordigers uit Dubai, maar ook Nooh al-Qaddo, de directeur van ICCI. […]

    Op de sprekerslijst voor de benefiet staat nog een spreker uit de ECFR-gelederen. “Bakkali Khamaar” is beter bekend als Elkhammar El Bakali, het Nederlandse lid van Qaradawi’s fatwaraad. […]

    Op de sprekerslijst staat verder Broeder Alkhattab, een verlicht salafistische prediker die regelmatig optreedt in centra van de Moslimbroeders. […]

    http://www.carelbrendel.nl/2014/12/14/moslimbroeders-helpen-bij-benefiet-voor-nieuwe-moskee-in-rotterdam/

    Carel Brendel, niederländischer Journalist, ist Autor von islamkritischen Büchern wie Het Verraad van Links (2007), De Onzichtbare Ayatollah (2011).

    https://nl.wikipedia.org/wiki/Carel_Brendel

  11. שבת שלום | Shabbat Shalom Says:

    Bevor man sich an den Tisch setzt, wird das Lied von den Sabbatengeln gesungen:

    http://www.judentum-projekt.de/religion/religioesegrundlagen/sabbat/

    Das liturgische Gedicht schrieben die Kabbalisten von Safed im ausgehenden 16. oder frühen 17. Jahrhundert gewöhnlicher Zeitrechnung*, die Melodie komponierte Rabbi Israel Goldfarb am 10. Mai 1918 (es gibt weitere Melodien jüngeren Datums).

    https://en.wikipedia.org/wiki/Shalom_Aleichem_(liturgy)

    ____

    * Jüdischer Kalender: heute leben wir im Jahr 5777

    https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCdischer_Kalender

  12. Eifelginster Says:

    Scouting in Germany
    Forum Pfadfinder-Treffpunkt

    Gibt es einen „Niedergang des PT“?

    Pfadfinder-Teffpunkt 4.0

    Die Gretchenfrage zu stellen wagt heino: „Was würde der deutschen Pfadfinderszene fehlen, wenn es den PT morgen nicht mehr gäbe? Für mich wäre die einzige überparteiliche Diskussionsplattform weg, die sich mit den großen Themen der Szene befasst.“

    Micha31535 meint: „Auch die Infos, was anderswo, in anderen Bünden, an Aktionen läuft, ist für mich sehr interessant, in den Bünden herrscht auf Bundes- (und häufig auch Landes-)ebene Stillschweigen, was „die Konkurenz“ macht. Also kurz: JA, mir würde schon etwas fehlen, wenn der PT weg wäre!“

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12826&entries=0#post194341

  13. scoutissima Says:

    Zitat

    ( … ) Zusammengefasst: Forum und PN für mich größter Nutzen, den Nutzen der Bundesliste kann ich verstehen (und sei es auch da, um ggf. mit anderen in Kontakt treten zu können).

    Gruß in den weltweiten Äther!

    ( rosé )

    Zitatende

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12826&entries=15

    ::

    Überzeugend auf den Punkt gebracht von rosé.

    Unglaublich, jetzt muss selbst ich den notorisch AEMR-vergessenen und islamverharmlosenden Pfadfinder-Treffpunkt (PT) verteidigen (nicht pauschal den Inhalt und schon gar nicht die meisten der Hauptakteure, aber doch die schlichte Existenz des Forums). Ich knipse ein wenig Pathos an. Frei nach Grzimek:

    “ PT darf nicht sterben “

    .
    .

    .

    PS
    PT ebenso augenzwinkernd wie ermahnend zugedacht:

    Niemand ist so unnütz, dass er nicht noch als schlechtes Beispiel dienen könnte.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s