242. Pfadfinder-Treffpunkt (Teil 1)

DPSG strebt Erweiterung des RdP/RDP um einen muslimischen Pfadfinderverband an

Bei Pfadfinder-Treffpunkt wirbt Yvonne Baumann (scoutissima) im Juni 2011 mit elf Wortmeldungen dafür, die allgemeinen Menschenrechte und das deutsche Grundgesetz nicht zu überwinden, auch nicht im Namen von Tradition oder Religion.

1. Muslimisches Pfadfinden und DPSG

Beitrag vom 11.06.2011 – 17:35

Und die Scharia? Anders als beim Buddhismus oder Judentum ist das Nichtbefolgen der Vorgaben der heiligen Texte im Fall des Islam mit hohem sozialem Druck sanktioniert, von den im Koran angedrohten jenseitigen Strafen nicht zu sprechen. Jahrelang hatte die geschätzte DPSG die Kooperation mit dem Bund Muslimischer Pfadfinder Deutschlands (BMPD) gesucht. Das Menschenbild und Weltbild eines BMPD-Funktionärs gibt Khadija Katja Wöhler-Khalfallah wieder:

„In Deutschland fielen 70 % der Jugendlichen der ewigen Verdammnis anheim, da sie entweder drogensüchtig oder Prostituierte würden. Das Leben in Deutschland sei gerade für die türkischen Jugendlichen die Hölle, da sie völlig vom Islam abgebracht und zwangsläufig in die Kriminalität geführt würden. Die muslimischen Mädchen würden dazu gezwungen, ’sich zu entehren‘.“

Der Bund und sein Umfeld (Jamaat un-Nur; Rüstem Ülker, Naim Demirel) sei, so Wöhler-Khalfallah,

„strikt antilaizistisch und verlangt nach einem am Koran orientierten islamischen Staat.“

(aus: Islamischer Fundamentalismus: Von der Urgemeinde bis zur Deutschen Islamkonferenz, S. 236)

Das klingt antimodern und antidemokratisch, Meinungsfreiheit oder Gleichberechtigung von Mann und Frau sind so wohl nicht zu machen, eher schon Burka und Kalifat. Da bleibt zu hoffen, dass die DPSG dieses mal genauer hinschaut, mit wem sie die Kooperation anstrebt.

Weiß jemand, ob es beim DPSG-seits angedachten Träger um den aktuellen spirituellen Lehrmeister der Tariqa Alawiyya (AISA) geht, Scheich Bentounes? Cheikh Khaled Bentounes hat in Frankreich einen tausend junge Menschen versammelnden Pfadfinderverband aufgebaut, die Scouts Musulmans de France (SMF). Zur Schleierpflicht geht er eher halbherzig und zur Scharia eher gar nicht auf Distanz.

AISA ist die Association Internationale Soufie Alâwiyya, die sich weltweit in Friedensbewegungen, auch im Umfeld von Pax Christi, sowie in den interreligiösen Dialoge einklinkt. So ist AISA Mitglied im European Interfaith Youth Network (EIYN) von Religions for Peace (RfP), der AISA-nahe Pfadfinderverband SMF hingegen ist der hanbalitisch-wahhabitischen IUMS (International Union of Muslim Scouts) asozziiert.

AISA-Funktionär Taoufik Hartit war, gemeinsam mit Thomas Dreessen, im Vormonat (Mai 2011) zu Gast in Greven beim VCP Westfalen (Der Landesrat war zelten). Der evangelische Theologe Dreessen ist bei der Evangelischen Jugend von Westfalen (Haus Villigst) zuständig für Junge Kirche – Glaube und Leben.

Thomas Dreessen ist Kuratoriumsvorsitzender im Islam-Archiv Soest (ZIIAD, um Salim Abdullah), Scheich Bentounes war 2010 internationaler Ehrengast auf dem Soester Forum der Religionen und Kulturen (zum ZIIAD). Der VCP Westfalen ist für das diesjährige Soester Forum (Herbst 2011) eingeladen.

Die Sufi-Scouts halten die Flamme der Hoffnung (La Flamme de l’Espoir), das pfadfinderische (?) Friedens-Missions-Konzept von Khaled Bentounes, sehr hoch.

Wir sollten die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte (AEMR) höher halten.

2. Scout Law YES, Sharia Law NO

Beitrag vom 10.06.2011 – 12:57

Ein bisschen schwanger geht nicht, ein bisschen Scharia auch nicht. Seit al-Ghazali, gestorben im Jahre 1111, ist der letzte Bereich des menschlichen Lebens schariatisiert d. h. schariapflichtig. Urheber des Islamischen Rechts ist die Gottheit (Allah); ein jeder bewusster und schuldhafter Verstoß gegen die Scharia gefährdet das Heil der Seele.

Die Scharia ist totalitär und ewig. In freiheitlich demokratischen Staaten erst gibt es Religionsfreiheit, in Dschidda oder Teheran gibt es keine Religionsfreiheit, dafür ganz viel Scharia auch für alle, die sie gar nicht wollen.

Im Kern will der Islam die Herabsetzung der Frau. Im Koran ist Allahs Befehl vorgegeben: Die Frau erbt 50 %, ihre Aussage vor Gericht gilt 50 %. Das ist nicht Islamismus, das ist Islam. Der Leib der Frau ist mit einem Schamtuch (Feridun Zaimoglu) zu „bedecken“.

Nach islamischem Verständnis reicht der intime Körperbereich, der durch Kleidung verhüllt werden muss, beim Mann einschließlich vom Nabel bis zum Knie, während die Frau die Waffe der Verleitung (ighraa) besitzt und ihr ganzer Körper Schamzone ist, sozusagen erweitertes Genital. Frauen sind im Islam prinzipiell die Ursache für Unglauben, Zwietracht, Intrige und Zerwürfnis in Familie und Umma (islamische Weltgemeinschaft). Ihnen fehle es an Religion, Vernunft und Anstand. Sie gelten als moralisch und religiös verunsichert und leicht beeinflussbar, sichere Beute für den Teufel, der sie dazu anstiftet, Männern den Kopf zu verdrehen, sie zu verführen und vom rechten Weg abzubringen.

Der aus dem Libanon stammende promovierte Philosoph, Islamwissenschaftler und Publizist Dr. Ralph Ghadban schreibt in einem Aufsatz, der auf der Website der Bundeszentrale für politische Bildung eingestellt ist, zum Frauenbild, das den Verschleierungsgeboten in Koran und Sunna als Motivation zu Grunde liegt, wie folgt: „Die Frau ist eine ‚aurah(14), wenn sie ausgeht, dann kommt ihr der Teufel entgegen. Sie ist am nähsten zu Gott, wenn sie in ihrem Haus tief steckt.“ Der Prophet soll gesagt haben: „Die Frau hat zehn ‚aurah. Wenn sie heiratet, schützt ihr Mann eine von ihnen und wenn sie stirbt, schützt das Grab alle zehn ‚aurah.“

Pfadfinderarbeit sollte die muslimischen Säkularen unterstützen, nicht die muslimischen Fundamentalisten, und am Antrag 10 (Bundesleitung und Lars Kramm) der 75. DPSG-Bundesversammlung vermisse ich das unbedingte Bekenntnis zur Gleichberechtigung von Mann und Frau, dem, weil Yusuf al-Qaradawi oder Pierre Vogel in Deutschland noch so einflussreich sind, aus meiner Sicht auch ein Statement nicht nur gegen christlichen Fundamentalismus, sondern auch gegen koranisch begründeten Fundamentalismus folgen sollte.

In Artikel 4 GG (1) heißt es: Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich. Dem schließt sich aber (2) an: Die ungestörte Religionsausübung wird gewährleistet.

4 (2) sagt also nicht: „wird unbegrenzt gewährleistet“, sondern „wird gewährleistet“. Wer schariatische Normen ohne Außenansicht (mit Bekenntnis-Charakter) vermittelt, gerät mit dem Grundgesetz in Konflikt. Hier sehe ich, alle derzeitigen Islamverbände betreffend, immensen Nachholbedarf.

3. Säkulares Menschen- und Weltbild

Beitrag vom 10.06.2011 – 15:27

Baden-Powell war proreligiös, gewiss, aber pantheistisch und weltbürgerlich. Fundamentalismus, der anderen Menschen ihre menschliche Würde abspricht, ist daher nicht pfadfinderisch. BP lebte einfach nicht in permanenter Höllenfurcht, aber genau dieses Lebensgefühl der Allgegenwart der bösen Geister und Teufel ergibt sich aus einem wörtlich gelesenen Koran.

Vielleicht hat jemand von der Arbeitsweise des Islamic Sharia Council (34 Francis Road, Leyton, London) gehört, wo Kleriker und Richter (Klerus und Justiz sind im Islam gar nicht getrennt) erbrechtlich und eherechtlich alle Frauen und Nichtmuslime benachteiligen dürfen, so lange sich niemand bei einem „weltlichen“ Gericht beschwert. Der Gruppendruck dürfte für viele Frauen indes bereits so hoch sein, dass sie den Weg zu einem nichtreligiösen Gericht gar nicht mehr finden.

Die Grenzen der Toleranz sind für uns Pfadis seit dem 10.12.1948 mit der AEMR gegeben (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte). Deshalb sollten WOSM und WAGGGS dem Menschen- und Gesellschaftsbild der IUMS (The International Union of Muslim Scouts) vernehmbar entgegentreten, einer wahhabitischen, saudisch finanzierten Bewegung. IUMS und AEMR sind nicht kompatibel.

Der französische Pfadfinderverband Scouts Musulmans de France (SMF) um den Alâwiyya-Scheich Khaled Bentounes (AISA) ist Mitglied in der IUMS. Bentounes ironisiert die Standards allgemeiner Menschenrechte und spielt den spirituellen, weisen „Mystiker“. Die SMF (Aktion: „Flamme der Hoffnung“) kann unser Vertrauen nicht verdienen.

Mit der HAMAS oder mit The Imam al-Mahdi Scouts veranstalten VCP oder DPSG schließlich auch keine Zeltlager …

4. Irdische Rechtseinheitlichkeit statt „göttliches“ Mehrstufenrecht

Beitrag vom 10.06.2011 – 17:55

Vielen Dank, Sadarji, für deinen gut durchdachten Beitrag,

die sagtest: „Demokratie, Meinungsfreiheit, Gleichberechtigung von Mann und Frau (…) fußen letztlich auf christliche Werte. Fairerweise muss man dazu sagen, dass diese Rechte auch im christlichen Abendland nur gegen den Widerstand der Kirchen durchgesetzt wurden.“

Es ist sicherlich im Sinne der (erschließbaren) jesuanischen Ethik, dass der Mensch als solcher, dass jeder Mensch, ein Träger von absoluter Würde ist, und sei er Samariter, Zöllner, Römer oder gar Frau. Insofern steht das christliche Menschenbild der Verfassung nicht entgegen, während Zweitfrau, Burka und wali mudschbir den Verfassungsbruch theologisch begründen. Religion ist eben nicht „gut“, sonst müssten wir auch Menschenopfer für Huitzilopochtli billigen. Ernsthaft gelebter Islam ist ohne praktizierte Menschenrechtsverletzung nicht anwendbar, aber Islam ist Religion.

Ich möchte allerdings betonen, dass wir nicht im christlichen Abendland leben. Wir sollten daher nicht bestrebt sein, „abendländische Werte“ oder „westliche Werte“ verteidigen zu wollen. Unsere Menschenrechte sind universell – oder sie sind gar nicht! Und daher denke ich, auch das Pfadfindertum ist universell, eine Spaltung in „westlich geprägtes“ Scouting und schariabasiertes Islamic Scouting kann es gar nicht geben.

Eine freiheitliche Gesellschaft wird immer eine ausgesprochen säkulare Gesellschaft sein.

Was Europa droht, ist die Rechtsspaltung, die religiös begründete Rechtsverschiedenheit. Wir hätten dann schariakonform „befreite“ Straßenzüge, in denen das Abschließen polygamer Ehen nicht länger untersagt ist und in denen Mufis und Imame neunjährige Mädchen verheiraten, wie das Cemali Meco aus der Universitätsstadt Komotiní völlig legal praktiziert. Das islamische Heiratsalter für Mädchen beträgt neun Jahre, das ist nicht „Islamismus“, das ist Religion (Islam). Diese Mädchen tauchen als schwangere zwölfjährige oder schwangere elfjährige Ehefrauen in Düsseldorf auf, das ist Islam – einen anderen Islam gibt es nicht.

Unsere Politiker (und sicherlich auch die chistlichen Theologen) müssen endlich sagen, dass Koran und Sunna die Frau herabsetzen, auch die Pfadfinderverbände müssen das tun. Dass in Lübeck als Antrag Nummer 10 gesetzte Signal (75. BV der DPSG) stellt, vielleicht ja „nett gemeint“, die Weichen in Richtung von mehr Segregation, mehr Apartheid, und gerade nicht in die Richtung der Integration.

Wir integrieren in die Standards der kulturellen Moderne, wir integrieren ins Grundgesetz, nicht in die Scharia.

Erzbischof Rowan Williams hat den Einstieg in die religiös begründete Rechtsverschiedenheit bereits gefordert:

„But I think it is a misunderstanding to suppose that means people don’t have other affiliations, other loyalties which shape and dictate how they behave in society and that the law needs to take some account of that.“

die „Muslime“ (aha, keine Staatsbürger?) hätten, so das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche, „andere Loyalitäten“, das Einhalten der britischen Gesetze für Personenstands- und Familienrecht sei ihnen nicht zuzumuten. Dem müssen Weltbürger (damit auch: müssen wir Pfadfinder) widersprechen, an einem islamkonformem Sonderrecht können wir kein Interesse haben.

Mustafa Ceric, Scheich im radikalen ECFR unter Yusuf al-Qaradawi, durfte vor wenigen Tagen auf dem Evangelischen Kirchentag auftreten, auch Ceric („opening the way“) will bekanntlich die Scharia in das europäische Recht integrieren, zunächst geht es ihm um die Bereiche Personenstands- und Familienrecht. Genau dort aber werden Frauen oder Kinder am massivsten benachteiligt.

Was in Großbritannien (One law for all) oder Kanada (No Sharia Campaign) längst diskutiert wird, muss jetzt von der deutschen Jugendverbandsarbeit aufgegriffen werden. Die Ereignisse dieser Wochen rund um den VCP-Westfalen (Stichwort Taoufik Hartit und Thomas Dreessen) und natürlich die DPSG-Bundesversammlung (Lübeck) zeigen, was jetzt ansteht:

Der Pfadfinder-Treffpunkt braucht eine Scharia-Diskussion.

Hier ist sie.

5. Frau Mensch zweiter Klasse, Harbi vogelfrei

Beitrag vom 10.06.2011 – 18:11

Zitat aghamemnun „Kalifat (d.h. die Lehre vom Menschen als Stellvertreter Gottes auf Erden) im Islam einfach bloß der biblischen Gottesebenbildlichkeit entspricht.“

Lieber Aghamemnun, im Islam ist nicht „der“ Mensch oder gar jeder Mensch „Kalif“, sondern nur der korantreu Denkende und dabei nachprüfbar schariakonform lebende Mensch, und, genau genommen, nur der maskuline. Die Frau gilt in der Scharia als unmündig, sie hat einen Vormund, den Wali. Ohne Wali kann eine Frau nicht einmal heiraten. Für die Frau ist ihr Ehemann „Kalif“.

Der Vater eines jungfräulichen Mädchens darf sie in ihre erste Ehe zwingen (sog. Heiratsvormund mit der Berechtigung zum Zwang: Wali Mudschbir).

Die Scharia kannst du an vielen Universitäten der Welt studieren, Bajrambejamin Idriz studierte sie im Fernstudium in Château Chinon (IESH), die Darul-Uloom bietet Schariastudiengänge an, Saudi-Arabien natürlich auch. Manch ein Curriculum zur Scharia (‚Aqîda und Fiqh, USûl-ud-Dîn) ist online. Willst du sagen, dass Ayatollah Chomeini die Scharia falsch verstanden hatte – oder dass Yusuf al-Qaradawi oder Mustafa Ceric vom Islam keine Ahnung hat?

Das wichtigste Lehrbuch der Scharia ist übrigens der Koran, dazu die sechs kanonischen Hadithsammlungen – oder willst du behaupten, der Koran sei nicht Scharia? Der Koran ist in vielen Dingen sehr eindeutig und (halbes Erbe für die Frau, halbe Aussagekraft vor Gericht) selbstverständlich klar menschenrechtswidrig.

Wenn freiheitliche Demokraten von Menschenrechten sprechen, ist der Menschenrechtsbegriff der OIC (Kairo 1990) nicht gemeint.

6. Es gibt AEMR nur im Singular, es gibt nur eine Zivilisation

Beitrag vom 10.06.2011 – 18:31

Lieber aghamemnun,

da bringst du ja etwas Interessantes und leider völlig Falsches ein:

„Es hat auch eine islamische Aufklärung gegeben, und zwar etwa vom späten 8. bis ins 10. Jh. hinein“

das ist schlicht Unsinn, denn wenn du al-Ghazali (gest. 1111 n. Chr) liest, wirst du merken, dass der „Jenseitsvorbehalt“ Baghdad nur so durchtränkte. Das geistige Niveau hinsichtlich der überall lauernden Dämonen war von demjenigen des Voodoo also noch gar nicht so verschieden, als Polytheist oder Ketzer hättest du von der legendären Bagdader Medizin auch nicht profitieren können.

Juristisch sah es noch schlimmer aus, selbstverständlich beruhte das hochmittelalterliche Bagdad auf der Ungleichbehandlung, wie bis heute die Scharia ein nicht auf Gleichbehandlung, sondern auf Ungleichbehandlung beruhendes Gesetz ist.

Artikel 1 GG redet von Die Würde des Menschen, nicht von Würde des Gottesfürchtigen oder Würde des Mannes. Die Frau ohne Hidschab aber ist im Islam eine würdelose Unsittliche, die Kopftuchverweigerin ist eine Schlampe und gefährdet das Seelenheil ihrer Angehörigen.

In Bagdad – auch im legendären Andalusien – war der Gegner des Islamischen Gesetzes (Scharia) zu töten und der bekennende Ex-Muslim wahrscheinlich gleich mit.

Im heutigen Iran sind Krieg gegen Gott und Verderbenstiften auf Erden Anklagepunkte, die zumeist die Todesstrafe nach sich ziehen, das ist kein falsch verstandener Islam, sondern echte erstrebte Seelenrettung (Religion).

Wir müssen uns für Europas Ex-Muslime stark machen, statt multikulturell lächelnd zum Teetrinken in Moscheen zu rauschen.

Die Pfadfinder sollten in ihren Zeitschriften Deutschlands ex-muslimische Menschen über Religion schreiben lassen, statt Lamya Kaddor oder Rabeya Müller (Kirchentag 2011) zuzuhören.

7. Sachthemenbezug ja bitte, Persönlich-Werden nein danke

Beitrag vom 10.06.2011 – 22:23

Hallo HathiCPD,

da fragst du allen ernstes meine Mitstreiterin: „Du willst uns für doof verkaufen, oder?“

Will Hathi unseren Ruf schädigen nach dem Motto: Glaubt Lagerfeuer bzw. scoutissima, seien sie nun eine, zwei, drei oder Personen, glaubt ihnen kein Wort? Das wäre ein Sieg für die Islambeschwichtiger, ein toller Nebelwurf über unseren schariakritischen Argumenten.

Und das, lieber HathiCPD, wäre menschlich gar nicht nett von dir. Wenn zwei ‚Nicknames‘ behaupten, nicht derselbe Mensch verberge sich hinter ihnen, dann solltest diese dir persönlich Unbekannten allen Forenteilnehmern gegenüber einstweilen nicht der Lüge bezichtigen.

Wer weiß, vielleicht wird sich die Gelegenheit ergeben, einander persönlich kennen zu lernen – dann wird HathiCPD fröhlich sagen: Ich hätte wetten können, dass im Juni 2011 nur ein Mensch diese beiden Nicknames verwendete.

Und jetzt geht HathiCPD nebst CPD zu Schariadoktrin und Fiqhjustiz auf Distanz bitteschön, denn zum „Herumzicken“ sind alte Pfadfinderinnen aus dem Netzwerk Eifelginster nämlich nicht unterwegs (Ceric-Verteidiger und Schariafreund aghamemnun mag das theologisch begründet, anders sehen).

Ich denke, eine gehörige Portion Unschuldsvermutung gehört zum pfadfinderischen Miteinander, zumal es uns Neuen um ein Sachthema geht (und nicht um Karriere bei einem Jugendbund bzw. bei Pfadfinder-Treffpunkt). Das völlig neue Thema, das wir in den PT einbringen, ist die Schariadebatte, ist der Konflikt zwischen AEMR / GG und Islamischem Recht. Da war eine Lücke, da war bei PT bislang gar nichts!

Wenig verwunderlich, denn keine Jugendzeitschrift, kein kirchlicher Gemeindebrief druckt derzeit einen Leserbrief gegen die Scharia ab, nur ganz wenige PädagogInnen sind mutig genug, gegen Hidschab/Kopftuch zu argumentieren. Das muss sich endlich ändern, beschlossen wir zu zweit, und enterten den geschätzten Pfadfinder-Treffpunkt, der sich (bis auf Erhöher des Glaubens aghamemnun) ja durchaus lernfähig zeigt.

Darüber hinaus versichere auch ich dir, dass Lagerfeuer und scoutissima zwei Personen sind – den Spirit der Aufrichtigkeit haben wir verinnerlicht: If scout says „On my honour it is so,“ that means it is so, just as if he had taken a most solemn oath.

Ich bitte um etwas mehr Sachthemenbezug und etwas weniger Persönlich-Werden.

Herzlich Gut Pfad

8. DPSG strebt Erweiterung des RdP/RDP um einen muslimischen Pfadfinderverband an

Beitrag vom 11.06.2011 – 14:14

Islam ist mein Thema. Und dieser Thread titelt mit dem Wort muslimisch. Also ist Islam in diesem Strang Thema und Gegenstand unserer Betrachtung (Hathi CPD: „Ich habe kein Wort zum Thema Islam verloren, das ist nicht mein Thema“).

Eine „Ethik“ (aghamemnun), die die Menschen im Namen der Seelenrettung in Klassen verschiedenen sittlichen und juristischen Wertes aufteilt und die alle Frauen benachteiligt, sollten Pfadfinderinnen und Pfadfinder, gerade auch im Namen der ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen jeder Religion oder Ex-Religion, zurückweisen.

Binationale Ehen betreffend werden Kinder mit Berufung auf das Islamische Recht (Scharia) dem Vater zugesprochen, auch die tägliche Benachteiligung der Nichtmuslime Ägyptens ist der Rede wert, Bahá’í bekommen dort erst gar keine Papiere, weil bzw. wenn sie ihr Kreuzchen im Formular „/ Muslim / Christ / Jude /“ nicht machen wollen. Und die fröhlichen Pfadis fahren da zum Schnorcheln und Pyramidengucken hin …

Einerseits möchte ich auf den Jenseitsbezug des Islamischen Rechts aufmerksam machen und betonen, dass der moderne Rechtsstaat Gesetze und Verordnungen schafft, die darauf verzichten, die bösen Geister abzuwehren und die Seele zu retten. Dass Erzbischof Rowan Williams, immerhin höchster Religionsführer im Ursprungsland der Pfadfinderbewegung, bereit war, „Teile der Scharia“ ins Recht zu implementieren, sollte Scouts nicht kalt lassen.

Kinder- und Jugenderziehung betreffend, richtigerweise sind KPE oder sehr „glaubensbewegte“ evangelikale Milieus hier im Strang genannt worden, dürfen wir Pfadfinder versuchen, den Fundamentalismus, die rigide Sexualmoral oder den „Weltekel“ zu benennen, der dort, religiös begründet, „pädagogisch“ angewendet wird.

Ein werdender muslimischer Pfadfinderverband – und anders als das Said-Nursi-geprägte Vorhaben BMPD (Naim Demirel) könnte mit Hilfe von Islam-Archiv Soest (Salim Abdullah, Thomas Dreessen) und der ‚Alâwiya-Sufi-Bewegung AISA in den nächsten Monaten wirklich ein solcher Verband auch in Deutschland entstehen – ist daher von uns allen auf seine Inhalte zu befragen.

Wenn es in zwei oder drei Jahren an vielen Stellen in der BRD eine Muslimische Pfadfinderarbeit gibt, sollten alle Pfadfinder bereits heute Interesse daran haben, dass Muslimisches Pfadfinden nicht von Muslimbruderschaft (innerhalb derer evtl. gar von Sayyid Qutb) geprägt ist und auch nicht von der fundamentalistischen Milli-Görüs (innerhalb der IGMG gar von Necmettin Erbakan ungefiltert), sondern in der kulturellen Moderne angekommen ist.

Gradmesser dieser Veträglichkeit mit weltbürgerlicher, AEMR-kompatibler und damit auch grundrechtsbejahender Pfadfindererziehung wird, es geht um den Islam, die Nähe oder Ferne zum Islamischen Recht (Scharia) sein.

Um etwas zu erreichen bzw. überhaupt erst zu wollen, sollte man sich den kulturrassistischen und frauenfeindlichen Charakter des angeblich die Seele vor dem Höllenfeuer bewahrenden Islamischen Rechts (Zweitfrau, Kindbraut, frauenfeindliche Ehescheidung nach Talaq & Chula) klar machen.

Dass Griechenland zwölfjährige oder elfjährige Mädchen nach der für die türkische Minderheit legalen Scharia verheiraten lässt, die Monate später mit Ehemann und schwanger in Düsseldorf auftauchen (Diana Goldermann-Wolf vom Deutschen Kinderschutzbund: „Ein Skandal“, „Staatlich geförderter Kindesmissbrauch“), ist der Rede wert. Der Kinder verheiratende Mufti Cemali Meco aus Komotiní (Gümülcine) hat Islam und Scharia keineswegs falsch verstanden.

Dadurch aber, dass die IUMS auf Weltpfadfinderverbands-Ebene seit Kuala Lumpur (1993) Anerkennung genießt, wird es VCP- und DPSG-Spitze bereits jetzt schwer fallen, das wahhabitisch (hanbalitisch, salafistisch) zu nennende, radikal antimoderne Menschenbild der IUMS zu kritisieren. Das wiederum braucht die pfadfinderische Basis nicht hinzunehmen, auch nicht im Namen des interreligiösen Dialogs.

9. DPSG strebt Erweiterung des RdP/RDP um einen muslimischen Pfadfinderverband an

Beitrag vom 11.06.2011 – 15:49

Lieber Hathi, möchtest du („Don`t feed the troll“) jeden PT-user davor warnen, mit mir zu kommunizieren?

Ist für dich eine Diskussion über die Scharia unangenehm und mit deiner Vorstellung von Christlichem Pfadfindertum (Fritz Riebold) ethisch nicht vereinbar?

10. Organisierte Gegenmoderne: Alles „fremd“ oder was?

Beitrag vom 11.06.2011 – 16:03

Hallo mak_scout,

es ist eigentlich schön, wenn jemand neugierig auf das Fremde ist.

Würdest du Kindern oder Jugendlichen empfehlen, ihre Freizeit im Jugendverband der Imam al-Mahdi Scouts zu verbringen? (mak_scout: Wenn der inbrünstige Patriotismus, … die … Nähe zur Hisbollah und die tiefe Verankerung im muslimischen Glauben uns auch fremd erscheinen mögen).

Findest du das fraglos gottesfürchtige Weltbild das libanesischen, dem Umfeld der Hizbollah zuzurechnenden Verbandes denn nur „fremd“ oder nicht auch ein klitzekleines bisschen abstoßend?

11. Menschenrechtsuniversalismus versus Kulturrelativismus

Beitrag vom 11.06.2011 – 17:35

Hallo Malte_B,

danke für deinen Beitrag. Du bringst die Diskussion durchaus weiter, denn mir geht es in der Tat darum, den absoluten Wert des Menschen zu globalisieren, etwa den juristischen Wert der Frau, deren Erbe, wie das ihres Bruders, 100 % zu betragen hat. Gerade mit meiner Forderung nach Gleichheitsfeminismus (keine Angst Männer, ich fordere keinen „Überlegenheitsfeminismus“) bin ich universell.

Pressefreiheit muss, weil es keine ‚muslimische Rasse‘ gibt und Muslime eben keine ‚Sorte Mensch‘ sind, bald auch in Mogadischu und Islamabad gelten, das Recht auf ein Leben als bekennender Atheist natürlich ebenso.

Die AEMR vom 10.12.1948 (du sprichst leider von den: „von abendländischer Kultur geprägten Menschenrechte[n]“) ist eben gerade nicht „abendländisch“, nicht „westlich“, und die orientalischen Muslime (wie unterstützt du die dortigen Ex-Muslime?) sind keine Opfer meines Kolonialismus und Imperialismus, wenn ich ihnen die Gleichberechtigung der Atheisten, Juden oder Frauen abverlange.

Dass du indirekt dem Bundesverfassungsgericht unterstellst, nach monotheistischen bzw. bibeltreuen Grundsätzen zu arbeiten, erstaunt mich („Wenn das Grundgesetz „die Ehe“ schützt, dann ist das eine nach rein christlicher Lehrart“).

Die von dir mit einem zivilisationskritischen Unterton genannte Dimension des Ökonomischen betreffend kann sich Malte_B einen Bauernhof kaufen und dort in kommunistischer Gütergemeinschaft leben, so eine ‚rote Siedlung‘ hätte meine Sympathie. Du aber parkst dein Recht auf Eigentum in die cäsarische Antike („Wenn das Grundgesetz das Eigentum schützt, dann streng nach den römischen Grundsätzen.“), willst du die (sehr abendländische!) Hexe enteignen oder dem Dhimmi die Dschizya abpressen und dem Harbi das Recht auf Eigentum gleich ganz absprechen?

So kulturrelativistisch, wie du an die Menschheit herantrittst, könntest du glatt die FGM bei der UNESCO als Weltkulturerbe klassifizieren lassen. Wo bleibt dein Mitgefühl? Würdest du, ich wäre dir dafür dankbar, mit mir einen Aufruf gegen die schafiitische FGM (female genital mutilation) der Region Bandung (West-Java) mit deinem Klarnamen unterschreiben?

Du argumentierst wie Ali Schariati, der Wegbereiter der Islamischen Revolution (Iran 1979), wenn du Rechtssicherheit und Gleichbehandlung der BRD bzw. EU als „nach westlichen Vorstellungsmustern“ gestaltet erblickst.

Das beunruhigt mich, denn zu viel Toleranz macht den Weg in die Barbarei bekanntlich frei.

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24 Antworten to “242. Pfadfinder-Treffpunkt (Teil 1)”

  1. Jamboree 2011 Says:

    :::

    Islamische Pfadfinder d. i. Ahmad von Denffer aus dem Münchner Dunstkreis der IGD sprich Muslimbruderschaft

    :::

    25.05.2009

    Ahmad von Denffer,
    Chairman, Islamische Pfadfinder

    http://www.islamicscouting.org/staticpages/index.php/SaluteToScouting

    Syed Ehtesham Haider Naqvi MBA, Founder
    Islamic Council on Scouting of North America

    „We also formed an International Islamic Conference and secretariat, which coordinates the activities and objectives of Muslim Scouts all over the world under active consideration. We also established the federation in Germany, UK, and France for the Muslim Youth to participate in Islamic Scouting.“

    http://www.islamicscouting.org/staticpages/index.php/HistoricalPerspective

    Islam & Scout Movement Have Strong Correlation

    Chairman of the National Islamic Committee on Scouting address to gathering on the occasion of the 75th Anniversary of the Boy Scouts of America in Washington DC: (…)

    Islamic teachings indicate that the divine school of Islam pays great attention to all of mankind’s dimensions. Physical, material and spiritual, mental and emotional social and individual. It doesn’t disregard any of them; rather it concentrates its special attention on the training of each in its relevant contest and on the basis of certain principles.

    Knowledge of Self:

    In Islam, the individual is expected to be capable of knowing his her own “self” a well as recognizing his or her status as it actually is, in the world of creation. The Holy Qur’an urges this idea on many occasions. It explains the aim of such knowledge and recognition in mankind’s attainment of the eminent position for which there are competent. The Holy Qur’an is a book for the construction of human beings. It is not a theoretical philosophy restricted to controversy about theories and points of views. It proves each and every idea for its practical application; it requires the individual to discover his other real “self”. This “self” is not that which one’s ID card reveals (name; father’s name, birth date, nationality, marital status, number of children and so forth)

    What Islam causes each individual to reveal is that which is considered to be the Divine spirit. Now, with a perfect knowledge of such a “self” human being do feel a kind of dignity and elevation, reject humilities, recognize their sanctity and discern the meaning and value of social and ethical sanctities.

    Knowledge of self means that human beings know that they are not solely earth bound, that they are a ray of the Divine spirit, that they take precedence over the Angels in wisdom and that are free, self-sufficient and responsible to others and to prosperity and betterment of the world.

    http://www.islamicscouting.org/staticpages/index.php/Correlation

    24.08.2009

    The Mission of the National Islamic Committee on Scouting is to promote Scouting among Muslims youth, to help Muslim institutions and local Council Islamic committees to provide Scouting opportunities for Muslim youth, and to promote Islamic values in Scouting through program helps and its religious emblems program

    http://www.islamicscouting.org/staticpages/index.php/MissionStatement

    National Islamic Committee on Scouting (NICS)

    http://www.islamicscouting.org/

    Saut al-Kashafa
    The Voice of the Scouts
    National Islamic Committee on Scouting

    Call; 732-801-1283

    Publisher & Chairman
    Syed Ehtesham Naqvi
    Legal Council
    Agha & Agha LLC
    Managing Editor
    Syed Abass Ali
    Editor in Chief
    Hassnain Malik
    World Bureau Chief
    Jameel M. Fallata

    http://www.islamicscouting.org/filemgmt_data/files/201104-Newsletter-NICS.pdf

    World Islamic Committee on Scouting (WICS) and International Union of Muslim Scouts (IUMS) will be participating in the upcoming World Scouts Jamboree in Sweden, scheduled to be held July 25 to August 8, 2011.
    ity at the World Jamboree.

    National Islamic Committee on Scouting of Boy Scouts of America will build a Mosque for Muslim participants, with collaboration of WICS & IUMS.

    Syed Ehtesham Naqvi, Chair-man has been chosen to take part as BSA IST (International Service Team), and a full delegation from IUMS member countries will take part in staffing the Mosque and Interfaith activity at the World Jamboree.

    A gateway and exhibits will be established in the Faith and Believe area.
    The NICS would like to thank Scout Leader Charles Dahlquist, Chairman for this committee, and Hennery, Secretary of the committee, for their timely support of the Mosque project.

    http://www.islamicscouting.org/filemgmt_data/files/201104-Newsletter-NICS.pdf

    Schweden 2011, köpfende Theofaschisten und Wahhabiten problemlos mit der Ökonomie-Sekte des Fethullah Gülen kompatibel:

    Abstracts from the teaching of
    Dr. Fethullah Gulen book
    “TOWARD A GLOBAL CIVILIZATION
    OF LOVE & TOLERANCE

    :::

    Partner of INTERFAITH in Scouting

    Publisher & Managing Editor: Chairman, National Islamic Committee on Scouting BSA. Editor-in-Chief Hassnain Malik, Scout Leader California

    :::

  2. Cees van der Duin Says:

    [In Schwerte und im Haus Villigst residiert die Evangelische Jugend von Westfalen als das Amt für Jugendarbeit. Amtsleiter ist Jugendpfarrer Udo Bußmann. Wer nicht antischariatisch denkt, sondern prodialogisch, lädt für stolze 80 Euro ein zur Fachtagung Jugendarbeit im Dialog:

    Miteinander leben in Europa – Flammen der Hoffnung

    Kosten: 80 Euro
    Leitung: Thomas Dreessen
    Ort: Haus Villigst

    Als muslimischer Referent wird Taoufik Hartit das erfolgreiche Projekt „flamme de l‘espoir“ /Flamme der Hoffnung aus Frankreich vorstellen. Rev. Donald Reeves aus London präsentiert die Initiative „A Soul of Europe“.

    http://www.ev-jugend-westfalen.de/fileadmin/inhalte/Veranstaltungen/HP/hp_2012/Halbjahr_Programm_2_2011_leporelloa.pdf

    Miteinander leben in Europa!
    Islamophobie überwinden! – Flammen der Hoffnung entzünden!

    Taoufik Hartit (Muslimische Pfadfinder / AISA)

    http://www.ev-jugend-westfalen.de/fileadmin/inhalte/bild-pdf_archiv/News/2011_12/Miteinander__Leben_in_Europa.pdf

    Haus Villigst möchte leider zur Scharia nicht faktennah informieren, sondern kooperiert mit dem Islam-Archiv Soest, hinter dem der (mitnichten Bosnier, sondern) Deutsche Herbert Krawinkel steht, der sich ganz gerne und sozusagen schariakonform als Salim Abdullah bezeichnen lässt. Herr Krawinkel selbsternannt Herr Abdullah war 1952 bei Mohammad Aman Hobohm zum Islam konvertiert.

    Herbert Hohbohm, so sein Geburtsname, war stellvertretender Vorsitzender des bis heute ultrakonservativen, des reaktionären bis revolutionären, der Muslimbruderschaft wohlgesonnenen Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), ist Ehrenmitglied der Deutschen Muslimliga sowie Ehrenmitglied der Deutschen Sektion des Islamischen Weltkongressess (Muslim World League, kurz genannt RABITA) und war zwischen 1995 und 2002 Geschäftsführer der wahhabitischen (hanbalitische Rechtsschule; Zwangsverschleierung und Apostatenmord gelten als verpflichtender Auftrag des Himmels) König-Fahd-Akademie in Bonn-Bad Godesberg.

    Exkurs zu den pfadfinderisch wichtigen Namen al-Rifaie und Nasseef, in La Convivencia informiert uns Jacques Auvergne:

    Seines Zeichens ist [al-Rifaie] (…) Chemieprofessor im saudischen Ǧidda (Jeddah), Präsident des dem wahhabitischen Muslim World Congress (MWC) untergeordneten International Islamic Forum for Dialogue (IIFD) sowie Beauftragter für daʿwa (islamische Mission) der gegen ‚Islamophobie‘ und ‚anti-islamische mediale Berichterstattung‘ kämpfenden, streng am orthodox-islamischen Menschenrechtsbegriff (Scharia) ausgerichtete Organization of the Islamic Conference (OIC). (…) Der gegenwärtige ‚Assistant Secretary General‘ des Muslim World Congress ist kein anderer als der uns inzwischen gut bekannte Kooperationspartner des Berliner Zentrums Moderner Orient (ZMO), Hamid Ahmad al-Rafai (Hamid bin Ahmed al-Rifaie). Die Seite PipelineNews.org identifiziert das WMC nahezu oder gänzlich mit der Rābiṭa al-Islāmī (Muslim World League, kurz: ‚Rabita‘), was sie mit dem wahhabitischen Multifunktionsträger Dr. Nasīf plausibel begründet: Dr. Nasseef has served as a director of the Rabitah Trust and is also a director of Motamar al-Alam al-Islami. Dr. Abdullah bin Omar Nasseef (…) so stellt sich die Frage, was es bedeutet, wenn, gemeinsam mit dem Deutschen Hartmut Keyler (Architekt aus dem nördlichen Bayern, VCP-Bundesarchiv) und Herrn Manzoor ul-Karim aus Bangladesh auch Dr. Nasīf (Nasseef) aus dem köpfenden Gottesstaat Saudi-Arabien eine Führungsfunktion in der Weltpfadfinderbewegung innehat. Ob das die wünschenswerte Demokratisierung des Nahen Ostens bedeuten wird oder aber die Islamisierung des 1907 in England gegründeten Scouting? Pfadfinderführer Manzoor ul-Karim sitzt in der Geschäftsführung der Prime Islami Life Insurance Ltd., einer Versicherungsagentur, welche ihren Finanzverkehr der Scharia unterwirft: „[Mission] To abide by Shariah Principles in day-to-day business affairs“, (http://www.primeislamilifebd.com/).

    https://eifelginster.wordpress.com/2009/12/07/157/

    Die Scharia ist die dem menschlichen Verstehen enthobene, von Allahgott geschaffene kulturrassistische und frauenfeindliche Islamische Pflichtenlehre oder Islamische Norm. Bis zum Tage der Auferstehung ist nach den Vorgaben der Scharia zu leben und vor allem irdisches Recht (Fiqh) zu sprechen. Der Mensch darf gar keine Gesetze machen, nur Allah ist Regent. Dem Schariaverweigerer, auch Thomas Dreessen müsste das wissen, droht laut Koran und Hadith das Höllenfeuer; die zu muslimisierende Frau muss den Hidschab tragen und darf keinen Nichtmuslim heiraten. Die linksradikale Proislamistin Sabine Schiffer referiert für die Evangelische Jugend in Westfalen. Dass die französischen Scouts von Sufi-Scheich Khalid Bentounès (Scouts Musulmans de France (SMF)) im wahhabitisch und schariatreu orientierten IUMS Mitglied sind (International Union of Muslim Scouts), stört beim geschätzten und uns bestens bekannten VCP anscheinend immer noch niemanden]

    Miteinander leben in Europa!
    Islamophobie überwinden! – Flammen der Hoffnung entzünden!

    Fachtagung
    Dialog und Kooperation
    13.-15.1.2012
    Haus Villigst

    In Kooperation mit dem
    Islamarchiv Soest, dem Bund
    muslimischer Pfadfinder und
    Pfadfinderinnen in Deutschland
    (BMPPD) und der AISA.

    Dr. Sabine Schiffer wird uns die Wirklichkeit der Islamophobie in den europäischen Gesellschaften aufzeigen.

    http://www.ev-jugend-westfalen.de/fileadmin/inhalte/bild-pdf_archiv/News/2011_12/Miteinander__Leben_in_Europa.pdf

    [Islamkritische Pfadfinder erinnern sich]

    Mit dabei waren am Nachmittag außerdem zwei Gäste, ein muslimischer Pfadfinder, Taoufik Hartit, vom Bund Deutscher Muslimischer Pfadfinderinnen und Pfadfinder sowie der Referent für junge Kirche – Glaube und Leben in der evangelischen Kirche von Westfalen, Thomas Dreessen. Sie berichteten über den Aufbau des koedukativen Jugendverbandes, von denen es zur Zeit in Nordrhein-Westfalen drei Gruppen (in Essen und am Rhein) gibt.

    Der Verband ist sehr aufgeschlossen und hat seine religiösen Wurzeln in der Weltanschauung des Sufismus.

    Die Gäste luden den VCP zu einer Teilnahme am diesjährigen „Soester Forum“ des interreligiösen Dialogs und der internationalen Aktion „Flamme der Hoffnung“ ein, welche im Herbst diesen Jahres stattfinden. Das VCP Land Westfalen würde sich sehr freuen, wenn muslimische Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit auf das Landeslager 2012 fahren können.

    aus: Der Landesrat war zelten
    VCP Land Westfalen 12.05.2011

    http://www.vcp-westfalen.de/index.php?id=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=287&tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&cHash=098d3924f4

    [Die kulturelle Gegenmoderne jetzt mit Pfadihalstuch? Die islamischen Revivalisten oder Islamisten unter den Verweigerern der Standards der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gründeten einen internationalen Pfadfinder-Dachverband]

    To motivate and promote Islamic Scouting on global basis.

    To introduce Islamic Scouting in such states where Muslims are residing.

    To develop and promote the spirit of brotherhood and understanding among Muslim Scouts.

    http://en.wikipedia.org/wiki/International_Union_of_Muslim_Scouts

    [Zelten nach Koran und Sunna geht im Libanon nicht ohne Wehrertüchtigung in Sommer-Training-Camps. Die nordamerikanischen oder europäischen geistigen Erben von Sir Baden-Powell gehen weder zur Scharia oder Muslimbruderschaft auf Distanz noch werfen sie die Imam-Mahdi-Pfadfinder aus dem Weltverband WOSM. Ein Schahid (shaheed) ist ein koranbasierter ‚Märtyrer‘, aus Sicht der erfolgreichen Fall also ein Massenmörder.]

    The Imam al-Mahdi Scouts became a member of the Lebanese Scouting Federation and thus of the World Organization of the Scout Movement in 1998.

    According to the Israeli Intelligence and Terrorism Information Center (ITIC) at the Center for Special Studies (CSS), the Imam al-Mahdi Scouts were established in 1985 and are operated under the jurisdiction of the Lebanese Ministry of Education despite the movement’s instructing tens of thousands of children and teenagers in military tactics and that they are „indoctrinated with the principles of radical Iranian Islam“ at summer training camps in Shi’a communities in Beirut, the Beqaa Valley and south Lebanon.[1]

    The ITIC reports that male Imam al-Mahdi Scouts turning 17 make their way into Hezbollah’s fighting ranks and that information appearing on the Imam al-Mahdi Scouts calendar notes more than 120 of the Scout’s members died as shaheeds in Hezbollah militant activity, including suicide bombers[1] (supported by English version of site);[5] however, a Fox report said very few of the Scouts are actually chosen.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Imam_al-Mahdi_Scouts

    Hezbollah’s spokesperson Hassan Ezzedin:

    The Jews who survive this war of liberation can go back to Germany or wherever they came from.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Hezbollah#The_Hezbollah_manifesto

    Blog Eifelginster (Pfadfinderische Islamkritik) meint dazu: Mit „Islampfadfindern“, die sich nicht von Scharia und Fiqh (islamische Sakraljurisprudenz) distanzieren, sollten Baden-Powell ernst nehmende Pfadfinder nicht zusammenarbeiten. Scouting hat für die unveräußerliche Würde jedes Menschen einzustehen, für Säkularität und freiheitliche Demokratie und, beziehungsweise damit, für die im orthodoxen Islam ins Höllenfeuer führende Gleichberechtigung von Mann und Frau.

    Für den 13.-15. Januar 2012 hat Haus Villigst auch Sabine Schiffer als Referentin eingeladen. Gründlich arbeitende Pfadfinderinnen und Pfadfinder sprechen über die folgenden Texte der Antietatistin und Scharia-Verherrlicherin:

    1. Was ist mir noch heilig? „Islam und Gewalt“, 2007

    2. Musliminnen in Deutschland, 2006

    3. Verbaler Dauerbeschuss gegen die Antikriegsstimmung in Deutschland, ohne Datum

    4. Der Islam in unseren Köpfen, 2005

    5. Projektionsfläche Islam, 2006

    6. Nach dem Mord im Dresdener Gericht: Medien und Politik tun sich schwer, Ursachen zu benennen, 2009

    7. »Ich glaube, die Politik ist erschreckt.« Über das Verhalten der Medien im Mordfall Marwa el-Sherbini, 2009

    8. Das Kopftuch oder die Möglichkeiten antirassistischer Erziehung, ohne Datum

    https://eifelginster.wordpress.com/2009/07/27/134/

    Das seltsame Institut der Sabine S.
    Von Jan-Philipp Hein, 12.01.10,

    Um das Verbrechen ging es auch in Schiffers Interview mit dem iranischen Staatssender. Darin unterstellte sie einem deutschen Polizisten rassistische Motive. Deswegen sieht sich Schiffer mit einem Strafbefehl über 6000 Euro oder zwei Monate Haft konfrontiert.

    Ob die seriösen Auftraggeber wissen, was Schiffer sonst so treibt? Sie sieht sich selbst als Teil einer „Aufklärungs- und Widerstandsbewegung“, die das Ziel verfolge, „die Bevölkerung über die fatalen, zum Teil verdeckt in Politik und Gesellschaft ablaufenden Prozesse aufzuklären, um gegen diese ankämpfen zu können“. Eines ihrer Lieblingsthemen: Verschwörungstheorien um die Attentate vom 11. September 2001. Schiffer muss aufgefallen sein, dass viele ihrer Mitaufklärer eine starke Affinität etwa zu anti-aufklärerischem Judenhass haben. Vermutlich deshalb veröffentlichte sie mit zwei Co-Autoren im Internet den Essay „Konspiration auf dem Kunstrasen – Reframing 9 / 11“. …

    Keine Angst vor Kontaminationen hat Schiffer im Umgang mit Extremisten. So preist sie obskure Internetseiten als seriöse Quellen. Auf ihnen fänden sich „wesentlich zuverlässigere Informationen als auf ARD, ZDF oder den meisten unserer hoch angesehenen Printmedien“. Auch die linksradikale „Junge Welt“, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, liefere „Bedenkenswertes“. Es ist unwahrscheinlich, dass Sabine Schiffer wegen ihrer inhaltlichen Arbeit so oft auf Podien sitzt, Vorträge hält oder Interviews gibt. Aber sie ist „Institutsleiterin“. Das reicht als Eintrittskarte zu den Medien offenbar aus.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1262688277997.shtml

    Man mag Jan-Philipp Hein ergänzen: „Das reicht als Eintrittskarte zum Haus Villigst offenbar aus.“

    Europe needs a grassroots movement to tackle the threat of Islamophobia
    We must expose this racist ideology drawn from nazism, in which Muslims have now become the new Jews of Europe

    Keine Warnung vor der auf Ungleichbehandlung beruhenden Scharia, die den orthodoxen Islam als veritable ‚gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit‘ () erkennbar macht, sondern Ruf nach dem Bau von ‚Brücken‘. Die den Abschied vom Staatsbürger billigende Segregation ethnoreligiöser KLollektive kann voranschreiten, die Brücken wachsen nach. Derlei Millet-System nenne man Seele von Europa, fordert Donald Reeves:

    Europe needs a grassroots movement to tackle the threat of Islamophobia

    We must expose this racist ideology drawn from nazism, in which Muslims have now become the new Jews of Europe

    Before 22 July, the Soul of Europe, together with the Soest Forum of Religions and Cultures (a German Muslim archive institute), had begun planning how to interrupt, undermine and dismantle Islamophobia. Beginning in France, Germany, UK and Scandinavia, we are establishing a coalition across Europe of institutions and organisations which are already engaged with Muslim communities. Our aim is to deepen, broaden and strengthen the foundations of those bridges between Muslim and non-Muslims, particularly among the younger generations – above all in practical ways.

    http://www.guardian.co.uk/commentisfree/belief/2011/aug/05/grassroots-movement-to-tackle-islamophobia

    Der Weg ins Kalifat ist mit Friedenskonferenzen gepflastert:

    Awakening the Soul of Europe
    We have learnt of a new phenomenon in Europe – a variety of far right populist leaders who champion a robust nationalism alongside a visceral hatred of minorities especially Muslims. Now their inflammatory rhetoric has moved into European mainstream politics. Muslims are regarded ‚as a threat‘ and ‚alien to our way of life: they are not like us‘. This is blatant racism and anti Islam as a religion.

    http://www.soulofeurope.org/

    The Brussels Conference
    Soul of Europe at The Brussels Conference establishing a network of inter-faith

    The Seven Cities Project
    The Conference Centre Haus Villigst, Dortmund will host a gathering of Muslims …

    http://www.soulofeurope.org/projects/

    Abraham findet Verwendung. Vorteil für Dialogpartner: Man kann sich gegenseitig mit Preisen bekränzen.

    The Revd Donald Reeves, Director of the Soul of Europe and a former Rector of St James Piccadilly has been awarded the Tschelebi-Peace Award for fostering good relations between the Abrahamic faiths.

    The Tschelebi-Peace Award is part of the Zentralinstitut Islam-Archiv, Soest

    http://www.soulofeurope.org/soul-of-europe-wins-muhammad-nafi-chelebi-peace-prize/

    Und man kann sich einladen, etwa ins Haus Villigst, denn Islamversteher Thomas Dreessen sitzt ebenso in der Friedenspreis-Jury wie M. Salim Abdullah vom Islam-Archiv Soest. Donald Reeves erhielt den Preis 2010:

    Wikipedia – Der Muhammad-Nafi-Tschelebi-Friedenspreis (Mohammad Nafi Tschelebi Award) ist ein Preis zur Förderung des Dialogs zwischen Religionen, Traditionen und Kulturen, speziell zwischen den Abrahamitische Religionen der Juden, der Christen und der Muslime.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad-Nafi-Tschelebi-Preis

    Sharia law in UK is ‚unavoidable‘

    The Archbishop of Canterbury says the adoption of certain aspects of Sharia law in the UK „seems unavoidable“.

    Dr Rowan Williams told Radio 4’s World at One that the UK has to „face up to the fact“ that some of its citizens do not relate to the British legal system.

    Dr Williams argues that adopting parts of Islamic Sharia law would help maintain social cohesion.

    For example, Muslims could choose to have marital disputes or financial matters dealt with in a Sharia court.

    He says Muslims should not have to choose between „the stark alternatives of cultural loyalty or state loyalty“.

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/7232661.stm

  3. Besucher in Kluft Says:

    Na endlich!!! Der nach rechtsaußen verantwortungslos offenen Burg Ludwigstein werden die Gelder gestrichen
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    Eklat um rechte Umtriebe auf Burg Ludwigstein
    Hier auf: Störungsmelder 23. Oktober 2013

    Auf der Jugendburg Ludwigstein in Hessen sind völkische Jugendbünde willkommen. Bei einem Treffen Anfang Oktober gaben sich prominente rechte Publizisten die Klinke in die Hand. Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) hat nun sämtliche finanzielle Zuwendungen bis zu einer Klärung der Verhältnisse auf der Burg eingefroren.

    Von Jesko Wrede

    Sozialminister Grüttner erklärt nach Anfrage des Störungsmelders: „Solange die aufgeworfenen Fragen und Vorwürfe nicht eindeutig geklärt sind, werden keine Landesmittel mehr fließen. Das betrifft alle Zuwendungen, auch Entscheidungen über Investitionsförderungen, die derzeit anstehen. Das Hessische Sozialministerium wird sehr zeitnah das Gespräch mit den Vertretern der Jugendburg Ludwigstein suchen und die Vorwürfe prüfen.“

    http://blog.zeit.de/stoerungsmelder/2013/10/23/eklat-um-rechte-umtriebe-auf-burg-ludwigstein_14239

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    Hessisches Sozialministerium friert Burg Ludwigstein sämtliche Fördermittel ein

    Auf der Jugendburg Ludwigstein in Hessen sind völkische Jugendbünde willkommen. … Hessens Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) hat nun sämtliche finanzielle Zuwendungen bis zu einer Klärung der Verhältnisse auf der Burg eingefroren.

    Burg Ludwigstein … gilt … der Pfadfinder- und Wandervogelbewegung als Heim und geistiges Zentrum. Das Hessische Staatsarchiv betreibt hier eine Außenstelle, das „Archiv der Jugendbewegung“. Es finden Bildungsangebote und internationale Begegnungen statt. Doch seit einigen Jahren riskieren die Verantwortlichen vor Ort den guten Ruf der Jugendburg und ihrer Bildungsstätte.

    So kamen bei einem „Markt der Jugendbewegung“ am 3. Oktober nicht nur einige Pfadfindergruppen auf die Burg, sondern auch herausragende Vertreter rechter Kaderschmieden. …

    Auf dem „Markt der Jugendbewegung“ war etwa Götz Kubitschek zugegen. Der ehemalige Gildenschafter, frühere Autor der Jungen Freiheit und Leiter des Instituts für Staatspolitik betreibt heute mit der „Edition Antaios“, einen nationaloppositionellen Verlag. Am Wochenende nach der Meißnerfahrt war Kubitschek in Berlin. Dort stellte er mit dem Freibund-Mitglied und Publizisten Felix Menzel zum zweiten Mal den „Zwischentag“ auf die Beine, eine Messe rechter bis extrem rechter Initiativen, Verlage und Organisationen. Menzel versuchte jüngst vergeblich, sich juristisch gegen die Aussage des Autors dieses Artikels zu wehren, sein Onlinemagazin „Blaue Narzisse“ weise eine „geistige Nähe zu mutmaßlichen NSU-Sympathisanten auf“. 2007 sagte Menzel in einem Interview in der Zeitschrift „Sezession“ des Instituts für Staatspolitik, dass das Engagement in jugendbewegten Gruppen einer „rechten Milieubildung“ dienen solle.

    Auf dem Hohen Meißner fand vom 2. bis 6. Oktober das Gedenken an den „1. Freideutschen Jugendtag“ im Oktober 1913 statt. Zu den Hauptfeierlichkeiten kamen zirka 3500 Menschen, überwiegend Pfadfinder und Wandervogelgruppen, zusammen, um ihr Jubiläum zu begehen. Völkischen Bünden war eine Absage erteilt worden. Schon bei einem Vorbereitungstreffen 2010 waren sie von der Vorbereitung und Durchführung des „Meißnerlagers“ ausgeschlossen worden. …

    Auch Dieter Stein, Chef der rechtsnationalen Wochenzeitung „Junge Freiheit“ hatte sich mit zwei seiner Kinder zu der Meißner-Fahrt eingefunden, die von der thüringischen Burg Hanstein über die Veranstaltung auf Burg Ludwigstein zum Hohen Meißner führte. Auch Stein wird in dem Dossier der Bundeszentrale für politische Bildung genannt. …

    Im Zuge einer szeneinternen Debatte veröffentlichten die Gremien der Jugendburg Ludwigstein eine gemeinsame „Erklärung zur offenen Burg“. Es ging hierbei um die Frage, ob Mitglieder des „Freibund-Bund heimattreuer Jugend“ oder des von der 1994 verbotenen Wiking-Jugend abgespaltenen „Sturmvogel – Deutscher Jugendbund“ zu Veranstaltungen der Jugendburg zugelassen werden sollten. Seitdem nimmt nicht nur der Freibund an Burgveranstaltungen wie dem jährlichen Kirschenfest oder dem ebenfalls jährlich stattfindenden „Beräunertreffen“ teil. Auch der „Deutsche Mädelwanderbund“, die „Fahrenden Gesellen – Bund für deutsches Leben und Wandern“ und die Deutsche Gildenschaft besuchen zu diesen Anlässen die Burg – und nutzen diese auch für eigene Veranstaltungen.

    So feierten im Mai 2009 die „Fahrenden Gesellen“, die nicht mit reisenden Handwerksgesellen zu verwechseln sind, ihr 100-jähriges Bestehen auf der Burg. Im September 2010 urteilte das Landgericht Berlin mit Hinweis auf die Schriften des Vereins, dass die Aussage, die „Fahrenden Gesellen“ seien „verbandelt mit führenden Rechtsradikalen und propagieren ein Deutschlandbild in den Grenzen von 1939“ als legitime Meinungsäußerung zu werten sei (Aktenzeichen 27 O 288/10). Schon kurz nach der Gründung wurde in das „Bundesgesetz“ der Fahrenden Gesellen ein „Arierparagraph“ aufgenommen, der festlegte, dass jüdische Menschen von der Mitgliedschaft ausgeschlossen waren. Heute besagt das Bundesgesetz, das nur „unbescholtene Deutsche“ Mitglied des Vereins werden können. Ein Mitglied der Fahrenden Gesellen fungierte als Bauleiter bei der Errichtung eines neuen Gebäudes auf der Burg. Das Bundesfamilienministerium teilte auf Anfrage mit, dass das Bauvorhaben mit einer Summe von 150.000 Euro gefördert, das Hessische Sozialministerium gibt an, dass die gesamte Fördersumme 350.000 Euro im Jahr 2009 und weitere 150.000 Euro in 2011 betrug. …

    (Quelle: rechte-jugendbuende)

    http://recherche34.wordpress.com/2013/10/23/hessisches-sozialministerium-friert-burg-ludwigstein-samtliche-fordermittel-ein/

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  4. Čundrák, Woodcraft (SWH, ΔΞΦ) Says:

    The Art of Camping by Matthew de Abaitua – review
    A history of camping brings some uncomfortable flashbacks

    Kathryn Hughes
    The Guardian, Wednesday 6 July 2011

    http://www.theguardian.com/books/2011/jul/06/art-of-camping-de-abaitua-review


    The Art of Camping by Matthew de Abaitua: review
    Toby Clements delights in The Art of Camping by Matthew de Abaitua.

    http://www.telegraph.co.uk/culture/books/bookreviews/8652595/The-Art-of-Camping-by-Matthew-de-Abaitua-review.html


    Online Books by
    Ernest Thompson Seton
    (Seton, Ernest Thompson, 1860-1946)

    http://onlinebooks.library.upenn.edu/webbin/book/lookupname?key=Seton%2C%20Ernest%20Thompson%2C%201860-1946


    Ernest Thompson Seton (left) with Baden-Powell (seated) and fellow Boy Scouts of America pioneer Dan Beard (right)


    Ernest Thompson Seton: The Life and Legacy of an Artist and Conservationist
    by David L. Witt

    http://books.google.de/books?id=RWQH8iSDQhEC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

  5. SWH • The School of a Woodcraft Humaneness ("Seton, Westlake, Hargrave") Says:

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    Woodcraft and World Service (1929, London, Noel Douglas) by I.O. Evans (Blue Swift).

    The author was a member of the Iceni Tribe of the Kibbo Kift and later a member of the Woodcraft Folk. This is the only book of its time that looks at all the Woodcraft movements from the Boy Scouts to the Order of Woodcraft Chivalry.

    http://www.kibbokift.org/links.html

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    WOODCRAFT WISDOM
    By J.G. CONE

    IN my camp-fire pow-wows, I rarely mention how we did our scouting in the very early days. … The early days cannot really be compared with the conditions of today. It is true that many things have changed, but there is one thing which has not altered and that is Woodcraft. Nature has not changed at all. The trees, the wild flowers, the birds, the animals, the wind and the rain are still the same today as they were forty-two years ago. [ … ]

    [ … ] THE fire burns low and we have talked of many things, which are but along the way of Woodcraft – for Woodcraft is a never-ending trail. There is always new ground to be covered, new signs to be found, so lay on the logs. Let the fire burn brightly that many may see its glow, that it may guide them along the trail of the great out-of-doors. May these few pages help to encourage the spirit of Woodcraft.
    Peace and smooth trailing.
    J. G. CONE

    http://www.thedump.scoutscan.com/woodcraftwisdom.pdf

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    Make and do the woodcraft way
    by JAMES GEORGE CONE (Jan 1, 1954)

    http://www.amazon.com/Make-woodcraft-JAMES-GEORGE-CONE/dp/B0000CJ1BJ/ref=sr_1_1?s=books&ie=UTF8&qid=1400976357&sr=1-1

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    THE ORDER OF WOODCRAFT CHIVALRY

    The Order of Woodcraft Chivalry is a small but well established movement founded in 1916 by Ernest Westlake, naturalist and research scientist, in collaboration with Ernest Thompson Seton, American naturalist-author.

    It is an educational and social fellowship, of both sexes and all ages, non-political and non-denominational. Members believe in the ‘Woodcraft Way’ of first hand experience and the ‘chivalrous spirit’ of helping others and being ready to respect and understand all peoples. The aim of the Order can be found in the Affirmation to which all members subscribe:

    “To respond to the call of the world of nature, seeking from it simplicity good sense and fortitude. To pursue bravely and gaily the adventure of life, cherishing whatever it holds of beauty, wonder and romance, endeavouring to carry the chivalrous spirit into daily life.”

    http://www.woodcraft.cz/UserFiles/File/2011/6_mez_setkani/pinecone_spring_2011.pdf

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  6. SWH • School of Woodcraft Humanity (Seton, Westlake, Hargrave) Says:

    Woodcraft Laws

    Compiled by Ernest Thompson Seton in the early 1900’s, the Woodcraft Laws form much of the basis for Agawam’s philosophy.

    Beauty
    Be clean, both yourself and the place you live in.
    Understand and respect your body, for it is the temple of the spirit.
    Be a friend to all harmless wildlife. Conserve the woods and flowers, and especially be ready to fight wildfire in forest or town.

    Truth
    Word of honor is sacred.
    Play fair; foul play is treachery.
    Be reverent; worship the Great Spirit and respect all worship of him by others.

    Fortitude
    Be Brave. Courage is the noblest of all attainments.
    Be silent while your elders are speaking and otherwise show them deference.
    Obey. Obedience is the first duty of the Woodcrafter.

    Love
    Be kind. Do at least one act of unbargaining service each day.
    Be helpful. Do your share of the work.
    Be joyful. Seek the joy of being alive.

    http://www.campagawam.org/AboutUs_PhilWoodcraft.htm

    CAMP QUEST
    The name Quest …
    an acronym for Question, Understand, Explore, Search, Test

    http://en.wikipedia.org/wiki/Camp_Quest

    http://en.wikipedia.org/wiki/Edwin_Kagin

  7. Woodcraft ΔΞΦ • Δημοκρατία, Ξενία, Φιλοσοφία Says:

    Robert Frost
    Stopping by Woods on a Snowy Evening

    (…)

    The woods are lovely, dark, and deep,
    But I have promises to keep,
    And miles to go before I sleep,
    And miles to go before I sleep.

    http://www.poemhunter.com/poem/stopping-by-woods-on-a-snowy-evening-2/

    Robert Frost
    The Road Not Taken

    http://www.poemhunter.com/poem/the-road-not-taken/

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    William Wordsworth
    Daffodils

    http://www.poemhunter.com/poem/daffodils/

    William Wordsworth
    It was an April morning: fresh and clear

    http://www.poemhunter.com/poem/it-was-an-april-morning-fresh-and-clear/

  8. Blue Sky Niederrhein Says:

    Gleichsam noch zur Großfamilie der Waldverwandtschaft bzw. des weltweiten Woodcraft zählt die tschechische Tramp-Bewegung.

    Alte Trampersprache

    „Stará Řeka“ = Berounka
    zlatá řeka = Sázava

    Čundráci, Čundrák = die/der Wanderer (Landstreicher), zu süddeutsch tschundern wandern (eigtl. rutschen, auf Eis gleiten), sich herumtreiben, fahren im Sinne von auf Fahrt gehen = wandern

    čutora = feldflaška

    vandr – viz. tramp, z něm. wandern (cestovat), nebo z anglického wander (potulovat, cestovat, pohybovat se bez cíle) „to byl pěknej vandr“

    vandrák – z anglického wanderer (poutník, tulák, vandrák) v am. angličtině se užívá bum (tulák či vyžírat). Na rozdíl od trampa – člena nějaké osady, tramp jezdící na vandry sólo. Obvykle jde o jedince, opovrhující z nejrůznějších důvodů kolektivem, nebo nehodlající se přizpůsobovat nějakým těm přihlouplým osadním zvyklostem. Trampy jsou nazýváni vandráky. V dnešní době se rozdíly tramp, vandrák a čundrák totožní s jedním názvem.

    vandrovat – cestovat, viz. trampovat, „vandrovali jsme po Brdech“

    http://t-o-skalaci.webgarden.cz/rubriky/trampska-kultura/velky-trampsky-slovnik/velky-trampsky-slovnik

  9. Cees van der Duin Says:

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    Dem Harbi eine Orgie, dem Gottesfürchtigen ein Harem

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    Pfadfinderische Jugendarbeit 101 Jahre nach Brownsea Island. USA 2008. Sippen- oder Stammesführer und schwul? Frag nicht, sag nicht(s) – wir, die BSA, fragen nicht und du sagst nichts.

    USA 2015, offen homosexuelle Gruppenleiter in Pfadfinderbewegung jetzt angeblich doch endlich irgendwie integriert

    Rückblick auf 2013, der schariabewegte Naqvi [NICS] weicht dem Thema Homosexualität aus und versteckt sich hinter islamischen familiären Werten und der organisierten amerikanisch-islamischen Familienfestung.

    Naqvi spielt auf Zeit und will, na was denn sonst, im Scouting und überhaupt in den USA das vollumfängliche islamische Familienrecht (Scharia) durchsetzen: Heiratsverbote für die muslimische Tochter, grünes Licht für Wali und Wali mudschbir, statt der heilsgefährdenden standesamtlichen Ehe endlich Talaq bzw. Chula sowie Zweitfrau bis Viertfrau! Sollen die Harbis und sonstigen Gottlosen, ob Pfadfinder oder Nichtpfadfinder, doch auf dem CSD ihre Regenbogenfahnen flattern lassen, unheimlich queer leben oder polyamore Orgien feiern:

    That contentious debate over homosexual leadership has already resulted in a U.S. Supreme Court decision in 2000 that stated the private organization has the freedom to have a „don’t ask, don’t tell“ policy. […]

    Chairman of the National Islamic Committee on Scouting, Syed Ehtesham Haider Naqvi, continues to study the issue. He feels scouting can be compatible with Islam as along as discussions of sexuality or orientation „are kept a private family matter.“

    http://www.houstonchronicle.com/news/houston-texas/houston/article/No-mass-exodus-yet-over-Boy-Scouts-ruling-on-gay-4639592.php

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    Mal sehen wie sich das 2015 ff. entwickeln wird, vorab die Fakten, die mit dem Geist von Brownsea Island (1907) wenig bis nichts zu tun haben, eher schon mit Dhimma, Imam-Nikah und Hidschab:

    DUTY TO GOD PROGRAM […] A Scout is reverent. He is reverent toward God. He is faithful in his religious duties and respects the convictions of others in matters of custom and religion […] National Islamic Committee on Scouting, Syed Ehtesham Haider Naqvi [NICS]

    http://www.scouting.org/filestore/pdf/512-879_WB.pdf

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    The NICS is partnered with the Islamic Council on Scouting of North America, or ICSNA, which works officially with the Boy Scouts of America, as well.

    The ICSNA was chaired by Muzamil Siddiqui, an Islamic scholar who served as chairman of the Religious Affairs Committee of a Muslim Brotherhood-founded organization, the Muslim Students Association.

    Siddiqui faced criticism for issuing a fatwa on islamonline.net that called for the establishment of an Islamic state in the West.

    He told the website, “By participating in a non-Islamic system, one cannot rule by that which Allah has commanded. But things do not change overnight. Changes come through patience, wisdom and hard work.”

    aus: Aaron Klein (BOY SCOUTS PARTNERING WITH MUSLIM BROTHERHOOD?), WND (2011)

    http://www.wnd.com/2011/10/352145/#ickhM4PSza85bSwf.99

    Boy Scouts partnering with Muslim Brotherhood?

    http://www.wnd.com/2011/10/352145/

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    Wie auch immer, die jetzt, im Sommer 2015, per Pfadfinderführer-Telefonkonferenz (genauer Inhalt, Abstimmungsverhalten und Abwesende bzw. Wahlverweigerer zu kennen wäre freilich interessant) durchgedrückte Homosexuellenfreundlichkeit wirkt sich auf die Boy Scouts of America (BSA) aus.

    Die BSA werden nicht nur von den (islamfreundlich geführten) Mormonen, sondern auch von den Angehörigen der globalen Schariabewegung (zu nennen ist hier bekanntlich v. a. die Muslimbruderschaft) geprägt – wie der gesamte WOSM / WAGGGS fest im Griff der Saudis sprich der hanbalitischen Scheiche ist. Die amerikanische Schariabewegung wiederum ist einerseits fester Bestandteil der Religiösen Rechten (Religious Right), andererseits Teil des gemeinhin gerne politisch links verorteten Interreligiösen Dialogs (vgl. die schariafreundlichen deutschen Kirchentags-Szenen).

    In 1982, the National Islamic Committee on Scouting (NICS) was formed by a group of concerned Muslims who represented many national Muslim organizations. […] Mission of NICS: Promote Scouting among Muslim youth; help Muslim institutions and local council Islamic committees provide Scouting opportunities for Muslim youth; and promote Islamic values in Scouting through program helps and the religious emblems program.

    http://www.scouting.org/About/FactSheets/operating_orgs/Islamic.aspx

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    Sommer 2015. Sehr oberflächlich betrachtet werden also auch in den demokratiegefährdend religionsfreundlichen und hier v. a. islamfreundlichen USA die jahrzehntelang exkludierten schlimmen drei G (The 3-Gs — the godless, girls and gays) jetzt angeblich ganz und gar scoutistisch.

    Die Mormonen allerdings drohen bereits mit Abspaltung und Gründung eines neuen Verbandes – man wird sich mit ihnen einigen, insbesondere auch mit den (sehr unpfadfinderisch) leider den Schariapflichten unterworfenen Muslim Scouts (Scouting in the Islamic Community – Boy Scouts of America; vgl. NICS).

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    Under the policy adopted Monday, discrimination based on sexual orientation will also be barred in all Boy Scouts offices and for all paid jobs — a step that could head off looming lawsuits in New York, Colorado and other states that prohibit such discrimination in employment.

    One legal threat was immediately averted. In response to the change, the New York State attorney general, Eric T. Schneiderman, announced on Monday that his office was ending its investigation of the Scouts for violating state anti-discrimination laws.

    The Boy Scouts’ national executive board, composed of 71 civic, corporate and church leaders, adopted the changes with 79 percent of those who participated in a telephone meeting voting in favor, according to an announcement issued by the Scouts. The announcement did not say how many board members were not present.

    Boy Scouts End Ban on Gay Leaders, Over Protests by Mormon Church
    By ERIK ECKHOLM
    JULY 27, 2015
    The New York Times

    http://www.nytimes.com/2015/07/28/us/boy-scouts-end-nationwide-ban-on-gay-leaders.html?_r=0

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    Twenty-five years ago we initiated the idea of the Islamic Committee on Scouting. My report as founder of Islamic Council on Scouting was presented at a meeting of various Islamic leaders and heads of Islamic organizations, who welcomed the idea of forming a National Islamic Committee. An ad hoc committee was formed under the Chairmanship of His Excellency Ambassador Youssouf Sylla, who was then representative to the United Nations of the Organization of the Islamic Conference (OIC) [sprich Erklärung der Menschenrechte im Islam, Kairo 1990]. This was in 1982, and immediately thereafter the Boy Scouts of America extended its approval to the Islamic Committee. […]

    We also formed an International Islamic Conference and secretariat, which coordinates the activities and objectives of Muslim Scouts all over the world under active consideration. We also established the federation in Germany, UK, and France for the Muslim Youth to participate in Islamic Scouting.

    (Syed Ehtesham Haider Naqvi MBA, Founder. National Islamic Committee on Scouting)

    ___p://islamiccouncilonscouting.com/index_files/Page1833.htm

    It is for me and my delegation of the Islamic Council on Scouting of North America [ICSNA], a very important privilege to speak before the august assembly of National Council of Boy Scouts of America. […] the encouragement we have received from the then Chief Scouts Executive Mr. J. L. Tarr, Mr. Marshall Salon, Chairman Relationship of Boy Scouts of America Mr. Joe Kessler, National Director Religious Relationship

    (Chairman of the National Islamic Committee on Scouting, NICS)

    ___p://islamiccouncilonscouting.com/index_files/Page2181.htm

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    “This was a very important and difficult change for such an organization,” said Josh Schiller, an attorney representing Yasmin Cassini, a lesbian in Colorado who was hired to run a Scout center but then lost the job when she came out. Schiller is working pro bono with other high-profile lawyers to fight the Scout ban. “I definitely think it’s the beginning of building inclusive programs…It’s halfway where we want to be.”

    The vote comes two years after the BSA lifted its ban on openly gay youth, a dramatic step for an organization whose leaders went to the Supreme Court to fight accepting openly gay members. Some 70 percent of Boy Scout troops are run by faith-based groups, many from orthodox communities including Mormons, Catholics, Southern Baptists and Muslims who do not accept gay equality.

    Boy Scouts of America votes to end controversial ban on openly-gay scout leaders
    By Michelle Boorstein
    July 27
    The Washington Post

    http://www.washingtonpost.com/news/acts-of-faith/wp/2015/07/26/the-boy-scouts-are-slated-to-lift-ban-on-openly-gay-adult-leaders/

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    Don’t ask, don’t tell

    “Don’t ask, don’t tell” (DADT, zu deutsch etwa „Frag nicht, sag nicht(s)“, Verkürzung von „We don’t ask and you don’t tell“, „Wir [das Militär] fragen nicht und du sagst nichts“) war eine wehrrechtliche Praxis, die den Status von Homosexuellen in den Streitkräften der Vereinigten Staaten betraf. Ihr zufolge war es Soldaten verboten, gleichgeschlechtliche Beziehungen romantischer oder sexueller Art in der Öffentlichkeit zu führen.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Don%E2%80%99t_ask,_don%E2%80%99t_tell

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  10. Čundrák, Woodcraft (SWH, ΔΞΦ) Says:

    Karl Prochazka (dadi)
    Fred Mittler
    Hans Grünbacher

    It´s about choices — 3 österreichische Pfadfinderleiter mit Courage im 20. Jahrhundert

    Eine Handreichung für die außerschulische historisch-politische Bildungsarbeit

    Abschlussarbeit für den Lehrgang Pädagogik an Gedächtnisorten 2014-2015

    Pädagogische Hochschule Oberösterreich in Kooperation mit _erinnern.at_

    Verfasser: Mag. Philipp Lehar

    Karl Prochazka (dadi) — KZ-Häftling und Pfadfinder ein Leben
    lang (1902-1990)

    Fred Mittler — „Als Jude vertrieben“— Pfadfinderführer in
    Wien und Shanghai

    Hans Grünbacher — ein vielsprachiger Priester und Pfadfinder
    (1910-1989)

    http://www.erinnern.at/bundeslaender/oberoesterreich/lehrgang-padagogik-an-gedachtnisorten/abschlussarbeiten/philipp-lehar-its-about-choices

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    Bundesfeldmeister (BFM)

    1914-1920 Emmerich „Papa“ Teuber, 1914-1918 Rudolf Freiherr v.Slatin-Pascha (Ehren-Reichsfeldmeister), 1920-1923 Karl Slonek, 1923 Dr.Viktor Winkler-Hermaden, 1924 kein BFM (Papa Teuber führt als stv.BFM den Bund), 1925-1935 Hans Gregor Graf Wilczek (1. BFM) und Rudolf Preiss (2. BFM), 1935-1937 Herbert Graf Herberstein, 1937-1938 „Onkel“ Willy Teuber-Weckersdorf

    seit 1950: 1950-1982 Karl Prochazka, 1983-1985 Viktor Suchanek, 1986-1992 Judith Frisch-Wurth, 1993-1994 Franz Plöb, 1995-1996 Wolfgang Sterba, 1997-1999 Karl Heinz Flach, 2000-2011 Ing. Ewald Brauner, 2012- Michael Schreiber

    […]

    1938 der ÖPB wird verboten. Der Verbotsbefehl wurde mehrmals wiederholt.

    1938-1945: Pfadfinderführer werden verhaftet, einige werden wie z.B. der Internationale Komisär Fritz Tofler, Max Kellner, Hans Singer, Fritz Ungar, Hans Ungar und Karl Ponger werden in den KZ-Lagern inhaftiert, andere werden aus ihren Beschäftigungsverhältnissen entfernt. Es sterben im KZ Buchenwald IK Fritz Toffler, Hans Singer, Fritz Ungar, im KZ Auschwitz: Karl Smolka und wahrscheinlich auch Paul Urich und S. Weinberger. (vgl. Kurt Pribich: Logbuch der Pfadfinderverbände in Österreich, Wien 2004,S.144 und Bericht an das IB vom 18.7.1955). Auch Pfadfinderführer des ÖPK St. Georgs werden verhaftet z. B. Präsident Reininghaus oder FM Hans Pospisil oder Franz Schückbauer. „Papa Teuber“ wird gemeinsam mit Dr. Alexander Lion der Prozess gemacht. Der Bezirksführer von Innsbruck und Bruder von „Papa“ Teuber wählt mit seiner jüdischen Gattin in Leutasch den Freitod um sich und seine Frau vor dem KZ zu retten. LFM Thorby Wörndle wird in München hingerichtet. Viele Pfadfinder werden zur Deutschen Wehrmacht eingezogen, viele fallen oder werden vermisst. Es finden weiterhin illegale Treffen statt und es wird versucht Kontakt mit den Pfadfinderbrüdern zu halten. Pfadfinder des ÖPB wählen auch die Flucht ins Ausland. Es handelt sich um einige 100, großteils jüdischen Glaubens. Fluchtländer sind u. a. England, die USA, Australien, Palästina,… Hans Ungar kann nach London fliehen und arbeitet dort im Austrian Center mit. So entsteht z.B. in Großbritannien aus ÖPB und ÖPK St. Georg Pfadfindern die Austrian Scouts in Great Britain. Der ÖPB Führer Prof. Kurt Fischer wurde International Commissioner der Pfadfinder in Haiti. Auch Pfadfinder des ÖPK St.Georgs wählen das Exil.

    „Eine – allerdings unvollständige – Statistik vom 01.01.1940 erfasste 377 Österreicher in Großbritannien, 52 in Frankreich, 35 in der Schweiz,33 in den Niederlanden, 29 in Belgien, 12 in Schweden, 5 in Ungarn, 134 in den USA, 3 in Kanada, 58 in Lateinamerika, 13 in Afrika, 64 in Palästina, 31 in China und 15 in Ländern des Nahen Ostens.“ – Kurt Pribich, Logbuch der Pfadfinderverbände in Österreich, Wien 2004, S. 143

    1945 Wiederbeginn der Pfadfinderarbeit, Wiedergründung des ÖPB, es verständigen sich Vertreter der Vorkriegsbünde (ÖPB und ÖPK St. Georg) darauf, einen gemeinsamen Verband zu gründen: Pfadfinder Österreichs (PÖ). 1946 war es dann offiziell.
    13.04.1946: Der Verein ÖPB löst sich auf und überträgt sein Vereinsvermögen an den neugegründeten Verein Pfadfinder Österreichs ab der behördlichen Genehmigung des neuen Vereins (abgedruckt in: Kurt Pribich: Logbuch der Pfadfinderverbände in Österreich, Wien 2004,S.167). 31.05.1946: Gründungsversammlung des ÖJHV (Österreichischen Jugendherbergenverbandes) im alten Wiener Rathaus. Die Pfadfinder sind unter den Gründungsmitgliedern. Der spätere BFM des ÖPB Karl Prochazka wird zum Vorsitzenden gewählt und hat dieses Amt bis 1976 inne.

    1948-1951:Altpfadfinder gründen in Österreich Pfadfindergilden und gründen 1951 als Dachverband den Verband Altpfadfinder-Gilde Österreichs. 1948 bildet sich aus ehemaligen ÖPB Führern der Ring Wiener Pfadfinderführer, aus ihm entsteht 1949 der ÖPB neu.

    1949/50 wird der ÖPB von einigen ÖPB Führern nach Streitigkeiten und Meinungsverschiedenheiten neu gegründet. Am 11./12.03.1950 wird der ehemalige Wiener LFM des ÖPB dadi Prochazka zum Bundesfeldmeister des ÖPB gewählt. Ab April erschien wieder die Pfadfinderzeitung des ÖPB Unser Weg. Nachdem sich der BFM der Pfadfinder Österreichs Dipl.Ing.Robert Ulrich, der selbst in seiner Jugend Pfadfinder des ÖPB war und Ehrenkorpsführer im ÖPB war, sich vergeblich um internationale Anerkennung bemüht hatte trat er von seinem Amt zurück. Auch Col. Wilson vom Weltbüro der Pfadfinder und Peter Baden-Powell bemühten sich um die internationale Anerkennung des ÖPB und besuchten z.B. das Bundeslager „Salzkammergut“ 1951.

    http://www.scout-o-wiki.de/index.php/%C3%96sterreichischer_Pfadfinderbund#Bundesfeldmeister_.28BFM.29

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    Baden-Powell family

    https://en.wikipedia.org/wiki/Category:Baden-Powell_family

    Peter Baden-Powell, 2nd Baron Baden-Powell

    Arthur Robert Peter Baden-Powell, 2nd Baron Baden-Powell, FRSA (30 October 1913 – 9 December 1962) was the son of Lieutenant-General Robert Baden-Powell, 1st Baron Baden-Powell, the founder of Scouting, and Olave St. Clair Soames.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Baden-Powell,_2nd_Baron_Baden-Powell

    Olave Baden-Powell

    Olave St Clair Baden-Powell, Baroness Baden-Powell, GBE (22 February 1889 – 25 June 1977) was born Olave St Clair Soames in Chesterfield, England. After the death of her husband, she was known as Olave, Lady Baden-Powell, or The Dowager Lady Baden-Powell. She outlived her husband, Robert Baden-Powell (22 Feb 1857 – 8 Jan 1941), the founder of Scouting and Girl Guides, by over 35 years. He was 32 years older than her.

    Olave became Chief Guide for Britain in 1918. Later the same year, at the Swanwick conference for Commissioners in October, she was presented with a gold Silver Fish, one of only two ever made. She was elected World Chief Guide in 1930. As well as making a major contribution to the development of the Guide / Girl Scout movements, she visited 111 countries during her life, attending Jamborees and national Guide and Scout associations.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Olave_Baden-Powell

    Silver Fish Award

    https://en.wikipedia.org/wiki/Silver_Fish_Award

  11. Waldverwandtschaft ΔΞΦ Says:

    Sie gab der mehr oder weniger versehentlichen Männlichkeitsverherrlichung in Wildnis-Camp, Wanderverein, Scouting / Waldläufertum und sonstigem Outdoor-Sport keine Chance, denn das Erleben der Wälder ist genau so sehr etwas für Mädchen und Frauen:

    Grace Gallatin Seton-Thompson (1872-1959)

    1896 bis 1935 verheiratet mit dem Naturforscher und Autoren
    Ernest Seton Thompson, bekannt als Ernest Thompson Seton

    WOODCRAFT und die Frauenrechtsbewegung

    __________

    […] Grace Gallatin Seton-Thompson (1872-1959) was married to Ernest Seton Thompson from 1896 to 1935 and her own impressive career as an adventure writer and suffragist demonstrates telling connections between nature literature and women’s rights. Born in California, Seton-Thompson wrote for local newspapers and later attended Packer Collegiate Institute in Brooklyn, New York. Part of a wealthy and socially connected family, she helped to establish her husband in the New York literary scene and worked closely with him on several of his books. Her own travel literature was autobiographical, humourous, and bravely polemical. Seton-Thompson wrote about her travels to countries including Japan, China, and Egypt. […]

    In 1910, with her husband, she developed an organization, later known as the Camp Fire Girls, as a female counterpart to the boy scouts. From 1910 to 1920, she served as vice president and as president of the Connecticut Woman’s Suffrage Association. From 1926 to 1928 and 1930 to 1932, she presided as president over the National League of Pen Women. She was also committed to supporting other women writers. […]

    As a prominent adventure writer, woman of the arts, and suffragist, Grace Gallatin Seton-Thompson represents a vocal and influential feminist perspective on turn of the 20th century wilderness adventure literature. Seton-Thompson’s appropriation of such literature from a feminist perspective showed that culturally prioritized masculine wilderness activities were accessible to women and open to ongoing interpretation. […]

    aus: Grace Gallatin Seton-Thompson: Frontier Adventure Literature and the Dawn of Suffrage,
    auf: WOMEN SOUFFRAGE – (University of British Columbia, Vancouver, Kanada), am: 29.01.2013, von: Tiffany Johnstone

    http://womensuffrage.org/?p=21040

    Women Suffrage and Beyond: .. Confronting the Democratic Deficit

    http://womensuffrage.org/

    Brisant: wie sehr waren die amerikanischen Scouts nicht nur pro-militaristisch, sondern auch Gegner der Frauenrechtsbewegung?

    Grace Gallatin Seton Thompson

    Grace was the wife of Ernest Thompson Seton, one of the founding pioneers of the Boy Scouts of America, and conflicts arose with the Boy Scouts about her suffrage activities and his British citizenship. The citizenship issue arose partly because of his high position within BSA, and because the federal charter James E. West was attempting to obtain for the BSA required its board members to be United States citizens. Ernest drafted his written resignation on January 29, 1915, but he did not send it to BSA until May.[6] Grace had married Ernest in 1896; she separated from him by the late 1920s, and they divorced in 1935. Her daughter Anya Seton, also an author, was born in 1904.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Grace_Gallatin_Seton_Thompson


    The Seton Journals: A rare look at the writings and drawings of an artist/illustrator/naturalist

    By Anne W. Semmes

    Naturalist, artist, and wildlife conservationist Ernest Thompson Seton is one of Greenwich’s [Old Greenwich, Connecticut, Vereinigte Staaten] truly historic figures. This year, for example, the town became reacquainted with Seton’s role as a founder of the Boy Scouts of America during the recent celebration of the 100th year anniversary of the Greenwich Boy Scouts.

    There was also the discovery of the original campground Seton created on his Cos Cob property, where his precursor to the Boy Scouts, the Woodcraft Indians, met and held their campfire council meetings and dances. Seton called that campground Standing Rock Village.

    But it was his work as an artist-illustrator of North American wildlife that Seton sought recognition for — and he received it in 1909 with his two-volume, „Lives of Northern Animals.“ President Theodore Roosevelt cited the work as „one of the most valuable contributions any naturalist has made to the life histories of American mammals.“

    Few, however, have had access to this artist/naturalist’s most intimate works — his personal papers. Recently, though, Greenwich Citizen was given access to an extraordinary collection of Ernest Thompson Seton’s journals — 48 in total — that are now held in the American Museum of Natural History Library’s Rare Book Collection, in New York City. The journals cover the seminal years Seton spent in Greenwich, from 1901 to 1930, when he moved to New Mexico.

    [zwei Bildbeschreibungen]

    Familie:

    10 / 13 Ernest Thompson Seton sits with his grandson Seton Cottier in his lap. At his left is granddaughter Pamela. Standing, from left, are his daughter, Ann (author Anya) Seton Chase, and his wife, Grace Gallatin Seton.

    11 / 13, Kanadische Elchjagd, die Feministin schießt den Elch, der Schriftsteller und Tierfreund verzichtet auf jede weitere Jagd

    Ernest Thompson Seton’s wife, Grace Gallatin Seton, stands over a bull moose she shot and killed during a Canadian canoe trip she took with her husband in 1905. The event led to Ernest Seton never using a rifle again.

    http://www.greenwichtime.com/news/article/The-Seton-Journals-A-rare-look-at-the-writings-4147276.php#photo-3947398


    Anya Seton ist der Künstlername der Schriftstellerin Ann Seton Chase, der Tochter von Grace Gallatin und Ernest:

    Anya Seton (January 23, 1904 – November 8, 1990) was the pen name of Ann Seton Chase, an American author of historical romances, or as she preferred they be called, „biographical novels“.

    In 1904, Ann Seton was born in Manhattan to English-born naturalist Ernest Thompson Seton and American travel writer Grace Gallatin Seton Thompson. She grew up in Cos Cob, Connecticut in a wealthy family. […] Seton married twice. […] She died [aged 86] in Old Greenwich, Connecticut, and was survived by two daughters, five grandchildren, and a great-grandchild.

    Genre historischer Roman, bekannte Werke der Schriftstellerin

    My Theodosia (1941)
    Dragonwyck (1944)
    The Turquoise (1946)
    The Hearth and Eagle (1948)
    Foxfire (1951)
    Katherine (1954)
    The Mistletoe and Sword (1955)
    The Winthrop Woman (1958)
    Devil Water (1962) [Stichworte Radclyffe; Northumberland]
    Avalon (1965)
    Green Darkness (1973)
    Smouldering Fires (1975)

    https://en.wikipedia.org/wiki/Anya_Seton

    Old Greenwich ist eine Ortschaft in der südöstlichen Ausdehnung der Gemeinde Greenwich in Fairfield County, Connecticut, Vereinigte Staaten.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Old_Greenwich

    James Radclyffe, 3rd Earl of Derwentwater

    He figures prominently in the historical novels Dorothy Forster by Walter Besant and Devil Water by Anya Seton.

    https://en.wikipedia.org/wiki/James_Radclyffe,_3rd_Earl_of_Derwentwater

    Dilston Castle is a ruined 15th century tower house situated at Dilston, near Corbridge, Northumberland, England. […] In 1621 the castle was acquired by the Radclyffe family […]

    https://en.wikipedia.org/wiki/Dilston_Castle

  12. Woodcraft ΔΞΦ • Δημοκρατία, Ξενία, Φιλοσοφία Says:

    Wood Trekker

    http://trekker59.rssing.com/chan-12648269/all_p4.html


    NEHAWKA PRIMITIVE SKILLS
    EVERYONE NEEDS SOMETHING THAT GETS THEM EXCITED! I LOVE PRIMITIVE SKILLS…WELCOME TO MY JOURNEY.

    http://nehawkaprimitiveskills.blogspot.de/2009_11_01_archive.html

  13. Bund Säkularer Pfadfinder (BSP) Says:

    Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät […] ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien.

    DITIB

    DPSG goes halal: schariakonform Zelten am Pfaffenwäldchen

    Es ist ein Ärgernis, ausgerechnet am Tag der deutschen Einheit! DER SPIEGEL leugnet jedenfalls übergeht die Existenz nicht vielen religiös ausgerichteten Pfadfindergruppen. Zwischen Brownsea Island (1907) und heute etwa BdP oder DPB gibt viele Vereinigungen bzw. Bünde, die weder katholisch noch evangelisch / freikirchlich gebunden sind.

    Mit etwa 40 Millionen Mitgliedern gehören die Pfadfinder zu den größten Jugendbewegungen weltweit. Obwohl es um Erlebnisse in der Natur geht, um Lagerfeuer und Nachtwanderungen, sind die örtlichen Verbände konfessionell. In Deutschland gibt es katholische, evangelische, evangelikale und auch 150 muslimische Pfadfinder.

    Dazu heute bei den Islambeschönigern von Pfadfinder-Treffpunkt. Statt sich von der totalitären Scharia (himmlisch, heilssichernd) und von der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit des Fiqh (menschengemacht, heilssichernd weil der Scharia allein gerecht werdend) zu distanzieren, macht HCW vom VCP Berlin-Brandenburg auf den heutigen SPIEGEL-Artikel von Laura Backes aufmerksam Interreligiöses Pfadfindercamp: „Wo kommen die denn her, aus Muslimistan?“

    HCW
    Gemeinsames deutsch-muslimisches Pfadfinderlager 🙂

    Hier passt vielleicht dies ganz gut hin:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/christlich-muslimisches-pfadfinderlager-campen-mit-allah-a-1054823.html

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11629&entries=0#post182529

    Schlimm, was DER SPIEGEL mit der säkularen (d. h. freiheitlichen) Demokratie anstellt. Zum verhindernswerten Aufspalten der Bevölkerung in Muslime und Nichtmuslime leider absolut islam-unkritisch publiziert in Schulspiegel d. h. in der Rubrik zu Bildung und Erziehung.

    Allgemeine Menschenrechte schon ungenügend, doch auch Geographie mangelhaft. Denn wie der Jugendzeltplatz Am Pfaffenwäldchen liegt ganz Rhens am Mittelrhein, am Rhein und nicht an der Mosel.

    Was für ein Mangel an Zivilcourage: gegen den Zwang zum Hidschab sagt niemand etwas, weder Laura Backes noch HCW. 2015 ist kein gutes Jahr für die universellen Menschenrechte und insbesondere die Frauenrechte:

    Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität. In welcher Weise die vorgeschriebene Bedeckung erfolge, sei allein die Entscheidung der muslimischen Frau. Das Tragen des Kopftuchs diene demnach ausschließlich der Erfüllung eines religiösen Gebots und habe darüber hinaus für die Trägerin weder einen symbolischen Charakter noch diene es der Bekundung nach außen.

    (Bundesverfassungsgericht 2015 zum Lehrerinnenkopftuch)

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/01/rs20150127_1bvr047110.html

    Nicht die universelle Humanität und menschliche Vernunft, nein, nur der (islamfreundliche) Himmel stelle deutsche Einheit her, so jedenfalls scheint Laura Backes zu, 3. Oktober zu fühlen.

    Abschließend rückt DER SPIEGEL uns Atheisten, Nichtreligiöse oder Säkulare in die Ferne zu den Monotheisten, in eine Ferne, die offensichtlich der Rede gar nicht wert ist, schon gar nicht am Nationalfeiertag. Indirekt wird der Religionskritiker, zumal der Islamkritiker, möglicherweise bereits als Feind des friedlichen Zusammenlebens der deutschen Glaubensnationen festgestellt, mindestens aber als jemand, über den man am Nationalfeiertag kein Wort zu verlieren braucht.

    Die Teppiche sind noch nicht alle wieder zusammengerollt, da haben Johanna und Arne einen Beschluss gefasst: Wenn die Schule wieder anfängt, wollen sie die Muslime aus ihrer Stufe ansprechen, schließlich wissen sie ja jetzt etwas über deren Religion. Wer weiß, vielleicht entdecken sie, dass Christen mehr gemeinsam mit Muslimen haben als mit Menschen, die an keinen Gott glauben.

    Was der DPSG-Bezirksvorsitzende Rhein-Erft (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) im Matthias Butt und der Deutschlandführer der schariatreuen AISA (Association Internationale Soufie Alawiyya, Cheikh Bentounès) Taoufik Hartit am heutigen 03.10.2015 machen, ist ein Verrat an den vor hundert Jahren global entworfenen pfadfinderischen Werten.

    Die Forderung (Scout Law) von Baden-Powell war und ist es, Freund aller Menschen zu sein – und nicht lediglich Freund aller Monotheisten.

    „Kim,“ The boy scout, was called by the Indians „Little friend of all the world,“ and that is the name that every scout should earn for himself.

    http://www.inquiry.net/ideals/scout_law/chart.htm

    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

    Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

    4. Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?

    Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

    5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

    Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim.

    http://islam.de/1641.php

    FAQ – Frageseite
    Häufig gestellte Fragen zu Themen des Islam
    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    http://islam.de/1640

  14. SWH • Čundrák ΔΞΦ Says:

    Futurist Pastoral

    by Matthew De Abaitua

    (A new book and exhibition explore a radical interwar collective: the Kindred of the Kibbo Kift)

    […] The exhibition ‘Intellectual Barbarians: The Kibbo Kift Kindred’ at the Whitechapel Gallery, London, presents the group’s broad-shouldered golden ceremonial tunics and the Kinlog itself: an illuminated manuscript by Kathleen Mabel Milnes, or ‘Blue Falcon’ as she was known within the movement. The Kinlog is nearly 55 cm high and 41 cm wide: 600 pages of gilt-edged paper in all, hand-stitched and bound between embossed decorative leather end-boards. It comes with its own intricately carved wooden lectern.

    The show accompanies Annebella Pollen’s new book on the movement. Strikingly designed by Roland Brauchli and published by Donlon Books, it explores the Kindred in word and deed. Pollen’s research and insight into the movement is interspersed with the photography of member Angus McBean – better known for his surrealist portraits of Audrey Hepburn and Vivian Leigh – and examples of the Kindred’s futurist illustrations. For the first time, the Kindred is given its due as an art phenomenon rather than as a sociological footnote in studies of youth movements.

    The Kindred was deliberately performative; at times, self-consciously ridiculous. Its member­ship consisted of free-thinkers of every stripe: theosophists, socialists, cranks and individualists, all under the formidable leadership of a young war veteran called John Hargrave.

    As a pacifist and Quaker, Hargrave spent his war service in the ambulance division. He was caught up in the terrifying failure of the Allied landing at Suvla Bay in the Gallipoli campaign. […]

    To recover from the trauma, Hargrave lived in a caravan in Kings Langley, northwest of London, and took to meditation. In this caravan camp, he synthesized his study of prehistory and world religions. […]

    A collection of brilliant individuals, the Kindred of the Kibbo Kift was neither fascist nor a cult. In organized, scout-like lodges, its members trekked through the landscape, seeking out locations resonant of English antiquarianism: they dug latrines, set campfires, pitched their painted tents, held fleet-foot races and performed magickal rituals. They lived in a symbolic world, if only for the weekend, their aesthetic powered by paradoxes – futurist pastoral, mystical pragmatism, an autocratic collective – that has placed them in a camp outside of the definitions of history, an autonomous zone of alluring strangeness.

    http://frieze.com/article/futurist-pastoral

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    Angus McBean: decorated tent, c. 1928

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    Hargrave

  15. SWH ΔΞΦ Says:

    Designing Utopia: John Hargrave and the Kibbo Kift

    Cathy Ross, Oliver Bennett

    This is the first detailed account of the remarkable British writer and artist John Hargrave (1894-1982), and his three creations The Kindred of the Kibbo Kift, The Green Shirt Movement for Social Credit and The Social Credit Party of Great Britain. Combining art, politics and design to visually stunning effect, Hargarve and his followers created a maverick but uniquely English form of modernism. Emerging from the turbulence of the twentieth century, this colourful Utopian youth movement has strong resonances with the twenty-first-century world. The book draws on the extensive visual archive of the Kibbo Kift, held at the Museum of London.

    Imprint: Philip Wilson Publishers Ltd
    Publisher: Philip Wilson Publishers Ltd

    Paperback
    ISBN: 9781781300404
    Publication Date: 30 Sep 2015
    Number of Pages: 192
    Height: 280
    Width: 230
    Illustrations: 295 colour

    http://www.ibtauris.com/Books/The%20arts/Photography%20%20photographs/Designing%20Utopia%20John%20Hargrave%20and%20the%20Kibbo%20Kift.aspx?menuitem=4923DF09-7519-477B-9F30-52BEB5B004BF

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    Cathy Ross, Honorary Research Fellow at Museum of London, has collaborated on the first detailed account of the remarkable British writer and artist John Hargrave and his three creations The Kindred of the Kibbo Kift, The Green Shirt Movement for Social Credit and The Social Credit Party of Great Britain.

    Combining art, politics and design to visually stunning effect, Hargarve and his followers created a maverick but uniquely English form of modernism. Emerging from the turbulence of the twentieth century, this colourful Utopian youth movement has strong resonances with the twenty-first-century world.

    When
    Wednesday, 13 April 2016 from 19:30 to 21:00 (BST)

    Where
    Conway Hall – 25 Red Lion Square, London WC1R 4RL, United Kingdom

    https://www.eventbrite.co.uk/e/lfs-designing-utopia-john-hargrave-and-the-kibbo-kift-tickets-20860879452

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  16. Leśna mądrość - lesní moudrosti Says:

    Z błękitnym niebem! Puszczaństwo (ang. Woodcraft), in Deutschland am linken Niederrhein.

    „Z błękitnym niebem!“ ( “ Blue Sky “ )

    http://wrzeszczoliwa.pl/phm/k_zywicka.pdf

    „Leśna mądrość jest mądrością, która daje człowiekowi harmonię zewnętrzną i wewnętrzną, współbrzmienie rozumu i uczuć. Jest to mądrość fizycznie i duchowo zrównoważonego człowieka, który zbliżył się do najwyższych spraw życia”

    Miłosz Seifert – Woowotanna

    http://zielonastrona.net/ix-sejm-lesnej-madrosci-4-6-czerwca-2015/

    http://zblekitem.blogspot.de/2012/08/chwyc-swoja-laske-czyli-rzecz-o-lasce.html

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    „Woodcraft is lifecraft” – puszczaństwo to szkoła życia.

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    ( film: ETS 1936 )

    http://trampsky-magazin.cz/blog/etseton-zivot-cerneho-vlka-375.html

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    Ernest Thompson Seton in Prague 1936

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    Сетон Томпсон Эрнест Мальчик и рысь

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  17. Eifelginster Says:

    Vertraute Gemeinschaft, abenteuerliche Reise, internationale Jugendbegegnung, Spiel und Kreativität sowie Naturerlebnis und Naturschutz, kurz gesagt das ganze Pfadfinderleben soll allen Kindern oder Jugendlichen zugänglich sein. Nur so ist es im Sinne von Gründer Baden-Powell.

    Dabei geht es nicht lediglich um Selbsterfahrung und persönliches Wachstum oder eine gute scoutistische Gruppenkultur in Sippe, Stamm, Bund und Weltverband, sondern soll unsere Erziehungsbewegung durchaus nach außen wirken und auf lange Sicht die Gesellschaft, ja die ganze Welt ein Stück freundlicher, gerechter und friedlicher machen.

    Was aber wächst bei dem offensichtlich der Literalität (Wortwörtlichkeit) von Koransure und Hadithvers folgenden Islamic Scouting oder Muslim Scouting, der Bürgersinn oder die Abschottung der ethnoreligiösen Kollektive?

    Bekommen wir ein Mehr an Integration oder an Segregation?

    National Islamic Committee on Girl Scouting

    Report Harassment and Hate Crimes
    YOU HAVE RIGHTS
    (Use them or you will loose them)
    Contact CAIR (Council on American-Islamic Relations)

    http://www.nicgs.com/

    BOY SCOUTS OF AMERICA
    Scouting in the Islamic Community

    Religious Principles and Key Terms

    There are several Islamic terms with which Scout officials should be familiar:

    Islam: Voluntary acceptance of the will of Allah and obedience to His commands. [Gehorsamspflicht]

    Muslim: A person who freely and consciously accepts the Islamic way of life, and practices it.

    Qur’an: The sacred book of Islam. Many Muslim Scouts study with religious teachers at obligatory training sessions at the mosque until about age 12.

    Basic Beliefs: The five fundamental Islamic beliefs are Tawhid (Oneness of Allah), Risalah (Prophethood), Yaum al-Akhira wa Ma’ad (Day of Judgment and Life After Death), Ghaib (Angels and the Unseen), and Kutub (All the Books From Allah). [Außenansicht Fehlanzeige! Koran, Engel, Auferstehung, Himmel oder Hölle. So sieht die Welt aus, basta!]

    Iman: One of the three dimensions of the Islamic religion which refers to the strength of conviction, or faith, of a Muslim.

    There are five pillars of Islam (or foundations of faith):

    A Muslim boy of Boy Scout-age must offer prayers five times a day (when in camp, time for this activity should be allowed). [Wer nicht betet ist kein Muslim boy? Der Pfadfinder als Hisba-Sittenwächter auch in Straßenzug und Schulhof?]

    Before he can begin, the youth will need to wash himself in the prescribed way.

    With other men and boys, he will attend the mosque (or other suitable area when in camp) to say prayers.

    The Muslim Boy Scout will need to fast the whole month of Ramadan from dawn to sunset (no food or drink). Diskutieren verboten, bis Sonnenuntergang wird gefastet.

    Additional pillars of the faith are giving to the needy, openly declaring faith in Allah and Muhammad as His last messenger, and making a pilgrimage at least once during one’s lifetime to the first House of God in Mecca.

    http://www.scouting.org/About/FactSheets/operating_orgs/Islamic.aspx

    Gegen Terrorismus

    http://www.pelerin.com/L-actualite-autrement/Dossier-special-attentats-a-Paris/Les-reactions-des-musulmans-de-France/Contre-le-projet-de-la-mort-les-Scouts-musulmans-appellent-a-choisir-la-vie

    http://www.pelerin.com/L-actualite-autrement/Dossier-special-attentats-a-Paris/Les-reactions-des-musulmans-de-France/Contre-le-projet-de-la-mort-les-Scouts-musulmans-appellent-a-choisir-la-vie


    Désir de Paix | AISA –

    http://aisa-ong.org/

    Frankreichs Pfadfinderführer und Sufi-Scheich Khaled Bentounes

    http://aisa-ong.org/cheikh-khaled-bentounes-les-sources-du-soufisme/


    Empfang vor dem Rathaus Tiergarten durch Christian Hanke mit Ansprachen von Sawsan Chebli, Friederike von Kirchbach und Khaled Bentounès.

    Empfang des Bunds Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands e.V. (BMPPD) und der „Flamme der Hoffnung“ im Rathaus Tiergarten

    Aus der Pressemitteilung des Bezirksamts Berlin-Mitte vom 01.10.2013

    „Der Bezirksbürgermeister von Mitte, Dr. Christian Hanke, informiert:

    Am Samstag, den 5. Oktober 2013, um 10 Uhr empfängt der Schirmherr und Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke den Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschland e.V. (BMPPD) zum Projekt „Flamme der Hoffnung“ auf dem Vorplatz des Rathaus Tiergartens.

    […] Zum Empfang, am 5. Oktober 2013, um 10 Uhr, werden neben dem Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte, Ansprachen von Gästen wie Frau Sawsan Chebli (Grundsatzreferentin für Interkulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport), Frau Friederike von Kirchbach (Pröpstin der EKBO) und Herr Cheikh Khaled Bentounès (Ehrenpräsident des Bundes Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands) auf dem Mathilde-Jakob-Platz abgehalten werden. Ganz traditionell, wie bei jedem Halt mit der Flamme, soll auch vor dem Rathaus Tiergarten die Charta für ein besseres Zusammenleben verlesen werden.“

    http://www.berlin.de/ba-mitte/aktuelles/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung.240112.php

    „Der BMPPD hat seine ethische Grundlage in den Lehren des Koran und in der Sunna (Tradition) des Propheten Mohammad. In der Nachfolge des Koran bekennt sich der BMPPD zur dialogischen Begegnung mit Menschen anderen Glaubens, anderer Hautfarbe, Sprachgemeinschaft und Nationalität, die er als gleichberechtigte Partner anerkennt. Zur weiteren Ordnung des BMPPD gehört, dass er sich ausdrücklich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und zu den Ordnungsvorstellungen, wie sie in den Länderverfassungen niedergeschrieben sind, bekennt. Der BMPPD hat sich die koedukative Erziehung und Bildung junger Menschen im Alter von 7 bis 21 Jahren in Deutschland zur Aufgabe gemacht.

    […] Beim evangelischen Kirchentag in Hamburg im Mai 2013 beteiligte sich erstmals eine Gruppe muslimischer Pfadfinder. Zum evangelischen Kirchentag in Stuttgart im Juni 2015 trugen sie als Helfer im Ordnungsdienst und als Initiatoren einer Kirchentagsresolution bei.“

    Muslimisches Pfadfinden in Deutschland
    Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD)



    Flammen der Hoffnung in Rathäusern herumzutragen oder einen selbstverliebten ganzen Kirchentag zum Beschließen der Resolution zum Welttag des Zusammenlebens zu bringen, reicht nicht. Wann endlich verwirft Scheich Bentounès die CDHRI oder Cairo Declaration on Human Rights in Islam / Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam?

    „Gegen Ende der Podiumsdiskussion mit dem Titel „Gottes Barmherzigkeit – menschliche Gewalt“ brachte der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD) eine Resolution ein, die bei den Vereinten Nationen für einen Welttag des Zusammenlebens plädiert. BMPPD Gründungspräsident Taoufik Hartit verlas vor dem Publikum den Resolutionstext.

    Unter den Anwesenden waren auch Cheikh Khaled Bentounès, Ehrenpräsident des BMPPD, Frank Otfried July, Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Prof. Mouhanad Khorchide, Direktor des Zentrums für Islamische Theologie in Münster, Prof. Christoph Schwöbel, Professor für Systematische Theologie in Tübingen und Miyesser Ildem vom Zentrum für Frauenförderung [ZIF – Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung].“

    http://www.moslemische-pfadfinder.de/kirchentag-beschliest-resolution-zum-welttag-des-zusammenlebens/

    Forum der Brückenbauer „Die faktische rechtliche Ungleichbehandlung von Religionen in unserer pluralistischen Demokratie, wie z.B. durch das einseitige Verbot religiöser Symbole in einigen Bundesländern, ist brisant.“ Und was ist mit der Religion, die intern etwa ehe- und familienrechtlich Mann und Frau ungleich behandelt, einen Austritt aus der Umma verbietet und nach außen die Nichtgläubigen etwa erbrechtlich diskriminiert?

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=27&Itemid=30

    Forum der Brückenbauer
    Buchmitarbeit
    Lamya Kaddor

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=101:bruecken-bauen-perspektiven-aus-dem-einwanderungsland-deutschland&catid=35:bundesweit&Itemid=29

    Forum der Brückenbauer
    Miyesser Ildem

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_peoplebook&Itemid=59&func=fullview&staffid=72&search=LOWER(name)+LIKE+%27%25%27&previous_field=name&previous_term=&search_status=%25&search_category=%25&sort_field=&sort_order=

    ZIF – Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung
    Miyesser Ildem
    Köln

    http://www.network-migration.org/experten/datenbank.php?guid=J88F69&rid=253

  18. Cees van der Duin Says:

    بهاء عليان
    Jerusalem terrorist
    Bahaa Aliane [ ins Französische ]
    Bahaa Allyan
    Baha Aliyan
    Bahaa Alyan
    Baha Alyan
    Bahaa Aljan [ eingedeutscht ]
    .
    .

    Le mouvement scout enquête sur des accusations contre sa branche palestinienne

    (AFP et Times of Israel Staff, 02.09.2016.)

    http://fr.timesofisrael.com/le-mouvement-scout-enquete-sur-des-accusations-contre-sa-branche-palestinienne/

    ::

    Le fils d’une victime du terrorisme exhorte les Scouts à retirer les Palestiniens

    (JTA 29.08.2016 / Times of Israël, 29.08.2016.)

    http://fr.timesofisrael.com/le-fils-dune-victime-du-terrorisme-exhorte-les-scouts-a-retirer-les-palestiniens/

    ::

    Palestinian branch that lauded bus attacker ‘not member’ of world scouts

    (Times of Israel, 05.09.2016.)

    http://www.timesofisrael.com/liveblog_entry/palestinian-branch-that-lauded-bus-attacker-not-member-of-world-scouts/

    ::

    […] The article reads: “One of the “Knive Heroes” is 22 year old Baha Aliyan (بهاء عليان), who has become a phenomenon, an icon and moreover a role model for an entire generation. The youths called him ‘the magnificent’ (البهاء) for being educated, wise and a leader in volunteering, social and scouts activities while at the same time he carried out a heroic operation killing 6 Israeli soldiers and settlers.”

    On October 13, 2015, Baha Aliyan, an operative of Fatah movement, joined by his friend, Bilal Abu Ghanem, an operative of Hamas, boarded on an Israeli bus in Jerusalem armed with a knife (Baha Aliyan) and a handgun (Bilal Abu Ghanem) and started killing the passengers. 3 were murdered and 16 injured. Baha Aliyan was killed by an Israeli Police force and Bilal Abu Ghanem was injured and arrested. […]

    [Toronto Arab paper reposts an article calling Palestinian stabbers “heroes”. Posted by: Jonathan D. Halevi 14.12.2015. CIJ News (Toronto, Kanada.]

    http://en.cijnews.com/?p=16617&cpage=1

    [ Toronto, Kanada ]

    CIJ News English

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    https://www.facebook.com/CIJ-News-English-881581181914110/

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    Ermittlung Palästinensische Pfadfinder sollen Training nach Attentäter benannt haben

    (Kölner Stadt-Anzeiger (ksta), 01.09.2016.)

    [ Auch textgleich zur Berliner Zeitung; siehe unten. ]

    http://www.ksta.de/panorama/ermittlung-palaestinensische-pfadfinder-sollen-training-nach-attentaeter-benannt-haben-24681344

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    Ermittlung: Palästinensische Pfadfinder sollen Training nach Attentäter benannt haben

    Berliner Zeitung, 01.09.2016

    Ramallah – Die Weltpfadfinderbewegung ermittelt gegen ihren palästinensischen Ableger, weil dieser eine Trainingseinheit nach einem Attentäter benannt haben soll. Entsprechende Vorwürfe einer israelischen Nichtregierungsorganisation würden geprüft, teilte die Weltpfadfinderbewegung am Donnerstag mit. Die Organisation unterstütze keinerlei „terroristische Aktivitäten“, betonte ein Sprecher.

    Den israelischen Angaben zufolge wurde eine Trainingseinheit in Ost-Jerusalem nach dem 22-jährigen Bahaa Aljan [ بهاء عليان ] benannt, der dort im Oktober mit einem gleichaltrigen palästinenischen Komplizen in einem Bus in einer jüdischen Siedlung drei Israelis getötet und mehrere weitere verletzt hatte. Aljan wurde erschossen, sein Komplize festgenommen.

    Der Sohn eines der Todesopfer zeigte sich zutiefst empört. „Ein Programm nach einem kaltblütigen Mörder zu benennen, ist ungeheuerlich“, sagte Micah Lakin Avni der Nachrichtenagentur AFP. Sein 76-jähriger Vater Richard Lakin hatte bei dem Attentat Schuss- und Stichwunden erlitten. Sein Sohn forderte die komplette Auflösung der palästinensischen Pfadfinder. Der palästinensische Ableger hatte 2014 mehr als 33.000 registrierte Mitglieder.

    (afp)

    http://www.berliner-zeitung.de/panorama/ermittlung-palaestinensische-pfadfinder-sollen-training-nach-attentaeter-benannt-haben-24681344

    ::

    [ schahid = Märtyrer ]

    الشهيد البطل القائد الكشفي فؤاد ذيبه
    Palestine Scout

    ___ps://www.youtube.com/watch?v=n4mOkMtZnBc

  19. Cees van der Duin Says:

    Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD)
    26. Februar 2014 ·

    BMPPD Ehrenpräsident Cheikh Khaled Bentounes referierte zum Thema Kluft und Kopftuch – Muslim Scouts als Herausforderung etablierter Pfadfinderideen.

    ___ps://www.facebook.com/BMPPD/videos/vb.347305978681085/595525480525799/?type=2&theater

    Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD) hat 3 neue Fotos hinzugefügt — hier: Landeshaus (Hessisches Wirtschaftsministerium).

    2. Juni 2016 · Wiesbaden, Hessen ·

    Der BMPPD nimmt an der Fachtagung „Frauen im Islam zwischen Emanzipation und Radikalisierung“ des Hessischen Landeskriminalamtes, der Goethe Uni Ffm und des FGI’s teil.

    ___ps://de-de.facebook.com/BMPPD/photos/pcb.1012037412207935/1012037362207940/?type=3

    Der BMPPD ist noch kein offizielles Mitglied der Dachorganisation der Deutschen Pfadfinder, dem Ring deutscher Pfadfinderverbände bzw. dem Ring Deutscher Pfadfinderinnenverbände. Jedoch unterhält der Bund gute Kontakte zu den Ringen. Die katholische Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg unterstützt die muslimischen Pfadfinder bei der Ausbildung von Gruppenleitern. Im August 2013 kamen in Berlin ca. 500 Pfadfinder zur Europakonferenz der Pfadfinder (”Guiding and Scouting build Europe”) zusammen und traten mit Politik und Gesellschaft in Dialog über ein demokratisches Europa. Der BMPPD wurde offiziell vom Ring (RDP/RdP) zu diesem Projekt eingeladen.

    Kaddour El Karrouch ist der „Bundesimam“ des Verbandes.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Bund_Moslemischer_Pfadfinder_und_Pfadfinderinnen_Deutschlands

    Kaddour El Karrouch

    Kaddour El Karrouch (* 1952 in Marokko) ist ein islamischer Theologe, Autor und eine Persönlichkeit des Islam in Deutschland marokkanischer Herkunft. Er lebt seit 1972 in Deutschland und ist Mitglied des Sufiordens Alawiyya, eines von Ahmad al-Alawi (1874–1934) gegründeten Zweiges der Darqawiyya-Schadhiliyya, der 1984 unter der Bezeichnung „Les Amis de l’Islam“ registriert wurde. Er war der stellvertretende Vorsitzende (neben Khaled Bentounès) für Deutschland.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kaddour_El_Karrouch

    _____

    Islam im Schulbuch: Dokumentation zur Fachtagung: „Das Bild des islam in deutschen Schulbüchern“. Veranstaltung vom Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland, 3. bis 5. April 2001

    ___ps://www.eurobuch.com/buch/isbn/3927606316.html

  20. Greystone (Graustein) Says:

    שָלוֹם עֲלֵיכֶם מַלְאֲכֵי הַשָׁלוֹם מַלְאֲכֵי הַשָרֵת מַלְאֲכֵי עֶלְיוֹן
    ( Shalom aleykhem malakhey ha-shalom,
    malakhey ha-sharet malakhey elyon )

    ::

    ::

    ::

    ::

    B. Singing „Shalom Aleichem“ to Welcome the Shabbat „Angels“

    There is a beautiful Jewish custom to welcome angels of peace to our Shabbat table, ask them to bless us, and then ask them to go in peace.

    The words in Hebrew are:

    שָלוֹם עֲלֵיכֶם מַלְאֲכֵי הַשָׁלוֹם מַלְאֲכֵי הַשָרֵת מַלְאֲכֵי עֶלְיוֹן
    מִמֶלֶךְ מַלְכֵי הַמְלָכִים הַקָדוֹשׁ בָּרוּךְ הוּא

    בּוֹאֲכֶם לְשָׁלוֹם מַלְאֲכֵי הַשָׁלוֹם מַלְאֲכֵי הַשָרֵת מַלְאֲכֵי עֶלְיוֹן
    מִמֶלֶךְ מַלְכֵי הַמְלָכִים הַקָדוֹשׁ בָּרוּךְ הוּא

    בָּרְכוּנִי לְשָלוֹם מַלְאֲכֵי הַשָׁלוֹם מַלְאֲכֵי הַשָרֵת מַלְאֲכֵי עֶלְיוֹן
    מִמֶלֶךְ מַלְכֵי הַמְלָכִים הַקָדוֹשׁ בָּרוּךְ הוּא

    צֵאתְכֶם לְשָלוֹם מַלְאֲכֵי הַשָׁלוֹם מַלְאֲכֵי הַשָרֵת מַלְאֲכֵי עֶלְיוֹן
    מִמֶלֶךְ מַלְכֵי הַמְלָכִים הַקָדוֹשׁ בָּרוּךְ הוּא

    Transliteration:

    Shalom alechem malachei ha-shalom, malachei ha-sharet malachei elyon,
    mi-melech malche ha-melachim Ha-Kadosh Baruch Hu.

    Bo’achem le-shalom malachei ha-shalom, malachei ha-sharet malachei elyon,
    mi- melech malche ha-melachim Ha-Kadosh Baruch Hu.

    Barchuni le-shalom malachei ha-shalom, malachei ha-sharet malachei elyon,
    mi- melech malche ha-melachim Ha-Kadosh Baruch Hu.

    Tzet’chem le-shalom malachei ha-shalom, malachei ha-sharet malachei elyon,
    mi- melech malche ha-melachim Ha-Kadosh Baruch Hu.

    Translation in English:

    Peace upon you, ministering angels, messengers of the Most High,
    of the Supreme King of Kings, the Holy One, blessed be He.

    Come in peace, messengers of peace, messengers of the Most High,
    of the Supreme King of Kings, the Holy One, blessed be He.

    Bless me with peace, messengers of peace, messengers of the Most High,
    of the Supreme King of Kings, the Holy One, blessed be He.

    May your departure be in peace, messengers of peace, messengers of the Most High,
    of the Supreme King of Kings, the Holy One, blessed be He.

    https://www.bringbackshabbat.org/shawhat/

    ::

    ::

  21. Adriaan Broekhuizen Says:

    11 MAY 2017 – SALT LAKE CITY

    Questions and Answers about Changes to the Young Men Program

    Beginning in 2018, the Church will no longer participate in BSA Varsity and Venturing programs)

    The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints on May 11, 2017, announced significant changes to the activity program for young men ages 14–18. […]

    _______

    What exactly is changing?

    Beginning January 1, 2018, young men from The Church of Jesus Christ of Latter-day Saints will no longer participate in the Varsity and Venturing programs offered by the Boy Scouts of America.

    Instead, Young Men activities will focus on spiritual, social, physical and intellectual goals outlined by the Church. These activities are designed to be fun and meaningful and provide opportunities for personal growth and development.

    Why is this change occurring?

    In most congregations in the United States and Canada, young men ages 14–18 are not being served well by the Varsity or Venturing programs, which have historically been difficult to implement within the Church. This change will allow youth and leaders to implement a simplified program that meets local needs while providing activities that balance spiritual, social, physical and intellectual development goals for young men.

    Does this mean the Church is completely separating from the BSA?

    The Church continues to look for ways to meet the spiritual, physical, emotional and intellectual needs of young men around the world. The current decision is consistent with those efforts. The Church will continue to use the Cub Scout and Boy Scout programs for boys and young men ages 8 through 13.

    […]

    http://www.mormonnewsroom.org/article/questions-answers-changes-young-men-program

  22. Greystone (Graustein) Says:

    .

    To welcome the angels of the Holy Shabbes.
    zweistimmig

    יהודים טובים- שלום עליכם ; Good Jews- Shalom Aleichem

    Shalom Aleichem:
    Text: Traditional Jewish (17th century)
    Music: Israel Goldfarb (1918)

    Good Jews:
    Vered Forbes- Soprano and viola da gamba
    Adi Silberberg- Recorders, Violin and vocals [ zweite Stimme ]

    ::

    Itzhak Perlman Plays Israel Goldfarb’s „Shalom Aleichem.“ „יצחק פרלמן, „שלום עליכם

    .

  23. Greystone (Graustein) Says:

    (tatsächlich original) nit (statt: nisht, wie gelegentlich zu hören)

    זאָג ניט קיין מאָל, אַז דו גייסט דעם לעצטן וועג
    zog nit keyn mol, az du geyst dem letstn veg

    https://en.wikipedia.org/wiki/Zog_nit_keyn_mol

    Akkorde zu Zog nit keynmol

    Yiddish – ZOG NIT KEYNMOL – Anna Werlikova & Gunther Maria Nagel

    .

    .
    .

    vor 40 (vierzig!9 Jahren aufgenommen … taufrisch:

    Espe – Schojn schtil is in Gesl

    .

    .
    .

    Биробиджа́н
    ביראָבידזשאַן
    Birobidzhan

    song about Birobidzhan

    Espe – Birobidschan (espe 1977)

    .

    .
    .

    Birobidzhan: Yiddish music video with English captions

    Mappamundi and Cabaret Warsaw

    .

    .
    .

    [ der filozof ]

    Espe – Der Filosof

    .

    .
    .

    Yomi, Yomi … Akkorde und Text

    ___ps://books.google.de/books?id=NZLIDgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    Yomo, Yomi, shpil mir a lidele vos dos meydele vil

    .

    .

  24. Cees van der Duin Says:

    .

    AMGE | World Association of Girl Guides and Girl Scouts

    Stop à la violence

    PASSER À L’ACTION POUR METTRE FIN À LA VIOLENCE À L’ÉGARD DES FEMMES ET DES FILLES

    Les 16 Jours d’activisme contre la violence basée sur le genre débuteront le 25 novembre, Journée internationale pour l’élimination de la violence à l’égard des femmes et culmineront le 10 décembre, Journée des droits de l’homme. (…)

    En 2011, l’Association mondiale des Guides et des Eclaireuses a lancé sa première campagne mondiale de plaidoyer ‘Stop à la Violence – exprimez-vous pour les droits des femmes’.

    https://www.wagggs.org/fr/what-we-do/stop-the-violence/

    16 Jours d’activisme contre la violence sexiste 2016

    file:///C:/Users/dell/Downloads/16daysCommsPack2016_FRENCH.pdf

    .

    WAGGGS – Stop the Violence – World Association of Girl Guides and Girl Scouts

    16 Days of Activism against Gender-Based Violence kicks off on 25 November, the International Day for the Elimination of Violence against Women, and culminates on 10 December, Human Rights Day.

    https://www.wagggs.org/en/what-we-do/stop-the-violence/

    .

    Stop the Violence!

    Author Erzsebet Haris 19.06.2017

    von Fabian Loske

    Ausschreibung zur Arbeitsgruppe der Ringverbände zur Umsetzung der WAGGGS Kampagne „Stop the Violence“ (Arbeitsgruppe Stop the Violence, AG STV)

    Was ist Stop the Violence eigentlich? Worum geht es dabei?

    Stop the Violence ist eine Kampagne von WAGGGS in Kooperation mit UN Women zur Prävention von Gewalt an Frauen. Sie beinhaltet sowohl inhaltliche Elemente als auch einen Advocacy Teil. Der inhaltliche Teil (heißt Voices against Violence Curriculum) ist in verschiedene Arbeitshilfen für drei Altersstufen unterteilt und beinhaltet Gruppenstunden mit Themenschwerpunkten (z.B. Gewalt in der Beziehung), die je nach Länderkontext auswählbar sind.

    Mehr Informationen gibt es hier:

    http://www.unwomen.org/en/digital-library/publications/2013/10/voices-against-violence-curriculum

    https://www.wagggs.org/en/what-we-do/stop-the-violence/

    Was macht die AG STV?

    Nach vielen positiven Abstimmungen zwischen WAGGGS und den Ringverbänden, PSG, BdP, VCP und DPSG und schon erfolgreichen Teilnahmen an internationalen STV Trainings von Mitgliedern der Ringverbände soll nun eine Arbeitsgruppe auf Ringebene eingerichtet werden (AG STV).

    Die AG STV soll sich zunächst einmal weitergehend inhaltlich mit der Kampagne beschäftigen, und erarbeiten, wie eine Integration der Inhalte in die (Schulungs-) Strukturen der Ringverbände aussehen kann.

    Wer kann mitmachen?

    Je Ringverband wird eine Person gesucht um in der AG STV mitzuwirken.

    Prinzipiell ist natürlich jedes motivierte Mitglied willkommen sich bei diesem Thema zu engagieren!

    Spezielle Vorraussetzungen für die AG STV sind jedoch:

    Interesse an Genderthemen/ Geschlechtergerechtigkeit

    Interesse an Gewaltpräventionskonzepten

    Gute Englischkenntnisse

    Gute Kenntnisse über die verbandlichen Strukturen des entsendenden Verbands

    Bewerbungen an international@vcp.de (Pfadfinderischer Lebenslauf und kurze Darlegung deiner Motivation)

    Bewerbungsschluss: 02.07.2017

    http://www.vcp.de/pfadfinden/stop-the-violence/

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