241. DPSG und Islam

للكشافين المسلمين‏

al-Kaššāfīn al-Muslimīn

Muslim Scouts

DPSG und Scharia

Von Edward von Roy

In allen vom Islamischen Recht geprägten Teilen der Erde werden Nichtmuslime und Frauen religiös begründet diskriminiert. Dessen ungeachtet suchen Deutschlands Christen den Dialog mit dem Islam, ohne auf die menschenrechtlichen oder beispielsweise familienrechtlichen Folgen der Scharia auch nur hinzuweisen.

So lässt man auf dem 33. Evangelischen Kirchentag, Dresden 2011, Rabeya Müller aus Köln und Mustafa Cerić aus Sarajevo sprechen, fundierte Islamkritik aber fehlt im Programm. Auf katholischer Seite zeigt man sich nicht weniger islamfreundlich.

Am 27.05.2011 beschließt der größte deutsche katholische Pfadfinderverband, die Georgspfadfinder (DPSG), einen noch gar nicht existenten oder irgendwo im geheimnisvollen Aufbau befindlichen deutschen Muslimischen Pfadfinderverband nach Kräften zu unterstützen. Das Wort Scharia fällt nicht, man tut für diesen Tag einfach so, als ob Frauenfeindlichkeit und Kulturrassismus des Islamischen Rechts niemandem bekannt wären. Der DPSG-Bundesvorstand und der Beauftragte für Internationales, Lars Kramm, hatten ihre Forderung als Antrag 10 eingebracht:[1]

Die Bundesversammlung möge beschließen:

Der Bundesvorstand wird in seiner Bereitschaft den Aufbau eines muslimischen koedukativen Pfadfinderinnen- und Pfadfinderverbandes zu unterstützen durch die Bundesversammlung gestärkt. Die Aufbauunterstützung erfolgt mit dem Ziel der Mitgliedschaft eines muslimischen Verbandes im Ring deutscher Pfadfinderverbände und oder im Ring Deutscher Pfadfinderinnenverbände.

Begründung:

Den Bundesvorstand erreichen wiederholt Anfragen auf Aufbauunterstützung muslimischen Pfadfindens. Die Aufbauinitiative und damit die Anfragen gehen auf einzelne Personen mit Pfadfindererfahrungen in Deutschland zurück. Die Etablierung muslimischen Pfadfindens in einer eigenen Verbandsstruktur und daran anknüpfend die Entwicklung einer muslimischen Säule in RdP/RDP lassen den Anspruch auf Pfadfinden für Alle realistischer werden. Eine mögliche Unterstützungsform ist beispielsweise die Ausbildung von Leiterinnen und Leitern.

Im Vorjahr besuchte man als katholisch-pfadfinderischer Seelsorger gemeinsam mit einem leider ungenannten „Islamwissenschaftler“ eine Mannheimer Moschee, auf die den Rechtsstaat tragenden Standards des Wissenschaftlichen und Säkularen ging das vom 20. bis 22. Januar 2010 in Speyer abgehaltene Kuratentreffen dabei nicht explizit ein. Deutschland erblickte man von einer Spezies von offensichtlich irgendwie zu muslimisierenden „Kindern und Jugendlichen“ bevölkert, deren Andersartigkeit durch möglichst viel „Kontakt“ zu erfahren (bzw. herzustellen?) ist:

„Für einen katholischen Verband wird es schwer sein, muslimische Kinder und Jugendliche in größerer Zahl gewinnen zu können. Umso mehr steht die Herausforderung an, unsere Mitglieder für andere Kulturen und Religionen zu sensibilisieren und zum Kontakt aufzufordern.“[2]

Warum, liebe Kuratinnen und Kuraten, wurde an dieser Stelle unterlassen, auf Allgemeingültigkeit und Verbindlichkeit von AEMR und GG hinzuweisen, denen, ich überspitze es bewusst, unsere innenstädtischen Heidenkinder, Christenkinder und Muslimkinder schließlich gleichermaßen unterliegen? Muss die durch den Moscheebesuch erkennbar gewordene Islamfreundlichkeit der DPSG bei Vermeidung des Wortes Scharia eine ansteigende ethnokulturelle innerdeutsche Segregation nicht geradezu billigen?

Leider blieb der Name des Ortes der Niederwerfung (masǧid, Moschee) ungenannt, es dürfte sich um den Luisenring 83 handeln, ein Propagandaprojekt des türkischen Staatsislams (DIYANET, DITIB), in dem bis 2004 Vorzeigeimam Bekir Alboğa den Dialog mit der Menschensorte der Nichtmuslime suchte und fand. Lässig verlinkt die heutige Yavuz Sultan Selim Moschee zur Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD) und zur Islamischen Gemeinschaft Millî Görüş (IGMG), mit denen man offensichtlich dieselbe „Weltanschauung“ teilt, wie es der diesjährige Kirchentagsgast Mustafa Cerić bereits 2007 sagte: „In the shari’ah as their Weltanschauung, Muslims have their covenant with God.“[3]

Auch das Haus des Islam (HDI, Lützelbach / Odw.; um Muhammad Siddiq d. i. Wolfgang Borgfeldt), Yusuf al-Qaradawi und dessen ECFR treu ergeben, sowie die den Muslimbrüdern und Millî-Görüş-Bewegten nahe stehende Gesellschaft Muslimischer Sozial- und Geisteswissenschaftler (GMSG) finden sich auf der Linkliste. Bei der GMSG lässt man Amir Zaidan, den Schöpfer der Kamel-Fatwa (1998), ebenso gerne reden wie Tariq Ramadan, den Sohn des Muslimbruders Said und Bruder des Steinigungsbefürworters Hani. Zu den in den letzten beiden Absätzen genannten Personen und Organisationen hat sich die 95.000 Mitglieder zählende DPSG bislang nicht in der Lage gezeigt, kritisch Stellung zu beziehen oder ihren Mitgliedern wenigstens fundierte Informationen anzubieten.

Dass der 1982 in Essen geborene Fachmann für Meeresnaturschutzrecht, Lars Kramm, der in diesem Sommer das 1.150 junge Menschen umfassende DPSG-Kontingent nach Schweden ins Weltpfadfindertreffen (Jamboree) führt, und der DPSG-Bundesvorstand im Vormonat überhaupt über das Phantom eines noch gar nicht gegründeten muslimischen Pfadfinderverbandes abstimmen ließen, überrascht.

Dabei hat das gequält bis suchthaft wirkende Ersehnen von irgendwie andersartigen und gleichwohl kollegialen Islam-Pfadis bei der DPSG durchaus Tradition, denn mit einem der Öffentlichkeit leider unbekannt gebliebenen Naim Demirel (Graurheindorfer Straße 10, 53111 Bonn) wollte Georgspfadfinder Bernhard Wagener eine hochgestimmte, muslimisch-scoutistische, jugendverbandliche Gründerzeit erlebt haben, wie Udo Marquardt von Justitia et Pax versichert. Den multikulturell und gleich fünfseitig beschworenen Bund muslimischer Pfadfinder Deutschlands (BMPD) sucht man in der Realität allerdings vergeblich.[4]

Ein echter Bernhard Wagener ist außerhalb der genannten Quellen nicht auffindbar. Die Jugendadressbuchliste für Bonn und Umland führt neben den bekannten VCP- und DPSG-Stämmen auch den mysteriösen „Bund moslemischer Pfadfinder Deutschlands Stamm Bonn c/o Naim Demirel“, als BMPD-Homepage ist allerdings gleich der bewährte und täglich aufwändig bearbeitete Pfadfinder-Treffpunkt eingefügt.[5]

Über etwaige pädagogische oder theologische Qualifikationen des Naim Demirel ist nichts bekannt. In seiner Bonner Adresse residierte allerdings der Ausländische Kultur- und Erziehungsverein, und so einen A.K.E.V. gab es auch einmal im benachbarten Köln, Bergisch Gladbacher Str. 103, wo http://www.akev.de auf Muhabbet Fedâileri umschaltet, auf die Anhänger des Scheich Bediüzzaman. Erhaben blickt der verehrte Gründer der Nurculukbewegung ins Bild, Said Nursî.[6]

Die DPSG wollte also (leider) nicht den antikurdischen türkischen Nationalismus oder gar den Völkermord an den Armeniern und Assyrern von 1915/16 thematisieren, sondern das schariatreue (gegenmoderne) Gedankengut der „Sendschreiben des Lichtes“ (Risale-i Nur) in das deutsche Pfadfindertum integrieren oder sie weiß nicht, wer Said Nursî war.

Oder ist sie gerade zum besseren Islamverstehen in einem Münchner Vorort unterwegs? Dort in Freimann nämlich war eine richtige Moschee das aufregende Exkursionsziel für Barbara und Martin. Die Wallnerstraße 1 – 5 beherbergt schließlich authentischen Islam (DPSG: „Um sich weiter für das Thema interkulturelles Lernen zu begeistern“) und ist dem Verfassungsschutz als Islamisches Zentrum München (IZM) bekannt.[7]

In der selben Hausnummer wohnt seit Jahren ein anderer geisterhafter Pfadfinderverband: Islamische Pfadfinder – Deutsches Komitee.[8] Selbst der verständlicherweise um enzyklopädische Vollständigkeit bemühte Pfadfinder-Treffpunkt erwähnt diesen vielleicht gar nicht existierenden Jugendverband, ohne seine Leser vor dem Gedankengut der Muslimbrüder und ihres Umfeldes (IGD, FIOE, FEMYSO, ECFR) zu warnen.

Das Etikett Islamische Pfadfinder maßt sich an, den Zugang aus dem deutschen Sprachraum in den islamisch geprägten Teil der Welt regeln zu wollen: Wer auch immer Kontakt zu Pfadfindern beispielsweise im Nahen Osten haben möchte, bekomme hier sachliche Auskunft. Dass die dortigen säkularen Gruppen oder Einzelpersonen bei einer Kontaktherstellung über die Adresse Wallnerstraße gleichberechtigt sind, kann bezweifelt werden. Minderjährige sollte man ohnehin vor Kontakt zu Islamisten ausdrücklich warnen. Mit dem verwendeten islamisch (statt muslimisch) unterstreicht das IZ München seinen Anspruch auf die Deutungshoheit zu allem, was in Deutschland Islam ist. Die anderen Islamverbände widersprechen nicht.

Noch ein Beispiel für die katholisch-scoutistische Herangehensweise an Schleierpflicht und Schariagesetz. Am 31. Oktober 2010 schreibt der Essener DPSG-Pfadfinder Carli (Pfadis in Berlin) über Erlebnisse in der Bundeshauptstadt, zu denen ein Besuch in der Ayasofya-Moschee gehörte.

Obwohl uns alles am Anfang sehr fremd vorkam war es am Ende echt cool was über die Muslime zu erfahren und mit denen zu quatschen. [9]

Die Ayasofya-Moschee war Mitgründer der Islamischen Föderation Berlin (IFB), mit deren Funktionären der Senat besser nicht zusammenarbeiten sollte, wie GRÜNEN-Politiker Özcan Mutlu empfiehlt: „Personen wie Kesici und Heider“ seien „Repräsentanten des politischen Islam und haben eine Nähe zu diversen radikalen Sekten des Islam und sind für mich die Letzten, die ich in Berlin konsultieren würde. Die Blauäugigkeit des Senats schockiert mich.“[10]

Während der Säkulare Mutlu für die gelingende Integration aller Menschen in Berlin viel riskiert, konsultiert die DPSG ungerührt („echt cool“) die Wegbereiter der islamischen Apartheid.

Dass man zu Besuch beim Berliner Umfeld von IGMG und Muslimbruderschaft weilte, könnte die Erinnerung an einen coolen Berlinausflug schließlich belasten und sollte daher besser gar nicht erst nicht ins Bewusstsein dringen. Gemeinschaft, Reise oder Wirklichkeit werden zum Event, Integration oder Islamismus an ihrem Unterhaltungswert gemessen, dann endlich steigt die Berauschung und geht`s krass fett zur Party:

Dann haben wir uns Gedanken gemacht, wie man Jugendliche mit Migrationshintergrund in unsere Gesellschaft und die DPSG integrieren kann. Dazu haben wir uns in mehrere Gruppen aufgeteilt und überlegt was wir an uns und die anderen an sich ändern müssen. Zum Essen gab es heute selbstgemachten Berliner-Döner. Jetzt gleich gibt’s noch ne fette Party mit Band und viel Action.

Pfadfinder-Fortbildung in Scharia. Alles ist pfadfinderisch möglich („Wir fordern multikulti durch Projekte in Schule und Medien“), und wo gar keine Struktur mehr ist, braucht man auch keine zu „ändern“. Ob Bundesversammlung oder Stamm, man ist seitens der DPSG nicht in der Lage, die Frauenfeindlichkeit und Menschenverachtung von Koran und Sunna zu erkennen, ruft aber nach immer noch mehr „Begegnung“ mit dem Islam sowie nach gesteigerter Ekstase im Bereich des Liturgischen:

Wir fordern Infos über andere Religionen und actionreichere und modernere Gottesdienste.[11]

Mit mäßigem Erfolg also sucht die DPSG seit Jahren den Kontakt zum BMPD (Kalifatsbewegung Islamische Gemeinschaft Jamaat un-Nur), zu dem Khadija Katja Wöhler-Khalfallah schreibt:

Nurculuk … Rüstem Ülker … Seine Auslegung ist strikt antilaizistisch und verlangt nach einem am Koran orientierten islamischen Staat. Im Interview äußerte ein Funktionär des „Bundes Muslimischer Pfadfinder Deutschlands“ (BMPD) seine Vorbehalte gegenüber den Deutschen und ihrer Kultur. In Deutschland fielen 70 % der Jugendlichen der ewigen Verdammnis anheim, da sie entweder drogensüchtig oder Prostituierte würden. Das Leben in Deutschland sei gerade für die türkischen Jugendlichen die Hölle, da sie völlig vom Islam abgebracht und zwangsläufig in die Kriminalität geführt würden. Die muslimischen Mädchen würden dazu gezwungen, „sich zu entehren“.[12]

Statt Jamaat un-Nur (Rüstem Ülker, Naim Demirel) könnte die in Paris ansässige und in ganz Europa „Friedensbewegungen“ betreibende International Sufi Alawiya Association (AISA, aisa-net.com) jenen bei der 75. Bundesversammlung nicht genannten Träger für Muslimisches Pfadfinden darstellen, dem die DPSG Aufbauhilfe leisten will.

Es ist sicherlich zu begrüßen, dass in diesen Tagen auf der Seite Pfadfinder-Treffpunkt zum Beschluss der DPSG diskutiert wird, beim Aufbau eines muslimischen Pfadfinderverbandes mitzuwirken.[13]

Doch fehlt auch in dieser Diskussion bislang die demokratische Kernforderung an eine solche Organisation völlig, zur Integration statt zur Segregation beizutragen und daher die kulturrassistische und frauenfeindliche Scharia zu verwerfen. Mit einer fortgesetzten derartigen Gelassenheit drohen die beiden Weltpfadfinderverbände (WOSM, WAGGGS) zum Spielball der Muslimbrüder zu mutieren. Das würde dem Ansinnen des Gründers aller Pfadfinderarbeit, dem Weltbürger Baden-Powell (* 22. Februar 1857 in London; † 8. Januar 1941 in Nyeri, Kenia), der als Humanist und Optimist in einem Lebensgefühl schrecklicher Höllenangst nun wirklich nicht lebte, keinesfalls gerecht.

Warum verlangen die deutschen Pfadfinderverbände von einem muslimischen Gründungsprojekt denn nicht, sich von der Schwarzen Pädagogik (Katharina Rutschky) der im Koran versicherten drohenden Höllenqual abzuwenden und eine moderne, emanzipatorische Jugenderziehung aufzubauen?

Um eine Debatte zur Scharia werden DPSG und VCP nicht mehr lange herum kommen, und man darf hoffen, dass sie im Sinne von Maryam Namazie („One law for all“) geführt werden wird und nicht im Namen der von Rowan Williams oder Christian Giordano bereits gebilligten, religiös begründeten Rechtsverschiedenheit.

Weniger phantastisch scheint das sich in Westfalen abzeichnende Projekt zu sein, dass der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) in diesem Jahr anstrebt. Der dem Sufismus und der Scharia verpflichtete BMPD ist in Erscheinung getreten, der Landesrat war zelten:[14]

Mit dabei waren am Nachmittag außerdem zwei Gäste, ein muslimischer Pfadfinder, Taoufik Hartit, vom Bund Deutscher Muslimischer Pfadfinderinnen und Pfadfinder sowie der Referent für junge Kirche – Glaube und Leben in der evangelischen Kirche von Westfalen, Thomas Dreessen. Sie berichteten über den Aufbau des koedukativen Jugendverbandes (…).

Der Verband ist sehr aufgeschlossen und hat seine religiösen Wurzeln in der Weltanschauung des Sufismus.

Die Gäste luden den VCP zu einer Teilnahme am diesjährigen ‘Soester Forum’ des interreligiösen Dialogs und der internationalen Aktion ‘Flamme der Hoffnung’ ein, welche im Herbst dieses Jahres stattfinden.

Auch der westfälische VCP drückt sich also davor, die Diskriminierung zu erwähnen, die sich aus jedem organisierten derzeitigen Islam, auch dem so genannten mystischen Islam, für alle Frauen und Nichtmuslime ergibt.

Soest ist ein Hinweis auf Muhammad Salim Abdullah unerleuchtet ehedem schlicht Herbert Krawinkel sowie auf dessen Islam-Archiv Soest (ZIIAD), in welchem der westfälische VCP-Gast Thomas Dreessen praktischerweise gleich im Aufsichtsrat sitzt.

Flamme der Hoffnung erinnert an den Alâwiyya-Scheich Khaled Bentounes (La Flamme de l’Espoir). Bentounes gründete 1990 den immerhin rund tausend Mitglieder zählenden französischen Pfadfinderverband Scouts Musulmans de France (SMF).

Ob der als modern und tolerant gehandelte Sufischeich, dessen SMF in WOSM und WAGGGS aufgenommen worden ist, der kulturellen Moderne zuzurechnen ist und Schleierpflicht und Schariagehorsam wirklich verworfen hat?

Bei den Religions for Peace ermahnt der spirituelle Führer der Association International Soufie Alawiya (AISA), Scheich Bentounes, die Menschheit zu Pazifismus und Abrüstung.[15]

Wie dieses friedliche Miteinander der Religionen aussieht, kann uns ja vielleicht das Beispiel Ägypten zeigen. Gegen Artikel 2 der ägyptischen Verfassung hat Pfadfinderführer Bentounes nichts einzuwenden, wo es heißt:

Der Islam ist Staatsreligion. Arabisch ist Amtssprache, die Hauptquelle der Gesetzgebung ist die Islamische Jurisprudenz (Scharia).[16]

Die International Union of Muslim Scouts (IUMS) hat ihren Sitz im saudi-arabischen Dschidda und möchte innerhalb des Pfadfindertums den Islam fördern und unterstützen. Islamisches Pfadfindertum (Islamic Scouting) will die IUMS globalisieren, überall, wo Muslime leben, soll Islamic Scouting eingeführt werden. Auch die Scouts Musulmans de France (SMF) sind in der IUMS Mitglied.

Die Organization of the Islamic Conference (OIC) beschloss 1990 in Kairo die Abkehr vom Begriff der allgemeinen Menschenrechte (1948), alle „islamischen Menschenrechte“ müssen dem mehrstufig diskriminierenden System der Schariagesetzgebung nachgeordnet sein. Zum Recht auf Leben etwa gibt es klare religiöse Vorstellungen, Artikel 2:

es ist verboten, einem anderen das Leben zu nehmen, außer wenn die Scharia es verlangt

Artikel 22 garantiert das Recht auf freie Meinungsäußerung, solange diese in den von Allah gesetzten Schranken der Scharia stattfindet.[17]

Nach herrschender islamischer Ansicht verdient der Apostat den Tod.[18] Der strenggläubigen OIC ist die Pfadfinderbewegung IUMS angeschlossen.[19]

Weil Muslime keine Sorte Mensch sind und die Scharia nicht angeboren ist, bleibt die Hoffnung, dass sich ein säkulares muslimisches Pfadfindertum, den reaktionären Kräften der Muslimbrüder und finanzstarken saudischen Wahhabiten zum Trotz, doch noch überall entwickeln kann.

Ein fortgesetzter „Dialog mit dem Islam“, der die Gleichberechtigung von Mann und Frau sowie von Muslim und Atheist nicht deutlich einfordert, steht dem allerdings entgegen.

Edward von Roy

Quellen

[1] 75. Bundesversammlung der DPSG. Pfadfinden für alle.

http://www.dpsg.de/verband/bv75/files/10_pfadfindenfueralle.pdf

Antrag 10.

http://www.dpsg.de/verband/bv75/antraege.html

[2] DPSG Bericht Bundesleitung 2010

http://www.dpsg.de/verband/bv74/files/bericht_bundesleitung2010.pdf

[3] „In the shari’ah as their Weltanschauung, Muslims have their covenant with God”, hier bei Schariafreund Abdulgani Engin Karahan (IGMG)

http://islam.de/10273_print.php

Muslimischer Gesellschaftsvertrag in Europa. Von Raisu-l-ulama Dr. Mustafa Cerić, Großmufti von Bosnien, (Kurzfassung des englischen Wortlauts), bei: ZIE-M.

„Im Mittelpunkt islamischer Weltanschauung steht die Verbindung zwischen dem Transzendenten (ghâib oder bâtin) und dem Immanenten (shâhid oder zâhir). Diese Welt (al-dunya) ist hier und jetzt gegenwärtig und sichtbar, aber nicht ewig und nicht entscheidend. Die andere Welt (al-âkhirah) ist nicht-anwesend und verborgen, jedoch ewig und entscheidend. … Die Verbindung zwischen al-dunya und al-akhirah entstammt ihrer göttlichen Quelle, aber das theologische Konzept dazu ist von Menschen geschaffen. Die Fähigkeit auszugleichen und zu verbinden basiert nicht auf zufälligen Überlegungen, sondern auf einem wesentlichen göttlichen Prinzip, auf dessen Grundlage menschliche Modelle entworfen werden können. Die muslimische Gemeinschaft, die Ummah, ist vor die Aufgabe gestellt, mitten aus der Welt heraus die Unermesslichkeit des Göttlichen mit der unüberschaubaren Vielfältigkeit des Menschlichen zu verbinden und zu verflechten.“

http://www.zie-m.de/index.php?option=com_content&view=article&id=434%3Amuslimischer-gesellschaftsvertrag&catid=103%3Amiddle-east&lang=de

[4] Bernhard Wagener schweigt zur Scharia und verspricht der DPSG die Existenz des Bundes muslimischer Pfadfinder Deutschlands (MBPD), in: Udo Marquardt: Miteinander leben. Christen und Muslime in der Bundesrepublik Deutschland.

http://www.justitia-et-pax.de/de/shop/img/arb_77.pdf

[5] Jugendadressbuchliste Bonn: Naim Demirel, BMPD.

http://www2.bonn.de/jiz/jugendadressbuchliste.asp?ID_STICHWORT=77

[6] AKEV Köln, Nurculuk.

http://www.muhabbetfedaileri.com/index.html

Zeitung Yeni Asya.

http://issuu.com/euronur/docs

“Die Wissenschaft von der Religion ist das Licht des Gewissens. Die Naturwissenschaft spiegelt das Licht der Vernunft wider. Die Wahrheit wird offenbar durch die Vereinigung der Beiden. Wenn sie getrennt sind, kommt es zu Fanatismus in der Religion. Und es entstehen Argwohn und Zweifel in der Wissenschaft.” Bediüzzaman Said Nursi

Bei: Said-Nursi-Symposium, wo man als Lesetipp Rüstem Ülker und Wolf D. Aries empfiehlt. Jama’at un-Nur Deutschland, Haluk Yildiz.

http://www.said-nursi-symposium.de/

Haluk Yildiz: Islamische Hochschulvereinigung (IHV Bonn), Bündnis für Frieden & Fairness (BFF), Bündnis für Innovation und Gerechtigkeit (BIG). Als sein großes Vorbild bezeichnet Yildiz den türkischen Theologen Said Nursi.

http://de.wikipedia.org/wiki/Haluk_Yildiz

Said Nursî fasst den Sinn dieser Welt in den folgenden Punkten zusammen:

1. Der Kosmos, die Erde ist eine Schule, in der Gottes Namen, Eigenschaften und Taten unterrichtet werden. Die Welt ist Gottes Gasthaus, in welchem seine Gaben freigebig gekostet werden, ein großes Buch, das ihn vorstellt, eine Ausstellung, in der er seine Kunstwerke zeigt.

2. Die Welt ist ein Acker, auf dem Tugenden, Wohltaten und Gottesdienste verrichtet werden, die im Jenseits geerntet werden sollen.

http://www.jamaatunnur.com/risale-i-nur.html

[7] DPSG interkulturell begeistert. Auch an Sayyid Qutb? Barbara und Martin.

http://www.dpsg1300.de/uploads/media/2009_DV_Bericht.pdf

[8] Islamische Pfadfinder – Deutsches Komitee.

http://www.laenderkontakte.de/adresse-12857-infos.htm

[9] Sommer 2010: DPSG-Stamm St. Nikolaus aus Essen-Stoppenberg zu Gast beim Dunstkreis der Berliner Milli Görüş und Muslimbrüder.

http://www.dpsg-nikolaus.de/?p=2326

Kulturkreistheoretiker Carli Hotze, in: 2010 – Wir haben Grün:

Beim Abschluss in Berlin geht es nun darum, auf das Erlebte zurückzuschauen und zu hinterfragen, was im Umgang mit Menschen aus anderen Kulturkreisen wichtig ist und was man verbessern kann.

http://www.dpsg-nikolaus.de/wp-content/uploads/Infos-Bundesunternehmen-20101.pdf

[10] aus: Lehrer-Fortbildung in Scharia, in: Der Tagesspiegel, 06.08.2008. Susanne Vieth-Entus:

Bereits vor ihrem Erscheinen gibt es Streit um die Lehrer-Handreichung zum Umgang mit muslimischen Schülern. Uneinig sind die vom Senat eingesetzten Verfasser vor allem über ein mehrseitiges Interview mit dem erzkonservativen Imam Ferid Heider, der die Gebote der Scharia als „allgemeingültig und zeitlich unbegrenzt“ würdigt. Der grüne Abgeordnete Özcan Mutlu ist „empört über die Blauäugigkeit des Senats“, der sich anschicke, eine derartige Handreichung als Orientierung für Lehrer herauszugeben. (…)

Wie berichtet, tagt der Arbeitskreis „Islam und Schule“ bereits seit über zwei Jahren. Islam-Kritikerinnen wie Necla Kelek und Seyran Ates machen längst nicht mehr mit.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/lehrer-fortbildung-in-scharia/1294078.html

[11] Forderungen und Wünsche, die die Pfadis der DPSG erarbeitet haben und stellten. … Wir fordern multikulti durch Projekte in Schule und Medien … Die Forderungen werden in den Bundesvorstand der DPSG getragen und von dort aus an die Politik weitergegeben und innerverbandlich bearbeitet.

http://www.dpsg-nikolaus.de/?p=2326

[12] Die Islamische Gemeinschaft Jamaat un-Nur

… Said Nursi … Nurculuk-Bewegung. … In Deutschland … ist vornehmlich der radikale Zweig um Rüstem Ülker vertreten. Seine Auslegung ist strikt antilaizistisch und verlangt nach einem am Koran orientierten islamischen Staat. Im Interview äußerte ein Funktionär des „Bundes Muslimischer Pfadfinder Deutschlands“ (BMPD) seine Vorbehalte gegenüber den Deutschen und ihrer Kultur. In Deutschland fielen 70 % der Jugendlichen der ewigen Verdammnis anheim, da sie entweder drogensüchtig oder Prostituierte würden. Das Leben in Deutschland sei gerade für die türkischen Jugendlichen die Hölle, da sie völlig vom Islam abgebracht und zwangsläufig in die Kriminalität geführt würden. Die muslimischen Mädchen würden dazu gezwungen, „sich zu entehren“.

aus: Khadija Katja Wöhler-Khalfallah: Islamischer Fundamentalismus (Seite 236)

http://books.google.de/books?id=lRzJJnBS4-MC&printsec=frontcover#v=onepage&q&f=false

[13] Islamische Pfadfinder, Wallnerstraße 1-5, 80939 München.

Bei: Pfadfinder-Treffpunkt, nach: Scouting Jahrbuch 2001.

http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=treffpunkt/eintrag_bund_view.php&index=70&tab=1

[14] VCP Westfalen, 12. Mai 2011. Der Landesrat war zelten. Mit Taoufik Hartit und Thomas Dreessen (ZIIAD).

http://www.vcp-westfalen.de/index.php?id=10&tx_ttnews[tt_news]=287&tx_ttnews[backPid]=9&cHash=098d3924f4

[15] Take arms down! Mit Pfadischeich Bentounes ganz pazifistisch ins Kalifat?

http://religionsforpeace.org/news/newsletters/arms-down-newsletter-4.pdf

[16] Art.2*: Islam is the Religion of the State. Arabic is its official language, and the principal source of legislation is Islamic Jurisprudence (Sharia).

http://www.egypt.gov.eg/english/laws/constitution/chp_one/part_one.aspx

[17] OIC 1990: Kairoer Erklärung der Menschenrechte

http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

[18] Es besteht jedoch Einigkeit zwischen den verschiedenen Rechtsschulen des Islams, dass der Abfall vom Islam zu bestrafen ist. Als Grundlage für eine Strafbarkeit der Apostasie werden immer wieder die Prophetenworte: “tötet den, der seine Religion wechselt!“ und „ Das Blut eines Muslims (zu vergießen) ist nicht erlaubt, außer in einem dieser drei (Fälle): der verheiratete Ehebrecher, Leben um Leben, und der seinen Glauben Verlassende und von der Gemeinschaft sich Trennende“ herangezogen. Demzufolge ist nach herrschender Meinung die Apostasie mit dem Tode zu bestrafen.

aus: Die Apostasie im islamischen Recht, Dr. Silvia Tellenbach, Freiburg

http://www.gair.de/pdf/publikationen/tellenbach_apostasie.pdf

[19] OIC: Die International Union of Muslim Scouts (IUMS) ist seit 1993 (Bangkok) im WOSM anerkannt. Die World Assembly of Muslim Youth (WAMY) anerkennt die IUMS.

http://www.oicun.org/6/36/#iums

WOSM: 3rd Scouting Media, Communication and Marketing Diploma 18/9- 5/10/2010 Cairo- Egypt, ein Vertreter der IUMS fehlt nicht.

http://www.scout.org/en/around_the_world/arab/information_events/news/20103/3rd_scouting_media_communication_and_marketing_diploma_18_9_5_10_2010_cairo_egypt

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18 Antworten to “241. DPSG und Islam”

  1. AEMR Says:

    Guten Tag liebe Aktivisten aus dem blühenden Eifelginster,

    Schariafreund aghamemnun vom Pfadfinder-Treffpunkt matthias@kirsikka.de argumentiert so ähnlich wie Matthias Quaschning-Kirsch aus Aachen. Nun, Kirsikka ist im Finnischen die Kirsche.

    Theologe, geb. 1965; studierte ab 1984 Evangelische Theologie, später auch Arabistik und Finnougristik

    http://wwwuser.gwdg.de/~mzumpe/quaschn.htm

    Quaschning-Kirsch macht sich Gedanken um das Wohlergehen der Scharia. Dem Islam soll es gut gehen:

    „Solche Gelehrten (nennen wir sie von mir aus Reformer) arbeiten zwar nicht nach den Standards historisch-kritischer Bibelexegese, dafür aber nicht selten in Gefahr für Leib und Leben. Das verbindet übrigens Märtyrer muslimischer Gelehrsamkeit und Spiritualität wie Mahmoud Mohammed Taha (der für seine politisch unliebsame Vision einer Synthese von Islam und Sozialismus mit menschlichem Antlitz von Staats wegen ermordet wurde) mit ihren christlichen Pendants vom Schlage eines Óscar Romero.

    Es zeugt von wenig Respekt vor dem intellektuellen und politischen Mut solcher Menschen, ihren Einsatz schlichtweg zu ignorieren und ihnen das zu empfehlen, was einen selbst im eigenen Zerrblick zum aufgeklärteren Menschen macht. Wie kommt Ohlig darauf, er wisse besser als die genannten Gelehrten, was dem Islam heute gut tut?“

    http://www.kirsikka.de/diverses/Interview_Hackensberger_Ohlig.pdf

    Quaschning-Kirsch war 2008 gemeinsam mit Pfarrer Hans Christian Johnsen Aachener Synodalbeauftragter für die Begegnung mit Muslimen – und entgrenzt offen für „Besuche“. Wir pauschalen Schariagegner haben offensichtlich ein Problem mit klarem Blick und Bildgenauigkeit:

    „… Quaschning-Kirsch die Rahman-Moschee in Aachen. Diese arabisch-afrikanische Moschee wird dem islamistischen Spektrum zugerechnet und entsprechend vom Verfassungsschutz beobachtet. … Wir wollen solche Besuche gern wiederholen, um ein möglichst genaues Bild aus eigener Anschauung zu machen.“

    http://docs.google.com/viewer?a=v&q=cache:i-NvWMoSNisJ:www.kirchenkreis-aachen.de/arbeitsfelder/Dialog/Interreligioeser%2520Dialog/Christentum-Islam/Berichte/2008.pdf+Quaschning-Kirsch+DITIB+aachen&hl=de&gl=de&pid=bl&srcid=ADGEESiYwlXZYoicUT0kIzEhjuwj3x0BhYKS20To-QGTawFx7DzEz3xLS2ULt86ihmVAWiZ3kzSshckPLdYXKJ7BZ3CRBfHYmR8OVcsl-vqV_Ql798XKMsgzUss7M1TlgYxJU1f1Jjlp&sig=AHIEtbT2zZOm-HrYFppGgDH16ePtKEJnug

    Herzlich Gut Pfad

  2. Cees van der Duin Says:

    [In Schwerte und im Haus Villigst residiert die Evangelische Jugend von Westfalen als das Amt für Jugendarbeit. Amtsleiter ist Jugendpfarrer Udo Bußmann. Wer nicht antischariatisch denkt, sondern prodialogisch, lädt für stolze 80 Euro ein zur Fachtagung Jugendarbeit im Dialog:

    Miteinander leben in Europa – Flammen der Hoffnung

    Kosten: 80 Euro
    Leitung: Thomas Dreessen
    Ort: Haus Villigst

    Als muslimischer Referent wird Taoufik Hartit das erfolgreiche Projekt „flamme de l‘espoir“ /Flamme der Hoffnung aus Frankreich vorstellen. Rev. Donald Reeves aus London präsentiert die Initiative „A Soul of Europe“.

    http://www.ev-jugend-westfalen.de/fileadmin/inhalte/Veranstaltungen/HP/hp_2012/Halbjahr_Programm_2_2011_leporelloa.pdf

    Miteinander leben in Europa!
    Islamophobie überwinden! – Flammen der Hoffnung entzünden!

    Taoufik Hartit (Muslimische Pfadfinder / AISA)

    http://www.ev-jugend-westfalen.de/fileadmin/inhalte/bild-pdf_archiv/News/2011_12/Miteinander__Leben_in_Europa.pdf

    Haus Villigst möchte leider zur Scharia nicht faktennah informieren, sondern kooperiert mit dem Islam-Archiv Soest, hinter dem der (mitnichten Bosnier, sondern) Deutsche Herbert Krawinkel steht, der sich ganz gerne und sozusagen schariakonform als Salim Abdullah bezeichnen lässt. Herr Krawinkel selbsternannt Herr Abdullah war 1952 bei Mohammad Aman Hobohm zum Islam konvertiert.

    Herbert Hohbohm, so sein Geburtsname, war stellvertretender Vorsitzender des bis heute ultrakonservativen, des reaktionären bis revolutionären, der Muslimbruderschaft wohlgesonnenen Zentralrats der Muslime in Deutschland (ZMD), ist Ehrenmitglied der Deutschen Muslimliga sowie Ehrenmitglied der Deutschen Sektion des Islamischen Weltkongressess (Muslim World League, kurz genannt RABITA) und war zwischen 1995 und 2002 Geschäftsführer der wahhabitischen (hanbalitische Rechtsschule; Zwangsverschleierung und Apostatenmord gelten als verpflichtender Auftrag des Himmels) König-Fahd-Akademie in Bonn-Bad Godesberg.

    Exkurs zu den pfadfinderisch wichtigen Namen al-Rifaie und Nasseef, in La Convivencia informiert uns Jacques Auvergne:

    Seines Zeichens ist [al-Rifaie] (…) Chemieprofessor im saudischen Ǧidda (Jeddah), Präsident des dem wahhabitischen Muslim World Congress (MWC) untergeordneten International Islamic Forum for Dialogue (IIFD) sowie Beauftragter für daʿwa (islamische Mission) der gegen ‚Islamophobie‘ und ‚anti-islamische mediale Berichterstattung‘ kämpfenden, streng am orthodox-islamischen Menschenrechtsbegriff (Scharia) ausgerichtete Organization of the Islamic Conference (OIC). (…) Der gegenwärtige ‚Assistant Secretary General‘ des Muslim World Congress ist kein anderer als der uns inzwischen gut bekannte Kooperationspartner des Berliner Zentrums Moderner Orient (ZMO), Hamid Ahmad al-Rafai (Hamid bin Ahmed al-Rifaie). Die Seite PipelineNews.org identifiziert das WMC nahezu oder gänzlich mit der Rābiṭa al-Islāmī (Muslim World League, kurz: ‚Rabita‘), was sie mit dem wahhabitischen Multifunktionsträger Dr. Nasīf plausibel begründet: Dr. Nasseef has served as a director of the Rabitah Trust and is also a director of Motamar al-Alam al-Islami. Dr. Abdullah bin Omar Nasseef (…) so stellt sich die Frage, was es bedeutet, wenn, gemeinsam mit dem Deutschen Hartmut Keyler (Architekt aus dem nördlichen Bayern, VCP-Bundesarchiv) und Herrn Manzoor ul-Karim aus Bangladesh auch Dr. Nasīf (Nasseef) aus dem köpfenden Gottesstaat Saudi-Arabien eine Führungsfunktion in der Weltpfadfinderbewegung innehat. Ob das die wünschenswerte Demokratisierung des Nahen Ostens bedeuten wird oder aber die Islamisierung des 1907 in England gegründeten Scouting? Pfadfinderführer Manzoor ul-Karim sitzt in der Geschäftsführung der Prime Islami Life Insurance Ltd., einer Versicherungsagentur, welche ihren Finanzverkehr der Scharia unterwirft: „[Mission] To abide by Shariah Principles in day-to-day business affairs“, (http://www.primeislamilifebd.com/).

    https://eifelginster.wordpress.com/2009/12/07/157/

    Die Scharia ist die dem menschlichen Verstehen enthobene, von Allahgott geschaffene kulturrassistische und frauenfeindliche Islamische Pflichtenlehre oder Islamische Norm. Bis zum Tage der Auferstehung ist nach den Vorgaben der Scharia zu leben und vor allem irdisches Recht (Fiqh) zu sprechen. Der Mensch darf gar keine Gesetze machen, nur Allah ist Regent. Dem Schariaverweigerer, auch Thomas Dreessen müsste das wissen, droht laut Koran und Hadith das Höllenfeuer; die zu muslimisierende Frau muss den Hidschab tragen und darf keinen Nichtmuslim heiraten. Die linksradikale Proislamistin Sabine Schiffer referiert für die Evangelische Jugend in Westfalen. Dass die französischen Scouts von Sufi-Scheich Khalid Bentounès (Scouts Musulmans de France (SMF)) im wahhabitisch und schariatreu orientierten IUMS Mitglied sind (International Union of Muslim Scouts), stört beim geschätzten und uns bestens bekannten VCP anscheinend immer noch niemanden]

    Miteinander leben in Europa!
    Islamophobie überwinden! – Flammen der Hoffnung entzünden!

    Fachtagung
    Dialog und Kooperation
    13.-15.1.2012
    Haus Villigst

    In Kooperation mit dem
    Islamarchiv Soest, dem Bund
    muslimischer Pfadfinder und
    Pfadfinderinnen in Deutschland
    (BMPPD) und der AISA.

    Dr. Sabine Schiffer wird uns die Wirklichkeit der Islamophobie in den europäischen Gesellschaften aufzeigen.

    http://www.ev-jugend-westfalen.de/fileadmin/inhalte/bild-pdf_archiv/News/2011_12/Miteinander__Leben_in_Europa.pdf

    [Islamkritische Pfadfinder erinnern sich]

    Mit dabei waren am Nachmittag außerdem zwei Gäste, ein muslimischer Pfadfinder, Taoufik Hartit, vom Bund Deutscher Muslimischer Pfadfinderinnen und Pfadfinder sowie der Referent für junge Kirche – Glaube und Leben in der evangelischen Kirche von Westfalen, Thomas Dreessen. Sie berichteten über den Aufbau des koedukativen Jugendverbandes, von denen es zur Zeit in Nordrhein-Westfalen drei Gruppen (in Essen und am Rhein) gibt.

    Der Verband ist sehr aufgeschlossen und hat seine religiösen Wurzeln in der Weltanschauung des Sufismus.

    Die Gäste luden den VCP zu einer Teilnahme am diesjährigen „Soester Forum“ des interreligiösen Dialogs und der internationalen Aktion „Flamme der Hoffnung“ ein, welche im Herbst diesen Jahres stattfinden. Das VCP Land Westfalen würde sich sehr freuen, wenn muslimische Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit auf das Landeslager 2012 fahren können.

    aus: Der Landesrat war zelten
    VCP Land Westfalen 12.05.2011

    http://www.vcp-westfalen.de/index.php?id=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=287&tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&cHash=098d3924f4

    [Die kulturelle Gegenmoderne jetzt mit Pfadihalstuch? Die islamischen Revivalisten oder Islamisten unter den Verweigerern der Standards der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gründeten einen internationalen Pfadfinder-Dachverband]

    To motivate and promote Islamic Scouting on global basis.

    To introduce Islamic Scouting in such states where Muslims are residing.

    To develop and promote the spirit of brotherhood and understanding among Muslim Scouts.

    http://en.wikipedia.org/wiki/International_Union_of_Muslim_Scouts

    [Zelten nach Koran und Sunna geht im Libanon nicht ohne Wehrertüchtigung in Sommer-Training-Camps. Die nordamerikanischen oder europäischen geistigen Erben von Sir Baden-Powell gehen weder zur Scharia oder Muslimbruderschaft auf Distanz noch werfen sie die Imam-Mahdi-Pfadfinder aus dem Weltverband WOSM. Ein Schahid (shaheed) ist ein koranbasierter ‚Märtyrer‘, aus Sicht der erfolgreichen Fall also ein Massenmörder.]

    The Imam al-Mahdi Scouts became a member of the Lebanese Scouting Federation and thus of the World Organization of the Scout Movement in 1998.

    According to the Israeli Intelligence and Terrorism Information Center (ITIC) at the Center for Special Studies (CSS), the Imam al-Mahdi Scouts were established in 1985 and are operated under the jurisdiction of the Lebanese Ministry of Education despite the movement’s instructing tens of thousands of children and teenagers in military tactics and that they are „indoctrinated with the principles of radical Iranian Islam“ at summer training camps in Shi’a communities in Beirut, the Beqaa Valley and south Lebanon.[1]

    The ITIC reports that male Imam al-Mahdi Scouts turning 17 make their way into Hezbollah’s fighting ranks and that information appearing on the Imam al-Mahdi Scouts calendar notes more than 120 of the Scout’s members died as shaheeds in Hezbollah militant activity, including suicide bombers[1] (supported by English version of site);[5] however, a Fox report said very few of the Scouts are actually chosen.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Imam_al-Mahdi_Scouts

    Hezbollah’s spokesperson Hassan Ezzedin:

    The Jews who survive this war of liberation can go back to Germany or wherever they came from.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Hezbollah#The_Hezbollah_manifesto

    Blog Eifelginster (Pfadfinderische Islamkritik) meint dazu: Mit „Islampfadfindern“, die sich nicht von Scharia und Fiqh (islamische Sakraljurisprudenz) distanzieren, sollten Baden-Powell ernst nehmende Pfadfinder nicht zusammenarbeiten. Scouting hat für die unveräußerliche Würde jedes Menschen einzustehen, für Säkularität und freiheitliche Demokratie und, beziehungsweise damit, für die im orthodoxen Islam ins Höllenfeuer führende Gleichberechtigung von Mann und Frau.

    Für den 13.-15. Januar 2012 hat Haus Villigst auch Sabine Schiffer als Referentin eingeladen. Gründlich arbeitende Pfadfinderinnen und Pfadfinder sprechen über die folgenden Texte der Antietatistin und Scharia-Verherrlicherin:

    1. Was ist mir noch heilig? „Islam und Gewalt“, 2007

    2. Musliminnen in Deutschland, 2006

    3. Verbaler Dauerbeschuss gegen die Antikriegsstimmung in Deutschland, ohne Datum

    4. Der Islam in unseren Köpfen, 2005

    5. Projektionsfläche Islam, 2006

    6. Nach dem Mord im Dresdener Gericht: Medien und Politik tun sich schwer, Ursachen zu benennen, 2009

    7. »Ich glaube, die Politik ist erschreckt.« Über das Verhalten der Medien im Mordfall Marwa el-Sherbini, 2009

    8. Das Kopftuch oder die Möglichkeiten antirassistischer Erziehung, ohne Datum

    https://eifelginster.wordpress.com/2009/07/27/134/

    Das seltsame Institut der Sabine S.
    Von Jan-Philipp Hein, 12.01.10,

    Um das Verbrechen ging es auch in Schiffers Interview mit dem iranischen Staatssender. Darin unterstellte sie einem deutschen Polizisten rassistische Motive. Deswegen sieht sich Schiffer mit einem Strafbefehl über 6000 Euro oder zwei Monate Haft konfrontiert.

    Ob die seriösen Auftraggeber wissen, was Schiffer sonst so treibt? Sie sieht sich selbst als Teil einer „Aufklärungs- und Widerstandsbewegung“, die das Ziel verfolge, „die Bevölkerung über die fatalen, zum Teil verdeckt in Politik und Gesellschaft ablaufenden Prozesse aufzuklären, um gegen diese ankämpfen zu können“. Eines ihrer Lieblingsthemen: Verschwörungstheorien um die Attentate vom 11. September 2001. Schiffer muss aufgefallen sein, dass viele ihrer Mitaufklärer eine starke Affinität etwa zu anti-aufklärerischem Judenhass haben. Vermutlich deshalb veröffentlichte sie mit zwei Co-Autoren im Internet den Essay „Konspiration auf dem Kunstrasen – Reframing 9 / 11“. …

    Keine Angst vor Kontaminationen hat Schiffer im Umgang mit Extremisten. So preist sie obskure Internetseiten als seriöse Quellen. Auf ihnen fänden sich „wesentlich zuverlässigere Informationen als auf ARD, ZDF oder den meisten unserer hoch angesehenen Printmedien“. Auch die linksradikale „Junge Welt“, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird, liefere „Bedenkenswertes“. Es ist unwahrscheinlich, dass Sabine Schiffer wegen ihrer inhaltlichen Arbeit so oft auf Podien sitzt, Vorträge hält oder Interviews gibt. Aber sie ist „Institutsleiterin“. Das reicht als Eintrittskarte zu den Medien offenbar aus.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1262688277997.shtml

    Man mag Jan-Philipp Hein ergänzen: „Das reicht als Eintrittskarte zum Haus Villigst offenbar aus.“

    Europe needs a grassroots movement to tackle the threat of Islamophobia
    We must expose this racist ideology drawn from nazism, in which Muslims have now become the new Jews of Europe

    Keine Warnung vor der auf Ungleichbehandlung beruhenden Scharia, die den orthodoxen Islam als veritable ‚gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit‘ () erkennbar macht, sondern Ruf nach dem Bau von ‚Brücken‘. Die den Abschied vom Staatsbürger billigende Segregation ethnoreligiöser KLollektive kann voranschreiten, die Brücken wachsen nach. Derlei Millet-System nenne man Seele von Europa, fordert Donald Reeves:

    Europe needs a grassroots movement to tackle the threat of Islamophobia

    We must expose this racist ideology drawn from nazism, in which Muslims have now become the new Jews of Europe

    Before 22 July, the Soul of Europe, together with the Soest Forum of Religions and Cultures (a German Muslim archive institute), had begun planning how to interrupt, undermine and dismantle Islamophobia. Beginning in France, Germany, UK and Scandinavia, we are establishing a coalition across Europe of institutions and organisations which are already engaged with Muslim communities. Our aim is to deepen, broaden and strengthen the foundations of those bridges between Muslim and non-Muslims, particularly among the younger generations – above all in practical ways.

    http://www.guardian.co.uk/commentisfree/belief/2011/aug/05/grassroots-movement-to-tackle-islamophobia

    Der Weg ins Kalifat ist mit Friedenskonferenzen gepflastert:

    Awakening the Soul of Europe
    We have learnt of a new phenomenon in Europe – a variety of far right populist leaders who champion a robust nationalism alongside a visceral hatred of minorities especially Muslims. Now their inflammatory rhetoric has moved into European mainstream politics. Muslims are regarded ‚as a threat‘ and ‚alien to our way of life: they are not like us‘. This is blatant racism and anti Islam as a religion.

    http://www.soulofeurope.org/

    The Brussels Conference
    Soul of Europe at The Brussels Conference establishing a network of inter-faith

    The Seven Cities Project
    The Conference Centre Haus Villigst, Dortmund will host a gathering of Muslims …

    http://www.soulofeurope.org/projects/

    Abraham findet Verwendung. Vorteil für Dialogpartner: Man kann sich gegenseitig mit Preisen bekränzen.

    The Revd Donald Reeves, Director of the Soul of Europe and a former Rector of St James Piccadilly has been awarded the Tschelebi-Peace Award for fostering good relations between the Abrahamic faiths.

    The Tschelebi-Peace Award is part of the Zentralinstitut Islam-Archiv, Soest

    http://www.soulofeurope.org/soul-of-europe-wins-muhammad-nafi-chelebi-peace-prize/

    Und man kann sich einladen, etwa ins Haus Villigst, denn Islamversteher Thomas Dreessen sitzt ebenso in der Friedenspreis-Jury wie M. Salim Abdullah vom Islam-Archiv Soest. Donald Reeves erhielt den Preis 2010:

    Wikipedia – Der Muhammad-Nafi-Tschelebi-Friedenspreis (Mohammad Nafi Tschelebi Award) ist ein Preis zur Förderung des Dialogs zwischen Religionen, Traditionen und Kulturen, speziell zwischen den Abrahamitische Religionen der Juden, der Christen und der Muslime.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Muhammad-Nafi-Tschelebi-Preis

    Sharia law in UK is ‚unavoidable‘

    The Archbishop of Canterbury says the adoption of certain aspects of Sharia law in the UK „seems unavoidable“.

    Dr Rowan Williams told Radio 4’s World at One that the UK has to „face up to the fact“ that some of its citizens do not relate to the British legal system.

    Dr Williams argues that adopting parts of Islamic Sharia law would help maintain social cohesion.

    For example, Muslims could choose to have marital disputes or financial matters dealt with in a Sharia court.

    He says Muslims should not have to choose between „the stark alternatives of cultural loyalty or state loyalty“.

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/7232661.stm

  3. Kalevala Says:

    März 2012 – Der Britische Pfadfinderverband denkt ganz modisch über eine Apartheid der Kleidung nach. Die irgendwie zu muslimisierenden Pfadfinderinnen des Königreichs sollen etwas Schariakonformes tragen dürfen, um ganz dazuzugehören. Sich äußerlich unterscheiden, um sich an Kletterfelsen und Lagerfeuer erfolgreicher integrieren zu können, anders aussehen als die jugendlichen Nichtmuslime, sich auf himmlischen Befehl hin optisch abgrenzen dürfen, um endlich ganz dabeizusein – ob Lord Baden-Powell und Olave St Clair sich die Sache mit der kollektiven Freizeitkleidung nicht etwas anders gedacht hatten? „Pfadfinden hat für jeden etwas anzubieten, unabhängig von deiner Religion, Ethnie oder Weltanschauung. Ich bin so stolz darauf, dass wir eine Umgebung anbieten können, in der alle zusammenkommen. Scouting has something to offer everyone, no matter your religion, ethnicity or belief, and I’m so proud that we offer an environment for people of all backgrounds to come together and enjoy themselves.“ Wer sich so sehr über den Scout-Hijab freut, ist Edward Michael Grylls genannt Bear, ein britischer Ex-Soldat mit Sahara-Training bei der französischen Fremdenlegion, bekannter Abenteurer, Mount-Everest-Besteiger und seit 2009 der amtierende Chef der Britischen Pfadis … der menschgewordene Superlativ also.

    Scouts back Muslim girl clothing
    BBC 30 March 2012

    Girl scouts are being offered a new range of clothing, following requests from Muslim scout members.

    The range was designed to ensure Muslim girls felt comfortable without being restricted and includes „hoodie“ and T-shirt dresses“.

    Both are knee-length, and include print graphics inspired by scout badges and the spirit of adventure.

    Around 600 Muslim girls are expected to benefit, although the range is being made available to all girl scouts.

    British designer Sarah Elenany, 27, from London, created the new range out of her fashion label Elenany.

    She said she aimed to make them fun to wear, so that youngsters would relax while doing activities.

    „I wanted the scouts to be really involved in the design process – the girls told me what they wanted to wear and what issues they had with the existing range,“ she said.

    The range aims to highlight how the scouts are modernising, increasing diversity and responding to members.

    Aamena Ismail, 12, a scout from London, said: „This dress hoodie is a fantastic idea. As a Muslim girl in scouting I feel more comfortable in it, but it’s still practical and I can even wear it abseiling.

    „It’s stylish enough to wear outside scouting too, and I love how you can see different activities within the design. It’s something different and a brilliant idea.“

    There are already around 2,000 Muslim scout members.

    UK Chief Scout Bear Grylls said: „With this new clothing range, scouting is continuing to move with the times and adapt to the growing number of people from different communities who are choosing to be a part of the movement.

    „Scouting has something to offer everyone, no matter your religion, ethnicity or belief, and I’m so proud that we offer an environment for people of all backgrounds to come together and enjoy themselves.“

    Around 40 UK scout groups have a predominantly Muslim membership.

    The Scout Association’s last census also showed that for the first time, more girls than boys are joining the movement, with an 88% rise in female youth membership since 2005 to 66,576.

    http://www.bbc.co.uk/news/uk-17548263

    The Scouts have designed a special uniform for Muslim girls to cater for their growing female membership.

    A hoodie dress and a T-shirt dress which ‘encapsulate the adventurous spirit of Scouting’ are now available to attract recruits from Muslim families.

    It is hoped that the new uniforms will allow the movement to build on its growing popularity with girls. Around one in six of the 400,000 UK Scouts is a girl.

    Hoodie dress: The new look for Muslim girls, left, and right, the more traditional uniform for Scout girl members
    At present a typical uniform for a girl Scout includes a short-sleeved T-shirt and no headgear. The new dresses both have long sleeves, are knee-length and can be worn with a headscarf.
    They feature orange symbols based on the Scout badges for camping, canoeing, scuba diving and windsurfing.

    There are currently 2,000 Muslim Scouts and 40 Scout groups which have predominantly Muslim members in Britain. Scout leaders say they are attracting interest from increasing numbers of Muslims from second and third generation immigrant families.
    The organisation has also been working hard to recruit girls and claimed to have signed up more girls than boys in 2010 to 2011.

    Mirriam Kaissi, left, wearing the new Scouts clothing range range for Muslim girls. Right, a British Muslim girl scout tries out climbing while wearing her newly designed uniform
    Traditionally, girls would have joined the Guides, who number 530,000. Girls have been allowed into the Scouts since 1976.
    Chief Scout Bear Grylls said: ‘Scouting has something to offer everyone, no matter your religion, ethnicity or belief, and I’m so proud that we offer an environment for people of all backgrounds to come together.’

    The dresses were developed by Palestinian British designer Sarah Elenany, who aimed to create a uniform which did not necessarily mark out its wearer as a Muslim.

    She said: ‘Girls told me what they wanted to wear and what issues they had with the existing range.

    ‚They feel more comfortable wearing the new outfits and feedback from Muslims and non-Muslims has been brilliant.’

    http://www.muslimwomennews.com/n.php?nid=6753

    Noch zu Herrn Gylls. Der sportive Bär (bear) bekennt Gottesfurcht, wenn auch noch nicht ganz schariakonform:

    Jesus, the visible bit of the Invisible Magic Friend said you should love your neighbour. It was while climbing one of the last unclimbed mountains in the Antarctic that I realised that your neighbour is the person in your street who needs help.

    As someone who really knows how to survive on a diet of insects and urine I know that helping others makes you feel good. Honestly it does, why not try it?

    We Christians really believe in helping others. As an SAS instructor who knows how to silently kill someone in under 20 seconds, it really surprises me that non-Christians haven’t realised how important it is to help others. Having a belief just makes me so special.

    As I was climbing Mount Everest, I thought to myself, thank goodness the Invisible Magic Friend is with me. As the first person to circumnavigate the UK on a ski jet, I can tell you that no man can do anything in isolation.

    Anyone who has paraglided over the Himalayas will tell you that Jesus is your guide, helper and friend. Faith and love are so important.

    As the longest indoor free-fall record holder, let me tell you that the sport relief run will help a lot of people.

    http://www.platitudes.org.uk/platblog/index.php?m=03&y=12&entry=entry120322-080814

  4. Meißnerformel Says:

    ::

    Ist Allahs ausgeschlossene Gleichberechtigung in jungengemäßes Wahlrecht bzw. in den Elternwunsch integriert und eine Frage des „Kontexts“? Ist Drucksache 17/7908 schariakompatibel (islamrevolutionär) lesbar?

    Antwort
    der Bundesregierung
    auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Dr. Barbara Höll, Diana Golze, Steffen Bockhahn, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 17/7629 –
    Zur Zukunft der Jungen- und Männerpolitik
    25.11.2011

    2. Wie definiert die Bundesregierung den Begriff „männlich“, und welche Attribute schreibt sie dem männlichen Geschlecht zu?

    Die Bundesregierung definiert den Begriff „männlich“ nicht, sondern nutzt den Begriff kontextabhängig. Die Bundesregierung sieht sich nicht in der Position, dem männlichen Geschlecht bestimmte Attribute zuzuschreiben. Vielmehr geht es ihr darum, Jungen und Männer darin zu unterstützen, bestehende Zuschreibungen zu hinterfragen.

    3. Welche Personen sind Mitglied des Beirats „Jungenpolitik“ (unter Nennung ihrer Qualifikation und ihres institutionellen oder organisatorischen Hintergrunds)?

    Der Beirat hat sich am 26. Mai 2011 konstituiert. Zwölf Mitglieder wurden in ihn berufen: Sechs unabhängige Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Praxis zum Thema Jungen und Jungenarbeit sowie sechs junge Männer zwischen 14 und 17 Jahren als Experten in eigener Sache. Den Vorsitz hat Prof. Dr. Michael Meuser inne.

    Die Vertreterinnen und Vertreter aus Forschung und Praxis sind in der Anlage 1 aufgeführt. Die Namen der Jungen und ihre persönlichen Hintergründe werden zu ihrem Schutz nicht veröffentlicht.

    4. Welche programmatischen Ziele verfolgt der Beirat, welche Kosten verursacht der Beirat, und aus welchen Haushaltsbereichen werden diese finanziert?

    Im Kern geht es um die Frage, wie Jungen ihre Biografie gestalten wollen, mit welchen Erwartungen sie sich in der Gesellschaft und in ihrem unmittelbaren sozialen Umfeld konfrontiert sehen und wie sie Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern leben möchten.

    Quelle:
    Drucksache 17/7908
    Anlage 2

    http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/079/1707908.pdf

    ::

  5. Bragalou Says:

    AHLEN

    Gegen ein Feindbild Islam
    Islam in der Rottmannstraße 12

    Ahlens Rottmannstraße 12 ist auf der Liste der Mitgliedsverbände im „Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland“ gleich dreimal vertreten.

    Islam in der Rottmannstraße 12

    Ahlens Rottmannstraße 12 ist auf der Liste der Mitgliedsverbände im „Islamrat für die Bundesrepublik Deutschland“ gleich dreimal vertreten:

    Islamische Gemeinschaft Jama´at un-Nur
    Verband islamischer Jugendzentren
    Bund moslemischer Pfadfinder Deutschlands [ BMPD ]

    Jama´at un-Nur weist per Link auf die Website http://www.saidnursi.de hin. Auf http://www.nur.org kann man sich in englischer Sprache über Said Nursi und seinen Ansatz eines islamisch-christlichen Dialogs informieren. Diese Seite geht direkt auf die aktuelle Situation nach den Terroranschlägen in den USA ein. Besonders hingewiesen sei auf den dort verlinkten Aufsatz von Sükran Vahide zu Said Nursi´s Interpretation des Jihad (türkisch/englisch).

    Auf der Liste der Mitgliedsverbände des Islamrats folgt den drei Ahlener Gruppierungen die „Islamische Gemeinschaft Mili Görüs“ (IGMG).

    http://www.vhs.ahlen.eu/forum-bruederlichkeit/islam/rottmannstrasse12.shtml

    Forum Brüderlichkeit
    c/o Dietmar Hecht
    Ahlen

    http://www.vhs.ahlen.eu/forum-bruederlichkeit/impressum.shtml

  6. Bragalou Says:

    Muslimische Pfadfinder
    AISA
    ISESCO
    schariakonforme „Frauenrechte …“
    Congrès International Féminin
    ::

    – Wir widerlegen die Theorie der Gegensätzlichkeit der Geschlechter, die nur zu mehr Misstrauen, mehr Spaltungen und mehr Unverständnis führt
    – Wir drücken unseren Willen aus für eine dauerhafte Entwicklung, die Männer und Frauen mit einschließt, um zusammen eine kollektive, vielfältige und gemäßigte Gesellschaft aufzubauen
    – Wir bekräftigen erneut unsere Unterstützung für einen globalen Ansatz, der dazu führt die Stellung der Frau in der Welt zu festigen, so dass sie ihre Würde auf Grund des natürlichen und ihr gebührenden Standes sowie des edlen Auftrages, der ihr obliegt, zurückbekommt
    – Wir sind der Meinung, dass die Versöhnung mit sich selbst als Vorbedingung für eine Versöhnung mit den anderen notwendig ist
    – Wir lassen uns von der Weisheit des Sufismus im Islam inspirieren, die in der heiligen Botschaft des Korans verankert ist und aus den anderen universellen spirituellen Traditionen schöpft

    Wir sind entschlossen, die Herausforderungen anzunehmen und vereinbaren Folgendes:
    Konkrete Aktionen für die Friedenskultur ausarbeiten und verwirklichen
    Arbeitsgruppen im Bereich der Frauenrechte bilden

    Die heiligen Texte im Lichte eines hermeneutischen Ansatzes neu interpretieren, so wie die Meister der Weisheit uns gelehrt haben, damit die falschen Interpretationen, die das göttliche Wort entstellen und es sogar benutzen, um dem Leben ungerechterweise zu schädigen, ihre Rechtfertigung verlieren
    Die unbekannten oder in Vergessenheit geratenen weiblichen Figuren im Zusammenhang mit dem Gedächtnis in ein Verzeichnis aufnehmen
    Dem alltäglichen Kampf der anonymen Frau mehr Sichtbarkeit verleihen
    Der Stimme der Frauen bei den offiziellen Institutionen und bei gesellschaftlichen Ereignissen hörbar machen

    Ein Komitee zur Überwachung und Koordinierung dieser Aktionen einrichten
    Bei der UNO darauf hinwirken, dass ein Welttag des Zusammenlebens angeordnet wird
    Die Staaten ermahnen, dass sie sich mehr und aktiver für eine friedliche und ökologische Verwaltung der Stadt engagieren – dank einer menschenwürdigen Gestaltung der Wirtschaft, die die kulturellen Identitäten der Völker und Nationen achtet, in Absprache mit den internationalen Organisationen wie die UNO, die UNESCO, ALECSO und ISESCO und in Zusammenarbeit mit den NGO’s, den Vereinen und mit allen Vertretern der Zivilgesellschaft

    http://congres-international-feminin.org/en/erklarung-von-oran-vom-30-oktober-2014/#more-6409

  7. Bragalou Says:

    Congrès International Féminin
    Erklärung von Oran vom 30. Oktober 2014

    Bei der Abschlussveranstaltung des ersten Weltkongresses über die Weiblichkeit – Für eine Friedenskultur – Das Wort den Frauen, der von der Internationalen NGO AISA sowie von der Mittelmeerstiftung Djanatu al-Arif veranstaltet wurde und in Oran stattfand, haben die Teilnehmer folgende Erklärung angenommen:
    Erklärung von Oran vom 30. Oktober 2014
    Wir, Vertreter von über 25 Nationalitäten, haben uns vom 28. bis 30.10.2014 auf dem außerordentlichen Kongress in Oran versammelt, der unter der hohen Schirmherrschaft Seiner Exzellenz, Herr Abdelaziz Bouteflika, Präsident der Demokratischen Volksrepublik Algerien, stand unter dem Motto “Das Wort den Frauen“, um eine Arbeitsplattform über die Friedenskultur aufzustellen und der von der Association Internationale Soufie Alawiyya (AISA) unter dem Ehrenvorsitz von Cheikh Khaled Bentounes in Zusammenarbeit mit der Stiftung Djanatu al-Arif veranstaltet wurde :
    – Wir erinnern an die wichtigen Grundsätze, die die Aktivitäten dieses Forums (Vorträge, Workshops/Ateliers und Diskussionen) beherrscht haben
    – Wir beobachten die Dringlichkeit einer Aktion zugunsten des Friedens in der Welt durch die Förderung der Frauenrechte
    – Wir bekräftigen unsere Bestrebungen unsere Handlungen in einer integrativen Perspektive zu begreifen
    – Wir betonen, dass jeder von uns – welchen Platz oder welchen Auftrag er auch immer hat – eine Verantwortung im Bereich der Familie und der Gesellschaft trägt
    – Wir sind überzeugt, dass die Zivilgesellschaft eine wichtige Rolle in der Optimierung der durch die Tradition übermittelten universelle Werte spielen
    – Wir sind der Notwendigkeit bewusst, dass wir den Jugendlichen, die immer mehr durch die Eingriffe der Globalisierung betroffen sind, diese Werte weitergeben müssen
    – Wir stellen fest, dass die ideologischen Barrieren, die religiöse Radikalisierung und die Abkapselung im Zusammenhang mit der Identitätskrise überall in der Welt dramatisch zunehmen
    – Wir sind uns im Klaren über den Verfall unseres Planeten, der immer mehr durch Gewalt, Elend und Konflikte geplagt ist
    – Wir wiederholen unser Engagement für einen gerechten und dauerhaften Frieden in der Welt über Rassen, Sprachen und Religionen hinweg
    – Wir sind fest davon überzeugt, dass das Prinzip des Zusammenlebens die einzige Abhilfe und die allerletzte Alternative zu dem Übel, das die Menschheit entehrt, ist
    – Wir widerlegen die Theorie der Gegensätzlichkeit der Geschlechter, die nur zu mehr Misstrauen, mehr Spaltungen und mehr Unverständnis führt
    – Wir drücken unseren Willen aus für eine dauerhafte Entwicklung, die Männer und Frauen mit einschließt, um zusammen eine kollektive, vielfältige und gemäßigte Gesellschaft aufzubauen
    – Wir bekräftigen erneut unsere Unterstützung für einen globalen Ansatz, der dazu führt die Stellung der Frau in der Welt zu festigen, so dass sie ihre Würde auf Grund des natürlichen und ihr gebührenden Standes sowie des edlen Auftrages, der ihr obliegt, zurückbekommt
    – Wir sind der Meinung, dass die Versöhnung mit sich selbst als Vorbedingung für eine Versöhnung mit den anderen notwendig ist
    – Wir lassen uns von der Weisheit des Sufismus im Islam inspirieren, die in der heiligen Botschaft des Korans verankert ist und aus den anderen universellen spirituellen Traditionen schöpft
    Wir sind entschlossen, die Herausforderungen anzunehmen und vereinbaren Folgendes:
    Konkrete Aktionen für die Friedenskultur ausarbeiten und verwirklichen
    Arbeitsgruppen im Bereich der Frauenrechte bilden
    Den Erfahrungsaustausch im Bezug auf diese Fragen verstärken
    Pädagogische Netzwerke und Überlegungsstrategien zugunsten der für Erziehung und die Jugend zuständigen Akteure entwickeln
    Individuelle und kollektive Initiativen unterstützen, damit Faktoren, die zur Gewalt führen können, aufgespürt und rechtzeitig bewältigt werden
    Die Kapazitäten und Begabungen auf dem Gebiet der Sensibilisierung für die große Wirkung des Friedens auf das Leben verstärken
    Die geführten Aktionen begleiten und über die Medien bekannt machen
    Die Energien bündeln, um die imaginäre Spalte zwischen Mann und Frau zu reduzieren, damit sie sich an ihre ursprüngliche Einheit erinnern
    Die heiligen Texte im Lichte eines hermeneutischen Ansatzes neu interpretieren, so wie die Meister der Weisheit uns gelehrt haben, damit die falschen Interpretationen, die das göttliche Wort entstellen und es sogar benutzen, um dem Leben ungerechterweise zu schädigen, ihre Rechtfertigung verlieren
    Die unbekannten oder in Vergessenheit geratenen weiblichen Figuren im Zusammenhang mit dem Gedächtnis in ein Verzeichnis aufnehmen
    Dem alltäglichen Kampf der anonymen Frau mehr Sichtbarkeit verleihen
    Der Stimme der Frauen bei den offiziellen Institutionen und bei gesellschaftlichen Ereignissen hörbar machen
    Die Lage der Frau verbessern, besonders in Kriegsgebieten, bei Konflikten oder Unterdrückung von welcher Art auch immer
    Die Medien mobilisieren, damit sie die Programme und die Projekte, die zur Verwirklichung dieser Ziele beitragen, optimal unterstützen
    Diese Begegnungen zu einer ständigen Einrichtung machen und institutionalisieren, damit die daraus resultierenden Ergebnisse nachprüfbar, vergleichbar und zulässig sind
    Ein Komitee zur Überwachung und Koordinierung dieser Aktionen einrichten
    Bei der UNO darauf hinwirken, dass ein Welttag des Zusammenlebens angeordnet wird
    Die Staaten ermahnen, dass sie sich mehr und aktiver für eine friedliche und ökologische Verwaltung der Stadt engagieren – dank einer menschenwürdigen Gestaltung der Wirtschaft, die die kulturellen Identitäten der Völker und Nationen achtet, in Absprache mit den internationalen Organisationen wie die UNO, die UNESCO, ALECSO und ISESCO und in Zusammenarbeit mit den NGO’s, den Vereinen und mit allen Vertretern der Zivilgesellschaft
    Die Initiative Algeriens begrüßen, dass es diesen ersten internationalen Kongress, der außerordentliche und nützliche Perspektiven für die Verwirklichung der Friedenskultur in der Welt eröffnet, gerne beherbergt hat.

    http://congres-international-feminin.org/en/erklarung-von-oran-vom-30-oktober-2014/

    Under the patronage of His Excellency Abdelaziz Bouteflika,
    President of the Republic of Algeria

    http://congres-international-feminin.org/en/le-congres_en/

  8. Bragalou Says:

    Congrès International Féminin

    DIE FÜNF ACHSEN

    The Feminine : Different Perspectives

    The Feminine : Ethics and Education

    The Feminine : Tradition and Modernity

    The Feminine : Veiling and Unveiling

    The Feminine and Culture of Peace
    Peace … we all talk about it,

    http://congres-international-feminin.org/en/the-five-axes/

    WELTKONGRESS ÜBER DIE WEIBLICHKEIT
    FÜR EINE FRIEDENSKULTUR

    DAS WORT DEN FRAUEN

    Oran, Mostaganem / Algerien
    27. Oktober-02. November 2014

    http://congres-international-feminin.org/medias/pdf/prg/programme_de.pdf

    DAS PROGRAMM

    [Zum Beispiel]
    TABLE RONDE : Quelles valeurs pour construire une paix durable ?
    Cheikh Khaled Bentounes (DZ), Leila Zerrougui (DZ), Virginie Larousse (FR

    Und der Hidschab fehlt nicht

    VOILEMENT/DÉVOILEMENT
    EXPOSITION 1ER ÉTAGE AILE DROITE

    Cette exposition phare invite à voyager à travers les siècles à la découverte du sens cultuel, culturel et spirituel du « Voilement / Dévoilement »… Différentes faces d’une même réalité qui constamment se dérobe à nos yeux.

    DÉCONSTRUIRE LES FAUSSES VÉRITÉS

    Une occasion inédite est ici donnée de lever les tabous et de déconstruire les idées reçues qui se sont accumulées tout au long de l’histoire humaine autour du féminin. Une passionnante enquête sur l’origine du voile nous éclaire sur les multiples valeurs et sens dont il est porteur dans différentes civilisations, depuis l’aube de l’humanité jusqu’aux temps modernes. Nous découvrons notamment que les théologiens comme les mystiques musulmans ne lui accordent que peu d’importance en tant que code vestimentaire rattaché à des coutumes et des traditions locales. Ils en parlent plutôt comme le voilement du cœur de la vision de Dieu dans ce monde et dans l’au-delà [im Diesseits und im Jenseits].

    SE RÉAPPROPRIER L’HISTOIRE

    L’exposition met aussi en lumière quelques grandes figures féminines des traditions monothéistes, maillons indispensables de la chaîne de transmission du message divin. Elle se consacre tout particulièrement à des portraits de femmes musulmanes effacées de la mémoire collective, qui marquèrent pourtant, avec éclat, leur époque de leur empreinte. Ces dernières contribuèrent au développement, tantôt profane tantôt religieux et spirituel, des sociétés dans un rapport d’égalité et de complémentarité avec leurs frères en loi et en foi.

    RENOUER AVEC L’ÉNERGIE FÉMININE

    Lever le voile sur cette histoire, c’est rappeler que les femmes et les hommes sont co-acteurs de l’aventure humaine. Il est de notre responsabilité collective de restituer aux générations actuelles et futures ce patrimoine historique du féminin longtemps occulté et, par là, de les éduquer à construire une société bâtie sur la culture de paix et du vivre ensemble [mit immer mehr Hidschab und Scharia zu immer „besserem“ und „friedlicherem“ „Zusammenleben“ …].

    http://congres-international-feminin.org/medias/pdf/prg/programme_fr.pdf

  9. Alter Wanderer Says:

    Altwandervogel Ernst Buske
    1920

    „Wen es jahraus, jahrein, Sonntag für Sonntag und in den Ferien auch für mehrere Wochen aus Unnatur und Zwang, aus Hast und Gier des lebenstötenden Stadtgetriebes hinaus in die ewigjunge, spannungauslösende Natur getrieben hat, wer durch das geheimnisvolle Weben eines Sommermorgens im steilen Walddom geschritten ist, wer über blühende Heide bei totenstiller Mittagszeit durch flimmernde Sonnenstäubchen wanderte, wer auf ragender Bergeshöh oder am rauschenden Meer oder auf stiller Schneehalde die Sonne sinken sah, wer aus dumpfem Gemäuer verfallener Burgen zum sternenübersäten Nachthimmel aufschaute, wer, wenn das Sonnwendfeuer allmählich verglommen, über den Bergen das Frührot aufsteigen sah – wer so sich selbst als Teil der Natur und die Natur als Teil seines Selbst fühlt, der ist nicht mehr wurzellos wie der Städter, seine Wurzeln senken sich tief hinein in das Land, das er durchwandert, und er umfasst die Heimat mit seiner ganzen Liebe. – Aber nicht nur das Land, auch seine Bewohner und ihre Art werden dem Wanderer Leben und Erleben. Wer heut beim Bauer, morgen beim Dorfhandwerker, übermorgen beim Förster, Lehrer oder Pfarrer sein einfaches Nachtlager findet, wer heut hier am Herd sitzt und sich von der freundlichen Großmutter von alten Sagen und Gebräuchen und wunderbaren Menschenschicksalen erzählen lässt, wer morgen mit der Dorfjugend unter der weitausladenden Dorflinde die alten Volkslieder singt oder in lustigen Reigen sich schwingt, wer übermorgen mit dem Bauern aufs Feld geht und bei dringlicher Arbeit fleißig mit Hand anlegt – wer so mit freundlichem Blick und mit helfender Hand den Menschen begegnet, dem bleiben sie nicht fremd. Und aus dem Verstehen der Menschen, ihrer Art und Arbeit kommt Achtung und Liebe, kommt das tiefe Gefühl des Teilseins, das Bewusstsein eines übernatürlichen Zusammenhangs, in dem wir alle umfangen sind.“

    (aus: Ernst Buske: Jugend und Volk. Aus der Schrift: Ursprung und Aufgaben der freideutschen Jugend von Adolf Grabowsky und Walther Koch, Gotha 1920)

  10. S.O.C. - Scouts Opposing Circumcision Says:

    Kenia 2015. Die Kleinstadt Othaya, 22.000 Einwohner mit Stadtumland, nur 4.000 davon leben im eigentlichen Stadtkern, liegt 120 km nördlich von Nairobi im Nyeri County (bis 2010 Nyeri District; Pfadfinderwissen: 1941 starb BP, Lord Baden-Powell, mit fast 84 Jahren in der Provinzhauptstadt Nyeri). Mehrheitlich gehören die Bewohner von Othaya zum seit jeher beschneidungsobligatorischen Volk der Kikuyu (MGM, male genital mutilation). Leider ist auch die weibliche Beschneidung (weibliche Genitalverstümmelung) in Kenia und insbesondere auch bei den Kikuyu immer noch ein großes Problem.

    Nach wie vor gilt die männliche Vorhaut vielen Kenianern als dämonisch oder jedenfalls schrecklich schmutzig. Wer sie besitzt und doch kein Kind mehr ist, habe keine maskuline Ehre und sei eine Schande für seinen gesamten Clan. Angeblich würden alle anständigen Kenianerinnen den Gedanken an Sex mit einem genital Intakten („Unbeschnittenen“) ekelhaft finden. Die US-amerikanisch organisierten und finanzierten sowie amerikanisch-religiös (proislamisch) befeuerten afrikanischen Beschneidungskampagnen verstärken bzw. revitalisieren den menschenfeindlichen traditionellen sozialen Druck zum Beschnittensein sprich zum genitalen Verstümmeltsein.

    Ein Mob in Kenia wollte einen genital intakten („unbeschnittenen“) Vierzigjähriger zur Beschneidung zwingen. Der Lkw-Fahrer war gerade den Weg aus der Hauptstadt Nairobi in die Provinz Nyeri herangereist. Marilyn Fayre Milos, RN, und Ronald Goldman, Ph.D., haben sich zu Wort gemeldet. Für S.O.C. – Scouts Opposing Circumcision kommentiert dazu heute Edward von Roy:

    HIV/AIDS is lifestyle-related. Behaviour change is important – not circumcision. Behaviour change means: fidelity after marriage, and the use of condoms.

    We should not cut or circumcize (i. e. mutilate) genitals, neither of male nor of female human beings. Male circumcision is male genital mutilation. Concerning the sensitivity (corpuscles respectively free nerve ends of the types: Merkel, Ruffini, Vater-Pacini, Meissner), the male foreskin has its equivalent not in the female (clitoral) foreskin, but in the clitoris itself.

    CONDOMS protect against HIV, circumcision does NOT.

    http://www.the-star.co.ke/news/drama-othaya-40-year-old-man-frogmarched-clinic-circumcision

    ::

    Kenya: Prevalence of female genital mutilation (FGM) in the Kikuyu tribe: age at which practised; consequences of refusal for grand-parents; availability of state protection

    According to a Kenya Demographic Health Survey (1998), „42.5 per cent of Kikuyu women aged between 15 and 49 have been circumcised“ (The Nation 5 Jan. 2000).

    In 1982 President Moi reportedly issued an official statement against female genital mutilation (FGM) after the death of 14 girls from FGM-related complications, and directed the police to „charge with murder people who carry out the procedure with fatal results“ (ibid.). However, in 1995 a motion moved by a female member of parliament to outlaw the practice was defeated. The chairperson of the Federation of Women Lawyers in Kenya (Fida), reportedly stated that the Constitution sanctions FGM and that there is no law prohibiting FGM in Kenya (ibid.). Country Reports 1999 adds that although „President Moi issued two Presidential decreesbanning FGM, and the Government prohibits government-controlled hospitals and clinics from practising it; no law bans FGM“ (Feb. 2000).

    http://www.refworld.org/docid/3ae6ad5e76.html

    ::

    Paxtu

    Für Pfadfinder in Pfadfinderkluft ist die Besichtigung kostenlos.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Paxtu

    Why did Baden-Powell choose Nyeri, Kenya as his last home?

    http://scout.org/node/24290

    Africa

    Baden-Powell museum – Nyeri, Kenya, near Mount Kenya. Baden-Powell’s Paxtu cottage, now a small museum, stands on the grounds of the Outspan Hotel. For years it served as a WAGGGS World Center.

    Scout Information Centre – Baden Powell’s Gravesite, Nyeri, Kenya, near Mount Kenya. This is a fairly modern build which contains a small shop, a board showing badges (many collected during the 2010 World Scout Moot in Kenya) and various neckers (scarfs) from around the World. There are plans to develop it in to a fully fledged museum outlining the history of the association. Talks were under way with National Museums of Kenya to obtain suitable display cases, etc… during 2013. A number of historical items currently held at the Kenya Scout HQs in Rowallan Campsite, Nairobi are likely to be moved into the new museum once it has been completed. This includes a 1st Edition copy of Scouting for Boys.

    https://en.wikipedia.org/wiki/Scouting_museums

  11. Bund Säkularer Pfadfinder (BSP) Says:

    Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät […] ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien.

    DITIB

    DPSG goes halal: schariakonform Zelten am Pfaffenwäldchen

    Es ist ein Ärgernis, ausgerechnet am Tag der deutschen Einheit! DER SPIEGEL leugnet jedenfalls übergeht die Existenz nicht vielen religiös ausgerichteten Pfadfindergruppen. Zwischen Brownsea Island (1907) und heute etwa BdP oder DPB gibt viele Vereinigungen bzw. Bünde, die weder katholisch noch evangelisch / freikirchlich gebunden sind.

    Mit etwa 40 Millionen Mitgliedern gehören die Pfadfinder zu den größten Jugendbewegungen weltweit. Obwohl es um Erlebnisse in der Natur geht, um Lagerfeuer und Nachtwanderungen, sind die örtlichen Verbände konfessionell. In Deutschland gibt es katholische, evangelische, evangelikale und auch 150 muslimische Pfadfinder.

    Dazu heute bei den Islambeschönigern von Pfadfinder-Treffpunkt. Statt sich von der totalitären Scharia (himmlisch, heilssichernd) und von der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit des Fiqh (menschengemacht, heilssichernd weil der Scharia allein gerecht werdend) zu distanzieren, macht HCW vom VCP Berlin-Brandenburg auf den heutigen SPIEGEL-Artikel von Laura Backes aufmerksam Interreligiöses Pfadfindercamp: „Wo kommen die denn her, aus Muslimistan?“

    HCW
    Gemeinsames deutsch-muslimisches Pfadfinderlager 🙂

    Hier passt vielleicht dies ganz gut hin:

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/christlich-muslimisches-pfadfinderlager-campen-mit-allah-a-1054823.html

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11629&entries=0#post182529

    Schlimm, was DER SPIEGEL mit der säkularen (d. h. freiheitlichen) Demokratie anstellt. Zum verhindernswerten Aufspalten der Bevölkerung in Muslime und Nichtmuslime leider absolut islam-unkritisch publiziert in Schulspiegel d. h. in der Rubrik zu Bildung und Erziehung.

    Allgemeine Menschenrechte schon ungenügend, doch auch Geographie mangelhaft. Denn wie der Jugendzeltplatz Am Pfaffenwäldchen liegt ganz Rhens am Mittelrhein, am Rhein und nicht an der Mosel.

    Was für ein Mangel an Zivilcourage: gegen den Zwang zum Hidschab sagt niemand etwas, weder Laura Backes noch HCW. 2015 ist kein gutes Jahr für die universellen Menschenrechte und insbesondere die Frauenrechte:

    Die Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion e.V. (DITIB) hat folgende theologische Bewertung ihres Obersten Religionsrates mitgeteilt: Muslimische Frauen müssten ab Eintritt der Pubertät in Gegenwart von Männern, mit denen sie nicht verwandt seien und die zu ehelichen ihnen religionsrechtlich erlaubt sei, ihren Körper – mit Ausnahme von Gesicht, Händen und Füßen – mit Kleidung derart bedecken, dass die Konturen und Farbe des Körpers nicht zu sehen seien. Der Kopf gelte dabei als bedeckt, wenn Haare und Hals vollständig bedeckt seien. Dies sei ein nach den Hauptquellen der Rechtsfindung im Islam (Koran, Sunna, Gelehrtenkonsens und allgemeiner Übereinkunft der Gemeinden) bestimmtes religiöses Gebot definitiver Qualität. In welcher Weise die vorgeschriebene Bedeckung erfolge, sei allein die Entscheidung der muslimischen Frau. Das Tragen des Kopftuchs diene demnach ausschließlich der Erfüllung eines religiösen Gebots und habe darüber hinaus für die Trägerin weder einen symbolischen Charakter noch diene es der Bekundung nach außen.

    (Bundesverfassungsgericht 2015 zum Lehrerinnenkopftuch)

    https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2015/01/rs20150127_1bvr047110.html

    Nicht die universelle Humanität und menschliche Vernunft, nein, nur der (islamfreundliche) Himmel stelle deutsche Einheit her, so jedenfalls scheint Laura Backes zu, 3. Oktober zu fühlen.

    Abschließend rückt DER SPIEGEL uns Atheisten, Nichtreligiöse oder Säkulare in die Ferne zu den Monotheisten, in eine Ferne, die offensichtlich der Rede gar nicht wert ist, schon gar nicht am Nationalfeiertag. Indirekt wird der Religionskritiker, zumal der Islamkritiker, möglicherweise bereits als Feind des friedlichen Zusammenlebens der deutschen Glaubensnationen festgestellt, mindestens aber als jemand, über den man am Nationalfeiertag kein Wort zu verlieren braucht.

    Die Teppiche sind noch nicht alle wieder zusammengerollt, da haben Johanna und Arne einen Beschluss gefasst: Wenn die Schule wieder anfängt, wollen sie die Muslime aus ihrer Stufe ansprechen, schließlich wissen sie ja jetzt etwas über deren Religion. Wer weiß, vielleicht entdecken sie, dass Christen mehr gemeinsam mit Muslimen haben als mit Menschen, die an keinen Gott glauben.

    Was der DPSG-Bezirksvorsitzende Rhein-Erft (Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg) im Matthias Butt und der Deutschlandführer der schariatreuen AISA (Association Internationale Soufie Alawiyya, Cheikh Bentounès) Taoufik Hartit am heutigen 03.10.2015 machen, ist ein Verrat an den vor hundert Jahren global entworfenen pfadfinderischen Werten.

    Die Forderung (Scout Law) von Baden-Powell war und ist es, Freund aller Menschen zu sein – und nicht lediglich Freund aller Monotheisten.

    „Kim,“ The boy scout, was called by the Indians „Little friend of all the world,“ and that is the name that every scout should earn for himself.

    http://www.inquiry.net/ideals/scout_law/chart.htm

    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    3. Darf das Kind einer Mischehe (er: Muslim, sie: Kath.) katholisch getauft werden?

    Die Kinder einer Mischehe zwischen einem Muslim und einer Jüdin, Christin und Muslima müssen islamisch erzogen werden. Deswegen ist eine katholische Taufe islamisch nicht erlaubt.

    4. Warum darf ein Muslim nur muslimische, christliche oder jüdische Frauen heiraten?

    Ein Muslim kann auch eine Frau jüdischen oder christlichen Glaubens heiraten. Die Bedingung ist immer der Monotheismus.

    5. Warum darf eine muslimische Frau keinen Nicht-Muslim heiraten?

    Der Islam unterstützt nicht die Ehe einer muslimischen Frau mit einem Nicht-Muslim.

    http://islam.de/1641.php

    FAQ – Frageseite
    Häufig gestellte Fragen zu Themen des Islam
    Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD)

    http://islam.de/1640

  12. Marjellchen plachandert wieder Says:

    מְקִיצֵי נִרְדָּמִים
    MEḲIẒE NIRDAMIM
    „rousers of those who slumber“, „awakening the slumbering“

    Die Gesellschaft (Ḥevrat) Meḳiẓe Nirdamim wurde 1862 bzw. 1864 durch Eliezer Lip(p)man(n) Silbermann (E. L. Silbermann) in Lyck gegründet, in Zusammenarbeit mit Oberrabiner Nathan M. *Adler (London), M. *Sachs (Berlin) und S. D. *Luzzatto.

    Eliezer Lipman SILBERMAN

    Geboren in Königsberg, aufgewachsen bei der Familie der Mutter in Crottingen, Gouvernment Kovno [ Kaunas ], Russland [Litauen]. Begründete Ha-Maggid (ha-Magid), die erste hebräischsprachige Wochenzeitung. Verstarb in Lyck heute Ełk.

    David B. Dob Baer GORDON

    Mitarbeiter beim Aufbau der Ḥevrat Meḳiẓe Nirdamim.

    http://www.jewishencyclopedia.com/articles/6810-gordon-david-b-dob-baer

    David Gordon und Eliezer Lippmann Silbermann

    http://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/k-l/1243-lyck-ostpreussen

    Silbermann (Zylberman) Lazar (Eliezer)-Lipman(n). (1819 Królewiec? – 1882 Lyck, współcz. Ełk)

    http://www.jhi.pl/psj/Silbermann_(Zylberman)_Lazar_(Eliezer)-Lipman(n)

    Ha-Magid (The Preacher)
    The founder of Ha-Magid, Eli‘ezer Lipman Silberman

    http://www.yivoencyclopedia.org/article.aspx/Magid_Ha-

    Crottingen
    Krottingen
    Krettingen
    Kretinga (litauisch)

    http://wiki-de.genealogy.net/Krettingen#Die_Juden_in_Kretinga

    __

    BIEBER (in Sensburg)

    [ online-ofb.de famreport.php ID=I36961 ]

    BIEBER (in Sensburg)

    [ ofb ]

    BIEBER (aus Sensburg, Hermann Bieber ging in die USA)

    [ ancestry hermann-bieber_169741741 ]

    Aloys Sommerfeld Juden im Ermland – Ihr Schicksal nach 1933
    1991 Beiheft 10 – Historischer Verein Ermland

    Hedwig BIEBER * 20.10.1888 in Sensburg
    [Sohn Herbert sowie Tochter Else entkamen in die USA. Hedwig Bieber war verheiratet mit Kaufmann Max Silberstein (* 28.12.1877 in Allenstein), der 1938 in Berlin starb.]

    Hermann BIEBER
    Bieber, Hermann, * 11.02. 1890 Allenstein, Geschäftsführer, wohnte Roonstr. 56, Schicksal unbekannt

    Erwin-Erich Charnitzki [ offensichtlich, s. u., nicht Scharnitzki oder Czarnecki ]
    Erwin-Erich Charn [ derselbe ab 1947 nach Erreichen der USA ]

    Charnitzki (Charn), Erwin-Erich, * 30.4.1906 Mehlsack, stammte aus Alt Ukta, Rohproduktenhändler, Schwiegersohn des Leo Israelski, Schicksal unbekannt.

    file:///C:/Users/dell/AppData/Local/Temp/1991_Beiheft_10-1.pdf

    Erna Charnitzki, geb. 15.07.1904 in Mehlsack (Pieniężno), Ostpreußen.

    [ geni.com Erna-Echt/6000000012962470690 ]

    Kaiserstrasse – książka adresowa i telefoniczna z 1927 roku

    Hedwig SILBERSTEIN
    Silberstein, Hedwig, Kaufmannsfrau, Schillerstraße 1

    Hermann BIEBER
    Bieber, Hermann, Kaufmann

    http://detritus.olsztyn.pl/fu01.htm

    Namenliste selbstständiger Unternehmer und Handwerker aus Sensburg von 1895

    Minna BIEBER [Geschwister sind Max und Sally]
    heiratete
    Heymann SCHLOCHAUER
    [Sally war 1904 Trauzeuge bei Max Nathansohn oo Emma Bieber]

    [ ofb.genealogy.net ID=I37064 nachname=BIEBER ]

    __

    Max WEINBERG

    Alt Ukta, Geschäft, Apotheke [ die Postkarte “ Gruß aus Alt-Ukta “ ]
    “ Tuch-, Manufaktur- und Modewarengeschäft Max Weinberg “

    [Jüdische Weinberg gab es in um 1900 in Allenstein sowie vorher in
    Saubersdorf heute Brzydowo – bei Świątki einst Heiligenthal ( Heilsberg )]

    __

    [ Foto oder Postkarte – beschriftet “ Alt-Ukta “ ]
    Titel : Alt Ukta, Verlagshaus Schlochauer (?)
    Autor : Hanni Berlin, Berlin
    Aufnahmedatum : 1916 – 1920

    __

    [ Der Kaufmann in Sensburg Heymann SCHLOCHAUER heiratete, wohl in zweiter Ehe, Wilhelmine BIEBER , die drei Kinder aus dieser Ehe sind 1875 Lena SCHLOCHAUER , 1877 Max SCHLOCHAUER , 1879 Philipp SCHLOCHAUER ; in erster Ehe verheiratet (?) war er mit Rose LIPSKY ( fälschl. Rosa LIPSKY ), aus dieser Ehe gibt es zwei Kinder: David SCHLOCHAUER * 1859 in Schwentainen und Friederike SCHLOCHAUER * 1862 in Sensburg. ]

    Max NATHANSOHN heiratete
    Emma BIEBER

    [ ancestry.com.au emma-bieber_146502150 ]

    Helene (Lena) Davidson, geboren als Helene Schlochauer am 17.02.1888 in Alt Ukta, Kreis Sensburg (Ostpreußen).

    https://www.berlin.de/aktuell/ausgaben/2014/dezember/suchanzeigen/artikel.265912.php

    Tyske krigsflygtninge 1945 – 1947: Oplysninger om tyske flygtninge i Danmark efter anden verdenskrig

    http://navneregistre.dis-danmark.dk/flygtninge/index.php

    Stephan Slowikow, Alt Ukta

    http://navneregistre.dis-danmark.dk/flygtninge/fly_vis_navne.php?type=s&navn=Alt+Ukta%2C+Kr.+Sensburg

    http://navneregistre.dis-danmark.dk/flygtninge/fly_vis_data.php?b_nr=29200599

    20-Apr-1947, Lydia Priebe, geb. Malinowski, Alt Ukta

    http://navneregistre.dis-danmark.dk/flygtninge/fly_vis_navne.php?type=s&navn=Alt+Ukta%2C+Ostpr.

    http://navneregistre.dis-danmark.dk/flygtninge/fly_vis_data.php?b_nr=28558113

    [ Caecilie Minna BIEBER verh. Cecily M Wildstosser ? ]
    Wildstosser, Cacile Minna, (Bieber, Caecilie), 1940

    https://ajhsboston.files.wordpress.com/2011/02/i-96-hias.pdf

    [ Zum Namen WILDSTOSSER vgl.: (zeitlich eher?) wohnhaft in Niepołomice deutsch: Niepolomitz oder Heidenau ( “ Niepolomice “ ) Kreis Krakau bzw. (dann?) in Linden bei Hannover “ WILDSTOßER gnt. ROWKA “ – vier Geschwister – als die Kinder der Auguste FALLMANN geb. 1854 – (mindestens) zwei dieser vier Geschwister Wildstoßer genannt Rowka erreichen 1939 Schanghai ]

    verschied am 1. Februar 1962
    Gustav Jakubzik
    letzter Hauptlehrer in Ukta, Ostpreußen

    http://archiv.preussische-allgemeine.de/1962/1962_02_17_07.pdf

    Beschreibung der Akten des Centralvereins (CV) Fond: 721 Opis: 1

    HM2/8702
    274
    Korrespondenz mit Kaschinski betr. Organisierung einer Ortsgruppe in Alt Ukta.
    12 Blätter
    1921

    [ The Central Archives for the History of the Jewish People Jerusalem (CAHJP) ]

    http://cahjp.nli.org.il/webfm_send/1020

    [wirklich Kaschinski? Vielleicht ja auch forschen zu]
    Kuschinski [ siehe “ Paul Kuschinski in Alt Ukta “ ]
    Kuschinsky
    Kuczynski
    [sowie zu]
    Baszynski, fälschlich Kaschinski – gest. 23. Juni 1861 in Inowrocław (Inowrazlaw), Prov. Posen.
    [vgl. sogar]
    Labaszynski, Joseph, auch J. Labaschinski, geb. in Gniezno (Gnesen), Prov. Posen, gest. 1894 in Borek.
    Labiszynski, Aron, gest. 24. Kislew 1850 in Inowrocław (Inowrazlaw), Prov. Posen.

    __

    Alt Ukta
    Paul Kuschinski ( Konkursabwendung 1925 )

    „Auf Antrag der Firma Paul Kuschinski, Inhaber Paul Kuschinski in Alt Ukta, wird nach Anhörung der Handelskammer Allenstein heute“

    http://digi.bib.uni-mannheim.de/import/Reichsanzeiger/ocr/film/047-9007/0144.hocr

    __

    SELBSTSTÄNDIGE in OWP 1902
    Alt Ukta Kreis Sensburg Lg. Lyck 856 Ew.

    Arzt: KROHN , J.
    Apotheke: TRIBUKAIT , Paul
    Bierbrauereien: Brauerei & Malzfabrik Kinderhof, Alfred v. JANSEN; WUNDERLICH
    Boettcher: BIEBER , M.
    Buchbinder: THIEL, Otto
    Fleischer: BABST ; KALISKI ; TROX , L. ; TROX , R. ; ROSENFELD
    Galanterie-, Kurz & Lederwaren: MARIUS, L.
    Klempner: HOFFMANN
    Manufaktur & Modewaren: PFINGST , Geschwister ; SCHLOCHAUER , D.
    Schneider: HAEMPTER; SCHEFFZIK, F.; SCHIRRMANN, G.
    Toepfer: BIENKOWSKI, L.; BRIESE, F.; WOLFF, H.
    Uhrmacher: KUDRITZKI

    __

    Verlustlisten 1. Weltkrieg

    Moritz SCHLOCHAUER
    Schlochauer Moritz Alt Ukta, Sensburg Preußen 847 1478 1917-06-01 18790
    Nathan KROHN
    Krohn Nathan Nikolaiken, Sensburg Preußen 967 1675 1917-10-19 21216

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    Rosa KROHN

    Rosa Krohn geb. 01.06.1876 in Wisztiten – Heirat 1913 in Königsberg – Tod 05.12.1942 Theresienstadt. Sie war verheiratet mit Otto RACHMANN ebenfalls geb. i. Wisztiten [ Vgl. Familie PURWIN ebenfalls im Ort „Wisztiten“ m. E. Vištytis polnisch Wisztyniec deutsch Wystiten oder Wyschtyten – beispielsweise David PURWIN geb. 23.12.1848 – Zum Ort, Leiserowitz: „aus der litauisch-preußischen Grenzstadt Wyschtiten (heute: Vistytis).“ * ].

    Ottos Bruder Adolf Rachmann – geb. 08.06.1870 in Lablacken ** – heiratete die aus Jeszewo stammende Frieda NEUMANN – gemeinsames Kind war Margot RACHMANN geb. 1907 in Tilsit – Margot wiederum hatte, unverheiratet oder Heirat unbekannt – mit Walter Paul ROTHE geb. 30.10.1893 in Meseritz dem htgn. Międzyrzecz – eine Tochter.

    . . . .

    * DEUTSCH-JÜDISCHE SPUREN IM MEMELLAND
    Von Ruth Leiserowitz

    http://www.via-regia.org/bibliothek/pdf/heft70_71/leiserowitz_deutsch_juedische_spuren_im_memelland.pdf?PHPSESSID=jig7em623392d9q4ak1aounh40

    ** Nikitowka (russisch Никитовка, deutsch Lablacken) ist ein Ort in der russischen Oblast Kaliningrad (Gebiet Königsberg (Preußen))

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nikitowka_(Kaliningrad,_Polessk)

    __

    [ Ella Schlochauer married Georg Schetzer [ his sisters: Bertha Schetzer (fate unknown?) and Frieda Schetzer (married: Frieda Podbielski; three children: Egon (born in 1914), Bertold (1915) and Ruth Podbielski – Ruth was born in 1912 in Rhein in the Landkreis Lötzen – later Ruth lived in Rio de Janeiro) ] (later on it is likely that [ Ella Schlochauer ] had a second marriage to Walter Goldstein). ]

    [ Ella Schlochauer wyszła za mąż za Georga Schetzera (później prawdopodobnie wyszła powtórnie za mąż za Waltera Goldsteina). ]

    Johanna Schlochauer, geb. Johanna Joseph, am 31.10.1863 in Alt Ukta, Sensburg
    heiratete den Kaufhausbesitzer
    David Schlochauer [dessen Kaufhaus als Geschäftsnachfolger Georg Schetzer führte]

    Kinder (insgesamt neun?)
    * 1886 Moritz
    * 1888 Lena
    * 1892 Ella
    Rosa
    Gustav

    „Der erste Sohn, Moritz, wurde im September 1886 in Ukta geboren. Er fiel 1917 als Soldat des 45. Infanterie-Regiments. Die Tochter Lena wurde im Februar 1888 geboren, im Juli 1892 die Tochter Ella, in den folgenden Jahren kamen sechs weitere Kinder zur Welt. Nach dem Tod ihres Mannes 1924 blieb Johanna SCHLOCHAUER noch bis in die 1930er Jahre in Ukta, zog dann erst nach Berlin. Ihre Tochter Ella heiratete [Georg Schetzer – Georg Shetzer ; Georg als Bruder von Bertha Schetzer], der das Geschäft von David Schlochauer nach dessen Tod übernahm.

    1920 wurde der (1940 mit dem letzten italienischen Schiff nach Palästina heute Israel entkommene) Sohn Yoram [יורם | / Joram geboren
    [ „mit Sohn Joram und Tochter Renate, etwa 1925 in Ukta“ / „mit Sohn Joram und Tochter Renate etwa 1936 in Berlin“],
    1921 die Tochter Renate geboren, beide noch in Ukta. (1930 starb Georg SCHETZER / George Shetzer).

    [ Joram Schetzer / Yoram Shetzer : Yoram Sheffi
    Yoram יורם Schetzer Scheffi שפי ]

    https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/stolpersteine/artikel.180028.php

    Ella Schetzer Goldstein (Schlochauer) (1892 – 1945)

    Renate Schetzer (Shetzer) (1921 – 1945) [ Vater: Georg Schetzer – Mutter: Ella Schlochauer Schetzer Goldstein – Bruder: Yoram יורם Schetzer שפי gespr. „Scheffi“ – Stiefvater: Walter Ernst Goldstein ]

    __

    LURIA (SCHLOCHAUER) [ Lurja ; Lurie , Lurje ? ]

    Johanna Schlochauer – weitere Tochter:
    Rosa SCHLOCHAUER – sie heiratete Yosef LURIYE * 10.11.2010 in “ Scherewint “ ( Josef Lurie ? ). Vielleicht ist gemeint das erloschene, am linken Ufer (von Šešupė bzw. Širvinta = Schirwindt (Fluss)) gelegene Schirwindt Širvinta Szyrwinta militärisch Кутузово Kutusowo

    [ Aus Schirwindt stammte Julius Lurie * 1879 – Sohn von Wolfgang Lurie (Kaufmann) – Julius lebte in Bischofstein ( Bisztynek ) Kreis Rößel und heiratete 1902 Eva Goldberg , Tochter von Kaufmann Benjamin Goldberg aus Aweyden Kreis Sensburg ]

    [ Schreibweise statt Luria möglicherweise (auch) Lurie / Lurje / Lurja oder Lurija -, vgl.: „Der Litauer Josef Lurie wurde 1899 in Schaulen geboren – doch später deportiert ins KZ Stutthof.“ – Schaulen = Šiauliai ( Litauen ). Der Name war nicht selten in Schaulen heute Šiauliai und ebenso in Kauen d. i. Kaunas – Auch das Memelland beachten: in Memel Klaipėda lebten mehrere Lurie und ein Lurje – nämlich: in der dortigen Wiesenquerstraße 2c lebte Mordche Lurje – ein Kaufmann ]

    [ Auf der anderen Seite von Fluss und Grenze: Naumiestis / Neustadt, das katholisch-jüdische Gegenstück zum protestantischen Schirwindt ]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kudirkos_Naumiestis

    Am rechten Ufer der Širvinta (des Flusses Schirwindt) also lag NEUSTADT ( jiddisch Naishtot ),
    bis 1917 hieß der Ort Vladislavovas Władysławów – “ Wladyslawow , Vladislavov “ Владиславов

    http://www.jewishencyclopedia.com/articles/11481-neustadt-schirwindt-wladyslavow

    jidd. Naishtot dt. Neustadt

    http://kehilalinks.jewishgen.org/naishtot/naishtot.html

    http://kehilalinks.jewishgen.org/naishtot/naishtot4.html

    [ Zarist. u. sowjet. ggf. Лурье Varianten: Лурия, Лурья, Луриа, Лурий, Лори, Лория, Лури, Лурьев ]

    Rosa Luria war also die Tochter von Johanna Schlochauer – und heiratete 1936 in Tel Aviv, Israel, Yosef Luria [ frühere Schreibweise vielleicht Josef Lurje / Josef Lurja oder ähnlich? ] ( Kinder Willi und Elsa )

    David Schlochauer ist der Stiefvater von Rosa Luria [ Rosa Lurja ? Rose Lurje ? ], diese ist folglich Halbschwester von Lena Davidson; Moritz Schlochauer; Gustav Schlochauer; Ella Schlochauer verh. Ella Schetzer und wohl auch Ella Goldstein sowie Frieda Schlochauer verh. Frieda Horwitz

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    Sally SCHETZER aus Nikolaiken vermisst im Ersten WK

    “ Schetzer, Sally – 20. 11. 94 Nikolaiken, Sensburg – vermißt “
    Verlustlisten 1. Weltkrieg, Ausgabe: 2265 – Seite: 28385 – Liste: Preußen 1323 – militärische Einheit: Grenadier-Regiment 2

    __

    Vally Goldschmidt geb. Schlochauer verw. Silber […] auf dem Stolperstein ist fälschlich Bieber angegeben

    https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/stolpersteine/artikel.179333.php

    __

    Peters, Gertrud geb. Schlochauer * 31.01.1880 in Berlin

    https://books.google.de/books?id=Ozqif5WbmBIC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    __

    Etliche Schlochauer gingen in die USA, 1812 diese:

    Moses Arndt Schlochauer
    Cammin / Kamień Pomorski
    (deutsch Cammin „in Pommern“, abgekürzt Cammin i. Pom., auch Kammin)

    Samuel Gerson Schlochauer
    Zempelburg / Sępólno Krajeńskie
    [ 30 km, südlich und etwas östlich, vom namensgebenden Schlochau Człuchów ]

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    Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen

    https://books.google.de/books?id=aO023_rFa6wC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

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    __

    The Jews of Posen Province in the Nineteenth Century

    A Selective Source Book, Research Guide, and Supplement to
    The Naturalized Jews of the Grand Duchy of Posen in 1834 and 1835

    by Edward David Luft

    Erich BIEBER
    Bieber, Erich 5.12.1880 Schönau
    Ort und Beruf des Vaters: Schönau, Mühlenbes. 189 7—A.O.1900
    Ausbildung und Anschrift: Kaufmann, Schönau (1902)

    http://www.wbc.poznan.pl/Content/381538/Jews%20of%20Posen%20Province.pdf

    Berlin, Deutschland, jüdische Zwangsarbeit, 1941-1943
    Berlin, Germany, Jewish Forced Labor, 1941-1943
    Erich BIEBER
    geb. 1887 – Karthaus ( Westpreußen )

    [ vgl. am 10. Mai 1946 ]

    geb. Rothstein

    http://mi.osz-louise-schroeder.de/Der_Weg/jg46nr11.pdf

    1947 als “ Displaced Person “ [ “ DP “ ]

    http://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de/juf/Datenbank/detailsinclude.php?global=;search;20940;

    13.03.1887 Karthaus ( Kartuzy )
    Auschwitz

    http://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de/test/web324w/juf/stammbauminclude.php?global=;search;29249;

    1887 in Karthaus (poln. Kartuzy) / – / Westpreußen

    http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/1039126

    Alice BIEBER verh. Alice RAGER 1893 geb. in Elbing *
    Frieda BIEBER geb. 1995 in Gromaden Kreis Schubin ( ht. Gromadno ) **
    Helene BIEBER geb. 1890 in Rogasen Kreis Obornik ( ht. Rogoźno ) ***
    Elisabeth BIEBER 1906 als Elisabeth GERSCHUNI geboren in Mainz
    Rifka BIEBER 1870 geb. als Rifka Weiler in Lemberg / Lwów

    https://books.google.de/books?id=Ozqif5WbmBIC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    *
    Alfred Bieber (ur. w 1906 r. w Elblągu)
    Nathan Bieber (ur. w 1865 r. w Elblągu)
    Alice Rager, z domu Bieber (ur. w 1893 r. w Elblągu)

    http://www.sztetl.org.pl/pl/article/sosnowiec/12,cmentarze/25981,ofiary-holokaustu-zwiazane-z-miastem/

    ** [ Gromaden d. htge. Gromadno bei Wyrzysk deutsch Wirsitz ]

    FRIEDA BIEBER, b. 22 8 1895, Gromaden Posen; d. 12 8 1942, Riga. 3. v. SALLY BIEBER, b. 09 9 1897, Gromaden Posen; d. Santiago Chile.

    http://www.tapuz.co.il/forums/viewmsg/325/48833437/%D7%9E%D7%A9%D7%A4%D7%97%D7%94/%D7%A9%D7%95%D7%A8%D7%A9%D7%99%D7%9D_%D7%9E%D7%A9%D7%A4%D7%97%D7%AA%D7%99%D7%99%D7%9D

    *** [ die Bieber in Rogasen heute wieder Rogoźno – die erste offizielle Umbenennung von Rogasen in Rogoźno erfolgte nach dem Ersten Weltkrieg. 1939 bis 1945 wieder Rogasen (Landkreis Obornik Reichsgau Wartheland). ]

    Hersh Bludt BIEBER, geb. 1847
    Eltern: Moses BIEBER geb. 1817 in Rogasen und Eva Leah Helene BIEBER ( geb. RAVITZ ) geb. 1826 in Rogasen. Hersh hatte neun Geschwister: Yetta ARNHEIM (geb. BIEBER), Elias BIEBER und 7 weitere.

    Frieda BIEBER, 1895 – 1942
    Eltern: Elias BIEBER und Therese BIEBER geb. Therese LUDOMER
    Elias geb. am 14. Juni 1861 in Rogasen
    Therese am 3. Februar 1858 in Rogasen
    Frieda hatte fünf 5 Geschwister: Max BIEBER, Helene BIEBER und 3 weitere Geschwister.

    Kreis Obornik

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Obornik

    „Sally Bieber und Jakob Tuchler, früher Stadtgebiet, sowie Frau Meta Jantzen, früher Danzig“

    (ROBERT SANDER: Auswanderer in fünfjähriger Odyssee. Ein Kapitel aus der Geschichte der Danziger Juden, aus: ‚Unser Danzig‘, Lübeck 12/1960 ) („Unser Danzig“, Nr.21, 05.11.1960, Seiten 7-8)

    [ Arnold Schlochauer geb. 8 Mai 1878 in Alt Ukta Krs. Sensburg, wohnte: Wilmersdorf, Berlin ]
    Alt Ukta, Krs. Sensburg
    Schlochauer Arnold

    https://books.google.de/books?id=Be0iAAAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    [ Berlin-Wilmersdorf Nassauische Str. 48 Curt Schlochauer und Dorothea Schlochauer ]

    [ Bieber im Berlin des Jahres 1931 von Alfred Bieber bis Wolf Bieber insgesamt 37 ]

    http://digital.zlb.de/viewer/fulltext/1931001_1931/151/

    [ Schlochauer, Berlin 1931, Arnold Schlochauer bis Willy Schlochauer, 35 Einträge ]

    http://digital.zlb.de/viewer/fulltext/1931001_1931/482/

    __
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    Alt Ukta
    Eugen BIEBER – im 1. WK tödlich verunglückt:

    „BIEBER, Eugen 31. 08. Alt Ukta, Sensburg – tödl. verungl.“
    Verlustlisten 1. Weltkrieg, Seite 23671: Bieber Eugen (Alt Ukta, Sensburg)

    Seitenzahl: 23671 – Ausgabe: 1905 – Datum: 1918-05-21 – BIEBER, Eugen – Ort: Alt Ukta, Sensburg – Liste: Preußen 1142

    Alt Ukta
    Gustav BIEBER – im 1. WK vermisst:

    „Musk. Gustav BIEBER (12. Komp.), Alt Ukta, Sensburg, vermißt.“
    Verlustlisten 1. Weltkrieg, Seite 6253: Bieber Gustav (Alt Ukta, Sensburg) – Liste: Preußen 218 – militärische Einheit: Infanterie-Regiment 147

  13. Marjellchen plachandert wieder Says:

    Nachtrag

    Schiffsreise
    Herkunft Ukta / Sensburg
    [ “ Ukta/Sensburg “ ]

    Passagier
    Erich CHARNITZKI [ CHARN seit 1947 in den USA ]
    konnte am 21. März 1939 mit dem (Schiff) ‚Gneisenau‘ von Bremen nach Shanghai, China reisen

    Leo Charnitzki
    Paula Charnitzki
    Ruth Charnitzki
    alle aus Königsberg
    entkamen am 10. Juli 1939 mit der (Schiff) Scharnhorst von Bremen ebenfalls nach Schanghai.

    [ Ruth Kline geb. Ruth Charnitzki stiftete 2014 ihre Familiensammlung – Charnitzki family collection – dem USHMM : Charnitzki family papers ; Oral testimony of Ruth Kline ]

    _______

    Deutschland, jüdische „Trainings“-Zentren :

    Erwin WIKOWSKI geb. 11. September 1916 in Alt Ukta – Wohnort Johannisburg
    [ vgl.: Kurt WIKOWSKI geb. 4. April 1915 in Berlin – Wohnort Johannisburg sowie
    Manfred WIKOWSKI geb. 4 Februar 1922 – beide ebenfalls Jewish „Training“ Centers ]

    _______

    Heymann SCHLOCHAUER – hatte u. a. die Tochter
    Lina Schlochauer – diese verheiratet mit dem unehel. geb. späteren Kfm. ZWILLENBERG genannt MARETZKI – eines ihrer Kinder ist
    Heinrich MARETZKI * 20.07.1899 in Sensburg

    Besagter Zwillenberg (N. d. Mutter) gen. Maretzki (N. d. Vaters) geboren 1870 in Neu Keykuth Kreis Ortelsburg

    Lina Schlochauer – Geschwister: Martha und Theodor
    Eltern:
    Heymann SCHLOCHAUER * um 1830 + vor 10.09.1898 Sensburg und
    Martha SCHLOCHAUER * 1871 Sensburg

    Martha SCHLOCHAUER geb 1871 in Sensburg gest. 1928 in Berlin-Neukölln ist Tochter von Minna BIEBER verh. Minna SCHLOCHAUER als der 2. Ehefrau von Heymann SCHLOCHAUER ( vgl. dessen 1. Ehe mit Rose LIPSKY (evtl. geb. in Sensburg)), allesamt (auch) verbunden mit dem Raum Sensburg. Ihre ( Martha SCHLOCHAUER ) Geschwister sind Theodor SCHLOCHAUER (geb. um 1869) und Lina SCHLOCHAUER (1875 – 1899). Ihr erster Ehegatte war Benno MÜNZER geb. 1866 in Zabrze gest. 27.10.1892 in Sensburg, keine Kinder gefunden. Eltern des Benno MÜNZER waren Aron MÜNZER geb. um 1831 und Fanny MÜNZER geb. als Fanny BLUMENFELD in Berlin.

    _______

    Isaak BIEBER
    Bieber, Isaak – Händler in Schwersenz / Swarzędz – – Wahlmänner für die am 6.11.1888 in Mur. Goslin stattfindenden Abgeordnetenwahl – – Murowana Goślina deutsch Murowana Goslin , 1943–1945 Goslin , Stadt sowie Landgemeinde im Powiat Poznański / im Gebiet von Posen

    Isaak BIEBER (Vater) geb. 1820 in Rogasen / Rogoźno und
    Marcus BIEBER geb. 1851 in Rogasen / Rogoźno starb am 21. September 1875 in Schwersenz / Swarzędz, Poznański – – Sohn von Isaak BIEBER und Liebchen REICH

    __

    Nathan BIEBER geb. in Rogasen 1857 ging 1972 in die USA und gründete den erst später nach ihm benannten Ort BIEBER (Kalifornien) „California. On the Pit River, the village of Bieber was founded in 1877 by its first merchant and journalist, Nathan Bieber; it had been called Chalk Ford because of the numerous chalk deposits in the vicinity.“

    Erich BIEBER geb. 5.12.1880 in Schönau im Kreis Schwetz, Mühlenbesitzer, 1902 Kaufmann in Schönau Kreis Schwetz (Kgl. Friedrich-Gymnasium in Bromberg)

    Siegbert BIEBER geb. 31.7.1891 in Schwetz (als Nummer 1112 unter Königliches Friedrich-Wilhelms-Gymnasium zu Posen)

    Dr. Friedrich BIEBER geb. 5.7.1891 in Lissa ermordet in Auschwitz nach dem 2.7.1944. Evangelisch, lutheranisch.

    _______

    Samuel GOLDSTEIN
    Ukta

    Seit Willy Brandt … waren wir oft in dieses Dorf gefahren … Es trägt denselben Namen wie zu deutscher Zeit: Ukta. … wir hatten den Dorfladen besucht, über dessen Besitzer, Samuel Goldstein

    (Klaus Bednarz in: Fernes nahes Land – Begegnungen in Ostpreußen (1995) bzw. Klaus Bednarz: Ferne und Nähe: Aus meinem Journalistenleben (2010))

    _______

    Getto lwowskie
    Ghetto Lemberg, KZ-Sammellager in Lemberg (Lwów, Lwiw)
    Lwow Ghetto

    Ewa STAHR, * 1909 ( residence: Batuckiego ) [ Bałuckiego ]
    Cesia STAHR, 1933 ( residence: Batuckiego ) [ Bałuckiego ]

    [ In Breslau, Warschau, Krakau vgl. jedenfalls gab bzw. gibt es die jeweils nach Michał Bałucki (* 29. September 1837 in Krakau; † 17. Oktober 1901 ebenda) benannte ulica / Straße: Bałuckiego Michała (ul) ]

    [ Das Sammellager Ghetto Lemberg sollte nicht verwechselt werden mit Obóz Janowski, KZ Janowska, dem Zwangsarbeitslager Lemberg-Janowska, welches im Oktober/November 1941 eingerichtet wurde. ]

    ____

    Krakau

    1933-34
    Eliasz STAHR / Eljasz STAHR [ Arzt ]
    Teofil STAHR
    Wilhelm STAHR [ für ‚Piast‘ sowie Riunione Adriatica di Sicurtà (RAS, Adriatischer Versicherungsverein) ]

    1939
    Jan STAHR [ Rechtsanwalt ]
    Juliusz STAHR
    Wilhelm STAHR [ „Piast-Riunione“ ]

    Diverses zum Gebiet
    Posen; Westpreußen

    ____

    Eliasz STAHR [ Aus Krakau, siehe oben. ]
    Eljasz STAHR

    ( estreicher.uj.edu xixwieku/indeks/32029 html )

    ( genealogyindexer 190713Leuchs19b/190713Leuchs19b%20-%200059 pdf )

    1911

    ( jbc.bj.uj.edu dlibra/plain-content?id=275812 )

    .

    [ Im Ersten Weltkrieg ]

    Służba zdrowia w Legionach Polskich | Muzeum Józefa Piłsudskiego

    Wyposażono go w 35 łóżek, a w skład personelu wszedł jeden lekarz (dr E. Bobrowski, od 12 października 1914 r. – dr Eliasz Stahr), cztery sanitariuszki i dwóch sanitariuszy.

    ( mjp.najlepszemedia sluzba-zdrowia-w-legionach-polskich )

    .

    I tak Eliasz Stahr, praktykant Oddziału Chorób Wewnętrznych Szpitala św. Ludwika w Krakowie, kierowanego przez prof. Stanisława

    ( issuu /kkowalik/docs/11_2001 )

    .

    Jedno uzyskał dr Eliasz Stahr, zatrudniony w Szpitalu św. Łazarza.

    fundacja stypendialna im. józefa kasparka i jej stypendyści

    ( ejournals.eu pliki/art/683/ )

    .

    1932 Krakow City Address Directory + Miscellaneous Province Directory
    Image source: Małopolska Genealogical Society

    Szpital Gminy wyznaniowej żydowskiej
    w Krakowie, Skawińska 8

    Prymarjusze Oddziałów:
    Chorób wewnętrznych: Dr. Stahr Eljasz.

    […]

    KASA CHORYCH W KRAKOWIE.

    Lekarz Naczelny:
    Dr. Eljasz Stahr.

    ( genealogyindexer frame d696/184/d )

    ____

    1933-34

    Eljasz STAHR
    Teofil STAHR
    Wilhelm STAHR

    Stahr Eljasz, dr., nacz lekarz Kasy Chor.,
    A. Potockiego 7.
    — Teofil, kier. mleczarni, św. Filipa 21.
    — Wilhelm, dyr. Tow. Ubezp. „Piast‘ 1, św. Sebastjana 17

    ( mtg-malopolska ksiegaadresowa1933_34djvu ksiegaadresowa1933_34 pdf )

    1939

    Jan STAHR
    1 32 25 Stahr Jan, dr, adwokat, kancelaria.
    Karmelicka 66
    11519 — m., Sereno-Fenna 4

    Juliusz STAHR
    1 12 12
    Stahr Juliusz, dr, urzędnik prywatny, al. Słowackiego 6 [ aleja Juliusza Słowackiego 6 ]

    Wilhelm STAHR
    1 33 30
    Stahr Wilhelm, dyr. oddz. t“w. ubezp. „Piast-Riunione“, al. Słowackiego 6

    ____

    [ Familie Leinzeig ]

    Juda STAHR
    Pinkus Elias STAHR [ vgl. u.: Eliasz Pinkus STAHR, Pinkus Eliasz STAHR, Pinkas Eliasz STAHR ]
    Jan STAHR
    Tille STAHR
    Chana STAHR
    Mindel STAHR
    Wolf Izak STAHR
    Juliusz STAHR
    Samuel STAHR

    Juda STAHR Sep 30, 1849 #5283 Tarnow – 1884-90
    ?? married Aug 8, 1881 #51
    ?? 6x Pinkus Elias STAHR Apr 16, 1871 #251
    […]

    ____

    [ Pinkus Elias STAHR, s. o. bei Familie Leinzeig ]
    Izydor STAHR [ Vater ]
    Eliasz Pinkus STAHR [ Sohn; auch geschrieben ]
    Pinkus Eliasz STAHR
    Pinkas Eliasz STAHR

    Stahr Eliasz Pinkus (Pinkus Eliasz, Pinkas Eliasz) ur. 16 IV 1871 w Krakówie, [Galicja] […] ojciec Izydor […] Mendel Wachstock

    […]

    Bernard STAHR [ Vater]
    Bertold STAHR [ Sohn ]
    Stahr Bertold (Berthold, po 16 VI 1920 – Jan Bronisław) ur. 15 VIII 1888 w Tarnowie, Galicja […] ojciec Bernard […] matka Zofia z d. Hirsch

    ____

    Grodzisk Wielkopolski [ 43 Kilometer südwestlich von Posen / Poznań ]

    Die erste feste Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Grodzisk Wielkopolski stammt aus dem Jahr 1257. Die Schreibweise des Namens änderte sich öfters, Versionen sind: Grodisze, Grottische, Grodisce, Grozisce, Grodih, Grodziscz, Grodyscze, Grodzysko, Grodzisko, zu dem heute üblichen Grodzisk. Zeitweilig war auch der deutsche Name Grätz gebräuchlich. […] Die ersten Juden siedelten sich Anfang des 16. Jahrhunderts an. Das erste Dokument, das dies belegt, stammt aus dem Jahr 1505, es erwähnt den Juden Abraham von Grodzisk. Auf Jiddisch und Hebräisch hieß der Ort גרידץ (Gritz oder Gritza).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Grodzisk_Wielkopolski

    Posen
    Orte und Namen

    Grätz = Grodzisk
    Birnbaum = Międzychód

    Namensauszug aus dem
    ‚Handbuch für die Provinz Posen —
    Nach dem Stand vom Oktober 1908
    Dritte Ausgabe, 1909, Posen‘

    ( wiki genealogy.net Handbuch_Provinz_Posen_1909:_Kreis_BIRNBAUM )

    [ Adressbücher ]

    http://www.wbc.poznan.pl/dlibra/text?id=addressbuch

    Adress- und Geschäfts-
    Handbuch der Stadt Posen
    1887

    http://www.wbc.poznan.pl/dlibra/docmetadata?id=248603&from=publication

    Handbuch fuer den Kreis Schubin
    1912

    http://www.wbc.poznan.pl/dlibra/docmetadata?id=33040&from=publication

    _______

    diverse
    RIESS in Pudewitz heute Pobiedziska bei Posen heute Poznań – mehrere dieser RIESS konnten in die USA entkommen

    __

    Adressbuch für die See- und Handelstadt Memel 1929
    Isidor RIESS Markstraße 3

    ebenfalls in Memel (wann?) in der
    Wiesenstraße Haus Nr. 27
    Isidor RIESS, Kfm., Vertreter für Mühlenfabrikate u. Hefe

    __

    Memeler Dampfboot 1936
    Heiraten usw.
    Aufgebot von
    Boruchas Leibas ZILBERMAN [ Silbermann] Groß Tauerlauken u. Apothekergehilfin
    Rose RIEß aus Memel

    __

    Kinder eines
    Louis RIEß verh. m. Martha WOLFF sind

    Rosa RIEß geb. 1897 in Allenstein
    Gertrud RIEß geb. 1904 in Sensburg
    Georg RIEß geb. 1905 in Sensburg

    __

    RIESS aus Breslau – vgl. ab Seite 187

    Margot RIESS – Kunstwissenschaftlerin

    https://books.google.de/books?id=lvrlAgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    __

    Frieda Riess

    Frieda Gertrud Riess (* 21. Juni 1890 in Czarnikau, Provinz Posen; † um 1955 in Paris), war eine deutsch-jüdische Fotografin. Sie galt als die „erfolgreichste Gesellschaftsfotografin der Weimarer Republik“ und wurde auch respektvoll „die Riess“ genannt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Frieda_Riess

    __

    Peter RIEß – Physiker

    Peter Theophil Rieß, auch Peter Gottlieb Rieß

    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Rie%C3%9F

  14. Scout Wiltz Says:

    Lëtzebuerg Privat 31.05.2017

    Scouts: Wer Mist baut, kann sein Lager abbauen

    Belgien nimmt auch Luxemburgs Pfadfinder an die Kandare

    (…) verhält sich „unter aller Sau“. Er macht Dreck, verursacht einen Höllenlärm und schert sich nicht um andere.

    Genau dagegen gehen die belgischen Gemeinden jetzt vor.

    Kommt es zu Fehlverhalten, können die Pfadfinder gleich ihre Sachen packen und abreisen. Das sind drastische Maßnahmen – aber genau das unterstützen die Anwohner der betroffenen Gemeinden. Zu viel Frust hat sich in den letzten Jahren bei ihnen aufgestaut.

    Auch, weil Betreuer immer öfter zu Bier und Co gegriffen haben, statt auf die „Kleineren“ zu achten. (…)

    https://www.luxprivat.lu/news/detail/scouts-wer-mist-baut-kann-sein-lager-abbauen.html

    Lëtzebuerg Privat ass eng däitschsproocheg Wochenzeitung mam Ënnertitel „Unabhängige Wochenzeitung für Luxemburg“.

    https://lb.wikipedia.org/wiki/L%C3%ABtzebuerg_Privat

  15. Cees van der Duin Says:

    .

    AMGE | World Association of Girl Guides and Girl Scouts

    Stop à la violence

    PASSER À L’ACTION POUR METTRE FIN À LA VIOLENCE À L’ÉGARD DES FEMMES ET DES FILLES

    Les 16 Jours d’activisme contre la violence basée sur le genre débuteront le 25 novembre, Journée internationale pour l’élimination de la violence à l’égard des femmes et culmineront le 10 décembre, Journée des droits de l’homme. (…)

    En 2011, l’Association mondiale des Guides et des Eclaireuses a lancé sa première campagne mondiale de plaidoyer ‘Stop à la Violence – exprimez-vous pour les droits des femmes’.

    https://www.wagggs.org/fr/what-we-do/stop-the-violence/

    16 Jours d’activisme contre la violence sexiste 2016

    file:///C:/Users/dell/Downloads/16daysCommsPack2016_FRENCH.pdf

    .

    WAGGGS – Stop the Violence – World Association of Girl Guides and Girl Scouts

    16 Days of Activism against Gender-Based Violence kicks off on 25 November, the International Day for the Elimination of Violence against Women, and culminates on 10 December, Human Rights Day.

    https://www.wagggs.org/en/what-we-do/stop-the-violence/

    .

    Stop the Violence!

    Author Erzsebet Haris 19.06.2017

    von Fabian Loske

    Ausschreibung zur Arbeitsgruppe der Ringverbände zur Umsetzung der WAGGGS Kampagne „Stop the Violence“ (Arbeitsgruppe Stop the Violence, AG STV)

    Was ist Stop the Violence eigentlich? Worum geht es dabei?

    Stop the Violence ist eine Kampagne von WAGGGS in Kooperation mit UN Women zur Prävention von Gewalt an Frauen. Sie beinhaltet sowohl inhaltliche Elemente als auch einen Advocacy Teil. Der inhaltliche Teil (heißt Voices against Violence Curriculum) ist in verschiedene Arbeitshilfen für drei Altersstufen unterteilt und beinhaltet Gruppenstunden mit Themenschwerpunkten (z.B. Gewalt in der Beziehung), die je nach Länderkontext auswählbar sind.

    Mehr Informationen gibt es hier:

    http://www.unwomen.org/en/digital-library/publications/2013/10/voices-against-violence-curriculum

    https://www.wagggs.org/en/what-we-do/stop-the-violence/

    Was macht die AG STV?

    Nach vielen positiven Abstimmungen zwischen WAGGGS und den Ringverbänden, PSG, BdP, VCP und DPSG und schon erfolgreichen Teilnahmen an internationalen STV Trainings von Mitgliedern der Ringverbände soll nun eine Arbeitsgruppe auf Ringebene eingerichtet werden (AG STV).

    Die AG STV soll sich zunächst einmal weitergehend inhaltlich mit der Kampagne beschäftigen, und erarbeiten, wie eine Integration der Inhalte in die (Schulungs-) Strukturen der Ringverbände aussehen kann.

    Wer kann mitmachen?

    Je Ringverband wird eine Person gesucht um in der AG STV mitzuwirken.

    Prinzipiell ist natürlich jedes motivierte Mitglied willkommen sich bei diesem Thema zu engagieren!

    Spezielle Vorraussetzungen für die AG STV sind jedoch:

    Interesse an Genderthemen/ Geschlechtergerechtigkeit

    Interesse an Gewaltpräventionskonzepten

    Gute Englischkenntnisse

    Gute Kenntnisse über die verbandlichen Strukturen des entsendenden Verbands

    Bewerbungen an international@vcp.de (Pfadfinderischer Lebenslauf und kurze Darlegung deiner Motivation)

    Bewerbungsschluss: 02.07.2017

    http://www.vcp.de/pfadfinden/stop-the-violence/

  16. Cees van der Duin Says:

    ::

    Both authors of the Pfadfinderbuch, Staff Doctor Alexander Lion and Major Maximillian Bayer, had served in the genocidal war against the Herero in Southwest […]

    they modified Baden-Powell’s message … As organized by Lion and Bayer, the Pfadfinder (scout) movement was steeped in the anti-industrial, anti-urban, „back to nature“

    Anticipating Total War: The German and American Experiences, 1871-1914 | hg. v. Manfred F. Boemeke, Roger Chickering, Stig Förster

    https://books.google.de/books?id=hY-qNpTEvQwC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    ::

    Völkermord an den Herero und Nama

    https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord_an_den_Herero_und_Nama

    ::

    100 Jahre Franketurm

    Gepostet von almi am 12.03.2008 |

    Der „Traditionsverband ehemaliger Schutz- und Überseetruppen“, Pfadfinder und Vertreter der Herero-Gemeinschaft feierten im Januar das 100-jährige Bestehen des Franketurms in Omaruru. Nach einem Straßenumzug forderte Omarurus Bürgermeister Mike Tjirare die etwa hundert interessiert lauschenden Zuhörer zur kritischen Auseinandersetzung mit der Vergangenheit auf. Der Franketurm wurde zu Ehren des deutschen Schutztruppen-Hauptmanns Victor Franke errichtet, der die Belagerung Omarurus durch die Herero am 4. Februar 1904 beendete.

    Quelle: scouting 01-08

    http://scouting.de/100-jahre-franketurm/

    ::

  17. Marjellchen plachandert wieder Says:

    .

    Leo WISTINETZKI – Ehegatte von Rosa BIEBER –

    ( seine Schwester war Helene WISTINETZKI * 06.05.1874 in Wiersbau (1938-45: Lockwinnen) dem heutigen Wierzbowo – verheiratete Helene Henschke )

    * 15.01.1884 in Thalheim
    Beruf: Kaufmann, Neidenburg (16.02.1909)

    http://ofb.genealogy.net/famreport.php?ofb=juden_nw&ID=I36956&nachname=WISTINETZKI&lang=no

    Neidenburg 28.04.1916
    Neidenburg 28.4.1916

    http://objekte.jmberlin.de/object/jmb-obj-7200;jsessionid=D1EDC316F3E6BAA854A724021708DB73

    Wistinetzki, Leo, Kaufmann, Neidenburg, Markt

    https://adressbuecher.genealogy.net/addressbook/5474845c1e6272f5d250d7df?offset=350&start=W&max=25&sort=firstName&order=asc

    Leo Wistinetzki (1884 – )
    Birth : Jan. 15, 1884

    https://www.findagrave.com/cgi-bin/fg.cgi?page=gr&GRid=109491573

  18. Marjellchen plachandert wieder Says:

    .

    Oblast Winnyzja

    https://de.wikipedia.org/wiki/Oblast_Winnyzja

    Tultschyn Тульчин

    http://www.docproductions.ch/spuren-verschwinden/

    Lilli HOEHNEN [ Lilly von Roy-Höhnen ] [ verh. m. Felix ]

    http://mgdi.mennonitehistory.org/thiessen_herman/film26pdf/0018.pdf

    Lilli von Roy-Höhnen

    https://de.wikisource.org/wiki/Neue_Zeitschrift_f%C3%BCr_Musik/Inhaltsverzeichnis_1920%E2%80%931950

    Gerson FELDMANN
    [ wohl aus Tultschyn / Tultschin – rumänisch Tulcin russisch und ukrainisch Тульчин – polnisch Tulczyn – heute in der Ukraine, damals zu Odessa, Kaiserreich Russland ]

    FELDMANN Gerson wurde 1874 geboren. Er starb [ 1926 ]. Er heiratete RIEDEL Anna Bertha Rosalie am 18. Mai 1898 in Breslau, Breslau, Schlesien.

    Anna Bertha Rosalie RIEDEL [ Anna FELDMANN geb. RIEDEL ]

    RIEDEL Anna Bertha Rosalie * 31. Mai 1874
    Sie erhielt am 28. Juni 1874 in Kyritz, Ostprignitz-Ruppin, Brandenburg die Kleinkindtaufe, heiratete Gerson FELDMANN am 18. Mai 1898 in Breslau, Schlesien, starb am 16. März 1955.

    Kinder:

    Erna FELDMANN [ verh. m. Roderich ]
    Jenny FELDMANN

    http://eisenburger-online.de/eisenburger/pafg33.htm

    Eisenburger, Fulda

    http://eisenburger-online.de/

    Breslau synagogue community archive – Address list (ca 1930)

    Anna FELDMANN geb. RIEDEL
    Friedrichstrasse 47 [ Friedrichstraße 47 ht.: ul. Kolejowa ]
    Breslau

    30/05/74 | * 30.05.1874

    http://gen.scatteredmind.co.uk/Breslau_addresses/all

    http://cbj.jhi.pl/documents/186132/97/

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