238. Koblenz und der Salafismus

‏ قصور ذاتي

quṣūr ḏātī

Trägheit

Edward von Roy

Diplom-Sozialpädagoge (FH)

Mönchengladbach

22. bzw. 23.05.2011, gesendet an jedes Koblenzer Ratsmitglied

Sehr geehrte Damen und Herren,

Anlass meines Schreibens ist der Auftritt der salafistischen Prediger Pierre VOGEL und Abdur-Raheem GREEN am 29. Mai 2011 in der Nähe von Koblenz (wie Bürgermeister Thilo Becker berichtet, nicht in Höhr-Grenzhausen).

Meine Kollegin Gabi Schmidt verfasste dazu einen informativen, hier angehängten Offenen Brief.(vgl. Quelle)[a]

Die Missionare Vogel und Green halten eine Gesellschaft, die nicht nach der Scharia regiert und gelebt wird, für sittlich minderwertig.

Missionare, die predigen, dass ein Jude, Christ oder Atheist und dass jede unverschleierte Frau vermutlich für immer in der Hölle brennen wird, beschädigen das Zusammenleben, fördern die Segregation (religiöse Apartheid; Geschlechterapartheid), arbeiten gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau und verhindern die Integration.

Da der Gruppenzwang sehr hoch ist, wird für das Individuum ein Ausstieg aus dem Kreis der Salafisten erfahrungsgemäß kaum noch möglich sein. Unsere offene Gesellschaft (Karl Popper) ist für diese Menschen dann faktisch unzugänglich. Angehörige eines Konvertiten, etwa wenn ihre Tochter oder ihr Sohn zu den Salafisten angeworben wird, erleben oft großes Leid.

Ich bitte alle Städte und Gemeinden sowie alle gewerblich tätigen Festhallenbesitzer, Predigern wie Pierre Vogel oder Abdur-Raheem Green am 29. Mai 2011 oder auch an einem späteren Zeitpunkt keine Räumlichkeiten zur Verfügung zu stellen.

Im Sinne des gesetzlichen Kinder- und Jugendschutzes ist dafür zu sorgen, dass Minderjährigen der Zugang zu einer Halle oder einem Platz nicht gestattet wird, so lange die Extremisten Vogel und Green dort predigen.

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Stichwort Minderjährigkeit. Minderjährige (zu jung, „um einen Führerschein zu besitzen“) werden im radikalislamischen Netzwerk Dawa-News für den 29.05.2011 (Vogel/Green bei Koblenz) ausdrücklich mit angeworben, Ibrahim al-Almani:

„Liebe Geschwister im Islam, wie ihr bereits mitbekommen habt, planen wir am 29.05.11 einen Vortrag mit Pierre Vogel und den Weltbekannten Prediger Abdur Raheem Green. Da es viele Geschwister gibt die keinen Führerschein besitzen, kein Auto haben, oder vielleicht noch zu jung sind um einen Führerschein zu besitzen, haben wir uns erstmals dazu entschlossen für euch Reisebuse zu organisieren die von folgenden Städten zur Veranstaltung nach Koblenz und zurückfahren. Hamburg, Berlin und Frankfurt.“

Quelle: DAWA-NEWS: Pierre Vogel: Abdur-Raheem Green kommt nach Deutschland![b]

Soweit die Mail, das ist doch ein herausforderndes Betätigungsfeld, sollte man meinen. Die Vorsitzende der CDU Koblenz-Arzheim, Martina von Berg, Professionelle für Migration und Integration im Koblenzer Nachbarort Neuwied, weiß allerdings nicht, was sie tun soll, wählt den berüchtigten klientenzentrierten Ansatz und wundert sich, überhaupt Post erhalten zu haben:

Von: Martina von Berg An: Edward von Roy Betreff: AW: Islamismus: Vogel & Green in Koblenz Datum: Mon, 23. May 2011 10:05:23

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich würde gerne wissen, wie Sie an meine e-Mail gekommen sind.

Gehören Sie einer Organisation an, oder schreiben Sie mir als Privatperson?

Warum wenden Sie sich an mich, was erwarten Sie von mir?

Außerdem habe ich auf der angegebenen Internetseite keinen Hinweis zum Veranstaltungsort und zum Zeitpunkt finden können. Gibt es da genauere Angaben?

Viele Grüße

Martina von Berg

Dipl. Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin

Caritasverband Rhein-Wied-Sieg

Geschäftsstelle Neuwied

Trotz ausgiebiger Suche sieht die sozialpädagogische Koblenzer Berufskollegin in Sachen Islamismus einfach keinen Handlungsbedarf. Weil das nicht gut ist für die Integration, hilft die Verfasserin des Offenen Briefes ihrer Kollegin weiter:

Sehr geehrte Frau von Berg,

danke für Ihre Nachricht. Als Autorin des an die Mail von Herrn von Roy angehängten Textes beantworte ich gerne Ihre Fragen, die sie an meinen Kollegen gerichtet haben.

Ihre E-Mail ist durch Surfen im Internet von jedem Computeranfänger zu finden. Das ist auch lobenswert, zeigt Engagement, beweist die Offenheit und Kundenfreundlichkeit der Caritas Neuwied.

Herr von Roy und ich haben uns als sachkundige Bürger und Sozialpädagogen aus dem Arbeitsfeld Integration / sozialpädagogische Lernförderung an Sie gewandt.

Die Gründe und Erwartungen, warum mein Kollege und ich Sie als Multifunktionsträgerin diverser Ausschüsse und Berufskollegin angeschrieben haben, gehen aus dem Anschreiben von heute morgen und dem mitgeschickten Text hervor. Ihre Aufgaben als Mandatsträgerin und Diplom-Sozialpädagogin werden Sie genauso kennen, wie Ihnen das Motto der Caritas Neuwied vertraut sein wird: Not sehen und handeln.

Mit freundlichen Grüßen

Gabi Schmidt, Sozialpädagogin

Leider hat Martina von Berg, die sich wundert, wenn jemand ihre arbeitgeberseits ins Netz gestellte E-Mail auch wirklich benutzt, bis heute nicht geantwortet und die Worte Salafismus und Scharia gar nicht erst ausgesprochen. Auch Lothar Mohr vom Jugendamt der Bundesgartenschaustadt abgekürzt Bugastadt ist am 23. Mai um 08:11 Uhr fassungslos, dass ihm jemand im Dienst eine Nachricht zusendet, seine Mailadresse ist auf der Seite seines Arbeitgebers (Stadt Koblenz) für jedes Kind zu finden, was Herrn Mohr unbekannt ist. Auf das Thema Jugendschutz geht der Jugendschutzfachmann (Koordinierungsstelle Interkulturelle Ansätze in der Familienbildung und Stabsstelle Jugendhilfeplanung) nicht ein, keine Silbe zu Burka oder Scharia, irgendjemand im Haus scheint zuständig, immerhin:

Sehr geehrter Herr von Roy,

danke für Ihre Mail, die ich an die zuständigen Stellen in unserem Hause weitergeleitet habe.

Für mich wäre noch von Interesse, wie Sie auf meine E-Mail-Adresse gestoßen sind. Bitte um kurze Rückmeldung hierzu. Danke.

Mit freundlichen Grüßen aus der BuGa-Stadt

Lothar Mohr

Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales

Stabsstelle Planung & Programme

Jugendhilfeplanung, Soziale Stadt

Koblenz

Die gründlicher arbeitende deutsche Politikerin und Journalistin Julia Klöckner ist Oppositionsführerin im rheinland-pfälzischen Landtag. Klöckner scheint anzunehmen, dass es irgendwo einen DITIB- oder VIKZ-Imam gibt, der die Scharia abgelegt hat. Die gleichheitsfeministisch und säkular argumentierende Gegnerin einer Gleichstellung des Islam mit dem Christentum und Anerkennung als Körperschaft des Öffentlichen Rechts („Außerdem vermissen wir in Teilen des Islam noch immer das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland“, „Scharia und Grundgesetz sind nicht miteinander vereinbar“ [c]) distanziert sich am 23.05.2011 vom Gedankengut des Salafismus. Die Politikerin überanstrengt sich dabei, zwischen einem guten Islam und einem bösen Islamismus zu differenzieren. Dass Höhr-Grenzhausen längst durch Koblenz Innenstadt ersetzt ist, hatte sie überlesen:

Sehr geehrter Herr von Roy,

ich danke Ihnen für Ihren interessanten Hinweis und die offenen Worte vom 22. Mai, auf die ich gerne eingehe:

Ganz klar geht von salafistischen Predigern wie Pierre Vogel, die in ihren Äußerungen eine islamistische Weltanschauung vertreten, eine Gefahr für unsere freiheitlich-demokratisch geprägte Gesellschaft aus. Indem Salafisten den gewaltsamen „Jihad“ gutheißen, bereiten sie den geistigen Nährboden für gewaltbereite Islamisten. Darum teile ich Ihren Unmut, wenn Salafisten in der Öffentlichkeit islamistische Positionen kundtun. Folglich habe ich auch das durch die Frankfurter Stadtverwaltung verhängte Verbot des von Pierre Vogel geplanten „Totengebet für Osama Bin Laden“ am 7. Mai 2011 begrüßt. Auch ich habe das ursprüngliche Konzept als eine Verhöhnung der zahlreichen – auch muslimischen – Opfer des islamistischen Terrorismus angesehen, die Osama Bin Laden zu einem erheblichen Teil auf dem Gewissen hat. Nach dem ausgesprochenen Verbot machte Herr Vogel einen Rückzieher, bedauerte sein „ungeschicktes Vorgehen“ und nahm von dem Totengebet Abstand. Das Verwaltungsgericht genehmigte die öffentliche Veranstaltung unter Auflagen und verbannte sie aus der Innenstadt. Osama bin Laden wurde schließlich mit keinem Wort erwähnt und auch die Teilnehmerzahl blieb weit unter der angekündigten Zahl.

Selbstverständlich ließ sich Herr Vogel davon keinesfalls beeindrucken: Tatsächlich plant er nun die besagte Kundgebung am 29. Mai im „Raum Koblenz“. Trotz seiner Bemühungen um die Geheimhaltung des Veranstaltungsortes, ist nun bekannt geworden, dass er die Moorsberghalle in der Kannenbäckerstadt Höhr-Grenzhausen angemietet hat, die für bis zu 800 Personen ausgelegt ist. Dies hat auch der Vermieter, Horst Fischer, mittlerweile bestätigt. Herr Fischer vermietet seine Halle auch für muslimische Hochzeiten und hat dort ein orientalisches Restaurant integriert. Der Verfassungsschutz, die örtlichen Polizeibehörden und die Kreisverwaltung sind informiert und stimmen sich nun über etwaige Auflagen für die Veranstaltung ab.

Jedoch ist es leider so, dass die Veranstaltung gemäß rheinland-pfälzischem Versammlungsgesetz nicht genehmigungspflichtig ist, da sie in einer geschlossenen Halle stattfindet. Für eine Kundgebung unter freiem Himmel sähe das anders aus. Allerdings können sich derartige Veranstalter mittels Anrufung des zuständigen Verwaltungsgerichtes auf die im Artikel 8 des deutschen Grundgesetzes garantierte Versammlungsfreiheit berufen und somit in jedem Fall eine Erlaubnis unter Auflagen erzwingen.

Umso wichtiger ist es in diesen Fällen, wenn Politiker und die zahlreich vertretenen Gegendemonstranten zum Ausdruck bringen, dass die von Salafisten vertretenen Positionen in einer demokratischen Gesellschaft nicht mehrheitsfähig sind. Darüber hinaus ist mir bekannt, dass das Bundesministerium des Innern mit seinen Sicherheitsbehörden nicht erst seit dem schrecklichen Attentat, das ein fanatisierter Islamist gegen US-Soldaten vor dem Frankfurter Flughafen am 2. März 2011 verübte, Schritte eingeleitet hat, um insbesondere salafistischen Bestrebungen noch wirksamer entgegenzutreten.

Sehr geehrter Herr von Roy, wie Sie sehen, kann eine solche Veranstaltung nicht per se verboten werden. Der Grundsatz der Versammlungsfreiheit ist glücklicherweise unanfechtbar. Ein Blick in die deutsche Vergangenheit liefert uns gute Gründe dafür. Es braucht daher couragierte und mutige Menschen, die dem verworrenen Hasspredigten eine deutliche Absage erteilen und Ihren Protest auf diese Veranstaltungen zum Ausdruck bringen! Dies ist übrigens seit Jahren ein erfolgreiches Vorgehen gegen die fremdenfeindlichen Veranstaltungen verschiedener rechtsextremer Personen und Gruppen.

In diesem Sinne ganz herzliche Grüße,

Ihre

Julia Klöckner

Am selben Tag (23.05.2011) antwortet der Angesprochene in aller Sorgfalt und Geduld:

Sehr geehrte Frau Klöckner,

vielen Dank für Ihre ausführliche und rasche Antwort.

Pierre Vogel hat den Islam keineswegs falsch verstanden, sondern in Saudi-Arabien studiert. Vogel ist islamischer Missionar und wirbt dafür, den Koran wortgetreu und in jeder Lebenslage umzusetzen, als Bundestagsabgeordnete sollten Sie sich jedoch gut begründet vom Islamischen Recht (Scharia, Fiqh) distanzieren. Die Vorgaben des Korans, wörtlich verstanden, zerstören die freiheitliche Demokratie. Auch Sunna und Scharia sind grundgesetzwidrig.

Ein Islam ohne Scharia ist derzeit nicht organisierbar. Dass Sie „Das Kopftuch hat im Unterricht nichts zu suchen“ meinten,[1]

begrüße ich, ist aber leider immer noch kein rheinland-pfälzischer CDU-Kurs. Außerdem begründen Sie unzureichend: („während das Kopftuch vor allem ein politisches Symbol sei.“), der Hidschab ist spirituell, das Kopftuch ist reine Religion und rettet die Seele, die Tuchverweigerin und ihre Angehörigen brennen nach islamischem Verständnis in der Hölle.

Was wir also zu verhindern haben, ist eine ‚Integration‘ einer Lehre, die die Angst vor der Höllenstrafe erweckt. Genau dazu aber sind die Islamverbände derzeit ebenso wenig bereit wie Pierre Vogels Schulungsbeauftragte um Einladung zum Paradies (EZP) / ISLAMSCHULE (Ciftci, Braunschweig). Was EZP lehrt, ist saudisches Curriculum (hanbalitische Rechtsschule), echter Islam.

Nicht in Höhr-Grenzhausen ist der Vortrag in sechs Tagen, die Moorsberghalle ist abgesagt, sondern in Koblenz unter freiem Himmel, Pierre Vogel gibt bekannt:

„Die Kundgebung soll um 18 Uhr an einem noch unbekannten Ort stattfinden, aber wir streben den Ortskern von Koblenz an!“

So lange die CDU in allen deutschen Bundesländern in Bezug auf den Islamischen Religionsunterricht (IRU) Fundamentalisten wie Lamya Kaddor („Die Aufklärung ist für den Islam nicht übertragbar“) oder Bajrambejamin Idriz (Schariastudent an der IESH Château-Chinon, beim europäischen Zweig der Muslimbrüder) stark macht und mit Islamverbänden redet, die keine andere Scharia im Programm haben als Pierre Vogel, so lange ist der Islam ’nicht schulreif‘, nicht schultauglich.

Zitat: „Dipl.-Theol. Benjamin Idriz, geb. 1972 in Skopje, Gymnasium in Damaskus, Studium an der Europäischen Fakultät für Islamische Studien (IESH, Château-Chinon, Frankreich), Magister in Islamischer Theologie an der Al-Ouzai-Universität Beirut, seit 1995 Imam der Islamischen Gemeinde Penzberg“[2]

Die Muslimbruderschaft ist 1928 innerhalb (!) des Salafismus (Revivalismus) entstanden, IZ München / IGD / FIOE / FEMYSO / Tariq Ramadan sind auch Salafisten, nur die Bärte und Burkas sind dort nicht so ausgeprägt.

In Bezug auf Pierre Vogel von Islamismus zu reden ist irreführend. Pierre Vogel vertritt keine „islamistischen“ Positionen, sondern islamische Positionen.

Hans-Gert Pöttering und Horst Köhler liegen gründlich daneben, wenn sie den Islam eine „im Kern friedliche Religion“ nennen.

Mufti Cemali Meço aus Komotiní (Κομοτηνή, Gümülcine, bulg. Гюмюрджина / Gjumjurdschina), der zwölfjährige oder elfjährige Mädchen religiös verheiratet, die nur Monate später mit Ehemann und schwanger in Düsseldorf auftauchen, wendet den echten, alten Islam an.

Quelle: Barbara Kirchner: Zwölfjährige bekam in Zwangsehe ein Baby[3]

Der höchste Kleriker Saudi-Arabiens stellt Allahs Willen fest:

„We hear a lot about the marriage of underage girls in the media, and we should know that Islamic law has not brought injustice to women“[4]

Wir als Freunde der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die nicht „christlich-abendländisch“ oder „westlich“ ist, sondern universell, sollten betonen, dass Burka, Frauenverstoßung, Kindbraut und Steinigung im Islam zwar heilssichernd sind, spirituell, aber etwa in Deutschland nicht praktiziert werden dürfen.

Ihrer Aussage „Der Islam kann nicht mit den christlichen Kirchen gleichgestellt werden“[5]

stimme ich dankbar zu, doch tut sich in der Bundes-CDU Bedrohliches, wenn Thomas de Maizière mit ’sui generis‘ seine Phantasie spielen lässt („’sui generis‘ … Der Vertragstyp ermöglicht juristische Vereinbarungen, die von der üblichen Regelung abweichen“).[6]

Ein islamischer Bekenntnisunterricht ist, da Höllenstrafe und Schariagesetz von keinem Imam irgendeiner deutschen Moschee, ob Hinterhof oder Vorderhof, abgelegt sind, nicht zuzulassen, lediglich eine informierende Islamkunde ist sinnvoll.

Monika Maron beschreibt meisterlich, worum es beim Thema Islam und Rechtsstaat geht: Wie hast du’s mit der Religion?[7]

Lesenwert ist die Stellungnahme von Fachvertreterinnen und -vertretern der Islamwissenschaft und benachbarter akademischer Disziplinen zur Einrichtung des Faches „Islamische Studien“ an deutschen Universitäten.[8]

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

[1]

http://www.cdu.de/portal2009/26423_32576.htm

[2]

http://www.freunde-islamischer-kunst.de/2010/10/buchertipps-quer-durch-die-buchhandlung/

[3]

http://www.express.de/regional/duesseldorf/zwoelfjaehrige-bekam-in-zwangsehe-ein-baby/-/2858/705568/-/index.html

[4]

http://www.dailymail.co.uk/news/worldnews/article-1115624/Its-injustice-NOT-marry-girls-aged-10-says-Saudi-cleric.html

[5]

http://www.suryoyo-online.ch/news/die-tuerkei-und-ihre-christen.html

[6] WELT-online, 19.12.2010, De Maizière will Islam ähnlich wie Kirchen behandeln

http://www.welt.de/politik/deutschland/article11724573/De-Maiziere-will-Islam-aehnlich-wie-Kirchen-behandeln.html

[7] DER SPIEGEL, 18.03.2011, Monika Maron: Wie hast du’s mit der Religion?

http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,751138,00.html

[8]

http://www.dmg-web.de/pdf/Stellungnahme_Islamstudien.pdf

Quellen

[a] Offener Brief vom 02.05.2011 von Gabi Schmidt: 29. Mai 2011: Koblenz muss die Propaganda salafistischer Prediger eingrenzen

http://schariagegner.wordpress.com/2011/05/02/pierre-vogel-in-koblenz/

[b] DAWA-NEWS: Pierre Vogel: Abdur-Raheem Green kommt nach Deutschland!

http://dawa-news.net/2011/04/26/pierre-vogel-abdur-raheem-green-kommt-nach-deutschland/

[b] Julia Klöckner: „Außerdem vermissen wir in Teilen des Islam noch immer das Bekenntnis zur freiheitlich-demokratischen Grundordnung in Deutschland“, „Scharia und Grundgesetz sind nicht miteinander vereinbar“. Klöckner betont am 26.10.2010 erfreulicherweise die Bedeutung der durchgesetzten Schulpflicht für eine gelingende Integration und stellt richtigerweise den Zusammenhang zwischen erfolgreicher Kriminalitätsprävention und Verhinderung des Schulschwänzens her.

http://www.cdu-worms.de/de/aktuelles/2010_10_26_53551798_integrationsprogramm.php

In der Landeshauptstadt Mainz und am 24. Mai um 09:50 Uhr freut sich Bürgerversteher Hans-Jürgen Fries über abgesagte islamistische Großveranstaltungen und empfiehlt uns in Sachen Pierre Vogel hochgestimmtes Nichtstun:

Sehr geehrter Herr von Roy,

wie Sie der beigefügten Pressemitteilung entnehmen können, ist die Veranstaltung im Westerwald abgesagt. Warten wir ab, wie es weitergeht.

Für Ihr Engagement in der Sache danke ich Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Im Auftrag

Hans-Jürgen Fries

Bürgerbüro der Landesregierung

STAATSKANZLEI RHEINLAND-PFALZ

Liest man in Mainz denn keine Zeitung? Der Sozialarbeiter antwortet dem geschulten Abwarter vom Bürgerbüro Rheinland-Pfalz in aller Kürze und unter Nennung zweier Pressequellen:

Sehr geehrter Herr Fries,

damit Sie wissen, „wie es weitergeht“ (Fries) und nicht nur abwarten: Statt Höhr-Grenzhausen 15:00 Uhr jetzt Koblenz 18:00 Uhr:

ISLAMIST WILL IN KOBLENZ PREDIGEN

Er hatte seine Kundgebung in Höhr-Grenzhausen halten wollen – doch das Ordnungsamt machte ihm einen Strich durch die Rechnung. Nun will der Islamprediger Pierre Vogel nach Koblenz kommen. RZ-Reporterin Dorothea Müth fragt, was die Leute davon halten.

http://www.rhein-zeitung.de/index.php?pageid=27&bcpid=52682618001&bclid=51370227001&bctid=956245185001&refer=rightboxb

Radikal-Islamist predigt doch nicht im Westerwald

RZ, 23.05.2011, 16:09. Stattdessen haben die Veranstalter angekündigt, eine Kundgebung für den 29. Mai um 18 Uhr anmelden zu wollen. Der genaue Ort steht noch nicht fest, nach den Plänen der Veranstalter ist aber der„Ortskern“ von Koblenz avisiert. Das hat das rheinland-pfälzische Innenministerium auf Anfrage bestätigt. … Seltsam ist nur: Dem Koblenzer Ordnungsamt lag gestern noch keine Anmeldung vor, sagte Leiter Reiner Klug.

„Wir werden in Koblenz auftreten. Das ist die nächst größere Stadt zu Höhr-Grenzhausen“, sagte der Berater Vogels, Ibrahim Thomas Al Almani, unserer Zeitung. Gegen rechtliche Verbote werde man vorgehen, kündigte Ibrahim Thomas an.

http://www.rhein-zeitung.de/startseite_artikel,-Radikal-Islamist-predigt-nun-doch-nicht-im-Westerwald-_arid,252816.html

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Jetzt weiß also auch der Bürgerbeauftragte aus Mainz, dass die Salafisten ihre Veranstaltung zu keinem Zeitpunkt abgesagt hatten, ein Blick auf der Homepage von Pierre Vogel oder auf Dawa-News hätte genügt. Nun, aus der Staatskanzlei kam dann keine Antwort mehr, fundierte Islamkritik macht einsam. Dafür beginnen die mittelrheinischen Zeitungen zu rauschen:

Rhein-Zeitung, 24.05.2011, 13:56 Uhr

Islamist Vogel will in Koblenz predigen

Koblenz. Der Islamist Pierre Vogel will am Sonntagabend in Koblenz im Freien predigen. Eine Anmeldung dafür ging am Dienstag beim städtischen Ordnungsamt ein, wie der Behördenleiter Reiner Klug bestätigte.

Klug sagte mit Verweis auf das Grundrecht der Versammlungsfreiheit, die angemeldete Veranstaltung könne schwerlich verboten werden. Er könne sich aber bestimmte Auflagen vorstellen, darunter ein Teilnahmeverbot für Kinder und Jugendliche. Das wäre vom Jugendschutzgesetz gedeckt.

Der zum Islam konvertierte Ex-Boxer Vogel wollte ursprünglich an diesem Sonntag in Höhr-Grenzhausen im Westerwald predigen, sagte den Auftritt aber wieder ab.

Kommen wir zum letzten Dialogbeispiel, im Koblenzer Stadtrat tut sich schließlich was! Claudia Kriebs findet Salafismus irgendwie nicht so gut, steht aber hinter (oder neben?) Vogel. Dabei positioniert sich die FDP-Politikerin und Frauenbeauftragte zum Islamisten Pierre Vogel durchaus kritisch, besonders als Frau, warum auch immer:

Tue, 24 May 2011 22:21:17 An: Edward von Roy

Sehr geehrter Herr Roy,

vielen Dank für die Informationen per E-Mail. Ich hatte auch schon Kenntnis von dieser Veranstaltung und stehe natürlich gerade als Frau mehr als kritisch hinter Herrn Vogel.

Ich konnte heute den Nachrichten im Radio entnehmen, dass die Veranstaltung im Westerwald abgesagt wurde. Ist deshalb nun eine in Koblenz geplant?

Mit freundlichen Grüßen

Claudia Kriebs

Das ist doch was, der Extremismus hat Unterhaltungswert. Die ehemalige Vorsitzende der Koblenzer Jungen Liberalen und ehemalige Geschäftsführerin der FDP-Stadtratsfraktion in Koblenz erfährt demokratische Rechtleitung, während die Schariafreunde deutschlandweit ihre Taschen packen und die Reisebusse auftanken:

Sehr geehrte Frau Kriebs,

Pierre Vogel sagt, dass die Frau ohne Kopftuch auf ewig in der Hölle brennt. Jede tugendhafte Gläubige muss die Burka tragen, also eigentlich auch den Niqab (Gesichtsschleier), das begründet er mit Koran und Hadith, und Pierre Vogel hat den Islam nicht falsch verstanden.

Die Demokratie ist für Salafisten Teufelswerk, die weltliche Gesetzgebung lästert Gott. Nur Allah ist Souverän, eine Verfassung muss dem Koran nachgeordnet sein, das will die Religion.

Der Mann kann bis zu vier Ehefrauen haben und jede einfach so verstoßen. Jedes Kind eines muslimischen Mannes darf nie mehr aus dem Islam austreten, das ist göttliche Vorschrift.

Wer so eine Religion bejaht, wird in ständiger Angst vor dem Teufel leben und nur noch schwer in die offene Gesellschaft zurückfinden. Deshalb fordere auch ich ein Verbot radikalislamischer Reden im öffentlichen Raum und erwarte von der Stadt Koblenz, also auch von Ihnen, dafür zu sorgen, dass Kinder und Jugendliche keinen Zugang zu dem Ort der Kundgebung erhalten: Absperrungen und Ausweiskontrollen müssen durchgeführt werden, Minderjährige dürfen schließlich auch nicht zum Pornokino oder Wodka-Ausschank.

Sie sollten sich klar machen, dass unser Grundgesetz auf der AEMR beruht, der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte. Unser Gesetz beruht auf Gleichbehandlung und verzichtet auf die Abwehr böser Geister. Kulturelle Moderne ist durch die Trennung von Justiz und Seelenrettung gekennzeichnet, wir Deutschen haben vielleicht vergessen, dass die bürgerlichen Freiheiten und das wissenschaftliche Denken gegen den Klerus errungen worden sind.

Ein wortgetreu gelesener Koran zieht die Ungleichbehandlung der Nichtmuslime und Frauen nach sich. Das ist verfassungswidrig, an die Steinigung darf man zwar glauben, man darf sie aber nicht ausüben, auch nicht im Namen von Artikel 4 GG. Eine Religion wie die von Abdur-Raheem Green oder Pierre Vogel propagierte setzt, wie versehentlich, das AEMR-basierte Grundgesetz außer Kraft.

Wer erst einmal sein ganzes Denken und Handeln den salafistischen Lehren unterwirft, wird es schwer haben, zu einem selbst bestimmten Leben zurück zu finden. Deshalb sollten wir verhindern, dass Kinder oder Jugendliche von den Islamisten angeworben werden.

Koblenzer Bürgerinnen und Bürgern sollten deshalb nicht hinnehmen, dass ein gegendemokratisches Welt- und Menschenbild in ihrer Region verbreitet wird, ob in Höhr-Grenzhausen oder in Koblenz-Innenstadt, spielt dabei ja doch wohl keine Rolle.

Seit drei Wochen ist bekannt, dass die Salafisten am 29. Mai in die Region Koblenz kommen wollen. Am 02.05.2011 haben meine Kollegin Gabi Schmidt und ich Ihren Oberbürgermeister, den Stadtrat und die ADD dazu ausführlich informiert, am 10.05.2011 zeigte sich Joachim Hofmann-Göttig erfreut darüber, dass sich der Kundgebungsort in den Westerwald zu verlagern schien, nach Höhr-Grenzhausen:

„Wir haben uns deshalb aufgrund Ihres Schreibens zeitnah mit den zuständigen Behörden der Polizei und des Kommissariats des Staatsschutzes in Verbindung gesetzt, um mögliche Details und Kenntnisse in Erfahrung zu bringen. In diesem Rahmen hat uns das Kommissariat darüber informiert, dass die Veranstaltung definitiv nicht in der Stadt Koblenz stattfinden wird. An welchem Ort ein möglicher Auftritt geplant, wurde uns aus polizeilichen Gründen jedoch nicht mitgeteilt.“

Soweit OB Hofmann-Göttig vor vierzehn Tagen. Das NIMBY-Prinzip, heiliger Sankt Florian …

Richtig, seit wenigen Tagen ist bekannt, dass die Moorsberghalle am 29. Mai um 15:00 Uhr nicht genutzt werden kann, und so meldeten die Islamisten ihre Kundgebung eben für 18:00 in der Innenstadt von Koblenz an. Die Reisebusse aus Saarbrücken, Frankfurt, Hamburg und Berlin sind organisiert, Pierre Vogel kommt aus Köln, Abdur-Raheem Green aus England, der Mittelrhein und die Region Koblenz liegen ausgesprochen verkehrsgünstig.

Bitte setzen Sie sich für ein Verbot der für Sonntag vorgesehenen Veranstaltung ein. Falls die Kundgebung nicht verboten werden kann, sollten Sie dafür sorgen, dass Minderjährige vom Ort der Redebeiträge fern gehalten werden.

Nach der Scharia ist die Frau ein Mensch zweiter Klasse, die halb so viel erbt wie ihr Bruder und die kein Aufenthaltsbestimmungsrecht über ihre Kinder hat. Und weil Islam weltweit trendy ist, geht der Trend zur Zweitfrau. Wissen Sie, was die Scharia ist?

Mit freundlichen Grüßen

Edward von Roy

Dieser kleine Ausschnitt soll genügen, die kampfstarke Resistenz der politischen Elite am Mittelrhein dem islamischen Radikalismus gegenüber zu belegen. Das Kalifat erzittert, wir Koblenzer sind mit unendlichem Schlendrian gerüstet und mit Frohsinn bewaffnet.

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4 Antworten to “238. Koblenz und der Salafismus”

  1. Eifelginster Says:

    ——– Original-Nachricht ——–

    Datum: Wed, 25 May 2011 09:35:45 +0200 Von: Lothar Mohr An: Edward von Roy Betreff: Antwort: Kundgebung am 29.05.2011, EILANTRAG auf Verbot

    Guten Tag,

    nochmals vielen Dank.

    Ich bitte Sie aber auch nochmals auf meine Frage zu antworten, woher Sie meine Mailadresse beziehen?

    Ich bin Jugendhilfeplaner und nicht für dne Jugendschutz zuständig, habe Ihre Mitteilungen aber hausintern an die zuständigen Stellen weitergeleitet.

    Mit freundlichen Grüßen aus der BuGa-Stadt

    Lothar Mohr

    Amt für Jugend, Familie, Senioren und Soziales
    Stabsstelle Planung & Programme
    Jugendhilfeplanung, Soziale Stadt –
    Postfach 20 15 51
    56015 Koblenz

    Tel.: 0261/129-2325
    Fax: 0261/129-2340

    ——– Original-Antwort ——–

    Von: Edward von Roy“ An: Lothar Mohr Betreff: Fwd: Re: Antwort: Kundgebung am 29.05.2011, EILANTRAG auf Verbot Datum: Wed, 25. May 2011 14:47:19

    Sehr geehrter Herr Mohr,

    jedes Kind findet Ihre E-Mail-Adresse auf folgende Weise unter Verwendung des doppelten Hochkommas vulgo Gänsefüßchen und auf der Seite Ihres Arbeitgebers:

    „Lothar Mohr“ „Stadt Koblenz“

    Suchergebnis

    E-Mail: lothar.mohr@stadt.koblenz.de. Zimmer-Nr. 902

    Haben Sie ein Problem, dass jemand Ihre E-Mail verwendet? Soll ich Ihre Vorgesetzten und Ihre Kollegen noch heute bitten, Ihre E-Mail aus den Datenbanken streichen zu lassen?

    Ich begrüße die erstrebte Transparenz Ihres Arbeitgebers, der die Telefonnummern und Mailadressen seiner Angestellten gleich mehrfach auf dem mit http://www.koblenz.de beginnenden Internetauftritt für jede Bürgerin und jeden Bürger einsehbar veröffentlicht.

    Lesetipps: „Ansprechpartner Herr Lothar Mohr“

    http://www.koblenz.de/cgi-bin/r20msvcvis_aufgaben_detail_anzeigen.pl?&var_hauptpfad=../r20msvc_vis/&var_visau3=587&var_fa1_select=var_fa1_select||1|&var_suchbegriff=&var_letzter_suchbegriff=

    oder hier: „Ansprechpartner für Soziale Stadt Herr Lothar Mohr“

    http://www.koblenz.de/cgi-bin/r20msvcvis_aufgaben_detail_anzeigen.pl?&var_hauptpfad=../r20msvc_vis/&var_visau3=610&var_fa1_select=var_fa1_select||1|&var_suchbegriff=&var_letzter_suchbegriff=

    Und es gibt noch viel mehr Listen, die Ihre wunderhübsche Mailadresse enthalten, die mit dem Partikel @stadt.koblenz.de klar macht, für wen und was Sie professionell tätig sind.

    Es gibt solche Leute: Haben Sie keine Lust, im Dienst Post zu bekommen?

    Mit freundlichen Grüßen,
    Edward von Roy
    Diplom-Sozialpädagoge (FH)

    ——– Original-Koblenz ——–

  2. Marjellchen plachandert wieder Says:

    מְקִיצֵי נִרְדָּמִים
    MEḲIẒE NIRDAMIM
    „rousers of those who slumber“, „awakening the slumbering“

    Die Gesellschaft (Ḥevrat) Meḳiẓe Nirdamim wurde 1862 bzw. 1864 durch Eliezer Lip(p)man(n) Silbermann (E. L. Silbermann) in Lyck gegründet, in Zusammenarbeit mit Oberrabiner Nathan M. *Adler (London), M. *Sachs (Berlin) und S. D. *Luzzatto.

    Eliezer Lipman SILBERMAN

    Geboren in Königsberg, aufgewachsen bei der Familie der Mutter in Crottingen, Gouvernment Kovno [ Kaunas ], Russland [Litauen]. Begründete Ha-Maggid (ha-Magid), die erste hebräischsprachige Wochenzeitung. Verstarb in Lyck heute Ełk.

    David B. Dob Baer GORDON

    Mitarbeiter beim Aufbau der Ḥevrat Meḳiẓe Nirdamim.

    http://www.jewishencyclopedia.com/articles/6810-gordon-david-b-dob-baer

    David Gordon und Eliezer Lippmann Silbermann

    http://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/k-l/1243-lyck-ostpreussen

    Silbermann (Zylberman) Lazar (Eliezer)-Lipman(n). (1819 Królewiec? – 1882 Lyck, współcz. Ełk)

    http://www.jhi.pl/psj/Silbermann_(Zylberman)_Lazar_(Eliezer)-Lipman(n)

    Ha-Magid (The Preacher)
    The founder of Ha-Magid, Eli‘ezer Lipman Silberman

    http://www.yivoencyclopedia.org/article.aspx/Magid_Ha-

    Crottingen
    Krottingen
    Krettingen
    Kretinga (litauisch)

    http://wiki-de.genealogy.net/Krettingen#Die_Juden_in_Kretinga

    __

    BIEBER (in Sensburg)

    [ online-ofb.de famreport.php ID=I36961 ]

    BIEBER (in Sensburg)

    [ ofb ]

    BIEBER (aus Sensburg, Hermann Bieber ging in die USA)

    [ ancestry hermann-bieber_169741741 ]

    Aloys Sommerfeld Juden im Ermland – Ihr Schicksal nach 1933
    1991 Beiheft 10 – Historischer Verein Ermland

    Hedwig BIEBER * 20.10.1888 in Sensburg
    [Sohn Herbert sowie Tochter Else entkamen in die USA. Hedwig Bieber war verheiratet mit Kaufmann Max Silberstein (* 28.12.1877 in Allenstein), der 1938 in Berlin starb.]

    Hermann BIEBER
    Bieber, Hermann, * 11.02. 1890 Allenstein, Geschäftsführer, wohnte Roonstr. 56, Schicksal unbekannt

    Erwin-Erich Charnitzki [ offensichtlich, s. u., nicht Scharnitzki oder Czarnecki ]
    Erwin-Erich Charn [ derselbe ab 1947 nach Erreichen der USA ]

    Charnitzki (Charn), Erwin-Erich, * 30.4.1906 Mehlsack, stammte aus Alt Ukta, Rohproduktenhändler, Schwiegersohn des Leo Israelski, Schicksal unbekannt.

    file:///C:/Users/dell/AppData/Local/Temp/1991_Beiheft_10-1.pdf

    Erna Charnitzki, geb. 15.07.1904 in Mehlsack (Pieniężno), Ostpreußen.

    [ geni.com Erna-Echt/6000000012962470690 ]

    Kaiserstrasse – książka adresowa i telefoniczna z 1927 roku

    Hedwig SILBERSTEIN
    Silberstein, Hedwig, Kaufmannsfrau, Schillerstraße 1

    Hermann BIEBER
    Bieber, Hermann, Kaufmann

    http://detritus.olsztyn.pl/fu01.htm

    Namenliste selbstständiger Unternehmer und Handwerker aus Sensburg von 1895

    Minna BIEBER [Geschwister sind Max und Sally]
    heiratete
    Heymann SCHLOCHAUER
    [Sally war 1904 Trauzeuge bei Max Nathansohn oo Emma Bieber]

    [ ofb.genealogy.net ID=I37064 nachname=BIEBER ]

    __

    Max WEINBERG

    Alt Ukta, Geschäft, Apotheke [ die Postkarte “ Gruß aus Alt-Ukta “ ]
    “ Tuch-, Manufaktur- und Modewarengeschäft Max Weinberg “

    [Jüdische Weinberg gab es in um 1900 in Allenstein sowie vorher in
    Saubersdorf heute Brzydowo – bei Świątki einst Heiligenthal ( Heilsberg )]

    __

    [ Foto oder Postkarte – beschriftet “ Alt-Ukta “ ]
    Titel : Alt Ukta, Verlagshaus Schlochauer (?)
    Autor : Hanni Berlin, Berlin
    Aufnahmedatum : 1916 – 1920

    __

    [ Der Kaufmann in Sensburg Heymann SCHLOCHAUER heiratete, wohl in zweiter Ehe, Wilhelmine BIEBER , die drei Kinder aus dieser Ehe sind 1875 Lena SCHLOCHAUER , 1877 Max SCHLOCHAUER , 1879 Philipp SCHLOCHAUER ; in erster Ehe verheiratet (?) war er mit Rose LIPSKY ( fälschl. Rosa LIPSKY ), aus dieser Ehe gibt es zwei Kinder: David SCHLOCHAUER * 1859 in Schwentainen und Friederike SCHLOCHAUER * 1862 in Sensburg. ]

    Max NATHANSOHN heiratete
    Emma BIEBER

    [ ancestry.com.au emma-bieber_146502150 ]

    Helene (Lena) Davidson, geboren als Helene Schlochauer am 17.02.1888 in Alt Ukta, Kreis Sensburg (Ostpreußen).

    https://www.berlin.de/aktuell/ausgaben/2014/dezember/suchanzeigen/artikel.265912.php

    Tyske krigsflygtninge 1945 – 1947: Oplysninger om tyske flygtninge i Danmark efter anden verdenskrig

    http://navneregistre.dis-danmark.dk/flygtninge/index.php

    Stephan Slowikow, Alt Ukta

    http://navneregistre.dis-danmark.dk/flygtninge/fly_vis_navne.php?type=s&navn=Alt+Ukta%2C+Kr.+Sensburg

    http://navneregistre.dis-danmark.dk/flygtninge/fly_vis_data.php?b_nr=29200599

    20-Apr-1947, Lydia Priebe, geb. Malinowski, Alt Ukta

    http://navneregistre.dis-danmark.dk/flygtninge/fly_vis_navne.php?type=s&navn=Alt+Ukta%2C+Ostpr.

    http://navneregistre.dis-danmark.dk/flygtninge/fly_vis_data.php?b_nr=28558113

    [ Caecilie Minna BIEBER verh. Cecily M Wildstosser ? ]
    Wildstosser, Cacile Minna, (Bieber, Caecilie), 1940

    https://ajhsboston.files.wordpress.com/2011/02/i-96-hias.pdf

    [ Zum Namen WILDSTOSSER vgl.: (zeitlich eher?) wohnhaft in Niepołomice deutsch: Niepolomitz oder Heidenau ( “ Niepolomice “ ) Kreis Krakau bzw. (dann?) in Linden bei Hannover “ WILDSTOßER gnt. ROWKA “ – vier Geschwister – als die Kinder der Auguste FALLMANN geb. 1854 – (mindestens) zwei dieser vier Geschwister Wildstoßer genannt Rowka erreichen 1939 Schanghai ]

    verschied am 1. Februar 1962
    Gustav Jakubzik
    letzter Hauptlehrer in Ukta, Ostpreußen

    http://archiv.preussische-allgemeine.de/1962/1962_02_17_07.pdf

    Beschreibung der Akten des Centralvereins (CV) Fond: 721 Opis: 1

    HM2/8702
    274
    Korrespondenz mit Kaschinski betr. Organisierung einer Ortsgruppe in Alt Ukta.
    12 Blätter
    1921

    [ The Central Archives for the History of the Jewish People Jerusalem (CAHJP) ]

    http://cahjp.nli.org.il/webfm_send/1020

    [wirklich Kaschinski? Vielleicht ja auch forschen zu]
    Kuschinski [ siehe “ Paul Kuschinski in Alt Ukta “ ]
    Kuschinsky
    Kuczynski
    [sowie zu]
    Baszynski, fälschlich Kaschinski – gest. 23. Juni 1861 in Inowrocław (Inowrazlaw), Prov. Posen.
    [vgl. sogar]
    Labaszynski, Joseph, auch J. Labaschinski, geb. in Gniezno (Gnesen), Prov. Posen, gest. 1894 in Borek.
    Labiszynski, Aron, gest. 24. Kislew 1850 in Inowrocław (Inowrazlaw), Prov. Posen.

    __

    Alt Ukta
    Paul Kuschinski ( Konkursabwendung 1925 )

    „Auf Antrag der Firma Paul Kuschinski, Inhaber Paul Kuschinski in Alt Ukta, wird nach Anhörung der Handelskammer Allenstein heute“

    http://digi.bib.uni-mannheim.de/import/Reichsanzeiger/ocr/film/047-9007/0144.hocr

    __

    SELBSTSTÄNDIGE in OWP 1902
    Alt Ukta Kreis Sensburg Lg. Lyck 856 Ew.

    Arzt: KROHN , J.
    Apotheke: TRIBUKAIT , Paul
    Bierbrauereien: Brauerei & Malzfabrik Kinderhof, Alfred v. JANSEN; WUNDERLICH
    Boettcher: BIEBER , M.
    Buchbinder: THIEL, Otto
    Fleischer: BABST ; KALISKI ; TROX , L. ; TROX , R. ; ROSENFELD
    Galanterie-, Kurz & Lederwaren: MARIUS, L.
    Klempner: HOFFMANN
    Manufaktur & Modewaren: PFINGST , Geschwister ; SCHLOCHAUER , D.
    Schneider: HAEMPTER; SCHEFFZIK, F.; SCHIRRMANN, G.
    Toepfer: BIENKOWSKI, L.; BRIESE, F.; WOLFF, H.
    Uhrmacher: KUDRITZKI

    __

    Verlustlisten 1. Weltkrieg

    Moritz SCHLOCHAUER
    Schlochauer Moritz Alt Ukta, Sensburg Preußen 847 1478 1917-06-01 18790
    Nathan KROHN
    Krohn Nathan Nikolaiken, Sensburg Preußen 967 1675 1917-10-19 21216

    __

    Rosa KROHN

    Rosa Krohn geb. 01.06.1876 in Wisztiten – Heirat 1913 in Königsberg – Tod 05.12.1942 Theresienstadt. Sie war verheiratet mit Otto RACHMANN ebenfalls geb. i. Wisztiten [ Vgl. Familie PURWIN ebenfalls im Ort „Wisztiten“ m. E. Vištytis polnisch Wisztyniec deutsch Wystiten oder Wyschtyten – beispielsweise David PURWIN geb. 23.12.1848 – Zum Ort, Leiserowitz: „aus der litauisch-preußischen Grenzstadt Wyschtiten (heute: Vistytis).“ * ].

    Ottos Bruder Adolf Rachmann – geb. 08.06.1870 in Lablacken ** – heiratete die aus Jeszewo stammende Frieda NEUMANN – gemeinsames Kind war Margot RACHMANN geb. 1907 in Tilsit – Margot wiederum hatte, unverheiratet oder Heirat unbekannt – mit Walter Paul ROTHE geb. 30.10.1893 in Meseritz dem htgn. Międzyrzecz – eine Tochter.

    . . . .

    * DEUTSCH-JÜDISCHE SPUREN IM MEMELLAND
    Von Ruth Leiserowitz

    http://www.via-regia.org/bibliothek/pdf/heft70_71/leiserowitz_deutsch_juedische_spuren_im_memelland.pdf?PHPSESSID=jig7em623392d9q4ak1aounh40

    ** Nikitowka (russisch Никитовка, deutsch Lablacken) ist ein Ort in der russischen Oblast Kaliningrad (Gebiet Königsberg (Preußen))

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nikitowka_(Kaliningrad,_Polessk)

    __

    [ Ella Schlochauer married Georg Schetzer [ his sisters: Bertha Schetzer (fate unknown?) and Frieda Schetzer (married: Frieda Podbielski; three children: Egon (born in 1914), Bertold (1915) and Ruth Podbielski – Ruth was born in 1912 in Rhein in the Landkreis Lötzen – later Ruth lived in Rio de Janeiro) ] (later on it is likely that [ Ella Schlochauer ] had a second marriage to Walter Goldstein). ]

    [ Ella Schlochauer wyszła za mąż za Georga Schetzera (później prawdopodobnie wyszła powtórnie za mąż za Waltera Goldsteina). ]

    Johanna Schlochauer, geb. Johanna Joseph, am 31.10.1863 in Alt Ukta, Sensburg
    heiratete den Kaufhausbesitzer
    David Schlochauer [dessen Kaufhaus als Geschäftsnachfolger Georg Schetzer führte]

    Kinder (insgesamt neun?)
    * 1886 Moritz
    * 1888 Lena
    * 1892 Ella
    Rosa
    Gustav

    „Der erste Sohn, Moritz, wurde im September 1886 in Ukta geboren. Er fiel 1917 als Soldat des 45. Infanterie-Regiments. Die Tochter Lena wurde im Februar 1888 geboren, im Juli 1892 die Tochter Ella, in den folgenden Jahren kamen sechs weitere Kinder zur Welt. Nach dem Tod ihres Mannes 1924 blieb Johanna SCHLOCHAUER noch bis in die 1930er Jahre in Ukta, zog dann erst nach Berlin. Ihre Tochter Ella heiratete [Georg Schetzer – Georg Shetzer ; Georg als Bruder von Bertha Schetzer], der das Geschäft von David Schlochauer nach dessen Tod übernahm.

    1920 wurde der (1940 mit dem letzten italienischen Schiff nach Palästina heute Israel entkommene) Sohn Yoram [יורם | / Joram geboren
    [ „mit Sohn Joram und Tochter Renate, etwa 1925 in Ukta“ / „mit Sohn Joram und Tochter Renate etwa 1936 in Berlin“],
    1921 die Tochter Renate geboren, beide noch in Ukta. (1930 starb Georg SCHETZER / George Shetzer).

    [ Joram Schetzer / Yoram Shetzer : Yoram Sheffi
    Yoram יורם Schetzer Scheffi שפי ]

    https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/stolpersteine/artikel.180028.php

    Ella Schetzer Goldstein (Schlochauer) (1892 – 1945)

    Renate Schetzer (Shetzer) (1921 – 1945) [ Vater: Georg Schetzer – Mutter: Ella Schlochauer Schetzer Goldstein – Bruder: Yoram יורם Schetzer שפי gespr. „Scheffi“ – Stiefvater: Walter Ernst Goldstein ]

    __

    LURIA (SCHLOCHAUER) [ Lurja ; Lurie , Lurje ? ]

    Johanna Schlochauer – weitere Tochter:
    Rosa SCHLOCHAUER – sie heiratete Yosef LURIYE * 10.11.2010 in “ Scherewint “ ( Josef Lurie ? ). Vielleicht ist gemeint das erloschene, am linken Ufer (von Šešupė bzw. Širvinta = Schirwindt (Fluss)) gelegene Schirwindt Širvinta Szyrwinta militärisch Кутузово Kutusowo

    [ Aus Schirwindt stammte Julius Lurie * 1879 – Sohn von Wolfgang Lurie (Kaufmann) – Julius lebte in Bischofstein ( Bisztynek ) Kreis Rößel und heiratete 1902 Eva Goldberg , Tochter von Kaufmann Benjamin Goldberg aus Aweyden Kreis Sensburg ]

    [ Schreibweise statt Luria möglicherweise (auch) Lurie / Lurje / Lurja oder Lurija -, vgl.: „Der Litauer Josef Lurie wurde 1899 in Schaulen geboren – doch später deportiert ins KZ Stutthof.“ – Schaulen = Šiauliai ( Litauen ). Der Name war nicht selten in Schaulen heute Šiauliai und ebenso in Kauen d. i. Kaunas – Auch das Memelland beachten: in Memel Klaipėda lebten mehrere Lurie und ein Lurje – nämlich: in der dortigen Wiesenquerstraße 2c lebte Mordche Lurje – ein Kaufmann ]

    [ Auf der anderen Seite von Fluss und Grenze: Naumiestis / Neustadt, das katholisch-jüdische Gegenstück zum protestantischen Schirwindt ]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kudirkos_Naumiestis

    Am rechten Ufer der Širvinta (des Flusses Schirwindt) also lag NEUSTADT ( jiddisch Naishtot ),
    bis 1917 hieß der Ort Vladislavovas Władysławów – “ Wladyslawow , Vladislavov “ Владиславов

    http://www.jewishencyclopedia.com/articles/11481-neustadt-schirwindt-wladyslavow

    jidd. Naishtot dt. Neustadt

    http://kehilalinks.jewishgen.org/naishtot/naishtot.html

    http://kehilalinks.jewishgen.org/naishtot/naishtot4.html

    [ Zarist. u. sowjet. ggf. Лурье Varianten: Лурия, Лурья, Луриа, Лурий, Лори, Лория, Лури, Лурьев ]

    Rosa Luria war also die Tochter von Johanna Schlochauer – und heiratete 1936 in Tel Aviv, Israel, Yosef Luria [ frühere Schreibweise vielleicht Josef Lurje / Josef Lurja oder ähnlich? ] ( Kinder Willi und Elsa )

    David Schlochauer ist der Stiefvater von Rosa Luria [ Rosa Lurja ? Rose Lurje ? ], diese ist folglich Halbschwester von Lena Davidson; Moritz Schlochauer; Gustav Schlochauer; Ella Schlochauer verh. Ella Schetzer und wohl auch Ella Goldstein sowie Frieda Schlochauer verh. Frieda Horwitz

    __

    Sally SCHETZER aus Nikolaiken vermisst im Ersten WK

    “ Schetzer, Sally – 20. 11. 94 Nikolaiken, Sensburg – vermißt “
    Verlustlisten 1. Weltkrieg, Ausgabe: 2265 – Seite: 28385 – Liste: Preußen 1323 – militärische Einheit: Grenadier-Regiment 2

    __

    Vally Goldschmidt geb. Schlochauer verw. Silber […] auf dem Stolperstein ist fälschlich Bieber angegeben

    https://www.berlin.de/ba-charlottenburg-wilmersdorf/ueber-den-bezirk/geschichte/stolpersteine/artikel.179333.php

    __

    Peters, Gertrud geb. Schlochauer * 31.01.1880 in Berlin

    https://books.google.de/books?id=Ozqif5WbmBIC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    __

    Etliche Schlochauer gingen in die USA, 1812 diese:

    Moses Arndt Schlochauer
    Cammin / Kamień Pomorski
    (deutsch Cammin „in Pommern“, abgekürzt Cammin i. Pom., auch Kammin)

    Samuel Gerson Schlochauer
    Zempelburg / Sępólno Krajeńskie
    [ 30 km, südlich und etwas östlich, vom namensgebenden Schlochau Człuchów ]

    __

    Die Ausbürgerung deutscher Staatsangehöriger 1933–45 nach den im Reichsanzeiger veröffentlichten Listen

    https://books.google.de/books?id=aO023_rFa6wC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    __
    __

    The Jews of Posen Province in the Nineteenth Century

    A Selective Source Book, Research Guide, and Supplement to
    The Naturalized Jews of the Grand Duchy of Posen in 1834 and 1835

    by Edward David Luft

    Erich BIEBER
    Bieber, Erich 5.12.1880 Schönau
    Ort und Beruf des Vaters: Schönau, Mühlenbes. 189 7—A.O.1900
    Ausbildung und Anschrift: Kaufmann, Schönau (1902)

    http://www.wbc.poznan.pl/Content/381538/Jews%20of%20Posen%20Province.pdf

    Berlin, Deutschland, jüdische Zwangsarbeit, 1941-1943
    Berlin, Germany, Jewish Forced Labor, 1941-1943
    Erich BIEBER
    geb. 1887 – Karthaus ( Westpreußen )

    [ vgl. am 10. Mai 1946 ]

    geb. Rothstein

    http://mi.osz-louise-schroeder.de/Der_Weg/jg46nr11.pdf

    1947 als “ Displaced Person “ [ “ DP “ ]

    http://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de/juf/Datenbank/detailsinclude.php?global=;search;20940;

    13.03.1887 Karthaus ( Kartuzy )
    Auschwitz

    http://www.historisches-unterfranken.uni-wuerzburg.de/test/web324w/juf/stammbauminclude.php?global=;search;29249;

    1887 in Karthaus (poln. Kartuzy) / – / Westpreußen

    http://www.bundesarchiv.de/gedenkbuch/1039126

    Alice BIEBER verh. Alice RAGER 1893 geb. in Elbing *
    Frieda BIEBER geb. 1995 in Gromaden Kreis Schubin ( ht. Gromadno ) **
    Helene BIEBER geb. 1890 in Rogasen Kreis Obornik ( ht. Rogoźno ) ***
    Elisabeth BIEBER 1906 als Elisabeth GERSCHUNI geboren in Mainz
    Rifka BIEBER 1870 geb. als Rifka Weiler in Lemberg / Lwów

    https://books.google.de/books?id=Ozqif5WbmBIC&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    *
    Alfred Bieber (ur. w 1906 r. w Elblągu)
    Nathan Bieber (ur. w 1865 r. w Elblągu)
    Alice Rager, z domu Bieber (ur. w 1893 r. w Elblągu)

    http://www.sztetl.org.pl/pl/article/sosnowiec/12,cmentarze/25981,ofiary-holokaustu-zwiazane-z-miastem/

    ** [ Gromaden d. htge. Gromadno bei Wyrzysk deutsch Wirsitz ]

    FRIEDA BIEBER, b. 22 8 1895, Gromaden Posen; d. 12 8 1942, Riga. 3. v. SALLY BIEBER, b. 09 9 1897, Gromaden Posen; d. Santiago Chile.

    http://www.tapuz.co.il/forums/viewmsg/325/48833437/%D7%9E%D7%A9%D7%A4%D7%97%D7%94/%D7%A9%D7%95%D7%A8%D7%A9%D7%99%D7%9D_%D7%9E%D7%A9%D7%A4%D7%97%D7%AA%D7%99%D7%99%D7%9D

    *** [ die Bieber in Rogasen heute wieder Rogoźno – die erste offizielle Umbenennung von Rogasen in Rogoźno erfolgte nach dem Ersten Weltkrieg. 1939 bis 1945 wieder Rogasen (Landkreis Obornik Reichsgau Wartheland). ]

    Hersh Bludt BIEBER, geb. 1847
    Eltern: Moses BIEBER geb. 1817 in Rogasen und Eva Leah Helene BIEBER ( geb. RAVITZ ) geb. 1826 in Rogasen. Hersh hatte neun Geschwister: Yetta ARNHEIM (geb. BIEBER), Elias BIEBER und 7 weitere.

    Frieda BIEBER, 1895 – 1942
    Eltern: Elias BIEBER und Therese BIEBER geb. Therese LUDOMER
    Elias geb. am 14. Juni 1861 in Rogasen
    Therese am 3. Februar 1858 in Rogasen
    Frieda hatte fünf 5 Geschwister: Max BIEBER, Helene BIEBER und 3 weitere Geschwister.

    Kreis Obornik

    https://de.wikipedia.org/wiki/Kreis_Obornik

    „Sally Bieber und Jakob Tuchler, früher Stadtgebiet, sowie Frau Meta Jantzen, früher Danzig“

    (ROBERT SANDER: Auswanderer in fünfjähriger Odyssee. Ein Kapitel aus der Geschichte der Danziger Juden, aus: ‚Unser Danzig‘, Lübeck 12/1960 ) („Unser Danzig“, Nr.21, 05.11.1960, Seiten 7-8)

    [ Arnold Schlochauer geb. 8 Mai 1878 in Alt Ukta Krs. Sensburg, wohnte: Wilmersdorf, Berlin ]
    Alt Ukta, Krs. Sensburg
    Schlochauer Arnold

    https://books.google.de/books?id=Be0iAAAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    [ Berlin-Wilmersdorf Nassauische Str. 48 Curt Schlochauer und Dorothea Schlochauer ]

    [ Bieber im Berlin des Jahres 1931 von Alfred Bieber bis Wolf Bieber insgesamt 37 ]

    http://digital.zlb.de/viewer/fulltext/1931001_1931/151/

    [ Schlochauer, Berlin 1931, Arnold Schlochauer bis Willy Schlochauer, 35 Einträge ]

    http://digital.zlb.de/viewer/fulltext/1931001_1931/482/

    __
    __

    Alt Ukta
    Eugen BIEBER – im 1. WK tödlich verunglückt:

    „BIEBER, Eugen 31. 08. Alt Ukta, Sensburg – tödl. verungl.“
    Verlustlisten 1. Weltkrieg, Seite 23671: Bieber Eugen (Alt Ukta, Sensburg)

    Seitenzahl: 23671 – Ausgabe: 1905 – Datum: 1918-05-21 – BIEBER, Eugen – Ort: Alt Ukta, Sensburg – Liste: Preußen 1142

    Alt Ukta
    Gustav BIEBER – im 1. WK vermisst:

    „Musk. Gustav BIEBER (12. Komp.), Alt Ukta, Sensburg, vermißt.“
    Verlustlisten 1. Weltkrieg, Seite 6253: Bieber Gustav (Alt Ukta, Sensburg) – Liste: Preußen 218 – militärische Einheit: Infanterie-Regiment 147

  3. Marjellchen plachandert wieder Says:

    Nachtrag

    Schiffsreise
    Herkunft Ukta / Sensburg
    [ “ Ukta/Sensburg “ ]

    Passagier
    Erich CHARNITZKI [ CHARN seit 1947 in den USA ]
    konnte am 21. März 1939 mit dem (Schiff) ‚Gneisenau‘ von Bremen nach Shanghai, China reisen

    Leo Charnitzki
    Paula Charnitzki
    Ruth Charnitzki
    alle aus Königsberg
    entkamen am 10. Juli 1939 mit der (Schiff) Scharnhorst von Bremen ebenfalls nach Schanghai.

    [ Ruth Kline geb. Ruth Charnitzki stiftete 2014 ihre Familiensammlung – Charnitzki family collection – dem USHMM : Charnitzki family papers ; Oral testimony of Ruth Kline ]

    _______

    Deutschland, jüdische „Trainings“-Zentren :

    Erwin WIKOWSKI geb. 11. September 1916 in Alt Ukta – Wohnort Johannisburg
    [ vgl.: Kurt WIKOWSKI geb. 4. April 1915 in Berlin – Wohnort Johannisburg sowie
    Manfred WIKOWSKI geb. 4 Februar 1922 – beide ebenfalls Jewish „Training“ Centers ]

    _______

    Heymann SCHLOCHAUER – hatte u. a. die Tochter
    Lina Schlochauer – diese verheiratet mit dem unehel. geb. späteren Kfm. ZWILLENBERG genannt MARETZKI – eines ihrer Kinder ist
    Heinrich MARETZKI * 20.07.1899 in Sensburg

    Besagter Zwillenberg (N. d. Mutter) gen. Maretzki (N. d. Vaters) geboren 1870 in Neu Keykuth Kreis Ortelsburg

    Lina Schlochauer – Geschwister: Martha und Theodor
    Eltern:
    Heymann SCHLOCHAUER * um 1830 + vor 10.09.1898 Sensburg und
    Martha SCHLOCHAUER * 1871 Sensburg

    Martha SCHLOCHAUER geb 1871 in Sensburg gest. 1928 in Berlin-Neukölln ist Tochter von Minna BIEBER verh. Minna SCHLOCHAUER als der 2. Ehefrau von Heymann SCHLOCHAUER ( vgl. dessen 1. Ehe mit Rose LIPSKY (evtl. geb. in Sensburg)), allesamt (auch) verbunden mit dem Raum Sensburg. Ihre ( Martha SCHLOCHAUER ) Geschwister sind Theodor SCHLOCHAUER (geb. um 1869) und Lina SCHLOCHAUER (1875 – 1899). Ihr erster Ehegatte war Benno MÜNZER geb. 1866 in Zabrze gest. 27.10.1892 in Sensburg, keine Kinder gefunden. Eltern des Benno MÜNZER waren Aron MÜNZER geb. um 1831 und Fanny MÜNZER geb. als Fanny BLUMENFELD in Berlin.

    _______

    Isaak BIEBER
    Bieber, Isaak – Händler in Schwersenz / Swarzędz – – Wahlmänner für die am 6.11.1888 in Mur. Goslin stattfindenden Abgeordnetenwahl – – Murowana Goślina deutsch Murowana Goslin , 1943–1945 Goslin , Stadt sowie Landgemeinde im Powiat Poznański / im Gebiet von Posen

    Isaak BIEBER (Vater) geb. 1820 in Rogasen / Rogoźno und
    Marcus BIEBER geb. 1851 in Rogasen / Rogoźno starb am 21. September 1875 in Schwersenz / Swarzędz, Poznański – – Sohn von Isaak BIEBER und Liebchen REICH

    __

    Nathan BIEBER geb. in Rogasen 1857 ging 1972 in die USA und gründete den erst später nach ihm benannten Ort BIEBER (Kalifornien) „California. On the Pit River, the village of Bieber was founded in 1877 by its first merchant and journalist, Nathan Bieber; it had been called Chalk Ford because of the numerous chalk deposits in the vicinity.“

    Erich BIEBER geb. 5.12.1880 in Schönau im Kreis Schwetz, Mühlenbesitzer, 1902 Kaufmann in Schönau Kreis Schwetz (Kgl. Friedrich-Gymnasium in Bromberg)

    Siegbert BIEBER geb. 31.7.1891 in Schwetz (als Nummer 1112 unter Königliches Friedrich-Wilhelms-Gymnasium zu Posen)

    Dr. Friedrich BIEBER geb. 5.7.1891 in Lissa ermordet in Auschwitz nach dem 2.7.1944. Evangelisch, lutheranisch.

    _______

    Samuel GOLDSTEIN
    Ukta

    Seit Willy Brandt … waren wir oft in dieses Dorf gefahren … Es trägt denselben Namen wie zu deutscher Zeit: Ukta. … wir hatten den Dorfladen besucht, über dessen Besitzer, Samuel Goldstein

    (Klaus Bednarz in: Fernes nahes Land – Begegnungen in Ostpreußen (1995) bzw. Klaus Bednarz: Ferne und Nähe: Aus meinem Journalistenleben (2010))

    _______

    Getto lwowskie
    Ghetto Lemberg, KZ-Sammellager in Lemberg (Lwów, Lwiw)
    Lwow Ghetto

    Ewa STAHR, * 1909 ( residence: Batuckiego ) [ Bałuckiego ]
    Cesia STAHR, 1933 ( residence: Batuckiego ) [ Bałuckiego ]

    [ In Breslau, Warschau, Krakau vgl. jedenfalls gab bzw. gibt es die jeweils nach Michał Bałucki (* 29. September 1837 in Krakau; † 17. Oktober 1901 ebenda) benannte ulica / Straße: Bałuckiego Michała (ul) ]

    [ Das Sammellager Ghetto Lemberg sollte nicht verwechselt werden mit Obóz Janowski, KZ Janowska, dem Zwangsarbeitslager Lemberg-Janowska, welches im Oktober/November 1941 eingerichtet wurde. ]

    ____

    Krakau

    1933-34
    Eliasz STAHR / Eljasz STAHR [ Arzt ]
    Teofil STAHR
    Wilhelm STAHR [ für ‚Piast‘ sowie Riunione Adriatica di Sicurtà (RAS, Adriatischer Versicherungsverein) ]

    1939
    Jan STAHR [ Rechtsanwalt ]
    Juliusz STAHR
    Wilhelm STAHR [ „Piast-Riunione“ ]

    Diverses zum Gebiet
    Posen; Westpreußen

    ____

    Eliasz STAHR [ Aus Krakau, siehe oben. ]
    Eljasz STAHR

    ( estreicher.uj.edu xixwieku/indeks/32029 html )

    ( genealogyindexer 190713Leuchs19b/190713Leuchs19b%20-%200059 pdf )

    1911

    ( jbc.bj.uj.edu dlibra/plain-content?id=275812 )

    .

    [ Im Ersten Weltkrieg ]

    Służba zdrowia w Legionach Polskich | Muzeum Józefa Piłsudskiego

    Wyposażono go w 35 łóżek, a w skład personelu wszedł jeden lekarz (dr E. Bobrowski, od 12 października 1914 r. – dr Eliasz Stahr), cztery sanitariuszki i dwóch sanitariuszy.

    ( mjp.najlepszemedia sluzba-zdrowia-w-legionach-polskich )

    .

    I tak Eliasz Stahr, praktykant Oddziału Chorób Wewnętrznych Szpitala św. Ludwika w Krakowie, kierowanego przez prof. Stanisława

    ( issuu /kkowalik/docs/11_2001 )

    .

    Jedno uzyskał dr Eliasz Stahr, zatrudniony w Szpitalu św. Łazarza.

    fundacja stypendialna im. józefa kasparka i jej stypendyści

    ( ejournals.eu pliki/art/683/ )

    .

    1932 Krakow City Address Directory + Miscellaneous Province Directory
    Image source: Małopolska Genealogical Society

    Szpital Gminy wyznaniowej żydowskiej
    w Krakowie, Skawińska 8

    Prymarjusze Oddziałów:
    Chorób wewnętrznych: Dr. Stahr Eljasz.

    […]

    KASA CHORYCH W KRAKOWIE.

    Lekarz Naczelny:
    Dr. Eljasz Stahr.

    ( genealogyindexer frame d696/184/d )

    ____

    1933-34

    Eljasz STAHR
    Teofil STAHR
    Wilhelm STAHR

    Stahr Eljasz, dr., nacz lekarz Kasy Chor.,
    A. Potockiego 7.
    — Teofil, kier. mleczarni, św. Filipa 21.
    — Wilhelm, dyr. Tow. Ubezp. „Piast‘ 1, św. Sebastjana 17

    ( mtg-malopolska ksiegaadresowa1933_34djvu ksiegaadresowa1933_34 pdf )

    1939

    Jan STAHR
    1 32 25 Stahr Jan, dr, adwokat, kancelaria.
    Karmelicka 66
    11519 — m., Sereno-Fenna 4

    Juliusz STAHR
    1 12 12
    Stahr Juliusz, dr, urzędnik prywatny, al. Słowackiego 6 [ aleja Juliusza Słowackiego 6 ]

    Wilhelm STAHR
    1 33 30
    Stahr Wilhelm, dyr. oddz. t“w. ubezp. „Piast-Riunione“, al. Słowackiego 6

    ____

    [ Familie Leinzeig ]

    Juda STAHR
    Pinkus Elias STAHR [ vgl. u.: Eliasz Pinkus STAHR, Pinkus Eliasz STAHR, Pinkas Eliasz STAHR ]
    Jan STAHR
    Tille STAHR
    Chana STAHR
    Mindel STAHR
    Wolf Izak STAHR
    Juliusz STAHR
    Samuel STAHR

    Juda STAHR Sep 30, 1849 #5283 Tarnow – 1884-90
    ?? married Aug 8, 1881 #51
    ?? 6x Pinkus Elias STAHR Apr 16, 1871 #251
    […]

    ____

    [ Pinkus Elias STAHR, s. o. bei Familie Leinzeig ]
    Izydor STAHR [ Vater ]
    Eliasz Pinkus STAHR [ Sohn; auch geschrieben ]
    Pinkus Eliasz STAHR
    Pinkas Eliasz STAHR

    Stahr Eliasz Pinkus (Pinkus Eliasz, Pinkas Eliasz) ur. 16 IV 1871 w Krakówie, [Galicja] […] ojciec Izydor […] Mendel Wachstock

    […]

    Bernard STAHR [ Vater]
    Bertold STAHR [ Sohn ]
    Stahr Bertold (Berthold, po 16 VI 1920 – Jan Bronisław) ur. 15 VIII 1888 w Tarnowie, Galicja […] ojciec Bernard […] matka Zofia z d. Hirsch

    ____

    Grodzisk Wielkopolski [ 43 Kilometer südwestlich von Posen / Poznań ]

    Die erste feste Siedlung auf dem Gebiet des heutigen Grodzisk Wielkopolski stammt aus dem Jahr 1257. Die Schreibweise des Namens änderte sich öfters, Versionen sind: Grodisze, Grottische, Grodisce, Grozisce, Grodih, Grodziscz, Grodyscze, Grodzysko, Grodzisko, zu dem heute üblichen Grodzisk. Zeitweilig war auch der deutsche Name Grätz gebräuchlich. […] Die ersten Juden siedelten sich Anfang des 16. Jahrhunderts an. Das erste Dokument, das dies belegt, stammt aus dem Jahr 1505, es erwähnt den Juden Abraham von Grodzisk. Auf Jiddisch und Hebräisch hieß der Ort גרידץ (Gritz oder Gritza).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Grodzisk_Wielkopolski

    Posen
    Orte und Namen

    Grätz = Grodzisk
    Birnbaum = Międzychód

    Namensauszug aus dem
    ‚Handbuch für die Provinz Posen —
    Nach dem Stand vom Oktober 1908
    Dritte Ausgabe, 1909, Posen‘

    ( wiki genealogy.net Handbuch_Provinz_Posen_1909:_Kreis_BIRNBAUM )

    [ Adressbücher ]

    http://www.wbc.poznan.pl/dlibra/text?id=addressbuch

    Adress- und Geschäfts-
    Handbuch der Stadt Posen
    1887

    http://www.wbc.poznan.pl/dlibra/docmetadata?id=248603&from=publication

    Handbuch fuer den Kreis Schubin
    1912

    http://www.wbc.poznan.pl/dlibra/docmetadata?id=33040&from=publication

    _______

    diverse
    RIESS in Pudewitz heute Pobiedziska bei Posen heute Poznań – mehrere dieser RIESS konnten in die USA entkommen

    __

    Adressbuch für die See- und Handelstadt Memel 1929
    Isidor RIESS Markstraße 3

    ebenfalls in Memel (wann?) in der
    Wiesenstraße Haus Nr. 27
    Isidor RIESS, Kfm., Vertreter für Mühlenfabrikate u. Hefe

    __

    Memeler Dampfboot 1936
    Heiraten usw.
    Aufgebot von
    Boruchas Leibas ZILBERMAN [ Silbermann] Groß Tauerlauken u. Apothekergehilfin
    Rose RIEß aus Memel

    __

    Kinder eines
    Louis RIEß verh. m. Martha WOLFF sind

    Rosa RIEß geb. 1897 in Allenstein
    Gertrud RIEß geb. 1904 in Sensburg
    Georg RIEß geb. 1905 in Sensburg

    __

    RIESS aus Breslau – vgl. ab Seite 187

    Margot RIESS – Kunstwissenschaftlerin

    https://books.google.de/books?id=lvrlAgAAQBAJ&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    __

    Frieda Riess

    Frieda Gertrud Riess (* 21. Juni 1890 in Czarnikau, Provinz Posen; † um 1955 in Paris), war eine deutsch-jüdische Fotografin. Sie galt als die „erfolgreichste Gesellschaftsfotografin der Weimarer Republik“ und wurde auch respektvoll „die Riess“ genannt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Frieda_Riess

    __

    Peter RIEß – Physiker

    Peter Theophil Rieß, auch Peter Gottlieb Rieß

    https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Rie%C3%9F

  4. Genezareth Says:

    “Hashivenu!”

    הֲשִׁיבֵנוּ יְהוָה אֵלֶיךָ וְנָשׁוּבָה, חַדֵּשׁ יָמֵינוּ כְּקֶדֶם

    [Klagelieder 5:21]

    Hashiveinu { Adonai } elekha venashuvah, hadesh yameinu keqedem.

    Hashiveynu, { HaShem }, elekha,
    HaShem, elekha vena-shuvah;
    khadesh yameynu kekedem.

    G*d return us towards you
    and renew our days as it once was.

    Turn us back to You, O L*rd, and we shall be turned;
    renew our days as of old.

    Bringe uns, H*rr, wieder zu dir, dass wir wieder heimkommen; erneuere unsere Tage, auf dass sie werden wie damals!

    ____________

    SHLOMO CARLEBACH – HASHIVENU

    Hashivenu { H‘ } eleykha
    vena shu’uva
    Khadesh,
    khadesh yamenu ke_k’dem.

    ____________

    Yehuda Green – Hashiveinu H“

    ____________

    Hashivenu Elecha by Mark Keller and Corry Bell.

    ____________

    Shlomo Carlebach Yahrtzeit Concert at YAKAR in Jerusalem – Nov 4 2012 – Hashivenu

    ____________

    Slichos with Yehuda Green – 2014 – „Hashivenu“

    Yehuda Green – Hashiveinu H“

    Carelbach Shul Selichos With Yehuda Green 2012 HASHIVEINU

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