228. Junge Islam Konferenz – Berlin 2011

البراءة

al-barāʾa

to reject the forces of disbelief

rejetter le Taghoût

heiliges Meiden

Muslime, seid östlich, wo auch immer

Auf den Spuren Mohammeds, Sayyid Abul Ala Maududis und Ali Scharatis wandelnd gilt es, den inneren und äußeren „Westen“ zu verweigern, die universellen Menschenrechte und die sie tragende Mentalität und Kultur. Die als organisierte Diskriminierung und Antirationalität umzusetzende islamisierte Sphäre ist seit Mohammeds Tagen, gleichsam physikalisch, ein Identität lenkender und den sozialen Raum spaltender, permanenter Abstoßungseffekt. Dieses heilige Meiden ist nicht europäisiert, sondern, hier liegt der Missionar Pierre Vogel völlig richtig, authentisch islamisch. Das Buch »Kulturdialoge zwischen dem Westen und der islamischen Welt. Eine Strategie zur Regulierung von Zivilisationskonflikten« der Berliner Sozialwissenschaftlerin Naika Foroutan (2009) kommentiert Jacques Auvergne.

Jede Gruppe von Fundamentalisten mag grundsätzlich in keine Wechselwirkung mit den angeblich so ganz Anderen eintreten und muss daher ein das Individuum unkontrollierbar verwandelndes Kunstwerk ebenso als Angriff empfinden wie die korrekt dokumentierte fundamentalismusbezogene Tatsache oder eine Presse ohne Zensur.

Den Winkel, den ein Flüssigkeitstropfen auf der Oberfläche eines festen Körpers zu dieser Oberfläche bildet, kennt der Physiker als Kontaktwinkel oder Benetzungswinkel. Wenn wir die Standards der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte mit einem erfrischenden Wassertropfen vergleichen, ist der lernfähige Mensch sozusagen hydrophil und lässt sich von Säkularität und Weltbürgerlichkeit gleichsam tränken. Doch finden wir weltweit, allerdings gerade in der islamisch beeinflussten Sphäre, unbeirrbare Einzelne und Milieus, die einfach nicht nass werden wollen. Der nicht praktizierende, aber die Scharia nicht verwerfende Muslim agiert in seiner Wechselwirkung zu allem Nichtislamischen sozusagen hydrophob (1), der über die DİTİB organisierte Mensch vielleicht superhydrophob (2). Der sinnbildlich völlig unbenetzbare, die Muslimbruderschaft einschließende Salafismus und ebenso die Erbakansche Bewegung der Millî Görüş zeigen dem Rest der Welt einen veritablen Lotuseffekt und wollen vom Wasser der kulturellen Moderne in keiner Weise befeuchtet werden (3).

Unsere Forderung nach der irdischen Gleichberechtigung der Frau beispielsweise muss an einem schariakonsequenten (radikalen) Muslim abperlen, kontaktlos heruntertropfen. Dass der Leipziger Schariagelehrte Hassan Dabbagh oder Kölner Kalifatsanhänger und Quṭb-Herausgeber Rassoul (4), Kampfname Abū Riḍāʾ, Gesetze einhält, die nicht von Allahgott stammen, sieht er nur seiner von Dankbarkeit (aš-šukr) gemäßigten, frommen Geduld (aṣ-ṣabr) verschuldet, die auch heute vielfach kalligraphisch umgesetzt wird und über die vor bald sieben Jahrhunderten der heute vom Braunschweiger Scheich Abu Anas (Muhamed Seyfudin Ciftci, einst EZP-Verlag, jetzt Moschee-Verlag) in türkischer Übersetzung vertriebene Ibn Qaiyim al-Ǧauziya (1292-1350, İbn Kayyim el-Cevziyye) so gründlich nachdachte (5).

Bereits im Vorwort nimmt die 1983 als Elfjährige mit ihren Eltern nach Deutschland eingereiste und im landschaftlich wunderhübsch gelegenen, rheinischen Ort Boppard aufgewachsene Naika Foroutan, Tochter eines Iraners und einer Deutschen, eine Aufteilung der Welt in westlich und islamisch vor:

Das politische Erwachen des Islam begann zwar nicht erst mit der iranischen Revolution, – seitdem jedoch war die Aufmerksamkeit der westlichen Welt für dieses Phänomen gestärkt, der es allerdings nicht gelang, die Entwicklung und die Radikalisierung der islamischen Welt richtig einzuschätzen.

Korrekt ist, dass das „politische Erwachen des Islam“ gute dreizehn Jahrhunderte eher und mit dem unübertrefflich gottgeliebten Menschen Mohammed begann, dem vollkommenen Wesen.

Der Westler an sich leide an Fehlwahrnehmung.

Einleitend mahnt Foroutan:

Das 21. Jahrhundert beginnt unter schlechten Vorzeichen und beendet vordergründig, mit den Attacken islamistischer Terroristen am 11. September 2001 auf das World Trade Center in New York und auf das Pentagon in Washington, die Jahre der politischen Visionen nach dem Fall der Berliner Mauer. Dieses terroristische Großereignis hat zumindest dem Beginn des 21. Jahrhunderts seinen Stempel aufgedrückt (…)

Als politikwissenschaftliches Makroereignis hat dieser 11. September zudem die bereits in die Polemik verwiesene Prognose Huntingtons vom Clash of Civilizations zu einem bitteren Realszenario werden lassen.

Nun stellt sich innerhalb der internationalen Beziehungen die Frage, ob es eine Möglichkeit gibt, diesem drohenden Konfliktszenario eines Krieges zwischen den Zivilisationen zu entgehen? Die vorliegende Arbeit wird von dieser Forschungsfrage ausgehen.

Wer Zivilisation nicht im Plural verstehen möchte, so impliziert die Sozialwissenschaftlerin, schüre Kriege und spiele den glaubensbewegten Terroristen in die Hände. Die von den neunzehn Dschihadisten ermordeten 3012 bis 3015 Menschen bleiben unerwähnt und werden unter Szenario und Ereignis (Realszenario, Makroereignis) verbucht.

Dass es darum geht, die Standards der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durchzusetzen und auch dem so genannten Orient möglichst bald Pressefreiheit und Gleichberechtigung der Frau zu ermöglichen, schreibt Foroutan nicht:

27. Wie können Zivilisationskonflikte zwischen dem Westen und der islamischen Welt reguliert werden?

27. So riefen die Vereinten Nationen für das Jahr 2001 das UNESCO-Jahr des Dialogs zwischen den Kulturen aus. Dies geschah auf Vorschlag des iranischen Staatspräsidenten Mohammed Khatami, der im Jahr 1999 zur Feier des 50-jährigen Bestehens der UN einen solchen Dialog als Verständigungsplattform für das kommende Jahrhundert eingefordert hatte, nachdem er selbst auf die latente Feindbereitschaft zwischen den Zivilisationen und die Gefahr, die solche Zivilisationskonflikte für die Neuordnung der Weltpolitik bedeuten, hingewiesen hatte.

Wieso Neuordnung, wir finden AEMR und GG gar nicht so schlecht. Der von der Soziologin genannte Khatami (Mohammad Chatami) will die Scharia nebst Polygamie und Schleierpflicht.

Dr. Naika Foroutan („Dabei bin ich ein Kind aus Boppard am Rhein“) hätte an dieser Stelle auf das koranbasierte Recht eingehen müssen, das im Iran über die Straftatbestände efsad-e fel-arz, Verderbenstiften auf Erden, oder moharebeh, aufgrund eines Angriffs gegen Allah und seinen Propheten, zum Tod des Delinquenten führt.

Im Jahre 2010 stand der global aktive schiitische Top-Islamist und iranische Ex-Präsident wochenlang auf der Gästeliste des Wissenschaftsrats (WR), nicht anders Ägyptens Schariaminister Zaqzuq (Mahmoud Zakzouk), Bosniens ECFR-Scheich (Cerić: „opening the way“) und Deutschlands Bildungsministerin Schavan. Nach Köln kamen dann Dr. Annette Schavan (Promotion in Philosophie zu: Person und Gewissen: Studien zu Voraussetzungen, Notwendigkeit und Erfordernissen heutiger Gewissensbildung), Mathias Rohe („Das islamische Recht ist auch ein Recht.“) und etliche schariatreue Funktionäre der IGMG (Millî Görüş).

Die Soziologin (Foroutan: „sozusagen ein Bopparder Mädchen“) geht weder zur Scharia und zur schariatischen (nicht zuletzt iranischen) Schleierpflicht auf Distanz noch zu den islamisch korrekt begründeten Hinrichtungen nahezu jedes als mofsed-e fel arz oder mohareb Klassifizierten, sei es unter Chatami oder unter seinem Amtsnachfolger Ahmadinedschad.

Wer Frieden will, müsse Vielfalt bejahen, fordert Foroutan, und meint, Kofi Annan zitierend, ganz offensichtlich den „Dialog“ zwischen Nichtislam und Schariakultur:

Gefordert wurde für einen solchen Dialog zwischen den Kulturen eine aktive Bejahung von Unterschieden aus der Erkenntnis heraus, „dass Vielfalt notwendig ist, damit die Menschheit gedeiht.“

Henryk M. Broder beschrieb im Juli 2008 die Herangehensweise der radikalislamisch geprägten Vereinten Nationen:

»Es ist der „Distinguished Representative of Pakistan“, der den entscheidenden Satz sagt: „It is insulting for our faith to discuss Sharia here in this forum“, und es ist der Vertreter Ägyptens, der ergänzt: „Sharia is not under discussion here.“ Es sei eine Beleidigung des Glaubens seines Volkes, wenn die Scharia in diesem Forum diskutiert werde. Und: „Die Scharia steht hier nicht zu Diskussion.“ So weit also können religiöse Empfindlichkeiten gehen (6).«

Soweit Broder zum Genfer Menschenrechtsrat.

Costea studierte Arabische Sprache und Internationales Recht, weiß also besonders genau, was die Scharia ist. Der rumänische Staatsangehörige war für die in Südafrika abgehaltene Durban Konferenz von 2001 mit verantwortlich, die vom 31.08. bis zum 08.09.2001 abgehalten wurde, also nur etwa zwei Monate vor dem religiös motivierten Terroranschlag Nine Eleven. Ebenso kalkuliert wie schariafreundlich (demokratiegefährdend) verschmolz die Abschlusserklärung die Begriffe Antisemitismus und Islamophobie:

„In tiefer Sorge erkennen wir den Anstieg von Antisemitismus und Islamophobie in zahlreichen Gebieten der Erde … . Um allen Formen von Rassismus entgegen zu treten, sollen alle Staaten dazu aufrufen, sich Antisemitismus, Antiarabismus und Islamophobie entgegen zu stellen (7).“

Von 1991 bis 1995 war der Jurist Rumäniens Botschafter in Kuwait und im Sultanat Oman, erlebte also die Praxis der heiligen jedenfalls heilssichernden Ungleichbehandlung. Zwischen 1997 und 2001 war Costea Botschafter in Ägypten (8).

Zurück zum Bopparder Rheinkind:

31. dabei stellt sich die Frage: Wird der Westen durch die Europäische Union im Dialog repräsentiert oder durch die NATO? Durch die OSZE oder einzelne Staaten oder gar durch die USA? … Das gleiche Dilemma ergibt sich, wenn die ‚islamische Welt‘ vertreten werden soll. OIC, OPEC oder einzelne Nationalstaaten – wer steht faktisch als Repräsentant einer islamischen Welt zum Dialog mit dem Westen bereit?

Mit immer mehr Dialog soll die durch universelle Menschenrechte, Pressefreiheit und Gleichberechtigung der Frau gekennzeichnete kulturelle Moderne ein wenig zerstört werden. Foroutan hält es nicht einmal an dieser Stelle für notwendig, sich gut begründet von der glaubensbewegten und kulturell rassistischen OIC-Charta (Erklärung der Menschenrechte im Islam, Kairo 1990) zu distanzieren.

Zivilisation gibt es für Differenzdenkerin Foroutan nur noch im Plural. Um die Gewaltbereiten unter den Koranlesern zu besänftigen, mögen wir in den Dialog eintreten. Vielleicht spürt ja irgendjemand einen Hauch von Erpressung, wenn Foroutan von uns Staatsbürgern fordert:

31. Terroristische Anschläge durch islamische Fundamentalisten sind eine Folge von jahrelang ignorierten Spannungen zwischen den Zivilisationen. Spätestens jetzt ist für den Westen und für die islamische Welt ein Eintritt in eine dialogische Konfliktregulierung dringend notwendig.

Himmlischer Beistand naht, unsere Religionsführer vermeiden, inschallah, den globalen Dschihad, jedenfalls solange wir dialogisch gehorsam bleiben. Dialogverweigerer, so deutet Foroutan an, werden weitere Terroranschläge erleben, für den sie in nennenswert hohem Maße mitverantwortlich seien.

80. Es gibt jedoch auch Wissenschaftler, die den Islam selbst als Quelle des Unheils ansehen.

Das ist falsch, denn Wissenschaftler führen keine heilsbezogenen beziehungsweise unheilsbezogenen Forschungen durch, was übrigens selbst für Sozialwissenschaftler gilt.

Richtig wäre, was Foroutan nicht sagen möchte, dass mutige Menschen von jedem organisierten Islam die völlige Überwindung von Scharia und Fiqh verlangen und dass eine AEMR-verhaftete Rechtswissenschaft (eine andere gibt es nicht) der Unversehrtheit und Bildung jedes Individuums dient und auf eine Abwehr des Teufels ebenso verzichtet wie auf die Rettung der Seele.

80, 81. Ursachen für fundamentalistische Strömungen im Islam.

Der Islam, der vom Propheten Mohammed als die vollkommenste und abschließende Religion den Muslimen offenbart wurde, lässt seine Anhänger im traditionellen Selbstverständnis über den Anhängern anderer Religionen stehen.

Falsch, nicht im traditionellen, sondern im religiösen islamischen Verständnis. Den Nichtmuslim als bemitleidenswert bis verachtenswert zu betrachten, jedenfalls als sittlich minderwertig, ist kein „Islamismus“, sondern ist Islam. Eine verwendete indirekte Rede (statt „offenbart wurde“ offenbart worden sei usw.) wäre angemessen gewesen.

82. Die anti-westliche Position der Fundamentalisten richtet sich im Extremfall gegen sämtliche Ideen, die aus dem Westen oder dem westlichen Kulturgut stammen könnten, so auch den säkularen Nationalstaat oder die liberale Demokratie, als die vom Feind (Westen) geschaffenen Instrumente zur Spaltung der Umma (universelle, imaginäre Gemeinschaft aller Muslime).

So ganz und gar imaginär sind Judentum, Christenheit oder Umma gar nicht, aber das ist für jemanden, der die freiheitliche Gesellschaft verteidigt, auch gar nicht das Problem.

Frau Foroutan müsste sich vielmehr entscheiden, ob das für alle geltende, einheitliche, auf Seelenrettung verzichtende und jeden gleich behandelnde Recht im Namen der Religion außer Kraft gesetzt werden darf oder nicht.

Großmufti Mustafa Cerić fordert die Rechtsspaltung: „opening the way for Muslim law to be recognized in matters of personal status such as the Family Law.“ Da unwahrscheinlich ist, dass Naika Foroutan nicht weiß, wer oder was der ECFR-Scheich aus Sarajevo ist, dürfen wir vermuten, dass sie das Hinarbeiten auf die Rechtsspaltung im Personenstandsrecht und Familienrecht, das der von Wolfgang Schäuble und Thomas Lemmen als Dialogpartner begehrte Bosnier als praktizierte islamische Religion darstellt, billigt.

Sicherlich dürfen wir einen Yusuf al-Qaradawi treu ergebenen Scheich als Salafisten bezeichnen, doch will Herr Cerić keine andere Scharia als Cemali Meço (Τζεμαλί Μέτσο), der Mufti von Komotiní, der zwölf- bis elfjährige Mädchen religiös verheiratet, die sich, immer noch zwölf- bis elfjährig, erstens mit ihrem Ehemann und zweitens schwanger bei der Düsseldorfer Stadtverwaltung melden, um ihren neuen Wohnsitz ordnungsgemäß eintragen zu lassen. In den Zwanziger Jahren wurde festgehalten, dass die muslimische Minderheit im EU-Staat Griechenland nach der ewigen Scharia leben darf.

Die schwangere Kindbraut ist religiöse islamische Kultur und müsste damit doch eigentlich Forschungsgegenstand der famosen, Foroutans Buchtitel prägenden „Kulturdialoge“ sein. Bezahlt wird die sozialwissenschaftliche Forschungstätigkeit (Hybride europäisch-muslimische Identitätsmodelle, HEYMAT) von Volkswagen.

Die schwangere Kindbraut ist also nicht Islamismus, die schwangere Kindbraut ist Islam, wie Frau Dr. Foroutan, die zur Kindbraut nichts schreiben möchte, genau weiß. Denkt der griechische Imam (Bild (9)) einfach noch nicht hybrid genug? Oder hat Cemali Meço aus Sicht der einstigen Bopparderin den Islam falsch verstanden?

Foroutan übergeht gezielt, dass nicht der westlich verunreinigte, sondern bereits der orthodoxe Islam ein kultureller Rassismus ist, welcher der Herabwürdigung und tätlichen Diskriminierung der Nichtmuslime und muslimischen Frauen bedarf: Dhimma, Heiratsverbote, Beerbungsverbote, Apostasieverbot und Dschizya entrechten den Nichtmuslim systematisch, Zweit- bis Viertfrau, kontrollierte weibliche Keuschheit, Konkubinen unbegrenzter Anzahl, Kinderverlust der Ehefrau bei Verstoßenwerden sowie die jungfräuliche Zwangsverheiratung durch den Wali mudschbir werden die „differenzierte“ Rechtsfolge für jede Muslima sein, sobald wir das Islamische Recht nicht mehr verhindern.

Unterdessen lädt Mufti Metscho (Meço) unter Heranziehung der im Dialogbetrieb legendären, für uns nachhaltig Säkulare als kulturrassistisch zu erkennenden Koransure 2:256 (Kein Zwang im Glauben. Lā ikrāha fī d-dīn), die nichtmuslimischen Griechen zum Kulturdialog ein oder jedenfalls zum Dialog, der hellenische Bibelfreund mag sich verändern, das Prinzip Kindbraut verändert sich nicht (10).

Was Naika Foroutan der innerdeutschen muslimischen Spezies als innerpsychische „multikulturelle“ Spannung attestiert, die Sozialwissenschaftlerin nennt es hybride Identität, ist keine Beschreibung seelischer Innenwelt, sondern ein gebilligter, hoch politischer Angriff auf das säkulare Verständnis von Staatsbürgerlichkeit: Aus der irgendwie belastenden Mehrfachidentität des deutschen Allahfreundes habe eine der angeblichen Andersheit gerecht werdende Sonderrolle und, darum geht es Leuten wie T. Ramadan, M. Cerić und N. Foroutan, ein durchgesetztes Sonderrecht zu entspringen. Das von Volkswagen („HEYMAT“) bzw. der Mercator-Stiftung („Junge Islam-Konferenz 2011“) finanzierte und vielleicht ja auch inhaltlich mitverantwortete Treiben dient, absichtlich oder versehentlich, der Durchsetzung der Scharia im Familienrecht und dem Aufbau der parallelen Gerichtsbarkeit analog zum Londoner Islamic Sharia Council (11), das grundsätzlich nicht anders arbeitet als der Syariah Court in Singapur (12) oder das Council of Senior Scholars in the Kingdom of Saudi Arabia (13).

Im Namen der Modernität, Toleranz oder Religionsfreiheit soll der Nichtmuslimbürger das zu muslimisierende Kind in seinem Bopparder oder Beliner Straßenzug als „anders“ begreifen und aus den ungeschmälerten Zumutungen der AEMR aussondern. Dieses strategische Denken in den gegenmodernen Kategorien salafistischer bzw. radikalislamischer Apartheid vernebelt Foroutan taktisch klug, indem sie ihre Toleranz der kulturrassistischen und frauenfeindlichen Scharia gegenüber hinter Bildern deutscher Heimattümelei versteckt:

„Ich bin mit Weinfesten und dem Hunsrück und Traubenlese und so weiter aufgewachsen und hab das immer als Wesensbestandteil meiner Identität gesehen (14).“

Wie Yin und Yang. Angeblich naturhaft zusammengehörig wie Erde und Himmel oder Topf und Deckel, so sollen auch im Herzen und Hirn eines Muslimbürgers Rheinromantik und Sunnagehorsam, Deutschtum und Schariapflicht ausgesöhnt werden dürfen. Alles, was sich in der Seele der iranfreundlichen Soziologin nicht, sozusagen urgermanisch, aus Weinfesten, Hunsrück und Traubenlese zusammensetzt, darf offensichtlich auch aus dem Islamischen Recht bestehen.

Dem in Soziologenkreisen oder Islamkonferenzen bzw. Jungen Islamkonferenzen geübten Gerede über hybride Selbstwahrnehmung des Muslimbürgers wird die Rechtsspaltung entspringen, zunächst im Personenstandsrecht und Familienrecht (Cerić: opening the way), der erste Schritt zur Islamischen Revolution.

Aus der andächtig zu bewundernden Hybridität der Muslimpsyche ergibt sich die gegendemokratische Schariatisierung des Stadtviertels.

Jacques Auvergne

(1) Wasser nein danke, islambezogen: Wissenschaft nein danke.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/f/f4/Drops_I.jpg

(2) Hygrophil, superhydrophob, Lotuseffekt.

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/09/Krople.svg

(3) Der Lotuseffekt ist islambezogen zu lesen. Bildung? Mach mich nicht nass!

http://www.makesplash.com/wp-content/uploads/2009/08/lotuseffekt1.jpg

(4) Zeichen auf dem Weg (Maʿālim fi ṭ-Ṭarīq«, englisch »Milestones«) des 1966 hingerichteten Saiyid Quṭb, herausgegeben von Muhammad Ahmad Rassoul genannt Abu-r-Rida.

http://www.scribd.com/doc/13679348/Zeichen-Auf-Dem-Weg-Sayyid-Qutb

Dr. Herbert L. Müller erwähnt Rassoul als Qutb-Herausgeber, Vom Islamismus zum Djihadismus: Versuch eines Zugangs. Ebenfalls in den Fußnoten findet sich der Hinweis auf den Vater von Hani und Tariq Ramadan, den Europaräpresentanten der Muslimbrüder, Said Ramadan (Islamic Law. It`s Scope and Equity). Said Ramadan: Das Islamische Recht: Theorie und Praxis.

http://www.gkpn.de/Mueller_Djihadismus.pdf

(5) Aṣ-ṣabr, Corinne Martin, Acryl auf Leinwand, 110 cm x 110 cm.

http://blog.corinnemartin.com/wp-content/c_martin_assabr_600x600.jpg

„Sabr“ [Patience] original Arabic calligraphy painting on heavy duty painting paper. The painting measures 11″ x 14″ and is sealed with a matte protective coat for preservation. Signed and dated by the artist on the back.

***Innalla ma’as-sabireen***

[God is with those who patiently persevere, 2:153]

http://ny-image0.etsy.com/il_fullxfull.193876900.jpg

Aṣ-ṣabr. MUSLIMOLOGY. Dawah Research and Development.

http://www.teakster.co.uk/web/gallery/digital/large/Sabr.jpg

Sabr (Patience). By Ibn Qayyim al-Jawziyyah (Ibn Qaiyim al-Ǧauziya).

http://abdurrahman.org/character/patiencequransunnah.html

EZP-Verlag: Islamisches Lektorat: Muhamed Ciftci, EZP-Verlag, Hamburger Straße 283, 38114 Braunschweig, Steuernr. : 14/108/07050. Finanzamt Braunschweig-Wilhelmstrasse Wilhelmstraße 4 38100 Braunschweig. Inzwischen digital von http://www.ezp-verlag.de auf http://www.moscheeverlag.de umgezogen: Geschäftsinhaber: Muhamed Ciftci, Moschee-Verlag, Aussigstr. 4, 38114 Braunschweig, Steuernr. : 14/108/07956 Finanzamt Braunschweig-Wilhelmstrasse Wilhelmstraße 4, 38100 Braunschweig. Unter Verlagseigene Bücher finden sich nach wie vor die Werke aus dem EZP-Verlag (EZP = Einladung zum Paradies = Pierre Vogel / Abu Hamza) mit Pierre-Vogel-treuen Autoren wie Efstathios Tsiounis (Abu Alia: Wer hat die Götzen zerbrochen?) oder Sven Lau (Abu Adam: Gib nicht auf…). Den jugendgefährdenden Frauenprügeltheologen asch-Schiha lässt man im Kreis der Bärtigen und Burkafrauen Sexualaufklärung betreiben (Dr. Abdurrahman Al-Sheha: Islam & Sexualität).

http://www.moscheeverlag.de/index.php?cat=c2_Verlagseigene-Buecher.html

Ibn Qaiyim al-Ǧauziya, türkisch Ibn Kayyim El-Cevziyye, wird, wie bin Taimīya (1263–1328, Ibn Taymiyyah), in Salafistenkreisen eifrig studiert.

http://www.moscheeverlag.de/product_info.php?info=p163_esmaue-l-huesna—ibn-kesir—kurtubi—beyhaki—es-sadi—ibn-kayyim-el-cevziyye.html

(6) Henryk M. Broder: Religionsfreiheit vor Menschenrecht? DER SPIEGEL, 04.07.2008.

„Und so schaute und hörte auch kaum jemand hin, als es vor knapp zwei Wochen im Menschenrechtsrat der Uno zu einer Debatte kam, die jede weitere Diskussion über das Thema „Der Islam und die Meinungsfreiheit“ ad absurdum führte. Der britische Historiker David Littman wollte im Auftrag einer NGO eine Erklärung über die Steinigung von Frauen und die Verheiratung von Mädchen in Ländern, in denen die Scharia angewandt wird, verlesen.

Er kam aber nicht dazu, weil er von den Vertretern Ägyptens und Pakistans mit Rufen zur Geschäftsordnung daran gehindert wurde. Bis der sichtlich genervte rumänische Präsident des Rats, Doru Romulus Costea, schließlich jedes Räsonieren („judgements and evaluations“) über die Scharia im Kontext einer Debatte über Menschenrechte für unzulässig erklärte. Wohlgemerkt: alles im Einklang mit den Grundsätzen und der Geschäftsordnung des Menschenrechtsrates der Vereinten Nationen.“

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,563714,00.html

Bei IHEU, eingestellt am 16.03.2008. A video of the „ambush“ of IHEU at last week’s session of the United Nations Human Rights Council is now available.

http://www.iheu.org/node/3116

Doru Romulus Costea war Präsident des UNO-Menschenrechtsrates (09.06.2007 bis 18.06.2008). From 1991 to 1995, he served as Romania’s ambassador to the State of Kuwait and the Sultanate of Oman.

(7) We recognize with deep concern the increase in anti-Semitism and Islamophobia in various parts of the world, as well as the emergence of racial and violent movements based on racism and discriminatory ideas against Jewish, Muslim and Arab communities … Calls upon States, in opposing all forms of racism, to recognize the need to counter anti-Semitism, anti-Arabism and Islamophobia world-wide,

http://www.un.org./WCAR/durban.pdf

(8) Herr Costea, Rumäniens Schariafreund in der Genfer UNO. Wiki: Doru Romulus Costea.

http://en.wikipedia.org/wiki/Doru_Romulus_Costea

Doru-Romulus COSTEA

1997 – 2001 Ambassador of Romania to the Arab Republic of Egypt

http://www.romaniaunog.org/whoswho/index.html

Listă de diplomaţi români: Doru Costea. Tiefes Schweigen.

http://ro.wikipedia.org/wiki/List%C4%83_de_diploma%C8%9Bi_rom%C3%A2ni

(9) Der Mufti von Komotiní, Cemali Meço (Hafız Cemali Meço Efendi, Gümülcine, Χαφίζ Τζεμαλή Μέτσο Μουφτής Κομοτηνής)

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b4/20050327_25_March_Greek_national_day_Mufti_Meco_Cemali.jpg

http://www.muftikomotini.com/admin/_files/Image/Mufti_Komotini_Meco_Cemali.jpg

Der Mufti leidet nicht an einer Hybridität seiner Identität, sondern schätzt die Allahs Gesetz und verheiratet nach islamischem Recht.

http://www.muftikomotini.com/index.php?m=art&c=18&n=256

10.09.2007. Hoher Besuch aus den ungläubigen Niederlanden weilt zur Audienz beim Schatten Allahs auf nordgriechischem Boden: J.A.F.M. Förster, Ambassador of the Netherlands in Greece (O Ollandós présvis, O Ολλανδός πρέσβης, als Botschafter mittlerweile abgelöst durch Cornelis van Rij)

http://www.muftikomotini.com/index.php?m=art&c=6&n=132

J.A.M.F. Förster arbeitete einst für die Botschaft der Niederlande in Dänemark

http://kopenhagen.nl/kopenhagen/informatie/praktische_info/ambassade

(10) Der Mufti bittet die griechischen Nichtmuslime mit dem zur schariakonformen Lebenweise ermahnenden Koranvers 2:256 (Kein Zwang in der Religion) zum interreligiösen Dialog und schließt mit dem Friedensgruß der Pax Islamica, der stets eine Kriegserklärung an die Gegner der Islamischen Ordnung integriert. 07.03.2007.

http://www.muftikomotini.com/_files/dialogos_politismon/Intercultural_Dialogue_Greek.pdf

Lā ikrāha fī d-dīn, kein Zwang in der Religion, Λέγεται στο Ιερό Κοράνι: “Στη θρησκεία δεν υπάρχει καταναγκασμός επειδή η αλήθεια έχει ξεχωριστεί ολοφάνερα απ’την πλάνη.” (Κοράνι, 2:256). Bei: GREEKS RE-THINK, Durchklick nach Katar zu IslamOnline

http://www.greeksrethink.com/tag/%CE%BC%CE%BF%CF%85%CF%83%CE%BF%CF%85%CE%BB%CE%BC%CE%AC%CE%BD%CE%BF%CF%82/

auf Englisch

http://www.greeksrethink.com/2010/11/greek-muslim-myrto-my-journey-to-islam/

Die selbe Sure (Κορανι 2:256) beim zu Islamic Relief verlinkenden Blog Islamic Times and Reflections

http://xeniagreekmuslimah.wordpress.com/2011/01/10/%CE%B1%CF%80%CE%AC%CE%BD%CF%84%CE%B7%CF%83%CE%B7-%CF%83%CF%84%CE%B9%CF%82-%CE%B4%CE%B7%CE%BB%CF%8E%CF%83%CE%B5%CE%B9%CF%82-%CF%84%CE%BF%CF%85-%CE%BC%CE%B7%CF%84%CF%81%CE%BF%CF%80%CE%BF%CE%BB%CE%AF/

Griechenland im Mai 2007, Straßengewalt mit Beteiligung von Immigranten eskaliert, motivierte Kreise schöpfen daraus dschihadistischen Gewinn. Polizeilich: Operation broom. Hundreds of Muslim immigrants gathered in Kypseli protesting against the insult towards their religion. Angeblich sei ein Koran zerrissen worden, in Pakistan die übliche Ausrede zu einem kleinen oder großen Pogrom an Christen. Zum weiteren Umfeld der Muslim Brotherhood gehört Naim el-Ghandour.

Auf dem Plakat steht óchi stin islamofovía (Όχι στην ισλαμοφοβία), NEIN ZUR ISLAMOPHOBIE! Deutsche erinnert das das moralisch erpresserische Wehklagen des Salafisten Pierre Vogel.

http://www.greeksrethink.com/2009/05/operation-broomracism-in-all-its-glory/

Ateeq gemeinerweise in den Mund gelegt: Wie es zu den Athener Unruhen kam? Da war ein Koran, vielleicht, und ein griechischer Polizist, jaja, mit einer echten Polizeiuniform. Und zerrissen worden ist er, der Koran, ganz bestimmt, ich bitte Sie, hier liegen schließlich überall Scherben herum! Man vergleiche die angebliche Koranschändung mit dem Vorwurf der Hostienschändung, der zwischen dem 13. und 16. Jahrhundert Europas Pogromen gegen Juden vorausging.

Hostienfrevel: „Die Heiligen Hostien werden / von den verschalekten Juden / biß auf das Heilige Blut mit / Dörnern gekratzt … Die Heilige Hostien werden / von denen Gottlosen Juden mit / einer spitzigen Schuhall, so / heint noch gegenwärtig, / bis zu Vergiessung des Allerhei= / ligsten Bluts gestochen.“

http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/6/61/Deggendorf-1337-02-sw.jpg

Den Titel bestimmt nicht der Journalist, sondern der Setzer. The Washington Times titelt Koran-Vorkommnis (Koran incident) und unterlässt, warum auch immer, uns Zweifel an der gräuslichen Geschichte vom geschändeten Heiligen Buch kundzutun. Nahostexperte Iason Athanasiadis berichtet das brisante Gerücht korrekt, nämlich als Gerücht.

Iason Athanasiadis reports on Greece through a grant from the Pulitzer Center on Crisis Reporting in Washington. The Washington Tomes, 01.06.2009.

Mohammad Ateeq, the Iraqi immigrant at the center of the controversy, lodged a suit on charges of damage to property and religious disrespect.

He claims that the unidentified policeman insulted him, tore his copy of the Koran and proceeded to step on it.

Das Oberhaupt der griechischen Christenheit, Erzbischof Ieronymos, hat nichts gegen die längst bestehende Rechtsspaltung im Familienrecht einzuwenden, aber fordert noch mehr oder jedenfalls ganz viel Religionsfreiheit.

http://www.washingtontimes.com/news/2009/jun/01/warnings-follow-koran-incident/

http://www.liveleak.com/view?i=d72_1244081163&comment_order=newest_first

http://pulitzercenter.org/articles/warnings-follow-koran-incident-greece?format=print

Exkurs: Iason Athanasiadis. Iran, Präsidentschaftswahlen 2009. Am 17.06.2009 wurde der mit gültigem Visum eingereiste Journalist Iason Athanasiadis mit über 40 anderen Journalisten oder Bloggern verhaftet. Erst nahezu drei Wochen später wurde der gebürtige Grieche freigelassen, ein Verhaftungsgrund wurde nicht genannt.

http://www.niemanlab.org/2009/06/nieman-foundation-calls-for-release-of-iason-athanasiadis-journalist-detained-by-iranian-government/

Humanisierende, demokratisierende Bildungsarbeit im Iran oder unentbehrlicher Teil der zunehmend mächtigen Mord- und Propagandamaschinerie des Iran? School of International Relations (SIR), Iran: Javad Zarif, Iason Athanasiadis.

http://en.wikipedia.org/wiki/School_of_International_Relations

Zurück nach Hellas. Naim El Ghandour will eine Moschee für Athen. Für BBC berichtet Andrew Burroughs am 18.07.2006 aus der griechischen Hauptstadt.

http://news.bbc.co.uk/2/hi/5190256.stm

Made in USA: Ein Islamisches Museum für Griechenland. Damit diese intoleranten Griechen die Schönheiten des Islam endlich schätzen lernen. Humanität und Modernität fahrlässig bis gezielt mit Proislamismus gleichsetzend, berichtet am 30.08.2008 für Newsweek, ohne vor der barbarischen Scharia zu warnen, kein anderer als Iason Athanasiadis:

The photo project, „The Modern Arab World“ (through Sept. 28), was commissioned by the private Iowa-based Stanley Foundation to help dispel stereotypes. Its exhibition in Athens marks an attempt to educate the Greek public about a region that is geographically proximate and economically intertwined, yet culturally misunderstood by Europe. Alongside Cyprus and Bulgaria, Greece forms a part of the EU’s border with Muslim Turkey. Yet Many Greeks remain hostile toward Islam, owing to 400 years of Greece’s occupation by the Ottoman Empire, during which Turkey’s rulers pressured Greeks to convert to Islam and built hundreds of mosques in the territory, many of which were eventually torn down. Today, 12 percent of the country’s work force is non-Greek, and the presence of Muslim immigrants on the streets of Athens is stoking the resentment of Greek workers competing with them in a lean economy. …

As Greek society evolves into a multicultural melting pot, the Benaki is playing a key role in educating a new generation away from Islamophobia. Teachers usher crowds of schoolchildren through the exhibits. Since its inclusion in tourist guides, the museum has been thronged with foreign visitors surprised to encounter such a sophisticated collection in Orthodox Christian Greece. And it will continue to spread its influence. In November, the Benaki—along with the British Museum, the V&A and a private collection—will join in the opening of a long-awaited Islamic museum in the Persian Gulf state of Qatar.

http://www.newsweek.com/2008/08/29/snapshots-of-islam.html

Griechenlands weiteres Umfeld der Muslimbruderschaft und Herr el-Ghandour, der ägyptischstämmige Textilgroßhändler.

The Muslim Brotherhood and Greece. Andreas Banoutsos:

The MB in Greece has not a formal presence like in the UK for example. However, the Muslim Brotherhood has close ties with the Muslim Association of Greece (MAG) which was founded in 2003. The MAG claims to represent all Muslims living in Greece. President of the MAG is Naim El-Ghandour an Egyptian born Muslim who lives in Greece since the early 1970s and has acquired Greek citizenship. His wife Anna Stamou a Greek convert to Islam is a member of the board of advisors of the MAG. She was also administrator of the islamfriends.gr website. Currently she is responsible for the MAG’s public relations and she also works for the greeksrethink.com website (in Greek language) which appeals to Greek converts to Islam all over the world.

Another important member of the board of advisors of the MAG is Iman Sotiria Kouvali a Greek-Canadian convert to Islam. She was founder of the greeksrethink.com website and she is adviser for strategic planning for the MAG. MAG’s official ‘educational’ website is ora-islam.gr This website was created in early 2010 and seeks to spread knowledge about Islam in Greek language. It is worth noting here that the greeksrethink.com website is hosting a YouTube video of the prominent Islamist scholar and member of the Muslim Brotherhood Yusuf al Qaradawi stating that “the next conquest of Europe will be the conquest of Dawah and ideas. There is no need for conquest to be by the sword”.

http://moderntokyotimes.com/2011/04/15/the-muslim-brotherhood-and-greece/

Griechischer Wein … war gestern, ist haram. Gebetsprotest ist halal. Einwanderer aus Afghanistan, Pakistan und Bangladesh sind zu ordnen, zu schariatisieren. Man empört sich und fordert, vielleicht nicht sehr originell: Wir wollen eine Moschee!

http://images.tanea.gr/assetservice/Image.ashx?c=15786262&r=0&p=0&t=0&q=100&v=1&s=1&w=800&h=

Ideell steht Naim el-Ghandour dem spirituellen Führer der Muslimbrüder, Scheich Yusuf al-Qaradawi, nicht fern.

http://www.setimes.com/cocoon/setimes/images/2011/01/03/HELENphoto2.jpg

http://voxversendaal.files.wordpress.com/2010/11/naim_web.jpg

GREEK MUSLIM.

http://greekmuslim.wordpress.com/videos/greek-converts-to-islam/

(11) Islamic Sharia Council, London: “Advice and guidance from an Islamic Sharia perspective.”

http://www.islamic-sharia.org/

(12) Syariah Court, Singapur: “The Syariah Court has been the institution in settling disputes between divorcing parties. In relation to this, it has become the philosophy of the Syariah Court to strive for justice and to administer fairly and effectively the cases before it. This is in line with the following verses of the Quran and hadith (…).”

http://app.syariahcourt.gov.sg/syariah/front-end/AboutUs_Philosophy_E.aspx

(13) Council of Senior Scholars in the Kingdom of Saudi Arabia

Der Teufel schläft nicht, das Böse auf Erden ist abzuwehren. The council appealed to God Almighty to protect the country and all other Muslim countries from all evils.

http://www.imra.org.il/story.php3?id=51302

Fatwa: Protestkundgebungen sind höchst unerwünscht, weil sie auch deinen Weg ins Paradies gefährden. A fatwa from the Council of Senior Scholars in the Kingdom of Saudi Arabia warning against mass demonstrations.

Protection of the community is of the greatest principles of Islam.

http://www.islamopediaonline.org/fatwa/fatwa-council-senior-scholars-kingdom-saudi-arabia-warning-against-mass-demonstrations

(14) Rheinromantisch, quasi urgermanisch jammert das Kalifat … auf Kosten der AEMR. Für Deutschlandradio lässt Dorothea Jung am 07.10.2010 Naika Foroutan für Deutschlandradio zu Wort kommen:

„Dabei bin ich ein Kind aus Boppard am Rhein“, sagt sie: „Ich bin mit Weinfesten und dem Hunsrück und Traubenlese und so weiter aufgewachsen und hab das immer als Wesensbestandteil meiner Identität gesehen, weil auch in Boppard das niemals infrage stand, dass ich dazugehöre und dass ich sozusagen ein Bopparder Mädchen bin. Deswegen ist das Gefühl für mich erst später angekommen, vielleicht jemand anders zu sein.“

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1291064/

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Eine Antwort to “228. Junge Islam Konferenz – Berlin 2011”

  1. Muslims are not happy Says:

    ::

    Wo sind viele Muslime heutzutage nicht mehr glücklich?

    Sie sind nicht glücklich im Gaza,
    sie sind nicht glücklich im Iran,
    sie sind nicht glücklich im Irak,
    sie sind nicht glücklich im Libanon,
    sie sind nicht glücklich im Jemen,
    sie sind nicht glücklich in Afghanistan,
    sie sind nicht glücklich in Pakistan,
    sie sind nicht glücklich in Syrien,
    sie sind nicht glücklich in Ägypten,
    sie sind nicht glücklich in Libyen,
    sie sind nicht glücklich in Marokko.

    Also, wo sind sie denn dann glücklich

    Sie sind glücklich in Australien,
    sie sind glücklich in Canada,
    sie sind glücklich in England,
    sie sind glücklich in den USA,
    sie sind glücklich in Frankreich,
    sie sind glücklich in Deutschland,
    sie sind glücklich in Italien,
    sie sind glücklich in Schweden,
    sie sind glücklich in Dänemark,
    sie sind glücklich in Österreich,
    sie sind glücklich in Norwegen …,

    Also, eigentlich in jedem Land, das nicht muslimisch ist.

    Wem haben sie dann trotzdem etwas vorzuwerfen?

    Nicht etwa dem Islam
    und nicht etwa ihren Führern
    und schon gar nicht sich selbst!

    Sondern: Sie tadeln die Länder, in denen Sie glücklich sind!

    Und sie wollen uns die Kultur ihrer Heimatländer aufzwingen – wo sie nicht glücklich waren.

    24.11.2012

    http://eussner.blogspot.fr/2012/11/islam.html

    11.11.2012

    http://aegypten-1001faszination.de/index.php?page=Thread&postID=102153

    09.11.2012

    http://www.erstaunlich.at/index.php?option=com_content&view=article&id=2183:unglueckliche-muslime&catid=1:erstaunliches

    ::
    ::

    MUSLIMS ARE NOT HAPPY

    They’re not happy in Gaza.
    They’re not happy in Egypt.
    They’re not happy in Libya.
    They’re not happy in Morocco.
    They’re not happy in Iran.
    They’re not happy in Iraq.
    They’re not happy in Yemen.
    They’re not happy in Afghanistan.
    They’re not happy in Pakistan.
    They’re not happy in Syria.
    They’re not happy in Lebanon.

    SO WHERE ARE THEY HAPPY?

    They’re happy in Australia.
    They’re happy in England.
    They’re happy in France.
    They’re happy in Italy.
    They’re happy in Germany.
    They’re happy in Sweden.
    They’re happy in USA and Canada.
    They’re happy in Norway.

    THEY’RE HAPPY IN ALMOST EVERY COUNTRY THAT IS NOT ISLAMIC

    And who do they blame not their leadership not themselves.

    THEY BLAME THE COUNTRIES THEY ARE HAPPY IN!!!

    And they want to change the countries they’re happy in to be like countries they came from where they were unhappy.

    30.08.2012

    http://www.blogscanada.ca/2012/06/17/why-muslims-are-not-happy/

    19.09.2012

    http://granitegrok.com/blog/2012/09/unhappy-muslims

    03.09.2012

    http://my.telegraph.co.uk/riteman/

    12.06.2011

    http://sheikyermami.com/2011/06/12/find-out-why-the-arabs-are-not-happy/

    10.06.2011

    http://www.ruthfullyyours.com/2011/06/10/from-anonymous-who-reads-newspapers-every-day-the-arabs-are-not-happy/

    ::
    ::

    Los musulmanes no son felices!

    No están contentos en Gaza ..
    No están contentos en Egipto ..
    No están contentos en Libia ..
    No están contentos en Marruecos ..
    No están contentos en Irán ..
    No están contentos en Irak ..
    No están contentos en Yemen ..
    No están contentos en Afganistán ..
    No están contentos en Pakistán ..
    No están contentos en Siria ..
    No están contentos en el Líbano ..

    Entonces, ¿dónde son felices?

    Son felices en Australia.
    Son felices en Canadá.
    Son felices en Inglaterra ..
    Son felices en Francia ..
    Son felices en Italia ..
    Son felices en Alemania ..
    Son felices en Suecia ..
    Son felices en los EE.UU. ..
    Son felices en Noruega ..
    Son felices en Holanda.
    Son felices en Dinamarca.

    Básicamente, están felices en cada país que no es musulmán e infeliz en todos los países que lo SON !

    Y ¿a quién culpar?

    No es el Islam.
    No es su liderazgo.
    No ellos mismos.

    Culpan a los países EN LOS que ellos son felices !

    Y entonces, ellos quieren cambiar esos países a ser como los países …. de los que vinieron donde fueron INFELICES!

    11.11.2012

    http://yahel.wordpress.com/2012/11/11/los-musulmanes-no-son-felices-the-muslims-are-not-happy/

    ::
    ::

    De moslims zijn niet happy!

    Ze zijn niet happy in Gaza…
    Ze zijn niet happy in Egypte…
    Ze zijn niet happy in Libië…
    Ze zijn niet happy in Marokko…
    Ze zijn niet happy in Iran…
    Ze zijn niet happy in Irak…
    Ze zijn niet happy in Jemen…
    Ze zijn niet happy in Afghanistan…
    Ze zijn niet happy in Pakistan…
    Ze zijn niet happy in Syrië…
    Ze zijn niet happy in Libanon…

    WAAR ZIJN ZE DAN WEL HAPPY?

    Ze zijn happy in Australië…
    Ze zijn happy in Canada…
    Ze zijn happy in Engeland…
    Ze zijn happy in Frankrijk…
    Ze zijn happy in Italië…
    Ze zijn happy in Duitsland…
    Ze zijn happy in Zweden…
    Ze zijn happy in Amerika…
    Ze zijn happy in Noorwegen…
    Ze zijn happy in Nederland…
    Ze zijn happy in Denemarken…

    In principe zijn ze happy in ieder land dat niet islamitisch is en ongelukkig in ieder land dat wel islamitisch is!

    EN WIE GEVEN ZE DE SCHULD?

    Niet de islam…
    Niet hun leiders…
    Niet zichzelf…

    ZE GEVEN DE SCHULD AAN DE LANDEN WAARIN ZE GELUKKIG ZIJN!

    EN TOCH: Ze willen die landen veranderen in de landen waar ze vandaan kwamen en ongelukkig waren!

    10.11.2012

    https://ejbron.wordpress.com/2012/11/10/de-moslims-zijn-niet-happy/

    http://www.pim-fortuyn.nl/pfforum/topic.asp?TOPIC_ID=87049

    ::
    ::

    Les Musulmans ne sont pas heureux.

    Ils ne sont pas heureux à Gaza.
    Ils ne sont pas heureux en Égypte.
    Ils ne sont pas heureux en Libye.
    Ils ne sont pas heureux au Maroc.
    Ils ne sont pas heureux en Tunisie.
    Ils ne sont pas heureux en Algérie.
    Ils ne sont pas heureux en Iraq.
    Ils ne sont pas heureux en Iran.
    Ils ne sont pas heureux au Yémen.
    Ils ne sont pas heureux en Afghanistan.
    Ils ne sont pas heureux au Pakistan.
    Ils ne sont pas heureux en Syrie.
    Ils ne sont pas heureux aux Émirats.
    Ils ne sont pas heureux au Liban.
    Ils ne sont pas heureux en Arabie.
    Ils ne sont pas heureux au Koweït

    Et où sont-ils heureux ?

    Ils sont heureux en Angleterre.
    Ils sont heureux en France.
    Ils sont heureux en Italie.
    Ils sont heureux en Allemagne.
    Ils sont heureux en Suède.
    Ils sont heureux aux USA.
    Ils sont heureux au Canada.
    Ils sont heureux en Norvège.

    Ils sont heureux dans tous les pays NON Musulmans.

    Et qui blâment-ils?

    Pas l’Islam
    Pas leurs leaders
    Pas eux-mêmes et surtout pas leur lois (charia)

    Ils blâment les pays où ils sont heureux !!!

    et ils veulent convertir ces pays à l’Islam !!!

    http://www.dialogueislam-chretien.com/t2077-les-musulmans-ne-semblent-pas-heureux

    08.07.20??

    ::

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