181. A song for Annette Schavan

الديمقراطية

ad-dīmuqrāṭīya

Demokratie

Freiheitlich-demokratischer Protestsong aus Anlass der unsere mühselig errungene Rechtseinheitlichkeit und unsere verteidigenswerten Grundrechte gefährdenden Kölner Tagung »Islamische Studien« des Wissenschaftsrates (WR), an der Islamversteherin Annette Schavan, Schariafreund Mathias Rohe und Allahs Sexualpädagogin Rabeya Müller dafür werben, das kulturrassistische und frauenfeindliche Menschenbild und das erpresserisch heilsrettende Weltbild der Scharia künftig als religionspädagogische Glaubenswahrheit an Deutschlands Universitäten lehren zu lassen.

Dunkel das Land

Dunkel das Land, es entschwindet Demokratie,

Recht löst sich auf, und im Anstieg die Hierarchie.

Unser Europa wirft … Staatsbürgerlichkeit …

fort! Und die Scharia, die weiß: Der Sieg ist nicht weit!

Noch kaum erkannt, ein Faschismus schreitet zur Tat,

als “Religion” … Allahs Recht zerspaltet den Staat.

Statt Feminismus: Deklassierung der Frau!

Bischöfe jubeln, Pastoren geben sich schlau.

Wer gibt Befehl? Qaradawis ECFR!

Dein Paradies, das verwehrt ein irdischer Herr.

Allahs Rassismus schafft die Segregation:

“Ach, diese Moderne … na, die zerlegen wir schon!”

Dunkel das Land, es entschwindet Demokratie,

Recht löst sich auf, und im Anstieg die Hierarchie.

Unser Europa wirft … Staatsbürgerlichkeit …

fort! Und die Scharia, die weiß: Der Sieg ist nicht weit!

e e e H7

H7 H7 a e

e a D7 G

e a H7 e

Wochenlang stand Irans radikalislamischer und für massenhaftes Morden mitverantwortlicher Ex-Präsident Chatami ebenso auf der Gästeliste des in Köln ansässigen Wissenschaftsrates (WR) wie der die alltägliche ägyptische Diskriminierung aller Atheisten, Christen, Bahá’i, Homosexuellen und Frauen billigende Religionsminister Zakzouk.

Beide faschistoiden gottesfürchtigen Herren einzuladen ist ein Skandal, für den wir Bildungsministerin Schavan und die WR-Manager in den nächsten Jahren immer wieder zur Rede stellen müssen. Die gegenmoderne Scharia, Bosniens Großmufti will sie vollumfänglich implementiert wissen, gefährdet die Demokratie und gehört nicht an eine Universität, es sei denn im Mittelalterseminar beziehungsweise in der Vorlesung Politischer Extremismus.

Der auf eine Rechtsspaltung hin arbeitende Bosnier Mustafa Cerić, einst Schariadozent im islamischen Apartheidsstaat Malaysia, wird, leider, ab morgen auf der Tagung des Wissenschaftsrates auftreten dürfen. Mustafa Cerić ist Scheich beim radikal korantreuen Antidemokraten und Antisemiten Yusuf al-Qaradawi und islamischer Politfunktionär (Scheich) in dessen Netzwerk European Council for Fatwa and Research (ECFR). Wir widmen dieses Lied Ministerin Schavan, wir schenken es ihr, das ist jetzt ihr Song, vielleicht ihr erster.

Advertisements

Eine Antwort to “181. A song for Annette Schavan”

  1. Jacques Auvergne Says:

    Ursula Boos-Nünning hat ihr Freundschaftsgutachten äh freundschaftliches Gutachten zum VIKZ fertig erstellt!

    Aufgrund der Vorwürfe und Kritik gegenüber seinen Schülerwohnheimen hat der Verband seine 20 Schülerwohnheime durch die Universität Essen Duisburg unter der Leitung der mittlerweile emeritierten Erziehungswissenschaftlerin Dr. Ursula Boos-Nünning untersuchen lassen. Die Ergebnisse der Untersuchung mit dem Titel „Beten und Arbeiten“ sind im Juli 2010 der Öffentlichkeit vorgestellt worden, laut Boos-Nünning fanden sich keinerlei Anzeichen für verfassungsfeindliche Bestrebungen oder für eine demokratiefeindliche Indoktrination. Zur gegenmodernen, kulturrassistischen und frauenfeindlichen Scharia geht Boos-Nünning, die bekanntlich die arrangierte Ehe öffentlich verteidigt („Familialismus, Virginität“) und mit dem sexualmagischen und frauenentwürdigenden Hidschab kein Problem hat, nicht auf Distanz.

    Der Kölner Stadt-Anzeiger titelt im Juli 2010 ‚Islamverband indoktriniert Schüler nicht‘ und lässt verlauten: „In den 19 Schülerwohnheimen, die der Verband der islamischen Kulturzentren (VIKZ) bundesweit betreibt, werden die Jugendlichen weder religiös noch politisch indoktriniert. … Das sind erste Ergebnisse einer empirischen Studie der Sozialwissenschaftlerin Ursula Boos-Nünning, die sie am Freitag gemeinsam mit der VIKZ-Verbandsspitze in Köln vorstellte. Die Migrations-Pädagogin befragte in dem Forschungsprojekt der Universität Duisburg-Essen 347 Schüler sowie Mitarbeiter und externe Fachleute. Die Studie ist eine Reaktion auf Kritik an den VIKZ-Heimen. Die beiden Kernvorwürfe – die Jugendlichen zögen auf Druck ihrer Eltern in die Heime; Ziel sei Elitebildung – hätten sich nicht bestätigt. … Der pädagogische Anspruch komme im Titel ihrer Untersuchung („Beten und Lernen“) zum Ausdruck. Mehr als 90 Prozent der Jugendlichen gaben als Motiv für die Anmeldung einen guten Schulabschluss an. Die meisten schätzen den Islam als wichtigen Bestandteil ihres Alltags ein.“

    http://www.ksta.de/html/artikel/1278666293450.shtml

    Auch die Frankfurter Rundschau („Internate unter der Lupe“) ist im Juli 2010 voll des Lobes: „Die Erziehungswissenschaftlerin Ursula Boos-Nünning von der Uni Duisburg-Essen stellt in der „Beten und lernen“ betitelten Untersuchung fest, dass die zentrale Aufgabe der Wohnheime Bildungsarbeit ist. Offenbar erhalten die Schüler dort „einen besseren Start in ihr weiteres Leben“. Die Unterbringung erfolge keineswegs, entgegen der gängigen Kritik, auf Druck der Eltern.“

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/2837280_Gutes-Zeugnis-Internate-unter-der-Lupe.html

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: