139. Von der Idee Scouting hin zu Gruppenchauvinismus und Gegenmoderne?

الإتحاد الدولي للكشافة المسلمين

al-Ittiḥād ad-Dawlī al-Kaššāfa al-Muslimīn

The International Union of Muslim Scouts

Das WSIS Kampala 2009 boykottieren!

Boykottaufruf betreffend das Dritte World Scout Inter-religious Symposium (WSIS). Verfasst von Cees van der Duin

Ugandas um 1890 gegründete Hauptstadt Kampala hat heute 1,4 Millionen Einwohner, das Handels- und Dienstleistungszentrum des ostfrikanischen Binnenstaates liegt nahe am Viktoriasee. Kampalas Name leitet sich von den zehn so genannten Antilopenhügeln (kasozi k’empala) her, die das Relief der äquatornahen, ganzjährig durch ein mildes Klima begünstigten und das Umland der auf 1100-1200 Metern Meereshöhe liegenden Metropole prägen. In Uganda leben 10 % Muslime beziehungsweise 10 % mehr oder weniger muslimisch sozialisierte Menschen. Die Obrigkeit der Umma, der muslimischen Weltgemeinschaft, beginnt sich um diese Seelen rührend zu kümmern.

Auf der deutschsprachigen Seite der international tätigen, türkisch-radikalislamischen Bewegung Milli Görüş (hierzulande: IGMG) berichtet uns Ömer Faruk Yıldız am 27. Januar 2009 von der wohltätigen „Opfertierkampagne“ sprich Islamisierungskampagne der IGMG aus Ugandas Hauptstadt Kampala, wo er die Zentralmoschee (New National Mosque, aufgrund ihrer Lage in der Altstadt genannt Old Kampala Mosque) besucht. Der einschüchternd mächtige Sakralbau auf dem Mengo Hill, die größte Moschee südlich der Sahara, wird nach dem libyschen „Führer der Völker, Brother Leader“ auch Gaddafi-Moschee genannt, schließlich hat der libysche Diktator den Bau bezahlt. Der Leiterin des Goethe-Instituts sowie dem deutschen Konsulat überreichte der türkischstämmige deutsche Freund des Gedankenguts von Necmettin Erbakan jeweils einen Koran.

Neben dem ugandischen Baumeister Allahs und Sponsor der für die genannte Moschee jährlich in Höhe von 200.000 US-Dollar anfallenden Kosten für Unterhalt und Reparatur Muammar al-Gaddafi und neben der deutschen, vom Verfassungsschutz als extremistisch eingestuften Milli Görüş sorgen sich also weitere gottesfürchtige Kreise um das Seelenheil der ostafrikanischen Muslime. So traf sich im Jahre 2008 die Organisation of the Islamic Conference (OIC) im milden, grünen Kampala, jene OIC, welche die allgemeinen Menschenrechte ablehnt (Kairo 1990) und, völlig im Einklang mit Koran und Hadithen, halbierte Rechte für die Frauen und Nichtmuslime fordert.

OIC, Milli Görüş, al-Gaddafi, bei der Islamisierung (heiligen Kolonialisierung) Afrikas scheint es also einiges Gerangel der politreligiösen saudi-arabischen, türkischen und libyschen Goldgräber zu geben, letztlich aber wird man sich auf den kleinsten gemeinsamen Nenner namens Scharia und Kalifat einigen können. Ebenso wie in Europa Tariq Ramadan und Mustafa Cerić den absoluten Schariavorbehalt sprich die Rechtsspaltung „legalistisch“ (demokratieüberwindend) durchsetzen wollen, bringt die „Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam“ die Eliten um al-Gaddafi und Milli Görüş keineswegs in einen Gewissenskonflikt.

Ugandas einstiger Gewaltherrschschaft unter Idi Amin fielen 250.000 bis 500.000 Menschen zum Opfer, dem Diktator selbst gelang 1979 die Flucht über Libyen in den Irak, sein Exil (und seinen Tod am 16. August 2003) fand der Massenmörder im saudi-arabischen Dschidda (Jeddah). Der Flughafen der 35 Kilometer von Kampala entfernten ehemaligen Hauptstadt Entebbe war 1976 Ort einer mit Hilfe Idi Amins durch überwiegend palästinensische Terroristen ausgeübten Entführung eines Flugzeuges der Air France. Die Maschine sollte von Tel Aviv nach Paris fliegen, wurde von der an Bord gelangten Gruppe von Terroristen gekapert und gewaltsam wenig zufällig ins „revolutionäre“ Libyen umgeleitet, wo sie auftanken durfte. Ziel der Geiselnahme war es, inhaftierte PLO-Aktivisten in Deutschland, Frankreich, Israel und der Schweiz zu befreien, ein Erpressungsversuch, der durch die Armee Israels (Operation Entebbe, später auch Operation Jonathan genannt) am 4. Juli 1976 glücklich durchkreuzt werden konnte. Unter den getöteten Entführern befanden sich zwei deutsche Linksterroristen der Revolutionären Zellen, darunter eine Studentin der Pädagogik.

Die 1907 gegründete, weltweit konzipierte Pfadfinderbewegung (Scouting, arabisch al-kashafa, al-kaššāfa) ist in über 200 Staaten der Erde aktiv und fasst weltweit 38 Millionen Kinder und Jugendliche zusammen. Nichtkonfessionelle und konfessionelle Verbände arbeiten hierbei im Sinne der Jugenderziehung durch Gruppenerlebnis und Naturerlebnis. Zu den ehrenwerten ethischen Zielen des Scouting gehören Selbstvervollkommnung, Mitgefühl, Nächstenliebe, Gemeinwesenarbeit, Religionsfreundlichkeit und religiöse Toleranz sowie Völkerverständigung und Weltfrieden. Pfadfindertum ist mit einem säkularen Islam problemlos kompatibel. Scouting geht jedoch nicht mit der Scharia und dem schariatischen Fiqh (das islamische Recht) zusammen, in dem Menschenklassen verschiedener (Minder-)Wertigkeit geschaffen werden und die Frau einer geheiligten Entwürdigung und Entrechtung unterliegt. Das Weltpfadfinderbüro sieht das seit Jahrzehnten und schweigt, vielleicht hofft man ja auf eine Islamreform.

WSIS 2009

Vom 21. bis zum 25. Oktober tagt das 3RD WORLD SCOUT INTER-RELIGIOUS SYMPOSIUM im zehn Kilometer außerhalb von Kampala liegenden Speke Resorts, Munyonyo. Organisator ist das World Scout Inter-religious Forum (WSIF), nach eigener Aussage ein informelles Netzwerk religiöser Gruppen/Organisationen der Pfadfinderbewegung.

Gemeinschaftlicher ausgerichtet wird das interreligiöse pfadfinderische Treffens in Uganda von der religionspolitisch im Scharia-Islam eingekerkerten International Union of Muslim Scouts und der demokratiefähigen, traditionsreichen, im Jahre 1915 gegründeten Uganda Scouts Association. Die IUMS hat ihren Sitz in Idi Amins Todesort Dschidda, im frauenentrechtenden und gottgefällig hinrichtenden Saudi-Arabien. Innerhalb der letzten zwanzig Jahre wurden in Saudi-Arabien mehr als zweitausend Menschen hingerichtet, ungefähr tausend von ihnen waren ausländische Gastarbeiter, die das barbarische klassisch-islamische Blutgeld (diya) nicht bezahlen können. Von diesen „Hütern der Heiligen Stätten“ (Mekka und Medina), Anklagepunkt als todeswürdiges Verbrechen sind neben Mord und Drogenschmuggel auch Hochverrat, Ehebruch, Hexerei und Gotteslästerung, lässt man sich als Muslim Scout ungern oder auch gerne sein Zeltlager finanzieren. Gut Pfad.

Als gesetzesislamische geistliche Autorität steht der IUMS Dr. Abdullah Omar Naseef nahe oder vielmehr vor, religionspolitischer Führer der Muslim World League (MWL). Dr. Abdullah Omar Naseef hat gegen das Gedankengut der Ideologen der Muslimbruderschaft wie Abu l-A’la al-Mawdudi, Sayyid Qutb und Said Ramadan offenkundig nichts einzuwenden und war 1988 Gründer des nach US-amerikanischer Auffassung als Terrororganisation einzustufenden Rabita Trust.

Die International Union of Muslim Scouts (IUMS) entstand vor 28 Jahren. Aus der wahhabitisch-saudischen Gastfreundschaft in Tayef heraus fassten die versammelten Majestäten, Exzellenzen, Herrschaften und Präsidenten der islamischen Staaten den Entschluss, dass mehr für das leibliche, „wertebezogene“ und „spirituelle“ Wohl der Jugend getan werden müsse.

„Werte“ sind dabei selbstverständlich die sexualmagischen und antiaufklärerischen Werte der totalitären islamischen Pflichtenlehre (Scharia), „Spiritualität“ steht im Einklang mit der repressiven hanbalitischen Rechtsschule. Im Folgejahr antwortete die Qatar Scout Association (Doha 1982) mit der Ausrichtung eines schariatisch-scoutistischen Kongresses (1st Islamic Conference & Jamboree).

Die Doppelpackung politislamisch-pfadfinderisch ist bis heute beibehalten worden und widerspiegelt sich auch 2009 im zusammenaddierten, ungleichen Pärchen IUMS plus Uganda Scouts Association. Der die islamische Radikalisierung und die ethnoreligiöse Segregation wünschende Politislam betreibt die Nutzbarmachung des sportiv, kreativ und sozial gemeinten Pfadfindertums.

Wiederum ein Jahr darauf, im September 1983 wurde die zweite Doppeltitelveranstaltung des auch von Dhimmi-Seite zunehmend schariakonform veränderten Scoutismus veranstaltet. Das Treffen titelte als Islamic Conference and Jamboree, Gastgeber war die nordafrikanische islamisch-sozialistische Theokratie Libyen. Zeitgleich fand im Unrechtsstaat des Auftraggebers eines 259 Tote fordernden Terroranschlags (Sprengung eines Flugzeugs über dem schottischen Lockerbie am 21.12.1988), des amtierenden Präsidenten der Afrikanischen Union (African Union, Union africaine) Muammar al-Gaddafi das fünfzehnte Arabische Pfadfinder-Welttreffen, das 15th Arab Scout Jamboree statt.

Bemerkenswerterweise beschloss das Arab Scout Committee im Jahre 1984, Islamic Scout Jamboree und Arab Scout Jamboree voneinander zu trennen.

Im Jahr des deutschen Mauerfalls und der deutschen Wiedervereinigung 1989 erfolgte in dieser Tradition die Ausrufung der International Union Of Muslim Scouts (IUMS) auf dem gemeinsamen Treffen auf Gruppenleiterebene namens 3rd International Muslim Scouts Conference & 5th Islamic Scout Jamboree.

August 1992: Pakistan lädt zur Sechsten Islamischen Pfadfinderkonferenz (6th Islamic Scout Conference). Im 2009 heute leider revolutionär-radikalislamisch unterwanderten, korrupten Polizeistaat Pakistan (Bewohner zu 96 % Muslime, meist streng hanafitische Barelwis oder ultraorthodoxe Deobandis) sind Nichtmuslime wie etwa Christen, Hindus, Parsen und Kalasha seit Jahrhunderten Menschen zweiter Klasse, die man bestehlen und belästigen darf.

Sozusagen pakistanisch-volksislamisch unterliegen gerade die pakistanischen Christen seit Jahrzehnten eher unvorhersehbaren, sozusagen anfallsweise initiierten Pogromen, sie werden, deutsche Zeitungen schreiben darüber zumeist nicht, nach lautstark geäußerten, wenig glaubwürdigen Vorwürfen (den Propheten beleidigt, den Koran geschändet) angegriffen, vergewaltigt oder ermordet, ihre Häuser werden niedergebrannt. Der labile Staat Pakistan könnte vor einer Islamischen Revolution nach iranischem Modell stehen, er hat die militärpolitische Kontrolle über gewisse Stammesgebiete wie das Swat-Tal verloren. Der Staat des Islamisten, Generals, Putschisten und langjährigen Regierungschefs Zia-ul-Haq (1977) ist seit der erfolgreichen Spionage eines in einer muslimischen Mittelschichtfamilie in Indien geborenen Muslims im Besitz von Nuklearwaffen. Aufgrund schlampiger Sicherheitsvorkehrungen gelang es dem Ingenieur Dr. Abdul Qadeer Khan, im niederländischen Atomforschungszentrum von Almelo im Laufe der Jahre 1972-1976 in den Besitz von Bauplänen für Zentrifugen für Urananreicherung zu kommen. Allahs pakistanischer Statthalter Zia-ul-Haq nannte die erstrebenswerte Gesellschaftsordnung Islamische Ordnung (nizam islami), führte die Scharia vollumfänglich ein und ließ Dieben folgerichtig die Hand abhacken, unter den Islamisten aller Welt wurde Pakistan so das Referenzmodell für einen „gerechten“ (islamischen) Staatsentwurf.

Auf der 33 Konferenz der höchsten Funktionäre der Weltpfadfinderverbände (weiblich WAGGGS und männlich WOSM), 33rd World Scout Conference, stellte sich die IUMS öffentlich vor beziehungsweise erklärte ihre künftige Anwesenheit bei allen Veranstaltungen und wurde Stunden später, Pfadfinder sind höflich und fremdenfreundlich, offiziell anerkannt. Das geschah im thailändischen Bangkok des Jahres 1993. In Thailand leben 5 % Muslime und ist der Buddhismus (Theravada) de facto Staatsreligion, lediglich im äußersten Süden (Provinzen Yala, Pattani, Narathiwat) stellen sie 30 % der über 15jährigen Bevölkerung, wo in den letzten Jahren leider dschihadistische Milizen grausame Morde an Nichtmuslimen begangen haben.

Das marokkanische Casablanca war im Juli 1994 Ort der 7th Islamic Summit Conference, dort wurde man inhaltlich: „Integrate spiritual with scouting understanding in all Muslim scout activities and programs and make them have strong believe in God.“ Während der grandiose Optimist und pragmatische, etwas pantheistische Weltbürger und Sportsgeist Lord Baden-Powell ganz selbstverständlich religiös empfand und niemandem auf der Welt sein Gottesbild wegnehmen wollte, wird hier von einer „Integration des Spirituellen mit dem Pfadfinderischen“ gesprochen. Scouting war also nicht „spirituell“ genug.

Fundamentalismuskritikern ist so etwas ganz ungefähr aus gewissen kleinen, christlich-fundamentalistisch geprägten pfadfinderischen Organisationen bekannt. Mit „strong believe in God“ aber könnte die Islamische Revolution gemeint sein und müssen wir eine auffällig angestrengte Umschreibung (kitman, Lügen durch Auslassung) der Worte Hisba, Fiqh und Scharia vermuten. Der muslimische Pfadfinder, auch der französische oder britische, soll also künftig der politreligiösen Gehorsamspflicht unterliegen, und was darunter zu verstehen ist, sagen ihm die saudischen Wahhabiten beziehungsweise wissen ja vielleicht auch die weltweit agitierenden Brüder der al-ichwan al-muslimun, der Muslimbruderschaft, von denen sich die IUMS selbstverständlich ebenso wenig distanziert wie von Yusuf al-Qaradawi.

Vorangestellt war der Satz „Select and train scout leaders according to clear understanding of Islamic teachings and scouting requirements for youth“. Die nicht schariakonformen Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter sollen also ausgesiebt werden, das ganzheitlich-kreative (sportlich-musisch-soziale) Programm der seit 1907 typischen Scout-Jugendarbeit ist demgegenüber dezidiert nachrangig.

Wird denn nicht überall da, wo von Religionsfreiheit, Schutz von Nichtmuslimen, Säkularisierungsprozessen und (fundamentalismuskritischer; islamkritischer) Pressefreiheit gar nicht erst die Rede ist, die Formel „Peace to cover the hole world and scouting work for better world under the umbrella of One World One Law and One Promise“ ein wenig zum Ruf nach dem Kalifat? Ist „Peace“ denn dann nicht vorzugsweise Islamic Peace und „One Law“ etwas anderes als das Sharia-Law?

Mädchen islamverbandlich einsperren, Frauen bändigen: „Provide union coverage to the formation of Muslim girls guide under umbrella of IUMS.“ Weib, der (pfadfinderische) Kalif ist erstens männlich und weiß zweitens, wo es lang geht. Schluss mit dem pfadfinderischen Lotterleben.

Ein müdes „Encourages cooperation between Muslim and non-Muslim scout“ setzt die berüchtigte Islamsensibilität voraus sprich den Verzicht an jeder Kritik des Nichtmuslimen am orthodoxen beziehungsweise politischen Islam. Zusammenarbeit mit islamkompatiblen Nichtpfadfindern, „cooperation with non-scout organizations of similar nature“ hingegen wird, tolerant herrschend, akzeptiert.

Zu dem seinerzeit Sünder öffentlich auspeitschenden oder hinrichtenden König Fahad Ibn Abdul-Aziz († 2005) bekennt sich die International Union Of Muslim Scouts (IUMS), die eigentlich, man kann das überlesen, die islamisch-spirituelle das bedeutet repressiv-religionspolitische Führung über alle muslimischen Pfadfinder weltweit („representing Muslim Scouts all over the world“) beansprucht, was bereits heute das Pfadfindertum in Frankreich und Großbritannien und in nicht ferner Zukunft auch die Jugendarbeit vieler Staaten Europas meinen wird.

2009 bedeutet die Unterstützung der IUMS ein Befördern des politreligiösen Ansinnens der FEMYSO (Forum of European Muslim Youth and Student Organisations), deren erster Präsident Ibrahim el-Zayat hieß. Die deutschen Jugendverbände der FEMYSO sind die Jugendabteilung der Milli Görüş (IGMG) und die 1994 im Haus des Islam (HDI) in Lützelbach, Odenwald, durch Mohammed Siddiq Borgfeldt mitgegründete Muslimische Jugend in Deutschland (MJD). Die im Juni 1996 von WAMY (World Assembly of Muslim Youth, Dachverband von 450 Organisationen, Vertretungen in 35 Staaten) und FIOE (Federation of Islamic Organisations in Europe, das ist ungefähr die Muslimbruderschaft Europas) gemeinschaftlich gegründete FEMYSO kann für freiheitlich-demokratische und damit auch für pfadfinderische Jugendverbände kein Kooperationspartner sein. Die Namensähnlichkeit des im englischen Wikipedia unter Europäischer Fatwa-Rat (ECFR) Nummer 25 genannten „Sheikh Muhammed Siddique (Germany)“ mit dem gerade genannten MJD-Mitgründer, dem Odenwälder Herrn Muhammad Siddiq (Wolfgang Borgfeldt) aus Lützelbach ist bemerkenswert, zumal Wikipedia deutsch unter MJD ausführt: „MJD-Gründer Muhammad Siddiq ist Mitglied des ECFR, dessen Vorsitzender Yusuf al-Qaradawi ist“. Ob Scheich oder Nichtscheich, die treue FEMYSO möchte ihr Leben offiziell nach den Weisungen des Fatwa-Rates (ECFR) ausrichten.

Zu ihrer politreligiösen Einbindung bekennt die IUMS: „Active member of World Assembly of Muslim Youth“.

Ob das selbstbewusste Weltweite islamische Pfadfindertum („To motivate and promote Islamic Scouting on global basis“) etwas anderes als eine weltweite Islamisierung wünscht? Die Gefahr der globalen muslimischen Gegengesellschaft sollten WAGGGS und WOSM beachten, die Unvereinbarkeit von Scharia und Allgemeiner Erklärung der Menschenrechte (AEMR) müssen Pfadfinderinnen und Pfadfinder endlich hörbar betonen, um sich nicht länger mitschuldig zu machen, den religiösen Nichtmuslimen, säkularen Muslimen und Ex-Muslimen in islamisch geprägten Ländern und längst auch in Europa die mühselig errungene Freiheit zu rauben.

Die Kooperation mit der IUMS gefährdet die Glaubwürdigkeit der Weltpfadfinderbewegung als eine mit der kulturellen Moderne und der freiheitlichen Demokratie kompatible Form der Jugenderziehung und Jugendbildung. Nicht zuletzt geht es um universelle, gleichheitsfeministisch gedachten Frauenrechte, denn die hier erwähnte Traditionslinie der IUMS, ihre offenkundige Loyalität zur Wahhabiyya, zur Muslimbruderschaft, zu Muammar al-Gaddafi (Libya 1983) und zu womöglich ja auch zum in Katar lebenden, unter Sunniten hoch angesehenen Yusuf al-Qaradawi („Qatar took the initiate and held the first Muslim Scout Conference, Doha 1982″) tritt das zivilisatorische Streben der einen Menschheit nach der Gleichberechtigung der Frau mit Füßen.

Auch ist davon auszugehen, dass die politreligiösen Funktionäre der in die WAMY eingebundenen IUMS glühende Israelhasser sind. Als veritabler deutscher Zweig der radikalislamischen Muslimbruderschaft kann die Islamischen Gemeinschaft in Deutschland (IGD, vgl. Islamisches Zentrum München) gelten, der einstige IGD-Vorsitzende Ibrahim el-Zayat ist in der WAMY führend aktiv (Vertreter für Westeuropa). An alle, die in der Pfadfinderarbeit Verantwortung tragen, sei die Frage gerichtet, ob folgendes denn etwa die Ethik des gut hundertjährigen Scouting ist, was WAMY zum Thema Kindererziehung predigt: „Lehrt unsere Kinder zu lieben, dass Rache an den Juden und den Unterdrückern genommen wird und lehrt sie, dass unsere Jugend Palästina und Al-Quds [Jerusalem] befreien wird, wenn sie zum Islam zurückkehren und den Jihad um der Liebe Allahs wegen ausüben.“

Das Blog für Pfadfinderische Islamkritik „Eifelginster“ beobachtet die Re-Fundamentalisierung der muslimisch geprägten Individuen, Großfamilien und Staaten mit großer Sorge und richtet an die europäischen und eben auch deutschen Pfadfinderverbände die dringende Bitte, am interreligiösen Treffen 3RD WORLD SCOUT INTER-RELIGIOUS SYMPOSIUM, 21 -25 OCTOBER 2009, SPEKE RESORT MUNYONYO, KAMPALA – UGANDA nicht teilzunehmen. Den in den pfadfinderischen Verbänden organisierten Kindern und Jugendlichen sei die offene islamismuskritische und schariakritische Diskussion, Meinungsbildung und innerverbandliche Meinungsvertretung empfohlen.

Statt die gesetzesislamischen, durchweg faschistoiden bis faschistischen Staatskonzepte und Menschenbilder, statt die Islamvorstellungen der Wahhabiten und Muslimbrüder weiterhin zu bagatellisieren oder zu beschweigen, sollten Europas in WAGGGS bzw. WOSM organisierte Jugendverbände die Zusammenarbeit mit denjenigen muslimischen, außereuopäisch-christlichen sowie israelischen Strömungen vertiefen, die sich auf Pressefreiheit, Wissenschaftlichkeit, Säkularität und universelle Menschenrechte hinzu bewegen.

Das Pfadfindertum des Nahen Ostens hat eine reiche Geschichte. Während die erste türkische Pfadfindergruppe an der Istanbuler Imperial Galatasaray High School und noch im Osmanischen Reich durch den englisch-türkischen Lehrer Ahmet Robinson ins Leben gerufen wurde, der auch die türkischen Worte für „Pfadfinder, Pfadfinderei“ (Izci, Izcilik) prägte, standen die armenischen Pfadfindergruppen bereits vor dem antiarmenischen Völkermord (1915-1917) zumeist der 1918 in Istanbul von Shavarsh Khrissian und Hovhannes Hintlian gegründeten, patriotisch-sportiven Homenetmen-Bewegung (HoMenEtMen) nahe.

Im Bereich der Weltsprache des Arabischen war es vermutlich der Hochschullehrer Mamduh Haqqi aus dem nordsyrischen Aleppo (arab. Halab, 15-20 % der Einwohner sind Christen verschiedener Bekentnisse), der im Jahre 1929 als Erster das Buch »Scouting for Boys« als »al-Kashafa« ins Arabische übersetzte. Im Vorjahr hatte Hassan al-Banna in Ägypten die dezidiert antimoderne, radikalislamische Muslimbruderschaft gegründet, nachmaligen Wurzelgrund etlicher Terrorgruppen. Es wäre schön, wenn der Geist des »Scouting for Boys« (… and Girls) zur Demokratisierung des nahen Ostens und Afrikas beitragen kann, und ganz anders als Kulturrassist Hassan al-Banna hat Pädagoge Mamduh Haqqi seinen Beitrag für die Jugenderziehung des arabischen Sprachraumes geleistet. Die israelische Pfadfinderbewegung der für alle Kinder und Jugendlichen, auch für christliche und muslimische, offen stehenden, durchweg koedukative Hit’ahdut HaTzofim VeHaTzofot BeYisrael kurz: „Tzofim“ entstand 1919 und feiert dieses Jahr stolz ihr neunzigjähriges Jubiläum. Seit Jahren aber feuern radikalislamisch orientierte Palästinenser Kassam-Raketen aus dem Gaza-Streifen aufs israelische Sderot ab. Welchen Umgang mit dem das Weltpfadfindertum offensichtlich gezielt und menschenrechtswidrig beeinflussenden politischen Islam sind Europas und gerade auch Deutschlands Pfadfinderverbände denn unseren jüdischen Pfadfinderverbänden etwa der USA, Kanadas, Frankreichs und Israels schuldig, damit das 1907 gestiftete Ideal von der weltweiten Bruderschaft auch in Zukunft glaubhaft erfüllt werden kann?

Was für ein Islambild hat und wünscht die offizielle Pfadfinderbewegung sieben Jahrzehnte nach dem erscheinen des pfadfinderischen Handbuches »Scouting for Boys / al-Kashafa«, wenn ihr im Jahre 2009 auf dem interreligiösen Treffen in Kampala sogar wahhabitisch finanzierte und Muammar al-Gaddafi wie auch der Muslimbruderschaft kaum verhohlen nahe stehende Gruppen als annehmbare Dialogpartner gelten? Es gibt unter muslimisch sozialisierten Menschen weit mehr an Weltbürgertum und gutem Geschmack als lediglich die ewiggestrigen Rufer nach der frauenfeindlichen islamischen Orthodoxie oder die Parteigänger der die Pressefreiheit, Religionsfreiheit und Menschenrechte verhindernden islamistischen Politreligion.

Zivilcouragierte muslimische Frauen und Männer gibt es schließlich auch, und gerade für diese, die allgemeinen Menschenrechte verlangenden und damit auf die weitgehende Trennung von Religion und Politik angewiesenen Menschen haben WOSM und WAGGGS einzustehen, nicht für die Architekten der Gegenmoderne und Gottesherrschaft.

Cees van der Duin, 09. September 2009

zum Weiterlesen:

Lagerfeuer und Köpfen für Allah, Scouting & Hadd-Strafen. Al-kashafa al-arabiyya. Königlich Saudi-Arabische Botschaft in Tokio, Japan

http://www.saudiembassy.or.jp/Ar/EmbNews/Kashafa.htm

Lake Victoria, Pfadfinderfunktionäre und Polit-Islam. Homepage des luxuriösen Tagungszentrums Speke Resort, Munyonyo, Kampala, Uganda

http://www.spekeresort.com/

Gaddafi-Moschee, Kampala

http://www.world66.com/africa/uganda/kampala/lib/gallery/showimage?pic=africa/uganda/kampala/new_national_mosqu

http://www.zeast.com/blogs/ac/2007/07/friday-prayers-in-kampala.html

Organisation der Islamischen Konferenz (OIC), 18.-20. Juni 2008, Kampala / Uganda

http://www.oic-oci.org/35cfm/english/index.html

Ugandas Präsifent Yoweri Kaguta Museveni eröffnet mit Muammar el-Gaddafi die größte Moschee südlich der Sahara

http://allafrica.com/stories/200803200007.html

OIC bei OIC. Member States, et al.: Albanien, Surinam, Uganda

http://www.oic-oci.org/member_states.asp

Kairoer Erklärung … der Menschenrechte … im Islam!

http://www.soziales.fh-dortmund.de/Berger/Forschung/islam/Kairoer%20Erkl%C3%A4rung%20der%20OIC.pdf

http://de.wikipedia.org/wiki/Kairoer_Erkl%C3%A4rung_der_Menschenrechte_im_Islam

Dschihadismus in Thailand. VORSICHT, die Ergebnisse der Internet-Bildsuche unter „thailand jihad“ sind ERST AB 16 JAHREN GEEIGNET

http://www.longwarjournal.org/cgi-bin/mt-search.cgi?tag=Thailand&blog_id=7

http://littlegreenfootballs.com/article/26895_Zombie-_The_Thailand_Jihad

Operation Entebbe

http://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Entebbe

Einladung zum WSIS 2009, bei Weltpfadfinderverband (WAGGGS / WOSM)

http://www.scout.org/en/information_events/events/wsis/3rd_wsis

Einladung zum WSIS 2009, bei: Internationale Konferenz des Katholischen Pfadfindertums (IKKP) / International Catholic Conferenz of Scouting (ICCS) / Conférence Internationale Catholique du Scoutisme (CICS)

http://www.cics.org/html/download/circular_letter/Circulair_Letter__Apr09_ENG.pdf

IUMS, bei WSIS

http://www.wsis2009.org/scouting_iums.php

Dr. Abdullah Omar Naseef

http://www.historycommons.org/entity.jsp?entity=abdullah_omar_naseef_1

Rabita Trust

http://www.satp.org/satporgtp/countries/pakistan/terroristoutfits/Rabita_Trust.htm

WAMY

http://demo.ebiz-today.de/personen/personen,217,Weltweit_vernetzter_politischer_Islam,news.htm

http://www.discoverthenetworks.org/groupProfile.asp?grpid=6425

http://www.geocities.com/johnathanrgalt/FBI_was_frustrated.html

militantislammonitor.org/article/id/2050

http://article.nationalreview.com/?q=ODgwMGNkNzM0MTNiMWMyZGM3ZWJlYTYxYzczNGNhMmU=

http://de.wikipedia.org/wiki/World_Assembly_of_Muslim_Youth

Ibrahim el-Zayat

http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~E01016036B44C421C90293F71616657F0~ATpl~Ecommon~Scontent.html

FEMYSO

http://de.wikipedia.org/wiki/Forum_of_European_Muslim_Youth_and_Student_Organizations

Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V. (IGD)

http://de.wikipedia.org/wiki/Islamische_Gemeinschaft_in_Deutschland

Pfadfinderfunktionäre flirten mit dem Polit-Islam, Baden-Powell wäre womöglich stocksauer. Das 1923 gegründete Internationale Pfadfinderzentrum im Schweizer Kandersteg, Weltzentrum des WOSM, lädt zum WSIS Uganda 2009

http://www.scout.org/en/information_events/events/wsis/3rd_wsis

Anmeldung bei den tunesischen Pfadfindern, Scouts Tunisiens (al-Kachāfa at-Tūnisiyya) der Teilnehmerbetrag ist nach Jeddah (Dschidda) zur IUMS zu überweisen. Bitte ausfüllen: 12. Experience in working with Scouting and Spiritual Development, 13. Have you participated in an inter-religious dialogue before? If yes, briefly explain your experience

Applications to be sent to: Mr. Hussain Sahal, Deputy General Secretary, International Union of Muslim Scouts (IUMS), P.O. Box 9141 Jeddah 21413, Kingdom of Saudi Arabia. (Deadline for the application to reach us: 20th July 2009)

http://www.scouts.org.tn/pages/Registration-3rd-WSIS-En.pdf

The Hebrew Scout Movement, Israel (Hebrew)

http://www.zofim.org.il/

Friends of Israel Scouts. Tzofim

http://www.chetz-vkeshet.org.il/

Catholic Scouts Association in Israel (CSAII)

http://www.csaii.org/en/

Gaza, Hamas, Kindererziehung. Bei: Spirit of Entebbe

http://spiritofentebbe.wordpress.com/2009/09/03/gaza-stimmen-fur-den-frieden/

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26 Antworten to “139. Von der Idee Scouting hin zu Gruppenchauvinismus und Gegenmoderne?”

  1. Lo scautismo in Italia Says:

    Gela, Italien. Das Massaker an der Ginsterpforte (Portella della Ginestra) und ein Pfadfinderleiter, der friedfertig gegen die Mafia kämpfte

    Crocetta eilt durch den Bau und weist auf ein Gemälde: Das Massaker auf der Portella della Ginestra. Am 1. Mai 1947 schossen an dieser Stelle die Banditen des Salvatore Giuliano in eine Ansammlung feiernder Bauern. Giuliano – oft zum Robin Hood Siziliens stilisiert – hatte Order aus Rom erhalten. Es sollte ein Zeichen der Abschreckung gesetzt werden gegen Kommunisten und Gewerkschafter, die nach dem Krieg stark waren auf Sizilien. Die Wahlen nach dem Blutbad gewannen die Christdemokraten – die Botschaft wurde verstanden. …

    Die Pfadfinder haben sich zum Gedenken an ihren früheren Chef versammelt. Emanuele Goldini, im Januar 2006 an einem Infarkt verstorben, hat den Kindern Mut gemacht, Mut für das Leben und Mut gegen die Mafia. Man sieht sich Videos an, auf denen Goldini bei der Arbeit zu sehen ist. Aufnahmen von 1993 zeigen, wie die Pfadfinder zu mitternächtlicher Stunde im Wald an einem Lagerfeuer ein Manifest gegen die Mafia unterzeichnen.

    http://www.freitag.de/2007/09/07090901.php

    Ginsterpforte, il 1 Maggio a Portella della Ginestra

    http://blog.intoscana.it/liberarcidallespine/tag/portella-della-ginestra/

    http://www.repubblica.it/2009/04/sezioni/economia/primo-maggio-sindacati/portella-ginestra/portella-ginestra.html

    Denkmal für das Massaker an der Ginsterpforte (Eccidio Portella della Ginestra)

    Gemälde zum 1. Mai 1947

    Movimento Antimafia

    http://mnemonia.altervista.org/antimafia/img.php

    Ricordo di Emanuele Goldini, figlio di Gela, amico dei giovani

    http://www.corrieredigela.it/leggi.asp?idn=CDG212058&idc=1

    Der Pfadfinder Emanuele Goldini.

    http://farewell.blog.tiscali.it/2008/01/28/buon_cammino_mio_capitano_1852818-shtml/

    IN MEMORIAM
    Emanuele Goldini

    http://farewell.blog.tiscali.it/

  2. Säkularer Pfadfinder (BSP) Says:

    :::

    Hamid ibn Ahmad Al-Rifaie,
    Abdullah ibn Omar Naseef …

    :::

    Prince Alwaleed bin Talal, chairman of Kingdom Holding Company (KHC), has contributed SR200,000 to the International Union of Muslim Scouts (IUMS) in Saudi Arabia. The prince’s donation came in response to a request from the president of the International Islamic Forum for Dialogue and assistant secretary-general of the World Muslim Congress, Professor Dr. Hamid ibn Ahmad Al-Rifaie, and IUMS Chairman and World Scout Foundation (WSF) board member Dr. Abdullah ibn Omar Naseef.

    The IUMS, headquartered in the Jeddah, is an international platform to activate and coordinate the activities of Muslim scouts from around the world with a view to bringing Muslim youths together. Membership is open to scout associations from all Muslim and non-Muslim countries. (…)

    The scouting event’s slogan ‘Together For Peace’ was intended to teach human contribution to changes in the world and to spread the culture of peace and tolerance with others through “civilization recognition and culture exchange” to develop young ambassadors of peace

    http://archive.arabnews.com/?page=6&section=0&article=84084&d=20&m=6&y=2006

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    European Scouting Organization Meets In Brussels; Ties To Global Muslim Brotherhood

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    The Federation of Islamic Organizations in Europe (FIOE) has reported on a recent meeting of the leadership of the Federation of Muslim Scouts in Europe. According to the FIOE report:

    The leadership of the Federation of Muslim Scouts in Europe held a meeting on January 23rd and 24th 2010 in the Belgian capital of Brussels. …

    The FIOE web site states that the Federation of Muslim Scouts in Europe is a FIOE member organization but it is also likely related to the International Union of Muslim Scouts (IUMS) which in 2006 co-sponsored a five-day leadership course in Switzerland for young Muslim scouts in conjunction with FIOE. The IUMS is headquartered in Saudi Arabia and is recognized the World Assembly of Muslim Youth (WAMY) and the International Islamic Council for Da’wa and Relief, both organizations tied to the global Muslim Brotherhood.

    A report on FIOE by the NEFA Foundation describes the organization as follows:

    The Federation of Islamic Organizations in Europe (FIOE) claims to be an independent organization representing the interests of Muslims in Europe. In reality, the FIOE is an umbrella group that comprises the global Muslim Brotherhood in Europe.

    http://globalmbreport.org/?p=2058

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  3. Cees van der Duin Says:

    Cees van der Duin kommentierte bei FREE MINDS zu: Vortag und Diskussion mit Zeynel Sahin („Rosa-Luxemburg-Stiftung NRW in Kooperation mit dem Bund Deutscher PfadfinderInnen und dem Projektbereich Eine Welt der Uni Paderborn“)

    http://freeminds.blogsport.eu/2013/01/31/politisch-antifaschismus-erinnerungspolitik-der-genozid-an-den-armeniern/

    Vielen Dank für diesen wichtigen Hinweis. Mitorganisator sind neben Linken und Eine-Welt-Bewegten auch Pfadfinder, dazu einige Hintergrundinformationen.

    Der – wie wir sogleich sehen werden eher zu Unrecht- als politisch links geltende und sich auch als links verstehende Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP, nicht zu verwechseln mit dem größten interkonfessionellen deutschen Pfadfinderverband BdP) hat sich bislang noch nicht von Scharia und Fiqh distanziert und verweigert aufklärungshumanistische Islamkritik letztlich nicht viel anders als etwa die beiden größten Verbände (katholisch DPSG, evangelisch VCP).

    http://de.wikipedia.org/wiki/Bund_Deutscher_PfadfinderInnen

    Suchbegriff Islam – Kopftuch – Scharia – – – Fehlanzeige!
    Diese Suche lieferte keine Ergebnisse.

    http://bundesverband.bdp.org/search/node/Islam

    http://bundesverband.bdp.org/search/node/Kopftuch

    http://bundesverband.bdp.org/search/node/Scharia

    Lieber Bund Deutscher PfadfinderInnen (BDP), solange ihr nicht den unveräußerlichen Vorrang der universellen Menschenrechte (AEMR) vor der Scharia bekennt und einfordert, solange seid ihr 1. weder aufklärungshumanistisch 2. noch links! Und doch ist (auch) in der 1907 gegründeten, erlebnispädagogischen Erziehungsbewegung des Scouting inzwischen alles noch viel Schlimmer.

    Das Internationale Pfadfindertum nämlich wird, gebilligt von den USA (federführend: Mormonen; Christliche Rechte; CAIR = US-Muslimbrüder) und dem dortigen Verband BSA (Boy Scouts of America), seit 20 Jahren völlig im Sinne der Muslimbruderschaft und finanziert von Saudi-Arabien unterwandert.

    In Frankreich zweckentfremden nordafrikanische Sufis um Cheikh Khaled Bentounès den Pfadfindergedanken bzw. verwenden ihn im Sinne der irdischen Hakimiyyat Allah; man tut pazifistisch undd dialogisch und mystisch und lässt kein Wort der Abkehr von Scharia und Fiqh verlauten; mittlerweile strecken sie ihre Fühler ins deutsche Pfadfindertum aus.

    http://aisa.de/index.php/cheikh-khaled-bentounes

    http://aisa.de/index.php/vereinsarbeit/21-spirituelle-zusammenkunft

    http://en.wikipedia.org/wiki/Muslim_Scouts_of_France

    [Islamkritische Pfadfinder erinnern sich]

    Mit dabei waren am Nachmittag außerdem zwei Gäste, ein muslimischer Pfadfinder, Taoufik Hartit, vom Bund Deutscher Muslimischer Pfadfinderinnen und Pfadfinder sowie der Referent für junge Kirche – Glaube und Leben in der evangelischen Kirche von Westfalen, Thomas Dreessen. Sie berichteten über den Aufbau des koedukativen Jugendverbandes, von denen es zur Zeit in Nordrhein-Westfalen drei Gruppen (in Essen und am Rhein) gibt.

    Der Verband ist sehr aufgeschlossen und hat seine religiösen Wurzeln in der Weltanschauung des Sufismus.

    Die Gäste luden den VCP zu einer Teilnahme am diesjährigen “Soester Forum” des interreligiösen Dialogs und der internationalen Aktion “Flamme der Hoffnung” ein, welche im Herbst diesen Jahres stattfinden. Das VCP Land Westfalen würde sich sehr freuen, wenn muslimische Pfadfinderinnen und Pfadfinder mit auf das Landeslager 2012 fahren können.

    aus: Der Landesrat war zelten
    VCP Land Westfalen 12.05.2011

    http://www.vcp-westfalen.de/index.php?id=10&tx_ttnews%5Btt_news%5D=287&tx_ttnews%5BbackPid%5D=9&cHash=098d3924f4

    [Die kulturelle Gegenmoderne jetzt mit Pfadihalstuch? Die islamischen Revivalisten oder Islamisten unter den Verweigerern der Standards der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte gründeten einen internationalen Pfadfinder-Dachverband]

    To motivate and promote Islamic Scouting on global basis.

    To introduce Islamic Scouting in such states where Muslims are residing.

    To develop and promote the spirit of brotherhood and understanding among Muslim Scouts.

    http://en.wikipedia.org/wiki/International_Union_of_Muslim_Scouts

    [Zelten nach Koran und Sunna geht im Libanon nicht ohne Wehrertüchtigung in Sommer-Training-Camps. Die nordamerikanischen oder europäischen geistigen Erben von Sir Baden-Powell gehen weder zur Scharia oder Muslimbruderschaft auf Distanz noch werfen sie die Imam-Mahdi-Pfadfinder aus dem Weltverband WOSM. Ein Schahid (shaheed) ist ein koranbasierter ‚Märtyrer‘, aus Sicht der erfolgreichen Fall also ein Massenmörder.]

    The Imam al-Mahdi Scouts became a member of the Lebanese Scouting Federation and thus of the World Organization of the Scout Movement in 1998.

    According to the Israeli Intelligence and Terrorism Information Center (ITIC) at the Center for Special Studies (CSS), the Imam al-Mahdi Scouts were established in 1985 and are operated under the jurisdiction of the Lebanese Ministry of Education despite the movement’s instructing tens of thousands of children and teenagers in military tactics and that they are “indoctrinated with the principles of radical Iranian Islam” at summer training camps in Shi’a communities in Beirut, the Beqaa Valley and south Lebanon.[1]

    The ITIC reports that male Imam al-Mahdi Scouts turning 17 make their way into Hezbollah‘s fighting ranks and that information appearing on the Imam al-Mahdi Scouts calendar notes more than 120 of the Scout’s members died as shaheeds in Hezbollah militant activity, including suicide bombers[1] (supported by English version of site);[5] however, a Fox report said very few of the Scouts are actually chosen.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Imam_al-Mahdi_Scouts

    Hezbollah’s spokesperson Hassan Ezzedin:

    The Jews who survive this war of liberation can go back to Germany or wherever they came from.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Hezbollah#The_Hezbollah_manifesto

    Blog Eifelginster (Pfadfinderische Islamkritik) meint dazu: Mit “Islampfadfindern”, die sich nicht von Scharia und Fiqh (islamische Sakraljurisprudenz) distanzieren, sollten Baden-Powell ernst nehmende Pfadfinder nicht zusammenarbeiten. Scouting hat für die unveräußerliche Würde jedes Menschen einzustehen, für Säkularität und freiheitliche Demokratie und, beziehungsweise damit, für die im orthodoxen Islam ins Höllenfeuer führende Gleichberechtigung von Mann und Frau.

    Für den 13.-15. Januar 2012 hat Haus Villigst auch Sabine Schiffer als Referentin eingeladen. Gründlich arbeitende Pfadfinderinnen und Pfadfinder sprechen über die folgenden Texte der Antietatistin und Scharia-Verherrlicherin:

    1. Was ist mir noch heilig? „Islam und Gewalt“, 2007

    2. Musliminnen in Deutschland, 2006

    3. Verbaler Dauerbeschuss gegen die Antikriegsstimmung in Deutschland, ohne Datum

    4. Der Islam in unseren Köpfen, 2005

    5. Projektionsfläche Islam, 2006

    6. Nach dem Mord im Dresdener Gericht: Medien und Politik tun sich schwer, Ursachen zu benennen, 2009

    7. »Ich glaube, die Politik ist erschreckt.« Über das Verhalten der Medien im Mordfall Marwa el-Sherbini, 2009

    8. Das Kopftuch oder die Möglichkeiten antirassistischer Erziehung, ohne Datum

    https://eifelginster.wordpress.com/2009/07/27/134/

    Der größte deutschsprachige Chatroom zum Thema Pfadfinder, PT (pfadfinder-treffpunkt) boykottiert die Diskussion zur Scharia (2013 wohl nicht zuletzt auch, um die 100ste Wiederkehr des Freideutschen Jugendtags von der längst überfälligen Schariadebatte frei zu halten) und löschte einen umfangreichen islamkritischen Thread komplett.

    Pfadfinder-Treffpunkt (Teil 2)

    https://eifelginster.wordpress.com/2011/06/12/243/

    Pfadfinder-Treffpunkt (Teil 1)

    https://eifelginster.wordpress.com/2011/06/12/242/

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    Die evangelische pfadfinderische Jugendarbeit im Großraum Koblenz blockte im Sommer 2011 die Diskussion um Hidschab und Scharia gewaltsam ab, schließlich war der muslimbrudernahe Scheich Mustafa Ceric gerade Gast gewesen auf dem in Dresden abgehaltenen Evangelischen Kirchentag und sind die Christlichen Pfadfinder treue Helfer auf diesen Kirchentagen, die ihre Karriere in Bildungsbereich, SPD und EKD nicht durch Kritik am Islam gefährden möchten:

    http://schariagegner.wordpress.com/2011/07/02/gau-nassau-oranien/

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    Wahhabiten finanzieren Pfadfinder-Camps:

    Pfadfinder und Scharia. Das Zeltplatzkalifat

    https://eifelginster.wordpress.com/2008/12/14/092/

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    Von der Weltpfadfinderidee zur differenzierten Diskriminierung:

    Das WSIS Kampala 2009 boykottieren!

    https://eifelginster.wordpress.com/2009/09/09/139/

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  4. Cees van der Duin Says:

    BMPPD (deutsch: Taoufik Hartit; in Treue zum: ‚Alâwiyya-Scheich Bentounès, dem Gründer von Les Scouts Musulmans de France – SMF / cheikh Khaled Bentounes, le Guide spirituel de la Tariqa ‚Alâwiyya – AISA)

    Flamme der Hoffnung,
    La Flamme de l’Espoir Citoyen

    https://www.facebook.com/flammeespoircitoyen

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    Der im Jahr 2010 gegründete Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD) findet seine ethische Grund­lage in den Lehren des ehrwürdigen Koran und in der Sunna (Tradition) des Propheten Mohammad.

    Aufgabe des BMPPD ist die koedukative Erziehung und Bildung junger Menschen im Alter von 7 bis 21 Jahren in Deutschland.

    In der Nachfolge des Koran bekennt sich der BMPPD zur dialogischen Begegnung mit Menschen anderen Glaubens, Rasse, Hautfarbe, Sprachgemein­schaft und Nationalität, die es als gleichberechtig­te Partner anerkennt.

    Der BMPPD bekennt sich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und zu den Ordnungsvorstellungen, wie sie in den Länderverfassungen niedergeschrieben sind.

    http://www.moslemische-pfadfinder.de/verband/wer-wir-sind/

    Partner, unter anderem:

    Scouts Musulmans de France (SMF)
    Association Internationale Soufie Alawiyya (AISA)

    http://www.moslemische-pfadfinder.de/flamme-der-hoffnung/partner-und-schirmherrschaft/

    Ehrenpräsident:

    Cheikh Khaled Bentounes [Anm.: der redet nicht von universellen Menschenrechten (AEMR, 10. Dezember 1948), sondern vom „universellen Menschen“ … ist damit von den Muslimbrüdern theologisch vielleicht ja gar nicht so weit weg]

    „Jeder einzelne kann sich von nun an nur noch über seine Öffnungs-Kapazität und seiner Fähigkeit die Realität des Anderen zu akzeptieren definieren. Wir müssen weg kommen von einer Kultur des Ich, hin zu einer Kultur des Wir. Es ist wichtig einen permanenten Dialog unter den Menschen zu führen, um den universellen Menschen herauszuheben. Der universelle Mensch ist der, der alle anderen in sich trägt. Er ist der, der Raum hat um alle Individuen der Menschheit in sich zu empfangen und dennoch in Freiheit lebt. Ist es nicht das Göttliche schlechthin, das uns durch Abwendung vom Unwesentlichen und Zuwendung zum Essentiellen hin zur Freiheit führt?“

    http://www.moslemische-pfadfinder.de/flamme-der-hoffnung/vorwort/

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    [ Anm.: damit ist das türkisch geprägte, schlicht geisterhaft gebliebene Projekt „Bund moslemischer Pfadfinder Deutschlands (BMPD)“ wohl endgültig Vergangenheit („Stamm Bonn“ bzw. „Bundesamt, Obertor 10, Mönchengladbach“) ]

  5. SWH ΔΞΦ • The School of a Woodcraft Humaneness Says:

    Weltpfadfinderverband (männlich) ist die WOSM, ihr Hauptsitz ist in Genf, Schweiz. Jedenfalls vorerst.

    August 2013, Alarm: das Weltpfadfinderbüro wollte oder will ins schariakonform gegenmoderne Malaysia umziehen!!! Die Verlegung des Weltbüros nach Kuala Lumpur war von WOSM-Generalsekretär Scott Teare Anfang August einfach so beschlossen worden.

    Ein bisschen Unmut kam dann doch auf. Naja. Dann will man nicht so sein und scheint man die Sache erst einmal versickern zu lassen oder begnügt sich mit Funktionsabbau in Genf und dem Neuaufbau eines Nebenbüros (An additional WSB office will be established in Kuala Lumpur).

    Kein Problem. Allahgott hat Zeit und das Kalifat kommt.

    World Organization of the Scout Movement
    Rue du Pré-Jérôme 5
    PO Box 91
    CH-1211 Geneva 4 Plainpalais
    Switzerland

    Abgerufen 2013 am Tagesdatum von „nine eleven“, jetzt nicht mehr durchklickbar

    Move to Kuala Lumpur
    In August 2013, Secretary General Scott Teare announced his intention to relocate the World Scout Bureau Central Office (WSB-CO) to Kuala Lumpur.

    http://en.wikipedia.org/wiki/World_Organization_of_the_Scout_Movement#cite_note-12

    The requested page „/en/content/download/34284/312108/file/Circular%2021-2013%20EN.pdf“ could not be found.

    http://scout.org/en/content/download/34284/312108/file/Circular%2021-2013%20EN.pdf

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    14 August 2013
    To: International Commissioners
    Global Issues and Relocation of the World Scout Bureau Central Office

    … My purpose in writing to you is to draw your attention to a number of developments that have been progressing in the last few weeks including the recent announcement in Circular 20/2013 that it is intended to move the Central Office to Kuala Lumpur. …

    Craig Turpie
    Chairman, European Scout Committee

    http://14egsc.europak-online.net/wp-content/uploads/2013/08/Letter-to-International-Commissioners-130814.pdf

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    Movimientos para cambiar la sede y la estructura de la Oficina Scout Mundial-OMMS, Circular 23-2013.-

    September 2013

    Circular N° 23/2013

    To: International Commissioners

    New Structure for the World Scout Bureau

    Dear Brother and Sister Scouts,

    Introduction

    During its meeting in Buenos Aires from 21-23 September 2013, the World Scout Committee (WSC) took the decision to accept a plan from WOSM’s Secretary General, Scott Teare, to modernise the structure of the World Scout Bureau (WSB). The overall aim of this plan is to provide better support and service to National Scout Organizations (NSOs) and support WOSM’s growing membership. …

    • The Secretary General will introduce a more decentralised structure that moves from having a single Central Office to one that involves all WSB offices in order to create a global network of offices linked through virtual infrastructure and capable of serving our growing Scout population;

    An additional WSB office will be established in Kuala Lumpur which will serve as a shared service centre for WOSM and will include a number of the functions currently delivered by the existing WSB Central Office;

    • The WSB will retain its legal seat incorporated in Geneva, although the current WSB Central Office in Geneva (Rue du Pré-Jérôme 5) will be closed.

    Prior to the WSC meeting, the Secretary General had made a due diligence visit to Malaysia to investigate the concerns that had been raised and the reports obtained from the highest level in many governmental and non governmental organisations confirm that Kuala Lumpur is well suited as a location for International Non Government Organisations such as WOSM. …

    http://blogscoutdeantonioalaminos.blogspot.de/2013/09/movimientos-para-cambiar-la-sede-y-la.html

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    Steini ist einer der Moderatoren beim hemmungslos islamfreundlichen Blog Pfadfinder-Treffpunkt und bemerkt das Thema am 10.08.2013

    Das Weltbüro vom WOSM kündigt seinen Umzug von Genf nach Kuala Lumpur an

    im selben Thread und zwei Tage später, naja immerhin, gibt Steini einen dürren Einwand in Richtung von irgendwie wünschenswerter „Demokratie“ nebst Homosexuellenbehandlung. Natürlich sagt steini keine Silbe gegen das Islamische Recht (Scharia). Ach ja, und auch die malaysischen legal Ermordeten sind für ihn, soso, „grenzwertig“:

    Klar ist es für jeden Stamm wurscht wo das Büro liegt. Auch mir persönlich ist es quasi egal. Ich störe mich auch nicht an Asien sondern an Malaysia. Die Menschenrechte, Demokratisierung, Umgang mit Homosexuellen, Todesstrafe etc. sind alles Punkte welche ich sehr grenzwertig finde.

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11651

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    die Islamisierung der Pfadfinder ist beinahe abgeschlossen, das in Malaysia übliche, als Israelkritik getarnte Prinzip Juden unerwünscht ist irgendwie gar kein Problem, echt cool ey:

    Der Sonntag – ein spannender Tag, denn in beiden Konferenzen standen die Wahlen sowie die Themen der Weltebenen an. Wie erwartet, wurde bei WOSM vor allem über die Verlegung des Weltbüros nach Kuala Lumpur (Malaysia) diskutiert, die WOSM-Generalsekretär Scott Teare Anfang August beschlossen hatte. Deutschland, aber auch viele andere europäische Länder kritisierten den Prozess und können nicht nachvollziehen, warum diese Entscheidung von dem Generalsekretär, nicht aber von der nächsten Weltkonferenz im nächsten Sommer getroffen wird. Hinzu kommt, dass nicht alle Länder nach Malaysia einreisen können, so zum Beispiel Israel.

    http://www.vcp.de/nachrichten/artikel/zweiter-konferenztag-und-am-abend-european-market/

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    Countries that do not accept Israeli passports

    Algeria
    Bangladesh
    Brunei
    Indonesia (Clearance permit needed from Director General of Immigration)
    Iran
    Iraq (except Iraqi Kurdistan)
    Kuwait
    Lebanon
    Libya
    Malaysia (Clearance permit needed from the Ministry of Internal Security.)
    Oman
    Pakistan (Clearance permit needed from the Ministry of Internal Security.)
    Qatar (Clearance permit needed from the Ministry of Internal Security.)[citation needed]
    Saudi Arabia
    Somalia[citation needed]
    Sudan
    Syria
    United Arab Emirates (accepted for transit only; not allowed for admission)
    Yemen

    http://en.wikipedia.org/wiki/Israeli_passport#Countries_that_do_not_accept_Israeli_passports

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  6. Cees van der Duin Says:

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    … Wes Brot ich ess, des (Pfadfinder)Lied ich sing …

    Die Augen strahlen, Geld und Islam ohne Ende. Dafür gibt’s den seltenen, für Verdienste um das Weltpfadfindertum seit 1935 verliehenen Bronzewolf, erster Empfänger war Lord Baden-Powell. Der schariatreue König Abdullah schenkt der Weltpfadfinderstiftung Geld wie kein anderer:

    King Abdullah … Gave the largest gift ever received by the World Scout Foundation

    http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_recipients_of_the_Bronze_Wolf_Award

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    global Erdöl verkaufen, allahbewusst neunjährige Mädchen verheiraten und schlimmen irdischen Missetätern islamjuristisch einwandfrei den Kopf abhacken. Und global das Scouting finanzieren, wenn auch eigentlich natürlich nur das Scouting der weltweiten Schariabewegung (Muslim Scouting).

    2011 jedoch gab sich König Abdullah generös und schenkte der himmlische Diktator Saudi-Arabiens der gesamten Pfadfinderbewegung Geld … richtig viel Geld …

    2011 has been another momentous year for the World Scout Foundation – with the largest gift ever received, thanks to the confidence shown in Scouting by His Majesty King Abdullah of Saudi Arabia.

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    Nicht zu fassen, mir wird übel. Der Ehrenvorsitzende der World Scout Foundation, Schwedens König Gustaf, und der radikalislamische Saudi King gründen im September 2011 die Initiative Botschafter des Friedens.

    Messengers of Peace, MoP, Gut Pfad und Allaaaahuakbar!

    The initiative stems from the 10-year-old Gifts for Peace program, which has inspired over 10 million Scouts in 110 countries to work toward peace in their local communities. After hearing about this work, King Abdullah of Saudi Arabia noted that “Scouts are the messengers of peace.” He and King Carl XVI Gustaf of Sweden, honorary chair of the World Scout Foundation, formally launched the Messengers of Peace initiative in September 2011. …

    The goal of Messengers of Peace is to inspire millions of young men and women throughout the world to work closer toward achieving peace. Using state-of-the-art social media, the initiative lets Scouts from around the world share what they’ve done and inspire fellow Scouts to undertake similar efforts in their own communities.

    Bekennt sich der Friedensbegriff der MoP zur Universal Declaration of Human Rights vom 10.12.1948?

    Nein, pfadfinderischer Frieden harmoniere mit dem Schariagesetz und bedeute ab sofort gefälligst nur noch:

    The personal dimension: harmony, justice, and equality
    The community dimension: peace as opposed to hostility or violent conflict
    Relationships between humankind and its environment: security, social and economic welfare, and relationship with the environment

    http://www.scouting.org/scoutsource/International/messengersofpeace/FAQs.aspx

    ::

    Uneinigkeit (disagreement) ist für Pfadis immer ganz schlimm.

    Rechtspluralismus werde begriffen als Fülle und Erfülltheit, multiplicity and richness.

    Islamischer Jungenbeschneidungszwang und Mädchenkopftuchzwang sowie muslimische Vielweiberei sind positive Differenz (positive difference).

    Wer letztlich alle zwischenmenschliche Verbindung (networking) herstellt oder Exzellenz (perfection) schafft ist Allahgott:

    The King Abdul Aziz Center for National Dialogue and the Scouts Association Arabia… the development of communication skills training and dialogue […] Scouts of the world leaders to dialogue … in the transformation of difference to the multiplicity and richness and be able to overcome the points of disagreement to focus on points of perfection.

    This came during the World Scout Conference of the 38 being held in Korea and the workshop of representatives of King Abdul Aziz Center for Dialogue Zamel Al Attar and Mr Chitty Mutraf request of the WOSM … networking between the peoples of the world … Kingdom’s experience in the dialogue between social groups … dissemination of the value of dialogue and moderation, … love and tolerance and the values of positive difference

    http://www.scouts.org.sa/e/

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    Robert J. Mazzuca (məˈzuːkə) war zwischen 2007 und 2012 als der 11. Chief Scout Executive der Boy Scouts of America die ranghöchste Fachkraft (die amtierende Nummer 12 der US-amerikanischen Pfadiprofessionalität ist inzwischen Wayne Brock).

    Mazzuca und die Scharia. Zack-zack, den Pfadfindergehorsam anknipsen und die Islamkritik aus:

    From the Chief: Together, for peace

    … World Scouting’s Messengers of Peace … It’s a marvelous notion, and I can’t say enough about the support of King Abdullah of Saudi Arabia (a great friend of Scouting) and King Carl Gustaf of Sweden (the Honorary Chairman of the World Scout Foundation) for launching this initiative in September. We know that Scouts all over the world already are active in peaceful endeavors. Through Messengers for Peace, the hope is that Scouts will take those existing community programs and expand their impact toward global peace. …

    A Message from the Chief Scout Executive, Robert J. Mazzuca.

    http://scoutingmagazine.org/2011/10/from-the-chief-together-for-peace/

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    Das global zu errichtende Medina 2.0 erfordert pfadfinderisches Mithelfen auch beim „Frieden“ (peace) garantierenden Dhimma-System.

    Kein Wissenschaftsbegriff oder Bürgerbegriff ist wichtig, sondern die Zerlegung der Stadtbevölkerung in offenbar beliebig weit abgeschottet zu denkende Kollektive (different groups), welche die „Ausgewogenheit des Lebens“ (balance of life) erst ermöglichen.

    Wer durch „Aufgeregtheit“ (upsetting) die kulturrassistischen, frauenfeindlichen und kinderfeindlichen Normen der Scharia kritisiert, sät schlimmes Misstrauen (mistrust) und darf pfadfinderisch als Gemeinschaftsfeind angeprangert werden.

    Die angestrebte Rechtsspaltung benötigt die Rückkehr der Stämme in die Politik. Und halstuchtragende Messenger of Peace:

    Think about your local community. What is upsetting the balance of life there – is there an environmental problem, or mistrust between different groups

    http://scoutmessengers.com/whats_all_about3.html

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    Wohlverhalten lohnt sich … finanziell versteht sich …

    http://scoutmessengers.com/downloads.html

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    Schnell mitmachen, sonst ist das Geld weg!

    Der Preis ist heiß. Unter 25.000 US-Dollar? Einfach jederzeit nachfragen. Projekte aber, die mehr als 25.000 Dollar bekommen wollen, haben sich an vier Termine zu halten und müssen ihre Friedensbotschaft insofern rechtzeitig einreichen:

    Messengers of Peace

    2 categories: below and above USD 25,000

    Requests below USD 25.000 : at any time.
    Requests above USD 25,000: 4 every year

    http://academy.europak-online.net/wp-content/uploads/2013/11/Funding-Opportunities.pdf

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    Die islamische (islamrevolutionäre) und „wahhabitische“ (hanbalitische) Dimension der MoP wird unter deutschen Pfadfindern zumeist schlicht unterschlagen, wer in Jugendverband oder Landesjugendring Karriere machen will, redet ohnehin einfach nicht schlecht über Hadith und Hidschab.

    Klartext bringt THE MUSLIM TIMES:

    By FAISAL BIN ABDULLAH BIN MUHAMMAD AL-SAUD, ARABNEWS

    King Abdullah’s initiative is aimed at world peace through interfaith dialogue

    Messengers of peace” is the message of Islam as well as other religions. Ever since the beginning of creation, peace has been the nature of human beings, despite the differences in their cultures and civilizations. It was a great blessing from God.

    The language of peace is a noble and humanitarian message that reinforces the concepts of dialogue, interaction, giving and helping others. This is the reason that encouraged Saudi Arabia to adopt this message and launch a global initiative with the support of Custodian of the Two Holy Mosques King Abdullah.

    How can a single person direct the world to this pure instinct? He inspires millions to believe in its destiny. In a world where war drums are beaten and divisions erupt in the corridors of big powers, an international leader stands up to lead the world to a new direction, the road to peace and dialogue.

    It seemed impossible, but the man was determined to confront hate and lack of confidence and succeeded in giving hopes to millions of young men and women around the globe.

    The king believed that by enlightening the public and creating awareness among them, he would be able to realize his vision. He began his mission from his country and brought together the best of his people for national dialogues aimed at creating a consensus among Saudi citizens for the sake of their country’s future. The dialogue forums were also aimed at developing a kind of consensus among citizens on major issues such as peace and security, family relations, bigotry, regionalism, extremism, youth issues and aspirations, women’s rights, education, employment, health and the media.

    http://www.themuslimtimes.org/2011/08/religion/messengers-of-peace

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    Das zeltlagerfroh den 1907 in England entstandenen Scoutismus unterwandernde Schariaprogramm nun auch vom Wiener KAICIID ausgehend, dem King Abdullah International Center for Interreligious and Intercultural Dialogue!

    Bildbeschreibung PROMOTING UNDERSTANDING: Prince Faisal bin Abdullah, the education minister, speaks to reporters at the global forum organized by KAICIID in Vienna on Tuesday.

    The Education Ministry and the Vienna-based King Abdullah dialogue center plan to review academic curriculums to ensure students have a better understanding of other faiths.
    “This initiative also aims to develop greater understanding and awareness of other communities and create a new world of peace and tolerance,” Prince Faisal bin Abdullah, the Saudi education minister, recently told the global forum organized by the King Abdullah International Center for Interreligious and Intercultural Dialogue (KAICIID) in Vienna.

    He underscored the initiatives taken by Custodian of the Two Holy Mosques King Abdullah to promote global peace and greater understanding between the various faith communities, including establishing the KAICIID.

    “King Abdullah, along with the king of Sweden, launched another program entitled Messengers of Peace for World Scouts to spread the message of peace in 110 countries, with the participation of about 20 million young men and women,” the minister said. He said the program had begun at the King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Thuwal, near Jeddah, with the participation of 7,000 scouts from 80 countries, representing different religions.
    The KAUST is another initiative by King Abdullah to promote interfaith dialogue because it admits students from more than 60 countries from different faiths. “They study and research together to find solutions for the common problems of humanity such as poverty, food shortages, lack of energy, the water crisis and environmental problems that threaten present and future generations,” he said. …

    Prince Abdul Aziz said religions should not be blamed for conflicts among their followers. “These conflicts are the result of ignorance about religious values and objectives or because of the negative impression created about others. We should be cautious about spreading negative ideas about followers of other religions through curriculums or history books. We should not accept such antagonistic practices.”

    He said the translation movement during the height of Islamic rule had helped Muslims learn from other cultures.
    Experts from various countries spoke at the forum about promoting dialogue and praised the Saudi government’s initiatives, including Mohammed Balighurrahman, Pakistan’s education minister, and Claudia Schmied, Austria’s education minister.

    aus: KSA’s curricula review gives boost to interfaith dialogue
    in: ARAB NEWS (Dschidda, Saudi-Arabien) 23.11.2013

    http://www.arabnews.com/news/480326

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    Aus dem Kommentarbereich der ARAB NEWS vom 23.11.2013.

    Aha, Indien habe das von Hassprediger Zakir Naik geführte Peace TV verboten, wie ein Schariafreund klagt: His Government in India has banned Peace TV, das wäre ein sinnvolles indisches Tun, anders als das Verbot von homosexuellem Sex, das dort gerade kulturell gegenmodern und bestens schariakompatibel angeregt worden ist).

    Allahseidank ist alles Taqiyya und nichts als Quatsch mit dem interreligiösen Dialog, so weiß und bekundet es Kommentator Educationist vor 25 Tagen. KSA bedeutet The Kingdom of Saudi Arabia. Und Islam bedeutet Heil im Diesseits und im Jenseits, succeed in both the worlds.

    Was nämlich wirklich gedacht wird:

    KSA’s curricula has no place for interfaith discussion. Whatever the curricula, it has to go in line with Islaamic values and cultures. KSA is an Islaamic country and its religion is THE TRUE RELIGION whether one acceps it or not. But, the TRUTH has to be propogated through its curricula so that the people of other faiths, really tastes it and succeed in both the worlds!

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    Die eigentliche Bedeutung von messengers of peace kannte man vor elf Tagen in Doha, Katar, menschliche Sprache ist Klang, der letztlich nur eine Aufgabe hat:

    Mansour Al-Sumaih, secretary-general of the King Abdul Aziz competition, said it had attracted contestants from all over the world. “They will return as messengers of peace and goodness to their respective countries.”

    http://www.dohaislam.com/news/non-arabs-win-qur%E2%80%99an-contest

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    Noch ein letztes Mal zum Pfadfinderprogramm, Messengers of Peace ein Zehnjahresprogramm – und der Auftrag an die Scouts, MoP zu sein, erging von König Abdullah unmittelbar nach dem Terroranschlag Nine Eleven:

    In a statement on the occasion of the international scouts camp, which was opened at King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Thuwal, northwest of Jeddah on Wednesday, the minister said the program is the brainchild of King Abdullah, who wanted to promote world peace and stability through dialogue and constructive activities.

    The 10-year program aims to mobilize 30 million scouts around the globe to work for world peace. “King Abdullah has instructed the Saudi government to support the program for 10 years,” Prince Faisal said, adding the program would assist scouts all over the world to carry out volunteer activities for the benefit of others.

    He said the King Abdul Aziz National Dialogue Center would provide training to scouts in holding dialogue with others. “We’ll also support various scouts programs across the world, including the World Scouts Jamboree,” he told Okaz newspaper.
    This year’s Messengers of Peace program coincides with Saudi Arabia’s National Day celebrations. The camp’s launch at KAUST was done in the presence of Sweden’s King Carl XVI Gustav, president of the World Scout Fund, and his wife Queen Silvia. Prince Faisal said the camp would host about 1,000 scouts from different parts of the world. The opening at Abrug Al-Raghama in Jeddah was attended by 200 personalities from 97 countries.

    King Gustav commended the „Messengers of Peace“ program initiated by King Abdullah, saying it would encourage youths to work for world peace. „The world scout movement plays a significant role in enhancing the skills and capabilities of young men and women as it trains them to depend on themselves and work for changing the world for the better,“ Gustav said.

    King Abdullah launched the program as part of his endeavors to promote world peace. In November 2001, King Abdullah declared that the world scouts should be the messengers of peace. „The initiative reflected his farsightedness,“ Prince Faisal said. …

    aus: Scouts mobilized to work for world peace
    von: ABDUL GHAFOUR
    in: ARAB NEWS (Dschidda, Saudi-Arabien) 30.09.2011

    http://www.arabnews.com/node/392833

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    Am dschihad-mörderischen Elften September noch Kronprinz:

    In late 2001, Scouts around the world were called on by King Abdullah (while he was then Crown Prince) to act as the “Messengers of Peace” in the world, building bridges between communities, between nations and between the faiths of the world.

    aus: King Abdullah invites Swedish monarch to 2012 Scout Peace Camp
    in: Saudi Gazette 29.07.2011

    http://www.saudigazette.com.sa/index.cfm?method=home.regcon&contentid=20110729106281

    http://www.sauress.com/en/saudigazette/106281

    http://www.gulfinthemedia.com/index.php?m=politics&id=569536&lim=&lang=en&tblpost=2011_07&PHPSESSID=8

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  7. SWH • The School of a Woodcraft Humaneness ("SWH - Seton, Westlake, Hargrave!") Says:

    Leader: Ingonyama – gonyama! Chorus: Invubu! Yebo! Yebo! Invubu! In English the chant means `He is a lion! Yes! He is better than that! He is a hippopotamus!‘

    http://www.scouting.org.za/seeds/ingonyama.html

    Baden-Powell who founded the Boy Scout Movement always said that this chant (which has not been used for many years now) was in Zulu

    Leader, Eengonyama – gonyama.
    The Boys: Invooboo.
    Ya bo! Ya bo!
    Invooboo

    Translation.
    Leader, He is a lion.
    The Boys. Yes!
    Better than that;
    He is an hippopotamus!

    Yes, it’s Zulu, but the correct spellings are:

    Ingonyama = Lion
    Imvubu = Hippopotamus
    Yebo = Yes

    http://izn.fr.yuku.com/topic/921#.Uwn-bs7EHoY

  8. SWH ΔΞΦ • The School of a Woodcraft Humaneness Says:

    REDSKINS IN EPPING FOREST: JOHN HARGRAVE, THE KIBBO KIFT AND THE WOODCRAFT EXPERIENCE

    by JOSEF FRANCIS CHARLES CRAVEN M.Phil

    SEPTEMBER 1998

    http://discovery.ucl.ac.uk/1348858/1/327041.pdf

  9. Cees van der Duin Says:

    *
    WSEC
    The 1st World Scout Education Congress
    Hong Kong 2013

    the Scout Movement’s Vision of Creating a Better World [ohne Scharia keine „bessere Welt“] challenges us to rethink the education we offer [ohne Hidschab kein erfolgreiches „Überdenken“]

    http://www.worldscouteducationcongress.org/frontend/files/userfiles/files/FLYER%201stWSEC_EN_FINAL_xweb.pdf

    Vielfalt (difference) lautet die keinen widerspruch duldende Pfadfinder-Formel zur Integration der Scharia, das ungleichbehandelnde (diskriminierende) System von Zweitfrau und Kindbraut muss schließlich „gleichberechtigt, gleichgestellt“ (equal) werden.

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/updates/detail/diversity-in-scouting-all-different-all-equal

    Dem reaktionären Missionar, einstigen oder heimlichen Muslimbruder und eher gar nicht heimlichen Schariafreund AMR KHALED huldigt das globale offizielle Pfadfindertum.

    Dr Khaled is the founder of the Right Start International Organization UK. He has also founded the Life Makers Organization in 2004

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/people/detail/amr-khaled

    Zu Scouting and Active Citizenship doziert man im saudi-arabischen Riad, da drohen dem Gottlosen Peitschenhiebe und Hinrichtung und da fällt kein schlechtes Wort über das Islamische Recht:

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/schedule/detail/scouting-and-active-citizenship-2

    Carla Simoes, Paul Parkinson in Riyadh

    http://www.worldscouteducationcongress.org/en/schedule/day-1

    Amr Khaled, a televangelist who is popular with young Muslims

    http://www.nytimes.com/2013/08/26/world/middleeast/egypt.html?pagewanted=all&_r=0

    the influential Islamic televangelist Amr Khaled

    http://www.globalmbwatch.com/gehad-el-haddad/

    Man kann ihn so oder so einsortieren: Amr Khaled, der medienhippe Islamist, der alten Wein in neuen Schläuchen ausschenkt. Amr Khaled, der Neoglobalisierer, der den Islam an den Westen anbindet. Oder Amr Khaled, der Lackaffe der arabischen Oberschicht, der an den wahren Problemen der verarmten Muslimmassen vorbeiplauscht. Sicher ist soviel: Der aus Ägypten stammende Amr Khaled ist der populärste Satelliten-TV-Prediger der arabischen Welt.

    Seit Ende der 90er Jahre verbreitet der 38-Jährige seine Botschaft- und die lautet „Nahda“, was nichts Geringeres als Wiedergeburt bedeutet. Damit bringt der Ägypter einen Begriff zum Klingen, der bereits Ende des 19. Jahrhunderts für eine große Erneuerungsbewegung stand, für den Willen zur Religionsreform und zur Wiederbelebung jener geistigen Kräfte, die die Araber zurück in die erste Liga der Weltakteure holen sollten. Nun war aber bereits damals umstritten, zu was die Nahda letztlich mehr motiviert hatte: zur Rückkehr zur strengen Lesart des Islam oder zum Wunsch nach Eingliederung in die westliche Modernität. Für Amr Khaleds Nahda jedenfalls gilt beides, mehr oder weniger.

    Nach inhaltlichem Fortschritt sucht man in seinen Predigen vergeblich. Als „größte, größte, größte Sünde“ gilt ihm die Abnahme des Kopftuches. Von Sex vor der Ehe oder gar Homosexualität ganz zu schweigen. Und ganz schweigt er sich tatsächlich zu allem aus, was das „fiqh“ (islamisches Recht) berühren oder mehr Durchblick in die Unschärfen von „haram“ (verboten) und „halal“ (erlaubt) bringen könnte. Hinterfragen ist nicht Khaleds Sache – „auch wenn du nicht verstehst, musst du gehorchen“ sein Credo. …

    Wer Wirtschaftsinteressen vertritt, zeigt sich gerne an der Seite des Jugendidols, das auf Druck ägyptischer Autoritäten im November 2002 sein Land verlassen musste und vom britischen Exil aus weiterpredigte – mit solchem Erfolg, dass die über ihre rund 1,7 Millionen Muslime besorgte Blair-Regierung den Vorzeigemuslim prompt zur Zusammenarbeit anwarb. Über ein gemeinsames Projekt sollen heranwachsende Muslime besser in der britischen Gesellschaft verwurzeln, ohne dabei um ihr kulturelles Erbe bangen zu müssen. …

    vor allem gelte es, „eine Brücke zum Westen zu bauen“. …

    Inwiefern Khaled dem Westen zuarbeitet, und sei es, indem er „nur“ einen neoliberalen Kuschelislam verfolgt, ist umstritten. Tatsächlich arbeitet er für den in Saudi-Arabien beheimateten Satellitensender „Iqraa“, empfängt Schecks von saudischen Millionären („nur von seriösen“) und balanciert damit automatisch in den Grauzonen der saudischen und ägyptischen Regime, die ihrerseits den Spagat vollführen, die Darlinge der USA zu sein und zugleich ihre selbst gezüchtete islamistische Riesenkrake unter Kontrolle zu halten. …

    von: Mona Sarkis 23.02.2006
    aus: Neoliberaler Kuschelislam?

    http://www.heise.de/tp/artikel/21/21988/1.html
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  10. Woodcraft ΔΞΦ • Δημοκρατία, Ξενία, Φιλοσοφία Says:

    Robert Frost
    Stopping by Woods on a Snowy Evening

    (…)

    The woods are lovely, dark, and deep,
    But I have promises to keep,
    And miles to go before I sleep,
    And miles to go before I sleep.

    http://www.poemhunter.com/poem/stopping-by-woods-on-a-snowy-evening-2/

    Robert Frost
    The Road Not Taken

    http://www.poemhunter.com/poem/the-road-not-taken/

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    William Wordsworth
    Daffodils

    http://www.poemhunter.com/poem/daffodils/

    William Wordsworth
    It was an April morning: fresh and clear

    http://www.poemhunter.com/poem/it-was-an-april-morning-fresh-and-clear/

  11. silis · Rqjneq iba Ebl Says:

    Heute lobt New Vision (durch die Regierung betrieben; Kampala, Uganda). die Kampagne für medizinische männliche Beschneidung in Uganda. Wichtige Kommentare berichtigen den fehlleitend beschneidungsfreundlichen Artikel der Studentin (!) Charlotte Ninsiima (Students should embrace circumcision, 29.10.2014).

    You still have to wear a condom. IF you do not practise monogamy. Which makes circumcision nul and void actually qualifies it for a pseudomedical Scam. While the circumcision rates are dropping in America, the … export the Archaic Abomination, which is little more than „branding a slave“, per „Operation Abraham“ to Africa, [is / remains] infamous for the gullibility [Leichtgläubigkeit] of the Black Man.

    *
    *

    ABC (Abstinence, Being faithful, and especially Condoms) is the way forward. Promoting genital surgery seems likely to cost African lives rather than save them.

    Europeans don’t circumcise, South Americans don’t circumcise, Australians and New Zealanders used to circumcise but stopped, and less than half of North Americans circumcise. Why should Africans circumcise?

    Several national medical organizations are against male circumcision.

    Recent news from Botswana:
    „There is an upsurge of cases of people who got infected with HIV following circumcision.“

    and from Zimbabwe:
    „SOME circumcised men are contracting HIV and Aids after ditching the use of condoms, under a misguided belief that male circumcision (MC) would prevent them from getting infected“

    and from Kenya:
    „Push for male circumcision in Nyanza fails to reduce infections“

    and from Uganda:
    „A new study of 314 female sex workers (FSWs) in Makindye division found that more than half of respondents falsely believe that once a man is circumcised, protection is not necessary during sex.“

    http://www.newvision.co.ug/news/661231-students-should-embrace-circumcision.html

  12. Stop FGM in Kenya Says:

    Stoppt die FGM in Kenia! Fotograph Siegfried Modola reiste ins ländliche Kenia zum Stamm der Pokot. Vorsicht, drastische Bilder.

    Quelle:

    A study in barbarity: Tearful and terrified, young girls are lined up to undergo a tribal circumcision ceremony in Kenyan village. Von Khaleda Rahman für MailOnline. MailOnline, Daily Mail und Mail on Sunday 13.11.2014

    Stichworte aus den Bildbeschreibungen:

    Die Mädchen sind nackt und in Tierhäute gekleidet. Naked: Draped in animal skins, the Pokot girls sit naked on rocks before village elders perform the ritual

    Das war schon immer so, mein ein Vater. Wait: The Pokot girls wait in their homes to be circumcised. One father said: ‚It’s a tradition that has been happening forever‘

    Mitten in der Provinz Rift Valley. Members of the Pokot tribe gather round a fire before the ceremony, about 80 kilometres from the town of Marigat in Baringo County

    http://en.wikipedia.org/wiki/Marigat

    Der Staat Kenia ahndet den Tod eines Mädchens mit Gefängnisstrafe. Kenyan law gives life imprisonment when a girl dies from the procedure, which can cause haemorrhage, shock and complications in childbirth

    Gegenwärtig werden 50 Fälle strafrechtlich untersucht. A prosecution unit against genital cutting was set up in March and is currently investigating 50 cases. Pictured, the Pokot girls in a hut

    Mehr als ein Viertel der kenianischen Mädchen und Frauen sind beschnitten. More than a quarter of girls and women in Kenya have undergone genital cutting, according to United Nations data

    The Pokot girls, covered with animal skins, squat on rocks after being stripped naked and washed during their circumcision rite

    Eine Mutter glaubt daran, dass der Schmerz ihre Tochter stark macht: „Sie kann der ganzen Gemeinschaft zeigen, dass sie es aushält.“ Strength: One mother said the pain would make her daughter strong. ‚She can show the rest of the community that she can endure it‘

    In der Frauenhand der Beschneiderin die blutige Rasierklinge. Von Glasscherben bis zu Scheren findet alles Verwendung. A Pokot woman holds a razor blade after performing a circumcision on four girls. Practitioners use anything from broken glass to scissors

    Schlimmstenfalls werden dem Mädchen Klitoris und Schamlippen amputiert. Inside a hut, the Pokot girls sit and wait for their circumcision ceremony. At its worst, the rite involves cutting off the clitoris and outer genitalia

    http://www.dailymail.co.uk/news/article-2832793/Tearful-frightened-young-girls-lined-villagers-undergo-tribal-circumcision-ceremony-Kenya.html?ito=social-facebook

  13. Bragalou Says:

    In the Tom Bell Hut at the Scouting movement’s buildings at Hebden Hey in West Yorkshire, there is a carving of the scout fleur-de-lys logo. The artist has signed it ‚Donald Potter 1932‘.

    http://bristlingbadger.blogspot.de/2009/06/boy-scout-wankers_29.html

    DON POTTER (Donald Potter)

    Donald Steele Potter (21 April 1902 – 7 June 2004) was an English sculptor, wood carver, potter and teacher.

    http://en.wikipedia.org/wiki/Don_Potter

    DON POTTER

    For the World Jamboree of 1929, Don designed totems for the five British Dominions of Australia, Canada, India, South Africa and New Zealand. Each totem was surmounted by a Scout fleur-de-lis and had carvings appropriate to the dominion concerned.

    http://scoutguidehistoricalsociety.com/biogs-p-r.htm

  14. Edward von Roy Says:

    Uganda 2015 – Wurden Schulkinder ohne Elternwissen beschnitten oder etwa nicht? Zornige Eltern stürmten die Schule.

    Soroti liegt in der Eastern Region von Uganda, am Lake Kyoga.

    IN SUMMARY

    Complaint. Parents on Thursday stormed the school complaining about the forced circumcision of their children without their consent. They said the circumcision has since driven their children out of school

    Man beachte das Beinahe-Dementi vom 26.09.2015.

    Gab es denn keine Zwangsbeschneidung an Schülern der Oderai Grundschule, Distrikt Soroti?
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    Parents protest forced circumcision of children

    By JOSEPH EIGU ONYANGO

    Monitor (Uganda), 19.09.2015

    Parents have protested the circumcision of their underage children studying at Oderai Primary School in Soroti sub-county, Soroti District.

    At least 25 pupils were circumcised on Monday without consent of their parents and most of them have since not returned to school.

    The exercise targeted children from Primary Three to Primary Seven aged between 11 to 15. They were circumcised at Soroti Health Centre III. The exercise was facilitated by Baylor Uganda, a non governmental organisation. […]

    The situation was rescued after the intervention of police headed by Soroti Police Community Liaison Officer, Mr Otelu Eyatu and the officer in charge of Child and Family Protection Unit at Soroti Central Police Station, Ms Florence Atim.

    Parents protest

    Most parents were opposed to the circumcision and told the police officers that they wanted the teachers and the health workers to produce the foreskins from their children’s reproductive organs.

    “I have always advised my children never to get circumcised. I am asking the school and the health workers to produce the foreskin of my son’s penis. I want to see it physically,” Ms Hellen Ademun, one of the protesting parents charged at the school administration.

    She was overcome by emotion and cried. This prompted police to convene an urgent meeting at the school compound with the school administrators and parents.

    Mr Moses Michael Ourum, a father of three circumcised children, told police one of his brother’s children had gone missing.
    “One of our children is not seen both at home and school because he ran away from Soroti Health Centre III after seeing his brothers yelling in pain,” Mr Ourum said.

    A parent, William Okello of Oderai village, said he learnt of the circumcision on Wednesday when his son in Primary Seven refused to return to school.

    “I asked the boy to tether the cattle in the bush but he did not come out of bed. When I checked him, I found blood flowing all over his private parts. I asked him what had happened and he told us they had been circumcised,” Mr Okello said.

    The parents said they were considering suing the school and health workers for forcibly circumcising their children without their consent.

    Mr Eyatu grilled the school head-teacher, Ms Stella Bertha Okello, as to say who authorised the exercise, but she said she had been away on sick leave and her deputy, Ms Catherine Acalo, had been running the school.

    Ms Acalo said she authorised the exercise because it was being led by the district medical workers.

    However, Mr Eyatu told them it was wrong to allow circumcision of underage children without their parents’ knowledge.

    He convened a school assembly and told the pupils to focus on their books and not allow to be taken out of school again.

    The official in charge of Soroti Health Centre III, Ms Harriet Amuat, insisted they were carrying out a government programme and Soroti District administration had signed a partnership with Baylor Uganda to fund the circumcision exercise in Teso sub-region. […]

    “We have not yet received any complaint from the parents about the sick children. We also have staff monitoring them,” Ms Amuat said.

    However, the Soroti Sub-county chairperson, Mr Edward Esegu, castigated Ms Amuat for not seeking consent from the parents because the children are still underage.

    http://www.monitor.co.ug/News/National/Parents-protest-forced-circumcision-of-children/-/688334/2876206/-/gvf444/-/index.html

    http://www.monitor.co.ug/News/National/Parents-protest-forced-circumcision-of-children/-/688334/2876206/-/item/1/-/15b5c84z/-/index.html

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    Check forced circumcision
    Monitor (Uganda), 23.09.2015

    Information and education remain an important weapon against HIV/AIDS.

    Behaviour change is important – not circumcision. Behaviour change means: fidelity after marriage, and the use of condoms.

    We should not mutilate genitals, neither of male nor of female human beings. Male circumcision is male genital mutilation.

    CONDOMS protect against HIV, circumcision does NOT.

    http://www.monitor.co.ug/OpEd/Editorial/Check-forced-circumcision/-/689360/2881298/-/rjd7hbz/-/index.html

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    Circumcision at Oderai Primary School was voluntary
    Monitor, 26.09.2015

    Behaviour change is important – not circumcision. Behaviour change means: fidelity after marriage, and the use of condoms.

    We should not mutilate genitals, neither of male nor of female human beings. Male circumcision is male genital mutilation. Concerning the sensitivity (corpuscles respectively free nerve ends of the types: Merkel, Ruffini, Vater-Pacini, Meissner), the male foreskin has its equivalent not in the female (clitoral) foreskin, but in the clitoris itself.

    CONDOMS protect against HIV, circumcision does NOT.

    http://www.monitor.co.ug/OpEd/Commentary/Circumcision-at-Oderai-Primary-School-was-voluntary/-/689364/2885796/-/o6l1ggz/-/index.html

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    ebenfalls eingestellt bei
    Health Reporter East Africa

    http://healthreportereastafrica.com/2015/09/19/uganda-parents-protest-forced-circumcision-of-children/

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    Die zuverlässige Seite joseph4gi (The Angry Intactivist) berichtet

    AFRICA: Boys Circumcised at School Without Parents‘ Knowledge

    […] Not the first time

    This might be dismissed as a „one-time accident,“ but unfortunately, this is not the first time this has happened; a similar case happened recently in Eldoret, Uasin Gishu, just this April.

    In this case, 30 children were forcibly circumcised by NGO Impact Research Development Organisation (IRDO) based in Kisumu, which has a clinic in Eldoret. Apparently the children were lured by strangers into cars with sweets.

    Here too, parents protested the fact that their children had been forcibly circumcised without their knowledge.

    It appears here too, the NGO has ties with PEPFAR, as evidenced by the „about“ tab on their Facebook Page.

    In yet an even earlier incident, high school students were being targeted at Embakwe High School.

    Here too parents were furious to find that their children came home circumcised.

    […]

    joseph4gi ( Joseph Lewis )

    http://joseph4gi.blogspot.de/2015_09_01_archive.html

  15. ΔΞΦ Says:

    Zur weiteren sogar näheren Verwandtschaft der Waldverwandtschaft bzw. des weltweiten Woodcraft zählt die tschechische Tramp-Bewegung.

    Alte Trampersprache

    „Stará Řeka“ = Berounka
    zlatá řeka = Sázava

    Čundráci, Čundrák = die/der Wanderer (Landstreicher), zu süddeutsch tschundern wandern (eigtl. rutschen, auf Eis gleiten), sich herumtreiben, fahren im Sinne von auf Fahrt gehen = wandern

    čutora = feldflaška

    vandr – viz. tramp2 , z něm. wandern (cestovat),nebo z anglického wander (potulovat, cestovat, pohybovat se bez cíle) „to byl pěknej vandr“

    vandrák – z anglického wanderer (poutník, tulák, vandrák) v am. angličtině se užívá bum (tulák či vyžírat). Na rozdíl od trampa – člena nějaké osady, tramp jezdící na vandry sólo. Obvykle jde o jedince, opovrhující z nejrůznějších důvodů kolektivem, nebo nehodlající se přizpůsobovat nějakým těm přihlouplým osadním zvyklostem. Trampy jsou nazýváni vandráky. V dnešní době se rozdíly tramp, vandrák a čundrák totožní s jedním názvem.

    vandrovat – cestovat, viz. trampovat, „vandrovali jsme po Brdech“

    http://t-o-skalaci.webgarden.cz/rubriky/trampska-kultura/velky-trampsky-slovnik/velky-trampsky-slovnik

  16. Machandelboom Says:

    „Aus religiösen Gründen dürfen die Mädchen nicht von Männern beim Tanzen beobachtet werden“

    (Ilka Heyer, Helferin bei der AWO, kennt den himmlischen Befehl)

    „Das ist auch der Grund, warum im Video nur wenige Gesichter der Mädchen gezeigt werden, Anmerkung der Redaktion.“

    (Rheinische Post, zufrieden mit der mädcheninternen Selektion)

    [Tanzen unter Mädchen – auf den ersten Blick eine gute Sache. Das Kopftuch ablegen und ungezwungen Spaß an der Bewegung haben – klasse. Die Mädchen von zu Hause loseisen, ihnen Stunden ohne männlichen Sittenwächter gönnen, in der Hoffnung auf allmähliches Hineinwachsen in alle freiheitlich demokratischen Möglichkeiten – sehr schön.

    Leider zitiert die ehrenamtliche Helferin der Arbeiterwohlfahrt aus den Vorschriften von Koran und Sunna lediglich, ohne das religiös aufgezwungene Wohlverhalten zu kritisieren.

    Beim Sport stundenweise für Mädchen ab neun Jahren männerfreie Zone anbieten – und draußen ist der Hidschab Pflicht?! Mädchen dürfen Zumba tanzen, sehr ok, dazu wird das Kopftuch an die Garderobe gehängt, pädagogisch sehr günstig. Doch Zumba und vielleicht ja auch Teetrinken oder Mühlespiel auch auf Dauer nur in strengster Geschlechtertrennung? Und warum wird nicht nur zwischen männlich und weiblich, sondern gleich noch ein zweites Mal differenziert, nämlich bei einem integrativen (!) Sportprojekt zwischen Musliminnen und Nichtmusliminnen? Dürfen auf dem nächsten Klassenfoto die Musliminnen nicht mehr werden?]

    Alle zwei Wochen bringt Zumba-Trainerin Nicole Kruk den Mädchen lateinamerikanische Choreografien bei. Rund zwölf Mädchen besuchen regelmäßig ihren Kurs. „Es ist einfach toll zu sehen, wie die Mädchen strahlen, sobald die Musik angeht“, erzählt Kruk. Das Besondere an diesem Kurs ist, dass die Mädchen nicht aus der Region stammen, sondern überwiegend aus Syrien und Afrika.

    „Hier haben die Mädchen die Möglichkeit, ohne Kopftuch und jegliche Sorgen zu tanzen. In einem normalen Fitnessstudio ist das nicht möglich, da dort Männer zusehen können. Aus religiösen Gründen dürfen die Mädchen nicht von Männern beim Tanzen beobachtet werden“, erklärt Ilka Heyer, die als ehrenamtliche Helferin bei der AWO Flüchtlingsprojekte unterstützt. (Das ist auch der Grund, warum im Video nur wenige Gesichter der Mädchen gezeigt werden, Anmerkung der Redaktion.) […]

    [Auch Ilka Heyer kann wissen: „Aus religiösen Gründen dürfen die Mädchen“ ohne Schleier nicht auf die Straße, haben, ab 9 Jahren, jederzeit mit einem Dasein auch als Zweitfrau zu rechnen sowie, mindestens soweit sich ihr Vater der schafiitischen Rechtsschule zuordnet, genital verstümmelt zu sein. Aus demokratischen Verpflichtungen („Gründen“) sollte man den Mädchen klar machen, dass es in Deutschland für jeden Menschen ein Leben mit Zumbatanz sowie ohne Glaubensgehorsam geben kann.]

    [Der eigentliche Skandal: Die RP selektiert die Mädchen, freut sich, die gottesfürchtigen jedenfalls schariapflichtigen Mädchen ausgeblendet nämlich aus dem Blickfeld entfernt zu haben.]

    Im Jahr 2013 wurde das Projekt „Willkommen in Mönchengladbach“ gestartet. Ziel des Projektes ist laut Olga Weinknecht, Ansprechpartnerin in Sachen Familienservice bei der AWO Mönchengladbach, dass freiwillige Paten die Kinder aus Flüchtlingsfamilien individuell betreuen. „Das heißt, die Paten stehen den Kindern in der Freizeit bei, helfen beim Spracherwerb, bei der Integration in das gesellschaftliche Leben„, erzählt Weinknecht. [Genau, und im Klassenzimmer und Arbeitsleben der Buntrepublik ist die islamische Kleidung aus religiösen Gründen zwingende Vorschrift.] […]

    [Liebe AWO – Wo ist das Kinder- und Jugend-Nachmittagsprogramm ohne Geschlechterapartheid? Seit Jahrzehnten wurschtelt die Arbeiterwohlfahrt zur Integration – aber bis heute wagt man nicht die Aussage, dass eine Frau muslimischer Eltern in Deutschland auch einen Nichtmuslim bzw. Ex-Muslim heiraten darf oder unverheiratet leben darf.]

    (Rheinische Post, 26. November 2015. Flüchtlingsmädchen können ohne Kopftuch Zumba tanzen. Von Sabine Kricke.)

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/fluechtlinge-in-moenchengladbach-maedchen-tanzen-zumba-ohne-kopftuch-aid-1.5588580

    Video

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/zumba-kurs-fuer-fluechtlingsmaedchen-vid-1.5585721

  17. Machandelboom Says:

    „Flüchtlinge in Mönchengladbach: Mädchen tanzen Zumba ohne Kopftuch“

    (Die frühe Fassung bzw. Erstfassung klingt kopftuchkritisch oder kopftuchfeindlich, beides darf nicht sein.)

    „Zumba-Kurs für Flüchtlingsmädchen: Ohne Kopftuch tanzen können“

    (Kompetenz koftuchfreies Tanzen – was für ein schlimmer antimuslimischer Rassismus.)

    „Flüchtlingsmädchen können ohne Kopftuch Zumba tanzen“

    (Weichgespülte Endfassung des Titels.)
    .
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    [Der erste Titel ging natürlich nicht und musste korrigiert werden. Implizit klingt mit: 1. Zumbatanz nur ohne Kopftuch, 2. Mit Kopftuch kein Zumbatanz, 3. Mädchen integriert euch, zieht das Kopftuch aus und tanzt bei der AWO Zumba.]

    [Noch im Cache]

    Flüchtlinge in Mönchengladbach: Mädchen tanzen Zumba ohne Kopftuch

    RP ONLINE‎ – vor 12 Stunden
    Mönchengladbach. Einfach losgelöst sein, das Kopftuch in der Umkleidekabine lassen und …

    [war zu brisant … rasch umbenannt. Wie nett, tanzfähige Mädchen, die können tanzen, auch ohne Kopftuch, soweit die Schariagesetze das hergeben.]

    [Zweite gelöschte Variante des Titels.]

    Zumba-Kurs für Flüchtlingsmädchen: Ohne Kopftuch tanzen können

    Einfach losgelöst sein, das Kopftuch in der Umkleidekabine lassen und alle Sorgen beim Tanzen vergessen: Das können …

    [Womöglich immer noch ein fieser Presse-Angriff gegen das unschuldige Tüchlein. ‚Hallo Frau Nachbarin Muslima, hat ihre Tochter schon mitgemacht beim AWO-Programm Ohne Kopftuch tanzen können?‘ Der Imam wäre not amused. Nicht auszudenken.]

    [Ebenfalls noch im Cache.]

    [Nun die Schlussfassung, damit die Scharialobby für heute huldvoll Gewährung nickt.]

    Flüchtlingsmädchen können ohne Kopftuch Zumba tanzen

    Mönchengladbach. Einfach losgelöst sein, das Kopftuch in der Umkleidekabine lassen und alle Sorgen beim Tanzen vergessen: Das können Mädchen aus Syrien, Afrika und anderen Flüchtlingsländern beim Zumba-Kurs in Mönchengladbach. Von Sabine Kricke

    [Alles geht, alles ist tralala, sie können. Unsere Tanzmädchen. Mal mit, mal ohne islamischen Schleier. Draußen nur mit Kopftuch versteht sich. Und drinnen – können sie tanzen … mit Kopftuch, selbstverständlich. Sie können das! Wenn die Eltern und großen Brüder ihrer Tochter den Tanzkurs bzw. das Kopftuchablegen erlauben.]

    [Hier zum Text mit dem im dritten Anlauf genehmigten Titel.]

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/fluechtlinge-in-moenchengladbach-maedchen-tanzen-zumba-ohne-kopftuch-aid-1.5588580

    [RP vermeldet stolz.]

    Ein Video aus dem Zumba-Kurs sehen Sie hier.

    http://www.rp-online.de/nrw/staedte/moenchengladbach/zumba-kurs-fuer-fluechtlingsmaedchen-vid-1.5585721#

  18. Iulian Ștefănescu Says:

    >

    <
    Organizaţia Naţională "Cercetaşii României"
    ONCR

    https://www.facebook.com/romanianscouts/

    >

    <
    Asociația Națională a Scouților din Moldova

    https://www.facebook.com/scoutmoldova/

  19. Cees van der Duin Says:

    Schlimm, Baden-Powell kann nicht dazwischenhauen.

    Und aus Sicht der Scouts ist der Totalitarismus der Scharia immer noch kein Problem für die universellen Menschenrechte! Und über den Islam wird also immer noch nicht gesprochen, jedenfalls nichts Schlechtes! Februar 2016, Deutschlands scoutistische selbstverliebte Postmodernisten und sonstige Karrieristen finden sich ein zur vierten …
    _ _ _

    Fachtagung Pfadfinden

    Wissenschaftliche Leitung: Prof. Dr. Wilfried Breyvogel und Prof. Dr. Helmut Bremer. Veranstalter und verantwortlich für die Durchführung: Pfadfinder Hilfsfond (PHF), das Organisationsteam leitet Martin Lochter.

    http://www.fachtagung-pfadfinden.de/

    Tagungsort und Termin

    4. Fachtagung Pfadfinden
    19. bis 21. Februar
    Jugendgästehaus, Oberwesel am Mittelrhein

    Rheintal-Jugendherberge Oberwesel. Oberhalb des malerischen Rheinstädtchens Oberwesel, direkt neben der Schönburg. Oberwesel liegt im Tal der Loreley, dem schönsten Teil des Rheins zwischen Bingen und Koblenz.

    http://www.fachtagung-pfadfinden.de/index.php?option=com_content&view=article&id=171&Itemid=697

    Schirmherrschaft

    Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz, Frau Malu Dreyer

    http://www.fachtagung-pfadfinden.de/index.php?option=com_content&view=article&id=175&Itemid=706

    .
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    Fachtagung Pfadfinden 2016. Noch freie Plätze.

    Vgl. auch bei Pfadfinder-Treffpunkt den Beitrag von phips

    Noch 29 freie Plätze für die Fachtagung Pfadfinden

    Der Pfadfinder Hilfsfond veranstaltet mit der Universität Duisburg-Essen, dem rdp, den PPÖ, dem DPV, BMPPD und dem VDAPG die 4. Fachtagung Pfadfinden.

    19.-21.02.2016, Oberwesel. Rheinland-Pfalz / Deutschland

    Themen dabei: Sexualisierte Gewalt / Nähe und Distanz / Prävention, Wer engagiert sich in der Pfadfinderei und Jugendverbänden (Diversity / Interkulturelle Öffnung), Spiel / Kreativität / Theater / Kunst.

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=12515

  20. fotografie starej Łodzi Says:

    Zaciekawił mnie temat. Gdzie da się coś więcej odnlaleźć w powyższym temacie.

  21. Cees van der Duin Says:

    Grüß dich Thilo,

    schön, dass du an diesen kostbaren Feiertag erinnerst, den 22. Februar oder Thinking Day. Ein Gedenktag der Pfadfinderbewegung, an dem wir uns an die weltweite Gemeinschaft der Pfadfinder und den gemeinsamen Geburtstag (nur der Tag, das stimmt, nicht das Geburtsjahr) von Robert Baden-Powell und seiner Frau Olave erinnern.

    Tatsächlich geht das nachahmenswerte Verehren des „22.2.“ auf die World Association of Girl Guides and Girl Scouts und ihre Mitgliedsverbände zurück, doch heute wird der Thinking Day auch von etlichen Mitgliedsorganisationen der WOSM (World Organization of the Scout Movement) begangen.

    Wieder andere WOSM-Mitglieder sollen heute den Founder’s Day feiern – rüpelhaft ohne Bezug zu Olave Baden-Powell. Das ist rücksichtslos sprich unpfadfinderisch, jeder Scout sollte wissen, dass beide Eheleute an einem 22. Februar Geburtstag worden waren. Selbst eine gute Jungensippe oder ein stolzer männlicher Stamm oder Bund hat auf Olave und auf die WAGGGS-Tradition des Thinking Day aufmerksam zu machen.

    Ursprünglich femininer Thinking Day hier, machohaftes Gegenprojekt Founder’s Day da …

    feiern wir den 22. Februar!

    HGP
    Cees

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    PS
    Danke auch dir für die Info zum Ahnenforschen.

  22. Leśna mądrość – lesní moudrosti Says:

    Z błękitnym niebem! Puszczaństwo (ang. Woodcraft), in Deutschland am linken Niederrhein.

    „Z błękitnym niebem!“ ( “ Blue Sky “ )

    http://wrzeszczoliwa.pl/phm/k_zywicka.pdf

    „Leśna mądrość jest mądrością, która daje człowiekowi harmonię zewnętrzną i wewnętrzną, współbrzmienie rozumu i uczuć. Jest to mądrość fizycznie i duchowo zrównoważonego człowieka, który zbliżył się do najwyższych spraw życia”

    Miłosz Seifert – Woowotanna

    http://zielonastrona.net/ix-sejm-lesnej-madrosci-4-6-czerwca-2015/

    http://zblekitem.blogspot.de/2012/08/chwyc-swoja-laske-czyli-rzecz-o-lasce.html

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    „Woodcraft is lifecraft” – puszczaństwo to szkoła życia.

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    ( film: ETS 1936 )

    http://trampsky-magazin.cz/blog/etseton-zivot-cerneho-vlka-375.html

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    Ernest Thompson Seton in Prague 1936

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    Сетон Томпсон Эрнест Мальчик и рысь

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  23. Cees van der Duin Says:

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    „Am Ende des Tages kann jedes Schiff sinken“

    (Axel H. genant balo, den Untergang der Falado auch damit beschwichtigend, dass Seefahrt schließlich immer mit einem Risiko verbunden sei.)

    „Ich hatte zum Zeitpunkt des Unterganges einen SKS. War also überqualifiziert nach Gesetz.“

    ((Fakten gefällig? „So verfügte der Schiffsführer der Falado, Axel H., zum Unfallzeitpunkt lediglich über den Sportküstenschifferschein zum Führen von Yachten bis 12 Seemeilen Abstand von der Küste. Die Falado sank jedoch rund 25 Seemeilen vor der Küste, so dass diese Qualifikation für die gewählte Route nicht ausreichend war.“) Axel H. bündisch balo wenige Stunden vor der NDR-Reportage: Mangelnde Sicherheit bei Vereinsschiffen. Panorama 3, auf: Pfadfinder Treffpunkt am 15.03.2016 21:15 Uhr.)

    „Die bündischen Faladisten machen sich die Welt wiedewiedewie sie ihnen gefällt“

    (Vorbildlich auf den Punkt gebracht durch fröschel am 15.04.2016 um 12:10 Uhr.)
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    Investigation Report 265/13

    http://www.bsu-bund.de/SharedDocs/pdf/EN/Investigation_Report/2015/Investigation_Report_94_2013.pdf?__blob=publicationFile

    Untersuchungsbericht 265/13

    http://www.bsu-bund.de/SharedDocs/pdf/DE/Unfallberichte/2014/UBericht_265_13_end.pdf?__blob=publicationFile

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    Laut Yacht-Informationen wurde die fünfköpfige Vereinsspitze bei einem Werftaufenthalt noch kurz zuvor darauf hingewiesen, dass das alte Segelschiff für den gewaltigen Törn „ungeeignet“ sei.

    Vorstandsmitglied Pumpe bestätigte das. „Der Allgemeinzustand des Schiffes bereitete einzelnen Mitgliedern Unbehagen“, sagte er auf Anfrage. Es habe Warnungen gegeben, andere wiederum hätten das Risiko für vertretbar gehalten. „Am Ende des Tages kann jedes Schiff sinken“, sagte Vorstandsmitglied Axel H. Seefahrt sei immer mit einem Risiko verbunden. Die Falado von Rhodos sei „dreimal neu beplankt“ worden, man habe „stets auf Sicherheit geachtet“.

    (Aus: Hubertus Gärtner: Die „Falado von Rhodos“ gehörte einem Paderborner Verein, in: Neue Westfälische (NW), 20.11.2013.)

    http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/paderborn/9701481_Die-Falado-von-Rhodos-gehoerte-einem-Paderborner-Verein.html

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    „Ich hatte zum Zeitpunkt des Unterganges einen SKS. War also überqualifiziert nach Gesetz.“

    (Axel H. genannt balo am 15.04.2016 – 16:55 Uhr.)

    http://www.pfadfinder-treffpunkt.de/include.php?path=forumsthread&threadid=11649&entries=150

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    NDR 14.04.2016 13:45 Uhr

    Stellungnahme des NDR zum Offenen Brief des Vereins Falado

    Dem Offenen Brief des Vereins „Brigantine Falado Rhodos“ stellen wir Fakten entgegen: Im August 2013 sinkt ein Segelschiff, rund 25 Seemeilen vor der Küste Islands. An Bord sieben Jugendliche und fünf Erwachsene. Da das Schiffe nahe genug an der Küste ist, sind isländische Seenotretter rechtzeitig vor Ort. Es kommt bei dem Unglück niemand ums Leben.

    Das Segelschiff war zuvor in der Yacht- und Bootswerft Stapelfeldt aus Kappeln. Diese sprach eine Warnung aus: „Die Konstruktion sowie deren Zustand ist, vor allem im Hinblick auf geplante Reisen, erschreckend. Das Schiff ist zurzeit absolut nicht seetauglich. An diesem Zustand ändern auch von uns vorgeschlagene Maßnahmen, wie zum Beispiel das Verschrauben von Wegerung und Spanten nicht grundlegend etwas.“ (29.02.2012)

    Der Verein nutzte das Schiff dennoch weiter für Hochseefahrten. Es war sogar eine weitere Atlantiküberquerung geplant. Der Verein vertraute nach eigenen Angaben einer anderen Werft, die vor der Fahrt einzelne Planken austauschte. Der offizielle Untersuchungsbericht der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung (BSU), die den Untergang aufarbeitete, liefert unter anderem folgende Aussage: „Das Schiff war zum Unfallzeitpunkt nicht mehr seetüchtig und am Ende der Nutzungsdauer. Es ist anzunehmen, dass es in allen Bereichen des Schiffsrumpfes zu Wassereinbrüchen gekommen ist. (…) Der Unfall hätte vermieden werden können, wenn das warnende Schreiben der Werft Stapelfeldt und kritischer Stimmen von Fachleuten innerhalb des betreibenden Vereins beachtet worden wäre und das Gutachten des Sachverständigen konsequent in allen Punkten umgesetzt worden wäre.“ (15.12.2014)

    Der Untersuchungsbericht verdeutlicht auch: Wären bei dem Untergang Menschen ums Leben gekommen, hätten sich der Schiffsführer und der Verein dafür juristisch verantworten müssen. Doch statt diese Verantwortung einzuräumen, unterstellt man Panorama 3 falsche Tatsachenbehauptungen. […]

    Panorama 3 hat Kenntnis von noch weiteren Sachverhalten: So verfügte der Schiffsführer der Falado, Axel H., zum Unfallzeitpunkt lediglich über den Sportküstenschifferschein zum Führen von Yachten bis 12 Seemeilen Abstand von der Küste. Die Falado sank jedoch rund 25 Seemeilen vor der Küste, so dass diese Qualifikation für die gewählte Route nicht ausreichend war. Bei einer Kontrolle der Falado im Jahr 2009 beschlagnahmte die Wasserschutzpolizei Flensburg an Bord ein gefälschtes Dokument, mit dem sich die Besatzung in ausländischen Häfen offenbar „offiziell“ als Jugendschulschiff auswies. Eine Fantasiebescheinigung, versehen mit Stempel des Berliner Polizeipräsidenten, offenbar genutzt, um strengeren Kontrollen in den Häfen zu entgehen. Angefertigt von einem Vereinsmitglied, das im Berliner Polizeipräsidium beschäftigt war. […]

    [Mythen gefällig? „Ich hatte zum Zeitpunkt des Unterganges einen SKS. War also überqualifiziert nach Gesetz.“]

    http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/panorama3/Stellungnahme-des-NDR-zum-Offenen-Brief-des-Vereins-Falado,falado100.html

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  24. Entre luz y tinieblas Says:

    Transferstelle Warschau

    http://www.bpb.de/politik/hintergrund-aktuell/212757/warschauer-ghetto

    The other German institution dealing exclusively with the ghetto was the Transferstelle, which was founded in December 1940, soon after the ghetto was closed. Its first director was Alexander Palfinger […] Palfinger was replaced by Max Bischoff, an economist who […] Bischoff took up his post at the same time as Auerswald

    (The Jews of Warsaw, 1939-1943: Ghetto, Underground, Revolt. Von: Yisrael Gutman,Ina Friedman.)

    https://books.google.de/books?id=4U_OcvXvhF4C&printsec=frontcover&hl=de#v=onepage&q&f=false

    Es ging nur noch darum, wie man stirbt

    Vor fünfzig Jahren sperrten die deutschen Besatzer rund 400 000 polnische Juden in das Warschauer Ghetto. Von Roland Peter, DIE ZEIT, 02.11.1990.

    […] „Man konnte auf dem freien Markt hereingeschmuggelte Lebensmittel kaufen, die natürlich teuer waren. Die Schmuggler haben dazu beigetragen, daß das Warschauer Ghetto überleben konnte“, bestätigt Reich-Ranicki.

    Die Geschäftemacher schufen sich einen regelrechten Warenkreis. Offiziell fungierte das Ghetto für die Warschauer Wirtschaft quasi als ausländischer Staat mit einer Zollgrenze, die von der deutschen „Transferstelle“ kontrolliert wurde. Die ins Ghetto gelieferten Lebensmittel sollten nur dem Wert der nach außen exportierten Waren entsprechen, also vor allem dem Wert der Lieferungen für die deutsche Wehrmacht. Diese Lieferungen waren im Verhältnis zur Ghettobevölkerung sehr gering, das Ghetto hätte so nicht überleben können.

    http://www.zeit.de/1990/45/es-ging-nur-noch-darum-wie-man-stirbt/komplettansicht

    Die sogenannte Transferstelle Warschau fungierte als deutsche Verwaltung des Ghettos. Sie regelte und kontrollierte den Wirtschaftsverkehr zwischen dem Ghetto und der Außenwelt.

    (Susanne Härtel. Bei: Deutsches Historisches Museum (DHM), Berlin am 15.05.2015.)

    https://www.dhm.de/lemo/kapitel/der-zweite-weltkrieg/voelkermord/ghetto-warschau.html

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    Hilde Sherman, geborene Hilde Zander

    Hilde Sherman, geborene Hilde Zander, (* 22. März 1923 in Wanlo; † 11. März 2011 in Jerusalem) war eine deutsch-kolumbianische Jüdin, die nach der Deportation in das Ghetto Riga als einziges Mitglied ihrer Familie den Holocaust überlebte. 1945 emigrierte sie nach Kolumbien.

    Hilde Zander war die Tochter von Albert Zander und Paula Wiesenfelder, sie wurde 1923 in Wanlo im Haus ihrer Großeltern Joseph Zander und Henriette Kahn geboren. Später verzogen die Eltern mit ihrer Tochter Hilde in das benachbarte Wickrathberg, heute ein Stadtteil von Mönchengladbach. Ihre Geschwister waren Herbert (* 1924) und Ruth (* 1927). Am 6. Dezember 1941 heiratete sie Kurt Winter aus Korschenbroich.

    Das Ehepaar wurde wenige Tage später am 10. Dezember 1941 vom Schlacht- und Viehhof Düsseldorf im Düsseldorfer Stadtteil Derendorf in einem Eisenbahntransport nach Lettland in das Ghetto Riga verschleppt. Sie überlebte als Einzige ihrer Familie den [deutschen Völkermord der Ausrottung der europäischen Juden, den man nicht durch die magische Formel Holocaust unsichtbar werden lassen sollte] Holocaust.

    Zwischen Tag und Dunkel. Mädchenjahre im Ghetto

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hilde_Sherman

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    Judentum

    1679 wurde erstmals ein Jude in Wanlo erwähnt. Seither lebten einige wenige jüdische Familien im Dorf. Die größte Bevölkerungszahl wurde 1883 mit 47 Personen erreicht, von da ab sank sie wieder. Die Juden gehörten zur Synagogengemeinde von Wickrathberg.

    Die Autorin Hilde Sherman, geborene Zander, wurde 1923 in Wanlo im Haus ihrer Großeltern Joseph Zander und Henriette geborene Kahn geboren. Später verzogen die Eltern mit ihrer Tochter Hilde in das benachbarte Wickrathberg. 1935 wohnte nur noch die verwitwete Jüdin Henriette Zander in Wanlo. Sie starb im Ghetto Theresienstadt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Wanlo#Judentum

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    Sherman wurde 1923 als Hildegard Zander in Wanlo geboren und lebte später mit ihren Eltern Albert und Paula und ihren Geschwistern Herbert und Ruth in Wickrathberg. Sie war die einzige, die den Holocaust überlebte; auch ihr erster Ehemann Kurt Winter starb in einem Konzentrationslager.

    http://www.stadt-spiegel-moenchengladbach.de/stadtteile-und-staedte/west-rheindahlen-hardt-mg-zentrum-windberg/stolperstein-f-252-r-hilde-sherman-aid-1.5859926

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    29 Juden, die in Korschenbroich ihre Heimat hatten, wurden während des zweiten Weltkrieges ermordet. Fast alle starben in einem Konzentrationslager. […] Hilde Sherman-Zanders Buch „Zwischen Tag und Dunkel, Mädchenjahre im Ghetto“. […]

    Zitate aus dem o.a. Buch von Hilde Sherman-Zander: „Am 6. Dezember (1941), abends nach Schabbat, heirateten Kurt Winter und ich (Hilde Zander) im Haus seiner Eltern (Fanny Winter in Korschenbroich, Steinstr. 4).“ Die jüdischen Häftlinge mit Hilde Winter wurden durch Verhandlungen von Graf Folke Bernadotte und seinem jüdischen Helfer Marsur noch vor Kriegsende Ende April 1945 gegen ein gezahltes Kopfgeld freigekauft.

    (Heimatverein Korschenbroich)

    http://www.heimatverein-korschenbroich.de/heimatverein-korschenbroich.de/2011.html

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    Ankunft deutscher Juden im Ghetto Riga

    Die den [deutschen Völkermord der europaweiten Judenvernichtung, den man nicht im wortgewordenen Abstraktum Holocaust entsorgen sollte] Holocaust überlebende Hilde Schermann [geb. Hilde Zander, Hilde Winter verheiratet mit Kurt Winter, über Kolumbien in die USA, verh. Hilde Sherman] schildert die Ankunft eines Deportationszuges in Riga und das weitere Schicksal der angekommenen Juden.

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    Ankunft im Riga Ghetto

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    Alltag im Riga Ghetto

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  25. Eifelginster Says:

    Vertraute Gemeinschaft, abenteuerliche Reise, internationale Jugendbegegnung, Spiel und Kreativität sowie Naturerlebnis und Naturschutz, kurz gesagt das ganze Pfadfinderleben soll allen Kindern oder Jugendlichen zugänglich sein. Nur so ist es im Sinne von Gründer Baden-Powell.

    Dabei geht es nicht lediglich um Selbsterfahrung und persönliches Wachstum oder eine gute scoutistische Gruppenkultur in Sippe, Stamm, Bund und Weltverband, sondern soll unsere Erziehungsbewegung durchaus nach außen wirken und auf lange Sicht die Gesellschaft, ja die ganze Welt ein Stück freundlicher, gerechter und friedlicher machen.

    Was aber wächst bei dem offensichtlich der Literalität (Wortwörtlichkeit) von Koransure und Hadithvers folgenden Islamic Scouting oder Muslim Scouting, der Bürgersinn oder die Abschottung der ethnoreligiösen Kollektive?

    Bekommen wir ein Mehr an Integration oder an Segregation?

    National Islamic Committee on Girl Scouting

    Report Harassment and Hate Crimes
    YOU HAVE RIGHTS
    (Use them or you will loose them)
    Contact CAIR (Council on American-Islamic Relations)

    http://www.nicgs.com/

    BOY SCOUTS OF AMERICA
    Scouting in the Islamic Community

    Religious Principles and Key Terms

    There are several Islamic terms with which Scout officials should be familiar:

    Islam: Voluntary acceptance of the will of Allah and obedience to His commands. [Gehorsamspflicht]

    Muslim: A person who freely and consciously accepts the Islamic way of life, and practices it.

    Qur’an: The sacred book of Islam. Many Muslim Scouts study with religious teachers at obligatory training sessions at the mosque until about age 12.

    Basic Beliefs: The five fundamental Islamic beliefs are Tawhid (Oneness of Allah), Risalah (Prophethood), Yaum al-Akhira wa Ma’ad (Day of Judgment and Life After Death), Ghaib (Angels and the Unseen), and Kutub (All the Books From Allah). [Außenansicht Fehlanzeige! Koran, Engel, Auferstehung, Himmel oder Hölle. So sieht die Welt aus, basta!]

    Iman: One of the three dimensions of the Islamic religion which refers to the strength of conviction, or faith, of a Muslim.

    There are five pillars of Islam (or foundations of faith):

    A Muslim boy of Boy Scout-age must offer prayers five times a day (when in camp, time for this activity should be allowed). [Wer nicht betet ist kein Muslim boy? Der Pfadfinder als Hisba-Sittenwächter auch in Straßenzug und Schulhof?]

    Before he can begin, the youth will need to wash himself in the prescribed way.

    With other men and boys, he will attend the mosque (or other suitable area when in camp) to say prayers.

    The Muslim Boy Scout will need to fast the whole month of Ramadan from dawn to sunset (no food or drink). Diskutieren verboten, bis Sonnenuntergang wird gefastet.

    Additional pillars of the faith are giving to the needy, openly declaring faith in Allah and Muhammad as His last messenger, and making a pilgrimage at least once during one’s lifetime to the first House of God in Mecca.

    http://www.scouting.org/About/FactSheets/operating_orgs/Islamic.aspx

    Gegen Terrorismus

    http://www.pelerin.com/L-actualite-autrement/Dossier-special-attentats-a-Paris/Les-reactions-des-musulmans-de-France/Contre-le-projet-de-la-mort-les-Scouts-musulmans-appellent-a-choisir-la-vie

    http://www.pelerin.com/L-actualite-autrement/Dossier-special-attentats-a-Paris/Les-reactions-des-musulmans-de-France/Contre-le-projet-de-la-mort-les-Scouts-musulmans-appellent-a-choisir-la-vie


    Désir de Paix | AISA –

    http://aisa-ong.org/

    Frankreichs Pfadfinderführer und Sufi-Scheich Khaled Bentounes

    http://aisa-ong.org/cheikh-khaled-bentounes-les-sources-du-soufisme/


    Empfang vor dem Rathaus Tiergarten durch Christian Hanke mit Ansprachen von Sawsan Chebli, Friederike von Kirchbach und Khaled Bentounès.

    Empfang des Bunds Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands e.V. (BMPPD) und der „Flamme der Hoffnung“ im Rathaus Tiergarten

    Aus der Pressemitteilung des Bezirksamts Berlin-Mitte vom 01.10.2013

    „Der Bezirksbürgermeister von Mitte, Dr. Christian Hanke, informiert:

    Am Samstag, den 5. Oktober 2013, um 10 Uhr empfängt der Schirmherr und Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke den Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschland e.V. (BMPPD) zum Projekt „Flamme der Hoffnung“ auf dem Vorplatz des Rathaus Tiergartens.

    […] Zum Empfang, am 5. Oktober 2013, um 10 Uhr, werden neben dem Bezirksbürgermeister von Berlin Mitte, Ansprachen von Gästen wie Frau Sawsan Chebli (Grundsatzreferentin für Interkulturelle Angelegenheiten in der Berliner Senatsverwaltung für Inneres und Sport), Frau Friederike von Kirchbach (Pröpstin der EKBO) und Herr Cheikh Khaled Bentounès (Ehrenpräsident des Bundes Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands) auf dem Mathilde-Jakob-Platz abgehalten werden. Ganz traditionell, wie bei jedem Halt mit der Flamme, soll auch vor dem Rathaus Tiergarten die Charta für ein besseres Zusammenleben verlesen werden.“

    http://www.berlin.de/ba-mitte/aktuelles/pressemitteilungen/2013/pressemitteilung.240112.php

    „Der BMPPD hat seine ethische Grundlage in den Lehren des Koran und in der Sunna (Tradition) des Propheten Mohammad. In der Nachfolge des Koran bekennt sich der BMPPD zur dialogischen Begegnung mit Menschen anderen Glaubens, anderer Hautfarbe, Sprachgemeinschaft und Nationalität, die er als gleichberechtigte Partner anerkennt. Zur weiteren Ordnung des BMPPD gehört, dass er sich ausdrücklich zur freiheitlich demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland und zu den Ordnungsvorstellungen, wie sie in den Länderverfassungen niedergeschrieben sind, bekennt. Der BMPPD hat sich die koedukative Erziehung und Bildung junger Menschen im Alter von 7 bis 21 Jahren in Deutschland zur Aufgabe gemacht.

    […] Beim evangelischen Kirchentag in Hamburg im Mai 2013 beteiligte sich erstmals eine Gruppe muslimischer Pfadfinder. Zum evangelischen Kirchentag in Stuttgart im Juni 2015 trugen sie als Helfer im Ordnungsdienst und als Initiatoren einer Kirchentagsresolution bei.“

    Muslimisches Pfadfinden in Deutschland
    Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD)



    Flammen der Hoffnung in Rathäusern herumzutragen oder einen selbstverliebten ganzen Kirchentag zum Beschließen der Resolution zum Welttag des Zusammenlebens zu bringen, reicht nicht. Wann endlich verwirft Scheich Bentounès die CDHRI oder Cairo Declaration on Human Rights in Islam / Kairoer Erklärung der Menschenrechte im Islam?

    „Gegen Ende der Podiumsdiskussion mit dem Titel „Gottes Barmherzigkeit – menschliche Gewalt“ brachte der Bund Moslemischer Pfadfinder und Pfadfinderinnen Deutschlands (BMPPD) eine Resolution ein, die bei den Vereinten Nationen für einen Welttag des Zusammenlebens plädiert. BMPPD Gründungspräsident Taoufik Hartit verlas vor dem Publikum den Resolutionstext.

    Unter den Anwesenden waren auch Cheikh Khaled Bentounès, Ehrenpräsident des BMPPD, Frank Otfried July, Bischof der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, Prof. Mouhanad Khorchide, Direktor des Zentrums für Islamische Theologie in Münster, Prof. Christoph Schwöbel, Professor für Systematische Theologie in Tübingen und Miyesser Ildem vom Zentrum für Frauenförderung [ZIF – Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung].“

    http://www.moslemische-pfadfinder.de/kirchentag-beschliest-resolution-zum-welttag-des-zusammenlebens/

    Forum der Brückenbauer „Die faktische rechtliche Ungleichbehandlung von Religionen in unserer pluralistischen Demokratie, wie z.B. durch das einseitige Verbot religiöser Symbole in einigen Bundesländern, ist brisant.“ Und was ist mit der Religion, die intern etwa ehe- und familienrechtlich Mann und Frau ungleich behandelt, einen Austritt aus der Umma verbietet und nach außen die Nichtgläubigen etwa erbrechtlich diskriminiert?

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=27&Itemid=30

    Forum der Brückenbauer
    Buchmitarbeit
    Lamya Kaddor

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_content&view=article&id=101:bruecken-bauen-perspektiven-aus-dem-einwanderungsland-deutschland&catid=35:bundesweit&Itemid=29

    Forum der Brückenbauer
    Miyesser Ildem

    http://www.forum-der-brueckenbauer.de/index.php?option=com_peoplebook&Itemid=59&func=fullview&staffid=72&search=LOWER(name)+LIKE+%27%25%27&previous_field=name&previous_term=&search_status=%25&search_category=%25&sort_field=&sort_order=

    ZIF – Zentrum für Islamische Frauenforschung und Frauenförderung
    Miyesser Ildem
    Köln

    http://www.network-migration.org/experten/datenbank.php?guid=J88F69&rid=253

  26. Jacques Auvergne Says:

    Uganda

    (‚universitaire et militante Stella Nyanzi a été arrêtée à Kampala, ce vendredi 7 avril au soir. Deux charges ont été retenues contre elle : outrage à la personne du président et à la première dame, appel au public pour collecter des fonds pour des serviettes hygiéniques sans autorisation. Ceci fait suite à des attaques répétées contre la première dame qui est aussi ministre de l’Education, et qui n’a pas respecté une promesse de campagne de son mari : fournir des protections hygiéniques aux jeunes filles dans les écoles.)

    Ouganda: la militante des droits des femmes Stella Nyanzi arrêtée

    Les jeunes filles ougandaises font face à un fort taux de déscolarisation à cause des difficultés à accéder aux protections hygiéniques. […]

    par rfi Afrique (RFI) 08.04.2017

    http://www.rfi.fr/afrique/20170408-ouganda-militante-droits-femmes-Stella-Nyanzi-museveni

    RFI est une radio française d’actualités, diffusée mondialement en français et en 13 langues étrangères

    http://www.rfi.fr/contenu/entreprise

    __
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    (Stella Nyanzi was arrested for insulting Uganda’s government in a dispute over funding of sanitary pads for schoolgirls.)

    Museveni critic Stella Nyanzi to appear in court

    Al Jazeera 10.04.2017

    […] Nyanzi, a research fellow at Uganda’s Makerere University, was detained at a hotel in the capital on Friday shortly after hosting a fundraising drive to raise money for sanitary pads for schoolgirls.

    http://www.aljazeera.com/news/2017/04/museveni-critic-stella-nyanzi-court-170410074726763.html

    __
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    Menstruations-Tabu in Uganda

    Blutiger Kampf um Emanzipation

    Von Simone Schlindwein | taz 01.04.2017

    (Die ugandische Feministin Stella Nyanzi forderte vom Staat die versprochenen kostenlosen Binden für Schulmädchen ein. Jetzt sitzt sie im Knast.)

    […] Jetzt sorgt ausgerechnet die Monatsblutung in der öffentlichen Debatte für Furore. Ugandas führende Feministin und Doktorin für Gender-Studien an der staatlichen Makerere Universität, Stella Nyanzi, wurde vergangene Woche verhaftet. Unter dem Schlagwort #Pads4GirlsUG hatte sie über die sozialen Netzwerke und per mobilem Geldtransfer Spenden gesammelt, um Binden an Schulen zu verteilen. Dabei hat sie sich mit dem Regime angelegt. […]

    http://taz.de/Menstruations-Tabu-in-Uganda/!5396508/

    Stella Nyanzi

    Stella Nyanzi (geboren am 16. Juni 1974 in Masaka, Uganda) ist eine ugandische Gender-Forscherin, medizinische Anthropologin und Feministin, die im April 2017 inhaftiert wurde, nachdem sie den ugandischen Regierungschef Yoweri Museveni und dessen Frau und Bildungsministerin des Landes, Janet Museveni, in einem Streit um Monatshygiene-Produkte für Mädchen beleidigt hatte.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Stella_Nyanzi

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