113. Boycott Durban II

خليفة

chilāfat (Allāh), irdischer Stellvertreter Gottes (Allahs), Kalif. Im Deutschen umgebildet zu Kalifenstaat, Kalifat. Kalifat ist das Territorium geltender Scharia, die kulturrassistisch befreite Zone

Das Lied vom Kalifat

Ein Lied zum Erhalt der freiheitlichen Demokratie, die einen Ratio und Phantasie ermöglichenden Wurzelgrund der Säkularität (kulturelle Moderne) benötigt, den es im Scharia‑Islam (hadīth, al‑Gazālī) nicht geben kann.

Ein Lied über die gestern in Genf angelaufene, radikalislamisch unterwanderte UN-Konferenz gegen Rassismus genannt “Durban II“. Gerne zu singen zur wohl aus den fünfziger Jahren stammenden Melodie des schottischen Straßenmusikers Alex Campbell, wie sie Hannes Wader (“Heute hier, morgen dort“) 1972 mit dem Text unterlegte “Bin auf meinem Weg – schon so lang!“

Text vom Arbeitskreis pädagogische Islamkritik (pik), Duisburg 2009

Auch dir, Demokrat … (Kalifat!)

… wird Islam zum Staat – Kalifat.

Es gibt kein Zurück, Scharia bringt Glück.

Es brennen die Schulen im Tal von Swat[1]! Kalifat!

Islamkritisch ist … (Kalifat!)

… doch nur der Rassist[2]! Kalifat.

Schau, Kunst und Kultur, die stören doch nur[3].

Erzbischof und Imam die rufen zur Tat[4]. Kalifat.

Wer schenkt uns den Sieg? „Kalifat!“

Der heilige Krieg[5]! (Kalifat!)

Es poltert in Genf AhmadīNedschād[6],

es leitet uns recht der Fatwa‑Rat[7]. Kalifat!

Wer weiß guten Rat … (Kalifat!)

… für Kirche[8] und Staat? „Kalifat!“

Herr Hāmid Karzai macht euch Frauen frei[9].

Die Sexpflicht der Ehe[10], den Feldern die Saat[11]. Kalifat.

Es treffe der Fluch … (Kalifat!)

… das Weib ohne Tuch[12]. Kalifat!

Manch ein Journalist ein Frevler ist[13].

So sei Wissenschaft nun abgeschafft[14]! Kalifat!

Auch dir, Demokrat … (Kalifat!)

… wird Islam zum Staat – Kalifat.

Es gibt kein Zurück, Scharia bringt Glück.

Es brennen die Schulen im Tal von Swat[15]! Kalifat!

pik. Duisburg 2009

Akkorde

GD GD

GD GD

DA GD

DA GD, GD

Statt wie Wader “schon so lang“ singe man eben “Kalifat!“

Wir haben dieses neue Pfadfinderlied inzwischen für unser Stammesliederbuch vorgesehen und als Lagerlied für das Pflingstlager 2009 gewählt.

Der nonkonformistische Wader überging in seinem Kulturschaffen leider Maos und Stalins Schreckensherrschaft. Wader war Kommunist (DKP) zwischen 1977 und 1991 und noch 2003 Sänger auf dem kommunistischen ZU-Pressefest.

Ob der revolutionäre Herr Wader jemals die inhumane Herrschaftskultur der Sunna und Scharia kritisiert hat? Ob Waders DKP, ob Deutschlands alternativkulturelle Liedermacherszene die Staatsordnung der Koranverse und Hadithen für Kommunismus oder Humanismus hält?


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4 Antworten to “113. Boycott Durban II”

  1. Cees van der Duin Says:

    Deutschland boykottiert Anti-Rassismus-Konferenz

    Außenminister Guido Westerwelle (FDP) begründete die Absage am Freitag damit, dass das Treffen in drei Wochen als Bühne für antisemitische Parolen genutzt werden könnte. Zuvor hatte unter anderem der Zentralrat der Juden einen Boykott verlangt.

    „Wir können leider nicht ausschließen, dass die Veranstaltung in New York für antisemitische Äußerungen missbraucht wird, so wie es bei zurückliegenden Konferenzen schon der Fall war“, erklärte Westerwelle. Deshalb werde Deutschland nicht teilnehmen. „Dies ist auch Ausdruck unserer besonderen Verantwortung gegenüber Israel.“

    Die sogenannte Durban-III-Konferenz – zehn Jahre nach dem ersten derartigen Treffen 2001 in Durban (Südafrika) – soll am 22. September am Rande der alljährlichen UN-Generalversammlung stattfinden. Auch mehrere andere westliche Staaten haben bereits abgesagt. …

    Westerwelle betonte, dass die Entscheidung erst nach „intensiver Abwägung“ innerhalb der Bundesregierung gefallen sei. Der Kampf gegen Rassismus bleibe trotzdem ein „Kernanliegen“ der deutschen Politik. … Auch beim Folgetreffen 2009 in Genf war Deutschland bereits nicht dabei.

    Insbesondere der Zentralrat der Juden hatte vor einer Teilnahme gewarnt. Dessen Präsident Dieter Graumann bezeichnete das Treffen in einem Brief als „Festival der Lüge und der Heuchelei“. „Es steht für ein bösartiges Hass-Fest gegen Israel, für Doppelmoral in der internationalen Politik.“ Auch die Deutsch-Israelische Gesellschaft sowie Abgeordnete hatte einen Boykott verlangt.

    2 September 2011

    http://www.dnews.de/nachrichten/politik/598583/deutschland-boykottiert-anti-rassismus-konferenz.html

    Der Zentralrat der Juden hat den Verzicht der Bundesregierung auf eine Teilnahme an der umstrittenen Anti-Rassismus-Konferenz der Vereinten Nationen begrüßt.

    Die Bundesregierung setze „ein klares Zeichen für eine vernünftige und wertorientierte Politik“, sagte Zentralratspräsident Dieter Graumann der Passauer Neuen Presse vom Samstag. Die Konferenz sei ein „organisierter Schauprozess gegen Israel“, dem keine Legitimität verliehen werden dürfe. Graumann forderte die Regierungen Frankreichs und Großbritanniens auf, ihre Teilnahme ebenfalls abzusagen.

    Die sogenannte Durban-III-Konferenz soll Ende September am Rande der UN-Vollversammlung in New York stattfinden. Bei der letzten Durban-Konferenz 2009 in Genf hatte der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad das Forum zu wüsten Beschimpfungen gegen Israel genutzt. Am Freitag hatte Außenminister Guido Westerwelle (FDP) den Verzicht Deutschlands auf eine Teilnahme an der diesjährigen Konferenz verkündet; er begründete dies mit dem hohen Risiko eines politischen Missbrauchs für „antisemitische Äußerungen“. Auch andere Staaten haben angekündigt, nicht teilzunehmen, darunter die Niederlande und Österreich.

    3 September 2011

    http://www.dnews.de/nachrichten/politik/598840/juden-loben-boykott-anti-rassismus-konferenz-.html

    beide Quellen zu finden bei

    Dnews (Sanoma Media Netherlands, Amsterdam/Niederlande)

  2. Meißnerformel statt Scharia Says:

    THE MUSLIMS ARE NOT HAPPY!

    They’re not happy in Gaza ..
    They’re not happy in Egypt ..
    They’re not happy in Libya ..
    They’re not happy in Morocco ..
    They’re not happy in Iran ..
    They’re not happy in Iraq ..
    They’re not happy in Yemen ..
    They’re not happy in Afghanistan ..
    They’re not happy in Pakistan ..
    They’re not happy in Syria ..
    They’re not happy in Lebanon ..

    SO, WHERE ARE THEY HAPPY?

    They’re happy in Australia .
    They’re happy in Canada .
    They’re happy in England ..
    They’re happy in France ..
    They’re happy in Italy ..
    They’re happy in Germany ..
    They’re happy in Sweden ..
    They’re happy in the USA ..
    They’re happy in Norway ..
    They’re happy in Holland .
    They’re happy in Denmark .

    Basically, they’re happy in every country that is not Muslim and unhappy in every country that is!

    AND WHO DO THEY BLAME?

    Not Islam.
    Not their leadership.
    Not themselves.

    THEY BLAME THE COUNTRIES THEY ARE HAPPY IN!

    AND THEN; They want to change those countries to be like….
    THE COUNTRY THEY CAME FROM WHERE THEY WERE UNHAPPY!

    gefunden im Netz, etwa hier am 20. September 2012 kommentiert von Sharkhaywood

    http://www.theblaze.com/users/sharkhaywood/

  3. Naftali Says:

    Hebrew Songs

    http://www.hebrewsongs.com/search.asp

    http://www.hebrewsongs.com/

    ::

    Yiddish Songs

    http://www.yiddishsongsonline.com/search.asp

    http://www.yiddishsongsonline.com/

  4. Greystone (Graustein) Says:

    .

    To welcome the angels of the Holy Shabbes.
    zweistimmig

    יהודים טובים- שלום עליכם ; Good Jews- Shalom Aleichem

    Shalom Aleichem:
    Text: Traditional Jewish (17th century)
    Music: Israel Goldfarb (1918)

    Good Jews:
    Vered Forbes- Soprano and viola da gamba
    Adi Silberberg- Recorders, Violin and vocals [ zweite Stimme ]

    ::

    Itzhak Perlman Plays Israel Goldfarb’s „Shalom Aleichem.“ „יצחק פרלמן, „שלום עליכם

    .

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