069. Kein Mitleid mit den Ungläubigen

069

كفّار

Kuffār:

Nichtmuslime

Kein Mitleid, mein Kind,

mit den Kuffār

Dschihad islampädagogisch: Die

Tötungshemmung abtrainieren

Jacques Auvergne, 2. Mai 2008

Sehr geehrter Azad,

vielen Dank für Ihre heute verfassten freundlichen Worte und klugen Gedanken zum Anschlag im Sommer 2007 gegen die Jesiden im Nordirak. Aus dem Südirak hört man in diesen Wochen schlimme Nachrichten, Stadtteile von Basra etwa haben Bürgerkrieg und gerade gegen irakische Christen und überhaupt gegen alle Frauen ist ein anonymer, radikalislamischer und bestalischer Terror im Gange.

Von Zeit zu Zeit müssen auch anständige Menschen über das Grauen reden und schreiben. Es ist falsch und barbarisch, Lastwagen mit Sprengstoff zu beladen und als ‚rollende Bomben‘ in Dörfer von Nichtmuslimen fahren zu lassen um dort möglichst viele Menschen zu töten. Eine Kultur, die so ein Verhalten erwünscht oder auch nur billigt verdient den Namen Zivilisation nicht. Der aufwändig vorbereitete Terrorangriff geschah im Namen der Religion des Islam und im Namen des Gottes Allah. Damit jedoch haben mindestens die Nichtmuslime ein Problem. So zumindest sollten sie es erkennen.

Die Jesiden, kurdisch Êzidîtî sind im Laufe der Jahrhunderte zwangsweise islamisiert und damit in vielen Gebieten mindestens kulturell vernichtet worden und nicht selten physisch ausgerottet, das heißt ermordet oder vertrieben. Die Unterdrückung gegen die Jesiden geschah und geschieht immer wieder auch im für den baldigen EU-Beitritt gehandelten Wunschkandidaten Türkei. Noch die heutigen Jesiden repräsentieren die alte, vorislamische Kultur und Religion der zahlreichen kurdischen Stämme. Am 14. August 2007 erfolgten zeitgleich vier Bombenangriffe auf die ausschließlich von Jesiden bewohnten Siedlungen El Khatanijah und El Adnanija. Der Terrorangriff forderte mehr als fünfhundert Todesopfer.

Vielleicht, sagen manche, war der kriegerische Angriff vom 14. August 2007 nicht islamisch sondern nur menschenverachtend. Andererseits, wenn dieser moderne Terrorismus doch islamisch wäre, dann wäre auch der gesamte Islam (bislang, derzeit, vorläufig) menschenverachtend. Nun, der Islam bejaht den militärischen Kampf theologisch, auch wenn ich hoffe, dass sich die Mehrheit der in Europa eingewanderten Menschen muslimischer Religion sich der militanten Auffassung von Islam NICHT anschließt. Meine Hoffnung ist allerdings etwas lächerlich. Was sagen unsere Islamverbände und Moscheegemeinden zum 14. August 2007?

Europas Muslime zucken überfordert mit den Schultern. Wenige grinsen hämisch. Andere murmeln von Kismet und „es steht geschrieben“, es sei Allahs Wille, an dem du, so du guter Muslim bist, doch wohl keinen Zweifel hast, denn andernfalls müssten wir dich des Abfallens vom Glauben bezichtigen und der Beleidigung der Religion. Nach diesem Muster geht die Mehrheit der Muslime weltweit wie auch in Europa mit dem islamischen Terrorismus um. Kein Wunder, dass bei einer derartigen umfassend fehlenden Empathie nichtmuslimischen Opfern gegenüber an einem Aufarbeiten des Völkermordes an den kleinasiatischen Armeniern kein gesteigertes Interesse besteht. Doch es sei ein muslimisches Opfer zu beklagen – und die Umma heult wehklagend auf. Wahrscheinlich „fühlt“ man das irgendwann wirklich so und ist nicht nur Kaltschnäuzigkeit und Hass im Spiel, wenn man in den islamischen Kollektiven sozialisiert worden ist und von ihnen überwacht wird und nur in ihnen soziales Ansehen erlangen kann. Ohne Stamm bist du nichts, deshalb schrei nur laut „Allah ist groß!“ Schrei und bete um dein Leben!

Die Seele des Menschen hat aggressive Anteile und der Islam gestattet es (Männern) „besser“ als andere Religionen, „die Sau raus zu lassen“, pardon, dem Sadismus freien Lauf zu lassen. Die gewalttätige Kindererziehung tut ihr Übriges, dazu dann noch etwas islamischer Judenhass und islamischer Homosexuellenhass in der Koranschule oder Moschee und wir müssen uns über die jungen Männer nicht wundern, die für den Gott Allah Kofferbomben in Nahverkehrszügen im Kölner Hauptbahnhof deponieren wollen oder die, teilweise als frisch zum Islam konvertierte Ex-Christen, noch sehr viel mehr zerstörerische Sprengsätze im sauerländischen Oberschledorn herstellen.

Wie brutal der militärische Islam auch immer gewesen ist und wie terroristisch oder kriminell er sein wird, der stehlende, erpressende, vergewaltigende und mordende Dschihad ist seit den Tagen des Propheten Mohammed ein wahrhaft „integrativer“ Bestandteil des Islam. Doch unsere Politiker sind zu feige, das offen anzusprechen. Oder sie haben Schuldkomplexe für die Kolonialzeit des 19. Jahrhunderts oder für die Ära der Militärdiktaturen von Mussolini, Hitler und Franco. Schuldkomplexe sind da allerdings auch etwas Hochwillkommenes, man kommt sich „humanistisch“ oder „altruistisch“ oder „links“ oder „christlich“ vor – und politische Wiederwahl wie persönliche Karriere sind gesichert.

„Wer zuerst M sagt, hat verloren!“

In Nordrhein-Westfalen scheint die politische Kaste folgendes Spiel zu spielen, alle Damen und Herren in Stadträten, Parteien, Kirchen und Wohlfahrtsverbände machen wortlos mit: „Wer zuerst M sagt, hat verloren!“ Wobei ich mit „M“ nichts anderes als M wie Muslim oder m wie muslimisch meine. Damit will ich sagen, dass jede Silbe an Islamkritik bereits heute deine oder meine Karriere gefährdet. In nahezu jeder Straße der Innenstadt sind uns seit zehn Jahren zwangsverheiratete zwölf- bis fünfzehnjährige türkische Mädchen bekannt und die Zahl der nach 2000 erbauten eher illegalen als halblegalen Moscheen, darunter einige sehr radikale Gemeinden, möchte offensichtlich schon niemand mehr auch nur in Erfahrung bringen. Es gäbe also Anlass zur Kritik, zur Verbesserung, zur Bildung, zur echten Integration.

Doch man lässt die Radikalen gewähren, die die Mauern der Parallelgesellschaft höher und höher bauen wollen, die Muslimbrüder und die Milli-Görüş-Leute, die Wahhabiten und Salafisten. Die ersten Konvertitinnen in derselben Stadt legen sich schwarzen, blickdichten Stoff auf Nase und Mund und nennen diesen zum schwarzen Tschador oder Çarşaf getragenen Gesichtsschleier, arabisch Niqab, türkisch Peçe genannt, ihr „Recht“. Dass sie dabei die weltweiten (universellen) Frauenrechte mit Füßen treten mit diesem „Recht“ ist diesen salafistischen Neo-Muslimas wohl nicht immer genau bewusst. Die legalistischen Drahtzieher aber wissen und wollen, dass das sukzessiv durchzusetzende Recht Allahs die Menschenrechte und den Rechtsstaat mehr und mehr beschädigen soll.

Der 14. August 2007. Ein radikaler islamischer Auftakt zu der von al-Qaida fraglos erwünschten Ausrottung der kurdischen Jesiden? Das Attentat jedenfalls geht auf das Konto von Gruppen, die Osama bin Laden und al-Qaida nahe stehen.

Wer Muslim ist und zugleich Sympathisant von solchen Extremisten und Fanatikern, der sollte seine Meinung überdenken und mit zwei oder drei lebenserfahrenen Imamen oder islamischen Gelehrten reden. Besser natürlich mit säkularen Psychologen, da aber trauen sich unsere „Helden“ ja nicht hin. Ich hoffe, auch diese islamischen Funktionsträger empfehlen dann, den terroristischen Dschihad abzulehnen und empfehlen irgendwann, sich auch als Muslim mit der ‚gar nicht gottbefohlenen‘ Demokratie zu versöhnen. Aber ich kann nicht sicher sein. Denn auch unter den in Europa aktiven Imamen waren und sind zu viele Christenhasser (Dhimma), zu viele hirnlose Kriecher (Sunna) und zu viele militante „Gemeinwesenarbeiter“ (Kalifat).

Wir alle wissen, Muslime und Nichtmuslime, dass in den Moscheen nicht für die Demokratie geworben wird, sondern für Gott Allah im Himmel und für die Geschlechtertrennung und Segregation zu den Ungläubigen auf Erden. Dass es für Besucher der Moscheen wie Prediger immer noch als ein in diesem Leben nicht lösbarer Konflikt erscheint, die säkulare Demokratie der Meinungs- und Religionsfreiheit zu empfehlen ohne den Gott Allah irgendwie zu beleidigen. So aber und angesichts der zunehmenden inner-islamischen Überwachung in den islamisch geprägten Straßenzügen „Communities“, der europäischen und deutschen demographischen Entwicklung bei der eher zunehmenden aufgezwungenen „Muslimisierung“ des Einzelnen wird sich die multikulturelle Zuwanderungsgesellschaft auf Dauer selbst abschaffen.

Manche Muslim-Militanz ist aber auch nur Maulheldentum. Das sind dann die Leute, die die Demokraten wie mich ein bisschen erschrecken wollen, so von Mann zu Mann, dieses weltweit bekannte mit-den-Augen-rollen, dieses Jahrtausende alte „rituelle Drohen“ des stolzen Kriegers. Da mache ich dann gerne mit, denn ein stolzer Krieger bin ich schließlich auch. Doch selbst Muslime können nicht sagen, wann aus der „halbernsten“ Situation der blutige Kampf wird. Die alljährlichen Zusammenrottungen Ägyptens am Ende des „heiligen“ Fastenmonats Ramadan mit nachfolgendem Gruppenvergewaltigen von Christenmädchen und Plündern der Läden koptischer Besitzer ist mehr als verbale Großspurigkeit.

In den Niederlanden blieben die angedrohten Angriffe gegen Theo van Gogh oder Ehsan Jami wahrlich kein leeres Gerede. Es gibt also welche, die derart brutal „ihren Glauben leben“ und wir können nur hoffen, dass dies stets kleine Minderheiten bleiben, am besten bei sinkender Tendenz. Ohne Überzeugungsarbeit wird das nicht gehen, unsere offene Gesellschaft ist für manche junge Muslime offensichtlich nicht attraktiv. Die können aber auch woanders leben, Demokratie soll ja keine Strafe sein.

Wütende Muslime sollten die ‚Papst-Rede‘, die das Oberhaupt der Katholischen Kirche in der Stadt Regensburg hielt, noch einmal in Ruhe lesen. Mein halber Bekanntenkreis, darunter viele muslimische Frauen und Männer aber gerade auch Atheisten oder Katholiken hat sich über die Rede Ratzingers zum Thema Glaube und Vernunft tage- oder wochenlang „schrecklich aufgeregt“. Doch gelesen hatte diese Rede eigentlich niemand. Sie ist intelligent, die Regensburger Rede, nützlich und interessant. Die Muslime in Deutschland, die bekanntermaßen meist türkischer oder kurdischer Abkunft sind, haben sie nicht gelesen und werden sie nicht lesen. Warum. Wenn sie überhaupt lesen können, dann nicht deutsch. Wenn sie denn so einen Text lesen dürfen, ohne dass Vater oder Bruder oder Ehemann zuschlägt. Ohne, dass sie die Angst haben, nicht ins Paradies zu kommen, sondern in der Hölle endlos lange schmerzlich zu verbrennen, kochendes Wasser trinkend, schreckliche Schreie der anderen Ungläubigen hörend. Solches nämlich steht im Koran und lehrt jede Koranschule. So ein Schwachsinn ist demnächst, so ist zumindest zu befürchten, Bestandteil von Innenminister Schäubles „islamischem Religionsunterricht“. Zurück zum Thema, alles in allem: Nein, die deutschen Muslime werden die Papst-Rede nicht lesen.

Die weisesten muslimischen Menschen haben längst Argumente, die der ‚Regensburger Rede‘ sehr ähneln, doch Einfluss haben sie leider kaum. Von zwei Gläubigen hat gegenwärtig der radikalere nun einmal immer „recht“. So wird der anständige nordafrikanische Gläubige vom bärtigen Salafisten „islamisch erpresst“, der wahhabitisch erzogene nahöstliche Politiker vom al-Qaida-Führer. Was sollen unsere Schulämter dagegenhalten? Es wird sich noch nicht einmal ein Schüler einer staatlichen Schule trauen, sich zu beschweren oder einen Fall von islamistischer Volksverhetzung zu melden.

Ibn Warraq sagt, dass wir alle uns auf „hundert Jahre kalten Krieg“ gegen den Islam einzustellen hätten. Ich denke, er liegt richtig. In hundert Jahren erst werden muslimische Radikale hoffentlich nicht mehr zu Hunderten die kulturelle Moderne der transatlantischen oder japanischen oder australischen Demokratie angreifen, sie werden nicht mehr zu Hunderttausenden die Menschenrechte, die Frauenrechte und die Meinungsfreiheit angreifen. Und es wird dann hoffentlich sogar noch kurdische Jesiden (Êzidîtî) geben, es wird Ex-Muslime, es wird Juden und Buddhisten geben. Und die Urenkel jener wütenden Schreihälse gegen Salman Rushdie oder Papst Benedikt werden sagen: „Mein Urgroßvater war als junger Mann ein bisschen extrem, mit Worten.“

Mit Worten. Verbal. Ich hoffe nämlich, dass diese ‚Beleidigten‘ ihren Worten keine explosiven Taten folgen lassen: Keine Bomben basteln und keine Islamkritiker erschießen. Oder dass sie andernfalls rechtzeitig von der hervorragenden europäischen und deutschen Polizei erwischt werden und im Rahmen einer besinnlichen Gefängnisstrafe ihre fehlgeleitete Haltung bereuen.

Warum halten einige Muslime eigentlich keinen Frieden sondern sprengen sich zum Freitagsgebet wechselseitig aus der Moschee? Warum bekommen islamisierte Regionen (Somalia, Pakistan, eigentlich weltweit alle), die Korruption und die Drogen-Mafia ebenso wenig in den Griff wie die Vetternwirtschaft (Nepotismus) und auch den geradezu faschistischen Polit-Islam, sei er nichtmilitärisch (Legalismus) oder paramilitärisch (Dschihadismus)?

Naturschutz, nachhaltige Landwirtschaft, Familien- und Bevölkerungsplanung (Kondome, allerdings), Gesundheitsfürsorge, Bildungs- und Schulpolitik (auch für Mädchen, allerdings), wissenschaftliche Forschung, da überall ist für Nordafrika und Nahost noch Vieles zu tun, und genau dort liegen die Aufgaben für die wahren frommen Muslime. Nicht im Bombenbau, das tun, so sollten wir Pädagogen und Sozialpädagogen es sagen, die fehlgeleiteten, die nicht frommen Muslime.

Muslimische Männer an Nil oder Tigris sollten Palmen, Orangen- und Olivenbäume pflanzen, Kinder erziehen (das ist eben nicht nur Frauensache), Bücher lesen (nicht Sayyed Qutb oder Hassan al-Banna; wissenschaftliche oder poetische Bücher), Fremdsprachen lernen und ihre Töchter nicht länger so ungebildet halten und so sehr zwangsweise verheiraten. Und sie sollten sich um Religion kümmern, halt-halt, nicht schon wieder Bomben bauen, Religion, das heißt beispielsweise: Nach dem Sinn des Lebens und der Gesellschaft und der Stadtkultur fragen.

Mancher guckt blöde und stammelt: Scharia, Kalifat? Wenn jungen Islamisten mir jetzt antworten würden: „Klar, religiös sein, Sinn des Lebens und so: Also heute noch vor dem Abendgebet einen Ungläubigen köpfen, zu Ehre Allahs!“, dann sind diese Leute noch etwas unreif.

Die deutsche Sprache sagt zu charakterlich unreifen Menschen, sie seien „grün hinter den Ohren.“ Das ist lustig und kommt wohl von unreifen Äpfeln oder Bananen oder Tomaten. Die Frucht nämlich, wenn sie noch grün ist, taugt mir zwar als Wurfgeschoss gegen meinen Nachbarn mit der fremden Religion, aber … sie schmeckt keinem. Saure Sache. Mag niemand.

Auch Menschen, also auch Männer, sind mit 18 oder 24 Lebensjahren noch nicht reif. Militante Männer, ob radikal-religiös oder extreme Nationalisten, sie sind auf der ganzen Welt typischerweise 20 oder 25 Jahre alt. Diese Kerle gleichen, auch als Liebhaber aus der Sicht von erotisch Kundigeren, einem unreifen, grünen Apfel. Und sie sind noch kein Genuss, einfach ungenießbar, brrr!

„Kommen Sie“, würde ich so einem ‚Gotteskrieger‘ und Dschihadisten zurufen: „Kommen Sie auf die Seite von Seyran Ateş, Necla Kelek und Bassam Tibi, seien Sie säkularer Muslim, intelligent und phantasievoll! Denn diese drei genannten Leute sind der Schmuck des Islam und sogar der Schmuck Europas!“

Osama bin Laden und seine al-Qaida aber ist die Krankheit des Islam, ihre Unterstützer sind bestenfalls unreif oder dumm, schlimmstenfalls niederträchtig und unmännlich.

Wahrscheinlich waren vor fünfzehn oder zwanzig Jahrhunderten alle kurdischen Dörfer und Familien jesidische Dörfer und Familien. Unsere Religionen haben, wie man daran exemplarisch sieht, allesamt ältere Vorläufer. Auch neue, nachislamische Religionen sind inzwischen entstanden, der Sikhismus (im Punjabi: Sikhī), die Baha’i (arabisch بهائي‎ bahā‘ī), in Vietnam der Caodaismus (Cao Đài), von den unzähligen Strömungen etwa im Hinduismus oder Christentum der letzten wenigen Jahrhunderte nicht zu sprechen. Qualitätsunterschiede gibt es wohl auch, vom intoleranten und demokratiezerstörenden Hassprediger bis zu weisen Weltbürgern wie Willigis Jäger reicht die Skala. Weitere Religionen werden entstehen, das gehört zum ewigen geheimnisreichen Weg der Menschheit.

Der Islam will ein Territorium beherrschen, das gebietet seine Doktrin. So kommt jeder Islam bald dschihadistisch „ergebnisorientiert“, bald legalistisch fordernd, bald als Wolf im Schafspelz (Taqiyya, islamisches Lügen) daher. Die „sittlich höherwertige“ Dar al-Islam müsse über die „sittlich minderwertige“ Dar al-Harb ausgebreitet werden. Eigentlich fast ein rassistisches Konzept, jedenfalls eine Kombination aus Sklavensystem und Kastensystem. Wer es kritisiert wird von politisch aktiven radikalen Muslimen als „zu wenig differenzierend“ beschimpft, von nichtmuslimischen Gutmenschen als „rassistisch“ und von beiden als „undifferenziert und islamophob“. So weit so schlecht.

Sehr geehrter Azad, Sie haben aber ganz Recht: Unsere Politiker sind in ihrer Mehrheit zu dumm oder zu feige, sich gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas zu wehren. Und wenn das so bleibt, dann werden Sie auch damit Recht haben, dass es in vielleicht schon einem Jahrhundert nur noch versklavte Dhimmis in einem Kalifat und in zwei Jahrhunderten keinen Juden, keinen Buddhisten, keinen Atheisten mehr gibt. Ja! Wir KÖNNEN dieses menschenverachtende, theokratische Europa haben, allerdings! Noch aber ist es nicht zu spät und wir können uns gegen die geradezu faschistische Islamisierung Europas erfolgreich wehren. Demokraten können keinen Gottesstaat wünschen, der schließlich nicht zuletzt auch die Menschen türkischer oder kurdischer Abkunft in ein mittelalterliches Gefängnis einsperren würde, ohne Frauenrechte, ohne freie Schulen oder Universitäten, ohne Kunst, ohne Pressefreiheit.

Ihnen, sehr geehrter Azad, sowie allen Lesern jeder Religion, Ex-Religion oder Nicht-Religion wünsche ich einen friedlichen und islamkritischen Monat Mai.

Jacques Auvergne

Die alten Kurden

Die Jesiden

http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden

Das ewige Lalisch

http://de.wikipedia.org/wiki/Bild:Lalish.jpg

Himmlisch, irdisch, mystisch: Taus-i Melek

http://www.yezidi.org/wesen_von_tausi_mele.0.html

Prinz Anwar Muawiya

http://www.polizei.hessen.de/internetzentral/nav/71c/71c70ee1-825a-f6f8-6373-a91bbcb63046&uCon=50f9e19b-f3ee-0172-88b5-edad490cfa45&uTem=bff71055-bb1d-50f1-2860-72700266cb59.htm

Die Heimtückischen

Der deutsche Dschihad

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/politischeliteratur/759049/

Die Gruppe der „Sauerland-Bomber“:

Der Fall Eric B.

Erst Musterschüler, dann Terrorist

http://www.sueddeutsche.de/deutschland/artikel/789/167309/

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9 Antworten to “069. Kein Mitleid mit den Ungläubigen”

  1. unbekannt Says:

    Ich schwöre, Sie sagen genau das was ich schon immer über die Muslime sagen wollte, das ist nur die Wahrheit, bei uns in der Stadt ist es das gleiche Theater.

    Danke für den Text,

    du solltest diesen Text auf vielen Webseiten verbreiten, religiöse Minderheiten, die von den Moslems unterdrückt werden, werden sich sicherlich darüber freuen

    Danke nochmals

  2. Cees Says:

    Hallo unbekannt,
    vielen Dank für deine Antwort.

    Das ist ein wichtiges Thema:
    unterdrückte religiöse Minderheiten.

    In der Tat mussten, was heute nicht
    so bekannt ist, Evangelische aus dem
    österreichischen Salzburger Land fliehen,
    die sich etwa in Ostpreußen ansiedelten.
    Waldenser, eine christliche Gruppe,
    wurden aus Italien und Südfrankreich
    vertrieben und siedelten sich z.B. in
    Charlottenberg (bei Limburg/Lahn) an.
    Hugenotten aus Paris flüchteten nach
    Berlin. Das ist aber schon eine Weile her.

    Heute geht es den Kopten, also den
    Christen in Ägypten an Leib und Leben,
    die Armenier Kleinasiens sind 1915/16
    nahezu ausgerottet worden,
    die nichtchristlichen Familien oder Siedlungen der
    alten = vor-islamischen Religion Kurdistans: der
    Jesiden, ebenso aber auch die Bahá`í, die Mandäer,
    die Juden des Orients, sie alle sind ebenso bedroht
    wie die Nichtmuslime in Teilen Indonesiens und
    Malaysias.

    In diesen Jahrzehnten ist der Islam sehr aggressiv,
    nicht die ‚Inquisition‘ oder die Katholische Kirche.

    Der Islam hat ein Problem mit der Gewalt …

    auch gegen die eigenen Mädchen und Frauen, die
    regelmäßig zwangsverheiratet werden oder das
    Haus nicht verlassen dürfen oder keinen Sport machen
    oder die Sprache nicht erlernen oder keine deutschen
    Freundinnen oder gar Freunde haben dürfen.

    Bedroht sind natürlich die oft sehr intelligenten
    säkularen Muslime (Irshad Manji, Fatma Bläser) oder
    die stets sehr mutigen Ex-Muslime (Ehsan Jami, Mina Ahadi).

    Das wird hoffentlich in zwei, drei Generationen anders, besser,
    doch die Gewalt-Aufrufe in den Texten der islamischen
    Orthodoxie bleiben noch für Jahrhunderte ein Problem.

    Frankreich hat mit dem Verbot des Mädchen-Kopftuchs
    im Klassenzimmer eine kluge Entscheidung getroffen,
    die aber ‚zufällig‘ der 1789er-Revolution entstammt,
    nicht der reflektierten Islamkritik. Deutschland ist da
    etwas zu wenig laizistisch, die „negative Religionsfreiheit“
    kommt hier zu kurz.

    „Negative Religionsfreiheit“ bedeutet ja so ungefähr:
    „Lass‘ mich mit deiner Religion in Ruh‘!“ … und zwar als
    Rechts-Anspruch (kein Niqab-Burka am Arbeitsplatz usw.).

    Religion ist Erbe der Menschheit. Ein Mensch, der zufällig
    Kind muslimischer Eltern ist, hat allerdings mehr Sorgen
    als jeder andere. Das muss sich ändern: Islam ist ein
    gewaltiges Gefängnis mit Millionen von Gefangenen.
    Die sich unwohl fühlen … und Bomben legen, statt
    ihre Religion zu modernisieren (= Scharia in den Müll,
    Hadithen ins Museum, Koran `raus aus der Schule und
    Kopftuch zum Geschirrtrocknen.)

    Wie heißt es so treffend:
    nicht jeder Muslim ist ein Terrorist,
    aber fast alle Terroristen sind Muslime.

    Mit freundlichen Grüßen
    Cees

  3. unbekannt Says:

    Eine Frage, darf ich diesen Text kopieren?

  4. Cees Says:

    Hallo unbekannt,

    ja, in Bezug auf diesen einen Text Nummer 069. (von Jacques Auvergne) und gerne auch meine beiden Kommentare zu diesem Text 069. ist es dir erlaubt, ihn vom Blog Eifelginster (Cees) beziehungsweise Sägefisch (Jacques) zu kopieren.

    Anlass für diesen Text war die Meinung von Azad zu einem terroristischen Massaker im Irak gegen eine religiöse (uralte und kurdische) Minderheit.

    Wir in Europa schwärmen seit hundert Jahren für ‚die Indianer‘, die bei der amerikanischen Landnahme (spanisch dominiert in Südamerika, englisch dominiert in Nordamerika) sehr unterdrückt worden waren und oft mutig einen moralisch berechtigten Widerstand leisteten. Die – religiös begründete! – Unterdrückung der Nichtmuslime in islamisch beherrschten Territorien bringt Europäer merkwürdigerweise aber zum Schweigen, irritiert sie. Jesiden sind sozusagen die ‚Indianer Kurdistans‘, damit meine ich: Kulturell wie religiös die ältere, heute an Glaube und Leben von der Vernichtung bedrohte menschliche Lebensform. Und ethnische oder/und religiöse Minderheiten gilt es prinzipiell zu schützen.

    Da gibt es einen Widerspruch, den sich mutige Demokraten eigentlich nicht gefallen lassen dürfen, der aber in diesen Jahren hier in Europa die freie Meinungsäußerung zum Schweigen zwingt: Indianer ‚durfte‘ man nicht ausrotten, Nichtmuslime in Ägypten oder Irak oder Malaysia aber sehr wohl? Die freie Rede steht auf dem Spiel. Soll uns ein ‚Knebel, Maulkorb‘ ein ‚islamkonformes Berichterstatten‘ aufzwingen? Wer wünscht diesen Gruppenzwang, wem nützt er, wem schadet er? ‚Integration‘ jedenfalls wird bei so wenig Zivilcourage = bei so viel Feigheit nicht funktionieren.

    Kriminalstatistiken müssen beides tun: einmal die Herkunfts-Ethnie nicht nennen, um Zahlen etwa zur Jugendkriminaltät oder männlichen Gewaltbereitschaft zu haben, andererseits das ‚Risiko türkische Abkunft‘ sehr wohl nennen und Entwicklung, Veränderung fordern. Muslime stehen nicht ‚unter Naturschutz‘ … sondern können, wie alle anderen Menschen, durchaus noch etwas lernen und sich verändern, modernisieren, demokratisieren.

    Islam ist eine Dominanzkultur, ein Herrschaftssystem, in erster Linie also kein System der Lebenshilfe oder Spiritualität. Hier jedoch täuschen sich unsere beiden großen Kirchen sehr, und mit ihnen die Kirchenfernen oder Konservativen oder Progressiven oder Liberalen oder auch Atheisten, die allesamt nämlich die Sprengkraft einer militanten, vor-modernen (archaischen) Religion nicht sehen können oder, was wohl eher der Fall ist, nicht sehen wollen.

    ‚Hitlers langer Schatten‘ wird für Deutschland eine Rolle spielen, ungerechtfertigtes Landes-Beherrschen und Rassismus der (algerischen) Kolonialzeit für Franzosen, die amerikanische und barbarische Sklavenhalter-Landwirtschaft der einstigen Südstaaten belastet die Glaubwürdigkeit von ‚God’s own country‘ USA. Das belastet moralisch und taugt daneben, was Islamisten ungerührt ausnutzen, als Erpressungspotential. Denn Türken mögen über den Mord an 1,2 Millionen Armeniern nicht gerne sprechen, ich habe das des öfteren ausprobiert, sogar die Modernsten blocken mit eisiger Miene ab und geben sich beleidigt. Tja, daher der ‚beliebte‘ türkische Straftatbestand „Beleidigung des Türkentums.“

    Islam und Europa.

    Von „rechts“, CDU und so, analysiert Hans-Peter Raddatz die Situation sehr treffend, von „links“, SPD und so, Hartmut Krauss oder Ralph Giordano. Der französische Philosophielehrer Robert Redeker machte den ‚Fehler‘, öffentlich (in einer Zeitung) Mohammed als „einen Meister des Hasses“ zu bezeichnen, worauf er ernst zu nehmende Morddrohungen erhielt und nun versteckt lebt: Islamkritiker im Untergrund, mitten in Europa. Im Orient lebt jeder Islamkritiker im Untergrund. Dort hat echte Demokratie auch, vorläufig, leider kaum eine Chance.

    So lange diese seitens der orthodoxen islamischen Geistlichkeit gebilligte Militanz – keine rhetorische oder symbolische, sondern eine zum Töten bereite – ein anerzogener, antrainierter Bestandteil der in jeder islamisch geprägten Kultur widerspruchslos hingenommenen Jungen-Erziehung ist, so lange wird islamische Gewalt den Nichtmuslimen (und Ex-Muslimen) lebensgefährliche Probleme machen.

    An-trainiert, an-erzogen, das alles ist also eine Frage der Pädagogik: Es gibt kein ‚Dschihad-Gen‘ (oder ‚Kopftuch-Gen‘). Muslime stehen nicht „unter Naturschutz“ sondern sind genau so demokratiefähig und lernfähig wie Nichtmuslime, zumindest müssten sie es sein. Der Konformitätsdruck (Gruppenzwang) der Doktrin des politischen Islam steht dem Lernen und Entwickeln allerdings entgegen, zumal ja plötzlich die türkischen Töchter oder Ehefrauen plötzlich Rechte oder gar Gleichberechtigung einfordern würden. Da sei Allah vor.

    Für Nichtmuslime gibt es natürlich eine ‚logische‘ Möglichkeit: Genau so militant und enthemmt tötungsbereit zu sein wie die Dschihadisten beziehungsweise die Männerbündler des radikalen Islam. Damit aber hätten wir die Errungenschaften der kulturellen Moderne, der freiheitlichen Demokratie über Bord geworfen und uns an den politischen Islam, vielleicht ohne es wirklich zu wollen oder wissen, angepasst. ‚Alle Gewalt geht vom Volke aus‘ soll eben nicht heißen, dass jeder mit einer Schusswaffe über die Staße geht, Waffen gehören in einer freiheitlichen Demokratie europäischer Tradition nur der Polizei und dem Militär. Feikorps, Milizen, sogar Partisanen werden eine ‚offene Gesellschaft‘ niemals kennzeichnen.

    Machen wir eine Rechnung, stellen wir uns vor, zwischen fünf kriegerischen steinzeitlichen Dörfern im Urwald lebt eine pazifistische Kultur. Sie wird wohl, leider, ausgerottet werden. Die zivilisierten Maßgaben eines Jesus, Buddha, Gandhi oder einer moderne Friedensbewegung sind in diesem Umfeld leider noch nicht möglich, „nicht funktional“, selbstmörderisch.

    Woher Gewalt, und wohin?

    Wahrscheinlich oder sogar sicherlich ist das menschliche Naturell auch von sehr aggressiven Impulsen und Motiven durchtränkt, im erotischen Bereich ist Eifersucht ein starkes Konkurrenz-orientiertes Bestreben (das jeden Verein von Zeit zu Zeit „von innen“ belastet), sehr absolut ist es die Verteidigung von Angehörigen oder die Notwehr gegen Angriffe „von außen“. Friedensfähigkeit, Gemeinschaftsfähigkeit, Liebesfähigkeit müssen Erziehungsziel sein. Mit Gottesgesetz (Scharia) und ‚islamischer Gesellschaft‘ (Kalifat) aber ist das alles nicht zu machen. Der derzeitige Islam windet sich in in einer grässlichen Krise, dem Islam fehlt noch nahezu jede nachhaltige Säkularität. Die Kalifatsdoktrin und die Scharia muss rituell und politisch, intellektuell und pädagogisch außer Kraft gesetzt werden. Dazu aber traut sich derzeit kein einziger islamischer Staats-Chef.

    Jesus und Mohammed

    Anders als Jesus war Mohammed eben Feldherr, Sieger in militärischen Kämpfen, Armeegeneral. Der künftige Islam muss irgendwie Wege zum Frieden entwickeln (die Christen hingegen ‚mussten‘ einst eine christliche Armee erfinden, laut Jesus eigentlich wohl ganz klar verboten). Bislang ist ‚islamisches Frieden-Machen‘ nie anders denn auf Kosten der religiös versklavten und moralisch Minderwertigen „Dhimmis“ geschehen, da ragt das handabhackende orientalische Mittelalter in die Moderne.

    Nichtmuslime sind aus Sicht auch der heutigen sislamischen Geistlichkeit keine Menschen gleichen Ranges. „Horizontales“ Begegnen, Gespräch auf Augenhöhe ist mit Nichtmuslimen in Koran und Sunna (Hadithen) nicht vorgesehen, die Jugendsprache würde spöttisch sagen ‚Islam rules‘, gemeint ist jedoch eine Sklavenhaltergesellschaft, ein islamisches Kasten-System.

    Die einzelnen Muslime können für diese ihre militante Erbschaft nichts. Doch bleibt Islam vermutlich noch „hundert Jahre“ (Ibn Warraq) keine friedensfähige Religion, sondern eine erodierende, ätzende, zerstörerische Gegengesellschaft, ein militärischer Angriff mit dem Ziel der Eroberung und der, letztlich weltweiten, Herrschaft Allahs (Kalifat). Der einzelne türkische Gastarbeiter ist jedoch 1960 oder 1970 zum Arbeiten nach Deutschland gekommen, ethisch vielleicht sehr anständig, und wundert sich aufrichtig darüber, dass die Christen oder die Säkularen (oder die Demokraten oder die Deutschen) nicht genau so sehr Machos oder Dschihadisten (Kreuzritter?!) oder Nationalisten (Antisemiten?!) sind wie „die Türken“.

    Was ist der Mensch.

    Es gibt kein Machtvakuum, es gibt keine Gewaltfreiheit, jedes Mietshaus hat fiese, bedauerliche und überwindenswerte Intrigen, jede Schulklasse Fälle von Zickerei, Mobbing. Eine moderne Gesellschaft ordnet ihr öffentliches Leben mit dem Prinzip der Gewaltenteilung (da steckt das Wort Gewalt drin) und der ordnenden Kraft von Polizei und bereit gehaltener wie hoffentlich nicht eingesetzter Armee. Das Leitbild oder Menschenbild der Bundeswehr als eines ‚Bürgers in Uniform‘ ist ein ganz großer Wurf (auch wenn heute vielleicht eine Berufsarmee möglich ist), die UN-Blauhelme sind im Prinzip gut gedacht (allerdings absurd, solange der UN-Menschenrechtsrat von radikalen Islamisten dominiert wird!).

    Demokratie darf und muss wehrhaft sein. Den multikulturellen Kirchentagsmilieus und alten ‚linken‘ Pazifisten verschlägt`s freilich bereits hier die Sprache. Bezeichnenderweise, Henryk M. Broder nannte sie „militante Friedenstäubchen“, sind das genau die pseudo-pazifistischen Leute, die nicht öffentlich ihre Stimme gegen die religiösen Steinigungen oder islamischen Todesstrafen durch Aufhängen erheben, islamische – im Koran „für alle Zeit“ und „von Allah-Gott selbst“ festgeschriebene Formen der öffentlichen Gewalt.

    Mit friedlichem Gruß
    Cees
    =============

    Wie sagt Jacques Auvergne:

    „Die Seele des Menschen hat aggressive Anteile und der Islam gestattet es (Männern) „besser“ als andere Religionen, „die Sau raus zu lassen“, pardon, dem Sadismus freien Lauf zu lassen. Die gewalttätige Kindererziehung tut ihr Übriges, dazu dann noch etwas islamischer Judenhass und islamischer Homosexuellenhass in der Koranschule oder Moschee und wir müssen uns über die jungen Männer nicht wundern, die für den Gott Allah Kofferbomben in Nahverkehrszügen im Kölner Hauptbahnhof deponieren wollen oder die, teilweise als frisch zum Islam konvertierte Ex-Christen, noch sehr viel mehr zerstörerische Sprengsätze im sauerländischen Oberschledorn herstellen.

    Wie brutal der militärische Islam auch immer gewesen ist und wie terroristisch oder kriminell er sein wird, der stehlende, erpressende, vergewaltigende und mordende Dschihad ist seit den Tagen des Propheten Mohammed ein wahrhaft „integrativer“ Bestandteil des Islam. Doch unsere Politiker sind zu feige, das offen anzusprechen.“

  5. Unwichtig Says:

    Das sind wahre Worte. Endlich einer, der es wagt den Islam zu kritisieren.

    Ich gebe den Europäer maximal 100 Jahre, dann sind alle (zwangs)islamisiert.

  6. Cees Says:

    Hallo, ‚Unwichtig‘,

    das wäre sicherlich eine Möglichkeit, dann wäre Europa 100% islamisch. Was ich nicht hoffe, das wäre schrecklich langweilig, kulturell tot, ein ethno-religiöser/ethno-kultureller Genozid. Woran ich allerdings auch nicht glaube, denn sogar auf der arabischen Halbinsel gibt es noch ein paar Christen und unter den Muslimen vielleicht gar nicht so wenige heimliche Christen und noch viel mehr heimliche Ex-Muslime und noch viel viel mehr säkular Denkende bzw. schariakritisch/sunnakritisch denkende.

    Dazu … sind die Ahmadiyyas überhaupt Muslime oder die Schiiten oder die Aleviten oder Sufis oder Befolger eines Volks-Islam – dies ist gar nicht meine Frage und schon gar nicht Meinung, aber die Radikalen machen solches ‚takfir‘, solches ‚Für ungläubig erklären‘ ganz gerne. Und dem mushrik droht Lebensgefahr.

    Also. Es müssen alle Freunde der säkularen Demokratie, alle Freunde der ’negativen Religionsfreiheit‘ und der freien Meinungsäußerung dem Fundamentalismus und der radikal-islamischen ‚TheoKratie‘ (Gottes Gesetz statt universeller Menschenrechte, Sunna statt Demokratie, Fernziel Kalifat) entgegen treten. Egal welcher Religion, NichtReligion oder ExReligion.

    Das hat weniger mit meinem türkisch-hanafitischen Nachbarn oder Kollegen zu tun aber sehr viel mit der al-Azhar-Universität, den hoch-anerkannten ‚Hadithen (ahadith)‘ und durchaus auch mit dem Buch namens Koran.

    Insofern, den Koran betreffend und auch den Herrschafts-Anspruch des ‚politischen Islam‘ hat Wilders recht und lohnt es sich, über seinen Film zu diskutieren – gerade auch mit Muslimen. Ein anderer Film ist Submission von Hirsi Ali und van Gogh.

    Eine oft sehr gefährliche, lebensgefährliche Situation allerdings wie für die Kopten (Christen) oder Bahá’í in Ägypten ist niemals eine freiheitliche Demokratie, nahezu rechtlos sind Christen in Pakistan oder Afghanistan, sehr bedroht die Buddhisten Zentralasiens, die Mandäer, die Ahl-e Haqq. Oder die ‚alten, kurdischen‘ Eziden/Jesiden im Nordirak. Oder die orientalischen Juden außerhalb von Israel.

    Und so, wie der Islam heute daherkommt, Geistlichkeit ab Imam aufwärts bis zu Irans Ayatollahs oder Großmufti Cerić oder Chef-Prediger Qaradawi oder Kittel-Kappe-Bart-Träger Pierre Vogel, so ist und bleibt dieser Islam eine zerstörerische Gefahr für jede ‚offene Gesellschaft‘. Darüber müssen wir unsere Bürgermeister, Pfarrer/Pastoren und Bundestagsabgeordneten ZWINGEN zu reden, sie winden sich wie ein Aal vor Feigheit … und sollten doch mal besser ein paar Jahre lang in Islamabad oder Dubai wohnen denn in der Demokratie, die sie ‚multikulturell, kultursensibel und differenziert‘ bei tollem Gehalt fahrlässig vernichten.

    Europa, die freie Welt hat ein Problem mit dem radikalen Islam, sogar die anständigeren Muslime haben ein Problem mit dem radikalen Islam. Noch ist es nicht zu spät.

    Mit gutem Gruß
    und … ‚unwichtig‘ sind wir beide nicht! 😉
    -cees-

    Neben den Freunden von Bassam Tibi, Hirsi Ali, Ibn Warraq,
    Wafa Sultan, Necla Kelek, Seyran Ates, Serap Cileli ist
    die beste islamische Gemeinschaft:
    http://www.ex-muslime.de/

    Film: FITNA
    http://www.dailymotion.com/video/x4vchl_fitna-le-film-de-geert-wilders-vers_news

    Film: SUBMISSION
    http://video.google.com/videoplay?docid=5801910281431808038

    Film: WHAT THE WEST NEEDS TO KNOW

    JESIDEN
    http://www.yeziden.de/
    http://www.yeziden-colloquium.de/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Jesiden

    AHL-E HAQQ
    http://kurdica.com/News-cat-Yarsan-34.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Ahl-e_Haqq

  7. Jacques Auvergne Says:

    Unbekannt sagte: 100 Jahre …

    Auch Ibn Warraq spricht von einem Jahrhundert,
    er hofft – irgendwie – auf Sieg der Meinungsfreiheit
    gegen die Anhänger von Scharia und Kalifat.
    Um diese Sieg derDemokratie gegen die Theokratie
    muss es uns allen gehen.

    Die Zwänge und Sklavenketten von Scharia, Sunna und
    Fiqh (islamischer Rechtssprechung) bleiben erst einmal
    noch viele Jahrzehntelang anti-demokratisch
    bestehen, leider.

    Richtig, Cees, wir
    müssen unsere Politiker aller Parteien zwingen,
    uns zuzuhören – das ist sehr schwierig, fast alle
    wehren ab und “sprechen das M-Wort” NIE aus,
    um ihre verlogene Karriere nicht zu gefährden.

    Doch mit oder ohne einen Türkei-Beitritt zur
    (wackligen, maroden, zerfressenen, angerosteten)
    EU: die von Cees erwähnten Aleviten haben ein
    Jahrtausend Verfolgung hinter sich …
    und vor sich. Dieses lernverweigernde, vor Hass
    fiebernde hanafitische Kollektiv ist zu wenig
    Anderem fähig, leider, und auf noch Jahrzehnte.

    Insofern könnte man mit ‘Unwichtig’
    sozusagen wetten, ob er recht haben wird
    und Europa wirklich Herrschaftsgebiet eines
    politischen Islam sein wird … der Traum der
    Wahhabiten und afghanischen Taliban und
    Muslimbrüder – unser Alptraum.

    Woll`n wir mal sehen, ob wir die
    Presse- und Meinungsfreiheit, die
    Freiheit der Kunst und die Glaubensfreiheit
    retten können gegenüber den
    Islam-Theokraten mit ihren
    neunjährigen Ehefrauen, Steinigungen,
    ihrem Handabhacken und Apostatenmord.

    Ich ‘gönne’ mir bis zum Jahresende zwei
    oder drei Landtagsabgeordnete (= versuche
    eine halbe Stunde über politische Islamisierung
    zu reden … Lehrerinnenkopftuch ist immer
    wichtig, Heiratsalter, alleinige Imam-Ehe,
    standesamtliche Ehe mit Datenerhebung und
    Datenverwahrung, reale Scheidungs-Möglichkeit
    für die Frau, wenn möglich: Verhinderung des
    ‘Islamischen Religionsunterrichts’ an staatlichen
    Schulen und sehr wohl die ‘Ethnisierung und
    Kulturalisierung’ von (islamischer) Jugendkriminalität
    mindestens in Gemeinwesenarbeit und Sozialarbeit,
    doch auch mal in der Presse. Soll doch jeder sehen,
    wie überdurchschnittlich straffällig = wie wenig
    integriert die eine oder andere ethnische Gruppe ist.

    Die Ex-Muslime sind gut, BDE (Pax Europa) ist es auch.

    Gruß

  8. Jihad.Al Sunna allias Abu.Baker Says:

    ihr seit shayaten und kuffar eure meinnung können nur von kafferon sein.
    Auf euch wartet die Hölle,wieviele jesiden und juden haben Terror begangen?
    nie wird bei den Juden oder Christen oder sonst was die religion in dreck gezogen
    Gaza am 30.September 2000 was haben Juden an dem tag begangen?
    ich könnte ihn noch 20 andere Tage aufzählen für die es keine erklärung gibt!
    auch sehr viele Jesiden in Türkei und im Irak haben terror begangen im irak war ja gottseidank noch Saddam Hussen er hat da für ordung gesorgt
    tausende christen begehen die grössten sünden
    wolfgang prikopil u.a weitere mind. 10 personen
    nie wird die religiöse herkunft bei diesen menschen genannt,
    aber am 11.september hiess es ja ein islamer terroranschlag
    warum????
    die konnten genauso gut nur den namen von den sagen
    ich sage nur dazu verschwörungs theorie wie hitler.
    ich möchte mich jetzt nicht mit politik mit euch beschäftigen sonst würdet ihr eh alle nurnoch die klappe halten ihr kafferen

    Das Feuer kocht schon für euch in der Hölle und ihr Jesiden wie die Juden ich vergleiche euch mit den weil Ihr das bald sehen werdet

    Die Ende ist Nah

    der islam ist wahre religion
    es gibt genug beweise
    im koran stand von anfang an das die welt untergehen wird und das dann so und so passiern wird und jetzt erst in 2008 lese ich das in nachrichten das bald die welt untergeht in 21 jahren das sollten wissenschaftler herausgestellt haben
    genauso wie es uns allah von anfang gesagt hat und in unserem heiligen buch geschrieben hat
    solche sachen stellen wissenschaftler erst jetzt fest
    wieso hört ihr nicht von anfang an auf gott?
    wird es nicht langsam zeit zu denken? und zu merken das ihr falsch lebt?
    an alle jesiden ich wünsche euch glück vielleicht werdet ihr es noch rechtzeitig schaffen den richtigen glauben zu bekennen
    genauso an alle nicht muslimische menschen

  9. Cees Says:

    Guten Tag,
    ‚Jihad.Al Sunna allias Abu.Baker‘,

    lass die Sonne in dein Herz!

    Du versteckst dich hinter einem Buch namens Koran und
    einer aufregenden Theorie vom baldigen Weltuntergang.

    Innerhalb jeder so genannten Religion gibt es radikale,
    sehr fanatische Kreise von Menschen, die an das
    baldige Ende der Welt glauben – du hast dich
    gerade darauf festgelegt, dass es in 21 Jahren statt
    findet. Mit Religion hat das vielleicht wenig zu tun,
    wohl auch nicht mit Islam.

    Du bist hochnäsig und kaltherzig und läufst durch
    diese Welt, indem du voller Sadismus dich daran
    weidest, dass viele deiner Zeitgenossen aus deiner
    radikalen (und falschen) Sicht bald in der Hölle schmoren.

    Hast du Wut auf deine Nachbarn?! Oder Eltern?!!

    Das ist – durchaus – ein islamisches Problem, wohl keine
    andere Weltanschauung bietet ihren Anhängern an,
    den Mitmenschen und Zeitgenossen ‚eine Nase zu drehen‘ und
    sinngemäß zu sagen: „Äätsch, du schmorst in der Hölle und
    ich komme ins Paradies!“

    Einen Vorteil hat die Sache.

    Man wird es deiner Visage, pardon, deinem Gesicht ansehen,
    was dich bewegt, was du ‚glaubst‘.

    Ich empfehle dir mehr Toleranz, weniger von der
    arroganten Meinung, den Willen Allahs/Gottes zu kennen.

    Und die Sache mit dem Weltuntergang, da muss ich dich
    leider enttäuschen. Das Programm fällt aus in 21 Jahren,
    such dir ein anderes Hobby für die Zeit in 22, 23 und 24 Jahren.

    Schreckliche engstirnige Fundamentalisten wie dich gibt es
    leider in nahezu jeder Religion.

    Was bist du – ein Papagei?

    Du plapperst nach, was andere dir vorgesprochen haben!

    Werde Persönlichkeit, spiel nicht das ‚Echo‘ für
    irgendwelche Hassprediger und Weltende-Verkünder.

    Du bist eine Blamage für den Monotheismus … aber auch
    ein ‚typischer Fall‘ von Hochnäsigkeit, man könnte dich
    im Fernsehen auftreten lassen. Ein Tonband würde dich
    allerdings gut ersetzen, denn so ist das mit den Radikalen:
    ‚Kennst du einen, kennst du alle‘, deine Sprüche habe ich
    schon vor 20 Jahren gehört, von radikalen Muslimen,
    evangelikalen Christen und von pseudo-hinduistischen
    Sektierern.

    Lebe anständig! Verwechsle deine Weltsicht
    nicht mit der Meinung Gottes/Allahs.

    Und rede auch mal was Gutes über Juden und Jesiden
    und Zoroastrier, diese drei alten und ehrwürdigen
    Religionen des Orients:

    Ohne diese drei gäbe es den Islam nämlich gar nicht.

    Mit freundlichen Grüßen
    -Cees-

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