008. Dhimmi, Dhimma, Dhimmitude. Schariatisierung als Aufbau eines Kastensystems

008

Islam kritisieren: die heilige Dhimmitude

Der 5. Themenkreis pädagogischer Islamkritik

System sakraler

Kasten

Islam als Quasi-Rasse

Ein Essay von Jacques Auvergne

Apostaten, sprich: Aussteiger aus der gottgewollten Religion, sind vom frommen Muslim zu töten. Das sagt sich ganz leicht. Man kann es sich auch ganz gut merken. Doch das ist für die sensiblen Nervchen der alten Achtundsechziger nicht so leicht zu ertragen, leichter schon, Islamkritikerinnen und Islamkritiker mit “Rassist!“ zu beschimpfen. Doch die Ummah, die Weltgemeinschaft der Muslime, ist als Herrscher‑Kaste von dir und mir sozial, militärisch wie ökonomisch stets ’über’ die Sklaven‑Kaste der Dhimmis (Schutzbefohlenen, im Allgemeinen: Juden und Christen) zu verorten, ganz tief darunter stehen dann nur noch Tiere, Atheisten und Götzenanbeter (Polytheisten, Animisten). Nur der Muslim ist normaler Mensch, die anderen sind minderen Wertes. Islam wird somit zur Sorte Mensch, zur Quasirasse.

Islam, dieser Friede. Wer die Religion verlässt wird ermordet. Das aber, sowohl der religiöse Anspruch des Apostatenermordens als auch noch die weltweit vielfach praktizierte Umsetzung eben dieses Anspruches, das ist dann doch zu schmerzlich zuzugeben für die Seelchen alter deutscher Aktivisten von Kinderladen und Kommune.

Islam, diese Schönheit. Der Mensch ist Moslem, dafür ist er geschaffen, bis auf eben die, die in der Hölle immerwährend braten. Die in der Hölle heißes Wasser trinken, bis ihre Gedärme platzen: wahrlich, es ist dort kein schöner Aufenthalt, wie uns der ’edle’ Koran belehrt.

Jesus war Muslim – die Christen sind nur zu doof, das zu verstehen. Abraham war Muslim – die verfluchten Juden lügen bloß, zu behaupten, Abraham sei kein Muslim. Goethe war auch Muslim, will man einem neuerdings in Weimar ansässigen Islamisten Glauben schenken.

Auch du, geneigter Leser, auch du bist und bleibst letztlich Muslim, ob du es nun weißt oder nicht. Wenn du aber, europäischer Barbar, endlich Kunde hast von den Segnungen des edlen Korans, dann solltest du mit dem Glaubensbekenntnis deinen durch Allah bereits vor aller Zeit gewollten Eintritt in den Islam einmal öffentlich darstellen. Dann wirst auch du, vorerst jedenfalls und vielleicht, von deinen Brüdern und Schwestern Mitmuslimen nicht totgeschlagen, es sei denn, du bist lesbisch beziehungsweise schwul oder bist religiös abtrünnig oder begehst ein todeswürdiges Vergehen, das nach der gottgefälligen Schari’a die Trennung deines Hauptes mit dem Schwert von deinem Körper als fromme Folge haben sollte. Gerade für Frauen aber gibt es aber auch die Steinigung im islamojuristischen Programm.

Solcherlei Rechtssprechung und die ihr zu Grunde liegenden manichäisch-totalitären Maßstäbe erfüllen alle Kriterien des Rassismus, bis eben auf die Chance des Sich‑Unterwerfens unter die Quasirasse Islam, ein vor Angst verlogen‑lächelndes Betteln um Zugehörigkeit, das dem Dunkelhäutigen gegenüber dem hellhäutigen Rassisten nun einmal wenig einbringen würde. So lässt sich sagen: der Islam bildet eine höherwertige, zur Herrschaft bestimmte Kaste oder Rasse, die ohne die zu Beherrschenden und zu Unterdrückenden (Juden, Christen, Apostaten, Atheisten, Homosexuelle und all die anderen Gotteslästerer) nicht auskommen möchte. Muslime selbst geben mehrheitlich vor, ganz unproblematisch in diesem ’globalisierten Gefängnis Islam’ leben zu können – sei es aus lebenslang und generationenlang eingeübter Kriecherei oder sei es aus der nackten Angst davor, totgeschlagen zu werden bzw. ’lediglich’ ins wirtschaftliche und soziale Abseits zu geraten.

Die für jeden Muslim dank Koran, Hadithen (Aussprüchen des Propheten), Sunna (Brauchtum, Gewohnheitsrecht, Sitte) und Scharia (politreligiöse Rechtssprechung) lebenslang und jederzeit ’zugängliche’ (politreligiös legitimierte) Überheblichkeit, ob vom muslimisch sozialisierten Individuum nun (aus‑)genutzt oder nicht, entspricht einer Menschenverachtung gegenüber Un‑ und Andersgläubigen, die für uns Demokratinnen und Demokraten das Wort «rassistisch» verdienen sollte.

Nichtmoslems müssen beziehungsweise dürfen belogen (Taqiyya, politreligiöse Lüge) und wirtschaftlich ausgebeutet (Jizya, Zwangssteuer) werden. Ihnen dürfen bzw. müssen Gewalt und Terror angetan werden. “Sie können doch übertreten, die Dhimmis, zum Islam, wir laden sie doch ein, sich zu öffnen – dann sind sie vielleicht sicher, inch` Allah.“

Europa hat es versäumt, den seit zwei oder drei Generationen millionenfach eingereisten Muslimen das Versprechen abzuverlangen, auf die weltweit gültige Totalität der Scharia, d.h. auf die jahrhundertealte Selbstverständlichkeit politreligiösen Herrenrassentums zu verzichten.

Jetzt sind die Straßenzüge da, die man eher als Gegengesellschaft denn als Parallelgesellschaft bezeichnen müsste. Islamistisch geprägte Mietshäuserblocks zwischen Paris, London, Stockholm, Rom und Madrid, in denen Ehrenmord an emanzipierten Töchtern und Schwestern als human angesehen wird, in denen Osama bin‑Laden der Held der Jungen ist. USA “9/11“, (2001), waren das nicht auch deutsche Studenten? London “7/7“, (2005), waren das keine britischen Neubürger? Ganz schlecht integriert in Europas Werte. Ganz gut integriert in den Islam.

Jacques Auvergne

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